Trade. Bewährtes bleibt Neues kommt. Das Wirtschaftsclub Magazin. Wirtschaftsclub Düsseldorf. Helmut Schmidt Mein Europa

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1 AUSGABE SOMMER 2014 Trade Talk Das Wirtschaftsclub Magazin Wirtschaftsclub Düsseldorf Bewährtes bleibt Neues kommt Helmut Schmidt Mein Europa Havanna Größtes Oldtimermuseum der Welt DEUTSCHLAND - ÖSTERREICH - SCHWEIZ - LIECHTENSTEIN

2 Düsseldorf July Fashion Trade Show Red Carpet July Botschaft. Hammer Hallen. Rheinlandsaal

3 TRADETALK Editorial Liebe Leserinnen, liebe Leser, Einen großen Vorsprung hat, wer da schon handelt, wo die Anderen noch reden, ein bedeutender Satz von John F. Kennedy, der auf so viele Situationen anwendbar ist. Der Wirtschaftsclub Düsseldorf hat gehandelt und ist in neue repräsentative Räume umgezogen. Für TradeTalk Das Wirtschaftsclub Magazin ein willkommener Anlass, rund um dieses Ereignis ausführlich zu berichten. Im Zuge des Neubeginns des Wirtschaftsclubs Düsseldorf startet mit dieser Ausgabe auch unser Magazin mit einigen neuen Gesichtern in der Redaktion und Grafik sowie mit einem frisch,aufpolierten Layout durch. Beim Relaunch von TradeTalk war für uns in der Teamaufstellung wie beim redaktionellen Konzept der Leitgedanke, dass Bewährtes bleiben und Neues (ganz ähnlich wie beim Club) kommen soll. Auch künftig werden wir also in unseren Rubriken neben vielen interessanten Clubthemen wieder über Wissenswertes aus Düsseldorf und aller Welt berichten. Begegnen Sie in dieser Sommerausgabe in unserer Rubrik Politik und Gesellschaft dem großen Staatsmann Helmut Schmidt. Lesen Sie unter Wirtschaft, Finanzen, Recht Hintergründe zu den Goldreserven der Deutschen Bundesbank und erfahren Sie in unserer Rubrik Lifestyle, welche Menschen sich schon heute über die Farben von morgen Gedanken machen. Oldtimerfans werden vielleicht bei unserer Kubareportage Fernweh bekommen, Liebhaber von Süßem lesen in unserer SÖÖT-Vorstellung, wo es sich in der Landeshauptstadt lohnt, auf eine kleine Köstlichkeit und einen guten Kaffee vorbeizuschauen. Darüber hinaus ist der redaktionelle Bogen von TradeTalk auch zwischen Cyberspace, den globalsten Städten der Welt und Ferientipps mit Kindern weit gespannt. Freuen Sie sich also nicht nur auf Ihren neuen Wirtschaftsclub, freuen Sie sich auch weiterhin auf TradeTalk Das Wirtschaftsclub Magazin. Melanie Goll & Dieter Knaut Herausgeber Wir wünschen Ihnen eine gute Sommerzeit Foto: Stefanie Siegel TradeTalk 3

4 INHALT des Magazins CLUBNEWS 7 Vorwort Rüdiger Goll / Hans-Joachim Driessen 8 Porträt Wirtschaftsclub 10 Grußwörter POLITIK & GESELLSCHAFT 22 Helmut Schmidt - Mein Europa 24 Kongress: SAVE FOOD - Fortschritte im Kampf gegen Verschwendung WIRTSCHAFT/ FINANZEN / RECHT 28 Goldreserven: Bundesbankvorstand Carl-Ludwig Thiele in Düsseldorf 13 Soft-Opening: Begeisterung bei den ersten Gästen 14 Nazif Destani - Unternehmensporträt 16 Offizielles Opening 20 Businessclub Hamburg 21 Der Airport Club Frankfurt 26 Bertelsmann-Studie zu Hilfsbereitschaft und Solidarität 30 Airbus A380: Flugzeugtaufe in der NRW-Landeshauptstadt 32 Cyberspace and International Relations: Krieg im Netz 34 Gründungsklima Hochschulen: Ländercheck IMPRESSUM VERLAG: TradeTalk Goll & Knaut GbR Vautierstrasse 80a Düsseldorf Tel.: Mobil: TradeTalk HERAUSGEBER: Melanie Goll und Dieter Knaut VERLAGSLEITUNG: Melanie Goll und Dieter Knaut LAYOUT: Graphic Invention BV De Meern, Niederlande REDAKTION: Dr. Eike Birck (ebi) Melanie Goll (mgo) Jessica Hellmann (jhe) Dieter Knaut (dkn) Regina Knaut-Schmüser (rks) Eric Mansfeld (ema) Patricia Schrader (pat) Marie-Isabelle Simon (mis) Milena Strunz (mst) Nadja Thom/Redaktion London (nth) Titelfoto: Shutterstock.com LEKTORAT: Milena Strunz PRODUKTION: Staudt Lithographie GmbH Kohlenstraße Bochum ERSCHEINUNGSWEISE: 4 Ausgaben im Jahr COPYRIGHT: TradeTalk Goll & Knaut GbR Nachdrucke und Vervielfältigungen (gleich welcher Art) sind auch auszugsweise nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung des Verlages gestattet. Namentlich gekennzeichnete Artikel stellen nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion dar. Für Beiträge, die als,anzeige gekennzeichnet sind, für Terminangaben sowie unverlangt zugesandte Beiträge und Fotos übernimmt der Verlag keine Haftung.

5 KULTUR & LITERATUR 40 Galerie Beck & Eggeling: Kunst im Wirtschaftsclub TT LIFESTYLE 42 Igedo Company geht neue Wege 44 Trends: Die Farbenmacher TT ON TOUR REISE 46 Zeitzeugen: Havanna 48 Mallorca: Tramuntana 50 Tirol: Gold für die Kinder 52 Standorte: Die globalsten Städte der Welt Verschiedenes 36 WIRTSCHAFT KOMPAKT 38 DÜSSEL-TIPP: SÖÖT 54 Hotelnews 57 TERMINE: MESSEN TradeTalk 5

6 INVESTMENT SERVICES ANDERE WOLLEN IHRE IMMOBILIEN NUR VERKAUFEN. WIR SAGEN IHNEN, OB DAS AUCH SINN MACHT. ERFAHREN, KOMPETENT, UNABHÄNGIG. Wirtschaftliche Analyse und Beratung für private Immobilienvermögen BÖCKER Investment Services bietet Ihnen mit Hilfe einer speziell konfigurierten Software klare und schnelle Antworten auf die dringlichsten Fragen: Wie ist die Bausubstanz meines Bestandes zu bewerten? Wie hoch ist der Modernisierungsstau? Welche Mietpreissteigerungen sind unter Berücksichtigung verschiedener Modernisierungsszenarien realistisch? Welches Potenzial bietet der Standort? Ist es sinnvoll zu investieren oder gibt es vielversprechendere Alternativen? Fragen, die nach Auswertung einiger Fundamentaldaten anhand unseres Analyse- und Bewertungskonzeptes 4 Phasen für Ihren Erfolg nachvollzieh- und belegbar von uns beantwortet werden. Investment Services bringt ein Maß an Transparenz in Ihren Immobilienbestand. BÖCKER Wohnimmobilien GmbH Investment Services Steinstraße 20 / Eingang Josephinenstr Düsseldorf Tel

