Das Magazin. Raum für Ästhetik. Wohnen mit Kunst Mercure Hotel in Amsterdam eröffnet

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1 Das Magazin der IG Immobilien Unternehmensgruppe des Full-Service-Dienstleisters bei Immobilien Euro 2,50 Nr. 03/2015 Raum für Ästhetik Wohnen mit Kunst Mercure Hotel in Amsterdam eröffnet

2 Unbefristete, ablösefreie Hauptmieten 1020 Wien Josef-Fritsch-Weg 1, 3, 5 Campus Lodge Wohnungen ab 48 m² (2 Zimmer) mit Balkon oder Loggia Miete: ab 656; BK: ab 117; HK: ab 26; (inkl. USt.) Lage: mitten im Grünen (Erholungsgebiet Prater), hervorragende öffentliche Anbindung (U2 Stadion ), nahe der WU, Nahversorger (Stadion Center) in unmittelbarer Umgebung Ausstattung: hochwertige Markenküche, modernes Badezimmer, Alarmanlage, Außenjalousien, SAT-TV Anlage: Concierge-Service, Outdoor-Pool, Sauna, Fitnessraum, Partyraum mit Community-Küche, Chilling-Lounge mit WLAN, großer Fahrradabstellraum mit E-Bike-Tankstelle, hauseigene Garage Möblierungsvorschlag 1090 Wien D Orsaygasse 4 58 m² Wohnung (2 Zimmer) Miete: 788; BK: 170; (inkl. USt.) Lage: zentrale Lage, Nähe zur Inneren Stadt, mitten im Servitenviertel Ausstattung: Parkettboden, Markeneinbauküche und modernes Bad 1090 Wien Porzellangasse m² Maisonette-Wohnung (2 Zimmer) Miete: 942; BK: 203; HK: 33; (inkl. USt.) Lage: im Herzen des 9. Bezirks, gute öffentliche Anbindung (U4, Straßenbahnlinie D) und Infrastruktur Ausstattung: Parkettboden, Markenküche, edles Badezimmer, Garage im Haus 1190 Wien Püchlgasse 1A-1D OrchideenPark Hochwertige Mietwohnungen ab 58 m² (2-4 Zimmer) mit Balkon oder Terrasse Miete: ab 876; BK: ab 130; HK: ab 35; (inkl. USt.) Lage: nahe der Hohen Warte, beste Verkehrsanbindung und Infrastruktur Ausstattung: SAT-TV, Internet, Alarmanlage, Parkettboden, moderne Einbauküche, Marmorbad Anlage: Outdoor-Pool, Wellness-Bereich mit Sauna und Fitnessraum, Concierge- Service, hauseigene Garage Möblierungsvorschlag

3 Editorial Coverstory Vor 25 Jahren... Fotos: Shutterstock Kunstvoll inszeniert Wer das Schöne liebt, möchte sich mit Schönem umgeben das gilt für alle Lebensbereiche und speziell für den eigenen Wohnbereich. Ab Seite 14...hat das damals neu gegründete Unternehmen IG Immobilien seine ersten zarten Schritte getan. Dem Kindes- und Teenageralter schon lange entwachsen, freuen wir uns heute nach wie vor über jeden einzelnen Fortschritt, schätzen auch wichtige Zwischenschritte und feiern mit großem Stolz die erreichten Meilensteine. Und das sind viele dank unserem starken Team. In dieser Ausgabe von IG Das Magazin lesen Sie etwa über die Dachgleiche in unserer neuen Wohnhausanlage GartenPark in Mödling wie auch etwas über die Eröffnung unseres jüngsten Hotels im Amsterdamer Stadtteil Sloterdijk. Foto: August Lechner Inhalt Editorial... Seite 3 IG-Projekte Eröffnung Mercure Hotel in Amsterdam.... Seite 4 Weiters begrüßen wir in diesem Heft unseren neuen Kollegen Joachim Zanitzer in seiner Funktion als Abteilungsleiter von Rechnungswesen und Controlling. Wir laden Sie ein, das Unternehmen marketmind als einen unserer Mieter in der Wiener Porzellangasse kennenzulernen und halten Sie gemeinsam mit unserem Immobilienexperten Heimo Rollett über die neuesten Entwicklungen der Branche auf dem Laufenden. IG-Services Gut informiert: Der IG-Newsletter.... Seite 7 IG-Mieter marketmind GmbH... Seite 8 Branchen-Radar Wohnungsmarkt im Vergleich.... Seite 10 Green Living Textile Neuinterpretation... Seite 12 Coverstory Leben mit bildender Kunst.... Seite 14 IG-Jubiläum Zeitreise durch ein Vierteljahrhundert.... Seite 18 Schon einmal etwas von Textilien-Upcycling gehört? In unserer Rubrik Green Living berichten wir über kreative Do-it-your-self Ideen für Ihre Einrichtung. Und weil wir, wie manche von Ihnen vielleicht wissen, ein Faible für Fußball haben, stellen wir in dieser Ausgabe unter Beeindruckende Gebäude die Allianz Arena in München vor. Im Rahmen unserer IG-Zeitreise widmen wir uns schließlich der spannenden Ära 2001 bis heute. Und noch ein Tipp für alle, die lieber digital von uns lesen: Die App-Version von IG Das Magazin können Sie kostenlos im App Store oder bei Google play downloaden. In jedem Fall wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Eintauchen in die Welt von IG Immobilien und uns allen einen bunten Herbst mit vielen kleinen und großen Erfolgen. Beeindruckende Gebäude Allianz Arena München... Seite 20 Nachgefragt Sebastian Obrecht, ARBÖ... Seite 22 Trends Nützliches für Schule und Büro... Seite 24 Ing. Hermann Klein Mag. Karin Assem-Honsik Familientipps Magische Momente... Seite 25 Gewinnspiel / Impressum Mitmachen & gewinnen!... Seite 27 PS: Gerne informieren wir Sie auch via über unsere laufenden Projekte. Melden Sie sich dazu einfach im Bereich Newsletter auf unserer Website an. Ausgabe 03/15 3

4 Jahre IG Immobilien Das modernste Mercure Hotel in Amsterdam ist eröffnet Mit der Eröffnung des Mercure Hotels im Stadtteil Sloterdijk erweitert IG Immobilien - nach den voll servicierten Identity Apartments in Amsterdam und dem Wiener Motel One - ihr Portfolio um ein weiteres Hotelprojekt. In einer Bauzeit von nur rund einem Jahr wurde aus etwa m² leer stehender Bürofläche ein modernes Hotel. Damit realisiert IG Immobilien zusammen mit der WIN-Hotelgruppe das größte Immobilienprojekt des Stadtteils Sloterdijk. Modern, stylisch und einladend - so präsentiert sich das neu eröffnete Mercure Hotel in Amsterdam. Fotos: IG Immobilien, Bert Rietberg Amsterdam-Reisende dürfen sich ab sofort auf 172 modern gestaltete Zimmer, ein offenes, einladendes Foyer, ein Skybar-Restaurant in der obersten Etage und vieles mehr freuen. Auch betreffend Ambiente und Ausstattung bietet das derzeit modernste Mercure Hotel in Amsterdam alles, was sich anspruchsvolle Gäste wünschen. Mit diesem Projekt ist es IG Immobilien gelungen, rasch auf Veränderungen der regionalen Immobiliennachfrage zu reagieren und einer Initiative der Stadt Amsterdam folgend die Belebung des Stadtteils Sloterdijk mit einem neuen Hotelprojekt zu unterstützen. Die Lage des IG-Objekts in der Nähe des Zentralbahnhofs bietet eine optimale Anbindung an den Flughafen und an das Amsterdamer Kongressviertel. Beides kann in kürzester Zeit erreicht werden. Sloterdijk ein Stadtteil im Aufwärtstrend Hohe Bauaktivitäten und damit einhergehende Marktveränderungen in den vergangenen Jahren haben im gesamten Stadtteil eine alternative Verwertungsmöglichkeit der teilweise leer stehenden Büroflächen notwendig gemacht. IG Immobilien, ebenfalls mit rückläufigen Vermietungsquoten konfrontiert, ergriff die Chance, widmete große Teile ihrer Büroimmobilie um und setzte mit der niederländischen WIN-Hotelgruppe und ihrer umfassenden Kenntnis des lokalen Marktes das Projekt erfolgreich um. 4 Ausgabe 03/15

