RWB Mitglieder-Mitteilung 4/2010

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1 Rudern RWB Mitglieder-Mitteilung 4/2010

2 Wichtiges Ruderevents Eierfahrt zum MRV Wir treffen uns um am Biebricher Bootshaus und rudern zum MRV. Dort gibt es Eier, Brezeln und Glühwein eine delikate Verbindung Mitgliederversammlung 20 Uhr, Bootshaus Biebrich Frühjahrsputz, Uhr, Rudern ist vorher oder nachher möglich Anrudern Eurega Adressen + Kontakte Vorsitzender: Frank Schwarz Mozartstraße 3, Wiesbaden , Fachbereich Finanzen: Ralf Martin Fürstenrod 7, Taunusstein , Fb. Vermögensanlagen: Thomas Hanfler Chattenpfad 29, Taunusstein , dienstlich: Fachbereich Sport: Ulrike Seib Emser Straße 35, Wiesbaden , Fachbereich Verwaltung: Uwe Kaiser Höchster Straße 1a, Wiesbaden , Jugendleiterin: Désirée Kaiser Höchster Straße 1a, Wiesbaden , Mitgliedermitteilung: Ulrike Seib Emser Straße 35, Wiesbaden , Bootshaus Biebrich, Uferstraße 1, Wiesbaden oder Internet: Postanschrift: Postfach , Wiesbaden Mitgliedsbeiträge und Spenden überweisen Sie bitte an folgende Konten Naspa Kto. Nr BLZ Postbank Kto. Nr BLZ Wiesbadener Voba Kto.Nr BLZ Impressum Mitgliedermitteilung der Rudergesellschaft Wiesbaden-Biebrich 1888 e. V. 89. Jahrgang Nr. 4 Redaktion: Ulrike Seib, Frank Schwarz Herstellung: Ulrike Seib Druck: Dinges & Frick, Wiesbaden Liebe RWB-Mitglieder! schon wieder ist ein Jahr ins Land gegangen. Und, habt Ihr auch wieder weniger Kilometer gerudert, als Ihr Euch eigentlich vorgenommen hattet? Na, dann geht es Euch ja wie uns. Natürlich, der Sommer war auch schon mal besser als in Außerdem die viele Arbeit, und die Familie fordert auch Ihr Recht, etc. pp. Aber mal ehrlich, eigentlich müssten wir was für die Fitness tun und weniger auf der Couch liegen. Also dann im kommenden Jahr, neuer Anlauf. Ganz bestimmt. Ach, am Besten wir fangen noch vor Weihnachten damit an. Und machen auch zwischen UTIKAL MARTIN WINSMANN Rechtsanwälte Thomas Utikal Rechtsanwalt Verkehrsrecht WEG-Recht gewerbliches Mietrecht Beratendes Mitglied im Bundesfachverband der Wohnungs- und Immobilienverwalter e.v. Ralf Martin Rechtsanwalt Familienrecht Erbrecht Privates Baurecht Mitglied der ARGE Baurecht und Familien-/ Erbrecht im DAV Ralf Winsmann Rechtsanwalt Fachanwalt für Medizinrecht Medizinrecht Arbeitsrecht Sozialrecht Mitglied der ARGE Medizinrecht im DAV Editorial den Jahren keine Pause, denn wenn man erst einmal eingerostet ist, dann fällt der Anfang doppelt schwer. Also, Ihr lieben Mitglieder: Winterschlaf ist was von gestern. Der Kraftraum ist gut geheizt und freut sich auf viele Besucher, damit Ihr alle gesund und gestärkt in ein frohes neues Jahr kommt. Eine besinnliche Zeit wünscht, die Redaktion Wilhelm-Tropp-Str. 21 Telefon (0611) Wiesbaden-Biebrich Telefax (0611)

3 RWB Vereinsleben RWB Vereinsleben Schiersteiner Regatta mit Rekordbeteiligung Ohne die geht es nicht: Helgrid Krug, Heike und Joachim Uhr, Sebastian Werner»Dieses Jahr war es rückblickend gesehen die erfolgreichste in der 55 jährigen Geschichte der Rudergesellschaft Wiesbaden Biebrich bezogen auf die teilnehmenden Sportler und Vereine.«Resümiert Regattaleiter Thomas Hanfler, der diese Regatta nun seit rund 10 Jahren für seinen neuen Heimatverein ausrichtet.»das persönliche Flair, die fairen Bedingungen im Hafen auf allen 4 Bahnen über die 500 Meter Strecke und das gute Wetter machen den Reiz dieser Regatta aus!«dabei fing alles dieses Jahr nicht so gut an. Rund zwei Wochen vor der Veranstaltung wurden die Ausrichter darüber informiert, dass in ihrer Regattabahn die hessischen Schlauchbootmeisterschaften an dem gleichen Wochenende durchgeführt werden sollen. Ja, diese Sportart gibt es tatsächlich. In aufregenden Tagen wurde schnellstmöglich eine Lösung für Nachlässigkeiten der Genehmigungsbehörden gesucht, die beiden Veranstaltungen eine Zusage erteilten. Die Fronten waren schon sehr verhärtet, doch durch das eingehen von Kompromissen wurde es möglich, dass beide Veranstaltungen parallel durchgeführt wurden. Das Ziel und der Start der Ruderregatta wurden um ca. 100 m verlegt und somit der Wellenschlag aus den Regattabahnen herausgehalten.»wir sind froh, dass das so gut geklappt hat und kein Sportler wegen Wellenschlag gekentert ist. Selbst die teilnehmenden Vereine waren angenehm überrascht, dass die Beeinträchtigung der Motorwassersportler so gering blieben. Trotzdem, eine Wiederholung wird es nicht mehr geben.