DS Aktiv für Münchens Zukunft Das Jahr Arbeitskreise Projekte Aktionen In eigener Sache. Tätigkeitsbericht

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1 DS Aktiv für Münchens Zukunft Das Jahr 2013 Arbeitskreise Projekte Aktionen In eigener Sache Tätigkeitsbericht

2 Aktiv für Münchens Zukunft Das Jahr 2013 Arbeitskreise Projekte In eigener Sache Herausgeber: Münchner Forum e.v. Schellingstraße München Tel Fax

3 1. Das Münchner Forum Die Stadt München und das Münchner Forum leben vom Dialog. Das Forum meistert seit über 40 Jahren diese Balance als konstruktive Opposition der Stadt. Es bringt spannende Themen in und um München in die Öffentlichkeit, stößt Projekte an, eröffnet Dialoge und bietet Informationen. Stadtspaziergänge, Diskussionen, Ausstellungen, Exkursionen, eine eigene digitale Zeitschrift und Radiosendungen sind seine Sprachrohre. Engagierte Bürgerinnen und Bürger aus allen sozialen Gruppen der Gesellschaft tragen das Münchner Forum - unterstützt von einer kleinen Geschäftsstelle. Sie denken gesamtstädtisch und vernetzt, diskutieren neue Ideen und ungewöhnliche Wege, bringen Akteure unterschiedlicher gesellschaftlicher Gruppen zusammen. Ehrenamtliches Engagement setzt einen Kontrapunkt in unserer auf Leistung und Egoismus getrimmten Gesellschaft. Es hilft gegen die Erosion des Gemeinsinns. Kreativität, Mut, Geduld, Stehvermögen, Kritikfähigkeit gehören dazu, wenn das Münchner Forum seine Aufgaben als Dienstleister für die Stadt und ihre Menschen Seismograf der öffentlichen Meinung Plattform für Themen von heute, morgen, übermorgen Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern, Politikern und Investoren erfüllt. Das die inhaltliche Arbeit bestimmende Organ des Münchner Forums ist der Programmausschuss mit seinen 60 Mitgliedern. In ihn entsendet der Verein Münchner Forum 30 Mitglieder, die anderen 30 werden auf jeweils vier Jahre direkt aus der Bürgerschaft und auf Vorschlag gewählt. Der Programmausschuss bestimmt Themen und Aktionen des Münchner Forums. 2. Engagement in den Arbeitskreisen 2013 waren über 100 Mitglieder in unseren Arbeitskreisen aktiv. Sie leisteten ehrenamtlich in vielen hundert Arbeitsstunden die inhaltliche Arbeit. Durch dieses ehrenamtliche Engagement der Mitglieder bekommt das Forum seine inhaltliche Substanz. Daher sei an dieser Stelle all Ihrem persönlichen Einsatz auf das Herzlichste gedankt. 2.1 Arbeitskreis Innenstadt Leitung: Peter Arnold Der Arbeitskreis tagte 2013 sieben Mal. Die Themen der Gespräche waren unter Anderem: Was bedeutet der Verkauf die Innenstadt bestimmender Immobilien, z.b.: Residenzpost, Hofstatt an ausländische Investoren für die Situation und Entwicklung der Stadt? Wie schaut deren Interesse an Stadtgestaltung und Stadtplanung aus? Welche Beziehung haben sie zur Stadt? Wie kann in diesem Zusammenhang bürgerschaftliches Engagement oder Sozialpflichtigkeit von Eigentum definiert werden? 3

4 Wie wird die Situation der Fußgänger in der Innenstadt von der Stadtpolitik gesehen? Welchen Stellenwert haben sie? Welche Maßnahmen werden ergriffen? Kann man dies am Umbau des Tals ablesen? Wie werden Bauvorhaben, Stadtplanung, Stadtentwicklung in den Münchner Zeitungen dargestellt und beurteilt? Werden dabei Analysen, Zusammenhänge und Auswirkungen dargestellt? Könnte durch mediale Darstellung und Information eine qualitätsfördernde Bürgerbeteiligung erreicht werden? Wie kam es zur Bauausführung des Joseph-Pschorr-Hauses? Welche Auswirkungen hat die Nord- und Südfassade auf die Umgebung? Weitere Stichpunkte aus dem AK: Der Schlaf der Hackenviertelstudie; Die Zukunft der Alten Akademie; Die Situation am Isartorplatz; Die sogenannte Hofstatt als Beitrag zur Aufwertung der Innenstadt ( Jetzt kann man durchgehen! ) Ich möchte mich bei Professor Monheim bedanken für sein beeindruckendes Engagement für die Münchner Innenstadt. 2.2 Arbeitskreis Stadt: Gestalt und Lebensraum Leitung: Wolfgang Czisch Der Arbeitskreis tagte 2013 fünf Mal Der Arbeitskreis beschäftigte sich weiter mit dem Spielraum, den Gesetz (BauGB, Bay.BO) und Marktkräfte der Entwicklung der Städte lassen. Eine gängige These ist ja, dass unter den heutigen Bedingungen kein Öffentlicher Raum mehr machbar sei. Tatsächlich zeigen in München fast alle Wettbewerbsergebnisse in diese Richtung. Besonders repräsentativ hierfür ist das jüngste Beispiel der Planung auf dem Hanns-Seidel-Platz in Perlach. Große Geste titelt die SZ. Das Bild zeigt eine öffentliche Wüste, in der sich das geplante Gebäude willkürlich produziert. Der Arbeitskreis beschäftigt sich nun seit etlichen Jahren mit der Verantwortung für die Stadtgestalt unter den gegebenen Bedingungen. Tübingen, Ulm, Weimar und zuletzt Zürich gaben uns ein differenziertes Bild der Möglichkeiten. Die Reise nach Zürich zeigte, dass es möglich ist, Siedlungsformen aus dem Nutzerkreis heraus zu vitalisieren. Die Genossenschafts-Modelle, die der AK in Zürich besichtigte, zeigen ein erstaunliches Maß an Verantwortungsbewusstsein und Risikobereitschaft der Genossen. Von der Idee über die Realisierung und den Betrieb der Anlagen, in denen nicht nur gelebt, sondern auch Erwerbsarbeit geleistet wird, liegt in ihrer Verantwortung. Zwar kümmert sich wohl eher ein Einkommensmittelstand um diese Entwicklung, gleichwohl wird in den Siedlungen auch Raum für Geringverdiener geschaffen. Die Ergebnisse sind lebendiger als vergleichbare in München, aber auch in Zürich ist der öffentliche Raum wegen der untergeordneten Stadtplanung nicht befriedigend gelöst. Ein Bericht über die Reiseergebnisse finden Sie in den Standpunkten

