Interessen vertreten

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1 Interessen vertreten ProGramm 2014 Betriebsräte Fort- und Weiterbildung Jugend- und Auszubildendenvertreter Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) gemeinnützige gmbh

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3 Seminarpl anung F O R M U L A R S E M I N A R P L A N U N G F O R M U L A R S E M I N A R P L A N U N G S E I T E 2 PER FAX ZURÜCK AN PER FAX ZURÜCK AN SCHULUNGSBEDARF DES BETRIEBSRATS DER FIRMA SCHULUNGSBEDARF DES BETRIEBSRATS DER FIRMA FÜR DAS GREMIUMSMITGLIED FÜR DAS GREMIUMSMITGLIED B E T R I E B S R A T S V O R S I T Z E N D E, S T E L L V E R T R E T E R U N D F R E I G E S T E L L T E B E T R I E B S R Ä T E Aufgaben der Betriebsratsvorsitzenden Betriebsratswahlen G R U N D L A G E N Vertrauensvolle Zusammenarbeit zum Wohle der Mitarbeiter Strategische Betriebsratsarbeit Betriebsverfassungsgesetz Grundlagen Sitzungen erfolgreich leiten und moderieren Betriebsversammlungen Grundlagen der Betriebsratsarbeit K O M M U N I K A T I O N Grundlagen des Arbeitsrechts Erfolgreiche Gesprächs- und Verhandlungsführung I Erfolgreiche Gesprächs- und Verhandlungsführung II Überzeugend vortragen mitreißend präsentieren Konfl ikte im Betriebsratsalltag B E T R I E B S R A T S A R B E I T F Ü R D I E Z U K U N F T Demografi emanagement im Unternehmen Leistungsorientiertes Entgelt und Zielvereinbarungen Beteiligungsrechte in personellen Angelegenheiten Beschäftigungssicherung durch Qualifi zierung Compliance im Unternehmen Der familienfreundliche Betrieb P R Ä V E N T I O N, G E S U N D H E I T U N D A R B E I T S S C H U T Z Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) Arbeits- und Gesundheitsschutz Mobbing und Diskriminierung Suchtprobleme am Arbeitsplatz Erschöpfung und Burn-Out durch psychische Belastungen J U G E N D - U N D A U S Z U B I L D E N D E N V E R T R E T U N G Organisation und Geschäftsführung des Betriebsrats Die Mitbestimmungsrechte in sozialen Angelegenheiten Die Schwerbehindertenvertretung Konzernbetriebsrat W O R K S H O P S L E I T F Ä D E N F Ü R D I E B E T R I E B S R A T S A R B E I T I N D E R P R A X I S Flexible Arbeitszeitregelungen Betriebsvereinbarungen Öffentlichkeitsarbeit im Betrieb facebook & Co. Social Media im Betrieb Protokoll- und Schriftführung A R B E I T S R E C H T, S O Z I A L R E C H T U N D A L L G E M E I N E S R E C H T Rechtsprechung der Arbeitsgerichte Neueste Rechtsprechung kompakt Befristete Arbeitsverhältnisse Europäisches Arbeitsrecht und Sozialrecht Altersteilzeit Freistellung Rente Datenschutz und Datensicherheit im Unternehmen Sicherer Umgang mit Gesetzen und Kommentaren U M S T R U K T U R I E R U N G, P E R S O N A L A B B A U, K Ü N D I G U N G JAV-Wahlen Der Betriebsübergang nach 613a BGB Grundlegendes Know-how Beendigung von Arbeitsverhältnissen JAV-Arbeit in der Praxis Arbeitnehmerüberlassung W I R T S C H A F T S A U S S C H U S S Gesprächs- und Verhandlungsführung Wirtschaftsausschuss Baustein I Wirtschaftsausschuss Baustein II SOnSTIge BeTRIeBSRATSTHeMen und WÜnSCHe Damit Sie sich voll und ganz auf Ihre Arbeit als Betriebsrat konzentrieren können, möchten wir Sie in Ihrer Seminarplanung weiter entlasten. Teilen Sie uns dazu einfach mit, wann Sie welches Seminar planen an den Rest denken wir! Wir > > beraten Sie unverbindlich und individuell zu Ihren Seminarwünschen. > > erinnern Sie frühzeitig über anstehende Termine und an die Formalitäten. > > behalten den Überblick und können Sie über sinnvolle Spezial- und Aufbauseminare informieren. Füllen Sie unseren Seminarplaner auf der linken Seite in der Tasche aus und faxen ihn an uns zurück! Sie haben auch die Möglichkeit, unseren Seminarplaner online auszufüllen. Auf finden Sie das Formular. Schicken Sie dieses ausgefüllt an: >> 3

4 > Endspurt, Zwischenbilanz oder Neuanfang Die Betriebsratswahlen im Frühjahr 2014 werden eine Zäsur in der Arbeit jedes gewählten Mitarbeitervertreters darstellen. Egal, ob Sie auch weiterhin im Amt bleiben, ausscheiden oder zum ersten Mal kandidieren: Jetzt ist die Zeit, um Erfolge und Schwierigkeiten zu reflektieren, Visionen zu entwickeln, Strategien zu überdenken und sich neue Ziele zu stecken. Die Grundlagen Ihrer Arbeit als Betriebsrat bleiben auch weiterhin brandaktuell: die Interessen von Kollegen mit Durchsetzungsstärke vertreten, ein verlässlicher Ansprechpartner für Probleme sein, Konflikte innerhalb des Unternehmens lösen und Kompromisse zwischen den Parteien finden. Doch aktuelle Entwicklungen wie der Medienwandel, Wirtschaftskrisen und die Zunahme von psychischen Problemen von Mitarbeitern stellen den Betriebsrat vor zusätzliche Herausforderungen. Sie verlangen, auch von langjährigen Betriebsräten, ständige Lernbereitschaft sowie den Willen, um- und weiterzudenken, ohne dass dabei die traditionellen Tugenden vergessen werden. Wir bieten deshalb Seminare für beide Aspekte der Betriebsratsarbeit an: Gute Kenntnisse im Arbeitsrecht sowie Geschick beim Präsentieren und Verhandeln sind ebenso Thema wie der sinnvolle Einsatz von facebook & Co., der Umgang mit befristeten Verträgen und Leiharbeiterschaft sowie die erfolgreiche Organisation und Koordination der Betriebsratsaufgaben. Vor der Wahl wie nach der Wahl: Nutzen Sie unsere Angebote, um als Betriebsratsgremium gut aufgestellt und für alle Aufgaben gewappnet zu sein. Ursula Schindler Ursula Schindler Bereichsleiterin Privat- und Firmenkunden >> 4 Die dargestellten Inhalte unseres Programms beziehen sich selbstverständlich auf Frauen und Männer gleichermaßen, doch haben wir in den Beiträgen aus Gründen der besseren Lesbarkeit in der Regel auf die weibliche Form verzichtet.

