Kommentiertes VorlesungsVerzeichnis der lehrveranstaltungen zu feministischen theorien, gender- und Queerstudies

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1 Kommentiertes VorlesungsVerzeichnis der lehrveranstaltungen zu feministischen theorien, gender- und Queerstudies...ergänzt um lehrveranstaltungen mit antirassistischen Positionen Bildende - angewandte - BoKu - meduni - darstellende - tu - uni wien - wu frauen*forscherin sose 2013 frauen*forscherin sose 2013

2 impressum Medieninhaberin: HochschülerInnenschaft an der Universität Wien, Spitalgasse 2-4, 1090 Wien Herausgeberin: Kollektiv Frauen*referat Lisa Bauer, Marlen Hofmann, Sophie Burchard, Birgit Pichler Layout: Angela Tiefenthaler Umschlag: TroubleX Druck: Fairdrucker GmbH Erscheinung: Februar 2013 mit finanzieller unterstützung Von: Koordinationsstelle für Frauenförderung und Gender Studies

3 Frauen * forscherin Sommersemester 2013 Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis zu Feministischen Theorien, Queer- und Genderstudies...ergänzt um Lehrveranstaltungen mit antirassistischen Positionen

4 InhaLTSVerzeIchnIS...zum LeSen Index Lehrveranstaltungsleiter_innen...6 Editorial....9 Frauen*ForScherIn: TexTSammLunG an den unis...11 Kollektiv Frauen*referat der Öh Uni Wien Homo_Bi_Trans* Referat der ÖH Uni Wien *Frauenraum Berggasse salon ProjeKTe, räume, InITIaTIVen Bikesexual...27 female:pressure migrazine.at VeranSTaLTunGen und ankündigungen beratung und anlaufstellen lesen- Schauen- nachdenken Unter die Haut

5 4 migrazine.at WIrTSchaFTSunIVerSITäT WIen KommenTIerTeS VorLeSunGSVerzeIchnIS akademie der BILdenden KünSTe WIen universität Für angewandte KunST WIen universität Für BodenKuLTur WIen medizinische universität WIen universität Für musik und darstellende KunST WIen TechnISche universität WIen universität WIen

6 Index LehrVeranSTaLTunGSLeITer_Innen

7 editorial dear reader, LIeB* LeS*! das Thema der aktuellen Frauen*ForScherIn IST SPrache Kollektiv Frauen*referat 9

8 ...an den unis KoLLeKTIV Frauen*reFeraT der öh uni WIen WIr arbeiten als autonomes KoLLeKTIV und SInd Im rahmen unserer GrundSäTze offen Für alle InTereSSIerTen! - - FIxSTerne des Frauen*reFeraTS - Frauen*ForScherIn: TexTSammLunG KonTaKT: Frauen*referat der ÖH Uni Wien

9 12 homo_bi_trans* referat der öh uni WIen öh-office For ForeIGn STudenTS/ referat Für ausländische STudIerende und antirassistische arbeit hello, hallo, merhaba, 13 - operationen KonTaKT: Homo_Bi_Trans* Referat der ÖH Uni Wien zdravo, -

10 referat Für FemInISTISche PoLITIK der öh BundeSVerTreTunG zu unseren TäTIGKeITen zählen: das FemreF-Team: KonTaKT: Bundesvertretung 1040 Wien

11 KoordInaTIonSSTeLLe Für FrauenFörderunG und Gender STudIeS der universität Für mu- SIK und darstellende KunST WIen/mdW VIzereKToraT Für Lehre und FrauenFörderunG 16 Gender- PLaTTForm_mdW WaS GehörT zu den aufgaben der mdw-gender-koordinationsstelle? Gender STudIeS an der mdw Eine GenderBIBLIoTheK Gender In der mdw-lehre mdw Gender STudIeS/InTerdISzIPLInäre mdw-gender-ringvorlesungen mdw Gender STudIeS/VeröFFenTLIchunGen mdw Gender STudIeS/VeranSTaLTunGen an der mdw - mdw Gender STudIeS/ ProjeKTe * ForSchunGSProjeKT * ForSchunGSSchWerPunKT * SPIeL mach T raum. mdw-ausstellung anlässlich 100 jahre FrauenTaG WeITere InFormaTIonen: 17

12 18 abteilung FrauenFörderunG und GLeIch- STeLLunG der universität WIen * Beratung und Information KonTaKT: T F BeraTunGSSTeLLe SexueLLe BeLäSTIGunG und mobbing Kontakt: arbeitskreis Für GLeIchBehandLunGSFraGen tretung auszulegen

13 20 *Frauenraum BerGGaSSe 11 ufo In der BerGGaSSe - raum SuchT KreaTIVe Frauen Wo FInde Ich das aktuelle ProGramm? BeI InTereSSe KonTaKT: UFO - Uni Frauen Ort 1090 Wien ÖH Bundesvertretung 1040 Wien 21 Wer GeSTaLTeT den raum? - WaS IST der *Frauenraum BerGGaSSe 11? WIe IST die einladungs-politik? - SammLunG FrauennachLäSSe am InSTITuT Für GeSchIchTe der uni WIen

14 22 FerneTzT - junges ForSchunGSneTzWerK Frauen- und GeSchLechTerGeSchIchTe Frauen*SchreIB.raum - - gen. 23 KonTaKT: 1200 Wien WeGWeISerIn - dein FemInISTIScher KomPaSS durch die uni SaLon 21 homepage:

15 ...ProjeKTe, räume, InITIaTIVen PLaneT - GezeGen - PLaneTa jetzt / now: radikales heiraten umverteilung von privilegien ::::::::: LInK: das FemreF hat hübsche TaSchen ProduzIerT, um FemInISmuS jederzeit und überall TraGBar zu machen. GraTISBeSTeLLunG unter:

16 26 aus dem F*c manifest das Frauen*caFe WIen STeLLT SIch Vor - - Hedonismen. BIKeSexuaL 27 einladungspolitix Bar/KneIPen-öFFnunGSzeITen FemaLe:PreSSure ProjeKTraum offenes PLenum KommT doch einfach VorBeI zeiten. KonTaKT: - and outside of the mainstream. LInK: SIchTBar - - VerneTzT - -

17 28 hörbar Tune In! comot - BeWeGunGSKuLTur und SozIaLe arbeit KonTaKT:

18 30 Frame_In. doc_ment_in GenderF*cK_In 31 Tech:BaBBeL - TermIne und InFormaTIonen: mail: - aufgezeigt Wer WIr SInd - - KooPeraTIonSParTner_Innen - - InFoS unter KonTaKT: ort:

19 SchenKe am dienstag* FuSSBaLLade We ProudLy PreSenT,,dIe SchenKe, der KoSTnIxLaden mit cafe: *eroffnung des **FuQ-ecK In der SchenKe* den. * KonTaKT: 33

20 34 manifest der BaLLerInaS - zur emanzipation des FrauenFuSSBaLLS WIr erklären die normalität zum ausnahmezustand! We declare normality The exception! - de lauriers. 35 individual glory. nous déclarons La normalité hors-la-loi! LInK:

21 rosa antifa WIen (raw) WIr WoLLen eine WeLT ohne Grenzen auf den LandKarTen und ohne Grenzen Im KoPF! Für FreIeS LeBen und anarchie!