7 CLUBNEWS DÜSSELDORF Vorwort Liebe Clubmitglieder und Freunde des Wirtschaftsclubs Düsseldorf, endlich geschafft! Wir freuen uns mit Ihnen über die Wiedereröffnung Ihres Clubs in jetzt deutlich größeren Räumlichkeiten. Mitte Dezember 2013 hatten wir Sie bereits in zwei Informationsveranstaltungen über den bevorstehenden Umzug informiert. Der Club brauchte ein neues Zuhause. Zunächst mussten zwei sehr wichtige Voraussetzungen erfüllt werden: Zum einen eine geeignete Location in absoluter Toplage von Düsseldorf mit entsprechenden Parkmöglichkeiten - zum anderen ein Mitgesellschafter, der bereit ist, eine entsprechende Finanzierung mit zu realisieren. Gleichzeitig sollte dieser neue Gesellschafter auch bereit sein, den karitativen Aspekt unseres Clubs mit zu tragen. Keine ganz leichte Aufgabe, aber dennoch eine spannende Herausforderung. Die geeignete Location haben wir in der 4. Etage der Schadow-Arkaden gefunden. Mit etwas über qm Clubfläche verfügt unser Club nun über eine mehr als doppelt so große Fläche wie unsere alten Räumlichkeiten. Als neuen Mitgesellschafter konnten wir Herrn Nazif Destani gewinnen, worüber wir uns sehr freuen. Herr Destani, erfolgreicher Unternehmer und eng mit der Stadt Düsseldorf verbunden, stellt eine ideale Ergänzung zu dem verbliebenen Gesellschafter dar. Wie Ihnen bekannt ist, möchten wir gemäß unserer Clubphilosophie unbedingt auch eine Brücke zwischen jüngeren und älteren Mitgliedern schlagen. Seit Jahren gibt es enge Kooperationen mit lokalen sowie überregionalen Fachhochschulen und Universitäten. Auch wurde die Geschäftsführung mit dem Mitverfasser des Vorwortes, Hans-Joachim Driessen, sehr sinnvoll ergänzt. Hiermit sollte auch ein wichtiges Zeichen für unsere lokale Präsenz in Düsseldorf bzw. in unserer Wirtschaftsregion gesetzt werden. Darüber hinaus ist uns die Verbindung zum Brauchtum unserer Region sehr wichtig. Sehr erfreulich ist auch die Tatsache, dass Ihnen Ihr seit Jahren bekanntes Team unter der Leitung unserer Clubmanagerin, Rüdiger Goll Geschäftsführender Gesellschafter Fotos: Oliver Güth Maria Aminè, auch weiterhin zur Verfügung steht. Aufgrund der deutlich größeren Clubfläche und des erweiterten Leistungsangebotes haben wir das vorhandene Team durch neue Kolleginnen kompetent verstärkt. Vieles (wie z.b. unser Club-Logo etc.) hat sich bereits verändert. Einige Dinge stehen noch an und werden in sehr naher Zukunft umgesetzt. Seit dem Soft Opening bzw. unserer offiziellen Eröffnungsveranstaltung haben wir viel positive Resonanz zu unserem,neuen Club erhalten. Dies hat uns sehr gefreut und auch stolz gemacht. Gleichzeitig motiviert es uns, Ihren Club weiterzuentwickeln und ihn fest in unserer Wirtschaftsregion und in der Gesellschaft zu verankern. An dieser Stelle möchten wir uns bei Ihnen, unseren Clubmitgliedern, recht herzlich für Ihr Verständnis und Ihre Geduld bedanken. Uns ist bewusst, dass unser Umzug auch für Sie eine Herausforderung war, denn wir konnten Ihnen über drei Monate keine Clubräume anbieten. Hierfür ein ganz herzliches Dankeschön! Hans-Joachim Driessen Geschäftsführer Derzeit arbeiten wir u.a. intensiv daran, Ihnen, wie in der Vergangenheit auch, ein attraktives Clubprogramm zusammenzustellen. Wir möchten an dieser Stelle natürlich noch nicht zu viel verraten, aber einige hochinteressante Gastredner haben bereits ihre Bereitschaft erklärt, in unseren Club zu kommen. Mit Rücksicht auf die bevorstehende Fußball- Weltmeisterschaft werden wir dann spätestens nach den Sommerferien mit unseren Veranstaltungen voll durchstarten. Freuen Sie sich auf Ihren Club! Das gesamte Team des Wirtschaftsclubs freut sich sehr auf Sie. Küche und Service haben sich viel vorgenommen, um Ihnen und Ihren Gästen einen angenehmen Aufenthalt in Ihrem Club zu gewährleisten. Wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen mit Ihnen. Rüdiger Goll Geschäftsführender Gesellschafter Hans-Joachim Driessen Geschäftsführer TradeTalk 7

8 CLUBNEWS DÜSSELDORF Porträt Wirtschaftsclub Eine der exklusivsten Adressen im,schönsten Dorf der Welt Bewährtes bleibt Neues kommt Der Wirtschaftsclub Düsseldorf ist umgezogen. Schon fast in Rekordzeit ist es den Verantwortlichen gelungen, aus den Räumlichkeiten in der vierten Etage der Schadow Arkaden eine der wohl exklusivsten Adressen der Landeshauptstadt zu schaffen. Alle fotos: Oliver Güth 8 TradeTalk