5 IG-Projekte Frankgasse: Zukunft gestalten Im zweiten Bauteil des IG-Objekts befindet sich das Aparthotel Amsterdam Identity Apartments mit insgesamt 93 Wohneinheiten, die vor Ort von A-partments einem erfolgreichen, lokalen Partner ausgestattet und vermietet werden. Die restlichen m 2 ² im Orly Centre sind Büroflächen. Sie werden vom holländischen Katasteramt, Ortec Finance und einem Restaurant im Erdgeschoß genutzt und sollen auch in Zukunft erhalten bleiben. Mercure Hotel im Stadtteil Sloterdijk Naritaweg BP Amsterdam Niederlande Bereits vergangenen Winter startete IG Immobilien in der Frankgasse 10 den Umbau des ehemaligen Souterrains in einen Kindergarten. Schon Anfang September konnten in die speziell für diesen Zweck gestalteten Räumlichkeiten die ersten Kinder einziehen ein erster Meilenstein des sukzessive voranschreitenden Aus- und Umbaus der Liegenschaft im 9. Bezirk. Umwidmung und Dachgeschoßausbau Die nächsten Schritte sind bereits in Planung: In zwei Stockwerken sollen die Wohnungen in Büros umgewandelt werden. Dabei entstehen im Hochparterre zwei Büroeinheiten und im zweiten Obergeschoß ein großräumiges Büro. Die Fertigstellung der neuen Räumlichkeiten ist für das erste Quartal 2016 vorgesehen. Darüber hinaus plant IG Immobilien auch den Einbau eines Aufzugs sowie den Ausbau des Dachgeschoßes. Mit diesen Maßnahmen erfährt das Gebäude nicht nur eine Aufwertung, sondern es wird damit auch der Grundstein für eine weiterhin erfolgreiche Bewirtschaftung der Immobilie gelegt. Fotos: August Lechner, Bert Rietberg Ausgabe 03/15 5

6 Jahre IG Immobilien IG-Projekte Apartment à la Carte Seit Mitte August gibt es im Erdgeschoß der Amsterdam Identity Apartments einen integrierten Restaurantbereich. Zur Freude der Gäste, die neben der Selbstversorgung nun auch auf das gastronomische Angebot direkt im Haus zurückgreifen können. Die Amsterdam Identity Apartments im Stadtteil Sloterdijk umfassen 93 Wohneinheiten auf rund m 2 und liegen im zweitgrößten Gewerbegebiet der Niederlande. Die Gäste schätzen an diesem Standort einerseits die Top-Anbindung, die sie ebenso rasch zum Flughafen wie ins Stadtzentrum führt, und andererseits die ansprechende Gestaltung und hervorragende Ausstattung der Apartments. Denn die exklusiven Wohneinheiten lassen keine Wünsche offen. Den Gästen stehen moderne, individuell eingerichtete Räumlichkeiten, ein Fitness- und Wellnessbereich sowie kostenloses WLAN zur Verfügung. Außerdem kümmert sich ein professionelles Concierge-Team um die persönlichen Anliegen der Bewohner vom Wäscheservice bis zur Restaurantreservierung. Letzteres wird nun vermutlich nicht mehr ganz so oft in Anspruch genommen werden müssen. Denn seit Mitte August gibt es einen eigenen Restaurantbereich im Apartmenthaus am Barajasweg 10. Dieser bietet Frühstück am Morgen, Kaffee und Tee am Nachmittag und abends können dort kleine Speisen konsumiert werden. Ein Angebot, das den Wohnkomfort der Gäste weiter steigert. Und zwar speziell dann, wenn der Hunger größer als die Lust auf Kochen ist. Das Projekt, das von IG Immobilien bereits seit 2012 in mehreren Bauphasen umgesetzt wurde, wird vor Ort von Amsterdam Identity Apartments einem erfolgreichen, lokalen Partner ausgestattet und vermietet. Wir freuen uns, dass das Konzept so gut funktioniert. Die Identity Apartments haben sich zum Erfolgsprojekt entwickelt, streicht Hermann Klein, Geschäftsführer von IG Immobilien, heraus. Immerhin wurden diese nach 2013 und 2014 heuer bereits zum dritten Mal in Folge ausgezeichnet und haben den World Travel Award als,netherlands Leading Serviced Apartment gewonnen. Dachgleiche am kleinen Anninger Die Bauarbeiten in der Wohnhausanlage GartenPark in Mödling liegen voll im Plan, die Fertigstellung ist für Juni 2016 geplant. Am 30. September werden nun die sogenannten Richtbäume an den Giebeln angebracht und das traditionelle Fest der Dachgleiche gefeiert. Ein Ritual nach Fertigstellung der Rohbauten, aus denen bis Mitte nächsten Jahres sieben moderne Wohnhäuser mit spektakulärem Panoramablick auf Mödling entstehen werden. Insgesamt sind 48 topmoderne Mietwohnungen von 50 bis 125 m 2 ² geplant. Jede davon bietet ein ansprechendes Design und hochklassige Ausstattung mit Terrasse, Balkon oder Eigengarten. Außerdem stehen den Bewohnern ein Outdoor-Pool, eine Wellnessoase und ein Fitnessbereich sowie viele zusätzliche Services, darunter ein professioneller Concierge-Service, zur Verfügung. + Foto: IG Immobilien, Bert Rietberg, Shutterstock Wussten Sie, dass die Tradition der Dachgleiche aus dem Mittelalter stammt und eng mit dem damaligen System der Zinszahlung zusammenhängt? Heute wird nach Abschluss des Rohbaus ein sogenannter Richtbaum (oder auch ein Richtkranz bzw. eine Richtkrone) auf dem Dachgiebel errichtet. Außerdem wird dabei dem Architekten und dem Bauherren in einem Richtspruch gedankt. Oft geht dies mit einer religiösen Segnung des Hauses einher. Besonders wichtig ist allerdings die Übergabe eines Teils der Bezahlung an die Bauarbeiter, die zeremoniell das Ritual abschließt. Aus dem Volksglauben: Oft wird nach dem Richtspruch ein Glas, mit dem angestoßen wurde, auf den Boden geworfen. Das zerbrochene Glas soll den Bewohnern des Hauses Glück bringen. 6 Ausgabe 03/15

