Das Standortmagazin FÜR Westfalen. deutschlands auflagenstärkstes transportmedium für ideen im mittelstand.

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1 Das Standortmagazin FÜR Westfalen deutschlands auflagenstärkstes transportmedium für ideen im mittelstand. Ausgabe 1/13 6. Jahrgang 5,- EURO Sonder-edition der grosse familienunternehmer-report 2013

2 EIN ZIEMLICH ENTSPANNTER DEAL: Firmenveranstaltungen bei Center Parcs 29 Business Parks in Deutschland, den Niederlanden, Belgien und Frankreich (mit Anlagen von Pierre & Vacances) Ungestörtes Arbeiten dank Trennung von anderen Feriengästen Komfortable Unterkünfte (Hotel oder Ferienhaus) Moderne Seminarräume Von 50 bis zu Personen (Exklusive Anmietung des gesamten Parks ab 350 Personen möglich) Riesiges Sport- und Freizeitangebot z.b. für individuelles Teambuilding Rufen Sie uns an oder besuchen Sie uns unter Wirtschaftsblatt

3 Editorial Anzeige Stark und doch gefährdet Bleiben Sie flexibel. Michael Oelmann, Herausgeber Auch in diesem Jahr ist das Wirtschaftsblatt wieder Medienpartner der Hannover Messe. 500 Unternehmer laden wir dabzu mit kostenfreien Leser-Tickets ein. Für Ihre Teilnahme reicht eine formlose Mail an wirtschaftsblatt.de Liebe Unternehmer, das vorliegende Wirtschaftsblatt birgt einen Schatz der besonderen Art. Einen unternehmerischen Schatz, auf den Deutschland stolz sein darf: Unsere Familienunternehmen. Unsere nach 2012 zweite exklusive Liste der größten Unternehmen dieser Art vereint über 500 starke Firmen aus allen Branchen. In ihrer Summe stehen sie für Unternehmergeist, generationsübergreifendes Verantwortungsbewusstsein, Fleiß und Innovationsbereitschaft. Der Erfolg aller familiengeführten Unternehmen basiert auf den besonderen Voraussetzungen, die sich aus der Einheit von Eigentum und Haftung ergeben. Sie machen diese Unternehmen sowohl schneller in ihren Entscheidungen, als auch nachhaltiger in ihrer Geschäftspolitik. Was Familienunternehmen stark macht, stärkt auch den Standort Deutschland. Die hohe Krisenresistenz unserer Wirtschaft in den vergangenen Jahren ist dafür ein eindrucksvoller Beleg. Aktuelle politische Bestrebungen, die beiden Grundsätze Eigentum und Haftung in ihrem Kern zu erschüttern, sind daher sträflich. Dazu zählen vor allem Ideen, mit einer Vermögensabgabe oder via Vermögenssteuer die Probleme des Sozialstaats zu lösen. Wer in die Substanz der mittelständischen Unternehmen greift, produziert als Antwort ausbleibende Investitionen und Arbeitsplatzabbau. Die Bundestagswahl im September ist vor diesem Hintergrund eine echte Richtungswahl, bei der alle Verfechter der Werte des Familienunternehmertums nicht umhinkommen, für ihre Positionen aktiv zu streiten. Auch um zu zeigen, was auf dem Spiel steht, stellt die Wirtschaftsblatt-Redaktion für das kommende Magazin zur Hannover Messe den ersten Industrie-Atlas für Deutschland zusammen. Im Rahmen der kommenden Ausgabe mit dem Oberthema Fortschritt versammeln wir die wichtigsten Industriearbeitgeber des Landes und stellen dabei die besten Innovatoren in den Vordergrund. Auf das Ergebnis da bin ich mir sicher wird man erneut sehr stolz sein dürfen. Büros, Konferenzräume, Geschäftsadresse einfach mieten. In unseren Business Centern sind Büros, Konferenzräume, Sekretariat und Technik sofort verfügbar, flexibel nutzbar, voll ausgestattet, repräsentativ und professionell ohne Investitionskosten. Für 1 Tag, 1 Monat, 1 Jahr oder auf lange Sicht. Einfach, schnell, kostengünstig und flexibel. Ihre ecos office center Rufen Sie uns an! Ihr

4 4 Index 46 bhm Oursourcing - Personalmanagement - Zeitarbeit GmbH A abcfinance GmbH, Köln Alpina Dolomites, Dolomiten/Südtirol ARAG SE, Düsseldorf 147 Archimedes Facility Management GmbH, Herford 22 auxilion AG, Heppenheim avocis Deutschland GmbH, Berlin 145 B Baaken, Prof. Dr. Thomas, Fachhochschule Münster Baer, Wolfgang, Handelshof, Köln Bangert, Joachim, auxilion AG, Heppenheim Bazil, Dr. Vazrik, VRdS, Königswinter 98 Bechtle, Matthias E., Comfort Gruppe, Düsseldorf 19 Bender, Christoph, VR PrivateBanking, Borken Bennewirtz, Gerd, SJB FondsSkyline, Korschenbroich Berenberg Bank, Hamburg Bernecker, Udo, Handelshof, Köln bhm Outsourcing - Personalmanagement - Zeitarbeit biosanica Manufaktur GmbH, Himmelstadt 99 Böhle, Rüdiger, BLANCO Professional, Obererdingen Bramsiepe, Holger, GENERATIONDESIGN, Wuppertal 146 Breidenbach, Dr. Marc, Berenberg Bank, Hamburg Brock, Peter, Ernst&Young GmbH, Düsseldorf Scheffner, Matthias, Deutsche Bank, Bielefeld Brummel, Lothar A., POLYGONVATRO GmbH, Hamm 139 Bruno und Helene Jöster-Stiftung, Köln 109 Bülk, Christoph, Funk Gruppe, Hamburg 106 Butz, Martin, J. Lehde GmbH, Soest 107 C CLAAS KGaA mbh, Harsewinkel Comfort Gruppe, Düsseldorf Cuypers-Koslowski, Guido, Jäger + Schmitter Dialog D Deutsche Bank AG, Frankfurt Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin 13 Die Familienunternehmer - ASU e. V., Berlin 12 15, 55 Die Jungen Unternehmer - BJU, Berlin 14, 154 Diedrichsen, Jörg, Progeco Deutschland, Hamburg 144 Dix, Jörg, Jäger + Schmitter Dialog GmbH, Köln Drewes, Christian, Berenberg Bank, Hamburg Duin, Garrelt, NRW Wirtschaftsminister E E.G.O. Blanc und Fischer & Co. GmbH EGRIMA Holding, Ratingen Energie- und Technologiepark Lubmin 99 Ernst & Young GmbH, Düsseldorf Ernst-Moritz-Arndt Universität Greifswald 99 Euscher, Marc, Archimedes Facility Management, Herford 22 Euscher, Ulrich, Archimedes Facility Management, Herford 22 F Fachhochschule Münster Fachhochschule Stralsund 99 Faßbender, Dr. Paul-Otto, ARAG SE, Düsseldorf 147 Fischer, Derk, PricewaterhouseCoopers AG, Düsseldorf 22 Fritz Winter Eisengießerei GmbH & Co. KG Funk Gruppe, Hamburg 106 Funk-Münchmeyer, Dr. Anja, Funk Gruppe, Hamburg 106 G Gebrüder Rhodius GmbH & Co. KG, Burgbrohl 15 GENERATIONDESIGN GmbH, Wuppertal 146 Goebel, Lutz, Die Familienunternehmer - ASU 12 15, 55 H Hagen, Albrecht von der, ASU, BJU, Berlin Handelshof Management GmbH, Köln Hanse Business Forum, Herford Haupt, Dr. Johannes, E.G.O. Blanc und Fischer & Co Hebbelmann, Bernhard, Johann Bunte, Papenburg Heinrich, Bernhard, Kraftverkehr Nagel GmbH & Co. KG 65 Held, Carl-Christoph, König + Neurath AG, Karben Hirschmann, Renate, bhm GmbH Hofschulte, Claus, VR PrivateBanking, Borken Hotel Gardena, Dolomiten/Südtirol I Ihne, Manfred, CLAAS KGaA mbh, Harsewinkel 59 IKS Klingelnberg GmbH, Remscheid 104 J J. Bünting Beteiligungs AG, Leer J. Lehde GmbH, Soest 107 Jäger + Schmitter Dialog GmbH, Köln Jäger, Iris, Jäger + Schmitter Dialog GmbH, Köln Janßen, Insa, Kalle Krause GmbH, Essen 110 Johann Bunte Bauunternehmung, Papenburg Jørgensen, Claus, Nordea Bank S.A., Luxembourg Goebel, Lutz, Die Familienunternehmer - ASU, Berlin K Kalle Krause GmbH, Essen 110 Kammann, Rolf, GF Wifö Vorpommern, Greifswald 99 Kienle, Dr. Thomas, Labbé & Cie. GmbH, München Knieps GmbH, Solingen Köhn, Marion, Hanse Business Forum, Herford 27 König + Neurath AG, Karben Koster, Keith Alan, GENERATIONDESIGN, Wuppertal 146 Kraftverkehr Nagel GmbH & Co. KG, Versmold 65 Kral, Beate, CLAAS KGaA mbh, Harsewinkel 58 Krause, Kalle, Kalle Krause GmbH, Essen 110 Kreutz, Jürgen, Comfort Düsseldorf GmbH 19 Krüger, Silke, Berenberg Bank, Hamburg Kurt Müller GmbH, Pulheim L Labbé & Cie. GmbH, München-Schwabing Labbé, Prof. Dr. Marcus, Labbé & Cie. GmbH, München Lamb, Alister, CLAAS KGaA mbh, Harsewinkel Landwehr, Hans, TRO GmbH, Düsseldorf 105 Lehde, Johannes, J. Lehde GmbH, Soest 107 Lehde, Reinhold, J. Lehde GmbH, Soest 107

