Sektion Darmstadt-Starkenburg des Deutschen Alpenvereins e. V.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Sektion Darmstadt-Starkenburg des Deutschen Alpenvereins e. V."

Transkript

1 Sektion Darmstadt-Starkenburg des Deutschen Alpenvereins e. V. Protokoll der außerordentlichen Mitgliederversammlung am im Alpin- und Kletterzentrum, Lichtwiesenweg 15, Darmstadt Beginn: 19:20 Uhr Ende: 21:45 Uhr Anwesende: siehe Anwesenheitsliste (289 Mitglieder) 1. Begrüßung und Genehmigung der Tagesordnung Michael Moneke begrüßt die Anwesenden und stellt die Vorstandsmitglieder vor. 2. Genehmigung der Tagesordnung 1) Begrüßung 2) Genehmigung der Tagesordnung 3) Wahl zweier Unterzeichner des Protokolls der Mitgliederversammlung 4) Bericht zu Baufortschritt und Finanzierung des Alpin- und Kletterzentrums (AuK) 5) Anträge zur Finanzierung des Alpin- und Kletterzentrums 6) Verschiedenes Da die Tagesordnung gegenüber der Einladung vom Dezember 2008 geändert wurde, ist ein Anwesender der Meinung, dass nicht fristgerecht eingeladen wurde. Da sich aber vom Zeitpunkt der Einladung bis zum heutigen Tag neue Fakten ergeben haben, bittet der Vorstand darum die neue Tagesordnung, wie sie am Eingang ausgelegen hat, so zu genehmigen. Da sich die Tagesordnungspunkte geändert haben wird um Aussprache vor der Abstimmung gebeten. Dem wird entsprochen. Dem Antrag, die Tagesordnung wie zuvor beschrieben zu ändern, wird bei 2 Neinstimmen und 18 Enthaltungen zugestimmt. 3. Wahl zweier Unterzeichner des Protokolls der Mitgliederversammlung Es stellen sich Uschi Kmoch und Horst Fries zur Verfügung. Sie werden einstimmig gewählt. 4. Bericht zu Baufortschritt und Finanzierung des Alpin- und Kletterzentrums (AuK) Paul Goertz, 2.Vorsitzender, informiert die Anwesenden mittels einer Präsentation über den Werdegang der Baumaßnahme und die Finanzierung des Alpin- und Kletterzentrums (in Folge AuK genannt). Im Vorfeld dankt er allen bisherigen Helfern, die sich bisher handwerklich, planerisch oder in Verwaltung und Organisation engagiert haben. Alleine auf der Baustelle wurden etwa 1500 Arbeitsstunden an ehrenamtlicher Arbeit eingebracht. Zuerst geht er auf die Gründe der Änderung der Tageordnungspunkte der a.o.mgv ein: Zum Zeitpunkt der Einladung wusste der Vorstand nicht: - dass die Stadtverordnetenversammlung von Darmstadt für den Bau des Kletterzentrums einen Zuschuss von ,-- in den Haushalt 2009 der Stadt eingestellt hat. 1

2 - dass die Stadtverordnetenversammlung von Darmstadt weitere Zuschüsse für das AuK über ,-- für die Folgejahre zugesagt hat - dass der DAV Hauptverband uns einen erhöhten Zuschuss und Kredit bereitstellt - dass die Wirtschaftlichkeit vergleichbarer Anlagen durch den Hauptverein so überzeugend dargestellt werden konnte, dass unsere Hausbank bereit ist, den Kredit auf das notwendige Volumen zu erhöhen - dass der DAV Hauptverband bereit ist eine Kapitaldienstgarantie (Bürgschaft) zu geben Nach diesen wichtigsten Änderungen informiert Paul Goertz zum Werdegang des AuK, was mit der Grundstücksuche begann, die zu dem heutigen Gelände führte. Danach geht es um die Zusammenarbeit und die Vereinbarungen mit der TU (Unisportzentrum) zwecks einer Kooperation und dem Nutzen, den beide Vertragspartner daraus ziehen. Der Vorstand stellt die Vorteile für den Verein heraus. - Geschäftsstelle, Bibliothek, Materialausleihe, praktische (teilbare) Vereinsräume, Jugendraum, Kletterhalle und Boulderraum alles unter einem Dach - zur Verfügung stehen, durch die Kletterhalle und den Boulderraum, mehr finanzielle Unterstützung (Zuschüsse, Sponsorengelder) - Förderung der Jugendarbeit - gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel, genügend Parklätze (die nicht extra gebaut werden müssen) Es kam zu folgenden veränderten Rahmenbedingungen (und dadurch auch höheren Kosten) des AuK s gegenüber des ersten Entwurfes nach der Baugenehmigung. Diese sind: - da sich das Grundstück als Trümmergrundstück erwiesen hat, musste der Kampfmittelräumdienst das Gelände untersuchen - durch den verzögerten Baubeginn waren die Firmen nicht mehr an ihr ursprüngliches Angebot gebunden, und haben die erhöhten Materialkosten (z.b. Stahlpreise) an uns weiter gegeben - bauliche Veränderungen (größere Grundfläche, größere Höhe) - eine aufwendigere Lüftungsanlage (Forderung von München) - da das AuK als Landesleistungszentrum eingestuft wird, hat die Bauaufsicht das Gebäude als Versammlungsstätte deklariert, was deutlich erhöhte Brandschutzforderungen nach sich zog - die Brandmeldeanlage musste an die Bedingungen der TU angepasst werden Zum Finanzierungsplan teilt er folgendes mit: Auf der Mitgliederversammlung im August 2007 wurde der Vorstand der Sektion mit der Planung und Durchführung des Baus eines Sektionsheims mit angeschlossener Kletterhalle beauftragt. Die Mitgliederversammlung genehmigte einen Kreditrahmen von ,--. Das Bauvolumen eines der zwei vorgestellten Vorentwürfe lag bei ,--. Das bei der Baubehörde im Februar 2008 beantragte und genehmigungsfähige Bauwerk war mit dem zugestandenen Kreditrahmen zu finanzieren. Diese Situation war bis kurz vor Baubeginn, Ende Juni 2008, gewährleistet. Erst dann trat ie Kostenerhöhung ein (Finanzierungsplan, siehe Präsentation im Anhang). Bei der Gewinn / Verlust Prognose geht der Vorstand davon aus, dass es für 2009 zu einem Verlust von etwa ,-- kommen wird. Dies ist mit dem Zeitpunkt der Eröffnung, Ende März, zu begründen, denn dem Kletterzentrum fehlen die Einnahmen der ersten drei Monate des Jahres. Ab 2010 wird mit einem Gewinn gerechnet. (Gewinn/Verlust-Prognose, siehe Präsentation im Anhang). Anmerkung: Die zur Versammlung an die Mitglieder ausgehändigte Vorlage (Auflage: 80) weist ür das jahr 2008 in der Grafik Gewinn/Verlust-Prognose (Datum ) einen Verlust von ,-- aus. In der Präsentation werden an gleicher Stelle ,-- genannt (Datum ). Geänderte Werte führen auch zu geringeren Gewinnannahmen für die Jahre 2010 und Die Zahlen der Präsentation sind gültig und ergeben sich aus aktualisierten Berechnungen des DAV Hauptverbandes. Es folgt eine ausführliche Aussprache zwischen Vorstand und Mitgliedern. Gekürzt dargestellt werden folgende Fragestellungen diskutiert: 2

3 - Konnte die Steigerung der Bausumme nicht durch den Vorstand vermieden werden? Verweis auf die Ausführungen in der Präsentation - Hätte man den Mehraufwand sparen können, um die Auflagen des DAV und der Baubehörde (Brandschutz) zu vermeiden? Die Entscheidung des Vorstandes beinhalten auch langfristige Überlegungen für den Verein. Die Möglichkeit Wettkämpfe in Darmstadt durchzuführen, macht den Verein für die Nachwuchsförderung interessant. - Weshalb sind die Kosten für die Brandschutzanforderungen so gestiegen? Die Baubehörde hat das AuK als Versammlungsstätte eingestuft. Das ergibt eine andere Dimension an Brandschutzauflagen. Außerdem wurde die Brandmeldeanlage an die Forderungen der TU angepasst. - Wieso wird keine Umlage mehr gefordert? Der Vorstand ist nach dem aktuellen Finanzierungskonzept der Auffassung, dass eine Umlage nicht mehr erforderlich ist. Spendenwerden gerne entgegengenommen. Alle Spender erhalten eine Spendenquittung. - Was passiert, wenn der Kreditrahmen nicht erhöht wird und keine Umlage erhoben wird? Das Bauvorhaben kann nicht zu Ende geführt werden. Die Bauruine würde das gesamte Vereinsleben in der Zukunft belasten. - Sind die Zinsen für die Darlehn angemessen? Der Schatzmeister Reiner Vogt stellt die Konditionen vor. Diese werden von den Mitgliedern als sehr angemessen empfunden. - Liegt der Baufortschritt im Plan? Ja. Die Einweihung des AuK ist für den 28./29. März 2009 vorgesehen. Da sich die Meisten ausführlich genug informiert sehen, wird von einem Anwesenden beantragt, die Aussprache zu beenden. Der Vorsitzende stellt die letzten Redner fest. Danach gibt er den Antrag zur Abstimmung: Der Antrag Die Aussprache soll beendet werden. wird bei 18 Gegenstimmen, 17 Enthaltungen und 244 Zustimmungen angenommen. 5. Anträge zur Finanzierung des Alpin- und Kletterzentrums 5.1. Antrag von Vorstand und Beirat Die Mitgliederversammlung möge beschließen: Das von der außerordentlichen Mitgliederversammlung am 31.Agust 2007 beschlossene Kreditvolumen zur Finanzierung des DAV Alpin- und Kletterzentrums Darmstadt wird von auf erhöht. Zur Finanzierung des AuK wird eine Umlage erhoben und im Februar 2009 eingezogen. Die Höhe der Umlage beträgt (mindestens) einen Jahresbeitrag entsprechend der Mitgliedskategorie eines Mitgliedes: A = 60 Euro / B = 30 Euro (40 Euro Kat. 2600) / C = 30 Euro / J-K = 18 Euro Begründung (ergänzend: Heft 1/09, Seite 7, zu 8 ): Die Fertigstellung des von unserer Sektion gewollten AuK wird teurer als geplant. Nach den Baukostensteigerungen des vergangenen Jahres erwartet die Bank vom Verein eine deutliche 3

