Bildungsangebote 1. Halbjahr 2009

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1 Berlin-Brandenburgische Akademie der Wohnungsund Immobilienwirtschaft e. V. Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. Bildungsangebote 1. Halbjahr 2009 Betriebswirtschaft/Rechnungswesen/Steuern Recht Energie Technik EDV Kommunikation/Marketing/Sozialmanagement

2 Impressum Herausgeber BFW Landesverband Freier Immobilienund Wohnungsunternehmen Sachsen/ Sachsen-Anhalt/Thüringen e. V. Niedersedlitzer Platz Dresden RDM Ring Deutscher Makler Landesverband Sachsen e. V. Verband der Immobilienberufe und Hausverwalter Tolstoistraße Dresden Immobilienverband Deutschland IVD Regionalverband Mitte-Ost e. V. Verband der Immobilienberater, Makler, Verwalter und Sachverständigen Berthastraße Leipzig BBA Berlin-Brandenburgische Akademie der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e. V. Lützowstraße Berlin Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. Antonstraße Dresden Redaktionelle Gesamtleitung Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. Sabine Thielemann Referentin Personalentwicklung und Mitgliederbetreuung Telefon: Telefax: und 67 Internet:

3 VORWORT Sehr geehrte Damen und Herren, 2009 steht für wirtschaftliche Anspannung aber auch für Konjunkturprogramme der Bundesregierung, die ihresgleichen suchen. Gerade jetzt, im internationalen und nationalen Kontext der Finanz- und Wirtschaftskrise gilt es, strategisch weitsichtige Unternehmensentscheidungen zu treffen, die aktuelle Entwicklung gut zu kennen und richtig zu reagieren. Dabei wollen wir, Ihre wohnungswirtschaftlichen Verbände, Sie mit entsprechenden Weiterbildungsangeboten unterstützen und begleiten. Die Angebote bieten eine Fülle an Informationen über Neuerungen aus vielen Bereichen: technische Themen, betriebswirtschaftliche Fragestellungen, Marketing, Kommunikation und Recht. Auch Ergebnisse aus der Fachausschuss- und Gremienarbeit ließen wir seminargerecht einfließen. Vom Kleingruppenseminar bis zur großen Fachtagung unsere Angebote warten mit qualifizierten Dozenten und Trainern, die sorgfältig ausgewählt wurden, auf Sie und Ihre Mitarbeiter. Wir sorgen für eine angenehme Lernatmosphäre und sind während und nach Ablauf der Seminare für Ihre Fragen und Wünsche offen. Gern gehen wir auf Ihre individuelle Themenstellung ein und gestalten mit Ihnen Seminare und Workshops, auch in Ihrem Unternehmen. Ihre wohnungswirtschaftlichen Verbände wollen auch weiterhin Ihre erste Adresse als Bildungsanbieter bleiben. Herzlich willkommen in unseren Seminaren! Dr. Axel Viehweger Hans-Dieter Freudenberg Vorstand Vorsitzender des Vorstandes Verband Sächsischer Ring Deutscher Makler Wohnungsgenossenschaften e. V. Landesverband Sachsen e. V. Frank Müller Jürgen Poschmann Vorsitzender Vorsitzender des Vorstandes BFW Landesverband Immobilienverband Deutschland IVD Mitteldeutschland e. V. Mitte-Ost e. V.

4 INHALT Seite Übersicht nach Monaten 5 Teilnahmeinformationen 13 Betriebswirtschaft/Rechnungswesen/Steuern Betriebskosten aktuell 32 Auftrags- und Rechnungsbearbeitung über das Internet teurer Spaß oder Kostenoptimierungspotenzial? 62 Betriebswirtschaftliche Grundlagen für Techniker in der Wohnungswirtschaft Zusammenwirken von technischen und kaufmännischen Unternehmensbereichen 73 Recht Mängel an der Mietsache der richtige Umgang mit den Ansprüchen des Eigentümers/ Verwalters 16 Kauf/Verkauf eines Immobilienunternehmens Feststellung des Unternehmenswertes 19 Die perfekte Verwalterbewerbung sowie Gestaltungs- und Kalkulationsmöglichkeiten des Verwalterentgeltes 20 Die optimale Vorbereitung und Durchführung der WEG-Versammlung 24 Vergaberecht/Eigentümer- und Verwalterhaftung (VOB) 25 Die Abwicklung des Mietverhältnisses der richtige Umgang mit Mietkautionen, Wohnungsabnahmeprotokollen, Verjährungsvorschriften 26 Wettbewerbsrecht Telemediengesetz und Internet, Abmahnungen 27 Pflichten des WEG-Verwalters bei Beginn und Ende der Verwaltung/Verwalterwechsel/ Wahl der Rechtsform bei Veräußerung 34 Der Bauvertrag im Geltungsbereich des Forderungssicherungsgesetzes ab Pro und Contra für Lüftungsanlagen bei der Sanierung von Wohnungen aus juristischer, bautechnischer und energetischer Sicht nicht nur eine Gewissensfrage 41 Mahnen, klagen, vollstrecken und die rechtssichere Räumung der Mietsache 45 Das Zwangsverwaltungs- und Zwangsversteigerungsverfahren u. a. nach der WEG-Reform und Stellung des Zwangsverwalters in der Eigentümergemeinschaft 46 Hilfe (k)ein Erbe Genossenschaftsrecht und Erbfälle 47 Aktuelles Arbeitsrecht 2009 für die Wohnungswirtschaft 48 Aktuelles Verwalterrecht 50 Rechtsprechung zum Mietrecht umfangreich und vielfältig Umstellungen in der Vermietungs- und Verwaltungspraxis durch neue Entscheidungen des BGH 53 Praxisnahe Lösungen gegenüber aggressiven bzw. gewalttätigen Mietern 54 Maklerrecht aus der Praxis 55 Der Hauswart im Spannungsfeld mietrechtlicher Auseinandersetzungen und als Visitenkarte des Unternehmens 57 Aktuelle Rechtssprechung im WEG-Recht 63 2

5 INHALT Seite Recht Mietrecht aktuell 64 Mietrechtliche Störfälle wenn s mal nicht klappt mit den Nachbarn 65 Schönheitsreparaturen und Wohnungsabnahme Recht durchsetzen und trotzdem in guter Erinnerung bleiben? 71 Der Mustervertrag in der WEG-Verwaltung 72 Schönheitsreparaturen aus der Praxis für die Praxis 75 Aktuelles Maklerrecht 76 Instandhaltungskosten im Wohneigentum 78 Energie Ihr Hausmeister als Energiemanager Chancen in der Mieterkommunikation nutzen! 17 Betriebs- und Heizkostenabrechnung 18 Warum in die Ferne schweifen Erdwärmenutzung im Wärmemarkt Teil I: Technologischer Stand bei der Erschließung von Erdwärme Teil II: Wärmerückgewinnung aus Abwasser 28 Pro und Contra für Lüftungsanlagen bei der Sanierung von Wohnungen aus juristischer, bautechnischer und energetischer Sicht nicht nur eine Gewissensfrage 41 Technik/EDV IT-Sicherheit in Wohnungsunternehmen unverzichtbar und machbar 15 Brandschutz in elektrischen Anlagen von Gebäuden ein Muss für alle Vermieter! 21 Warum in die Ferne schweifen Erdwärmenutzung im Wärmemarkt Teil I: Technologischer Stand bei der Erschließung von Erdwärme Teil II: Wärmerückgewinnung aus Abwasser 28 Datenschutz in Wohnungsunternehmen Grundlagenseminar es geht alle an! 33 Ihr Datenschutz in Ihrem Wohnungsunternehmen! Aufbauseminar mit aktuellen Neuerungen im BSDG 36 Crash-Kurs Elektronische Datenverarbeitung im Wohnungsunternehmen ein Entscheidertraining 38 Barrierefreie Architektur und Farbgestaltung wichtigstes Instrument der Mieterbindung 49 VisualBasic und Excel Einführung in die Programmierung für den Wohnungswirtschafter, einen Schritt näher an der Prozessoptimierung! 56 Abwassernotdienst Einsätze sind vermeidbar 58 Auftrags- und Rechnungsbearbeitung über das Internet teurer Spaß oder Kostenoptimierungspotenzial? 62 Präsentieren mit PowerPoint Training für Praktiker und neugierige Tüftler 77 3

