Hans Strutz (Hrsg.) Handbuch Personalmarketing

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1 Hans Strutz (Hrsg.) Handbuch Personalmarketing

2 Hans Strutz (Hrsg.) Handbuch Personalmarketing GABLER

3 CIP-Titelaufnahme der Deutschen Bibliothek Handbuch Personalmarketing / Hans Strutz (Hrsg.). - Wiesbaden: Gabler, 1989 ISBN-13: e-isbn-13: DOI: / NE: Strutz, Hans [Hrsg.] Der Gabler Verlag ist ein Unternehmen der Verlagsgruppe Bertelsmann. Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1989 Softcover reprint of the hardcover 1 st edition 1989 Lektorat: Ulrike M. Vetter Alle Rechte vorbehalten. Das Werk einschließlich aller seiner Thile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Umschlaggestaltung: Schrimpf und Partner, Wiesbaden Satz: Lichtsatz Michael Glaese GmbH, Hemsbach ISBN-13:

4 Vorwort In keinem Land der freien Welt sind die Arbeitsbeziehungen so stark reglementiert wie in der Bundesrepublik Deutschland. Gesetze, Verordnungen, höchstrichterliche Rechtsprechung, Tarifverträge, Betriebsvereinbarungen wirken auf die Gestaltung der Arbeitsverhältnisse unmittelbar und programmieren betriebliche Abläufe. In mittleren und kleinen Betrieben reichte noch bis in die fünfziger Jahre hinein eine funktionierende Lohnbuchhaltung aus, um Einstellungen und Entlassungen abzuwickeln sowie Löhne und Gehälter auszuzahlen. Man schätzt, daß damals etwa 15. Prozent, heute dagegen 85 Prozent außerbetriebliche Voraussetzungen beachtet werden müssen. Das Betriebsverfassungsgesetz von 1952 war die Basis für diese Entwicklung. Die Personalaufgaben haben sich hierdurch, aber auch als Folge gesellschaftlicher, wirtschaftlicher und technischer Veränderungen gewandelt und in den Unternehmen an Bedeutung gewonnen. Personalarbeit läßt sich heute keinesfalls mehr als Nebenfunktion erledigen. Schwerpunkt der Personalaufgabe ist, der betrieblichen Organisation jederzeit und an jedem Ort geeignete Mitarbeiter zur Verfügung zu stellen und zu helfen, die Arbeitsbedingungen und die Arbeit so zu gestalten, daß die Mitarbeiter ihre Aufgaben ohne Leistungszurückhaltung erledigen können. Technische Neuerungen verändern die Anforderungen an die Menschen. Das erfordert im Interesse der Mitarbeiter und der Betriebe eine kontinuierliche Weiterbildung sowie eine ständige Fortentwicklung der Arbeitsgestaltung und Arbeitssicherheit. Zunehmende Mitwirkungsmöglichkeiten in allen Bereichen der Gesellschaft steigern das Selbstbewußtsein der Menschen; hierdurch wird wiederum ihr Wunsch nach Mitsprache und Mitgestaltung auch an ihrem Arbeitsplatz verstärkt. Der Mangel an Fach- und Führungskräften erfordert eine zuverlässige mittel- und langfristige Personalplanung. Dies um so mehr, wenn man die demografische Entwicklung und den damit verbundenen Rückgang des Arbeitskräftenachwuchses bis zum Ende dieses Jahrhunderts berücksichtigt. Erfolge bei der Gewinnung neuer Mitarbeiter hängen jedoch nicht nur ab von den Methoden der Anwerbung, sondern immer mehr auch von den Außenwirkungen der Unternehmenskultur und der Fähigkeit, neue Mitarbeiter in die betriebliche Leistungsgemeinschaft zu integrieren. Mit "Personal verwaltung" ist es in Zukunft nicht mehr getan. Personalarbeit ist eine gestaltende Aufgabe von großer unternehmerischer Bedeutung, die die menschlichen Voraussetzungen schaffen muß für die Produktivität und die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Alle Bereiche eines Unternehmens wirken letztendlich durch ihr Thn auf den inner- und außerbetrieblichen Arbeitsmarkt und tragen somit auch Personalverantwortung. Der Begriff "Personalmarketing" meint diese Sichtweise und V