5 Betriebsratswahlen 2014 > > Damit alles stimmt! I n h a l t e Vor der Wahl Öffentlichkeitsarbeit > > Wie bringen wir unsere Kollegen zur Wahl? > > Wie bringen wir unsere Anliegen an den Mann? (Flugblatt, Hauspost ) > > Wie finden wir die richtigen Kandidaten? > > Wie treten WIR gestärkt und geschlossen auf? Vorbereitungen der Betriebsratswahlen > > Wahlgrundsätze, aktives und passives Wahlrecht > > Festlegung der Zahl der zu wählenden Betriebsratsmitglieder > > Berücksichtigung der Geschlechter, Minderheitenschutz > > Listen- und Persönlichkeitswahl Durchführung der Betriebsratswahlen > > Wahlvorstand, Wählerliste, Wahlvorschläge > > Maßgebliche Fristen > > Zuordnung der leitenden Angestellten > > Wahlausschreibung, Stimmabgabe, Briefwahl > > Feststellung und Bekanntmachung des Wahlergebnisses > > Betriebe mit i. d. R. 50 bis 100 wahlberechtigten Arbeitnehmern > > Bestimmung der Ersatzmitglieder > > Wahl des Vorsitzenden und Stellvertreters > > Wahl der Freizustellenden und Ausschussmitglieder > > Schutz der Betriebsratswahlen > > Stellung der Gewerkschaften > > Mängel des Wahlverfahrens, Anrufung des Arbeitsgerichts Dauer 3 Tage Seminarbeginn am 1. Tag ist um 09:30 Uhr Termine Bad Gögging Happurg Bayrischzell Preis Mitgliedspreis: 750,00 Euro Nichtmitgliedspreis: 860,00 Euro zzgl. Unterkunft / Vollpension Der ermäßigte Preis gilt für Unternehmen, die Mitglied im bbw oder in einem seiner Mitgliedsverbände sind. Telefon: Gemäß 37 Abs. 6 BetrVG >> 5

6 02-03 Seminarplanung 04 Vorwort 05 Betriebsratswahlen Inhaltsverzeichnis 10 Seminarorganisation und -beratung 11 Regionalkreise und Bildungsberatung Interesse Grundlagen 16 Betriebsverfassungsgesetz Grundlagen > > Baustein I: Einführung 18 Grundlagen der Betriebsratsarbeit > > Baustein II: Aufbau 20 Grundlagen des Arbeitsrechts > > Baustein III: Vertiefung 22 Organisation und Geschäftsführung des Betriebsrats > > Aufgaben des Betriebsrats koordinieren und erfolgreich umsetzen 24 Die Mitbestimmungsrechte in sozialen Angelegenheiten > > Bedeutung des 87 BetrVG für die Betriebsratsarbeit 26 Die Schwerbehindertenvertretung > > Menschen angemessen vertreten 28 Konzernbetriebsrat > > Der Betriebsrat im internationalen Konzern Workshops Leitfäden für die Betriebsratsarbeit in der Praxis 30 Flexible Arbeitszeitregelungen > > Arbeiten ohne (Zeit-)Maß? 32 Betriebsvereinbarungen > > Vorbereitung, Verhandlung, Umsetzung 34 Öffentlichkeitsarbeit im Betrieb > > Mit der Belegschaft im Dialog 36 facebook & Co. Social Media im Betrieb > > Mitbestimmung bei sozialen Netzwerken 38 Protokoll- und Schriftführung > > Rechtssicher und verständlich >> 6 I n h a lt s v e r z e i c h n i s

7 konflik t Arbeitsrecht, Sozialrecht und allgemeines Recht 44 Rechtsprechung der Arbeitsgerichte > > Recht haben = Recht bekommen? 46 Neueste Rechtsprechung kompakt > > Arbeitsrichter informieren über aktuelle Entscheidungen und Tendenzen in der Rechtsprechung 48 Befristete Arbeitsverhältnisse > > Beteiligungsrechte effektiv nutzen 50 Europäisches Arbeitsrecht und Sozialrecht > > Einfluss auf die nationale Rechtsentwicklung 52 Altersteilzeit Freistellung Rente > > : Die Qual der Wahl 54 Datenschutz und Datensicherheit im Unternehmen > > 32 ff. BDSG Umsetzung und Auswirkungen in der betrieblichen Praxis 56 Sicherer Umgang mit Gesetzen und Kommentaren > > Hilfe zur Selbsthilfe: Fragen des betrieblichen Alltags souverän lösen Umstrukturierung, Personalabbau, Kündigung 58 Der Betriebsübergang nach 613a BGB > > Risiken und Rechtsfolgen 60 Beendigung von Arbeitsverhältnissen > > Von der personenbedingten Kündigung bis zum Personalabbau 62 Arbeitnehmerüberlassung > > Regelungen zum Thema Leiharbeit Wirtschaftsausschuss 64 Wirtschaftsausschuss Baustein I > > Rechtsrahmen 106 ff. BetrVG und wirtschaftliche Grundbegriffe 66 Wirtschaftsausschuss Baustein II > > Bilanzanalyse, Controlling, Rating und Risikomanagement I n h a lt s v e r z e i c h n i s >> 7

8 Die bbw-gruppe ist Mitglied im Wuppertaler Kreis e. V. und nach den Anforderungen der internationalen Norm DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert. kommunik ation Betriebsratsvorsitzende, Stellvertreter und freigestellte Betriebsräte 72 Aufgaben der Betriebsratsvorsitzenden > > Souverän und kompetent in Ihrer Rolle 74 Vertrauensvolle Zusammenarbeit zum Wohle der Mitarbeiter > > Arbeitgeber und Betriebsrat - Konstruktiv zusammenarbeiten, sachlich streiten, kluge Kompromisse finden 76 Strategische Betriebsratsarbeit > > Was wollen wir erreichen? 78 Sitzungen erfolgreich leiten und moderieren > > Wege zu effektiven Besprechungen 80 Betriebsversammlungen > > Mit Ideen und praktischen Tipps zum Erfolg Kommunikation 82 Erfolgreiche Gesprächs- und Verhandlungsführung I > > Grundlagen der Kommunikation und die Spielregeln der Gesprächsführung 84 Erfolgreiche Gesprächs- und Verhandlungsführung II > > Schwierige Verhandlungen meistern 86 Überzeugend vortragen mitreißend präsentieren > > Ziele erreichen durch wirkungsvolles Auftreten 88 Konflikte im Betriebsratsalltag > > Konflikte konstruktiv und souverän lösen >> 8 I n h a lt s v e r z e i c h n i s

9 128 Übersichtskarte Bayern Tagungsorte und Seminarhotels Allgemeine Geschäftsbedingungen Bayernweiter Betriebsräte-Fachbeirat Maßgeschneiderte Schulungen Vision Betriebsratsarbeit für die Zukunft 94 Demografiemanagement im Unternehmen > > Alter(n)sgerechte Arbeitsgestaltung für die Zukunft 96 Leistungsorientiertes Entgelt und Zielvereinbarungen > > Variable Vergütungssysteme 98 Beteiligungsrechte in personellen Angelegenheiten > > Die Interessen der Mitarbeiter kompetent vertreten 100 Beschäftigungssicherung durch Qualifizierung > > Instrumente der Personal- und Weiterbildungsplanung 102 Compliance im Unternehmen > > Die Einhaltung von Verhaltens- und Ethikrichtlinien 104 Der familienfreundliche Betrieb > > Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf Prävention, Gesundheit und Arbeitsschutz 106 Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) > > Gesunde Mitarbeiter das wahre Potenzial von Unternehmen 108 Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) > > Krankheitsbedingten Kündigungen vorbeugen 110 Arbeits- und Gesundheitsschutz > > Grundlegendes in Sachen Arbeitssicherheit 112 Mobbing und Diskriminierung > > Ursachen, Folgen sowie Interventions- und Präventionsstrategien 114 Suchtprobleme am Arbeitsplatz > > Erkennen handeln vorsorgen 116 Erschöpfung und Burn-Out durch psychische Belastungen > > Prävention und Intervention im Betrieb Jugend- und Auszubildendenvertretung 120 JAV-Wahlen 2014 > > Damit alles stimmt die optimale Vorbereitung 122 Grundlegendes Know-how > > Der optimale Start 124 JAV-Arbeit in der Praxis > > Umsetzung der Theorie im JAV-Alltag 126 Gesprächs- und Verhandlungsführung > > Selbstbewusst auftreten, überzeugend argumentieren I n h a lt s v e r z e i c h n i s >> 9

