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1 Autor: Dirk Arning. Der Inhalt ist ohne Gewähr und stellt keine Anlageberatung und kein Angebot zum Kauf dar. REPORT zum Portfolio, kurz REPORTfolio : Dieser -Börsenbrief erscheint mindestens einmal monatlich und berichtet über die Zusammensetzung des Fondsvermögens des Fonds wallstreet:online select AMI. ISIN und WKN: DE Übersicht per 28. Februar 2008 Veränderung seit Fondsvermögen ,4 % umlaufende Anteile ,4 % Anteilswert 21,82 + 0,63 + 3,0 % 37,7 % Barvermögen ,6 % Aktieninvestments Rückstellungen, Kosten, Abgrenzung Absicherung über DAX-Future 0 (z.z. keine) Im Februar erhöhte sich der Anteilsbestand um 755 auf Anteile. Dies entspricht bei dem aktuellen Anteilswert von 21,82 Euro einem Nettomittelzufluss von ca Euro. Das Fondsvermögen stieg per saldo um 3,4 % auf 3,94 Mio. Euro. Der Anteilswert stieg im Februar um + 3,0 % - ein absolut und relativ gutes Ergebnis. Der Februar war von einer Seitwärtsbewegung an den Aktienmärkten gekennzeichnet möglicherweise die erhoffte Bodenbildung, schlechtestenfalls nur eine Konsolidierung im intakten Bärenmarkt. Gegen Monatsende fiel der US-Dollar auf ein neues Rekordtief unter 0,67 Euro, während der Goldpreis neue Rekordhochs über 960 Dollar erreichte. Vor diesem Hintergrund erwies sich der weitgehende Verzicht auf Aktieninvestments im Dollarraum und der Einstieg in Goldminen als richtig. Der Anteilswert (schwarz) baute im Februar den Vorsprung vor der Benchmark (MSCI-Welt, blau) und DAX (grün) aus. Inhalt ÜBERSICHT DAS PORTFOLIO UND DIE LETZTEN TRANSAKTIONEN PORTFOLIOKENNZAHLEN VERGLEICH MIT ANDEREN FONDS NACHRICHTEN ZU UNTERNEHMEN AUS DEM FONDSPORTFOLIO PORTRÄT UND BEWERTUNG BILFINGER & BERGER PORTRÄT UND BEWERTUNG OCEANA GOLD AKTUELLE ANALYSTEN-MEINUNGEN ZU AKTIEN IM FONDSPORTFOLIO WICHTIGE HINWEISE / DISCLAIMER BÖRSENKOMPASS REPORTfolio Seite 1 / 15

2 Das Portfolio und die letzten Transaktionen Die Chancen auf eine Bodenbildung sind in der zweiten Februarhälfte weiter gewachsen. Deshalb wurde der Investitionsgrad vorsichtig erhöht. Dabei wurde die Diversifizierung über Länder und Branchen deutlich vorangetrieben: Mit Daimler und Peugeot wurden die beiden attraktivsten europäischen Automobilhersteller ins Portfolio aufgenommen. In Peugeot war der Fonds schon von Dezember bis Januar investiert. Der Einstieg erfolgte nun rund 10 Prozent tiefer als damals. Aufgrund unserer seit Jahren positiven Einschätzung für die Entwicklung des Goldpreises und aufgrund der hohen relativen Stärke der Goldminenaktien (M.A.M.A.-Sekundärtrendstärke FT Goldmines +29 gegenüber 25 im Durchschnitt von 28 Aktienindizes), wurden zwei im Verhältnis zum Branchendurchschnitt sehr günstig bewertete Goldminen gekauft: Barrick Gold ist ein nordamerikanischer Blue Chip unter den Goldminenkonzernen mit zahlreichen produktiven Minen, Oceana Gold eher ein Nebenwerte mit Goldminen auf Neuseeland und den Philippinen (siehe Porträt ab Seite 10). Aus dem Kauf beider Werte ergibt sich ein breit diversifiziertes Goldminen-Portfolio. Gemeinsam ist beiden Goldfördern, dass sie ihre frühere Hedging-Politik mittels Terminverkäufen aufgegeben haben. Durch Verzicht auf die früher üblichen Vorwärtsverkäufe profitieren sie jetzt vom starken Goldpreisanstieg. Stück Aktie Anteil Bemerkung Klasse Schaltbau Holding 3,8 % siehe REPORTfolio 4 / 2008 K WMF VA 3,5 % siehe REPORTfolio 1 / 2008 K Gesco 3,3 % attraktive Mittelstandsholding, zugekauft K BASF 3,3 % siehe REPORTfolio 2 / 2007 K Klöckner & Co 3,3 % siehe REPORTfolio 5 / 2008 K Kölnische Rück 3,0 % siehe REPORTfolio 4 / 2008 * Allianz 3,0 % siehe REPORTfolio 5 / 2007 K Deutsche Postbank 3,0 % siehe REPORTfolio 6 / 2007 K ThyssenKrupp 3,0 % siehe REPORTfolio 6 / 2007 K Daimler 2,9 % unterbewerteter Automobilhersteller K Bilfinger & Berger 2,7 % siehe Seite 7 bis 9 K Gildemeister 2,6 % unterbewerteter Maschinenbauer K Deutsche Lufthansa 2,4 % unterbewertete Fluggesellschaft K Telefonica 2,2 % internationaler Telekom-Wert K TA Triumph-Adler 2,0 % siehe REPORTfolio 6 / 2007 K Peugeot 2,0 % unterbewerteter Automobilhersteller K KWG Kom. Wohnen 1,9 % siehe REPORTfolio 6 / 2007 * Pfleiderer 1,9 % Holzwerk- und baustoff-hersteller K Immofinanz 1,7 % siehe REPORTfolio 2 / 2008 K Barrick Gold 1,7 % nordamerikanischer Goldminenkonzern K E.On 1,6 % siehe REPORTfolio 3 / 2007 K Commerzbank 1,6 % stark unterbewertete Bank K France Telecom 1,5 % siehe REPORTfolio 3 / 2007 K Siemens 1,5 % siehe REPORTfolio 2 / 2007 K Wüstenrot&Württembg. 1,2 % Abfindungsspekulation * Oceana Gold 1,2 % siehe Seite 10 bis 12 K Münchener Rück 1,1 % siehe REPORTfolio 6 / 2007 K RWE (St.) 1,0 % Versorger K Deutsche Telekom 0,7 % siehe REPORTfolio 6 / 2007 K 6 * grau: nicht klassifizierte Aktien BÖRSENKOMPASS REPORTfolio Seite 2 / 15