22 arge dicke WeIBer FemInISTISche InITIaTIVe dicker Frauen GeGen GeWIchTSdISKrImInIerunG und SchLanKheITSTerror - Für VIeLFaLT und PoSITIVe SeLBSTBILder KonTaKT:

23 40 unrecords Wiener Bands featuren. GIrLS rock camp LInKS: 41

24 42...zum LeSen BücherBörSe diskursive opposition 43 öffnungszeiten: das LeBen IST zu Kurz um SchLechTe Bücher zu LeSen! adresse: über das FemInISTISch-Queere und antirassistische online-magazin migrazine.at migrazine.at: Von migrantinnen, Für alle - - medium der ParTeILIchKeIT

25 44 - KonTaKT: - - FuSSnoTe: 1 FIBer. WerKSToFF Für FemInISmuS und PoPKuLTur 45 chicklit - FemInISTISche unterhaltung

26 BIBInI (BIBLIoTheKen-InITIaTIVe) STIchWorT Für Frauen, die das BeSondere Suchen die öffnungszeiten der BIBLIoTheKen & WeITere InFoS FIndeST du unter: STIchWorT In zahlen

27 48 KonTaKT: WWW. STIchWorT.or.aT WeBSeITe: KonTaKT: QueeruLanT_In - Queere TheorIen und Praxen

28 ...VeranSTaLTunGen und ankündigungen FrauenFrühLInGSunI BIS 21. april 2013 Im BurGenLand (FrIedenSunIVerSITäT BurG SchLaInInG) 50 FemInISm united! - Frauen*FreIraum - auch Im BurGenLand - Burgenland zu garantieren BeI InTereSSe meldet euch BITTe BeI: northern ShaoLIn KunGFu Für Frauen 51 radio orange 94.0 Queer-FemInISTISche LehrredaKTIon men. + Training im Umgang mit Waffen gen KonTaKT:

29 Frauen*ProjeKTe Im SommerSemeSTer 2013 WISSenSchaFTLIche SchreIBWerKSTäTTen Für Frauen* und diplomandinnen*coaching Wer, WIe, WaS, Warum und überhaupt... WIr LaSSen uns nicht unterkriegen - niemals! Frauen*ProjeKTe - WaS SoLL denn das STernchen und der _? WISSenSchaFTLIche SchreIBWerKSTäTTen Für Frauen* TermIne Im SommerSemeSTer 2013: KoSTen: anmeldung: KonTaKT: diplomand_innencoaching Für Frauen* achtung: meldung

30 54 Wen do-termine 2013 STarT-uP WorKShoP Im SommerSemeSTer 2013: - KoSTen: achtung: - anmeldung: - KonTaKT: Wen do - WeG der Frauen lernen. - zungen

31 - 6. april /5. mai jänner anmeldung: /24. FeBruar /3. märz /17.märz 2013 KurSorT: - die KurSKoSTen: - einkommensstaffelung und KurSKoSTen: WeITere KurSe auf anfrage: - -

32 58 refugee congress In munich 2013 InVITaTIon of The IndePendenT action committee of ProTeSTInG refugees call For convention and cooperation For The congress of ProTeSTInG refu- GeeS In europe, From 1-3 march, 2013, In munich large strike in Berlin The IndePendenT action committee of ProTeSTInG refugees, january

33 60 mdw - universität Für musik und darstel- Lende KunST WIen: Gender-VeranSTaLTunGen Im SommerSemeSTer 2013 Fr, 8. märz :00 BuchPräSenTaTIon ratio und InTuITIon Buffet Ort: mi, 10. april :00 hände WeG! Ort: do, 18. april o clock - 17:00 GeSchLechTerdemoKraTIe an der universität Ort: di, 14. mai :00 Gender ScreenInG mdw: KomPoSITIon 61 do, 21. märz :00-19:00 SPIeLräume Ort: - - Leiterinnen: Weitere Termine: - Ort: mehr InFormaTIonen: -

34 62 Beyond WeSTern Queer 1 _FemInISm - june 6-9, VIenna: PLannerS WanTed For a TranS-reGIonaL Queer_FemInIST FeSTIVaL! 63 FemreF-BruncheS To make ThIS happen, We need your help! The organization collective IS STILL LooKInG For PeoPLe Who WanT To help PLannInG and organizing The event. BrInG In your IdeaS! every Form of help IS WeLcome! just join us at our next meeting! - FuSSnoTe: 1 - -

35 64... BeraTunG und anlaufstellen SPrunGBreTT Für mädchen BeraTunG zu den Themen BILdunG, BeruF und zukunft Wer WIr SInd WaS WIr WoLLen WaS WIr anbieten KonTaKT: Tel: Fax: LeFö - BeraTunG, BILdunG und BeGLeITunG Für migrantinnen KurzBeSchreIBunGen zu den PuBLIKaTIonen Von LeFö STudIe PoLITISche.BILdunG.mIGranTInnen

36 KonTaKT: 1050 Wien Tel Fax QuaLITäTSSTandardS einer GeFahrenanaLySe und SIcheren rückkehr und rein- TeGraTIon Von BeTroFFenen des menschenhandels - Frauen BeraTen Frauen STudIe entschädigung Für BeTroFFene des menschenhandels In österreich - - sind. Sex WorK / migration / health - - -

37 zeitlupe - Peer-BeraTunG Für Frauen mit BehInderunG BeraTunGSThemen expertinnen In eigener Sache - - SeLBSTBeSTImmT Wohnen - LeBen mit PerSönLIcher assistenz - - In meinem KörPer zuhause erobere Ich die WeLT - - KonTaKT: tel: mail:

38 netzwerk österreichischer Frauen- und mädchenberatungsstellen homepage:

39 72...LeSen - Schauen - nachdenken ever heard of... definitionsmacht? ParTeI- LIchKeIT? zustimmung?

40 FuSSnoTen:

41 refugee ProTeSTe In WIen und anderswo! TranSBorder map 76 - InFoS zum refugee ProTeST camp VIenna: empfehlenswertes zum WeITerLeSen: - - Vom 1. BIS 3. märz FIndeT In münchen ein InTernaTIonaLer KonGreSS Von Ge- FLüchTeTen STaTT:

42 unter die haut Von rada

43 80 81

44 82 83

45 84

46 Queer In russia: unsichtbar GemachT, PaTho- LoGISIerT, (re-)kriminalisiert? Von masha STreLzoVa zur absurdität eines GeSeTzeS

47 88 SeIT jahren: unsichtbarmachen Von LGBTIQ ein PaThoLoGIScher diskurs und die dimension der GeWaLT STay Queer- STay rebel!

48 90 The role of SocIaL representations In Gender-STereoTyPIcaL ThInKInG By SaLomea KroBaTh humans as SocIaL organisms untrestützt die Queere BeWeGunG In russland! InFormIerT euch! SoLIdarISIerT euch! WerdeT aktiv! organisiert FLaShmoBS, aktionen, demos, KundGeBunGen, InFoVeranSTaLTunGen. russia: We Won T Be SILenced!!! LInKS: ScIence as SocIaLLy constructed -

49 the egg. The ImPorTance of LanGuaGe In ShaPInG The mind - very representation is likely to seem superior to other representations of gender and so shape future mind In SocIeTy, culture, TIme and LanGuaGe conclusion - BIBLIoGraPhy 93

50 ledge. - - deutsch IST meine SchILddrüSe: ein PerSön- LIcheS SPrachenPorTräT Von maiada G. hadaia

51 96 97 maiada G. hadaia

52 - - - ungleiche GLeIchSTeLLunG Von anna BöcKer, BarBara KramL und PeTra SuSSner ausgesetzt sei.

