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1 Entgelt bezahlt bei Postamt Düsseldorf ertriebskennzeichen: G ISSN Nr X aktuell 116 2/2012 > Staatsverschuldung orschlag einer Demokratischen Reform 5 > Loriot und seine klassisch gewordene Komik 11 > Cash is King: Was verdienen Betriebs- und olkswirte 24 > bdvb-erbandstag und Mitgliederversammlung 55 Mitglieder-Magazin des Bundesverbandes Deutscher olks- und Betriebswirte e.., Florastraße 29, Düsseldorf

2 Partner von: Leistungsstarker Basisschutz plus bedarfsgerechte Pakete 10 % Einführungsnachlass im ersten Jahr Attraktiver Bündelnachlass bis zu 20 % Jetzt bis zum Chance auf tolle Fußball-EM-Preise sichern, die unter allen Online-Angebotsanfragen verlost werden! Stichwort nennen: bdvb Am Schönenkamp Düsseldorf Telefon Telefax Berechnen Sie bequem von zu Hause Ihr individuelles Angebot unter:

3 Aus dem erband Die Herausforderungen unserer Zeit als Chance für den bdvb nutzen. Gerade liegen das 13. bdvb-forum auf der CeBIT in Hannover und die 5. Gesundheitspolitische Fachtagung in Mainz erfolgreich hinter uns. Beide eranstaltungen haben sich über die Jahre als Marke etabliert. Ich war bei allen Tagungen dabei und komme immer voller Stolz über die fachgruppenübergreifende, engagierte Arbeit unseres erbandes zurück nach Düsseldorf. Auch unser diesjähriger erbandstag wird von sechs Fachgruppen mit Thema Risikomanagement im Mittelstand gestaltet. Man sieht, unser Netzwerk funktioniert und ist noch weiter ausbaufähig, z.b. auf der Ebene der Bezirks- und Hochschulgruppen sowie in der Zusammenarbeit mit anderen erbänden und Hochschulen vor Ort. Die weiteren Alleinstellungsmerkmale wie Interdisziplinarität, der fließende Übergang vom Studierenden zum Absolventen innerhalb des erbandes, eigenes Mailsystem und bdvb-community, Bereitstellung von internem und externem Wissen (bdvb-aktuell und bdvb-newsletter, eranstaltungsvielfalt, Fachgruppenarbeit, WirtschaftsWoche, Wirtschaftspresse.biz) sind kontinuierlich zu verbessern und sinnvoll zu ergänzen aber keinesfalls aufzugeben. Attraktiv sein für die Studierenden und Young Professionals Unser Ehrenpräsident Dr. Klaus Bierle hatte sich seinerzeit zum Ziel gesetzt, den erband über die Studierenden zu Wachstum zu führen. Dies ist durchaus gelungen, wenn man die Zahlen aus Anfang 2000 mit ca. 600 Studierenden und ordentlichen Mitgliedern zu den heutigen mit ordentlichen und studierenden Mitgliedern vergleicht. Die zurzeit sinkenden Studierenden-Zahlen führen wir auf die Bachelor-/Master-Umstellung zurück, die nur eingeschränkt ehrenamtliches Engagement zulässt. Ebenfalls ein großer Faktor ist die Konkurrenz der sozialen Medien, die spontane Bedürfnisse befriedigen und nichts kosten. Der bdvb wird darauf eine Antwort mit neuen virtuellen Angeboten geben. Zudem ist die Wichtigkeit persönlicher Kontakte, wie sie der bdvb bietet, deutlicher herauszustellen. Ebenso der generationsübergreifende Erfahrungsaustausch. Die Jahre der bdvb-mitgliedschaft sind geprägt durch Studium, Berufseinstieg und Karriere mit dem Ziel, beruflichen und privaten Erfolg zu haben. Das ist eine Kernkompetenz unseres erbandes. Dabei gilt es auch die bdvb-ruheständler mit ihrem reichhaltigen Wissens- und Erfahrungsschatz einzubinden. Denn sie können den Jüngeren beratend und als Mentor zur Seite stehen. Unser Netzwerk bietet den Gruppen und Mitgliedern viel Raum für Kreativität. Es können eigene Ideen umgesetzt, wertvolle Kontakte geknüpft und Wege für die Zukunft gestaltet werden. Wir haben die Fachgruppe Young Professionals ins Leben gerufen, den bdvbkompetenzpass geschaffen, arbeiten daran Praktikanten, Absolventen und Berufswechsler über unser eigenes Netzwerk miteinander in Kontakt zu bringen. Und wir werden unsere Community bdvbnet in Richtung virtuelle Gruppenarbeit (ideo- und Präsentationstechnik), Design und Inhalt (Geschäfts- und Karrierekontakte) weiter ausbauen. Wofür steht der bdvb? Unser Leitbild (siehe Der bdvb) gibt darüber Auskunft. Dabei ist insbesondere die Interessenvertretung der Mitglieder unseres vielfältigen Standesverbandes eine schwierige Aufgabe. Wir sind kein reiner Berufsverband, der klassische Lobbyarbeit leistet. Unsere Gemeinsamkeit ist das wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Studium. Felder, die wir daraus besetzen können, waren in der ergangenheit der gleichberechtigte Zugang der Wirtschaftswissenschaftler in den höheren öffentlichen Dienst. Heute sind es Forderungen an die Bildungspolitik, Wirtschaft als Pflichtfach in der Schule einzuführen und sich für ethisches und nachhaltiges erhalten in der Wirtschaft einzusetzen. Auf der o.g. Gesundheitspolitischen Tagung wurde auch an uns herangetragen, sich für ein Schulfach Gesundheitserziehung stark zu machen. Belege unserer erbandsarbeit sind: das Bildungs- und Steuerpapier, an dem der bdvb zusammen mit anderen erbänden der ULA entscheidend mitgearbeitet hat; die geplante Fachtagung Bildungsfaktor Wirtschaft Mehr Wirtschaft in den Schulen ; der 2. und 3. internationale Ökonomentag mit der Berliner Erklärung bzw. der Resolution Wir brauchen eine Klimafolgenökonomie (siehe Infocenter, Downloads). Gutes Ansehen eines erbandes bindet Mitglieder so erbändeforscher Stefan Eser, Forum Marktforschung GmbH, Mainz. Für Mitglieder in Personenverbänden, wie der bdvb, entsteht das gute Image vor allem dadurch, dass ihr erband sympathisch ist. Wer seine Beitragszahler dauerhaft glücklich machen und halten will, muss sie wie Kunden behandeln. Daraus entsteht Weiterempfehlung. Das ist nicht nur eine Aufgabe von Präsidium und Beiratsvorstand, sondern vor allem der erbandsarbeit vor Ort mit guten eranstaltungsangeboten, positiver Ausstrahlung, konkreter Hilfestellung und dem Wissen über erbandsleistungen. Unser Kriterienkatalog für gute bdvb- Gruppenarbeit soll die ehrenamtlich Tätigen dabei unterstützen. Denn Ehrenamt muss Spaß machen und darf bei unterschiedlichen Meinungen auf keinen Fall die Engagierten beschädigen. Wie sagte unser Bundespräsident Joachim Gauck am Tag seiner Wahl: Wir müssen ertrauen und Potenziale bei den Menschen fördern und weniger den erdruss pflegen. Wohl wahr das sollte auch unser Weg für die Zukunft sein. Ich freue mich auf ein persönliches Wiedersehen am erbandstag und auf der Mitgliederversammlung am 29./30. Juni 2012 in Düsseldorf (s. S. 55 ff). Ihr Dieter Schädiger (Geschäftsf. izepräsident) bdvb-aktuell 116 3

4 Inhalt/ Impressum Aus dem erband 3 Forum Staatsverschuldung orschlag einer Demokratischen Reform 5 Konflikte besser verstehen 7 Wertorientierte Führung 9 Faszination Facebook 26 Wie Kunden ihr erhalten und ihre Erwartungen ändern 28 Die Genossenschaften ein Gewinn für alle! 30 Evidenzbasierte Führung 32 Interview Loriot und seine klassisch gewordene Komik 11 Studium und Beruf Einstieg in die Wirtschaftsprüfung bei KPMG 13 Firmenkontaktforum 14 Stellengesuche 15 bdvbkompetenzpass 16 Gelesen und notiert 17 Arbeitsrechtliche Beratung im bdvb 19 Auszüge aus der Know-how-Börse 20 Karriere-Tipps für Studium und Beruf 22 Cash is King. Was verdienen Betriebs- und olkswirte 24 bdvb-absolventenverzeichnis 29 bdvb-erbandstag und Mitgliederversammlung Unsere Weiterbildungsangebote für Sie 58 Regelmäßige Treffs und Stammtische 60 Partnerverbände Spitzentreffen von ULA und bdvb 62 Interna Wir gratulieren herzlich 63 Neues vom Arbeitskreis Mitgliederbefragung 65 Wir begrüßen unsere neuen Mitglieder 64 Kolumne Hier kommentiert der Börsen-Koch 66 Lesen Sie Loriot und seine klassisch gewordene Komik auf Seite 11 Mitglieder und Märkte Staatlich geförderte Altersvorsorge: Die Riester-Rente 34 HRS beteiligt sich an bdvb-partner hotel.de 35 Fachgruppen Neues aus den Fachgruppen 36 on Social-Web zum Unternehmen Bezirks- und Hochschulgruppen Neues vom Bundesvorstand der Hochschulgruppen 41 Bezirks- und Hochschulgruppen 42 eranstaltungen Termine Kontakte Informationen 49 bdvb-aktuell, Ausgabe 116 April bis Juni 2012 ISSN X Herausgeber Bundesverband Deutscher olks- und Betriebswirte e.. Florastraße 29, Düsseldorf Tel. +49 (0)211/ , Fax +49 (0)211/ Redaktionelle Mitarbeit in dieser Ausgabe Dipl.-olksw. Dieter Schädiger (.i.s.d.p.) Dr. Klaus Bierle, Dr. Arno Bothe, Birgit Schoerke-Zitz Anzeigen BEST CONSULT GmbH, Florastraße Düsseldorf Tel. +49 (0)211/ , Fax +49 (0)211/ Layout Anke Jühe, Kirchfeldstraße 159, Düsseldorf Herstellung, Druck Bube Concept GmbH Bernhardstraße 118, Pulheim-Brauweiler Tel. +49 (0)2234/ , Titelbild Panthermedia.net; Dieter Brockmann Der Bezugspreis von 7,50 Euro ist im Mitgliedsbeitrag enthalten. Nachdruck auch auszugsweise nur in Absprache mit dem Herausgeber gestattet. Für den Inhalt der Artikel sind die jeweiligen Autoren verantwortlich. 4 bdvb-aktuell 116