10 Seminarorganisation Astrid Bodenstein Yvonne Röchert Ich bin Ihre erste Ansprechpartnerin zu unseren Seminaren und maßgeschneiderten Schulungen, koordiniere die Referenten und buche die Seminarhotels. Ich halte Sie immer auf dem Laufenden. Über das World Wide Web und den Newsletter bleibe ich mit Ihnen in Verbindung. U n s e r e k o m p e t e n t e B e g l e i t u n g Wir stehen Ihnen mit Rat und Tat bei Ihren Fragen rund um die Seminare und Anmeldungen zur Seite und sorgen dafür, dass wir Ihnen immer neue, aktuelle Seminarthemen praxisnah anbieten. Wir organisieren für Sie die passenden Hotels und schaffen den optimalen Rahmen für konstruktive Seminare in angenehmer Atmosphäre. m a S S g e s c h n e i d e r t e S c h u l u n g e N Sie vermissen Themen und Inhalte? Kein Problem gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir Seminare nach Ihrem Bedarf. Ausführliche Informationen hierzu finden Sie auf Seite 144. Astrid Bodenstein Organisation und Beratung Yvonne Röchert Organisation und Beratung >> 10

11 Regionalkreise und Bildungsber atung Anni Christ-Dahm Elke Wailand R e g i o n a l k r e i s e > > Wir führen den Regionalkreis in allen Regionen Bayerns durch. > > Wir informieren jeweils von 13:00 Uhr - 17:00 Uhr durch Fachexperten, Fachanwälte oder Arbeitsrichter. > > Wir sorgen für Erfahrungsaustausch, Kommunikation und Information zwischen den beteiligten Betriebsräten. > > Wir bündeln Fortbildungswünsche und -bedarfe. > > Wir führen die Veranstaltung nach 37 Abs. 6 BetrVG durch. > > Die Teilnahme ist kostenfrei. B i l d u n g s b e r a t u n g > > Wir beraten Sie zum gesamten Angebot der bbw-betriebsräte- Fortbildung und finden gemeinsam mit Ihnen individuell auf Ihren Bedarf abgestimmte Lösungen. > > Wir unterstützen Sie bei der Auswahl der richtigen Seminare und planen mit Ihnen deren sinnvolle Reihenfolge. > > Wir informieren Sie über Ihre Schulungsansprüche. > > Wir entwickeln gemeinsam mit Ihnen Seminarkonzepte, die passgenau auf Ihr Gremium abgestimmt sind. Dauer 13:00-17:00 Uhr Der Regionalkreis ist kostenfrei Termine München Augsburg Passau Ansbach Aschaffenburg Kempten Amberg Bamberg Würzburg München Anni Christ-Dahm Betriebsräteberatung Elke Wailand Betriebsräteberatung Gemäß 37 Abs. 6 BetrVG >> 11

12 >> 12 Interesse Ohne eine gewisse Portion Idealismus könnten Sie als Betriebsrat angesichts vieler unlösbarer Probleme manchmal verzagen und mutlos werden. Doch ein Betriebsrat strahlt Zuversicht und Selbstbewusstsein aus und setzt sich gelegentlich auch für das eigentlich Unmögliche ein ohne daran zu verbittern, wenn er es nicht durchsetzen kann.

13 Eine Belegschaft hat viele Interessen, die es wert sind, vertreten zu werden. >> 13

14 01 02 Grundlagen 16 Betriebsverfassungsgesetz Grundlagen > > Baustein I: Einführung 18 Grundlagen der Betriebsratsarbeit > > Baustein II: Aufbau 20 Grundlagen des Arbeitsrechts > > Baustein III: Vertiefung 22 Organisation und Geschäftsführung des Betriebsrats > > Aufgaben des Betriebsrats koordinieren und erfolgreich umsetzen 24 Die Mitbestimmungsrechte in sozialen Angelegenheiten > > Bedeutung des 87 BetrVG für die Betriebsratsarbeit 26 Die Schwerbehindertenvertretung > > Menschen angemessen vertreten 28 Konzernbetriebsrat > > Der Betriebsrat im internationalen Konzern Workshops Leitfäden für die Betriebsratsarbeit in der Praxis 30 Flexible Arbeitszeitregelungen > > Arbeiten ohne (Zeit-)Maß? 32 Betriebsvereinbarungen > > Vorbereitung, Verhandlung, Umsetzung 34 Öffentlichkeitsarbeit im Betrieb > > Mit der Belegschaft im Dialog 36 facebook & Co. Social Media im Betrieb > > Mitbestimmung bei sozialen Netzwerken 38 Protokoll- und Schriftführung > > Rechtssicher und verständlich >> 14

15 Sie benötigen Einsatzbereitschaft, Verbesserungswillen und Durchsetzungsstärke. >> 15

16 01 Grundl agen Betriebsverfassungsgesetz Grundlagen > > Baustein I: Einführung I n h a l t e Funktion der Betriebsverfassung im Arbeitsrecht > > Entwicklung der betrieblichen Interessenvertretung der Arbeitnehmer > > Leitgedanken der Betriebsverfassung > > Rechtliche Grundlagen des Arbeitsverhältnisses > > Überwachung und Wahrung der Arbeitnehmerschutzrechte und -interessen Organe der Betriebsverfassung > > Schwerbehindertenvertretung > > Jugend- und Auszubildendenvertretung > > Ausschüsse auf Betriebsebene Betriebsausschuss & weitere Ausschüsse > > Gesamtbetriebsrat > > Konzernbetriebsrat > > Europäischer Betriebsrat Geschäftsführung des Betriebsrats > > Betriebsratsvorsitzender und Stellvertreter Aufgaben und Stellung im BR > > Geschäftsordnung des Betriebsrats > > Sprechstunden > > Betriebs- und Abteilungsversammlungen > > Kosten- und Sachaufwand des Betriebsrats > > Wie erhält der BR notwendige rechtliche Informationen für die Amtstätigkeit? > > Wie kann der BR handeln? Wirksame Beschlussfassung des Gremiums I H R N U T Z E N Sie kennen die rechtlichen Grundlagen der Betriebsratsarbeit. Sie sind ein kompetenter Ansprechpartner für Ihre Kollegen. Sie können sicher mit Gesetzestexten umgehen. >> 16 Die angegebenen Termine passen nicht in Ihren Terminkalender? Kontaktieren Sie uns wir finden eine Lösung!

