Spanien die durchschnittliche Bewertung des Index nach unten. Die Rückwärtsbetrachtung. dar, um daraus Aussagen auf die zukünftige

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1 Eine Publikation der DZ BANK und der WGZ BANK Ausgabe 13 / 28. März 14 Überreicht durch SELEKTION IST TRUMPF: EURO STOXX 50 Volksbank Schnathorst eg Zuständige Aufsichtsbehörde: Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Die US-Notenbank hatte kurzfristig für Verstimmung an den internationalen Aktienmärkten gesorgt. Sowohl das Fed-Statement, mit dem die Die Fed sorgte für verbalen Leitlinien für die Verstimmung an den Aktienmärkten künftige Geldpolitik als auch die neuen Zinsprojektionen haben die Erwartungen an den Finanzmärkten geschürt, dass der Leitzins, die Fed Funds Target Rate, vielleicht doch früher als zuvor erwartet wieder angehoben werden könnte. Zum ersten Mal seit langer Zeit haben die Währungshüter ihre Zinserwartungen nicht in die Zukunft verschoben. Die Mehrheit im FOMC 13 von 16 Mitgliedern rechnet mit einer ersten Zinserhöhung in 15. Daneben hat sich die Fed-Präsidentin auf der Pressekonferenz dazu hinreißen lassen, eine mögliche Zinserhöhung sechs Monate nach Beendigung des Taperings in Aussicht zu stellen. Der Blick auf die Bewertung der internationalen Aktienmärkte anhand des über fünf Jahre zyklenadjustierten und inflationsbereinigten Shiller-Kurs-Gewinn-Verhältnisses zeigt, dass inzwischen einige Märkte heiß gelaufen sind. Dazu gehören unter den großen Indizes insbesondere diejenigen der Schweiz, der USA und Japans. Auch der deutsche Markt ist zunehmend teuer geworden, während der breiter gefasste europäische Aktienmarkt günstiger notiert. Im Euro Stoxx 50 ziehen vor allem die niedrigen Bewertungen der Aktien (insbesondere Finanzwerte!) aus Frankreich, Italien und Spanien die durchschnittliche Bewertung des Index nach unten. Die Rückwärtsbetrachtung historischer Gewinn- und Kursentwicklungen stellt jedoch kein Allheilmittel dar, um daraus Aussagen auf die zukünftige Entwicklung dieser Börsen herzuleiten. Allerdings hat sich in der Vergangenheit oft gezeigt, dass es eine äußerst enge Korrelation zwischen Aktienmarktbewertung und nachfolgender Kursentwicklung gibt. Anleger, die heute in einen im historischen Vergleich teuren Aktienmarkt investieren, besitzen einen geringen Sicherheitspuffer für Fehleinschätzungen und Enttäuschungen als Anleger, die schon geraume Zeit investiert sind. Aus unserer Sicht sind die aktuellen Bewertungsaufschläge gegenüber dem historischen Durchschnitt nur zu rechtfertigen, wenn, wie erwartet, in diesem Jahr die Konjunkturdynamik überdurchschnittlich ausfallen sollte. Immerhin haben die Wirtschaftsweisen in der vergangenen Woche ihre Wachstumsprognose für Deutschland für dieses Jahr von Euro-Stoxx-50-Index Quelle: Datastream bisher 1,6% auf 1,9% angehoben. Insbesondere von den privaten Konsumausgaben und den Investitionen in Maschinen und Anlagen sollten nach ihrer Meinung positive Impulse ausgehen. Kurzfristig sprechen Der Euro Stoxx 50 ist noch günstig bewertet außer der relativen Unterbewertung gegenüber den Rentenmärkten und der anstehenden Dividendensaison wenige Argumente für die Aktienmärkte. Die Berichtsdaten zum ersten Quartal 14 dürften vielfach enttäuschen, weil sich einige der Negativentwicklungen im bisherigen Jahresverlauf auch in den Ergebnissen einzelner Unternehmen widerspiegeln dürften. Der US-Markt ist überteuert und sollte an starken Tagen verkauft werden. Der europäische Markt hingegen ist in der Breite günstiger bewertet und bietet sich bei Rückschlägen zu Käufen an. Gefahren drohen allerdings, sollte sich die Sanktionsspirale im Krim-Konflikt weiter drehen. Euro Stoxx 50 Stand am : Punkte 0-Tage-Durchschnitt Hinweis: Aussagen zu früheren Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen von Finanzinstrumenten, Finanzindizes oder Wertpapierdienstleistungen stellen keinen verlässlichen Indikator für künftige Wertentwicklungen dar. Eine Gewähr für den zukünftigen Kurs, Wert oder Ertrag eines in diesem Dokument genannten Finanzinstruments, Finanzindex oder einer Wertpapierdienstleistung kann daher nicht übernommen werden.