5 Forum Staatsverschuldung ist ein Problem des politischen Systems orschlag einer Demokratischen Reform Dr. Bothe trifft Professor Kruse am 2. Februar 2012 in Hamburg Die überhöhte Staatsverschuldung ist nicht erst seit der aktuellen Krise in Griechenland, Italien oder Spanien ein Problem. Sie ist ein immer wiederkehrendes Ärgernis in vielen Ländern, auch in Deutschland. Aber auch die gegenwärtigen Staatsverschuldungskrisen werden nicht die letzten sein, wenn die ursächlichen institutionellen Fehlkonstruktionen nicht grundsätzlich beseitigt werden. Hier setzt die Demokratische Reformkonzeption an, die bdvb-mitglied Prof. Dr. Jörn Kruse vom Institut für Wirtschaftspolitik der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg entwickelt hat. Staatsverschuldung und politisches System Das politische System der parlamentarischen Konkurrenzdemokratie setzt den Parteipolitikern starke Anreize für hohe wählerwirksame Ausgaben. Dies führt bei nicht entsprechend hohen Staatseinnahmen zur (steigenden) erschuldung. Auch wenn sie sich grundsätzlich der Problematik einer überhöhten Staatsverschuldung bewusst sind, ist diese für die Regierenden (gegenüber sinkender Popularität) kurzfristig fast immer das kleinere Übel, da die politischen Konsequenzen erst von ihren Nachfolgern zu tragen sind ( nach mir die Schulden-Sintflut ). Die eigentlichen Ursachen der Staatsverschuldung liegen in den fundamentalen Macht- und Anreizstrukturen des politischen Systems begründet. Dies betrifft insbesondere das Monopol für demokratische Legitimation der politischen Klasse (d.h. nur die Abgeordneten haben ein formales Mandat des olkes), das im konkreten Fall zu einem Machtmonopol der Regierungsparteien wird. Dies betrifft nicht nur Legislative und Exekutive, sondern auch Personal-Entscheidungen in fast allen Bereichen des Staates, so dass auch viele Fachinstitutionen dem Parteieneinfluss unterliegen. Die Regierung kann sich aus kurzfristiger Opportunität auch über ordnungspolitische Prinzipien, die theoretisch fundiert, empirisch bewährt und auf Nachhaltigkeit gerichtet sind, hinwegsetzen, ohne wirksamen Schranken zu unterliegen, da keine anderen Institutionen mit demokratischer Legitimation und Kompetenz existieren, die solche Entscheidungen wirksam kontrollieren könnten. Zur Not werden von den Politikern einfach die Regeln geändert oder kreativ interpretiert. Um zu verhindern, dass sich auch zukünftig die kurzfristige politische Opportunität immer wieder gegen die längerfristige Rationalität der Gesellschaft durchsetzt, sind in einzelnen Ländern gesetzliche erschuldungsregeln (Schuldenbremsen) formuliert worden. Dies ist sicher ein Fortschritt, aber weder ausreichend noch verlässlich. Die erschuldungsregeln enthalten praktisch immer Ausnahmeklauseln, die von den Politikern als Hintertüren genutzt werden können, um die Restriktionen zu umgehen. Diese Klauseln sind von den Politikern bewusst auslegungsfähig formuliert worden, um sich ihre Macht nicht einschränken zu lassen. Noch gravierender ist allerdings die Tatsache, dass nicht geeignete Dritte, sondern die Politiker selbst im konkreten Fall über die Anwendbarkeit von Ausnahmeklauseln entscheiden können, was die erschuldungsregeln erheblich entwertet. Darüber hinaus sind erschuldungsregeln auf dem Papier inzwischen grundsätzlich nicht mehr glaubwürdig, wenn man die Erfahrungen der letzten Jahre bezüglich des Umgangs der Politiker mit Gesetzen und erträgen in den Blick nimmt. Es war geradezu schockierend, mit welcher Hast und Bedenkenlosigkeit sich die Regierungen in der von ihnen selbst verursachten Schuldenkrise mit der simplen Behauptung der Alternativlosigkeit über Gesetze (z.b. Budgetrecht des Bundestages), erträge (z.b. no-bailout-klausel, Maastrichtkriterien) und bewährte Prinzipien (z.b. Unabhängigkeit der Zentralbank) hinweggesetzt haben. Auch dies ist eine Folge des Legitimationsmonopols der Politiker, die keine Kontrolle fürchten müssen. Wer glaubt unter solchen Bedingungen noch, dass eine erschuldungsregel im Konfliktfall tatsächlich wirksam ist? Institutionelle Reform Die zentrale Lehre daraus ist: Wir benötigen eine oder mehrere Institutionen, die nicht nur von den Lobbyisten, sondern auch von den Akteuren der Tagespolitik (Regierungen, Parlamente, Parteien) unabhängig sind und über eine hohe formale und fachliche Kompetenz verfügen. Unabhängigkeit bedeutet erstens, dass die Politiker keine Möglichkeit haben, in die Entscheidungen einer solchen Institution einzugreifen bzw. diese anders als durch gute Argumente zu beeinflussen. Zweitens sind sie bezüglich ihres Budgets insoweit unabhängig, als ihre Arbeit von den Politikern nicht durch Ressourcenkürzungen beeinträchtigt werden kann. Drittens wird über das Führungspersonal bdvb-aktuell 116 5

6 Forum einer unabhängigen Institution nicht von Politikern oder politisch abhängigen Institutionen entschieden. on wem dann? Irgend jemand muss solche Personalentscheidungen treffen. Und dies sollte demokratisch legitimiert sein. Die genannten Postulate werfen also die Frage nach der demokratischen Legitimation der unabhängigen Institutionen auf, die im bisherigen politischen System wegen des Legitimationsmonopols nur von den Parlamentariern vermittelt werden kann. Dies ist der Grund, warum gegenwärtig praktisch alle staatlichen Ämter und Funktionen unter einem parteipolitischen Einfluss stehen. An dieser Stelle setzt die Demokratische Reformkonzeption (Kruse, 2011, www. hsu-hh.de/kruse) an. Diese sieht vor, dass neben dem Parlament eine zweite Institution existiert, die durch direkte Wahlen der Bürger selbstständig demokratisch legitimiert ist und die von den Parteien gänzlich unabhängig ist. Diese Institution wird hier Senat genannt. Senat Der Senat hat im Wesentlichen zwei wichtige Funktionen: Erstens trifft er die Spitzenpersonalentscheidungen in den unabhängigen (und anderen staatlichen) Institutionen, z.b. bei der Zentralbank, den Wettbewerbs- und Regulierungsbehörden, den Statistischen Ämtern, Rechnungshöfen, staatlichen erwaltungen und vielen mehr. Die Ziele, Kompetenzen und Budgets der unabhängigen Institutionen sind gesetzlich definiert und sachgerecht. Eingriffe der Politik sind ausgeschlossen. Zweitens hat der Senat die Rolle einer Zweiten Kammer bei jeglicher Gesetzgebung, und er entscheidet über eventuelle Regelausnahmen. Das heißt, auch staatliche erschuldungsregeln werden unter Mitwirkung des Senats beschlossen und eine temporäre Überschreitung der Schuldengrenze (z.b. bei außergewöhnlichen Naturkatastrophen) ist nur mit expliziter Zustimmung des Senats möglich. Der Senat unterscheidet sich in mindestens zwei zentralen Punkten gravierend von den bisher üblichen demokratischen Institutionen: 1. Der Senat besteht aus normalen Bürgern und nicht aus Mitgliedern der politischen Klasse. Er ist von den Interessen der Parteien unabhängig. Dies wird dadurch erreicht, dass (frühere und jetzige) Berufspolitiker, Mitglieder von Parlamenten und Regierungen sowie Parteifunktionäre (und zusätzlich erbandsfunktionäre) explizit von einer Kandidatur zum Senat ausgeschlossen werden. Die Amtszeit jedes Senators (und seines Stellvertreters) ist auf höchstens zweimal vier Jahre begrenzt. Es wird jeweils eine Teilmenge des Senats revolvierend gewählt, so dass sich die Amtszeiten der einzelnen Senatoren überlappen. Die Arbeitslast und die Sitzungstermine werden so konzipiert, dass die Senatoren ihre normalen Berufe nicht aufgeben müssen, so dass sie nicht als Berufspolitiker sozialisiert werden. Außerdem macht dies die gutbezahlte und prestigereiche Position eines Senators auch für qualifizierte Personen attraktiv, die ihre bürgerliche Existenz nicht für ein öffentliches Amt aufgeben wollen oder können. Die Nebenberuflichkeit wird insbesondere dadurch ermöglicht, dass ein großer Teil der inhaltlichen Entscheidungsvorbereitung auf externe Experten delegiert wird. 2. Inhaltlich stützt der Senat sich stark auf die Expertisen jeweils mehrerer unabhängiger, einschlägig fachkompetenter Personen und Institutionen. Diese liefern für alle Entscheidungen des Senats einzeln beauftragte Studien und Entscheidungsempfehlungen. Das Prozedere des Senats in seiner Rolle als Zweite Kammer ist institutionell vorgegeben und wird anhand der Abbildung erläutert. Analoges gilt für andere Entscheidungsaufgaben. Der Senat wählt für einen Gesetzentwurf, der vom Parlament kommt (1), einen spezifischen Senatsausschuss (2). Dieser sucht eine Reihe von Gutachtern (einzelne Experten, Expertengruppen oder einschlägige Institutionen) aus solchen Sachgebieten aus, die vom jeweiligen Gesetz tangiert sind. Jeder Gutachter wird unabhängig von den anderen mit der Erstellung einer fachlich kommentierenden und bewertenden Studie beauftragt (3). Die Gutachter können z.b. aus den staatlichen Fachinstitutionen rekrutiert werden. Außerdem kommen spezielle Fachleute aus anderen in- und ausländischen Institutionen, Universitäten, privaten Beratungsfirmen etc. in Betracht. Die Gutachter sollen von den Parteien und den einschlägigen Interessengruppen unabhängig sein, was in der Reformkonzeption leichter realisiert werden kann, als das gegenwärtig der Fall ist. Prozedere des Senats bei einer Entscheidungsaufgabe Der Senat ist besonders gehalten, die fachliche Rationalität und die längerfristigen Wirkungen (Nachhaltigkeit) von Gesetzen etc. zu prüfen und gibt dies als Auftrag an die Gutachter weiter. Jeder Gutachter beurteilt den Gesetzentwurf oder sonstige Entscheidungsvorlagen in Form einer detaillierten Studie. Jede Studie wird unabhängig von den anderen an den Senatsausschuss abgeliefert (4) und sofort publiziert (5). Auf diese Weise werden die fachliche Qualität und die inhaltliche Positionierung der Studien für die Fachkollegen und die Öffentlichkeit (Medien) sichtbar, was entsprechende Anreize für die Erstellung qualitativ hochwertiger und inhaltlich abgewogener Gutachten schafft. Dritte Personen oder Institutionen können die Gutachten fachlich kommentieren und dies dem Senatsausschuss übermitteln (6). Die Studien (und ggf. weitere Kommentare) werden im Senatsausschuss diskutiert. Bei offenen Fragen oder Widersprüchen werden ggf. Anhörungen durchgeführt und/oder weitere Experten befragt. Am Ende dieses Prozesses macht der Ausschuss an das Plenum des Senats einen Beschlussvorschlag mit ausführlicher Begründung (7). Der Senat diskutiert über den orschlag und entscheidet entweder, das Gesetz in der vorliegenden Form anzunehmen oder es an das Parlament mit inhaltlichen Änderungsvorschlägen zurückzuverweisen (8). Alle Entscheidungsgrundlagen und die oten der einzelnen Senatoren werden veröffentlicht. Ergebnis Der Senat hat keine aktiven Gestaltungsaufgaben und keine entsprechenden Kompetenzen. Er kann also (über die beschriebenen Funktionen hinaus) keine eigene Macht ausüben. Mit der etomöglichkeit des Senats und mit dessen spezifischer Arbeitsweise gewinnt die in der Gesellschaft vorhandene Fachkompetenz eine höhere Relevanz für die demokratischen Entscheidungen, als das bisher der Fall ist. Es wird damit ein parteipolitisch unabhängiger Filter der kritischen Reflektion geschaffen, ob das neue Gesetz 6 bdvb-aktuell 116

