Kundenbindung und gewinnung: Marktforschung heute

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kundenbindung und gewinnung: Marktforschung heute"

Transkript

1 Kundenbindung und gewinnung: xxxxxxxx 1

2 Inhalt Warum Marktforschung? 1. Forschen, um zu überleben Wenn Marktforschung, dann wie? w 1. Ganzheitlichkeit als Notwendigkeit 2. Fallstricke! w Welche Art von Marktforschung? 1. Marktforschungsansätze im Überblick 2. Punktueller Ansatz w 3. Fortlaufender Ansatz 2

3 Warum Marktforschung? xxxxxxxx 3 3

4 Forschen, um zu überleben Die digitale Transformation fordert Verlagen Flexibilität und proaktives Handeln ab: Universalkultur: Bequem über Print Diversifikation als Herausforderung Darwinismus der Verlagswelt: Survival of the Fittest Selber forschen macht schlau: Orientierung an Best-Practice Modellen aus den USA verkennt die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen Copy und Paste ist blinder Aktionismus Marktforschung wird elementar für das Überleben von Verlagen! 4

5 Wenn Marktforschung, dann wie? xxxxxxxx 5 5

6 Ganzheitlichkeit als Notwendigkeit Marktforschung erfordert abteilungsübergreifende Anknüpfungspunkte: Von der Konzeption der Erhebung über die Begleitung der Erhebungsphase bis hin zur Weiterverarbeitung der Ergebnisdaten Mehrwert der Ergebnisse nutzbar machen Strukturen schaffen, um Marktforschung wirken zu lassen 6

7 Fallstricke! Voraussetzung: Offenheit, mit kritischen Ergebnissen umgehen zu können Von der Angst zur (un)bewussten Manipulation! 1. Stellen von Suggestivfragen 2. Beeinflussung des Antwortdesigns (bei Fragebogenerhebungen) 3. Positivierung des Forschungsgegenstands 4. Verzerrung über ausufernde Teilnahmebelohnungen 5. (Un)bewusste Fehlinterpretation der Ergebnisse Traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast! Marktforschung ohne annähernde Objektivität Fehlinvestition 7

8 Welche Art von Marktforschung? xxxxxxxx 8 8

9 Marktforschungsansätze im Überblick Marktforschung hat viele Gesichter - Wege, um Kundenbedürfnisse erfahrbar zu machen: Punktuell Fortlaufend Klassische Marktforschung (quantitativ/ qualitativ) Zielgruppenanalyse Fokusgruppen/ User-Pretest/ Betatest Co-Creation Customer-Experience-Monitoring (Feedbackmanagement) Leserpanel? Interne Mitarbeiterumfragen 9

10 Punktuell: Klassische Marktforschung (quantitativ/ qualitativ) Ausgangspunkt: z.b. Produkt(re)launch/ Serviceausbau klassische Marktforschung als Basis z.b. Marktforschung zum Thema epaper 1. Entwicklung von Fragekomplexen 2. Entscheidung über den Studienaufbau Bestandskunden Potentialkunden Quantitativ 1. Nutzerstudie (CAWI) 2. Akquisestudie (CATI) Qualitativ Vertiefung optional Vertiefung optional 10

11 Punktuell: Klassische Marktforschung (quantitativ/ qualitativ) Vor- und Nachteile: Quantitative Erhebungen operieren mit vorformulierten Antworten, so dass der Erkenntnisgewinn limitiert ist keine tiefgreifenden Analysen möglich Qualitative Erhebungen sind zwar sehr tiefgreifend, dafür in der Erhebung und Auswertung sehr aufwendig und kostenintensiv zudem keine Repräsentativität möglich Ideal: Wechselspiel beider Erhebungsformen (Frage nach der Basisund der Aufbauerhebung ist fallabhängig) 11

12 Punktuell: Zielgruppenanalyse Die Identifikation von Zielgruppen kann über zwei Wege erfolgen: Explorative Zielgruppenanalyse epaper-studie: Drei Zielgruppen identifiziert Einordnung in vordefinierte Personengruppen Paid Content-Studie: Einordnung in Sinus-Milieus Zielgruppenidentifikation als Grundbaustein zur Entwicklung einer bedürfnisorientierten Marktstrategie Wie erforscht man Zielgruppen? Zielgruppenbeschreibungen setzen sich aus allgemeinen und produktspezifischen Merkmalen zusammen. 12

13 Punktuell: Zielgruppenanalyse Allgemeine Abfrage Zielgruppe Freizeitverhalten Psychographie Soziodemographie Medienausstattung Sozioökonomie Informationsverhalten Produktspezifische Abfrage 13

14 Punktuell: Zielgruppenanalyse Vor- und Nachteile: Grundsätzlich als Basis empfehlenswert Erst über die Identifikation von Zielgruppen können Produkte und Services bedürfnisorientiert entwickelt und vermarktet werden Explorative Analyse: Gefahr der Fragmentierung des Kundenbildes (über unterschiedliche Studien und Marktforschungsansätze) Analyse durch Zuordnung: Gefahr der artifiziellen Zielgruppenkonstruktion: Vordefinierte Zielgruppen müssen sozialstrukturell repräsentativ für das eigene Verbreitungsgebiet sein 14

15 Punktuell: Fokusgruppen/ User-Pretest/ Betatest Qualitative Entwicklungsunterstützung (Apps/Portale) in einem sehr frühen Stadium, um Kundenbedürfnisse in Bezug auf Usability und Design zu berücksichtigen. Erfordert den Mut, ein unfertiges Produkt einer Teilöffentlichkeit zur Verfügung zu stellen erfordert Kritikfähigkeit Frustrationspotential vorhanden Nur der wahre Kundenkenner kann es sich leisten, auf Betatests zu verzichten! Entwicklung epaper-app Bildung von drei Fokusgruppen: Intern/ Extern Testsituation: Präsentation/ Diskussion und Live-Test Abgleich der Ergebnisdaten mit den Marktforschungsergebnissen 15

16 Punktuell: Fokusgruppen/ User-Pretest/ Betatest Vor- und Nachteile: Vorteile: Geringer Kostenaufwand (Durchführung mit Bordpersonal) Schnelle Erhebungsmethode/ Ergebnislieferung Fördert die Kundenbindung Nachteile: Potentiell divergentes Antwortverhalten: Schwierigkeiten in der Auswertung und der Umsetzung der Ergebnisse Starke Abhängigkeit von der jeweiligen Gruppendynamik 16

17 Fortlaufend: Customer-Experience-Monitoring (Feedbackmanagement) CEM: Kontinuierlicher Erhebungsansatz über das gesamte Unternehmen Echtzeit-Monitoring an spezifischen Touchpoints (z.b. über Pop-Up- Umfragen) Messbarkeit der Kundenzufriedenheit (Produkte und Services) Lernen von Kundenfeedback: Erfolg über Kontinuität Rückmeldung an den Kunden: Positivierung von Kontakterfahrungen Customer Journey: Feedbacksystem über alle Zyklen des Kundenkontakts Kundengewinnung Kundenrückgewinnung Kundenbindung 17

