Sozialpartner: Gemeinsames Ziel ist die Vollbeschäftigung

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1 DIE WIRTSCHAFT ZEITUNG DER WIRTSCHAFTSKAMMER VORARLBERG FREITAG, 15. SEPTEMBER 2006 Sozialpartner: Gemeinsames Ziel ist die Vollbeschäftigung Die Sozialpartner wollen durch eine nachhaltige Wachstumspolitik die Vollbeschäftigung in Österreich bis 2016 erreichen, betonten WKO-Präs. Leitl, ÖGB- Chef Hundstorfer und LWK-Präsident Schwarzböck in einer gemeinsamen Deklaration anlässlich des Jubiläums 60 Jahre Sozialpartnerschaft. Seite 2 NR. 37 / 61. JAHRGANG Foto: Blum Vortrag Klage, Gericht oder Mediation? Österreich hat ein neues Schiedsgerichtsverfahren. VORARLBERGER GESUNDHEITSPREIS. Investitionen in gesunde und vitale Mitarbeiter steigern nachweislich die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. Unternehmen, die für hohe Arbeitssicherheit im Betrieb und für die Gesundheit der Arbeitnehmer Sorge tragen, sind erfolgreiche Unternehmen. Und diese Vorbilder sollen belohnt werden. Mit dem Vorarlberger Gesundheitspreis. Jetzt anmelden. Bericht auf Seite 5 Mittwoch, 4. Oktober 2006, Wirtschaftskammer Vorarlberg, Sitzungssaal Mehr Information auf Seite 6 DIESE WOCHE: 5 Branchen: Nachrichten und Informationen aus Sparten und Berufsgruppen. 21 Magazin: Berichte über Firmen, innovative Produkte und Dienstleistungen. 15 Gelbe Seiten: Wichtige Informationen für Vorarlbergs Unternehmer.

2 2 WIRTSCHAFT IN ÖSTERREICH DIE WIRTSCHAFT, Freitag, 15. September 2006 KURZ & NEU Exportwerkstatt Tourismus Neue Initiative zur besseren Bearbeitung ferner Herkunftsmärkte Auf Basis von Go International, der Initiative zur Unterstützung von Unternehmern auf neuen Märkten, hat die BS Tourismus eine eigene Exportwerkstatt Tourismus ausarbeiten lassen. Dieser Workshop vermittelt in 3 Tagen Schritt für Schritt das nötige Basiswissen, um auf fernen Märkten erfolgreich unterwegs zu sein. Zielgruppe sind Tourismusunternehmer, die neue Herkunftsmärkte erschließen wollen. In der Exportwerkstatt werden die Bedürfnisse der Kunden analysiert und spezielle Angebote für ausgewählte Zielgruppen entwickelt. Unterstützung bei der Erstellung eines eigenen Marketingplans sowie Informationen zu Vertriebsmöglichkeiten, möglichen Förderungen, zu Visa und anderen rechtlichen Voraussetzungen sowie zu kulturellen Verschiedenheiten, runden das Programm ab. Der Workshop wird für jeden Teilnehmer zu 75% aus der Exportförderung Go International gefördert. Das teilnehmende Unternehmen hat damit nur einen geringen finanziellen Eigenbeitrag zu leisten. Russland-Exporte + 25 Prozent Mit einem Außenhandelsvolumen von fast 4 Mrd Euro hat sich die Russische Föderation im Vorjahr erstmals unter die Top 10 der wichtigsten Handelspartner Österreichs gereiht lag der bilaterale Außenhandel noch bei einer Mrd Euro. Seit 2000 wachsen die österreichischen Exporte nach Russland um durchschnittlich 25 Prozent jährlich, heuer im ersten Halbjahr nahmen sie erneut um 31 Prozent auf fast 1 Mrd Euro zu, berichtet der Präsident der Wirtschaftskammer Österreich, Christoph Leitl. Gemeinsames Ziel: Vollbeschäftigung bis 2016 Jahre Sozialpartnerschaft in 60Österreich haben einen entscheidenden Beitrag zur Erfolgsgeschichte des Landes geleistet. In dieser Zeit ist es den Sozialpartnern gelungen, eine ganze Reihe erfolgreicher Instrumente zum Vorteil unseres Landes zu entwickeln. Anlässlich des Bad Ischler Dialogs beim Festakt 60 Jahre Sozialpartnerschaft formulierten WKÖ-Präsident Christoph Leitl, ÖGB-Präsident Rudolf Hundstorfer und Landwirtschaftskammerpräsident Rudolf Schwarzböck in einer gemeinsamen Deklaration die Absicherung und weitere Steigerung des Wohlstandes für alle Bevölkerungsschichten durch eine Stärkung des Wirtschaftsstandortes Österreich als weitere zentrale Ziele. Die Sozialpartner wollen durch eine nachhaltige Wachstumspolitik die Vollbeschäftigung in Österreich bis 2016 erreichen. Als Maßnahmen dazu werden in der Deklaration unter anderem die Weiterentwicklung des österreichischen Ausund Weiterbildungssystems sowie SOZIALPARTNER Gemeinsame Deklaration: Nachhaltiges Wachstum durch leistungsfähige Wirtschafts- und Sozialleistungsstandards. Investitionen in Infrastruktur, Technologie und Wissenschaft genannt. Leitl sprach sich für eine humane Marktwirtschaft aus. Sie sollte unter anderem einen sozialen, ökologischen, kulturellen Rahmen haben. Globalisierung sollte nicht nur globalen Wettbewerb, sondern auch globale Solidarität bedeuten. Das sei nicht durch die Nationalstaaten, sondern nur durch weltweite Zusammenarbeit zu schaffen. Die Präsidenten sind sich einig, dass die Sozialpartnerschaft weiter voll funktionsfähig sei. Sie funktioniere trotz unterschiedlicher Positionen. Kernstück der Sozialpartnerschaft sei eine funktionierende Lohnpolitik auf der Grundlage der Branchenkollektivverträge gewesen und sei es noch immer. In Zukunft sollten im Rahmen der Kollektivvertragsautonomie innovative Weiterentwicklungen unter Berücksichtigung der betrieblichen Ebene erfolgen. Die Präsidenten betonten, es sei notwendig, das Wohl des Ganzen zu sehen. Letztlich würden auch die einzelnen Teile davon profitieren. Der Bundesregierung wollen sie ein guter Partner, aber nicht Nebenregierung sein. Wir sind mehr als sektorale Interessenvertreter. Unsere Aufgabe ist es, mit besonders qualitativer Expertise und praktischem Wissen ein zuverlässiger Ansprechpartner zu sein. Was immer wir einer Regierung vorgeschlagen haben, sie ist damit gut gefahren, so Leitl. Deutlich hob der WKÖ-Präsident die Aufgabe der Sozialpartner hervor, frühzeitig mutige Problemlösungen anzubieten und anzugehen: Wir müssen als Sozialpartner mehr als andere unsere Antennen in der Zukunft haben. Und wir brauchen Offenheit gegenüber den Veränderungen in der Welt - auf der Basis unseres gegenseitigen Vertrauens und unserer Verlässlichkeit. Es gilt unverändert unser Prinzip: Ein Handschlag muss halten. Pressekonferenz der Sozialpartner Hundstorfer, Leitl und Schwarzböck: Ein Handschlag muss halten.

3 DIE WIRTSCHAFT, Freitag, 15. September 2006 THEMA 3 Nanotechnologie: Was kann sie wirklich? Die Nanotechnologie wird in Zukunft für viele Wirtschaftszweige von großer ökonomischer Bedeutung sein. Technologie im Gespräch, eine Veranstaltungsreihe von Wirtschaftskammer, der Prisma Unternehmensgruppe und der Wirtschaftsstandort GmbH beschäftigt sich am 21. September um 19 Uhr im Competencecenter Dornbirn mit diesem Thema. Dieser neuen Querschnittstechnologie, die Produktionsprozesse grundlegend verändert und unsere technischen Möglichkeiten dramatisch erweitert, wird zugetraut die nächste industrielle Revolution auszulösen. So wird zum Beispiel Glas wärmedämmend, Keramik wird formbar, Energie kann verlustfrei gespeichert werden, Oberflächen sind absolut kratzfest, korrosionsbeständig und selbstreinigend, Medikamente gelangen genau dorthin, wo der Körper sie braucht, etc. Auch die Herstellung von Nahrungsmitteln wird sich maßgeblich wandeln. Mehr Nano für die Industrie bedeutet zudem Energie, Wasser und Hilfsstoffe einzusparen und deutlich effizientere, kostensparende Methoden anzuwenden. Anhand zahlreicher Beispiele stellt Dr. Kurt Hingerl dar, welche erstaunlichen Eigenschaften verschiedenste Materialien mittels Nanotechnologie bekommen und welche viel versprechenden industriellen Anwendungen dadurch möglich werden. Donnerstag, 21. September 2006, 19:00 Uhr im Competencecenter Dornbirn (CCD). Technologie im Gespräch : Veranstaltungsort CCD Dornbirn. IMPULSVORTRAG von Univ. Doz. Dr. Kurt Hingerl, Leiter des Christian-Doppler Labors Oberflächenoptische Methoden am Institut für Halbleiter- und Festkörperphysik der Universität Linz. TECHNOLOGIE IM GESPRÄCH Eckpfeiler des Wirtschaftsstandortes Die Veranstaltungsreihe Technologie im Gespräch stellt das Thema Technologie als bedeutenden und attraktiven Eckpfeiler des Wirtschaftsstandorts Vorarlberg in den Mittelpunkt der Betrachtungen. Dabei werden zielgruppenorientiert konkrete technologische Fachthemen unter Berücksichtigung regionaler Rahmenbedingungen behandelt, die eine nachhaltige und effiziente Unterstützung auf einzelbetrieblicher Ebene bieten. Die Veranstaltungsreihe sieht eine aktive Einbindung aller Vorarlberger Regionen vor und trägt damit zu einer Regionen übergreifenden Vernetzung der Akteure bei. Technologie im Gespräch ist eine gemeinsame Veranstaltungsinitiative der Wirtschaftskammer Vorarlberg, der Prisma Unternehmensgruppe und der Wirtschafts-Standort Vorarlberg GmbH.