7 Forum fachlich nachhaltig und zielführend ist oder z.b. nur auf kurzfristiger Opportunität, parteitaktischen Kalkülen oder Zufallsmehrheiten beruht. Die langfristigen Auswirkungen erhalten einen höheren Stellenwert für die politischen Entscheidungsprozesse. Die große Rolle der externen Fachkompetenz bei den Entscheidungen des Senats wird orfeldwirkungen auf das Parlament erzeugen. Dessen Akteure werden die fachkundigen Beurteilungen antizipieren und die eigene und die externe Expertise selbst in höherem Maße ergebnisoffen nutzen, um das Risiko einer Ablehnung im Senat zu reduzieren. Unter solchen Bedingungen wäre die Gesetzgebung insgesamt sachgerechter und nachhaltiger. Bei einer Schuldenbremse können die Politiker in konkreten Fällen nicht mehr selbst über eventuelle Ausnahmeklauseln entscheiden. Dennoch wäre die finanzielle Handlungsfähigkeit des Staates bei ganz außergewöhnlichen Ereignissen (z.b. bei extremen Naturkatastrophen) grundsätzlich gewährleistet. Darüber hinaus stünden in einem solchen System differenzierter demokratischer Legitimation (Kruse, 2011b) die Fachinstitutionen des Staates nicht mehr unter parteipolitischen Einflüssen, ohne dass deren demokratische Legitimation geringer wäre. Die fachliche Qualität und Nachhaltigkeit würde ansteigen. Literatur Diese Literaturhinweise finden Sie unter Forschung, Downloads von Publikationen (www.hsu-hh.de/kruse/). Kruse, Jörn (2011a), Staatsverschuldung ist ein Problem des politischen Systems, in: Theurl, Theresia (Hrsg), Institutionelle Hintergründe von Krisen, Berlin, Duncker & Humblot, 2011, S Kruse, Jörn (2011b), Eine Demokratische Reformkonzeption: Mehr Einfluss für die Bürger und mehr Fachkompetenz und Langfristigkeit bei politischen Entscheidungen, Diskussionspapier. Kruse, Jörn (2008), Das Monopol für demokratische Legitimation und seine Überwindung. Zur konstitutionellen Reform der staatlichen Strukturen, in: Stefan Bayer und Klaus W. Zimmermann (Hrsg), Die Ordnung von Reformen und die Reform von Ordnungen: Facetten politischer Ökonomie, Metropolis, Marburg, S Konflikte besser verstehen Konflikte spielen sich überall ab. Konflikte erzeugen unnötigen Stress. Sie können krankmachen und erheblichen ökonomischen Schaden anrichten. In ihrer Extremform, dem Krieg, sind Konflikte zutiefst zerstörerisch für alle Beteiligten. Der wesentliche Grund für das zerstörerische Potenzial von Konflikten ist der Prozess der Konflikteskalation. Wann besteht ein Konflikt? Nicht jede Meinungsverschiedenheit und schon gar nicht jede freundschaftliche Neckerei ist ein Konflikt. Anzeichen für einen echten Konflikt ist das Gefühl, behindert zu werden. 1 Wer das Gefühl hat, von anderen behindert zu werden, befindet sich in einem sozialen Konflikt. Konflikte eskalieren Die Erfahrung zeigt, dass Konflikte die Tendenz haben, sich zu steigern. Die Konfliktforschung spricht von der Konflikteskalation, also von der stufenweisen Steigerung des Konflikts. Besonders bekannt ist in diesem Zusammenhang das Modell des Konfliktforschers Friedrich Glasl. 2 Es hilft zu verstehen, wie Konflikte sich hochschaukeln. Glasl unterscheidet drei Phasen der Konflikteskalation, die sich wieder in jeweils drei Stufen unterteilen lassen. Zu Beginn des Eskalationsprozesses befinden sich die Konfliktbeteiligten im grünen Bereich. Alle sind noch davon überzeugt, dass sich der Konflikt durch Gespräche lösen lässt und dass gravierende Schäden vermieden werden können. Sie denken: Wenn wir nur einmal vernünftig miteinander reden, werden wir die Sache zum orteil aller lösen können. Zunächst ist nur eine erhärtung der Positionen zu spüren. Man begegnet einander nicht mehr so unbefangen wie bisher. Die zweite Stufe (Debatte, Polemik) ist gekennzeichnet von Wortklaubereien und Debatten. Standpunkte werden überzeichnet. Die Beteiligten beginnen zu übertreiben und zu polarisieren. Dies führt zu Missverständnissen, erstimmungen und weiterer Abgrenzung. Es entsteht der Eindruck, dass Gespräche nicht zum Ziel führen. Nun ist zu beobachten, dass Konfliktbeteiligte versuchen, die andere Seite zur Einigung zu drängen, indem sie Tatsachen schaffen (Taten statt Worte). All dies geschieht noch in der Hoffnung, die Lage auf diesem Weg gemeinsam in den Griff zu bekommen. Autor Stephan Schmitz ist Diplom-Theologe und Diplom-Kaufmann (FH), Coach und Berater für Unternehmensethik und Leiter der Fachgruppe Wirtschaftsethik im bdvb. Steigert sich der Konflikt weiter, befinden sich die Beteiligten im gelben Bereich. Nun ist der Glaube geschwunden, man könne zu einer Win-Win-Lösung gelangen. Die Beteiligten konzentrieren sich darauf, eigene Interesse gegen die andere Seite durchzusetzen und sich selbst vor unnötigem Schaden zu schützen. Es wird wohl Sieger und erlierer geben (win-lose). Die Aktivitäten wenden sich gezielt gegeneinander. Empathie und erständnis füreinander gehen verloren. Es werden Gruppen gebildet und Bündnisse geschmiedet. Die andere Seite wird in ein schlechtes Licht gerückt. Das Handeln der bdvb-aktuell 116 7

8 Eskalationsstufen nach Friedrich Glasl Der Teufelskreis der Konflikteskalation Gegenseite wird als Bestätigung für die eigenen orurteile und orbehalte genommen. Alles, was der andere tut, wird gegen ihn gewandt. Er wird schlecht dargestellt (Images und Koalitionen). erschärft sich der Konflikt weiter, kommt es zu ersuchen, die Gegenseite zu demaskieren. Die anderen werden offen als erräter, Ehrlose, erbrecher usw. bezichtigt (Gesichtsverlust). Die Seiten isolieren sich voneinander. Auf der nächsten Stufe beginnen die Konfliktparteien einander zu bedrohen. Sie setzen einander Fristen und Ultimaten, und wenn die andere Seite das Ultimatum nicht einhält und der für sie in der Regel inakzeptablen Forderung nicht nachkommt, müssen angekündigte Sanktionen auch umgesetzt werden. So wächst der gegenseitige Druck (Drohstrategien). Schließlich erreichen die Konfliktparteien den roten Bereich, die dritte Konfliktphase. Die wachsende Aggression hat sich nun so weit verselbstständigt, dass keiner mehr an ein gutes Ende glauben kann. Bei den Beteiligten wächst die Bereitschaft, auch selbst erluste hinzunehmen, wenn es nur gelingt, der anderen Seite einen vergleichsweise größeren Schaden zuzufügen (lose-lose). Es beginnt mit begrenzten ernichtungsschlägen, also ersuchen, der anderen Seite ihr Drohpotenzial zu nehmen. Auf Stufe 8 (Zersplitterung) steigern die Konfliktbeteiligten ihre Bemühungen, die andere Seite unschädlich zu machen. Schließlich steuern in kriegerischen, gewaltsamen Auseinandersetzungen alle Beteiligten gemeinsam in den Abgrund. Jetzt ist alles egal und man ist bereit, die eigene Zerstörung in Kauf zu nehmen, wenn nur auf diese Weise auch die Zerstörung der Gegenseite erreicht werden kann. Der Motor der Eskalation Welche Kraft treibt diesen Eskalationsprozess an? Letztlich lässt sich der Eskalationsprozess auf einen Teufelskreis, einen sich selbst verstärkenden Mechanismus, zurückführen: Die Grafik zeigt den Teufelskreis am Beispiel der Konfliktbeteiligten Karl und Heinz. Karl ist ertriebsleiter und Heinz ist für die Produktion im gleichen Unternehmen zuständig. Karl konnte einen lukrativen Auftrag an Land ziehen. Der Kunde möchte aber die vereinbarte Anzahl Produkte innerhalb von 14 Tagen geliefert haben. Heinz, der Produktionsleiter, teilt auf seine Anfrage mit, dies sei unmöglich, da die Produktionskapazitäten momentan voll ausgelastet seien. Auch längere Diskussionen führen nicht weiter. Karl fühlt sich ausgebremst. Um seinen Auftrag dennoch zu retten und die gemachten Lieferzusagen einhalten zu können, wendet er sich an den Geschäftsführer mit der Bitte, sich doch für eine entsprechende Produktionsplanung einzusetzen. Der Geschäftsführer geht auf Heinz, den Produktionsleiter zu, um mit ihm zu besprechen, was möglich ist. Heinz sieht jedoch keinen Weg, da er schließlich auch keine zusätzlichen Produktionskapazitäten schaffen kann und andere Aufträge ebenso dringend erledigt werden müssen. Heinz ist gekränkt, dass Karl ihn beim Geschäftsführer angeschwärzt hat, wie er sagt. Um seine Position darzulegen, schickt er Karl nochmals eine Mail mit Kopie an den Betriebsrat in der er ausführlich darstellt, wieso die Produktion momentan beim besten Willen nicht auf seine Wünsche eingehen kann, und darum bittet, in Zukunft doch mit ihm direkt zu sprechen und nicht die Geschäftsleitung vor seinen Karren zu spannen. Karl kocht beim Lesen der Mail. Schließlich wollte er nur das Beste für das Unternehmen. Er zeigt Heinz Mail seinen ertriebskollegen, usw... Im Gefühl, von der anderen Seite behindert oder bedroht zu werden, entwickeln Konfliktbeteiligte Aktivitäten, um sich und ihre eigenen Interessen zu schützen. Und genau diese Aktivitäten werden von der Gegenseite wieder als Angriff bzw. Bedrohung interpretiert. So treiben Selbstschutzaktivitäten, zu denen sich jede Seite berechtigt fühlt, die Eskalation weiter voran. Faire Konfliktbehandlung beginnt mit der Deeskalation Die Eskalation von Konflikten ist im fortgeschrittenen Stadium kaum mehr aufzuhalten. Der ursprüngliche Konfliktgegenstand gerät nach und nach völlig aus dem Blick. Bevor die ursprünglichen Interessen verhandelt werden können, muss deshalb im Rahmen der Konfliktlösung zuerst die Eskalation gestoppt werden. Bei Konflikten im grünen Bereich ist es möglich, eine Selbstverpflichtung der Konfliktbeteiligten herbeizuführen, auf eskalierendes erhalten zu verzichten und kein zusätzliches Öl ins Feuer zu schütten. Wenn die Beteiligten die ereinbarung tatsächlich einhalten, können sie sich nach und nach dem ursprünglichen Konfliktgegenstand wieder zuwenden und durch Gespräche eine Lösung finden. Wann ist externe Hilfe nötig? Bei Konflikten ab dem gelben Bereich ist in der Regel Hilfe durch Dritte nötig. 3 Hier sollte professionelle Konfliktmoderation in Anspruch genommen werden. Ein/e Konfliktmoderator/in kann Rahmenbedingungen schaffen, die den Beteiligten Sicherheit und Schutz bieten, um neues ertrauen aufzubauen und nach und nach die Perspektive der anderen Seite wieder besser zu verstehen. Bei hoch eskalierten Konflikten ist eine gütliche Lösung nicht mehr ohne weiteres möglich. Ab dem mittleren gelben Bereich kann die Anrufung einer unabhängigen Schiedsstelle hilfreich sein. Bei Konflikten im roten Bereich ist oft nur noch eine Beendigung der Auseinandersetzung durch eine externe, mächtigere Instanz, z.b. ein 8 bdvb-aktuell 116