4 Erhöhung der Eigenleistung. Das ist nur über eine Umlage möglich, die von der Mitgliederversammlung zu beschließen ist. Wird diese Umlage nicht beschlossen, verweigert die Bank des ausgehandelten Kredit, das Gebäude kann nicht fertig gestellt werden, unsere Sektion wird zahlungsunfähig und kann ihren Verpflichtungen nicht nachkommen. Dieser Antrag wird vom Vorstand aufgrund des neuen Finanzierungskonzeptes zurückgezogen Antrag des Vorstandes an die a.o.mgv der Sektion Darmstadt-Starkenburg des Deutschen Alpenvereins am 16.Januar Die Mitgliederversammlung möge beschließen: Das von der außerordentlichen Mitgliederversammlung am 31.August 2007 beschlossene Kreditvolumen zur Finanzierung des DAV Alpin- und Kletterzentrums Darmstadt wird von auf erhöht. Der Vorstand informiert die Mitglieder umgehend über diesen Beschluss, die Mitgliedschaft wird gleichzeitig um eine Spende zur Finanzierung des Bauvorhabens gebeten. Begründung: Die Baukosten für das DAV Alpin- und Kletterzentrum Darmstadt haben sich seit dem Vorentwurfstadium im August 2007 erhöht, so dass das damals vorgesehene Kreditvolumen zur Finanzierung nicht ausreichend ist. Die erhöhten Zuschüsse und die günstigeren Kredite durch den DAV-Hauptverein, der beschlossene Zuschuss und die weitere Förderung durch die Stadt Darmstadt in den kommenden Jahren, sowie die weitere Förderung durch die Stadt Darmstadt in den kommenden Jahren, sowie deutlich erhöhte Mieteinnahmen haben die Rahmenbedingungen soweit verändert, dass nun eine Erhöhung des Kreditvolumens möglich ist (siehe aktualisierte Finanzplanung in der Anlage). Das erhöhte Kreditvolumen ermöglicht nach heutigem Ermessen die Fertigstellung und den wirtschaftlichen Betrieb des Alpin- und Kletterzentrums Darmstadt. Dieser Antrag wird ausführlich diskutiert. Zusammenfassung der Argumente: Die Mitglieder befürchten mit der Ausweitung des Kreditvolumens, langfristig eine höhere Zins- und Tilgungsbelastung. Dies könnte den Vereinsbetrieb beeinträchtigen und somit fordern die zu Sparsamkeit auf. Der Vorstand versichert, dass es nicht die Zielsetzung des Vorstandes ist, eine Erhöhung und Ausweitung der Bausumme zu verfolgen. Da der Geschäftsbetrieb erst mit dem beginnt, fehlen die Einnahmen des ersten Quartals um Kostendeckend zu arbeiten. Hierzu soll (im Bedarfsfall) die Erhöhung des Kreditvolumens von den Mitgliedern genehmigt werden. Um diesen dargestellten Ansatz im Beschluss klar darzustellen, wird der Antrag des Vorstandes textlich angepasst. Dieser Wortlaut wird auf Antrag der anwesenden Mitglieder wie folgt abgeändert und zur Abstimmung gebracht: Das von der außerordentlichen Mitgliederversammlung am 31.August 2007 beschlossenen Kreditvolumen zur Finanzierung des Alpin- und Kletterzentrums Darmstadt wird von ,-- auf ,-- erhöht. Die Mitgliederversammlung stimmt darüber hinaus einer Krediterhöhung um weitere ,--, zur Überbrückung von eventuellen Liquititätsproblemen zu. Der Vorstand informiert die Mitglieder umgehend über diesen Beschluss, die Mitgliedschaft wird gleichzeitig um eine Spende zur Finanzierung des Bauvorhabens gebeten. 258 Anwesende stimmten dafür, 14 stimmten dagegen und 17 enthielten sich der Stimme. Damit wurde der Antrag angenommen. 4

5 5.3. Antrag von Erwin Ilsinger an die Mitgliederversammlung der Sektion Darmstadt-Starkenburg des Deutschen Alpenvereins e.v. am 16.Januar Die Mitgliederversammlung möge beschließen: a) Aufruf zu einer Spendenaktion, bei der jeder nach seinem eigenen Ermessen einen Geldbetrag festsetzen kann. b) Dadurch Verzicht auf die Erhebung eines zusätzlichen Jahresbeitrages. Begründung: Guten Tag die Herren vom Vorstand, auf Grund der Information durch das Infoblatt außerordentliche Mitgliederversammlung habe ich mich mit Ihren Ausführungen in der Ausgabe 1/09 beschäftigt. Bedauerlich, welchen Verlauf die Baumaßnahmen genommen haben. Die miserable Politik der Stadtparlamentarier Darmstadts und deren Geldentzug zu dem Bauvorhaben hat der Alpenverein nicht zu verantworten. Doch wer selbst gebaut hat kennt die kaum kalkulierbaren Risiken, sie seltsamer weise immer eintreten. Nur muss dafür auch immer das Volk bluten? Es wird zusätzliches Geld benötigt, das zum einen die öffentliche Hand vorenthält. Was ist mit München? Für Heubach haben die Kameraden aus der Zentrale auch nichts bezahlt. Ich bin grundsätzlich dagegen, schon wieder einen zusätzlichen Jahresbeitrag als Umlage zu erheben. Heubach ist gerade mal rum. Ich wäre gerne bereit eine nach meinem Geldbeutel bemessene Spende zu geben. Diese ließe sich außerdem auch noch von der Steuer absetzen, was bei einem Zusatzjahresbeitrag leider nicht möglich ist. Außerdem bin ich der Meinung, dass im Haushalt sehr wohl umgeschichtet werden sollte. Zum Beispiel könnte die geplante Spendenaktion im Mai/Juni in 2009 komplett für die neue Vereinsstätte eingesetzt werden. Dann müssen andere eben auch mal kürzer treten. (Herr Ilsinger ist auf der Sitzung aus Krankheitsgründen nicht anwesend) Hierzu nimmt Michael Moneke Stellung: Der Vorstand empfiehlt den Antrag abzulehnen, da dessen Inhalt im Antrag des Vorstandes enthalten ist (Punkt 5.2). Über diesen Antrag wurde wie folgt abgestimmt: Abstimmung: Keine Befürwortung, 283 Ablehnungen und 6 Enthaltungen Damit wurde der Antrag abgelehnt 5.4. Antrag von Ingeborg Hinz an die Mitgliederversammlung der Sektion Darmstadt-Starkenburg des Deutschen Alpenvereins e.v. am 16.Januar Antrag: Die a.o.mgv möge beschließen die Finanzierungslücke auf die tatsächlichen Nutznießer des AuK umzulegen und von passiven Mitgliedern keine zusätzliche Umlage zu erheben. 5

6 Begründung: Inzwischen werden in den meisten Großsportvereinen die Mitgliedsbeiträge nach der tatsächlichen Inanspruchnahme von Leistungen errechnet, weil auf Grund der sehr unterschiedlichen Nutzung bei gleichem Beitrag und/oder Umlagen viele Mitglieder ausgetreten sind. Die Antragstellerin Ingeborg Hinz ist nicht anwesend Hierzu nimmt Michael Moneke Stellung: Da die Nutzer des Kletter- und Boulderbereiches im AuK Eintritt bezahlen müssen, ist der Tatbestand für diesen Antrag ohnehin gegeben. Der Vorstand empfiehlt den Antrag abzulehnen. Die Abstimmung erbrachte folgendes Ergebnis: Es gab keine Zustimmung, 3 Enthaltungen, die restlichen 286 Anwesenden stimmten dagegen. Der Antrag wurde somit abgelehnt 6. Verschiedenes: Wie im Mitteilungsheft 2/08 auf Seite 21 mitgeteilt wurde, werden alle Spender die 250,- und mehr spenden auf einer Tafel dauerhaft erwähnt. Außerdem wird auf Anfrage für jede Spende eine Spendenquittung ausgestellt. Punkt 8 von der Mitgliederversammlung am entfällt wegen dieser Versammlung. ANLAGE Präsentation von Paul Goertz Einladung von Dezember 2008 Tischvorlage Mitgliederversammlung 6

7 Herzlich willkommen zur außerordentlichen Mitgliederversammlung am 16. Januar 2009 Sektion Darmstadt- Starkenburg des Deutscher Alpenvereins e.v. 1

8 ein herzliches Dankeschön des Vorstands an alle, die sich bisher für dieses Projekt handwerklich, planerisch oder in Verwaltung und Organisation engagiert haben. Alleine auf der Baustelle wurden bisher ca Stunden an ehrenamtlicher Arbeit geleistet. 2

9 Änderungen seit zum Zeitpunkt der Einladung zur ao. Mgv. am 15. Dezember wusste der Vorstand nicht: - dass die Stadtverordnetenversammlung uns ,- für 2009 zusagt - dass die Stadtverordnetenversammlung uns ,- für die Folgejahre zusagt - dass der DAV Hauptverband uns einen erhöhten Zuschuss u. Kredit bereitstellt - dass die Wirtschaftlichkeit vergleichbarer Anlagen durch den HV so überzeugend dargestellt werden kann, dass unsere Hausbank bereit ist, den Kredit auf das notwendige Volumen zu erhöhen - dass der Hv bereit ist eine Kapitaldienstgarantie zu geben 3

10 etwas Geschichte, Teil II Zusammenarbeit mit der TUD, Unisportzentrum (USZ): 2003: Kooperationsvertrag zwischen dem Unisportzentrum (Leiter des USZ, L Günter Eglin) u. Sektion (Gerald Bachmann) im Bergsportbereich : erstes Gespräch über gemeinsames Bauwerk beim Dezernat IV, TUD- Frau Bauerfeind 2005 Wiederaufnahme der Gespräche mit der neuen Leiterin des USZ, Annette Kunzendorf : schriftliche Absichtserklärung für ein gemeinsam genutztes Bauwerk durch den Kanzler der TUD:...das Projekt (muss) in enger Abstimmung mit der TUD erfolgen : Wertermittlung des Grundstücks durch Gutachterausschuss u. Übermittlung eines Pachtangebots an die Sektion 4

11 Kooperation zum beiderseitigen Nutzen Interessen der Sektion: Grundstück in attraktiver Lage: stadtnah u. trotzdem grün, guter ÖPNV und Anschluss, die gute Verkehrsanbindung, Parkplätze geringe Personalkosten durch gemeinsame Nutzung Eingang u. Theke für die Zukunft des Vereins interessantes Publikum Interessen der TUD, bzw. des Unisports: die Studenten von heute sind die Kletterer von morgen Vorstandsmitglieder von übermorgen Vergrößerung des Unifit, neue Umkleiden u. Sanitärbereiche für das Unifit, Seminarraum für die Ausbildung der Sportstudenten, Nutzung der Kletterhalle für die Ausbildung der Sportstudenten (Stichwort Klettern als Schulsport) u. für den allgemeinen Unisport 5