6 INHALT Seite Kommunikation/Marketing Vom Interessenten zum Kunden: Wie gewinne ich am Telefon neue Mieter? 22 Vom Kennen lernen zum Notar Marketing und Verkauf von Immobilien 30 Marktorientierung und Vertrieb in der Maklertätigkeit 37 Verhandlungstraining 40 Im individuellen Bedarfsfall richtig handeln Wohnberatung zu Wohnungsanpassungsmaßnahmen 43 Vermieten heißt auch verkaufen von den Techniken der Spitzenverkäufer lernen 51 Auftrittskompetenz steigern: Sprechtraining Atem Stimme Sprache, speziell für Männer 52 Fragetechnik für Immobilienmakler 60 Empfängerorientiert und zeitgemäß schreiben wir wollen auch gern gelesen werden! 67 Wirksame Führung konzentriert und praxisnah 68 Schwierige Gesprächssituationen souverän meistern! Ein verhaltensorientiertes Training für Mitarbeiter der Wohnungswirtschaft 69 Schwierige Verhandlung? Acht Praxismethoden zur Einwandbehandlung 74 Sozialmanagement Konfliktmanagement für Führungskräfte und Mitarbeiter der Wohnungswirtschaft Teil II 23 Förderung von Arbeitsplätzen für schwerbehinderte Arbeitnehmer in Wohnungsunternehmen es lohnt sich auch für Ihr Unternehmen! 31 Behindert na und? Behinderte Menschen im Arbeitsalltag erleben und integrieren 61 Anmeldeformulare 4

7 ÜBERSICHT NACH MONATEN Februar 2009 Seite Datum Thema Dozent/Trainer 15 Montag, 2. Februar 16 Montag, 2. Februar 17 Mittwoch, 4. Februar 18 Mittwoch, 18. Februar 19 Donnerstag, 19. Februar 20 Freitag, 20. Februar 21 Montag, 23. Februar 22 Dienstag, 24. Februar 23 Mittwoch, 25. Februar Donnerstag, 26. Februar IT-Sicherheit in Wohnungsunternehmen unverzichtbar und machbar Mängel an der Mietsache der richtige Umgang mit den Ansprüchen des Eigentümers/Verwalters Ihr Hausmeister als Energiemanager Chancen in der Mieterkommunikation nutzen! Betriebs- und Heizkostenabrechnung Kauf/Verkauf eines Immobilienunternehmens Feststellung des Unternehmenswertes Die perfekte Verwalterbewerbung sowie Gestaltungs- und Kalkulationsmöglichkeiten des Verwalterentgeltes Brandschutz in elektrischen Anlagen von Gebäuden ein Muss für alle Vermieter! Vom Interessenten zum Kunden: Wie gewinne ich am Telefon neue Mieter? Konfliktmanagement für Führungskräfte und Mitarbeiter der Wohnungswirtschaft Teil II Uta Löser RAin Beate Heilmann Dr. Heße Michael Stolz Michael Friedrich Michael Friedrich Eirene Peisker Robert Montau Dr. Frank Rötzsch 24 Donnerstag, 26. Februar Die optimale Vorbereitung und Durchführung der WEG-Versammlung Erhard Abitz 5

8 ÜBERSICHT NACH MONATEN März 2009 Seite Datum Thema Dozent/Trainer 25 Dienstag, 3. März 26 Mittwoch, 4. März Donnerstag, 5. März 27 Dienstag, 10. März Mittwoch, 11. März Vergaberecht/Eigentümer- und Verwalterhaftung (VOB) Die Abwicklung des Mietverhältnisses der richtige Umgang mit Mietkautionen, Wohnungsabnahmeprotokollen, Verjährungsvorschriften Fachtagung Forderungsverkäufe, Leipzig Wettbewerbsrecht Telemediengesetz und Internet, Abmahnungen Regionalberatung Erzgebirge/ Vogtland Prof. Dr. Ebeling RAin Beate Heilmann Dozententeam Prof. Dr. Ebeling 28 Mittwoch, 11. März Warum in die Ferne schweifen Erdwärmenutzung im Wärmemarkt Teil I: Technologischer Stand bei der Erschließung von Erdwärme Teil II: Wärmerückgewinnung aus Abwasser Dr. Torsten Abraham Herr Schreier 30 Mittwoch, 11. März 31 Mittwoch, 11. März 32 Mittwoch, 11. März Donnerstag, 12. März Vom Kennen lernen zum Notar Marketing und Verkauf von Immobilien Förderung von Arbeitsplätzen für schwerbehinderte Arbeitnehmer in Wohnungsunternehmen es lohnt sich auch für Ihr Unternehmen! Betriebskosten aktuell Regionalberatung Chemnitz, Freiberg Werner Schölgens Team Integrationsamt Sachsen RA Matthias Walter, Günther Schnoor Michael von Hauff 6

9 ÜBERSICHT NACH MONATEN März 2009 Seite Datum Thema Dozent/Trainer 33 Donnerstag, 12. März 34 Dienstag, 17. März Mittwoch, 18. März 35 Mittwoch, 18. März Donnerstag, 19. März 36 Donnerstag, 19. März Freitag, 20. März 37 Montag, 23. März Dienstag 24. März Dienstag, 28. April 26 Mittwoch, 25. März 38 Mittwoch, 25. März Datenschutz in Wohnungsunternehmen Grundlagenseminar es geht alle an! Pflichten des WEG-Verwalters bei Beginn und Ende der Verwaltung/ Verwalterwechsel/Wahl der Rechtsform bei Veräußerung Regionalberatung Dresden, Dresden Der Bauvertrag im Geltungsbereich des Forderungssicherungsgesetzes ab 2009 Regionalberatung Lausitz Datenschutz in Ihrem Wohnungsunternehmen! Aufbauseminar mit aktuellen Neuerungen im BSDG Regionalberatung Leipzig Marktorientierung und Vertrieb in der Maklertätigkeit Drei-Tages-Seminar Die Abwicklung des Mietverhältnisses der richtige Umgang mit Mietkautionen, Wohnungsabnahmeprotokollen, Verjährungsvorschriften Crash-Kurs Elektronische Datenverarbeitung im Wohnungsunternehmen ein Entscheidertraining Ronny Proft RA Axel Frohne RA Thorsten Hebbering Ronny Proft Karl-Heinz Weiss RAin Beate Heilmann Jörn Stange 7

10 ÜBERSICHT NACH MONATEN März 2009 Seite Datum Thema Dozent/Trainer 40 Mittwoch, 25. März 41 Donnerstag, 26. März 43 Montag, 30. März Dienstag, 31. März 45 Dienstag, 31. März Verhandlungstraining Pro und Contra für Lüftungsanlagen bei der Sanierung von Wohnungen aus juristischer, bautechnischer und energetischer Sicht nicht nur eine Gewissensfrage Im individuellen Bedarfsfall richtig handeln Wohnberatung zu Wohnungsanpassungsmaßnahmen Mahnen, klagen, vollstrecken und die rechtssichere Räumung der Mietsache Jens Hutterer Frank Göhler, RA Dr. Wolfgang Pegenau, Dr.-Ing. Christian Lerche Sabine Nowack RAin Beate Heilmann 8