5 Index 5 O OnePhone Deutschland GmbH, Erkrath 144 P 114 Werker, Michael, Surplex GmbH, Düsseldorf M Mählmann, Rolf, RSM Hansaberatung GmbH, Bremen 93 Maslaton, Dr. Matthias, ARAG SE, Düsseldorf 147 Merkel, Dr. Angela, Bundeskanzlerin 14 Meyer, Thomas, IKS Klingelnberg GmbH, Remscheid 104 Mohr, Michael, abcfinance GmbH, Köln Moosmüller, Dirk, auxilion AG, Heppenheim Müller, Christoph T., Nordea Bank S.A., Luxembourg Müller, Frank Michael, Kurt Müller GmbH, Pulheim Müller, Marion, Kurt Müller GmbH, Pulheim N Net-Well Consult Ltd., Schwerte 22 Neumann, Manfred, J. Bünting Beteiligungs AG, Leer Niederdrenk, Professor Dr. Klaus, FH Münster Nienhoff, Stefan, VR PrivateBanking, Borken Ninow, Stephan, abcfinance GmbH, Köln Nordea Bank S.A., Luxembourg Novofleet GmbH + Co. KG, Ratingen Peters, Dr. Hans-Walter, Berenberg Bank, Hamburg Petersen, Olaf, Comfort Gruppe, Düsseldorf Pollmann, Ulrike, Jäger + Schmitter Dialog, Köln POLYGONVATRO GmbH, Hamm 139 Popkes, Dr. Warner B. J., RSM Deutschland, Berlin PricewaterhouseCoopers AG, Düsseldorf 22 Progeco Deutschland GmbH, Hamburg 144 Prokosch, Harald, VRdS, Königswinter 98 proventes Schlief GmbH, Münster 23 R Rautenbach, Daniel, Knieps / Glätzer, Solingen Renze, Helmut, Johann Bunte, Papenburg RevierA GmbH, Essen RSM Deutschland GmbH, Düsseldorf RSM Hansaberatung GmbH, Bremen 93 Rumikewitz, Jörg, Fritz Winter Eisengießerei Rusch, Uta, Net-Well Consult Ltd., Schwerte 22 S Scheuss, Ric, TRO GmbH, Düsseldorf 105 Schladitz, Anja, CLAAS KGaA mbh, Harsewinkel Schlief, Rainer, proventes Schlief GmbH, Münster 23 Schlieffen, Magnus Graf v., Berenberg Bank, Hamburg Schmidt, Gregor, RSM Deutschland GmbH, Ddorf Schmitter, Bernd, Jäger + Schmitter Dialog, Köln Schreiber, Sebastian, SySS GmbH, Tübingen 22 Schulte, Daniela, CLAAS KGaA mbh, Harsewinkel Schumacher, Martin, VR PrivateBanking, Borken Singer, Tycho, auxilion AG, Heppenheim SJB FondsSkyline OHG, Korschenbroich Sperling, Cornelia, RevierA GmbH, Essen Stagnet, Dieter, Johann Bunte, Papenburg Stalter, Uli, Surplex GmbH, Düsseldorf 51 Steinborn, Manfred, RSM treuhandpartner, Krefeld Steinbrück, Peer, MdB Stocker, Michael, Novofleet, Ratingen Strobel, Helge T., Comfort Gruppe, Düsseldorf Surplex GmbH, Düsseldorf 51 SySS GmbH, Tübingen 22 T 23 Fuchs, Arved, Abenteurer Universität Rostock 99 Ursinus, Jenny, abcfinance GmbH, Köln V Verband der Redenschreiber deutscher Sprache 98 VR PrivateBanking, Borken W Wallinda-Zilla, Jürgen, Zilla Medienagentur, Dortmund 22 Wellsiek, Ursula, CLAAS KGaA mbh, Harsewinkel 58 Wendt, Manfred, Johann Bunte, Papenburg Werker, Michael, Surplex GmbH, Düsseldorf 51 Wichmann, Christoph, OnePhone Deutschland, Erkrath 144 Wischhusen, Lencke, Die Jungen Unternehmer - BJU 154 Woelm GmbH, Heiligenhaus Wölfer, Folke, Wölfer event engineering + services 22 Wollbrink, Bruno, Bürgermeister Stadt Herford 22 Z Zilla Medienagentur, Dortmund 22 Titel 90 Brock, Peter, Ernst&Young GmbH, Düsseldorf Tack, Dr. Karl, Rhodius GmbH, Burgbrohl 15 Terodde, Ludger, VR PrivateBanking, Borken Trilux GmbH & Co. KG, Arnsberg 6-7 TRO GmbH, Düsseldorf 105 Turley, Ralf, Novofleet GmbH + Co. KG, Ratingen U Unger, Birgit, RevierA GmbH, Essen Ludger Terodde (r.) und Claus Hofschulte, VR PrivateBanking, S. 152

6 D N VOr Q

7 aslichtfür achdenker, DENKErUND UErDENKEr. TRILUX Neues Licht. Wir setzen weiter auf die deutsche Ingenieurskunst. Denn wenn sich neue Ideen mit bewährten Tugenden verbinden, entsteht Qualität, die nicht normal, sondern weit über Norm ist: LED-Leuchten, die für eine Lebensdauer von mindestens Stunden ausgelegt sind. Lösungen, die selbst bei Extrembedingungen wie Kälte oder Nässe zu 100 % ihren Job machen. Dank Ingenieuren, die immer im Dienst der Mission Übermorgen stehen. Mehr zum Thema Ingenieurskunst bei TRILUX:

8 8 Inhalt Handel Wie die Comfort Gruppe die 1A-Lagen im Blick hält Exklusiv: Die Top 500 Was Unternehmen wie König + Neurath erfolgreich macht Kooperationen Weshalb die Reaktivierung des Hanse-Wirtschaftsbundes so wichtig ist

9 Der große Familienunternehmer-Report 2013 Inhalt Germany Connected for Success Mittelstands-Umfrage / Der Kampf um die Köpfe ist entbrannt Verbände / ASU-Präsident Göbel über die Vermögenssteuerpläne 14 Hausbesuch / In der Berliner Zentrale von ASU und BJU 15 Energiepolitik / Dr. Karl Tack über den Würgegriff des EEG Mittelstand / Galerie der ausgezeichneten Familienunternehmen Firmenreports (I) / Finanzpartner der Familienunternehmen 98 Studie / Redekultur in inhabergeführten Unternehmen Firmenreports (II) / Familienunternehmen im Portrait Firmenreports (III) / Partner der Familienunternehmen Exklusiv: Die Top Familienunternehmen / Die 500 umsatzstärksten deutschen Firmen Firmenreports / Top 500-Unternehmen im Portrait Westfalen Nachrichten / Das Wichtigste aus der Region in Kürze 22 Treffpunkte (I) / Westfalen-Kongress in Dortmund 22 Ansiedlungen / Archimedes baut in Herford 23 Treffpunkte (II) / m:ut-symposium lud ein zum Netzwerken Interview / Baaken und Niederdrenk über das Hanse Business Forum Das Land Handel / Zur Lage des Konsums Wirtschaftsstandort / Die Besten der Bestleister Gender / Unternehmerinnentag NRW Rubriken Business Traveller / Auf den Spuren von Luis Trenker Gut zu wissen / Empfehlenswerte Dienstleister 138 Intern / Impressum 154 Letzte Seite / Kopfschüttler Maximen 155 Service / Informationen zum kommenden Heft RSM Germany R4 Klarheit für Familienunternehmen Unsere Partner sind jeder für sich Unternehmer und verkörpern unternehmerisches Denken in ihren eigenen Angelegenheiten. Dies bildet die Basis für ein unmittelbares Verständnis der individuellen Situation des Familienunternehmers. Die ganzheitliche Betrachtung Ihrer Problemstellungen ist unsere Stärke und Ihr Mehrwert wir lösen steuerliche, betriebswirtschaftliche und rechtliche Herausforderungen im Kontext Ihrer privaten Belange. Welche Ziele Sie auch verfolgen wir unterstützen Sie gerne. Unsere Leistungen Familienverfassung Unternehmensnachfolge / Erbfolge Familienstiftung Vermögensmanagement Steuerplanung Gang über die Grenze Ihre Ansprechpartner: Dr. Peter Arnhold Rechtsanwalt Steuerberater T rsmgermany.de Frank Beimdieke v. Buchprüfer, Steuerberater Fachb. Unternehmensnachfolge DStV T rsmgermany.de Die RSM Deutschland GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft ist ein unabhängiges Mitglied von RSM International. Jedes Mitglied dieses Netzwerkes operiert als eigenständige und unabhängige unternehmerische Einheit. Das RSM Netzwerk an sich stellt weder unter nationaler noch internationaler Gesetzgebung eine eigene juristische Personen dar.

10 10 Welt der Familienunternehmer Der Kampf um die Köpfe ist entbrannt Auch 2013 hat das Wirtschaftsblatt zum Jahresstart die deutschen Unternehmenslenker in einer Leserumfrage zu aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen in ihren Firmen und Betrieben befragt. Im Mittelpunkt der diesjährigen Umfrage: Die Fachkräfteproblematik. Mit welchen Zusatzleistungen haben Sie als Arbeitgeber in Ihrem Unternehmen bereits Erfahrung gesammelt? Regelmäßige Fort- und Weiterbildungsangebote 71 % Betriebliche Altersvorsorge 62 % Flexible Arbeitsmodelle 61 % Mitarbeiterbeteiligungsprogramme 21 % Betriebliche Kinderbetreuung 8 % Sabbaticals 5 % Auch wenn dieses Jahr die bedeutungsschwangere Zahl 13 trägt, schaut der Deutsche Mittelstand, und vor allem die inhaber- und familiengeführten Unternehmen zwischen Aachen und Zwickau, verhalten optimistisch in die Zukunft. Dies ist der Tenor der zweiten Jahresumfrage im Deutschen Mittelstand, die das Wirtschaftsblatt Anfang des Jahres durchgeführt hat und an der sich auch dieses Mal zahlreiche Unternehmer beteiligt haben. 982 Antworten wurden eingereicht. Die meisten Antworten (92 Prozent) stammten wie es der deutschen Unternehmenslandschaft und damit der Leserschaft des Wirtschaftsblatt entspricht von Familienunternehmern. Weniger Bewerber auf offene Stellen Die Wirtschaftsblatt-Redaktion interessierte vor allem, wie es die Unternehmen mit der Fachkräftesicherung halten. Von Fachkräftemangel konnte jeder zweite Firmenlenker berichten. Dieser äußert sich gerade in sinkenden Bewerberzahlen auf Stellenausschreibungen. Dies konnten vier von fünf Unternehmer, die über Fachkräftemangel klagen, feststellen. Hinzu kommt ein abnehmendes Qualitätsniveau der Bewerber, was mehr als zwei Drittel dieser Firmenchefs bemängelt haben. Jeder vierte bemerkte zudem steigende Ansprüche der Bewerber an den potentiellen Arbeitgeber und berichtete von zunehmender Fluktuation in der Belegschaft. Mittelstand sieht Konzerne im Vorteil Dass Konzerne gegenüber mittelständisch ausgerichteten Unternehmen Vorteile im Wettbewerb um Nachwuchsführungskräfte und Auszubildende besitzen, glauben 56 Prozent der Befragten. Als Grund hierfür wurde in einer offen gestellten Frage vor allem der höhere Bekanntheitsgrad der Großunternehmen angegeben. Auch befürchtet der Mittelstand mehrheitlich, dass die vermeintlich besseren Aufstiegschancen in den Konzernen ein wichtiges Entscheidungskriterium bei der Arbeitgeberwahl für junge Menschen sind. Hinzu komme eine höhere Kapitalausstattung der Großunternehmen, die sowohl für Gehälter als auch Employer Branding-Maßnahmen eingesetzt wird, so der Tenor der Mittelständler. Drei von vier Firmenlenkern berichten, dass potentielle Bewerber in Vorstellungsgesprächen nur über rudimentäre Kenntnisse ihres Unternehmens verfügen. Gut 16 Prozent sprechen von detaillierten Kenntnissen der Arbeitssuchenden. Erschreckend aber ist, dass jeder zehnte Unternehmer nach Bewerbungsgesprächen das Gefühl besitzt, die potentiellen