7 IG-Services IG-Nachrichtenstudio IG Immobilien zählt zu den führenden Full-Service-Dienstleistern am österreichischen Immobiliensektor. Das bedeutet: Erstklassiger Service ist oberstes Gebot und zwar nicht nur in der Betreuung von Objekten, sondern auch in der Kommunikation mit den Kunden. Es gibt immer viel zu berichten bei IG Immobilien. Wer also up to date sein will und stets über IG-Projekte und IG-Aktivitäten informiert bleiben möchte, findet im IG-Newsletter den optimalen Service dafür. Vier- bis sechsmal im Jahr erscheint dieser und bringt Beiträge zu neuen Bauprojekten, Berichte zu Messen und Bilder von Branchenevents sowie Neuigkeiten zum Unternehmen selbst. Es ist uns ein besonderes Anliegen, Kontakt zu unseren Mietern, Partnern und Kunden zu halten und diese zu aktuellen Themen rund um unser Unternehmen und die Branche zu informieren. Über den Servicecharakter des Newsletters hinaus ist es für uns auch eine schöne Möglichkeit, um Erfolgsmomente mit den Lesern zu teilen, so IG-Geschäftsführer Hermann Klein. IG Newsletter Einfach hier online anmelden und sich informieren lassen: ++ NEWS +++ NEWS +++ NEWS +++ NEWS +++ NEWS +++ NEWS +++ NEWS +++ NEWS +++ NEWS ++ Neuer Abteilungsleiter für IG Immobilien Ing. Mag. (FH) Joachim Zanitzer, MA Abteilungsleiter Rechnungswesen und Controlling Was Joachim Zanitzer auszeichnet, ist seine Leidenschaft für Bücher und sein starker Teamgeist. Seit Kurzem ist er Abteilungsleiter bei IG Immobilien. Der 1972 geborene Wiener wuchs im Weinviertel auf und ist seit April bei IG Immobilien als Leiter des Rechnungswesens und Controllings tätig. Seine Karriere begann Zanitzer 1987 als Lehrling bei der Telekom Austria, wo er fast 19 Jahre lang in verschiedenen Positionen Erfahrung im technischen und wirtschaftlichen Bereich sammeln konnte. Nach Zwischenstationen bei Wienstrom, AirPlus und der DC Bank freut er sich nun auf neue Aufgaben bei IG Immobilien. Parallel zu seiner beruflichen Tätigkeit absolvierte Zanitzer unter anderem eine Abend-HTL für Nachrichtentechnik, den Fachhochschul-Studiengang für Unternehmensführung sowie einen Master-Studiengang in Financial Management & Controlling. Der kommunikative Teamplayer überzeugt mit einer positiven Einstellung und sieht Probleme als Chancen, Lösungen zu finden. Privat beschäftigt er sich gerne mit seinen beiden schwedischen Oldtimern, liest im eigenen Garten und geht gerne auf Reisen. Am meisten freut sich Zanitzer darauf, das Team und sich selbst weiterzuentwickeln und gemeinsam noch effizienter zu werden. Foto: IG Immobilien, Christian Steinbrenner Ausgabe 03/15 7

8 Jahre IG Immobilien Wenn Unternehmen und Büro miteinander (auf)wachsen Im Jahr 2000 übersiedelte das Beratungsunternehmen marketmind (gegründet 1996) von Döbling in die IG-Liegenschaft in der Porzellangasse 32 im 9. Wiener Gemeindebezirk. Als wir Managing Director Dr. Thomas Winder im Juli 2015 im eigens umgestalteten Bürogarten zum Interview treffen, erfahren wir, wieso das ursprüngliche Großraumbüro im Erdgeschoß nicht mehr ausreichte. 8 Ausgabe 03/15

9 IG-Mieter Noch haben wir interne Ressourcen, aber unser Team wächst kontinuierlich um durchschnittlich 10 Prozent pro Jahr, erzählt Thomas Winder mit einem Schmunzeln bei der Führung durch die gefühlt zehnte Ausbaustufe der marketmind-büroräumlichkeiten. Die einladende Gestaltung in Weiß und Hellgrün zieht sich durch die unterschiedlichen Ebenen des Büros und wirkt frisch und modern. Das Bild gut gelaunter Mitarbeiter, die in offenen Räumen zwischen Fahrrädern, Kopfhörern und offenem Kochbereich kreativ und konzentriert ihrer Arbeit nachgehen, zeugt vom Wohlfühl-Ambiente bei marketmind. Dr. Thomas Winder war 1998 der erste Fixangestellte des Unternehmens, heute ist er Managing Director und einer von rund 15 Mitarbeitern, die marketmind bereits über 10 Jahre die Treue halten. Ursprünglich habe ich meinen Weg mit dem Ziel eingeschlagen, im Bereich klassische Werbung zu arbeiten. Als ich kurz nach meinem Wirtschafts-Magisterstudium bei marketmind startete, zog es mich aber bald in Richtung strategisches Marketing und Marktforschung, so Winder. Die Aufgaben, die sich uns tagtäglich stellen, sind vielfältig und ebenso abwechslungsreich wie unsere Kunden. Ich denke, das ist mit ein Grund, warum unsere Mitarbeiterfluktuation sehr niedrig ist. Uni-Nähe und Garten Ein wichtiger Aspekt bei der Auswahl des Bürostandorts in der Porzellangasse 32 im Jahr 2000 war die Nähe zur damaligen Wirtschaftsuniversität sowie zu anderen universitären Einrichtungen. Wir verstehen uns als eine Art Spin-off der WU, weil die meisten unserer Mitarbeiter dort studiert haben und einige dort noch als Lehrende tätig sind, erklärt Winder. Außerdem war der Zugang zu einer Grünfläche, wie man es aus der Hinterhofwerkstätte kannte, die man davor im 19. Bezirk bewohnte, ein Muss. Für uns war es sehr wichtig, unsere Büroräume an die individuellen Bedürfnisse und Vorstellungen anzupassen. Schön, dass unser Vermieter IG Immobilien uns das ermöglicht hat. Vor allem bei den vielen nachhaltigen Umbauten, die wir über die Jahre eingebracht haben, zeigte sich das IG-Team sehr kooperativ, gibt sich Dr. Winder über die Entwicklung des Bürostandorts überaus zufrieden. Das Haus ist in einem wirklich guten Zustand. Die tolle Lage mit dem Donaukanal, dem Liechtensteinpark und der super Gastronomie und Infrastruktur rundherum sind sozusagen eine Draufgabe, von der wir alle sehr profitieren. Wir arbeiten mit Kunden Nach der Führung nehmen wir im offiziellen Freiraum-Konferenzzimmer dem idyllisch gestalteten Garten des Unternehmens Platz, um die spannende Erfolgsgeschichte von marketmind kennenzulernen. Was marketmind genau macht und wie wir uns die täglichen Aufgaben vorstellen können, fragen wir Dr. Winder, neben Efeuwand und Gartenteich sitzend. Wir arbeiten vor allem mit Kunden. Die große gemeinsame Klammer über unsere Projekte ist dabei die datengestützte Marketingberatung. Auf unserer Kundenliste findet sich inzwischen eine Vielzahl an namhaften österreichischen Großunternehmen. Das Spektrum der Tätigkeiten reicht von Potenzialabschätzungen über Marken-Positionierungen und -Controlling bis hin zu Kundenzufriedenheitsstudien und vielem mehr. Der Arbeitstag des Marketing-Experten Winder selbst besteht zum größten Teil aus Kundenterminen, umfasst aber ebenso organisatorische Aufgaben und Akquise. Als größte Herausforderungen nennt er die gute Planung von Ressourcen und die Erfüllung der hohen Ansprüche an die geleistete Arbeit. Denn das Ziel lautet: langfristige Geschäftsbeziehungen aufbauen und erhalten. Durchschnittlich teilen die gegenwärtig 51 marketmind-mitarbeiter 180 parallel laufende Projekte untereinander auf. Nach einer kurzen gedanklichen Überschlagsrechnung fügt der sympathische 43-Jährige, der ursprünglich aus Bregenz stammt, stolz hinzu, dass mittlerweile rund 50 Prozent des Umsatzes von internationalen Kunden stammen. Auch am Markteintritt in der Schweiz arbeitet man intensiv so soll in absehbarer Zeit eine marketmind-außenstelle in Zürich entstehen. Dr. Thomas Winder persönlich Verraten Sie uns, was Ihnen an Ihrer Arbeit besondere Freude bereitet? Die Momente, in denen die eigene, aber auch die Arbeit der Kollegen Wertschätzung erfährt. Beispielsweise wenn eine Kundenpräsentationen gut angekommen ist oder wenn nach einem Workshop, bei dem man anfangs auf zweifelnde Mienen traf, am Ende alle mit großer Zufriedenheit den Seminarraum verlassen. Gibt es einen Freizeittipp in Büronähe, den Sie gerne weitergeben? Als Familienmensch kann ich den wunderschönen Spielplatz und das Café im Liechtensteinpark sehr empfehlen. Ein super Ort zum Entspannen und zum Spaßhaben mit den Kindern. Auch der Donaukanal bietet sich mit der Summerstage an. Wie entspannen Sie von Ihrem Arbeitsalltag? Eine Kombination aus Zeit mit der Familie und Zeit für Sport. Laufen am Donaukanal bietet für mich den perfekten Ausgleich zu langen Arbeitstagen. Fotos: Stephan Huger Ausgabe 03/15 9