3 Portfoliokennzahlen Das Aktienportfolio des Fonds erfüllt die gängigen Kriterien für einen Value-Fonds : Im Durchschnitt werden die im Fonds enthaltenen Aktien mit weniger als dem doppelten Buchwert und dem einfachen Jahresumsatz bewertet. Das durchschnittliche Kurs-Gewinn-Verhältnis liegt bei rund 10. Aber auch nach Wachstumskriterien ist das Aktienportfolio attraktiv: Das geglättete Gewinnwachstum (CAGR) liegt bei rund 10 % p.a., so dass das PEG-Ratio des Fonds nur bei ungefähr 1,0 liegt. Der durchschnittliche Abstand zum Fair Value beträgt 35 %. Und alle Kennzahlen werden besser, wenn man den gewogenen Mittelwert betrachtet. Aktie Gewicht P/B P/S P/E CAGR PE/G Unterbewertung Schaltbau 3,8% negativ 0,32 8,29 +16,0% 0,52 +80,9% WMF VA 3,5% 1,30 0,60 6,65 +8,0% 0,83 +69,2% Gesco Holding 3,3% 2,89 0,36 8,99 +6,4% 1,41 +53,1% BASF 3,3% 2,64 0,80 11,61 +5,5% 2,11-7,3% Klöckner & Co 3,3% 2,24 0,24 8,74 +0,8% 11,05 +44,8% Allianz 3,0% 0,99 0,48 6,30 +8,9% 0,71 +90,0% Postbank 3,0% 2,12 1,11 13,25 +10,4% 1,27-6,8% ThyssenKrupp 3,0% 2,44 0,38 9,86 +8,7% 1,14 +39,9% Daimler 2,9% 1,73 0,58 10,26 +21,4% 0,48 +51,5% Bilfinger & Berger 2,7% 1,73 0,24 14,03 +17,4% 0,81 +40,9% Gildemeister 2,6% 2,04 0,45 13,59 +23,2% 0,59 +33,8% Lufthansa 2,4% 1,62 0,36 7,41 +3,9% 1,92 +51,2% Telefonica 2,2% 3,95 1,71 12,73 +12,4% 1,03-7,1% TA Triumph-Adler 2,0% 1,35 0,21 10,34 +15,1% 0,69 +80,8% PSA Peugeot 2,0% 0,83 0,21 7,53 +9,3% 0,81 +92,7% Pfleiderer 1,9% 2,00 0,49 9,96 +16,0% 0,62 +47,9% Immofinanz 1,7% 0,60 5,63 5,92 +8,7% 0,68 +50,4% E.On 1,6% 1,84 1,24 14,01-0,7% negativ - 27,8% Commerzbank 1,6% 0,94 0,60 6,65 +8,0% 0,83 +69,2% France Telecom 1,5% 1,43 1,19 12,32-1,1% negativ - 17,9% Siemens 1,5% 3,17 0,95 14,67 +21,0% 0,70 +6,2% Oceana Gold 1,2% 1,23 1,89 10,40 +18,2% 0,57 +23,0% Münchener Rück 1,1% 1,06 0,69 7,34 +5,1% 1,44 +41,3% RWE 1,0% 3,13 1,07 12,63 +11,0% 1,14 +1,4% Deutsche Telekom 0,7% 1,03 0,86 14,37-5,3% negativ - 18,6% nicht gewogener Mittelwert 1,85 0,91 10,31 +9,9% 1,04 +35,3% gewogener Mittelwert 1,77 0,77 9,86 +10,5% 0,94 +40,8% Quelle: BÖRSENKOMPASS, eigene Berechnungen, ProBot-Value -Modell Jeweils die 3 (oder 4) besten Werte je Spalte sind grün hinterlegt, die 3 schlechtesten Werte rot. Dass mit Schaltbau ausgerechnet der einzige Wert mit negativem Buchwert größte Einzelposition ist, zeigt, dass auch Turnaround-Werte Berücksichtigung finden. Wenn allerdings eine Immobilienaktien für nur 60 % ihres NAV zu haben ist, muss man kaufen: Bei Immofinanz und der Goldmine Oceana Gold ist branchenspezifisch das Kurs-Umsatz-Verhältnis hoch. Immofinanz überzeugt aber auch mit niedrigem KGV und Oceana Gold mit einem sehr guten PEG-Ratio. Sehr überzeugende Werte bieten auch die beiden neu erworbenen Automobilwerte Daimler und Peugeot. Ungünstig erscheinen alle drei Telekom-Werte. Sie waren, wie die ebenfalls nicht billigen Versorger, vor allem aufgrund ihrer relativen Stärke gekauft worden und diese Tabelle enthält keine charttechnischen Noten. BÖRSENKOMPASS REPORTfolio Seite 3 / 15

4 Vergleich mit anderen Fonds Nachdem es dem Actien Club Coeln (ACC) in den letzten Jahren gelungen ist, meistens sogar die besten internationalen Aktienfonds Jahr für Jahr zu schlagen, gilt dieses Ziel auch für den wallstreet:online select, der die Strategie des ACC Alpha Portfolios fortsetzt. Die Vergleichsgruppe umfasst 12 internationale Aktienfonds, die als Flaggschiffe ihrer Investmentgesellschaften gelten und / oder seit Jahren die Ranglisten der besten internationalen Aktienfonds anführen. letzte tabellarische Übersicht über alle Vergleichsfonds: siehe REPORTfolio 5 / 2008 letzter grafischer Vergleich mit DWS Vermögensbildungsfonds I siehe REPORTfolio 6 / 2007 Lingohr-Systematic-LBB siehe unten StarCap Priamos siehe REPORTfolio 5 / 2008 Keppler Lingohr Global Equity siehe unten Templeton Growth Fund siehe REPORTfolio 2 / 2008 Der in New York arbeitende und lebende Fondsmanager Michael Keppler ist für seinen herausragenden Top-Down-Ansatz bekannt, der aufgrund der Länderallokation zu sehr guten Ergebnissen führt. Seine Arbeit lässt sich gut mit der von Fondsmanager Lingohr kombinieren, der mittels seines quantitativen Modells einen gute Bottom-Up-Aktienauswahl trifft. Bei LBB Invest managt Lingohr den Systematic -Fonds, gemeinsam mit seinem Kollegen aus New York bei INKA den Keppler Lingohr Global Equity. wallstreet:online (schwarz), Keppler Lingohr Global Equity (blau) und Lingohr Systematic LBB (grün) 6 Monate Die gute Auswahl von Aktienmärkten und Einzelaktien schützte in den letzten Monaten nicht vor heftigen Kursverlusten. Nahezu parallel haben der Keppler Lingohr Global Equity INKA und der Lingohr Systematic LBB die beiden Abwärtsschübe im November und im Januar mitgemacht. Die jeweils folgende Kurserholung nutzten die hoch investierten Fonds dann aber auch kurzfristig stärker als unser Fonds, der seinen im November letzten Jahres entstandenen Vorsprung in diesem Jahr ausbauen konnte. Denn auch in der Seitwärtsbewegung im Februar gelang es uns, einen Nettowertzuwachs von drei Prozent zu erzielen. BÖRSENKOMPASS REPORTfolio Seite 4 / 15