53 100 Gender_GaP: _die_bewusste_störung_des_leseflusses Von magdalena hanke - LITeraTur: autorinnen:

54 102 FrauenPoLITIK Kann erzkonservativ SeIn migrazine.at: maría do mar castro VareLa: - - mag. maría do mar castro VareLa Im InTerVIeW mit migrazine.at - - migrazine.at: - maría do mar castro VareLa: migrazine.at: - maría do mar castro VareLa: -

55 migrazine.at: maría do mar castro VareLa: migrazine.at: - maría do mar castro VareLa: - InTerVIeW: radostina PaTuLoVa, VIna yun maría do mar castro VareLa - migrazine.at: maría do mar castro VareLa:

56 106 SexISmuS Im universitären alltag auseinander. 107 Von PauL conrad und yvo BoenIG

57 GrenzGänGe Von KarIn SeIdner obsorgedebatte: da Werden GeWaLTTäTer BedIenT Irma zenacek und BrIGITTe hornyik Im InTerVIeW mit ProGreSS 108 I II Irma zenacek * - - BrIGITTe hornyik

58 110 BrIGITTe hornyik: ProGreSS: Irma zenacek: - ProGreSS: Irma zenacek: - - BrIGITTe hornyik: ProGreSS: BrIGITTe hornyik: Irma zenacek: - ProGreSS:

59 112 BrIGITTe hornyik: ProGreSS: BrIGITTe hornyik: ProGreSS: - ProGreSS: Irma zenacek: BrIGITTe hornyik: Irma zenacek: : - BrIGITTe hornyik: LInKS: 113 BrIGITTe hornyik:

60 jahre FrauenSoLIdarITäT - und manchmal zu LeISe ein BLIcK zurück auf drei jahrzehnte Von ulrike LunaceK : BeWeGTe Frauen TreFFen SIch WeGBereITerInnen und heute

61 116 - STraFLoSIGKeIT und PoLITIK - - Frauen-FraGen. 100 jahre BeWeGunG, reflex- Ion, VISIon. eine rezension Von BeTTIna zehetner FemInISTISche KonTraPunKTe GeGen neoliberale VereInzeLunG

62 alternative KInderBücher - zum SchWerPunKT der januar-ausgabe Von KrITISch-LeSen.de Von m. BrandT

63 Kurze rückschau auf den TranSnaTIonaLen migrant_innenstreik In österreich WaTch out For actions 2013! 121 Wir fordern: BeWeGunGSFreIheIT Für alle! GLeIche rechte Für alle! - aktionstag 1. märz : SPrachSTreIK Für SPrachenrechTe, GeGen deutschzwang

64 122 eine PLaTTForm GeGen diskriminierendes asyl- und FremdenrechT aufruf zum SPrachenSTreIK 2012 el 1. de marzo hablamos en una LenGua de huelga! - hayir, jo, Lo, ne, no, non, nu! SIn nosotros! - LeT S SPrachSTreIK The one-language-show down! - österreich es un PaíS receptor de migrantes, me entiendes? nosotros hablamos Sí en Forma justa, amena, PoLITIcamenTe y en Lucha. rozumijes mi? - IGuaLeS derechos LInGuISTIcoS Para TodoS y TodaS! raise your VoIce! SPrachSTreIK now! am 1. märz SPrechen WIr SPrachSTreIK! hayir, jo, Lo, ne, njet, no, non, nu! nicht mit uns! - 123

65 124 GLeIche (SPrachen-)rechTe Für alle! raise your VoIce! SPrachSTreIK now! 125 LeT S SPrachSTreIK The one-language-show down! - - dazugehören. - österreich IST ein ein-wan-der-ungs-land, FaShTeST me?! WIr SPrechen GerechTISch, LuSTISch, PoLITISch und KämPFISch. rozumiješ mi?

66 126 denn es GIBT SIe. notizen aus WIderSTändIGen und utopischen FemInISTISchen Praxen 1 Von LuzenIr caixeta Es re- zunehmen

67 128 - KoLLeKTIVe WISSenSProduKTIon Von aktivistinnen dissidente STrömunGen InnerhaLB der FemInISmen

68 autonomie als SeLBSTorGanISaTIon mujeres creando: WIr haben KeIne LInIe, WIr SInd reine KurVen maiz: austria, We LoVe you! WIr Werden dich nie VerLaSSen! La eskalera KaraKoLa: denn ohne uns dreht SIch die WeLT nicht!!

69 132 WIderSTandSSTraTeGIen In der SorGeKeTTe allianzen ambivalenzen und WIderSPrüche revolutionäres PoTenTIaL

70 LITeraTur:

71 136 FuSSnoTen:

72 Akademie der Bildenden Künste Wien Universität für Angewandte Kunst Wien Universität für Bodenkultur Wien Medizinische Universität Wien Universität für Musik und darstellende Kunst Wien Technische Universität Wien Universität Wien KommenTIerTeS VorLeSunGSVerzeIchnIS Wirtschaftsuniversität Wien

73 140 Akademie der Bildenden Künste Wien 141

74 Akademie der Bildenden Künste Wien Institut für Kunst- und Kulturwissenschaften Institut für Kunst- und Kulturwissenschaften Akademie der Bildenden Künste Wien Gender Studies III Doris Guth INFO: , Zeit: Mittwoch 14:30 bis 16:00 Uhr, Beginn SE, 2 St. Ort: M13a, Hörsaal / IKW (SPMZ13a) Ziel: Methodisch-kritische Vertiefung der Vorlesungsinhalte Kunst als großer hysterischer Anfall: Expressionismus und Psychoanalyse Elisabeth von Samsonow Zeit: :00-12:00 und 14:00-16:00, :00-12:00 und 14:00-16:00, :00-12:00 und 14:00-18:30, :00-12:00 und 14:00-16:00 Ort: Hörsaal M20, IKW Schillerplatz INFO: , VO, 2 St. Morphologie des Körpers und Raums II Inhalt: Ausgehend vom enorm einflussreichen Buch von Charcot und Richer über Die Besessenen in der Kunst und Pierre Janets Über den Automatismus untersucht die Vorlesung die Verbindungen zwischen Kunst und Psychoanalyse um Dabei Felicitas Thun-Hohenstein INFO: , Zeit: Donnerstags 10:00 bis 11:45 Uhr VO, 2 St. Ort: M20, Hörsaal / IKW (SPMZ20) Ziel: Vertiefte Reflexion von Denkmodellen innerhalb der zeitgenössischen Kunstproduktion. Beurteilungsschema: schriftlich Aktive, kontinuierliche Mitarbeit und Lektüre der Auswahlliteratur sind als Grundlage für einen konstruktiven gemeinsamen Arbeitsprozess zu verstehen. werden die expressionistischen Ansätze bei Oskar Kokoschka und Egon Schiele, die surrealistischen und technomorphen etwa bei Francis Picabia und Salvador Dali, die okkultistischen beispielsweise bei Helma af Klimt oder Abert von Keller, die Futuristen und der Kreis um die Zeitschrift Der Sturm von Herwarth Walden näher betrachtet. Die Idee, dass das Unbewusste erstens funktioniere wie ein Automat oder eine Maschine und zweitens sowieso die Leitung übernimmt, wird in der bildenden Kunst begeistert aufgenommen. Im Fokus stehen die Äquivalenzbeziehungen zwischen dem Unbewussten, dem Weiblichen und dem Körper, von denen angenommen wird, dass sie dem Pol des Technisch-Automatischen näher stehen als dem Licht der Vernunft. Die Vorlesung soll die wesentlichen Positionen im weiten Horizont der neuen hysterischen Kunst ebenso nachzeichnen wie in die politischen, philosophischen und kulturhistorischen Zusammenhänge der Zeit einführen, wodurch sie wesentliche Grundlagen für eine zeitgenössische gender und transgender Debatte zur Verfügung stellt. Postcolonial Studies I Christian Kravagna Das fotografische Selbstportrait als queer-feministische Praxis des Selbermachens Susi Krautgartner Zeit: , , , , , , , jeweils 16:00 bis 19:00 Uhr Ort: M13a, Hörsaal / IKW (SPMZ13a) INFO: , VO, 2 St. Zeit: Dienstag ( , , , , , , INFO: , 2 St ) Empfohlene Literatur: Siehe Handapparat in der Bibliothek Ort: Hörsaal M13a, IKW Schillerplatz