18 Fortlaufend: Customer-Experience-Monitoring (Feedbackmanagement) Vor- und Nachteile: Feedbackmanagement dient der kontinuierlichen Verbesserung der Produkte und Services Kleinere Einzelerhebungen müssen in einen Gesamtzusammenhang gebracht werden: CEM wird damit zu einem komplexen Erhebungssystem Dauerhafte Inanspruchnahme personeller Ressourcen 18

19 Fortlaufend: Leserpanel Möglichkeit der kontinuierlichen Erhebung auf Grundlage einer verlässlichen Probandenbasis Web-basiertes Umfrage- und Analysetool (RAM) Basis: repräsentatives Leserpanel (Rekrutierung von 515 Probanden innerhalb von 2 Wochen) Ergebnislieferung: Stunden Erhebungsinstrument: standardisierte Fragebögen (optional individualisierbar) Prämienkatalog als Anreizsystem Inhaltliche Erkenntnisse: Anzeigentests Print und Online (Messbarkeit der Werbeeffizienz) Artikeltests (Leseintensität und Reaktion auf redaktionelle Inhalte) Ad hoc-umfragen zu individuellen Themen 19

20 Fortlaufend: Leserpanel Beispiel: RAM-Panel (Auswertungsdarstellung) 20

21 Fortlaufend: Leserpanel Vor- und Nachteile: Vorteile: Kostenaufwand ist überschaubar Permanente Verfügbarkeit eines Erhebungskanals Schnelle Ergebnislieferung Nachteile: Gefahr, dass sich die Panelteilnehmer zu externen Internen wandeln Sukzessiver Verlust der Objektivität/ der echten Kundenperspektive Fortlaufende, intensive Pflege des Panels nötig 21

22 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit xxxxxxxx 22

Erfahrungen mit der Bedarfsplanung in Lernenden Regionen. Entwicklung von Bildungsstrategien durch 3s für drei niederösterreichische LEADER-Regionen:

Erfahrungen mit der Bedarfsplanung in Lernenden Regionen. Entwicklung von Bildungsstrategien durch 3s für drei niederösterreichische LEADER-Regionen: Erfahrungen mit der Bedarfsplanung in Lernenden Regionen Dr. Stefan Humpl 3s Unternehmensberatung GmbH www.3s.co.at 2. Dezember 2009 Hintergrund Entwicklung von Bildungsstrategien durch 3s für drei niederösterreichische

Mehr

Versteht die Energieeffizienzbranche, was der Kunde will? Christian Noll. Stuttgart, 23. April 2015

Versteht die Energieeffizienzbranche, was der Kunde will? Christian Noll. Stuttgart, 23. April 2015 1 Versteht die Energieeffizienzbranche, was der Kunde will? Christian Noll Stuttgart, 23. April 2015 /GJ Energieeffizienz lohnt sich aber sie passiert nicht von alleine! Ziel: Verbesserung der Endenergieproduktivität

Mehr

Web 2.0 offensiv! Community-Nutzertypen und Community-Mechanismen verstehen! 15. Oktober 2007

Web 2.0 offensiv! Community-Nutzertypen und Community-Mechanismen verstehen! 15. Oktober 2007 Web 2.0 offensiv! Community-Nutzertypen und Community-Mechanismen verstehen! 15. Oktober 2007 PbS AG Infanteriestraße 19 Haus 4a D-80797 München Tel. + 49 (0) 89 30 65 82 0 Fax +49 (0) 89 30 65 82 101

Mehr

Implicit Experience User Test

Implicit Experience User Test Implicit Experience User Test User Tests, die neben der Usability & User Experience auch das implizite Erleben von Interfaces sichtbar machen & optimieren User denken & handeln primär unbewusst normale

Mehr

Claudia Hewelt Sarah Waschkewitz

Claudia Hewelt Sarah Waschkewitz Claudia Hewelt Sarah Waschkewitz Ziele der Softwareevaluation Anforderungen an die Software Methoden Expertenevaluation Benutzerevaluation Ergebnisse auswerten Optimierung/ Vergleich von Software Benutzerfreundlichkeit

Mehr

PERSONAL- ENTWICKLUNG 360º FEEDBACK. Information Factory

PERSONAL- ENTWICKLUNG 360º FEEDBACK. Information Factory PERSONAL- ENTWICKLUNG 360º FEEDBACK Information Factory Agenda Führung Führungsqualität Tools für die Personalentwicklung 360 wichtige Merkmale & Prozessdesign Festlegung der Rahmenbedingungen Erhebung

Mehr

Ästhetik von Websites

Ästhetik von Websites Meinald T. Thielsch Ästhetik von Websites Wahrnehmung von Ästhetik und deren Beziehung zu Inhalt, Usability und Persönlichkeitsmerkmalen Inhaltsverzeichnis Vorwort xiii I Theoretische Grundlagen 1 1 Das

Mehr

Tutorium Wissenschaftliches Arbeiten - Onlinefragebögen I

Tutorium Wissenschaftliches Arbeiten - Onlinefragebögen I Tutorium Wissenschaftliches Arbeiten - Onlinefragebögen I Erstellen von Onlinefragebögen mit LimeSurvey 28.04.2011 Ziele - Sitzung I Überblick über den Aufbau von LimeSurvey Struktur von Umfragen in LimeSurvey

Mehr

Qualitative Forschung im Fokus. Baden bei Wien, im Juli 2014

Qualitative Forschung im Fokus. Baden bei Wien, im Juli 2014 Qualitative Forschung im Fokus Baden bei Wien, im Juli 2014 Umfrage-Basics Studiensteckbrief: Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI) Instrument: Online-Interviews über die Marketagent.com research

Mehr

Sieben goldene Wege für die schnelle Optimierung Ihres E-Shop

Sieben goldene Wege für die schnelle Optimierung Ihres E-Shop Sieben goldene Wege für die schnelle Optimierung Ihres E-Shop ElmarPWach ecommerce Consulting Elmar P. Wach Hummelsbüttler Hauptstraße 43 22339 Hamburg Telefon: +49 (0) 40 53 20 34 93 Mobil: +49 (0) 172

Mehr

Customer Care Center in der Versicherungswirtschaft Kennzahlen im Vergleich 2015

Customer Care Center in der Versicherungswirtschaft Kennzahlen im Vergleich 2015 Projektvorstellung Customer Care Center in der Versicherungswirtschaft Kennzahlen im Vergleich 2015 September 2014 Ausgangslage und Herausforderungen Steigende Kundenerwartungen an die Serviceleistungen

Mehr

Marktforschung. Marketing für den KMU / J. Schoch

Marktforschung. Marketing für den KMU / J. Schoch Marktforschung 9. Unterrichtsblock Marketing für den KMU Die Marktforschung hat zum Ziel, Informationen sei es auf dem Feld oder mit Statistiken zu gewinnen, um Trends, Möglichkeiten, Alternativen, Sinn

Mehr

Customer Journey Tagebuch-Test

Customer Journey Tagebuch-Test Verstehen Sie komplexe Informations- und Kaufentscheidungsprozesse Ihrer Zielgruppe! Mindfacts GmbH Usability- Marketing-Research Wörthstr.1 D - 81667 München Tel.: 0049 (0)89 / 44 45 45 43 Mail: info@mindfacts.de

Mehr

Marktforschung im Krankenhaus Mehr als nur Patientenbefragungen. Leipzig, 14.06.2010 Krankenhausgesellschaft Sachsen e.v.