9 Der Umzug von der Kö-Galerie war nötig geworden, weil der 2003 gegründete Club mehr Platz brauchte. Statt 400 Quadratmeter sind es jetzt Quadratmeter. Verteilt auf mehrere Konferenzräume unterschiedlicher Größen, eine großzügige Lobby und einen Veranstaltungssaal mit modernster Medientechnik. Ein echtes Highlight des Clubs ist die Bar im Glaskubus über dem Eingang der Schadow Arkaden. Hier können Clubmitglieder mit ihren Gästen ein Getränk genießen und dabei den Blick über die Königsallee bis hin zur Altstadt schweifen lassen. Einiges wird den Mitgliedern in den neuen Räumen bekannt vorkommen. So wurden beispielsweise die komplette Bar und die Bibliothek in die Blumenstraße mitgenommen. Neu ist die Kooperation mit der namhaften Galerie Beck & Eggeling, durch die zur Zeit Originale von Pablo Picasso und Heinz Mack im Wirtschaftsclub bewundert werden können. Alle acht Wochen präsentiert die Galerie hier ausgewählte Exponate. Menschen zusammenbringen, die etwas zu sagen haben Solch eine Umgebung bietet die besten Voraussetzungen für ein lebendiges Clubleben, das WCD-Gründer Rüdiger Goll so wichtig ist. Ich möchte Menschen zusammenbringen, die sich etwas zu sagen haben. Die weltoffen sind und ein Interesse daran haben, über die drängenden Themen unser Zeit zu sprechen. Neben Rüdiger Goll engagieren sich jetzt die Unternehmer Nazif Destani und Hans- Joachim Driessen für den Wirtschaftsclub Düsseldorf. Rüdiger Goll ist Gründer und Gesellschafter der Industrie Consult International M&A GmbH, eine seit 1991 national und international tätige, bankenunabhängige Mergers & Acquisitions Beratungsgesellschaft. Nazif Destani versorgt mit seinem Unternehmen Ecolog Armeen oder international tätige Firmen und humanitäre Organisationen mit allem, was zur alltäglichen Versorgung gebraucht wird angefangen bei Lebensmitteln über Strom und Toilettenhäuschen bis hin zu Waschmittel und Duschgel. Hans Joaschim Driessen, ehemaliger Vorsitzende der Geschäftführung der Klüh Service Management GmbH, wollte sich eigentlich zur Ruhe setzen, aber Rüdiger Goll und Nazif Destani konnten ihn davon überzeugen, dass ein,original Düsseldorfer unbedingt in die Geschäftsführung des Wirtschaftsclubs gehöre. Ich bin diesem Wunsch gerne nachgekommen, weil es einfach Spaß macht, tagtäglich mit interessanten Leuten zusammenzutreffen, statt am heimischen Garten zu verzweifeln, begründet Driessen seine Motivation mit einem Augenzwinkern. Alle Drei sind eng mit der Stadt Düsseldorf verbunden, und planen, den Club mit abwechslungsreichen Vorträgen, Seminaren und kulturellen Veranstaltungen zu beleben. Frischer Wind für das Düsseldorfer Wirtschaftsleben Die Vorträge der hochkarätigen, prominenten Gastredner aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft erfreuen sich einer großen Resonanz. Thematisch decken wir ein breites Spektrum ab und vertreten dabei keine politische Ausrichtung, so Goll. Die Vortragenden kommen gern und das ohne Honorar. Denn eine Besonderheit des Wirtschaftsclubs ist es, dass alle erwirtschafteten Profite karitativen Einrichtungen in der Region Düsseldorf zu Gute kommen. Wie Rüdiger Goll setzt auch Hans Joachim Driessen auf Bewährtes und Entwicklung. Wir werden weiterhin regelmäßig Veranstaltungen wie Business Breakfasts, Working Lunchs und Dinner Talks sowie Wirtschaftsgespräche und Branchentreffs anbieten. Was ebenfalls bleibt, ist die beliebte Currywurst-Lounge. Ein Stehempfang mit Currywurst und Bier eine gute Gelegenheit für Mitglieder, sich auf einer lockeren und informellen Ebene zu begegnen. Wir sind kein englischer Herren-Club, lacht Rüdiger Goll. Unser Club ist ganz klar für Damen und Herren. Besonderen Wert legen die Geschäftsführer darauf, jungen Führungskräften einen geeigneten Treffpunkt zu bieten. Das soll dem Wirtschaftsclub nachhaltig ein Netzwerk von zukünftigen Gestaltern der Wirtschaft und Gesellschaft sichern. Ich möchte den Club über die Stadtgrenzen hinaus für Mitglieder der verschiedenen Berufs- und Unternehmensgruppen öffnen. Dabei wird die Mitgliederaufnahme selektiv und nicht quantitativ erfolgen, erklärt Driessen. International ausgerichtet Der Wirtschaftsclub Düsseldorf unterhält mit vielen anderen Clubs in Deutschland wie auch international Partnerschaftsverträge, die u. a. ein gegenseitiges Gastrecht einräumen. Wer Mitglied werden möchte, muss einen Antrag stellen und wird zu einem persönlichen Gespräch eingeladen. Die Geschäftsführung spricht daraufhin eine Empfehlung aus, ob der Antrag angenommen wird. Zudem ist eine Bürgschaft eines anderen Mitglieds oder einer bekannten Persönlichkeit erforderlich. Der Wirtschaftsclub im Herzen der Stadt ist ein idealer Treffpunkt, um ein anregendes Clubleben zu genießen, sozialkritische, politische und wirtschaftliche Themen zu erörtern, gut zu speisen und geschäftliche Angelegenheiten in angenehmer Atmosphäre zu besprechen. Eben eine exklusive und internationale Adresse im,schönsten Dorf der Welt. (ebi) Infokasten Der Wirtschaftsclub Düsseldorf ist montags bis freitags geöffnet. Gästen wird hier durchgehend warme Küche geboten. An den Wochenenden ist der Club entweder auf Anfrage für spezielle Festlichkeiten oder für Club-Events geöffnet. Wirtschaftsclub Düsseldorf GmbH, Blumenstraße 14 (in den Schadow-Arkaden), Düsseldorf, Tel: TradeTalk 9

10 CLUBNEWS DÜSSELDORF Grußwörter Michael Hüther Seit 2003 existiert der Wirtschaftsclub Düsseldorf, einst von Düsseldorfer Unternehmern gegründet, um Menschen zusammen zu bringen und Ihnen ein Umfeld zum persönlichen Austausch zu bieten. Prof. Dr. Michael Hüther, Direktor, Institut der deutschen Wirtschaft Köln Nachdem der Club im letzten Jahr 10 Jahre alt wurde, steht nun die Einweihung der neuen Räume bevor. Wenn man den Blick zurück richtet auf die vergangenen 11 Jahre, ist es dem Club in hervorragender Weise gelungen, einen Treffpunkt für geschäftliche und private Events sowie ein Netzwerk mit verschiedensten Persönlichkeiten zu schaffen. In diesem Jahr werden neue Räume eingeweiht und bezogen. Mit dieser Erneuerung unterstreicht der Wirtschaftsclub, dass er zum festen Bestandteil der Düsseldorfer Szene gehört. Trotzdem bleibt er seiner Philosophie zur Sicherung der Wertegesellschaft treu und verschmelzt somit Innovation mit Tradition. Insofern ist dieser Schritt nur die konsequente Fortsetzung eines erfolgreichen Weges. Ich wünsche dem Wirtschaftsclub Düsseldorf, dass er dem formulierten Ziel, ein Zukunftsforum der Club-Community zu entwickeln, dass die besonderen Anforderungen des dritten Jahrtausends bestens erfüllt, weiter verfolgen kann. Die gesellschaftspolitischen Herausforderungen haben in Zeiten der Großen Koalition zugenommen. In der heutigen Wertegesellschaft spielen die Themen Soziale Gerechtigkeit und Bürgerschaftliches Engagement eine immer größere Rolle. Umso mehr ist es hilfreich und wertvoll, solche Plattformen zum Austausch für Menschen aus den unterschiedlichsten Wirtschafbereichen zu schaffen. Dies ist dem Club bisher wunderbar gelungen. Ich hoffe, dass der Bezug der neuen Räumlichkeiten die Möglichkeit bietet, dieses Netzwerk weiter auszudehnen Patrick Ludwig Die Schadow Arkaden sind eines der bekanntesten Shoppingcenter im Herzen der Düsseldorfer Innenstadt. Gut acht Millionen Menschen flanieren jährlich durch die Malls und nehmen die vielseitigen Angebote der Einzelhändler in Augenschein. Patrick Ludwig, Stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung Rheinisch-Bergische Verlagsgesellschft mbh, Rheinische Post Mediengruppe Die große Aufgabe des Centermanagements ist es, für die richtige Mischung zu sorgen, nur dann entfaltet eine solche Galerie ihre volle Anziehungskraft. Dies funktioniert seit Anbeginn mehr als nur zufriedenstellend, und die Rheinische Post Mediengruppe, zu der die Immobilie gehört, ist froh, dies auch über die Büroflächen sagen zu können. Denn in den Schadow Arkaden gibt es nicht nur Quadratmeter Einzelhandelsflächen, die von rund 70 Geschäften genutzt werden, sondern zudem Quadratmeter für Büros und Praxen. Für sie gilt das Gleiche: Die Mischung macht s, nur dann fühlen sich die Mieter wohl. Unter dieser Prämisse ist die Eröffnung des Wirtschaftsclubs Düsseldorf in den Schadow Arkaden ein ganz besonderes Ereignis. Denn der Club steht wie die Arkaden selbst für Kommunikation, bringt die Menschen im Zentrum der Stadt und nur einen Steinwurf von der Königsallee entfernt zusammen. Menschen der Wirtschaft, vielfach Entscheider, die sich gut vernetzen möchten und einen Ort schätzen, an dem sie vertrauensvoll mit anderen Clubmitgliedern oder ihren Gästen ins Gespräch kommen können. Eine exklusive und gleichzeitig dezente Atmosphäre bietet der Wirtschaftsclub Düsseldorf in seinem neuen Domizil auf nun gut Quadratmetern in der vierten und höchsten Etage. Von der gläsern eingefassten Bar des Clubs, die hoch über dem Haupteingang der Schadow Arkaden positioniert ist, hat man einen herrlichen Ausblick auf die Kö und die Altstadt. Ich gratuliere herzlich zu dem neuen Standort und freue mich sehr, Sie bei uns zu haben. Dass wir miteinander reden können, macht uns zu Menschen. Der Satz des Philosophen Karl Jaspers ist das Credo des Wirtschaftsclubs Düsseldorf, und in diesem Sinne darf ich den Geschäftsführern Rüdiger Goll und Hans- Joachim Driessen sowie den Mitgliedern und Gästen viele gute Gespräche in den neuen Räumlichkeiten wünschen. 10 TradeTalk

