Phila-Kurs PHILATELISTENVEREIN HORGEN Herzlich willkommen. 2. Kursabend

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1 Phila-Kurs 2016 PHILATELISTENVEREIN HORGEN Herzlich willkommen 2. Kursabend

2 Phila-Kurs 2016 PHILATELISTENVEREIN HORGEN Kursprogramm: Kursabend «Grundkenntnisse der Philatelie» - Einblick in die Postgeschichte - Einführung in die Motiv- und Thematische Philatelie Kursabend «Workshop» / Praktische Arbeiten: - (Neue) Sammelgebiete suchen und bestimmen - Aufbewahrungs- und Gestaltungskonzepte erarbeiten - Blattgestaltung mit MS Word am PC - Briefmarken im Internet suchen / kaufen /verkaufen - Persönliche Betreuung bei speziellen Sammleranliegen

3 2. Kursabend I. Grundlagen der Philatelie 6. Sammlungsgebiete 6.1 Traditionelle Philatelie 6.2 Thematische Sammlungen (Motivsammlung) 6.3 Ganzsachen 6.4 Aerophilatelie Vorstellung von Sammelgebieten und Einblicke in die Postgeschichte und Walter Hobi Präsentation einer thematischen Sammlung Dokumente von und nach Wädenswil «Verbindungen in alle Welt ab 1772» Werner Appenzeller 7. Weitere Sammeltätigkeiten 7.1 Literatur 7.2 Rundsendungen 7.3 Ausstellungen gut zu wissen Walter Hobi

4 6.0 Sammlungsgebiete Was will ich sammeln? Um diese Frage zu beantworten, muss jeder Sammler vorgängig einige grundlegende Fragen klären: - Was gefällt mir am Briefmarkensammeln Was fasziniert mich besonders? - Wie gross sind meine philatelistischen Kenntnisse? - Kann ich mich an ein ausgesprochen schwieriges Sammelgebiet heranwagen? - Wieviel Zeit ( und Geld) habe ich für mein Hobby? Die Qual der Wahl.. Aus der weltweiten Flut von Ausgaben ist es wahrlich nicht ganz einfach die richtige Wahl zu treffen. - In jedem Fall zu beachten gilt: Das gewählte Sammelgebiet oder Thema sollte nicht zu gross oder zu umfassend sein. Es ist sinnvoller, nur einen Teil eines Landes oder eines Themas auszusuchen, dieses jedoch tiefer im Detail zu bearbeiten. (Ein grosses Gebiet, das oberflächlich gezeigt wird, sagt dem Betrachter eher wenig)

5 6.1 Traditionelle Philatelie Ländersammlung Sie umfasst alle Hauptkatalognummern eines Landes. Vielfach wird eine Ländersammlung in einem Vordruckalbum untergebracht, da sich der Sammler nur wenig mit Wasserzeichen-, Zähnungs- und Papierunterschieden sowie Abarten und Briefen beschäftigt. Postgeschichtliche Sammlung / Heimatsammlung (Ausführliche Informationen im nachfolgenden Vortrag von Werner Appenzeller) Stempelsammlung Hier liegt das Hauptaugenmerk nicht auf den Briefmarken, sondern auf den in allen möglichen Formen und Arten vorkommenden Entwertungs-, Zusatz- und Sonderstempel Dem postgeschichtlichen Sammler öffnet sich hier ein weites Betätigungsfeld.

6 6.2 Thematische Philatelie / Motivsammlungen Die ganze «Themenwelt» zur freien Wahl! Am Beispiel dieses Auktionskataloges lässt sich erahnen wie gross das «Thematische Sammelspektrum» in etwa sein könnte Christian Wapler s Angebotspalette zur 59. Spezial-Auktion ist beeindruckend: Post- & Zeitgeschichtliche Belege - Gegliedert in über 300 Themen und Sektionen

7 6.2 Thematische Sammlung / Einführung Die Vielfältigkeit der Aufbaumöglichkeiten eines thematischen Exponates ist einer der wesentlichen Vorteile dieser Sammelrichtung. Der Nachteil ist, dass es nur schwer möglich ist, praktisch anwendbare, verbindliche Richtlinien für jedes mögliche Thema zu erarbeiten. Dies gilt natürlich vor allem für das Ausstellungswesen. Es kann und darf jedoch keine «Uniformierung» der thematischen Philatelie geben! Die grösstmögliche Individualität des Sammlers muss gewährt bleiben. Zu jeder Thematischen Sammlung gehört aber an den Anfang ein gut bearbeiteter Aufbauplan.

8 6.2 Thematische Sammlung / Aufbauplan Die Struktur eines Aufbauplanes kann mit einem Baum verglichen werden: Diese sozusagen von der Natur vorgegebene Gliederung erweist sich meistens als richtig! Grobstruktur: Stamm: Grosse Äste: Kleine Äste: Blätter: Hauptthema (Titel des Exponates) Abschnitte (Kapitel/Untertitel) Untertitel (Blattüberschriften) Feinstruktur (auf dem einzelnen Albumblatt) Feinstruktur: Die Feinstruktur beginnt unmittelbar nach den Untertiteln (Blattüberschriften). Zur Feinstruktur gehören nicht nur die logische Einteilung, sondern vor allem die Themenerläuterungen zu den einzelnen Marken, Stempeln, Ganzsachen, Briefen, etc. Es sind dabei möglichst kurze, treffende Erläuterungen zu wählen