11 ÜBERSICHT NACH MONATEN April 2009 Seite Datum Thema Dozent/Trainer 46 Donnerstag, 2. April Freitag, 3. April 47 Montag, 6. April 45 Dienstag, 7. April 48 Dienstag, 21. April 49 Mittwoch, 22. April 50 Donnerstag, 23. April 51 Montag, 27. April 52 Mittwoch, 29. April Mittwoch, 13. Mai 53 Donnerstag, 30. April 54 Donnerstag, 30. April Das Zwangsverwaltungs- und Zwangsversteigerungsverfahren u. a. nach der WEG-Reform und Stellung des Zwangsverwalters in der Eigentümergemeinschaft Vorschau Konferenz der Aufsichtsräte, Dresden Hilfe, (k)ein Erbe - Genossenschaftsrecht und Erbfälle Mahnen, klagen, vollstrecken und die rechtssichere Räumung der Mietsache Aktuelles Arbeitsrecht 2009 in der Wohnungswirtschaft Barrierefreie Architektur und Farbgestaltung wichtiges Instrument der Mieterbindung Aktuelles Verwalterrecht Vermieten heißt auch verkaufen von den Techniken der Spitzenverkäufer lernen Auftrittskompetenz steigern: Sprechtraining Atem Stimme Sprache, speziell für Männer Rechtsprechung zum Mietrecht umfangreich und vielfältig Umstellungen in der Vermietungsund Verwaltungspraxis durch neue Entscheidungen des BGH Praxisnahe Lösungen gegenüber aggressiven bzw. gewalttätigen Mietern RA Axel Frohne RAin Mirjam Luserke RAin Beate Heilmann Dr. Michael Worzalla Monika Holfeld RA Hartmut Kiesel Astrid Horváth Ulrike Völger RAin Beate Heilmann Prof. Dr. Matthias Neu 9

12 ÜBERSICHT NACH MONATEN Mai 2009 Seite Datum Thema Dozent/Trainer 55 Dienstag, 5. Mai 56 Mittwoch, 6. Mai 57 Mittwoch, 6. Mai 58 Donnerstag, 7. Mai Maklerrecht aus der Praxis VisualBasic und Excel Einführung in die Programmierung für den Wohnungswirtschafter, einen Schritt näher an der Prozessoptimierung! Der Hauswart im Spannungsfeld mietrechtlicher Auseinandersetzungen und als Visitenkarte des Unternehmens Abwassernotdienst Einsätze sind vermeidbar RA Walter Wecker Jörn Stange Erhard Abitz Thomas Grahl, Dr.-Ing. Christian Lerche 60 Donnerstag, 7. Mai Fragetechnik für Immobilienmakler Georg Ortner 61 Donnerstag, 14. Mai 62 Montag, 18. Mai 63 Mittwoch, 20. Mai 64 Dienstag, 26. Mai 65 Mittwoch, 27. Mai Behindert na und? Behinderte Menschen im Arbeitsalltag erleben und integrieren Auftrags- und Rechnungsbearbeitung über das Internet teurer Spaß oder Kostenoptimierungspotenzial? Aktuelle Rechtssprechung im WEG-Recht Mietrecht aktuell Mietrechtliche Störfälle wenn s mal nicht klappt mit den Nachbarn Team des Integrationsamtes Sachsen Jörn Stange RA Axel Frohne RAin Beate Heilmann RAin Beate Heilmann 10

13 ÜBERSICHT NACH MONATEN Juni 2009 Seite Datum Thema Dozent/Trainer Dienstag, 2. Juni Mittwoch, 3. Juni 67 Mittwoch, 3. Juni 68 Donnerstag, 4. Juni 69 Montag, 8. Juni 71 Mittwoch, 10. Juni 72 Mittwoch, 10. Juni Donnerstag, 11. Juni 73 Donnerstag, 11. Juni Dienstag, 16. Juni Mittwoch, 17. Juni 74 Mittwoch, 17. Juni 75 Donnerstag, 18. Juni Fachtagung Multimediatagung, Leipzig Empfängerorientiert und zeitgemäß schreiben wir wollen auch gern gelesen werden! Wirksame Führung konzentriert und praxisnah Schwierige Gesprächssituationen souverän meistern! Ein verhaltensorientiertes Training für Mitarbeiter der Wohnungswirtschaft Schönheitsreparaturen und Wohnungsabnahme Recht durchsetzen und trotzdem in guter Erinnerung bleiben? Der Mustervertrag in der WEG- Verwaltung Betriebswirtschaftliche Grundlagen für Techniker in der Wohnungswirtschaft Zusammenwirken von technischen und kaufmännischen Unternehmensbereichen Fachtagung Personalkongress GdW, Berlin Schwierige Verhandlung Acht Praxismethoden zur Einwandbehandlung Schönheitsreparaturen aus der Praxis für die Praxis Dozententeam Einladung erfolgt separat Dr. Steffen Walter Andreas Mende Robert Montau Erhard Abitz RA Axel Frohne Kerstin Bonk Dozententeam Einladung erfolgt separat Astrid Horváth RA Walter Wecker 11

14 ÜBERSICHT NACH MONATEN Juni 2009 Seite Datum Thema Dozent/Trainer 76 Freitag, 19. Juni 77 Montag, 22. Juni Dienstag, 23. Juni 78 Mittwoch, 24. Juni Aktuelles Maklerrecht Präsentieren mit PowerPoint Training für Praktiker und neugierige Tüftler Instandhaltungskosten im Wohneigentum RA Dieter J. Thill Erhard Dreßler RA Walter Wecker 12

15 TEILNAHMEINFORMATIONEN Anmeldung: Bitte melden Sie sich schriftlich beim jeweiligen Veranstalter an. Die Anmeldungen werden nach der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Bitte achten Sie bei Ihrer Anmeldung auf vollständige Angaben. Sie erleichtern uns damit die Zuordnung. Bei Verhinderung eines gemeldeten Teilnehmers können Sie auch einen anderen Mitarbeiter benennen. Dabei genügt zur Aktualisierung der Teilnehmerliste vorab eine oder ein Fax. Für VSWG Seminare: Auch auf unserer Internetseite können Sie alle Weiterbildungsveranstaltungen einsehen und sich online anmelden. Sie erhalten für VSWG-Seminare immer eine schriftliche Bestätigung Ihrer Anmeldung per Fax, spätestens eine Woche vor Seminarbeginn, jedoch frühestens nach Vollbelegung. Inhouse-Seminare: Inhouse-Seminare werden mit dem Auftraggeber nach dessen Anforderungen inhaltlich und organisatorisch gestaltet und daher individuell kalkuliert. Inhaltliche und organisatorische Beratung dazu erhalten Sie von: Frau Sabine Thielemann, Referentin für Personalentwicklung und Mitgliederbetreuung unter Telefon: bzw. Steffen Bieder, Geschäftsführer, BFW Landesverband Mitteldeutschland e. V. unter Telefon: bzw. Thilo Sahm, RDM Ring Deutscher Makler Landesverband Sachsen e. V. unter Telefon: bzw. Jürgen Poschmann, Vorsitzender des Vorstandes, Immobilienverband Deutschland IVD Regionalverband Mitte-Ost e. V. unter Telefon: bzw. Anja Richter, BBA Berlin-Brandenburgische Akademie der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft e. V. unter Telefon: bzw. Teilnahmegebühr: Die Teilnahmegebühren für Mitglieder und Nichtmitglieder sind aus den einzelnen Ausschreibungen ersichtlich. Die Rechnungslegung erfolgt nach der Veranstaltung. Die Teilnahmegebühren verstehen sich immer incl. Mwst., es sei denn, sie entfallen wegen steuerlicher Befreiung bei VSWG-Seminaren oder sind explizit ausgeschrieben. Alle Auszubildenden der VSWG-Mitglieder zahlen nur eine Pauschale in Höhe von 15 Euro für Seminarunterlagen und Catering, jeweils für alle VSWG-Seminare. Rabattregelung für VSWG-Seminare: Bei zwei Anmeldungen aus einem Unternehmen erhält jeder Teilnehmer 10 Euro Rabatt. Bei drei Anmeldungen aus einem Unternehmen erhält jeder Teilnehmer 20 Euro Rabatt. Dies gilt nicht für Tagungen oder verkürzte Seminare, deren Dauer unter 8 UE liegt. 13