17 INTERESSE Interessen zu vertreten, heißt auch: Menschen vertreten mit ihren Stärken und Schwächen. Rechte und Pflichten der Betriebsratsmitglieder > > Unentgeltliches Ehrenamt Benachteiligungs- und Begünstigungsverbot > > Tätigkeits- und Entgeltschutz > > Kündigungsschutz und Versetzungsschutz > > Arbeitsbefreiung für Betriebsratstätigkeit während der Arbeitszeit > > Freistellungen > > Betriebsratstätigkeit außerhalb der Arbeitszeit > > Geheimhaltungspflichten > > Weiterbildung der BR-Mitglieder Aufgaben und Beteiligungsrechte des Betriebsrats > > Beteiligungsrechte in sozialen Angelegenheiten > > Beteiligungsrechte in personellen Angelegenheiten > > Beteiligungsrechte in wirtschaftlichen Angelegenheiten > > Unterscheidung zwischen Mitwirkungsrechten und Mitbestimmungsrechten Dauer 5 Tage Seminarbeginn am 1. Tag ist um 09:30 Uhr Termine Oberstaufen Bad Kissingen St. Englmar Langlau Kitzbühel Garmisch-P Langlau Kitzbühel Bad Kissingen Langlau Preis Mitgliedspreis: 860,00 Euro Nichtmitgliedspreis: 990,00 Euro zzgl. Unterkunft / Vollpension Der ermäßigte Preis gilt für Unternehmen, die Mitglied im bbw oder in einem seiner Mitgliedsverbände sind. Sie wissen, wie Sie zum Wohl der Arbeitnehmer und des Betriebs handeln können. Sie wissen, wie Sie für Ihre Amtstätigkeit notwendige rechtliche Informationen erhalten. Telefon: Gemäß 37 Abs. 6/7 BetrVG >> 17

18 01 Grundl agen Grundlagen der Betriebsratsarbeit > > Baustein II: Aufbau I n h a l t e Die Grundlagen der Betriebsratstätigkeit > > Betriebsratssitzungen und Beschlussfassung > > Die Geschäftsordnung des Betriebsrats > > Die Arbeit in Ausschüssen > > Pflicht der Geheimhaltung > > Freistellungen und Sprechstunden > > Zusammenarbeit mit Wirtschaftsausschuss, Jugend- und Schwerbehindertenvertretung > > Verhältnis zu Konzern- und Gesamtbetriebsrat > > Einberufung und Durchführung von Betriebsversammlungen Das Recht der Betriebsvereinbarung > > Die Ausübung von Mitbestimmungsrechten > > Der Abschluss von Betriebsvereinbarungen > > Gestaltungsmöglichkeiten der betrieblichen Verhandlungspartner > > Die Einigungsstelle I H R N U T Z E N Sie kennen die vielfältigen Aufgaben Ihres Amtes. Sie können einschätzen, wann Ihr Engagement bei der Durchsetzung Ihrer Beteiligungsrechte zielführend ist. Sie wissen, wo die Grenzen betriebsverfassungsrechtlicher Mitbestimmung liegen. >> 18 Die angegebenen Termine passen nicht in Ihren Terminkalender? Kontaktieren Sie uns wir finden eine Lösung!

19 INTERESSE Interessen zu vertreten, heißt auch: Menschen vertreten mit ihren Stärken und Schwächen. Tarifvertragsrecht > > Die Tarifautonomie > > Der Abschluss von Tarifverträgen > > Vorrang des Tarifvertrags gegenüber betrieblichen Regelungen 87 BetrVG Mitbestimmung im sozialen Bereich > > Arbeitnehmerverhalten > > Urlaubs- und Arbeitszeitregelungen > > Sozialeinrichtungen > > Betriebliches Vorschlagswesen Aktuelle Fragen aus dem Arbeitsrecht Dauer 5 Tage Seminarbeginn am 1. Tag ist um 09:30 Uhr Termine Langlau Kitzbühel St. Englmar Langlau Preis Mitgliedspreis: 860,00 Euro Nichtmitgliedspreis: 990,00 Euro zzgl. Unterkunft / Vollpension Der ermäßigte Preis gilt für Unternehmen, die Mitglied im bbw oder in einem seiner Mitgliedsverbände sind. Sie haben Kenntnisse über die Planung und Organisation von Betriebsratsaufgaben. Sie wissen, wie Betriebsversammlungen einberufen und durchgeführt werden. Telefon: Gemäß 37 Abs. 6/7 BetrVG >> 19

20 01 Grundl agen Grundlagen des Arbeitsrechts > > Baustein III: Vertiefung I n h a l t e Grundlegendes zum Arbeitsrecht > > Was regelt das Arbeitsrecht? > > Welche Funktion erfüllt das Arbeitsrecht? > > Unterscheidung zwischen kollektivem individuellem Arbeitsrecht > > Klärung von Grundbegriffen des Arbeitsrechts > > Rechtsnormen und -quellen im Arbeitsrecht > > Umgang mit Gesetzen und arbeitsrechtlicher Kommentarliteratur Von der Bewerbung bis zur Einstellung > > Stellenausschreibung > > Was hat der Arbeitgeber bei der Stellenausschreibung zu beachten? > > Vorgaben des AGG > > Regeln zur betriebsinternen Ausschreibung > > Bewerbungsverfahren > > Pflichten des Arbeitgebers gegenüber dem Bewerber und dem BR > > Pflichten des Bewerbers gegenüber dem Arbeitgeber > > Folgen bei Pflichtverletzungen des Arbeitgebers oder des Bewerbers > > Mitsprache des BR bei Einstellungsfragebogen Der Arbeitsvertrag > > Zustandekommen Mindestinhalt Formvorschriften > > Folgen bei Rechtsfehlern und unwirksamen Klauseln I H R N U T Z E N Sie kennen die rechtlichen Grundlagen der Betriebsratsarbeit. Sie sind ein kompetenter Ansprechpartner für Ihre Kollegen. Sie können sicher mit Gesetzestexten umgehen. >> 20 Die angegebenen Termine passen nicht in Ihren Terminkalender? Kontaktieren Sie uns wir finden eine Lösung!

21 INTERESSE Interessen zu vertreten, heißt auch: Menschen vertreten mit ihren Stärken und Schwächen. Sonderformen von Arbeitsverhältnissen > > Probearbeitsverhältnis - Probezeit > > Geringfügige Beschäftigung und Aushilfsarbeitsverhältnis > > Teilzeit- und befristete Arbeitsverhältnisse > > Leiharbeitsverhältnisse > > Auszubildende und Praktikanten Rechte und Pflichten von Arbeitnehmern und Arbeitgeber > > Arbeitszeit > > Mindest- und Höchstarbeitszeiten > > Beteiligungsrechte bei zeitlicher Lage und Dauer der Arbeitszeiten > > Vergütung > > Vergütungsformen > > Betriebliche Übung > > Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats > > Abmahnung und Kündigung > > Kündigungsformen > > Rechte des Betriebsrats bei Kündigung > > Beschäftigungs- und Fürsorgepflicht des Arbeitgebers > > Treuepflicht des Arbeitnehmers Dauer 5 Tage Seminarbeginn am 1. Tag ist um 09:30 Uhr Termine Happurg Oberstaufen Langlau Preis Mitgliedspreis: 860,00 Euro Nichtmitgliedspreis: 990,00 Euro zzgl. Unterkunft / Vollpension Der ermäßigte Preis gilt für Unternehmen, die Mitglied im bbw oder in einem seiner Mitgliedsverbände sind. Erkrankung des Arbeitnehmers Urlaub Sie wissen, wie Sie zum Wohl der Arbeitnehmer und des Betriebs handeln können. Sie wissen, wie Sie für Ihre Amtstätigkeit notwendige rechtliche Informationen erhalten. Telefon: Gemäß 37 Abs. 6/7 BetrVG >> 21