9 6.2 Beispiel eines Aufbauplanes Grobstruktur: Stamm: WELT AUF SCHIENEN Grosse Äste: DER BAU DER EISENBAHN Kleine Äste: 1 2 LINIEN 3 (Blattüberschriften) Feinstruktur: z.b. Gotthard Süd- und Nordrampe und die thematischen Erläuterungen bei den Marken und Belegen

10 6.2 Beispiel eines Aufbauplanes (Ausstellung)

11 Kleines Themenquiz Sondermarke Gottardo 2016 Mit echtem Gesteinspulver aus dem Gotthard Die Aufgabe: Für welche Themensammlungen könnte diese Sondermarke gut passen? Der Sieger: Der Kursteilnehmer/in mit den meisten Themen-Nennungen erhält einen Streifen! Viel Glück!

12 6.3 Ganzsachen Eine Ganzsache ist eine Postkarte oder ein Briefumschlag und viele andere Postformulare mit eingedrucktem Wertzeichen. Es gibt amtliche und private Ausgaben Die ersten im deutschsprachigen Raum gültigen Ganzsachen erschienen bereits 1846 in der Schweiz. Zu diesem Zeitpunkt gab die Genfer Kantonalpost Briefumschläge in drei Grössen heraus. Folgende Arten von Ganzsachen wurden von der Post herausgegeben: A) Amtliche Formulare mit Wertstempelaufdruck B) Halboffizielle und private Gelegenheitsganzsachen C) Dienstpostkarten einzelner Amtsstellen mit Wertzeichenaufdruck D) Privatganzsachen E) Amtliche Formulare ohne Wertstempelaufdruck F) Feldpost G) Interniertenpost H) Probedrucke I) Specimen-Aufdrucke Die nachfolgenden Albumblätter zeigen eine kleinen Ausschnitt aus eine Schweizer Postkarten-Sammlung.

13 6.3 Ganzsachen A) Amtliche Formulare mit Wertstempelaufdruck Amtliche Ganzsache Briefumschläge Amtliche Ganzsache Postkarten

14 6.3 Ganzsachen B) Halboffizielle und private Gelegenheitsganzsachen Privatganzsache Dienstpostkarten

15 6.3 Ganzsachen C) Dienstpostkarten einzelner Amtsstellen mit Wertzeichenaufdruck Amtliche Nachnahmen

16 6.3 Ganzsachen Amtliches Streifband / Ganzsache Amtliche Postkarte mit PrZ Nr.1

17 6.4 Aerophilatelie / Luftpost Sammlungen über Luftpost oder auch Flugpost genannt können in unterschiedlicher Form dargestellt werden. Das Handbuch über die Luftpost zeigt die Vielfältigkeit des Themas, und ist in folgende Kapitel aufgeteilt: 1) Regelmässiger Flugverkehr (Erst- und Eröffnungsflüge) 2) Sonderflüge, Versuchsflüge, Flugveranstaltungen 3) Fremde Flüge, Katapultflüge (Schweiz- und Lichtenstein-Frankatur) 4) Ballonpost im Ausland mit Schweizer Ballons 5) Zeppelinfahrten 6) Verunfallte Flüge, Notflüge 7) Gedenkblätter Swissair, Tag der Aerophilatelie 8) Pionierflüge, Flugpostmarken und Vorläufer, Flugpost-Ganzsachen, SCADTA-Flugpostmarken für die Schweiz 9) Werbe-Vignetten, Flugpost-Etiketten 10) Stempelarten Aus diesen Kapiteln sieht man, dass das Flugpostsammeln sehr verschieden sei kann und ein sehr interessantes Gebiet der Philatelie ist:

18 6.4 Aerophilatelie / Luftpost

19 7. Weitere Sammeltätigkeiten 7.1 Literatur - Kataloge - Handbücher - Zeitschriften - Ausstellungskataloge - Vereins-Bulletin 7.2 Rundsendungen

20 7. Weitere Sammeltätigkeiten 7.1 Ausstellungen In der Regel werden jährlich zwei nationale Ausstellungen durch den Verband organisiert: Eine Rang III (Tag der Briefmarke) und eine Rang II. Alle 6 Jahre wird eine Nationale Rang I Ausstellung organisiert. Der VSPhV erarbeitet im Rahmen seiner Aufgaben zur Förderung der Philatelie Ausstellungsreglemente mit dem Ziel, die Organisation von philatelistischen Ausstellungen und die Bewertung von Exponaten zu vereinheitlichen.

21 3. Kursabend I. Grundlagen der Philatelie 8. Briefmarkenhandel 8.01 Auktionen 8.02 Briefmarkenkauf / Verkauf im Internet Walter Hobi / Urs Bossard II. «Phila-Workshop» 1. Sammlungsgebiete suchen und bestimmen 2. Sammlungs- und Aufbewahrungskonzept definieren Praxisbezogenes Arbeiten Urs Bossard / Walter Hobi 3. Diverse Gestaltungskonzepte erproben

22 Kursabend II. «Phila-Workshop» 4. Blattgestaltung am PC (Word) 5. Nützliche «Gestaltungs- Assistenten» kennenlernen Persönliche Betreuung bei speziellen Sammleranliegen Praxisbezogenes Arbeiten Urs Bossard / Walter Hobi

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