Und wieder keine großen Geschenke! Special Steuern. wim-magazin.de WIRTSCHAFT IN MITTELFRANKEN Seite 20

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Und wieder keine großen Geschenke! Special Steuern. wim-magazin.de WIRTSCHAFT IN MITTELFRANKEN 12 2011. Seite 20"

Transkript

1 wim-magazin.de WIRTSCHAFT IN MITTELFRANKEN Special Steuern Und wieder keine großen Geschenke! Seite 20 Ausländische Abschlüsse anerkennen Seite 14 Automatisierung: Wie beliebt ist Kollege Roboter? Seite 18

2 AKTUELLES IN KÜRZE hofmann media Wir bringen Sie ins Gespräch. Wegbereiter! Schneller bei Ihrer Zielgruppe mit unseren WIM-Specials. Hohe Leserbindung und große Reichweite zum vernünftigen Preis auch bei der Online-Werbung. Das zeichnet uns aus! Über Leser Über Druckexemplare Inkl. Homepage-Verlinkung Nur 0,003 Euro pro Kontakt* Sichern Sie sich Ihre Anzeige in der Januar Ausgabe: Messen Ausstellungen Anzeigenschluss: 14. Dezember 2011 Unser Anzeigenleiter Rüdiger Sander berät Sie gern! Jetzt bereits vormerken! Unsere WIM-Specials 2012: Februar März April Mai Juni Juli/August September Oktober November Dezember Personalwirtschaft Mobilität Finanzierung Versicherung Freizeit Kultur Kommunikationswirtschaft Umwelt Energie Immobilien Gründung Kreativwirtschaft Büroorganisation IT Recht Steuern Hofmann Druck Nürnberg GmbH & Co. KG Emmericher Straße Nürnberg Fon Fax *Bei einer Insertion einer 1/4 Anzeige in schwarzweiß, zu einem Gesamtpreis von 1.115, Euro. -zertifiziert

3 EDITORIAL IHK - Die erste Adresse Hauptmarkt 25/ Nürnberg Postanschrift: Nürnberg Internet Geschäftszeiten des Service-Centrums Mo. bis Do Uhr, Fr Uhr Tel Fax der Geschäftsbereiche Mo. bis Do Uhr, Uhr Fr Uhr und Uhr Hauptgeschäftsführer Markus Lötzsch Tel Fax Standortpolitik und Unternehmenförderung Dr. Udo Raab Tel Fax Berufsbildung Ursula Poller Tel Fax Innovation Umwelt Dr. Robert Schmidt Tel Fax International Armin Siegert Tel Fax Recht Steuern Oliver Baumbach Tel Fax Kommunikation Dr. Kurt Hesse Tel Fax Zentrale Dienste Joachim Wiesner Tel Fax Ausländische Berufsabschlüsse Jetzt ist es also unter Dach und Fach: Die Gemeinschaft der deutschen Industrie- und Handelskammern errichtet eine zentrale Stelle zur Prüfung und Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse. Dies ist keineswegs eine schlichte Formalie, sondern eine bemerkenswerte Qualität im Zusammenspiel der 80 selbstständigen IHKs im Lande. Besonders erfreulich ist dabei, dass wir gemeinsam schneller agieren konnten als der Gesetzgeber, der das Anerkennungsgesetz zum 1. April 2012 in Kraft setzen wird. Einzelheiten lesen Sie in dieser WiM. Heute geht es um das gezielte Aufspüren verborgener Talente im Lande, morgen schon geht es um treffsichere Zuwanderung aus anderen Ländern, der Fachkräftemangel zwingt uns zum Handeln. Aber immer geht es um eine Aufgabe, die uns als IHK Nürnberg besonders am Herzen liegt: das Zusammenleben von Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen. Schön, dass man sich beim Sitz der neuen Zentralstelle für Nürnberg entschieden hat. Ich wünsche Ihnen, Ihren Familien und allen Menschen im Dienste unserer Unternehmen erbauliche Festtage und ein gelungenes Jahr KundenService Sabine Edenhofer Tel Fax Geschäftsstelle Ansbach Karin Bucher Kanalstraße Ansbach Tel Fax - 79 Mo. bis Do Uhr u Uhr Freitag Uhr Geschäftsstelle Erlangen Renate Doeblin Henkestraße Erlangen Tel Fax -29 Mo. bis Do Uhr u Uhr Freitag 8 12 Uhr u Uhr IHK-Präsident Dirk von Vopelius Geschäftsstelle Fürth Gerhard Fuchs Flößaustraße 22a, Fürth Tel Fax -78 Mo. bis Do Uhr u Uhr Freitag 8 12 u Uhr VIDEO TORIAL Editorials auch als Videotorial auf wim-magazin.de. Wirtschaftsjunioren Knut Harmsen Tel Fax Neu! Jetzt das Videotorial direkt auf Ihrem Smartphone ansehen, Anleitung siehe Seite 10.

4 Kraftstoffverbrauch, l/100 km innerorts 5,6/außerorts 3,9/kombiniert 4,5/CO 2 -Emission kombiniert 105 g/km Hauspreis: , Überführungskosten: 716, Nettodarlehensbetrag: , Sollzinssatz (gebunden): 3,83 % Effektiver Jahreszins: 3,90 % Laufzeit: 48 Monate Jährliche Fahrleistung: km Schlussrate: 5.336,06 Gesamtbetrag: ,06 Kraftstoffverbrauch, l/100 km Kraftstoffverbrauch, l/100 km Kraftstoffverbrauch, l/100 km Kraftstoffverbrauch, l/100 km innerorts 7,0/außerorts 4,6/ innerorts 5,7/außerorts 3,9/ innerorts 5,6/außerorts 4,0/ innerorts 7,3/außerorts 4,5/ kombiniert 5,5/CO 2 -Emission kombiniert 4,5/CO 2 -Emission kombiniert 4,6/CO 2 -Emission kombiniert 5,5/CO 2 -Emission kombiniert 129 g/km kombiniert 119 g/km kombiniert 120 g/km kombiniert 128 g/km Ausstattung: 4 versch. Farben, Ausstattung: 4 Metallic Farben, Ausstattung: 4 versch. Metal- Ausstattung: 3 verschiedene Klima, NSW, Radio "RCD 210", Klima, MFA, "RCD 210", NSW, lic Farben, "RNS 315", Klima, Metallic Farben, Klima, ZV m. ZV mit FFB u. v. m. ZV mit FFB u. v. m. Winterpaket, GRA u. v. m. FFB, "RCD 210" u.v.m. 1 Nur in Verbindung mit einem Finanzierungsangebot der Volkswagen Bank GmbH oder Leasingangebot der Volkswagen Leasing GmbH; Versicherungsleistungen gebunden an die Laufzeit des Finanzierungs- bzw. Leasingvertrages und gemäß Bedingungen der Allianz Versicherungs-AG für Fahrer ab 23 Jahren und mindestens Schadenfreiheitsklasse 1, bei Vertragsschluss bis zum Fahrer unter 23 Jahren zahlen im gleichen Zeitraum 49,90 monatlich. 2 Ein Angebot der Volkswagen Bank GmbH, für die wir als ungebundener Vermittler gemeinsam mit dem Kunden die für die Finanzierung nötigen Vertragsunterlagen zusammenstellen. Das Angebot gilt für Privatkunden und gewerbliche Einzelabnehmer mit Ausnahme von Sonderkunden für ausgewählte Modelle. Nähere Informationen erhalten Sie unter und bei uns. Stand 11/11. Abbildungen zeigen Sonderausstattungen gegen Mehrpreis.

5 4 Kraftstoffverbrauch, l/100 km innerorts 7,3/außerorts 4,5/kombiniert 5,5/CO 2 -Emission kombiniert 128 g/km Ausstattung: Cool and Sound mit Klima, RCD 210, Außenspiegelgehäuse und Türgriffe in Wagenfarbe, Black Ausstattung, Airbagsystem, Berganfahrassistent, ESP, ABS, ASR, EDS, MSR, Ganzjahresreifen, el. FH, Servo, ZV, Wärmeschutzverglasung, Wegfahr sperre elektronisch u. v. m. inkl. Überführungskosten 4 Sie erhalten den Mehrwertsteuerbetrag in Euro als Nachlass auf die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers. 5 Nur in Verbindung mit einem Finanzierungsangebot der Volkswagen Bank GmbH oder Leasingangebot der Volkswagen Leasing GmbH; Versicherungsleistungen gebunden an die Laufzeit des Finanzierungs- bzw. Leasingvertrages und gemäß Bedingungen der Allianz Versicherungs-AG für Fahrer ab 23 Jahren und mindestens Schadenfreiheitsklasse 1, bei Vertragsschluss bis zum Fahrer unter 23 Jahren zahlen im gleichen Zeitraum 49,90 monatlich. Abb. zeigt Sonderausstattungen gegen Mehrpreis. Ihr Volkswagen Partner Kirschenleite 20, Schnaittach, Tel / ,

6 Dezember 2011 Teilhabe am Arbeitsleben Die Werkstätten für behinderte Menschen bieten professionelle Arbeit und leisten einen wertvollen gesellschaftlichen Beitrag. 12 Wie steht es um das Image der Automatisierungstechnik? Eine aktuelle Umfrage von IHK und GfK lässt auf hohe Wertschätzung schließen. 18 Emissionsberechtigungen jetzt beantragen Anlagenbetreiber können sich noch bis 23. Januar 2012 bewerben. 17 SPEKTRUM 8 Kurzberichte aus Mittelfranken 11 Cartoon von Gerd Bauer BERICHTE ANALYSEN 12 Werkstätten für behinderte Menschen Mitten im (Berufs-)Leben 14 Anerkennungsgesetz Unter Dach und Fach 15 Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse IHK-FOSA geht an den Start 16 Projekt Safenav Gefahrguttransporte sicherer machen 16 Fraunhofer-Studie Service-Orientierung im Mittelstand 16 Berufliche Bildung Praktisch unschlagbar 17 Emissionsberechtigungen Elektronisches Antragsverfahren 18 Automation Valley Nordbayern Wie beliebt ist Kollege Roboter? TITEL-GRAFIK Alexander Lotz/Blattwerkstatt WIRTSCHAFT IN MITTELFRANKEN wim-magazin.de SPECIAL: RECHT STEUERN 20 Kartellrecht Wer beherrscht den Markt? 23 Ursprungsregeln Gefahr für Made in Germany 24 E-Bilanz Total digital 25 Verbraucherschutz Wer haftet für mangelhafte Ware? Special Steuern Und wieder keine großen Geschenke! Seite 20 Ausländische Abschlüsse anerkennen Seite 14 Automatisierung: Wie beliebt ist Kollege Roboter? Seite Arbeitsverträge Wann ist eine Befristung zulässig? 27 Online-Handel Gleiche Regeln in der gesamten EU 28 Arbeitszeugnis Versteckte Botschaften 32 GmbH Gewinner im Wettbewerb der Rechtsformen 34 Steuerrecht Bleibt 2012 mehr übrig? 35 Bar- oder Sachlohn Wie werden Gutscheine steuerlich eingeordnet?