2 AUSGABE 13 / 28. MÄRZ 14 2/8 TecDAX-Wert SOFTWARE AG 5) HAT GUTE WACHSTUMSAUSSICHTEN Die Software AG ist ein weltweiter Anbieter von Systemsoftware und Services, die den Austausch von Daten zwischen unterschiedlichen Systemen vereinfachen und moderne Web-Architekturen in traditionelle IT-Landschaften einbinden. DAS BPE-SEGMENT WÄCHST WEITER Die Software AG bleibt auf Wachstumskurs. Das Geschäftsfeld Business Process Excellence (BPE), das Integrations- und Prozesssoftware sowie Big-Data-Lösungen anbietet, erreichte im vierten Quartal 13 vorläufigen Zahlen zufolge einen Umsatz von 127 Mio. Euro. Dies entspricht einer Steigerung von 18% gegenüber dem Vorjahresturnus. Im Gesamtjahr 13 lag der Umsatz bei 423 Mio. Euro, ein Zuwachs von 10%. Der erfolgreiche Ausbau des Vertriebs schlug sich besonders positiv auf den BPE-Lizenzumsatz nieder, der um 23% im vierten Quartal und um 18% im Gesamtjahr wuchs. Lizenzerlöse werden in der Softwarebranche als Schlüsselkennziffer für zukünftiges Wachstum gesehen, da sie langfristige Wartungsumsätze nach sich ziehen. Der Umsatz aus Wartungsverträgen lag im vierten Quartal 13 bei 53 Mio. Euro und im Gesamtjahr 13 bei 3 Mio. Euro (Vorjahr 190 Mio. Euro). Die größten Wachstumsimpulse kamen aus den Regionen Americas und Asia-Pacific. Mit einem Anteil von rund 60% am Produktumsatz (Lizenz und Wartung) des Konzerns hat BPE seine Bedeutung als größter Unternehmensbereich der Software AG weiter ausgebaut. Im Vorjahr belief sich der Anteil auf 54%. Bis zum Jahr 18 soll der Anteil auf 80% ansteigen und der Umsatz die Marke von einer Mrd. Euro erreichen. Für zusätzlichen Umsatz soll die neue Intelligent Business Operations Plattform sorgen. Das traditionelle Datenbankgeschäft Enterprise Transaction Systems (ETS) verzeichnete im Gesamtjahr 13 einen Umsatzrückgang von 311 Mio. Euro auf 275 Mio. Euro. Der Markt für klassische Datenbanksoftware ist aufgrund seiner Reife und Sättigung allgemein rückläufig. Der ETS-Bereich schrumpft Software AG Xetra-Schlusskurs am Branche: Software : 26,43 Euro ISIN: DE Jahr *) Umsatz in Mrd. **) Ergebnis KGV Dividende je Aktie **) je Aktie **) Dividendenrendite 12 1,05 1,89 14,0 0,46 1,7% 13e 0,97 1,60 16,5 0,46 1,7% 14e 1,00 2,21 12,0 0,50 1,9% 15e 1,06 2,46 10,7 0,57 2,2% Fairer Wert je Aktie: 35 Euro Marktkapitalisierung: 2,17 Mrd. Euro Streubesitz: 66,3% Dividendentermin: Zwischenbericht: Vergleichswerte: SAP, Oracle, IBM Software AG *)Geschäftsjahresende zum **)Alle Angaben in Euro Quellen: DZ BANK, Datastream, Unternehmensangaben CHANCEN + Geschäftsmodell profitiert von heterogenen IT- Landschaften, die integriert werden müssen + Wachstum in aufstrebenden Ländern + Trend zum Cloud-Computing wird durch neue Produktangebote aufgegriffen + Weitere wertsteigernde Akquisitionen + US-Geschäft könnte an Momentum gewinnen 2,5 2,0 1,5 1,0 Ergebnis je Aktie in Euro 1,89 1,60 2,21 2, e 14e 15e RISIKEN Währungsrisiken, insbesondere Euro-US-Dollar Schnelllebiger IT-Markt mit der Gefahr der Fehlinterpretation von Markttrends Datenbankgeschäft beeinflusst durch Drittanbieter (Serverhersteller) wie zum Beispiel IBM Integrationsrisiken bei zukünftigen Akquisitionen planmäßig und finanziert mit den hohen Margen den Ausbau von BPE. Im Segment Consulting sank der Umsatz von 352 Mio. Euro auf 275 Mio. Euro. Dieser Rückgang ist auf die Neuausrichtung des Segments zurückzuführen. MARKTSCHÄTZUNG ZU OPTIMISTISCH Für das laufende erste Quartal 14 sieht der Konzern allerdings die Konsensschätzungen (beispielsweise für den Gesamtumsatz mit 222 Mio. Euro und das EBIT mit 34,1 Mio. Euro) als zu hoch an. Das Unternehmen weist zur Begründung auf einige Belastungsfaktoren hin. So stehen höhere Kosten einem relativ volatilen Lizenzumsatz gegenüber. Investitionen in neue Produkte und ein größerer Ausbau der Sales-Einheit haben die Kostenbasis stark erhöht. Diese wird im ersten Quartal 14 in etwa auf dem Niveau des Vorquartals liegen. Das traditionelle Datenbankgeschäft ETS hatte im vierten Quartal 13 außergewöhnlich hohe Umsätze, die im laufenden Quartal wegfallen. Zudem erzielte die Software AG im ersten Quartal 13 einen Sonderertrag (Verkauf von SAP Consulting in Nordamerika). Das Unternehmen geht weiterhin von einem Zuwachs des BPE-Produktumsatzes im Jahr 14 um 12% bis 18% aus. Der Umsatz im ETS-Geschäft wird voraussichtlich um 9% bis 16% fallen. Das operative Ergebnis soll um 4% bis 10% ansteigen. Da der Bereich BPE sehr stark wächst und die Software AG gut im Wettbewerb positioniert ist, raten wir weiter zum Kauf der Software-AG-Aktie. RATING-HISTORIE Empfehlung Datum Kurs Kaufen ,41 Euro Kaufen ,02 Euro