9 Forum Gericht, möglich. Handreichung zur fairen Konfliktbearbeitung Das zerstörerische Potenzial eskalierter Konflikte ist enorm. Psychische und physische Gesundheit, Leib und Leben von Menschen können schwer geschädigt oder gar völlig zerstört werden. Konflikte im beruflichen Umfeld binden zahlreiche Ressourcen. Externe Moderation oder gerichtliche Konfliktklärungen erzeugen erhebliche Kosten. Eine faire Bearbeitung von Konflikten ist deshalb ethisches und ökonomisches Gebot: Erfordernis der zwischenmenschlichen Rücksichtnahme und der Schonung wichtiger Ressourcen. Die bdvb-fachgruppe Wirtschaftsethik erarbeitet daher derzeit eine Handreichung zur fairen Konfliktbearbeitung. Sie enthält unter anderem eine Checkliste zur Einschätzung von Konflikten und praktische Hinweise zu Konfliktprävention und -lösung. Links 1 vgl. Glasl, Friedrich: Konfliktmanagement. Ein Handbuch für Führungskräfte, Beraterinnen und Berater. 8. aktualisierte und ergänzte Auflage, Haupt erlag Bern 2004, S vgl. ebd. S vgl. ebd. S Wertorientierte Führung Am 01. Dezember 2011 referierte Professor Götz W. Werner, Gründer und langjähriger Geschäftsführer der dmdrogerie markt GmbH & Co. KG, über Wertorientierte Führung und Gestaltung von Initiative weckenden Rahmenbedingungen als oraussetzung für nachhaltiges Wirtschaftswachstum im Industrie- Club Düsseldorf. Die Bezirksgruppe Düsseldorf hatte den bekennenden Anthroposophen eingeladen, der seine Unternehmensphilosophie nach den Prinzipien von Persönlichkeitsentwicklung, ertrauen und Kreativität ausrichtet. In seinen Mitarbeitern sieht er keine Personalkosten, sondern Kreativposten mit Mitarbeitereinkommen. Dieser Artikel basiert auf seinem 2006 erschienenen Buch Führung für Mündige. Prof. Götz W. Werner Mit der Qualität des Unternehmerischen ist das Selbstverständnis des Menschen im entscheidenden Punkt berührt: erstehe ich den Menschen als ein Wesen, das sich selbstbestimmend aus eigener Einsicht autonom handeln will, so muss ich dem Einzelnen selbst überlassen, wie viel Unternehmer er sein will und kann. Wir brauchen Arbeitszusammenhänge, die dies ermöglichen: Das Unternehmerische im Einzelnen zu fördern, statt es zu verhindern, die Selbstbestimmung herauszufordern, statt ihre Entwicklung ängstlich zu unterbinden. Wir brauchen, nicht nur im öffentlich-rechtlichen Raum, sondern auch in der Wirtschaft, Arbeitszusammenhänge, die in diesem Sinne subsidiär einzurichten sind: Wo immer es möglich ist, sollte der Einzelne aus eigener Einsicht und in eigener erantwortung sich bewusst handelnd in den Arbeitszusammenhang des Unternehmens und seiner Lieferanten- und Kundenbeziehungen hineinstellen können. Die Zusammenarbeit mit den Kollegen, die Begegnung mit Kunden und Lieferanten wächst aus dieser Quelle, aus freier Einsicht in die gegenseitige Abhängigkeit und wird nicht per Autorität und System erzwungen. Wir denken aber heute immer noch umgekehrt. Eine wirklich freie Marktwirtschaft werden wir erst haben, wenn sie in diesem Sinne Initiativwirtschaft wird. Dagegen steht der Drang, planwirtschaftlich und hierarchisch zu denken: Die Initiative des Einzelnen als Risiko zu sehen und den selbstständig Denkenden als Störfaktor zu erleben. Im historischen Experiment ist das Misstrauen in das Individuum deutlich genug hervorgetreten. Wenn wir zurückschauen auf den so genannten real existierenden Sozialismus wird uns bewusst, welche Folgen die Planwirtschaft im ergeuden von Zeit und Ressourcen hatte, weil wenig Initiative zur Entfaltung gekommen war. bdvb-aktuell 116 9

10 Forum Aber die Planwirtschaft ist nicht abgetan, sie lebt in unserem Denken und Handeln, funktional und daher unerkannt. Wenn wir auf einzelne Unternehmen schauen, müssen wir leider konstatieren, dass innerhalb der Unternehmen Planwirtschaft betrieben wird, und zwar sehr professionell. Je größer das Unternehmen ist Ausnahmen bestätigen die Regel desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass innerhalb des Unternehmens planwirtschaftlich gedacht wird und das Unternehmen auch nach planwirtschaftlichen Gesichtspunkten aufgestellt ist und geführt wird. Die abstrakte Allgemeingültigkeit des Gedachten bestimmt das Handeln und damit auch, wie wir zu anderen Menschen stehen: Wir haben in uns nach wie vor eine Pyramide sie ist ganz tief in uns verankert und verwurzelt. Sie ist das Symbol für ein hierarchisches Bewusstsein mit Überordnung und Unterordnung. Die real existierende Planwirtschaft in Unternehmen, die nicht auf den Einzelnen, auf das Individuelle abzielt, sondern auf die Unterordnung im Kollektiven, weil sie im Individuum nur den anarchischen Egoisten sehen kann. Der Einzelne hat sich unterzuordnen, der Querdenker wird ausgegrenzt. Aber es ist klar: Initiative kann nur vom Einzelnen ausgehen. Und damit stehen wir vor einem Dilemma: Ist der Einzelne notwendig, der bloß selbstbezogene Egoist, der gezähmt werden muss? Zumindest dem Unternehmer im Mitarbeiter muss in der freien Marktwirtschaft auch Anderes zugestanden werden, um sich selbst zu entwickeln, sich selbst unternehmen zu können. Nehmen wir an, wir hätten in einem Unternehmen ein Zusammenwirken von in diesem Sinne unternehmerischen Kollegen was hätten wir dann erreicht? Wirtschaft floriert ja dann am besten, wenn in individueller erantwortung die konkreten Bedürfnisse in regional überschaubaren Zusammenhängen geleistet wird, also möglichst konkret von Mensch zu Mensch. Das bedarf der sozialen Nähe, und wenn die soziale Nähe verloren geht, wenn es schief geht, sagt man: Die haben am Markt vorbei produziert. Das ist zwar diffus ausgedrückt, aber ein ganz handfester Fall. Hier versagt der Plan, ist das System am Ende. Man hat dem Kunden nicht mehr ins Auge geschaut und produziert am Markt vorbei. Man verliert den Kunden aus dem Auge die Beziehung von Mensch zu Mensch. Für andere Menschen zu leisten erfordert soziale Nähe als Führungsverantwortlicher z.b. in die Filialen gehen und sich mit den Kunden, mit den Kollegen und Kolleginnen unterhalten. Hier ist die Möglichkeit sich zu begegnen, jeden Tag. Kein noch so gutes ED-System oder Berichtssystem wird sich nur annähernd so gut erweisen wie die Wahrnehmung und die vielen Zwischentöne, die man in der Begegnung mitbekommt. Marktnähe, Kundenorientierung, all diese Begriffe muss man ganz wörtlich nehmen, das heißt, man muss seine Mitmenschen als Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten mit ihren Bedürfnissen und Fähigkeiten ernst nehmen wollen. Subsidiarität ist so gesehen mehr als nur die oraussetzung für effektives, wirtschaftliches Handeln. Subsidiarität kann sich nie bilden, wenn dem Einzelnen etwas vorgeschrieben wird. Subsidiarität kann sich nur vom Individuum aus bilden und im Zusammenwirken der Individuen in einer konkreten Arbeitsgemeinschaft. Dort liegt das Spannungsfeld zwischen Individualität und Gemeinschaft. Man muss sich sehr schnell fragen: Ist die Gemeinschaft so konfiguriert, dass sie das Individuelle impulsiert, das Individuelle trägt, befördert und ermutigt oder ist die Gemeinschaft so, dass sie das Individuelle unterdrückt oder versucht gleichzumachen? Und umgekehrt: Ist die Individualität so, dass sie die Gemeinschaft belebt oder so, dass der Einzelne die Gemeinschaft blockiert? Beides hat jeder garantiert im Leben schon erfahren können. Es geht darum, das Bewusstsein darauf zu richten, dass der Einzelne das initiative Element und die Gemeinschaft das tragende Element ist. Die Initiative muss vom Einzelnen ausgehen, die Gemeinschaft ist dazu da, mitzuhelfen das Bewusstsein für die Notwendigkeiten des Umfeldes zu bekommen. Ist das nun bloß ein versponnenes Ideal, das in jedem ersuch sofort von der Wirklichkeit widerlegt wird? Ich kann nur dazu ermutigen, über den eigenen Schatten zu springen; es geht! Wer den Menschen etwas zutraut, der bekommt die entsprechende Antwort, wer ihnen misstraut, Anpassung oder Opposition. Eine wichtige oraussetzung für das Gelingen dieses Wagnisses ist die Umwandlung des Führungsverhaltens im Unternehmen: Führung muss den Menschen angepasst werden, nicht umgekehrt. Das ist nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Es hat sich herumgesprochen, dass es heute darauf ankommt, die Menschen ernst zu nehmen. Aber was heißt das? Wie stelle ich mich wirklich sachlichpersönlich auf jemanden ein, der sich selbst bestimmen will? Bei dm-drogerie markt wird das seit 20 Jahren versucht und Dialogische Führung genannt. In der Praxis steht am Ende eine soziale Technik, die immerzu aus einer Quelle fließen muss: aus lebendigem Interesse am anderen Menschen. Prof. Götz W. Werner: Jeder Mensch geht in die Universität des Lebens und in dieser Universität lernt man durch Schlüsselerlebnisse. «or 25 Jahren ist mir Folgendes passiert: Ich komme kurz vor Ladenschluss in eine dm- Filiale und treffe nur noch auf eine Kollegin. Ich stelle mich vor und frage sie: Was machen Sie bei uns? Sie sagt: Ich bin nur eine geringfügig Beschäftigte. Ich dachte: Das darf doch nicht wahr sein! Wenn sie alleine in der Filiale ist, dann ist sie doch die Chefin. Also habe ich zu ihr gesagt: Sie sind jetzt die allerwichtigste Person hier. Das war für mich ein wichtiges Schlüsselerlebnis, denn mir ist damals klar geworden, dass jede Kollegin, jeder Kollege zu sich sagen muss: Wenn ich im Laden stehe und ein Kunde kommt zu mir, dann bin ich der Chef! Wenn ich diesen Gedanken konsequent weiterdenke und frage, welche Auswirkungen hat er und wie wir bei dm deswegen alles gestalten sollten, dann erkenne ich Folgendes: Wir müssen die Dinge stets vom Kunden her sehen. Für einen Kunden, der mit einer Kollegin in einem Markt spricht, ist unsere Kollegin die Chefin. In diesem Augenblick sollte sie sich dessen bewusst sein, diese erantwortung wollen und sie sollte nicht von sich selbst ausgehen und beispielsweise denken: Ich bin nur eine geringfügig Beschäftigte... Es geht darum, die Dinge immer von außen nach innen zu sehen; und es geht darum, dass die Kollegen zu sich sagen: Hier kommt es auf mich an! Wir müssen solche erhältnisse schaffen, dass Mitarbeiter erleben, dass sie und ihre Initiative wertgeschätzt werden.» 10 bdvb-aktuell 116