7 XXX XXX Bessere XX Chancen für Migranten Entsprechen berufl iche Abschlüsse aus dem Ausland deutschen Standards? Dies prüft und bescheinigt die neue Anerkennungs stelle in Nürnberg. 14 Special Recht Steuern Kartellrecht, E-Bilanz, Arbeitsrecht und Steueränderungen 2012 sind Themen des WiM-Specials. 20 IHK-NEWS 36 IHK-Abschlussprüfungen Auszeichnungen für hervorragende Azubis und Ausbilder 36 IHK-Geschäftsstelle Erlangen Neue Telefonnummern 37 IHK-Geschäftsstelle Fürth Neue Geschäftsräume 37 Türkei Bildung im Mittelpunkt 37 Außenwirtschaft Investitionen absichern RUBRIKEN 58 Weiterbildungsprogramm der IHK Akademie Mittelfranken 59 Kurse Tagungen Seminare 63 Verbraucherpreisindex 65 Wettbewerbe FIRMENDATEN 60 Handelsregister 62 Bekanntmachungen 81 Kooperationsbörse 81 Existenzgründungsbörse 81 Impressum 82 Vorschau/Inserentenverzeichnis Fotos Titel: istockphoto.com, Diana Kosaric/Fotolia.com; Fotos Inhalt: Roggenthin/Regnitz-Werkstätten, istockphoto.com (3), Atzenhofer UNTERNEHMEN PERSONEN 38 Firmenberichte aus Mittelfranken Witte & Ray Immobilien Sollmann+Zagel Datev Brau Beviale Sielaff Modehaus Käferlein Burgu Siemens Accenture Mercedes-Benz anwalt.de services Richard Bergner Holding (Ribe) FOM Hochschule hl-studios Pension Solutions Polytechnische Gesellschaft Krauss Fachverlag Hans Carl K&U-Weinhalle Leoni Verlag M. Ritthammer 310Klinik Sellner Group PIC Rödl & Partner Fuchs Elektronik Flair Hotel Am Ellinger Tor 44 Personalien Auszeichnungen 51 Wirtschaft engagiert sich 54 Geschäftsjubiläum

8 SPEKTRUM Neue Top-Level-Domains Der mehrmals verschobene Start für neue Homepage-Namen im Internet rückt näher: Ab dem 12. Januar 2012 will die zuständige Internet-Behörde ICANN (Internet Corporation for Assigned Names and Numbers) Bewerbungen für neue Top-Level-Domains annehmen. Darauf weist der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.v. (Bitkom) hin. Damit können Unternehmen, aber auch Städte, Regionen oder Interessensgemeinschaften eigene Adress- Endungen nach dem Muster.firma,.stadt oder.hobby erhalten. In Deutschland gibt es u.a. Initiativen für die Adressen.berlin,.hamburg und.köln. Branchen-Domains wie.film oder.hotel sollen ebenfalls möglich sein. Anträge für neue Top-Level-Domains werden von Mitte Januar bis Mitte April angenommen. Danach macht die ICANN alle eingereichten Bewerbungen öffentlich. Bis zum November 2012 sollen akzeptierte Anträge geprüft und die neuen Top-Level-Domains zugelassen werden. Anfang 2013 können erfolgreiche Bewerber dann mit ihrer neuen Web-Adresse starten. Nach Einschätzung der IHK dürfte das Angebot angesichts der strengen Verfahrensanforderungen und der hohen Kosten nur für große Unternehmen interessant sein. Foto: HaywireMedia/Fotolia.com IHK, Tel TIPP DES MONATS Die Europäische Metropolregion Nürnberg (EMN) ist mit dem neuen Internet-Portal online gegangen, das von der Nürnberger Agentur triebwerk gestaltet wurde. Herzstück des neuen Auftritts ist der Veranstaltungskalender, auf dem nach Veranstaltungen aller Art (Sport, Kultur etc.) in der gesamten Metropolregion recherchiert werden kann. Die neue Homepage zeigt außerdem die wirtschaftliche und die technologische Kreativität und Vielfalt der Region, stellt Initiativen und internationale Partnerschaften vor und widmet auch den Themen Freizeit und Natur breiten Raum. Touristen, Einwohner der Metropolregion und Geschäftsleute sind gleichermaßen die Zielgruppe der Website. Mit dem neuen Auftritt hat auch die Doppelgleisigkeit ein Ende, denn bislang hatten EMN und Marketingverein der Metropolregion jeweils eigene Internet- Seiten. Partnerschaften weltweit Die Europäische Metropolregion Nürnberg (EMN) ist global vernetzt: Das gilt nicht nur für die exportorientierte Wirtschaft, sondern auch für die Städte, Gemeinden und Landkreise. Sie unterhalten Kontakte zu insgesamt 390 Partnerkommunen in 30 Ländern der Erde, wie die Geschäftsstelle der Metropolregion Nürnberg ermittelt hat. Auf der Homepage der Metropolregion stehen eine Landkarte und eine Liste aller Partnerschaften zum Download bereit. Nach Recherchen des Amtes für Internationale Beziehungen der Stadt Nürnberg ist Frankreich mit 87 kommunalen Partnerschaften das wichtigste Partnerland. Auf Platz zwei und drei folgen Österreich und Italien mit 42 bzw. 36 Partnerschaften, danach kommen Ungarn und die Tschechische Republik. Nicht zu vernachlässigen sind auch die Partnerschaften innerhalb Deutschlands etwa die 69 Verbindungen von Kommunen der Metropolregion nach Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Im Freistaat gibt es nach Angaben des Bayerischen Innenministeriums Partnerschaften, davon 371 mit Frankreich

9 SPEKTRUM Ideen in der Forschung Wie bringt man Forschungsprojekte voran, die sich noch in einem sehr frühen Stadium befinden, aber großes Potenzial versprechen? Die Universität Erlangen-Nürnberg geht neue Wege, um zukunftsweisende Ideen frühzeitig zu erkennen Foto: istockphoto.com und in Spitzenforschung umzusetzen. Deshalb wurde die Emerging Fields Initiative (EFI) gegründet, mit der vielversprechende Forschungsprojekte ( Emerging Fields ) von Beginn an systematisch unterstützt werden. Nach einem strengen Auswahlverfahren wurden neun Themengebiete ermittelt, die die Universität nun finanziell und ideell besonders fördert. Die geförderten Wissenschaftler der Hochschule beschäftigen sich mit hoch spezifischen Fragen in diesen Bereichen: Biomaterialien in der Medizin, Behandlung von Infektionskrankheiten, Ernährungswissenschaft, Solarenergie, Energiespeicherung, Quanten-Geometrie und Astrophysik. Weitere Themen sind der Zusammenhang zwischen Steuersystem und Steuerehrlichkeit sowie gesellschaftliche Fragen von Technologie und Spitzenforschung. Erfolgsfaktor Familie Tel dihk.de High-Tech- Gründerfonds Das Bundeswirtschaftsministerium hat den High- Tech-Gründerfonds II aufgelegt, der dem im Jahr 2005 gestarteten High-Tech-Gründerfonds nachfolgt. Kapital suchende Gründungsunternehmen können nun eine Erstfinanzierung von bis zu Euro als Risikokapital beantragen, um Erfolg versprechende Forschungsvorhaben zu realisieren. Der neue Fonds hat ein Volumen von 288,5 Mio. Euro, die vom Bund und der KfW-Gruppe kommen. Außerdem engagieren sich zwölf Unternehmen in Form einer öffentlichprivaten Partnerschaft finanziell (u.a. BASF, Bosch, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom). Der High-Tech-Gründerfonds I hatte sich an rund 250 jungen Technologieunternehmen beteiligt und dadurch zur Schaffung von über Arbeitsplätzen beigetragen. IHK, Tel Erfahrung ist Zukunft Die Initiative Erfahrung ist Zukunft der Bundesregierung hat ein Portal zum Thema Demografie online gestellt. Unterstützt wird das Informationsangebot unter www. erfahrung-ist-zukunft.de von Partnern aus Wirtschaft und Gesellschaft (darunter der Deutsche Industrie- und Handelskammertag). Aufgezeigt werden die Herausforderungen einer älter werdenden Gesellschaft in den Handlungsfeldern Arbeitswelt, Bildung, Engagement und Alltag. Das Portal informiert auch Unternehmen und Institutionen, wie sie auf den demografischen Wandel reagieren können. Dazu tragen konkrete Beispiele von Betrieben bei, die auf ältere Arbeitnehmer setzen, sowie Berichte über Existenzgründer, die in der zweiten Hälfte ihres Berufslebens noch einmal neu starten. Weitere Themen des Portals sind Arbeitsmarkt, Seniorenpolitik, altersgerechtes Bauen und ehrenamtliche Initiativen. Foto: Yuri Arcurs/Fotolia.com Erfolgsfaktor Familie Wie können Unternehmen die Vereinbarkeit von Beruf und Familie verbessern? Diese Frage kann man mit einem UnternehmensCheck Erfolgsfaktor Familie beantworten, der vom Unternehmensnetzwerk Erfolgfaktor Familie erarbeitet wurde. Getragen wird die Initiative vom Bundesfamilienministerium und vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK). Der UnternehmensCheck steht Mitgliedern des Netzwerks offen und wird vom Netzwerkbüro begleitet. Unternehmen, die ihre familienfreundliche Unternehmenspolitik weiterentwickeln wollen, erhalten Anregungen für konkrete Maßnahmen und können sich mit anderen Unternehmen über praktische Erfahrungen austauschen. Die Teilnahme wird durch Mittel der Bundesregierung und des Europäischen Sozialfonds gefördert, sodass für die teilnehmenden Unternehmen lediglich eine geringe Kostenbeteiligung anfällt. Die Mitgliedschaft im Netzwerk Erfolgsfaktor Familie ist dagegen völlig kostenlos und bietet über den UnternehmensCheck hinaus viele Beratungsund Informationsangebote rund um das Thema Familienfreundlichkeit

10 SPEKTRUM Foto: Scanrail/Fotolia.com Smartphones ohne Schutz Die Betriebe sind zu sorglos beim Umgang mit Smartphones und Tablets: Das ergab eine Studie zur Informationssicherheit, die das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr veröffentlicht hat. Demnach schützt nur jedes fünfte Unternehmen die mobilen Endgeräte durch ein aktuelles Virenschutzprogramm. Auch bei anderen Sicherheitsvorkehrungen zeigen sich bedenkliche Ergebnisse: So verfügen nur zehn Prozent der Smartphones bzw. 13 Prozent der Tablets über eine Personal Firewall und nur jedes vierte bis fünfte Unternehmen verschlüsselt den kabellosen Internet-Zugang (WLAN) für Tablets und Smartphones. Und das, obwohl es sich bei Smartphones mittlerweile um leistungsfähige Kleincomputer handelt, die häufig mit sensiblen Daten ausgestattet sind. Deshalb ist auch der Verlust mobiler Endgeräte und Datenträger ein nicht zu vernachlässigendes Risiko, das jedoch ebenfalls unterschätzt wird. Denn immerhin jedes zwölfte Unternehmen gab an, dass im vergangenen Jahr mindestens ein mobiles Endgerät verlorengegangen ist oder gestohlen wurde. Download der Studie: Sprachkurs ist keine Diskriminierung Wenn der Arbeitgeber einen Mitarbeiter auffordert, an einem Deutschkurs teilzunehmen, kann von einer Diskriminierung keine Rede sein. Das hat das Bundesarbeitsgericht in einem Urteil vom 22. Juni 2011 klargestellt (Aktenzeichen 8 AZR 48/10). Es hat damit einem Arbeitgeber Recht gegeben, der von einer aus Kroatien stammenden Reinigungskraft und Kassiererin in einem Schwimmbad verlangt hatte, auf eigene Kosten einen Sprachkurs zu besuchen. Als sie sich weigerte, sprach der Arbeitgeber eine Abmahnung aus. Diese befanden die Richter als zulässig. Denn der Arbeitgeber könne die Teilnahme an einem Sprachkurs verlangen, wenn die Beherrschung der deutschen Sprache bei der Arbeit erforderlich sei. Im Einzelfall könne die Aufforderung, auf eigene Kosten und in der Freizeit am Kurs teilzunehmen, gegen den Arbeitsvertrag oder gegen tarifvertragliche Regelungen verstoßen. Aber selbst ein solcher Verstoß sei nicht als Diskriminierung gemäß dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) zu werten. Metallwaren Made in Zirndorf Die Metallwarenfabrik Georg Zimmermann 100 Jahre Zirndorfer Industriegeschichte : Unter diesem Titel steht eine Ausstellung im Zirndorfer Stadtmuseum, die ein Kapitel regionaler Wirtschaftsgeschichte Revue passieren lässt. Die Familie Zimmermann war fast 100 Jahre lang ein wichtiger Arbeitgeber in Zirndorf. Bis zu 700 Personen arbeiteten in der Fabrik, in der drehbare Tortenplatten, Kartoffelpressen, blecherne Spardosen und Gestelle für Schnapsgläser gefertigt wurden. Als Plastik das Blech ablöste, ging es mit dem Unternehmen bergab, das im Jahr 1972 schließlich aufgeben musste. Zu sehen ist die Ausstellung bis 11. März 2012 im Stadtmuseum. Städtisches Museum Zirndorf, Spitalstrasse 2, Zirndorf Tel , CAST Die Themen im Dezember 2011 unter Ausländische Bildungsabschlüsse Werkstätten für Behinderte Special: Recht Steuern Emissionshandel Wie beliebt ist Kollege Roboter? Die Moderatorin wird ausgestattet von Breuninger. Neu! Jetzt das WiMcast direkt auf Ihrem Smartphone ansehen, siehe nebenstehende Anleitung QR-Codes in WiM In der WiM sind so genannte QR-Codes ( Quick Response-Codes ) abgedruckt. Damit können Sie mit Ihrem Smartphone schnell und bequem weiterführende Informationen und Videos aus unserem Web-Angebot abrufen. So funktioniert es: 1. App im Software-Portal Ihres Smartphone-Herstellers herunterladen. 2. QR-Code mit der App abfotografieren. Dann werden Sie automatisch auf unser Web-Angebot weitergeleitet. Bitte beachten Sie, dass bei der Übertragung von Videos je nach Tarif hohe Kosten entstehen können