16 TEILNAHMEINFORMATIONEN Der Rücktritt von der Anmeldung bis fünf Arbeitstage vorher ist kostenfrei. Ab dem 5. Arbeitstag berechnen wir Stornogebühren in Höhe von 80 Euro. Im Falle der Verhinderung eines Teilnehmers kann ein anderer Teilnehmer aus demselben Unternehmen formlos per Fax oder entsendet werden. In diesem Fall entstehen keine Stornogebühren. Vorbehalt: Zertifikat: Sollten sich fünf Arbeitstage vor der Veranstaltung nicht genügend Teilnehmer angemeldet haben, müssen wir uns leider vorbehalten, das Seminar zu verlegen. Die Seminar- bzw. Workshopteilnehmer von VSWG-Seminaren erhalten ein Teilnahmezertifikat des Verbandes. Die Teilnahmeinformationen sind ab Veröffentlichung des Seminarprogramms verbindlich. Änderungen des Veranstaltungsprogramms aus technisch-organisatorischen Gründen sind vorbehalten. 14

17 TECHNIK/EDV IT-Sicherheit in Wohnungsunternehmen unverzichtbar und machbar Nach dem Seminar können Sie einschätzen, welchen Bedrohungen Sie besondere Aufmerksamkeit schenken müssen und welche Gegenmaßnahmen für den Ernstfall notwendig sind. Des Weiteren behandeln wir das Wiederherstellen von Daten und die dafür notwendigen Kostenbetrachtungen. Inhalt: 1 Allgemeiner Betrachtungsansatz: Was sind mir meine Daten Wert? 2 Mögliche Probleme innerhalb der IT-Systeme: Hardware, Software, kriminelle Energien, unbeeinflussbare Einflüsse wie Katastrophen und Bedienerfehler 3 Schutz vor kriminellen Energien (Hacker, Viren, Trojaner, Spyware) von außen Allgemeine Risiko- und Bedrohungslage, Dauerhafter Schutz vor Sicherheitslücken in Ihren Online-Anwendungen beispielsweise bei Kontaktformularen 4 Schutz vor Hardware/Software-Ausfällen Datensicherung und Wiederherstellung, Doppelrechnerlösung, Auslagerungen Referentin: Veranstalter: Dipl.-Ing. Uta Löser Geschäftsstellenleiterin SVA System Vertrieb Alexander GmbH Dresden Montag, 2. Februar 2009, 9:00 Uhr bis 16:30 Uhr VSWG, Seminarraum, Antonstraße 37, Dresden 160 für Mitglieder, 200 für Nichtmitglieder, incl. Seminarskript und Catering Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. in Kooperation mit Ring Deutscher Makler Landesverband Sachsen e. V. Kontakt VSWG: Telefon: Fax: Kontakt RDM: Telefon: Fax:

18 RECHT Mängel an der Mietsache der richtige Umgang mit den Ansprüchen des Eigentümers/ Verwalters Referentin: RAin Beate Heilmann Rechtsanwälte Kühnlein & Heilmann, Berlin Miet- und WEG-Recht Montag, 2. Februar 2009, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr BFW Seminarraum, Semperstraße 2 b, Dresden 190,40 für Mitglieder 226,10 für Nichtmitglieder Veranstalter: BFW Landesverband Mitteldeutschland e. V. Kontakt: Telefon: Fax: Redaktionelle Änderungen behält sich der Veranstalter aus aktuellem Anlass ausdrücklich vor. 16

19 ENERGIE Ihr Hausmeister als Energiemanager Chancen in der Mieterkommunikation nutzen! Der Hausmeister steht Eigentümern, Hausverwaltern sowie Mitgliedern und Mietern auch oft beratend zur Seite. Neben technischem Fachwissen sind auch hilfreiche Tipps zum Energiesparen gefragt. Speziell auf seinen Wirkungskreis abgestellt, vermittelt dieses Seminar aktuelle Informationen. Inhalt: 1 Energiekosten und -verbrauch 2 Energiemanagement für den Hausmeister 3 Wärme: Temperaturen, Heizen, Lüften, Heizungslüftung 4 Warmwasseraufbereitung, Verhaltensänderung 5 Strom: Stromkosten, Lastspritzen, Beleuchtung, elektrische Geräte 6 Praxisteil Workshop zu aktuellen Fragen Referent: Veranstalter: Dr. Heße Energieberater, TÜV Rheinland Akademie GmbH Mittwoch, 4. Februar 2009, 9:00 Uhr bis 16:30 Uhr VSWG, Seminarraum, Antonstraße 37, Dresden 160 für Mitglieder, 200 für Nichtmitglieder, incl. Seminarskript und Catering Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. in Kooperation mit Ring Deutscher Makler Landesverband Sachsen e. V. Kontakt VSWG: Telefon: Fax: Kontakt RDM: Telefon: Fax:

20 ENERGIE Betriebs- und Heizkostenabrechnung Referent: Veranstalter: Michael Stolz Michael Stolz GmbH Mittwoch, 18. Februar 2009, 10:00 Uhr bis 17:30 Uhr Hotel Mercure Alba Halle/Leipzig, Raum Roter Salon im 1. OG, An der Mühle 1, Halle/Peißen 160,65 für Mitglieder, 267,75 für Nichtmitglieder, incl. Seminarskript und Catering IVD Mitte-Ost e. V., Leipzig Kontakt: Telefon: Fax: Redaktionelle Änderungen behält sich der Veranstalter aus aktuellem Anlass ausdrücklich vor. 18

21 RECHT Kauf/Verkauf eines Immobilienunternehmens Feststellung des Unternehmenswertes Referent: Michael Friedrich HausLehrer Marketing + Ideen für die Immobranche, Mettmann Miet- und WEG-Recht Donnerstag, 19. Februar 2009, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr GLOBANA Airport Hotel, Frankfurter Straße 4, Schkeuditz 190,40 für Mitglieder 226,10 für Nichtmitglieder Veranstalter: BFW Landesverband Mitteldeutschland e. V. Kontakt: Telefon: Fax: Redaktionelle Änderungen behält sich der Veranstalter aus aktuellem Anlass ausdrücklich vor. 19

22 RECHT Die perfekte Verwalterbewerbung sowie Gestaltungs- und Kalkulationsmöglichkeiten des Verwalterentgeltes Referent: Michael Friedrich HausLehrer Marketing + Ideen für die Immobranche, Mettmann Miet- und WEG-Recht Freitag, 20. Februar 2009, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr GLOBANA Airport Hotel, Frankfurter Straße 4, Schkeuditz 190,40 für Mitglieder 226,10 für Nichtmitglieder Veranstalter: BFW Landesverband Mitteldeutschland e. V. Kontakt: Telefon: Fax: Redaktionelle Änderungen behält sich der Veranstalter aus aktuellem Anlass ausdrücklich vor. 20