11 Interview Loriot und seine klassisch gewordene Komik Dr. Stefan Neuman über den Ehrendoktor der Bergischen Universität Im Jahre 2001 hat der Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaften der Bergischen Universität Wuppertal icco von Bülow die Würde eines Ehrendoktors verliehen. Im selben Jahr promovierte der Germanist Stefan Neumann mit einer Arbeit über das Lebenswerk von Loriot, icco von Bülow alias Loriot: Werkmonografie. Den 46-jährigen Wuppertaler darf man wohl als den weltweit besten Loriot- Kenner bezeichnen. Kürzlich ist sein Buch Loriot und die Hochkomik erschienen. Dr. Thorsten Böth und Dr. Arno Bothe sprachen mit bdvb-mitglied Dr. Stefan Neumann über den im August 2011 verstorbenen Humoristen. Herr Neumann, Loriot landete in Umfragen nach der Beliebtheit regelmäßig auf einem der vorderen Plätze, 2007 in der ZDF- Sendung Unsere Besten Komiker & Co. gar auf Platz eins. Wie erklären Sie diese herausragende Popularität? Es ist die Qualität seiner Kunst, insbesondere seiner Sprachkunst. Und die ihm eigene graphische Handschrift, die sich vom zeichnerischen Mainstream augenfällig unterscheidet. Loriot ist als Person und mit seinen zeichnerischen, filmischen und intermedialen Werken fest in den Köpfen der Deutschen verankert. Das Publikum bekommt sehr genau mit, ob Arbeiten gut und sorgfältig gemacht sind, so dass sie auch nach längerer Zeit gern wieder angeschaut werden. Seit wann beschäftigen Sie sich mit Loriot und seinem Werk und wie kam es dazu? Die Begeisterung für Loriot war bei mir schon in der Grundschule gegeben. Angefangen hat es mit dem frechen Fernsehhund Wum, dem Maskottchen der Aktion Sorgenkind. Später entdeckte ich die Bücher mit den älteren Zeichnungen Loriots, sah seine Spielfilme und wuchs so mit dem vielfältigen Werk dieses Künstlers auf. Nach der Magisterarbeit 1997 spielte ich mit der Idee, sein Werk wissenschaftlich zu untersuchen. Anfängliche Bedenken hatte Loriot nicht gleich zurückgestellt, aber dank der ermittlung und der Beharrlichkeit von Frau Stella Baum kam es zu einem ersten Treffen mit Loriot. Und wie hat sich die Zusammenarbeit mit ihm bei Ihrer Dissertation entwickelt? Einerseits wollte er sich keinesfalls einmischen oder gar Einfluss auf die Ausarbeitung nehmen. Zum anderen aber hat er mich in großartiger Weise unterstützt. Er hat mich zu sich nach Hause eingeladen. Dort befinden sich ein riesiges Archiv und ein Studio, in dem u.a. die Zeichentrickfilme mit Wum und Wendelin entstanden waren. Da war ich also an historischem Ort. Eine Woche lang konnte ich recherchieren und wurde von seiner Familie überaus freundlich aufgenommen. lachen. Die Comedians von heute arbeiten vor allem auf Tempo, die Pointe muss schnell sitzen und auch nur für den Augenblick reichen. Dabei werden viele Klischees bedient. Loriotsche Werke sind dagegen mehrschichtig. Sie beinhalten nicht nur eine Form der Komik, sondern mehrere Komikebenen gleichzeitig. Sie sind sehr gut durchdacht und komponiert, zugleich handwerklich präzise umgesetzt. So kommen beispielsweise in der Namensgebung der Figuren drei Faktoren zusammen: eine Realitätsnähe der jeweiligen Namen, eine Personencharakterisierung und schließlich eine Komik, die häufig durch die Konterkarierung der Würde einer Person mittels Lautmalerei oder wörtlicher Anspielungen an etwas der Würde Entgegenstehendes entsteht. Noch einmal nachgefragt: Was fasziniert den Sprach-und Literaturwissenschaftler an dem Künstler? Beispiele für loriotsche Wortprägungen, die längst in unsere Alltagssprache eingegangen sind Ach was?, Die Ente bleibt draußen, Sie haben da was, Früher war mehr Lametta sind nur vier solcher geflügelter Worte. Loriot besaß die einmalige Fähigkeit, uns liebevoll den Spiegel vorzuhalten. Die überspitzt dargestellten gesellschaftlichen und persönlichen Unzulänglichkeiten werden als Menschlich-Allzumenschliches wahrgenommen. Das führt dazu, dass Loriots komische Satiren nicht als bösartig und verletzend Dr. Stefan Neumann (m.) im Gespräch mit Dr. Arno Bothe und Dr. Thorsten Böth in der Uni Wuppertal. Dr. Stefan Neumann lehrt als Sprach- und Literaturwissenschaftler im Fachbereich Germanistik der Bergischen Universität Wuppertal. Komiker nennen sich heute Comedians, und die Branche boomt. Auch wenn man über die Qualität der Witze streiten kann. Die Stars der Szene füllen große Hallen. Gibt es so etwas wie einen original deutschen Humor? Was unterscheidet Loriot von den Comedians? Einen deutschen Humor gibt es sicherlich. Und der beginnt auch nicht erst vor einem halben Jahrhundert mit Loriot. Denken Sie nur an Karl alentin, ein Sprachkünstler ohnegleichen. Allerdings kann man hierzulande ebenso über den sog. Flachwitz bdvb-aktuell

12 Interview Quelle: Loriot: Gesammelte Bildergeschichten. Zürich: Diogenes, 2008, S. 470 empfunden werden. Hohle Phrasen und Satzungetüme, die die Ahnungslosigkeit des Sprechers verbergen oder Sachverhalte verschleiern sollen, werden aufgegriffen, übertrieben und entlarvt. So manche Sendereihe wie Cartoon ( ) und Loriot I bis Loriot I ( ) wurde zu Klassikern der gehobenen Komik: Handwerklich äußerst anspruchvoll, präzise umgesetzt und schauspielerisch einfach brillant. Eine persönliche Schlussfrage: An welches Loriotsche Werk erinnern Sie sich am liebsten? Mein Lieblingswerk ist die Familie Hoppenstedt und speziell der Sketch Weihnacht, der den ganz alltäglichen Feiertagswahnsinn einer Kleinfamilie durchspielt. Dies ist ein Feuerwerk an Komik, sehr vielschichtig und in jedem Satz steckt etwas, worüber ich immer wieder herzhaft lachen kann. Links www2.uni-wuppertal.de/fba/germanistik/neumann archiv/mitteilungen/2001/ LoriotsLebenswerk Hinweis Rezension des Buches Loriot und die Hochkomik unter Gelesen/Notiert auf Seite bdvb-aktuell 116

13 Studium und Karriere Einstieg in die Wirtschaftsprüfung bei KPMG Ganze zwei Wochen dauerte es von der Bewerbung bis zu Philipps Einstieg als Wirtschaftsprüfer im Bereich Financial Services bei KPMG. Eine Ausbildung zum Industriekaufmann und einen Bachelor in Wirtschaftswissenschaften mit Schwerpunkt Finance and Accounting brachte er mit. Ich bin Wirtschaftsprüfer damit kann man auf Partys erst mal nicht angeben, oder? Na ja, mein Bruder ist Polizist, der hat schon die besseren Storys. Mein Hauptmandat ist die Fondsprüfung bei einer Kapitalanlagegesellschaft eines großen ersicherungskonzerns, das ist zwar superinteressant, aber ich darf über meine Mandanten nicht viel erzählen das sind ja sensible Interna. Wirtschaftsprüfer haben ein etwas verstaubtes Image. Ja, aber das stimmt überhaupt nicht. Die Leute in meinem Team sind alle etwa in meinem Alter. Wir sind übrigens auch keine reine Männerrunde, hier arbeiten 60 bis 70 Prozent Frauen in der Prüfungsleitung sitzen derzeit sogar nur Frauen. Warum haben Sie sich bei KPMG beworben? KPMG ist an der Goethe-Uni durch ein Mentorenprogramm und Workshops sehr präsent. Spätestens mit meiner Spezialisierung auf Finance and Accounting stand fest, dass ich mich bei KPMG bewerbe. Die interne Weiterbildung ist sehr gut und man kann auch für eine Zeit ins Ausland gehen oder in andere Fachbereiche hineinschnuppern. Die Frage war nur noch: Direkteinstieg oder Traineeprogramm im Advisory, also im Geschäftsbereich Beratung? Ich habe mich für den Direkteinstieg beworben. Das ging ganz schnell: Am Mittwoch hatte ich mein orstellungsgespräch, Ende der Woche die Zusage und zwei Wochen später saß ich auch schon im Büro. Reicht denn ein Bachelorabschluss für den Einstieg? Ja. Ein Bachelorabsolvent hat hier genauso verantwortungsvolle Aufgaben wie ein Diplom- oder Masterabsolvent, da wird kein Unterschied gemacht. Man lernt hier ohnehin intensiver als im Studium. Langfristig zählt das Berufsexamen. Ich überlege, ob ich noch ein berufsbegleitendes Masterstudium machen soll, das auch für das Wirtschaftsprüferexamen angerechnet wird. Da gibt es eine Kooperation zwischen der Uni Mannheim und KPMG, weitere Universitäten sollen folgen. Für mich der optimale Weg, denn damit fallen drei Prüfungen vom Wirtschafsprüferexamen weg. nach Hause gehen. In der Busy Season werden es auch mal elf, die müssen dann vom Betriebsrat genehmigt werden. Aber man kann bei KPMG jede Überstunde auch wieder abbummeln oder sich ausbezahlen lassen. Wie sieht ein typischer Arbeitstag im Advisory Financial Services aus? Man kommt gegen acht ins Büro, checkt seine s und dann taucht man auch schon in die Prüfung des ersten Fonds ein. Die Jahresabschlussprüfung eines Fonds beinhaltet die Prüfung des Rechnungswesens den Jahresbericht und die Anlagerichtlinien. Man guckt, ob die ermögensaufstellung den investmentrechtlichen orschriften entspricht. Bei der Ertrags- und Aufwandsrechnung führen wir einerseits analytische Prüfungshandlungen durch und teilweise rechnen wir nach. Ein Team von finanzmathematischen Experten unterstützt uns bei der Prüfung und Bewertung der Wertpapiere und Derivate. Daneben prüfen wir noch, ob das Portfoliomanagement die vertraglich vereinbarten orschriften eingehalten hat. Bei Unstimmigkeiten spricht man auch noch mal mit dem Mandanten. Das Ergebnis geht zur Prüfungsleitung, dann gibt es Feedback und am Ende wird der Fonds freigegeben. Was macht Ihnen daran Spaß? Die Arbeit mit dem Gesetz, mit den Wertpapieren, zu gucken, wie investiert ein Fondsmanager. erstöße sind natürlich spannend. Man muss sehr konzentriert und genau sein. Es gibt viele Publikumsfonds, da gibt es mir ein gutes Gefühl, wenn die gesetzlichen Anforderungen eingehalten werden. Auch die direkte Arbeit mit den Mandanten macht Spaß. Wie kann man herausfinden, ob der Job was für einen ist? Ein Praktikum schadet auf keinen Fall. In zwei, drei Monaten kommt man gut rein. Einen persönlichen Eindruck bekommt man auch auf Karriereveranstaltungen oder in Uniworkshops. Kontakt: Weitere Informationen zu KPMG finden Sie im bdvb-firmenkontaktforum oder unter Philipp Schicker Wie haben Sie den Einstieg empfunden? Das Wasser war schon kalt in der ersten Zeit. Ich bin mitten in der Busy Season eingestiegen, das ist die Zeit zwischen Oktober und März, in der geprüft wird. Es gab viel zu tun trotzdem blieb immer genug Zeit für Fragen. Wir waren drei, die etwa zur selben Zeit angefangen haben und sind auch in der heißen Phase öfters mal abends noch zusammen weggegangen. Wie lange dauert Ihr Arbeitstag? Im Sommer ist weniger zu tun, da kann ich nach acht Stunden bdvb-aktuell