4 4 AKTION DIE WIRTSCHAFT, Freitag, 15. September 2006 Veranstaltung/Fachtagung: Perspektivenwechsel I - Ständige Weiterbildung als Notwendigkeit im Beruf? 5. Oktober 2006, 15:00 Uhr Vinomnasaal Rankweil Partner: Vorschau: Kodex-L: Wert-Haltungen zur Ausbildung So kannst du mich erreichen! 12. Februar 2007, 13:30 Uhr Kulturhaus Dornbirn JETZT anmelden: HERBSTMESSE DORNBIRN Mit Pferden und dem neuen Wirtschaftszelt zum Erfolg Große Freude herrscht bei den Ausstellern, den Sonderschau- Partnern und beim Dornbirner Messeteam: Rund Besucher aus der Schweiz, aus Liechtenstein, Süddeutschland und Vorarlberg interessierten sich für die 58. Herbstmesse. Mit 300 ehrenamtlichen Vereinsmitgliedern boten die Vorarlberger Pferdezucht- und Sportverbände ein einzigartiges Showprogramm. Und die edlen Rösser und störrischen Esel waren auch die Stars der Messe, denn die Besucher bewerteten die Vorführungen und Pferde- Stallungen mit der Bestnote. Völlig neu gestaltet präsentiert sich das Messegelände mit dem neuen Wirtschaftszelt, den neuen Parkanlagen und dem Brunnen-Garten. Dies wurde vom Publikum mit Begeisterung quittiert. Vor allem die Architektur und Einrichtung der neuen Halle (Atelier Rainer + Amann) wurden gelobt. Viele Neuerungen in der Gastronomie funktionieren bestens. Auf Grund des großen Andranges wird für das nächste Jahr bereits an Optimierungen gearbeitet. Ebenfalls als Messe-Renner erwiesen sich die Vorarlberger Genuss-Halle, die Gesundheitsmesse LIFE mit den zahlreich angebotenen Fitness-Tests oder die Koch-Arena mit Cocktail-Lounge. Großen Anklang verzeichneten weiters die Winzer aus dem Burgenland sowie die Hypo-Modeschau. Neuerungen wie der Radler- Treff oder das Kreative Schaffen werden fortgesetzt. Bei den Ausstellern waren die Bereiche Bauen, Wohnen, Schwimmbäder, Urlaub, Sport und Haushalt stark nachgefragt. Durchgängig bestens besetzt waren die Busse und Züge der Region, da wiederum fünfzig Prozent der Messegäste gratis mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisten. INFO-ABEND JUNGUNTERNEHMERSEMINAR HERBST 06 Schritt für Schritt zum eigenen Businessplan ist das Thema des Jungunternehmerseminars im Herbst Wenn Sie eine konkrete Geschäftsidee haben, ist das Seminar die ideale Basis für eine gezielte Vorbereitung. Vielleicht haben Sie aber schon gegründet und möchten Ihr Konzept überarbeiten? Die Seminareinheiten vermitteln das theoretische Rüstzeug. Zwischen den Kurstagen setzen die Teilnehmer das Erlernte um und erarbeiten ihren Businessplan. Mehr über Inhalt und Ablauf des Seminars erfahren Sie beim kostenlosen Info-Abend am 19. Sept. 06, Uhr in der Wirtschaftskammer Feldkirch Anmeldung zum Infoabend: T 05522/ , E W wko.at/vlbg/gruenderservice

5 B R A N C H E N Seiten Neuigkeiten und Informationen über und aus den Sparten, 10 Innungen & Berufsgruppen. VORARLBERGER GESUNDHEITSPREIS 2006: Gesunde Unternehmen haben mehr Erfolg Moderne Firmen haben es längst erkannt: Gesunde, zufriedene Mitarbeiter sind das größte Erfolgskapital. Investitionen in gesunde und vitale Mitarbeiter steigern die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen. Für diese Unternehmen gibt es jetzt den Gesundheitspreis. Angesichts des Wettbewerbdrucks ist es für jedes Unternehmen an der Zeit, über ein Gesamtkonzept für geeignete Fördermaßnahmen der Ressource Mensch nachzudenken bzw. dieses weiterzuentwickeln. Gesundheit und Wohlfühlen am Arbeitsplatz werden zu immer wichtigeren Themen. Schließlich nimmt das Tempo der Veränderungen in der Arbeitswelt drastisch zu. Informationsund Technologiewellen überrollen viele Menschen und machen ihnen zu schaffen. Zudem steigt der Stress bzw. die Arbeitsbelastung für den Einzelnen kontinuierlich. Es fehlt einfach häufig die Balance zwischen Anspannung und Entspannung. Zahlen belegen es eindeutig: 27% der Erwerbstätigen leiden unter Stress. Jeder Fünfte erlebt burn-outähnliche Phasen und beinahe 50% der Krankenstandstage sind auf psychische Ursachen zurückzuführen. Mit dem Vorarlberger Gesundheitspreis möchten die Initiatoren - die Vorarlberger Landesund Hypothekenbank AG, die Merkur Versicherung und die Plattform Betriebliche Gesundheitsförderung Vorarlberg, die auf eine Intiative der Wirtschaftskammer Vorarlberg entstand, - allen innovativen Unternehmen die Chance geben, ihre betrieblichen Gesundheitsförderungsprogramme einer unabhängigen Fachjury zu präsentieren. Andererseits geht es natürlich auch um eine generelle Bewusstseinsbildung. Damit leistet der Vorarlberger Gesundheitspreis einen Beitrag zur Steigerung der Leistungsfähigkeit jedes teilnehmenden Unternehmens und der gesamten Vorarlberger Wirtschaft. Viele Unternehmen tragen in verschiedenen Formen und Projekten aktiv zur Gesundheitsförderung ihrer MitarbeiterInnen bei. Im Rahmen des Vorarlberger Gesundheitspreises haben Sie nun die Möglichkeit, Ihre betrieblichen Maßnahmen der Öffentlichkeit vorzustellen. Damit können sie Ihr Unternehmen als starken und innovativen Arbeitgeber positionieren und ihr gutes Image steigern. Darüber hinaus erhalten die Unternehmen zusätzliche Informationen von Experten und ganz sicher auch neue Anregungen zur betrieblichen Gesundheitsförderung. Kriterien & Kategorien Mitmachen können alle Unternehmen, deren Sitz in Vorarlberg ist. Es gibt 3 Kategorien: Bis 10 MitarbeiterInnen, MitarbeiterInnen, mehr als 50 MitarbeiterInnen. Aus jeder Kategorie werden die drei besten Konzepte und Maßnahmen ausgezeichnet. Die Bewertung erfolgt durch eine unabhängige Fachjury. Die Bewertungskriterien für die betriebliche Gesundheitsförderung sind: Das ganzheitliche Gesundheitsverständnis, die Information und Beteiligung der Beschäftigten, die Integration im Unternehmen, das Gesamtkonzept. Es fallen keine Teilnahmegebühren an. Beratungsscheck für jedes Unternehmen Jedes Unternehmen, das am Wettbewerb teilnimmt, erhält vom Fonds Gesundes Vorarlberg am Abend der Preisverleihung einen Beratungsscheck über 100,. Dieser Scheck kann für eine fachliche Beratung zur Durchführung eines Projektes im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung in Anspruch genommen werden oder für einen Vortrag über Ernährung, Bewegung, psychische Gesundheit und Stressbewältigung. Arbeits- und Gesundheitsschutz sind ein Gewinn für Firmen. MEHR INFORMATION und Anmeldeunterlagen: Rundum Gsund Fonds Gesundes Vorarlberg, Interpark Focus 1, 6832 Röthis, Tel / Einreichungen sind bis 30. September 2006 unter möglich. Produkt Verkauf DER SAUBERMACHER Ihr Meisterfachbetrieb A-6833 Weiler, Tel / Shop: Komm.-Rat Kuno Riedmann Präsident der Wirtschaftskammer Vorarlberg Gesunde Mitarbeiter sind ein Gewinn für jedes Unternehmen. Denn nur wer körperlich und seelisch im Gleichgewicht ist, bringt Leistung, die ihn selbst wie den Arbeitgeber freut. Ich kann deshalb nur jedem Betrieb raten, in die betriebliche Gesundheitsförderung zu investieren. Es lohnt sich. VORARLBERGER GESUNDHEITS- PREIS 2006 FÜR UNTERNEHMEN Der Vorarlberger Gesundheitspreis möchte die vielfältigen Leistungen in der betrieblichen Gesundheitsförderung anerkennen und auszeichnen. JETZT ANMELDEN Medienpartner