10 Jahre IG Immobilien Branchen-Radar Für IG Das Magazin blickt der freie Journalist und Immobilienexperte Heimo Rollett hinter die Kulissen der Immobilienbranche. Diesmal auf dem Radar: Wohnungskosten im Vergleich, eine Shopping Center-Umfrage, Bautrends, Immobilien-Transaktionen und ein ungewöhnliches Hotelkonzept. In Österreich wurden 2014 EU-weit die meisten Wohnungen gebaut. Wohnungskosten vergleichsweise moderat Wohnen im Baumhaus: Im Bergdorf San Luis trifft Natur auf Komfort. Ein Hotel aus Baumhäusern Wir hatten in unserem Stammhaus,Meisters Hotel Irma schon außergewöhnliche Wohnarten wie etwa ein Safari-Luxuszelt oder eben ein Baumhaus. Die sind so gut gebucht, dass wir uns dazu entschieden haben, an einem neuen Platz 16 Baumhäuser zu entwickeln, erzählt der Südtiroler Hotelier Alex Meister. Seit September ist es so weit: Die auf Pfählen gebauten Baumhäuser laden ein, in fünf bis zehn Metern Höhe zu schlafen, zu dinieren und den Blick über die Wipfel gleiten zu lassen. Während manchen Tourismusprojekten vorgeworfen wird, zu dicht zu bauen, kann das hier wohl kaum gelten. Das Bergdorf San Luis liegt auf Höhenmetern und ist locker in der Landschaft verteilt. An Annehmlichkeiten und Besonderem fehlt es freilich nicht vom Luxus-Spa über den Anbau alter Gemüse-, Obst- und Teesorten bis zur Mondholz-Bauweise findet man zwischen Kühen, Bergen und Baumhäusern allerhand Außergewöhnliches. Nach Graz ziehen bis 2031 zusätzlich fast Menschen. Zu diesem Zeitpunkt wird Wien so die aktuellen Prognosen die Zwei-Millionen-Grenze bereits überschritten haben. Schon jetzt ist Wohnraum knapp. Während die Preise in den letzten Jahren mitunter dramatisch stiegen, vermeldet die Wirtschaftskammer Österreich für die jüngste Periode eine Seitwärtsbewegung beziehungsweise geringe Aufwärtsbewegung. Immobilien seien nach wie vor als sichere Anlage beliebt, es gebe aber wieder mehr Angebot am Markt, fasst der neue Obmann des Fachverbandes der Immobilientreuhänder, Georg Edlauer, zusammen. Sorgen sind derzeit also fehl am Platz, auch ein Vergleich bestätigt das. Österreich baute 2014 EU-weit die meisten Wohnungen, die Preise stiegen laut einer Analyse des Beraters Deloitte um durchschnittlich fünf Prozent. Das ist im Vergleich moderat. Den höchsten Preisanstieg für Neubauten verzeichnet Irland (+31,7 %), gefolgt von Israel (+25,6 %) und Großbritannien (+21,6 %). London und Paris bleiben weiterhin die teuersten Städte Europas. Der durchschnittliche Preis für eine Wohnung in der Londoner Innenstadt liegt bei rund Euro/m²2, im Vorjahr lag der Wert noch bei Euro/m²2. Solche Werte werden in Wien zwar für herausragende Lagen wie im 1. Bezirk auch verlangt, der Durchschnittspreis für erstbezogene Neubauwohnungen pendelt sich aber laut Immobilienpreisspiegel der WKO bei Euro/m 2 ² ein. Deutlich billiger geht es zum Vergleich im Burgenland zu hier zahlt man für eine Neubauwohnung nur 1.607,90 Euro/m 2 ². 10 Ausgabe 03/15

11 Branchen-Radar Immobilien-Transaktionen boomen wieder Noch immer werden Rekordsummen in Immobilien investiert. Als Hauptgrund dafür gelten die niedrigen Zinsen bzw. die mangelnden Alternativen einer sicheren Veranlagung. Die Spannweite zwischen Erträgen aus Staatsanleihen und Immobilien ist so groß wie noch nie. Mit Staatsanleihen können die Investoren keine Rendite mehr erzielen, der Veranlagungsdruck großer Institutioneller nimmt aber nicht ab im Gegenteil. Als Folge stieg das Investmentvolumen auf dem europäischen Gewerbeimmobilienmarkt im zweiten Quartal 2015 auf rund 56 Milliarden Euro, was einen Anstieg um 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal bedeutet. In Österreich sind im zweiten Quartal rund 570 Millionen Euro in Immobilien investiert worden das entspricht fast einer Verdoppelung gegenüber dem ersten heurigen Quartal. Eine hohe Aufenthaltsqualität im Einkaufszentren ist Besuchern wichtig. Shopping Center: Wir essen gerne! Wer sagt denn, dass man in einem Shopping Center nur einkaufen will? Eine Umfrage unter Menschen in Europa zeigte, dass 41 Prozent die Einkaufstempel in erster Linie aus gastronomischen Gründen aufsuchen: Sie wollen dort essen und trinken. Vier von zehn Personen kaufen danach auch noch etwas ein. Dies zeigt, dass es eine beachtliche Synergie zwischen Gastronomie und Einkaufen in Shopping Centern gibt. Adäquate Gastronomie hilft, die Aufenthaltsdauer und den Durchschnittsumsatz pro Besucher zu erhöhen, meint Walter Wölfler, Head of Retail bei CBRE Österreich. Seriell gefertigt und mobil: Der sogenannte LoftCube ist eine österreichische Innovation. Fix, fertig und mobil Immobilien vom Fließband: In der sogenannten industrialisierten Fertigung liegt viel Potenzial für die Bau- und Immobilienwirtschaft. Dabei werden einzelne, möglichst standardisierte Module eines Gebäudes bereits in der Fabrik zu einem hohen Grad vorproduziert und exakt zum richtigen Zeitpunkt zur Baustelle geliefert. Dort werden sie nur mehr zusammengefügt. Mit dieser Vorgehensweise lässt sich nicht nur schneller und exakter bauen, auch die Fehlerquote auf der Baustelle sinkt, Baumängel würden eine absolute Ausnahme darstellen. Was die Autoindustrie schon längst vormacht, erfasst nun also auch die Produktion gewerblicher Immobilien. Wer diese Art zu bauen weiterdenkt, erkennt schnell, dass man leicht auf die aktuellen Bedürfnisse der Bewohner reagieren könnte: Ein Kind mehr? Kein Problem, einfach noch ein Kinderzimmer hinzufügen. Weniger Bürofläche? Schwups ein Modul kommt wieder weg. Freilich geht es noch nicht ganz so leicht, denn Themen wie Genehmigungen und Widmung müssen hier mitbedacht werden. Planung bedeutet künftig, gleiche oder ähnliche Situationen im Gebäude aufzuspüren und in Module überzuführen. Je früher die Architektenentwürfe auf modulare Muster untersucht werden, desto besser, heißt es beim Projektsteuerer Drees & Sommer zum jüngsten Trend. Auch die zahlreichen Spielarten der mobilen Immobilien bauen auf einheitliche Standards. Sie sind nicht fest mit Grund und Boden verbunden, weshalb andere Gesetze und Vorschriften für sie gelten; und sie sind flexibel zuletzt setzte sich das Hotel Daniel in Graz einfach eine mobile Suite aufs Dach. Das zusätzliche Hotelzimmer mit 360-Grad-Ausblick ist seitdem permanent ausgebucht. Fotos: I.H. LIU/Shutterstock, Bergdorf San Luis, Hotel Daniel Graz Ausgabe 03/15 11