Marktforschung im Krankenhaus Mehr als nur Patientenbefragungen. Leipzig, 14.06.2010 Krankenhausgesellschaft Sachsen e.v. Marktforschung im Krankenhaus Mehr als nur Patientenbefragungen Leipzig, 14.06.2010 Krankenhausgesellschaft Sachsen e.v. Frau Annette Hoh, M.A. Geschäftsführerin KONTUR 21 GmbH www.kontur21.de Status quo

Mehr

Kundenbindung: Vom Forschen zum Finden

Kundenbindung: Vom Forschen zum Finden Kundenbindung: Vom Forschen zum Finden Research & Results 2011 München, Oktober 2011 Inhalt Herausforderungen der Kundenbindungsforschung Vom Forschen Zum Finden Fazit 2 Herausforderung Kundebindungsforschung

Mehr

Zufriedenheits-Benchmark: Herausforderungen und Chancen

Zufriedenheits-Benchmark: Herausforderungen und Chancen Zufriedenheits-Benchmark: Herausforderungen und Chancen CURAVIVA Impulstag, 24. August 2011 Biagio Saldutto, lic. phil. I Geschäftsführer von GmbH www.qualis-evaluation.ch Benchmark - Erkenntnisgewinn

Mehr

WIR ÜBER UNS. BVM ESOMAR EphMRA Deutschlands Markt- und Sozialforschung

WIR ÜBER UNS. BVM ESOMAR EphMRA Deutschlands Markt- und Sozialforschung WIR ÜBER UNS Die IGV Marktforschung GmbH entstand im Jahre 1994 in Frankfurt am Main. Mit einem breit gefächerten Spektrum an Methoden, Instrumenten und Tools sind wir heute ein Full-Service-Institut,

Mehr

Dr. Grieger & Cie. Marktforschung. Quantitative Marktforschung Qualitative Marktforschung Feldorganisation Beratung

Dr. Grieger & Cie. Marktforschung. Quantitative Marktforschung Qualitative Marktforschung Feldorganisation Beratung Dr. Grieger & Cie. Marktforschung Quantitative Marktforschung Qualitative Marktforschung Feldorganisation Beratung Management Summary Wir sind ein Marktforschungsinstitut für quantitative und qualitative

Mehr

Dr. Grieger & Cie. Marktforschung. Quantitative Marktforschung Qualitative Marktforschung Feldorganisation Beratung

Dr. Grieger & Cie. Marktforschung. Quantitative Marktforschung Qualitative Marktforschung Feldorganisation Beratung Dr. Grieger & Cie. Marktforschung Quantitative Marktforschung Qualitative Marktforschung Feldorganisation Beratung Management Summary Wir sind ein Marktforschungsinstitut für quantitative und qualitative

Mehr

Ruedi Kaufmann, Suva Stefan Oglesby, LINK Institut. Ruedi Kaufmann, Suva Stefan Oglesby, LINK Institut

Ruedi Kaufmann, Suva Stefan Oglesby, LINK Institut. Ruedi Kaufmann, Suva Stefan Oglesby, LINK Institut Ist die Wirkung von Präventionsmassnahmen messbar? Ansätze und Evaluationsergebnisse am Beispiel der ersten vier Durchgängen des Suva Präventionspanels Ruedi Kaufmann, Suva Stefan Oglesby, LINK Institut

Mehr

Kundenzufriedenheit outside the box

Kundenzufriedenheit outside the box Kundenzufriedenheit outside the box Mit den 5Ps der Kundenzufriedenheit zum Unternehmenserfolg Mario Fuchs Research Manager Jennifer Frick Research Manager Wenn Sie darüber nachdenken was Unternehmen wie

Mehr

Das SKOPOS Team Automotive steht Ihnen bei Ihren Fragestellungen als kompetenter Partner zur Seite.

Das SKOPOS Team Automotive steht Ihnen bei Ihren Fragestellungen als kompetenter Partner zur Seite. SKOPOS Automotive . 1 Wer wir sind Das SKOPOS Team Automotive steht Ihnen bei Ihren Fragestellungen als kompetenter Partner zur Seite. Sie erhalten von uns keine Standardlösung: Jedes Projekt und jede

Mehr

Die Hintergründe dafür liegen unseres Erachtens bei mehreren gesellschaftspolitischen und fachlichen Diskursen, denen wir uns stellen:

Die Hintergründe dafür liegen unseres Erachtens bei mehreren gesellschaftspolitischen und fachlichen Diskursen, denen wir uns stellen: Geschäftsfeldziel 2013/2014: "wieder wohnen" setzt sich seit längerer Zeit mit dem Thema der Beteiligung von NutzerInnen auseinander. Konkret geht es um die Beteiligung an der Leistungsbewertung sowie

Mehr

SKOPOS Gesundheitswesen

SKOPOS Gesundheitswesen SKOPOS Gesundheitswesen . 1 Wer wir sind Wir bringen für Sie Branchenverständnis und Methodenkenntnis zusammen. Dabei zeichnen wir uns durch lösungsorientiertes, empirisch fundiertes Arbeiten aus und berücksichtigen

Mehr

Generelle Feststellungen zu Beschwerde und Vorschlagsmanagement

Generelle Feststellungen zu Beschwerde und Vorschlagsmanagement Generelle Feststellungen zu Beschwerde und Vorschlagsmanagement 25. November 2011 Mag. Dagmar Koschar Mag. Markus Traxl, CMC IVM Institut für Verwaltungsmanagement GmbH Name Agenda Begriffliche Grundlagen

Mehr

Mit dem Kunden gehen - Vom Loseblattwerk zur mehrmedialen Zeitschriftenmarke

Mit dem Kunden gehen - Vom Loseblattwerk zur mehrmedialen Zeitschriftenmarke Mit dem Kunden gehen - Vom Loseblattwerk zur mehrmedialen Zeitschriftenmarke 2 Agenda NWB Verlag Produktentwicklung - mehrmediales Angebot Prämissen für den Online - Vertrieb und die Integration NWB Online

Mehr

Touristische Contact Center der Zukunft vom Troubleshooter zum Rückgrat des kundenfokussierten Unternehmens

Touristische Contact Center der Zukunft vom Troubleshooter zum Rückgrat des kundenfokussierten Unternehmens Touristische Contact Center der Zukunft vom Troubleshooter zum Rückgrat des kundenfokussierten Unternehmens Bosch Tourism Board, Berlin, 6. März 2013 Dr. Fried & Partner ÜBERBLICK ALLGEMEINES Dr. Fried

Mehr

XIV. fragebogen. Wirtschaftsstatistik Datenproduktion und -analyse in der amtlichen Statistik. Statistisches Bundesamt www.forschungsdatenzentrum.