23 TECHNIK/EDV Brandschutz in elektrischen Anlagen von Gebäuden ein Muss für alle Vermieter! Keine Schlagzeile so heftig: Brände im Bestand wer ist Schuld? Vorbeugen ist auch in diesen Fällen besser als heilen, weil die letztere zu spät kommt. Praxisseminar, damit wir alles zur Vorbeugung wissen und vorsorgen können. Inhalt: 1 Grundlagen, gesetzliche Regelungen, Vorschriften 2 Revisionsklausel des VdS 3 Grundsätze für das Errichten elektrischer Anlagen 4 Besondere Betriebsstätten, Schutzgrade 5 Blitzschutz; welche Gebäude müssen eine Blitzschutzanlage besitzen? 6 Brandschutztechnische Aspekte bei Kabel- und Leitungsverlegung 7 Funktionserhalt bzgl. DIN Brandschutztechnische Abschottungen/gesprinklerte Räume 9 Funktionserhalt sicherheitsrelevanter Anlagen 10 Bauliche Anforderungen an Räume für Notstromaggregate 11 Brandmeldeanlagen/Rauch- und Wärmeabzugsanlagen 12 Feststellanlagen für Rauchschutztüren 13 Kopplung sicherheitsrelevanter technischer Anlagen für den Brandfall 14 Prüfung an elektrischen Anlagen Referentin: Veranstalter: Eirene Peisker Baurechtlich anerkannte Sachverständige für elektrische Anlagen TÜV Rheinland Akademie GmbH Technische Vorstände, technische Mitarbeiter und Hausmeister Montag, 23. Februar 2009, 9:00 Uhr bis 16:30 Uhr VSWG, Seminarraum, Antonstraße 37, Dresden 160 für Mitglieder, 200 für Nichtmitglieder, incl. Seminarskript und Catering Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. in Kooperation mit Ring Deutscher Makler Landesverband Sachsen e. V. Kontakt VSWG: Telefon: Fax: Kontakt RDM: Telefon: Fax:

24 KOMMUNIKATION/MARKETING Vom Interessenten zum Kunden: Wie gewinne ich am Telefon neue Mieter? Entscheidet sich ein Interessent für eine Wohnung, so ist das niemals nur eine vernünftige Entscheidung. Sie hängt auch davon ab, wie es dem Kundenbetreuer gelingt, die Wertigkeit der Wohnung zu vermitteln. Was der Kunde von der Wohnung erwartet, wie er sie mit anderen Angeboten vergleicht, wie angenehm ihm das Wohnumfeld und der Vermieter erscheinen all das sind Aspekte, die der Kundenbetreuer durch sein Verhalten im Interessentengespräch steuern kann. In diesem Training lernen Kundenbetreuer, wie sie potentielle Kunden am Telefon erfolgreich vom Interesse zur Entscheidung leiten. Dazu gehören Aspekte wie: Wie begrüße ich den Wohnungsinteressenten? Wie beschreibe ich mein Wohnungsangebot? Wie lässt sich die Entscheidung des Interessenten beeinflussen? Wie stelle ich Verbindlichkeit her? Welche Informationen über Lebensumstände und Erwartungen müssen erfragt werden, damit die Wohnung gut zum Interessenten passt? Zu einer erfolgreichen Akquisition von Kunden gehört außerdem die gelungene Selbstpräsentation: Welchen Eindruck soll der Interessent vom Unternehmen und vom Gesprächspartner gewinnen? Dieses Training ist praxisorientiert: Die Teilnehmer haben die Gelegenheit, ihre Gesprächspraxis zu reflektieren. Inhalt: 1 Dramaturgie der Kundenakquisition 2 Begrüßen, Fragen, Anbieten 3 Selbst- und Produktpräsentation 4 Nutzenargumentation und Einwandtechniken 5 Verbale Bilder 6 Köder- und Ankereffekt 7 Fuß-in-die-Tür- und Mit-der-Tür-ins-Haus-Technik 8 Umgang mit Nein! 9 Klären, Binden, Verabreden Trainer: Dipl.-Psych. Robert Montau Sozialpsychologe Vorstände, Geschäftsführer, Mitarbeiter Vermietung/Vertrieb Teilnehmer: max. 12 Dienstag, 24. Februar 2009, 9:00 Uhr bis 16:30 Uhr VSWG, Seminarraum, Antonstraße 37, Dresden 160 für Mitglieder, 200 für Nichtmitglieder, incl. Seminarskript und Catering Veranstalter: Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. 22

25 SOZIALMANAGEMENT Konfliktmanagement für Führungskräfte und Mitarbeiter der Wohnungswirtschaft Teil II Diese Veranstaltungsreihe will die persönliche, soziale und methodische Kompetenz der Teilnehmenden weiter entwickeln, effiziente Lösungen für Konfliktsituationen erarbeiten, die individuellen Stärken heraus arbeiten und die gesundheitsfördernde Selbstreflexion vor und nach konflikthaltigen Gesprächen ermöglichen. Inhalt: Methodik: Trainer: Die Inhalte ergeben sich aus dem Berufsalltag der Teilnehmenden. Typische Themen sind: 1 Das Selbst- und das Rollenverständnis bei Konfliktmoderationen 2 Konzepte, Mittel und Wege für Einzel- und Gruppenkonflikte 3 Gestaltung einer konfliktmindernden Gesprächsatmosphäre 4 Problem- und Konfliktlösungsverfahren bei Gewaltandrohung 5 Gesundheitsfördernde Entlastungsstrategie und Bewältigungsmöglichkeiten Fallarbeit, geleitete Reflexion, Feedbackarbeit, Fragetechniken, Szenariomethode, Rollenspiele, Kreativitätstechniken, Aufstellungen und Methoden zur Klärung einer positiven Lösungsperspektive sowie zum Transfer in den Arbeitsprozess. Dr. Frank Rötzsch Dipl. Psych., proconsult Leipzig ausgewählte Mitarbeiter und Führungskräfte mit Aufgaben im Sozialmanagement Mitgliederbetreuung, Sozialarbeiter Teilnehmer: max. 8 bis 10 Mittwoch, 25. Februar 2009, 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr und Donnerstag, 26. Februar 2009, 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr Es besteht die Übernachtungsmöglichkeit im L-Hotel zu je 69,00 Euro im Einzelzimmer/Frühstück. Bitte melden Sie sich rechtzeitig an und vermerken Sie ihren Übernachtungswunsch auf der Anmeldung. Gebühr VSWG, Seminarraum, Antonstraße 37, Dresden 360 für Mitglieder, 420 Nichtmitglieder, incl. Seminarskript und Catering Veranstalter: Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. 23

26 RECHT Die optimale Vorbereitung und Durchführung der WEG-Versammlung Referent: Erhard Abitz Haus- und Wohneigentumsverwaltung Unternehmensberatung, Hönow Miet- und WEG-Recht Donnerstag, 26. Februar 2009, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr BFW Seminarraum, Semperstraße 2 b, Dresden 190,40 für Mitglieder 226,10 für Nichtmitglieder Veranstalter: BFW Landesverband Mitteldeutschland e. V. Kontakt: Telefon: Fax: Redaktionelle Änderungen behält sich der Veranstalter aus aktuellem Anlass ausdrücklich vor. 24

27 RECHT Vergaberecht/Eigentümer- und Verwalterhaftung (VOB) Inhalt: 1 Vergabe von Bauleistungen nach VOBA und VOL/A Bau- und Architektenleistungen 2 Schwellenwerte 3 Vergabeverfahren 4 Haftung des Eigentümers gegenüber Mietern und Dritten 5 Haftung des Wohneigentumsverwalter gegenüber der Wohneigentümergemeinschaft Referent: Veranstalter: Prof. Dr. Ebeling media project Dienstag, 3. März 2009, 9:00 Uhr bis 16:15 Uhr VSWG, Seminarraum, Antonstraße 37, Dresden 160 für Mitglieder, 200 für Nichtmitglieder, incl. Seminarskript und Catering Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. in Kooperation mit Ring Deutscher Makler Landesverband Sachsen e. V. Kontakt VSWG: Telefon: Fax: Kontakt RDM: Telefon: Fax:

28 RECHT Die Abwicklung des Mietverhältnisses der richtige Umgang mit Mietkautionen, Wohnungsabnahmeprotokollen, Verjährungsvorschriften Referentin: Termin 1: Termin 2: Ort 1: Ort 2: RAin Beate Heilmann Rechtsanwälte Kühnlein & Heilmann, Berlin Miet- und WEG-Recht Mittwoch, 4. März 2009, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr Mittwoch, 25. März 2009, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr GLOBANA Airport Hotel, Frankfurter Straße 4, Schkeuditz BFW Seminarraum, Semperstraße 2, Dresden 190,40 für Mitglieder 226,10 für Nichtmitglieder Veranstalter: BFW Landesverband Mitteldeutschland e. V. Kontakt: Telefon: Fax: Redaktionelle Änderungen behält sich der Veranstalter aus aktuellem Anlass ausdrücklich vor. 26

29 RECHT Wettbewerbsrecht Telemediengesetz und Internet, Abmahnungen Inhalt: 1 Grundlagen des Wettbewerbsrechtes 2 Internetauftritte 3 Immobilienwerbung 4 Außergerichtliche Maßnahmen gegen unerlaubten (unlauteren) Wettbewerb 5 die Wettbewerbsregeln des RDM/IVD Referent: Veranstalter: Prof. Dr. Ebeling media project Dienstag, 10. März 2009, 9:00 Uhr bis 16:15 Uhr VSWG, Seminarraum, Antonstraße 37, Dresden 160 für Mitglieder, 200 für Nichtmitglieder, incl. Seminarskript und Catering Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. in Kooperation mit Ring Deutscher Makler Landesverband Sachsen e. V. Kontakt VSWG: Telefon: Fax: Kontakt RDM: Telefon: Fax:

30 ENERGIE Warum in die Ferne schweifen Erdwärmenutzung im Wärmemarkt Teil I: Technologischer Stand bei der Erschließung von Erdwärme In Zeiten verstärkter Nutzung von regenerativen Energien ist die Form der Gebäudeklimatisierung (Heizen und Kühlen) sowie der Warmwasserbereitung mittels Erdwärme in Ein- und Mehrfamilienhäusern sowie gewerblichen Großanlagen zu einer interessanten Alternative herangewachsen. Um eine optimale, für den Standort und den Kunden am besten geeignete Lösung zur Nutzung von Erdwärme zu finden bedarf es einer fachlich und technisch qualifizierten Planung. Dieser Teil des Seminars soll einen Überblick über die grundsätzlichen Schritte für eine fachgerechte und wirtschaftlich effektive Auslegung von Erdwärmeanlagen geben. Dabei werden zunächst die allgemeinen Möglichkeiten zur Erdwärmenutzung über verschiedene technische Verfahrenslösungen vorgestellt. In einem zweiten Teil wird das Hauptaugenmerk auf die Planung und Dimensionierung von Erdwärmeanlagen gelegt. Der dritte Schwerpunkt beleuchtet Fragen der Qualitätssicherung, der Nachhaltigkeit, der Nachsorge und der Überwachung. Die einzelnen Teilschritte werden mit Praxisbeispielen untersetzt. Inhalt: 1 Vorplanung einer Erdwärmeanlage 1.1 Vorstellung von verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten 1.2 Darstellung prinzipieller technischer Lösungen 1.3 Elemente einer Machbarkeitsstudie für Einzelstandorte 2 Umsetzung des Vorhabens: Planung und Durchführung 2.1 Anforderungen an die planerische Umsetzung 2.2 Durchführung von Testarbeiten 2.3 Anforderungen und Grundzüge der Dimensionierung von Erdwärmeanlagen 2.4 Modellrechnungen zum Langzeitnachweis von energetischen Leistungen 3 Qualitätssicherung, Nachsorge und Monitoring 3.1 Materialanforderungen für Erdwärmesondenanlagen 3.2 baubegleitende Maßnahmen zur Qualitätssicherung 3.3 Anforderungen an ein Monitoring Dozent: Dr. Torsten Abraham HGC Hydro-Geo-Consult GmbH, Freiberg 28

31 ENERGIE/TECHNIK/EDV Fortsetzung Warum in die Ferne schweifen Erdwärmenutzung im Wärmemarkt Teil II: Wärmerückgewinnung aus Abwasser Die im Abwasser enthaltene Wärmemenge wird heute größtenteils als Abwärme ungenutzt in die Umwelt abgegeben. Das Nutzungspotenzial dieser Wärme ist sehr groß: Wenn wir Abwasser beim Wärmeentzug um lediglich ein Kelvin abkühlen, können wir aus 1 m 3 Abwasser rund 1,5 kwh Wärme gewinnen. Diese Wärme reicht in Deutschland theoretisch aus, um fünf bis zehn Prozent aller an eine Kläranlage angeschlossenen Gebäude mit Heizwärme und Warmwasser versorgen zu können. Dieser Teil des Seminars beschreibt Theorie und Praxis für Einsatzgebiete im Wohnungsbestand sowie Neubau. Es werden die Funktionsweise, Ökologie und Wirtschaftlichkeit dieser Ressource Erdwärme in Bild und Zahlen dargestellt. Inhalt: 1 Potenzialerfassung im Bestand 1.1 Ermittlung des Nutzungspotenzials von Wärme aus Abwasser 1.2 Effizienzanalyse 2 Einsatzgebiete 2.1 Identifizierung geeigneter Wärmeverbraucher 3 Funktionsweise 4 Ökologie 4.1 Beitrag zum Klimaschutz 5 Wirtschaftlichkeit 5.1 Dimensionierung und Auslegung 5.2 Kostenanalysen Dozent: Dipl.-Ing. Schreier Vorstände, Geschäftsführer und Mitarbeiter aus energetisch-technischen Arbeitsbereichen Mittwoch, 11. März 2009, 9:00 Uhr bis 16:30 Uhr VSWG, Seminarraum, Antonstraße 37, Dresden 160 für Mitglieder, 220 für Nichtmitglieder, incl. Seminarskript und Catering Veranstalter: Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. 29

32 KOMMUNIKATION/MARKETING Vom Kennen lernen zum Notar Marketing und Verkauf von Immobilien Referent: Veranstalter: Werner Schölgens Die Immobilienakademie Sachsen Mittwoch, 11. März 2009, 10:00 Uhr bis 17:30 Uhr Hotel Mercure Alba Halle/Leipzig, Raum Roter Salon im 1. OG, An der Mühle 1, Halle/Peißen 220,15 für Mitglieder, 374,85 für Nichtmitglieder, incl. Seminarskript und Catering IVD Mitte-Ost e. V., Leipzig Kontakt: Telefon: Fax: Redaktionelle Änderungen behält sich der Veranstalter aus aktuellem Anlass ausdrücklich vor. 30