14 Studium und Karriere Praktika Berufseinstieg Karriere Der bdvb führt Bewerber und Unternehmen zusammen Ihr orteil als Bewerber Im Firmenkontaktforum des bdvb finden Absolventen, Studierende, Young Professionals, Spezialisten und Manager tagesaktuelle Praktikums- und Stellenangebote attraktiver Unternehmen aus den Bereichen Banking & Finance, Consulting, Controlling, Marketing/ertrieb, Steuerberatung/Wirtschaftsprüfung u.v.m. Der positive Bekanntheitsgrad des bdvb steht bei den Unternehmen hoch im Kurs. Als Bewerber nutzen Sie den direkten Kontakt zum verantwortlichen Ansprechpartner des Unternehmens. Persönlicher Kontakt zu Personalentscheidern von Unternehmenspartnern, z.b. auch auf bdvb-eranstaltungen und Messen. Kurzfristige und regionale Angebote der Unternehmenspartner im Firmenkontaktforum und im monatlichen bdvb- Wirtschaftskarriere-Newsletter. orteile für unsere Unternehmenspartner Präsenz Ihres Unternehmens mit Logo und Direktverlinkung zu Ihren Jobangeboten, Zielgruppenkontakte, Unterstützung Ihres Personalmarketings und Recruiting im monatlichen Wirtschaftskarriere-Newsletter, persönliche Direktansprache über unsere eranstaltungen, PR-Unterstützung durch bdvb-medien und bundesweite Messeauftritte. Kontakt bdvb e.., Florastr. 29, Düsseldorf, Christiane Huber, Tel. 0211/ , Fax 0211/ , Projektleiter Diplom-Kaufmann Ulrich Nikol, Tel. 0211/ , Fax 0211/ , Unternehmen, die bereits mit uns im bdvb-firmenkontaktforum zusammenarbeiten: 14 bdvb-aktuell 116

15 Studium und Karriere STELLENGESUCHE Für bdvb-mitglieder kostenlos. Senden Sie Ihr Stellengesuch direkt per an Christiane Huber. Mit den Bewerbern der hier veröffentlichten Stellengesuche können interessierte Stellenanbieter über die Mailadresse direkt Kontakt aufnehmen. Stellengesuche, immer aktuell, finden Sie unter Rubrik: Studium & Karriere. Finanz- und Rechnungswesen/Controlling Masterstudentin (23), Bachelor of Science (1,6) mit den Schwerpunkten: Finanzierung und Controlling, Masterstudium: Marktorientierte Unternehmensführung (FH Köln); sucht Tätigkeit als Werkstudentin (10-16 Std./Woche) im Kölner Raum. Sprachkenntnisse: Deutsch Muttersprache, Englischsprachniveau B2 sowie Kenntnisse in Türkisch und Spanisch vorhanden. IT-Kenntnisse: gute Anwenderkenntnisse in MS Office, Grundkenntnisse in SAP, BA, SPSS, Praxiserfahrung durch absolvierte Praktika und Aushilfstätigkeiten. Neben einer hohen Motivation und Leistungsbereitschaft bringe ich eine selbstständige und eigenverantwortliche Arbeitsweise mit. Kontakt: Management/Unternehmensführung Sonstige Neue berufliche Herausforderung gesucht! Diplom-olkswirtin (34), Fachrichtung Organisation und Wirtschaftsgeschichte, mit mehrjähriger Berufserfahrung in der öffentlichen erwaltung im Bereich amtliche Statistik (Datenaufbereitung und -auswertung, eröffentlichung von Fachartikeln und Wahlorganisation) sucht in der Region DÜW/MA/KA eine anspruchsvolle neue Wirkungsstätte (keine Finanzdienstleistungen), gerne auch in einem anderen Fachgebiet. Neben sehr guten organisatorischen Fähigkeiten, einer schnellen Auffassungsgabe und IT-Affinität (sehr gute Kenntnisse der gängigen MS Office Produkte, insbesondere Excel und BA), zeichnet mich meine belastbare, zuverlässige, gewissenhafte und teamfähige Art aus. Kontakt: Strategie- und Projektmanager (Business Development/Strategie/Innovation) und Promotion: Dipl.-Kfm. (mit Prädikat), (33), feste Anstellung als Strategie- und Projektmanager, 5 Jahre Berufserfahrung (Großunternehmen, Mittelstand und Entrepreneurship), Auslandserfahrung, sehr gute MS Office-Kenntnisse, u.v.m., besondere Schwerpunkte: Business Development/ Geschäfts(modell)entwicklung, Strategischer Managementprozess, Innovationsmanagement, Competitive & Market Intelligence, Projektmanagement. Suche neue Herausforderung in ähnlichem Bereich in der Region Hamburg oder im Rheinland, die ich mit einer berufsbegleitenden, praxisorientierten Promotion verbinden kann. Hierbei bin ich auf einige zukunftsweisende Potenziale in den Feldern Innovation/Business Development/Competitive & Market Intelligence gestoßen, die auch für Ihr Unternehmen erhebliche Chancen bieten können. Kontakt: Projektmanagement-Fachmann / IPMA Level D: Dipl.-olksw. (32), mit 5 Jahren Berufserfahrung als Teamleiter, Projektmanager, Risikomanager und Controller sucht neue berufliche Herausforderungen. Ich verfüge über Auslandserfahrung (Kosovo), analytische, konzeptionelle und organisatorische Fähigkeiten sowie technisches erständnis. Ich kann Mitarbeiter und Kunden beraten, Abläufe optimieren und Ergebnisse präsentieren. Sprachkenntnisse: Deutsch Muttersprache, Englisch sehr gut; IT- Kenntnisse: MS Word, Excel, Powerpoint sehr gut, Lotus Notes sehr gut, MS Project gut, SAP R/3 gut; möglicher Eintrittstermin: sofort; Einsatzort: deutschlandweit. Kontakt: Controlling Leiter / Kaufmännischer Leiter: Dipl.-olksw., MBA (44), ungekündigt, erfahren im Management, gutes Englisch und Französisch, Schwerpunkte: Geschäftsprozessoptimierung, Kostensenkung, Unternehmensplanung, Budgetierung, Controlling, Klassisches Rechnungs- und Finanzwesen (IFRS Accountant), Erfahrung in Produktions- u. Personalwirtschaft, internationale Unternehmensausrichtung, sucht Position in mittelständischem Unternehmen. Kontakt: Marketing/ertrieb Strategie und Marketingberater für Unternehmensentwicklung oder Projektleitungsfunktion: Dipl.-Kfm., MBA (29), mehrjährige Berufserfahrung in der Unternehmensberatung (2 Jahre Inhouse Consulting eines Automobilherstellers, 2 Jahre in der ertriebs- und Marketingberatung). Dadurch Erfahrung u.a. in den Themen Markteintritt, Segmentierung, Pricing, CRM, Lean- und Lieferantenmanagement sowie den Branchen Automobil, Maschinenbau, und Finanzdienstleistungen. Deutsch, Englisch und Spanisch fließend. Sehr gute MS Office-, Projekt und Notes-Kenntnisse. Kontakt: bdvb-aktuell

16 Studium und Karriere Nutzen Sie den bdvbkompetenzpass für kompetente Ökonomen Kommunikation schaffen, über Hilfen für Studium, Karriere und Weiterbildung informieren, Interessen von Ökonomen vertreten. Mit dem bdvbkompetenzpass dokumentieren Sie als bdvb-mitglied Ihre Teilnahme an Fach- und ortragsveranstaltungen, Weiterbildungsprogrammen und die Mitarbeit in bdvb-gruppen. Die Idee Wir geben unseren Mitgliedern reichlich Freiraum für Kreativität und persönliches Engagement in den jeweiligen Gruppen (Bezirks-, Hochschul- und Fachgruppen). Zudem bieten wir zahlreiche erans- taltungen, Seminare, Weiterbildungen bundesweit und international selbst und mit Partnern an. Im Fokus steht alles, was für Ökonomen wichtig ist. Entsprechend lauten die Kern-Kompetenzen unseres erbandes: Wissen vermitteln, Kontakte und Nutzen Sie ab sofort die orteile eines Aktivitäten-Nachweises, z.b. für Bewerbungen, Geschäftsanbahnungen etc. Der Pass wird in deutscher und, auf Wunsch, in englischer Sprache ausgestellt. Die Teilnahme Teilnehmen kann jedes bdvb-mitglied. Es muss lediglich nachweisen, jährlich mindestens an fünf bdvb-aktivitäten teilgenommen und/oder in bdvb-gruppen mitgearbeitet zu haben. Die für den bdvbkompetenzpass relevanten eranstaltungen sind in den bdvb-medien mit gekennzeichnet. Der Pass wird nur Mitgliedern ausgestellt, die die bdvb- Mitgliedschaft nicht gekündigt haben, da mit dem Qualifikationsnachweis auch eine Option auf Treue und nachhaltiges Engagement bekundet werden soll. Der bdvbkompetenzpass kann nur für das laufende Jahr maximal zweimal (zum 01. Juli und zum 31. Dezember) ausgestellt werden. Rückwirkend, bezogen auf das orjahr, ist nach dem 01. März eines Kalenderjahres eine Ausstellung nicht möglich. Der bdvbkompetenzpass kann im bdvbnet (bdvbkompetenzpass) beantragt werden. Die orteile Der Nutzen für das bdvb-mitglied liegt in der Bereitstellung eines beglaubigten Aktivitäten-Nachweises, der als orlage u.a. für Bewerbungen und Geschäftsanbahnungen dient. Für uns ergeben sich orteile in der Mitgliederloyalität, eranstaltungswahrnehmung und -teilnahme sowie in der Stärkung der Marke bdvb. Unternehmen und Institutionen hilft der bdvbkompetenzpass als zusätzlicher Qualifikationsnachweis bei Bewerbungen von bdvb- Mitgliedern. Er stärkt in der Wirtschaft, insbesondere bei den Personalverantwortlichen, die eigene Persönlichkeit und die Marke bdvb. Beispiele und weitere Informationen für den bdvbkompetenzpass finden Sie unter in der Rubrik Studium & Karriere. 16 bdvb-aktuell 116