6 6 SERVICE 05522/305 Dw Rechts-Service Dr. Werner Fellner Andrea Fend MMag. Christoph Rümmele Dr. Christoph Jenny (Leiter) Dr. Markus Kecht Christl Marte Mag. Christian Sailer Damaris Mörtl Recht 05522/ Fax: 05522/ Förder-Service Uta Illenberger Förderung 05522/ Fax 05522/ Gründer-Service Mag. Miriam Bitschnau Mag. Manuel Zelzer Isabella Christl Mag. Christoph Mathis (Leiter) Bettina Radlmaier Telefon 05522/ Fax 05522/ Nachfolge-Service Mag. Marco Tittler Telefon 05522/ Fax 05522/ In einem Vertrag können die Parteien vereinbaren, dass über daraus resultierende Rechtsstreitigkeiten ein Schiedsgericht an Stelle des staatlichen Gerichts entscheidet. Mögliche Vorteile Die Streitparteien können selbst die Schiedsrichter auswählen, die somit auch Fachkunde mitbringen und damit unter Umständen die Beiziehung von Sachverständigen sparen können. Weiters können die Verfahrensmodalitäten wie Verhandlungsort, Verhandlungssprache, etc. weitgehend frei gestaltet werden und besonders bedeutsam in immerhin 137 UN-Staaten, die dem diesbezüglichen UN-Übereinkommen beigetreten sind, können Schiedsurteile auch vollstreckt werden. Im Gegensatz zum staatlichen Prozessrecht ist im Schiedsverfahren ein Rechtsmittel nicht vorgesehen, weshalb das Verfahren kürzer und insgesamt kostengünstiger sein kann. Ob die Streitparteien im Schiedsverfahren auf den eigenen Anwalt verzichten können, ist eher fraglich. Daher sind meist die Schiedsrichter und die Anwaltskosten zu bezahlen. Schiedsvereinbarung Diese kann rechtswirksam nur für vermögensrechtliche Ansprüche aus einem Vertrag (ausgenommen Ansprüche aus dem Familienrecht, Mietrechtsgesetz, Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz und Wohnungseigentumsrecht) abgeschlossen werden. Sie kann in einem von den Parteien unterzeichneten Schriftstück oder auch in einem zwischen ihnen gewechselten Schreiben, Telefax, s oder sonstigen Form der Nachrichtenübermittlung, die sich als Nachweis für die Vereinbarung eignen, erfolgen. Internationale Schiedsverfahren der WKO Für grenzüberschreitende Vertragsverhältnisse wird gerne auf die Schiedsgerichtsbarkeit der Wirt- DIE WIRTSCHAFT, Freitag, 15. September 2006 Österreich hat ein neues Schiedsgerichtsverfahren Das neue Schiedsverfahrensrecht ist am in Kraft getreten (BGBl I, 7/2006) und gilt für alle Schiedsverfahren, die an einem inländischen Sitz geführt werden. Dr. Werner Fellner, Leiter der Rechtsabteilung der WKV. INFORMATIONSVERANSTALTUNG schaftskammerorganisation zurückgegriffen, zumal für diese Verfahren der notwendige Rahmen für die Organisationserfordernisse wie Schiedsrichterliste, Geschäftsordnung, Verfahrenskostentabelle etc. zur Verfügung gestellt werden können. Die dafür empfohlene Schiedsklausel lautet: Alle aus dem vorliegenden Vertrag sich ergebenden Streitigkeiten werden vom Ständigen Schiedsgericht der Wirtschaftskammer Österreich nach der für dasselbe geltenden Schiedsgerichtsordnung von einem Einzelschiedsrichter/ Schiedsrichtersenat endgültig entschieden. Ist ein Schiedsverfahren wirksam vereinbart worden, kann der davon erfasste Streit bei keinem staatlichen Gericht (oder anderem Schiedsgericht) anhängig gemacht werden. Davon kann nur durch eine neue vertragliche Vereinbarung zwischen den Vertragsteilen wieder abgegangen werden oder es ist ausnahmsweise im Gesetz ausdrücklich vorgesehen. Zur Information über die Möglichkeiten, die verschiedene Streitregulierungverfahren bieten, können Wirtschaftkammermitglieder an unserer Veranstaltung teilnehmen: Klage: Staatliches Gericht, Schiedsgericht oder Mediation? Mittwoch, 4. Oktober 2006, Wirtschaftskammer Vorarlberg, Sitzungssaal, 1. Stock Uhr: Begrüßung Dir. Dr. Peter Kircher, Wirtschaftskammer Vorarlberg Uhr Diskussion Uhr Ende der Veranstaltung Service im Internet wko.at/vlbg wko.at/vlbg/gruenderservice wko.at/foerderungen wko.at/nachfolgeservice Uhr: Konflikte mit Vertragspartnern Schiedsgericht oder Mediation? Möglichkeiten und Grenzen, Referat von DDr. Alexander Petsche, MAES (Brügge) Rechtsanwalt, Schiedsrichter und Wirtschaftsmediator, Baker & McKenzie * Kerres & Diwok Rechtsanwälte GmbH, 1010 Wien Anmeldungen erbeten bis spätestens per an bzw. Fax 05522/ Teilnahmebetrag: EUR 20,00 für Mitglieder (Vortragsunterlagen und kleiner Imbiss inklusive)

7 DIE WIRTSCHAFT, Freitag, 15. September 2006 WERBUNG 7

8 8 TOURISMUS DIE WIRTSCHAFT, Freitag, 15. September 2006 GASTRO-INFO Dienstkleid: Zur Verfügung stellen oder Pauschale zahlen? Beim Thema Dienstkleid bzw. Dienstkleiderpauschale (DKP) hatten in letzter Zeit einige Betriebe das Problem, dass sie die DKP trotz Zur-Verfügung-Stellung des Dienstkleides nachzahlen mussten. Laut OGH-Urteil aus dem Jahre 2003 muss entweder das Dienstkleiderpauschale bezahlt oder das Dienstkleid vollständig zur Verfügung gestellt und gewaschen werden wobei das Günstigkeitsprinzip gilt! Wenn Sie das DKP nicht bezahlen, lassen Sie in Ihrem eigenen Interesse eine Vereinbarung von jedem Ihrer Lehrlinge und ev. Erziehungsberechtigten unterfertigen. Alle Lehrbetriebe haben in den letzten Tagen ein Muster einer solchen Vereinbarung übermittelt bekommen. Händigen Sie ein Exemplar dem Lehrling aus und legen ein Exemplar bei Ihren Personalunterlagen ab. Künftig wird der Text in den Lehrvertrag als Zusatz eingearbeitet. Im Normalfall umfasst das Dienstkleid folgende Gegenstände: 1. Lehrjahr: Service: 5 Hemden/Blusen, 3 Hosen, 2 Paar Schuhe wenn gefordert: 3 Schürzen, 2 Gilet, 2 Fliegen, 3 Dirndl Küche: 5 Kochjacken, 3 Hosen, 2 Paar Schuhe, 3 Mützen wenn gefordert: 5 Schürzen, 3 Halstücher in jedem weiteren Lehrjahr: Service: 3 Hemden/Blusen, 2 Hosen, 1 Paar Schuhe wenn gefordert: 2 Schürzen, 1 Gilet, 1 Fliege, 1 Dirndl Küche: 3 Kochjacken, 2 Hosen, 1 Paar Schuhe, 3 Mützen wenn gefordert: 3 Schürzen, 2 Halstücher Unsere Empfehlung: Schreiben Sie dem Lehrling ein Dienstkleid vor, bezahlen Sie das Dienstkleiderpauschale und achten Sie aber auf das Günstigkeitsprinzip. D.h.: Wenn die Kosten für das Dienstkleid den jährlichen Betrag der Dienstkleiderpauschale übersteigen, muss der Betriebsinhaber den übersteigenden Betrag übernehmen. Neues von den Sternen Die Erwartungen und Motive der Urlauber befinden sich ständig im Wandel. Aus diesem Grund hat die Österreich-Werbung eine Studie bezüglich der Einstellung der deutschen Gäste zu den touristischen Qualitäts- und Gütezeichen durchführen lassen. KommR Roland Saur, Leiter der Superior-Klassifizierungskommission: Ich empfehle allen Bauherren der Tourismusbranche vor Investitionsbeginn, am besten gleich in der Planungsphase, die entsprechende Beratung in Anspruch zu nehmen, damit nicht nachträglich die Enttäuschung groß ist, wenn die gewünschte Kategorie nicht erreicht wird. Die Ergebnisse sind durchaus positiv. Rund 80% aller Österreich-Urlauber kennen die Hotelsterne. Damit sind die Sterne das bekannteste touristische Qualitäts- und Gütesiegel in Österreich. Für ein Drittel aller Österreich-Urlauber sind die Sterne für die Reiseentscheidung relevant gewesen. Für 14 % der deutschen Urlauber sind die Gütesiegel sehr wichtig, für 45 % manchmal wichtig. Gütesiegel sind auch ein Faktor, für den die Gäste bereit sind, mehr Geld auszugeben. Im Bereich der Servicequalität sind 19% der Urlauber zu höheren Ausgaben bereit, wenn der Betrieb über eine entsprechende Zertifizierung verfügt. Neue Technologien und Services erwünscht Eine Studie des Tourismus Research Center Krems befasst sich mit dem Thema der Hotelzimmer- Ausstattung. Mit der Studie wurde versucht herauszufinden, welche Produkte und Services für die Kunden wichtig sind bzw. an welchen grundsätzliches Interesse besteht. Diese Studie stellt einen zusätzlichen Baustein für die stetige Weiterentwicklung der Hotelsterne dar. Unbedingt notwendig sind für die Mehrheit der Befragten die Raumtemperatur und ein Internetanschluss. Lediglich als wünschenswert wurden Kundenkarten und die verstellbare Matratzenhärte genannt. Kein Bedarf besteht für Music und Video on Demand, Duftanwendungen im Zimmer, Sprachsteuerung und Videokonferenzen. In Zukunft vorstellbar ist, neben funktionalen Möbeln und elektronischen Schlüsseln, eine Steigerung der Sicherheit im Hotelzimmer. Mystery-Testing Der Besuch anonymer Qualitätstester in einem Hotel ist seit Beginn dieses Jahres für 4-Stern-Superior und 5-Stern-Betriebe verpflichtend. Damit wurde ein weiterer Qualitätsindikator in das Österreichische Klassifizierungssystem eingebaut. Die umfangreichen Testkriterien umfassen neben Service, Ausstattung und Essen zahlreiche andere Aspekte wie Gestaltung der Website, -kommunikation bis hin zur Anreise. Nicht nur für die hochwertige Hotellerie sind die so genannten Mystery- Checks eine wertvolle Hilfe in der Qualitätsverbesserung, auch alle anderen Betriebe sollten von Zeit zu Zeit einen Test von einer externen Person durchführen lassen. Informationen hiezu erhalten Sie im Büro der Fachgruppe Hotellerie (05522/ ). Nützen Sie die Klassifizierungsberatung! Von den Klassifizierungskommissionen muss leider immer wieder festgestellt werden, dass bei Neuund auch Umbauten von Hotels die entsprechenden Richtlinien für die Einstufung in die jeweils gewünschte Kategorie zu wenig beachtet werden. Die engagierten Unternehmen investieren vielfach sehr viel Geld und sind beim Besuch der Klassifizierungskommission enttäuscht, wenn sie zusätzlich noch Auflagen für Qualitätsverbesserungen erhalten um ihre angestrebte Kategorie zu erreichen. Dies erzeugt nicht nur Unmut beim Unternehmer, sondern ist auch mitunter mit nicht kalkulierten Kosten verbunden. Die Fachgruppe Hotellerie in der Vorarlberger Wirtschaftskammer bietet den Betrieben eine Beratung an. Die Kosten dafür sind im Verhältnis sehr gering. Sie belaufen sich zwischen 140,-- und 300,-- Euro je nach Größe des Betriebes. Superior ist Superior Ab können hervorragende 4-Stern-Betriebe zusätzlich das Prädikat Superior erhalten. Voraussetzung dafür ist, dass der Betrieb ein deutliches Mehr an Serviceangebot und Dienstleistung, qualitätsgeprüft durch einen Mystery Guest Check sowie eine makellose, der 4-Stern-Kategorie entsprechende Hardware in allen Bereichen besitzt.