11 GERD BAUER Steuergerechtigkeit

12 BERICHTE ANALYSEN Foto: Peter Roggenthin / Regnitz-Werkstätten WERKSTÄTTEN FÜR BEHINDERTE MENSCHEN Mitten im (Berufs-)Leben Die mittelfränkischen Werkstätten präsentieren sich als leistungsfähige Betriebe mit einer breiten Angebotspalette. Sie ermöglichen Menschen mit Handicap eine Teilhabe am Arbeitsleben. Wir als Werkstätten sind keine Spielbetriebe, und wir leben auch nicht vom Sozialbonus, sondern wir sind professionelle Dienstleister und Zulieferer für Unternehmen aus der Region, erklärt Christian Schadinger, Geschäftsführer der Regnitz-Werkstätten Erlangen. Schadinger ist Vorstandsmitglied der Landesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM), in der in Deutschland rund 93 Prozent aller Werkstätten organisiert sind. In Mittelfranken spricht er für insgesamt 27 Hauptwerkstätten mit über Beschäftigten. Deutschlandweit arbeiten rund Menschen in WfbM, die meisten von ihnen haben eine geistige Beeinträchtigung. Grundaufgabe aller Werkstätten ist es, Menschen mit Behinderung eine Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen, die ihren Stärken entspricht, oder sie idealerweise in den freien Arbeitsmarkt zu integrieren, erklärt Schadinger. Ziel sei es immer, die Mitarbeiter direkt vor Ort in einem Betrieb zu beschäftigen. Dazu müssen die Unternehmen die Menschen mit Behinderung nicht direkt einstellen, seit einigen Jahren sind auch ausgelagerte Werkstattarbeitsplätze möglich. Ein aktuelles Beispiel dafür ist die Firma Staedtler, die ab Februar zwölf Werkstattmitarbeiter vor Ort im Unternehmen einsetzen wird. Egal ob Übernahme oder Festanstellung: In beiden Fällen können die Firmen die Aufwendungen teilweise auf die im neunten Sozialgesetzbuch vorgeschriebenen Ausgleichsabgaben anrechnen und dadurch auch Kosten sparen

13 BERICHTE ANALYSEN Fördern und fordern: Alexander Weber arbeitet in der Schreinerei der Regnitz- Werkstätten in Erlangen. Seine rund 250 Kollegen bieten ihre Dienstleistungen auch in vielen weiteren Bereichen an. Menschen mit Behinderung können qualitativ sehr gute Arbeit leisten, sind motiviert und engagiert, erklärt Schadinger die Vorteile für die Unternehmen. Außerdem fördere ihre Anwesenheit in den Firmen häufig die Kommunikationsfähigkeit und die soziale Kompetenz der gesamten Belegschaft. Daher ruft Schadinger zu mehr Engagement bei den Unternehmen auf: Viele Firmen sind positiv überrascht, wenn sie zum ersten Mal einen Menschen mit Behinderung bei sich beschäftigen oder Aufträge an Werkstätten vergeben. Wir hoffen, dass noch mehr Unternehmen Menschen mit Behinderung dabei unterstützen, am Arbeitsleben teil zu haben. Auch Praktika können laut Schadinger als erste Kontaktaufnahme helfen. Derzeit sind es vor allem kleine und mittlere Unternehmen, die Integrationsprojekte mittragen. Größere Unternehmen sind besonders als Auftraggeber für die Werkstätten von Bedeutung. Um die Beschäftigten gemäß ihrer Leistungsfähigkeit fördern zu können, müssen Werkstätten ein möglichst breites Tätigkeitsspektrum anbieten können. Dazu sind sie auf unterschiedliche Aufträge aus der freien Wirtschaft angewiesen und daher auch den konjunkturellen Schwankungen unterworfen, die sie meist mit drei bis sechs Monaten Verspätung erreichen. Die Wirtschaftskrise im Jahr 2009 traf beispielsweise die Aurach-Werkstatt in Herzogenaurach empfindlich, eine Einrichtung der Lebenshilfe Erlangen-Höchstadt. Die rund 200 Beschäftigten erbringen dort Dienstleistungen für Unternehmen aus den Branchen Automobilzulieferung, Spielwaren, Metallbearbeitung, Elektronik oder Lebensmittelherstellung. Wir mussten während der Krise spürbare Auftragseinbrüche verkraften, erklärt Werkstattleiter Matthias Rein. Zum Glück ging es schnell wieder aufwärts: Dieses Jahr konnten wir das bereits gute Ergebnis aus 2010 sogar nochmal verbessern. Jürgen Emisch, Leiter der Boxdorfer Werkstatt und Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft, spürt die Auswirkungen der Krise bis heute: Es ist eine deutliche Erholung sichtbar, aber das Niveau von 2008 haben wir noch nicht wieder erreicht. Sorgen bereitet Emisch besonders der Bereich der Industriegüter, in dem die Auftragslage immer noch stagniert. Aufwärts geht es dafür im Bereich der Verpackungsdienstleistungen: Die Auftragszuwächse sind vor allem auf unsere Investitionen in Logistik und Arbeitsvorbereitung zurückzuführen. Die Umsätze sind bei Verpackungsdienstleistungen allerdings eher gering, außerdem wird die Zeit zwischen Auftragseingang und Lieferzeitpunkt laut Emisch geringer: Unsere Kunden versuchen, den Warenbestand möglichst gering zu halten: Dadurch steigt natürlich der Zeitdruck für unsere Mitarbeiter. Eigene Produkte als Standbein Etwas besser kamen Werkstätten durch die Krise, die weniger stark von Unternehmenskunden abhängig sind und sich stattdessen mehr auf den Verkauf eigener Produkte stützen. Die Nürnberger Wohn- und Werkstätten für Blinde und Sehbehinderte bieten zwar auch unternehmensnahe Dienstleistungen wie Daten- und Aktenvernichtung, Verpackungs- oder Montagearbeiten oder Wäscherei-Dienste an, sind aber auch in anderen Bereichen tätig. Mehrere Standbeine haben es uns erleichtert, die Krise gut zu überstehen. Zuletzt war aufgrund einer höheren Belegschaft auch ein leichter Arbeitsanstieg bei uns spürbar, erläutert Werkstattleiter Bernhard Franz. Er setzt besonders in der Vorweihnachtszeit auf die Produkte der hauseigenen Schreinerei: Wir stellen kleine Deko-Artikel aus Holz her, die wir in unserem Werkstattladen oder auch auf Weihnachtsmärkten verkaufen, erläutert Franz, der künftig mit einem kleinen Katalog oder einem Online- Shop den Absatz stärken möchte. Auch für Blasius Ramsauer, Leiter der Schreinerei in den Auhof-Werkstätten, ist die Adventszeit von großer Bedeutung: Das Vorweihnachtsgeschäft mit unseren Produkten aus der Schreinerei und der Töpferei ist eine wichtige Einnahmequelle. Besonders gut läuft der Verkauf von kleineren Holznaturprodukten auf den Weihnachtsmärkten oder von Weihnachtsbäumen in der eigenen Gärtnerei. Besonders stolz sind die Mitarbeiter immer dann, wenn sie Dinge, die sie selbst gefertigt haben, auch persönlich auf Märkten verkaufen können, so Ramsauer. Eigenprodukte, die häufig das Portfolio von Werkstätten abrunden, sind laut Schadinger daher besonders wichtig für die Identifikation und das Selbstwertgefühl der Beschäftigten. Hoher Kostendruck Insgesamt gesehen traf die Finanz- und Wirtschaftskrise die Werkstätten Mittelfranken hart, aber die letzten beiden Jahre haben gezeigt, dass es Schritt für Schritt wieder bergauf geht: Momentan brummt es, so Christian Schadinger rückblickend. Allerdings steigt gerade in den Bereichen Verpackung, Montage und Konfektion, der für viele Werkstätten das Kerngeschäft ausmacht, laut Schadinger der Preisdruck. Auch Karl-Heinz Krähling, Leiter der Bruckberg Werkstatt der Diakonie Neuendettelsau, hat das in seiner Einrichtung trotz eines guten Geschäftsjahres bereits gemerkt: Der Kostendruck bei zahlreichen Aufträgen ist immens. Hinzu kommt das Problem, dass manche Arbeiten nicht mehr so häufig an Werkstätten abgegeben werden wie früher. Einfache Tätigkeiten, die auch von schwerstbehinderten Mitarbeitern übernommen werden können, erhalten die Werkstätten von Unternehmen immer seltener, berichtet Schadinger. Auf das kommende Jahr blicken die Werkstätten für behinderte Menschen überwiegend optimistisch: Die meisten Einrichtungen sind zuversichtlich, mit ihrem breiten Dienstleistungsangebot erfolgreich zu sein. Außerdem hoffen viele Einrichtungen auf langfristige Projekte mit Unternehmen, um weitere Mitarbeiter in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Allerdings gibt es wegen der Euro-Krise auch Befürchtungen, notwendige Sparmaßnahmen bei den öffentlichen Haushalten könnten zu Lasten der Einrichtungen gehen. Schadingers Appell: Wir dürfen nicht zulassen, dass Menschen mit Behinderungen unter den Entwicklungen auf den weltweiten Finanzmärkten leiden. Katrin Fleßner/Jonas Müllenmeister Landesarbeitsgemeinschaft WfbM Christian Schadinger Tel , Fax

14 BERICHTE ANALYSEN ANERKENNUNGSGESETZ Unter Dach und Fach Wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer besseren Integration: Bürger mit Migrationshintergrund, die im Ausland einen beruflichen Abschluss erworben haben, können sich diesen nun in Deutschland anerkennen lassen. Von Dr. Günter Lambertz Bereits seit Verkündung des Eckpunktepapiers der Bundesregierung 2009, das in die Entstehung des Berufsqualifikationsfeststellungsgesetzes (BQFG) mündete, hatte sich die IHK- Organisation ausgehend von einem Konzept der IHK Nürnberg mit der Einrichtung einer zentralen Stelle befasst. Man geht in der Anfangswelle von Antragstellern aus, die ihre ausländischen Berufsabschlüsse hierzulande anerkennen lassen wollen. Menschen, die im Ausland einen beruflichen Bildungsabschluss erworben haben und in Deutschland eine Erwerbstätigkeit ausüben oder ausüben wollen, haben nun Der Deutsche Bundestag hat Ende September mit den Stimmen der Regierungsfraktionen das Gesetz zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen angenommen. Auch der Bundesrat hat im November zugestimmt. Damit geht ein langer Gesetzgebungsprozess zu Ende, denn schon im Dezember 2009 hatte sich die Bundesregierung auf die Eckpunkte für ein Anerkennungsgesetz geeinigt. Grund hierfür: Es gab in zahlreichen Gesetzen und Verordnungen bereits Anerkennungsregelungen, die alle angepasst werden mussten zum Teil gegen den Widerstand einzelner Berufsgruppen. Gänzlich neu ist hingegen die gesetzliche Regelung für die nicht reglementierten Berufe aus Industrie, Handel und Dienstleistungen. In diesen Berufen gibt es keine Berufszugangsschranken, deshalb war ein gesetzgeberischer Handlungsbedarf auch lange Zeit verneint worden. In den IHK-Berufen eröffnet das Anerkennungsgesetz dem Migranten also kein neues Betätigungsfeld anders als HINTERGRUND einen Anspruch auf ein Feststellungsverfahren, mit dem geprüft wird, ob ihr ausländischer Bildungsabschluss im Vergleich zu einem deutschen Referenzberufsabschluss als gleichwertig anzusehen ist. Umfasst werden durch das Gesetz Berufe, die in der unmittelbaren Zuständigkeit des Bundes liegen, so auch die zahlreichen staatlich anerkannten Ausbildungsberufe, für die die Kammern zuständig sind. Ebenfalls geregelt werden in einem gesonderten Abschnitt des Gesetzes sogenannte reglementierte Berufe, für die der Bund unmittelbar zuständig ist. Das betrifft beispielsweise der vielzitierten putzenden Zahnärztin aus Kasachstan, er kann aber seine Qualifikationen auf dem Arbeitsmarkt besser verwerten. Voraussetzung hierfür: Er erhält einen positiven Bescheid. Hierfür muss er einen Antrag auf Feststellung der Gleichwertigkeit stellen. Alle Unterlagen müssen in beglaubigter Übersetzung vorgelegt werden. Die zuständige Stelle hat dann einen Monat Zeit, die Vollständigkeit zu prüfen. Sind alle Unterlagen vorhanden, muss innerhalb von drei Mona- Pflege- und Heilberufe, insbesondere Ärzte. Nicht einbezogen sind Ingenieure, Lehrer, Erzieher und Tätigkeiten im öffentlichen Dienst, weil es hier jeweils spezielle landesrechtliche Regelungen gibt. Ebenfalls durch das Gesetz generell nicht betroffen sind Inhaber von im Ausland erworbenen nicht berufsspezifischen Hochschulabschlüssen (z.b. Volks- und Betriebswirte). IHK, Tel Tel