75 Institut für Kunst- und Kulturwissenschaften Akademie der Bildenden Künste Wien Institut für Künstlerisches Lehramt Akademie der Bildenden Künste Wien Inhalt: Das fotografische erprobt und diskutiert werden. Queer-feministische Strategien der Anneigung und Ironie, der Demaskierung von normativierenden und essenzialisierenden Wahrheiten sowie der Loslösung von Setzungen und Zuschreibungen sind entscheidende Faktoren zur Kontextualisierung fotografischer Selbstportraits. Dem fotografische Selbstportrait könnte im Rahmen des DIY-Movements und des radical craftings eine besondere Rolle zukommen, diese These wird im Zuge der LV geprüft und besprochen. Werke von Künstlerinnen und Künstlern wie Jo Spence, Rosemarie Trockel, Cindy Sherman, Birgit Jürgenssen, Urs Lüthi, Yasumasa Morimura, Francesca Woodman im Rahmen der Lehrveranstaltung besprochen. Außerdem werden Fotografien aus Populärkultur und den sozialen Medien im Rahmen Lehrveranstaltung thematisiert. Zentralen Fragen, die während der gesamten Lehrveranstaltung zur Debatte stehen: * Wodurch erklärt sich die Häufigkeit einer im queer-feministische Kontext rezipierten logie oder Neurowissenschaften, werden in pädagogischer Theorie und Praxis aufge- Kunstproduktion mit dem Auftreten der Thematiken des Selbstportraits oder ist dies ein griffen? Welche Zugänge und Erfahrungen bringen die Seminarteilnehmer_innen mit? Trugschluss? Lehren und Lernen als emanzipatorische Praxis Marion Thuswald INFO: , Zeit: Dienstags, 9:00 bis 12:00 Uhr, Beginn: SE, 2 St. Ort: 306, Hörsaal / BE (KSG0306) Inhalt: Im Rahmen des Seminar werden verschiedene Zugänge zu Lernen und Lehren vorgestellt und diskutiert: Wie wird gegenwärtig in der Erziehungs- und Bildungswissenschaft über Lehren und Lernen nachgedacht und geforscht? Welche theoretischen Positionen, etwa aus Psycho- Wie verändern sich Vorstellungen von Lehren, Lernen und Emanzipation angesichts * Welche Strategien wurden entwickelt um die Mechanismen des Biografismus auszuhebelndagogisches Handeln? Neben verschiedenen pädagogischen Lehr- und Lerntheorien gesellschaftlicher Veränderungen? Welche Relevanz hat das für kunst- und kulturpä- * Was charakterisiert ein (fotografisches) Selbstportrait auf medialer und ikonografischer Ebene? auf den Bereich Sexualpädagogik. Sexualerziehung ist seit 1970 eines von mehreren diskutieren wird Lehren und Lernen als emanzipatorische Praxis exemplarisch bezogen * Ist das fotografische Selbstportrait als Geste der Selbstermächtigung per se queer? Unterrichtsprinzipien, das für alle Schultypen und Schulfächer gilt (Erlass des Bundesministeriums für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten 1994 [1970]). Welche Mög- Wenn nicht, wo sind die Grauzonen? * Welche Zusammenhänge sind zwischen queer-feministischen Theoremen und künstlerischen Strategien, die das Selbstportrait aufgreifen, aufzuzeigen? lichkeiten bieten sich dazu in den Unterrichtsfächern BE, WE und TG? * Welche Rolle spielt das fotografische Selbstportrait im Rahmen des DIY-Movements English: Teaching and Learning as emancipatory practice und des radical craftings? In the course of this seminar, a variety of approaches to teaching and learning will Die Lehrveranstaltung soll durch die Teilnehmenden und deren Interessen, Einwürfe, be presented and discussed: What are the current (research) issues in pedagogy and eigene kuratorische und/oder inhaltliche Arbeit mitgeprägt werden. Die Teilnehmenden educational science with regard to teaching and learning? Which theoretical positions, werden ausgewählte Literatur zu Bildpolitik, DIY-culture, Medientheorie, feministischer e.g. from psychology or neuro-science, have been incorporated into pedagogical theory and practice? What are the participants approaches and experiences and of the Theorie, Queer Studies in einem Handapparat auf moodle zur Verfügung gestellt bekommen. Die Abschlussarbeit ist ein Portfolio, das Werke und Positionen bespricht und subject? How have the ideas of teaching, learning and emancipation altered in view kontextualisiert. of social change? And what does this mean for art education? Apart from discussing various related pedagogical theories, we discuss teaching and learning as an emancipatory practice on the example of sexuality education, which has been part of the school curriculum for all types of schools since 1970 (ordinance of the Federal Ministry of Education, Arts and Culture 1994 [1970]). How can this principle be realised in art education in school? Voraussetzungen: Kenntnisse und Erfahrung im Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten Knowledge about and experience in academic writing

76 Akademie der Bildenden Künste Wien Institut für Künstlerisches Lehramt und Institut für Bildende Kunst Ziele: * Differenzierte Begriffsproblematisierung * Zusammenhänge zwischen gesellschaftlich-kulturellen Verhältnissen, * pädagogischen Anforderungsdiskursen und subjektiven Sinnkonstruktionen analysieren können * Übung im Lesen und Schreiben wissenschaftlicher Texte * Kenntnisse zum Unterrichtsprinzip Sexualerziehung und zu sexualpädagogischen Ansätzen English: * Differentiated awareness of terminological problems * Ability to analyse the interplay between social conditions, the discourse of pedagogical requirements and subjective constructions of meaning * Practice in reading and writing academic texts * Knowledge on sexuality edcucation and its approaches in teaching 146 Feministische Materialien für den Kunstunterricht Elke Smodics-Kuscher Universität für Angewandte Kunst Wien 147 Termine und Ort: werden im AkadmieOnline bekanntgegeben. INFO: , VO, 2 St. Eastern Bodies - Political Bodies? Elske Rosenfeld Termine und Ort: werden im AkadmieOnline bekanntgegeben. INFO: , 2 St.