5 zielt auf eine bewußtere, aktive und systematische Gestaltung der Attraktivität eines Unternehmens sowohl für die schon beschäftigten wie für die potentiellen Mitarbeiter. Dazu ist es auch notwendig, die betriebliche Arbeit den Erfordernissen des Arbeitsmarktes entsprechend noch besser zu organisieren. Das bedeutet zum Beispiel, bei statischen Rahmenbedingungen flexible Arbeitsformen zu organisieren, die bei wirtschaftlicher Nutzung des eingesetzten Kapitals die Arbeitszeit der einzelnen Mitarbeiter von der Betriebszeit unabhängig machen. Insgesamt geht es darum, eine neue Balance zwischen ökonomischen, technischen und organisatorischen Anforderungen des Unternehmens und den persönlichen Zielen und Lebenswünschen der Beschäftigten zu finden. Eine Vielzahl der aktuellen Themen, die in der betrieblichen Praxis bei der Gestaltung einer attraktiven Personalpolitik und eines erfolgreichen Personalmarketing auftreten, werden in diesem Handbuch sachverständig zusammengetragen und erörtert. Dem Betriebspraktiker, aber auch dem wissenschaftlich Tätigen sollen damit Anregungen und Unterstützung gegeben werden. München, im August 1989 Dr. Harry Wirth Stellv. Vorstandsvorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Personalführung e. V. DGFP VI

6 Inhaltsübersicht Vorwort... V Die Autoren... XXX Einleitung... 1 Teil I: Personalforschung Personalforschung Arbeitsmarktanalyse Berufserwartungen Mitarbeiterbewußtsein Betriebsklima Innere Kündigung Fehlzeiten und Fluktuation Abschlußgespräch Personal-Controlling Personalinformationssysteme Teil 11: Externer Personalmarkt Personalwerbung und Personalauswahl Personalimage Personalimage-Werbung Corporate Identity Hochschulkontakte Trainee-Programme Abiturientenausbildung Facharbeiternachwuchs Stellenanzeige Personalberatung Direktansprache Führungskräftevermittlung - ZAV... " Zeitarbeit (Personalleasing) Anforderungs- und Qualifikationsprofil Bewerbungsanalyse Zeugnisse VII

7 Referenzen Vorstellungsgespräch Eignungsdiagnostik Persönlichkeitsstärke Assessment Center Teil III: Interner Personalmarkt Personalpflege, Personalplanung und Personalentwicklung 315 Unternehmensethik... ' Unternehmenskultur Betriebliche Partnerschaft Personalabteilung Mitarbeitereinführung Mitarbeiterführung Motivation Mitarbeiterinformation Mitarbeitergespräch Coaching Arbeitsgestaltung Arbeitszeitflexibilisierung Incentives Vergütung Betriebliche Sozialleistungen Mitarbeiterbeteiligung Personalplanung Interne Personalbeschaffung Innovation und Kreativität Qualitätszirkel Leistungsbeurteilung Management-Potential-Analyse (MPA) Management Audit Personalentwicklung Betriebliche Aus- und Weiterbildung Führungskräfteentwicklung Auslandseinsatz Karriere Outplacement Personenregister Sachregister VIII

8 Inhal tsverzeichnis Vorwort... Die Autoren... xxx V Hans Strutz Einleitung Vom Absatzmarketing zum Personalmarketing? Aktionsfelder des Personalmarketing Personalforschung Externer Personalmarkt Interner Personalmarkt Personalmarketing - eine neue Sichtweise des Unternehmens Literatur Teil I: Personalforschung Werner Fröhlich/Fritz Gieffers Personalforschung Personalforschung Berufsforschung Personalmarktforschung Unternehmensinterne Personalforschung Externe Arbeitsmarktforschung Imageforschung Literatur Fritz-Heinz Himmelreich Arbeitsmarktanalyse Der Arbeitsmarkt Quantitäten des Arbeitsmarktes Qualitäten des Arbeitsmarktes Die bisherige Arbeitsmarktentwicklung Die Nachkriegsjahre bis bis bis IX