5 Nachrichten zu Unternehmen aus dem Fondsportfolio Deutschlands Fluggesellschaft Nummer eins, die Deutsche Lufthansa, hat ihre Ergebnisse im abgelaufenen Geschäftsjahr 2007 nach vorläufigen Zahlen deutlich steigern können. Der Umsatz legte von 19,8 auf 22,4 Mrd. Euro zu. Das operative Ergebnis kletterte von 0,85 auf 1,38 Mrd. Euro, womit das angestrebte Ergebnisziel übertroffen wurde. Die positive Geschäftsentwicklung sowie Erträge aus dem Portfoliomanagement prägten auch den Überschuss, der von 0,8 auf 1,66 Mrd. Euro zunahm. Die Aktionäre sollen von der positiven Entwicklung durch eine höhere Dividende profitieren. Nach 0,70 Euro für 2006 will man nun 1,25 Euro vorschlagen. Einen Ausblick für das laufende Geschäftsjahr 2008 gab der Vorstand derweil nicht. Diesen erwarten Analysten Mitte März bei der Bilanzpressekonferenz. Die Münchener Rück konnte 2007 dank der starken operativen Entwicklung in den Kerngeschäftsfeldern, einem einmaligen positiven Steuereffekt sowie Veräußerungsgewinnen aus Immobilien und Aktien einen Rekordgewinn einfahren. Der Überschuss kletterte um 11,9 % auf 3,9 Mrd. Euro und legte damit zum vierten Mal in Folge zu. Operativ sank der Gewinn indes von 5,5 auf 5,1 Mrd. Euro, weil sich im Vergleich zum Vorjahr deutlich mehr Naturkatastrophen ereignet hatten. Laut Firmenchef Nikolaus von Bomhard liegt die Schaden-Kosten-Quote mit 96,4 % in der Rückversicherung und 93,4 % in der Erstversicherung dennoch auf einem sehr guten Niveau. Im Vorjahr gab es hier Werte von 92,6 % und 90,8 %. Bei Vorlage der vorläufigen Zahlen, die endgültige Bilanz ist für den 12. März vorgesehen, stellte die Münchener Rück für 2008 einen Überschuss von 3,0 bis 3,4 Mrd. Euro in Aussicht. Der Konzern erwartet dabei im Zusammenhang mit dem Effizienzsteigerungsprogramm "Changing Gear" eine weitere Verbesserung der Profitabilität. Gleichzeitig soll die Rendite auf das Risikokapital (RoRaC) weiterhin nachhaltig 15 % erreichen. Im vergangenen Geschäftsjahr erzielte das Unternehmen bei dieser Kennzahl 20,2 %, profitierte dabei aber auch vom positiven Steuereffekt. Bei Vorlage der vorläufigen Zahlen 2007 bestätigte der Vorstand zudem sein Ziel, das Ergebnis je Aktie (EPS) ohne Sondereffekte bis 2010 auf 18,00 Euro zu erhöhen, nachdem es 2007 inklusive positiver Sondereffekte von 2,64 Euro bei 17,90 Euro lag. Der Technologiekonzern Siemens hat für seine zum Verkauf stehende Tochter Siemens Enterprise Networks (SEN) eine umfassende Restrukturierung angekündigt. Dabei sollen etwa Stellen umstrukturiert werden, rund Stellen weltweit gestrichen und weitere ausgelagert werden. Bis zu der geplanten Stellenstreichungen werden wohl in Deutschland erfolgen. Künftig will der Münchner Konzern, wie viele seiner Konkurrenten, ausschließlich Software-Lösungen für Unternehmen anbieten und sich daher von mehreren Fabriken trennen, in denen Hardware produziert wird, darunter das Werk in Leipzig sowie Fabriken in Griechenland und Brasilien. Siemens-Finanzvorstand Kaeser betonte, der Stellenabbau solle so sozialverträglich wie möglich gestaltet werden, und hob hervor, es werde kein zweites BenQ geben. Man habe aus dem Verkauf der Handysparte gelernt und nehme diesmal die Neustrukturierung selbst in die Hand. Siemens will mit dem Umbau den Verkauf von SEN vorbereiten und die Sparte für mögliche Käufer attraktiver machen. Seit mehr als einem Jahr sucht man bereits nach einem Abnehmer. BÖRSENKOMPASS REPORTfolio Seite 5 / 15