XIV. fragebogen. Wirtschaftsstatistik Datenproduktion und -analyse in der amtlichen Statistik. Statistisches Bundesamt www.forschungsdatenzentrum. XIV. fragebogen Wirtschaftsstatistik Datenproduktion und -analyse in der amtlichen Statistik Gliederung 1) Fragebogen allgemein 2) Planung und Konzeption 3) Was ist eine Messung 4) Fragebogenerstellung

Mehr

Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht

Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht Wie man über Facebook seine Zielgruppe erreicht Informationsveranstaltung ebusiness-lotse Oberschwaben-Ulm Weingarten, 12.11.2014 Mittelstand Digital ekompetenz-netzwerk estandards Usability 38 ebusiness-lotsen

Mehr

Die assoziativ-projektive Markenkern-Analyse. Eine tiefenpsychologische Untersuchungsmethode als Quelle strategischer Marketing-Planung

Die assoziativ-projektive Markenkern-Analyse. Eine tiefenpsychologische Untersuchungsmethode als Quelle strategischer Marketing-Planung Die assoziativ-projektive Markenkern-Analyse Eine tiefenpsychologische Untersuchungsmethode als Quelle strategischer Marketing-Planung 1 Das Geheimnis erfolgreichen Marketings Wer Menschen durch Marketing

Mehr

Qualitatives und Quantitatives Usability Testing ein Hybrider Testansatz

Qualitatives und Quantitatives Usability Testing ein Hybrider Testansatz Mensch & Computer 2004, Paderborn Tim Bosenick, SirValUse Consulting Matthias Müller-Prove, Sun Microsystems Die Ausgangslage StarOffice / OpenOffice.org StarOffice Marktführer unter Linux / Solaris /

Mehr

Ziele der Kundenbefragung

Ziele der Kundenbefragung Kundenbefragung Ziele der Kundenbefragung Ermittlung der Kundenzufriedenheit als Basis für Ableitungen in Hinblick auf: - Entwicklung der Preisgestaltung - Optimierung der Produkt- und Einkaufspolitik

Mehr

Beratungsmodul: Market Due Diligence. Kompetenz: Market Insight

Beratungsmodul: Market Due Diligence. Kompetenz: Market Insight Beratungsmodul: Market Due Diligence Kompetenz: Market Insight Das Konzept der Market Due Diligence 2 /// Zukunftsorientierte Bewertung von Investitionszielen Die Market Due Diligence nimmt im Rahmen der

Mehr

Tipps und Tricks bei Gästebefragungen. Tourismus Trend Forum Graubünden 2009

Tipps und Tricks bei Gästebefragungen. Tourismus Trend Forum Graubünden 2009 Tipps und Tricks bei Gästebefragungen Dr. Tobias Luthe Projektleiter ITF und Dozent für Nachhaltigkeit und Tourismus Tourismus Trend Forum Graubünden 2009 Seite 1 Struktur der Präsentation Bedeutung der

Mehr

DEFAKTOS Der Faktor Mensch - Höhere Performance bei Fluggastkontrollen durch neue Strategien und Verfahren für die Auswahl, Aus- und

DEFAKTOS Der Faktor Mensch - Höhere Performance bei Fluggastkontrollen durch neue Strategien und Verfahren für die Auswahl, Aus- und DEFAKTOS Der Faktor Mensch - Höhere Performance bei Fluggastkontrollen durch neue Strategien und Verfahren für die Auswahl, Aus- und Fortbildung von Kontrollpersonal Rudolf Ochs Prof. G. Bosch Dr. C. Weinkopf

Mehr

Der erste Eindruck zählt! Gesamteindruck vom Fahrzeug. Produktbewertung im Detail. Verwendung/Nutzen/Preis

Der erste Eindruck zählt! Gesamteindruck vom Fahrzeug. Produktbewertung im Detail. Verwendung/Nutzen/Preis SKOPOS Car Clinic Car Clinic 1 Der erste Eindruck zählt! Binden Sie Ihre Zielgruppe früh in den Entwicklungsprozess mit ein! Gesamteindruck vom Fahrzeug Äußere Formgebung, Optik Innenraumgestaltung, Haptik/Optik

Mehr

Big Data Modewort oder echter Mehrwert. freenet Group Dr. Florian Johannsen

Big Data Modewort oder echter Mehrwert. freenet Group Dr. Florian Johannsen Big Data Modewort oder echter Mehrwert freenet Group Dr. Florian Johannsen freenet Group 2 Titel der Präsentation 07.07.2015 Mobilfunkgeschäft der freenet Group Austausch von Daten und Informationen Im

Mehr

Kundenzufriedenheit. SMARTcompagnie GmbH. Messung und Realisierung in der Finanzdienstleistungsbranche

Kundenzufriedenheit. SMARTcompagnie GmbH. Messung und Realisierung in der Finanzdienstleistungsbranche Kundenzufriedenheit Messung und Realisierung in der Finanzdienstleistungsbranche SMARTcompagnie GmbH SMARTcompagnie GmbH Große Hub 7a 65344 Eltville am Rhein info@smartcompagnie.com + 49 (0) 6123 97482-62

Mehr

Seminar: Angewandte Methoden der empirischen Bildungsforschung. Sommersemester 2012, Dozenten: Patrick Schaar, Tom Schröter

Seminar: Angewandte Methoden der empirischen Bildungsforschung. Sommersemester 2012, Dozenten: Patrick Schaar, Tom Schröter Seminar: Angewandte Methoden der empirischen Bildungsforschung Sommersemester 2012, Dozenten: Patrick Schaar, Tom Schröter Fahrplan für Heute: - Termine - Ablauf - Themen und Inhalte - Aufgaben im Seminar

Mehr

SKOPOS Online-Befragung

SKOPOS Online-Befragung SKOPOS Online-Befragung Eigenschaften von Online-Befragungen 1 Was sind Online-Befragungen? Eine Online-Befragung ist eine selbst-administrative Befragungsform am Computer ohne Interviewer, d.h. die Untersuchungsteilnehmer