9 3. Zukünftige Arbeitsmarktentwicklung Quantitative Entwicklung Qualitative Entwicklung Folgerungen für die betriebliche Personalpolitik und die Arbeitsmarktpolitik Literatur Hermann Saterdag Berufserwartungen Berufserwartungen und Berufswahl Berufserwartungen vor und nach der beruflichen Ausbildung Berufserwartungen und Arbeitskräftebedarf Struktur des Arbeitskräftebedarfs Qualifikationsangebot Wandel der Einstellung zur Arbeit Literatur Gertrud Achterholt Mitarbeiterbewußtsein Mitarbeiter - Träger des Unternehmenserfolges Rollenverständnis aus Mitarbeitersicht Rollenverständnis aus Unternehmenssicht Künftiges Bemühen: Angleichen von Unternehmenserwartungen und Mitarbeiterbewußtsein Literatur Lutz von Rosenstiel Betriebsklima Was ist "Betriebsklima"? Begriffliche Klärung Abgrenzung von ähnlichen Konzepten Wie kann man das Betriebsklima erfassen? Was sind die Ursachen, was sind die Folgen eines guten Betriebsklimas? Wovon hängt das Betriebsklima ab? Was bewirkt das Betriebsklima? Analyse und Verbesserung des Betriebsklimas in der Praxis Wie führt man eine Betriebsklimauntersuchung durch? Was kann getan werden, um das Betriebsklima zu verbessern? Wie lassen sich die eingeleiteten Maßnahmen kontrollieren? Das Betriebsklima als Mittel des Personalmarketing Literatur x

10 Fritz Raidt Innere Kündigung Einordnung der "Inneren Kündigung" in den funktionalorganisatorischen Systemzusammenhang Verhaltensorientierte Ausprägungen der inneren Kündigung Darstellung individualer Signale und Symptome Der Einfluß des,,wertewandels" Langfristige Reaktions- und Aktionswirkungen innerer Kündigung Das vieldimensionale Ursachensystem innerer Kündigung Intrinsische Prozeßauslöser Unangemessenheit des realisierten Führungsstils Die Entstehung kognitiver Dissonanz Verhaltens fehler in der mikro-sozialen Führungsdimension Verhaltens fehler in der makro-sozialen Führungsdimension Strategisch-führungstechnische Handlungskonzepte zur Reduzierung und Bewältigung innerer Kündigung Strategisch-antizipierende Handlungskonzepte "Management by heroes" Die Bedeutung der Personal-Investition als "kapitalwerte Anlage" "Humor" als Handlungskonzept Quantitätsreduktion organisatorischer Einheiten Motivation durch Bedürfnisbefriedigung Das Instrument kurzfristig-reaktiver Sofortmaßnahmen Systemimmanente Lösungsansätze durch Weiterentwicklung des Harzburger Modells Literatur Alexander Kowling Fehlzeiten und Fluktuation Fehlzeiten und Fluktuation als personalwirtschaftliches Problem Fehlzeiten Begriffliche Abgrenzung Erfassungsmöglichkeiten Einflußfaktoren Personalwirtschaftliche Handlungsparameter Fluktuation Begriffliche Abgrenzung Erfassungsmöglichkeiten Einflußfaktoren Handlungsparameter Schlußbetrachtung Literatur XI

11 Franz-Peter Prühs Abschlußgespräch Begriff, Bedeutung und Funktion der Abschlußgespräche Probleme der Abschlußgespräche Akzeptanz bei den Mitarbeitern Zielgruppen und Teilnehmer am Abschlußgespräch Formen der Abschlußgespräche Der Fragebogen Das Gespräch Durchführung des Abschlußgesprächs Vorbereitung und organisatorischer Rahmen Gesprächsverlauf Auswertung der Ergebnisse Literatur Rolf Wunderer Personal-Controlling Zur Konzeption des Personal-Controlling Zur Philosophie des Personal-Controlling - Besonderheiten gegenüber dem Finanz-Controlling Grundfragen Instrumentelle Folgerungen aus einer arbeitsbezogenen Controlling- Philosophie Strategische Aspekte des Personal-Controlling Funktionen und Instrumente des Personal-Controlling Führungsorganisatorische Aspekte des Personal-Controlling Zur führungsorganisatorischen Einordnung des Personal-Controlling Positionsbezeichnung Zum Anforderungsprofil des Personal-Controllers Zur Implementation des Personal-Controlling Fazit Literatur Dieter Seiz Personalinformationssysteme Begriffliches Leistungskriterien Daten Nutzen Personalinformationssysteme und Betriebsrat Personalinformationssysteme und Datenschutz Schlußfolgerungen Literatur XII