15 BERICHTE ANALYSEN ANERKENNUNG AUSLÄNDISCHER BERUFSABSCHLÜSSE IHK-FOSA geht an den Start ten entschieden werden und zwar durch einen rechtsmittelfähigen schriftlichen Bescheid. Nun wird es vermutlich nur in wenigen Fällen eine vollständige Übereinstimmung zwischen einer ausländischen und einer inländischen Qualifikation geben. Deshalb soll nicht jede Abweichung zur Ablehnung führen. Vielmehr gibt es einen abgestuften Anerkennungsmechanismus: Zunächst wird geprüft, ob es wesentliche Unterschiede gibt. Sind die Unterschiede nicht wesentlich, wird der ausländische Abschluss anerkannt. Gibt es wesentliche Unterschiede, muss geprüft werden, ob diese durch Berufserfahrung oder sonstige Befähigungsnachweise ausgeglichen werden können. Nur wenn das nicht der Fall ist, kann keine Anerkennung erfolgen. Der Gesetzgeber hat die schwierige Aufgabe, die Gleichwertigkeit der Bildungsabschlüsse festzustellen, denjenigen Stellen übertragen, die für die jeweiligen inländischen Berufe zuständig sind. Für die nichthandwerklichen Gewerbeberufe sind deshalb die Industrieund Handelskammern als zuständige Stelle genannt. Das Gesetz eröffnet ihnen aber auch die Möglichkeit, gemeinsam zu agieren und ihr Know-how zu bündeln. Die meisten IHKs haben von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht. In den Regionen sind sie aber weiterhin Ansprechpartner für Menschen mit ausländischen Abschlüssen. Schließlich soll das Gesetz auch einen Beitrag zur Fachkräftesicherung in den Unternehmen leisten. Foto: istockphoto.com Die deutschen Industrie- und Handelskammern haben sich darauf geeinigt, eine zentrale Stelle zur Anerkennung von ausländischen Berufsabschlüssen einzurichten. Dazu gründen 77 der 80 IHKs eine eigenständige Körperschaft des öffentlichen Rechts mit dem Namen IHK-FOSA (Foreign Skills Approval), die ihren Sitz in Nürnberg haben wird. Zum Gründungsgeschäftsführer wurde Ulrich Pahlmann berufen, der vor Kurzem seine Arbeit aufgenommen hat. Der 46-jährige Diplom-Ökonom kommt von der Bundesagentur für Arbeit, bei der er bundesweit zahlreiche Stabs- und Führungspositionen bekleidet hat, zuletzt in der Regionaldirektion in Nürnberg. Darüber hinaus war er ein Jahr im Bundeskanzleramt tätig und dort an der Konzeption des Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz (BQFG) beteiligt. Ich bin zuversichtlich, dass IHK-FO- SA im Frühjahr 2012 mit Inkrafttreten des Gesetzes einsatzfähig ist und wir eingehende Anträge kompetent bearbeiten können. Pahlmann bezieht sein Büro zunächst in den Räumen der IHK, deren Geschäftsbereiche ihn tatkräftig unterstützen. Die IHK Nürnberg für Mittelfranken sieht für IHK-FOSA hervorragende Startbedingungen, da sich die schon in der Gründungsphase sehr enge Zusammenarbeit der vorbereitenden IHK-Arbeitsgruppe mit der Bundesagentur für Arbeit (BA) und dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge BESTE AUSSICHTEN Gründungsgeschäftsführer Ulrich Pahlmann. (BAMF) unmittelbar fortsetzt. So erhält Pahlmann als Gründungsgeschäftsführer in den nächsten Wochen wertvolle weitere Unterstützung durch eine unmittelbar mit dem Thema Anerkennungsgesetz befasste Mitarbeiterin aus dem BAMF. IHK-Präsident Dirk von Vopelius lobte die fruchtbare Zusammenarbeit zwischen IHK- Organisation, Bundesagentur und Bundesamt. Er zeigte sich besonders erfreut, dass diese neue Institution im Raum Nürnberg angesiedelt ist und im Laufe des Jahres 2012 circa 60 Arbeitsplätze geschaffen werden. ÜBER NÜRNBERGS DÄCHERN Zentral, grün und ruhig wohnen und leben Penthäuser direkt im Nürnberger Zentrum Bis zu 1/3 Kaufpreisersparnis durch Steuervorteil N Foto: IHK Dr. Günter Lambertz ist stellvertretender Leiter des Bereichs Berufliche Bildung, Bildungspolitik beim Deutschen Industrieund Handelskammertag (DIHK). Kontakt unter: Tel Unsere Musterwohnung ist täglich für Sie geöffnet: Mo. bis Fr. 13 bis 18 Uhr. Sa. & So. von 13 bis 16 Uhr! In der Heideloffstraße Nürnberg Wir freuen uns auf Sie!

16 BERICHTE ANALYSEN PROJEKT SAFENAV Gefahrguttransporte sicherer machen Sensoren in der Gefahrentafel des Lkw sollen der Rettungsleitstelle automatisch melden, wann und wo ein Gefahrgut-Lkw in einen Unfall verwickelt wurde. Immer wieder kommt es zu schweren Unfällen mit Gefahrguttransportern. Eine Identifikation der transportierten Ladung erfolgt bisher nur über Gefahrentafeln am Lkw und in Papierform. Die eintreffenden Rettungskräfte erhalten meist erst vor Ort Informatio- FRAUNHOFER-STUDIE Service-Orientierung im Mittelstand Was sind die wichtigsten Erfolgsfaktoren von mittelständischen Dienstleistungsunternehmen? Dieser Frage geht eine Studie nach, die derzeit gemeinsam von der Service Factory der Nürnberger Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services (SCS), dem Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik I der Universität Erlangen-Nürnberg und der IHK Nürnberg für Mittelfranken erarbeitet wird. Die Ergebnisse der Untersuchung mit dem Titel Service-Orientierung im Mittelstand sollen im Frühjahr 2012 vorgestellt werden. Nach Aussage von Studienleiter Dr. Carsten Reuter von SCS können sich Dienstleistungsunternehmen angesichts des starken Wettbewerbs nur durch kundenspezifische Angebote von der Konkurrenz abheben. So erwarten beispielsweise Firmenkunden von ihren IT-Dienstleistern eine maßgeschneiderte Lösung aus Software-Bereitstellung, Wartung, Leasing und Garantieverträgen. Die Studie soll deshalb vor allem Antworten auf folgende Fragen ergeben: Inwieweit binden die Dienstleister ihre Kunden in die Entwicklung neuer Angebote ein? Nach welchem Schema gehen die Unternehmen bei der Entwicklung neuer Dienstleistungen vor? Welche Rolle spielen dabei die Mitarbeiter? Mit der Studie wollen die Projektpartner mittelständische Unternehmen der Region Foto: Müller-Knospe/Fotolia nen zur Ladung und deren Gefahrenpotenzial. Dabei geht wertvolle Zeit verloren, um Menschen zu helfen und um Sachschäden und Umweltverschmutzungen zu verhindern oder zu verringern. Das Projekt SafeNav soll deshalb zukünftig europaweit eine flächendeckende Überwachung und Ortung von Gefahrguttransporten ermöglichen und die Einsatzkräfte bei Unfällen durch präzise Informationen unterstützen. Bei der Demonstration Monitoring und Unterstützung von Gefahrguttransporten wurden einem Fachpublikum die Projektergebnisse vorgestellt. Die Veranstaltung bei der IHK Nürnberg für Mittelfranken zeigte die Einsatzmöglichkeiten und Potenziale moderner Kommunikations- und Ortungstechnologien beim Gefahrgut-Monitoring und bei der Unterstützung von Rettungskräften auf. SafeNav wird vom Bayerischen Wirtschaftsministerium gefördert und ist ein Projekt im Verbund der Initiative Satellitennavigation Berchtesgadener Land. (Projektstudien) bei der Entwicklung und Optimierung ihrer Dienstleistungen unterstützen und rufen deshalb zur Teilnahme an der Befragung auf. Die Studienergebnisse sollen den beteiligten Unternehmen als Denkanstöße für Verbesserungen dienen und bilden für Service Factory, Universität und IHK Nürnberg für Mittelfranken eine Grundlage, um ihre Aktivitäten noch besser auf den Dienstleistungssektor abzustimmen. FhG SCS, Tel IHK, Tel BERUFLICHE BILDUNG Praktisch unschlagbar Mit der Informationskampagne Berufliche Bildung Praktisch unschlagbar wollen das Bundesbildungsministerium und das Bundeswirtschaftsministerium für die duale Ausbildung werben. Die Initiative wendet sich an Jugendliche, deren Eltern, Schulen, Arbeitnehmer und Arbeitgeber, um die hohe Attraktivität der beruflichen Aus- und Weiterbildung und die vielfältigen Karrierechancen deutlich zu machen. Zu den Maßnahmen der Offensive gehören u.a. die Webseite www. praktisch-unschlagbar.de, bundesweite Plakat- und Anzeigenwerbung, Publikationen und Fachveranstaltungen zur beruflichen Bildung sowie die gezielte Nutzung sozialer Medien. Darüber hinaus werden Info-Mobile durch Deutschland fahren, um Interessierten direkt vor Ort Antworten auf ihre Fragen zu geben. Höhepunkt der Kampagne, die bis Sommer 2013 laufen soll, ist die Berufsweltmeisterschaft WorldSkills Leipzig Die Informationsoffensive wird auch vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und anderen Wirtschaftsverbänden unterstützt