5 2.3 Arbeitskreis Wer beherrscht die Stadt? Leitung: Dr. Detlev Sträter Der Arbeitskreis traf sich sechs Mal Die Arbeit des Arbeitskreises drehte sich im vergangenen Jahr 2013 um Fragen über den Umgang mit Grund und Boden in der Stadt und deren Bedeutung für veränderte Nutzungen und Nutzungsansprüche. In den Zusammenkünften des Arbeitskreises wurden von verschiedenen AK-Mitgliedern Themen vorbereitet und zur Debatte gestellt: So ging es etwa darum, welche Erkenntnisse sich aus der Gebäude- und Wohnungszählung Zensus 2011 für die Veränderungen in den Wohnungsmiet- und Wohnungseigentumsverhältnissen in München gewinnen lassen, wie sich Konflikte zwischen Wohnungsmodernisierungen und dem Denkmalschutz darstellen, wie sich nutzerfreundlichere Gestaltungen von Erdgeschossen in urbanisierten Stadträumen erzielen lassen, welchen Einfluss Umwandlungen von Miet- in Eigentumswohnungen auf die Stadtentwicklung langfristig haben könnten, warum langfristige Leerstände ganzer Mietwohnhäuser (Beispiele wurden angeführt) sich für die Eigentümer dennoch langfristig als rentierlich erweisen, warum das eigentumsrechtliche Institut des Erbbaurechts nicht stärker als stadtpolitisches Instrument eingesetzt wird. Erste Überlegungen über ein Veranstaltungskonzept zu Fragen der Bodenordnung wurden angestellt, diese letztlich aber zugunsten der Themengestaltung eines entsprechenden Schwerpunktthemenheftes der Standpunkte ( ) zurückgestellt. 2.4 Arbeitskreis Kulturbauten Leitung: Gernot Brauer Der Arbeitskreis traf sich drei Mal. Der Arbeitskreis hat sich mehrfach mit der Standortfrage für einen dritten Münchner Konzertsaal befasst und weitere Standortalternativen ins Gespräch gebracht. Sie wurden vom Freistaat als Projektverantwortlichem bisher aber nicht aufgegriffen. Nach Zusammenlegung des Schul-/Kultus- und des Wissenschafts-/Kunstministeriums plant der Arbeitskreis, nach einer nochmaligen forumsinternen Durchsprache eine Synopse der Überlegungen dem zuständigen Minister direkt vorzutragen. Weitere Arbeitsaufträge hat sich der Arbeitskreis derzeit nicht gegeben. Ob sich aus dem Ergebnis des Bürgergutachtens zur Maxvorstadt für die Kulturbauten des Areals Folgerungen ergeben, die der Arbeitskreis diskutieren sollte, bleibt abzuwarten. 2.5 Arbeitskreis Bauleitplanung Leitung: Wolfgang Zimmer Der Arbeitskreis traf sich fünf Mal. Der Arbeitskreis Bauleitplanung ist ein Kreis von an allen Fragen der Stadtplanung Interessierten mit ganz unterschiedlichem Background. Daher rührt eine unterschiedliche Herangehensweise an die zu diskutierenden Planungsprozesse. Wir treffen uns in unregelmäßigen Abständen anlässlich konkreter Projektvorhaben und diskutieren die jeweils anstehenden Planungen. Die Diskussionsgrundlage wird entweder direkt vom Referat für Stadtplanung und Bauordnung in Form der Planungsentwürfe geliefert oder von diesem und, wie auch der gesamten 5

6 Öffentlichkeit, über das Internet bereitgestellt. Der Arbeitskreis diskutiert sowohl Art und Maß der geplanten baulichen Nutzung, also das Was, als auch gestalterische Fragen, also das Wie. Sehr wichtig ist uns dabei sowohl die Stadtverträglichkeit als auch die Quartiersverträglichkeit, aber auch die sozialen Implikationen. München soll die Weltstadt mit Herz bleiben, im Großen, aber auch im Kleinen, also im Detail. Das Ergebnis der Diskussionsabende wird schriftlich zusammengefasst und als Stellungnahme des Arbeitskreises an das Referat für Stadtplanung und Bauordnung weitergeleitet. Es ist somit Teil der Bürgerbeteiligung am jeweiligen Planungsprozess. Unsere Stellungnahmen werden vom Planungsreferat mit Kommentar dem Stadtrat mit der Beschlussvorlage zur Kenntnis gegeben standen auf der Agenda insbesondere das Kreativquartier, die Neuplanung der Paulaner Brauerei am Standort Langwied, die Überplanung der Paulaner Brauerei in der Au, die Weiterentwicklung der Entwürfe zum Werksviertel, bislang Rund um den Ostbahnhof (Rost), und die ersten Entwürfe zu Freiham. Ferner beschäftigte uns die Verdichtung der Gartenstädte, insbesondere im Zuge der Studie zur langfristigen Siedlungsentwicklung ( LaSie ). 2.6 Arbeitskreis Olympia Leitung: Ksenija Protic Der Arbeitskreis traf sich drei Mal. Der Arbeitskreis beobachtet die lfd. Kommerzialisierung des Olympiaparks und verfolgte die Bewerbungsvorbereitungen für die Olympischen Winterspiele Nachdem sich eine Mehrheit der wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger in München und in den Austragungsorten Oberbayerns gegen eine Bewerbung um die Olympischen Winterspiele 2022 ausgesprochen hat, denkt der AK über eine Initiative zur Aufnahme des Olympiageländes in die Liste als Weltkulturerbe nach. 2.7 Arbeitskreis Attraktiver Nahverkehr Sprecherkreis: Berthold Maier, Matthias Hintzen, Stefan Bauer Der Arbeitskreis traf sich sieben Mal. Der AAN setzt sich für die Belange der Fahrgäste und für Verbesserungen im öffentlichen Nahverkehr ein. Wie in den Vorjahren beschäftigte sich der AAN auch im letzten Jahr intensiv mit diversen Themen aus dem Bereich ÖPNV. Der AAN vertritt das Münchner Forum im MVV-Fahrgastbeirat. Situation des ÖPNV: Zentrales Thema im Münchner ÖPNV war auch im Jahr 2013 der Stillstand beim Ausbau der S-Bahn. Trotz gegenteiliger Ankündigungen gibt es für den S-Bahntieftunnel bis heute (Stand: ) weder Baurecht noch eine auch nur annähernd gesicherte Finanzierung. De facto blockiert die Tunnelplanung alle Verbesserungen bei der S-Bahn und liefert einen guten Vorwand zum Nichtstun. Auch nach Landtags- und Bundestagswahl sowie dem Olym- 6

7 pia-bürgerentscheid ist noch nicht wieder Bewegung in das Thema gekommen; es bleibt abzuwarten, ob sich daran vor den Kommunalwahlen noch etwas ändert. Im Leistungsprogramm der MVG wurde langjährige Forderungen das AAN erfüllt ( Takt 10 bis 10 bei der Tram, d.h. 10 Minutentakt bis 22:00 Uhr). Erfreulich ist, dass damit Münchner Dogma, im Oberflächenverkehr nach 20 Uhr kein attraktives Angebot anzubieten, durchbrochen wurde. Bei der U-Bahn zeigten sich wiederholt Probleme mit der Verfügbarkeit der Fahrzeuge, Die Zuverlässigkeit der U-Bahn kann auf manchen Strecken nur noch als mangelhaft bezeichnet werden (z.b. U2). Für den Unterhalt der U-Bahn in den nächsten zehn Jahren (laut OB Ude 1,7 Mrd Euro für Tunnelsanierung und neue Fahrzeuge) sind nach derzeitigem Stand keine Zuschüsse von der Stadt zu erwarten. Die LH München hat dafür auch keine Rücklagen gebildet, obwohl diese Problematik seit rund 30 Jahren bekannt ist. Daher muten die Forderungen aus der Politik nach einem Bau der U9 (vierte U-Bahnstammstrecke Implerstraße Hauptbahnhof Münchner Freiheit) etwas merkwürdig an braucht auch der Münchner städtische ÖPNV einen Tunnel als Vorwand zum Nichtstun? Aktivitäten im Jahr 2013: - Münchner ÖPNV Tage (geschlossene Fachdiskussion sowie öffentliche Podiumsdiskussion) zusammen mit BN Kreisgruppe München zum Thema Siedlungsstruktur und ÖPNV - Mitarbeit beim Aktionsbündnis S-Bahn München (Unterstützer u.a.: Bund Naturschutz in Bayern, Fahrgastverband PRO BAHN, Green City, AK Schiene im Münchner Forum) - Vortrag zum Thema S-Bahnausbau im Rahmen der Zukunftswerkstatt Hadern im Januar 2013 und bei der ÖDP Freising im November - Stellungnahme zum Leistungsprogramm der MVG - Infostände auf dem Mobilitätstag der MVG im Juli sowie der Tram-Eröffnung in Pasing im Dezember 2.8 Arbeitskreis Schienenverkehr Leitung: Dr. Wolfgang Beyer Der Arbeitskreis traf sich sieben Mal. Der AK Schienenverkehr hat sich im Jahr 2013 bei sieben eigenen Treffen mit je 8 bis 12 Teilnehmern in bewährter Zusammenarbeit mit dem AK Attraktiver Nahverkehr AAN mit den Themen der Entwicklung des Schienenverkehrs und der Mobilität insbesondere im S-Bahn- Verkehr befasst. Dabei sind Konzepte der Strategie und Veranstaltungen mit der MVG, der TUM, den Landtagsfraktionen, Fahrgastverbänden und Bürgerinitiativen und anderen genutzt worden. Inhalt der Diskussionen bei Fachleuten wie in der Bevölkerung waren zunächst die von der DB vorgelegten Pläne für den Bau eines Tieftunnels durch die Innenstadt als 2. S-Bahn- Stammstrecke, die aber während der Wahlkämpfe zum Herbst immer weiter in den Hintergrund rückten. Die Fahrgastverbände, Expertengruppen und betreffenden die Arbeitskreise des Münchner Forums haben sich daher zu einem Aktionsbündnis S-Bahn München formiert, das sein Konzept Plan A S-Bahn-Ausbau mit einem 10 min Takt für alle im web, auf Flyern, in den 7