12 Jahre IG Immobilien Der Möbel neue Kleider Nicht nur die Altkleidersammlung freut sich über Ihre getragenen oder zu groß gewordenen alten Lederjacken, Jeans oder gebrauchte Tischdeckchen. Auch Ihre Einrichtung verdient gelegentlich einen Tapetenwechsel: Textilien-Upcycling verwandelt diese Materialien ganz ohne Magie, aber mit 100 Prozent Kreativität in neue Couchbezüge, stylische 80ies-Jeans-Wandtaschen oder kreative Lampenschirme. Der gemeinsame Nenner: Jedes Stück ist ein Unikat mit eigener Geschichte. Kellerwerk Sessel Thonet Foto: Gabarage 12 Ausgabe 03/15

13 Green Living Das alte, abgetragene Lieblingsshirt ist nicht mehr tragbar, aber der Gedanke, das Motiv nie wieder zu sehen, schmerzt ein wenig? Die Lösung: Ausschneiden, Rahmen bespannen, signieren, aufhängen und eine Erinnerung an all die erlebten Geschichten an die Wand hängen. Die Kuscheldecke, die bereits die Großmutter an kalten Herbsttagen benutzt hat, ist löchrig, unmöglich zu flicken und kann trotzdem auf keinen Fall entsorgt werden? Außerdem betrachtet man bereits zum wiederholten Mal den schönen, jedoch vollkommen zerschlissenen Ohrensessel im örtlichen Second Hand-Laden? Auch hier lohnt sich ein wenig Fantasie: Schnäppchen erstehen, Bezug abziehen, Decke zurechtschneiden, den Sessel neu bespannen und damit ein neues Familienerbstück schaffen. Beim Upcycling ist der Kreativität keine Grenze gesetzt. Durch eben diese kreative Idee und die Zeit, die man mit dem Handwerksstück während der inspirierten Zweckentfremdung verbringt, hat das fertige Kunstwerk eine eigene Geschichte zu erzählen. Besonders Stoffe, Leder und andere Textilprodukte sind äußerst vielseitig und flexibel in der Nutzung und bieten vor allem in Sachen Haptik und Musterung eine große Bandbreite an Abwechslung. Kreislauf der Stofflichkeit Ist man im wahrsten Sinn des Wortes einmal im Cycle, beginnt man Dinge zu sehen. Bei diesem unter Upcyclern verbreiteten Symptom erblickt man beispielsweise die Sicherheitsgurte alter Autos und weiß: Diese Gurte haben genug gutes Karma angesammelt, um als etwas Besseres wiederverwertet zu werden zum Beispiel als Sitz- und Lehnflächen in einem geflochtenen Schaukelstuhl. Kaum aus der Nähstube getreten, eilt man dem alten Vorhang zu Hilfe, den der umsiedelnde Nachbar gerade wegwerfen will das so entstandene neue Sitzkissen macht sich nicht nur am originellen Schaukelstuhl gut. Da wartet schon das nächste Projekt man ist ja schließlich schon dabei: Das wunderschön abgetragene braune Leder eines alten Sofas wird gerettet, ein Rahmen gezimmert und eine neue Sitz-Hängematte ins Wohnzimmer gestellt. Auch der Sperrmüll-Karton des Nachbarn ist eine Fundgrube: Die zwei leicht zerbeulten Melonen (der Hut, nicht die Frucht) sind viel zu schade zum Wegwerfen. Diese hängt der geübte Upcycler einige Stunden Näh- und Bastelarbeit später als Lampenschirme über den Esstisch und stellt seufzend, aber zufrieden fest, dass bereits das gesamte Wochenende verstrichen ist. Perspektivenwechsel: Tragbare Textilien Erst recht produktiv wird es, wenn man beim Textil-Upcycling ganz gezielt die Perspektive wechselt: Häkeldeckchen geben tollen Stoff für sommerliche Shorts ab, die Tagesdecke will unbedingt zu einem Mantel für den Herbst werden und das gewachste Tischtuch sieht bei näherer Betrachtung nach einem Hoodie für den nächsten Regenspaziergang aus. Apropos Regen: Der beim letzten Sturm umgeknickte Regenschirm ist zwar nicht mehr für seine ursprüngliche Aufgabe geeignet, umfunktioniert zu einer Einkaufstasche hält die wasserdichte Textilfaser den Einkauf aber immer noch wunderbar trocken. Herbst und Winter stehen vor der Tür wer also an den langen Abenden seiner Inspiration mit etwas handwerklicher Betätigung freien Lauf lassen möchte, für den reicht ein Blick in Second Hand-Läden, Sperrmülllager oder die eigenen Keller und Dachböden, um mehr als genug persönliche Projekte bis zum Frühjahr zu haben. Upcycling-Mantel Gaya Wussten Sie, dass rund Tonnen Gebrauchtkleidung jährlich in Österreich gespendet werden? Das sind mehr als 8 Kilogramm pro Person. durch die billig produzierte Kleidung, die in den meisten Läden verkauft wird, nur etwa 50 % aller gespendeten Stücke noch tragbar sind? Der Rest wird zu Putzlappen oder Dämmmaterial umfunktioniert. Susannes Sammelsurium Regenschirm-Tasche Lust auf mehr Stoff? Keshte-Sessel Weitere Inspirationen und Do-it-yourself-Bastelanleitungen finden sich im Internet auf Blogs, Youtube oder Social Media- Plattformen wie Pinterest. Geheimtipp: Sollten Sie selbst losschneidern wollen, so finden sich oft in Second Hand- Läden ausgesprochene Schätze. Fotos: Kellerwerk, Michele Kang, Davut Mizrahi, Susannes Sammelsurium, Mayer. Into the light Ausgabe 03/15 13

14 Jahre IG Immobilien 14 Ausgabe 03/15

15 Coverstory Kunstvoll inszeniert Wer das Schöne liebt, möchte sich mit Schönem umgeben das gilt für alle Lebensbereiche und speziell für den eigenen Wohnbereich. Wahre Ästheten erkennen mit einem Blick, was Stil hat und außergewöhnlich ist. Sie wissen, wie man Gegenstände kombiniert und Kunstwerke inszeniert. Das Ergebnis sind Räume, die harmonisch wirken und ein stimmiges Ganzes bilden. Die Kunst besteht darin, dass sie in einem Kunstwerk nicht zu bemerken ist. Ovid (43 v. Chr. 17 n. Chr.) Die Rede ist jetzt nicht vom Türkränze-Anbringen und Blumenvasen-Befüllen. Viele Menschen dekorieren ihre Räume. Sie arrangieren Kerzen mit Schleifen in Schalen, legen Obst in Schüsseln oder schmücken Kommoden mit kleinen Figuren. Das Ergebnis sind zweifelsohne liebevoll gestaltete Räumlichkeiten, ein nettes Ambiente und die Botschaft: Hier wohnt jemand, der seinem Zuhause eine persönliche Note verleihen will. Was beim Wohnen mit Kunst gemeint ist, ist nicht Raumgestaltung im herkömmlichen Sinn. Es geht nicht um einfache Dekorationsgegenstände, wie man sie in jedem Supermarkt oder Einrichtungshaus erstehen kann. Es geht um echte Kunstliebhaber. Solche, die ihre Wohnraumgestaltung nicht nach Saisonen und unterschiedlichen Jahreszeiten ausrichten, sondern ausgewählten Stücken eine dauerhafte Bühne in ihrem persönlichen Umfeld bieten und sie als Teil eines Gesamtkonzepts integrieren. Ästheten, die sich zu Hause gerne mit Außergewöhnlichem umgeben, mit Unikaten und Gegenständen, die Geschichte haben. Fotos: Shutterstock, Flickr, British Library Ausgabe 03/15 15