17 BERICHTE ANALYSEN EMISSIONSBERECHTIGUNGEN Elektronisches Antragsverfahren Der Emissionshandel geht in die nächste Runde: Anlagenbetreiber können bis zum 23. Januar 2012 die Zuteilung kostenloser Emissionsberechtigungen für die Handelsperiode 2013 bis 2020 beantragen. Die Antragstellung ist ab sofort möglich und verläuft weiterhin rein elektronisch. Die Anlagenbetreiber müssen ihre Zuteilungsanträge mit einer qualifizierten elektronischen Signatur versehen. Sollte eine solche Signaturausstattung im Unternehmen noch nicht vorhanden oder abgelaufen sein, so ist für den Antrag eine Dauer von etwa drei Wochen einzukalkulieren. Das Umweltbundesamt erwartet etwa Anträge auf Zuteilung kostenloser Emissionsberechtigungen von Anlagen der emissionsintensiven Industrie und der Exportwirtschaft. Wie in den beiden vorangegangenen Handelsperioden stellt das Umweltbundesamt den Anlagenbetreibern eine Antragssoftware zur Verfügung. Dieses Formular-Management-System ist ebenso verpflichtend wie der elektronische Versand der Foto: istockphoto.com Zuteilungsanträge und der Einsatz der qualifizierten elektronischen Signatur. Die Ausstattung zum elektronischen Signieren für den Emissionshandel besteht aus einer Signaturkarte, die immer an eine natürliche Person gebunden ist, und einem Kartenlesegerät. Kunden müssen die Signaturkarten von einem signaturgesetzkonformen Trustcenter beziehen und diese persönlich beantragen. Dafür hat sich der IHK-Signaturservice bewährt: Bei 63 IHKs kann eine solche Signaturausstattung bestellt werden. Der Preis für eine IHK-Signaturkarte beträgt 99 Euro (bei zweijähriger Gültigkeit) und 179 Euro (bei vierjähriger Gültigkeit), das Lesegerät kostet 49 Euro (alle Preise zuzüglich Mehrwertsteuer). Die Signaturausstattungen für die Mitarbeiter, die für die elektronische Beantragung der Emissionsberechtigungen zuständig sind, sollten jetzt zügig bestellt werden, um zeitlichen Engpässen bis zum Ablauf der Zuteilungsfrist am 23. Januar 2012 vorzubeugen. Für Anlagenbetreiber, die bis zu dieser Frist keinen Antrag auf Zuteilung beim Umweltbundesamt eingereicht haben, erlischt der Zuteilungsanspruch. Sie müssen dann ihren gesamten Bedarf an Emissionsberechtigungen zukaufen. Annette Floren, DE-Coda GmbH Info zum Emissionshandel: Info zum IHK-Signaturservice: IHK, Tel Gerne wäre ich privat krankenversichert. Aber rechnet sich das denn für mich? Garantiert sogar! Ob Single oder Familie, junge Einsteiger oder mit 50 und älter: Bei der SDK ist für Selbständige und gutverdienende Arbeitnehmer beste Qualität in der Gesundheitsversorgung kein Fass ohne Boden - anders als bei so manchem Billigtarif oder den regelmäßigen Leistungskürzungen in der gesetzlichen Krankenversicherung. Mit unserem generationengerechten Tarifwerk FLEXOprivat übernehmen wir dauerhaft Verantwortung und bieten Ihnen optimale Leistungen für Ihre Zukunft. Privat ist nicht gleich privat - weil Gesundheit zählt. Detaillierte Informationen fi nden Sie unter sdk.de oder rufen Sie an unter 0711/ sdk.de

18 BERICHTE ANALYSEN AUTOMATION VALLEY NORDBAYERN Wie beliebt ist Kollege Roboter? Die Automatisierungstechnik gehört zu den technologischen Stärken der Metropolregion Nürnberg. Welche Akzeptanz hat sie in der Bevölkerung und wie attraktiv ist sie für potenzielle Mitarbeiter? Foto: Fuchs Automatisierung in der Informationstechnik: Roboter helfen im Rechenzentrum der Datev eg in Nürnberg beim Sichern, Verwalten und Archivieren der Daten. Bei den Unternehmen im Automation Valley Nordbayern geht die Sorge um, dass ihnen bald die hoch qualifizierten Fachkräfte ausgehen könnten. Die Branche fragt sich deshalb, welches Ansehen sie in der Gesellschaft und insbesondere bei jungen Menschen genießt. Eine aktuelle Umfrage von GfK und IHK Nürnberg für Mittelfranken, die anlässlich der Nürnberger Fachmesse SPS/IPC/Drives 2011 veröffentlicht wurde, gibt Aufschluss. Die Umfrage ergab eine hohe Akzeptanz der Automatisierungstechnik, legte aber auch Informationsdefizite offen. 97 Prozent der befragten Personen erklärten, die Automatisierungstechnik sei aus dem heutigen Leben nicht mehr wegzudenken, für 96 Prozent erhöht sie die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft. Die Mehrheit der befragten Personen steht der Automatisierungstechnik aufgeschlossen gegenüber und assoziiert damit eher positive (39 Prozent) als negative (23 Prozent) Aspekte. Arbeitserleichterung und höhere Produktivität werden als Chancen, der Wegfall von Arbeitsplätzen jedoch als Risiko gesehen. Befragt wurden für die Untersuchung rund Personen, die einen repräsentativen Durchschnitt der Bevölkerung ab 14 Jahren darstellen. Viele Einsatzgebiete unbekannt Dass Automatisierungstechnik in Deutschland neue Arbeitsplätze schafft, wird nur von einer Minderheit (39 Prozent) wahrgenommen. Das gleiche gilt für zukunftsweisende Anwendungen der Automatisierungstechnik beispielsweise in Medizin- und Umwelttechnik, die kaum im Bewusstsein der Bevölkerung zu sein scheinen. Die positive Wahrnehmung der Automatisierungstechnik steigt mit dem Einkommen der Befragten. Negative Assoziationen sind in der Gruppe der über 60-Jährigen am häufigsten. Die Gruppe der 14- bis 19-Jährigen ist etwas weniger von den positiven Effekten der Automatisierungstechnik wie beispielsweise der Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit überzeugt als der Durchschnitt der Bevölkerung. Das Netzwerk Automation Valley Nordbayern sieht es deshalb als eine wichtige Aufgabe an, Jugendliche an die Automatisierungstechnik heranzuführen, um Nachwuchs für die entsprechenden Ausbildungs- und Studienrichtungen zu gewinnen. Deshalb wurde die Stiftung Technik macht Spaß eingerichtet, die in Kooperation mit Unternehmen, Hochschulen und der IHK Nürnberg für Mittelfranken das Projekt Automation Truck realisieren wird. Der Truck soll als mobile Ausbildungs- und Demonstrationsplattform zu den Schulen kommen und konkrete Anwendungen der Automatisierungstechnik erfahrbar machen. Zudem soll das Robotersystem Lego Mindstorms eine spielerische Einführung in die Automatisierungstechnik geben. Auf der SPS/IPC/Drives 2011 organisierte die IHK außerdem Messerundgänge für Studenten der Universität Erlangen-Nürnberg und der Ohm-Hochschule Nürnberg. IHK, Tel

19 Sparsamster seiner Klasse: der neue Transporter BlueMotion mit durchschnittlich nur 6,3 l auf 100 km und 166 g/km CO 2.* Sie verstehen Ihr Handwerk. Und wir verstehen unseres: den Verbrauch senken. Der neue Transporter BlueMotion mit TDI-Motor (84 kw*) verbraucht durchschnittlich nur 6,3 l/100 km* und senkt den CO 2-Ausstoß auf 166 g/km*. Dafür sorgen clevere Ideen wie das Start-Stopp-System, die Bremsenergie-Rückgewinnung und rollwiderstandsoptimierte Reifen. Übrigens, Ihr Volkswagen Nutzfahrzeuge Partner ist ein Meister, wenn es um Probefahrten geht. Statten Sie ihm mal einen Besuch ab. 1. seemore gratis im AppStore oder Android Market laden und installieren. 2. App starten, die Kamera Ihres Smartphones über das Anzeigenmotiv des Transporter BlueMotion halten und mehr über BlueMotion Technologies erfahren. *Transporter BlueMotion, Kastenwagen mit Normaldach und kurzem Radstand, 2,0-l-TDI-Motor, 84 KW, 5-Gang- Schaltgetriebe, Kraftstoffverbrauch (l/100 km): innerorts 7,5/außerorts 5,6/kombiniert 6,3. CO 2-Emissionen (g/km): kombiniert 166. Abbildung zeigt Sonderausstattung gegen Mehrpreis.

20 SPECIAL: RECHT STEUERN

21 SPECIAL: RECHT STEUERN KARTELLRECHT Wer beherrscht den Markt? Unternehmen müssen genau analysieren, ob sie mit Verträgen oder Vereinbarungen die Regeln des Kartellrechts verletzen. Von Dr. Günther Kreuzer, Mark-E. Orth und Dr. Wolfgang Kreuzer; Illustration: Anton Atzenhofer Das Kartellrecht dient dem Schutz des freien Wettbewerbs. Vereinbarungen zwischen Unternehmen, die darauf abzielen den Wettbewerb zu beschränken, sind ebenso verboten wie missbräuchliche Verhaltensweisen von marktbeherrschenden oder marktstarken Unternehmen. Daneben können die Kartellbehörden auch Zusammenschlüsse untersagen, die eine gewisse Umsatzschwelle überschreiten und damit eine marktbeherrschende Stellung der beteiligten Unternehmen begründen oder verstärken würden. Schadensersatz und Geldbuße Unternehmen, die gegen das Kartellrecht verstoßen, müssen mit empfindlichen Geldbußen rechnen, die bis zu zehn Prozent des Jahresumsatzes betragen können. Daneben drohen noch Schadensersatzansprüche von betroffenen Abnehmern oder Lieferanten. Diese konnten in der Vergangenheit kaum Schadensersatzansprüche gegen Unternehmen durchsetzen, die sich über das Kartellrecht hinweggesetzt haben. Doch hier hat eine deutliche Trendwende stattgefunden: Denn die EU-Kommission hat den Gerichten der europäischen Mitgliedstaaten Leitlinien an die Hand gegeben und damit die Berechnung solcher Schadensersatzansprüche erleichtert. Außerdem haben sich in der Praxis Instrumente durchgesetzt, um Schadensersatzansprüche zu bündeln und damit auch kleineren Unternehmen die Durchsetzung ihrer Ansprüche zu ermöglichen. Ein Beispiel sind Schadensersatzverfahren gegen Zementhersteller, die ein Kartell gebildet hatten. Übrigens sind Aktiengesellschaften nicht selten schon aus aktienrechtlichen Gründen dazu verpflichtet, derartige Schadensersatzansprüche gegen Kartellanten durchzusetzen. >

Feststellung und Bewertung ausländischer Berufsqualifikationen

Feststellung und Bewertung ausländischer Berufsqualifikationen Feststellung und Bewertung ausländischer Berufsqualifikationen Roswitha Sopper-Bannert IHK Frankfurt am Main Aus- und Weiterbildung Bearbeitung bei den IHKs Bei den Mitgliedsunternehmen der IHKs werden

Mehr

GROSSES ABENTEUER. FAIRER PREIS.

GROSSES ABENTEUER. FAIRER PREIS. SIMPLY CLEVER SIMPLY CLEVER ŠKODA Clever Versicherung* nur 24,90! ODER Abbildung zeigt Sonderausstattung ŠkodaFabia Scout Beispielfinanzierung**: ŠKODA Fabia Cool Edition 1,4 l, 63 kw (86 PS) GROSSES ABENTEUER.

Mehr

Regionalforum Wirtschaft. Veranstaltung zum Thema. "Fachkräftemangel" am 6. Oktober 2011 in Neu-Ulm

Regionalforum Wirtschaft. Veranstaltung zum Thema. Fachkräftemangel am 6. Oktober 2011 in Neu-Ulm Die Bayerische Staatsministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Dr. Beate Merk Regionalforum Wirtschaft Veranstaltung zum Thema "Fachkräftemangel" am 6. Oktober 2011 in Neu-Ulm unter Teilnahme von

Mehr

Osnabrücker Werkstätten. Netzwerk. zur beruflichen Rehabilitation

Osnabrücker Werkstätten. Netzwerk. zur beruflichen Rehabilitation Osnabrücker Werkstätten Netzwerk zur beruflichen Rehabilitation Die Osnabrücker Werkstätten Möglichkeiten schaffen In den Osnabrücker Werkstätten finden Menschen mit einer geistigen, körperlichen oder

Mehr

Informationen zur Anerkennung: Land-, haus- und forstwirtschaftliche Berufe

Informationen zur Anerkennung: Land-, haus- und forstwirtschaftliche Berufe Netzwerk Integration durch Qualifizierung (IQ) Informationen zur Anerkennung: Land-, haus- und forstwirtschaftliche Berufe Zu den land-, haus- und forstwirtschaftlichen Berufen gehören: Landwirtschaftlicher

Mehr

Mit Vollgas ins neue Jahr. Die Grampp Aktionsmodelle.

Mit Vollgas ins neue Jahr. Die Grampp Aktionsmodelle. Mit Vollgas ins neue Jahr. Die Grampp Aktionsmodelle. nur 3,9 % effektiver Jahreszins take up 1.0, 44 kw (60 PS) Kraftstoffverbrauch, l/100 km innerorts 5,6/außerorts 3,9/kombiniert 4,5/CO 2 -Emission

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Wie viele Unternehmen sind in Schwaben von der Einführung der Rente mit 63 betroffen?