12 Teil 11: Externer Personalmarkt Personalwerbung und Personalauswahl Waldemar Becker Personalimage Literatur Werner Fröhlich/Klaus Sitzenstock Personalimage-Werbung Personalimage-Werbung und Personalimage Das Instrumentarium der Personalimage-Werbung Identifizierung und Analyse des Personalimages Meinungsumfragen Bewerbungseingang Fluktuation und Fehlzeiten Geäußerte Kritik und persönliche Betroffenheit Unternehmenskultur zum Schmunzeln Mitarbeitergespräche Der Betriebsrat als bedeutender Informationsträger Personalimage-Pflege mit Mitteln der Personalimage-Werbung Literatur Gertrud Achterholt Corporate Identity Ziele der Corporate Identity Das Konzept der Corporate Identity Unternehmensbezogene Identität Umweltbezogene Identität Ziel: Übereinstimmung von umwelt- und unternehmensbezogener Identität Die Vorteile einer Corporate Identity für den Personalbereich Personalverantwortliche als Gestalter des Corporate-Identity-Prozesses Literatur Werner Fröhlich/Franz Langecker Hochschulkontakte Prognose für die Zukunft Mehr Kooperation, mehr Transfer Persönlicher Kontakt im Mittelpunkt Hochschul-Marketing Führungsnachwuchs - schon heute Investitionen für die Zukunft Literatur XIII

13 Karin Ferring/Joerg E. Staufenbiel Trainee-Programme Grundsätzliche Überlegungen Stellenwert von Trainee-Programmen Charakteristika von Trainee-Programmen Grundstrukturen von Trainee-Programmen Konzeptionelle Aspekte Zielvorstellungen Lernzieldefinition und AusbildungsinhaIte Begleitende Weiterbildungsmaßnahmen Trainee-Programm-Struktur Steuerungs- und Feedbackinstrumente Kriterien der Erfolgskontrolle eines Trainee-Programms Rahmenbedingungen für einen erfolgreichen Trainee-Programm-Verlauf Literatur Klaus D. Braun Abiturientenausbildung Veränderte Studierneigung der Abiturienten Sonderausbildungsgänge für Abiturienten in der Wirtschaft Der grundsätzliche Charakter der Sonderausbildungsgänge Alternative Berufsabschlüsse von Sonderausbildungsgängen Zugangsvoraussetzungen Die Abiturientenausbildung mit der Verwaltungs- und Wirtschafts- Akademie in Essen Voraussetzungen, Struktur und Ablauf dieser Ausbildung Die alternativen Studiengänge an der Verwaltungs- und Wirtschafts- Akademie Essen Bewerberauswahl Ausbildungsvergütung Einsatzmöglichkeiten und Karrierechancen für "Betriebswirte (VWA)" Abiturientenausbildung der Wirtschaft als Alternative zum Hochschulstudium Literatur Jürgen Rossberg/Hans Werner Busch Facharbeiternachwuchs Entwicklung von Angebot und Nachfrage auf dem Markt für den Facharbeiternachwuchs Entwicklung des Nachwuchsbedarfs Entwicklung der Ausbildungsplatznachfrage Zwischenbilanz XIV

14 2. Bedingungen erfolgreicher Nachwuchsbeschaffung Das Unternehmensimage als Wettbewerbsfaktor Faktoren der Ausbildungsplatzwahl Zielgruppen Der innerbetriebliche Arbeitsmarkt als Wettbewerbsfaktor und Nachwuchsreservoir Weiterqualifizierung Gleichstellung von Arbeitern und Angestellten Systematische Nachwuchsförderung Personalmarketing und Öffentlichkeit Literatur Kay Tangermann Stellenanzeige Ein neuer Mitarbeiter kostet DM! Der Stellenteil, das "EKG" der deutschen Wirtschaft Kann man eine Werbeagentur im Discount einkaufen? Wo sprudeln die Quellen für den "Rohstoff Geist"? Wie man wirbt, ohne zu werben Was sind die Kriterien für den Erfolg einer Anzeige? Die Personalwerbung - der Lackmustest der Corporate Identity Literatur Karl Baumgartner Personalberatung Weshalb Personalberatung? Wie erwirbt der Mensch Menschenkenntnis? Intelligenz für sich besagt noch gar nichts Personalberatung und ihre Qualifikation Insertion oder Direktansprache Strategisches Personalmanagement Personalmanagement-Beratung Qualifizierung ist das Ziel Heiner Thorborg Direktansprache Einführung Direktansprache - was ist das? Vorgehensweise Auswahl des Beraters Zusammenfassung xv