12 die Grundstückssituation heute durch die Zusammenarbeit mit der TUD, Unisportzentrum (USZ): qm Grundstücksgröße in unmittelbarer Nachbarschaft zur größten Sportanlage Darmstadts und von 2 großen Schulen in fußläufiger Entfernung Zugänge vom Lichtwiesenweg u. vom Atzwinkelweg (günstig für große Veranstaltungen) bei einem günstigen Erbbauzins Erbbaurecht bis 2038, Verlängerung möglich, wenn nicht: Erstattung des Gebäudewertes die Nutzungszeiten des Unisports in einem der Seminarräume und der Kletterhalle werden mit dem Erbbauzins verrechnet 6

13 die Vereinbarungen mit dem Unisport I Bau und Vermietung: die Sektion baut für und vermietet an den Unisport warum? die Erweiterung des Unifit (Ausstattung durch die TU) die Sauna (Ausstattung durch die TU) weil ein so eng miteinander verzahntes Gebäude nicht durch 2 Bauherren zur gleichen Zeit zu realisieren gewesen wäre 7

14 die Vereinbarungen mit dem Unisport II gemeinsame Nutzung: der Eingangsbereich (Theke) die Umkleiden u. Duschen westlich der Leitwand (Unifit-Seite) Einrichtung, Betriebskosten u. Unterhalt durch den Unisport die Umkleiden u. Duschen im UG des Alpin- u. Kletterzentrums Betriebskosten u. Unterhalt durch die Sektion die Seminarräume: festes Kontingent des Unisports für einen der Räume die Kletterhalle: festes Kontingent zu beschriebenen Zeiten und Gruppengrößen 8

15 die Vereinbarungen mit dem Unisport III Vorteilsstatus für Sektionsmitglieder und TU- Angehörige: Sektionsmitglieder nutzen das Unifit zu den Konditionen der TU- Angehörigen Sektionsmitglieder nutzen die Sauna zu den Konditionen der TU- Angehörigen TU- Angehörige Nutzen die Kletterhalle zu Konditionen von Alpenvereinsmitgliedern (nicht Sektionsmitgliedern!) 9

16 Dank an die TUD bzw. deren VertreterInnen dem Präsidium u. dem Kanzler für ihre Bereitschaft das Projekt zu unterstützen der Leitung des Unisportzentrums, die das Projekt inhaltlich vertritt den Mitarbeiterinnen im Dezernat Liegenschaften für ihren Einsatz gegenüber weiteren Behörden u. für eine zügige Bearbeitung aller Verwaltungs- u. Rechtsangelegenheiten 10

17 Teamentwicklung I Veränderungen im Vorstand: seit Herbst 07 ohne Schatzmeister für das Projekt u. ohne 3. Vorsitzende Neuzugänge in 08: 3. Vorsitzender Schatzmeister AK Sponsoring- Leitung Betriebsvorbereitung Kletterhalle Aktivisten für Baubegleitung, Baustellenabrechnung, Eigenhilfearbeiten, Werbung 11

18 Teamentwicklung II Motivation formal: inhaltlich: gebunden an die Zusagen seit dem Kauf von Heubach verteilte Sektionseinrichtungen bieten wenig Komfort Zeit für professionelle Unterstützung in einer Geschäftsstelle eigene Räume für Sitzungen u. Veranstaltungen Jugend kommt über Klettern zum Verein 12

19 Gebäudeentwicklung I Nutzerwünsche aus der Sektion, abgefragt in den verschiedenen Vereinsgruppen Jugendraum, Sektionsraum, Geschäftsstelle, Bücherei, Küche, Werkstatt, Lager, Archiv, Kletterhalle, Bouldermöglichkeit, Materialausleihe daraus ergeben sich: Toiletten, Umkleiden, Technikraum, Putzraum, Werkstatt 13

20 Gebäudeentwicklung II Nutzerwünsche wurden realisiert: Jugendraum, Sektionsraum (teilbar), Geschäftsstelle, Bibliothek, Werkstatt, Lager, Archiv, Kletterhalle, Bouldermöglichkeit, Toiletten, Umkleiden, Technikraum, Putzraum, Werkstatt sind im März 09 fertiggestellt Sektionsräume sind ab März 09 online reservierbar, danach auch über die Geschäftsstelle Bibliothek zieht bis April 09 um Jugendraum wird von der Jugend selbst ab März 09 hergerichtet 14

21 Gebäudeentwicklung III Nutzerwünsche wurden realisiert: Jugendraum, Sektionsraum (teilbar), Geschäftsstelle, Bibliothek, Werkstatt, Lager, Archiv, Kletterhalle, Bouldermöglichkeit, Toiletten, Umkleiden, Technikraum, Putzraum, Werkstatt sind im März 09 fertiggestellt Sektionsräume sind ab März 09 online reservierbar, danach auch über die Geschäftsstelle Bibliothek zieht bis April 09 um Jugendraum wird von der Jugend selbst ab März 09 hergerichtet 15

22 Gebäudeentwicklung IV August 08: Absichtserklärung zwischen Sektion u. TU sieht vor: Gebäude wird in enger Abstimmung mit der TUD gebaut Herbst 08: nach Überarbeitung der Vorentwürfe : Entscheidung für Büro Männle Entscheidung der TU für neue Umkleiden, Sanitäranlagen u. Sauna > Sektion als Bauherr u. Vermieter Erhöhung des Boulderraums auf notwendige 4 m Neue Sanitärräume, Umkleiden u. Sauna, Erhöhung Bouldern > Querbau, Entscheidung für Landesleistungszentrum > größere Höhe u. Grundfläche für mind. 300 Zuschauer > erhöhte Zuschüsse DAV u. Land Hessen ( ,- ). Entscheidung einen Durchgang nach Süden zu realisieren Entscheidungen im V+B diskutiert u. beschlossen 16

23 Finanzplanung I Veränderungen nach der Baugenehmigung: Lüftungsanlage > Forderung München aus Landesleistungszentrum > Versammlungsstätte > deutlich erhöhte Brandschutzanforderungen Brandmeldeanlage > Forderung TU > erhöhte Kosten 17

24 Finanzplanung II Entwicklung Vorentwürfe ao.mgv. im August 07 bis Bauantrag Nov. 07 Vorentwurf Männle Kostenschätzung: 1,66 Mio Vorentwurf TU Kostenschätzung: 1,8 Mio Entwurf Männle bei Bauantrag Kostenschätzung: 2,2 Mio 18

25 AoMGV Antrag an die Mitgliederversammlung August 2007 Die Mitgliederversammlung beauftragt den Vorstand der Sektion Darmstadt- Starkenburg des DAV mit der Planung und Durchführung des Baues eines Sektionsheimes mit angeschlossener Kletterhalle (DAV Kletterzentrum) in Darmstadt. Den Rahmen gibt die in der Versammlung vorgestellte Raumund Finanzplanung vor. Das Kreditvolumen für das oben genannte Objekt darf ,- nicht überschreiten. 19

26 aktuelle Finanzierung I Stand: DAV Alpin- und Kletterzentrum - Finanzierung Aug 07 Baugenehmigung "heute" Gesamtkosten: ! ! ! Finanzierung: Umsatzsteuer Rückerstattung: ! ! ! Eigenmittel ! ! ! Zuschuß Land Hessen x ! ! Zuschuß Stadt Darmstadt x x ! Beihilfe DAV x ! ! Kredit DAV I x ! ! Kredit DAV II x ! ! Kredit Sparkasse DA ! ! ! ! ! ! Gesamte Kreditsumme: ! ! ! Eigenkapital: ! ! ! Gesamte Förderung: 0! ! ! 22

27 aktuelle Finanzierung III Stand: DAV Alpin- und Kletterzentrum - Gewinn / Verlust - Prognose Eröffnung März 2009 Einnahmen Hallenbetrieb (nach DAV Kostentabelle) ! ! ! ! ! Mieteinnahmen TU Darmstadt Tresen, Sanitär, Seminarraum, Kletterhallen-Nutzung # (verrechnet gegen Erbpacht) Mieteinnahmen TU Darmstadt SGZ-Erweiterung ! ! ! ! ! Miete Ladengeschäft "ready for climb" ! ! ! ! ! Werbeeinnahmen / Sponsoring ! ! ! 0! 0! Veranstaltungen 0! 0! 0! 0! 0! Höhe der Einnahmen noch unklar Einnahme Bistro 0! 0! 0! 0! 0! Höhe der Einnahmen noch unklar Summe Einnahmen ! ! ! ! ! Ausgaben Lohn ! ! ! ! ! 2,5% Lohnsteigerung Laufende Kosten ! ! ! ! ! 2,5% Inflationsrate Erbpacht # (verrechnet gegen Miete TUD) Zinsen und Tilgung ! ! ! ! ! Kredit DAV II tilgt erst ab 2012 Ingangsetzungsaufwand ! nur 1. Jahr Summe Ausgaben ! ! ! ! ! Gewinn/Verlust: ! ! ! ! ! im 1. Jahr Verlust, da erst Eröffnung im März Eintritte pro Tag: Eintritte pro Jahr: Steigerung um 5 % jährlich 25

28 Beschlussvorlage des Vorstands die ao. Mitgliederversammlung der Sektion möge beschliessen: - Das von der a.o.mgv. am beschlossene Kreditvolumen zum Bau und zur Finanzierung des DAV Alpin- u. Kletterzentrums Darmstadt wird von ,- auf ein Volumen von ,- erhöht. Der Vorstand informiert die Mitglieder umgehend über diesen Beschluss. Die Mitglieder werden gleichzeitig mit dieser Information um eine Spende gebeten. - Begründung: Die Baukosten des Projekts haben sich seit dem Zeitpunkt der Vorentwurfsplanung im August 2007 erhöht, so dass das vorgesehen Kreditvolumen zur Finanzierung nicht ausreichend ist. Die veränderten Rahmenbedingungen durch einen erhöhten Zuschuss u. die günstigeren Kredite seitens des Hauptverbandes, durch den beschlossener Zuschuss der Stadt Darmstadt u. durch den Beschluss der Stadtverordnetenversammlung zur weiteren Förderung des Projekts sowie deutlich erhöhte Mieteinnahmen ermöglichen eine Erhöhung des Kreditvolumens. (s. Anlage aktualisierte Finanzplanung) Das erhöhte Kreditvolumen ermöglicht nach heutigem Ermessen die Fertigstellung u. den wirtschaftlichen Betrieb des Alpin- u. Kletterzentrums Darmstadt. 26

29 Perspektiven bis Mitte/ Ende März Eröffnung des Alpin- u. Kletterzentrums für Frühjahr / Sommer 09 Gestaltung der Sitzgelegenheiten im Innenhof Spielplatz, Sitzmöglichkeiten u. Grillplatz auf dem Außengelände wir freuen uns gemeinsam über eine intensive Nutzung und viele neue persönliche Kontakte 27