8 Standpunkten des Münchner Forums und auf Pressekonferenzen vorgestellt hat. Das Konzept ist eine realistische Basis für die Beseitigung der Schwachstellen des heutigen sternförmigen Systems und den weiteren Ausbau der S-Bahn als Nahverkehrsmittel für alle in München und im Umland mit neuen Verknüpfungen und dem 10 min Takt im stadtnahen Bereich. Der AK hat sich hierzu mit den Perspektiven der Siedlungsentwicklung, aber auch mit Alternativen des Betriebskonzeptes, des Fahrzeugeinsatzes sowie der Sicherheitsprobleme befasst. Hauptakteure waren die Arbeitsgruppe BKS mit einem Entwurf für den Bundesverkehrswegeplan 2015 und einer Vorstellung des Integrierten Taktfahrplans für Oberbayern, sowie einer intensiven Zuarbeit zur Bürgerinitiative S7-Ost plus für den Ausbau des S7 Südostastes von Giesing bis Aying, die Bürgerinitiative Tunnelaktion Haidhausen mit vielfältigen Aktionen für den S-Bahnausbau und das Büro Vieregg-Rössler mit einer Analyse und Vorschlägen zu den Sicherheitskonzepten. Wegen mehrerer Absagen aufgrund von Terminüberschneidungen im Jahre 2013 sollen weitere Themen zum Schienenpersonenverkehr in der Region in den Arbeitsplan für 2014 übernommen werden. 2.9 Arbeitskreis Maxvorstadt / Museumsquartier Leitung: Gernot Brauer Der Arbeitskreis Maxvorstadt tagte sieben Mal. Der AK verfolgte 2013 zwei Hauptthemen: a) die Neugestaltung des Oskar-von-Miller-Rings am Übergang von Altstadt zur Maxvorstadt und b) das Bürgergutachten der LH München zum Kunstareal. a) Der Arbeitskreis hat die Ergebnisse seiner Arbeit zur künftigen Gestaltung des OvM-Rings allen in Frage kommenden Stellen (Stadtratsfraktionen, Baureferat und Planungsreferat) zugeleitet und soweit wie möglich erläutert. Ende d.j. legte das Baureferat nun dem Stadtrat eine Konzeptplanung zur Verschmälerung der Tunnelrampe am OvM-Ring sowie drei Varianten zur Verkehrsführung in der Gabelsbergerstraße (Ost) vor. Darin empfiehlt das Referat vor allem aus verkehrstechnischer Sicht die sog. Mittellage der Fahrbahnen zwischen Markuskirche und Landesbank. Der Arbeitskreis hat in einer Stellungnahme erneut gefordert, dass neben den Verkehrsbedürfnissen des motorisierten Individual-, Fußgänger- und Radverkehrs auch die Verkehrsentlastung der Maxvorstadt (Alternative 5) und die stadträumliche Gestaltung zwischen Markuskirche und Landesbank gleichrangig berücksichtigt werden. Eine Reaktion steht noch aus. Der AK wird die laufenden Planungen zur Neugestaltung der Gabelsbergerstraße (Ost) und zum OvM-Ring vor dem Hauptzugang zur neuen Siemens-Konzernzentrale im Jahr 2014 weiterverfolgen. Er hat die Stadträte und die Verwaltung gebeten, die zu vertiefenden Pläne frühzeitig der Öffentlichkeit zur Diskussion zu stellen. b) Eine Untergruppe des Arbeitskreises hat sich auch 2013 sehr für das Bürgergutachten im Kunstareal eingesetzt und in intensiven Vorgesprächen, Expertenbeiträgen und einer öffentlichen Veranstaltung im Amerikahaus zur erfolgreichen Durchführung beigetragen. Die Bürgergutachter selbst trafen sich im September, ihre Aktivitäten wurden mit großer Aufmerk- 8

9 samkeit in der Öffentlichkeit verfolgt. Eine Untergruppe des Arbeitskreises hat das Bürgergutachten der Stadt begleitet. Die Gesellschaft für Bürgergutachten, die das Bürgergutachten organisatorisch durchführte, wird 2014 auf Radio Lora über die Ergebnisse berichten. Das Bürgergutachten wird am 25. Februar 2014 im Rahmen einer Rathausausstellung offiziell der Stadtbaurätin übergeben. Nach der Veröffentlichung des Gutachtens wird sich der Arbeitskreis für die Verbreitung der Ergebnisse in einer öffentlichen Veranstaltung einsetzen und für die Umsetzung der Bürgerempfehlungen über das Jahr hin weiterverfolgen Arbeitskreis Junges Forum Leitung: Agnes Förster Der Arbeitskreis traf sich acht Mal Der Schwerpunkt des Jungen Forums lag auch 2013 in der Konzeption und Durchführung der STADTfragen. STADTfragen ist ein Veranstaltungsformat, in dem eigenständige, originelle und dringliche Studienarbeiten verschiedener Fachrichtungen zum Thema Stadt öffentlich präsentiert und diskutiert werden. Ziel ist es, junge Menschen, die eine fachliche Affinität zu Themen der Stadtentwicklung Münchens haben, für das Münchner Forum zu interessieren, zu binden und den Dialog zwischen den Generationen zu fördern. Die dritte Ausschreibung der STADTfragen wurde im Sommer/ Herbst 2013 ausgeschrieben, Einsendeschluss war der 30. November Neu bei der diesjährigen Ausschreibung war, dass nicht nur wissenschaftliche Arbeiten und Forschungen von StudentInnen und DokotorandInnen eingereicht werden konnten, sondern auch Inititativen und Projektgruppen aus dem außerakademischen Bereich zur Teilnahme eingeladen waren. Es wurden insgesamt 10 Arbeiten und Projekte eingereicht. Im Winter und Frühjahr 2012/2013 fanden drei Veranstaltungen der STADTfragen statt: 04. Dezember 2012: AUCH MORGEN NOCH STADT wie werden Städte dem Klimawandel trotzen? 16. Januar 2013: BODEN-UN-ORDNUNG wem gehört die Stadt? 07. Februar 2013: INNEN AUSSEN FREMDES EIGENES wie viel Abgrenzung verträgt die Stadt? 19. Februar 2013: KREATIV STATT EXKLUSIV in welchen Nischen wächst die Kunst? 9