Mehr

Customer COE Best Practices SAP Solution Manager. Topic. Kundenempfehlung: Einführung Prozessmanagement für FB und IT

Customer COE Best Practices SAP Solution Manager. Topic. Kundenempfehlung: Einführung Prozessmanagement für FB und IT Topic Das Prozessmanagement als ganzheitlicher Ansatz zur Identifikation, Gestaltung, Optimierung, Dokumentation und Standardisierung für eine zielorientierte Steuerung von Geschäftsprozessen Customer

Mehr

prolytics Marktforschung Online Mafo

prolytics Marktforschung Online Mafo prolytics Marktforschung Online Mafo So profitieren Sie von den Vorteilen des Internets. Profitieren Sie schon von den vielfältigen Vorteilen des Internets bei Ihren Marktforschungsprojekten? Internet

Mehr

Methodenwahl. Abhängig von der Fragestellung. den Ressourcen. der Zielgruppe. dem Forschungskontext dem vorhandenen Know-how

Methodenwahl. Abhängig von der Fragestellung. den Ressourcen. der Zielgruppe. dem Forschungskontext dem vorhandenen Know-how Methodenwahl Abhängig von der Fragestellung Will ich ein möglichst breites Spektrum an Meinungen, geht es um Motive etc.? den Ressourcen Wie viel Zeit/Geld steht zur Verfügung, wie viele MitarbeiterInnen...?

Mehr

09.04.2008 1 09.04.2008 2 09.04.2008 3

09.04.2008 1 09.04.2008 2 09.04.2008 3 Sozialwissenschaftliche Methoden und Methodologie WiSe 2007/08 Prof. Dr. Walter Hussy Veranstaltung 4 Qualitative Methoden: Grundlagen und Erhebungsmethoden: Interview, Gruppendiskussion und teilnehmende

Mehr

Professionelles Management der Neukundengewinnung: Die 12 Erfolgsfaktoren für profitables Wachstum. Prof. Dr. Jürgen Lürssen

Professionelles Management der Neukundengewinnung: Die 12 Erfolgsfaktoren für profitables Wachstum. Prof. Dr. Jürgen Lürssen Bayreuth, 10. März 2011 Professionelles Management der Neukundengewinnung: Die 12 Erfolgsfaktoren für profitables Wachstum 1 Die Lage Neukundengewinnung ist unverzichtbar für Wachstum! Trotzdem: Management

Mehr

Kundenanforderungen und Kundenzufriedenheit. Zentrale Voraussetzungen für die Leistungsmessung in Speditionskooperationen

Kundenanforderungen und Kundenzufriedenheit. Zentrale Voraussetzungen für die Leistungsmessung in Speditionskooperationen Kundenanforderungen und Kundenzufriedenheit Zentrale Voraussetzungen für die Leistungsmessung in Speditionskooperationen Dirk Lohre, Universität Duisburg-Essen, Campus Duisburg Gliederung Kundenanforderungen

Mehr

Evaluation in der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF)

Evaluation in der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) Evaluation in der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) Dr. med. Georg Bauer, DrPH Abteilung Gesundheits- und Interventionsforschung Institut für Sozial- und Präventivmedizin, Universität Zürich Zentrum

Mehr

Datenqualitätsmanagement im Customer Relationship Management

Datenqualitätsmanagement im Customer Relationship Management Wolfgang Leußer Datenqualitätsmanagement im Customer Relationship Management Verlag Dr. Kovac Hamburg 2011 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis XVII XIX XXI

Mehr

Die Möglichkeiten von E-Mail Marketing zur effektiven Kundenbindung

Die Möglichkeiten von E-Mail Marketing zur effektiven Kundenbindung Die Möglichkeiten von E-Mail Marketing zur effektiven Kundenbindung Jörg Arnold mailingwork GmbH Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der mailingwork GmbH 42 Jahre verheiratet, 2 Töchter online

Mehr

MITARBEITERINNEN-ZENTRIERTE PERFORMANCEMESSUNG

MITARBEITERINNEN-ZENTRIERTE PERFORMANCEMESSUNG MITARBEITERINNEN-ZENTRIERTE PERFORMANCEMESSUNG VON DIENSTLEISTUNGEN IN KMUS DI Doris Weitlaner DI Hans-Peter Grahsl Dr. Elisabeth Pergler DI Christoph Ehrenhöfer Dr. Ernst Kreuzer 2014 CAMPUS 02 Informationstechnologien

Mehr

Customer Decision Journey» Kunden erfolgreich bei der Kaufentscheidung begleiten

Customer Decision Journey» Kunden erfolgreich bei der Kaufentscheidung begleiten Customer Decision Journey» Kunden erfolgreich bei der Kaufentscheidung begleiten 1. Wie verlaufen heute Kaufentscheidungen? 2. Wie beeinflusse ich die Kaufentscheidung mit meiner Kommunikation? 3. Welche

Mehr

Usability als neue Anforderung für Verlage

Usability als neue Anforderung für Verlage Prof. Dr. Sarah Spitzer Usability als neue Anforderung für Verlage Mit praktischem Beispiel eines Usability-Tests Flipboard Was ist Usability? Benutzerfreundlichkeit, Benutzbarkeit, Gebrauchstauglichkeit

Mehr

Fragen Sie doch Ihre Zielgruppe! Gezielte Marktforschung mit dem ForwardAdGroup Opinion Pool

Fragen Sie doch Ihre Zielgruppe! Gezielte Marktforschung mit dem ForwardAdGroup Opinion Pool Fragen Sie doch Ihre Zielgruppe! Warum sich Marktforschung mit dem Opinion Pool lohnt ANTWORTEN Ob zu speziellen Themen, Branchen oder Trends und Entwicklungen in der Gesellschaft, wir stellen Ihre Forschungsfrage

Mehr

We test mobile apps and websites. We call that crowd testing. Mobile Strategie deutscher Unternehmen und Erfolgsfaktoren bei der App-Entwicklung

We test mobile apps and websites. We call that crowd testing. Mobile Strategie deutscher Unternehmen und Erfolgsfaktoren bei der App-Entwicklung We test mobile apps and websites. We call that crowd testing. Mobile Strategie deutscher Unternehmen und Erfolgsfaktoren bei der App-Entwicklung Berlin, 04.03.2015 1 Georg Hansbauer Testbirds GmbH Radlkoferstraße

Mehr

Evaluation der DGUV Vorschrift 2 (Anlage 2) A+A, Düsseldorf, 28.10.2015 Dr. Frank Bell

Evaluation der DGUV Vorschrift 2 (Anlage 2) A+A, Düsseldorf, 28.10.2015 Dr. Frank Bell Evaluation der DGUV Vorschrift 2 (Anlage 2) A+A, Düsseldorf, 28.10.2015 Dr. Frank Bell Hintergrund Abstimmungsgespräche DGUV/BMAS/LASI: In allen zur Entwicklung der DGUV Vorschrift 2 geführten Gesprächen

Mehr

Strommarktliberalisierung: Vom Stromversorger zum Energiedienstleister

Strommarktliberalisierung: Vom Stromversorger zum Energiedienstleister Strommarktliberalisierung: Vom Stromversorger zum Energiedienstleister Steffen Arta, EKT Energie AG Carola Eichmann, LINK qualitative Gabriela van der Steeg, LINK Institut Agenda 1 Ausgangslage & Zielsetzungen

Mehr

Dr. Katharina Ibrahim bfkm fingerhut + seidel Willy-Brandt-Str. 9 06110 Halle/Saale Tel 0345 68 23 90 kontakt@bfkm-halle.de www.bfkm-halle.