11 column Michael Frenkel Ich freue mich, dass der Wirtschaftsclub Düsseldorf nunmehr in seine neuen Räume in den Düsseldorfer Schadow Arkaden einziehen kann. Als Ehrenmitglied des Wirtschaftsclubs freue ich mich immer wieder über die verschiedenen Aktivitäten und Ideen des Clubs. Prof. Dr. Michael Frenkel, WHU Otto Beisheim School of Management, Vallendar und Düsseldorf Ich finde gerade den Ansatz des Clubs hervorragend, über Vortragende und interessante Themen Menschen zusammenzubringen. Dies gilt umso mehr, als es für mich die Menschen, ihre Überlegungen und ihr Verhalten sind, die das Zusammenwirken und den Wert einer Gemeinschaft in einem Club wie dem Wirtschaftsclub ausmachen. Hierbei bekommt man als Mitglied Denkanstöße und kann wertvolle Anregungen für die eigene Meinungsbildung mitnehmen. Besonders wertvoll erscheint es mir, dass der Wirtschaftsclub sich nicht nur mit fachspezifischen Themen aus der Wirtschaft befasst. Der Wirtschaftsclub hat es immer wieder verstanden, Menschen mit Verantwortung aus den unterschiedlichen Bereichen unserer Gesellschaft zusammenzubringen. Dies bietet reichhaltige Denkanstöße und bildet jedem Mitglied die Möglichkeit, sich auch ein Stück persönlich weiterzuentwickeln. Die neuen Räume werden noch bessere Gelegenheiten bieten, Menschen für die verschiedenen Veranstaltungen zu interessieren und miteinander ins Gespräch zu bringen. Dies ist eine gute Voraussetzung dafür, bei den Clubmitgliedern Aufmerksamkeit für noch mehr Themen zu schaffen. Gleichzeitig erlauben die neuen Räumlichkeiten, bestehende Freundschaften zu vertiefen und auch ganz neue zu knüpfen. Diese persönliche Bereicherung ist mit Sicherheit für viele ganz entscheidend für Ihre Mitgliedschaft und ihr persönliches Engagement im Wirtschaftsclub. Ich wünsche den Verantwortlichen des Wirtschaftsclubs eine glückliche Hand und viele gute Ideen bei der Gestaltung des Programms in den neuen Räumen. Mögen die Mitglieder hierdurch angespornt werden, sich weiterhin und vielleicht sogar noch mehr zu engagieren. Ich freue mich sehr über die neuen Räumlichkeiten und grüße die Mitglieder des Wirtschaftsclubs ganz herzlich Dietrich Grönemeyer Ein Unternehmen wie der Wirtschaftsclub Düsseldorf, eine solch hochkarätige Einrichtung, braucht ja nicht nur Organisation und Kompetenz, um auf Dauer auf hohem Niveau bestehen zu können. Prof. Dr. med. Dietrich Grönemeyer Das Interesse, sich immer wieder hier zusammenzufinden, im kleinen Kreis oder auch zu größeren Veranstaltungen, hängt letztlich von der Ausstrahlung und dem Engagement der Menschen ab, die hier wirken. In diesem Sinne herzlichen Dank für die anregenden Stunden, die ich in den letzten Jahren im Wirtschaftsclub Düsseldorf verbringen konnte. Ich habe mich immer sehr wohl gefühlt, wurde bereichert von vielfältigen Gesprächen und der exzellenten Gastronomie. Heute gratuliere ich von Herzen zur Neueröffnung. Ich gratuliere allen Akteuren, ich gratuliere aber auch der Stadt Düsseldorf, die wieder ein einzigartiges Aushängeschild vorweisen kann. Eine besondere Gratulation möchte ich Herrn Rüdiger Goll aussprechen, der immer ein wunderbarer Gastgeber war. Und nun freue ich mich auf die kommende Zeit, die ich im neuen Wirtschaftsclub Düsseldorf verbringen werde, auf die vielen Begegnungen mit interessanten und charaktervollen Menschen. Die besten Wünsche für die Zukunft! Gesundheit und Wohlbefinden für die Verantwortlichen im Haus und die Gäste! TradeTalk 11

12 CLUBNEWS DÜSSELDORF Grußwörter Werner M.Dornscheidt Mal unter uns Quadratmeter. Was soll ich sagen, als Düsseldorfer Messemensch? Nett. Passt ungefähr 300mal in unsere Ausstellungsfläche. Werner M.Dornscheidt Aber Düsseldorfer Messemenschen wissen so gut wie Sie: nur optimal genutzte Fläche ist gute Fläche, Qualität vor Quantität. Entscheider treffen Entscheider, schaffen und pflegen Kontakte, lösen Probleme, fädeln Geschäfte ein kurz: sie reden miteinander. Ich wünsche dem Wirtschaftsclub in seinen attraktiven neuen Räumlichkeiten Erfolg. Aber vor allem Menschen mit verrückten Ideen, kreative Köpfe, coole Zweifler, Umdenker und Querdenker. Hey, that s Düsseldorf: Eine Philosophie ohne Scheuklappen. Unter uns zu bleiben wäre doch zu schade. Welcome tot the Club! Anzeige Letter Consulting GmbH Matthiasstr. 33a Neuss Datenschutz Basisworkshop mit Zertifikat Unwissenheit schützt vor Strafe nicht! Donnerstag bis Uhr Wirtschaftsclub 12 TradeTalk

13 CLUBNEWS DÜSSELDORF Soft-Opening Begeisterung bei den ersten Gästen Clubmitglieder durften schon vor der offiziellen Eröffnung einen Blick in die neuen Räume werfen. Nach der Begrüßung durch die Wirtschaftsclub-Geschäftsführer Rüdiger Goll und Hans-Joachim Driessen konnten sich die Clubmitglieder umschauen. Alle zeigten sich beeindruckt von der mehr als Quadratmeter großen neuen Clubfläche und den vielen Möglichkeiten, die die verschiedenen Konferenzräume, die Bibliothek und die Lounge bieten. Sehr schön, geschmackvoll und großzügig - so der Tenor der Mitglieder. Zum Vergleich: in den alten Räumen in der Kö-Galerie hatte der Wirtschaftsclub 400 Quadratmeter. Musikalisch begeisterte an diesem Abend die Combo Jazz4Fun (an der Gitarre Herr Dr. Thomas Heck, Manager des Life Science Centers Düsseldorf, am (Kontra)Bass Prof. Mario Siebler, Chefarzt für Neurologie an der MediClin Fachklinik Rhein-Ruhr in Essen-Kettwig und am Flügel Prof. Dr. Hans Werner Müller, Neurologische Klinik Universitätsklinikum Düsseldorf). Kulinarische Unterstützung bekam das Küchenteam vom Spitzen Patissièr Andy Vorbusch. (red) Alle Fotos Oleksander Voskresnskyi TradeTalk 13