16 Jahre IG Immobilien Galerie im Wohnzimmer Die wahren Werke bildender Kunst wirken ganz von selbst auf ihre Betrachter, sie bedürfen keiner Erklärung und Interpretation. Ihr Anblick fasziniert und sie fügen sich unaufgeregt in den Raum ein. Ob Skulptur, Gemälde, Zeichnung, Grafik oder Fotografie Kunst soll nicht künstlich wirken, sondern auf natürliche Weise ins Einrichtungskonzept passen. Um Gemälde und Skulpturen optimal zu inszenieren, empfiehlt es sich, ihnen ausreichend Platz einzuräumen und ihre unmittelbare Umgebung möglichst schlicht zu halten. Mit der richtigen Beleuchtung rückt das gute Stück dann automatisch in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Eine schlichte, zurückhaltende Farbgestaltung fördert diesen Effekt. Wie in der Mode gilt aber auch bei der Kunst: Muster- und Stilmix erlaubt. Weil unwillkürliches Zusammenwürfeln aber selten stimmig wirkt, braucht es gerade dafür eine Menge Fingerspitzengefühl. Bestes Beispiel dafür sind Wände, die von oben bis unten mit unterschiedlichsten Bildern oder Fotografien behängt werden. Die Wirkung jedes einzelnen Motivs wäre unspektakulär, in ihrer Gesamtheit werden sie zum Kunstwerk. Von der Kunst, das Lieblingsstück zu finden Wie aber an die Sache herangehen, wenn man sich kunstvoll einrichten will und nicht über das nötige Wissen oder bereits vorhandene Kunst- und Erbstücke verfügt? Wo die Suche nach dem einen, ganz besonderen Stück starten? Grundsätzlich gibt es zwei Ansätze. Man sieht sich in Galerien, bei Ausstellungen und in Antiquitätenläden um und lässt sich vom Kunstexperten beraten. Oder man wartet einfach darauf, dass einen das persönliche Lieblingsstück ganz von selbst findet und vertraut bei der Auswahl auf das eigene Bauchgefühl. Auf alle Fälle gilt: Nichts überstürzen. Es kann schon eine Weile dauern, bis man gefunden hat, was wirklich gefällt. Nicht zuletzt ist es auch eine Frage der Möglichkeiten. Legt man Wert auf große Namen, hat Kunst ihren Preis. Aber nicht alles, was Kunst ist, muss Geld kosten. Von unschätzbarem Wert Per Definition bezeichnet ein Kunstwerk allgemein das Ergebnis künstlerischen Schaffens. Man könnte auch einfach sagen, dass ganz allgemein von Kunst gesprochen werden kann, wenn ein Werk als meisterhaft, einzigartig und ästhetisch, also einfach als schön empfunden wird. Diese Betrachtungsweise eröffnet völlig neue Möglichkeiten. Denn jede liebevoll erstellte Kinderzeichnung oder jedes selbst gemalte Bild kann somit ein Kunstwerk sein. Entscheidend dabei ist einzig und allein, dass das Geschaffene gefällt und seine Betrachter anspricht. Durch die Geschichte, die es erzählt, oder die Erinnerungen, die es hervorruft, wird es außerdem zum Unikat mit unschätzbarem Wert. Die abstrakten Kritzeleien aus Kinderhand besitzen Charme und wer das Malen für sich entdeckt hat, kann sich das Zuhause mit den besonders gelungenen Eigenwerken schmücken. Wenn dann einer der Gäste beim nächsten Besuch die Schönheit des Gemäldes an der Wohnzimmerwand hervorhebt, freut es doppelt und dreifach. 16 Ausgabe 03/15

17 Coverstory Sprichwörter zur Kunst Die Kunst ist der natürliche Feind der Normalität. Peter Rudl (*1966), deutscher Aphoristiker Ziel der Kunst ist, einfach eine Stimmung zu erzeugen. Oscar Wilde ( ) Die Kunst ist eine Vermittlerin des Unaussprechlichen. Johann Wolfgang von Goethe ( ) Künstlerische Inspiration findet man hier: Fotos: Shutterstock, Flickr, Wikipedia Ausgabe 03/15 17

18 Jahre IG Immobilien 25 Jahre IG Immobilien 2014 Neue Liegenschaften und Projekte, Unternehmensänderungen und viel Center-Kompetenz: Diesmal reicht unser Rückblick bis in die Gegenwart. Die IG-Projekte der Jahre 2001 bis 2015 sind Thema unserer Zeitreise eröffnet IG Immobilien den HerrenhausPark in Döbling und zählt mit ca. 35 Objekten im In- und Ausland zu den wichtigsten Immobilienunternehmen Österreichs erfolgt auch die Ernennung von Mag. Karin Assem-Honsik zur zweiten Geschäftsführerin von IG Immobilien. Im gleichen Jahr wird das Orly Centre (N1) in Amsterdam fertiggestellt steht ganz im Zeichen der Eröffnung des City Center Amstetten werden der skygarden in der Mariahilfer Straße 99 und die skygallery in der Garelligasse 3 fertiggestellt wird nach nur 100 Wochen Bauzeit das Stadion Center feierlich eröffnet. Damit bezieht auch IG Immobilien den neuen Firmensitz im 2. Wiener Gemeindebezirk. Außerdem wird ein bisher einzigartiges Konzept geboren: Wohnen auf Zeit in den ersten Serviced Apartments der IG im OrchideenPark in Döbling kommt es zum Kauf eines weiteren Einkaufszentrums, der Rosenarcade Tulln. Es folgen die Fertigstellung der Tiefgarage am Tullner Hauptplatz und die Umwidmung der Büroflächen in Wohnungen in Brüssel IV. Die Jahre 2009 und 2010 stehen ganz im Zeichen neuer Projektenwicklungen in der Leopoldstadt. Ab 2011 setzt IG Immobilien auf etablierte, international anerkannte Zertifizierungsstandards wie ÖGNI, LEED oder BREEAM. So auch für die 2013 eröffnete Wohnhausanlage Campus Lodge und das Motel One Wien-Prater folgen das City Center Amstetten und die Rosenarcade Tulln. Das IG-Objekt in Budapest wird sogar als grünstes Bürogebäude Ungarns ausgezeichnet werden Wohnungen und Büros in geschichtsträchtigen Gebäuden an den Adressen Fleischmarkt, Garelligasse und Hohenstaufengasse revitalisiert. Der Rohbau der exklusiven Wohnhausanlage GartenPark am kleinen Anninger ist kurz vor Fertigstellung. Auch feiert IG Immobilien 2015 ihr 25-jähriges Bestehen erfolgreich am Puls der Zeit, sieht IG Immobilien nun den nächsten 25 Jahren entgegen. Was zwischen 2001 und 2015 noch passierte Im September 2001 geschieht, was die Welt nachhaltig veränderte: Zwei Flugzeuge krachen in das New Yorker World Trade Center und schockieren Millionen Menschen weltweit. Auch der erste Harry Potter-Film, der nur zwei Monate später in den Kinos erscheint, kann den negativen Tenor dieses Jahres nicht retten wird Brasilien zum fünften Mal Fußball-Weltmeister. Im Jahr darauf wird das Überschall-Passagierflugzeug Concorde eingestellt. Im offiziellen Jahr der Technik landete 2004 der Rover Opportunity auf dem Mars und die kürzlich gelandete Rosetta-Mission der ESA hebt genauso ab wie Mark Zuckerbergs mittlerweile weltweit bekanntes Unternehmen Facebook erleben unsere Nachbarn ein turbulentes Jahr: Angela Merkel wird Kanzlerin und ganz Deutschland ruft dank Benedikt XVI. habemus papam! verändert Steve Jobs mit der Präsentation des ersten iphones die Welt und löst damit den Smartphone-Boom aus. Unterdessen entwickelt sich eine zuerst auf die USA beschränkte Immobilienkrise zu einer weltweiten Wirtschaftskrise, die uns noch bis heute begleitet. Im November 2008 rufen rund 200 Millionen Amerikaner Yes we can und 2009 stirbt der King of Pop, Michael Jackson. Nach einem heftigen Erdbeben kommt es 2011, ausgelöst durch einen Tsunami, zu einer schwerwiegenden Unfallserie im Atomreaktor Fukushima. Andernorts startet der Arabische Frühling eine Welle der Veränderung im Nahen Osten und beeinflusst damit die ganze Welt verlässt die Sonde Voyager I als erstes von Menschen gemachtes Objekt unser Sonnensystem, während auf der Erde die Europäische Union den Friedensnobelpreis für ihren Einsatz für Demokratie erhält wird Wetten, dass..? nach 33 Jahren eingestellt und Conchita Wurst gewinnt für Österreich den Eurovision Song Contest in Kopenhagen. Die Geschichte von 2015 ist noch nicht fertig geschrieben, doch bemerkenswert ist, dass die NASA bereits Pläne für den ersten bemannten Flug zum Mars veröffentlichte. 18 Ausgabe 03/15