Wie viele Unternehmen sind in Schwaben von der Einführung der Rente mit 63 betroffen? Abschlagsfreie Rente mit 63 Was bedeutet das für die Unternehmen? Standort & Monitoring Die abschlagsfreie Rente mit 63 wird von vielen als Wahlgeschenk der großen Koalition bezeichnet. Wer 45 hre in die

Mehr

Köln/Bonn: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Köln/Bonn: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der studie 2015 Metropolregion l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der

Mehr

Unterstützungsangebote für KMU für die betriebliche Praxis. 1.! Die Initiative Neue Qualität der Arbeit

Unterstützungsangebote für KMU für die betriebliche Praxis. 1.! Die Initiative Neue Qualität der Arbeit Stand: 2015 Unterstützungsangebote für KMU für die betriebliche Praxis In dieser Handreichung finden Sie Informationen und Instrumente zu Themen moderner Personalpolitik insbesondere aus dem Kontext der

Mehr

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit Migrationshintergrund in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit Migrationshintergrund in der Ausbildung Fachkräfte sichern Jugendliche mit Migrationshintergrund in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 1119 Berlin www.bmwi.de Redaktion

Mehr

Newsletter Ausgabe 6 - August 2012

Newsletter Ausgabe 6 - August 2012 Ewert, Nadja Von: Projekt leap [leap@ziz-berlin.de] Gesendet: Montag, 6. August 2012 17:27 An: leap Betreff: Newsletter Nachqualifizierung 6 - August 2012 Wird der Newsletter richtig dargestellt? Im Webbrowser

Mehr

Dresden: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Dresden: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2015 l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der

Mehr

IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION BERUFLICHES TRAININGSZENTRUM STUTTGART

IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION BERUFLICHES TRAININGSZENTRUM STUTTGART IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN BERUFLICHES TRAININGSZENTRUM STUTTGART SRH BERUFLICHE REHABILITATION IHR WEG ZURÜCK IN DIE ARBEIT: BERUFLICHES TRAINING Wenn eine psychische Erkrankung das Leben

Mehr

Berufsbegleitende Aufstiegsqualifizierungen

Berufsbegleitende Aufstiegsqualifizierungen Berufsbegleitende Aufstiegsqualifizierungen Was ist ein Fachwirt? Fachwirt ist ein Titel für eine höhere kaufmännische Qualifikation, die auf einer betriebswirtschaftlichen Weiterbildung basiert. Er bildet

Mehr

Pressekonferenz am 12. März, um 11:45 Uhr mit BM Nahles zum Fortschrittsbericht 2013 der Bundesregierung

Pressekonferenz am 12. März, um 11:45 Uhr mit BM Nahles zum Fortschrittsbericht 2013 der Bundesregierung Pressekonferenz am 12. März, um 11:45 Uhr mit BM Nahles zum Fortschrittsbericht 2013 der Bundesregierung Statement Eric Schweitzer Meine sehr geehrten Damen und Herren, das Thema Fachkräftesicherung, das

Mehr

Neues aus der NEPS-Studie. Ergebnisse für Befragte

Neues aus der NEPS-Studie. Ergebnisse für Befragte Neues aus der NEPS-Studie Ergebnisse für Befragte Einblick und Überblick Sie haben uns in den vergangenen Jahren zusammen mit über 16.000 anderen Erwachsenen durch Ihre Teilnahme an der NEPS- Studie unterstützt.

Mehr

IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION

IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION IHR WEG ZURÜCK IN DIE ARBEIT: BERUFLICHES TRAINING Wenn eine psychische Erkrankung das Leben durcheinanderwirft, ändert sich alles:

Mehr

Eine gesunde Investition in die Attraktivität Ihres Unternehmens. Die betriebliche Krankenversicherung

Eine gesunde Investition in die Attraktivität Ihres Unternehmens. Die betriebliche Krankenversicherung Eine gesunde Investition in die Attraktivität Ihres Unternehmens Die betriebliche Krankenversicherung Ab sofort können Sie die Attraktivität Ihres Unternehmens versichern Sicher haben Sie schon einmal

Mehr

Ausländische Berufsabschlüsse. und einordnen. Ein Angebot für zuständige Stellen und Unternehmen

Ausländische Berufsabschlüsse. und einordnen. Ein Angebot für zuständige Stellen und Unternehmen Ein Angebot für zuständige Stellen und Unternehmen Ausländische Berufsabschlüsse bewerten und einordnen BQ-Portal Das Informationsportal für ausländische Berufsqualifikationen Der demografische Wandel

Mehr

Initiative Familienbewusste Arbeitszeiten

Initiative Familienbewusste Arbeitszeiten Information Initiative Familienbewusste Arbeitszeiten Zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Familie Seite 2 Die Initiative Familienbewusste Arbeitszeiten Ziel der Initiative ist es, mehr Zeit für Verantwortung

Mehr

Es gilt das gesprochene Wort! Impulse für Weiterbildung

Es gilt das gesprochene Wort! Impulse für Weiterbildung Es gilt das gesprochene Wort! Impulse für Weiterbildung Rede von Dr. Gerhard F. Braun Betriebliche Weiterbildung mitgestalten 16. Oktober 2014 1 Meine Damen und Herren, in der Physik bedeutet ein Impuls

Mehr

Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern

Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern Ausgewählte Ergebnisse einer Befragung von Unternehmen aus den Branchen Gastronomie, Pflege und Handwerk Pressegespräch der Bundesagentur für Arbeit am 12. November

Mehr

Psychotherapie: Anerkennung ausländischer Berufs- bzw. Studienqualifikationen

Psychotherapie: Anerkennung ausländischer Berufs- bzw. Studienqualifikationen Psychotherapie: Anerkennung ausländischer Berufs- bzw. Studienqualifikationen P r o f. D r. C h r i s t o f S t o c k Hier: Auszug der Vorschriften des PsychThG in der seit dem 01.04.2012 geltenden Fassung

Mehr

Aktions-Plan der gesetzlichen Unfall-Versicherung

Aktions-Plan der gesetzlichen Unfall-Versicherung Aktions-Plan der gesetzlichen Unfall-Versicherung Inhalt Einleitung 2 Teil 1: Das macht die gesetzliche Unfall-Versicherung 3 Teil 2: Warum gibt es den Aktions-Plan? 5 Teil 3: Deshalb hat die gesetzliche

Mehr

Ehrenamtliche weiterbilden, beraten, informieren

Ehrenamtliche weiterbilden, beraten, informieren Ehrenamtliche weiterbilden, beraten, informieren Inhaltsverzeichnis Regionalentwicklung und 16 Zukunftsprojekte 3 Weiterbildung worum geht es? 4 Ein konkretes Beispiel 5 Seminar Freiwilligenmanagement

Mehr

Schwierige Zeiten für Existenzgründer? Mittelständler sagen: Wenn Gründung, dann mit der Sparkasse

Schwierige Zeiten für Existenzgründer? Mittelständler sagen: Wenn Gründung, dann mit der Sparkasse Wirtschaftsbarometer 2/2012 xx Schwierige Zeiten für Existenzgründer? Mittelständler sagen: Wenn Gründung, dann mit der Sparkasse +++ Mittelstand weiter im Stimmungshoch +++ Schritt in die Selbstständigkeit

Mehr

Fachkräfte sichern. Sozial benachteiligte Jugendliche in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Sozial benachteiligte Jugendliche in der Ausbildung Fachkräfte sichern Sozial benachteiligte Jugendliche in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 119 Berlin www.bmwi.de Redaktion

Mehr

Regionalbüro Kultur- & Kreativwirtschaft - Netzwerker.Treffen Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland

Regionalbüro Kultur- & Kreativwirtschaft - Netzwerker.Treffen Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland Regionalbüro Kultur- & Kreativwirtschaft - Netzwerker.Treffen Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland Eröffnungsrede des Parlamentarischen Staatssekretärs beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie,

Mehr

MATTHIAS MALESSA Former Chief Human Resource Officer adidas Gruppe

MATTHIAS MALESSA Former Chief Human Resource Officer adidas Gruppe Unser Unternehmen leuchtet mit der Metropolregion Nürnberg, damit wir gemeinsam eine zukunftsfähige Infrastruktur für diese wunderschöne Region schaffen, die möglichst vielen talentierten Menschen und

Mehr

1. Zielsetzung des Berufsqualifizierungsfeststellungsgesetzes (BQFG)

1. Zielsetzung des Berufsqualifizierungsfeststellungsgesetzes (BQFG) 1. Zielsetzung des Berufsqualifizierungsfeststellungsgesetzes (BQFG) Das BQFG soll Fachkräften, die im Ausland einen Berufsabschluss erworben haben, dabei helfen, in Deutschland eine Beschäftigung aufnehmen

Mehr

Die POWER-AZUBI-SCHMIEDE OBERFRANKEN

Die POWER-AZUBI-SCHMIEDE OBERFRANKEN Die POWER-AZUBI-SCHMIEDE OBERFRANKEN MODERNE TRAININGS ZUR PERSÖNLICHKEITS- ENTWICKLUNG VON AUSZUBILDENDEN PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG FÜR AZUBIS BRAUCHT ES SO ETWAS WIRKLICH? WIR SAGEN JA! Viele größere

Mehr

Pressekonferenz Geschäftsjahr 2009 zweites Quartal Barbara Kux Mitglied des Vorstands, Siemens AG Berlin, 29. April 2009

Pressekonferenz Geschäftsjahr 2009 zweites Quartal Barbara Kux Mitglied des Vorstands, Siemens AG Berlin, 29. April 2009 Pressekonferenz Geschäftsjahr 2009 zweites Quartal Barbara Kux Mitglied des Vorstands, Berlin, 29. April 2009 Es gilt das gesprochene Wort! Bei unserem Programm zur Optimierung unseres Einkaufs haben wir

Mehr

Am Ball bleiben: Inklusion gewinnt!

Am Ball bleiben: Inklusion gewinnt! Woche der Inklusion im Löhr-Center Am Ball bleiben: Inklusion gewinnt! Brosch_Dinlang_standard In Koblenz dreht sich vom 16. bis 20. Juni 2014 alles um die Teilhabe schwerbehinderter Menschen Menschengruppe

Mehr

PRESSE-INFORMATION IT-19-06-13

PRESSE-INFORMATION IT-19-06-13 PRESSE-INFORMATION IT-19-06-13 NEU: LÜNENDONK -STUDIE 2013 RECRUITING IN DER IT-BERATUNG STRATEGIEN DER IT-DIENSTLEISTUNGSUNTERNEHMEN GEGEN DEN ANHALTENDEN FACHKRÄFTEMANGEL Rasche Aufstiegsmöglichkeiten

Mehr

SFB 882-Teilprojekt B3: Verwirklichungschancen im Berufs- und Privatleben

SFB 882-Teilprojekt B3: Verwirklichungschancen im Berufs- und Privatleben Befragung von Großbetrieben in Deutschland Unternehmen stehen heute angesichts vielfältiger Lebensentwürfe von Arbeitnehmern vor gestiegenen Herausforderungen, qualifizierte Beschäftigte nicht nur zu gewinnen,

Mehr

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2014 Agenda und Rahmenbedingungen der Studie Ziel und Inhalte der Studie: Gewinnung

Mehr

Zuwanderung ausländischer Pflegekräfte verantwortungsvoll gestalten

Zuwanderung ausländischer Pflegekräfte verantwortungsvoll gestalten Institut für Europäische Gesundheits- und Sozialwirtschaft GmbH Zuwanderung ausländischer Pflegekräfte verantwortungsvoll gestalten Dr. Grit Braeseke Leiterin, IEGUS Institut GmbH Vorstellung IEGUS Institut

Mehr

Vertrauen schaffen. mehr Umsatz

Vertrauen schaffen. mehr Umsatz rund 1.000 Mitglieder sind schon dabei! Vertrauen schaffen Durch die strengen Prüfungskriterien des Vereins, welche erst die Voraussetzungen schaffen das Siegel tragen zu können, kann der Verbraucher berechtigt

Mehr

www.komm-doch-zur-rente.de

www.komm-doch-zur-rente.de www.komm-doch-zur-rente.de Impressum Herausgeber: Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz Eichendorffstraße 4-6 67346 Speyer Telefon: 06232 17-0 www.deutsche-rentenversicherung-rlp.de E-Mail: service@drv-rlp.de