77 Universität für Angewandte Kunst Wien Institut für Kultur- und Geistesgeschichte Institut für Kultur- und Geistesgeschichte Universität für Angewandte Kunst Wien Zeit: Vorbesprechung am Dienstag, um 15 Uhr im Seminarraum, Institut für Kultur- und Geistesgeschichte, Franz-Josefs-Kai 5/9, 1010 Wien. Das Proseminar findet wöchentlich statt: Dienstag, 15:00 Uhr, im Seminarraum. Je nach TeilnehmerInnenzahl gibt es im Dezember/Januar einen bis zwei zusätzliche Termine (in Form verlängerter Proseminarzeiten oder als Block). INFO: S00195, PS, 2 St. Ort: Seminarraum, Institut für Kultur- und Geistesgeschichte, Franz-Josefs-Kai 5/9 Inhalt: In zahlreichen Diskussionen über den sowjetischen Alltag geht man auf solche Politik im Vordergrund. Nun kann die genaue Kenntnis über diesen Teil der Alltags- und Gesellschaftsgeschichte dabei verhelfen, die Transformation des sozialen und kulturellen Lebens unter diesen besonderen politischen, wirtschaftlichen und gesellschfatlichen Bedingungen zu verstehen. Interessant ist dabei die Wahrnehmung und Bestimmung der Rolle der Frau auf verschiedenen Etappen der sowjetischen Geschichte. Wenn diese noch in den 1920er Jahren als Kämpferin an der Seite des Mannes stand, so änderte sich das Ganze mit dem Aufruf Stalins zum freudigen Leben, man steuerte plötzlich auf die Weiblichkeit hin. Sowohl im sozialen, als auch im politischen und kulturellen Leben formierte sich die Gestalt einer neuen sowjetischen Frau und damit auch die neue Art sich zu kleiden. Und obwohl sich die Stalinsche pro woman policy später verabschiedete, prägte sie unbestritten die weitere Entwicklung der Frau in allen Gesellschaftsbereichen. Die Folgen dieser Entwicklung bezeichnete man später als Doppellast. tthemen: Einführung - Die Lösung der Frauenfrage in der frühen sowjetischen Gesellschaft - Stalinismus und die Inszinierung eines neuen Frauenideals - Doppellast und die Krise der 1960er-1980er Jahre Schlussfolgerung Lehrziel: Einen Überblick über die Frauenfrage im historischen Kontext des sowjetischen Alltags zu vermitteln, dabei werden verschiedene Aspekte, wie Mode, Schönheit, Konsum hervorgehoben, um speziell die weibliche Geschichte der Sowjetunion zu konstruieren. Emanzipation a la russe. Sowjetunion - beruflicher u. privater Alltag der Frauen Prüfungsmodalitäten: ein Proseminar mit abschließender Abgabe der Kurzreferate. Im Laufe der Lehrveranstaltung werden die wichtigsten Fragen mit den Studierenden besprochen. Anforderung sind Anwesenheit und Mitarbeit, sowie Kurzreferate in mündlicher und schriftlicher Form. Elena Huber Literatur: Boym, S. 1994: Common Places: Mythologies of Everyday Life in Russia. Cambridge Dunham, Vera. 1990: In Stalin s Time: Middleclass Values in Soviet Fiction. Durham Fitzpatrick, Sheila. 1999: Everyday Stalinism: Ordinary life in extraordinary times: Soviet Russia in the 1930s. New York Gerchuk, Ju. 2000: The Aesthetics of Everyday Life in the Kruchew Thaw in the USSR ( ). In: Reid, Susan E./Crowley, D. (eds.): Style und Socialism: Modernity and Material Culture in Post-War Eastern Europe. Oxford et al., S Gurova, Olga. 2009: The Life Span of Things in Soviet Society. Notes on the Sociology of Underwear. In: Russian Studies in History 48 (1), S Ilic, M./Reid S./Attwood L. (eds.) 2004: Women in the Khrushchev Era (Studies in Russian & East European history&society). New York Reid, S. 2002: Cold War in the Kitchen: Gender and the De-Stalinization of Consumer Taste in the Soviet Union under Khrushchev. In: Slavic Review 61 (2), S Shlapentokh, Vladimir. 1989: Public and Private Life of the Soviet People. Changing Values in Post-Stalin Russia. New York, Oxford Aspekte, wie Körper, Geschlecht, Mode und Schönheit selten ein, vielmehr steht oft Wood E. The Baba and the Comrade: Gender and Politics in Revolutionary Russia. Indi ana University Press, 1997 Umgang mit dem Körper I - Scham, Hygiene, Geschlecht, Identität, Schmuck Hubert Christian Ehalt Zeit: Mittwochs, Uhr, Beginn: Mi, Ort: Seminarraum A, Hauptgebäude, Oskar Kokoschka- Platz 2, 1010 Wien Inhalt: Die Kunst setzt sich mit ihren Werken mit dem Menschen, seiner Identität, seinen Gewissheiten und Ungewissheiten, seiner Stellung in der Gesellschaft auseinander. Die KünstlerInnen leisten diese Auseinandersetzung nicht historisch, philosophisch, soziologisch, ethnologisch, sondern künstlerisch. Sie begegnen den offenen Fragen, dem (den) Geheimnis(sen) mit Werken, die ebenso geheimnisvoll sind. INFO: S00182, SE, 2 St. Mensch, Gesellschaft, Person, Individualität sind abstrakte Begriffe, KünstlerInnen schaffen konkrete Werke, die häufig einer Einheit von Ort, Zeit und Handlung im Werk entspringen. Wenn sich die Künste mit dem Menschen und seiner existentiellen, seiner