15 Volkhard Seraphim Führungskräftevermittlung - ZAV Wolfgang H. Britsch Zeitarbeit (Personalleasing) Zeitarbeit als Instrument der Personalpolitik Gesetzlicher Rahmen der Zeitarbeit Zeitarbeitsmarkt in der Bundesrepublik Deutschland Einsatz von Leiharbeitnehmern Auswahl des Zeitarbeitunternehmens Literatur Fritz Bisani Anforderungs- und Qualifikationsprofil Grundlagen der Effizienz menschlicher Arbeitsleistung Qualitative Anforderungen der Arbeitswelt (Anforderungsstruktur) Grundsätze für die Erstellung eines Anforderungsprofils Einfluß organisatorischer Rahmenbedingungen auf das Anforderungsprofil Der Wandel der Anforderungsprofile und die Forderung nach Flexibilität und Anpassungsvermögen Erstellung von Anforderungsprofilen Das Qualifikationsprofil Qualifikationsbegriff Anpassung der Qualifikationsprofile der Mitarbeiter an die Anforderungsprofile durch Ausbildung Anpassung der Qualifikationsprofile der Mitarbeiter an die Anforderungsprofile durch Personalentwicklung Literatur Heiko Mell Bewerbungsanalyse Die Einstellung neuer Mitarbeiter als Instrument der Personalführung Grenzen der Auswahlsicherheit Risiken für den Entscheidungsträger im Auswahlprozeß Allgemeine Grundsätze der Bewerbungsbeurteilung Durchführung der Analyse Negativauslese als Grundprinzip Grundraster der Beurteilung Vorgehen Bewertung der Details einer Bewerbung Form und Aufbau der gesamten Unterlagen Anschreiben XVI

16 6.3 Lebenslauf/Werdegang Lichtbild Zeugnisse Referenzen Sonstiges Zusammenfassende Wertung Literatur Arnulf Weuster Zeugnisse Arbeitszeugnis Zeugnisanspruch Bestandteile eines qualifizierten Arbeitszeugnisses Grundsätze der Zeugnisformulierung Eingangssatz Aufgabenbeschreibung Leistungsbeurteilung Beurteilung der Führungsleistung Beurteilung des Sozialverhaltens Schlußabsatz Datum und Unterschrift Generelle Formulierungsprobleme Schul- und Hochschulzeugnisse Bedeutung von Schul- und Hochschulzeugnissen Beurteilung der Bildungsinstitution Beurteilung des Ausbildungsberufes und des Studienfaches Beurteilung des Studienschwerpunktes Beurteilung der Gesamtnote Beurteilung der Diplomarbeit Weitere Beurteilungskriterien Literatur Kurt von Gleichen/F.-Norbert Böhme Referenzen Definition und Eingrenzung Arten von Referenzen Beispiel für den möglichen Ablauf einer Referenzbefragung Referenzbefragung bei Personalsuche und -auswahl Fragetechnik Literatur Steffen Hornthai Vorstellungsgespräch Vorbemerkung XVII

17 2. Anforderungen Fragenkonzept Bewertung der Bewerberantwort Die optischen Eindrücke des Interviewers Wahrnehmungen, die durch die Interviewsituation selbst entstehen Vom Bewerber berichtete und vom Interviewer gehörte Inhalte Allgemeine Hinweise zur Bewertung Fragetechnik Interviewtechniken..., Erhöhung der Gültigkeit des Interviews Strukturierung der Vorstellungsgespräche..., Training der Vorstellungsgespräche Schlußbemerkung Literatur Hermann J. Liebel Eignungsdiagnostik Eignungsdiagnostik und Personalmarketing Definition von Eignung und Eignungsdiagnostik Einsatzbereiche und Einsatzprobleme Aufgaben und Nutzen der Eignungsdiagnostik Gütekriterien psychologischer Auswahlverfahren Durchführung eignungs diagnostischer Untersuchungen Psychologische Auswahlverfahren Klassische Verfahren Neuere Verfahren Computerunterstützte Eignungsdiagnostik Ausblick: Verfahren zur Prognose tätigkeitsbezogener Entwicklungspotentiale Literatur Ottmar Kliem Persönlichkeitsstärke 1. Persönlichkeitsstärke als Element des individuellen Managementpotentials Möglichkeiten, Persönlichkeitsstärke systematisch zu identifizieren Fazit und Perspektive Literatur Georg A. Ullrich Assessment Center Problemstellung Begriff und Definition Historische Entwicklung XVIII 296