10 Sowohl für die Bekanntmachung der Ausschreibung als auch der Veranstaltungen wurde eine intensive Presse- und Öffentlichkeitsarbeit betrieben. Auf der Website des Münchner Forums, auf dem Blog der STADTfragen ( sowie auf den beiden Facebook-Seiten des Münchner Forums und der STADTfragen wurde die Ausschreibung und die einzelnen Veranstaltungen der Reihe angekündigt und dokumentiert sowie die ausgewählten Arbeiten jeweils kurz vorgestellt. Wie in den beiden letzten Jahren war auch 2013 mucbook.de wieder Medienpartner der STADTfragen. Es erschienen insgesamt vier Artikel. Im Frühjahr und Sommer 2013 fand außerdem zweimal der Stammtisch des Jungen Forums statt, der jungen Menschen die Möglichkeit bieten sollte, in den Frühlings- und Sommermonaten (in denen keine STADTfragen-Veranstaltungen stattfanden) in einem offenen Format aktuelle und brennende Themen der Stadtentwicklung disziplinenübergreifend zu diskutieren und vielleicht sogar auch neue Ideen und Projekte zu entwickeln Arbeitskreis Isarlust Leitung: Wolfgang Czisch (Münchner Forum) und Benjamin David & Ulrike Bührlen (die urbanauten). Der AK Isarlust wird durch Benjamin David von den Urbanauten und Wolfgang Czisch geleitet. Er hat sich die Aufgabe gestellt parallel zur die Rahmenplanung der LHM Kriterien für die Innere Isar herauszuarbeiten und dem Planungsreferat verfügbar zu machen. Mit Führungen, Veranstaltungen und durch diese hat der AK einen Horizont für Verbesserungen der Inneren Isar für die bürgerschaftliche Nutzung erarbeitet. Dabei kam der Gedanke auf mit einem e.v. den AK auch antragsfähig gegenüber der Verwaltung zu machen. Zeitweise Öffnung der Straße für Spiel, Sport und Freizeit sollen den Nachweis erbringen, dass der Individual-, und Geschäftsverkehr, bzw. Zulieferverkehr an Wochenenden keine gravierenden Einbußen und Staus erhält, der Erholung aber großen Nutzen. In mehreren Veranstaltungen der Kirchen in Happenings der Urbanauten konnte schon die Erfahrung gemacht werden, dass dieser Raum schadlos den Bürgern an WE Autofrei zur Verfügung gestellt werden kann. Selbst der vorsichtige BA 1 kann sich eine Sonntagssperre nunmehr versuchsweise vorstellen. Inzwischen wurde der e.v. Isarlust gegründet und ins Vereinsregister eingetragen Arbeitskreis Öffentliches Grün Leitung: Klaus Bäumler Der Arbeitskreis traf sich drei Mal. Der Programmausschuß des Münchner Forums hat in seiner Jahressitzung 2013 einen neuen Arbeitskreis Öffentliches Grün unter der Leitung von Klaus Bäumler ins Leben gerufen. Die konstituierende Sitzung des neuen Arbeitskreises fand am 2. Mai 2013 statt, ferner wurden drei weitere Sitzungen wurden durchgeführt. Schwerpunkt dieses Arbeitskreises ist es, den hohen Stellenwert des Öffentlichen Grüns im Bewußtsein der Bürger und auch des Rathauses (= Stadtrat und Stadtverwaltung) herauszuarbeiten. Dabei gilt es, stärkere Transparenz zu schaffen und die gesteigerte Bedeutung des Öffentlichen Grüns angesichts der Verdichtungsdiskussion zu vermitteln. Die übergrei- 10

11 fende Vernetzung des Öffentliches Grün umfasst auch das urbane Grün, das vom Freistaat Bayern für die Münchner Bürgerschaft und die Gäste der Stadt vorgehalten wird. Öffentliches Grün ist ein Querschnittsthema mit vielen Facetten. Die Komplexität ergibt sich aus der vielfach aufgesplitterten Zuständigkeit für das Öffentliche Grün: Kommunalreferat für Grundstücksfragen, Baureferat für Grünanlagen, aber auch für Straßenbegleitgrün, Planungsreferat für die Grünplanung auch im regionalen Verbund, Landschaftsschutz, Schutz historischer Anlagen und zugleich Naturschutz, das Kreisverwaltungsreferat für Veranstaltungen, das Referat für Gesundheit und Umwelt für die Umweltvorsorge, das Referat für Arbeit und Wirtschaft z.b. für Theresienwiese, die Stadtwerke München für Teilbereiche des Öffentlichen Grüns an der Isar und am Werkkanal bzw Großen Stadtbach. Entsprechend der Zielsetzung des Münchner Forums wird auch die Vernetzung des Öffentlichen Grüns über die Stadtgrenzen hinaus in die Region in den Blick genommen und insoweit die politisch-administrative Transparenz hergestellt. Wichtige regionale Grünzüge z.b. entlang der Isar sind für die Münchner Bürgerschaft als Orte der Erholung von essentieller Bedeutung. Dieser inter-regionale Aspekt ist hochaktuell in Bezug auf die FFH- Managementpläne, die für die FFH-Gebiete an der Isar südlich und nördlich von München (einschließlich der innerstädtischen FFH-Gebiete an der Isar) aufgestellt werden. Über die Mitarbeit von Klaus Bäumler in der sog. Isar-Allianz sind auch Informationsverbund und Transmission für die Bereiche über die Stadtgrenzen hinaus nach Süden und Norden gesichert. Dies gilt speziell bei der Umsetzung des Gewässerentwicklungsplans Mittlere Isar in der Federführung des Wasserwirtschaftsamts München. Insoweit ist festzuhalten, dass die Isar zwar in Höhe der Leinthaler Brücke das Stadtgebiet verlässt, sich das Stadtgebiet selbst bis weit nach Norden (Autobahnbrücke nördlich von Großlappen), die Isar begleitend, erstreckt Arbeitskreis Lärm Leitung: Gunhild Preuß-Bayer Der Arbeitskreis traf sich fünf Mal. Der Arbeitskreis organisierte und konzipierte 2 Veranstaltungen:: 11

12 - Eine Bus-Exkursion am Samstag, den 27. April, Uhr: Lärmschutz konkret zu Lärmproblemen und Lösungsansätzen im Straßenverkehr anlässlich des»tag gegen Lärm«und der kurz bevorstehenden Abstimmung im Stadtrat zum Lärmaktionsplan. Hier wurden unterschiedliche bauliche Maßnahmen und eine Tempo-30-Regelung besichtigt. Die Chancen und Grenzen dieser Maßnahmen konnte man vor Ort erfahren. Eine Pressemitteilung wurde zum Stadtratsbeschlusses zum Lärmaktionsplan herausgegeben. - Eine Fachveranstaltung mit Podiumsdiskussion am Mittwoch, 16. Oktober, 14 20:15 "Laute Straßen leise Politik" anlässlich der Veröffentlichung des ersten Münchner Lärmaktionsplans im September. Die Vorträge stellten den Lärmaktionsplan vor, zeigten, was die Stadt München bei der Verkehrsentwicklung tut, sowie die Wirkungen und Nebenwirkungen von Lärmschutzfenster, lärmarmer Asphalt und Tempo 30 sowie die Rechtslage und die Handlungsmöglichkeiten der Betroffenen. Die Podiumsdiskussion machte deutlich, dass die großen Stadtratsfraktionen die Gesundheitsschäden der Anwohner gegenüber den Interessen der Lärmverursacher auf den Straßen nicht ernst nehmen. Es gilt hier also weiterhin Aufklärungsarbeit zu leisten. Der AK wird gemeinsam von Münchner Forum und Gesundheitsladen München getragen AK-Leitertreffen Die Arbeitskreisleiter Peter Arnold, Wolfgang Czisch, Klaus Bäumler, Dr. Detlev Sträter, Dr. Wolfgang Beyer, Gernot Brauer, Agnes Förster, Gunhild Preuß-Bayer, Wolfgang Zimmer, Berthold Maier / Matthias Hintzen, Ksenija Protic, Ursula Sieber, Benjamin David trafen sich 2013 zweimal mit den Programmauschussvorsitzenden Helmut Steyrer und Dr. Detlev Sträter, um sich untereinander auszutauschen, Projekte zu besprechen und Arbeitsperspektiven zu entwickeln. 12