78 Universität für Angewandte Kunst Wien Institut für Kultur- und Geistesgeschichte Institut für Kultur- und Geistesgeschichte/ Institut für Kunstgeschichte Universität für Angewandte Kunst Wien gesellschaftlichen Situation auseinandersetzen, dann machen sie dies in bewährten Formaten - Portrait, Akt, Genreszenen, Performances, etc. Die Darstellung des menschlichen Körpers spielt in den Künsten die zentrale Rolle : der nackte Körper, der geschmückte Körper, der gestylte Körper. Körperbilder sind immer auch Gesellschaftsbilder. Gesellschaft wird durch konkrete Menschenbilder visualisiert. Die beiden Pelzchen von Tizian und Rubens z.b. sagen etwas über Geschlechteridentität, über Scham, Erotik, Lust, etc. aus. Die Portraits von Francis Bacon und Lucian Freud tun dies ebenso, wie die Performances von VALIE EXPORT, Elke Krystufek, u.a. Wenn das Seminar vom Umgang mit dem Körper handelt und innerhalb dieses Themas auf Geschlecht, Identität, Scham, u.a. fokussiert wird, dann wird auch deutlich, dass es um die großen Themen des Lebens und der Kunst geht. Auf der Grundlage meines wissenschaftlichen Wissens über die Menschen in Kultur und Gesellschaft (der Neuzeit) ist es mir wichtig zu zeigen, dass die sozialen Welten nicht ein Puzzle aus 7 Milliarden Einzelgeschichten, die miteinander nicht verglichen werden können, sind; ebenso wenig sind Kulturen und die Menschen, die sich in ihnen bewegen, durch die Evolution vorprogrammiert. Gesellschaften sind soziale Prozesse, Konversatorium zum Seminar Umgang mit dem Körper I Hubert Christian Ehalt Zeit: Mittwochs, Uhr, Beginn: Mi, Ort: Seminarraum A, Hauptgebäude, Oskar Kokoschka-Platz 2, 1010 Wien Inhalt: Das Konversatorium begleitet das Seminar Umgang mit dem Körper als Literaturarbeitsgemeinschaft und als Diskussionsforum zu aktuellen auf das Thema bezogenen Fragestellungen. In keiner Epoche der Geschichte waren der menschliche Körper und die Diskurse über den Körper aus den Perspektiven Gesundheit, Schönheit, Erotik und Sexualität so wichtig wie heute. Diese Wichtigkeit dokumentiert sich in kulturwissenschaftlichen Diskursen (Sigmund Freud, Norbert Elias, Michel Foucault, Hans-Peter soziale Entwicklungen, soziale Strukturen, deren Gestaltung und Entwicklungsrichtung Dürr, u.a.) und in den Alltagswelten. Anknüpfend und in Verbindung mit dem Seminar sich historisch beschreiben lässt. Sie sind in ihren Formationen offen und durch einzelne Ideen und Handlungen gestaltbar. Dies spiegelt sich sowohl in den faktischen Ereignisabläufen von Biographien und Gesellschaftsgeschichten als auch in den Diskursen, in den Narrativen, in den Erzählungen, in den Darstellungen dessen, was geschah und geschieht. In Kenntnis der aktuellen ideologischen und methodischen Paradigmen bekenne ich mich persönlich zu einer Erkenntnishaltung, die den Methodenzwang ablehnt. Die Offenheit und Gestaltbarkeit der Welt erfordert offene Perspektiven und Blickpunkte, die Mensch und Gesellschaft als Fakten- und Ereigniszusammenhänge und als Diskurse thematisieren. Die Lehrveranstaltung wird das Thema Umgang mit dem Körper unter ständiger Berücksichtigung und Bezugnahme auf die künstlerische Auseinandersetzung mit Körper, Identität und Geschlecht thematisieren. Angeregt werden offene Diskussionen und Analysen, die sich auf das Abenteuer einer innovativen Welt- und Menschenbeobachtung einlassen. Die Lehrveranstaltung wird von einem Konversatorium begleitet, in dem wichtige aktuelle wissenschaftliche Literatur zum Thema Umgang mit dem Körper referiert und diskutiert wird. INFO: S00185, KO, 1 St. Umgang mit dem Körper setzt sich das Konversatorium mit wichtigen aktuellen theoretischen Positionen und Erkenntnissen zum Thema Körper auseinander. In dem Konversatorium wird wichtige aktuelle wissenschaftliche Literatur zum Thema Umgang mit dem Körper referiert und diskutiert. Vgl. Beschreibung LV S00182 Yoko und Co. Japanische Medienkünstlerinnen im internationalen Kontext Katharina Jesberger Zeit: Dienstag 16:30-18 Uhr, Beginn: 12. März 2013, 16:30-18 Uhr, Ort: Hörsaal 4 (Altbau, 1. Stock) Teilnahmevoraussetzungen: Nachweis über den positiven Abschluss von zwei Proseminaren und einer Vorlesung in Kunst- oder Kulturgeschichte INFO: S40587, SE, 2 St. Prüfungsmodalitäten: mündliche und schriftliche Arbeit (Abgabe bis 15. August 2013)

79 Universität für Angewandte Kunst Wien Institut für Philosophie Institut für Philosophie Universität für Angewandte Kunst Wien Gender Studies: Gender Art Laboratory. Primavera Zeit: Dienstags, 14.00h c. t h. Ort: HÖRSAAL 24, DEPENDANCE DER ANGEWANDTEN VORDERE ZOLLAMTSTRASSE, ZWISCHENGESCHOSS nach der Portiersloge LINKS in den Gang zu Aufzug, ZG INFO: S40224, SE, 2 St. drücken: Der Raum ist direkt vis-à-vis vom Lift, verwirrenderweise steht aber 13 und 31 drauf; Hinweisplakate werden angebracht! Inhalt: Das Gender Art Laboratory steht aktuell - weiterhin - unter dem Thema Gender, Gestern Heute Morgen, Past Present Future. Unterthema für die kommenden Semester ist Vom Minnedienst zur Partnerbörse; Rollenbilder im Wandel der Zeit. Die Ausstellung ja auf einem französischen Lehnwort herum), was hat sie bedeutet und was kann sie uns noch sein? Ist das Mittelalter - davor - nur grau und trüb oder findet man vielleicht gar Ansätze im Quattro- und Cinquecento, die unsere Aufklärung einläuten? Gibts die eigentlich - noch? Die zweite freie Kunst des Trivium meint die Rhetorik, ursprünglich ein Hauptfach universitärer Bildung, aktuell noch nicht mal ne Marginalie. Das Trivium, mit dem Quadrivium (3 und 4 macht 7) Teil der Sieben Freien Künste (Grammatik, Rhetorik, Dialektik; Arithmetik, Geometrie, Musik, Astronomie), was rein wissenschaftliche Fächer meinte und somit die Konkurrenz zu den minderen mechanischen Künsten (mit den Händen gemacht) darstellte, verwies die KünstlerInnen auf die unteren Stufen der intellektuellen Hierarchie. Wie ging man damit um - und wo sind wir - Weltverbesserer, Freaks, Aussenseiterinnen? Rhetorik bietet auf zahlreichen Wunsch der Studierenden auch die Möglichkeit, Textinterpretation zu üben und zu erlernen, eigene Texte (wie rede ich jetzt vor dieser Menschenmenge?) und Fremdtexte nicht nur einfach abzulesen sondern - Geschichten daraus zu machen, die jeder hören möchte. (Oktober 2012 Heiligenkreuzer Hof, Refektorium) nimmt, wie schon die Ausstellung im Renaissance alive und Die zweite Kunst des Trivium werden in Blockveranstaltungen Haus Wittgenstein im Juni 2012, das Biennale-Thema Illuminazioni auf. Genereller Fahrplan im GAL: Zu Beginn des WS 2012 wird als Prolog das Thema und die Bedeutung von Gender vorgestellt; aus dem Unterthema vom Minnedienst zur Partnerbörse; Rollenbilder im Wandel der Zeit sowie dem durch die Biennale Venezia angeregten Motivkreis Illuminazioni sollen die TeilnehmerInnen Werke erarbeiten, die bei Ausstellungen (Heiligenkreuzerhof) gezeigt und in einem Katalog dokumentiert werden; Gastvorträge, Vorträge und Debatten ergänzen das Programm des GAL (Gender Art Lab) angeboten. Bisher als Gastvortragende fixiert: Maria Mesner, Renate Brosch, Christian Bauer, Bundesministerin Heinisch-Hosek sowie eine Reihe unter dem Titel Gegen das Neo-Biedermeier; aktuelle Positionen zu Gender und Feminismus; Is it all over now? Vorträge junger Wissenschaftlerinnen und Künstlerinnen. Der bereits erwähnte Katalog soll sowohl die beiden Ausstellungen aus 2012 dokumentieren wie einen Querschnitt der Vorträge, Workshops und Präsentationen des GAL seit 2006 schriftlich und bildlich festhalten. Marion Elias Zwei weitere Schwerpunkte im GAL 2012/13: Renaissance alive und Die zweite freie Kunst des Trivium. Renaissance alive ist der Versuch, eine Epoche (wieder) lebendig zu machen, die allgemein als besonderes, goldenes Zeitalter in der europäischen Kunst gilt. Dabei genügt es kaum, mit einem gelassenen Rückblick Daten anzuhäufen und Fakten nach aktuellem Verständnis zu interpretieren. Die Annäherung muß eine je persönliche sein, die das Umfeld an Kunst, Literatur, Musik, Philosophie ebenso vorführt wie Probleme und Tatsachen des täglichen Lebens, der sozialen Struktur, der Ausbildung: Gab es etwa überhaupt eine Renaissance für einfache BürgerInnen? Was haben die Frauen da so gemacht? Und schließlich: was bedeutet Renaissance (wir kauen da angeboten und jeweils zusätzlich angekündigt; Beide Schwerpunkte sind auch für Nicht-GAL-TeilnehmerInnen offen! Anmeldung: ab sofort unter marion. oder in der Lehrveranstaltung. ANMELDUNG ZUR LV IST VORAUSSETZUNG FÜR DIE AUSSTELLUNGSTEILNAHME! Prüfungsmodalitäten: Mündlich, schriftlich, durch künstlerische Arbeit am Ende des Semesters oder Studienjahrs bzw. durch eine gemeinsame Ausstellung