6 Porträt und Bewertung Bilfinger & Berger Bilfinger & Berger Aktien Aktuell 52,54 = DE Ø Einstand 49,08 2,6 % des Fonds Bau (-Dienstleitungen) aktueller Trend: Fair Value 75,00 Klasse 2 (4-8 %) -Signal 57,00 -Signal 35,00 Die Unternehmensgruppe Bilfinger & Berger gehört zu den großen Baukonzernen in Deutschland. Neben dem Kerngeschäft ist die Gruppe zudem im Bereich Dienstleistungen rund um den Bau engagiert. Im Rahmen einer Spartenorganisation werden die europäischen Zielmärkte Frankreich, Großbritannien, Österreich und Polen von lokalen Beteiligungsgesellschaften bearbeitet. Sämtliche Aktivitäten außerhalb Europas werden von einer erweiterten Geschäftsleitung des Auslandsbereichs in Wiesbaden gesteuert. Die Strategie ist ausgerichtet auf die Stärkung der vorhandenen internationalen Position und die Ausweitung von Leistungen, die dem Kerngeschäft Bauen vor- und nachgelagert sind. Dabei verfolgt Bilfinger das Ziel, sich über den traditionellen Baukonzern hinaus zu einer Multi-Service- Gruppe für Immobilien und Infrastruktur zu entwickeln. Das traditionelle Baugeschäft ist in die beiden Geschäftsfelder Ingenieurbau sowie Hochund Industriebau unterteilt. Die hier tätigen Niederlassungen und Beteiligungsgesellschaften haben sich in den vergangenen Jahren konsequent auf Marktsegmente mit Potenzial fokussiert. Im Geschäftsfeld Ingenieurbau zählt sich Bilfinger zu den führenden Anbietern für große Ingenieurbauprojekte. In Australien hat Bilfinger im Jahre 2003 seine Präsenz im wachsenden Markt für anspruchsvolle Infrastrukturmaßnahmen durch die Übernahme der überwiegend im Ingenieur- und Straßenbau tätigen Abigroup ausgebaut. Bei einer Leistungssteigerung um 8,2 % auf 2,97 Mrd. Euro erwirtschaftete das Geschäftsfeld im Jahr 2006 ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Amortisationen (EBITA) von 43 Mio. Euro. Den Rückgang um 14 % erklärt der Vorstand insbesondere mit den Nachlaufkosten für die Fertigstellung des US-Projekt Maumee River Crossing. Das Geschäftsfeld Hoch- und Industriebau bietet neben der Planung und schlüsselfertigen Erstellung von Projekten eine besonders umfassende Leistungspalette aus Entwicklung, Finanzierung, Unterhalt und Betrieb. Hier gab die Leistung im Berichtsjahr um 0,6 % auf 2,07 Mrd. Euro nach. Verluste in Australien belasteten 2006 nicht, so dass das EBITA auf plus 22 Mio. Euro sprang. Das Geschäftsfeld Betreiberprojekte umfasst das privatwirtschaftliche Betreiberengagement von Bilfinger Berger. Im Mittelpunkt stehen dabei Projekte der Verkehrsinfrastruktur und des öffentlichen Hochbaus. Wichtigste Märkte sind Großbritannien und Australien. Darüber hinaus bieten laut Unternehmensangaben Nordamerika und ausgewählte Staaten der Europäischen Union gute Perspektiven. Die Zahl der Projekte im Portfolio sank im Geschäftsjahr 2006 von 17 auf 15, davon befinden sich unverändert 8 im Bau. Das dadurch gebundene Eigenkapital sank von 177 auf 137 Mio. Euro, davon sind 56 Mio. Euro bereits eingezahlt. Das EBITA drehte von plus 4 auf minus 4 Mio. Euro. Vor allem die Abschreibungen auf die beiden Maut-Projekte Cross City Tunnel in Sydney und Herrentunnel in Lübeck sowie hohe Aufwendungen für die Angebotstätigkeit führten zu dem Verlust. Wachsende Bedeutung hat das Dienstleistungsgeschäft. Im Mittelpunkt der jüngeren Entwicklung stand die gezielte Ausweitung von dieser Angebote, die das Kerngeschäft Bauen sinnvoll ergänzen und die Wertschöpfungskette verlängern. Im Jahre 2002 gelang BÖRSENKOMPASS REPORTfolio Seite 6 / 15

7 dabei mit der Übernahme von Rheinhold & Mahla ein bedeutender Schritt. Das international ausgerichtete Unternehmen wird im Servicebereich als leistungsfähiger Partner von Industriekunden bezeichnet. Die ebenfalls 2002 erworbene HSG gehört zu den führenden Anbietern für integrierte Facility Management Dienstleistungen. Des Weiteren wurde zu Beginn des Jahres 2002 die Wolfferts-Gruppe übernommen, die zu den wenigen Full Service Anbietern in der Gebäudetechnik zählt. Die Servicegesellschaften Rheinhold & Mahla und HSG Technischer Service GmbH sind seit September 2002 in den Konsolidierungskreis des Konzerns einbezogen. Neben der Integration der neuen Gesellschaften sind im Geschäftsfeld Dienstleistungen die vorhandenen Aktivitäten im Facility Management sowie IT- und Versicherungsdienstleistungen zusammengefasst. Bilfinger Berger kaufte 2006 die Hochdruck-Rohrleitungsbau GmbH, Essen und positionierte sich so als führender Anbieter in diesem Bereich in Europa. Erworben wurde auch der Marktführer für die Wartung und Instandhaltung von Offshore-Plattformen in der Nordsee, die Salamis Group Ltd., Aberdeen. Schließlich wurde der Bereich Facility Services in den Krankenhaussektor mit der Akquisition der Ahr-Gruppe, Oberhausen, ausgedehnt. Konsolidierungsbedingt erhöhte sich die Leistung im Jahr 2006 um 28,0 % auf 2,88 Mrd. Euro. Mit einem EBITA von 123 Mio. Euro war das Segment 2006 der wichtigste Ergebnisträger im Konzern war das wirtschaftliche Umfeld für den Bilfinger Berger-Konzern sehr erfreulich. Die Weltwirtschaft hat sich in den für das Unternehmen wichtigen Märkten im Vergleich zum Vorjahr überwiegend positiv entwickelt und in Deutschland schaffte die Bauwirtschaft die lang erwartete Trendwende. Die Gesamtleistung des Konzerns kletterte um 12,5 % auf 7,94 Mrd. Euro. Neben organischem Wachstum haben dazu vor allem Akquisitionen beigetragen. Der Anteil der Leistung, den Bilfinger auf internationalen Märkten erbrachte, blieb bei zwei Dritteln. Der Anteil des inländischen Baugeschäfts an der Konzernleistung entwickelte sich mit unverändert 19 % stabil. Die verbleibenden 16 % entfallen auf Dienstleistungsaktivitäten in Deutschland. Die Auftragseingänge erhöhten sich vor allem wegen Zunahme in den Bereichen Ingenieurbau und Dienstleistungen noch kräftiger als im Vorjahr um 33 % auf 10,0 Mrd. Euro und der Auftragsbestand sprang um 25 % auf 8,75 Mrd. Euro. Die Ertragskraft des Konzerns hat sich im Vorjahresvergleich weiter verbessert. Dazu haben vor allem die Segmente Dienstleistungen sowie Hoch- und Industriebau mit einer deutlichen Ergebnissteigerungen beigetragen. Insgesamt konnte das operative Ergebnis (EBITA) auf 180 Mio. Euro kräftig verbessert werden. Die Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte aus Akquisitionen sind auf 10 Mio. Euro gestiegen. Die hohen Abschreibungen auf die beiden Mautprojekte in Höhe von 63 Mio. Euro konnten indes durch die Buchgewinne aus dem Verkauf von vier privatwirtschaftlichen Betreiberprojekten sowie dem Verkauf der Ship Technologies nahezu ausgeglichen werden. Das Zinsergebnis stieg auf 8,1 Mio. Euro. Nach einer von 41,6 auf 77,0 Mio. Euro kräftig erhöhten Steuerlast und Ergebnisanteilen fremder Gesellschafter kletterte der Konzernjahresüberschuss von 66,5 auf 92,1 Mio. Euro. Das Ergebnis je Aktie stieg von 1,80 Euro auf 2,48 Euro voran. ProBot-Value Das hohen Gewinnwachstum von über 20 % p.a. hat sich 2007 fortgesetzt, so dass der Gewinn pro Aktie (EPS) die 3-Euro-Marke übersprungen hat. Für dieses Jahr liegen uns Gewinnschätzungen von 3,40 bis 4,32 vor. Wir setzen einen Mittelwert von 3,81 an auch als verdichteten EPS-Wert. Das Gewinnwachstum (CAGR) sinkt unter 20 % p.a.. Wir kalkulieren mit einem CAGR-Wert von 17,4 %. Damit erscheint ein Gewinnmultiplikator von 14 angemessen. Es errechnet sich ein Profit Value von 52. Der Umsatz pro Aktie liegt aber bei rund 225! Bei einer Nettogewinnmarge von knapp 2 % erscheint ein Umsatzmultiplikator von nur 65 % angemessen. Der Buchwert liegt bei gut 30 pro Aktie. Es errechnet sich ein Bottom Value von 108. Damit errechnet sich ein Fair Value von 75. Die Bilfinger & Berger-Aktie erscheint trotz der guten Kursentwicklung in den letzten Wochen mithin noch gut 40 % unterbewertet! BÖRSENKOMPASS REPORTfolio Seite 7 / 15