19 IG-Jubiläum Blick auf die Wohnkultur der Gegenwart Auch diesmal haben wir unsere Mitarbeiter gebeten, uns einen persönlichen Einblick in die Welt des Wohnens zu geben und folgende Fragen gestellt: Fleischmarkt 18: Das Toleranzhaus Früher auch Nako sches Haus genannt, wurden die ursprünglich zwei Häuser am Fleischmarkt im Jahr 1793 vom griechischen Kaufmann Christof Nako zu einem Zinshaus umgebaut, das im Zeichen des Toleranzpatents zur freien Religionsausübung errichtet wurde. Seit 1974 unter Denkmalschutz gestellt, ist die historische Substanz mit der Fassaden-Inschrift Vergänglich ist dies Haus, doch Josephs Nachruhm nie, er gab uns Toleranz, Unsterblichkeit gab sie! immer noch intakt. Besonders bei der Sanierung 1996 wurde auf den Erhalt des historischen Wertes des Gebäudes mit der Hausnummer 18 besonderes Augenmerk gelegt, sodass das Juwel josephinischer Baukunst nach wie vor auch mit Pawlatschengängen im weitläufigen Innenhof und einer prachtvollen Fassade aufwarten kann. Auf insgesamt fünf Stockwerken und einem Dachgeschoß werden hochklassig aufbereitete Wohnungen und Büros angeboten, die alle Annehmlichkeiten bieten, die sich anspruchsvolle Mieter wünschen. Die gesamte Nutzfläche des Gebäudes von m 2 ² umfasst außerdem zwei Geschäftsflächen. Die Räumlichkeiten des Hauses zeigen eindrucksvoll, wie die Verbindung von historischem Charme und modernem Komfort für ein einzigartiges Ambiente sorgen kann und zum Wohlfühlen einlädt. Neben den Besonderheiten der Liegenschaft selbst ist auch die zentrale Lage mit den unzähligen kulturellen, historischen und Lifestyle-Angeboten des 1. Wiener Gemeindebezirks ein Aspekt, der das Gebäude zu einem historisch und architektonisch wertvollen Haus sowie zu einem wichtigen Projekt für IG Immobilien macht.... wird der OrchideenPark in Döbling fertiggestellt. Eine Wohnhausanlage mit exklusiven Mietwohnungen und 26 Serviced Apartments, die mit Wohnen auf Zeit einen neuen Trend in der Branche setzen wird am Tullner Hauptplatz nach dem Erwerb des Einkaufszentrums Rosenarcade im Jahr 2008 das Projekt Tiefgarage fertiggestellt und die Neugestaltung des Stadtzentrums groß gefeiert. Auch gibt es allen Grund zum Feiern. Anlass ist das 20-jährige Bestehen von IG Immobilien. Die Adventfeier steht in diesem Jahr ganz im Zeichen des Jubiläums. Mit dabei: langjährige Wegbegleiter und zahlreiche Partner und Kunden. Wie lässt sich Ihr Einrichtungsstil beschreiben? Er ist modern und zeichnet sich durch hochwertige Materialien und Minimalismus aus. Farbliche Akzente setzen dabei einige ausgewählte Designerstücke und große Fotografien im Galeriestil. Karin Lorenzer-Ertl (38) Vermietung und Verkauf Wie sorgen Sie für Wohlfühlatmosphäre in Ihrer Wohnung? Mit einer Vielzahl an Orchideen, die meine Frau betreut, und mit meinen beiden Aquarien, in denen tropische Süß- und Meerwasserfische beheimatet sind. Michael Modero (36) Projektumsetzung Was an Ihrem Haus ist einzigartig? Einzigartig ist die vollkommen offene Bauweise, die durch eine ausgeklügelte Fensteranordnung auch in Schattenzimmer Sonne bringt. Außerdem habe ich das Haus nicht nur von Grund auf selbst entworfen und geplant, sondern es auch bis ins kleinste Detail mit eigenen Händen aufgebaut. Ing. Mario Kössler (39) Facility Management Fotos: IG Immobilien, Featureflash / praszkiewicz / 360b / Kobby Dagan (Shutterstock), August Lechner Ausgabe 03/15 19

20 Jahre IG Immobilien Weltmeisterliche Residenz Würdiger könnte König Fußball gar nicht residieren. Im Norden des Münchner Stadtbezirks Schwabing-Freimann bitten der FC Bayern München und der TSV 1860 München seit der Saison 2005/06 zur sportlichen Audienz in die Allianz Arena. Für Fußballfans ein Mekka, für Architekturfans eine Augenweide die Heimstätte der beiden deutschen Vereine ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Rund Plätze bietet das Fußballstadion bei Bundesliga- und DFB-Pokalspielen darunter Sitzplätze, Stehplätze, Logenplätze, Business Seats und 966 Sponsorenplätze war die Arena Austragungsort der Fußball-Weltmeisterschaft und 2012 Sportstätte des Endspiels der UEFA Champions League. Eine Arena schreibt Geschichte In weniger als drei Jahren Bauzeit und mit einer gewaltigen Gesamtinvestition von 340 Mio. Euro entstand 2005 mit der Allianz Arena ein architektonisch einzigartiges Bauwerk. Nicht zuletzt der typischen Charakteristik der Fassade ist es zu verdanken, dass die moderne Arena zu den eindrucksvollsten Sportstätten der Welt zählt. Am 21. Oktober 2002 erfolgte mit der Grundsteinlegung der erste Realisierungsschritt. Diesem voran ging im Oktober 2001 ein Bürgerentscheid, der die Errichtung einer neuen Spielstätte abklären sollte. Mit einer überwältigenden Mehrheit von 65,8 % und einem fast einstimmigen Stadtratsbeschluss zur Übernahme der Infrastrukturkosten wurde das Projekt beschlossen. Mit 37,5 % Wahlbeteiligung konnte das höchste Engagement in der Historie der Bürgerentscheide in Bayern verbucht werden. Größte Membranhülle der Welt Schon die Ausschreibung für das Stadion sorgte international für reges Interesse. Aus acht Planungsgemeinschaften kristallisierte sich das Modell des Architekten-Duos Jacques Herzog & Pierre de Meuron, das im Jahr 2001 mit dem Pritzker-Preis und 2007 mit dem Praemium Imperiale für Architektur ausgezeichnet wurde, als Gewinner heraus. Die gebürtigen Basler präsentierten ein experimentelles Design-Konzept, das sowohl ästhetisch als auch funktional überzeugte. Spektakuläres Highlight ist zweifelsohne die luftgefüllte Verkleidung, die den Skelettbau der Arena ab 3,50 m Höhe umhüllt. Schon die Optik animiert zu vielerlei Vergleichen: Wolke, Ufo und Schlauchboot sind nur einige davon. Tatsächlich verleihen die rautenförmigen ETFE-Folienkissen, die in das m 2 Dach- und Fassaden-Stahlnetz eingehängt wurden, dem Stadion eine gewisse überirdische und federleichte Anmut. Integrierte Lichtsysteme sorgen für die berühmte atmosphärische Illuminierung, seit dieser Saison mit 16 Millionen Farben! Die Allianz Arena in München zählt zu den eindrucksvollsten Sportstätten der Welt. Die Schaltzentrale befindet sich direkt unter dem Dach: Von hier aus werden die Kissen aufgeblasen, entlüftet, aufgeklappt und bei Beschädigung lokalisiert. Das schöne Design beschränkt sich aber nicht nur auf die Außenoptik auch innerhalb der Arena folgt es einem Prinzip, das sich in Details wie beispielsweise den Sitzen, den Kaskadentreppen, oder einer hydraulischen Spielfeldklappe sei Dank dem römisch anmutenden Spieler-Ausstieg aus den Tiefen der Arena fortsetzt. Sogar die schräg stehenden Rundstützen repräsentieren ein harmonisch ausgefeiltes Gesamtkonzept auf m 2 ² Gesamtnutzfläche. Beeindruckende Innenwelt Das Innenleben der Arena bietet sieben Ebenen und vier Geschoße. Vier Kabinen, vier Trainer- und zwei Schiedsrichterkabinen, zwei Aufwärmhallen von jeweils 110 m²2, m²2 Gastronomiefläche, darunter zwei Fan-Restaurants und ein Bistro, 28 Kioske, ein Business Club mit Plätzen, ein Presseclub mit ca. 350 Plätzen, Büro- und Konferenzräume, der FC Bayern Megastore, ein LEGO Kinderclub sowie 54 Ticketschalter und weitere Infrastruktur finden sich im Gebäude Parkplätze in den Parkhäusern der Esplanade, dem größten Parkhaus Europas, stehen Fußballfans neben weiteren Parkmöglichkeiten zur Verfügung. Faszinierende Einblicke in das modernste Stadion Europas bietet eine 60-minütige Arena-Tour, die täglich mit Ausnahme von Spieltagen und Veranstaltungstagen stattfindet. Dabei können der Mittelrang, die Haupttribüne, der Pressekonferenzraum, die Mannschaftskabine, der Spielertunnel und die Mixed Zone besucht werden. Für Interessierte wird zusätzlich eine Außenbegehung angeboten. 20 Ausgabe 03/15