18 4. Ziele und Einsatzgebiete Charakteristische Elemente der Assessment-Center-Methode Vorbereitung eines Assessment Center Festlegung der Zielsetzungen Die Implementierung der Assessment-Center-Methode Entwicklung des Anforderungsprofils Auswahl und Konstruktion der Assessment-Center-Übungen Auswahl der Teilnehmer Auswahl der Beobachter Beobachterschulung Organisatorische Vorbereitung einer Assessment-Center-Veranstaltung Ablauf einer Assessment-Center-Veranstaltung Bewährungskontrolle der Assessment-Center-Methode Zusammenfassende Bewertung Literatur Teil III: Interner Personalmarkt Personalpflege, Personalplanung und Personalentwicklung 315 Horst Steinmann/Albert Löhr Unternehmensethik Die Forderung nach einer Unternehmensethik Zum Begriff einer Unternehmens ethik Kriterien der gelungenen Lebensführung (Normen) Begründungspflicht (Vernunftethik) Begründung durch argumentative Verständigung im Dialog (kommunikative Ethik) Situative Beschränkung des Gewinnziels (Konfliktethik)... " Verhältnis zum Recht (Ethik als Selbstverpflichtung) Konkrete Unternehmensaktivitäten als Inhalte des Dialogs Konsequenzen für ein ethisch orientiertes Personalmanagement: eine Skizze Literatur Artur Wollert Unternehmenskultur Was ist Unternehmens kultur? Der geschichtliche Hintergrund Die sogenannten "weichen" Werte Definition Bedeutung und Beurteilungskriterien der Unternehmens kultur Zusammenhang Unternehmensziele und Unternehmenskultur XIX

19 2.2 Diagnose der Unternehmenskultur... " Gestaltung der Unternehmenskultur Unternehmenskultur und ihre Veränderbarkeit Notwendigkeit eines konzeptionellen Ansatzes Bedeutung des Personalwesens Resümee Was ist zu tun? Unternehmenskultur - Symptom des Zeitgeistes Literatur Dieter Weidemann/Michael Lezius Betriebliche Partnerschaft Begriffsbestimmung Ziele betrieblicher Partnerschaft Elemente betrieblicher Partnerschaft Materielle Mitarbeiterbeteiligung Immaterielle Mitarbeiterbeteiligung Auswirkungen betrieblicher Partnerschaft Literatur Günter Sauder/Hanns Schmidt Personalabteilung... " Das Beziehungsgeflecht betrieblicher Personalarbeit Funktion Personal und Institution Personalabteilung Funktion Personal Die Institution Personalabteilung Die Personalaufgaben Frühere Aufgaben Heutige Aufgaben Zukünftige Herausforderungen Die Aufgabenteilung zwischen der Personalabteilung und den Führungskräften Das wechselseitige Zusammenwirken der Beteiligten Der Verantwortungsbereich der Führungskraft Der Verantwortungsbereich der Personalabteilung Der Grundsatz kooperativer Zusammenarbeit oder das Selbstverständnis der Personalabteilung Die Organisation der Personalarbeit Die zweckmäßige Organisationsstruktur Die funktionale Gliederung Die divisionale Gliederung Die Anforderungen an den Personalleiter und seine Führungskräfte... " 355 Literatur xx