9 DIE WIRTSCHAFT, Freitag, 15. September 2006 WERBUNG 9 TERMIN Bludenzer Klostermarkt und 16. September in der Bludenzer Altstadt Einen Blick hinter die Klostermauern und vor allem einen Eindruck der klösterlichen Arbeits- und Produktwelt ist beim Bludenzer Klostermarkt angesagt. 31 Klöster aus Österreich, Deutschland, Frankreich und Italien präsentieren ihre Produkte und Angebote aus eigener Herstellung. Dabei können Sie Weine, Biere, Klosterbrände und Spezialitäten aus Wald und Garten ebenso erwerben wie Kunsthandwerksprodukte und Salben. Eröffnet wird der Markt am Freitag, 15. September, um 10 Uhr von Bischof Dr. Elmar Fischer gemeinsam mit Stadt- Pfarrer Monsignore Mag. Peter Haas, einigen Landespolitikern zusammen mit Bürgermeister Mandi Katzenmayer und Organisatorin Inge Naier. Musikalisch umrahmt wird die Eröffnung von den Klerikern, einer Musikgruppe junger Franziskaner Mönche aus Polen. Alle angebotenen Produkte geben einen Querschnitt durch das klösterliche Wirtschaftsleben. Zur Verkostung und zum Verkauf angeboten werden Schmalzbrote und Klostersuppe, Klosterliköre, Klosterbrände, Bier, Wein und Käse, Salben und Tees sowie Kunsthandwerke und Ikonen, Glasmalereien, Kerzen und vieles mehr. IMPRESSUM Herausgeber, Medieninhaber (Verleger) Wirtschaftskammer Vorarlberg, Herstellung: Die Wirtschaft Betrieb gewerblicher Art, beide 6800 Feldkirch, Wichnergasse 9, Telefon ( ) 305, Fax Dw Verantwortlicher Redakteur: Andreas Scalet ( wkv.at), Redaktion: Mag. Julia Knall, Mag. Herbert Motter, Drucker: Eugen Ruß Vorarlberger Zeitungsverlag und Druckerei Gesellschaft mbh, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach. Anzeigenverwaltung: MEDIA TEAM Gesellschaft mbh, Vorarlberger Wirtschaftspark, 6840 Götzis, Telefon: ( ) , Fax Dw. 9. Dz. Anzeigenpreisliste Nr. 34 gültig. Auflage Entgeltliche Anzeigen im Textteil sind mit Werbung, Anzeige oder Firmenreportage gekennzeichnet. Zl. Nr.: 01Z I Erscheinungsweise: wöchentlich Freitag Anzeigenschluß: Montag Uhr Rubrik: Geschäftliches Immobilien Nutzfahrzeuge / Maschinen zu verkaufen Handelsvertreter Service zu kaufen gesucht Computer Verschiedenes Gewünschter Erscheinungstermin: Text (ca. 30 Anschläge pro Zeile*): Auftraggeber: ADRESSE: Telefon: * Anzeigenpreis ab 1. Jänner 2006: 4,60 EUR pro Zeile + 20 % MWSt. + 3,50 EUR Chiffregebühren GESCHÄFTLICHES Gesucht! Gastronomiegeschäftslokal. Telefon Ihr eigener OnlineShop ab 499,-- Telefon Achtung, Achtung! Exportfirma sucht österreichisches / europäisches Produkt für den Export nach USA und China. Fax , Tel Abfluss verstopft? Drexel Rohrreinigung, Telefon Schreibtisch-Chaos? Privatleben - Was ist das? Keine Zeit für Beziehungen? Energiedefizite? Wirkungslose Führungsarbeit? Durchstarten im neuen Sinne mit dem persönlichen Konsulenten für Selbständige und Freiberufler. Info unter: Kleinbetrieb mit Patenten und Markenartikeln im Bereich Umwelttechnik (Abwasserreinigung und Wassernutzung) sucht Partner. Zuschriften unter Umwelttechnik an Media-Team GmbH, VWP, 6840 Götzis. FAHRZEUGE / MASCHINEN PKW Anhänger, Koffer für Veranstaltungen etc. zu vermieten; OBERHAUSER PKW Anhänger, Telefon SUCHE LKW UND TRANS- PORTER Mercedes und MAN, Baujahr 63 bis 2000, 2 bis 40 to, auch Sprinter etc. KFZ-Rauch, Telefon FAHRZEUGEINRICHTUNGEN SORTIMO Fahrzeugeinrichtungen - Regale für alle Fahrzeugtypen. scheier CARTECH, GASTRONOMIE Kochhosen, Kochjacken, Bistroschürzen, ROLLLADEN REPARATUREN Wir reparieren ihre Rollladen innert 24 Stunden. Telefon , REINIGUNG KÄRCHER Industriesauger, Exklusivvertrieb in Vorarlberg, Firma Zwickle, Wolfurt, Telefon Wortanzeigen-KUPON KUPON bitte ausfüllen und an MEDIA-TEAM GmbH. schicken oder faxen: 6840 Götzis,VWP, Tel / Fax / BÜRODIENSTE Büroarbeiten, Sachbearbeitung, Belegaufbereitung (auch extern), Telefondienst, Firmendomizile. S.M.S. Rüf OEG , BUCHHALTUNG STELLENANZEIGEN Vivac-Powergroup bietet selbständige Büroarbeit von Zuhause! Anzeigenschluß: Montag, Uhr. Telefon INTERNET Webhosting, Domains, jetzt.eu-domain bestellen COMPUTER Felder Datenmanagement EDV- Service (Serverbetreuung, Datenrückholung, Virensoftware, Internet...) Individuelle Softwareprogrammierung, Branchensoftware. Telefon