21 Beeindruckende Gebäude Allianz Arena Werner-Heisenberg-Allee München, Deutschland Fotos: 1989studio, Yuri Turkov, Patryk Kosmider/Shutterstock Ausgabe 03/15 21

22 Jahre IG Immobilien Mobilität neu gedacht Unabhängigkeit, Individualität und Veränderung sind Schlagworte unserer Zeit. Sie stehen für Selbstbestimmung, bilden die Basis unseres Lebens und Wirtschaftens, sorgen für Wachstum und bringen Wohlstand. Mobil ist die Menschheit spätestens seit der Erfindung des Autos. Was es aber mit der neuen multimodalen Mobilität auf sich hat, verriet uns Sebastian Obrecht vom ARBÖ. 22 Ausgabe 03/15

23 Nachgefragt Mobilität befindet sich im Umbruch. Ausgelöst durch einen deutlich beschleunigten Lebensstil und ein stark wachsendes Angebot an Möglichkeiten, findet seit geraumer Zeit ein gravierender Wandel in unserem Alltagsverhalten und damit verbunden auch in unserer Verkehrsnutzung statt, bestätigt Sebastian Obrecht, Pressesprecher des ARBÖ, unsere Vermutung, wohin die Reise in Sachen Mobilität gehen wird. Starke Nutzenorientierung Begonnen hat alles mit technologischen Errungenschaften wie Smartphones, Tablets und GPS-Systemen und dem damit verbundenen mobilen Datentransfer. Seither schreitet die Vernetzung unaufhaltsam voran und eröffnet immer neue Möglichkeiten für ihre Nutzer. Via Mobilgerät informieren sich heute Verkehrsteilnehmer in kürzester Zeit über Anfahrtsrouten, Benzinpreise oder den nächstgelegenen Standort eines verfügbaren Carsharing-Autos. Das wiederum lässt zu, dass tägliche Wege, aber auch Reiserouten individuell und flexibel an den jeweiligen Bedarf angepasst werden können. Es ist keine Seltenheit mehr, dass jemand morgens in sein Auto steigt, zur nächstgelegenen U-Bahn-Station fährt und für die letzten Meter auch noch auf ein Citybike umsteigt, verdeutlicht Obrecht, was mit individueller Planung und moderner Bewegungsfreiheit gemeint ist. Die Motive, welches Verkehrsmittel am besten geeignet ist, unterscheiden sich dabei stark: Entscheidet sich der eine für den schnellsten Weg, fühlt sich ein anderer am meisten dem Umweltgedanken verpflichtet. Wieder andere gehen bei ihrer Auswahl aus Kostengründen möglichst ökonomisch vor. Diese Vielfalt an Möglichkeiten, die sich flexibel am individuellen Nutzen orientiert, ist das, was mit der neuen multimodalen Mobilität gemeint ist, erklärt der 37-jährige Wiener. Schritthalten ist Pflicht Um den Bedürfnissen der Kunden gerecht zu werden, muss sich auch ein traditioneller Verkehrsclub wie der ARBÖ immer mehr zum Mobilitätsdienstleister entwickeln und sich laufend mit neuen Verkehrsmodellen und Fragen der Nachhaltigkeit auseinandersetzen. Umfassende Mobilitätsservices vom Routenplaner über aktuelle Verkehrsmeldungen, Spritpreis-Infos und Wetterprognosen bis hin zu Reisetipps zählen zum Pflichtprogramm: Diese Leistungen erwarten sich Kunden in unserem höchst mobilen Zeitalter. Manche Themen beschäftigen unsere Kunden schon länger. Darunter die steigenden Kosten, die vor allem für Pendler und Autofahrer im städtischen Bereich zunehmend zur Belastung werden. In diesen Verkehrsfragen waren und bleiben wir wichtige Interessenvertreter für unsere Mitglieder. Zukunftsmusik Auf die Frage, was die kommenden Jahre im Bereich der Mobilität mit sich bringen werden, erhalten wir eine persönliche Einschätzung von Sebastian Obrecht. Dieser ist überzeugt, dass die Vernetzung noch weiter voranschreiten wird. Die größten Veränderungen wird es seiner Meinung nach bei den Antriebstechnologien geben: E-Mobilität, Wasserstoff- und Hybridtechnologie werden in den nächsten Jahren massentauglich werden. Die technischen Voraussetzungen sind längst geschaffen, hier fehlt es momentan noch an flächendeckenden Infrastrukturen. Für Zukunftsmusik hält Obrecht hingegen die derzeit heiß diskutierten selbstfahrenden Autos, die in Kürze auch in Österreich in den Testbetrieb starten sollen. Den Mix aus selbstfahrenden Fahrzeugen und herkömmlich gesteuerten Autos stelle ich mir in der Praxis aber auch aus rechtlicher Sicht noch sehr schwierig vor. Dazu müssen erst die nötigen Voraussetzungen und Rahmenbedingungen geschaffen werden. Expertenmeinung: Sebastian Obrecht Bei der jungen Generation ist in Mobilitätsfragen ein Umdenken zu bemerken. Gerade im urbanen Bereich zeichnet sich ab, dass das Bedürfnis, ein eigenes Auto zu besitzen, rückläufig ist. Vielen erscheint es mittlerweile smarter, Carsharing-Systeme zu nutzen, auf öffentliche Verkehrsmittel oder andere Mitfahrgelegenheiten zurückzugreifen. Die Gründe: Es ist nachhaltiger, effizienter und kostengünstiger. Im ländlichen Bereich ist das anders. Hier werden aus Kostengründen wenig frequentierte Busstrecken eingespart oder Fahrintervalle in Off-Peak-Zeiten gekürzt. In solchen Regionen bringen Auto und Motorrad die gewünschte Freiheit und Mobilität. Interessant bleibt das Auto auch für Familien mit Kindern unabhängig davon, ob am Land oder in der Stadt. Fotos: Stephan Huger Ausgabe 03/15 23

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