20 Horst Burgard Mitarbeitereinführung Vorüberlegungen Verlauf des Eingliederungsprozesses Vorbereitung und Entscheidung Die Konfrontation mit der neuen Umgebung Die Einarbeitung Die Integration Abschließende Orientierungsleitlinien Literatur Franz Köhne Mitarbeiterführung Vorbereitende Überlegungen Die Aufgaben der Führungskraft Einführung eines Führungskonzepts - das Beispiel BMW Literatur Klaus Sitzenstock Motivation Psychologische Aspekte der Motivation und Motivationsmängeln Rahmenbedingungen von "Motivation" in der Arbeitswelt Was motiviert zur Arbeit? Führung, die motiviert Literatur Gerd R. Wiedemeyer Mitarbeiterinformation Knappe Ressource Information? Richtiges Informationsverhalten - ein ökonomisches Gebot Management-Techniken und richtiges Informationsverhalten Problem felder Gezielte Mitarbeiterinformation Außenwirkung der Mitarbeiterinformation Das offene Unternehmen - der verschlossene Mitarbeiter Literatur Klaus Papenfuß/Eberhard Pfeuffer Mitarbeitergespräch Was ist ein Mitarbeitergespräch? Die Bedeutung des Mitarbeitergesprächs für Personalführung und Personalentwicklung XXI

21 3. Themen des Mitarbeitergesprächs Einige Erfolgsfaktoren des Mitarbeitergesprächs Einführung und Integration des Mitarbeitergesprächs Führungs- und Kommunikationskultur..., Unterstützung des Top-Managements Beteiligung der Betroffenen Training Interne PR Die Zukunft des Mitarbeitergesprächs Literatur Heide H. Huck Coaching Einführung Der Coaching-Prozeß Ausgangssituation Problemursachen und Vorgehensweise Der Coaching-Verlauf Typische Anwendungsfelder Das Qualifizierungsprofil des Coaches Dauer und Aufwand eines Coaching-Prozesses Ausblick Literatur Rainer Bokranz Arbeitsgestaltung Einleitung Gestaltungsprinzipien und -ziele Handlungsspielraum... '" Prinzipien der Aufgabenzuweisung Gruppenarbeit... " Gruppenaspekte Autonomieaspekte Literatur Hermann Neher Arbeitszeitflexibilisierung Das Szenario Der Mensch steht im Mittelpunkt Flexibilisierung von Arbeits- und Betriebszeiten Modelle der Arbeitszeitflexibilisierung Gibt es "das Modell"? Widerstand gegen die Einführung flexibler Betriebs- und Arbeitszeiten Grundsätze flexibler Arbeits- und Betriebszeiten XXII

22 8. Zeiterfassung Erfolgskontrolle Flexibilisierung ist strategische Chefsache Literatur Heinz Evers Incentives Incentives als generelles Anreizmittel Begriffsfassung Komponenten des Incentive-Systems Ausgestaltung des Incentive-Systems Aktuelle Tendenzen Incentives als spezielle Anreizmittel Begriffsfassung Incentive-Aktionen im Vertrieb Übertragung auf andere Mitarbeitergruppen Literatur Frank Grätz Vergütung Vergütung als Motivationsfaktor und Vergütungsdifferenzierung Das Tarifsystem Entlohnungsprobleme im gewerblichen Bereich Grundprobleme der Vergütung Leitender Angestellter und außertariflich vergüteter Angestellter Zusatz- und Sozialleistungen Literatur Ulrich Büdenbender/Manfred Selke Betriebliche Sozialleistungen Geschichtliche Entwicklung Ypologie der Sozialleistungen Gesetzliche und tarifliche Sozialleistungen Betriebliche Sozialleistungen Inhaltliche Systematik Motive und Einflußfaktoren für die Gewährung betrieblicher Sozialleistungen Motive des Unternehmens Unternehmensbezogene Einflußfaktoren Mitarbeiterbezogene Einflußfaktoren Flexibilität Betriebliche Altersversorgung als personalpolitisches Instrument Wesen und sozialpolitische Bedeutung Personalpolitische Bedeutung XXIII