22 01 Grundl agen Organisation und Geschäftsführung des Betriebsrats > > Aufgaben des Betriebsrats koordinieren und erfolgreich umsetzen I n h a l t e Grundsätzliches zur Geschäftsführung des Betriebsrats > > Geschäftsführung aus Sicht des Betriebsverfassungsgesetzes > > Ziele für die Organisation der BR-Arbeit mit dem Gremium festlegen > > Zuständigkeiten abgrenzen > > Betriebsrat > > Gesamt- und Konzernbetriebsrat > > Jugend- und Auszubildendenvertretung > > Schwerbehindertenvertretung Die Betriebsratssitzung > > Vorbereitung der Betriebsratssitzung > > Protokollauswertung > > Einladung > > Tagesordnung > > rechtliche Formvorschriften > > Durchführung der Betriebsratssitzung > > Verhinderung von BR-Mitgliedern und Ersatzmitglieder > > Beschlussfähigkeit > > Beschlussfassung > > Protokoll- und Schriftführung I H R N U T Z E N Sie können das Betriebsratsbüro erfolgreich managen und organisieren. Sie kennen die gesetzlichen Vorgaben zur Geschäftsführung des BR. Sie erhalten praktische Tipps zur zielgerechten Aufgabenplanung. >> 22 Die angegebenen Termine passen nicht in Ihren Terminkalender? Kontaktieren Sie uns wir finden eine Lösung!

23 INTERESSE Interessen zu vertreten, heißt auch: Menschen vertreten mit ihren Stärken und Schwächen. Das Betriebsratsbüro - systematische Planung und Organisation > > Einfache Projektorganisation Terminplanung- und Überwachung > > Aktivitäten Planung und -kontrolle > > Effiziente Möglichkeiten zu Aktenplan und Ablagesystem > > Checklisten und Vorlagen als Arbeitshilfe Kommunikationsgrundlagen für die sachgerechte BR-Arbeit > > Grundlagen der Kommunikation im betrieblichen Alltag > > Wahrnehmen Informieren Aufgaben verteilen > > Kollegen helfen und unterstützen Grenzen ziehen Systematische Koordination der BR- und Ausschuss-Arbeit > > Überlegungen, Ideen umsetzen üben und ausprobieren > > Bestandsaufnahme: Welche Informationen, Fähigkeiten und Kenntnisse liegen vor? > > Ziele für das Betriebsratsbüro festlegen > > Prioritätensetzung und Arbeitsbelastung: Tipps und kollegiale Beratung Die Geschäftsführung des BR und ihr rechtlicher Rahmen > > Die Rechtsstellung der Betriebsratsmitglieder > > Aufgaben und Befugnisse des Betriebsratsvorsitzenden > > Amtsniederlegung oder Ausschluss von Betriebsratsmitgliedern > > Haftung von Betriebsratsmitgliedern Dauer 3 Tage Seminarbeginn am 1. Tag ist um 09:30 Uhr Termine Bayrischzell Happurg Bad Griesbach Isny Bayreuth Preis Mitgliedspreis: 750,00 Euro Nichtmitgliedspreis: 860,00 Euro zzgl. Unterkunft / Vollpension Der ermäßigte Preis gilt für Unternehmen, die Mitglied im bbw oder in einem seiner Mitgliedsverbände sind. Sie können Sitzungen systematisch planen und durchführen. Sie können die Arbeiten des BR und der Ausschüsse erfolgreich planen und umsetzen. Telefon: Gemäß 37 Abs. Abs. 6/7 BetrVG >> 23

24 01 Grundl agen Die Mitbestimmungsrechte in sozialen Angelegenheiten > > Bedeutung des 87 BetrVG für die Betriebsratsarbeit I n h a l t e Grundlagen zur Mitbestimmung > > Aufbau und Struktur der betrieblichen Mitbestimmung > > Aufbau, Struktur und Inhalt des 87 BetrVG > > 87 BetrVG im Spannungsverhältnis zu 77 III BetrVG > > Abgrenzung zu mitbestimmungsfreien Einzelfallmaßnahmen Handlungsfelder gemäß 87 BetrVG > > Ordnung und Verhalten im Betrieb > > Arbeitszeit und Urlaub > > Betriebliche Lohngestaltung > > Leistungsbezogene Entgelte > > Technische Überwachung von Leistung und Verhalten der Arbeitnehmer > > Gesundheits- und Unfallschutz > > Sozialeinrichtungen > > Betriebliches Vorschlagswesen > > Betriebliche Altersversorgung I H R N U T Z E N Sie haben einen umfassenden und tief greifenden Überblick über den 87 BetrVG und den damit verbundenen Kernbereich der betrieblichen Mitbestimmung. >> 24 Die angegebenen Termine passen nicht in Ihren Terminkalender? Kontaktieren Sie uns wir finden eine Lösung!

25 INTERESSE Interessen zu vertreten, heißt auch: Menschen vertreten mit ihren Stärken und Schwächen. Ausübung und Durchsetzung der Mitbestimmungsrechte > > Regelungsabrede > > Betriebsvereinbarung > > Wirkung von Betriebsvereinbarungen > > Mitbestimmung bei eilbedürftigen Maßnahmen > > Schweigen oder schlüssiges Verhalten des Betriebsrats > > Unterlassungsanspruch des Betriebsrats > > Arbeitsgerichtliches Beschlussverfahren > > Einigungsstellenverfahren Konkrete Beispiele aus der Praxis zu den unterschiedlichen Regelungstatbeständen Dauer 2 Tage Seminarbeginn am 1. Tag ist um 09:30 Uhr Termine Herzogenaurach neunburg v. W Bad Bayersoien Bad Füssing Preis Mitgliedspreis: 620,00 Euro Nichtmitgliedspreis: 710,00 Euro zzgl. Unterkunft / Vollpension Der ermäßigte Preis gilt für Unternehmen, die Mitglied im bbw oder in einem seiner Mitgliedsverbände sind. Sie können Ihre Handlungsmöglichkeiten voll ausschöpfen, wenn es um soziale Angelegenheiten im Betrieb geht. Sie wissen, wann Sie mitentscheiden müssen oder initiativ werden können. Telefon: Gemäß 37 Abs. 6/7 BetrVG >> 25

26 01 Grundl agen Die Schwerbehindertenvertretung > > Menschen angemessen vertreten I n h a l t e Arbeits- und sozialrechtliche Grundlagen > > Aufbau und Inhalt des SGB IX > > Aufgaben und Ziele des Schwerbehindertenrechts > > Rechtsgrundlagen und Rechtsquellen des Schwerbehindertenrechts > > Beginn und Ende des Schwerbehindertenschutzes Beschäftigung schwerbehinderter Menschen > > Beschäftigungspflicht des Arbeitgebers > > Ausschreibung von Arbeitsplätzen > > Bewerbung und Bewerberauswahl > > Besondere Vertragsformen: Probezeit, Teilzeit und Befristung > > Arbeitsentgelt, Mehrarbeit, Zusatzurlaub I H R N U T Z E N Sie wissen, wer im Sinne des Gesetzes als schwerbehindert gilt. Sie kennen die Rechte, Pflichten und Aufgaben der Schwerbehindertenvertretung. Sie wissen, wann der Kündigungsschutz für Schwerbehinderte gilt. >> 26 Die angegebenen Termine passen nicht in Ihren Terminkalender? Kontaktieren Sie uns wir finden eine Lösung!