30 am Ende ein herzliches Dankeschön für euer Erscheinen! wir freuen uns, über Eintragungen in die Liste ehrenamtliche Aufgaben wir freuen uns über Helfer beim Aufräumen wir sehen uns wieder bei der ordentlichen Mitgliederversammlung am Freitag, um Uhr an diesem Ort 28

31 Sektion Darmstadt-Starkenburg des DAV e.v. EINLADUNG zur außerordentlichen Mitgliederversammlung am Freitag, 16. Januar 2009 um 19 Uhr im Alpin- und Kletterzentrum Lichtwiesenweg 15, Darmstadt Tagesordnung 1) Begrüßung und Genehmigen der Tagesordnung 2) Wahl zweier Unterzeichner des Protokolls der Mitgliederversammlung 3) Bericht zu Baufortschritt und Finanzierung des Alpin- und Kletterzentrums (AuK) 4) Umlage zur Finanzierung des Alpin- und Kletterzentrums 5) Verschiedenes zu 4: Antrag von Vorstand und Beirat. Die Mitgliederversammlung möge beschließen: Zur Finanzierung des AuK wird eine Umlage erhoben und im Februar 2009 eingezogen. Die Höhe der Umlage beträgt (mindestens) einen Jahresbeitrag entsprechend der Mitgliedskategorie eines Mitgliedes: A = 60 Euro / B = 30 Euro(40 Euro Kat. 2600) / C = 30 Euro / J-K = 18 Euro Begründung (ergänzend: Heft 1/09, Seite 7, "zu 8"): Die Fertigstellung des von unserer Sektion gewollten AuK wird teurer als geplant. Nach den Baukostensteigerungen des vergangenen Jahres erwartet die Bank vom Verein eine deutliche Erhöhung der Eigenleistung. Das ist nur über eine Umlage möglich, die von der Mitgliederversammlung zu beschließen ist. Wird diese Umlage nicht beschlossen, verweigert die Bank den ausgehandelten Kredit, das Gebäude kann nicht fertig gestellt werden, unsere Sektion wird zahlungsunfähig und kann ihren Verpflichtungen nicht nachkommen. Mgl-versammlung am : Punkt 8 entfällt. 7

32 Außerordentliche Mitgliederversammlung der Sektion Darmstadt-Starkenburg des Deutschen Alpenvereins e.v. am Freitag, um 19 Uhr im Seminarraum des Sektionszentrums, Lichtwiesenweg 15, Darmstadt Tagesordnung 1) Begrüßung 2) Genehmigen der Tagesordnung 3) Wahl zweier Unterzeichner des Protokolls der Mitgliederversammlung 4) Bericht zu Baufortschritt und Finanzierung des Alpin- und Kletterzentrums (AuK) 5) Anträge zur Finanzierung des Alpin- und Kletterzentrums 6) Verschiedenes 5.1) Antrag von Vorstand und Beirat. Die Mitgliederversammlung möge beschließen: Das von der außerordentlichen Mitgliederversammlung am 31. August 2007 beschlossene Kreditvolumen zur Finanzierung des DAV Alpin- und Kletterzentrums Darmstadt wird von auf erhöht. Zur Finanzierung des AuK wird eine Umlage erhoben und im Februar 2009 eingezogen. Die Höhe der Umlage beträgt (mindestens) einen Jahresbeitrag entsprechend der Mitgliedskategorie eines Mitgliedes: A = 60 Euro / B = 30 Euro (40 Euro Kat. 2600) / C = 30 Euro / J-K = 18 Euro Begründung (ergänzend: Heft 1/09, Seite 7, "zu 8"): Die Fertigstellung des von unserer Sektion gewollten AuK wird teurer als geplant. Nach den Baukostensteigerungen des vergangenen Jahres erwartet die Bank vom Verein eine deutliche Erhöhung der Eigenleistung. Das ist nur über eine Umlage möglich, die von der Mitgliederversammlung zu beschließen ist. Wird diese Umlage nicht beschlossen, verweigert die Bank den ausgehandelten Kredit, das Gebäude kann nicht fertig gestellt werden, unsere Sektion wird zahlungsunfähig und kann ihren Verpflichtungen nicht nachkommen. 5.2) Antrag des Vorstandes an die außerordentliche Mitgliederversammlung der Sektion Darmstadt-Starkenburg des Deutschen Alpenvereins am 16. Januar Die Mitgliederversammlung möge beschließen: Das von der außerordentlichen Mitgliederversammlung am 31. August 2007 beschlossene Kreditvolumen zur Finanzierung des DAV Alpin- und Kletterzentrums Darmstadt wird von auf erhöht. Der Vorstand informiert die Mitglieder umgehend über diesen Beschluss, die Mitgliedschaft wird gleichzeitig um eine Spende zur Finanzierung des Bauvorhabens gebeten. Begründung: Die Baukosten für das DAV Alpin- und Kletterzentrum Darmstadt haben sich seit dem Vorentwurfsstadium im August 2007 erhöht, so dass das damals vorgesehene Kreditvolumen zur Finanzierung nicht ausreichend ist. Die erhöhten Zuschüsse und die günstigeren Kredite durch den DAV-Hauptverein, der beschlossene Zuschuss und die weitere Förderung durch die Stadt Darmstadt in den kommenden Jahren, sowie deutlich erhöhte Mieteinnahmen haben die Rahmenbedingungen soweit verändert, dass nun eine Erhöhung des Kreditvolumens möglich ist (siehe aktualisierte Finanzplanung in der Anlage). Das erhöhte Kreditvolumen ermöglicht nach heutigem Ermessen die Fertigstellung und den wirtschaftlichen Betrieb des Alpin- und Kletterzentrums Darmstadt. 5.3) Antrag von Erwin Ilsinger an die Mitgliederversammlung der Sektion Darmstadt-Starkenburg des Deutschen Alpenvereins e.v. am 16. Januar Antrag: a) Aufruf zu einer Spendenaktion, bei der jeder nach seinem eigenen Ermessen einen Geldbetrag festsetzen kann. b) dadurch Verzicht auf die Erhebung eines zusätzlichen Jahresbeitrages. Begründung: Guten Tag die Herren vom Vorstand, auf Grund der Information durch das Infoblatt "außerordentliche Mitgliederversammlung" habe ich mich mit Ihren Ausführungen in der Ausgabe 1/09 beschäftigt. Bedauerlich, welchen Verlauf die Baumaßnahmen genommen haben. Die miserable Politik der Stadtparlamentarier Darmstadts und deren Geldentzug zu dem Bauvorhaben hat der Alpenverein nicht zu verantworten. Doch wer selbst gebaut hat kennt die kaum kalkulierbaren Risiken, die seltsamer weise immer eintreten. Nur muß dafür auch immer das "Volk" bluten? 8

33 Es wird zusätzliches Geld benötigt, das zum einen die öffentliche Hand vorenthält. Was ist mit München? Für Heubach haben die Kameraden aus der Zentrale auch nichts bezahlt. Ich bin grundsätzlich dagegen, schon wieder einen zusätzlichen Jahresbeitrag als Umlage zu erheben. Heubach ist grade mal rum. Ich wäre gerne bereit eine nach meinem Geldbeutel bemessene Spende zu geben. Diese ließe sich außerdem auch noch bei der Steuer absetzen, was bei einem Zusatzjahresbeitrag leider nicht möglich ist. Außerdem bin ich der Meinung, daß im Haushalt sehr wohl umgeschichtet werden sollte. Zum Beispiel könnte die geplante Spendenaktion im Mai/Juni in 2009 komplett für die neue Vereinsstätte eingesetzt werden. Dann müssen andere eben auch mal kürzer treten." 5.4) Antrag von Ingeborg Hinz an die Mitgliederversammlung der Sektion Darmstadt-Starkenburg des Deutschen Alpenvereins e.v. am 16. Januar Antrag: "Die amv möge beschließen die Finanzierungslücke auf die tatsächlichen Nutznießer des Alpin- und Kletterzentrums umzulegen und von passiven Mitgliedern keine zusätzlich Umlage zu erheben. Begründung: Inzwischen werden in den meisten Großsportvereinen die Mitgliedsbeiträge nach der tatsächlichen Inanspruchnahme von Leistungen errechnet, weil auf Grund der sehr unterschiedlichen Nutzung bei gleichem Beitrag und/oder Umlagen viele Mitglieder ausgetreten sind." 9

34 1

Protokoll der außerordentlichen Mitgliederversammlung vom 10.12.2014 Cafe Weserbogen im Vereinsheim des Segelvereins Weser Bremen

Protokoll der außerordentlichen Mitgliederversammlung vom 10.12.2014 Cafe Weserbogen im Vereinsheim des Segelvereins Weser Bremen Segelgemeinschaft der Universität Bremen e. V. (SUB) Protokoll der außerordentlichen Mitgliederversammlung vom 10.12.2014 Cafe Weserbogen im Vereinsheim des Segelvereins Weser Bremen Beginn: 19:20 Uhr

Mehr

Protokoll der Mitgliederversammlung der Sportvereinigung Friedrichsort von 1890 e.v. am 28.11.2013 um 19.00 Uhr im Fördesaal des SVF-Sportheimes

Protokoll der Mitgliederversammlung der Sportvereinigung Friedrichsort von 1890 e.v. am 28.11.2013 um 19.00 Uhr im Fördesaal des SVF-Sportheimes Protokoll der Mitgliederversammlung der Sportvereinigung Friedrichsort von 1890 e.v. am 28.11.2013 um 19.00 Uhr im Fördesaal des SVF-Sportheimes Der Vorsitzende, J.Repenning, eröffnet die Sitzung um 19:05

Mehr

FÖRDERVEREIN BEGEGNUNGEN 2005 Internationaler Jugendaustausch und Jugendförderung e.v.

FÖRDERVEREIN BEGEGNUNGEN 2005 Internationaler Jugendaustausch und Jugendförderung e.v. FÖRDERVEREIN BEGEGNUNGEN 2005 Internationaler Jugendaustausch und Jugendförderung e.v. 01. März 2006 2 Inhaltsverzeichnis 1 Name und Sitz 2 Zweck 3 Aufgabenrealisierung und Beteiligung 4 Gemeinnützigkeit

Mehr

Geschäftsordnung. Sie ergänzt und ist Bestandteil der Satzung des Tourismusvereins.

Geschäftsordnung. Sie ergänzt und ist Bestandteil der Satzung des Tourismusvereins. Geschäftsordnung 1 Zweck Die Geschäftsordnung regelt den Geschäftsvorgang. Sie ergänzt und ist Bestandteil der Satzung des Tourismusvereins. 2 Pflichten und Aufgaben des Vorstandes Alle Vorstandsmitglieder

Mehr

Niederschrift. über die Sitzung des Finanzausschusses der Gemeinde Krempermoor. Sitzungstermin: Montag, 18.03.2013. Krempermoor, Feuerwehrgerätehaus

Niederschrift. über die Sitzung des Finanzausschusses der Gemeinde Krempermoor. Sitzungstermin: Montag, 18.03.2013. Krempermoor, Feuerwehrgerätehaus Gemeinde Krempermoor Niederschrift über die Sitzung des Finanzausschusses der Gemeinde Krempermoor Sitzungstermin: Montag, 18.03.2013 Sitzungsbeginn: 19:30 Uhr Sitzungsende: 20:40 Uhr Ort, Raum: Krempermoor,

Mehr

Nordwestdeutscher Schützenbund e.v.