Dr. Katharina Ibrahim bfkm fingerhut + seidel Willy-Brandt-Str. 9 06110 Halle/Saale Tel 0345 68 23 90 kontakt@bfkm-halle.de www.bfkm-halle. Dr. Katharina Ibrahim bfkm fingerhut + seidel Willy-Brandt-Str. 9 06110 Halle/Saale Tel 0345 68 23 90 kontakt@bfkm-halle.de www.bfkm-halle.de Ein Espresso aus unseren Erfahrungen Hand aufs Herz: Wie stehen

Mehr

plista Content Distribution

plista Content Distribution plista Content Distribution Ihr Content an die richtigen Nutzer: intelligente Content Verbreitung Nachhaltiges Branding auf Basis von Content Oplayo GmbH für Content Distribution Marketing bis dato: Marken

Mehr

Das neue Stiftungsmarketing

Das neue Stiftungsmarketing Das neue Stiftungsmarketing Gemeinnützige Organisationen zwischen digitalem Wandel und traditioneller Kommunikation Kerstin Plehwe Vorsitzende Hamburg, den 02.11.2013 Über uns Unabhängige, überparteiliche

Mehr

Interessant? Dann besuchen Sie unseren Entwicklungsworkshop!

Interessant? Dann besuchen Sie unseren Entwicklungsworkshop! Persönlicher Austausch mit den Kunden wird heute durch digitale Kommunikation und Interaktionen abgelöst. Ob Urlaubsreise, Möbelkauf oder die Nutzung von Finanzdienstleistungsservices immer mehr werden

Mehr

Skalenniveau Grundlegende Konzepte

Skalenniveau Grundlegende Konzepte Skalenniveau Grundlegende Konzepte M E R K M A L / V A R I A B L E, M E R K M A L S A U S P R Ä G U N G / W E R T, C O D I E R U N G, D A T E N - M A T R I X, Q U A N T I T A T I V E S M E R K M A L, Q

Mehr

Services mit System. Service- und Enterprise-Management. Gesteigerte Service- Verfügbarkeiten & Kundenzufriedenheit

Services mit System. Service- und Enterprise-Management. Gesteigerte Service- Verfügbarkeiten & Kundenzufriedenheit Optimierte Prozesseffizienz & Ressourcennutzung Gesteigerte Service- Verfügbarkeiten & Kundenzufriedenheit Qualitätssicherung & kontinuierliche Verbesserungsprozesse Erhöhte Informationssicherheit und

Mehr

Kundenzufriedenheits- Analyse 4.0

Kundenzufriedenheits- Analyse 4.0 Kundenzufriedenheits- Analyse 4.0 Kundenzufriedenheit ist eine subjektive Grösse Das Konsum- und Entscheidungsverhalten von Menschen lässt sich nicht fixen Kategorien zuschreiben. Es zeigen sich situative

Mehr

Kurzpräsentation Arbeitsbewältigungs-Coaching. Reinhard Dost Koldinger Straße 13 30459 Hannover

Kurzpräsentation Arbeitsbewältigungs-Coaching. Reinhard Dost Koldinger Straße 13 30459 Hannover Kurzpräsentation Arbeitsbewältigungs-Coaching Inhalt: Definition ab-coaching Nutzen des ab-coaching Handlungsfelder des ab-coaching Das Haus der Arbeitsbewältigungsfähigkeit Der Prozess des ab-coaching

Mehr

Wachstumstreiber Kundenkommunikation Sechs kritische Erfolgsfaktoren

Wachstumstreiber Kundenkommunikation Sechs kritische Erfolgsfaktoren Wachstumstreiber Kundenkommunikation Sechs kritische Erfolgsfaktoren Impressum Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jörg Forthmann Geschäftsführender Gesellschafter

Mehr

Jenseits der Datenbank: Ausweg zu verkaufen. Vorsprung im Wettbewerb durch one to one - Marketing

Jenseits der Datenbank: Ausweg zu verkaufen. Vorsprung im Wettbewerb durch one to one - Marketing Jenseits der Datenbank: Ausweg zu verkaufen Vorsprung im Wettbewerb durch one to one - Marketing Erfahrungen im Vertrieb 2004 Regionalisierung der Kundenstruktur Aufträge werden kleiner Kunden verhalten

Mehr

Ergebnissicherung der Workshops

Ergebnissicherung der Workshops III. Fachkräftesymposium OWL e. V. am 01. April 2014 Ergebnissicherung der Workshops 1. Aufstieg Moderation: Impuls: Marcus Rübbe, SHS Consult GmbH Ilona Jantos, Harting KGaA Frau Ilona Jantos informiert

Mehr

Zeitgemäße Verfahren für ganzheitliche Auswertungen

Zeitgemäße Verfahren für ganzheitliche Auswertungen Intelligente Vernetzung von Unternehmensbereichen Zeitgemäße Verfahren für ganzheitliche Auswertungen Sächsische Industrie- und Technologiemesse Chemnitz, 27. Juni 2012, Markus Blum 2012 TIQ Solutions

Mehr

Customer Based Due Diligence powered by - PbS AG -

Customer Based Due Diligence powered by - PbS AG - Customer Based Due Diligence powered by - PbS AG - PbS AG Infanteriestraße 19 Haus 4a D-80797 München Tel. + 49 89 30 65 82 0 Fax + 49 89 30 65 82 101 mailto: pbs@pbs-ag.de www.pbs-ag.de Customer Based

Mehr

Qualitative Querauswertung der Demonstrationsprojekte. Thomas Bloch, pro:21 GmbH

Qualitative Querauswertung der Demonstrationsprojekte. Thomas Bloch, pro:21 GmbH Qualitative Querauswertung der Demonstrationsprojekte Thomas Bloch, pro:21 GmbH Die These: Die Qualität und der Erfolg von EnEff:Stadt-Projekten hängt nicht nur von der Investition pro eingesparter Kilowattstunde