11 Welt der Familienunternehmer 11 Nachwuchskräfte hätten sich in Vorbereitung auf das Treffen gar nicht mit ihrem Arbeitgeber in spe auseinander gesetzt. Fürsorge und Wissenstransfer Die Fürsorge für Mitarbeiter hat im Deutschen Mittelstand einen hohen Stellenwert. Etwa zwei von drei Unternehmen bieten bereits regelmäßige Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen an (71 Prozent). Hoch im Kurs steht auch die betriebliche Altersvorsorge (62 Prozent) und flexible Arbeitszeitmodelle (61 Prozent). Jedes fünfte Unternehmen bietet Mitarbeiterbeteiligungsprogramme. Betriebliche Kinderbetreuung (acht Prozent) und Sabbaticals fünf Prozent) spielen hingegen noch eine untergeordnete Rolle. Ausbaufähig ist auch die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft. 31 Prozent der Befragten gaben an, feste Kooperationen mit schulischen oder hochschulischen Partnern zu pflegen. Diejenigen, die auf solche Partnerschaften setzen, unterhalten mehrheitlich direkte Kontakte zu Lehrern oder Professoren (62 Prozent). 43 Prozent von ihnen beteiligen sich an festen Partnerschaften, wie dem Kooperationsnetzwerk Schule/Wirtschaft, 28 Prozent bieten ihren Mitarbeitern duale Ausbildungsgänge an. Herausforderung Konjukturentwicklung In diesem Zusammenhang interessant ist, dass die Bedeutung von Innovationsmanagement im Mittelstand signifikant zugenommen hat. Befragt nach den momentan größten Herausforderungen im Unternehmen, gaben 29 Prozent an, sich intensiv mit dem Bereich Innovation und Entwicklung auseinander zu setzen. Ein Anstieg von zwölf Prozentpunkten im Vergleich zur letztjährigen Mittelstandsumfrage des Wirtschaftsblatt. Die Mehrheit der Unternehmen muss sich allerdings mit den Auswirkungen des uneindeutigen Konjunkturklimas befassen (62 Prozent). Annähernd jedes zweite Unternehmen sieht sich durch die bürokratischen Rahmenbedingungen besonders herausgefordert. Die auch in diesem Jahr starke Beteiligung des Mittelstands an der Umfrage freut auch Wirtschaftsblatt-Herausgeber Michael Oelmann: Wir haben mit unseren Lesern, der deutschen Wertschöpfungselite, auf vielfältige Weise direkten Austausch. Die rege Teilnahme an unserer Jahresumfrage zeigt diese enge Verbindung. Neues Instrument zur Fachkräftegewinnung Das Wirtschaftsblatt geht zu Beginn des Sommersemesters im April erstmals mit dem Studentenmagazin Beste Arbeitgeber mit einer Auflage von Heften an die deutschen Hochschulen. Über Beteiligungen an dem Magazin zur Fachkräftegewinnung im akademischen Nachwuchs informiert Uta Bunn Tel.: 0211 / Unterhalten Sie Schul- oder Hochschulpartnerschaften? Nein Ja 69 % 31 %...davon entfallen auf... direkte Kontakte zu Lehrern und/oder Professoren 62 % feste Partnerschaft in Projekten wie etwa dem Kooperationsnetzwerk Schule/Wirtschaft 43 % das Angebot dualer Ausbildung 38 % gemeinsame Forschungsprojekte mit Hochschulen 27 % Mitgliedschaften in Fördervereinen 27 % Finanzierung von Studienplätzen an privaten Fachhochschulen 10 % Was zählt momentan zu Ihren größten Herausforderungen? Konjunkturelle Unsicherheiten 62 % Bürokratie 45 % Mitarbeiterentwicklung 37 % Innovation / Entwicklung 29 % Finanzierung 17 % Change-Prozesse 16 % Nachfolge 14 %

12 12 Welt der Familienunternehmer Die Säge liegt am Ast an Lutz Goebel ist unterwegs in allerwichtigster Mission. Der Präsident des Verbands Die Familienunternehmer ASU hat einen Überzeugungsmarathon gestartet, um auf die unwägbaren Risiken für den deutschen Mittelstand hinzuweisen, die bei einer Wiedereinführung der Vermögensteuer drohen. von Michael Kranz Angetrieben von der Forderung nach einer gerechteren Lastenverteilung zwischen arm und reich will der sozialdemokratische Kanzlerkandidat Peer Steinbrück nach einem Wahlsieg im September die Steuereinnahmen des Staates erhöhen, um ein besseres soziales Gleichgewicht finanzieren zu können. Über zehn Milliarden Euro per annum will Steinbrück als möglicher neunter Regierungschef allein durch eine neue Vermögensteuer in die Kassen des Bundes spülen. Steinbrück mit seinem Ruf als ausgewiesener Finanz- und Wirtschaftsfachmann will die Betriebsvermögen des Mittelstands und der Familienunternehmen aus seinem Vermögensteuermodell ausklammern. Während in den Finanzministerien in Düsseldorf und Mainz bereits an einem Gesetzentwurf geschrieben wird, fordert Lutz Goebel eine Abkehr von der Idee. Mit ihren Plänen sägen SPD und Grüne am wirtschaftlichen Ast, auf dem alle sitzen. Eine Vermögensteuer würde wie ein langsam wirkendes, aber ungeheuer schädliches Gift die Gesundheit der mittelständischen Betriebe ruinieren, sagt der Präsident des Verbands Die Familienunternehmer ASU, der die Interessen von Familienunternehmern in Deutschland vertritt. Goebel hält die drohende Vermögensteuer für das wichtigste Thema im Wahljahr Die Basis schwächen Lutz Goebel ist auch Familienunternehmer. Der geschäftsführende Gesellschafter des Krefelder Diesel- oder Gasmotorenspezialisten Henkelhausen beschäftigt 280 Mitarbeiter. Als klassi-