Nordwestdeutscher Schützenbund e.v. Bassum den 12.07.2013 Liebe Schützenschwestern! Liebe Schützenbrüder! Im April dieses Jahres fand der Nordwestdeutsche Schützentag in den Hallen unseres neuen Landesleistungszentrums statt. In vielen Grußworten

Mehr

Satzung des Verein zur Förderung des Deutschen Kulturrates

Satzung des Verein zur Förderung des Deutschen Kulturrates Satzung des Verein zur Förderung des Deutschen Kulturrates Stand Präambel Der Deutsche Kulturrat e.v. ist der Spitzenverband der Bundeskulturverbände. Seine Mitglieder sind acht Zusammenschlüsse von Bundeskulturverbänden.

Mehr

Satzung von SWAN Deutschland e.v.

Satzung von SWAN Deutschland e.v. Satzung von SWAN Deutschland e.v. 1 Name, Sitz, Eintragung Der Verein führt den Namen SWAN Deutschland e.v. Er hat seinen Sitz in 48431 Rheine, Deutschland, und ist in das Vereinsregister des Amtsgerichts

Mehr

Satzung. PROWO e.v. Hobrechtstraße 55 12047 Berlin Tel.: 030/6959770 Fax 030/69597720 www.prowoberlin.de

Satzung. PROWO e.v. Hobrechtstraße 55 12047 Berlin Tel.: 030/6959770 Fax 030/69597720 www.prowoberlin.de Satzung PROWO e.v. PROWO e.v. Hobrechtstraße 55 12047 Berlin Tel.: 030/6959770 Fax 030/69597720 www.prowoberlin.de Präambel Das Projekt Wohnen e.v. (PROWO e.v.) ist aus der Trägerschaft (im Rahmen des

Mehr

Protokoll der Jahreshauptversammlung von Hilfe für Namibia e.v. vom Samstag, 21.07.2012

Protokoll der Jahreshauptversammlung von Hilfe für Namibia e.v. vom Samstag, 21.07.2012 Hilfe für Namibia e.v. Kapellenweg 6 83626 Valley Protokoll der Jahreshauptversammlung von Hilfe für Namibia e.v. vom Samstag, 21.07.2012 Tagungsort: Beginn: Ende: Anwesend: Holzkirchen, Hotel ALTE POST

Mehr

Satzung des Vereins Marketing für Bottrop e.v. 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr. 2 Zweck des Vereins

Satzung des Vereins Marketing für Bottrop e.v. 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr. 2 Zweck des Vereins Satzung des Vereins Marketing für Bottrop e.v. 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr (1) Der Verein soll in das Vereinsregister des Amtsgerichts Bottrop eingetragen werden und trägt dann den Namen Marketing für

Mehr

Protokoll der ordentlichen Mitgliederversammlung am 14.11.2013

Protokoll der ordentlichen Mitgliederversammlung am 14.11.2013 Christlicher Schulverein Zschachwitz e.v. Protokoll der Mitgliederversammlung am 14.11.2013 S. 1/5 Protokoll der ordentlichen Mitgliederversammlung am 14.11.2013 Ort: Katholische Gemeinde Heilige Familie,

Mehr

Protokoll Mitgliederversammlung German UPA - 08.09.2015

Protokoll Mitgliederversammlung German UPA - 08.09.2015 Protokoll Mitgliederversammlung German UPA - 08.09.2015 Beginn der Versammlung: 08.09.2015-16: Uhr Universität Stuttgart, Raum 57.01 Ende der Versammlung: 08.09.2015 18:50 Anwesende Teilnehmer: 105 (laut

Mehr

Infoblatt zur Fanclub-Gründung

Infoblatt zur Fanclub-Gründung SV Werder Bremen GmbH & Co KG aa Fan- und Mitgliederbetreuung Franz-Böhmert-Str. 1c 28205 Bremen Bremen, 4. Januar 2011 Infoblatt zur Fanclub-Gründung Anbei findet Ihr die wichtigsten Informationen zur

Mehr

Satzung des Energie Forum Aachen e.v. vom 26.09.2012

Satzung des Energie Forum Aachen e.v. vom 26.09.2012 Satzung des Energie Forum Aachen e.v. vom 26.09.2012 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr (1) Der am 31.07.2012 gegründete Verein führt den Namen Energie Forum Aachen und hat seinen Sitz in Aachen. Er wird in das

Mehr

Satzung für Drolshagen Marketing e.v.

Satzung für Drolshagen Marketing e.v. Satzung für Drolshagen Marketing e.v. 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr 1. Der Verein führt den Namen "Drolshagen Marketing. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und trägt dann den Zusatz "eingetragener

Mehr

1. Beschlussfassung über die im nicht öffentlichen Teil der Sitzung zu behandelnden Tagesordnungspunkte

1. Beschlussfassung über die im nicht öffentlichen Teil der Sitzung zu behandelnden Tagesordnungspunkte N i e d e r s c h r i f t über die Sitzung des Finanzausschusses der Gemeindevertretung Langballig am Montag, d. 02. Dezember 2013 um 17.30 Uhr im großen Sitzungssaal der Amtsverwaltung Langballig Tagesordnung:

Mehr

1 Name und Sitz. 2 Zweck des Vereins

1 Name und Sitz. 2 Zweck des Vereins Marketing Alumni Münster Vereinigung der Freunde und Studenten des Marketing Centrums Münster an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster e.v. Satzung 1. Der Verein trägt den Namen 1 Name und Sitz

Mehr

Sitzungsprotokoll der Mitgliederversammlung 2015. Förderverein Friedenskirche e.v.

Sitzungsprotokoll der Mitgliederversammlung 2015. Förderverein Friedenskirche e.v. Förderverein Friedenskirche e.v. Datum: 11.03.2015 Ort: Gemeindesaal der Friedenskirche Friedenspromenade 101, 81827 München Anwesende: Frau Strunz, 2. Vorsitzende Frau Sauter, Kassier Frau Liesenberg,

Mehr

Satzung des Vereins Die Benderstraße

Satzung des Vereins Die Benderstraße Satzung des Vereins Die Benderstraße 1 Name, Zweck und Sitz der Gemeinschaft In dem Verein Die Benderstraße schließen sich diejenigen Bürger zusammen, die an einer prosperierenden, erfolgreichen und lebenswerten

Mehr

SATZUNG 1. Verband der DAIHATSU-Vertragspartner Deutschland e. V.

SATZUNG 1. Verband der DAIHATSU-Vertragspartner Deutschland e. V. Verband der DAIHATSU-Vertragspartner Deutschland e. V. SATZUNG 1 Altrheinstraße 20 77866 Rheinau Tel: 07844 / 991394 Fax: 07844 / 991396 Email: info@daihatsu-partnerverband.de Internet: www.daihatsu-partnerverband.de

Mehr

S A T Z U N G Schulverein Wilhelm-Gymnasium e.v., Hamburg in der Fassung vom 12. November 2009

S A T Z U N G Schulverein Wilhelm-Gymnasium e.v., Hamburg in der Fassung vom 12. November 2009 S A T Z U N G Schulverein Wilhelm-Gymnasium e.v., Hamburg in der Fassung vom 12. November 2009 1 Name und Sitz Der Verein trägt den Namen Schulverein Wilhelm-Gymnasium e.v.. Der Sitz ist in Hamburg. 2

Mehr

Satzung. Banglakids Zukunft für Bangladesch e.v.

Satzung. Banglakids Zukunft für Bangladesch e.v. Satzung Banglakids Zukunft für Bangladesch e.v. 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr Der Verein führt den Namen Banglakids Zukunft für Bangladesch. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden; nach der Eintragung

Mehr

Satzung der Gesellschaft (Fassung vom 19. Juni 1996)

Satzung der Gesellschaft (Fassung vom 19. Juni 1996) Satzung der Gesellschaft (Fassung vom 19. Juni 1996) 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr 1. Der Verein führt den Namen»Gesellschaft zur Förderung der wirtschaftswissenschaftlichen Forschung (Freunde des ifo

Mehr

VEREINS STATUTEN. Züri Gladiators 22. April 2005

VEREINS STATUTEN. Züri Gladiators 22. April 2005 VEREINS STATUTEN Vereins Statuten... 1 I. Name, Sitz und Zweck... 2 Art.1 Name... 2 Art.2 Sitz... 2 Art.3 Zweck... 2 II. Mitglieder... 2 Art.4 Mitgliedschaft... 2 Art.5 Mitgliederkategorien... 2 Art.6

Mehr

Niederschrift Nr. 2 / 2008-2013

Niederschrift Nr. 2 / 2008-2013 Niederschrift Nr. 2 / 2008-2013 über die Sitzung des Ausschusses für Schule, Sport, Kultur und Soziales der Gemeinde Tangstedt am Donnerstag, dem 23.10.2008 im Gemeindezentrum, Brummerackerweg, 25499 Tangstedt

Mehr

Verein zur Förderung des Neugeborenen- Hörscreenings in Schleswig-Holstein e.v. 1

Verein zur Förderung des Neugeborenen- Hörscreenings in Schleswig-Holstein e.v. 1 Verein zur Förderung des Neugeborenen- Hörscreenings in Schleswig-Holstein e.v. 1 1 Name, Sitz Der Verein führt den Namen Verein zur Förderung des Neugeborenen-Hörscreenings in Schleswig-Holstein e.v.

Mehr

Satzung des Vereins. Freunde von INTERNATIONAL MUNICH ARTLAB. Musiktheater e.v.

Satzung des Vereins. Freunde von INTERNATIONAL MUNICH ARTLAB. Musiktheater e.v. Satzung des Vereins Freunde von Präambel Seit dem Jahr 1998 gibt es die Musiktheaterproduktionen des INTERNATIONAL MUNICH ARTLAB. In einer Vollzeitmaßnahme erarbeiten begabte Jugendliche und Heranwachsende

Mehr

Erweiterung des Gemeindesaales und der Gemeindebibliothek V1.3 Bauabrechnung

Erweiterung des Gemeindesaales und der Gemeindebibliothek V1.3 Bauabrechnung Geschäft Nr. 5 Erweiterung des Gemeindesaales und der Gemeindebibliothek V1.3 Bauabrechnung Bericht des Gemeinderates Die Gemeindeversammlung vom 23. Juni 2000 hat dem Projekt für die Erweiterung des Gemeindesaales

Mehr

Satzung. Staatliche Berufsschule I Aschaffenburg Förderverein e.v.