80 Universität für Angewandte Kunst Wien Universität für Angewandte Kunst Wien Kunst Forschung Geschlecht : Geschlechterpolitik und Kunstbetrieb Vortragsreihe Termine im WS 2012 * 17. Oktober 2012 Rosa Nogues: Einführender Vortrag: Feminist Art versus Women s Art, a Look at the Last Five Years of Feminism in Art. Zeit: Mittwochs, jeweils 18:00 * 24. Oktober 2012 Ort: Universität für angewandte Kunst Wien, Oskar Kokoschka-Platz 2, Hörsaal 2 Anna Bessler: Nahui Olin und María Izquierdo: Selbstpositionierungen auf dem mexikanischen Feld der Kunst in den 1920er Jahren Die Vortragsreihe Kunst Forschung Geschlecht wird von der Koordinationsstelle für Genderfragen der Universität für angewandte Kunst Wien organisiert und setzt sich * 14. November 2012 im Studienjahr 2012/13 mit dem Thema Geschlechterpolitik und Kunstbetrieb auseinander: Katja Zigerlig: Art, Sex & Money: Gender Inequity in the Contemporary Art Market Wenn auch eine Reihe an Museen in den letzten Jahren erstmals von Frauen geleitet * 12. Dezember 2012 wird, Frauennamen in Kunstrankings an obersten Plätzen präsent sind und Rektorinnen Dagmar Fink und Katja Wiederspahn: Queere Weiblichkeiten und Kino. Übersetzungen Kunstuniversitäten vorstehen, haben sich Fragen nach der Geschlechterpolitik und den von Geschlecht und Sexualität Geschlechterdifferenzen im Kunstbetrieb keineswegs erübrigt. Die zunehmend pre kären Arbeitsverhältnisse und die knapper werdenden Ressourcen geben Anlass zur * 16. Jänner 2013 These, dass sich Ungleichheitsstrukturen wieder zu verstärken beginnen. Parallel dazu Tamara Zlobina: Feminist Art, Patriarchal Regime, and Postcolonial Gaze on the EUmanifestiert sich in der wissenschaftlichen und in der künstlerischen Forschung jüngst Border. großes Interesse an der Aufarbeitung von Geschlechterdifferenzen im Kunstbetrieb der Gegenwart sowie in der jüngeren Kunstgeschichte. Termine im SS 2013 Die Vortragsreihe hat sich daher zweierlei zum Ziel gesetzt: Ausgehend von der aktuellen Situation soll in Vorträgen und Präsentationen zum einen die Geschlechterpolitik * 13. März 2013 im Kunstsystem hinterfragt werden. Der Begriff Kunstsystem kann hierbei Institutionen Barbara Schrödl:...arm, aber sexy. Geschlechtsbedingte Ungleichheit und die Figur und Mechanismen aus den Bereichen Museum, Ausstellungsbetrieb und Kunstmarkt, des Bohemien im Berlin der Gegenwart Kunsthochschulen, Kunstvereinen, Kunstpädagogik und -vermittlung, Kunstgeschichtsschreibung, Kunstkritik und Förderungspolitiken erfassen. Welche Rolle spiel(t)en die * 17. April 2013 Kategorie Gender und geschlechtsbedingte Machtverhältnisse beim Produzieren, Alexandra Schwartz: MoMA s Modern Women s Project, Feminism, and Curatorial Sammeln, Ausstellen, Rezipieren und Vermitteln von Kunst? Welche Entwicklungslinien Practice und Rollbacks sind hier festzumachen? Der Fokus der Vortragsreihe liegt auf der Gegenwart, erwünscht sind ebenso Beiträge aus unterschiedlichen Epochen der Moderne, bzw. solche, die eine Fragestellung über einen längeren Zeitraum hinweg verfolgen. Nanne Buurman: Engendering Exhibitions. Zum Verhältnis von Ausstellungsautorschaft * 15. Mai 2012 Zum anderen legt die Vortragsreihe ein besonderes Augenmerk auf die Präsentation und Gender und Analyse konkreter Kunstprojekte, die auf Geschlechterdifferenzen und Ungleichheitsverhältnisse in Kunstinstitutionen mittels subversiver ästhetischer Strategien in * 12. Juni 2013 unterschiedlichen Medien hinweisen und somit Blickverschiebungen und alternative Rachel Epp Buller: Art and the Maternal: Strategies and Interventions Sichtweisen im Moment der Rezeption ermöglichen. Wie unterminieren Künstlerinnen und Künstler institutionelle Exklusionsmechanismen? Studierende können die Vortragsreihe als Lehrveranstaltung absolvieren.