3 AUSGABE 13 / 28. MÄRZ 14 3/8 MDAX-Wert DEUTSCHE EUROSHOP 5) SCHREITET SOLIDE VORAN Die Deutsche Euroshop (DES) konzentriert sich ausschließlich auf Investments in Einkaufszentren in Deutschland und dem umliegenden EU-Ausland. Zum Portfolio gehören 19 Einkaufszentren, davon 16 in Deutschland. Das A10-Center in Wildau bei Berlin und das Main-Taunus-Center nahe Frankfurt stellen die flächenmäßig größten Einheiten dar. Oberste Anlageziele sind es, einen hohen Liquiditätsüberschuss aus der langfristigen Vermietung (Funds from Operations, FFO) zu erzielen sowie den Wert des Portfolios nachhaltig zu steigern. Die Einkaufszentren der DES werden von der ECE-Gruppe gemanagt, die zur Holdinggesellschaft der Familie Otto gehört. Die Unternehmerfamilie Otto ist zugleich größter Aktionär von DES. ZAHLEN AM OBEREN ERWARTUNGSRAND Die in der vergangenen Woche vom Unternehmen vorgelegten vorläufigen Zahlen zum Geschäftsjahr 13 fielen am oberen Ende der Erwartungen aus. Die Umsätze (Mieterträge) stiegen um 5,5 % und erreichten 188,0 Mio. Euro. Zu diesem Erlöswachstum haben ganz wesentlich das Herold- Center Norderstedt, das zum 1. Januar 13 übernommen wurde, sowie die Altmarkt- Galerie Dresden beigetragen, die seit dem 1. Mai 13 voll konsolidiert wird. Auf der zum Vorjahr vergleichbaren Basis stiegen die Mieteinnahmen des Immobilienkonzerns um 1,4%. Die gesamte Leistung Immobilien, zu der im Wesentlichen auch die Wertänderung der Immobilien gehört, erreichte 226,5 Mio. Euro (plus 55,8 Mio. Euro). Zum 31. Dezember 13 ergab sich ein Net Asset Value (NAV) von 1,65 Mrd. Euro oder 30,59 Euro je Aktie, nachdem die Konzernimmobilien im Durchschnitt um 2,1% aufgewertet wurden. SOLIDES WACHSTUM Das Management hat erstmalig einen konkreten Finanzausblick für die Geschäftsjahre 14 und 15 formuliert. Dieser prognostiziert ein solides Wachstum von 6% und einen Umsatz in der Spanne von 198 Mio. bis 1 Mio. Euro. Um den gleichen Prozentsatz soll auch das operative Ergebnis vor Deutsche Euroshop Xetra-Schlusskurs am Branche: Immobilien : 32,70 Euro ISIN: DE Jahr *) Gesamte Leistung Immob. in Mio. **) FFO FFO-Yield Dividende je Aktie **) je Aktie **) Dividendenrendite ,9 1,65 19,8 1, 3,7% 13e 226,5 2,02 16,2 1,25 3,8% 14e 181,0 2,10 15,6 1,30 4,0% 15e 184,6 2,16 15,1 1,35 4,1% Fairer Wert je Aktie: 35 Euro Marktkapitalisierung: 1,76 Mrd. Euro Streubesitz: 84% Dividendentermin: Zwischenbericht: Vergleichswerte: Deutsche Wohnen, DIC Asset, TAG Immobilien Deutsche Euroshop *)Geschäftsjahresende zum **)Alle Angaben in Euro Quellen: DZ BANK, Datastream, Unternehmensangaben CHANCEN + Weiteres internes und externes Wachstum + Reduzierung der Fremdkapitalaufwendungen + Reduzierung des an die ECE zu leistenden Kostensatzes und deren latenten Einfluss auf die DES Bruttomieterträge in Mio. Euro 211,2 188,0 0,0 4,0 8, e 14e 15e 16e RISIKEN Änderung der Steuergesetzgebung beziehungsweise der Rechtsprechung zu Lasten der steuerlichen Konstruktion Imparitätische Versagung von Aufwertungen nach IFRS 40, die bisher zur EK-Stärkung genutzt wurden Zinsen und Steuern (EBIT) steigen. Ein großer Teil des Anstiegs ergibt sich aus dem Beitrag der Altmarkt-Galerie Dresden, die 14 erstmals als 100%-Beteiligung ganzjährig zu den Ergebnissen beisteuert. STETIGER DIVIDENDENANSTIEG Ende des vergangenen Jahres hat die Gesellschaft ihre Dividendenpolitik bis 16 definiert. Für das Geschäftsjahr soll die Ausschüttung, deren Grundlage die im Immobiliensektor übliche Erfolgsgröße Funds from Operations (FFO) ist, von 1, Euro auf 1,25 Euro angehoben werden. Auf dem aktuellen Kursniveau liegt die Dividendenrendite bei knapp 4%. Auch für die Geschäftsjahre 14 bis 16 soll die Dividende um jeweils 0,05 Euro je Aktie erhöht werden, so dass die Dividende bis 16 auf 1,40 Euro je Aktie steigen würde. Wir haben nach den Geschäftszahlen unser Bewertungsmodell überarbeitet und unsere Schätzungen marginal angehoben. Als wesentliche Modellannahme gehen wir davon aus, dass über den Effekt aus der Vollkonsolidierung der Altmarkt- Galerie hinaus in 14 und den Folgejahren keine Portfolioveränderungen stattfinden werden. Auf dieser Basis und ohne Wertänderungen bei den Immobilien einzukalkulieren errechnen wir einen fairen Wert je Aktie von 35 Euro. Die DES überzeugt durch ihr klar fokussiertes konservatives Geschäftsmodell (inflationsindexierte Mietverträge), dem langjährig erprobten Management, der hohen Transparenz und nicht zuletzt durch verlässliche Prognosen und Dividendenzahlungen. Das im letzten Jahr stark verbesserte Geschäftsklima in Deutschland dürfte den hohen Vermietungsstand in den Einkaufszentren und damit die Planbarkeit des Umsatzes festigen. Wir empfehlen, die Aktie des Immobilienunternehmens Deutsche Euroshop zu kaufen.

4 AUSGABE 13 / 28. MÄRZ 14 4/8 MDAX-Wert KRONES 5) LOCKT MIT SONDERDIVIDENDE Krones ist weltweit der größte Anbieter von Abfüll- und Verpackungsmaschinen. Kunden sind primär die Getränkehersteller, die Nahrungsmittel- und die Genussmittelindustrie. Während weiterhin PET- und Etikettiermaschinen die wichtigsten Produkte sind, positioniert sich Krones zunehmend als Systemanbieter und übernimmt auch Aufträge für den Bau schlüsselfertiger Projekte. 13 erzielte die Gesellschaft rund 67% ihrer Erlöse außerhalb Europas. STARK IM KERNGESCHÄFT Krones hat im Geschäftsjahr 13 bei wesentlichen Kennzahlen die Ziele erreicht. Der Umsatz legte um 5,7% auf 2,82 Mrd. Euro zu. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) stieg von 97,9 Mio. Euro im Vorjahr auf 169,7 Mio. Euro (EBT-Marge: 6,0%). In dem mit einem Umsatzanteil von rund 85% wichtigsten Geschäftsbereich, Maschinen und Anlagen zur Produktabfüllung und -ausstattung, erreichte die EBT-Marge im vierten Quartal 8,7% und übertraf damit unsere Erwartungen (6,8%). Neben einem höheren Umsatz haben sich die Kostensenkungsmaßnahmen des Strategieprogramms Value, ein guter Produktmix sowie die modularere Bauweise der Abfüllanlagen eindrucksvoller ausgewirkt als erwartet. Damit wurden enttäuschende Entwicklungen in den anderen Segmenten (Prozesstechnik, KOSME) mehr als kompensiert. Beispielsweise wurde die Akquisition (13) in der Materialflusstechnik, Klug, um 5 Mio. Euro abgeschrieben. Zudem blieb das Ergebnis der italienischen