13 3. Veranstaltungen, Diskussionen, Aktionen 3.1 Boden-un-ordnung Wem gehört die Stadt? Datum: 16. Januar 2013, Uhr Ort: Provisorium, Lindwurmstraße 37 Themen: Die Grundlage unserer Städte ist im wahrsten Sinne des Wortes der Grund und Boden, auf dem sie stehen. Dieser ist unvermehrbar und gerade in München knapp und teuer. Somit wird der Bodenpreis zu einem der limitierenden Faktoren der Entwicklung unserer Städte. Häufig ist nicht mehr der planerische Sinn oder der gesellschaftliche Wille, sondern die Finanzkraft der jeweiligen Nutzung ausschlaggebend für ihre Lage in der Stadt. Können Bürger und Verwaltung vor diesem Hintergrund überhaupt noch in ausreichendem Maße über die Geschicke ihrer Stadt mitentscheiden? Was sind die vorhandenen Beteiligungsmöglichkeiten wert? Sind die heutigen Planungsroutinen und deren Mittel ihrer Aufgabe gewachsen? Oder braucht es eine grundsätzlich neue Herangehensweise an die Fragen:...wer macht die Stadt, wem gehört die Stadt? AutorInnen/ Arbeiten: Bernadette-Julia Felsch: Wege zu einer gerechten Bodenordnung, 2012 (Diplomarbeit/ Politikwissenschaften) Lena Keilhofer: Equalcity a communistic credo translated into a contemporary architectural concept, 2012 (Projektarbeit/ Architektur) Veronika Pauleit: Pasing im Umbruch eine Gemeindestudie, 2012 (Projektarbeit/ Soziale Arbeit) 3.2 Podiumsdiskussion: Wem gehört die Theresienwiese? Datum: 17. Januar 2013, Uhr Ort: STRØM, Lindwurmstraße 88 Die Theresienwiese ist nicht nur Ort des Oktoberfestes, sondern auch eine Freifläche von einzigartiger städtebaulicher, historischer und kultureller Qualität mitten im Zentrum Münchens. Diese einmalige Beschaffenheit ist jedoch zunehmend in Vergessenheit geraten. Für mehrere Monate im Jahr ist die Theresienwiese großräumig für Fußgänger und Radfahrer gesperrt. Die Übernutzung der Theresienwiese als Veranstaltungsort jeglicher Art hat mittlerweile das Nutzungsgleichgewicht empfindlich gestört. Es wurde deshalb die dringliche Frage Wem gehört die Theresienwiese? diskutiert werden. 13

14 Podiumsteilnehmer: - Dieter Reiter I Wirtschaftsreferent der LH München - Cornelius Mager I Leiter der Lokalbaukommission der LH München - Ernst Dill I Mitglied des Bezirksausschusses 6 (Sendling) - Alexander Miklosy I Vorsitzender des Bezirksausschusses 2 - Ludwig Wörner I Vorsitzender des Bezirksausschusses 8 - Kathrin Wickenhäuser I Anwohnerin Moderation: Corinna Spies, Bayerischer Rundfunk 3.3 Innen Aussen Fremdes Eigenes und wie viel Abgrenzung verträgt die Stadt? Datum: 07. Februar 2013, Uhr Ort: Provisorium, Lindwurmstraße 37 Themen: Urbanes Zusammenleben zeichnet sich durch Dichte und Vielfalt aus. Unterschiedliche Identitäten leben in der Stadt auf engstem Raum miteinander. Sie unterscheiden sich durch Religion, Herkunft, Geschlecht, Alter, Weltanschauung und Lebensstil. Identität entsteht dabei vor allem auch durch Distinktion. Produziert wird diese Abgrenzung nicht nur durch Sprache, Kleidung und Esskultur, sondern auch durch Architektur und Stadtstruktur. Ein Resultat davon ist das Empfinden von Fremdheit. Wie entsteht das Fremde? Kann Abgrenzung in der Stadt geplant werden? Wann wird Abgrenzung zur Ausgrenzung? Welchen Zweck erfüllt die Abgrenzung des Eigenen zum Fremden? Wie kann eine Vereinnahmung von Fremdheit Inklusion und gelebte Vielfalt schaffen? Wie kann das Fremde positiv auf unsere Städte wirken? und wie viel Abgrenzung verträgt die Stadt? AutorInnen/ Arbeiten: Alexander Fehlner: Quartiersgestaltung. Was macht Architektur?, 2012 (Magisterarbeit/ Volkskunde/Europäische Ethnologie) Miriam Thaler: Der arabische Supermarkt ein Ort des kulturellen Austausches oder der Exklusion?, 2012 (Seminararbeit/ Ethnologie) Elena Haas: Mappingprojekt: Das Fremde in München, 2012(Seminararbeit/ Kunstpädagogik) 3.4 Kreativ statt Exklusiv in welchen Nischen wächst die Kunst? Datum: 26. März 2013, Uhr Ort: Import Export, Goethestraße 30 Themen: München leuchtet. Vor allem das München der Theater, der Pinakotheken, der Symphonieorchester. Für weniger Etabliertes, Sperrigeres, für junge Künstler und Kreative, für Subkultur ist München ein schwieriges und teures Pflaster. Mieten sind unerschwinglich, Atelierplätze rar, undefinierte, alternativ nutzbare Objekte Mangelware. Welche kulturellen Positionen in der Stadt sichtbar werden, hängt nicht zuletzt am Raum, den man sich leisten kann oder sich einfach nehmen muss. Denn das Neue entsteht oft gerade dort, wo sich Lücken in der geplanten, funktionalen Ordnung der Stadt auftun. Institutionalisierte Projekte 14

15 wie städtische Off-Spaces, legale Graffitizonen oder top-down geplante Kreativquartiere geraten dann schnell in Widerspruch zur Lust der Kunst am Offenen, Unfertigen, Provisorischen. Wo also sind die Sprünge in der glatten Oberfläche, wo die Reibungspunkte, die Bruchstellen?...in welchen Nischen wächst die Kunst? Autoren/ Arbeiten: - Alexander Fehlner: Quartiersgestaltung. Was macht Architektur?, 2012 (Magisterarbeit/ Volkskunde/Europäische Ethnologie) - Miriam Thaler: Der arabische Supermarkt ein Ort des kulturellen Austausches oder der Exklusion?, 2012 (Seminararbeit/ Ethnologie) - Elena Haas: Mappingprojekt: Das Fremde in München, 2012 (Seminararbeit/ Kunstpädagogik) 3.5 Temporärer Fußgängerboulevard im innerstädtischen Isarraum noch diesen Sommer! Datum: 18. April 2013, Uhr Ort: Eingangsportal der Lukaskirche an der Steindorfstraße Themen: Paris, Barcelona, Kopenhagen, Rom, San Francisco - und bald auch München? In vielen Städten ist es längst eine Selbstverständlichkeit. Für einen bestimmten Zeitraum, am Abend oder Wochenende, mittags oder in den Ferien, sollen Münchner Autostraßen künftig als öffentliche Räume dem Handel und Wandel, Kommunikation und Begegnung, Spazieren und Flanieren vorbehalten sein. Der Arbeitskreis Isarlust diskutierte im Rahmen einer öffentlichen Sitzung des "Arbeitskreis Isarlust" gemeinsam mit weiteren Akteuren im innerstädtischen Isarraum und Unterstützern des Isaruferboulevards über eine solche mögliche temporäre Öffnung der isaparallelen Steinsdorf-, Erhardt- und Wittelsbacherstraße. Teilnehmer: - Pfarrer Helmut Gottschling St. Lukas - Pfarrer Rainer Schießler & Stefan Alof St. Maximilian - Wolfgang Püschel BA 1 Altstadt-Lehel - Alexander Miklosy BA 2 Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt - Klaus Bäumler Leiter des Arbeitskreises "Öffentliches Grün" des Münchner Forum und ehem. Vorsitzender des BA 3 Maxvorstadt - Andreas Schuster Green City e.v. - Christian Hierneis Bund Naturschutz KG München e.v. - Paul Bickelbacher FUSS e.v. Bayern - Ekkehard Pascoe Corso Leopold e.v. - Wolfgang Czisch, Helmut Steyrer, Ulrike Bührlen und Benjamin David Arbeitskreis Isarlust des Münchner Forums und der urbanauten Moderation: Michael Ruhland Chefredakteur Bergsteiger & SZ-Autor 15