13 Welt der Familienunternehmer 13 scher Industriedienstleister spürt Henkelhausen die aktuelle Unsicherheit in allen Produktionsbranchen. Führende Wirtschaftsinstitute rechnen für dieses Jahr lediglich mit einem Prozent Wachstum in Deutschland. Die Nervosität im deutschen Mittelstand ist hoch, und eine drohende Vermögensteuer ist kein probates Mittel, um die Stimmung positiv zu beeinflussen. Lutz Goebel hält nichts von diesen rotgrünen Steuerplänen. Denn eine solche Steuer würde Deutschland als Standort für Investitionen und die Schaffung von Arbeitsplätzen schwer schädigen. Dazu eine Beispielrechnung: Wenn ein Unternehmer Euro investiert und eine Rendite von fünf Prozent erzielt, zahlt er Euro Steuern bei einem Steuersatz von 40 Prozent. Bei einer Vermögensteuer von einem Prozent steigen die Abgaben auf Euro. Die steuerliche Gesamtbelastung der Investitionserträge explodiert von 40 auf 60 Prozent. Bei dieser Quote bricht das Wachstum unweigerlich ein. Lutz Goebel hat seine Wirtschaftsprüfer berechnen lassen, wie ihn und sein Unternehmen die geplante Vermögensteuer treffen würde. Das Ergebnis: Der Henkelhausen-Chef würde Euro Vermögensteuer jährlich zahlen müssen. Um die zusätzlichen Steuern aufbringen zu können, müsste das Unternehmen statt der bisher üblichen 20 bis 30 Prozent künftig fast 50 Prozent des Gewinns an den Fiskus überweisen. Wegen der Vermögensteuer würde die persönliche Steuerlast des Inhaberehepaars Goebel um 155 Prozent steigen. In dieser Beispielrechnung haben seine Wirtschaftsprüfer die geplante Erhöhung der Einkommensteuer noch nicht eingerechnet. eine Vermögensteuer niemals das probate Mittel sein, um dem Staat Mehreinnahmen zu verschaffen, sagt der Präsident des Familienunternehmerverbands. Die Abschaffung dieser Steuer vor 16 Jahren habe dem Wirtschaftsstandort gut getan. Heute sei Deutschland wegen seines eigenkapitalstarken Mittelstands der Konjunkturmotor Europas und ein Land, das seinen Bürgern ausgezeichnete Chancen auf Ausbildung und Arbeit bieten könne. Wer zusätzlich zu den Erträgen auch noch die Substanz der Unternehmen besteuert, gefährdet seine eigene Zukunft, prognostiziert Lutz Goebel: Eine neue Vermögensteuer würde zudem einen massiven Verwaltungsaufwand auslösen. Es wird immer Diskussionen geben, ob etwas richtig oder falsch bewertet wurde. Um alle Vermögen zu taxieren, inklusive Kunstgegenständen und Immobilien, müsste der Staat zusätzlich besonders geschulte Finanzbeamte einstellen. Wachstumsfinanzierung würde teurer Peer Steinbrück wiederholt immer wieder, dass er mit einer Vermögensteuer den deutschen Mittelstand nicht schädigen wolle. Allerdings wären Familienunternehmen immer dann betroffen, wenn durch die neue Steuer ihre Eigenkapitalquote sinkt. Denn bereits in der Übergangsphase von Basel III, die bis 2019 andauern wird, werden Banken wie Unternehmen eine pauschale Erhöhung der Eigenmittelanforderungen hinnehmen müssen. Klassische Mittelstandskredite werden teurer, Finanzierungsprojekte schwieriger, Wachstum gebremst. Wer ist reich? In aktuellen Umfragen finden es rund zwei Drittel der Befragten gut, dass man mit einer Vermögensteuer künftig große Vermögen zur Finanzierung öffentlicher Aufgaben herziehen will. Sogar Anhänger von Union und FDP stimmen den Steuerplänen zu. Allerdings weiß fast niemand, wer zu den stets angesprochenen reichsten zehn Prozent der Deutschen gehört, die fast zwei Drittel des Gesamtvermögens besitzen. Wieviel Vermögen man braucht, um zu den richtig Vermögenden zu gehören, hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin (DIW) ermittelt. Für die Berechnung wurden alle Arten von Vermögen wie Immobilien, Sparkonten, Unternehmen, Aktien, Kunst und Schmuck herangezogen. Danach gehört man schon zum oberen Zehntel, wenn man nach Abzug von Schulden über Euro in Geld oder Werten verfügt. Jeder Besitzer eines bezahlten Einfamilienhauses dürfte diese Vermögensgrenze sicher überspringen. Vermögen stecken in Unternehmen Lutz Goebel begegnet Steinbrücks Versprechen, die Betriebsvermögen bei der Vermögensteuer auszuklammern, mit größter Skepsis. Er teilt die Ansicht etlicher Rechtsexperten, die befürchten, dass eine Besteuerungsausnahme für Betriebsvermögen mit dem Gleichheitsgebot des Grundgesetzes unvereinbar ist. In unserem Land, wo mittelständische Betriebe und Familienunternehmen das Rückgrat der Wirtschaft bilden, kann Lutz Göbel: Eine Vermögensteuer würde wie ein langsam wirkendes, aber ungeheuer schädliches Gift die Gesundheit der mittelständischen Betriebe ruinieren.

14 14 Welt der Familienunternehmer Anzeige Hilf Dir selbst Foto: Die Familienunternehmer/Anne Kreuz Mitteilungen und Einladungen mit Absenderadresse Charlottenstraße 24 werden von Politikern und Medienvertretern besonders beachtet. Denn im obersten Stock des Jugendstilgebäudes in der Stadtmitte Berlins befindet sich die Schaltzentrale des Verbands Die Familienunternehmer ASU und Die Jungen Unternehmer BJU. Verbandsarbeit: Ins Gespräch kommen und sich ins Gespräch bringen In beiden Verbänden zusammen sind rund Familienunternehmer Mitglied. Deren Unternehmen beschäftigen kumuliert etwa zwei Millionen Menschen und erwirtschaften fast 400 Milliarden Euro Umsatz. Nicht jeder Familienunternehmer muss selbst politisch aktiv werden. Aber er sollte diejenigen durch seine Mitgliedschaft stärken, die sich gegenüber Politikern und Gesellschaft für die dringend nötigen Freiräume der Familienunternehmer einsetzen, wirbt Albrecht von der Hagen, der als Hauptgeschäftsführer die Geschäftsstelle beider Verbände führt, um das Interesse zusätzlicher Unternehmer. Ihre Positionen erarbeiten die Familienunternehmer in Kommissionen zum Beispiel für Energiepolitik, Steuergesetzgebung oder Fachkräftesicherung. Hier können sich Unternehmer außerhalb einer Partei politisch engagieren und Einfluss nehmen. In Deutschland gibt es über Kandidaten, die die Aufnahmekriterien für den starken Interessenverband erfüllen würden. Wir haben mitgliedertechnisch also noch durchaus Luft nach oben und wir wachsen, freut sich der Hauptgeschäftsführer, dem ein interdisziplinäres Team von Analysten, Juristen und Kommunikationsspezialisten zur Seite steht. Ordentliches Mitglied werden können alle Familienunternehmer, die mindestens zehn Mitarbeiter beschäftigen, einen Umsatz von mehr als einer Million Euro erzielen und deren Firmen im Handelsregister oder in der Handwerksrolle eingetragen sind. Gesellschaftliche Galas, thematische Seminare und hochkarätige politische Austauschformate die Veranstaltungspalette des Verbandes ist spannend wie vielfältig. Absolute Highlights in unserem Kalender sind Die Familienunternehmer-Tage und das Unternehmerforum, so Albrecht von der Hagen. Zu den anstehenden Familienunternehmer-Tagen am 25. und 26. April in Berlin haben sich auch Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihr sozialdemokratischer Herausforderer Peer Steinbrück angekündigt. Mit seinem familienunternehmerischen Gipfeltreffen und weiteren Events, wie beispielsweise der Verleihung des Preises Familienunternehmer des Jahres, erreicht der Verband die Öffentlichkeit und sichert sich das Gehör der Medien auch für wichtige inhaltliche Themen. Ebenso wichtig sind zudem die verbandsinternen Veranstaltungen. Albrecht von der Hagen: Unsere Unternehmerforen sind bewusst geschlossene Gesellschaften, zu denen Journalisten keine Einladung bekommen. Hier kann offen über Unternehmensinterna geredet werden. Bei den Treffen ist es Usus, dass die einzelnen Teilnehmer sich und ihre Firmen vorstellen und aus der Praxis berichten. Ausgetauscht werden beispielsweise Erfahrungen über individuelle Unternehmensnachfolgeregelungen. Raum für junge Ideen Familienunternehmer bis zum 40. Lebensjahr sind bei den Jungen Unternehmern organisiert. Sie richten Veranstaltungen mit eigenen thematischen Schwerpunkten wie etwa Generationengerechtigkeit aus und sind auch in den digitalen sozialen Netzwerken deutlich präsenter. Auf ihren Veranstaltungen und Partys wird noch stärker genetzwerkt. Drei verschiedene Klubs gehen gezielt auf die Bedürfnisse des Unternehmernachwuches ein. Im Klub der Junioren treffen sich Unternehmerkinder, die später einmal ins elterliche Unternehmen einsteigen. Der Klub der Nachfolger richtet sich an diejenigen, die bereits Verantwortung im Familienunternehmen tragen und die unmittelbar auf die anstehende Nachfolge vorbereitet werden sollen, während der Klub der Gründer jungen Unternehmensgründern offensteht. Jetzt Mitglied werden! DIE FAMILIENUNTERNEHMER - ASU e. V. DIE JUNGEN UNTERNEHMER - BJU Burkhard Munk Charlottenstraße Berlin Tel.: 030 /