«so waren es lediglich die Zuschauer, die sich ein wenig wunderten, dass über die sie bekannte Ziellinie nur ganz langsam rudernde Sportler fuhren. Nach den ersten Rennen war dann aber klar, dort wo am lautesten gebrüllt und angefeuert wurde, dort war die Ziellinie. Für den Veranstalter war es schon ein Novum, dass auch Sportler aus Regensburg und auch aus Bonn den Weg an den Rheinhafen fanden. Sie wurden herz lichst begrüßt und die Hoffnung schwingt mit, dass auch nächstes Jahr der Teilnehmerkreis sich steigert. Kein Novum war aber auch dieses Jahr, dass die Sportler vom»anderen Ufer«des Rheins wieder mit Mann und Maus kamen.»der Mainzer RV nutzt anscheinend unsere Regatta zum Säubern seines bald neu erstellten Bootshauses. Dort konnten an diesem Wochenende nicht mehr viele Boote lagern«. Souverän gewann der Mainzer RV die Gesamtwertung des erfolgreichsten Vereins Siege feiern. vor den Sportlern des Ruderclubs Aschaffenburg und der Heimmannschaft der RG Wiesbaden Biebrich. Auch bei letzterer wurde alles auf das Wasser geschickt, was ein Boot tragen konnte und durfte. Durch die immense Aufbauarbeit am Elly-Heuss Gymnasium kommt hier ein Ruderernachwuchs auf die hessischen Wettkampfstätten, der hoffentlich sich bald auch in die Siegerlisten eintragen wird. Die Planungen für nächstes Jahr stehen. Dann heißt es wieder am zweiten Wochenende im Schiersteiner Hafen,»Achtung, los«. Einsatz, Leistung, Fairness und Teamgeist machen Gewinner. Die Damen von Kuchenbuffet, Thomas Hanfler und Frank Schwarz Wir fördern Sport. 4 5

4 RWB Vereinsleben Begehrter Job: Radaddelchen-Verteilen Zwei junge Talente Zwei»ältere«Talente Ein erfolgreiches Wochenende für und in Wiesbaden Wie jedes Jahr fand am 2. Wochenende im September die Schiersteiner Hafenregatta statt. Jedoch brauchte die Strecke eine Änderung. Unglücklicherweise gab es eine weitere Regatta im Schiersteiner Hafen, direkt in unserem Zielbereich. Die hessischen Schlauchbootmeisterschaften hatten sich auch dieses wunderbare schöne Wochenende ausgesucht, um ihren Schlauchbootmeister zu finden. Dank einer guten Abstimmung unter Organisatoren beider Regatten, konnte das schlimmste verhindert werden und unsere Strecke wurde um 100m Richtung Biebrich verschoben. Dies war eine Lösung, durch die beide Regatten stattfinden konnten. Der Wellenschlag war nicht so schlimm wie erwartet. Nun zum Wochenende: Wir hatten schönes Wetter und ein hervorragendes Meldeergebnis. Mit 140 Meldungen und insgesamt 80 gestarteten Booten waren wir dieses Jahr dabei, ein richtig gutes Starterfeld dank der Elly-Heuss- Schüler. Es wurden viele neue kleine Talente entdeckt. Diesen und natürlich unseren aktiven Ruderern, verdanken wir insgesamt 23 sensationelle Siege. Der krönende Schluss war wie immer das Achterrennen. Dieses Jahr konnten wir uns sehr auf unseren Achter freuen, der im Sommer richtig trainiert hatte. Leider waren sie nicht so erfolgreich wie alle erhofft hatten, aber wesentlich besser als die letzten Jahre. Fazit: Ein gutes Fundament für das nächste Rennen! Die Besetzung war folgende: Jens Ellrich; Jonas Ahrens; Paul Bischoff; Ewgeni Schneider/Sebastian Krug; Lennart Friesenhahn; Lucas Hellemeier; Tom Waesch; Robert Kaemper; Steuerfrau: Charlotte Ahrens. Wir freuen uns auf nächste Jahr. Von Lisa Merz Herbstwanderfahrt der Elly-Heuss-Schule Am Mittwoch, den , trafen wir uns um 07:45 Uhr am Wiesbadener Bahnhof. Mit der Bahn fuhren wir fast drei Stunden nach Miltenberg (Bayern), wo wir im Regen mit Gepäck zum Main hinunterlaufen mussten. Die Boote hatten einige von uns zum Glück schon am Tag zuvor aufgeriggert, sodass wir die Boote nur noch aufs Wasser tragen und das Gepäck einladen mussten. Die ersten drei Stunden auf dem Main verbrachten wir frierend im Regen, dann hörte es zum Glück auf und wir konnten in der Sonne Mittagspause machen und unsere Sachen trocknen. Es war schön, als wir am Abend endlich Aschaffenburg erreichten, wo wir warm duschen konnten. Nachdem alle geduscht hatten wurden wir von den Aschaffenburgern freundlich und gut bewirtet. Es gab Hähnchen in Champignonsoße mit Spätzle. Am nächsten Morgen bekamen wir leckeres Frühstück. Mit neuer Kraft machten wir uns an die zweite Etappe. Das Wetter hielt sich gut; so machte uns nur der Gegenwind das Rudern schwer. Nach einem Spaßrennen auf der diesjährigen JtfO Regattastrecke 6 7

5 Schulrudern erreichten wir Hanau. Da wir keine Kochsachen dabei hatten gingen wir essen im Restaurant. Es gab Pizza. Den restlichen Abend verbrachten wir draußen, da wir uns ausgesperrt hatten. Wir kamen erst wieder in den warmen Kraftraum, als Herr Schreiber sein Bier im Restaurant leergetrunken hatte. Bevor wir uns schlafen legten, spielten wir aber noch eine Runde Doppelkopf. Der dritte Tag, auch Meuterertag, verlief überraschend gut. Er fing damit an, dass wir nach dem Frühstück entdeckten, dass man an einer Trauerweide Tarzan` spielen konnte. Das machte riesigen Spaß. Leider riss unsere Liane, als wir versuchten, zu zweit zu schwingen. Beim Rudern wurden wir wegen des Gegenwindes schnell müde und kämpften uns verzweifelt und singend bis zum Ende der Etappe- Griesheim. Obwohl wir alle total müde waren, spielten wir auf der Wiese vorm Verein noch Baseball, Fußball und Brennball. Nach dem Duschen suchten wir ein Restaurant und wurden prompt von einem seltsamen Typ abgefangen, der uns dazu brachte, in seinem Pizza- Imbiss zu essen. Schon wieder Pizza! Doch das störte keinen, da wir Hunger hatten. Später spielten wir Doppelkopf und guckten DVD s von alten Männern auf Wanderfahrt. Da konnten wir nicht mehr aufhören zu lachen. Am