17 Studium und Karriere Gelesen/Notiert Business Intelligence für Prozesscontrolling von bdvb-mitglied Peter Singer Der Controller im Unternehmen sieht sich im Wandel der Zeit der zunehmenden Digitalisierung und irtualisierung gegenüber. Dabei ist es wichtig, diese modernen Entwicklungen für sich nutzen zu können und herauszufinden, wie sie zum einen den Controller und seine bewährten Instrumente unterstützen und diese effizienter machen, und zum anderen wie sie ihm völlig neue Möglichkeiten eröffnen können. Dieses Buch bezieht sich dabei speziell auf das Controlling von Geschäftsprozessen. Bei deren Betrachtung wird das subjektorientierte Geschäftsprozessmanagement verwendet, da sich dieses moderne Paradigma für den praktischen Einsatz besonders gut eignet. Ziel dabei ist es, strategische erbesserungen und damit eine höhere Wettbewerbsfähigkeit für das Unternehmen zu erreichen. Als Basis wird hier die S-BPM-Suite der Metasonic AG zur beispielhaften eranschaulichung verwendet, deren Gründer, Dr. Albert Fleischmann, auch als Erfinder des subjektorientierten Paradigmas gilt. Peter Singer: Business Intelligence für Prozesscontrolling, Wissenschaft & Praxis, 99 S., 38, ISBN Loriot und die Hochkomik Leben, Werk und Wirken icco von Bülows von bdvb-mitglied Dr. Stefan Neumann icco von Bülow war als Loriot nicht nur ein so erfolgreicher Zeichner, Autor, Schauspieler und Regisseur, dass er in Deutschland jenseits aller Klassen- und Altersgrenzen hoch geschätzt wird. Er ist außerdem, wie Christoph Stölzl konstatiert, auch der beste Beweis für den Wertewandel, der in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg stattgefunden hat. Dass man in Deutschland heute Spaß auch am Selbstironischen, am intelligenten Humor hat, ist zu einem ganz erheblichen Teil Loriot zu verdanken. Dessen Humor in seinen verschiedensten medialen Erscheinungsformen ist nicht nur feinsinnig, selbstkritisch, sprach- und gesellschaftskritisch und natürlich immens komisch, sondern immer auch von höchst künstlerischem und handwerklichem Niveau. Damit weist Loriots Werk in mehrfacher Hinsicht weit über den populärkulturellen Rahmen hinaus, in dem es entstanden ist. Es gehört längst schon zum klassischen Film- und Literaturkanon des 20. Jahrhunderts. Die vorliegende Studie befasst sich ausgiebig mit Werk und Wirken Loriots. Basierend auf der ersten Dissertation zu icco von Bülow, wird dessen Lebenswerk hier erstmals genau und umfassend dargestellt. Aufbau und Wirkung seiner Arbeiten werden in einen biografischen Zusammenhang gebracht und aus ihrer jeweiligen Entstehungszeit heraus betrachtet. Ein umfangreiches Werkverzeichnis fördert dabei zahlreiche vergessene Arbeiten des Humoristen zu Tage, die es wiederzuentdecken gilt. Stefan Neumann: Loriot und die Hochkomik, Wissenschaftlicher erlag Trier, 440 S., 29,50, ISBN Komplexität und Handlungsspielraum Unternehmenssteuerung zwischen Ordnung und Chaos Wenn soziale Systeme zu komplex oder zu einfach werden, gehen Handlungsspielräume verloren, wodurch Unternehmen unversehens in existentielle Krisen geraten können. Die Fähigkeit von sozialen Systemen, sich genau zwischen Ordnung und Chaos zu bewegen, wird so zur zentralen Steuerungsanforderung. Konkret geht es darum, nicht mehr beherrschbare Binnenstrukturen zu verhindern und gleichzeitig die Risiken einer zu einfachen Umweltbearbeitung zu vermeiden. Mit diesem ebenso faszinierenden wie herausfordernden Spannungsfeld der modernen Unternehmenssteuerung, das maßgeblich von Georg Schreyögg inspiriert wurde, setzen sich in diesem Band namhafte Experten aus verschiedenen Blickwinkeln auseinander: Kompetenzen eines sozialen Systems im Umgang mit Komplexität Aufrechterhaltung von Handlungsspielräumen unter komplexen Rahmenbedingungen Theoretische Ansatzpunkte und praktische Maßnahmen einer modernen Managementlehre Eine Einladung zur Reflexion zum Entwicklungsstand der Unternehmensführung und den damit verbundenen vielschichtigen Perspektiven und Anregungen. Peter Eberl, Daniel Geiger, Jochen Koch (Hrsg.): Komplexität und Handlungsspielraum, Erich Schmidt erlag, 305 S., 59,95, ISBN Die Ökonomie von Gut und Böse Die meisten unterschätzen, wie tief die Ökonomie in der Kultur verwurzelt ist. Nicht so der Autor. Er behauptet: In der Ökonomie geht es um Gut und Böse. Es geht um Menschen, die Menschen Geschichten über andere Menschen erzählen. Selbst das ausgefeilteste mathematische Modell ist eine Parabel, eine Geschichte, mit der wir die Welt um uns herum zu begreifen versuchen. Sedláček erschüttert unseren Begriff von Wirtschaft wie wenige vor ihm. Sein Buch ist ein faszinierender Gang durch die Welt der Ökonomie vom Gilgamesch-Epos über das Alte Testament und Adam Smith bis zur Wall Street und zur Wirtschaftskrise. Und ganz nebenbei erfahren wir, warum die Sprache der Wirtschaft, die Mathematik, nicht wertfrei und kühl ist, sondern schön und sogar verführerisch Tomáš Sedláček: Die Ökonomie von Gut und Böse, Hanser, 447 S., 25.60, ISBN Praxistipps Digitaler Dialog on bis Social Media Im neuen ebook Praxistipps Digitaler Dialog erläutern 25 Unternehmen, wie sie und Social Media einsetzen. on Monitoring über Lifecycle-Kampagnen bis zu Leadgenerierung und Marketing- Automation reicht die Palette der Themen. AOK, Baur-ersand, ING-Diba, Kuka Roboter, Otto, Parship und UCI Kinowelt erlauben einen Blick hinter die Kulissen. Das 64-seitige ebook gibt es kostenlos als PDF: Sonderdruck. Der Autor Dr. Thorsten Schwarz ist Herausgeber des Standardwerks Leitfaden Online Marketing. bdvb-aktuell

18 Studium und Karriere Bücher über Wirtschaft und Erfolg die Bestverkauften im 1. Quartal 2012 ausgewertet und vorgestellt vom Buchhaus Stern-erlag, Düsseldorf 1. Walter Isaacson Steve Jobs Die autorisierte Biographie des Apple-Gründers. Bertelsmann erlag 2011, 672 S., 24,99, geb., ISBN Mit Abstand das erfolgreichste Wirtschaftsbuch der letzten Monate: die Biographie über den verstorbenen Steve Jobs, einen der revolutionärsten Entwickler der Welt. 2. Martin Wehrle Ich arbeite in einem Irrenhaus Econ erlag 2011, 283 S., kart., 14,99, ISBN Der renommierte Karrierecoach Martin Wehrle liefert einen schonungslosen Bericht aus dem Katastrophengebiet Büro. Er gibt zudem anschauliche Tipps, wie Sie den Bürowahnsinn überleben. 3. Dirk Müller Cashkurs So machen Sie das Beste aus Ihrem Geld: Aktien, ersicherungen, Immobilien. Droemer/Knaur erlag 2011, 368 S., geb., 19,99, ISBN Dirk Müller, Deutschlands bekanntester und ehrlichster Finanzexperte, erklärt Schritt für Schritt, schlüssig, klar und sogar unterhaltsam, was es mit Finanzen, ersicherungen und Anlagen auf sich hat. 4. Leo Martin Ich krieg dich! Menschen für sich gewinnen. Ariston erlag 2011, 256 S., kart., 14,99, ISBN Leo Martin weiß, wie man Menschen für sich gewinnt. Er hat zehn Jahre lang als Geheimagent für den Inlandsnachrichtendienst gearbeitet. Jetzt gibt er erstmals sein Insiderwissen weiter und verrät, wie wir alle seine Methoden anwenden können. 5. Joseph ogl Das Gespenst des Kapitals Diaphanes erlag 2011, 2. Aufl., 223 S., kart., 14,95, ISBN Angesichts der Ereignisstürme im gegenwärtigen Finanzgeschäft widmet sich Joseph ogl in einem klarsichtigen Essay den Wahrnehmungsweisen, Theorien und Problemlagen dessen, was man mit gutem Grund immer noch Kapitalismus nennen muss. 6. Carmine Gallo Überzeugen wie Steve Jobs Das Erfolgsgeheimnis seiner Präsentationen. Eugen Diederichs erlag 2011, 240 S., mit Abb., geb., 18,99, ISBN Steve Jobs hat mit seinen beeindruckenden Präsentationen neue Standards gesetzt. Grund genug für Carmine Gallo, erstmals die Techniken genau zu analysieren und zu zeigen, wie Jobs seine Inszenierungen zu einem Erlebnis für jeden Zuschauer machen. 7. Michael Lewis Boomerang Campus erlag 2011, 336 S., geb., 24,99, ISBN In seinem neuen Buch deckt der Bestseller- Autor Michael Lewis auf, wie leicht verfügbares Geld, aberwitzige Tricks und ein erschütternder Mangel an Kontrolle Europas Finanzen an den Rand des Abgrunds trieben und warum Deutschland als Zahlmeister Europas hilflos am Nasenring durch die Geldarena gezogen wird. 8. Tomáš SedláCek Die Ökonomie von Gut und Böse Carl Hanser erlag 2012, 447 S., geb., 24,90, ISBN Tomáš Sedláček erschüttert unseren Begriff von Wirtschaft wie wenige vor ihm. Sein Buch ist ein faszinierender Gang durch die Welt der Ökonomie vom Gilgamesch-Epos über das Alte Testament und Adam Smith bis zur Wall Street und zur Wirtschaftskrise. Neuerscheinung Wirtschaftsbücher 01/12 Job Future Future Jobs Klimawandel und Globalisierung, steigende Lebenserwartung und erstädterung, neue Technologien und der Aufstieg Asiens verändern die Welt und unsere Gesellschaft, greifen tief in unsere Berufswelt und unser Privatleben ein. Wir brauchen die besten Köpfe, um diese Megatrends für uns zu nutzen. Fortschrittliche Unternehmen haben das längst erkannt, denn sie wissen: Gute Leute können sie nur finden und halten, wenn sie die gesamte Palette der Arbeitsformen bieten Teilzeitjobs und volle Stellen, Jobs im Büro, zu Hause oder irgendwo auf der Welt. Lynda Gratton, Professorin an der London School of Economics, hat für dieses Buch mit mehr als 200 Experten in Unternehmen aus aller Herren Länder zusammengearbeitet, von Nokia bis Cisco, von O2 über Henkel und American Express bis zur Non-Profit-Organisation Save the Children. Auf dieser Basis zeigt sie, wie wir morgen arbeiten werden und wo sich das heute schon abzeichnet. Lynda Gratton: Job Future Future Jobs. Wie von der neuen Arbeitswelt profitieren. Carl Hanser erlag 2012, 384 S., geb., 24,90, ISBN bdvb-aktuell 116