27 INTERESSE Interessen zu vertreten, heißt auch: Menschen vertreten mit ihren Stärken und Schwächen. Anzeigepflichten und Fürsorgepflichten Beendigung des Arbeitsverhältnisses > > Zustimmungsverfahren bei Kündigungen > > Ausnahmen vom besonderen Kündigungsschutz Aufgaben der Interessenvertretungen > > Wichtige Beteiligungsrechte > > Zusammenarbeit Prozessuale Fragen und aktuelle Rechtsprechung Dauer 3 Tage Seminarbeginn am 1. Tag ist um 09:30 Uhr Termine Bad Aibling Bad Gögging Preis Mitgliedspreis: 750,00 Euro Nichtmitgliedspreis: 860,00 Euro zzgl. Unterkunft / Vollpension Der ermäßigte Preis gilt für Unternehmen, die Mitglied im bbw oder in einem seiner Mitgliedsverbände sind. Sie wissen, was bei Problemen des Schwerbehinderten zu tun ist. Sie wissen, wer die Schwerbehindertenvertretung unterstützt. Sie kennen die aktuelle Rechtsprechung. Telefon: Gemäß 37 Abs. 6 BetrVG >> 27

28 01 Grundl agen Konzernbetriebsrat > > Der Betriebsrat im internationalen Konzern I n h a l t e Strukturen internationaler Konzerne > > Konzernmutter im Ausland Unternehmen in Deutschland > > Konzernmutter in Deutschland Unternehmen im Ausland > > Mitarbeiterzahl als wesentlicher Faktor für die Mitbestimmung Die Ebenen der Mitbestimmung im Konzern > > Betriebsrat, Gesamtbetriebsrat und Konzernbetriebsrat > > EU-Betriebsrat und Weltbetriebsrat Kompetenzen, Rechtsquellen und Zuständigkeiten > > Informations- und Dialog -Rechte der internationalen Gremien > > Verhältnis zur Mitbestimmung in Deutschland > > Zusammenarbeit der nationalen und internationalen Gremien I H R N U T Z E N Sie wissen, wann ein Konzernbetriebsrat gebildet werden kann. Sie kennen die Aufgaben, Befugnisse und Zuständigkeiten des Konzernbetriebsrats. Sie kennen die Mitbestimmungsrechte des Konzernbetriebsrats. >> 28 Die angegebenen Termine passen nicht in Ihren Terminkalender? Kontaktieren Sie uns wir finden eine Lösung!

29 INTERESSE Interessen zu vertreten, heißt auch: Menschen vertreten mit ihren Stärken und Schwächen. Mitbestimmung im internationalen Konzern > > Unterrichtung der Arbeitnehmervertretungen > > Mitbestimmungsrechte bei Entscheidungen des Konzerns Internationale Vorgaben und Umstrukturierungen > > Outsourcing und Offshoring Mitbestimmung des Betriebsrats > > Ethikrichtlinien und Beteiligung des Betriebsrats Entsendung von Mitarbeitern ins Ausland Dauer 3 Tage Seminarbeginn am 1. Tag ist um 09:30 Uhr Termine Ochsenfurt Chiemsee Regensburg Preis Mitgliedspreis: 750,00 Euro Nichtmitgliedspreis: 860,00 Euro zzgl. Unterkunft / Vollpension Der ermäßigte Preis gilt für Unternehmen, die Mitglied im bbw oder in einem seiner Mitgliedsverbände sind. Sie wissen, wie die Arbeit im Konzernbetriebsrat organisiert und strukturiert wird. Sie kennen die Strukturen internationaler Konzerne. Telefon: Gemäß 37 Abs. 6/7 BetrVG >> 29

30 02 Workshops Leitfäden für die Betriebsr ats- Flexible Arbeitszeitregelungen > > Arbeiten ohne (Zeit-)Maß? I n h a l t e Von der Teilzeit zur kundenorientierten Arbeitszeit > > Optimale Anpassung an Auslastungsschwankungen und Berücksichtigung von Flexibilitätswünschen > > Vermeidung von hohen Zeitsalden und Mehrarbeit > > Langzeitkonto und Sabbatical was ist zu beachten? > > Pro und Contra der Vertrauensarbeitszeit > > Das Personal effizient einsetzen und Mitarbeiterwünsche berücksichtigen mit transparenter Planung und Steuerung > > Der Angst vor Minusstunden bei den Mitarbeitern mit transparenten Infos aus der Zeitwirtschaft entgegenwirken > > Fachkräfte binden: alternierende Telearbeit, Job-Sharing Vorstellung von erfolgreichen Praxisbeispielen > > Welches Modell ist für wen das richtige? Wann, wie und wo müssen wir arbeiten? > > Analyse des Arbeitsanfalls und des Personalbedarfs Analyse von hohen Zeitsalden > > Auswertungsmöglichkeiten und Handlungsoptionen I H R N U T Z E N Sie wissen, wie ein erfolgreiches Arbeitszeitmanagement umgesetzt wird. Sie kennen die rechtlichen Grundlagen und können Ihre Mitbestimmungsrechte richtig umsetzen. Die angegebenen Termine passen nicht in Ihren Terminkalender? Kontaktieren Sie uns wir finden eine Lösung! >> 30

31 arbeit in der Pr a xis INTERESSE Interessen zu vertreten, heißt auch: Menschen vertreten mit ihren Stärken und Schwächen. Aktive Planung und Steuerung > > Zeitkonto: Anpassung an Berge und Täler > > Personaleinsatz und Urlaubsplanung mit EDV-Tools > > Infos aus der Zeitwirtschaft: Controlling statt Kontrolle > > Verknüpfung mit Effizienzkriterien Handlungsbedarf aufzeigen mit aktuellen Infos > > Die wichtigsten Arbeitszeitdaten auf einen Blick Bausteine einer erfolgreichen Umsetzung > > Schritt für Schritt zum Schicht-, Dienst- oder Einsatzplan > > Vom Arbeitsanfall über die Personalbedarfsermittlung zum bedarfsgerechten und einfachen Schicht-, Dienst- oder Einsatzplan Leistungserhalt der Beschäftigten > > Gesundheits- und altersgerechte Kriterien für die Schichtplangestaltung Effiziente Flexibilisierungsbausteine > > Wie kann im Schichtbetrieb und Dienstleistungsunternehmen auf Schwankungen des Arbeitsanfalls reagiert werden? Dauer 3 Tage Seminarbeginn am 1. Tag ist um 09:30 Uhr Termine Kitzbühel Langlau Isny Preis Mitgliedspreis: 750,00 Euro Nichtmitgliedspreis: 860,00 Euro zzgl. Unterkunft / Vollpension Der ermäßigte Preis gilt für Unternehmen, die Mitglied im bbw oder in einem seiner Mitgliedsverbände sind. Rechtliche Besonderheiten und abrechnungstechnische Details Sie kennen die Werkzeuge für eine moderne Schicht-, Dienstund Einsatzplanung. Sie wissen, wie die Einführung von Schicht- und Dienstplänen in Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern gelingen kann. Telefon: Gemäß 37 Abs. 6/7 BetrVG >> 31

32 02 Workshops Leitfäden für die Betriebsr ats- Betriebsvereinbarungen > > Vorbereitung, Verhandlung, Umsetzung I n h a l t e Vorbereitung einer Betriebsvereinbarung > > Inhaltliche Klärung und Gestaltung der Betriebsvereinbarung > > Hinzuziehung von Sachverständigen > > Vorbereitung von Verhandlungen mit dem Arbeitgeber > > Beteiligung der Arbeitnehmer Inhaltliche Gestaltung von Betriebsvereinbarungen > > Formulierungsvorschläge > > Eckpunkte, die aus Sicht des Betriebsrats zu beachten sind Abschluss, Form, Wirkung und Rahmenbedingungen > > Ende und Nachwirkung von Betriebsvereinbarungen > > Formalien, die eine besondere Bedeutung erhalten können I H R N U T Z E N Sie verfügen über wichtige Informationen zu maßgeblichen Bestimmungen. Sie meistern erfolgreich die Formulierung von Abschlüssen. >> 32 Die angegebenen Termine passen nicht in Ihren Terminkalender? Kontaktieren Sie uns wir finden eine Lösung!