Morgen des letzten Tages waren alle müde. Deshalb war die letzte Etappe mit ca. 34km die anstrengendste. Das Gute war, dass Herr Krapp unser Gepäck mitnahm. So ruderten wir ohne Gepäck. Mit letzten Kräften erreichten wir um 16:30 Uhr unser Ziel Schierstein. Dort mussten wir die Boote zum Glück nur noch putzen und verstauen. Die 4 Tage waren für alle ein tolles Erlebnis und eine schöne Abwechslung von der Schule. Gärten gestalten und erhalten planung ausführung pflege rasen pflanzen pflaster platten mauern wasser holz naturstein einfriedungen gartenpflege baumpflege Fahrtenfakten: Teilnehmer: (9) Anabel Frielinghaus, Helen Abt, Sophie Möller, Darius Bau, Tim Abt, Taline Akkaya, Lena Krapp, Herr Schreiber, Katharina Bubenheim/ Sylvia Krapp hans joachim prinz staatl. geprüfter techniker für garten- und landschaftsbau Boote: Moppel, Gallia Strecke: Miltenberg-Aschaffenburg-Hanau-Griesheim-Wiesbaden (140km) karl-albert-straße wiesbaden telefon: Sophie Möller (Klasse 7) 8 9

6 RWB Vereinsleben Einladung Rudergesellschaft Wiesbaden-Biebrich 1888 e.v. Gute Nachrichten für Kunden der R+V und alle, die es werden wollen. Hiermit laden wir alle Mitglieder zur 121. Ordentlichen Mitgliederversammlung der Rudergesellschaft Wiesbaden-Biebrich 1888 e.v. am Freitag, den 18. März 2011 um Uhr im Bootshaus Biebrich, Uferstraße 1, Wiesbaden ein. TOP 1: TOP 2: TOP 3: TOP 4: TOP 5: TOP 6: Begrüßung Berichte des Vorstandes Bericht der Rechnungsprüfer Entlastung des Vorstandes Neuwahl des Vorstandes Neuwahl der Rechnungsprüfer TOP 7: Neuwahl des Ehrenrates TOP 8: Genehmigung des Haushaltsplanes 2011 TOP 9: Festsetzung der Beiträge und sonstigen Gebühren TOP 10: Sonstiges Der Vorstand Wiesbaden, den 04. Dezember 2010 Frank Schwarz, Ulrike Seib, Ralf Martin, Uwe Kaiser, Thomas Hanfler,

7 Drei-Flüsse-Tour Herbstwanderfahrt mit dem RVPG (Ruderverein Pädagogium Godesberg) von Aschaffenburg bis nach Bonn , 245 Kilometer auf Main, Rhein und Lahn Am Sonntag ging s los. Wir trafen uns um Uhr am Wiesbadener Hauptbahnhof und fuhren von dort aus mit der Regionalbahn nach Aschaffenburg. Die Zugfahrt nutzten wir um Julia, das beliebte Wanderfahrtenspiel Doppelkopf, beizubringen. In Aschaffenburg wurden wir am Bahnhof schon von Niko und Dirk erwartet. Am Ruderverein gab es erst mal eine kleine»kenn-lern-runde«für alle. Nach der Ankunft fehlten nur noch die Boote, mit denen die andere Bonner Wanderfahrtengruppe noch zwischen Miltenberg und Aschaffenburg unterwegs waren. Abends ging es dann nochmal in die Stadt zum Schloss und anschließend in die Schlappeseppelbrauerei. 1. Rudertag Strecke: Aschaffenburg Frankfurt 4 Schleusen und 51 km auf dem Main Um 7.30 Uhr klingelte der Wecker und um 8.00 Uhr saßen alle mehr oder weniger wach am Frühstückstisch. Nach dem Frühstück ging s los. Besonders viel Spaß hatte die Mannschaft in Rheineck, die alle 4 km schöpfen durfte, von weitem durch quietschende Dollen und Rollsitze zu hören war und sich die Zeit mit dem Spiel»Ich packe meinen Seesack«vertrieb. Im Seesack landete alles, von der I-Phone- App über die Schleuse und den Kilometerstein, bis hin zur Tüte voll Gestank. Alle waren froh, dass direkt hinter der letzten Schleuse unser Ziel, der Frankfurter Ruderverein Sachsenhausen lag. Dort angekommen wärmten sich erst mal alle im Gemeinschaftsraum auf und kochten anschließend. 2. Rudertag Strecke: Frankfurt Rüsselsheim 2 Schleusen und 28 km auf dem Main Am Dienstag freuten wir uns auf eine kurze und entspannte Etappe. Zuerst ging es durch Frankfurt, Brücke für Brücke, natürlich auch unter dem Eisernen Steg durch. Pünktlich in der ersten Schleuse setzte dann leider der Regen ein. Nach einer heißen Dusche gab es abends Turtels* für alle. 3. Rudertag Strecke: Rüsselsheim Bacharach 1 Schleuse und 63 km auf dem Main und dem Rhein Als erstes standen die letzten 9 Mainkilometer und die letzte Schleuse auf unserem Plan. Danach konnten wir den Rhein begrüßen, auf dem uns sehr schnell Dirk in Mupfel begegnete und uns bis Schierstein begleitete. Dort angekommen verabschiedeten Bastian und Johannes sich von uns und wir ließen unser»bestes Boot«Rheineck im Bootshaus. Weiter ging es auf dem Rhein, vorbei an Rüdesheim, bei strahlendem Sonnenschein durchs Binger Loch und nach Bacharach, wo wir etwa 10 Sekunden vor dem nächsten Regenschauer anlegten. Gegessen wurde an Stehtischen, die wir in der Dusche gefunden hatten. Bei einem kurzen Stadtrundgang am Abend stellte Sara entsetzt fest, dass man in Bacharach keinen Starbucks-Kaffee kaufen kann. Mit Professionalität, Zielstrebigkeit und Erfolg haben unsere Mandanten die Verantwortungsbereiche in ihrem Beruf fest im Griff. Nicht immer ist das auch beim Thema private Finanzen gewährleistet. Auch hier sind Planung und Management unverzichtbar. Hier wie dort müssen für den wirtschaftlichen Erfolg Analysen erarbeitet, Entscheidungen vorbereitet, getroffen und optimal umgesetzt werden. Anhand einer fundierten Finanzanalyse, die sich primär an den Zielen und Wünschen unserer Mandanten ausrichtet, beraten wir Sie und entwickeln mit Ihnen gemeinsam ein detailliertes Konzept, aufbauend auf den Stärken des Ist-Zustandes. Hierbei bedient sich EFC bewusst neutraler Softwaretools, die von führenden Wirtschaftsjournalisten mit gestaltet wurden. Erfahren Sei eine neue Qualität der Beratung, die zur Sicherung Ihrer Existenz und Vermögensvermehrung beiträgt: Das EFC Financial Planning! Life-Cycle-Consulting: Beratung für jede Lebensphase Risk Management BERUFLICHE KARRIERE Vorsorge Management RUHESTAND Asset Management VERMÖGENSANLAGE 12 * Tortellini mit Schinken-Sahne Soße EFC Financial Planning Center Frankfurt am Main Ingo Raumanns Friedrichstr Frankfurt Tel: Fax:

8 RWB Wanderfahrt 4. Rudertag Strecke: Bacharach Neuwied 0 Schleusen und 65 km auf dem Rhein und der Lahn Wir passierten direkt eine der aufregendsten Stellen des Rheins: Die Loreley. Das Wetter war super. Da wir nach 43 km alle mal eine kurze Pause brauchten, entschlossen wir uns der Lahn einen kurzen Besuch abzustatten und in Lahnstein anzulegen. In Neuwied wartete die nächste Herausforderung auf uns: Beide Boote mussten über den Deich geschleppt werden. Da es unser letzter Abend war, kehrten wir in der Gaststätte über dem Ruderverein ein und es gab als Abschlussessen SchniPo (Schnitzel mit Pommes). Langstrecke Mannheim Am Sonntag dem, trafen wir uns, um nach Mannheim zu fahren. Dort angekommen, riggerten wir erstmal alle Boote auf. Danach begaben wir uns in den warmen Bus, um nicht zu erfrieren. Als erstes starteten Sven Scharf und Marco Kaiser. Sebo (Sebastian Krug) fuhr neben uns mit dem Fahrrad her. Nach 00:22:05 min. bzw. 00:22:20 min. kamen sie nach 6.000m ins Ziel. Beide streiften sie den gleichen Busch. Zum Glück war Lisa Merz mitgekommen, um zu helfen und zu motivieren. Leider konnte sie nicht starten, weil sie verletzt ist. Als nächstes startete Jonas Ahrens. Da Jonas keine Startnummer hatte, rief er bei jeder Zwischenmessung seine Startnummer. Leider verwechselte er nur die 148 mit der 184, deswegen gibt es keine Zwischenzeiten von ihm. Als Rudertag Strecke: Neuwied Bonn 0 Schleusen und 38 km auf dem Rhein Die letzten 38 Kilometer waren sehr entspannt, wir bewunderten das Schloss von Thomas Gottschalk und hatten sehr viel Spaß. In Bonn angekommen wartete Dirk schon auf uns wir mussten nur noch die Boote putzen, danach ging es nach Hause. Mit dabei waren: Julia (RWB), Sara (RVPG), Lisa-Marie (RVPG), Max Edgar (RWB), Johannes (RWB), Bastian (RWB), Max (RVPG), Niko (RVPG), Floh (RVPG), Grundzgi (RVPG), Hütti (RVPG) und Kathi (RWB) Katharina Bubenheim er im Ziel ankam, rief er zum Glück die richtige Nummer, so gab es zum Glück auch noch eine Endzeit (00:22:48). Auch er streifte den Busch. Als nächstes startete ich, Max Richter. Weil ich wusste, dass es einen Busch gibt, drehte ich mich auf den ersten 3000m öfters rum. Ich fuhr die 6km in 00:24:22. Nach dem Rennen wurde bemängelt, dass ich nur Schlagzahl 24 gefahren bin. Als letztes startete Charlotte Ahrens als einzige gewesen, die jemanden überholt hat. Außerdem verzichtete sie auch darauf, den Busch zu streifen. Sie fuhr ihr Rennen in 00:24:53. Nachdem wir alle Boote abgeriggert und verladen hatten, fuhren wir wieder nach Wiesbaden. Jeder weiß nach dieser Regatta, wo er steht und wie er sich verbessern kann. Max Richter 36. Hessische Rudermeisterschaften auf dem Werratalsee Samstag, Mädchentag: Am 02. Oktober fuhr die Trainingsgruppe um unseren Trainer Sebo zur letzten großen Regatta des Jahres: den Hessenmeisterschaften in Eschwege. Für den Großteil von uns (alle Jungs) bedeutete das, den kompletten Samstag im neuen Vereinsbus zu hängen und darauf zu warten, dass der aktive Teil der Mannschaft (Lisa und Charlotte) alle Rennen absolviert hat um dann endlich zur Jugendherberge fahren zu können. Von uns beiden Mädchen musste ich zuerst ran, zum Vorlauf meines Juniorinnen 1xB. Der erste Spaß an der ganzen Sache war, ins Boot einzusteigen und die Füße in die vom Regen patschnassen Schuhe des Stemmbretts zu stecken, was kein angenehmes Gefühl ist. In meinem Vorlauf waren fünf Boote ge mel det Dipl. Ing. Erik Ahrens Beratender Ingenieur ö. b. u. v. Sachverständiger Beton- und Stahlbetonhochbau, IHK Wiesbaden Moritzstraße Wiesbaden Tragwerksplanung Gutachten Energieberatung RWB Leistungssport von denen die ersten drei ins Finale kamen. Leider kam ich nur als vierte durchs Ziel, sodass ich später am Tag nur im»kleinen Finale«starten würde. Als nächstes kam der Vorlauf von unserem schweren Juniorinnen B Zweier. Auch hier mussten wir von sechs Booten mindestens als Dritte durchs Ziel kommen um zu gewinnen, was wir dank Lisas Pokererfahrung auch recht locker schafften. Nach einiger freien Zeit, die wir unter anderem im Bus mit Hausaufgaben machen verbrachten oder damit, Lennart bei seinen Spanisch-Hausaufgaben zu helfen, indem wir uns Storys zu den Bildgeschichten in seinem Buch ausdachten, die nicht ganz jugendfrei ausfielen, weshalb sie hier auch nicht zitiert werden, musste ich wieder aufs Wasser um mein kleines Finale im Einer zu fahren. Von den zwei anderen Mädchen kam nur eins, so dass wir schließlich nur zu zweit waren und ich das kleine Finale gewinnen konnte.»schneebedeckte Weihnachtsbaumstämme«Jagdschloß Platte, Wiesbaden 15