14 CLUBNEWS DÜSSELDORF Unternehmen Ariel für die Bundeswehr in Afghanistan Von Apfelsaft bis Zahnpasta: Nazif Destanis Firma Ecolog beliefert Armeen, Ölförderfirmen und humanitäre Organisationen weltweit. Foto: nd group GmbH So also sieht ein Geschäftsmann aus, dessen Firma gerade in 17 Ländern tätig ist, täglich eine Viertelmillion Mahlzeiten kocht, den Inhalt von vier Millionen Wäschesäcke pro Jahr wäscht, im Jahr rund 80 Millionen Liter Treibstoff ausliefert. Er trägt knöchelhohe, blank geputzte Schuhe aus einem leicht strukturierten Leder, graue Flanellhose mit Bügelfalte, einen schwarzen V-Ausschnitt- Pullover, darunter ein makellos weißes Hemd, keine Krawatte. Die Haut leicht gebräunt, braune Augen, das schwarze Haar halblang, nach hinten gekämmt. Der Name: Nazif Destani. Seine Geschichte dauert in der kurzen Version anderthalb Stunden und, das als Fazit vorweg: sie ist sehr ungewöhnlich. Nicht zuletzt wegen seines Alters: Nazif Destani ist 36. Seit Jahren lebt er im Raum Düsseldorf, seine Firma namens Ecolog hat ihren Sitz in einem unscheinbaren Bürogebäude in einem Düsseldorfer Außenbezirk, eine eher unauffällige Adresse. Dieses Geschäft ist einerseits spektakulär und spannend, nicht ohne Risiko, andererseits diskret, in der Öffentlichkeit ist es wenig bekannt: Ecolog versorgt Armeen oder international tätige Firmen und humanitäre Organisationen mit allem, was zur alltäglichen Versorgung gebraucht wird: Lebensmittel, Sprit, Strom, WC-Häuschen, Waschmittel von A wie Apfelsaft bis Z wie Zahnpasta, der gesamte Warenkorb inklusive der dazu gehörenden Dienstleistungen. Dieses Material muss bestellt, eingekauft, verpackt und, vor allem, transportiert werden. Und weil die Krisenregionen dieser Welt selten direkt an Großflughäfen oder Autobahnen liegen, ist diese Logistik der Knackpunkt der Branche, in der sich weltweit ein halbes Dutzend Firmen tummelt. Ecolog ist eine der Größten davon, ihre Organisationszentrale ist Dubai. Von dort werden Lieferungen und das Kundennetz betreut weltweit. Begonnen hat alles viel kleiner, und zwar in einer Stadt in Mazedonien. Von dort stammt die Familie Nazif Destanis. Sein Vater war bald nach der Geburt des Sohnes nach Deutschland gezogen und arbeitete wenig später als Busfahrer in Stolberg. Später gründete er eine Reiseagentur, um den Gastarbeitern aus Mazedonien und der umliegenden Region die An- und Abreise zu erleichtern. Nazif Destani, damals noch ein Junge, sammelte erste kaufmännische Erfahrungen im elterlichen Betrieb. Und fuhr häufig nach Mazedonien zur restlichen Familie. Dort kommt es Ende der 1990er Jahre, Nazif Destani war Anfang 20, zu einer schicksalhaften Begegnung mit deutschen Soldaten, die im Rahmen des Nato-Engagements im benachbarten Kosovo den Frieden sichern sollen. Die Deutschen freuen sich, fern der Heimat einen Jungen zu treffen, der Deutsch spricht, übersetzen kann und die Gegend kennt. Denn die Deutschen haben ein Problem: Mehrere hundert Soldaten sind zu versorgen, vor allem mit frischer Wäsche, die eigene Reinigung ist noch nicht angekommen. Nazif Destani findet eine Lösung: Binnen weniger Tage besorgt er sich ein paar Waschmaschinen, mietet Räume an und beginnt, für die deutschen Soldaten Uniformen und andere Kleidung zu waschen. Aus der improvisierten Hilfsaktion wird eine dauerhafte Geschäftsbeziehung, zum Waschsalon kommen weitere Serviceleistungen 14 TradeTalk

15 Nazif Destani, der 36-Jährige leitet Ecolog von Düsseldorf und Dubai aus. Foto: Oliver Güth der Start der späteren Firma Ecolog. Was folgt, ist eine beispiellose Erfolgsstory die Karriere eines Selfmademan wie aus dem Bilderbuch. Allerdings werden in dieser Story keine Teller, sondern Hemden und Hosen gewaschen. Dabei achtet Nazif Destani auch auf Kleinigkeiten: Als er hört, dass in vielen deutschen Haushalten das Waschmittel Ariel benutzt wird, fliegt er es kurzerhand aus Deutschland ein damit die Soldaten fern der Heimat wenigstens den vertrauten Duft in der Nase haben können. Als das nächste Mandat die Bundeswehr nach Afghanistan führt, will man auf vertraute Partner zurückgreifen und fragt Ecolog, ob man mitkommen wolle. Nazif Destani geht mit und stellt bald fest, dass er der einzige Versorger ist, der sich getraut hat. Es gelingt ihm, die Logistik in den Griff zu bekommen, und nicht nur die Bundeswehr, sondern sehr bald auch US- und britische Truppen zu versorgen. Weil Dubai näher liegt, werden viele Aktionen über den Golfstaat geregelt. So etwa die Versorgung mit Diesel. Das Militär fliegt ihn aus London ein, Nazif Destani liefert die gleiche Qualität aus den Emiraten deutlich günstiger. Er chartert Transportflugzeuge und lässt komplette mobile Tankstellen zwischen Dubai und Kabul pendeln: Voll werden sie nach Kabul geflogen und von dort in die Militärcamps geschafft. Sind die Liter-Tanks leer, geht es zurück an den Golf zum Auftanken. Als später die anderen großen Armee-Versorger nach und nach ankommen, ist Ecolog bereits der Platzhirsch. Danach folgen weitere Krisenregionen wie Irak oder Zentralafrika. Heute nutzt Ecolog sein Know-how aus den Krisenregionen dieser Welt vor allem dazu, ähnliche Dienstleistungen für nicht-militärische Kunden zu erbringen alle großen Öl- und Gasförderunternehmen stehen auf der Kundenliste, genauso wie humanitäre Organisationen oder Kommunen mit schlechter Infrastruktur aufgrund ihrer dezentralen Lage oder in ehemaligen Krisengebieten. Inzwischen beliefert Nazif Destani mit seinen Mitarbeitern Dutzende solcher Unternehmen und Städte, der neueste Kunde ist eine Minengesellschaft in der Mongolei rund acht Stunden entfernt von der Hauptstadt Ulan Bator. Ganze Städte, etwa im Irak und in Libyen, lassen kommunale Dienste wie Müllentsorgung oder Wasserversorgung von den Ecolog-Profis erledigen, abertausende von Minen- oder Ölarbeitern benutzen täglich eine Ecolog-Toilettenkabine. Was der Privatwirtschaft dient, hilft auch den Friedensmissionen der UN, etwa in Zentralafrika, wo Ecolog gerade ,Peacekeepers in Mali versorgt. Shell oder Total beliefert die Firma seit drei Jahren, der deutschen Bundeswehr folgt man quasi an jeden Einsatzort im Ausland. Früher ein reiner Militärdienstleister, ist aus dem Unternehmen mit rund Mitarbeitern heute ein breit aufgestelltes Dienstleistungsunternehmen geworden, das für seine Kunden fast alles möglich macht. In Tetovo, Mazedonien, unterstützt Ecolog viele wohltätige Projekte und fördert die dortige Universität. In der Heimatstadt Düsseldorf setzt man sich für das lokale Wirtschaftsleben ein und ist als Gesellschafter beim Wirtschaftsclub Düsseldorf eingestiegen. Hans Onkelbach (RP) TradeTalk 15