8 Chartanalyse Der Kurs der Bilfinger- Aktie hatte sich von 2003 bis Mitte letzten Jahres auf fast 75 vervierfacht. Bis August rutschte die Aktie bis auf 52 und blieb bis November in der Bandbreite bis 63. Im schwachen Börsenumfeld im November wurde die Bandbreite für einige Tage nach unten verlassen. Aber auch im Dezember gelang es nicht, den von der fallenden 100-Tagelinie gekennzeichneten Abwärtstrend zu verlassen. Im Januar fiel die Aktie auf ein Tief bei 35, mehr als eine Halbierung gegenüber den Hochs wenige Monate zuvor! Die Aktie war stark überverkauft. Nach einer Bodenbildung über der Marke begann im Februar eine rasante Kurserholung über die 100-Tagelinie. Die Aktie steht damit jetzt vor der Widerstandszone um 55. Der Aufwärtstrend ist noch intakt, bedarf aber wohl einer Konsolidierung. Fazit: Aufgrund der verbleibenden Unterbewertung von gut 40 % und der jetzt neutralen Trendindikation wird Bilfinger & Berger von Klasse-3 auf Klasse-2 heraufgestuft. Für ein Klasse-2-Investment ist ein Gewicht zwischen vier und acht Prozent vorgesehen ist. Die Bilfinger-Aktien machten Ende Februar erst 2,7 % des Fondsvermögens aus, so dass hier Zukäufe möglich sind. BÖRSENKOMPASS REPORTfolio Seite 8 / 15

9 Porträt und Bewertung Oceana Gold Oceana Gold Aktien Aktuell 2,58 CAD = AU OGC 7 Ø Einstand 2,59 CAD 1,2 % des Fonds Goldminen Aktueller Trend: Fair Value 3,45 CAD Klasse 3 (3-6 %) -Signal 2,80 CAD -Signal 1,90 CAD Die Oceana Gold Corporation ist ein australisch-kanadischer Goldminenbetreiber, der mehrere Minenprojekte am pazifischen Rand ( Pacific Rim ) betreibt: Zwei in Produktion befindliche Minen befinden sich auf der Südinsel von Neuseeland, eine aussichtsreiche neue Mine wurde auf den Philippinen errichtet. Sitz der Gesellschaft ist Melbourne, Australien, und nach dem Börsengang in Kanada im vergangenen Jahr auch Toronto. Die Aktien von Oceana Gold werden an den Börsen in Kanada, Australien und Neuseeland unter dem Kürzel "OGC" gehandelt. Die Goldförderung von Oceana Gold stützt sich bislang auf den Abbau von Goldvorkommen im Süden Neuseelands: Die Macraes Mine ist die größte Goldmine Neuseelands. Bisher wurde dort Gold nur im Tagebau gewonnen. Um auch die tieferen Schichten des Macraes-Vorkommens abbauen zu können, entwickelt Oceana Gold ein Untertage-Projekt: "Frasers Underground Gold Mine ist formal dann die dritte Goldmine von Oceana in Neuseeland. Denn schon seit rund einem Jahr wird in der Reefton Gold Mine von Oceana Gold gewonnen. Noch wichtiger als das Frasers-Bergwerk ist das parallel vorangetriebene Didipio -Projekt auf den Philippinen, wo Oceana Gold ein Gold- und Kupfervorkommen erschließt: Das Didipio Gold and Copper Project auf Luzon wurde durch die Fusion mit Climax Mining im Jahr 2006 akquiriert. Die Finanzierung des Didipio-Projektes wurde auf einer außerordentlichen Hauptversammlung von den Aktionären genehmigt. Um das ehrgeizige Minenprojekt auf den Philippinen zu finanzieren, hat Oceana Gold Wandelanleihen im Volumen von 100 Mio. AUD begeben. Im Sommer vergangenen Jahres erfolgte der Börsengang des zuvor an den Börsen in Australien und Neuseeland notierten Unternehmens auch an der Börse Toronto. Die Ausgabe von insgesamt neuer Aktien erfolgte zu 3,50 CAD. Auch der Erlös dieses Börsenganges dient vor allem der Finanzierung des Didipio-Projektes. Die Unternehmensergebnisse 2007 einschließlich dem vierten Quartal wurden vor wenigen Tagen veröffentlich. Im vierten Quartal 2007 wurden Unzen produziert, womit sich die Gesamtproduktion des gerade abgeschlossenen Jahres auf Unzen erhöht hat. Dies liegt leicht über den Unzen des Jahres Der Umsatz aus Goldverkäufen erhöhte sich im vierten Quartal ( Unzen) dank der Preisexplosion um 69 %. Für das Gesamtjahr 2007 (Verkauf von Unzen) ergibt sich ein Anstieg um 10 %. Für das vierte Quartal errechnet sich ein Anstieg des durchschnittlichen Verkaufspreises um 29 % auf 754 USD und für das Gesamtjahr um 33 % auf 697 USD. Die Erlöse aus dem Verkauf von gut Unzen beliefen sich mithin auf 125,5 Mio. USD. Die Marge vergrößerte sich gegenüber 2006 für das Gesamtjahr um 15 % auf 141 USD pro Unze. Das EBITDA-Ergebnis 2007 liegt bei 8,7 Mio. USD. BÖRSENKOMPASS REPORTfolio Seite 9 / 15