15 Welt der Familienunternehmer 15 Im Würgegriff des EEG Die Energiepolitik des Bundes stellt die deutsche Volkswirtschaft vor eine große Herausforderung. Dr. Karl Tack, Vorsitzender der energiepolitischen Kommission des Verbands Die Familienunternehmer ASU und Geschäftsführer der Gebrüder Rhodius GmbH & Co. KG, weiß aus eigener Erfahrung, was das Erneuerbare-Energie-Gesetz für ein Familienunternehmen bedeutet. Sein Unternehmen ist auf die Herstellung und den Vertrieb von Mineralwasser und Erfrischungsgetränken sowie Schleifwerkzeugen spezialisiert. Im Interview mit dem Wirtschaftsblatt spricht er darüber, wie die Energiewende gelingen kann, welche Maßnahmen er für sinnvoll hält und warum es höchste Zeit ist zu handeln. Herr Dr. Tack, der Strom wird immer teurer. Was können Familienunternehmen tun? Sie müssen Energieeffizienzmaßnahmen wie beispielsweise im ersten Schritt die Isolierung von Hallendächern und Leitungssystemen umsetzen. Außerdem ist es sinnvoll und zukünftig zwingend vorgeschrieben, ein Energiemanagementsystem aufzubauen, um Prozesse im Unternehmen auf Einsparungspotentiale hin zu analysieren. Wir bei Rhodius prüfen die Installation eines Blockheizkraftwerks, um einen Teil unseres eigenen Strom zukünftig selbst zu produzieren. Wie stehen Sie zu staatlichen Subventionsmöglichkeiten für erneuerbare Energien? Wenn staatliche Subventionen als Anschubfinanzierung dienen, habe ich keine Bedenken. Allerdings bin ich gegen eine dauerhafte Subventionierung. Die erneuerbaren Energien müssen ihre Wettbewerbsfähigkeit im Markt unter Beweis stellen. Sie sehen bei der EEG-Umlage akuten Handlungsbedarf. Warum? Die EEG-Umlage ist wie eine Droge. Aber sie berauscht und bereichert nur wenige. Nämlich die, die über zehn bis 20 Jahre hohe Subventionen erhalten. Dies geht zu Lasten derer, die sie tragen müssen: Verbraucher und Familienunternehmen; sie befinden sich im Würgegriff der EEG-Umlage. Diese Situation wird sich in Zukunft noch verschlimmern, weil der Anteil an selbsterzeugtem Strom aus erneuerbaren Energiequellen weiter steigen wird. Und da dieser Strom von der Umlage befreit ist, werden künftig immer weniger immer höhere Kosten tragen müssen. Sollte die Industrie gegenüber den Verbrauchern privilegiert werden? Die Belastung sollte auf möglichst viele Schultern verteilt werden, aber wenn Deutschland als Industriestandort wettbewerbsfähig bleiben soll, müssen Unternehmen, die im internationalen Wettbewerb stehen, angemessen entlastet werden. Durch die starren Ausbauziele der erneuerbaren Energien wird der Wirtschaftsstandort Deutschland nachhaltig geschädigt. Was ist Ihrer Meinung nach der bessere Weg? Das EEG muss dringend reformiert, sukzessiv zurückgeführt und letztendlich abgeschafft werden. Stattdessen muss der Emissionshandel auf europäischer Ebene weiter ausgebaut werden, denn er ist ein marktkonformes Instrument zur Senkung des CO ² -Ausstoßes. Bisher fehlt allerdings der Anreiz, in emissionssenkende Techniken zu investieren, da aufgrund eines Überschusses an erneuerbaren Energien CO ² -Zertifikate sehr billig sind. Welche energiepolitische Ausrichtung wünschen Sie sich für die Zukunft? Wir als Familienunternehmer wollen die Energiewende aber mit Maß. So paradox es klingen mag: Wir müssen das Tempo des Ausbaus reduzieren, um schneller ans Ziel zu kommen. Denn treiben wir das Tempo weiter voran, obwohl Grundvoraussetzungen wie Speicherkapazitäten und Stromnetze noch nicht ausreichend vorhanden sind, steigen die Kosten zwangsläufig. Wir brauchen mehr Zeit, um zu prüfen, was machbar ist, das heißt, was deutsche Ingenieurskunst und Unternehmen mit dem vorhandenen Kapital umsetzen können. Ich wünsche mir mehr Weitsicht und, dass Einzelmaßnahmen besser abgestimmt werden. Deutschland gilt europaweit als Vorreiter bei der Energiewende. Ist das gut so? Deutschland darf keinen Alleingang machen, sondern wir müssen die europäischen Partner mit einbeziehen die mediterranen Länder vor allem in Hinblick auf Solarenergie und die nordeuropäischen in Hinblick auf Speicherkapazität. Nur eine gesamteuropäische Lösung bringt uns weiter.

16 16 Handel Millionenstadt Braunschweig: Mit ihrem weit überdurchschnittlichen Einzugsgebiet lockt die City der Löwenstadt in- und ausländische Handelsunternehmen an Zur Lage des Konsums Der Einzelhandel ist eine wichtige Stütze der deutschen Wirtschaft und eine Domäne der Familienunternehmen. Während Aldi, Bünting, Tengel- oder Rossmann den alltäglichen Bedarf abdecken, locken Namen wie Peek & Cloppenburg, Wempe, Gabor und Wöhrl die Menschen in die heimischen Innenstädte. Mit dem Wissen über die aussichtsreichsten Ladenstandorte werden die handelnden Familien von den Experten der Düsseldorfer Comfort Gruppe versorgt. Das inhabergeführte Beratungsunternehmen mit Zentrale in Düsseldorf und Standortgesellschaften in Berlin, Hamburg, Leipzig und München weiß, wo die für den Handel optimalen Orte sind. Seit 1979 beobachten die Spezialisten die Immobilienentwicklung in den Top 1A- Lagen aller deutschen Innenstädte. Ihr Urteil hat dementsprechend Gewicht. Im vergangenen Jahr hat der Einzelhandelsumsatz mit über 420 Milliarden Euro einen neuen Rekordwert erreicht, auch in diesem Jahr bleibt Deutschland darum ein gefragter Einzelhandelsstandort. Die Kaufkraftentwicklung, die Mieternachfrage und das ausländische Interesse stimmen, sagt Comfort-Geschäftsführer Helge T. Strobel. Er hält die dezentrale Siedlungsstruktur für den größten Vorteil des Handelsstandorts Deutschland und kann seine Aussagen auch auf die Erkenntnisse des unternehmenseigenen Researchs in Hamburg stützen. In einer aktuellen Standortanalyse haben die Statistiker gerade die Anziehungskraft aller deutschen Städte mit mehr als Einwohnern sowie 37 kleinerer Großstädte und einiger regional bedeutsamer Mittelzentren gemessen. Die Untersuchung von bundesweit 62 Städten bricht mit üblichen Denkstrukturen und liefert überraschende Ergebnisse. Saarbrücken ist Millionenstadt Das Team um Chef-Researcher Olaf Petersen hat ermittelt, wie viele Einwohner jenseits der Kernstadt zum Kundenpotential einer City zu zählen sind. Comfort kann so die wichtigsten deutschen Agglomerationen benennen. So zeigen die Handelsforscher, warum die überschaubar große saarländische Landeshauptstadt für expansionsinteressierte