33 arbeit in der Pr a xis INTERESSE Interessen zu vertreten, heißt auch: Menschen vertreten mit ihren Stärken und Schwächen. Durchführung von Betriebsvereinbarungen > > Bekanntmachung im Betrieb > > Auf was hat der Betriebsrat nach Abschluss zu achten? > > Sicherstellen der Einhaltung von Betriebsvereinbarungen Rechtlicher Rahmen > > Unterscheidung zwischen erzwingbarer und freiwilliger Betriebsvereinbarung > > Sperrwirkung der Tarifverträge und des Gesetzes > > Bedeutung der tarifvertraglichen und gesetzlichen Öffnungsklauseln > > Arbeitsvertrag und Betriebsvereinbarung Dauer 3 Tage Seminarbeginn am 1. Tag ist um 09:30 Uhr Termine Oberstaufen Bad Gögging Kitzbühel Heigenbrücken Preis Mitgliedspreis: 750,00 Euro Nichtmitgliedspreis: 860,00 Euro zzgl. Unterkunft / Vollpension Der ermäßigte Preis gilt für Unternehmen, die Mitglied im bbw oder in einem seiner Mitgliedsverbände sind. Sie sind sicher in Verhandlungen mit der Unternehmensleitung. Sie können die Arbeitsbedingungen Ihrer Kollegen aktiv und positiv beeinflussen. Telefon: Gemäß 37 Abs. 6/7 BetrVG >> 33

34 02 Workshops Leitfäden für die Betriebsr ats- Öffentlichkeitsarbeit im Betrieb > > Mit der Belegschaft im Dialog I n h a l t e Grundlagen der innerbetrieblichen Öffentlichkeitsarbeit > > Betriebsverfassungsrechtliche Grundlagen > > Urheberrechtliche Grundlagen > > Rolle und Funktion betrieblicher Öffentlichkeitsarbeit > > Informationsbeschaffung > > Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse Positives Image durch gute Informationen > > Definieren von Zielen und Strategien der Betriebsratsarbeit > > Umsetzung der Ziele und Strategien > > Das Image des Betriebsrats in der Öffentlichkeit > > Transparente Gestaltung der Betriebsratserfolge Informationsvermittlung zwischen Betriebsrat und Mitarbeitern > > Informationsklassiker attraktiv und zeitgemäß gestalten Betriebsversammlung, Sprechstunde, Schwarzes Brett, Mitarbeiterbefragung, Betriebsratszeitung > > Moderne Kommunikationsmittel , Intranet, eigene BR-Webseite, Newsletter > > Informationsanspruch der Mitarbeiter > > Den richtigen Ton bei der Belegschaft treffen auf die Medienauswahl und eine ansprechende Gestaltung kommt es an > > Umgang mit der Gerüchteküche > > Agieren statt reagieren I H R N U T Z E N Sie wissen, wie Sie durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit die Kollegen zu mehr Mitarbeit und Interesse bewegen. Sie können mit modern aufbereiteten Informationen über die Tätigkeit des Betriebsrats informieren. Die angegebenen Termine passen nicht in Ihren Terminkalender? Kontaktieren Sie uns wir finden eine Lösung! >> 34

35 arbeit in der Pr a xis INTERESSE Interessen zu vertreten, heißt auch: Menschen vertreten mit ihren Stärken und Schwächen. Effektive Informationspolitik mit Langzeitwirkung > > Layout und Gestaltung von Text, Schrift und Bild > > Auf das Wesentliche kommt es an > > Informationen verständlich und anschaulich umsetzen Betriebsversammlungen mal anders > > Erfolgreiche Beispiele aus der Praxis Praktische Beispiele und Tipps für die Umsetzung der Öffentlichkeitsarbeit Dauer 5 Tage Seminarbeginn am 1. Tag ist um 09:30 Uhr Termine Garmisch-P Bad Gögging St. Englmar Bad Kissingen Preis Mitgliedspreis: 860,00 Euro Nichtmitgliedspreis: 990,00 Euro zzgl. Unterkunft / Vollpension Der ermäßigte Preis gilt für Unternehmen, die Mitglied im bbw oder in einem seiner Mitgliedsverbände sind. Sie wissen, welche Instrumente und Medien Sie nutzen können, um Ihre Arbeit wirkungsvoll gegenüber Belegschaft und Unternehmensleitung darzustellen. Sie wissen, welche betriebsverfassungs- und urheberrechtlichen Punkte bei Ihrer Öffentlichkeitsarbeit zu beachten sind. Telefon: Gemäß 37 Abs. 6/7 BetrVG >> 35

36 02 Workshops Leitfäden für die Betriebsr ats- facebook & Co. Social Media im Betrieb > > Mitbestimmung bei sozialen Netzwerken I n h a l t e Grundlagen Social Media > > Die wichtigsten Fakten kennen und auf dem Laufenden sein > > Unterschiede und Gemeinsamkeiten verschiedener Netzwerke > > Nutzen und Risiken für Arbeitnehmer und Betrieb Soziale Netzwerke am Arbeitsplatz Regeln zur Nutzung von Social Media > > Besteht Anspruch auf Nutzung sozialer Medien während der Arbeitszeit? > > Private oder dienstliche Nutzung > > Einmal dabei immer dabei? Bilder im Internet und deren Nutzung > > Smartphone & Co: Immer erreichbar gilt das Arbeitszeitgesetz noch? Social Media und das Arbeitsrecht > > Regelungen im Arbeitsvertrag Loyalitäts- und Verschwiegenheitspflicht > > Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse > > Rufschädigende Äußerungen über den Arbeitgeber im Internet > > Überschreitung der Nutzungsgrenzen Abmahnung oder Kündigung? I H R N U T Z E N Sie kennen die wichtigsten Funktionen sozialer Netzwerke. Sie können über die Richtlinien betrieblicher Nutzung sozialer Medien mitbestimmen. Sie können Betriebsvereinbarungen zur Nutzung von Social Media im Betrieb formulieren. >> 36 Die angegebenen Termine passen nicht in Ihren Terminkalender? Kontaktieren Sie uns wir finden eine Lösung!