10 Die Goldförderung von Unzen 2007 war Dank eines Anstiegs des Goldgehalts von durchschnittlich 1,23 Gramm pro Tonne in 2006 auf 1,41 Gramm pro Tonne möglich. Insgesamt musste aber mehr Berg bewegt werden: 60,4 Mio. Tonnen nach 55,9 Mio. Tonnen im Vorjahr. Die Förderung auf dem Macraes Goldfeld sank von Unzen 2006 auf Unzen, was 2007 immer noch 79,3 % der Gesamtproduktion ausmachte. Dieser Rückgang konnte durch die Inbetriebnahme der Reefton Goldmine ausgeglichen werden: Dort wurden im vergangenen Jahr Unzen gewonnen, immerhin schon gut ein Fünftel der Gesamtproduktion. In den nächsten zwei Jahren ist mit einer deutlichen Ausweitung zu rechnen. Denn die Entwicklung der Untertage-Mine Frasers nähert sich der Vollendung. Belüftung, Notausgangsschächte und Probebetrieb wurden im vierten Quartal geschaffen, so dass die Goldförderung im frühen Jahr 2008 starten kann. Auch die Entwicklung des Didipio- Minenprojektes auf der philippinischen Insel Luzon schreitet planmäßig voran. Parallel zur Fertigstellung der 21 Kilometer langen Zufahrtstraße wurde das Personal für den Minenbetrieb angeworben dürfte vor allem Frasers Underground Gold Mine zur wachsenden Goldförderung beitragen, 2009 dann auch Didipio. Nachdem in den beiden letzten Jahren jeweils gut Unzen pro Jahr gewonnen wurden, könnten es in diesem Jahr zusammen schon bis Unzen, und ab bis Unzen pro Jahr sein. Multipliziert man das mit einem Goldpreis von USD pro Unze, erhält man Jahresumsatzerlöse von rund 500 Mio. USD bei höchstprofitabeln Margen für ein Unternehmen, das jetzt erst mit rund 400 Mio. Dollar bewertet wird. Risiken bestehen bei Goldminen natürlich immer hinsichtlich geologischer Unwägbarkeiten. Im Tagebau können ungünstige Wetterbedingungen hinzu kommen: Bei starken Regenfällen füllen sich die offenen Abbaugruben mit Wasser und müssen ausgepumpt werden. Die geologischen Unbekannten sind im Falle von Oceana Gold aber ungleich geringer als bei Explorationsfirmen, die erst noch Goldvorkommen suchen und erschließen müssen. Bei Oceana Gold besteht an der Qualität der Goldvorkommen kein Zweifel. Die Minen in Neuseeland sind ergiebig und die Vorleistungen für die neuen Projekte vollständig finanziert und weitgehend erbracht. Das Hauptrisiko liegt natürlich im Goldpreis, zumal Oceana Gold wie viele Goldminenbetreiber in den letzten Jahren seine Hedging-Positionen aufgelöst bzw. nicht erneuert hat. Und abschließend muss darauf hingewiesen werden, dass auf den Philippinen Rebellengruppen ihr Unwesen treiben. Dabei ist es bereits vereinzelt zu Angriffen auf (andere) Minen gekommen. ProBot-Value Aufgrund der hohen Investitionen in die Minenprojekte waren die Ergebnisse in den letzten Jahren negativ. Angesichts des Produktionsbeginns im Frasers-Bergwerk, den Fortschritten auf den Philippinen und des stark gestiegenen Goldpreises ist schon im laufenden Jahr mit eine Rückkehr in die Gewinnzone, zumindest eine schwarzen Null möglich. Im nächsten Jahr dürfte das Ergebnis einen Sprung auf rund 0,65 CAD pro Aktie machen. Bis auf weiteres kalkulieren wir mit einem verdichteten EPS-Wert von 0,26 CAD und einem Gewinnwachstum von +18 % (CAGR). Dieser Wert berücksichtigt den Vorzeichenwechsel beim Ergebnis. Wir setzten einen Gewinnmultiplikator von 16,6 an. Es errechnet sich ein Profit Value von 4,30 CAD. Der Umsatz liegt zwar erst bei rund 1,40 Dollar pro Aktie, die Nettogewinnmarge aber bei fast 20 %. Damit erscheint ein Umsatzmultiplikator von 213 % angemessen. Es errechnet sich ein Bottom Value von 2,76 CAD. Es ergibt sich ein Fair Value von 3,45 CAD. Die Aktie von Oceana Gold erscheint mithin rund 23 % unterbewertet! BÖRSENKOMPASS REPORTfolio Seite 10 / 15