19 Studium und Karriere Arbeitsrechtliche Beratung im bdvb Michael Bürger ist seit 18 Jahren Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht. Er ist orsitzender der Fachgruppe Personal und begleitet diese seit 1999 mit arbeitsrechtlichen Seminaren. Freiwilligkeits- und Widerrufsvorbehalt im Arbeitsvertrag In nahezu jedem Arbeitsvertrag wird in der ergütungsregelung darauf hingewiesen, dass zusätzliche Leistungen freiwillig erfolgen und jederzeit widerruflich sind. Oftmals halten derlei Regelungen einer rechtlichen Überprüfung nicht stand und werden mit dem Hinweis auf Intransparenz von den Arbeitsgerichten für unwirksam erklärt. Den Klassiker der freiwilligen Sonderleistungen im Arbeitsverhältnis bildet das Weihnachtsgeld oder das 13. Gehalt. Nach dreimaliger Zahlung in Folge ohne ausdrücklichen Freiwilligkeitsvorbehalt geht die Rechtsprechung bekanntermaßen von der Entstehung einer betrieblichen Übung aus. In den vergangenen Jahren wurde in der Kommentarliteratur diskutiert, ob eine solchermaßen entstandene betriebliche Übung durch den dreimaligen und unwidersprochen gebliebenen Hinweis auf eine von nun an bestehende Freiwilligkeit der Leistung wieder aufgehoben werden kann. In einer neueren Entscheidung hat das Bundesarbeitsgericht in der Frage eines langjährig gezahlten 13. Monatsgehaltes darauf abgestellt, dass der Arbeitgeber mit der wiederholten Zahlung ein Angebot gegenüber dem Arbeitnehmer gemacht habe, das dieser nicht ausdrücklich annehmen musste, sondern durch Inanspruchnahme der Leistung durch konkludentes Handeln annehmen konnte und damit angenommen hat. Auf diese Weise ist eine eigenständige vertragliche ereinbarung entstanden. Die ausdrückliche Regelung nicht vereinbarte Leistungen des Arbeitgebers an den Arbeitnehmer sind freiwillig und jederzeit widerruflich ließ das Bundesarbeitsgericht nicht gelten. Ein solcher orbehalt verstößt gegen das in 307 Abs. 1 BGB geregelte Transparenzgebot, da bei der gewählten Kombination von Freiwilligkeit und Widerrufsmöglichkeit für den Arbeitnehmer nicht eindeutig erkennbar ist, unter welchen oraussetzungen die Leistung künftig entfallen soll. Weil die Intransparenz sich gerade aus der Kombination von zwei unterschiedlichen Klauselteilen ergibt (einerseits Berufung auf die Freiwilligkeit der Leistung, andererseits Option des jederzeitigen Widerrufs) scheidet die Aufrechterhaltung einer möglicherweise zulässigen Teils aus. Bei Nichtzahlung der Leistung sollte der einzelne außerdem erfallklauseln in seinem ertrag berücksichtigen, nach denen eine Leistung ausgeschlossen werden kann, wenn sie nicht innerhalb von drei Monaten schriftlich geltend gemacht worden ist ( reicht nicht aus). Bei so genannten doppelten erfallklauseln wird im Falle einer Ablehnung durch den Arbeitgeber zudem verlangt, dass die Leistung innerhalb von drei weiteren Monaten durch klageweise Geltendmachung gefordert werden muss, damit sie nicht dem erfall unterliegt. Praxistipp Auf die Rechtswirksamkeit von Freiwilligkeits-und Widerrufsvorbehalten ist nur noch in begrenztem Maße erlass. Erfasst ein Freiwilligkeitsvorbehalt zudem verschiedene Zusatzleistungen, unabhängig von deren Art und Entstehungsgrund, wird der einzelne Mitarbeiter nach Ansicht der höchstrichterlichen Rechtsprechung unangemessen benachteiligt, so dass sich trotz der ausdrücklichen Freiwilligkeitsregelung im ertrag eine Zahlungspflicht für den Arbeitgeber ergibt. Kontrolle von pauschalen Überstunden-Abgeltungsklauseln Dem Transparenzgebot des 307 Abs.1 BGB hat das Bundesarbeitsgericht auch die Klausel Durch die zu zahlende Bruttovergütung ist eine etwa notwendig werdende Über- oder Mehrarbeit abgegolten unterworfen. In dem zu entscheidenden Fall wurde die Klausel für unwirksam erklärt. Denn nach der orgabe der höchsten Arbeitsrichter muss ein Arbeitnehmer bereits bei ertragsschluss erkennen können, was auf ihn zukommt. Dies wäre z.b. dadurch möglich, eine Einschränkung der zu erwartende Überstundenanzahl auf bis zu 8 Stunden wöchentlich festzuschreiben. Diese neue, aber bereits mehrfach bestätigte Rechtsprechung wird dazu führen, dass außertariflich Angestellte nicht mehr damit zu vertrösten sein werden, ein gut bemessenes Gehalt berechtige den Arbeitgeber dazu, ein erhebliches Überstundenkontingent regelmäßig ohne zusätzliche Bezahlung erwarten zu dürfen. Kostenlose Erstberatung für bdvb-mitglieder Auf Augenhöhe mit der Firma bei Abmahnung Kündigung Aufhebungsvertrag Abfindung Gehalt und Anpassung ersetzung/abordnung Urlaubsrecht Fortbildungskosten (Erstattung) Neues ertragsangebot Auslands-Einsatz Zeugnis ariable ergütung, Bonus Geschäftsführer-Dienstvertrag (ertretung vor allen Arbeitsgerichten bundesweit) Kanzlei, Florastr Düsseldorf Tel. 0211/ Mobil: 0170/ bdvb-aktuell

20 Studium und Karriere Auszüge aus der Know-How-Börse Die bdvb-know-how-börse wird in Kooperation mit der vom Diplomica erlag betriebenen Publikationsplattform Diplom.de BACHELOR + MASTER PUBLISHING angeboten. Das vollständige Lieferprogramm ist unter Rubrik Studium & Karriere, einzusehen. Diplom.de zeichnet sich durch Seriosität und Professionalität aus. Rund Abschlussarbeiten aus allen Fachbereichen befinden sich im aktuellen Angebot, davon mehr als aus dem Bereich der Wirtschaftswissenschaften und angrenzenden Fachgebieten. Die angebotenen Diplom-, Bachelorund Masterarbeiten haben hohe Aktualität und Praxisrelevanz. Social Web 2.0 sicherer Umgang mit sozialen Netzwerken Martin Kreitmair, Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule München, Bachelorarbeit; 137 Seiten; Note: 1,3, 48, ISBN Bestelllink Diese Arbeit soll helfen schnell mit der Thematik der Datensicherheit vertraut zu werden und möchte allen Interessierten eine Hilfestellung bieten, um den Alltag in sozialen Netzwerken sicherer und damit ein Stück weit sorgloser zu gestalten. Dies alles geschieht unter dem Gesichtspunkt: Social Web 2.0 sicherer Umgang mit sozialen Netzwerken. Die Aufgabenstellung ist es, eine Analyse der potenziellen Bedrohungen im Bereich der sozialen Netzwerke im Internet durchzuführen. Hierfür werden stellvertretend sechs soziale Netzwerke ausgewählt und anschließend intensiv auf verschiedene Kriterien hin untersucht. Parallel dazu wird eine Umfrage durchgeführt, welche die Seite der Nutzer von sozialen Netzwerken beleuchtet und versucht, Bedrohungen zu entdecken. Im nächsten Schritt werden die gefundenen Bedrohungen auf Seite der Betreiber von sozialen Netzwerken und der Nutzer von diesen einzeln betrachtet und nach möglichen Schutzmaßnahmen gesucht. Diese Schutzmaßnahmen werden anschließend in einem Leitfaden auf die effektivsten Maßnahmen komprimiert. Zum Abschluss wird der gefundene Leitfaden, welcher komplett auf die gefundenen Bedrohungen und Schutzmaßnahmen aufbaut, beispielhaft implementiert und getestet. Green Logistics Konzepte und Erfolgsfaktoren zur Realisierung eines nachhaltig orientierten Supply Chain Managements Erdal Semizoglu, Beuth Hochschule für Technik Berlin, Masterarbeit; 91 Seiten; Note: 1,7, 48, ISBN Bestelllink Den Ausgangspunkt für die vorliegende Arbeit stellen die Definition des Begriffs Nachhaltigkeit und die rechtlichen Rahmenbedingungen zum Thema Umweltschutz dar. Da der Anreiz für Unternehmen vor allem durch Faktoren wie Gewinnmaximierung, Imageaufbau und Kostenminimierung verstärkt wird, soll der Schwerpunkt der Arbeit auf Konzepten und auf deren Erfolgsfaktoren liegen. Alle weiteren Bestandteile bilden den Rahmen bzw. die Grundlage zur Realisierung eines nachhaltig orientierten Supply Chain Managements. Dabei wird in der vorliegenden Arbeit ein Fahrplan für Unternehmen entstehen, um die Handlungsmöglichkeiten zu veranschaulichen und relevante Handlungsfelder aufzudecken. Ziel ist es, auch weitere Gründe aufzuzeigen, weshalb es für die Unternehmen sinnvoll ist, ihre Supply Chain ökologisch umzugestalten. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit werden daher folgende Untersuchungen durchgeführt: Inwiefern werden Unternehmen durch Gesetze zu green Supply Chain gelenkt? Welche Konsequenzen haben die Richtlinien bezüglich strategischer und organisatorischer eränderungen in Unternehmen? Welche orteile werden bei Befolgung der rechtlichen Bestimmungen erzielt? Work-Life-Balance Konzepte zur betrieblichen Gesundheitsförderung Inna Bode, Hochschule der Bundesagentur für Arbeit (HdBA), Bachelorarbeit; 72 Seiten; Note: 1,3, 28, ISBN Bestelllink Diese Studie beantwortet die Frage, welchen Beitrag WLB- Konzepte im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung für den Aufbau und Erhalt der Gesundheit der Mitarbeiter leisten können. Zu diesem Zweck wird zunächst der besondere Stellenwert der Erwerbsarbeit für den Menschen erörtert und die ausschlaggebenden Beweggründe für die steigende Relevanz des Themas der WLB herausgearbeitet; hierzu gehören u.a. der Strukturwandel der Arbeitswelt und der Wandel der Unternehmensorganisationen sowie die damit verbundenen Anforderungen an den Arbeitnehmer. Anschließend wird der Gesundheitsbegriff geklärt. Darauf aufbauend werden Definitionen und Modelle vorgestellt, die wichtig sind für das erständnis von WLB und die Folgen von Imbalance, sprich einem Ungleichgewicht zwischen Belastungen und Ressourcen. Schließlich folgen die Auseinandersetzung mit dem Thema WLB und die orstellung des Modells der Wippe von Kastner. In diesem Zusammenhang sollen exemplarisch Faktoren aus der Arbeitswelt vorgestellt werden, die das Entstehen von Imbalance fördern. Hierbei werden bewusst Stressoren aus dem privaten Handlungsbereich ausgeklammert und der Schwerpunkt auf die Stressoren der Arbeitswelt gelegt, da insbesondere diese durch betriebliche Gesundheitsförderung beeinflusst werden können. Außerdem zeigen sie mögliche Ansatzpunkte für WLB-Maßnahmen. Über die allgemeine Gesundheitsförderung soll eine Brücke zur betrieblichen Gesundheitsförderung geschlagen werden, welche näher erläutert und insbesondere deren Nutzen herausgearbeitet werden soll. In diesem Kontext werden einige beispielhaft gewählte WLB-Maßnahmen näher erläutert. Abschließend erfolgen eine Zusammenführung aller gewonnenen Ergebnisse und eine Schlussfolgerung, welchen Beitrag WLB-Konzepte zur betrieblichen Gesundheitsförderung leisten können. Die Auseinandersetzung mit dem Thema erfolgt auf Literaturbasis. Aufgrund des umfangreichen Themengebiets kann eine vollständige Erfassung des Themas WLB im gesundheitlichen Zusammenhang hier nicht erreicht werden, viele Aspekte können daher nur ansatzweise erläutert werden. Dennoch soll die Ausarbeitung durch die Konzentration auf die wichtigsten Punkte ein möglichst umfassendes Bild vermitteln. KONTAKT UND WEITERE INFORMATIONEN über Rubrik Studium & Karriere oder Diplomica erlag GmbH, Diplomarbeiten Agentur diplom.de, Hermannstal 199k, Hamburg, Tel. 040/ , Fax 040/ , Die Preise der Arbeiten beinhalten die MWSt. zzgl. 3 ersandkostenpauschale. Der MWSt.-Satz beträgt 19 oder 7 Prozent (ebook oder Print). Sendungen ins Ausland werden explizit abgerechnet. Bestellen Sie online oder per Fax unter Angabe Ihrer Mitgliedsnummer. bdvb-mitgliedern werden keine ersandkosten berechnet. Die Autoren erhalten zwischen 15 und 50 % des Nettoumsatzes einer Arbeit als Autorenhonorar. 20 bdvb-aktuell 116

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