Tochter KOSME, die sich auf den niedrigen bis mittleren Leistungs-bereich konzentriert, rund 2 Mio. Euro unter unserer Erwartung. GUTE PERSPEKTIVE FÜR 14 Im laufenden Geschäftsjahr will Krones den Umsatz um mindestens 4 % steigern. Die Voraussetzungen sind günstig: Der Abfüll- und Verpackungsspezialist profitiert als weltweit auftretender Anbieter von seiner Krones Xetra-Schlusskurs am Branche: Investitionsgüter : 66,87 Euro ISIN: DE Jahr *) Umsatz in Mrd. **) Ergebnis KGV Dividende je Aktie **) je Aktie **) 12 2,66 2,18 30,7 0,75 1,1% 13 2,82 3,84 17,4 2,00 3,0% 14e 2,96 4,48 14,9 1,50 2,2% 15e 3,16 5,38 12,4 2,50 3,7% Fairer Wert je Aktie: 75 Euro Marktkapitalisierung: 2,06 Mrd. Euro Streubesitz: 48,2% Dividendentermin: Zwischenbericht: Vergleichswerte: GEA Group, IMA, Alfa Laval AB Krones *)Geschäftsjahresende zum **)Alle Angaben in Euro Quellen: DZ BANK, Datastream, Unternehmensangaben CHANCEN + Prozesstechnik & KOSME werden profitabel + Modularere Bauweise ermöglicht steigende Margen + Bessere Preisqualität + Markteintritt bei Ventilen ab 14 + Erholung der US-Konjunktur Umsatz nach Segmenten Geschäftsjahr 13: 2,82 Mrd. Euro Dividendenrendite Produktabfüllung 85% Prozesstechnik 12% Kosme 3% RISIKEN Preisdruck falls weltweite Nachfrageschwäche an- hält Währungsrisiken (insbesondere US-Dollar/Euro) guten Marktstellung in den Schwellenländern, seinem breiten Produkt- und Dienstleistungsangebot und eines Auftragsbestands ( ) von knapp 1 Mrd. Euro. Angesichts der soliden globalen Wachstumserwartungen und der sich verbessernden gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Europa sollte dieses Ziel nach unserer Auffassung gut erreicht werden können. Auf der Ertragsseite sollte das Wachstum sogar höher ausfallen, da Krones im Rahmen des Strategieprogramms Value weitere Effizienzgewinne entlang der gesamten Wertschöpfungskette anstrebt. Zwar bleibt die Marktpreissituation angespannt, dennoch gehen wir davon aus, dass nicht nur das Kernsegment Produktabfüllung Träger des Ergebniszuwachses sein dürfte. Auch die Prozesstechnik sollte ein positives und das kleinste Segment Kosme ein zumindest ausgeglichenes operatives Ergebnis beisteuern. Krones bestätigte für 14 das Ziel einer Vorsteuermarge von 6,2%, die wir aber für zu konservativ halten und in unserem Bewertungsmodell mit 6,7% ansetzen. Nach den Geschäftszahlen haben wir unsere Schätzungen leicht erhöht und erhalten einen fairen Wert je Aktie von 75 Euro. 2 EURO DIVIDENDE PRO AKTIE Krones wird eine Dividende von 2 Euro je Aktie bezahlen, davon 1 Euro Sonderdividende. Wir hatten angesichts der erfreulichen Liquiditätsentwicklung der freie Cashflow kletterte im vergangenem Jahr von 30,6 Mio. Euro auf 67,0 Mio. Euro mit 2 Euro Sonderdividende (3 Euro insgesamt) gerechnet, dem kompletten Erlös aus der Platzierung der zurückgekauften Aktien und nicht nur des Buchgewinns daraus. Trotz dieses etwas enttäuschenden Beschlusses halten wir an der Kaufempfehlung für die Krones-Aktie fest. RATING-HISTORIE Empfehlung Datum Kurs Kaufen ,44 Euro

5 AUSGABE 13 / 28. MÄRZ 14 5/8 Börse New York CISCO SYSTEMS 5) AKTIE BLEIBT KAUFENSWERT Cisco Systems entwickelt, fertigt und vertreibt IP-Netzwerkkomponenten sowie Produkte und Dienstleistungen aus dem Bereich der Kommunikations- und Informationstechnologie. Zum Angebot gehören ferner Lösungen zur Übertragung von Daten, Voice und Videos innerhalb von Gebäuden. RÜCKGANG GERINGER ALS ERWARTET In dem Ende Januar 14 endenden zweiten Quartal des Fiskaljahres 13/14 sank der Umsatz um 8% auf 11,2 Mrd. US-Dollar. Verantwortlich hierfür waren Rückgänge in den Sparten Switching (minus 12%), Routing (minus 11%) und Wireless (minus 4%), die durch Zuwächse in den Sparten Data Center und Security nur teilweise kompensiert wurden. Das operative Ergebnis brach aufgrund der geringeren Umsätze und höherer Herstellkosten um 40% auf 1,7 Mrd. US-Dollar ein. Das bereinigte Ergebnis je Aktie reduzierte sich um 8% auf 0,47 US- Dollar. Der Rückgang fiel aber geringer aus als erwartet (0,46 US-Dollar). Für das dritte Quartal 13/14 prognostiziert die Gesellschaft ein Umsatzminus von 6% bis 8% und ein bereinigtes Ergebnis je Aktie zwischen 0,47 US-Dollar und 0,49 US-Dollar. Die Quartalsdividende soll dennoch um 12% auf 0,19 US-Dollar angehoben werden. CISCO VERPASST ANSCHLUSS NICHT Die Trendthemen der nächsten Jahre heißen Software-Defined-Networking (SDN) und Software-Defined-Data-Center (SDDC). Firmen setzen in Datenzentren zunehmend auf softwaredefinierte Lösungen, um ihre Netzwerke einfacher und kostengünstiger zu betreiben. Um hier den Anschluss nicht zu verpassen, hat Cisco Systems im November 13 für 863 Mio. US-Dollar das Datacenter-Start-up Insieme gekauft. Dem Markt für SDN-Technologien werden in den nächsten fünf Jahren rasante Zuwächse bescheinigt. Der Prozentsatz an SDN-fähiger Netzwerkausrüstung dürfte von 2% in 13 auf 40% in 18 steigen. Cisco Systems Schlusskurs New York am Branche: Technologie : 22,34 US-Dollar ISIN: US R102 3 Jahr *) Umsatz in Mrd. **) Ergebnis KGV Dividende je Aktie **) je Aktie **) Dividendenrendite 11/12 46,1 1,85 12,1 0,30 1,3% 12/13 48,6 2,02 11,1 0,62 2,8% 13/14e 46,4 1,99 11,2 0,72 3,2% 14/15e 48,3 2,13 10,5 0,80 3,6% Fairer Wert je Aktie: 24, US-Dollar Marktkapitalisierung: 118,3 Mrd. US-Dollar Streubesitz: 99,8% Dividendentermin: k.a. Zwischenbericht: Vergleichswerte: Brocade Communicat Syst, Juniper Networks, IBM Cisco Systems *)Geschäftsjahresende zum **)Alle Angaben in US-Dollar Quellen: DZ BANK, Datastream, Unternehmensangaben CHANCEN + Investitionen zur Stärkung des margenstarken Software & Security-Portfolios + Anstieg der weltweiten Nachfrage nach Cloud Computing-, Mobility- und Securitylösungen + Wachsende Nachfrage nach Produkten aus den Bereichen Wireless und Data Center Cloud + Höhere IT-Ausgaben der Unternehmen im öffentlichen und im gewerblichen Sektor ,1 Umsatz in Mrd. US-Dollar 48,6 46,4 48,3 11/12 12/13 13/14e 14/15e RISIKEN Rückgang der Nachfrage in Schwellenländern, vor allem in China Marktanteilsverlust im Service-Provider-Geschäft Ausgabenkürzungen der Unternehmen im IT-Bereich Umsatzrückgang bei Set-Top-Boxen NEUE MARKETINGSTRATEGIE Cisco Systems will seine Software künftig über eine neue Online-Plattform vermarkten und die Produkte in verschiedenen nutzergerechten Paketen anbieten, die jeweils als Gesamtlösung lizensiert werden. Das Angebot, das sich zunächst hauptsächlich an Betreiber von Rechenzentren und Unternehmensnetzwerken richten soll, dürfte auf großes Interesse stoßen, weil durch den Plattformauftritt die Kaufabwicklung erleichtert wird und es für die Kunden auch preislich attraktiver sein sollte, ein Komplettpaket anstatt einzelner Softwarekomponenten zu erwerben. Unserer Einschätzung nach wird das neue Lizenzmodell das Geschäft mit Service- und Softwarelösungen beleben, während die Margen im Hardware-Segment hingegen unter Druck bleiben dürften und der Technologiewechsel bei wichtigen Produktgruppen kurzfristig für weitere Belastungen sorgen dürfte. Angesichts der gefestigten Marktstellung, der weitreichenden Produktpalette und wegen der verstärkten Ausrichtung auf das margenstarke Software- und Servicegeschäft bleiben wir positiv gestimmt. Wir loben auch die solide Finanzkraft und die aktionärsfreundliche Ausschüttungspolitik. Cisco Systems hat eine Anleihe von über 8 Mrd. US-Dollar begeben. Mit dem Erlös will der Konzern ausstehende Schuldverschreibungen von 3,75 Mrd. US-Dollar, die 13/14 fällig werden, zurückzahlen und eigene Aktien zurückkaufen. Wir empfehlen die Aktie mit einem fairen Wert von 24,40 US-Dollar weiterhin zum Kauf. RATING-HISTORIE Empfehlung Datum Kurs Kaufen ,49 US-Dollar

6 AUSGABE 13 / 28. MÄRZ 14 6/8 KONJUNKTUR IST DIE EWU-KRISE VORBEI? Moody s hat als erste große Ratinggesellschaft die EWU-Krise für beendet erklärt: Aber: Ist die Eurokrise wirklich vorbei, oder geht die deutliche Erholung an den Finanzmärkten nur auf ein blindes Vertrauen in die EZB und die Rettungsmechanismen wie den EFSF/ESM zurück? Beginnen wir mit einer kurzen Rekapitulation der EWU-Krise, um diese Frage zu klären Brent-Ölpreis SPREADS GEGENÜBER BUNDESANLEIHEN NÄHERN SICH VORKRISENNIVAUS (in Bp.) EIN BLICK ZURÜCK Für die Länder der heutigen EWU-Peripherie ergaben sich mit dem Eintritt in den Euroraum deutlich niedrigere Refinanzierungskosten. Die gesunkenen Zinsen erlaubten den Peripherieländern eine höhere Verschuldung, die hauptsächlich dem Staatsverbrauch, dem Konsum und den Immobilieninvestitionen zufloss. Dies zeigt sich an der massiven Ausweitung der Leistungsbilanzdefizite und dem sprunghaften Anstieg der Immobilienpreise in den Jahren von 1999 bis 08. Das schuldengetriebene starke Wachstum überdeckte die strukturellen Schwächen der betreffenden Länder, deren Regierungen eine längerfristig angelegte Investitionspolitik und wettbewerbsfördernde Reformen versäumten. Mit dem Beginn der US-Immobilienkrise 07 und der daraus folgenden Lehman-Pleite 08 traten die strukturellen Defizite der Problemländer durch die Flucht in sichere Häfen deutlicher zutage. Der Euroraum wurde nicht mehr als Ganzes gesehen, sondern deutlich differenzierter betrachtet. Mit massiv steigenden Zinskosten mussten Griechenland und Irland 10 sowie Portugal 11 mit EU-Hilfsgeldern gerettet werden. Neu geschaffene Rettungsmechanismen wie EFSF/ESM wurden herangezogen, um beispielsweise den spanischen Bankensektor aufzufangen. Allen Peripherieländern wurde ein hartes Sparprogramm auferlegt. Eine echte Beruhigung der Staatenkrise konnte jedoch erst durch das Einschreiten der EZB mit der Einführung des OMT- (Outright Monetary Transactions)- Programms erreicht werden. Mit der Aussage des EZB-Präsidenten Mario Draghi, Quelle: Bloomberg den Euro und die Währungsunion um jeden Preis zu stabilisieren, wurde ein Umfeld geschaffen, in dem es den Peripherieländern möglich wurde, an ihren Reformenund Sparprogrammen zu arbeiten und durch erste Erfolge wieder mehr Vertrauen zu gewinnen. Ländern wie Irland und Portugal ist nach einer Verbesserung der Haushaltsdaten und der Umsetzung wettbewerbsfördernder Reformen inzwischen die Refinanzierung am Kapitalmarkt wieder möglich. ENDE DER STAATENKRISE ERREICHT? Ist die Staatenkrise damit vorbei? Die starke Entwicklung der Anleihemärkte der Peripheriestaaten im vergangenen Jahr geht nicht nur auf die Anstrengungen der einzelnen Länder, sondern auch zu einem großen Teil auf das globale Anlegerinteresse unter der Sicherheit des OMT zurück. Von einer generellen Umkehr beispielsweise der Verschuldungskennzahlen, die ein Ende der Krise kennzeichnen könnten, ist man noch weit entfernt. Zudem sind die Arbeitslosenquoten in einigen Staaten inzwischen auf extrem hohe Niveaus geklettert. Die lange Phase der internen Abwertung hat unter der Bevölkerung der einzelnen Staaten nicht nur zu einer zunehmenden Reformmüdigkeit geführt, sondern