Satzung. Staatliche Berufsschule I Aschaffenburg Förderverein e.v. Satzung Staatliche Berufsschule I Aschaffenburg Förderverein e.v. Inhaltsübersicht: 1: Name und Sitz 2: Zweck 3: Erwerb der Mitgliedschaft 4: Ehrenmitglieder 5: Verlust der Mitgliedschaft: 6: Geschäftsjahr

Mehr

Protokoll der Mitgliederversammlung vom 24.10.2012

Protokoll der Mitgliederversammlung vom 24.10.2012 Protokoll der Mitgliederversammlung vom 24.10.2012 Niederschrift über die Mitgliederversammlung des Vereins international cosmetic and detergents assoziation e. V. (ICADA) G e g e n w ä r t i g: Anwesenheitsliste

Mehr

Protokoll über die Mitgliederversammlung

Protokoll über die Mitgliederversammlung Protokoll über die Mitgliederversammlung Tag: 25.02.2015 Ort: Clubhaus TPSK, Köln-Bocklemünd Beginn: 19:10 Uhr Teilnehmer: siehe Anwesenheitsliste (Anlage 1) TOP 1: Begrüßung Die Begrüßung aller Anwesenden

Mehr

Die Einladung zur Jahreshauptversammlung ist mit der Tagesordnung und der Anwesenheitsliste dem Protokoll beigefügt.

Die Einladung zur Jahreshauptversammlung ist mit der Tagesordnung und der Anwesenheitsliste dem Protokoll beigefügt. Schützenverein Wengern- Oberwengern 08/56 e.v. Ralf Mühlbrod Am Brömken 7 58300 Wetter/Ruhr Protokollführer 2.Vorsitzender Protokoll der Jahreshauptversammlung 2010, vom Samstag, dem 06.02.2010 um 16.00

Mehr

Verein zur Förderung holzbiologischer und holztechnologischer Forschung e.v. Satzung

Verein zur Förderung holzbiologischer und holztechnologischer Forschung e.v. Satzung Verein zur Förderung holzbiologischer und holztechnologischer Forschung e.v. Satzung 1 Name, Rechtsfähigkeit, Sitz, Geschäftsjahr 1. Der Verein führt den Namen Verein zur Förderung holzbiologischer und

Mehr

Vereinssatzung. 1 Name, Sitz. 1. Der Verein führt den Namen Die KMU-Akademie e.v.. Er ist im Vereinsregister eingetragen. VR 10441 im AG Düsseldorf.

Vereinssatzung. 1 Name, Sitz. 1. Der Verein führt den Namen Die KMU-Akademie e.v.. Er ist im Vereinsregister eingetragen. VR 10441 im AG Düsseldorf. Vereinssatzung 1 Name, Sitz 1. Der Verein führt den Namen Die KMU-Akademie e.v.. Er ist im Vereinsregister eingetragen. VR 10441 im AG Düsseldorf. 2. Der Verein hat seinen Sitz in Düsseldorf. 3. Das Geschäftsjahr

Mehr

Förderverein Luftrettungszentrum Christoph 29 (Hamburg)

Förderverein Luftrettungszentrum Christoph 29 (Hamburg) Förderverein Luftrettungszentrum Christoph 29 (Hamburg) Satzung 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr (1) Der Verein trägt den Namen: Förderverein Christoph 29. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden,

Mehr

Statuten Spitex-Verein Untersiggenthal 24.03.2011. Statuten. Spitex-Verein Untersiggenthal

Statuten Spitex-Verein Untersiggenthal 24.03.2011. Statuten. Spitex-Verein Untersiggenthal Statuten Spitex-Verein Untersiggenthal I. Grundlagen 1. Name, Sitz Unter dem Namen Spitex-Verein Untersiggenthal besteht ein Verein im Sinne von Artikel 60 ff. des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (ZGB)

Mehr

Protokoll der 1. ordentlichen Mitgliederversammlung

Protokoll der 1. ordentlichen Mitgliederversammlung Förderverein Gentoo e. V. Eingetragen im Vereinsregister des Amtsgericht Oberhausen am 11. Mai 2004 unter der Vereins-Nr. VR 1621. Protokoll der 1. ordentlichen Mitgliederversammlung 29. Dezember 2013

Mehr

Satzung des Vereins Regionalfenster

Satzung des Vereins Regionalfenster Satzung des Vereins Regionalfenster 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr (1) Der Verein führt den Namen Regionalfenster e.v. (2) Der Verein hat seinen Sitz in Friedberg/Hessen und soll in das Vereinsregister eingetragen

Mehr

Satzung des Historischen Vereins für Dortmund und die Grafschaft Mark e.v.

Satzung des Historischen Vereins für Dortmund und die Grafschaft Mark e.v. Satzung des Historischen Vereins für Dortmund und die Grafschaft Mark e.v. 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr Der Verein führt den Namen Historischer Verein für Dortmund und die Grafschaft Mark. Er hat seinen

Mehr

Protokoll Mitgliederversammlung Sportmanagement Jena e.v. 01 September 2012. Institut für Sportwissenschaft (Seidelstr.

Protokoll Mitgliederversammlung Sportmanagement Jena e.v. 01 September 2012. Institut für Sportwissenschaft (Seidelstr. Protokoll Mitgliederversammlung Sportmanagement Jena e.v. 01 September 2012 Institut für Sportwissenschaft (Seidelstr. 20, 07749 Jena) 1. Begrüßung durch die Vorstandschaft Der Vereinsvorsitzende, Herr

Mehr

STATUTEN Verein "Traubenblütenfest (TBF)"

STATUTEN Verein Traubenblütenfest (TBF) STATUTEN Verein "Traubenblütenfest (TBF)" Inhaltsverzeichnis 1 Name und Sitz 3 2 Zweck 3 3 Mitgliedschaft 3 3.1 Aktivmitglied 3 3.2 Passivmitglieder 3 4 Ein-/Austritte und Ausschluss 3 4.1 Eintritte 3

Mehr

Satzung des Heimatvereins Hohensaaten e.v.

Satzung des Heimatvereins Hohensaaten e.v. Satzung des Heimatvereins Hohensaaten e.v. (in der Fassung vom 04.03.2011) 1 Name / Sitz / Geschäftsjahr 1. Der Verein trägt den Namen Heimatverein Hohensaaten e.v. Er ist in das Vereinsregister des Amtsgerichts

Mehr

Satzung. des Freundeskreises Helmholtz-Zentrum Berlin. e.v.

Satzung. des Freundeskreises Helmholtz-Zentrum Berlin. e.v. Satzung des Freundeskreises Helmholtz-Zentrum Berlin e.v. der Mitgliederversammlung vorgelegt und genehmigt am 05. Dezember 2008, einzutragen in das Vereinsregister beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg

Mehr

Muster Vereinsstatuten. Statuten des..

Muster Vereinsstatuten. Statuten des.. Muster Vereinsstatuten Statuten des.. 1 Inhaltsverzeichnis I. Allgemeine Bestimmungen Art. 1 Name und Sitz Art. 2 Zweck Art. 3 Mitgliedschaften im Dachverband II. Mitgliedschaft Art. 4 Art. 5 Art. 6 Art.

Mehr

Satzung. des Vereins. Freunde und Förderer des. katholischen Kindergartens. St. Josef Hockenheim

Satzung. des Vereins. Freunde und Förderer des. katholischen Kindergartens. St. Josef Hockenheim Satzung des Vereins Freunde und Förderer des katholischen Kindergartens St. Josef Hockenheim - 1-1 Name, Sitz, Geschäftsjahr Der Verein führt den Namen Freunde und Förderer des katholischen Kindergartens

Mehr

STATUTEN Netzwerkarena Revidiert 2. Juli 2008

STATUTEN Netzwerkarena Revidiert 2. Juli 2008 STATUTEN Netzwerkarena Revidiert 2. Juli 2008 Netzwerkarena Statuten vom 25. Juni 2007 2 Inhaltsverzeichnis I. Name, Sitz und Zweck... 3 Art. 1 Name und Sitz... 3 Art. 2 Zweck... 3 II. Mitgliedschaft...

Mehr

Eulachaffä Winterthur

Eulachaffä Winterthur Statuten Eulachaffä Winterthur Gegründet 2012 Neuauflage Mai 2014 1. Sitz, Name und Zweck a) Unter dem Namen Eulachaffä besteht in Winterthur ein Verein im Sinne von Art. 60 ff. ZGB. Gründungsdatum ist

Mehr

Statuten Verein CommunityRack.org - Stand 2014-12-01

Statuten Verein CommunityRack.org - Stand 2014-12-01 Statuten Verein CommunityRack.org - Stand 2014-12-01 1 Name und Sitz Unter dem Namen CommunityRack.org besteht ein Verein im Sinne von Art. 60 ff. ZGB mit Sitz in Zürich. Er ist politisch und konfessionell

Mehr

SATZUNG. des 1. Hailerer Karnevalvereins Die Heilichköppchen e.v.

SATZUNG. des 1. Hailerer Karnevalvereins Die Heilichköppchen e.v. SATZUNG des 1. Hailerer Karnevalvereins Die Heilichköppchen e.v. 1 1. Der Verein, der am 20.Mai 1984 gegründet wurde, führt den Namen 1. Hailerer Karnevalverein Die Heilichköppchen e.v. 2. Der Verein hat

Mehr

Beschlussvorlage zur TOBA Satzungsänderung 2013

Beschlussvorlage zur TOBA Satzungsänderung 2013 Beschlussvorlage zur TOBA Satzungsänderung 2013 Folgende Punkte sollen in der Satzung geändert werden: 1. Ersatz des Begriffes Passive Mitgliedschaft durch Fördermitgliedschaft Der Begriff passive Mitgliedschaft

Mehr

NIEDERSCHRIFT ÜBER DIE 9. SITZUNG DES HAUPT- UND FINANZAUSSCHUSSES

NIEDERSCHRIFT ÜBER DIE 9. SITZUNG DES HAUPT- UND FINANZAUSSCHUSSES STADT LANGEN DER VORSITZENDE DES HAUPT- UND FINANZAUSSCHUSSES Postadresse: Südliche Ringstr. 80 63225 Langen (Hessen) Zentrale: 06103 203 0 magistrat@langen.de www.langen.de Bürgerbüro: Mo. bis Fr. 8 bis

Mehr

Wichtig ist die Originalsatzung. Nur was in der Originalsatzung steht, gilt. Denn nur die Originalsatzung wurde vom Gericht geprüft.