37 arbeit in der Pr a xis INTERESSE Interessen zu vertreten, heißt auch: Menschen vertreten mit ihren Stärken und Schwächen. Datenschutz bei Nutzung sozialer Netzwerke im Betrieb > > Kontrollbefugnisse des Arbeitgebers > > Rechtliche Grenzen der Überwachung > > Beweisverwertungsverbote > > Haftung und Ansprüche des Arbeitnehmers bei unbefugter Kontrolle > > Beteiligungsrechte des Betriebsrats Social Media und Mitbestimmung > > Betriebsvereinbarungen zur Nutzung von Internet und > > Social Media Guidelines: Richtlinien mitgestalten Öffentlichkeitsarbeit des Betriebsrats im Betrieb mit Hilfe sozialer Netzwerke > > Social Media statt Schwarzes Brett Chancen und Risiken für die Kommunikation durch den Betriebsrat > > Botschaften kommunizieren und Feedback erzeugen > > Imageaufbau und Imagepflege, die professionelle Darstellung der BR-Arbeit gegenüber der Belegschaft Dauer 2 Tage Seminarbeginn am 1. Tag ist um 09:30 Uhr Termine Herzogenaurach Herrsching Bernried Langlau Preis Mitgliedspreis: 620,00 Euro Nichtmitgliedspreis: 710,00 Euro zzgl. Unterkunft / Vollpension Der ermäßigte Preis gilt für Unternehmen, die Mitglied im bbw oder in einem seiner Mitgliedsverbände sind. Sie kennen den rechtlichen Rahmen und wissen, wo die Grenzen und Möglichkeiten bei Nutzung sozialer Netzwerke im Betrieb liegen. Sie können die Öffentlichkeitsarbeit des Betriebsrats im Betrieb durch Nutzung von facebook & Co. modern gestalten. Telefon: Gemäß 37 Abs. 6/7 BetrVG >> 37

38 02 Workshops Leitfäden für die Betriebsr ats- Protokoll- und Schriftführung > > Rechtssicher und verständlich I n h a l t e Gesetzliche Anforderungen > > Rechte und Pflichten des Protokoll- und Schriftführers > > Rechtskraft von Protokollen und Niederschriften > > Anspruch auf Freistellung zur Erarbeitung und Nachbearbeitung des Protokolls Erstellen eines Protokolls > > Die verschiedenen Arten > > Inhaltliche Mindestanforderungen an Sitzungsniederschriften > > Der formale Aufbau des Protokolls > > Technische Hilfen für die Protokollführung > > Protokollsprache und Formulierungstechniken Nachbearbeitung eines Protokolls > > Wer erhält eine Kopie? > > Änderungen > > Fristen und Aufbewahrung I H R N U T Z E N Sie wissen, in welchen Fällen die Betriebsratsarbeit lt. Gesetz der Schriftform bedarf. Sie können durch strukturierte Vorgehensweise zeitsparend und effizient rechtssichere Protokolle erstellen. Die angegebenen Termine passen nicht in Ihren Terminkalender? Kontaktieren Sie uns wir finden eine Lösung! >> 38

39 arbeit in der Pr a xis INTERESSE Interessen zu vertreten, heißt auch: Menschen vertreten mit ihren Stärken und Schwächen. Rechtliche Grundkenntnisse für den Protokoll- und Schriftführer > > Verantwortung für das Protokoll > > Rechtskraft eines Protokolls > > Rechtliche Folgen bei Fehlen eines Protokolls oder einer Niederschrift > > Inhaltliche Richtigkeit > > Rechtliche Konsequenzen bei falscher Darstellung oder Formfehlern > > Recht auf Einsicht und Änderung bei Falschdarstellung > > Ansprüche auf Ergänzungen und Zusätze zum Protokoll Dauer 2 Tage Seminarbeginn am 1. Tag ist um 09:30 Uhr Termine Augsburg Salzburg Würzburg Preis Mitgliedspreis: 620,00 Euro Nichtmitgliedspreis: 710,00 Euro zzgl. Unterkunft / Vollpension Der ermäßigte Preis gilt für Unternehmen, die Mitglied im bbw oder in einem seiner Mitgliedsverbände sind. Sie kennen die gesetzlichen Vorgaben für die formale und inhaltliche Gestaltung eines Protokolls. Sie kennen die rechtlichen Konsequenzen bei Nichteinhaltung der gesetzlichen Regelungen. Telefon: Gemäß 37 Abs. 6 BetrVG >> 39

40 >> 40 Konflikt Ein Betriebsrat kann es nicht allen recht machen: Als Schnittstelle zwischen zwei gegensätzlichen Interessensgruppen gehören Konflikte zu seinem täglichen Geschäft. Er scheut diese Auseinandersetzungen nicht, führt sie aber sachlich und wertschätzend und schafft damit die nötige Streitkultur, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

41 Als Betriebsrat wissen Sie, dass Konflikte wichtig sind, um klare Verhältnisse zu schaffen. >> 41

42 Arbeitsrecht, Sozialrecht und allgemeines Recht 44 Rechtsprechung der Arbeitsgerichte > > Recht haben = Recht bekommen? 46 Neueste Rechtsprechung kompakt > > Arbeitsrichter informieren über aktuelle Entscheidungen und Tendenzen in der Rechtsprechung 48 Befristete Arbeitsverhältnisse > > Beteiligungsrechte effektiv nutzen 50 Europäisches Arbeitsrecht und Sozialrecht > > Einfluss auf die nationale Rechtsentwicklung 52 Altersteilzeit Freistellung Rente > > : Die Qual der Wahl 54 Datenschutz und Datensicherheit im Unternehmen > > 32 ff. BDSG Umsetzung und Auswirkungen in der betrieblichen Praxis 56 Sicherer Umgang mit Gesetzen und Kommentaren > > Hilfe zur Selbsthilfe: Fragen des betrieblichen Alltags souverän lösen Umstrukturierung, Personalabbau, Kündigung 58 Der Betriebsübergang nach 613a BGB > > Risiken und Rechtsfolgen 60 Beendigung von Arbeitsverhältnissen > > Von der personenbedingten Kündigung bis zum Personalabbau 62 Arbeitnehmerüberlassung > > Regelungen zum Thema Leiharbeit Wirtschaftsausschuss 64 Wirtschaftsausschuss Baustein I > > Rechtsrahmen 106 ff. BetrVG und wirtschaftliche Grundbegriffe 66 Wirtschaftsausschuss Baustein II > > Bilanzanalyse, Controlling, Rating und Risikomanagement >> 42

43 Sie benötigen Konfliktfähigkeit und die Bereitschaft, sich in schwierige Themen einzuarbeiten. >> 43

44 03 A rbeitsrecht, Sozi a lrecht und a llgemeines Rechtsprechung der Arbeitsgerichte > > Recht haben = Recht bekommen? I n h a l t e Bedeutung des arbeitsgerichtlichen Verfahrens für die Betriebsratsarbeit Neue Entscheidungen zum kollektiven Arbeitsrecht: Betriebsverfassungsrecht > > Geschäftsführung des Betriebsrats > > Schulungsanspruch > > Kosten und Sachaufwand des Betriebsrats > > Stellung der Betriebsratsmitglieder > > Beteiligungsrechte in sozialen und personellen Angelegenheiten > > Sozialplan Neue Entscheidungen zum kollektiven Arbeitsrecht: Tarifrecht > > Tariffähigkeit > > OT-Mitgliedschaft > > Tarifeinheit > > Tarifsozialplan I H R N U T Z E N Sie können rechtliche Vorgänge besser einschätzen und beurteilen. Sie wissen, welche Auswirkungen Änderungen im Arbeitsrecht auf die tägliche Arbeit für Sie als Betriebsrat haben. >> 44 Die angegebenen Termine passen nicht in Ihren Terminkalender? Kontaktieren Sie uns wir finden eine Lösung!

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