Mehr

Mein Gutes Beispiel. FüR GESELLScHAFTLIcHES UnTERnEHMEnSEnGAGEMEnT

Mein Gutes Beispiel. FüR GESELLScHAFTLIcHES UnTERnEHMEnSEnGAGEMEnT Mein Gutes Beispiel FüR GESELLScHAFTLIcHES UnTERnEHMEnSEnGAGEMEnT Bewerben bis zum 15.01.2015 Mein gutes Beispiel Kampagne mit (Erfolgs-) Geschichte Mein gutes Beispiel geht bereits in die vierte Runde:

Mehr

Zukunft der WfbM Positionspapier des Fachausschusses IV

Zukunft der WfbM Positionspapier des Fachausschusses IV Hessen Diakonie Hessen Positionspapier zur Zukunft der WfbM 1 Zukunft der WfbM Positionspapier des Fachausschusses IV Diakonisches Werk in Hessen und Nassau und Kurhessen-Waldeck e.v. Leichte Sprache 8

Mehr

Glücklich. Heute, morgen und für immer

Glücklich. Heute, morgen und für immer Kurt Tepperwein Glücklich Heute, morgen und für immer Teil 1 Wissen macht glücklich die Theorie Sind Sie glücklich? Ihr persönlicher momentaner Glücks-Ist-Zustand Zum Glück gehört, dass man irgendwann

Mehr

Nürnberger Dialog zur Berufsbildung: Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse

Nürnberger Dialog zur Berufsbildung: Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse Nürnberger Dialog zur Berufsbildung: Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse 11.07.2012 - IHK Nürnberg für Mittelfranken IHK FOSA 1 IHK FOSA - Das erste Jahr 11.07.2013 IHK FOSA 2 Übersicht I. Bilanz

Mehr

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit Behinderung in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Jugendliche mit Behinderung in der Ausbildung Fachkräfte sichern Jugendliche mit Behinderung in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 1119 Berlin www.bmwi.de Redaktion Kompetenzzentrum

Mehr

Change is good. Wir laden Sie herzlich ein: Unser Fest am 05.03.2016 von 9.00 bis 16.00 Uhr und am 06.03.2016 von 10.00 bis 16.00 Uhr!

Change is good. Wir laden Sie herzlich ein: Unser Fest am 05.03.2016 von 9.00 bis 16.00 Uhr und am 06.03.2016 von 10.00 bis 16.00 Uhr! Hdl. 2329 Change is good. > Die neuen SUV-Modelle Hyundai Tucson und Santa Fe > Die neuen PASSION Sondermodelle mit attraktiven Preisvorteilen > Der neue Hyundai i20 Active Wir feiern: vom 5. bis 6. März

Mehr

Informationen für Förderer

Informationen für Förderer Informationen für Förderer Ein voller Erfolg für Sie und ihn. Das Deutschlandstipendium fördern Sie mit! www.deutschlandstipendium.de Leistungsstarke und engagier te Studierende zu fördern, ihnen Anreize

Mehr

Chancen und Potenziale von Cloud Computing Herausforderungen für Politik und Gesellschaft. Rede Hans-Joachim Otto Parlamentarischer Staatssekretär

Chancen und Potenziale von Cloud Computing Herausforderungen für Politik und Gesellschaft. Rede Hans-Joachim Otto Parlamentarischer Staatssekretär Chancen und Potenziale von Cloud Computing Herausforderungen für Politik und Gesellschaft Rede Hans-Joachim Otto Parlamentarischer Staatssekretär Veranstaltung der Microsoft Deutschland GmbH in Berlin

Mehr

r? akle m n ilie ob Imm

r? akle m n ilie ob Imm das kann man doch alleine erledigen dann schau ich doch einfach in die Zeitung oder ins Internet, gebe eine Anzeige auf, und dann läuft das doch. Mit viel Glück finde ich einen Käufer, Verkäufer, einen

Mehr

5 Punkte zur erfolgreichen Existenzgründung. von Marco Zill & Joachim Zill 2010 cours1 Existenzgründerakademie Marco R. Zill

5 Punkte zur erfolgreichen Existenzgründung. von Marco Zill & Joachim Zill 2010 cours1 Existenzgründerakademie Marco R. Zill " 5 Punkte zur erfolgreichen Existenzgründung von Marco Zill & Joachim Zill 2010 cours1 Existenzgründerakademie Marco R. Zill Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieses Buches darf ohne vorherige schriftliche

Mehr

Thema. Grußwort. anlässlich des. 10-jährigen Jubiläums des. Vereins "Begegnung in Neu-Ulm e.v." am 22. Juli 2011

Thema. Grußwort. anlässlich des. 10-jährigen Jubiläums des. Vereins Begegnung in Neu-Ulm e.v. am 22. Juli 2011 Die Bayerische Staatsministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Dr. Beate Merk Thema Grußwort anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des Vereins "Begegnung in Neu-Ulm e.v." am 22. Juli 2011 Telefon:

Mehr

6WDWHPHQW 3URIHVVRU'U-RFKHQ7DXSLW],QVWLWXWI U'HXWVFKHV(XURSlLVFKHVXQG,QWHUQDWLRQDOHV 0HGL]LQUHFKW*HVXQGKHLWVUHFKWXQG%LRHWKLN 8QLYHUVLWlWHQ+HLGHOEHUJXQG0DQQKHLP 6FKORVV 0DQQKHLP )D[ (0DLOWDXSLW]#MXUDXQLPDQQKHLPGH

Mehr

Gesetz für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen. Erklärt in leichter Sprache

Gesetz für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen. Erklärt in leichter Sprache Gesetz für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen Erklärt in leichter Sprache Wichtiger Hinweis Gesetze können nicht in Leichter Sprache sein. Gesetze haben nämlich besondere Regeln. Das nennt

Mehr

Thema kompakt Anerkennungsgesetz

Thema kompakt Anerkennungsgesetz Thema kompakt Anerkennungsgesetz Zentrum Kommunikation Pressestelle Caroline-Michaelis-Straße 1 10115 Berlin Telefon: +49 30 65211-1780 Telefax: +49 30 65211-3780 pressestelle@diakonie.de --------- Berlin,

Mehr

Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache

Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache Das Persönliche Budget in verständlicher Sprache Das Persönliche Budget mehr Selbstbestimmung, mehr Selbstständigkeit, mehr Selbstbewusstsein! Dieser Text soll den behinderten Menschen in Westfalen-Lippe,

Mehr

Hamburger Kreditbarometer

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer Konjunkturumfrage, 1. Quartal 2010 Der Aufwärtstrend in der Hamburger Wirtschaft hält insgesamt an, so das Ergebnis der Handelskammer

Mehr

DIE FACHKRÄFTE-OFFENsIvE: EIN ÜbERbLICK. www.fachkräfte-offensive.de. Bundesagentur für Arbeit

DIE FACHKRÄFTE-OFFENsIvE: EIN ÜbERbLICK. www.fachkräfte-offensive.de. Bundesagentur für Arbeit DIE FACHKRÄFTE-OFFENsIvE: EIN ÜbERbLICK www.fachkräfte-offensive.de Bundesagentur für Arbeit Warum eine Fachkräfte-Offensive? In vielen Branchen und Regionen Deutschlands fehlen bereits jetzt qualifizierte

Mehr

SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg

SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg SPD-Stadtratsfraktion Aschaffenburg SPD-Stadtratsfraktion, Goldbacher Straße 31, 63739 Aschaffenburg Telefon:0175/402 99 88 Ihr Ansprechpartner: Wolfgang Giegerich Aschaffenburg, 31.3.2015 Oberbürgermeister

Mehr

Einzelheiten zum Bundes-Teilhabe-Gesetz

Einzelheiten zum Bundes-Teilhabe-Gesetz Einzelheiten zum Bundes-Teilhabe-Gesetz Mehr möglich machen Die Bundes-Ministerin für Arbeit und Soziales Frau Andrea Nahles hat einen Entwurf für ein neues Gesetz gemacht. Es heißt Bundes-Teilhabe-Gesetz.

Mehr

Häufig gestellte Fragen zur Zulassung von Trägern und Maßnahmen ab dem 01.04.2012 6. September 2012

Häufig gestellte Fragen zur Zulassung von Trägern und Maßnahmen ab dem 01.04.2012 6. September 2012 1. Allgemeine Fragen zur Zulassung von Trägern und Maßnahmen 1.1. Allgemeine Fragen Weshalb gibt es zukünftig für alle Träger der Arbeitsförderung die Pflicht zur Zulassung? Aus der Gesetzesbegründung

Mehr

Dieser PDF-Report kann und darf unverändert weitergegeben werden.

Dieser PDF-Report kann und darf unverändert weitergegeben werden. ME Finanz-Coaching Matthias Eilers Peter-Strasser-Weg 37 12101 Berlin Dieser PDF-Report kann und darf unverändert weitergegeben werden. http://www.matthiaseilers.de/ Vorwort: In diesem PDF-Report erfährst

Mehr

charta der vielfalt Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland

charta der vielfalt Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland charta der vielfalt Diversity als Chance Die Charta der Vielfalt der Unternehmen in Deutschland Vorteil Vielfalt: Wertschätzung schafft Wertschöpfung Vielfalt ist ein wirtschaftlicher Erfolgsfaktor. Unternehmen

Mehr

Deutschland-Check Nr. 35

Deutschland-Check Nr. 35 Beschäftigung älterer Arbeitnehmer Ergebnisse des IW-Unternehmervotums Bericht der IW Consult GmbH Köln, 13. Dezember 2012 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21 50668

Mehr

Das Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz (BQFG) Hans Joachim Beckers, Geschäftsbereichsleiter Aus- und Weiterbildung der IHK zu Kiel, 8.

Das Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz (BQFG) Hans Joachim Beckers, Geschäftsbereichsleiter Aus- und Weiterbildung der IHK zu Kiel, 8. Das Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz (BQFG) Hans Joachim Beckers, Geschäftsbereichsleiter Aus- und Weiterbildung der IHK zu Kiel, 8. Mai 2012 Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz (BQFG) Gesetz

Mehr

Anerkennung im Ausland erworbener Abschlüsse: Erste Erfahrungen aus der Umsetzung des Anerkennungsgesetzes

Anerkennung im Ausland erworbener Abschlüsse: Erste Erfahrungen aus der Umsetzung des Anerkennungsgesetzes Anerkennung im Ausland erworbener Abschlüsse: Erste Erfahrungen aus der Umsetzung des Anerkennungsgesetzes Ariane Baderschneider Fachtagung: Willkommens- und Anerkennungskultur Die Rolle der Migrantenorganisationen

Mehr

Weihnachten: Mittelstand feiert und spendet

Weihnachten: Mittelstand feiert und spendet Wirtschaftsbarometer 4/2012 Weihnachten: Mittelstand feiert und spendet Unterstützung vor allem für Kinderprojekte und Hilfsorganisationen Dezember 2012 +++ Weiterhin gute Stimmung im Mittelstand +++ Optimismus

Mehr

Sie suchen Perspektiven in Medizin und Pflege? Wir haben was für Sie! Informationen zu unserem Geschäftsbereich Medical & Care.