16 Exkursion: Tag gegen Lärm - Lärmschutz konkret Datum: 27. April 2013, Uhr Treffpunkt: ZOB, Arnulfstraße 21 Themen: Wie jedes Jahr führten auch diesmal das Münchner Forum und der Gesundheitsladen eine Busexkursion zum Tag gegen Lärm durch. Im Mittelpunkt standen die Fragen: Wie wirkt Lärm auf die Gesundheit? Warum führt Lärm zu sozialen Problemen? Welche Maßnahmen, vom Umbau der Straßen bis zu Änderungen im Verkehrsablauf, können den Anwohnern mehr Ruhe bringen? Wie können Erholungsflächen in der Stadt vor mehr Lärm geschützt werden? München baut weiter - wie können zukünftige Lärmkonflikte vermieden werden? Was können Bürger für ihr Wohnumfeld erreichen? In Kooperation mit dem Gesundheitsladen München und dem Arbeitsring Lärm der DEGA (ALD) 3.6 Information und Dialog: Bürgergutachten Kunstareal München Datum: 13. Juni 2013, Uhr Ort: Amerikahaus, München, Karolinenplatz 3 Themen: Das Bürgergutachten zum Kunstareal startete im September. Die Zukunft dieses Areals in der Maxvorstadt ist ein Thema, das viele Bereiche - Kunst, Wissenschaft, Bildung, Grün, Orientierung, Leben, Wohnen, Arbeiten, Studieren, Museumsbesuche, Architektur und Städtebau - umfasst. Alle Münchner waren eingeladen, im Vorfeld des Bürgergutachtens gemeinsam mit anderen interessierten Akteuren der Stadtgesellschaft im Dialog miteinander an vier Stationen ihre Anliegenund Anstöße für die ausgewählten Bürgerinnen und Bürger im Bürgergutachten zu entwickeln und ihnen mit auf den Weg zu geben. Mit: - Prof. Dr. Elisabeth Merk I Stadtbaurätin - Guido Redlich I Stiftung Pinakothek der Moderne - Dr. Hilmar Sturm I Gesellschaft für Bürgergutachten - Ksenjia Protic, Münchner Forum (Einführung) Moderation: Ursula Ammermannn, Martin Fürstenberg, Sonja Epple, Hilmar Sturm, Benno Trütken. 16

17 3.7 Muck Petzet: Reduce / Reuse / Recycle Datum: 27. Juni 2013, Uhr Ort: HUB München, Gotzingerstraße 8 Themen: Alte Gebäude haben Charme und verlassene Industriearchitektur ist die bevorzugte Umgebung der neuen Kreativwirtschaft. Längst ist klar, dass gebrauchte Materialien Wertstoffe für die Zukunft sind. Das gilt auch für Gebäude: bei Abriss und Neubau muss die ganze Energiebilanz mitgerechnet werden. Viel spricht also dafür, Bestehendes neu zu nutzen und so den Ressourcenverbrauch zu senken. Muck Petzet hat bei der Architekturbiennale in Venedig 2012 den Deutschen Pavillon kuratiert. Er referierte über: Was kann Reuse, Reduce, Recycle konkret und vor Ort bedeuten? Wie wird mit bestehenden Gebäudestrukturen umgegangen? Wie kann man Architektur "recyceln"? Was ist in München möglich? Welchen Mehrwert bietet das Vorhandene? Als da wären das Gesundheitshaus, das Gebäude Müllerstraße 6, Busbahnhof und S-Bahn-Station Olympiadorf, Veterinäramt - die Liste ist lang. Helmut Steyrer wies in seinem Statements darauf hin, das auch in München, wo alles unter maximalem Verwertungsdruck steht, kann sich alte Industriearchitektur behaupten: Als Raum für Kreative Nutzungen der Zukunft. Beispiele belegen das ( wie Dachauer Str.- Kreativquartier, Domagk-Str.-Künstlerateliers, Streitfeldtstr.- Genossenschaft). In Kooperation mit der Ev. Stadtakademie und dem HUB München 3.8 Ausstellung: Stadt und Fluss und Diskussion: Isarkai, Isarboulevard, Isarlust! Denkmal- und Ensembleschutz im innerstädtischen Isarraum Datum: 02. Juli 2013, Uhr Ort: Am Kulturstrand, Corneliusbrücke Die Ausstellung Stadt und Fluss versammelte am Westufer der Isar zwischen Corneliusund Reichenbachbrücke Ansichten von verschiedenen Flussstellen der Isar. In der Diskussion wurden Aspekte aus der Historie des innerstädtischen Isarraums zur Sprache und wieder ins Bewusstsein gebracht. Diskutiert wurde außerdem über die Geschichte respektierende und reflektierende Fortschreibungen des Stadtraums und -lebens am Fluss. In Kooperation mit den urbanauten und mit Unterstützung von Convivium Gastronomie Mit: - Gert Görgens I Stadtheimatpfleger - Dr. Johannes Erichsen I eh. Präsident der Schlösser- und Seenverwaltung Bayern - Harald Scharrer I Untere Denkmalschutzbehörde im Referat für Stadtplanung und Bauordnung der LH München - Wolfgang Czisch I Arbeitskreis Isarlust & Münchner Forum - Benjamin David I Arbeitskreis Isarlust & die urbanauten Moderation: Michael Ruhland Chef-Redakteur Bergsteiger & SZ-Autor 17