33 SOZIALMANAGEMENT Förderung von Arbeitsplätzen für schwerbehinderte Arbeitnehmer in Wohnungsunternehmen es lohnt sich auch für Ihr Unternehmen! Diese kostenfreie Informationsveranstaltung richtet sich vorrangig an Arbeitgeber und Personalverantwortliche. Sie soll mit zielgerichteten Informationen dazu dienen, die Entscheidung zu erleichtern ob es machbar ist, behinderte Menschen ins eigene Unternehmen zu integrieren und welche Förderinstrumente dabei genutzt werden können. Der Kommunalverband Sachsen setzt sich nicht nur für ein gleichberechtigtes Leben für hilfebedürftige Menschen ein, sondern auch für die Entwicklung von Fähigkeiten und Fertigkeiten von Menschen mit Behinderungen, praktizierte sozialpolitische Verantwortung. Eine seiner wichtigsten Aufgaben ist hierbei die Sicherstellung der Finanzierung einer beachtlichen Leistungspalette für die Betroffenen sowohl auch für Unternehmen, die mit behinderten Menschen arbeiten. Inhalt: 1 Aufgaben des Integrationsamtes 1.1 Kündigungsschutz für schwerbehinderte Menschen 1.2 Leistungen aus der Ausgleichsabgabe an Arbeitgeber und an schwerbehinderte Arbeitnehmer zur Schaffung von behinderungsgerechten Arbeitsplätzen 2 Aufgaben der Bundesagentur für Arbeit nach dem Sozialgesetzbuch III und IX 2.1 Anzeige zur Ausgleichsabgabe 2.2 Gleichstellung und Mehrfachanrechnung 2.3 Eingliederungszuschüsse zur Einstellung von schwerbehinderten Arbeitnehmern 2.4 Sächsisches Arbeitsmarktprogramm 2.5 Bundesarbeitsmarktprogramm Job 4000 Referenten: Team des Integrationsamtes Sachsen, Vertreter der Agentur für Arbeit des jeweiligen Agenturbereiches Arbeitgeber, Personalverantwortliche Mittwoch, 11. März 2009, 9:00 Uhr bis ca. 15:30 Uhr oder Dienstag, 24. November 2009, 9:00 Uhr bis ca. 15:30 Uhr 1. Rathaus Leipzig, Martin-Luther-Ring 4-6, Leipzig 2. ArbeitsFörderZentrum Chemnitz, Altchemnitzer Straße, Chemnitz Anmeldeschluss: 28. Februar 2009 bzw. 10. November 2009 Veranstalter: Kommunaler Sozialverband Sachsen zusammen mit Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. Anmeldungen bitte über den VSWG mit dem beiliegenden Anmeldeformular oder unter 31

34 BETRIEBSWIRTSCHAFT/RECHNUNGSWESEN/STEUERN Betriebskosten aktuell Referenten: RA Matthias Walter Fachanwalt für Miet- und WEG-Recht Rechtsanwälte Stapper & Korn, Leipzig Dipl.-Ing. Günther Schnoor BRUNATA METRONA Wärmemessergesellschaft mbh + Co., Hürth Michael von Hauff Treubau Gruppe Mannheim Miet- und WEG-Recht Mittwoch, 11. März 2009, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr RAMADA Hotel Leipzig, Schongauer Straße 39, Leipzig 190,40 für Mitglieder 226,10 für Nichtmitglieder Veranstalter: BFW Landesverband Mitteldeutschland e. V. Kontakt: Telefon: Fax: Redaktionelle Änderungen behält sich der Veranstalter aus aktuellem Anlass ausdrücklich vor. 32

35 TECHNIK/EDV Datenschutz in Wohnungsunternehmen Grundlagenseminar es geht alle an! Das Datenschutzrecht wird in Reaktion auf die massiven Datenverkäufe und in Auswertung der Berliner Expertenrunde zu der Thematik grundlegende Änderungen erfahren. Wir bieten dieses Grundlagenund Aufbauseminar erst im Frühjahr 2009 an, um sicher zu gehen, diese Änderungen zu erfassen und vorstellen zu können. Ein Datenschutzbeauftragter muss bestellt werden, wenn mehr als neun Personen Mieter-, Interessenten- und Mitarbeiterdaten verarbeiten. Jedoch weist die letzte Gesetzesänderung ausdrücklich darauf hin, dass bei kleineren Unternehmen der Vorstand bzw. die Geschäftsführung den Datenschutz sicherzustellen und die formalen Anforderungen umzusetzen hat. Außerdem müssen sich Datenschutzbeauftragte ständig weiterbilden, um die im Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) geforderte Fachkunde nachweisen zu können. Das Seminar wendet sich deshalb an Vorstände und Geschäftsführer kleiner Wohnungsunternehmen und an bestellte oder neu zu bestellende Datenschutzbeauftragte. Es werden die Grundlagen des Datenschutzes vermittelt und neue datenschutzrechtliche Entwicklungen vorgestellt sowie Hinweise zum Aufbau einer Datenschutz-Organisation gegeben. Die Fragen der Teilnehmer werden umfassend diskutiert. Inhalt: 1 Grundsätzliches zum Datenschutz in der Wohnungswirtschaft 1.1 Bestellung eines Datenschutzbeauftragten in Unternehmen mit mehr als neun Personen, die Mieter-, Interessenten- und Mitarbeiterdaten verarbeiten 1.2 Zulässigkeit der Datenverarbeitung (Interessentenfragebögen, EDV-Programme) 1.3 Fristen und Durchführung der Löschung bzw. Vernichtung von personenbezogenen Daten 1.4 Schulung und Verpflichtung der Mitarbeiter zum Datenschutz 1.5 Auftragsdatenverarbeitung durch Dienstleister 1.6 Datenübermittlung an Dritte 1.7 Kontrolle durch die Aufsichtsbehörde und Bußgeldvorschriften 1.8 Erfahrungen bei der Prüfung durch die sächsische Aufsichtsbehörde Dozent: Ronny Proft Datenschutzbeauftragter für Wohnungsunternehmen WTS Wohnungswirtschaftliche Treuhand in Sachsen GmbH Vorstände, Geschäftsführer, verantwortliche Mitarbeiter und bestellte sowie neu zu bestellende Datenschutzbeauftragte Donnerstag, 12. März 2009, 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr VSWG, Seminarraum, Antonstraße 37, Dresden 150 für Mitglieder, 190 für Nichtmitglieder, incl. Seminarskript und Catering Veranstalter: Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. 33

36 RECHT Pflichten des WEG-Verwalters bei Beginn und Ende der Verwaltung/Verwalterwechsel/Wahl der Rechtsform bei Veräußerung Referent: RA Axel Frohne Kanzlei Frohne, Bielefeld-Berlin Miet- und WEG-Recht Dienstag, 17. März 2009, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr GLOBANA Airport Hotel, Frankfurter Straße 4, Schkeuditz 190,40 für Mitglieder 226,10 für Nichtmitglieder Veranstalter: BFW Landesverband Mitteldeutschland e. V. Kontakt: Telefon: Fax: Redaktionelle Änderungen behält sich der Veranstalter aus aktuellem Anlass ausdrücklich vor. 34

37 RECHT Der Bauvertrag im Geltungsbereich des Forderungssicherungsgesetzes ab 2009 Referent: RA Thorsten Hebbering Rechtsanwälte Linnemann & Kollegen, Dresden-Radebeul Geschäftsführer, Vorstände Mittwoch, 18. März 2009, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr BFW Seminarraum, Semperstraße 2 b, Dresden 190,40 für Mitglieder 226,10 für Nichtmitglieder Veranstalter: BFW Landesverband Mitteldeutschland e. V. Kontakt: Telefon: Fax: Redaktionelle Änderungen behält sich der Veranstalter aus aktuellem Anlass ausdrücklich vor. 35