Sie suchen Perspektiven in Medizin und Pflege? Wir haben was für Sie! Informationen zu unserem Geschäftsbereich Medical & Care. Sie suchen Perspektiven in Medizin und Pflege? Wir haben was für Sie! Informationen zu unserem Geschäftsbereich Sie möchten Menschen helfen? Dann haben wir etwas für Sie. 2 Als Fachkraft im Bereich Medizin

Mehr

Frankfurt: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Frankfurt: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2015 Metropolregion l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 54-2 vom 15. Juni 2005 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, zum Bundesausbildungsförderungsgesetz vor dem Deutschen Bundestag am 15. Juni

Mehr

Aufnahmeprüfung für die Vorklasse der BOS Schuljahr 2012/2013 D e u t s c h

Aufnahmeprüfung für die Vorklasse der BOS Schuljahr 2012/2013 D e u t s c h Aufnahmeprüfung für die Vorklasse der BOS Schuljahr 2012/2013 D e u t s c h Haupttermin Name des Prüfungsteilnehmers: Datum: 25.07.12 Arbeitszeit: Hilfsmittel: 60 Minuten keine Text Der Elektriker darf

Mehr

www.vw-azubi.de www.vw-duales-studium.de Online bewerben bei Volkswagen

www.vw-azubi.de www.vw-duales-studium.de Online bewerben bei Volkswagen www.vw-azubi.de www.vw-duales-studium.de Online bewerben bei Volkswagen www.vw-azubi.de www.vw-duales-studium.de Unsere Einsteigermodelle für schlaue Köpfe: Berufsausbildung oder duales Studium Sie sind

Mehr

DIGITAL. Die Vertrauensfrage

DIGITAL. Die Vertrauensfrage so. DIGITAL Datenskandale schüren das Misstrauen gegen Cloud Computing. Auf der CeBIT wollen Telekom, Microsoft und Co. deshalb für mehr Vertrauen in ihre Angebote werben ihr Geschäft hängt davon ab. Sicherheitsfirmen

Mehr

FRAGEBOGEN FÜR EHRENAMTLICHE TÄTIGKEITEN IN VEREINEN UND ORGANISATIONEN

FRAGEBOGEN FÜR EHRENAMTLICHE TÄTIGKEITEN IN VEREINEN UND ORGANISATIONEN FRAGEBOGEN FÜR EHRENAMTLICHE TÄTIGKEITEN IN VEREINEN UND ORGANISATIONEN ANGABEN ZU IHRER EINRICHTUNG Name des Vereins / der Organisation bzw. Initiative Träger Adresse Erreichbarkeit ÖPNV Ansprechpartner

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie Es gilt das gesprochene Wort! Sperrfrist: 23. Januar 2009, 10:30 Uhr Grußwort der Bayerischen Staatssekretärin für Wirtschaft,

Mehr

FRAGEBOGEN ZUM THEMENSCHWERPUNKT WEBDESIGN

FRAGEBOGEN ZUM THEMENSCHWERPUNKT WEBDESIGN FRAGEBOGEN ZUM THEMENSCHWERPUNKT WEBDESIGN Marcel Moser möchte sich mit Hilfe dieses Fragebogens ein Bild von Ihren Wünschen und Vorstellungen für Ihre neuen Webseiten machen. Damit ich Ihnen ein unverbindliches

Mehr

Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung: EFRE im Bundes-Land Brandenburg vom Jahr 2014 bis für das Jahr 2020 in Leichter Sprache

Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung: EFRE im Bundes-Land Brandenburg vom Jahr 2014 bis für das Jahr 2020 in Leichter Sprache Für Ihre Zukunft! Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung: EFRE im Bundes-Land Brandenburg vom Jahr 2014 bis für das Jahr 2020 in Leichter Sprache 1 Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung: EFRE

Mehr

77 * Bundesfreiwilliger sein und einen neuen Ford Fiesta fahren? Das machen wir! Ohne Versicherung bei allen teilnehmenden Händlern.

77 * Bundesfreiwilliger sein und einen neuen Ford Fiesta fahren? Das machen wir! Ohne Versicherung bei allen teilnehmenden Händlern. Bundesfreiwilliger sein und einen neuen Ford Fiesta fahren? Das machen wir! FORD FIESTA Trend monatl. Miete 77 * ohne Anzahlung * Ohne Versicherung bei allen teilnehmenden Händlern. Mach Dein Ding. Dein

Mehr

Unternehmen Zukunft: Transformation trifft Tradition

Unternehmen Zukunft: Transformation trifft Tradition 16. Studie der UnternehmerPerspektiven Unternehmen Zukunft: Transformation trifft Tradition Ergebnisse für Zulieferer der Energiewirtschaft UnternehmerPerspektiven 2016 Agenda 1. Key Results Seite 2 2.

Mehr

AuswertungderKurz-Erhebungüberdie Wahrnehmung des demographischen Wandels im Nordwesten Niedersachsens

AuswertungderKurz-Erhebungüberdie Wahrnehmung des demographischen Wandels im Nordwesten Niedersachsens AuswertungderKurz-Erhebungüberdie Wahrnehmung des demographischen Wandels im Nordwesten Niedersachsens Durchgeführt in Zusammenarbeit mit dem C.o.C. e.v. und der

Mehr

Leitbild. für Jedermensch in leicht verständlicher Sprache

Leitbild. für Jedermensch in leicht verständlicher Sprache Leitbild für Jedermensch in leicht verständlicher Sprache Unser Leitbild Was wir erreichen wollen und was uns dabei wichtig ist! Einleitung Was ist ein Leitbild? Jede Firma hat ein Leitbild. Im Leitbild

Mehr

Lokalisierung von Menschen und Objekten am POS / POI Online Mobile Lokal Umfrage zur Akzeptanz von Benachrichtigungen am Standort

Lokalisierung von Menschen und Objekten am POS / POI Online Mobile Lokal Umfrage zur Akzeptanz von Benachrichtigungen am Standort Lokalisierung von Menschen und Objekten am POS / POI Online Mobile Lokal Umfrage zur Akzeptanz von Benachrichtigungen am Standort 24. September 2015 Der mündige App-Nutzer LBMA-Umfrage zur Akzeptanz von

Mehr

www.reporter-forum.de Es ist wichtig, dass sich Gründerinnen Vorbilder suchen 3 4 Von Kathrin Fromm

www.reporter-forum.de Es ist wichtig, dass sich Gründerinnen Vorbilder suchen 3 4 Von Kathrin Fromm 1 2 Es ist wichtig, dass sich Gründerinnen Vorbilder suchen 3 4 Von Kathrin Fromm 5 6 7 Warum muss es eine Agentur speziell für Gründerinnen geben? 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 Von den Selbständigen sind

Mehr

Bachelor in Aussicht. Job gesichert.

Bachelor in Aussicht. Job gesichert. Bachelor in Aussicht. Job gesichert. Duales Studium mit der Bundesagentur für Arbeit Jetzt bewerben! Bundesagentur für Arbeit Theorie lernen, Praxis erleben: Duales Studium Werden Sie mit dem Studiengang

Mehr

- Es gilt das gesprochene Wort -

- Es gilt das gesprochene Wort - Statement von Reinhold Prohaska, Vorsitzender des Dienstleisterausschusses der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld, anlässlich der Pressekonferenz der IHK zur Konjunkturlage für Handel

Mehr

BACHELOR BETRIEBS WIRTSCHAFT (B.A.) GEHEN SIE IHREN WEG IN DER WIRTSCHAFT. BERUFSBEGLEITEND AN DER HOCHSCHULE REGENSBURG (HS.R). AUCH OHNE ABITUR.

BACHELOR BETRIEBS WIRTSCHAFT (B.A.) GEHEN SIE IHREN WEG IN DER WIRTSCHAFT. BERUFSBEGLEITEND AN DER HOCHSCHULE REGENSBURG (HS.R). AUCH OHNE ABITUR. BACHELOR BETRIEBS WIRTSCHAFT (B.A.) GEHEN SIE IHREN WEG IN DER WIRTSCHAFT. BERUFSBEGLEITEND AN DER HOCHSCHULE REGENSBURG (HS.R). AUCH OHNE ABITUR. BACHELORSTUDIENGANG BETRIEBSWIRTSCHAFT Wirtschaftliche

Mehr

Thema 3: Verwendung von Texten

Thema 3: Verwendung von Texten PASCH-net und das Urheberrecht Thema 3: Verwendung von Texten Texte sind zwar nicht immer, aber meistens durch das Urheberrecht geschützt. Nur ganz kurze Texte, die zum Beispiel ausschließlich aus einfachen

Mehr

Das ist Leichte Sprache

Das ist Leichte Sprache Das ist Leichte Sprache Leichte Sprache können viele Menschen besser verstehen. Für Leichte Sprache gibt es Regeln. Zum Beispiel: Kurze Sätze Einfache Worte Bilder erklären den Text Wenn Menschen viel

Mehr

Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitsplätze im Wirtschaftsbereich Logistik

Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitsplätze im Wirtschaftsbereich Logistik BVL Digitalisierungsreport 2015 27. Oktober 2015 Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitsplätze im Wirtschaftsbereich Logistik Eine Erhebung unter Logistik-Experten im Auftrag der Bundesvereinigung

Mehr

Teilzeitarbeit. Nr. 154/04

Teilzeitarbeit. Nr. 154/04 Teilzeitarbeit Nr. 154/04 Ansprechpartner: Frank Wildner Geschäftsbereich Recht Steuern der IHK Nürnberg für Mittelfranken Ulmenstraße 52, 90443 Nürnberg Tel.: 0911/13 35-428 Fax: 0911/13 35-463 E-Mail:

Mehr

3. Der behinderte Mensch auf dem Arbeitsmarkt

3. Der behinderte Mensch auf dem Arbeitsmarkt Die Arbeitsmarktsituation behinderter Menschen 3. Der behinderte Mensch auf dem Arbeitsmarkt 3.1 Die Arbeitsmarktsituation behinderter Menschen Arbeit ist ein zentraler Bestandteil des Lebens in einer

Mehr

Folge Deinem Stern und der Erfolg wird Dir sicher sein

Folge Deinem Stern und der Erfolg wird Dir sicher sein Folge Deinem Stern und der Erfolg wird Dir sicher sein Vorwort Früh übt sich, wer ein Meister werden will Vielleicht kennen Sie diesen Spruch und wissen auch, was er bedeutet? Alles, was wir im Laufe unseres

Mehr

Entwicklung der BWB in Hamburg an staatlichen Fachschulen

Entwicklung der BWB in Hamburg an staatlichen Fachschulen Umfrage zur Berufsbegleitenden Weiterbildung zum Erzieher/zur Erzieherin unter Hamburger Kitas In Hamburg steigt seit den letzten Jahren die Zahl der Menschen, die eine Berufsbegleitende Weiterbildung

Mehr

Metropolregion Nürnberg: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Metropolregion Nürnberg: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2015 l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 04-2 vom 18. Januar 2008 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Dr. Annette Schavan, zur Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung Aufstieg durch Bildung

Mehr

Internationales Recruiting kommt nicht in Schwung

Internationales Recruiting kommt nicht in Schwung Pressemitteilung Studie: Nur wenige Unternehmen schauen sich nach Bewerbern im Ausland um Internationales Recruiting kommt nicht in Schwung München, 3. September 2008. Am internationalen Arbeitsmarkt gibt

Mehr

hochschule dual international im Donauraum - Die Perspektive der Wirtschaft

hochschule dual international im Donauraum - Die Perspektive der Wirtschaft 5. BAYHOST-Donauforum Hochschule dual international Donnerstag, 18.09.2014 um 10:05 Uhr Technische Hochschule Ingolstadt, Hörsaal E003 Esplanade 10, 85049 Ingolstadt hochschule dual international im Donauraum

Mehr

Antrag'auf'Hilfeleistungen'aus'dem'Fonds'Sexueller'' Missbrauch'im'familiären'Bereich' '' A)'Zweck'des'Fonds'Sexueller'Missbrauch'

Antrag'auf'Hilfeleistungen'aus'dem'Fonds'Sexueller'' Missbrauch'im'familiären'Bereich' '' A)'Zweck'des'Fonds'Sexueller'Missbrauch' Antrag'auf'Hilfeleistungen'aus'dem'Fonds'Sexueller'' Missbrauch'im'familiären'Bereich' '' A)'Zweck'des'Fonds'Sexueller'Missbrauch' Der Fonds Sexueller Missbrauch im familiären Bereich will Betroffenen

Mehr

IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION

IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION IHR PARTNER AUF DEM WEG INS BERUFSLEBEN SRH BERUFLICHE REHABILITATION IHR WEG ZURÜCK IN DIE ARBEIT: BERUFLICHES TRAINING Wenn eine psychische Erkrankung das Leben durcheinanderwirft, ändert sich alles:

Mehr

Verein 3.0 - Zusammenfassung Zukunftssicherung der Vereine durch digitale Angebote WAS? WARUM? WIEVIEL? WANN? WER? Gemeinde Wölfersheim

Verein 3.0 - Zusammenfassung Zukunftssicherung der Vereine durch digitale Angebote WAS? WARUM? WIEVIEL? WANN? WER? Gemeinde Wölfersheim Gemeinde Wölfersheim Der Gemeindevorstand Verein 3.0 - Zusammenfassung Zukunftssicherung der Vereine durch digitale Angebote Hauptstraße 60 61200 Wölfersheim www.woelfersheim.de WAS? WARUM? WIEVIEL? WANN?

Mehr

Zukunft Selbständigkeit

Zukunft Selbständigkeit Zukunft Selbständigkeit Eine europäische Studie der Amway GmbH und des LMU Entrepreneurship Center November 2010 Initiative Zukunft Selbständigkeit Das Thema Selbständigkeit ist derzeit so präsent wie

Mehr