Mehr

Online-Forschung bei mindline media Stand Januar 2015

Online-Forschung bei mindline media Stand Januar 2015 Online-Forschung bei mindline media Stand Januar 2015 Vorteile von Online-Fragebögen Einbindung visueller Vorlagen / multimedialer Inhalte (z.b. Werbespots, Videos, Bilder etc.) Abwechslungsreiche Gestaltung

Mehr

Erkenntnisse aus den Gästebefragungen in Graubünden

Erkenntnisse aus den Gästebefragungen in Graubünden Erkenntnisse aus den Gästebefragungen in Graubünden Dr. Markus Schuckert Institut für Tourismus- und Freizeitforschung 23. Oktober 2008 Seite 1 Rolle des Gästescreenings im Gesamtzusammenhang System MaFo

Mehr

CreativeNetworkConsulting Dr. Peter Barth Celle. Ganzheitlicher Workflow Schritte zur Erfüllung zukünftiger Anforderungen

CreativeNetworkConsulting Dr. Peter Barth Celle. Ganzheitlicher Workflow Schritte zur Erfüllung zukünftiger Anforderungen Ganzheitlicher Workflow Schritte zur Erfüllung zukünftiger Anforderungen 1 Inhalt Marktsituation der Medien Statements zur Printindustrie Anforderungen des Marktes Voraussetzungen für standardisierten

Mehr

DIGITALE TRANSFORMATION

DIGITALE TRANSFORMATION DIGITALE TRANSFORMATION WO STEHEN WIR IM VERTRIEB? VDZ DISTRIBUTION SUMMIT NILS OBERSCHELP, DPV 08. September 2015, Hamburg, Empire Riverside Hotel WAS HAT SICH GETAN? DISTRIBUTION SUMMIT Rückblick auf

Mehr

Crowdsourcing als neue Methode der Marktforschung

Crowdsourcing als neue Methode der Marktforschung Crowdsourcing als neue Methode der Marktforschung AGENDA Was ist Crowdsourcing? Nur kurz: Marktforschungsmethoden Vorteile, Gefahren, Herausforderungen Beispiel (ausführlich) Foto: http://www.flickr.com/photos/dskley/8011771379/,

Mehr

Intrinsisch motivierte Mitarbeiter als Erfolgsfaktor für das Ideenmanagement: Eine empirische Untersuchung

Intrinsisch motivierte Mitarbeiter als Erfolgsfaktor für das Ideenmanagement: Eine empirische Untersuchung Intrinsisch motivierte Mitarbeiter als Erfolgsfaktor für das Ideenmanagement: Eine empirische Untersuchung Bearbeitet von Martina Sümnig Erstauflage 2015. Taschenbuch. 176 S. Paperback ISBN 978 3 95485

Mehr

Der Einsatz von Online-Befragungen in der empirischen Sozialforschung

Der Einsatz von Online-Befragungen in der empirischen Sozialforschung Berichte aus der Sozialwissenschaft Martin Hollaus Der Einsatz von Online-Befragungen in der empirischen Sozialforschung D29 (Diss. Universität Erlangen-Nürnberg) Shaker Verlag Aachen 2007 Inhalt V /.

Mehr

Erfolgreiche Webseiten: Zur Notwendigkeit die eigene(n) Zielgruppe(n) zu kennen und zu verstehen!

Erfolgreiche Webseiten: Zur Notwendigkeit die eigene(n) Zielgruppe(n) zu kennen und zu verstehen! Erfolgreiche Webseiten: Zur Notwendigkeit die eigene(n) Zielgruppe(n) zu kennen und zu verstehen! www.wee24.de. info@wee24.de. 08382 / 6040561 1 Experten sprechen Ihre Sprache. 2 Unternehmenswebseiten

Mehr

IT-Industrialisierung durch IT-Automation. Quick Wins Hamburg / Köln, 2010

IT-Industrialisierung durch IT-Automation. Quick Wins Hamburg / Köln, 2010 IT-Industrialisierung durch IT-Automation Quick Wins Hamburg / Köln, 2010 Die Motivation zur IT-Automatisierung Kosten Kostensenkung durch Konsolidierung und Optimierung der Betriebsabläufe Prozesse Effiziente

Mehr

Customer Intelligence. Die 360 - Sicht auf den Kunden

Customer Intelligence. Die 360 - Sicht auf den Kunden Customer Intelligence Die 360 - Sicht auf den Kunden Customer Intelligence unterstützt Versicherungen bei der Steuerung ihres Kundenportfolios. Der Wettbewerb um die Versicherungskunden wird härter und

Mehr

Ihrer Zielgruppe auf der Spur. Österreich Werbung Deutschland

Ihrer Zielgruppe auf der Spur. Österreich Werbung Deutschland Ihrer Zielgruppe auf der Spur Österreich Werbung Deutschland Ihre Ansprechperson in der ÖW Deutschland Inhalt Usability Studie inkl. CpC-Kampagne 3 Newsletter-Umfrage 3 Fokusgruppen 4 Fokusgruppen inkl.

Mehr

mêéëëéáåñçêã~íáçå=omnq

mêéëëéáåñçêã~íáçå=omnq 2,21 1,96 3,01 2,23 3,04 2,80 1,93 2,62 2,29 2,64 3,49 2,90 2,12 2,10 2,51 1,77 2,14 2,70 2,37 2,37 1,97 2,52 3,01 2,64 3,68 2,54 3,25 2,05 1,77 3,78 3,22 1,93 2,03 3,52 1,89 3,19 3,16 3,52 3,68 1,81 3,51

Mehr

PAC RADAR ITK-Anbieterbewertung von PAC

PAC RADAR ITK-Anbieterbewertung von PAC ITK-Anbieterbewertung von PAC Führende Anbieter von SAP Hosting in Deutschland 2013 Konzept und Mitwirkungsmöglichkeit Mehrwert für Teilnehmer PAC RADAR-Grafik (Beispielhafte Darstellung) 1. Bringen Sie

Mehr

Online-360 -Feedback zur Objektivierung einer erfolgsorientierten Zusatzvergütung. Kurzer Überblick

Online-360 -Feedback zur Objektivierung einer erfolgsorientierten Zusatzvergütung. Kurzer Überblick Online-360 -Feedback zur Objektivierung einer erfolgsorientierten Zusatzvergütung Kurzer Überblick Kurze Vorstellung einer pragmatischen Umsetzung Sinn und Zweck eines 360 -Feedbacks Warum Mitarbeitergespräche?