9 RWB Leistungssport RWB Leistungssport Nach einer kurzen Pause legten Lisa und ich zum Finale des Zweiers ab, mit dem realistischen Ziel, mindestens Vierter zu werden insgeheim spekulierten wir aber schon auf einen Medaillenplatz. Nach einem sehr spannenden Endlauf schafften wir es, unser Boot mit ein paar Hundertstelsekunden vor dem vierten Platz durchs Ziel zu bugsieren, sodass wir am Siegersteg anlegen konnten. Die ersten zwei Medaillen dieses Wochenendes waren geholt. Als letztes Rennen dieses Tages ging Lisa im leichten B Juniorinnen Einer an den Start. Da nur fünf Boote gemeldet hatten, war sie auch direkt im Finale. Nach einem schönen Endspurt verpasste sie nur knapp den ersten Platz und holte den zweiten Treppchenplatz für dieses Wochenende. Nach der Siegerehrung fuhren wir zur Jugendherberge und dann zum Essen in ein Restaurant, indem wir auch schon bei den letzten Hessenmeisterschaften in Eschwege gegessen hatten. Vorbildlich und ganz Sportler wie wir nun mal sind, bestellten sich alle Nudeln um den Tank aufzufüllen. Sonntag, Jungs- und Lisatag: Am Sonntagmorgen ging Tom schon mal in aller Frühe zur Regattastrecke los, um sich einzurudern. Da Jonas ebenfalls FF fährt, gingen er und die anderen Jungs etwas später los, um quasi einen fliegenden Bootswechsel zu absolvieren. Was die Jungs aber nicht wussten: Die Tür der Jugendherberge geht nachts nur mit Schlüssel auf und den hatte Tom. Nachdem auch der Versuch aus einem Fenster auszusteigen missglückte, mussten die Jungs da bleiben und konnten sich bis zum Frühstück nochmal in Klamotten ins Bett legen (-: Nach dem (sehr leckeren) Frühstück ging es wieder los zur Regattastrecke. Diesmal war der Spieß umgekehrt und die Jungs mussten ackern während ich gar keins und Lisa nur ein Rennen zu bestreiten hatte. Als ersten kamen die Vorläufe der leichten A-Junio ren Sven, Jonas und Lenni. Sven und Jonas wurden in ihrem Vorlauf Erster und Zweiter (und waren somit im Finale) während Lennart nach einem spannenden Zieleinlauf leider ganz knapp Vierter wurde und ausschied. Als nächstes war Max an der Reihe, auch er war aufgrund zu weniger Meldungen direkt im Finale. Sein letztes Rennen als Kind beendete er als Fünfter. Tom, der sich morgens ja schon sehr gewissenhaft eingefahren hatte, ging brav zum Vorlauf seines Rennens an den Start. Was er allerdings nicht wusste war, dass auch hier der Vorlauf ausfallen würde, da ein anderes Boot abgemeldet hatte. So kam er unverrichteter Dinge wieder, um dann später sein Finale zu fahren. Dort wurde er ebenfalls Fünfter. In ihrem Finale gaben Jonas und Sven nochmal alles, wobei für Jonas am Ende Platz 5 und für Sven der zweite Platz heraussprangen, oder wie er es später bezeichnen würde: der Vizehessenmeister. Um das Wochenende perfekt zu machen, fuhr Lisa auch im letzten Rennen, dem leichten Juniorinnen A Einer auf den dritten Platz und sahnte damit die fünfte Medaille ab. Charlotte Ahrens Inh. Friedrich u. Jörg Siegel Steinmetzmeister Friedensstraße Wiesbaden Bernhard-May-Str. 19, Wi-Biebrich... und aus einer anderen Sicht... Am 01./02. Oktober 2010 fand die diesjährige Hessenmeisterschaft auf dem Werratalsee in Eschwege statt. Die diesjährigen Akteuere für den Ruderverein Wiesbaden-Biebrich hießen Charlotte Ahrens, Lisa Merz, Tom Waesch, Sven- Andrej Scharf, Jonas Ahrens, Lennart Friesenhahn und Max Edgar Richter. Am Freitagnachmittag fuhren wir los und richteten unsere Zimmer in der Jugendherberge für ein langes und hoffentlich erfolgreiches Wochenende ein. Die ersten Rennen unter Wiesbadener Beteiligung absolvierte Charlotte Ahrens in der Kategorie Junior B der Frauen im Einer und errang den ersten Platz im B-Finale. Doch Lisa Merz konnte in ihrer Kategorie noch eins drauf setzten. Sie fuhr in der Klasse Junior Einer B LG und errang den Vizemeistertitel mit einem knappen Rückstand zum Ersten. Weiterhin fuhren beide Mädels an dem Wochenende Doppelzweier und errangen den Telefon Telefax

10 RWB-Leistungssport RWB-Vereinsleben dritten Platz. Am Sonntag fuhr Tom Waesch zum ersten Mal eine Meisterschaft in der Altersklasse Senior B und konnte leider nur der sehr starken Konkurrenz hinterher schauen. Auch Max Edgar Richter schaffte diesmal nicht die Qualifikation für das Finale in der Abteilung Jung 1x 14J. Ein sehr starkes Aufgebot hatte Wies baden dann am Sonntag in der HRV-Trainingslager in Eschwege Für Lennart Friesenhahn und mich, Lisa Merz, ging es von Montag den 18. bis Freitag den 22.Oktober nach Eschwege zum Trainingslager des Hessischen Ruderverbands, wo wir voller Tatendrang dem Landestrainer, Harald Blum, zeigen wollten was wir können und viele neue Techniken lernen wollten. Vor allem freuten wir uns auf das sooo schön angekündigte Wetter, es sollten sogar Minus-Grade