Wichtig ist die Originalsatzung. Nur was in der Originalsatzung steht, gilt. Denn nur die Originalsatzung wurde vom Gericht geprüft. Das ist ein Text in leichter Sprache. Hier finden Sie die wichtigsten Regeln für den Verein zur Förderung der Autonomie Behinderter e. V.. Das hier ist die Übersetzung der Originalsatzung. Es wurden nur

Mehr

Freundeskreis Horns Erben e.v.

Freundeskreis Horns Erben e.v. Freundeskreis Horns Erben e.v. Satzung 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr 2 Zweck des Vereins 3 Mitgliedschaft 4 Beendigung der Mitgliedschaft 5 Mitgliedsbeiträge 6 Organe des Vereins 7 Vorstand 8 Zuständigkeit

Mehr

VEREIN. zur Förderung der Bochumer Medizin SATZUNG. Name und Sitz

VEREIN. zur Förderung der Bochumer Medizin SATZUNG. Name und Sitz VEREIN zur Förderung der Bochumer Medizin SATZUNG 1 Name und Sitz 1. Der Verein führt den Namen "Verein zur Förderung der Bochumer Medizin" und soll in das Vereinsregister eingetragen werden; nach der

Mehr

P R O T O K O L L. der Mitgliederversammlung des Braunschweiger Anwaltsvereins am 30.03.2011. 35 Rechtsanwälte gem. anliegender Teilnehmerliste

P R O T O K O L L. der Mitgliederversammlung des Braunschweiger Anwaltsvereins am 30.03.2011. 35 Rechtsanwälte gem. anliegender Teilnehmerliste P R O T O K O L L der Mitgliederversammlung des Braunschweiger Anwaltsvereins am 30.03.2011 Teilnehmer: 35 Rechtsanwälte gem. anliegender Teilnehmerliste Ort: San Lorenzo, Güldenstraße 77, 38100 Braunschweig

Mehr

S A T Z U N G des Vereins Stadtplanungsforum Stuttgart (e.v.)

S A T Z U N G des Vereins Stadtplanungsforum Stuttgart (e.v.) S A T Z U N G des Vereins Stadtplanungsforum Stuttgart (e.v.) gemäß Beschluss der Gründungsversammlung vom 01.10.2002 der a.o. Mitgliederversammlung vom 17.02.2003 der a.o. Mitgliederversammlung vom 21.07.2003

Mehr

DER NOTAR INFORMIERT. Verein. Ein Wegweiser mit Erläuterung wichtiger Grundbegriffe. notar. DNotV. GmbH

DER NOTAR INFORMIERT. Verein. Ein Wegweiser mit Erläuterung wichtiger Grundbegriffe. notar. DNotV. GmbH DER NOTAR INFORMIERT Verein Ein Wegweiser mit Erläuterung wichtiger Grundbegriffe notar DNotV GmbH Für jeden Zweck den passenden Verein Es gibt große Vereine und kleine Vereine. Es gibt Sportvereine, Karnevalsvereine,

Mehr

Satzung des Vereins förderverein-barnim-gymnasium-bernau e.v.

Satzung des Vereins förderverein-barnim-gymnasium-bernau e.v. Satzung des Vereins förderverein-barnim-gymnasium-bernau e.v. 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr 1. Der Verein führt den Namen: Förderverein-barnim-gymnasium-bernau e.v.. Er ist in das Vereinsregister des

Mehr

Satzung des Vereins "Kiel-Marketing e.v."

Satzung des Vereins Kiel-Marketing e.v. Satzung des Vereins "Kiel-Marketing e.v." 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr 1. Der Verein führt den Namen "Kiel-Marketing e.v.". Er wird in das Vereinsregister des Amtsgerichts Kiel eingetragen. 2. Der Sitz

Mehr

Satzung Verein Villa Wir e.v. Seite 1 von 6

Satzung Verein Villa Wir e.v. Seite 1 von 6 Satzung Verein Villa Wir e.v. Seite 1 von 6 Satzung des Vereins Villa Wir e.v. Gültig ab 19.05.2015 1 Name, Sitz, Rechtsform, Geschäftsjahr (1) Der Verein trägt den Namen Villa Wir e.v. (2) Er hat seinen

Mehr

S a t z u n g. der. Interessengemeinschaft Treffpunkt Dellbrücker Hauptstraße e.v.

S a t z u n g. der. Interessengemeinschaft Treffpunkt Dellbrücker Hauptstraße e.v. S a t z u n g der Interessengemeinschaft Treffpunkt Dellbrücker Hauptstraße e.v. (In der Online-Fassung sind alle Angaben und Inhalte ohne Gewähr auf Richtigkeit) ursprüngliche Satzung vom 17.11.1988 geänderte

Mehr

Satzung des Vereins. Begabtenförderung am Deutschhaus-Gymnasium Würzburg e.v.

Satzung des Vereins. Begabtenförderung am Deutschhaus-Gymnasium Würzburg e.v. Satzung des Vereins Begabtenförderung am Deutschhaus-Gymnasium Würzburg e.v. 1 Name und Sitz des Vereins Der Verein führt nach der von den Vereinsgründern gewollten Eintragung in das Vereinsregister den

Mehr

Verein Ein langer Weg e. V.

Verein Ein langer Weg e. V. Verein Ein langer Weg e. V. Neufassung der Satzung in der neu zu beschließenden Fassung vom 07. November 2011. 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr des Vereins (1) Der Verein führt den Namen Ein langer Weg e.

Mehr

Förderverein der Musterschule e.v. Satzung

Förderverein der Musterschule e.v. Satzung Förderverein der Musterschule e.v. Satzung Beschlossen auf der Gründungsversammlung am MM.TT.JJJJ Geändert auf der Mitgliederversammlung am MM.TT.JJJJ Stand vom 25.6.2015 Seite 1 von 6 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr

Mehr

1 Zweck Die Geschäftsordnung dient der Ausgestaltung und Ergänzung der in den 26 bis 41 BetrVG enthaltenen gesetzlichen Bestimmungen.

1 Zweck Die Geschäftsordnung dient der Ausgestaltung und Ergänzung der in den 26 bis 41 BetrVG enthaltenen gesetzlichen Bestimmungen. Geschäftsordnung Der Betriebsrat der Firma KiB e.v Lange Straße 58 in 26122 Oldenburg hat in seiner Sitzung am 17.10.2014 gemäß 36 BetrVG folgende Geschäftsordnung beschlossen. 1 Zweck Die Geschäftsordnung

Mehr

Protokoll Mitgliederversammlung German UPA - 02.09.2014

Protokoll Mitgliederversammlung German UPA - 02.09.2014 Protokoll Mitgliederversammlung German UPA - 02.09.2014 Begin der Versammlung: 02.09.2014-16:00 Uhr Ludwig-Maximilians-Universität München, Große Aula Ende der Versammlung: 02.09.2014 18:45 Anwesende Mitglieder:

Mehr

2 ZWECK 3 GEMEINNÜTZIGKEIT

2 ZWECK 3 GEMEINNÜTZIGKEIT SATZUNG Mitglied im: Deutschen Verband für Garde-und Schautanzsport e.v. (DVG) Bayerischer Landes-Sportverband e.v. (BLSV) Landes Tanzsportverband Bayern e.v. (LTVB) Fassung vom 20.05.2009 1 NAME UND SITZ

Mehr

BEITRAGS-, Seite 1/10

BEITRAGS-, Seite 1/10 BEITRAGS-, Finanz- und Geschäftsordnung D2ICE e.v. Deutsche Eissport-Innovationsgesellschaft Seite 1/10 BEITRAGSORDNUNG Der Verein unterscheidet zwischen vier Arten der Mitgliedschaft: 1. Aktive oder Vollmitglieder

Mehr

- ö f f e n t l i c h - Für diese Sitzung enthalten die Seiten 1 bis 6 Verhandlungsniederschriften und Beschlüsse mit den lfd. Nr. 1-10.

- ö f f e n t l i c h - Für diese Sitzung enthalten die Seiten 1 bis 6 Verhandlungsniederschriften und Beschlüsse mit den lfd. Nr. 1-10. P R O T O K O L L Ü B E R D I E S I T Z U N G AV z. K. D E R G E M E I N D E V E R T R E T U N G N E H M T E N - ö f f e n t l i c h - Sitzung: vom 13. Dezember 2011 im Gemeindehaus Bredenbek von 20:00

Mehr

SATZUNG Verein der Freunde und Förderer der Mittelschule "Johann Wolfgang von Goethe" Heidenau

SATZUNG Verein der Freunde und Förderer der Mittelschule Johann Wolfgang von Goethe Heidenau 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr SATZUNG Verein der Freunde und Förderer der Mittelschule "Johann Wolfgang von Goethe" Heidenau (1) Der Verein führt den Namen " Verein der Freunde und Förderer der Mittelschule

Mehr

Statuten The Pirates Bikers & Friends

Statuten The Pirates Bikers & Friends Statuten The Pirates Bikers & Friends 1 Name, Sitz und Zweck 2 2 Organisation 2 2.1 Mitgliedschaft 2 2.2 Neueintritte 2 2.3 Ehrenmitgliedschaft 2 2.4 Haftung 2 2.5 Austritte 2 2.5.1 Streichung 2 2.5.2

Mehr

Satzung Mediationsstelle BRÜCKENSCHLAG e.v.

Satzung Mediationsstelle BRÜCKENSCHLAG e.v. Satzung Mediationsstelle BRÜCKENSCHLAG e.v. 1 Name, Sitz, Eintragung, Geschäftsjahr (1) Der Verein trägt den Namen Mediationsstelle BRÜCKENSCHLAG. (2) Er hat den Sitz in Lüneburg. (3) Er ist in das Vereinsregister

Mehr

Statuten Schweizerbogenfreunde Muri AG

Statuten Schweizerbogenfreunde Muri AG Statuten Schweizerbogenfreunde Muri AG Inhaltsverzeichnis Seite 1 Seiten 1. Name, Sitz und Zweck 2 Art. 1.1 Name 2 Art. 1.2 Gleichstellung 2 Art. 1.3 Sitz 2 Art. 1.4 Ziel und Zweck 2 2. Mittel 2 Art. 2.1

Mehr

Protokoll der 12. Sitzung des Sprecherkollegiums des 25. Studierendenrates vom 04.05.2015

Protokoll der 12. Sitzung des Sprecherkollegiums des 25. Studierendenrates vom 04.05.2015 Protokoll der 12. Sitzung des Sprecherkollegiums des 25. Studierendenrates vom 04.05.2015 Anwesend: Raik Fischer, Lena Bonkat, Jenny Kock, Norman Köhne, Valerie Groß Entschuldigt: Michel Kleinhans, Carl

Mehr

Statuten vom 4. Dezember 2014

Statuten vom 4. Dezember 2014 Statuten vom 4. Dezember 2014 Art. 1: Name, Sitz und Geschäftsjahr 1. Unter dem Namen SQMH (Schweizerische Gesellschaft für Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen) besteht ein Verein von unbestimmter

Mehr

Waageclique Rhywälle Basel 1991. Vereinsstatuten

Waageclique Rhywälle Basel 1991. Vereinsstatuten Waageclique Rhywälle Basel 1991 Vereinsstatuten Inhaltsverzeichnis 1 Name, Sitz und Zweck Artikel 1 - Name, Sitz... 3 Artikel 2 - Zweck... 3 2 Mitgliedschaft a) Arten der Mitgliedschaft Artikel 3 - Kategorien...