Mehr

Konzepte für die Tourismusbranche

Konzepte für die Tourismusbranche Konzepte für die Tourismusbranche Marktforschung und Marketingberatung im Tourismus www.centouris.de Marktforschung Verbindung von Wissenschaft und Praxis. Erhebungs- und Auswertungsmethoden: computergestützte

Mehr

powered by Mobile Marktforschung für die Bio-Branche

powered by Mobile Marktforschung für die Bio-Branche powered by Warum Marktforschung? Treffen Sie relevante Entscheidungen in Ihrem Unternehmen basierend auf aktuellen Marktdaten. Erhalten Sie forschungsbasierte Aussagen in Bezug auf Ihre Zielgruppe und

Mehr

Inhaltsübersicht... V. Inhaltsverzeichnis... VI. Abbildungsverzeichnis... XIII. Tabellenverzeichnis... XVII. Abkürzungsverzeichnis...

Inhaltsübersicht... V. Inhaltsverzeichnis... VI. Abbildungsverzeichnis... XIII. Tabellenverzeichnis... XVII. Abkürzungsverzeichnis... Inhaltsübersicht V Inhaltsübersicht Inhaltsübersicht... V... VI Abbildungsverzeichnis... XIII Tabellenverzeichnis... XVII Abkürzungsverzeichnis... XVIII 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Einleitung... 1 Grundlagen...

Mehr

Bleiben Sie in Kontakt!

Bleiben Sie in Kontakt! Bleiben Sie in Kontakt! Hopp & Partner unterstützt Ihre Geschäftsentwicklung durch die Bereitstellung von Marktinformationen nach Ihren Erfordernissen. Individuell, zielgerichtet und effizient. Online

Mehr

Zielgruppen-Insights: Firmenkunden (unter 10 Mitarbeitern) Erfolgreiche Produkt-, Vertriebs- und Kommunikationsstrategien für Versicherer

Zielgruppen-Insights: Firmenkunden (unter 10 Mitarbeitern) Erfolgreiche Produkt-, Vertriebs- und Kommunikationsstrategien für Versicherer Zielgruppen-Insights: Firmenkunden (unter 10 Mitarbeitern) Erfolgreiche Produkt-, Vertriebs- und Kommunikationsstrategien für Versicherer HEUTE UND MORGEN GmbH Von-Werth-Str. 33-35 50670 Köln Telefon +49

Mehr

Talente finden, fördern und integrieren Anforderungen an Medienkompetenz in der Pflege. Gefördert durch:

Talente finden, fördern und integrieren Anforderungen an Medienkompetenz in der Pflege. Gefördert durch: Talente finden, fördern und integrieren Anforderungen an Medienkompetenz in der Pflege Gefördert durch: KOMPETENZMODELL - Definition, Ziele und Wirkung Instrument zur strukturierten Kompetenzerhebung klare

Mehr

Marco Ottawa, Christian Rietz. Betriebliche. Marktforschung. Mehrwert für Marketing, Steuerung und Strategie DE GRUYTER OLDENBOURG

Marco Ottawa, Christian Rietz. Betriebliche. Marktforschung. Mehrwert für Marketing, Steuerung und Strategie DE GRUYTER OLDENBOURG Marco Ottawa, Christian Rietz Betriebliche Marktforschung Mehrwert für Marketing, Steuerung und Strategie DE GRUYTER OLDENBOURG Inhaltsverzeichnis Danksagungen Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis

Mehr

Messen von Usability. Wie kann man eine GUI unter dem Gesichtspunkt Usability bewerten?

Messen von Usability. Wie kann man eine GUI unter dem Gesichtspunkt Usability bewerten? Messen von Usability Wie kann man eine GUI unter dem Gesichtspunkt Usability bewerten? 1 Motivation Warum Usability messen? Usability Probleme frühzeitig erkennen Unterschiedliche Bedienelemente / Interaktionsmöglichkeiten

Mehr

Das Kapital sind Ihre Mitarbeiter

Das Kapital sind Ihre Mitarbeiter Das Kapital sind Ihre Mitarbeiter Eine starke Gruppe für alle Fälle 2 Sämtliche Ansätze der Marktforschung unter einem Dach Marktforschung Online-Communities Mystery Research Personalforschung Market Insight

Mehr

Fragebogen. Kundenzufriedenheit. Inhaltsverzeichnis: I. Vorbereitung einer Kundenbefragung. Durchführung einer Kundenbefragung

Fragebogen. Kundenzufriedenheit. Inhaltsverzeichnis: I. Vorbereitung einer Kundenbefragung. Durchführung einer Kundenbefragung Fragebogen Kundenzufriedenheit Inhaltsverzeichnis: I. Vorbereitung einer Kundenbefragung II. Durchführung einer Kundenbefragung III. Auswertung einer Kundenzufriedenheitsbefragung IV. Schlussfolgerungen

Mehr

Moderne Marktforschung für Unternehmensgründer. von Dr. Björn Castan. Universität Hamburg 11.11.2009

Moderne Marktforschung für Unternehmensgründer. von Dr. Björn Castan. Universität Hamburg 11.11.2009 von Dr. Björn Castan Universität Hamburg 11.11.2009 Seite 1 Agenda Teil I Gründungsgeschichte der United Research AG Aufgaben der Marktforschung Marktforschungsinstrumente Marktforschung und der Gründungsprozess

Mehr

Ralf Plitzkat Leiter Qualitätsmanagement, DB ProjektBau GmbH, Berlin, Ralf.Plitzkat@deutschebahn.com

Ralf Plitzkat Leiter Qualitätsmanagement, DB ProjektBau GmbH, Berlin, Ralf.Plitzkat@deutschebahn.com 9. ZfU-management Summit 2013: Next Generation Project Management Round Table: Nach dem ist vor dem aufbauen und nutzbar machen Thomas Schmitt Partner HLP entwicklungspartner, thomas.schmitt@hlp-ep.de

Mehr

Strategische Kommunikation mit Netzöffentlichkeiten

Strategische Kommunikation mit Netzöffentlichkeiten Strategische Kommunikation mit Netzöffentlichkeiten Das Modul befähigt Sie, Social Media im Medienspektrum richtig einzureihen. Es liefert die nötigen Grundlagen der IT und macht Sie mit Datenbanken Recherche

Mehr

Stakeholder Management

Stakeholder Management Stakeholder Management Bruno Jenny Partner für Projekt und Portfoliomanagement Aktives Betreiben von Stakeholder Management Wird aktiv Stakeholder Management in den Projekten betrieben? Manchmal 42 % 34

Mehr

Master Thesis FHNW. Vertiefungsrichtung Leadership Wirkungsevaluation und Qualitätssicherung. Oder

Master Thesis FHNW. Vertiefungsrichtung Leadership Wirkungsevaluation und Qualitätssicherung. Oder Master Thesis FHNW Vertiefungsrichtung Leadership Oder Leadership überhaupt Wirkung? Verfasserin: Anja Nicole Seiwert Dozenten: Arie Verkuil und Jürg W. Krebs Inhalt Ausgangslage und Zielsetzung Hypothesengeleitete

Mehr