17 Comfort Gruppe 17 Dank 1A-Lagen wie dem Kurfürstendamm ist Berlin Deutschlands beliebteste Shoppingmetropole Handelsunternehmen so interessant ist. In Saarbrücken können sie mit ihren Waren neben den rund Einwohnern noch weitere Menschen aus dem Einzugsgebiet adressieren. Insgesamt ermittelten die Handelsberater 19 Millionenstädte zwischen Elbe und Isar sowie Rhein und Oder (siehe auch untenstehende Tabelle). Die Attraktivität ihrer Innenstädte lockt jeweils über eine Million Menschen zum Einkaufen an. Deutschland ist dank seiner dezentralen Struktur der Stabilitätsanker Europas und für internationale Investoren und Entwickler wesentlich attraktiver als Frankreich, England oder Italien, erklärt Chef-Researcher Olaf Petersen. Anziehungskraft entscheidet Als Einzugsgebiet hat sein Team ein räumlich abgegrenztes Gebiet definiert, aus dem die Bevölkerung regelmäßig Einkäufe im innerstädtischen Einzelhandel der Stadt tätigt. Die Anziehungskraft einer Stadt richtet sich nicht nur nach ihrer Bevölkerungsstärke, sondern auch nach den regionalen Kaufkraftverhältnissen und Nachfragepräferenzen, dem konkreten Einzelhandelsangebot, den immobilienwirtschaftlichen Voraussetzungen, dem Stadtbild, der Geographie und Topografie, Verkehrssituation sowie den kommunalpolitischen Gegebenheiten, ergänzt Olaf Petersen. So konnte sich die baden-württembergische Landeshauptstadt Stuttgart auf Platz 4 vor die größeren Städte Köln und Frankfurt schieben. Bemerkenswert sind die im Verhältnis zur Stadtbevölkerung vierfach größeren Einzugsgebiete von Mannheim (12.) und Braunschweig (19.). Jenseits der 19 Millionenstädte gibt es eine Reihe von weiteren sehr leistungskräftigen Agglomerationen. Neben Bonn auf Rang 20 sind dies unter anderem Ulm, Duisburg, Bochum, Erfurt, Aachen und Münster, betont Petersen und verweist darauf, dass Einkaufseinpendler aus Anrainerstaaten nicht in der Statistik berücksichtigt wurden. Berlin führt das Ranking mit einem Einzugsgebiet von über 5,2 Millionen Einwohnern deutlich vor Hamburg (3,4 Millionen) und München (etwa drei Millionen) an. 1 Rang Stadt Zentralitätskennziffer Einwohnerzahl Einzugsgebiet Innenstadtumsatz 1 Spitzenmiete 2 Kaufpreisentwicklung 1 Berlin , Hamburg , München , Stuttgart , Köln , Frankfurt am Main , Düsseldorf , Hannover , Dortmund , Nürnberg , Essen , Mannheim , Dresden , Leipzig , Bielefeld , Bremen , Karlsruhe , Saarbrücken , Braunschweig , Bonn , in Millionen Euro in Euro pro Quadratmeter Quelle: Comfort 2013 Shoppen im Center Höchste Anziehungskraft auf konsumorientierte Einpendler besitzen weiterhin auch Einkaufscenter. Sie sind für viele der Kunden aus dem Umland das Hauptziel eines Stadtbesuchs. Comfort betreut Investoren bei Neuplanungen und gehört zu den führenden Beratern für die Revitalisierung von Shopping- Tempeln unter Glas. City-Center ersetzen heute die Stadttore von einst, und ihre Zahl ist ein sicheres Indiz dafür, dass eine Stadt die Kaufkraft des Umlands anziehen kann. Ende 2012 gab es in Deutschland 453 Einkaufszentren, im laufenden Jahr werden eine Reihe weiterer innerstädtischer Shopping-Malls eröffnen. Insgesamt sind aktuell 50 in Planung. Online verfügbar: Der Comfort-Marktbericht 2013

18 18 Handel Comfort Gruppe Lage, Lage, Lage, aber nicht nur 1A Deutsche Innenstädte sind in den Fokus ausländischer Investoren und Handelsunternehmen gerückt. Doch renditeund umsatzstarke Konsumlagen sind endlich. Im Gespräch erläutert Helge T. Strobel, Sprecher der Düsseldorfer Comfort Gruppe, warum sich der Blick in die Provinz lohnen kann. Herr Strobel, Handelsimmobilien werden momentan als Wertanlage überaus geschätzt. Ein Glücksfall für Ihre Branche? Die allgemeine Wirtschaftssituation ist Fluch und Segen zugleich. Es fehlen zur Zeit Anlage-Alternativen, was Handelsimmobilien als Vehikel äußerst attraktiv macht. Auf der anderen Seite fragen sich die Veräußerer, wie sie ihr Kapital besser investieren können. Das hemmt seinerseits den Markt. Der Einzelhandelsbesatz in den Städten hat sich über die Jahre stark angeglichen. Wo bleibt das Neue? Spannend ist zum Beispiel, dass IKEA in innerstädtische Lagen vordringt. Unsere norddeutschen Kollegen schauen sich sehr genau an, was momentan in Hamburg passiert. Aber ich gebe ihnen recht, Stagnation tut der Branche nicht gut. Daher sind wir bei der Comfort sehr umtriebig, was neue, internationale Konzepte betrifft. Wir haben beispielsweise Marken wie Forever21, LC Waikiki oder Victorinox nach Deutschland geholt und auch Unternehmen wie Primark bei der Expansion begleitet. Das Interesse stimmt. Über 55 Prozent der internationalen Einzelhändler benennen Deutschland für das Jahr 2013 als Expansionsziel. Es gibt ausländische Konzepte, die es überall, nur nicht hier geschafft haben, wie Gap oder Marks & Spencer. Warum scheitert so jemand in Deutschland? Wir haben eine große Vielfalt im Land. Ist das Angebot nicht wirklich besonders, spricht es den deutschen Kunden nicht an. Daher ist es so wichtig, dass sich marktferne Unternehmen beraten lassen und ihre Konzepte den deutschen Bedingungen anpassen. Wie tief geht denn die Beratungsleistung der Comfort Gruppe? Ein Kunde, ob Anleger oder Nutzer, will von uns eine passende Immobilie. Er begeht mit uns viele potentielle Standorte. Über diese Zeit ergibt sich ein hoch fachlicher Austausch, auch über funktionierende oder scheiternde Konzepte. Wir nehmen uns heraus, ihm ein Feedback über seine Pläne zu geben. Das ist nicht Kern unserer Beratung, aber für erfolgreiches Immobilienmanagement unerlässlich. Wie endlich sind eigentlich 1A-Lagen? Toplagen lassen sich nicht beliebig erweitern. Der Düsseldorfer Kö-Bogen ist da eine seltene Ausnahme. 1A-Lagen in B- und C-Standorten können daher ein hochspannendes und lohnendes Geschäftsfeld sein. Letztendlich kommt es auf Details an. Das merken wir an den Reaktionen unserer Kunden. Und daher befasst sich unser jährlicher Marktbericht auch nicht mit sieben, sondern mit 62 Einzelhandelsstandorten bundesweit. Als ein gefragter Partner für Shopping- Center-Entwicklungen beschäftigt sich die Comfort nun auch mit Parkraumbewirtschaftung. Warum? Wir sehen nachhaltiges Zukunftspotential. Langfristige Pachtverträge und bonitätsstarke Betreiber machen Parkhausimmobilien zu einem dauerhaft sicheren Investment. Wir sind uns sicher, dass die Comfort mit ihrem Know-how frischen Wind in diese Anlageklasse bringen kann. Wohin führt der künftige Weg der Comfort Gruppe? Wir wollen unsere Marktposition stärken. Doch wir werden weiterhin behutsam wachsen. Uns ist es wichtig, Qualität zu liefern. Unsere Empfehlungen müssen sich auch zukünftig bewahrheiten. Wir werden verstärkt über den deutschen Tellerrand hinaus schauen. Im Salzburger Shopping-Center SCA sind wir seit 2012 mit der Vermarktung betraut. Auch wollen wir über sinnhafte Kooperationen das Comfort-Modell ins benachbarte Ausland bringen. Hier werden bereits Gespräche geführt, beispielsweise für die Schweiz.