werden. Das Ziel dieses Jahr war nämlich, noch ein paar Kilometer zu fahren und die Technik zu verbessern. Um 13 Uhr begann die erste Einheit, in der wir die Besetzung der Boote gesagt bekamen, die wir (maximal mit kleinen Veränderungen) im Trainingslager 18 Kategorie Junior Männer Einer A LG. Hier starteten Jonas Ahrens, Lennart Friesenhahn und Sven-Andrej Scharf. In der Vorrunde konnten Jonas und ich uns durchsetzten und zogen ins A-Finale ein. Lennart verpasste dies um einen Platz. Im Finale ergab sich dann ein direktes Kopf-an- Kopf-Rennen mit dem 1. und 3. Platzierten, welches bei mir am Ende für den Vizemeister Titel reichte. Jonas erlangte den 5.Platz. Weitere Rennen an dem Tag waren der Doppelzweier mit Jonas und Lennart mit dem vierten Platz und das Einer-Rennen von Lisa in der Altersklasse Junior A mit dem dritten Platz im Finale. Dieses Wochenende war für viele von uns der gelungene Abschluss, einer erfolgreichen Saison. Daher blicken wir nun erwartungsvoll in das kommende Jahr. Sven-Andrej Scharf fuhren. Lennart fuhr 4- und 8+, ich fuhr 4x, diese Boote sollten wir auf Wunsch unseres Trainer Sebastian Krug fahren. Insgesamt waren in den acht Trainingseinheiten 200km zu schaffen, also 25km pro Einheit. Es stellte sich am Ende heraus, dass keiner von den über 40 Teilnehmern auch nur eine Einheit von 25km gefahren ist. Lennart und ich haben sehr viel gelernt. Der Vieer ohne Steuermann, den Lennart fuhr, lief richtig gut, jedoch war der leichte Achter eine Katastrophe schlechthin. Bei mir lief der leichte Doppelvierer am Ende sogar sehr gut. Jedoch habe ich noch ein länger anhaltendes Andenken bekommen, namens Sehnenscheidentzündung. Von Lisa Merz Und eh man sich s versieht ist das Abrudern vorbei und die Nikolausregatta steht vor der Tür. Die»Neuen«diesen Jahres haben sich in ihre warmen Stuben verzogen, während sich ein kleines Häuflein der Mittwochsruderer für die 4-km-Langstrecke fit macht. Nur die? Nein! Ein paar Anfänger fühlen sich angesprochen, an der Nikolausregatta teilzunehmen. Und sie wollen dafür trainieren! Sonntags?! Wann sonst! Und was ist mit den verabredeten Mannschaften der Fortgeschrittenen? Hmmm. Jetzt gilt es Lösungen zu finden. Am besten wird die Betreuung auf mehrere Schultern verteilt. Zur ersten Trainingseinheit wird die Viererbande auf drei Boote verteilt. Die Gesichter der Cracks werden glücklicherweise nicht sonderlich lang und nach dem Anlegen haben alle gemerkt, dass das Rudern mit den Neuen durchaus möglich ist. Nach dem Rudern sehe ich, wie schön Nicole ihre Blasen an den Händen (vom Renovieren) mit Hühneraugenpflastern versorgt und die ganze Zeit keinen Mucks getan hat, habe ich eine Ahnung, dass sie an ihre Grenzen gehen kann. Erste Hürde geschafft! Zur zweiten Trainingseinheit bei schönstem Sonnenschein»opfert«sich Uwe Behrensen zum Steuern und Einweisen in die Rudertechnik, Lektion:»Wir wollen Fortgeschrittene werden, Teil I«. Die anderen können sich mit ihren Wettkampfkameraden und -kameradinnen ins Boot setzen und rudern, was das Zeug hält. Zur dritten Trainingseinheit bin ich dran: 6 C, grauer Himmel, zum Steuern recht kühl bewegen wollte ich mich eigentlich auch..., na ja, dann halt nicht... Eingemummelt mit Rettungsweste lege ich mit Christof, Imke, Nicole und Jörg ab und beginne mit Lektion 2:»Wir wollen Fortgeschrittene werden«. Nach ein paar Kilometern weiß ich: die Vier jage ich heute über die Strecke. Damit sie schon mal spüren, wie das ist, von der Steuerfrau angebrüllt zu werden, treibe ich sie mit Kommandos und Motivationssprüchen an. Und ich bin zufrieden und jetzt sicher: sie werden es schaffen. Natürlich bedeutet es gerade im Winter einige Überwindung die Neuen mit ins Boot zu nehmen, weil man Bedenken hat, das Boot würde nicht wie gewohnt laufen, aber wenn die Motivierten unter den Anfängern den Winter durch regelmäßig rudern, haben sie viel Technik gelernt und unser Ruderer/innen- Pool ist wieder gewachsen. Die, die als Erwachsene mittwochs das Rudern gelernt haben, werden sich bestimmt erinnern, wie dankbar sie waren, als sie von den»guten«mitgenommen wurden und dann in die Liga der»langstreckler«aufgenommen wurden... Ich jedenfalls bin immer stolz, wenn ich einem Greenhorn Rudertechnik beigebracht habe und bekomme auch mal Lob und Dank dafür und ich freue mich, wenn wir es geschafft haben, ein neues Mitglied dauerhaft an den Verein zu binden, dafür bedarf es aber auch ein bisschen Engagement von den alten Hasen. Ulrike Seib Für den Blick nach vorne... ausführliche Augenglasbestimmung Computer-Brillen Kontaktlinsen Franz Pollinger Augenoptikmeister Bleichstraße 22 Wiesbaden Telefon & Telefax