18 3.9 Hommage an Wolfgang Czisch: Streifzug durch das Sanierungsgebiet Westend Datum: 03. Juli 2013, Uhr Treffpunkt: Landsberger Straße 15 Themen: Eine städtebauliche Führung durch das Sanierungsgebiet Westend, wie es wirklich ist. Helmut Steyrer schenkte diese Führung Wolfgang Czisch zu seinem Abschied als Vorsitzender des Programmausschusses Ja zum Isarboulevard! Künsterlische Demonstration am 13. September Datum: 13. September 2013, Uhr Treffpunkt: Isarbalkon auf der Corneliusbrücke Themen: Zahlreiche AnhängerInnen und ExpertInnen des Flanierens schwangen ihre Transparente, skandierten heitere Forderungen und protestierten vergnügt für die Rückeroberung des innerstädtischen Isarraums für Fußgänger. Beginnend auf der Corneliusbrücke, begleitet von den vorantreibenden Klängen der Protestrufe, bewegte sich die demonstrierende Menschenmenge durch den öffentlichen Raum, von einer Station zur nächsten. An jeder Station wurde eine andere räumliche Situation begutachtet, vergangene, gegenwärtige und zukünftige Qualitäten für Fußgänger wurden gezeigt, vergebene Chancen angeklagt und eine Forderung für die zukünftige Nutzung und Gestaltung des Isarboulevards unter dem Jubel der Demonstranten verkündet. Begleitet wurde der Demonstrationszug von DemonstrantInnen der besonderen Art, mit dabei waren unter anderem die SchauspielerInnen der Improvisationstheatergruppe Stage Business. In Kooperation mit den urbanauten 3.11 Das Münchner Forum beim Kunstareal-Fest am 15. September Kunst, Kultur und Wissen geballt auf 500 x 500 Metern prägen das Kunstareal zwischen den Pinakotheken und dem Königsplatz. Die räumliche Dichte und inhaltliche Vielfalt der Museen und Ausstellungshäuser in unmittelbarer Nähe zu international renommierten Hochschulen und Kulturinstitutionen sind einzigartig. Hinzu kommt die besondere Qualität des öffentlichen Raums, denn die Häuser sind eingebettet in Grünanlagen. Um dieses Potenzial voranzutreiben und das Areal mit Leben zu füllen und weiter bekannt zu machen, sind politischer Wille notwendig und gute Freunde unerlässlich. Die Freundeskreise der Institutionen haben sich daher als Förderkreis Kunstareal zusammengeschlossen und veranstalteten gemeinsam mit ihren Häusern erstmals ein großes Fest am 15. September. Unter dem Motto Begegnungen. Das Kunstareal München waren Nachbarn, München-Besucher, Neugierige, Wissenshungrige, Kinder und Familien eingeladen, das Kunstareal zu entdecken und zu erleben. Das Münchner Forum beteiligte sich am Kunstareal-Fest mit drei Führungen zur Geschichte und Gegenwart des Stadtteils, seines Städtebaus und seines klassischen Grüns. 18

19 Führungen von Mitgliedern des Programauschusses im Münchner Forumdes Münchner Forum am 15 September Uhr, Wolfgang Czisch Kunstareal München. Führung zur Geschichte und Gegenwart des Stadtteils, seines Städtebaus und seines klassischen Grüns Uhr, Dr. Reinhard Bauer Kunstareal München. Führung zur Geschichte und Gegenwart des Stadtteils, seiner Baumeister und Künstler Uhr, Gernot Brauer Das Kunstareal München. Führung zur Geschichte und Gegenwart des Stadtteils, seiner Bauentwicklung und Verkehrsprobleme Bereits am 8. September, dem Tag des offenen Denkmals, führte Klaus Bäumler zu Unbequeme Denkmale in der Maxvorstadt Der Obelisk am Karolinenpatz, die Sockeln der sog. Ehrentempel, die Paul-Heyse-Villa. Veranstalter: Münchner Forum und Landesverein für Heimatpflege. 19

20 3.12 Diskussion: Es bewegt sich was Bürgerbeteiligung in der Stadtentwicklung Datum: 26. September 2013, Uhr Ort: Evangelische Stadtakademie München München geht zunehmend neue Wege bei größeren Planungsvorhaben: Ob Bayernkaserne, Kreativquartier oder Paulanergelände - überall werden frühzeitig Prozesse der Bürgerbeteiligung initiiert, vom Bürgergutachten bis zur Planungswerkstatt. Sie sind in dieser Form vom Gesetz nicht vorgeschrieben, versprechen aber ein Mehr an Qualität und Konsens in der Stadtgesellschaft - vorausgesetzt die Ergebnisse der Bürgerbeteiligung werden in der Umsetzung wirklich ernst genommen. Ein Blick auf die neue Beteiligungskultur und ihre Zukunft. Mit: Adelheid Dietz-Will I Vorsitzende Bezirkssausschuss Au-Haidhausen Heidrun Eberle I Nachbarschaftsbörse Ackermannbogen Helmut Steyrer I Architekt und Vorsitzender Programmausschuss Münchner Forum Michael Hardi I Baudirektor, Referat für Stadtplanung und Bauordnung der LH München Moderation: Dietlind Klemm Journalistin 3.12 Tagung: Laute Straßen leise Politik? Datum: 16. Oktober 2013, ca Uhr Ort: Klösterl-Seminarraum, Waltherstr. 27, Rgb., München Lärm macht krank. Im Lärmaktionsplan (LAP) der Stadt München sind Maßnahmen zur Lärmminderung an einigen besonders belasteten Straßen zusammengestellt. Auf der Fachtagung des Münchner Forums, des Gesundheitsladens und des Arbeitsrings Lärm der Deutschen Gesellschaft für Akustik wurde der Lärmaktionsplan vorgestellt und die Umsetzbarkeit, Wirksamkeit und Kosten seiner Maßnahmem diskutiert. Kommt die Stadt ihrer grundgesetzlichen Pflicht zum Schutz der körperlichen Unversehrtheit ausreichend nach, wie kommen Bürgerinnen und Bürger zu ihrem Recht auf Lärmschutz? Fachleute und Politiker stellten sich den Fragen von Bürgerinnen und Bürgerinnen. In Kooperation mit dem Gesundheitsladen München und dem Arbeitsring Lärm der DEGA (ALD) Mit: - Dr. Ing. Thomas Beckenbauer I Müller BBM GmbH - Dip.-Ing. Maria Ecke-Bünger I Vorstand der IGOM - Dipl.-Ing. Dieter Kemmather I Referat für Gesundheit und Umwelt, LH München - Dipl.-Ing. Georg-Friedrich Koppen I Leiter Stabsstelle Mobilität, Referat für Stadtplanung und Bauordnung, LH München - Dr. Georg Kronawitter I CSU, Stadtrat - Dipl.-Ing. Michael Jäcker- Cüppers I ALD - Dipl.-Ing. Rainer Kühne I RD a. D. 20

21 - Dipl.-Geogr. Joachim Lorenz I Referent für Gesundheit und Umwelt, LH München - Ingo Mittermeier I Stadtrat SPD - Dipl.-Math. Gunhild Preuß-Bayer I Gesundheitsladen - Wolfram Sedlak I Rechtsanwalt für Umweltrecht, Köln - Dipl.-Ing. Gerhard Steger I Steger & Partner GmbH Moderation: Ursula Ammermann 3.13 Studienreise zu alternativen Wohnprojekten in Zürich (AK Stadt: Gestalt und Lebensraum) Datum: Oktober 2013 Neben der Besichtigung von circa sieben neuen Wohnprojekten, u.a. Kraftwerk 1, "mehr als wohnen"/ Hunziger Areal, Kalkbreite, fanden intensive Gespräche mit Vertretern der Genossenschaften und der Stadtplanung Zürich statt zur städtischen Wohnungspolitik, Bürgerbeteiligung, Nachverdichtung und grünen Strategien wie Urban Gardening und neuen Flusswanderwegen. An der Exkursion nahmen Mitglieder des Arbeitskreises, des Münchner Forums und interesierte Bürger teil. Ein besonderer Dank geht an Prof. Ingrid Krau für die exzellente Vorbereitung und Durchführung der Exkursion. Das Programm der 3 Tage: Besichtigung des nutzungsgemischten Projekts Limmat 1, der Genossenschaftssiedlung von Bernoulli aus den 1930er Jahren, Spaziergang auf dem Limmat-Flusswanderweg, Besichtigung des Stadtmodells in der Nähe des Stadthauses, Gespräch mit Stadtverwaltung, Amt für Stadtentwicklung der Stadt Zürich, Besichtigung Wohnungsbauprojekt Brunnenhof (Lärmschutzbebauung, Minergie), Besichtigung und Vortrag/Gespräch auf der Baustelle mehr als wohnen (Leuchturmprojekt der Zürcher Wohnbaugenossenschaften ), Besichtigung von Kraftwerk 1 (Initialprojekt der neuen genossenschaftlichen Bewegung) mit Diskussion, Besichtigung Siedlung Affoltern (Ersatzneubau), Überbauung Klee in Z-Affoltern, Siedlung Katzenbach in Z- Seebach (Baugenossenschaft), geführte Besichtigung des Mehrgenerationenprojekts Gießerei Gesewo (2 Gebäude), Besichtigung Siedlung Brunnenhof 2007 (Baugenossenschaft), Besichtigung - Urban Gardening Stadiongärten auf dem derzeit vakanten Hardtturmstadion und Besichtigung Projekt Überbauung Kalkbreite, Führung durch den Geschäftsleiter (Genossenschaft) und Siedlung Werdwies in Z Altstetten Die Mobilitätswende ist alternativlos Klimaherbst 2013 Datum: 21. Oktober 2013, Uhr Ort: Green City Energy, Orange Bar im 6. OG, Zirkus Krone Straße 10 Chancen für München Reurbanisierung mit der nachhaltigen Siedlungsstrategie kompakt urban grün 21