16 CLUBNEWS DÜSSELDORF Offizielles Opening Große Eröffnungsfeier in neuen Räumen Mehrere hundert geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft haben am 22. Mai die offizielle Wiedereröffnung des Düsseldorfer Wirtschaftsclubs in den neuen Räumlichkeiten gefeiert. Obwohl mitten im Wahlkampf, ließ es sich Oberbürgermeister Dirk Elbers als Ehrenmitglied des Düsseldorfer Wirtschaftsclubs (WCD) nicht nehmen, die Eröffnungsansprache zu halten. Elbers lobte die Arbeit des Wirtschaftsclubs, der vor elf Jahren in der Kö-Galerie begründet wurde. Die Wiedereröffnung des Wirtschaftsclubs ist eine echte Bereicherung für Düsseldorf. Die Vielfalt, die unsere Stadt ausmacht, spiegelt sich hier perfekt wider. Vor allem aber bietet der Club ein Forum für engagierte Unternehmer, um den Austausch zu pflegen und gemeinsam das Düsseldorf von morgen zu gestalten. Eine attraktive Plattform zum informellen Netzwerken wollten die beiden Geschäftsführer Rüdiger Goll und Hans-Joachim Driessen mit dem Wirtschaftsclub schaffen. Die neuen Räume bieten dafür mit fast Quadratmetern eine Vielzahl von Möglichkeiten. Der Wirtschaftsclub hat jetzt so etwas wie einen Logenplatz über den Dächern von Königsallee und Schadowstraße. Das ist das Herz Düsseldorfs, wo Sie nun Ihren Sitz haben, so Oberbürgermeister Dirk Elbers. Möglich wurde der Umzug des Clubs maßgeblich durch den Unternehmer Nazif Destani, Geschäftsführer der ND-Group. Nazif Destani beteiligt sich neben Rüdiger Goll als weiterer Gesellschafter am Wirtschaftsclub. Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, Herrn Destani als neuen Gesellschafter und Herrn Driessen als neuen Geschäftsführer für den Wirtschaftsclub zu gewinnen, sagte Rüdiger Goll, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter des Wirtschaftsclubs. Gemeinsam mit Herrn Driessen wollen die beiden Gesellschafter den WCD weiterentwickeln, etwas internationaler und jünger ausrichten, und zu einem Mittelpunkt des Düsseldorfer Unternehmerlebens ausbauen. Außerdem soll das karitative Engagement des WCDs in jedem Fall fortgeführt werden. Dass es sich im wiedereröffneten Wirtschaftsclub auch sehr angenehm feiern lässt, unterstrichen am Eröffnungsabend Rick Coleman (Klavier) mit seiner souligen Stimme und Myron Miller am Saxophon. Hunderte von Gläschen mit kreativen Köstlichkeiten machten den gelungenen Abend vollkommen. (red) 16 TradeTalk

17 column Alle Fotos: Berndt & Schumacher TradeTalk 17

18 CLUBNEWS DÜSSELDORF Alle Fotos: Berndt & Schumacher 18 TradeTalk

19 CLUBNEWS DÜSSELDORF» Karriereberatung: Kienbaum macht Karrieren! Strategische Karriereplanung ist die Basis Ihres Erfolgs unabhängig davon, wie sich Rahmenbedingungen entwickeln. Wir schärfen Ihr Profil, positionieren Sie professionell und unterstützen Sie in Ihrer Vermarktung. Nutzen Sie die Chance, mit uns verschiedene Szenarien zu entwickeln und entscheiden Sie selbst über Ihre weitere Karriere. Seien Sie Unternehmer in eigener Sache! Kienbaum Executive NewPlacement & Karriereberatung Speditionstraße Düsseldorf Fon:

20 HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! Business Club Hamburg Ihr Partner im Norden Die einen schwärmen für unsere Küche, die anderen für unser am Elbhang gelegenes Haus. Andere wiederum schätzen den regen Wissens- und Informationsaustausch bei unseren Veranstaltungen. Finden Sie heraus, was Ihnen besonders gefällt. Als Ihr Partnerclub im Norden freuen wir uns auf Ihren Besuch! Kontakt Tel: Mail: Internet:

21 CLUBNEWS Frankfurter Flughafen Der Airport Club Frankfurt Business not as usual Am,Tor zur Welt, direkt am Frankfurter Flughafen, befindet sich einer der renommiertesten Businessclubs Europas - der Airport Club Frankfurt. In stilvoller, diskreter Atmosphäre treffen sich die Mitglieder des Clubs zum Gespräch mit Geschäftspartnern, zu exklusiven Vortragsveranstaltungen mit herausragenden Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Kultur und zu Konferenzen, die von einem kompetenten Serviceteam perfekt und den persönlichen Wünschen gemäß organisiert werden. Der Club besteht seit 26 Jahren gegründet von Deutsche Bank und Deutsche Lufthansa, basierend auf dem Gedanken, ein Business- Forum in der Tradition exklusiver Privatclubs zu schaffen. Der ideale Standort am Frankfurter Flughafen ermöglicht es den Mitgliedern, wertvolle Zeit optimal zu nutzen und lange Wege in die City zu vermeiden, um so effizient wie möglich zu planen und den Gästen den bestmöglichen Komfort schon durch eine einfache Anreise zu bieten. Die in anspruchsvollem Stil eingerichteten Konferenzräume tragen zum Wohlgefühl der Mitglieder und Gäste bei; modernste Präsentationstechnik und ein perfekter, individueller Service tragen zum Erfolg der Veranstaltungen und Meetings bei. Im clubeigenen Restaurant genießen unsere Mitglieder und deren Gäste internationale und regionale Gerichte aus der Clubküche, die von früh bis abends exzellente Speisen bietet. Zahlreiche exponierte Persönlichkeiten gaben sich im Club bereits die Ehre zu abendlichen Vorträgen und Diskussionen oder zu kulinarischen Events auf Sterneniveau im Restaurant. Die Attraktivität des Clubs wird darüber hinaus bestimmt durch weitere Vorteile der Mitgliedschaft, wie z.b. die Möglichkeit der Nutzung zahlreicher Clubs weltweit oder durch die Kooperation mit namhaften Hotels. Zudem ermöglicht die Mitgliedschaft das Greenfee-freie Golfen in renommierten Partner-Golf-Clubs. Der Airport Club ist ein,members only Club, bietet aber Interessenten jederzeit die Möglichkeit zu einer Clubführung und zu einem unverbindlichen, persönlichen Gespräch zum Kennenlernen. Wir freuen uns sehr über die Wiedereröffnung des Düsseldorfer Wirtschaftsclubs nach gelungenem Umbau! TradeTalk 21

22 POLITIK & GESELLSCHAFT Ich habe das Grundgesetz nicht angeguckt in jenen Tagen. Fotos: WDR/Max Kohr, Schmidt-Besuch bei Sandra Maischberger 2010 Helmut Schmidt Mein Europa Der Mann ist ein Phänomen. Stets streitbar, scheut er sich nie, seine Meinung mit Vehemenz zu vertreten und sei sie noch so unbequem. Helmut Schmidt ist ein Mann, der sich einmischt. Gerade erst plädierte der 95-Jährige angesichts des Konflikts in der Ukraine dafür, dass der Dialog mit Russland intensiviert werden müsse. 22 TradeTalk