19 Comfort Gruppe 19 Werte steigern: Comfort hat mit den Münster Arkaden der City neue Impulse verliehen und auch jüngst die Veräußerung an einen Fonds begleitet Comfort-Ansprechpartner für Westfalen: Jürgen Kreutz Konzentriert auf Handel An ihrer Kompetenz führen kaum Wege vorbei. Die 100 Mitarbeiter der Comfort Gruppe gehören in Deutschland zu den gefragtesten Spezialisten für Handelsimmobilien und 1A-Konsumlagen. Die Handelsimmobilienbranche ist ein Peoplebusiness. Das sieht auch Jürgen Kreutz so. Um erfolgreich zu sein, muss man sich gut kennen, auch die gegenseitigen Befindlichkeiten, sagt der Geschäftsführer des Düsseldorfer Comfort-Büros. Die Comfort Gruppe wurde 1979 von Matthias E. Bechtle in Düsseldorf gegründet. Sie verfügt über regionale Maklergesellschaften in Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Hamburg und München. Hinzu kommen angegliederte Beratungsgesellschaften, wie die Comfort City Parking, eine schlagkräftige Research-Abteilung, Center Die Comfort HighStreets-App Consulting oder die Centermanagement- Tochter Corus. Die Comfort setzt auf starke Gesellschafter-Geschäftsführer in den einzelnen Units. Eine Strategie, die dafür sorgt, dass Know-how über Jahre im Unternehmen bleibt. Die Regionen im Blick Die Regionalbüros sind Ansprechpartner für Investoren und Expansionsleiter, sie beraten Eigentümer vor Ort etwa zu gewinnbringenden Flächenzuschnitten oder fädeln Eigentümerwechsel ein. Kunden sind auf der Mieterseite nationale Der Einzelhandelsspezialist Comfort hat Ende 2012 eine vollständig überarbeitete und erweiterte Version seiner kostenlosen den Toplagen von 150 deutschen Städten abgerufen werden. So wartet die App mit wichtigen Informationen, wie etwa Kaufkraftkennziffer HighStreets App vorgestellt. Die in deutsch oder Bevölkerungsent- und englisch erhältliche Applikation kann auf fast allen Smartphones und Tablet-PCs installiert werden. Mit der HighStreets- App können aktuell und überall Informationen über Einzelhandelsimmobilien in wicklung, zu den Städten auf, skizziert deren 1A-Lagen und zeigt, wo die Konkurrenz ihre neuen Standorte eröffnet hat. und vor allem internationale Einzelhändler, auf der Investorenseite institutionelle Kapitalanleger, geschlossene und offene Fonds, Versicherungskonzerne und Pensionskassen und in zunehmenden Maße Family Offices aus dem In- und Ausland. Ein großes Plus der Comfort: Die Mitarbeiter der Gruppe sind allein auf Handelsfragen konzentriert. Viele unserer Mitbewerber kümmern sich auch um Büro- und andere Gewerbeimmobilien. Sie sind dadurch abgelenkt, betont der Geschäftsführer. Wir hingegen haben unseren Blick auf 1A-Lagen auch außerhalb der Metropolen gerichtet. Enthusiasmus und Leidenschaft für den Handel, das zeichnet nach Kreutz Aussagen die Arbeit der Comfort aus: Unser Vorteil ist, dass wir uns auf das konzentrieren, was wir möchten. Wir wollen für die 1A-Handelsstandorte in Deutschland mitdenken und handeln. Comfort Düsseldorf GmbH Kaistraße 8A Düsseldorf Jürgen Kreutz Tel.: 0211 /

20 20 Nordrhein-Westfalen Mit der Kuchenmeister GmbH kommt der Weltmarktführer für Baumkuchen und Stollen aus Soest Kuchenmeister GmbH Das weltweit größte Walzund Schmelzwerk der Hydro-Gruppe steht in Grevenbroich am Niederrhein Hydro / Thomas Ernsting An die reißfesten Savutec- Produkte der Wuppertaler Sachsenröder GmbH kann man sogar Autos hängen PixelProduction Die Besten der Bestleister Innovativ, einzigartig NRW ist Germany at its best. Eine hochrangige Jury hat 100 Unternehmen, Institutionen und Persönlichkeiten des Bundeslandes ausgewählt und wird diese im Frühjahr in einem Buch präsentieren. Das Wirtschaftsblatt zeigt schon heute die Sieger in den Kategorien Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie & Innovation. Rund 500 Bestleister aus allen Regionen des Landes hatten sich auf dem Onlineportal der Kampagne Germany at its best gemeldet. Sie repräsentieren NRW als Wirtschaftsstandort der Superlative und als Investitionsstandort Nummer Eins in Deutschland. Das Land der Superlative Das Bundesland kann die meisten ausländischen Investoren aufweisen, ist die größte Volkswirtschaft Deutschlands, hat das dichteste Forschungsnetzwerk Europas und ist auch der bedeutendste Logistikstandort der Republik. Viele nordrhein-westfälische Firmen zählen zu den Hidden Champions, andere sind als bekannte Global Player ebenfalls Bestleister in ihrem Segment. Die Jury, die aus allen Bewerbern die 100 innovativsten ausgewählt hat, stand unter dem Vorsitz von Nordrhein- Westfalens Wirtschaftsminister Garrelt Duin. Es freut mich besonders, dass viele kleine und mittelständische Unternehmen an der Kampagne teilnehmen, darunter auch echte Hidden Champions, sagt Duin. Sie belegen, dass Ideen, Produkte und Verfahren aus Nordrhein- Westfalen in sehr vielen Bereichen das Beste sind, das Deutschland zu bieten hat. Damit tragen sie entscheidend dazu bei, dass wir der wichtigste Standort für ausländische Investoren und Geschäftsaktivitäten in Deutschland sind. Neben dem Wirtschaftsminister saßen unter anderem Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Kölnmesse, Willy Hesse, Präsident des Westdeutschen Handwerkskammertages, Professor Dr. Ulrich Lehner, Präsident der Industrieund Handelskammer zu Düsseldorf, und Petra Wassner, Vorsitzende der Geschäftsführung von NRW.INVEST, in der hoch besetzten Jury. Ausgewählte Bestleister im Buch Die 100 ausgewählten Bestleister werden in einem Buch präsentiert, dass im Inund Ausland für den Wirtschaftsstandort NRW werben soll. Neben herausragenden wirtschaftlichen, technologischen und wissenschaftlichen Spitzenleistungen stellt das Buch auch bedeutende Leistungen aus Kunst und Kultur, Sport, Freizeit und Leben sowie herausragende Persönlichkeiten vor. Es erscheint im Frühjahr im Essener Klartext-Verlag. Mit der Wahl der Top 100 ist die Kampagne längst nicht abgeschlossen: Unternehmen, Institutionen oder Personen, die eine landes-, europa- oder weltweite Bestleistung erbringen, können sich weiterhin auf dem kampagneneigenen Portal kostenlos eintragen. os

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