22 Im Unterschied zur Energiewende ist die Verkehrswende noch nicht zum öffentlichen, geschweige denn politischen Thema aufgestiegen. Aber die Verkehrswende steht jetzt an. Global wegen Peak Oil und Klimawandel, in München wegen des starken Bevölkerungswachstums. Das heißt, in München werden die Menschen näher zusammenrücken müssen, die Mobilität muss neu organisiert werden: echte Priorität für Schiene, ÖPNV, Rad und Füße im attraktiven öffentlichen Raum. München hat gute stadtstrukturelle Voraussetzungen, die Mobilitätswende zu wagen. In Kooperation mit dem Green City e.v. Referenten: - Joachim Schwanck I Landeshauptstadt München, Referat für Gesundheit und Umwelt - Dierk Brandt I Stadtplaner, Münchner Forum - Thomas Kantke I Verkehrsplaner, BKS (Baumgartner/ Kantke/ Schwarz) Moderation: Dietlind Klemm Journalistin Münchner Nahverkehrskongress Datum: 24. Oktober 2013, ab Uhr Ort: Vorhoelzer Forum der TU München, 5. Stock, Arcisstr. 21 Auf dem 2. Nahverkehrstag wurden die Zusammenhänge zwischen Siedlungsentwicklung und Stadtplanung auf der einen und der verkehrlichen Entwicklung auf der anderen Seite näher beleuchtet. Die Veranstaltung gliederte sich in einen nicht-öffentlichen Kongress und eine öffentliche Podiumsdiskussion. In Kooperation mit dem Bund Naturschutz Kreisgruppe München und Unterstützung der TU München Mit: - DIi n Angelika Winkler I stellvertretende Abteilungsleiterin für Stadtentwicklung und Stadtplanung, Wien (MA18) - Prof. Genhard Wulfhorst I Lehrstuhl f. Siedlungsstruktur u. Verkehrsplanung TUM - Prof. Alain Thierstein I Lehrstuhl für Raumentwicklung der TUM - Helmut Steyrer I Vorsitzender des Programmausschusses des Münchner Forums (ehemals Geschäftsführer der Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung) - Dr. Wolfgang Schneider I freier Mitarbeiter bei Intraplan - Horst Schaffer I Senior Mobility Consultant und ehemals bei den Verkehrsbetrieben Zürich - Dr. Werner Reh I Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, Leiter Ressort Verkehr Moderation: Richard Mergner I Landesbeauftragter BUND Bayern 22

23 4. Medien 4.1 Radio Lora In unserer Sendung auf Radio Lora, jeden zweiten Montag im Monat, Uhr auf 92,4 UKW, nutzten wir auch 2013 die Gelegenheit, unsere eigenen Veranstaltungen einem größeren Publikum zu präsentieren und aktuelle Themen aufzugreifen. 4.2 Standpunkte Das Online-Magazin Standpunkte des Münchner Forums setzte 2013 seine Berichterstattung über Themen der Münchner Stadtentwicklung fort. Wie in den Vorjahren konzentrierten sich die Standpunkte auf drei Themenfelder: Schwerpunktthemen, Aktuelles aus der Forumsarbeit sowie Ereignisse und Tendenzen der Stadtentwicklung. Schwerpunktthemen 2013: Januar (Schienen- und Luftverkehr), Februar (urban gardening), März (Öffentlicher Raum), April (Münchner Forum), Mai (München der Zukunft Ziele und Strategien), Juni (Wanderungen in die und in der Stadt), Juli (Bezahlbares Wohnen in München), August (Stadtlandschaft in München), September (Fußgänger in der Stadt), Oktober (Verkehr und Mobilität), November (Region), Dezember (Wiederholung). 4.3 Homepage/ Social Media Das junge Forum betreut die Facebook-Seite des Forums. Auch als Nicht-Facebook-User/in können Sie sich die Seite unter anschauen. Wir sind lokal und überregional vernetzt mit unterschiedlichen Initiativen, Medien etc., die sich mit den Themen Stadtentwicklung, Architektur, München etc. beschäftigen. Auf sind wir ebenfalls mit Berichten und Artikeln vertreten. 5. In eigener Sache 5.1 Programmausschuss Die Jahreshauptversammlung fand am im Hotel Dolomit statt. Das Jahresprogramm wurde vorgestellt und diskutiert. Mit Ende ihrer Amtszeit schieden Ulrich Bernard, Francesca Fornasier und Dr. Helmut Ruhwandl aus. Nach Ablauf ihrer Amtszeit wurden für weitere 4 Jahre gewählt: Benjamin David, Dr. Dieter Klein, Ksenija Protic, Florian Sattler und Helmut Steyrer. Neu in den Programmausschuss gewählt wurden Martin Fochler, Matthias Hintzen (AAN-Sprecher) und Sabine Nallinger. Einstimmig wurde Architekt Helmut Steyrer, früher Stadtrat derr Grünen und langjähriger Geschäftsfüher der MGS, als neuer Vorsitzender des Programmausschusses gewählt. Stellvertreter ist Dr. Detlev Sträter. Wolfgang Czisch kandidierte nach 14 Jahren als Vorsitzender nicht mehr, bleibt aber im Forum als Arbeitskreisvorsitzender weiterhin aktiv. 23

24 Stabübergabe: Helmut Steyrer und Wolfgang Czisch 5.2 Verein Die Jahreshauptversammlung des Vereins fand am im Hotel Dolomit statt. Es wurden 2 neue Vorstandsmitglieder gewählt. Jürgen Brandt folgte auf Stefan Rohr im Bereich Verlage und Medien nach und Prof. Dr. Jürgen Schmude vertritt die Lehrstühle und Institute und trat die Nachfolge von Herrn Prof. Dr. Heinritz an. Als Vertreter des Vereins wurde Oliver Kahl (Ev.Luth. Dekanatsbez. München) neu in den Programmausschuss gewählt, Dr. Reinhard Bauer und Paul Bickelbacher wurden nach Ablauf ihrer Amtszeit für weitere 4 Jahre wiedergewählt. Der Trägerverein Münchner Forum e.v. hat aktuell 111 Mitglieder, davon 82 Einzelpersonen. 5.4 Jahresempfang für unsere Mitglieder Der Jahresempfang für unsere Mitglieder fand 2013 am 30. Juli im Lenbachhaus statt. Die neuen Räume und die vorhandenen Ausstellungshighlights wurden begutachtet, bevor der Abend in der Lounge des Volksgartens in der Brienner Str. 50 mit einem kleinen Umtrunk ausklingen konnte. 24

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