auch politische Extremisten gestärkt. Nimmt man als Beispiel den Verlauf der Agenda 10 in Deutschland, lässt sich abschätzen, dass die Peripherieländer gerade etwa die Hälfte des Weges zurückgelegt haben, bis sie die Früchte ihrer Mühen ernten können. Im Hinblick auf Reformen, bei denen sich einige Länder wie Irland, Portugal und Spanien noch relativ entschlossen zeigen, sind die Entwicklungen in Italien und dem bisherigen Kernstaat Frankreich mit sehr viel größeren Risiken verbunden. Frankreich hat sich lange Zeit relativ reformunwillig gezeigt und erst kürzlich eingelenkt, wobei man aber bisher Details schuldig geblieben ist. In Italien steht und fällt alles mit dem Gelingen der Reformvorhaben der neuen Regierung Renzi. Ein Scheitern Renzis könnte Italien in ein politisches Chaos stürzen. Die Risiken, die von diesen beiden Ländern ausgehen, sind immens, handelt es sich doch um die zweitund drittgrößten Volkswirtschaften der Eurozone. Größere Probleme oder ein Misstrauen der Marktteilnehmer gegenüber Frankreich und Italien könnten auch die Peripheriestaaten wieder in Mitleidenschaft ziehen, einen möglicherweise entstehenden längeren Zinsanstieg dürften diese Länder nicht verkraften. Als übergeordnete Risiken ergeben sich die Versuche einiger Länder, die bei der Euro-Einführung vereinbarten Maastricht-Kriterien weiter aufzuweichen, was zu einem Vertrauensverlust unter den weltweiten Anlegern führen dürfte. Man sollte sich also nicht täuschen lassen trotz aller Bemühungen und schon erreichter Verbesserungen in den Peripherieländern. Die strukturellen Ungleichgewichte haben gerade erst begonnen, geringer zu werden. Es wird noch einige Jahre dauern, bis die Krise auch strukturell beendet ist. Die Vertrauenskrise scheint aber vorüber zu sein.

7 AUSGABE 13 / 28. MÄRZ 14 7/8 DERIVATE IM FOKUS AKTIENANLEIHE AUF BILFINGER 5) WERBEINFORMATION Die Eckdaten des vierten Quartals verfehlten unsere Schätzungen bei der Leistung, jedoch lag die adjustierte EBITA-Marge mit 6,9% über unserer Schätzung von 6,6%. Vor allem das Segment Power überraschte mit einer Marge von 11,8% wegen Rückstellungsauflösungen. Der neue Ausblick für die Bauleistung lag mit 9 Mrd. Euro leicht über unserer alten Schätzung. Zwar erhöhen wir die Schätzung für die Bauleistung leicht, senken allerdings die adjustierte EBITA Schätzung um 3%. Grund hierfür sind vorsichtigere Annahmen aufgrund von Projektverzögerungen im Bereich Construction. Zudem rechnen wir mit den vollen Einspar- erfolgen aus dem Programm Excellence erst ab dem Jahr 15. Wir liegen damit im Rahmen des Unternehmensausblicks. Dank der konjunkturellen Erholung in Europa (81% des Umsatzes) sehen wir einen deutlichen Anstieg der Bauleistung um 6% auf Jahresbasis und auf dieser Basis für 14 einen deutlichen Anstieg der adjustierten EBITA-Marge von 4,8% auf 5,4%. Der Wegfall von Belastungen und positive Effekte der Kostenmaßnahmen sollten zu einer Verbesserung der Profitabilität führen. VOLATILITÄTSUMFELD DER AKTIE Nachdem der DAX vorübergehend unter die Punkte-Marke abgerutscht war, konnte er wieder Kursgewinne verzeichnen. Der VDAX New tendiert bei rund Zählern. Die implizite 12-Monats-Volatilität der Bilfinger Aktie bewegt sich seit einiger Zeit auf Höhe ihres gleitenden Durchschnitts von rund 24 Punkten. Mit Blick auf die aktuelle Volatilitätssituation und die fundamentale Analyse des Unternehmens Bilfinger SE erachten wir eine Aktienanleihe mit einer das Auszahlungslevel um 5 Prozentpunkte sinkt und der Auszahlungsbetrag um 8,00 Euro o- PRODUKTDATEN: AKTIENANLEIHE AUF BILFINGER SE 5) der mehr (entspre WKN / ISIN Emittentin Währung des Basiswerts DZV2YY/ DE 000 DZV2YY DZ BANK AG, Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank Euro Basiswert Bilfinger SE-Aktien (ISIN: DE ) Kurs des Basiswerts: 90,46 Euro (Schlusskurs: ) Maßgebliche Börse Währung des Zertifikats Kurs des Zertifikats Xetra Euro 100,75%, Uhr (Briefkurs) Zinssatz 6,0% pro Jahr Aufgelaufene Stückzinsen: 1,97 Euro Nennbetrag 1000 Euro Basispreis 83,33 Euro Maximale Rendite: 5,12% pro Jahr Börsennotierung Im Freiverkehr in Frankfurt und Stuttgart; Prozentnotierung Auszahlungsbetrag in Euro Euro, wenn die Bilfinger-SE-Aktie am.3 15 zum Tagesschlusskurs pro Aktienanleihe auf oder über dem Basispreis notiert - Lieferung von Bilfinger-SE-Aktien, entsprechend des Bezugsverhältnisses, wenn die Aktie unter dem Basispreis am.3.15 per Schlusskurs notiert. Bezugsverhältnis 12,00 Zinsperiode bis Rückzahlungstermin Bewertungstag.3.15 Letzter Handelstag Referenzpreis Kursinformation Schlusskurs des Basiswerts am Bewertungstag an der maßgeblichen Börse EUWAX, Scoach Der bezüglich des öffentlichen Angebots von der DZ BANK veröffentlichte Basisprospekt wird zusammen mit den zugehörigen Endgültigen Bedingungen zur kostenlosen Ausgabe bei der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, F/GTKR, Platz der Republik, Frankfurt am Main, bereitgehalten und kann zudem im Internet unter abgerufen werden ANLAGEORIENTIERUNG Risikobereikulativ Hoch spe- konservativ risikoscheu spekulativ Risikobereit bedeutet in diesem Zusammenhang: Sicherheit und Liquidität werden höherer Renditeerwartung untergeordnet; langfristig rendite-/kursgewinnorientiert; Toleranz gegenüber mäßigen bis teilweise starken Kursschwankungen und gegebenenfalls Kapitalverlusten. Laufzeit von einem Jahr und einem Basispreis leicht unterhalb des aktuellen Aktienkurses für eine interessante