11 Chartanalyse Nach dem Börsengang in Toronto Mitte letzten Jahres geriet die Oceana Gold-Aktie entgegen dem Trend bei Goldminenaktien in einen Abwärtstrend. Beim IPO zu 3,50 CAD hatten die begebenden Banken ihre Bezugsoption ausgeübt. Doch der Kurs stieg nicht über 3,75 CAD. Im vergangenen August rutschte der Kurs dann stark ab. Viele enttäuschte Zeichner der OGC-Aktie verkauften. Im September erholte sich der Kurs wieder über den Ausgabepreis. Im Oktober pendelte die Aktie um die Marke von 3 CAD, im November rutschte sie bis zu einer Unterstützung im Bereich 1,80 bis 2,00 CAD. Diese Unterstützung wurde im Dezember und Januar gestestet. Mit Unterstützung des auf Rekordhöhen steigenden Goldpreises verbesserte sich im Februar das Chartbild der OGC-Aktie. Bei 2,80 CAD ist allerdings ein Widerstand entstanden. Fazit: Aufgrund der Unterbewertung von rund 23 % und der jetzt schon neutralen Trendindikation ist Oceana Gold als Klasse-3-Investment einzustufen, für das ein Gewicht zwischen drei und sechs Prozent vorgesehen ist. Die Oceana-Aktien machten Ende Februar erst 1,2 % des Fondsvermögens aus. Eine Verdoppelung der Positionsgröße ist bereits für den Fall eines charttechnischen Kaufsignals beschlossen. BÖRSENKOMPASS REPORTfolio Seite 11 / 15

12 Aktuelle Analysten-Meinungen zu Aktien im Fondsportfolio (in alphabetischer Reihenfolge) Allianz Goldman Sachs hat nach Zahlen das Kursziel für Allianz von 163,00 Euro auf 165,00 Euro erhöht und die Empfehlung Buy für die Aktien auf der Pan-Europe Buy List bestätigt. Die Jahresergebnisse hätten die vorläufigen Eckdaten bestätigt und zeigten, dass der Versicherer weiterhin starke Gewinne aus dem operativen Geschäft generiert, schrieb Analyst Richard Burden in einer Studie. Nach weiteren Details zum Handelsportfolio der Allianz-Tochter Dresdner Bank sei das Restrisiko deutlich begrenzt. Nach dem ersten Quartal könnte die Problematik im Handel der Dresdner Bank beendet sein und die Ergebnisse sollten dann weiter starke Ertragstrends bei Allianz zeigen Die UniCredit hat das Kursziel für die Aktien der Allianz nach Zahlen von 200 auf 191 Euro gesenkt, die Einschätzung Buy aber bestätigt. Neben weiteren Abschreibungen könnte die Dresdner Bank unter der sich verschlechternden Situation auf anderen Kreditmärkten leiden, schrieb Analyst Lucio di Geronimo. Der Analyst senkte seine Gewinnerwartungen je Aktie für 2008 und 2009 um neun respektive sechs Prozent. Die momentan niedrige Bewertung des Titels sei nicht gerechtfertigt. Der Experte rechnet mit positiven Nachrichten strategischer Natur. Lehman Brothers hat das Kursziel für Allianz nach Zahlen von 175 auf 165 Euro reduziert, die Empfehlung mit Equal-Weight aber bestätigt. Die Zahlen des vierten Quartals hätten die weiter starke Entwicklung in den Kerngeschäften des Versicherers unterstrichen, schrieb Analyst Nick Holmes. Das Wachstum schwäche sich aber ab und in Schlüsselbereichen sollte sich der Druck weiter erhöhen. Entsprechend habe Holmes seine Gewinnerwartungen für 2008 reduziert. Er rechnet mit weiteren Abschreibungen bei der Dresdner Bank und das Lebensversicherungsgeschäft dürfte wegen der Probleme im US-Geschäft und dem begrenzten Zugang zu den stark wachsenden Märkten wie in Asien abschwächen. Die UBS hat ihr Kursziel für die Allianz-Aktie von 190 auf 175 Euro gesenkt, die Buy -Empfehlung aber bestätigt. Die Restrisiken aus den ABS- Beständen (Asset Backed Securities) der Dresdner Bank seien mit Abschlägen in der Bewertung berücksichtigt worden und hätten zur Senkung des Kursziels geführt, schrieb Analyst Marc Thiele in einer Studie. Trotz der schwierigen Situation an den Märkten in den USA und der Schweiz seien aber Preiserhöhungen bei Sach- und Schadenversicherungen (P&C) durchgesetzt worden, und Lebensversicherungen könnten positiv überraschen. Die Allianz bleibe aber neben Zurich Financial Services (ZFS) sein Top Pick im europäischen Versicherungssektor. BASF Die Citigroup hat BASF mit Hold und einem Kursziel von 100 Euro bestätigt. Die für 2007 ausgewiesenen Ergebnisse des Chemiekonzerns hätten bei einem leicht überraschenden Produkt-Mix insgesamt den Erwartungen entsprochen, schrieb Analystin Sophie Jourdier. Die angehobene Dividende und das Wachstum in Asien stützten die Papiere. BÖRSENKOMPASS REPORTfolio Seite 12 / 15

13 E.On Merck Finck hat die Aktien von E.On nach einer Pressemeldung über den möglichen Kauf eines Anteils von 57 Prozent an Distrigas mit Buy bestätigt. Der Energiekonzern könnte von der Auflage für Suez zum Verkauf der Mehrheit an Distrigas profitieren, schrieb Analyst Theo Kitz. Anders als in Deutschland habe E.On in anderen Ländern noch die Möglichkeit für weiteres Wachstum. Münchener Rück Sal. Oppenheim hat Aktien der Münchener Rück nach Zahlen mit Buy und einem Fairen Wert von 162 Euro bestätigt. Die Zahlen seien im Einklang mit den vorläufigen Ergebnissen ausgefallen, schrieb Analyst Stephan Kalb in einer Studie vom Montag. Da seine Gewinnprognose für 2008 mit 3,2 Milliarden Euro genau in der vom Unternehmen angegebenen Spanne liege, sieht er sein Bewertungsmodell bestätigt. Independent Research hat Münchener Rück nach einem präzisierten Ausblick mit Akkumulieren und einem Kursziel von 130 Euro bestätigt. Es seien derzeit keine Kurstreiber aus dem operativen Geschäft in Sicht, schrieb Analyst Pierre Drach. Auf dem derzeitigen Bewertungsniveau bleibe die Aktie aber wegen ihrer Ausschüttungspolitik attraktiv. Merck Finck hat die Aktien der Münchener Rückversicherungs- Gesellschaft nach Zahlen mit Hold bestätigt. Das Geschäftsjahr 2007 sei im Rahmen der Erwartungen von Meck Finck abgeschlossen worden, schrieb Analyst Konrad Becker. Im vierten Quartal habe der Rückversicherer die Gewinnerwartungen je Aktie von Merck Finck schlagen können. Die Unternehmensprognosen für 2008 hätten sich etwas verbessert. Der prognostizierte Gewinnrückgang für 2008 basiere auf dem Wegfall von Besteuerungseffekten und geringeren Kapitalgewinnen aus Verkäufen. M.M. Warburg hat die Aktien der Münchener Rück nach Zahlen mit Hold und einem Kursziel von 140 Euro bestätigt. Die vorläufigen Zahlen für 2007 seien im Rahmen der Erwartungen von Analyst Ralf Dibbern und denen des Marktes ausgefallen und der Ausblick für 2008 sei positiv, hieß es in einer Studie. Der Rückversicherer konzentriere sich auf seine Profitabilität und will den Gewinn je Aktie bis 2010 auf 18 Euro steigern. Die WestLB hat das Kursziel für die Aktien der Münchener Rück nach einer Anpassung der Erwartungen von 151 auf 139 Euro gesenkt, die Einschätzung Add aber bestätigt. Nach der Schwäche der Aktienmärkte in den vergangenen Monaten dürfte sich auch das Nettoanlagevermögen des Rückversicherers verringert haben, schrieb Analyst Andreas Schaefer in einer Studie. In den vergangenen Wochen habe der Kurs des Titels von der defensiven Vermögenszusammenstellung profitiert, eine Entwicklung die sich fortsetzen dürfte. Das vorhandene Aufwärtspotenzial sei noch immer attraktiv. BÖRSENKOMPASS REPORTfolio Seite 13 / 15