10 10 BRANCHEN DIE WIRTSCHAFT, Freitag, 15. September 2006 VIERLÄNDERTREFFEN DER SÄGEINDUSTRIE IN GRINDELWALD (CH) Felsgiganten sind souverän und Holzgiganten? Weitere Schnittholzpreiserhöhungen unausweichlich. Die Sägewerksvertreter aus Baden-Württemberg, Elsass, Vorarlberg, Bayern und der Schweiz, haben in Grindelwald ihr alljährliches Treffen durchgeführt. Vor der spektakulären Eigernordwand-Kulisse standen die euphorischen Sägewerksausbauten im Mittelpunkt. Unterversorgung Die Fehleinschätzung der nutzbaren Holzvorräte in Mitteleuropa hat dazu geführt, dass alle Kapazitätsausweitungen große Versorgungsprobleme haben. Obwohl sich die Unterversorgung klar abzeichnet, sind weitere Großwerke in Planung. Die größten Mitbewerber liefern sich, unter Missachtung der natürlichen Rohstoffgrenzen und mit immer weiteren Transportdistanzen, einen äußerst harten Einkaufswettbewerb. Die Rohstoffpreise sind dadurch massiv gestiegen. Beliebig kann sich dieser Trend nicht fortsetzen, weil auf dem Weltmarkt nicht entsprechende Schnittholzpreise zu erzielen sind und Europa insgesamt mehr Holz produziert, als selber verbraucht. Ruhe bewahren Die kleineren und mittleren Sägewerke müssen angesichts dieses Kampfes um das Rundholz mit seinen irrationalen Auswüchsen ruhig bleiben und weiter auf ihre Die Sägeindustrie traf sich im schweizerischen Grindelwald. Nischenstrategien setzen. Die Repräsentanten der vier Länder appellieren an die Marktteilnehmer, Vernunft walten zu lassen. Die Schnittholzmärkte sind gut aufnahmefähig und Preisaufschläge konnten durchgesetzt werden, allerdings noch nicht im Ausmaß der gestiegenen Rohstoffkosten. Sehr gute Perspektiven gibt es bei den Nebenprodukten. Der Holzenergieboom, die Pellets und die vom Bau her belebte Holzwerkstoffproduktion, haben die Preise für Hackschnitzel und Sägespäne steigen lassen. So ist für die Säger immerhin verkaufseitig gute Stimmung zu spüren, wenn schon die Rohstoffseite so viel Kopfschütteln verursacht. Staatspreis Consulting wird vergeben A m 3. Oktober 2006 werden Österreichs beste Ingenieurund Consultingleistungen im Wiener MuseumsQuartier mit dem Staatspreis Consulting ausgezeichnet. Vergeben wird der Staatspreis, der 1990 ins Leben gerufen wurde, vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit in Zusammenarbeit mit der Austrian Consultants Association (ACA) und dem Fachverband Unternehmensberatung und IT (UBIT). Die ACA ist die Plattform der Bundessektion Ingenieurkonsulenten in der Bundeskammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten sowie des Fachverbandes Technische Büros - Ingenieurbüros in der Wirtschaftskammer. Der Staatspreis Consulting ist in die beiden Kategorien Ingenieurconsulting und Unternehmensberatung/ IT- Consulting aufgeteilt, in denen jeweils bis zu sechs nominierte Projekte in die engere Wahl kamen. Alle Preisträger des Constantinus 2006, waren automatisch für den Staatspreis qualifiziert. ARBEITSKRÄFTEÜBERLASSER Rechtliche Rahmenbedingungen Zeitarbeit ist in Österreich seit 1988 in Form des Arbeitskräfteüberlassungsgesetzes (AÜG) geregelt. Ziel des AÜG ist zum einen der Schutz der Zeitarbeitnehmer, aber auch der Schutz der Stammbelegschaften und die Vermeidung von nachteiligen Entwicklungen in der Arbeitsmarktpolitik. Grundsätzlich gilt, dass kein Leiharbeiter ohne seine ausdrückliche Zustimmung überlassen werden darf. Personalleasing darf für die Stammarbeitnehmer im Beschäftigerbetrieb keine Beeinträchtigung der Lohn- und Arbeitsbedingungen und keine Gefährdung der Arbeitsplätze bewirken. Das AÜG regelt außerdem, wann es sich um eine Überlassung handelt und grenzt die Arbeitskräfteüberlassung vom Subunternehmertum ab. Für die Dauer der Überlassung ist der Beschäftigerbetrieb für die Einhaltung der Arbeitnehmerschutzvorschriften verantwortlich. Bürgschaftshaftung Das Arbeitskräfteüberlassungsgesetz sieht eine Bürgschaftshaftung vor. Der Beschäftigerbetrieb haftet dem Leasingarbeiter für die gesamten Entgeltansprüche sowie die Dienstgeber- und Dienstnehmerbeiträge zur Sozialversicherung als Bürge. Für den Fall, dass der Überlasser dem Leasingarbeiter das ihm zustehende Entgelt nicht zahlen kann, kann sich der Leiharbeiter auch an den Beschäftigerbetrieb wenden. Neben dem Schutz des Arbeitnehmers soll diese Bestimmung im AÜG den Beschäftiger dazu anregen, bei der Auswahl des Arbeitskräfteüberlassungsbetriebes sorgfältig vorzugehen. Der Leiharbeiter hat Anspruch auf ein angemessenes ortsübliches Entgelt. Dieses wird in einem eigenen Kollektivvertrag für Arbeitskräfteüberlasser geregelt. Bei Überlassungen in Branchen, die ein höheres kollektivvertragliches Mindestentgelt vorsehen, hat der Arbeitnehmer Anspruch auf den höheren Serie Rasch & Flexibel: Arbeitskräfteüberlasser Teil 3 Bezug. Mit dieser Regelung wird verhindert, dass Leiharbeiter als Billigarbeitskräfte der Stammbelegschaft Konkurrenz machen. Der Kollektivvertrag regelt neben den Mindestlöhnen auch Details zu den Arbeitszeiten, Überstundenzahlungen, Kündigungsfristen usw. Wer in Österreich eine Personalleasingfirma betreiben möchte, benötigt eine Gewerbeberechtigung für die Arbeitskräfteüberlassung. Für die Gewerbeanmeldung sind der Nachweis einer entsprechenden Ausbildung, ausreichend Praxiserfahrung im Personalmanagement sowie die Ablegung einer Befähigungsprüfung notwendig.

11 DIE WIRTSCHAFT, Freitag, 15. September 2006 AKTION 11 Nach Einschätzung von Experten stehen in den nächsten zehn Jahren vorarlbergweit knapp 2800 Unternehmen vor der Herausforderung, ihre Unternehmensnachfolge erfolgreich zu regeln. Das betrifft in weiterer Folge geschätzte Arbeitsplätze in Vorarlberg, die es zu erhalten gilt. Jährlich stehen rund Unternehmen vor der Übergabe (2005: 288). Auf Österreich bezogen ist im Jahrzehnt von über Unternehmen und etwa Arbeitsplätzen die Rede, davon haben 82% weniger als 10 Mitarbeiter. Doch nicht alle betroffenen Unternehmen haben das Potenzial zu einer Übergabe. Bei rund 18% der Betriebe kann aus betriebswirtschaftlichen Gründen oder aufgrund der Folgen eines Strukturwandels sowie Branchenproblemen kein Nachfolger gefunden werden. Daraus ergibt sich jetzt schon ein enormer Schaden für die Wirtschaft. Bewusstsein schaffen INITIATIVE BETRIEBSNACHFOLGE Achtung Betriebsnachfolge: Arbeitsplätze betroffen Wirtschaftskammer Vorarlberg unterstützt Unternehmer mit neuem Modell zur Betriebsübergabe - Beraterpool ins Leben gerufen. Betrug 1996 der Anteil an Übertragungen innerhalb der Familie noch gut 75%, so ist dieser Wert heute auf rund 60% gesunken, mit fallender Tendenz. Die Angst vor den Folgen ungeplanter Nachfolge ist daher ebenso berechtigt wie die Verpflichtung das erforderliche Bewusstsein für die Notwendigkeit einer rechtzeitigen und der jeweiligen Situation angemessenen Nachfolgeregelung zu schaffen, erklärt der Präsident der Wirtschaftskammer Vorarlberg, Kuno Riedmann. Für die Vorgangsweise bei Betriebsübergaben hat die Wirtschaftskammer daher ein spezielles Konzept entwickelt und einen Beraterpool mit 22 Experten ins Leben gerufen, der sich speziell mit den Eigenheiten der Betriebsübergabe beschäftigt. Ziel ist es, mit einer speziellen Vorgehensweise die bis dato oft unstrukturierten Betriebsübergaben zu verbessern und zu optimieren. Die Wirtschaftskammer unterstützt die von den Experten durchgeführten Beratungen auch durch eine Förderung, die 50% der Nettoberatungskosten (maximal 600 Euro) übernimmt. Durch den Beraterpool soll eine ganzheitliche Betreuung beim Übergabeprozess geschaffen werden. Zu spät und oft ohne konkrete Planung Geeignete Nachfolger sind rar. Oft schiebt gerade der Senior-Chef die Übergabe des Lebenswerkes so lange wie möglich auf. Das hat zum einen psychologische Gründe: Unternehmer lassen das nicht an sich rankommen. Häufig wird auch der Aufwand unterschätzt. Viele Chefs packen die Unternehmensnachfolge viel zu spät und ohne Planung an, so WK-Präsident Riedmann weiter. Die großen Fehler bei Betriebsübergaben: unvorbereitete Unternehmen mangelnde Planung ungeklärte Familiensituation Zeitdruck und hektischer Stress Hoffnung auf schnell Lösung unrealistische Vorstellungen der Kaufpreise (marktrelevante Gutachten fehlen meist) nicht abgestimmte Kommunikation zwischen Kunden, Mitarbeitern und jetzigem bzw. künftigem Geschäftsleiter INFORMATIONEN zur Betriebsnachfolge und zum Beraterpool unter Folgen Sie mir! Betriebsnachfolge Weiterführende Beratung Die persönliche Nachfolgeberatung zeigt mitunter, dass eine eingehendere Überprüfung und Bearbeitung Ihres Konzeptes erforderlich ist. In diesem Fall suchen und vermitteln wir Ihnen Experten für eine umfassende Betriebsberatung. Die Förderung der Wirtschaftskammer wird gewährt an Personen, die unmittelbar vor der Unternehmensübergabe stehen an Betriebsübernehmer, die nicht mehr unter die Jungunternehmerrichtlinien des Landes Vorarlberg fallen bei Gesellschaften, wenn nach erfolgter Übergabe mindestens 75% der Unternehmensanteile vom Übernehmer gehalten werden an Übernehmer, die vor Übernahme nicht mehr als 25% der Unternehmensanteile gehalten haben und an Übernehmer, die in einer Branche tätig werden, in der sie bis dato noch nicht tätig waren. Was wird gefördert? Module: 1. Feststellung der Übergabefähigkeit eines Betriebes 2. Unternehmensbewertung 3. Erstellung eines Übergabekonzeptes und Begleitung der Übergabe 4. Mediation Die Förderung beträgt für die Feststellung der Übergabefähigkeit 75% der Kosten dieses Moduls (netto 600,-), 450,- sowie 50% der Nettoberatungskosten (= ohne MwSt.), maximal 600,- für die Module 2-4. Zusätzlich zu Modul 1 kann pro Unternehmen wahlweise Modul 2, 3 oder 4 in Anspruch genommen werden. Die Förderung ist vor Inanspruchnahme der Beratung beim Gründer-Service der Wirtschaftskammer zu beantragen. Auf die Förderung besteht kein Rechtsanspruch.