Alternative zu einem Direktinvestment. FUNKTIONSWEISE DER AKTIENANLEIHE Bei dieser Aktienanleihe erhält der Anleger am Fälligkeitstag ( ) in Abhängigkeit von der Kursentwicklung der Bilfinger- Aktie (Basiswert) den Nennbetrag von Euro pro Aktienanleihe, sofern der Schlusskurs der Aktie an der maßgeblichen Börse am Bewertungstag (.3.15, Referenzpreis) den Basispreis von 83,33 Euro erreicht oder überschreitet. Notiert der Schlusskurs hingegen unterhalb des Basispreises, erhält der Anleger eine Lieferung von 12 Bilfinger-Aktien. Sollte die Lieferung für die Emittentin erschwert oder unmöglich sein, kann die Auszahlung durch einen entsprechenden Geldbetrag erfolgen, der sich aus der Formel (12x Referenzpreis) ergibt (Barausgleich). Unabhängig von der Wertentwicklung der Bilfinger-Aktie erhält der Anleger am Zahlungstermin einen Zinsbetrag von 6% pro Jahr bezogen auf den Nennbetrag von Euro ausbezahlt. Während der Laufzeit erhält der Anleger keine Erträge wie zum Beispiel Dividenden. Die Aktienanleihe richtet sich an Anleger, die davon ausgehen, dass der Referenzpreis auf oder über dem Basispreis liegen wird. Sowohl der anfängliche Ausgabepreis des Zertifikats als auch die während der Laufzeit von der Emittentin gestellten An- und Verkaufspreise basieren auf internen Preisbildungsmodellen. In diesen Preisen sind grundsätzlich die Kosten der Emittentin enthalten. Zu den Kosten der Hausbank und bei weitergehenden Fragen sollten sich interessierte Anleger an die Kundenberater der Genossenschaftsbanken wenden.

8 AUSGABE 13 / 28. MÄRZ 14 8/8 DIE NACHFOLGENDEN ERLÄUTERUNGEN (1-6) BEZIEHEN SICH AUF DIE ANGEGEBENEN HOCHZIFFERN IN DER FINANZANALYSE. Die DZ BANK/WGZ BANK und/oder mit ihr verbundene Unternehmen: 1) sind am Grundkapital des Emittenten mit mindestens 1 Prozent beteiligt. 2) waren innerhalb der vorangegangenen zwölf Monate an der Führung eines Konsortiums beteiligt, das Finanzinstrumente des Emittenten im Wege eines öffentlichen Angebots emittierte. 3) betreuen Finanzinstrumente des Emittenten an einem Markt durch das Einstellen von Kaufoder Verkaufsaufträgen. 4) haben innerhalb der vorangegangenen zwölf Monate mit Emittenten, die selbst oder deren Finanzinstrumente Gegenstand der Finanzanalyse sind, eine Vereinbarung über Dienstleistungen im Zusammenhang mit Investmentbanking-Geschäften geschlossen oder eine Leistung oder ein Leistungsversprechen aus einer solchen Vereinbarung erhalten. 5) halten Aktien des analysierten Emittenten im Handelsbestand. 6) haben mit den Emittenten, die selbst oder deren Finanzinstrumente Gegenstand der Finanzanalyse sind, eine Vereinbarung zu der Erstellung der Finanzanalyse getroffen. ZEITLICHE BEDINGUNGEN VORGESEHENER AKTUALISIERUNGEN: Die Publikationen erscheinen regelmäßig wöchentlich. Für welche Emittenten solche Veröffentlichungen vorgenommen werden, liegt allein im Ermessen der DZ BANK/WGZ BANK. Ob und wann zu den in dieser Publikation enthaltenen Emittenten/Finanzinstrumenten eine Aktualisierung erfolgt, liegt allein im Ermessen der DZ BANK/WGZ BANK. Weitere Informationen und Pflichtangaben zu Finanzanalysen finden Sie unter und RECHTLICHE HINWEISE: 1. Dieses Dokument ist von der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main ( DZ BANK") und der WGZ-BANK AG Westdeutsche Genossenschafts-Zentralbank ( WGZ BANK ) erstellt und/oder herausgegeben und wurde von der DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, Deutschland, und der WGZ- BANK AG Westdeutsche Genossenschafts-Zentralbank, Deutschland, im Zusammenhang mit seiner Verteilung in der Bundesrepublik Deutschland genehmigt. Unsere Empfehlungen stellen keine kundenindividuelle Anlageberatung dar und können je nach den speziellen Anlagezielen, dem Anlagehorizont oder der individuellen Vermögenslage für einzelne Anleger nicht oder nur bedingt geeignet sein. Die in diesem Dokument enthaltenen Empfehlungen und Meinungen wurden von der DZ BANK und der WGZ BANK nach bestem Urteilsvermögen abgegeben und entsprechen dem Stand zum Zeitpunkt der Erstellung des Dokuments und können sich aufgrund künftiger Ereignisse oder Entwicklungen ändern. Die DZ BANK und die WGZ BANK treffen keine Pflicht zur Aktualisierung dieses Dokuments. Dieses Dokument stellt eine unabhängige Bewertung der entsprechenden Emittentin beziehungsweise Finanzinstrumente durch die DZ BANK und/oder die WGZ BANK dar, und alle hierin enthaltenen Bewertungen, Stellungnahmen oder Erklärungen sind diejenigen des Verfassers des Dokuments und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der Emittentin oder dritter Parteien überein. Dieses Dokument wurde Ihnen lediglich zur Information übergeben und darf weder ganz noch teilweise vervielfältigt, an andere Personen weiter verteilt oder veröffentlicht werden. Es richtet sich nicht an Personen mit Wohn- und/oder Gesellschaftssitz und/oder Niederlassungen im Ausland, vor allem in den Vereinigten Staaten von Amerika, Kanada, Großbritannien oder Japan. Die DZ BANK und die WGZ BANK haben die Informationen, auf die sich das Dokument stützt, aus Quellen übernommen, die sie als zuverlässig einschätzen, haben aber nicht alle diese Informationen selbst verifiziert. Dementsprechend geben weder die DZ BANK noch die WGZ BANK und/oder ihre jeweiligen Tochtergesellschaften Gewährleistungen oder Zusicherungen hinsichtlich der Vollständigkeit oder Richtigkeit der in diesem Dokument enthaltenen Informationen oder Meinungen ab. Des