23 column Eine schallende Ohrfeige für den Kurs der Großen Koalition mit seinem Parteigenossen Frank-Walter Steinmeier als Außenminister. In einem Interview mit der,bild warf er Brüssel vor, sich zu stark in die Weltpolitik einzumischen. Das jüngste Beispiel sei der Versuch der EU-Kommission, die Ukraine anzugliedern. Insgesamt stellte er den Beamten in Brüssel in puncto Außenpolitik ein eher schlechtes Zeugnis aus. Der Pragmatiker Geboren wurde Helmut Heinrich Waldemar Schmidt einen Tag vor Heiligabend 1918 in Hamburg. Für viele ist er der Hanseat par excellence. Die Schmidt-Mütze eine Helgoländer Lotsenmütze und immer eine Zigarette in der Hand waren sein Markenzeichen. Im Laufe der Jahre verschwand die Mütze, die Reyno blieb. Unvergessen bleibt nicht nur der Hamburger Bevölkerung sein engagierter und beherzter Einsatz bei der Sturmflut im Februar Als Senator der Polizeibehörde ab Juni 1962 Innensenator der Freien und Hansestadt Hamburg koordinierte er den Großeinsatz von Rettungsdiensten, Katastrophenschutz und THW. Ohne dazu durch gesetzliche Grundlagen legitimiert zu sein, nutzte der spätere Bundeskanzler bestehende Kontakte zur Bundeswehr und NATO, um mit Soldaten, Hubschraubern, Pioniergerät und Versorgungsgütern von Bundeswehr und Alliierten schnelle und umfassende Hilfe zu ermöglichen. Er wird hierzu mit den Worten zitiert: Ich habe das Grundgesetz nicht angeguckt in jenen Tagen. Ein typischer Ausspruch für den spröden Hanseaten. Helmut Schmidts erfolgreiche Tätigkeit als Hamburger Innensenator und Fraktionsvorsitzender seit Herbst 1966 kommissarisch und nach Fritz Erlers Tod im Februar 1967 auch offiziell machten ihn zu einem der ersten Anwärter seiner Partei auf höhere Regierungsaufgaben in der Bundespolitik. Nach dem Wahlsieg der SPD 1969 und der Vereinbarung der Sozialliberalen Koalition mit der FDP ernannte Bundeskanzler Willy Brandt den Hamburger zum Bundesminister der Verteidigung. Der Kanzler 1972 übernahm Helmut Schmidt das Amt des Finanz- und Wirtschaftsministers. Nach dem Rücktritt von Willy Brandt als Regierungschef wählte der Bundestag den Hanseaten am 16. Mai 1974 zum fünften Kanzler der Bundesrepublik. Zu den größten Herausforderungen während seiner Amtszeit zählten u. a. die weltweite Wirtschaftsrezession und die Ölkrisen der 1970er Jahre, die die Bundesrepublik unter seiner Führung besser überstand als die meisten anderen Industriestaaten, sowie die Rentenfinanzierung 1976/77 und der Terrorismus der Rote Armee Fraktion (RAF) im so genannten,deutschen Herbst. Seine politische Motivation beschrieb er rückblickend in einem Interview mit der,welt im Dezember 2008: Wir kamen aus dem Kriege, wir haben viel Elend und Scheiße erlebt im Kriege, und wir waren alle entschlossen, einen Beitrag dazu zu leisten, dass all diese grauenhaften Dinge sich niemals wiederholen sollten in Deutschland. Das war die eigentliche Antriebskraft. Der Europäer Folgerichtig setzte Helmut Schmidt auf Europa. Gemeinsam mit dem französischen Staatspräsidenten Valéry Giscard d Estaing setzte sich Helmut Schmidt für eine Verbesserung der deutsch-französischen Beziehungen ein und verwirklichte entscheidende Schritte hin zur weiteren europäischen Integration. So wurde kurz nach Schmidts Amtsübernahme der Europäische Rat etabliert, und auch die wirtschaftspolitisch bedeutendste Maßnahme seiner Regierungszeit ergriff er in Zusammenarbeit mit Giscard: die Einführung des Europäischen Währungssystems und der Europäischen Währungseinheit (ECU) zum 1. Januar 1979, aus denen später die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion und der Euro hervorgehen sollten. Auf eine Idee Schmidts und Giscards ging auch die Gründung der Gruppe der 7 (G7) zurück kam es wegen des NATO-Doppelbeschlusses zu Streitigkeiten mit der eigenen Partei und auch weite Teile der bundesrepublikanischen Bevölkerung folgten dieser Linie des Kanzlers nicht. Weitere Differenzen in der Wirtschafts- und Sozialpolitik führten in der Folge zu einem Bruch der Sozialliberalen Koalition und zu einem konstruktiven Misstrauensvotum. Am 1. Oktober 1982 wurde Helmut Kohl mit den Stimmen von CDU/CSU und FDP zum neuen Bundeskanzler gewählt. Mein Europa Zweifellos hat Helmut Schmidt das Europa der letzten Jahrzehnte maßgeblich mitgeprägt. Der bei Hoffmann & Campe erschienene Band,Mein Europa versammelt Artikel und Reden aus den letzten 60 Jahren. Sie sind beredtes Zeugnis des vielfältigen Engagements eines Europäers aus Leidenschaft. Jetzt steht Europa am Scheideweg: Dies ist auch Thema des Gesprächs zwischen Helmut Schmidt und Joschka Fischer, mit dem das Buch endet. Die ausgewählten Texte schlagen den Bogen von den frühen Nachkriegsjahren über die langwierige Diskussion um die Errichtung einer europäischen Wirtschafts- und Währungsunion bis zur gegenwärtigen Krise. Sich zu Europa bekennen, hieß für Helmut Schmidt immer auch, Opfer zu bringen und den Bürgern den Sinn dieser Opfer zu erklären. Heute fehlt es vielfach an Verständnis dafür, dass die europäische Integration zu den wichtigsten Interessen der Bundesrepublik gehört, die Stimmung droht zu kippen. Das Zusammenwachsen der Völker Europas war aber von Anfang an ein Geben und Nehmen, und diejenigen, die über die Jahre am meisten davon profitierten, waren wir Deutsche. Der vorliegende Band wirbt für die Fortsetzung der Europäischen Union im Moment ihrer tiefsten Krise. (ebi) TradeTalk 23

24 POLITIK & GESELLSCHAFT Kongress Zweiter internationaler Kongress SAVE FOOD Fortschritte im Kampf gegen Verschwendung Der Weg von der Sparsamkeit zur Verschwendung ist leicht, von der Verschwendung zur Sparsamkeit schwer, besagt ein altes japanisches Sprichwort. Dass die Verschwendung von Nahrungsmitteln in unserer Überflussgesellschaft eigentlich ganz einfach eingedämmt werden könnte, bewies im Mai der zweite internationale SAVE FOOD Kongress. Vertreter aus Politik, Lebensmittel- und Verpackungsindustrie, Handel, Forschung und Zivilgesellschaft identifizierten bei der zweitägigen Veranstaltung für genau dieses Problem praktische Lösungsansätze und -möglichkeiten. Ich bin sehr zufrieden mit dem Ablauf und den Ergebnissen des zweiten internationalen SAVE FOOD Kongresses, fasste Werner M. Dornscheidt, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Düsseldorf GmbH, zusammen. Er hat einmal mehr eindrucksvoll gezeigt, dass eine breite, bereichs- und länderübergreifende Allianz viel bewegen und bewirken kann. Die Minimierung von Nahrungsmittelverlusten und -verschwendung und somit auch die Bekämpfung des weltweiten Hungers ist und bleibt das Ziel der Kongress hat uns alle ein großes Stück auf dem Weg dahin weitergebracht. Mit von der Partie waren prominente Gäste und Teilnehmer wie etwa Vertreter von FAO und UNEP, der senegalesische Minister und Musiker Youssou N Dour oder die ehemalige Bundesministerin Renate Künast. Sie führten anregende Diskussionen und zeigten Wege auf, wie Nahrungsmittelverluste und -verschwendung über die gesamte Wertschöpfungskette bekämpft werden können. Darüber hinaus standen Vorträge und Workshops auf dem Programm. Eingeladen hatte die Initiative SAVE FOOD als Zusammenschluss der Messe Düsseldorf, der FAO und der UNEP. Der Kongress fand unmittelbar vor Beginn der interpack, der weltweiten Leitmesse für Verpackungs- und verwandte Prozesstechnologie, statt. Schließlich kann gerade die Verpackungstechnologie mit intelligenten Lösungen erheblich zur Beseitigung des Problems von Nahrungsmittelverlusten und -verschwendung beitragen. Allianzen bilden Die Save Food Konferenz hat deutlich gemacht, dass wir das Problem der Lebensmittelvergeudung entlang der gesamten Wertschöpfungskette für Nahrungsmittel angehen müssen. Wir sollten aufhören Nahrung zu erzeugen, die niemand isst. Dies verschwendet nämlich kostbare Ressourcen wie Energie, Land und Wasser und trägt zum Klimawandel bei, sagte der Beigeordnete FAO-Generaldirektor Ren Wang. Regierungen, Unternehmen und die Zivilgesellschaft müssen eng zusammen- 24 TradeTalk