12 12 AKTION DIE WIRTSCHAFT, Freitag, 15. September 2006 BANK AUSTRIA/CREDIT- ANSTALT AG VORARLBERG Vielfältige Unterstützung für Kulturprojekte Die Anzahl der kulturellen Unterstützungen der Bank Austria Creditanstalt AG Vorarlberg ist groß: Bregenzer Meisterkonzerte 2005/06, Arpeggione Kammerkonzerte 2006, Bregenzer Festspiele, Kunst zum Gottesdienst (in St. Gallus parallel zu den Festspielen) 2006, Vorarlberger Oratorienvereinigung, Ohne das Kultursponsoring von BA/CA wären zahlreiche hochklassige Veranstaltungen im Lande nicht möglich. Militärmusik Vorarlberg, Konzert Cantores Brigantini, Chorkonzert des Solistenensembles Madrigal Sofia in Hard, Collegium Musicum (Festmessen in St. Kolumban/Bregenz), Stadtmusik Bregenz, Chormatinee Hofsteig 2006 (Männerchor Lauterach), Kindermusical Planet Holiday, Männergesangsverein 1864 Höchst, Musikverein Lustenau. Viele dieser Projekte werden bereits mehrjährig unterstützt. So ist die BA/CA seit 1992 Hauptsponsor der Bregenzer Meisterkonzerte. Auch die Bregenzer Festspiele wurden bei der Sanierung des Festspielhauses mit Sesselpatenschaften im Großen Saal des Festspielhauses unterstützt. JURYBEGRÜNDUNG: Durch das langjährige Engagement als Sponsor bei diversen kulturellen Veranstaltungen in Vorarlberg konnte die Bank Austria-Creditanstalt AG Vorarlberg einen wertvollen Beitrag zum Kulturschaffen in Vorarlberg leisten. Die BA/CA wurde ihrer Rolle als langjähriger Struktursponsor in Vorarlberg gerecht. MAECENAS 06/ANERKENNUNGEN/TEIL 3 Bestes Kultursponsoring (Anerkennungen) Großunternehmen : VPack: Künstler Helmut King sorgt für prägnanten Auftritt der Verpacker Die Vpack sieht sich als Interessensplattform von 19 selbstständigen Unternehmen in Vorarlberg. Ein wichtiges Augenmerk gilt deshalb der Kommunikation und insbesondere der CI. Die Inhalte haben bewusst eine künstlerische Note, um die Kreativität und Innovation der Mitgliedsfirmen zu unterstreichen und sich vom Konformismus der Globalisierung abzuheben. Dazu wurde der in Bregenz tätige Künstler Helmut King ausgewählt. Sein Erstauftritt fand am Restaurant am Karren statt, das in eine vom Künstler gestaltete Folie gehüllt wurde. Nach dem Event wurde die Plane in der Werkstatt der Lebenshilfe Vorarlberg zu Taschen verarbeitet und verkauft. Als nächstes erteilte die Vpack dem Künstler den Auftrag 22 Fußballtische zu gestalten, die von den Mitgliedsfirmen angekauft und bei diversen Veranstaltungen in der Öffentlichkeit eingesetzt wurden. Im Dornbirner Spielboden wurde eine Tischfußball-WM veranstaltet, bei der der Künstler Helmut King einen Einblick in sein jüngstes künstlerisches Schaffen zeigte: Für seinen von ihm entworfenen Fußballspieler der Marke Tipp-Kick gibt es eine Druckgrafik, die von 2 Spielern als Fußballfeld bespielt werden kann. Eine Grafik, die von der Auflage mit 40 Stück limitiert ist und gleichzeitig zu einem entsprechenden Anlass mit einem Freund bespielt werden kann, ist eine neue Idee! so Martin Rhomberg, der für die Öffentlichkeitsarbeit von Vpack verantwortlich zeichnet. Anschließend nahmen alle fußballund kunstbegeisterten Besucher durch den Abriss der Eintrittskarte an der Verlosung einer Originalgrafik des Künstlers teil. Schließlich wurden noch 2 Fußballtische für Licht ins Dunkel gestiftet und erzielten zusammen ein Versteigerungsergebnis von ,- JURYBEGRÜNDUNG: Die Vpack fand die Anerkennung der Jury nicht nur durch ihre originelle Umsetzung des Fußball-Themas in einem künstlerischen Zusammenhang. Auch die dargestellte Treue zu einem Künstler ist besonders erwähnenswert. Durch künstlerische Gestaltungen werden zudem soziale Bereiche unterstützt und damit ein wichtiges Zeichen für gesellschaftliche Verantwortung gesetzt. Huber Tricot: textil:mobil Seit Anfang 2005 tourt ein Team Studierender und Lehrender der Abteilung Textil der Universität für angewandte Kunst durch Schulen in Österreich. Mit dem textil:mobil wird der Versuch unternommen, die Bedeutung, Potenziale und Qualitäten des Mediums Textil in den Schulen differenziert zu beleuchten und im Bildungsprozess zu positionieren. Daneben wird dem Wunsch nach mehr Austausch und Zusammenarbeit zwischen Schule und Universität nachgekommen. Die Textil:mobil- Workshops finden meist an zwei Projekttagen mit Hilfe einer mobilen Werkstatt statt. In mehreren Teams werden Mode und Bekleidung, Architektur und Installation, Produktgestaltung und Experiment, Performance und Video als Themen angeboten. Die Vorarlberger Textilfirma Huber Tricot GmbH liefert dazu verschiedene hochwertige Rohmaterialien und Kollektionsware als Werkstoff und finanziert die mobile Werkstatt samt Fahrzeug. JURYBEGRÜNDUNG: Die Huber Tricot GmbH hat schon viele Projekte gefördert, die mit der Firmenphilosophie übereinstimmten. Mit textil:mobil hat sie ihr persönliches Anliegen, die Auseinandersetzung mit der Qualität von Textilien, sinnvoll mit einem künstlerisch anspruchsvollen und innovativen Projekt verknüpfen können und verdient deshalb eine lobende Anerkennung durch die Jury.

13 DIE WIRTSCHAFT, Freitag, 15. September 2006 WERBUNG 13 Vito NEWS Die Wirtschaft DORNBIRN Wirtschaftsstadt mit hoher Lebensqualität Das Wirtschaftsmedium Heft-in-Heft-Ausgabe zur Großauflage der Wirtschaftskammerzeitung Exemplare an alle Haushalte in Vorarlberg. Erscheinungstermin: 27. Oktober 2006 Anzeigschluss: 04. Oktober 2006 Rechnen Sie mit dem Vito. Der Vito EcoVan jetzt ab , Euro.* Ein zuverlässiger Geschäftspartner: der neue Vito EcoVan. Mit 95 PS CDI-Motor, ABS und ESP serienmäßig sowie einem beeindruckenden Laderaumvolumen von 4,65 m 3 bzw. 5,19 m 3 und vollverzinkter Karosserie. Komplett ab nur , Euro oder im Leasing um günstige 178, Euro im Monat.** Mehr bei Ihrem nächsten Mercedes-Benz Partner oder unter *Preis exkl. 20% MwSt. **Vito 109 CDI EcoVan, kompakte Ausführung: 178, p. M. bei einem Listenpreis von , ; Anzahlung: 4.947, ; Nutzenleasing der DaimlerChrysler Financial Services Austria GmbH; Laufzeit: 36 Monate; Kilometerleistung: km/jahr; Restwert garantiert. Alle Werte exkl. 20% MwSt. u. einmaliger gesetzlicher Vertragsgebühr. Angebote gültig bis Autorisierte Mercedes-Benz Vertretung Dipl. Ing. Herbert Schneider GmbH & Co Nutzfahrzeugcenter 6840 Götzis, Lastenstraße, Tel / , Fax DW -440 DIE THEMEN: Innovative Jungunternehmer Partner der Wirtschaft Arbeiten und Wohnen Einkaufen in Dornbirn Bildung in Dornbirn Stadt mit Lebensqualität Bei Übersendung von Firmen- bzw. Produktinformationen sind wir gerne bereit, diese miteinzubeziehen. Für weitere Informationen oder für ein unverbindliches Angebot stehen wir jederzeit gerne zur Verfügung. Informationen: MEDIA-TEAM GmbH, VWP, 6840 Götzis Telefon , Telefax