81 156 Universität für Bodenkultur Wien 157

82 Universität für Bodenkultur Wien Institut für Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung Institut für Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung Universität für Bodenkultur Wien Rurale Frauen- und Geschlechterforschung Theresia Oedl-Wieser Einführung in die Grundlage der wirtschaftlichen und politischen Entwicklungszusammenarbeit Karin Okonkwo-Klampfer INFO: , VO + INFO: , VO, Zeit: Mi :00 14:00; Mi SE, 2 St., 2 ECTS 2 St., 3 ECTS 12:00 15:00; Di :00 15:00; Mi Zeit und Ort: Di :00 18:00 Uhr, :00 15:00; Mi :00 15:00; MENH-HS I (MENH-EG/09); Di :30 Mi :00 15:00; Mi :00 18:00 Uhr, MENH-HS I (MENH-EG/09); Di :00 15:30 18:00 Uhr, MENH-HS I (MENH-EG/09); Di Ort: Besprechungsraum Wirtschaft- und Sozialw. (GUTH-EG/04) :30 18:00 Uhr, MENH-HS I (MENH-EG/09); Di :30 18:00 Uhr, GUTH-SR 02 (GUTH-EG/14); Di :30 18:00 Uhr, GUTH-SR 02 (GUTH- Inhalt: Eine kritische Auseinandersetzung mit den Arbeits- und Lebensverhältnissen in EG/14); Di :30 18:00 Uhr, GUTH-SR 02 (GUTH-EG/14); Di ländlichen Regionen ist ohne die Berücksichtigung der Strukturkategorie Geschlecht 15:30 18:00 Uhr, GUTH-SR 02 (GUTH-EG/14); Di :30 18:00 Uhr, GUTHnicht möglich. Die Analyse der Geschlechterverhältnisse setzt die Kenntnis feministischer Theorien (Differenz, Gleichheit und De-Konstruktivismus) voraus. Inwieweit die SR 02 (GUTH-EG/14) Erkenntnisse und Ansprüche feministischer Theorien Eingang in die rurale Frauen- und Inhalt: Die LVA soll das entwicklungspolitische Verständnis der TeilnehmerInnen fördern Geschlechterforschung gefunden haben, wird im ersten Teil der Lehrveranstaltung und ihr Wissen um die globalen politischen und wirtschaftlichen Zusammenhänge ver- vermittelt. Im zweiten Teil der Lehrveranstaltung wird der Fokus auf Schwerpunktthemen der nationalen und internationalen ruralen Frauen- und Geschlechterforschung ten in den Lebens- und Machtverhältnissen kam und wie dieses Ungleichgewicht gebessern. Wir werden auch darüber sprechen, wie es zu den aktuellen Ungleichgewich in der Landwirtschaft und der ländlichen Entwicklung (Arbeits- und Machtverhältnisse, ändert werden könnte. Humanitäre Hilfe wird nur am Rand behandelt. Der geografische Ermächtigungsstrategien, Identitätsbildung) gelegt. In Hinblick auf die angewandte Fokus liegt auf Afrika, der thematische auf Agrar- und Ernährungspolitik. Forschung und die politische Praxis in ländlichen Regionen werden Instrumente der Wir werden Texte lesen und diskutieren, Gruppenarbeiten machen und eventuell Film Gleichstellungspolitik wie Frauenförderung, Quotenregelungen und Gendermainstreaming diskutiert. Voraussetzungen: Interesse am Thema hat sich als hilfreich erwiesen. schauen. Ziele: Die Lehrveranstaltung soll folgende Kompetenzen und Qualifikationen vermitteln: Ziele: Die LVA soll das entwicklungspolitische Verständnis der TeilnehmerInnen fördern * Kenntnis über feministische Theorien und ihre Bedeutung innerhalb der ländlichen und ihr Wissen um die globalen politischen und wirtschaftlichen Zusammenhänge verbessern. Sozialforschung * Überblick über die Bedeutung der Strukturkategorie Geschlecht in ländlichen Regionen für die Forschung und die politische Praxis schluss an die LVA; 1 schriftlicher Termin im Herbst; danach mündliche Prüfungster- Prüfungsmodalitäten: schriftlich und mündlich. 2 schriftliche Prüfungstermine im An- * Kenntnis über Instrumente zur geschlechterspezifischen Analyse und Erarbeitung von mine; Geplant ist (Verfügbakeit der Räume noch nicht geklärt): 30. Mai Uhr, 27 geschlechtersensiblen Lösungsansätzen Juni Uhr * Fähigkeit zur kritischen Analyse und Diskussion Literatur: Die aktuelle Version der LVA-Unterlagen kann ab 7. März 2012 herunter geladen werden. Lehr- und Lernmethode: * Impulsreferate der Lehrveranstaltungsleiterin * Präsentationen und Diskussionen im Plenum Kontakt: nur über oder * Kleingruppen- und Einzelarbeiten (Semesterarbeit)

83 Universität für Bodenkultur Wien Institut für Landschaftsplanung (ILAP) Institut für Ökologischer Landbau (IFÖL) Universität für Bodenkultur Wien Feministische Landschafts- und Freiraumplanung Gerda Schneider Ernährungssouveränität Theorie und Praxis eines alternativen Lebensmittel- und Agrarsystems Christian R. Vogl Zeit: Di 17:00 19:30 Uhr am , , , und INFO: , SE, 2 St., 3 ECTS Zeit: Dienstags, 18:30 20:00 Uhr INFO: , VO, 2 St., 2 ECTS Ort: Besprechungsraum (SIMH-01/05) Ort: SIMH-HS 01 (SIMH-EG/03) Inhalt: Feministische Theorien mit ihren Übersetzungen in die Theorie und Praxis der Inhalt: Ernährungssouveränität ist ein Konzept, das die Landschaftsplanung werden anhand der zentralen Kategorien Geschlecht, Natur, Landschaft, Arbeit, Freizeit u.a. vorgestellt. Dazu gehören die Differenzphilosophie der Libeonale und transnationale Initiativen seit 1996 vorantreiben und weiterentwickeln. Er- weltweite Kleinbäuer*innen-Bewegung Vía Campesina und viele weitere lokale, natiria delle donne di Milano, die tiefenhermeneutische Analyse nach Rhode-Dachser, die nährungssouveränität ist das Recht von Menschen, die Art und Weise der Produktion, Subsistenzperspektive nach Mies, Werlhof, Bennholdt-Thomsen und die feministische des Konsums und der Verteilung von Lebensmitteln selbst zu bestimmen, ohne die Freiraumplanung. Ein Vertiefungsschwerpunkt wird zum Themenbereich Arbeit angeboten. In der Differenzierung der Lebensentwürfe von Frauen und Männern (Beisp: ruht auf dem Recht auf leistbare und gesunde, ökologisch nachhaltig und sozial gerecht Lebensgrundlagen anderer Menschen und Regionen zu untergraben. Das Konzept be- im Planungsalltag, im bäuerlichen Wirtschaften, im Gewerbe/Dienstleistung) entstehen produzierte Nahrung für alle Menschen. Nahrung wird nicht als Ware aus dem Interesse neue Perspektiven für die Geschlechter und ihr Verhältnis für Arbeitsinhalte und für die produziert und verteilt, um Gewinn zumachen, sondern um ein gutes Leben für alle zu Arbeitsverhältnisse. Anhand von städtebaulichen Wettbewerben, raumplanerischen ermöglichen. 160 Konzepten, Investitionsprogrammen (Landwirtschaft), Naturschutz-planungen (Natur- Die Ringvorlesung will die Facetten von Ernährungssouveränität aus verschiedenen 161 park, Biosphärenpark) werden auf den drei strukturalistischen Betrachtungsebenen des Realen, Imaginären und des Symbolischen die planungsrelevanten Prinzipien herausgearbeitet und für eine kritische Reflexion aufbereitet. Ziel: ist die Vermittlung feministischer Theorien und deren fachspezifische Übersetzung in die Landschaftsplanung. Mit der strukturalistischen Arbeitsweise können strukturelle Benachteiligungen (falsch) Auf- und Abwertungen sichtbar, diskutierbar und veränderbar Blickwinkeln beleuchten. Sie soll einen vertieften Einblick in die Probleme unseres aktuellen Lebensmittel-und Agrarsystems geben, aktuelle Hindernisse und Herausforderungen diskutieren, sowie mögliche Alternativen und Handlungsmöglichkeiten vorstellen. Dieser Breite an Perspektiven kann durch Transdisziplinarität Rechnung getragen werden. Programmübersicht: gemacht werden. Die Vermittlung eines planerischen Handwerkzeugs ist Ziel um Gender Mainstreaming-Prozesse begründet ein- und zu zuleiten. Lehr- und Lernmethoden: Bearbeitung und Dokumentation eines gewählten Vertiefungsthemas und Vorstellung der Ergebnisse in der Lehrveranstaltung. Fragestellungen aus Projektarbeiten, Diplomarbeiten u.ä. können eingebracht werden. Literatur: Textsammlung und Literaturliste ist in den ersten Treffen erhältlich 5. März 2013: 12. März 2013: 19.März 2013: 16.April 2013: 23. April 2013: 30. April 2013: Einführung in das Konzept der Ernährungssouveränität Agrarpolitik in Nord und Süd Globaler Agrarhandel Welche Politik braucht Ernährungssouveränität? Globale Arbeits- und Lebensverhältnisse Nahrungsmittelproduktion 7. Mai 2013: Vertriebssysteme und Handel 14.Mai 2013: Initiativen in und um Wien 28. Mai 2013: Zugang zu Land und Saatgut 4. Juni 2013: Nahrungsmittelunsicherheit und Klimawandel 11. Juni 2013: Chancen und Grenzen von Ernährungssouveränität 18. Juni 2013: Abschlussdiskussion und Reflexion 25. Juni 2013: Prüfung

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