25 column Foto: Messe Duesseldorf / ctillman arbeiten, um bessere politische Lösungen und bezahlbare sowie nachhaltige technologische Innovationen zu entwickeln und insgesamt auf Verhaltensänderungen zu dringen. Dies sollte dazu beitragen, dass Lebensmittel auf effizientere Weise konsumiert werden. Wie schmackhaft Nahrungsmittel sein können, die im Handel nicht mehr verkäuflich wären, machte Tristram Stuart von der Initiative,Feeding the 5000 während der zwei Veranstaltungstage anschaulich. Mit seinen Gerichten gestaltete er das Catering für die Kongressteilnehmer. Inhaltlich setzte der zweite internationale SAVE FOOD Kongress an beiden Veranstaltungstagen unterschiedliche Schwerpunkte. So stand der erste Tag vornehmlich im Zeichen politischer und gesellschaftlicher Aspekte, während sich der zweite Tag auf die Perspektive der Wirtschaft fokussierte. Dennoch durchzog ein Thema den gesamten Kongress als roter Faden: Es ging darum, Allianzen und Zusammenschlüsse aller beteiligten Akteure aus der Nahrungsmittel-Wertschöpfungskette, die mit unterschiedlichen Kompetenzen und Ressourcen neue Möglichkeiten erschließen, zu bilden und zu stärken. Zum Ende des Kongresses unterzeichneten die Referenten eine Deklaration, die eine weitere enge Kooperation zur Erarbeitung innovativer Lösungen festschreibt. Sie bekundeten damit die Absicht, einheitliche Strategien zu nutzen und konstruktive Maßnahmen auf betrieblicher, institutioneller und nationaler Ebene zu entwickeln. Konkrete Lösungsansätze Auf großes Interesse stieß unter anderem auch die Präsentation der aktuellen Grundlagenstudie der Initiative SAVE FOOD, die Gründe und konkrete Lösungsansätze für Nahrungsmittelverluste in Kenia deutlich macht. Fallstudien in der kleinbäuerlichen Landwirtschaft und Fischerei in Kenia zeigen darin Ursachen und Lösungswege für Nahrungsmittelverluste auf. Die resultierenden Ansatzmöglichkeiten könnten sich auf weitere afrikanische Märkte übertragen lassen. Diese sind etwa der Aufbau von Kapazitäten entlang der Supply Chain, der gezielte Einsatz von Technologie, aber auch verstärkte Trainings für die Erzeuger, die Einrichtung lokaler Lager- und Verteilungszentren sowie die generelle Schaffung eines Bewusstseins für mehr Effizienz und Nachhaltigkeit. Konkret befasst sich die Studie mit der Optimierung der Erträge bei Milch, Bananen, Fisch und Mais in Kenia. Ein weiteres Beispiel für die zielgerichteten Aktionen der Initiative gab die Vorstellung des SAVE FOOD Mango Projektes in Kenia. Zentraler Ansatzpunkt dabei ist der Einsatz von leistungsfähigen Verarbeitungs- und Verpackungstechnologien, um eine höhere Wertschöpfung im Land zu erreichen und die Nahrungsmittelverluste bei Mangos zu reduzieren. Dabei geht es auch um die Verarbeitung von Früchten, die zum unmittelbaren Verzehr nicht mehr geeignet sind. Neben einer effizienteren Bedienung der ebenfalls steigenden Binnennachfrage soll so eine deutlich erhöhte Exportquote erreicht werden. Insgesamt sollen auf diese Weise die Verluste in der Versorgungskette zunächst um Tonnen reduziert werden. Aktuelle Projekte Nicht zuletzt präsentierte der Innovationparc Packaging über die zwei Kongresstage hinaus, noch für die gesamte Dauer der interpack, Best Practices und aktuelle Projekte aus dem Bereich der Industrie, mit denen sich Nahrungsmittelverluste sowohl in den Erzeugerländern als auch bei Handel und Verbrauchern minimieren lassen. Auch UNEP und FAO zeigten hier umfassende Fallstudien als Basis für konkrete weitergehende Maßnahmen. (jhe) TradeTalk 25

26 POLITIK & GESELLSCHAFT Bertelsmann-Studie Bertelsmann-Studie zu Hilfsbereitschaft und Solidarität Gesellschaftlicher Zusammenhalt in Deutschland nimmt zu Je höher das Bruttoinlandsprodukt eines Bundeslandes, je niedriger das Armutsrisiko, je urbaner das Wohnumfeld und je jünger die Bevölkerung, desto höher der Zusammenhalt, fasst Kai Unzicker, Experte für gesellschaftliche Entwicklung in der Bertelsmann Stiftung, die Ergebnisse einer neuen Bertelsmann-Studie zusammen. Das,Radar gesellschaftlicher Zusammenhalt hat untersucht, wie sich in Deutschland seit der Wiedervereinigung die sozialen Beziehungen zu anderen Menschen, die emotionale Verbundenheit mit dem Gemeinwesen und die Orientierung am Gemeinwohl entwickelt haben und gezeigt, dass die Bürger Nordrhein-Westfalens große Fortschritte bei Hilfsbereitschaft und Solidarität machen. Deutlich wird dabei auch, dass während der vergangenen 25 Jahre nicht nur in NRW, sondern in Deutschland insgesamt der Zusammenhalt gewachsen ist. Allerdings hat der Abstand zwischen ost- und westdeutschen Bundesländern weiter zugenommen. Bereits im vergangenen Jahr hatte eine internationale Vergleichsstudie der Bertelsmann Stiftung belegt, dass Wirtschaftskraft und Wohlstand förderlich sind für das innere Gefüge einer Gesellschaft. Der innerdeutsche Vergleich zeigt zusätzlich, dass auch ein städtisches Umfeld und eine positive demographische Entwicklung helfen, eine Gesellschaft zusammenzuhalten. Soziale Vernetzung gewachsen Unter den westdeutschen Bundesländern ist in Nordrhein-Westfalen, ebenso wie in Schleswig-Holstein, der Zusammenhalt verhältnismäßig schwach ausgeprägt, aber immer noch stärker als im Osten Deutschlands. Deutlich wird dies in vielen der 31 Indikatoren, die die umfangreiche Vergleichsstudie ausgewertet hat. Die Daten hat ein Forscherteam aus Sozialwissenschaftlern der privaten Jacobs University Bremen neun Dimensionen zugeordnet, um die Entwicklung des gesellschaftlichen Zusammenhalts in Deutschland seit 1990 zu beschreiben. Solidarität und Hilfsbereitschaft haben sich in Nordrhein-Westfalen seit 1990 stetig verbessert. Heute steht das Land in dieser Dimension bundesweit an dritter Stelle. Die positive Entwicklung zeigt sich auch im starken ehrenamtlichen Engagement der Bürger, das noch vor zehn Jahren weit unter dem Bundesdurchschnitt lag. Maßgeblich für die Verbesserung könnte sein, dass die soziale Vernetzung im Land seit der Jahrtausendwende erheblich gewachsen ist. So geben 75 Prozent der Menschen an, enge Bezugspersonen außerhalb der Familie zu haben, die sie um Unterstützung bitten könnten. Damals sagte gerade einmal die Hälfte der Bewohner in Nordrhein-Westfalen, es gebe jemanden außerhalb der Familie, den sie um Unterstützung bitten könnten. 26 TradeTalk

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