11 Über den Tellerrand Über den Tellerrand Nie wieder rudern? Wo fange ich an, um das Thema für euch Ruderer einigermaßen interessant zu gestalten? Als ich 1997 von Berlin zur RWB stieß, war ich ein eingefleischter Ruderer, der nichts mit Paddeln oder so am Hut hatte. Doch schon damals nahm die RWB an der jährlich stattfindenden Drachenbootregatta, anlässlich des Schiersteiner Hafenfestes, teil Ruderer setzten sich also auch manchmal ins Paddelboot. Meine damalige Freundin und heutige Frau konnte leider wegen ihrer Knie nicht so richtig rudern, also blieb sie kurzerhand bei Schinderhannes und dem Drachenbooteln. Mit Erfolg, wie ich heute weiß, wurde sie doch 2006 Dritte auf der Club WM in Toronto und 2007 sogar Weltmeister in Geradmer (Frankreich). Ich dagegen fand in Andreas Bieniek einen treuen und zuverlässigen Partner, mit dem ich neben 10- mal EUREGA auch drei Mal das 24- Stunden- Rudern in Berlin und 7- mal Genfer See- Umrundung meisterte. Was macht man aber, wenn der Partner aus familiären Gründen nicht mehr so intensiv trainieren kann, sich die Prioritäten verschieben? Einen neuen Partner suchen? Leichter gesagt, als getan; so verrückte Dinge, wie wir sie getan haben, macht eben nicht jeder. Ich habe mich einfach auch mal auf meine Familie besonnen und darüber nachgedacht, wie wir die Wochenenden gestaltet hatten. Ich fuhr zur EUREGA nach Bonn, meine Frau zur Drachenbootregatta nach Hannover usw. Jedes dritte Wochenende verbrachten wir deshalb getrennt und was lag da näher für mich, als mich auch mal intensiver mit dem Drachenbootfahren zu befassen. Also bin ich 2008 schon mal intensiver zum Training bei Günter Renschin vom WVS gegangen, ohne das Rudern dabei aus den Augen zu verlieren. Letztlich reichte es zu einem Dritten Platz über 500 m auf der Deutschen Meisterschaft in Berlin, EUREGA, Rheimarathon, 100 km des KCfW oder Kühkopf standen trotzdem auf dem Programm. Ich bin dann dran geblieben und habe auch 2009 mit im Drachenboot trainiert, immer parallel zum rudern, was dann auch mit dem dreifachen Deutschen Meister über 250 m, 500 m und 2000 m in der Masters Mixed Klasse in München belohnte wurde. Auf der EUREGA bin ich 2009 erstmals in der Riemenklasse gestartet, die wir auch gewannen und auf dem Rheinmarathon wurde ich zumindest Zweiter. Nun wurde der Drachenboot- Trainer des WVS doch auf mich aufmerksam und legte mir nahe, mich doch mal bei der Nationalmannschaft für die Klasse der Masters (40 und älter) zu bewerben. So ein Antragsformular ist schnell ausgefüllt, aber was da mit einherging konnte ich damals nicht erahnen. Ende 2009 kamen dann die Trainingspläne vom Bundestrainer, zusammen mit den Terminen für die Tests. Als Erstes wurde Mitte Februar die allgemeine Athletik getestet. Dabei sollte sich zeigen, wie fit man eigentlich war. Gestählt vom Langstreckenrudern und das harte Krafttraining im Winter half mir, einen mehr als zufriedenstellenden Athletiktest zu absolvieren. Ende April war ich dann zum Trainingslager im Trainingscamp der Französischen Ruderer in Le Temple sur Lot, ganz im Süden Frankreichs, allerdings zum Drachenbootfahren. Wenig später war dann der zweite, entscheidende Leistungstest, 200 m allein im Drachenboot So ein Ding wiegt leer 250 kg und muss erst mal angeschoben werden, bevor man über eine schnelle Bewältigung der Teststrecke nachdenkt. Ich hab es geschafft und wurde von den über 30 Bewerbern Sechster. Damit war Start zur 200-m-Strecke mir ein Stammplatz im Team sicher. Hat sich das Langstreckenrudern also doch irgendwie ausgezahlt. Nach drei weiteren Trainingslagern, die alles andere als friedlich abliefen, war ich als Schlagmann in der Nationalmannschaft für die Weltmeisterschaft in Szeged, Ungarn, nominiert. Man muss hierzu wissen, dass sich die Sparte Drachenboot in zwei Verbänden organisiert. Der eine Verband ist der DKV (Deutscher Kanuverband, der international im ICF organisiert ist) und der andere der DDV (Deutscher Drachenbootverband, der international im IDBF organisiert ist). Jeder organisiert eine eigene Meisterschaft, sowohl national als auch international. Allerdings wechseln sie sich bei den Welt- und Europameisterschaften ab. Es gibt neben der WM und EM der Nationalmannschaften auch noch die Club- Entscheidungen, die auch als Welt- bzw. Europameisterschaften ausgetragen werden, alles sehr ähnlich wie die Champions League beim Fußball. Die WM, Ende August, in Szeged, für die ich mich qualifiziert hatte, war für die Nationalmannschaften und wurde organisiert vom ICF (International Canoe Federation). Mehr gibt es im nächsten Heft Ralph Gottschald 20 21

12 RWB-Vereinsleben Abrudern Letztes Aufbäumen des Sommers Ach, was habe ich schon gefroren beim Abrudern, nicht beim Rudern, nein, danach, in der klammen Halle, draußen Nieselregen. Die einzige Wärmequelle: der dampfende Topf mit Bockwürsten. Diese Jahr musste es einfach gutes Wetter geben wir hatten Grillwürste von der Regatta übrig und in meinem Keller lagern diverse Gläser russischen Formats voll mit Grillsoße, die ich aus dem nicht verbrauchten Gemüse eingekocht hatte. Das muss weg! Und wir hatten unglaubliches Glück. Die Sonne kroch rechtzeitig hinter dem Horizont hervor um noch einmal ihr Bestes zu geben. In der Damenumkleide begannen die Beratungen, welche Zwiebelschichten frau anziehen sollte, wenn überhaupt. Frau ist ja vorsichtig, die Blase und