14 Wie mache ich mehr aus mir? Jetzt will ich s wissen! Reden - Verhandeln - Verkaufen Neu! Teilnehmer/innen Unternehmer/innen und Führungskräfte, alle interessierten Personen Nutzen Dieses Seminar verspricht keine Patentrezepte, sondern es zeigt Ihnen wie Sie durch Verbesserung vieler Kleinigkeiten im Verhalten den Erfolg steigern. Praxisnahe Übungen nach übersichtlichen Regeln sichern Ihren persönlichen Lernfortschritt. Zielorientiert reden und verhandeln Die richtige Gesprächsstruktur Gute Vorbereitung ist der halbe Erfolg Umgang mit Unsicherheit Einstieg und Schluss Fragen gezielt einsetzen Umgang mit Einwänden Bitte bringen Sie unbedingt vorhandenes Werbe- und Beratungsmaterial aus Ihrem Unternehmen mit (Prospekte, Preislisten, Zeichnungen usw.) Referent Dipl.-Kfm. Martin Wiesend, Spezialist für Kundenorientierung und Verkauf, NLP-Master Beitrag: 380,- Dauer: 2 Tage Ort: WIFI Dornbirn Termin Mi + Do 9:00-17:00 Uhr Kursnummer: Auskünfte Heike Wiedenhofer T 05572/ Verkaufsmanagement - Lehrgang Teilnehmer/innen Mitarbeiter/innen im Innenund Außendienst Filialleiter/innen Mitarbeiter/innen aus dem Marketingbereich mit Kundenkontakt Zukünftige Verkaufsleiter/innen sowie all jene Personen, die unmittelbar vor dem Aufstieg in eine leitende Managementfunktion stehen, diese Position erst kurz ausfüllen oder einfach ihr Wissen durch neue und moderne Praktiken auffrischen wollen. Voraussetzung Berufspraxis im Verkauf oder Marketing Tab. Lebenslauf mit Beschreibung Ihrer derzeitigen Tätigkeit Inhalt Modul 1: Führung & Kommunikation, Modul 2: Marketing Modul 3: Persönlichkeit, Modul 4: Betriebswirtschaft Beitrag: 2.490,- Karriere-Kredit Abschluss Eine wesentliche Säule des Lehrganges ist die Projektarbeit. Neben der schriftlichen Prüfung ist auch ein mündliches Fachgespräch vorgesehen. Dauer: 171 Stunden Ort: WIFI Dornbirn Termin Start: Stundenplan einfach anfordern! Kursnummer: Auskünfte: Andrea Strauß, Tel: 05572/ Gestern Kollege/Kollegin, heute Vorgesetze/r Ziel Die Kommunikation als wichtiges Führungsinstrument erkennen Den Rollenwechsel vom/von der Kollegen/Kollegin zum/zur Vorgesetzten als Lernprozess betrachten Das eigene Führungsverhalten überdenken und den persönlichen Führungsstil entwickeln Mit starken und schwachen Mitarbeiter/innen umgehen und deren Ressourcen erkennen Inhalt Die wichtigsten Kommunikationsgrundlagen und deren Anwendung Umgang mit Widerständen und Veränderungen Die Einflussfaktoren auf die Führung und auf das eigene Führungsverhalten Grundlagen der Eigenmotivation und der Mitarbeiter/innenmotivation Zusammenhänge von Motivation, Leistung und Führung Reflexion des eigenen Führungsverhaltens mittels Transaktionsanalyse Trainer Hermann Bechter Beitrag: 475,- Ort: WIFI Hohenems Termine Herbst , Do + Fr 9:00-17:00 Uhr WIFI Hohenems Kursnummer: Auskünfte: Barbara Mathis Tel: 05572/ Rezeptionslehrgang Eine wichtige Stufe auf Ihrer Karriereleiter Dieser Lehrgang ist die ideale, sehr praxisorientierte Aus- und Weiterbildung für "angelernte" Rezeptionisten/Rezeptionistinnen, Restaurantfachleute, Gastgewerbeassistenten und - Assistentinnen sowie Absolventen und Absolventinnen von dreijährigen Fachschulen (Hotelfachschule, HWLA). Inhalt Organisation einer Rezeption, praktische Rezeptionsarbeit, Verhaltenstraining mit Video, Telefon- und Korrespondenztraining, Marketing, E-Commerce, Organisation und Betreuung von Veranstaltungen, EDV (Word, Excel, E- Mail und Internet in praxisnaher Anwendung), EDV Hotelprogramm, Rechtliche Fragen, Gastreferate, Exkursionen Beitrag: 1.380,- inkl. Prüfungsgebühr Dauer: ca. 110 Stunden Ort: WIFI Dornbirn Termin: , Mo - Fr 8:00-17:00 Uhr, teilweise Samstags Kursnummer: Auskünfte und Anmeldung Claudia Marsik T 05572/ Information und Anmeldung : Tel: 05572/ , oder über Internet WIFI Vorarlberg

15 DIE GELBEN SEITEN wichtige Informationen für Vorarlbergs Wirtschaft Nr. 37 / 15. September Seiten FIRMENBUCH - NEUEINTRAGUNGEN WEHO Tischlerei GmbH.; Geschäftszweig: Tischlereigewerbe und Handel mit Waren aller Art insbesondere mit Gegenständen des Tischlereigewerbes Hejomahdstraße 2, 6845 Hohenems; Kapital: ; Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft vom ; GF: (A) Arnold Jenni ( ); vertritt seit selbstständig; GS: (A) Corplan A. Jenni Gesellschaft m.b.h.; Einlage ; geleistet ; - LG Feldkirch, FN b. ABICK Compressor Parts Trading GmbH; Geschäftszweig: Handel mit Compressorenteilen (Compressor Parts Trading) Industriestraße 6, 6845 Hohenems; Kapital: ; Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft vom ; GF: (A) Anja Prinoth ( ); vertritt seit selbstständig; GS: (A) Anja Prinoth ( ); Einlage ; geleistet ; - LG Feldkirch, FN y. Kristberg Energieversorgung GmbH; Geschäftszweig: Energieversorgung Kristberg 240, 6780 Silbertal; Kapital: ; GesV vom mit einem Nachtrag vom ; GF: (A) Günter Zudrell ( ); vertritt seit selbstständig; PR: (B) Jürgen Zudrell ( ); vertritt seit selbstständig; GS: (A) Günter Zudrell ( ); Einlage ; geleistet ; (B) Jürgen Zudrell ( ); Einlage ; geleistet ; - LG Feldkirch, ; FN i. SYSCO Anlagenbau GmbH; Geschäftszweig: Bau, Vertrieb sowie das Service von Anlagen und Maschinen Anton-Schneider-Straße 5, 6900 Bregenz; Kapital: ; GesV vom ; GF: (A) Peter Hauer ( ); vertritt seit selbstständig; GS: (A) Peter Hauer ( ); Einlage ; geleistet ; (B) WD Beteiligungs GmbH; Einlage ; geleistet ; (C) Cynthia Deuring ( ); Einlage ; geleistet ; - LG Feldkirch, FN w. Eight Points Erlacher und Kronfuß Vermittlungs OEG; Geschäftszweig Durchführung von Marketing- und Vermittlungsaktivitäten Dornbirnerstraße 36, 6890 Lustenau; GesV vom ; GS: (A) Andreas Kronfuß ( ); vertritt seit selbstständig; (B) Hannes Erlacher ( ); vertritt seit selbstständig; - LG Feldkirch, FN g. AMSA Verpackung GmbH; Geschäftszweig: Entwicklung, Beratung, Design und Herstellung von Verpackungen, Handel mit Waren aller Art Fridolinweg 6, 6845 Hohenems; Kapital: ; Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft vom ; Einbringungsvertrag vom ; Einbringung des nicht protokollierten Einzelunternehmens Günter Sandholzer, Verpackungen ; GF: (A) Günter Sandholzer ( ); vertritt seit selbstständig; GS: (A) Günter Sandholzer ( ); Einlage ; geleistet ; - LG Feldkirch, FN k. SPONSORCOMPANY LTD; Geschäftszweig: jegliche kommerzielle Tätigkeit Studio28 Center 4.01, 28 Lawrence Road, GB-N154EG London; Kapital: 1.000; GF: (A) Erhard Authried ( ); vertritt seit selbstständig; STÄNDIGER VERTRETER: (A) Erhard Authried ( ); vertritt seit selbstständig; INLÄNDISCHE ZWEIGNIEDERLASSUNG: SPON- SORCOMPANY LTD; SITZ: Schendlingerstraße 8, 6900 Bregenz; TÄTIGKEIT: Betrieb einer Werbeagentur und Handelsgewerbe; - LG Feldkirch, FN b. Europe Trade Consultants Limited; Geschäftszweig: Handel aller Art im Rahmen einer allgemeinen Handelsgesellschaft, Consulting Carpenter Court 1 Maple Road, Bramhall, GB-Stockport, Cheshire SK7 2DH; Kapital: 3.000; GesV vom ; GF: (A) Marc Hofman ( ); vertritt seit selbstständig; INLÄNDISCHE ZWEIG- NIEDERLASSUNG: Europe Trade Consultants Ltd., SITZ: Lustenauerstraße 27, 6850 Dornbirn; TÄTIG- KEIT: Handel aller Art im Rahmen einer allgemeinen Handelsgesellschaft, Consulting; - LG Feldkirch FN w. ROADPLAST MOHR GmbH, Geschäftszweig: Produktion und Vertrieb von plastisch verformbaren Straßensanierungsprodukten Senderstraße 26, 6960 Wolfurt; Kapital: ; Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft vom ; GF: (A) Othmar Mohr ( ); vertritt seit selbstständig; GS: (A) Othmar Mohr ( ); Einlage ; geleistet ; - LG Feldkirch, FN h. engineering hiller gmbh, Geschäftszweig: Entwicklung und Produktion von Hard- und Software für Elektronik Steinacker 7, 6850 Dornbirn; Kapital: ; Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft vom mit einem Nachtrag vom ; GF: (A) Ing Ewald Hiller ( ); vertritt seit selbstständig; GS: (A) Ing Ewald Hiller ( ); Einlage ; geleistet ; - LG Feldkirch, FN p. DIESE WOCHE: 20 Firmenbuch: Wifi-Kurse: Vollversammlungen 18 Außenhandelsinformationen Neueintragungen Bilden Sie sich weiter!