Mehr

ConCultures e.v. Satzung (Stand Mai 2014)

ConCultures e.v. Satzung (Stand Mai 2014) ConCultures e.v. Satzung (Stand Mai 2014) 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr (1) Der Verein führt den Namen ConCultures e.v. (2) Der Sitz des Vereins ist in Sauerlach. (3) Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

Mehr

N i e d e r s c h r i f t

N i e d e r s c h r i f t 2. Sitzung der Leg.-Periode 2001/2006 N i e d e r s c h r i f t über die Sitzung der Gemeindevertretung am 21.05.2001 um 19.30 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses Calden Der Vorsitzende stellt die Ordnungsmäßigkeit

Mehr

über die ordentliche Mitgliederversammlung 2011 von Fans 4 Kids e.v. nach Einladung vom 20.09.2011

über die ordentliche Mitgliederversammlung 2011 von Fans 4 Kids e.v. nach Einladung vom 20.09.2011 Protokoll über die ordentliche Mitgliederversammlung 2011 von Fans 4 Kids e.v. nach Einladung vom 20.09.2011 Datum Donnerstag, 20. Oktober 2011 Ort Volksfürsorge AG, Gögginger Straße 36, 86159 Augsburg

Mehr

S A T Z U N G. Schulverein der Lottenschule Städtische Katholische Grundschule, Lottenstraße, Monheim am Rhein e.v.

S A T Z U N G. Schulverein der Lottenschule Städtische Katholische Grundschule, Lottenstraße, Monheim am Rhein e.v. S A T Z U N G 1. Name und Sitz des Vereins 1.1 Der Verein führt den Namen Schulverein der Lottenschule Städtische Katholische Grundschule, Lottenstraße, Monheim am Rhein e.v. 1.2 Er ist im Vereinsregister

Mehr

1. Der Verein führt den Namen freundeskreis-jazz e.v. und ist in das Vereinsregister eingetragen. 2. Der Sitz des Vereins ist Illingen.

1. Der Verein führt den Namen freundeskreis-jazz e.v. und ist in das Vereinsregister eingetragen. 2. Der Sitz des Vereins ist Illingen. Satzung des freundeskreis - e.v. 1 Name und Sitz 1. Der Verein führt den Namen freundeskreis-jazz e.v. und ist in das Vereinsregister eingetragen. 2. Der Sitz des Vereins ist Illingen. 2 Zweck des Vereins

Mehr

Satzung des Förderverein Bürgernetz Landshut e.v.

Satzung des Förderverein Bürgernetz Landshut e.v. Satzung des Förderverein Bürgernetz Landshut e.v. in der Fassung vom. Mai 014 Inhaltsverzeichnis Ÿ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr........................... 1 Ÿ Vereinszweck..................................

Mehr

Satzung des M.R.C.03 Kerpen e.v.

Satzung des M.R.C.03 Kerpen e.v. Satzung des M.R.C.03 Kerpen e.v. (Stand 15.10.2009) (Mofa Rennclub 03 Kerpen e.v.) 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr 1. Der Verein führt den Namen "Mofa Rennclub Kerpen". Er soll in das Vereinsregister eingetragen

Mehr

N i e d e r s c h r i f t Sitzung des Ausschusses für Finanzen Bendestorf (SI/GB/06/12)

N i e d e r s c h r i f t Sitzung des Ausschusses für Finanzen Bendestorf (SI/GB/06/12) Gemeinde Bendestorf N i e d e r s c h r i f t Sitzung des Ausschusses für Finanzen Bendestorf (SI/GB/06/12) Sitzungstermin: Dienstag, 28.02.2012 Sitzungsbeginn: Sitzungsende: Ort, Raum: 19:00 Uhr 20:50

Mehr

Gönner-Vereinigung der Schwimmclubs Romanshorn, St. Gallen und Arbon STATUTEN

Gönner-Vereinigung der Schwimmclubs Romanshorn, St. Gallen und Arbon STATUTEN Gönner-Vereinigung der Schwimmclubs Romanshorn, St. Gallen und Arbon STATUTEN Grundsätze Artikel 1 Unter dem Namen "Gönnervereinigung der Schwimmclubs Romanshorn, St. Gallen und Arbon, in der Folge "Vereinigung

Mehr

Satzung. der Hochschulgruppe Refugees Welcome Brandenburg in der Fassung vom 30.10.2014

Satzung. der Hochschulgruppe Refugees Welcome Brandenburg in der Fassung vom 30.10.2014 Satzung der Hochschulgruppe Refugees Welcome Brandenburg in der Fassung vom 30.10.2014 1 Name und Sitz 1. Die Hochschulgruppe führt den Namen Refugees Welcome - Brandenburg und hat ihren Sitz in Potsdam.

Mehr

Satzung des GründerGarten e.v. die studentische Gründungsinitiative der. Dresdner Hochschulen

Satzung des GründerGarten e.v. die studentische Gründungsinitiative der. Dresdner Hochschulen Satzung des GründerGarten e.v. die studentische Gründungsinitiative der Dresdner Hochschulen Beschlossen auf der Gründungsversammlung am 02.12.2013 in Dresden. Geändert auf der Mitgliederversammlung am

Mehr

Förderverein der mobilen Pflegestationen, Senioren- und Familienhilfe Butzbach Träger der Butzbacher Tafel e.v.

Förderverein der mobilen Pflegestationen, Senioren- und Familienhilfe Butzbach Träger der Butzbacher Tafel e.v. Satzung (Stand 20.11.2007) Förderverein der mobilen Pflegestationen, Senioren- und Familienhilfe Butzbach Träger der Butzbacher Tafel e.v. 1 Name und Sitz 1. Der Verein führt den Namen Förderverein der

Mehr

Satzung Gewerbe- und Handelsverein Spaichingen e.v. Stand 10.05.2012

Satzung Gewerbe- und Handelsverein Spaichingen e.v. Stand 10.05.2012 1 Name und Sitz Der Verein führt den Namen Gewerbe- und Handelsverein Spaichingen e.v. und hat seinen Sitz in Spaichingen. Er ist im Vereinsregister beim Amtsgericht Spaichingen eingetragen. 2 Zweck des

Mehr

I. Name Sitz und Zweck des Vereins

I. Name Sitz und Zweck des Vereins Seite 1 (von 6) I. Name Sitz und Zweck des Vereins 1 Name und Sitz Der Verein führt den Namen Förderverein Seniorenzentrum Oferdingen Nach seiner Eintragung in das Vereinsregister erhält er den Zusatz

Mehr

Statuten des Elternvereins IGEEL Lostorf

Statuten des Elternvereins IGEEL Lostorf Statuten des Elternvereins IGEEL Lostorf 1. Name und Sitz Unter dem Namen Interessengemeinschaft Eltern und Erzieher, Lostorf (IGEEL) besteht ein Verein im Sinne von Art 60 ff. ZGB mit Sitz in Lostorf.

Mehr

Verein zur Förderung des Behindertensports in Rheinland-Pfalz e.v. (Förderverein BSV RLP)

Verein zur Förderung des Behindertensports in Rheinland-Pfalz e.v. (Förderverein BSV RLP) Satzung Verein zur Förderung des Behindertensports in Rheinland-Pfalz e.v. (Förderverein BSV RLP) 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr 1. Der Verein führt den Namen "Verein zur Förderung des Behindertensports in

Mehr

Satzung des Evangelischen Fachverbandes Schuldnerberatung Rheinland-Westfalen-Lippe

Satzung des Evangelischen Fachverbandes Schuldnerberatung Rheinland-Westfalen-Lippe Satzung Ev. Fachverband Schuldnerberatung SaFvbSb 314 Satzung des Evangelischen Fachverbandes Schuldnerberatung Rheinland-Westfalen-Lippe Vom 29. April 2009 (KABl. 2009 S. 169) Inhaltsübersicht 1 1 Name,

Mehr

2 Vereinszweck 1. Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche

2 Vereinszweck 1. Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche SATZUNG DES GEMEINNÜTZIGEN VEREINES ORANGERIE E.V. Gründungsdatum 10.12.2010 1 Name, Sitz, Eintragung, Geschäftsjahr 1. Der Verein trägt den Namen Orangerie e.v. 2. Er hat den Sitz in Augsburg. 3. Er soll

Mehr

HOTELA Familienausgleichskasse. Statuten

HOTELA Familienausgleichskasse. Statuten 05.2013 HOTELA Familienausgleichskasse Statuten Gültig ab 5. Juni 2013 Seite 1 1. Name, Sitz, Gerichtsstand und Zweck Name, Sitz, Gerichtsstand Art. 1 1 Unter dem Namen «HOTELA Familienausgleichskasse»

Mehr

FC Blau-Weiß Voerde e.v.

FC Blau-Weiß Voerde e.v. FC Blau-Weiß Voerde e.v. Satzung 1 Ennepetal, 24.08.2012 Name und Sitz des Vereins 1. Der Verein wurde am 22.Mai 1948 gegründet 2. Der Verein führt den Namen: F.C. Blau-Weiß Voerde e.v. und hat seinen

Mehr

Satzung. Studenten helfen Schülern

Satzung. Studenten helfen Schülern Satzung von Studenten helfen Schülern 1. Name und Sitz (1) Der Verein führt den Namen Studenten helfen Schülern. Er ist im Vereinsregister beim Amtsgericht Heidelberg einzutragen. Nach der Eintragung führt

Mehr

Monika Fiala (B 90/Die Grünen) Dr. Mignon Löffler-Ensgraber (FDP)

Monika Fiala (B 90/Die Grünen) Dr. Mignon Löffler-Ensgraber (FDP) Niederschrift über die öffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung am Mittwoch, 28. Januar 2009, im Sitzungssaal des ehem. Rathauses Erbach, Markt 1 Anwesend unter dem Vorsitz des Stadtverordneten

Mehr

Bürgerhilfe mit Herz und Hand Bad Salzig e.v. Satzung. Präambel

Bürgerhilfe mit Herz und Hand Bad Salzig e.v. Satzung. Präambel Bürgerhilfe mit Herz und Hand Bad Salzig e.v. Satzung Präambel Die Gemeinde Bad Salzig ist geprägt von ihrer rheinischen Umgebung; das Miteinander wird durch viele Vereine verschiedenster Art und insbesondere

Mehr