23 4.3 Rahmenbedingungen Zukünftige Entwicklung Cafeteria-System Prüfkriterien für vorhandene Sozialleistungen Schaffung völlig neuer Sozialleistungen? Zusammenfassung in Thesen Literatur Gustav L. KlötzllHans J. Schneider Mitarbeiterbeteiligung Einführung Mitarbeiterbeteiligung und Personalmarketing Elemente der Mitarbeiterbeteiligung Systeme der Erfolgsbeteiligung Verfahren der Mittelaufbringung zur Kapitalbeteiligung Formen der Mitarbeiter-Kapitalbeteiligung - Mittelverwendung Bewertung für das Personalmarketing Literatur J oachim Hentze Personalplanung Begriff Personal planung im Kontext Notwendigkeit der Personal planung Das System der Personalplanung Planung in der ersten Dimension Planung in der zweiten Dimension Planung in der dritten Dimension Anforderungen an die Personalplanung Die der Personalplanung zugrundeliegenden personalwirtschaftlichen Funktionen Personalbedarfsermittlung Personalbeschaffung Personalentwicklung Personaleinsatz Personalerhaltung und Leistungsstimulation Personalfreistellung Personalinformationswirtschaft Literatur Christian Budczinski Interne Personal beschaffung Begriffliche Einordnung Interne versus externe Personalbeschaffung XXIV

24 3. Planungsgrundlagen Quantitative und qualitative Bedarfsplanung Einflußgrößen des internen Beschaffungspotentials Instrumente Gewichtung von Auswahl und Qualifizierung Grundsätze der Planung und Akquisition Innerbetriebliche Stellenausschreibungen Auswahlentscheidungen Durchführung interner Stellenbesetzungen Literatur Ingeborg Nütten/Peter Sauermann Innovation und Kreativität Begriffsabgrenzungen Die Bedeutung von Kreativität und Innovation für das Personalmarketing Die Eigenschaften eines innovativen Mitarbeiters Die Diagnose beim Bewerber Die Diagnose bei vorhandenen Mitarbeitern Förderung von Innovation und Kreativität Innovations-Management Führung kreativer Mitarbeiter Einsatz kreativer Mitarbeiter Einsatz im angestammten Bereich Einsatz im analytisch-kreativen Bereich Einsatz im konzeptionell-innovativen Bereich Literatur Klaus J. Zink Qualitätszirkel Ursprung und bisherige Entwicklung Problemlösungsgruppen und Arbeitsstrukturierung Das japanische Quality-(Control-)Circle-Konzept Neuere Ansätze der Informationsvermittlung und Integration neuer Mitarbeiter Entwicklungslinien der Kleingruppenaktivitäten in der Bundesrepublik Deutschland Grundlegende Gestaltungselemente Abgrenzung der praktizierten Kleingruppenkonzepte Grundlagen einer erfolgreichen Einführung Ziel- und Konzeptdefinition Organisatorischer Aufbau und Ablauf Ausbildung Einführungsstrategie Zusammenfassende Beurteilung und Perspektiven... " Literatur xxv

25 Peter Sauermann Leistungsbeurteilung Zweck der Leistungsbeurteilung Personalwirtschaftliche Gründe Leistungsbeurteilung als Führungsinstrument Arten der Leistungsbeurteilung Freie Beurteilung Gebundene Beurteilung Anforderungen an die Beurteilungsmethode Meßfaktoren Skalierung Inhalte einer Leistungsbeurteilung Quantität und Qualität der Leistung Eigenschaften und Persönlichkeitsmerkmale Innovatives Leistungspotential Beurteilung von Führungskräften Der richtige Umgang mit der Leistungsbeurteilung Auswirkungen einer regelmäßigen Leistungsbeurteilung Konstruktion und Einführung eines Beurteilungsverfahrens Die Vermeidung von Beurteilungsfehlern Das Gespräch mit dem Mitarbeiter Literatur Ottmar Kliem Management-Potential-Analyse (MPA) Zu einigen Ergebnissen der internationalen Führungsforschung Motivationale Elemente des Manager-Potentials Erlernbare Fertigkeiten ("skills") als Elemente des Manager- Potentials Beispiele für MPA in Deutschland MPA als Teil der qualitativen Personalplanung - Beispiel: BMW Gezielte und permanente Leistungsbewertung von Mitarbeitern als Kennzeichen für unternehmenstypische MPA - Beispiel: IBM Erfolgsmerkmale und Verhaltensprofile als beratungstypische Management-Potential-Analyse - Beispiel: Kienbaum Unternehmensberatung Fazit und Ausblick Literatur Volker T. Wiegmann Management Audit Periodische Analyse des Humankapitals an der Unternehmensspitze Methodencharakteristik und Erfolgsvoraussetzungen Arbeitsschritte eines Management Audit XXVI

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