38 TECHNIK/EDV Datenschutz in Ihrem Wohnungsunternehmen! Aufbauseminar mit aktuellen Neuerungen im BSDG Datenschutzbeauftragte müssen sich ständig weiterbilden, um die im Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) geforderte Fachkunde nachweisen zu können. Das Datenschutzrecht wird in Reaktion auf die massiven Datenverkäufe und in Auswertung der Berliner Expertenrunde zu der Thematik grundlegende Änderungen erfahren. Wir bieten dieses Aufbauseminar erst im Frühjahr 2009 an, um sicher zu gehen, diese Änderungen zu erfassen und vorstellen zu können. Das Seminar wendet sich an Vorstände und Geschäftsführer von Wohnungsunternehmen und an bestellte Datenschutzbeauftragte. Es werden die jüngsten Neuerungen im BSDG vermittelt und neue datenschutzrechtliche Entwicklungen vorgestellt sowie Hinweise zum Aufbau einer Datenschutz-Organisation gegeben. Die Fragen der Teilnehmer werden umfassend diskutiert. Daher haben alle Interessierten die Möglichkeit, Ihre Fragen und Anregungen im Vorfeld zu mailen, damit im Seminar auf die individuellen Themen eingegangen werden kann: Inhalt: 1 Geplante Änderungen des BSDG 2 Fragen und Antworten zu speziellen Frage/Aufgabenstellungen aus der Wohnungswirtschaft 3 praktischer Erfahrungsaustausch 4 Diskussionsrunde Dozent: Ronny Proft Datenschutzbeauftragter für Wohnungsunternehmen WTS Wohnungswirtschaftliche Treuhand in Sachsen GmbH Vorstände, Geschäftsführer, verantwortliche Mitarbeiter und bestellte Datenschutzbeauftragte Donnerstag, 19. März 2008, 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr VSWG, Seminarraum, Antonstraße 37, Dresden 100 für Mitglieder, 130 für Nichtmitglieder, incl. Seminarskript und Catering Veranstalter: Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. 36

39 MARKETING/KOMMUNIKATION Marktorientierung und Vertrieb in der Maklertätigkeit Der Makler trifft, besonders in den neuen Ländern, auf harte Konkurrenz. Hinzu kommt ein gutes Wohnungsangebot in fast allen Preissegmenten. Das hat auch zur Folge, dass die potenziellen Käufer und Mieter immer höhere Ansprüche haben für die sie immer weniger bezahlen wollen. In diesem 3-Tages-Seminar mit aktiven Trainingselementen erhalten die Teilnehmer solide theoretische Grundlagen über den Immobilienmarkt, lernen Marketinginstrumente kennen, mit denen sie ihre eigene und individuelle Marketingstrategie unter Beachtung der wettbewerbsrechtlichen Vorschriften zu entwickeln. Die Teilnehmer werden ausdrücklich aufgerufen, eigene Exposés oder andere Vertriebsunterlagen mitzubringen, damit an reellen Beispielen gearbeitet werden kann. Auch die Themen Beratungs- und Aufklärungspflicht sowie Entgeltregelungen werden behandelt. Inhalt: 1 Rahmenbedingungen und Veränderungen in der Immobilienwirtschaft 2 Immobilienmarkt in Sachsen Positionierung 3 Markt- und Kundenorientierung als Leitziel 3.1 Verkaufsverhandlungen 3.2 Ankaufsverhandlungen 4 Bewertungsziele, -anlässe, -objekte und -risiken 5 Marktpreisbildung 5.1 Marktpreisbildung in der Zwangsversteigerung 5.2 direkte und indirekte Preisnachlässe 6 Kundenakquise und -bindung als Teil der Marketingstrategie 7 Exposégestaltung und ihr optimaler Einsatz 8 Beratungs- und Aufklärungspflichten 9 Entgelte aus Maklertätigkeit 10 Haftung Referent: MSc Karl-Heinz Weiss Vorstand Immobilienverband Deutschland Region Mitte-Ost IVD Zertifizierter Sachverständiger nach ISO/IEC EN Mitglied im Fachbeirat Bewertung im IVD Bundesverband Makler Montag, 23. März 2009, 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr und Dienstag, 24. März 2009, 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr und Dienstag, 28. April 2009, 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr VSWG, Seminarraum, Antonstraße 37, Dresden 400 für Mitglieder, 600 für Nichtmitglieder, incl. Seminarskript und Catering Veranstalter: Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. 37

40 TECHNIK/EDV Crash-Kurs Elektronische Datenverarbeitung im Wohnungsunternehmen ein Entscheidertraining Im Laufe der letzten Jahre ist die Verbreitung und der Einsatz von informationsverarbeitenden Systemen in unseren Wohnungsunternehmen stetig angewachsen. Ein großer Teil erworbenen EDV-Wissens kann auf Grund der rasanten Entwicklung nicht mehr eingesetzt werden, da die EDV-Branche ein äußerst innovativer Zweig ist, der stetig neue Techniken und Technologien auf den Markt bringt. Wie neue EDV-Prozesse funktionieren ist oftmals auch für EDV-Spezialisten nicht mehr intuitiv erschließbar. Jedoch berühren eine Vielzahl von täglichen Entscheidungen direkt oder indirekt die Informationstechnik und ganz speziell das Medium Internet. Wie alles funktioniert und zusammenhängt ist daher für den Nichtfachmann nicht immer nachvollziehbar. Bedenken in IT-Fragen liegen aber nicht in einem mangelnden Vermögen Zusammenhänge zu verstehen, sondern oft in der IT begründeten Entwicklung einer eigenen Begriffswelt/Terminologie und in den für den Nichtfachmann unverständlichen informationstechnischen Konzepten. Dieses Seminar dient dazu, Basiswissen aufzufrischen und das Arbeiten mit moderner EDV transparenter zu machen. Im Verlauf des Seminars werden auch Fragen zur Datensicherheit angesprochen. Dies soll auch dazu dienen, Vorstände und Mitarbeiter hinsichtlich potenzieller Gefahren im Umgang mit Daten zu sensibilisieren. Inhalt: 1 Grundlagen Netzwerk/Internet 1.1 LAN, WAN, WLAN-TCP/IP und Co. 1.2 Internetzugang über Firewall, Router, Proxy 1.3 Webserver, Datenbanken, Browser, server 1.4 HTML, XML und IDEA 1.5 Bildformate, Bildkomprimierung, Audio- und Videodaten 2 Basiswissen Kryptografie/Signatur 2.1 Verfahren der Kryptografie, moderne Verschlüsselungsverfahren 2.2 Digitale Signatur 3 Basiswissen Datenspeicherung 3.1 Festplatten, Sticks, DVDs und Dateisysteme 3.2 Zugriffsmöglichkeiten des Administrators 3.3 Sicheres Speichern vertraulicher Daten ohne Einschränkung des Administrators 3.4 Sicheres Löschen und Speichern von Daten 3.5 Auffinden von Dateien mit Windows-Bordmitteln Dozent: Jörn Stange Diplom-Ingenieur für Informationstechnik Vorstände, Leiter und Mitarbeiter mit technischer Entscheiderfunktion und/oder administrativen Aufgaben Teilnehmer: max

41 ENERGIE/TECHNIK/EDV Fortführung Seminar Crash-Kurs Elektronische Datenverarbeitung im Wohnungsunternehmen ein Entscheidertraining Mittwoch, 25. März 2009, 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr VSWG, Seminarraum, Antonstraße 37, Dresden 160 für Mitglieder, 200 für Nichtmitglieder, incl. Seminarskript und Catering Veranstalter: Verband Sächsischer Wohnungsgenossenschaften e. V. 39

42 KOMMUNIKATION/MARKETING Verhandlungstraining Referent: Veranstalter: Jens Hutterer Diplom-Kaufmann, Target Bildung und Training Mittwoch, 25. März 2009, 10:00 Uhr bis 17:30 Uhr Hotel Mercure Alba Halle/Leipzig, Raum Roter Salon im 1. OG, An der Mühle 1, Halle/Peißen 220,15 für Mitglieder, 374,85 für Nichtmitglieder, incl. Seminarskript und Catering IVD Mitte-Ost e. V., Leipzig Kontakt: Telefon: Fax: Redaktionelle Änderungen behält sich der Veranstalter aus aktuellem Anlass ausdrücklich vor. 40

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