so... Draußen wurde klar: Ausziehen ist angesagt, kurze Hose und T-shirt reicht. Eine Menge RWB ler scharten sich um Uwe, der die Loszettel schrieb, Sabine wurde zur Losfee gekürt und machte ihre Sache gut. 30 Ruderer und Ruderinnen waren zu verteilen wirklich 30? Nein 31! Aber Jens wollte es mal wieder wissen und trat im Rheingau(n)er an und machte seine Sache nicht schlecht. Er wurde sechster, sehr tapfer. In der Delphin ging ich mit Marco Kaiser, Frank Althoff, Hajo Prinz und Steuermann Jörg Asselborn an den Start. Mit der Mannschaft würde man gut mitmischen können. Nach einem etwas chaotischen Start namen wir Druck auf und hielten uns an NASPA. Doch was passiert mir erfahrenen Ruderin? Der Rollsitz (ich hatte bereits festgestellt, dass ich auf einem»lambada- Rollsitz«saß) verhakte sich und ich rutschte ab. So ein Mist, wie peinlich! Glücklich wieder drauf, war die NASPA natürlich weggefahren, wir holten auf und an der und an der unteren Spitze der Rettbergsau purzelte ich schon wieder vom Rollsitz, au weia, was war da los? Da in der Delphin keine Fußbretter sind, war es äußerst heikel sich wieder auf den Rollsitz zu hieven, während die anderen weiterruderten. Wieder zu viert ging die Aufholjagd weiter. Wieder an der NASPA dran, ließ die uns natürlich nicht überholen... Dazu kamen zwei weitere Stürze vom Rollsitz. Irgendwas konnte da doch nicht stimmen, ich fluchte wie ein Rohrspatz! Nachdem wir die NASPA endlich überholt hatten und die obere Spitze umschifften, verhakte sich der Rollsitz zum letzten Mal und ich bekam drei Rollen in die Schiene, eine nicht jetzt wusste ich, was los war: die eine Rolle hatte sich herausgeschraubt, weil dort eine Mutter fehlte beruhigend, dass ich das Rudern nicht verlernt hatte. Mit der wieder reingeschraubten Rolle ruderte es sich wie geschmiert und wir erreichten in 33:48 Minuten das Ziel Platz drei. Am Ufer stand schon Wolfram Lorei, der im Siegerboot gesessen hatte und sich freute wie ein kleines Kind. Er hatte tatsächlich zum ersten Mal seit seinem Vereinseintritt 1978 das Rennen um die Rettbergsau gewonnen. Dafür einen besonders herzlichen Glückwunsch. Mit Miriam Höner, Jonas Ahrens, Ralf Martin und Brigitte Hallmann in der Christel brauchten sie Minuten für die 8-km-Strecke. Danach folgten Erik Ahrens, Lennart Friesenhahn, Lena Krapp, Matthias Enk und Lena Hallmann in der Hessen in 32:53 Minuten. Als viertes Boot kamen Thomas Hanfler, Dirk Schreiber, Helgrid Krug, Sabine Vogt und Uwe Brensen (Naspa) in 34:16 Minuten ins Ziel. Platz fünf erruderten Max Richter, Johannes Schreiber, Michael Weimar und Katharina Bubenheim in der Dyckerhoff in 36:45. Jens, der sich noch lange in den Kampf zwischen Delphin und NASPA einmischte, konnte schließlich nicht ganz mithalten und kam als Sechster 37:54 Minuten ins Ziel. Mit viel Steigerungsmöglichkeiten erreichte die Buben mit Sven Scharf, Max Hallmann, Christopf Bodenbach und Günther Henns in 45:03 Minuten die Ziellinie. Uwe hatte den Grill schon eingeheizt, die ersten Würste warteten auf die hungrigen Ruderer udn Ruderinnen. Wir genossen die Wärme und das herrlich goldene Sonnenlicht und natürlich unsere Gesellschaft, denn einige werden sich bis zum Anrudern nicht mehr sehen. Schade eigentlich... Ulrike Seib P.S. Ich hoffe, wir haben uns richtig an die Mannschaften erinnert, eventuelle Fehler bitte ich zu entschuldigen

13 Januar Münzer, Sebastian 1 Krug, Sebastian 2 Schwarz, Frank 4 Hanisch, Rüdiger 6 Enk, Matthias 7 Kamlot, Lisa 8 Tilch, Sebastian 8 Wisotzky, Lars 8 Zimmer, Katharina 11 Mohn, Philipp 12 Kaiser, Marco 14 Höner, Miriam 15 Schultz, Svenja 15 Berchtold, Christina 17 Geyer, Birgit 17 Simon, Timo 18 Stauß, Adrian 18 Schmundt, Dominik 20 Sauer, Markus 26 Hemm, Michael Urs 27 Brand, Christian 28 Köpge, Marie-Luise 29 Dorzok, Marlitt 30 Februar Masumiak, Marek 1 Frank, Hansgerd 2 Seib, Miron 2 Dr. Wuest, Erich 3 Hellemeier, Lucas 4 Krapp, Tatjana 4 Asselborn, Jörg 6 Kirsch, Maike 6 Schoppa, Ines 7 Pribluda, Konstantin 9 Möller, Sophie 10 Rühl, Susanne 12 Linke, Irmgard 14 Eisenmann, Silvio 16 Kaiser, Matthias 16 Hallmann, Maximilian 17 Mougeotte, Marc 18 Höner, Erika 23 Glücklich, Hilde 24 Bonn, Hannah 27 Müller, Sebastian 28 März Blanca Schröder, David 6 Glücklich, Jens 7 Spruck, Valentin 7 Seubert, Bernhard 9 Uhr, Heike 10 Bonn, Joachim 11 Wehnert, Rudolf 11 Vogl, Peter, 15 Geßner, Erik 17 Schlaf, Nadine 17 Kirsch, Laura 21 Haupt, Bendikt-Eduard 22 Ahrens, Charlotte 23 Würkner, Ole 23 Sauer, Detlef 24 Bieniek, Andreas 25 Bischoff, Paul 25 Hanfler, Thomas 25 Hellemeier, Gabriele 25 Schreiber, Dirk 25 Andersson, Morten 28 Bau, Darius 28 Pietzner, Sandra 29 Wagner, Fritz-Fabian 29 Schwabe, Erich 30 Wir gratulieren zum 50. Geburtstag: Brigitte Hallmann Wir gratulieren zum 65. Geburtstag: Dr. Joachim Fleisch Wir gratulieren:zum 70. Geburtstag: Reiner de Beisac 24 Eventuelle falsche oder nicht vorhandene Geburtstage bitte ich zu entschuldigen, bitte Nachricht an die Redaktion

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