14 Pfleiderer Equinet hat Pfleiderer-Aktien nach Quartalszahlen von Buy auf Reduce abgestuft und das Kursziel von 16 auf 15 Euro gesenkt. Gründe für die neue Einstufung seien die zuletzt positive Kursentwicklung und das ungünstige Chance / Risiko-Profil, schrieb Analyst Ingbert Faust in einer Studie. Faust geht davon aus, dass das Jahr 2008 für das Holzwerkstoff- Unternehmen erneut schwierig werden dürfte. So könnten zusätzlich zu den Problemen in Nordamerika auch die Erwartungen für die Profitabilität in Osteuropa verfehlt werden, so der Experte. RWE Die WestLB hat die Aktien von RWE nach Zahlen von Buy auf Add abgestuft und das Kursziel von 101 auf 90 Euro gesenkt. Die Strategie des Versorgers sei nicht aggressiv genug, um das Risiko durch die Kraftwerke mit zu hohem CO2-Ausstoß in den kommenden Jahren zu senken, schrieb Analyst Peter Wirtz in einer Studie. Auch sei der Gewinnausblick zwar enttäuschend, gleichzeitig aber sehr konservativ. RWE dürfte nach Einschätzung des Analysten 2008 ein Wachstum des operativen Gewinns von fünf Prozent verzeichnen. Equinet hat das Kursziel für RWE-Aktien nach Zahlen von 90 auf 85 Euro gesenkt und die Titel mit Hold bestätigt. Die Ergebnisse für 2007 seien etwas schwächer als erwartet ausgefallen, der Ausblick für den operativen Gewinn 2008 sei enttäuschend und die mittelfristige Wachstumsprognose nicht gerade glanzvoll, schrieb Analyst Michael Schäfer. Darüber hinaus sei das außergewöhnlich starke Handelsergebnis des Energieversorgers im Geschäftsjahr 2008 wohl kaum zu wiederholen, hieß es weiter. Schäfer sieht auf kurze Sicht betrachtet keine positiven Impulse für den Kurs. M.M. Warburg hat die Einschätzung für RWE nach Zahlen von Hold auf Buy erhöht, das Kursziel aber von 97,50 auf 94,00 Euro gesenkt. Das Ergebnis 2007 habe zwar unter den Erwartungen gelegen, es seien aber deutliche Steigerungen erzielt worden, schrieb Analyst Ulrich Huwald in einer Studie. Aufgrund des positiven Ausblicks für die operative Entwicklung, der relativ hohen Dividendenrendite von aktuell 3,9 Prozent und der latenten Übernahmegefahr biete der aktuelle Kursrückschlag eine gute Gelegenheit, die Positionen in RWE aufzubauen. Siemens Merck Finck hat die Aktien der Siemens AG nach einer Bekräftigung der Unternehmensziele für 2008 mit Buy bestätigt. Das Umsatzwachstum solle mindestens doppelt so hoch ausfallen wie das Wachstum des weltweiten Bruttoinlandsproduktes, schrieb Analyst Theo Kitz in einer Studie. Der Vorstandsvorsitzende habe zudem bestätigt, dass der Auftragseingang weiterhin sehr gut sei. Eine Lösung für die zum Verkauf stehende Sparte Siemens Enterprise Networks werde im April erwartet. BÖRSENKOMPASS REPORTfolio Seite 14 / 15

15 ThyssenKrupp Die Credit Suisse hat ihr Kursziel für die Aktien von ThyssenKrupp von 61 auf 75 Euro erhöht und die Einschätzung Outperform bestätigt. Wie Analyst Michael Shillaker in einer Studie schrieb, habe er nun seine aktualisierten Prognosen für den Stahlmarkt in die Bewertung eingearbeitet. Der Experte empfiehlt bei ThyssenKrupp die Dinge nicht zu verkomplizieren, sondern vor allem auf Wachstum und Werthaltigkeit zu achten. Die zuletzt im Vergleich zu Wettbewerbern relativ schwache Kursentwicklung biete Investoren eine gute Einstiegschance. BÖRSENKOMPASS GmbH, Buchheimer Str. 64, Köln Geschäftsführung und Redaktion: Dirk Arning Wichtige Hinweise / Disclaimer Der Inhalt ist ohne Gewähr, aber urheberrechtlich geschützt. Inhalte dürften ohne Zustimmung der BÖRSENKOMPASS GmbH weder ganz noch teilweise weitergegeben oder anderen Personen als dem berechtigten Personenkreis zugänglich gemacht werden. Die Texte und Tabellen geben ausschließlich die persönliche Meinung des Autors wieder und beruhen auf Quellen, die wir als zuverlässig erachten. Alle Hinweise dienen der aktuellen Information ohne Verbindlichkeit, begründen also kein Haftungsobligo. Sie stellen keine Anlageberatung und kein Angebot zum Kauf von Wertpapieren dar. Vergangene Performance ist keine Garantie für zukünftige Gewinne. Alleinverbindliche Grundlage für den Kauf des Fonds ist der Verkaufsprospekt. BÖRSENKOMPASS REPORTfolio Seite 15 / 15

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