Weiteren übernehmen die DZ BANK und die WGZ BANK keine Haftung für Verluste, die durch die Verteilung und/oder Verwendung dieses Dokuments verursacht und/oder mit der Verteilung/Verwendung dieses Dokuments im Zusammenhang stehen. Dieses Dokument stellt kein öffentliches Angebot zum Erwerb von Finanzinstrumenten dar. Die Informationen in diesem Dokument stellen keine Anlageberatung dar. Mit der Ausarbeitung dieses Dokuments werden die DZ BANK und die WGZ BANK gegenüber keiner Person als Anlageberater oder Portfolioverwalter tätig. Eine Entscheidung bezüglich einer Wertpapieranlage sollte auf der Grundlage eines Beratungsgespräches, unabhängiger Investmentanalysen und Verfahren sowie anderer Studien, einschließlich, jedoch nicht beschränkt auf, Informationsmemoranden, Verkaufs- oder Emissionsprospekte erfolgen und auf keinen Fall auf der Grundlage dieses Dokuments. Obgleich die DZ BANK und die WGZ BANK Hyperlinks zu Internet-Seiten von in dieser Studie erwähnten Unternehmen angeben können, bedeutet die Einbeziehung eines Links nicht, dass die DZ BANK und/oder die WGZ BANK sämtliche Daten auf der verlinkten Seite bzw. Daten, auf welche von dieser Seite aus zugegriffen werden kann, bestätigen, empfehlen oder genehmigen. Die DZ BANK und die WGZ BANK übernehmen weder eine Haftung für solche Daten noch für irgendwelche Konsequenzen, die aus der Verwendung dieser Daten entstehen. Die DZ BANK und die WGZ BANK sind berechtigt, Investment-Banking- und sonstige Geschäftsbeziehungen zu dem/den Unternehmen zu unterhalten, die Gegenstand dieser Studie sind. Die Research-Analysten der DZ BANK und der WGZ BANK liefern ebenfalls wichtigen Input für Investment-Banking- und andere Verfahren zur Auswahl von Unternehmen. Anleger sollten davon ausgehen, dass die DZ BANK, die WGZ BANK und/oder deren jeweilige Tochtergesellschaften bestrebt sind bzw. sein werden, Investment-Banking- oder sonstige Geschäfte von dem bzw. den Unternehmen, die Gegenstand dieser Studie sind, zu akquirieren, und dass die Research-Analysten, die an der Erstellung dieser Studie beteiligt waren, am Zustandekommen eines solchen Geschäfts beteiligt sein können. Research-Analysten werden nicht für bestimmte Investment- Banking-Transaktionen vergütet. Der/die Verfasser dieser Studie erhält/erhalten eine Vergütung, die (unter anderem) auf der Gesamtrentabilität der DZ BANK bzw. der WGZ BANK basiert, welche Erträge aus dem Investment-Banking-Geschäft und anderen Geschäftsbereichen des Unternehmens einschließt. Die Analysten der DZ BANK und der WGZ BANK und deren Haushaltsmitglieder sowie Personen, die den Analysten Bericht erstatten, dürfen grundsätzlich kein finanzielles Interesse an Finanzinstrumenten von Unternehmen haben, die vom Analysten gecovert werden. 2. Sämtliche Kursziele, die für die in dieser Studie analysierten Unternehmen angegeben werden, können auf Grund verschiedener Risikofaktoren, einschließlich, jedoch nicht ausschließlich, Marktvolatilität, Branchenvolatilität, Maßnahmen des Unternehmens, Wirtschaftslage, Nichterfüllung von Ertrags- und/oder Umsatzprognosen, Nichtverfügbarkeit von vollständigen und genauen Informationen und/oder ein später eintretendes Ereignis, das sich auf die zugrundeliegenden Annahmen der DZ BANK und der WGZ BANK bzw. sonstiger Quellen, auf welche sich die DZ BANK und die WGZ BANK in diesem Dokument stützen, auswirkt, möglicherweise nicht erreicht werden. Die DZ BANK und/oder die WGZ BANK sind ebenfalls berechtigt, während des Analysezeitraums eine andere Studie über das Unternehmen zu veröffentlichen, in der kein Kursziel angegeben wird, sondern Bewertungsprobleme erörtert werden. Die angegebenen Kursziele sollten im Zusammenhang mit allen bisher veröffentlichten Studien und Entwicklungen, welche sich auf das Unternehmen sowie die Branche und Finanzmärkte, in denen das Unternehmen tätig ist, beziehen, betrachtet werden. Durch die Annahme dieses Dokuments akzeptieren Sie die vorstehenden Beschränkungen als für Sie verbindlich. Zusätzliche Informationen über den Inhalt dieser Studie erhalten Sie auf Anfrage. IMPRESSUM Herausgeber: DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, Platz der Republik, Frankfurt am Main, vertreten durch die Vorstände Wolfgang Kirsch (Vorsitz), Lars Hille, Wolfgang Köhler, Albrecht Merz, Dr. Cornelius Riese (stv.), Thomas Ullrich, Frank Westhoff, Stefan Zeidler, alle Frankfurt am Main, und WGZ BANK AG Westdeutsche Genossenschafts-Zentralbank, Ludwig-Erhard-Allee, Düsseldorf, vertreten durch die Vorstände Hans-Bernd Wolberg (Vorsitz), Uwe Berghaus, Dr. Christian Brauckmann, Karl-Heinz Moll, Michael Speth, alle Düsseldorf, Genossenschaftliche FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken Redaktion: Rainer Raschdorf, Analyst Mail: Autor(en) und Ersteller: Christoph Müller, Analyst Rainer Raschdorf, Analyst Heinz Weyershäuser, Analyst Jeweils Frankfurt am Main. Verantwortliche Unternehmen: DZ BANK AG, WGZ BANK AG Redaktionsschluss: / 22. Jahrgang / Schutzgebühr 2,50 EUR Druck: ICS Internationale Communications-Service GmbH Voiswinkeler Straße 11d, Bergisch- Gladbach Verlag und Vertrieb: Deutscher Genossenschafts-Verlag eg, Leipziger Straße 35, Wiesbaden Historische AktienBriefe finden Sie unter Benutzername: Aktienbrief Passwort: Zuständige Aufsichtsbehörde: Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Marie-Curie-Straße Frankfurt.

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