16 16 GELBE SEITEN NUMMER 37, FREITAG, 15. SEPTEMBER 2006 TERMINKALENDER Jungunternehmerseminar- Infoabend zu Inhalt und Ablauf , Di 19:00-21:00 Uhr, Wirtschaftskammer Feldkirch Auskünfte und Anmeldung: 05522/ , oder Sprechtage in sozialen Angelegenheiten des Bundessozialamtes Vorarlberg im Jahre 2006 Bregenz: Bundessozialamt Vorarlberg, Rheinstraße 32, 3. Stock jeweils Montag - Freitag, 8:00-15:00 Uhr Dornbirn: Beratungsstelle des Zivilinvalidenverbandes Vorarlberg, Projekt Support, Bahnhofstraße 16 jeweils Montag - Freitag, 9:00-15:00 Uhr Feldkirch: Arbeiterkammer Feldkirch, Widnau , 14:00-16:00 Uhr Bludenz: Beratungsstelle des Zivilinvalidenverbandes Vorarlberg, Projekt Support, Werdenbergerstraße 40a jeweils Montag - Mittwoch, 8:00-12:00 Uhr und 13:00-17:00 Uhr und Donnerstag, 8:00-14:00 Uhr Auskunft: Bundessozialamt, Landesstelle Vorarlberg, Herr Alfred Widtmann, T 05/9988 DW 7235, F 05/ Patentsprechtag der Wirtschafts-Standort Vorarlberg GmbH , 17:00 19:00 Uhr, Competencecenter CCD, Dornbirn Patentanwalt Mag. Dr. Ralf Hofmann, Feldkirch, informiert Sie unentgeltlich über das Patent-, Marken-, Gebrauchsmuster- und Musterwesen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Informationen unter: T 05572/ , E Internet: Vertriebsmanagement-Tag , 13:30-18:30 Uhr, Innsbruck Zielgruppe: Leiter und leitende Mitarbeiter aus den Bereichen Vertrieb, Verkauf, Key Account Management, Customer Relationship Management, Marketing und Controlling. Teilnahmegebühr: 199,-- exkl. USt. Details: Information und Anmeldung: CONTRACT Controlling & Business Solutions, zh Frau Mag. Claudia Angerer, T , F , E Gründerservice - Workshop Wirtschaftskammer Feldkirch 14-tägig, jeweils am Donnerstag (13:30 - ca. 16:30 Uhr), kostenlos; Termine auf Anfrage; Auskünfte und Anmeldung: 05522/ , SVA - Sprechtage der Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft , 9:30-11:30 Uhr in Bregenz, Vorarlberger GKK, Heldendankstraße 10; 13:30-15:00 Uhr in Hohenems, WIFI, Bahnhofstraße 27, Erdgeschoss , 13:30-15:00 Uhr in Bludenz, Vorarlberger GKK, Bahnhofstraße , 9:30-11:30 Uhr in Egg, Vorarlberger GKK, Bundesstraße 1039; 13:30-15:00 Uhr in Dornbirn, WIFI, Bahnhofstraße 24, Haus B , 13:45-15:15 Uhr in Lustenau, Gemeindeamt, Rathausstraße 1 / Zi. 106 Es besteht die Möglichkeit, allfällige Unklarheiten sowohl auf dem Beitrags- als auch auf dem Pensionssektor zu besprechen und Anträge auf Pensionsleistungen zu stellen. Es können Auskünfte über die Krankenversicherung nach dem GSVG eingeholt sowie diesbezügliche Rechnungen zur Vergütung abgegeben werden. Anmeldung ist nicht erforderlich. Allfällige Unterlagen und Nachweise sowie die Versicherungsnummer oder Pensionsnummer sollten mitgebracht werden. Informationen: Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft, Feldkirch, Schlossgraben 14, T 05522/ Messeveranstaltungen der Dornbirner Messegesellschaft mbh 7. GLORIA Kirchen-Messe Oktober 2006, Ansprechpartner: Wolfgang Häusle 1. Assista Fachmesse für Pflege und Reha November 2006, Ansprechpartner: Andreas Dornbirn Do 16. bis Sa 18. Nov. 06 Schwarzmann Infos über alle Messen finden Sie unter oder T +43 (5572) FIRMENBUCH LÖSCHUNGEN SETO Produktions- und Handelsgesellschaft m.b.h., Bundesstraße 1, 6833 Klaus; FIRMA gelöscht; Firma gelöscht gemäß 40 FBG; - LG Feldkirch, FN g. COMINO Informatik GmbH in Liqu., Bahnhofstraße 23/2, 6850 Dornbirn; FIRMA gelöscht; Löschung infolge beendeter Liquidation; - LG Feldkirch, FN 69604i. Walgau-Apotheke, Mag. Stadler KG., Auf Casal 8, 6820 Frastanz; FIRMA gelöscht; Die Gesellschaft ist aufgelöst und gelöscht; - LG Feldkirch, FN 14912f. Miessgang Transporte GmbH, Bundesstraße 21, 6923 Lauterach; FIRMA gelöscht; Firma gelöscht gemäß 40 FBG; - LG Feldkirch, FN 68271z. Gebrüder Yildiz OEG, Achstrasse 42, 6922 Wolfurt; FIRMA gelöscht; Vermögensübernahme gemäß 142 HGB durch Durmus Yildiz ( ); Die Gesellschaft ist aufgelöst und gelöscht; - LG Feldkirch, FN g. BHM-Ingenieure Engineering & Consulting & Partner in Liqu., Langgasse 108, 6830 Rankweil; FIRMA gelöscht; Löschung infolge beendeter Liquidation; - LG Feldkirch, FN b. Ebenhoch Gas-Wasser-Heizungsinstallationen Gesellschaft m.b.h. in Liqu., Straßenhäuser 65, 6842 Koblach; FIRMA gelöscht; Löschung infolge beendeter Liquidation; - LG Feldkirch, FN 75972z.

17 NUMMER 37, FREITAG, 15. SEPTEMBER 2006 GELBE SEITEN 17 VOLLVERSAMMLUNGEN Sparte Gewerbe und Handwerk Innung der Mechatroniker Dienstag, 10. Oktober 2006, 18:00 Uhr Rankweiler Hof, Rankweil Tagesordnung: 1. Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit 2. Beschlussfassung über die Grundumlage Allfälliges Innung der Sanitär-, Heizungs- und Lüftungstechniker Mittwoch, 11. Oktober 2006, 16:00 Uhr Wirtschaftskammer Feldkirch Tagesordnung: 1. Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit 2. Beschlussfassung über die Grundumlage Allfälliges Innung der Elektro- und Alarmanlagentechniker sowie Kommunikationselektroniker Donnerstag, 12. Oktober 2006, 18:00 Uhr Gasthaus Taube, Rankweil Tagesordnung: 1. Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit 2. Beschlussfassung über die Grundumlage Allfälliges Sparte Industrie Fachgruppentagung Textilindustrie Mittwoch, 04. Oktober 2006, 17:30 Uhr Fa. Getzner Textil AG, Bleichestraße 1, 6700 Bludenz Tagesordnung: 1. Eröffnung und Begrüßung 2. Feststellung der Beschlussfähigkeit 3. Ergänzung der Tagesordnung 4. Beschluss der Grundumlage Beschluss des Budgetvoranschlages Allfälliges Fachgruppentagung Bekleidungsindustrie Mittwoch, 04. Oktober 2006, 17:45 Uhr Fa. Getzner Textil AG, Bleichestraße 1, 6700 Bludenz Tagesordnung: 1. Eröffnung und Begrüßung 2. Feststellung der Beschlussfähigkeit 3. Ergänzung der Tagesordnung 4. Beschluss der Grundumlage Beschluss des Budgetvoranschlages Allfälliges Sparte Transport und Verkehr Fachgruppe der Fahrschulen Dienstag, den , 14:00 Uhr Wirtschaftskammer Vorarlberg, Feldkirch, SZ 112 Tagesordnung: 1. Eröffnung, Begrüßung, Genehmigung der vorliegenden Tagesordnung 2. Beschluss über die Grundumlage für das Haushaltsjahr 2007 (GU-Faktor) 3. Beschluss über den Voranschlag Weitere Branchenangelegenheiten 5. Allfälliges zu TOP 2: Die Mitglieder werden eingeladen, uns ihre Meinung zur neuen Grundumlagenregelung für 2007 (Anzahl der Antritte zur praktischen Prüfung) bis mitzuteilen. Fachgruppe für die Beförderungsgewerbe mit PKW Dienstag, 10. Oktober 2006, 14:00 Uhr WKV, Sitzungssaal Tagesordnung: 1. Eröffnung und Begrüßung 2. Genehmigung der Tagesordnung 3. Vorstellung der geplanten Werbeaktivitäten - ab Herbst Beschlussfassung zum Werbebeitrag (Gebühr für Sonderleistungen gem. 123 WKG idgf.) 5. Beschlussfassung über die Grundumlage ab 2007 Erhöhung 6. Weitere Branchenangelegenheiten 7. Allfälliges zu TOP 5: Das Wirtschaftskammergesetz sieht vor, dass im Falle einer Erhöhung die Meinung der Mitglieder der jeweiligen Fachgruppe zu erkunden ist. Wir laden daher alle Mitglieder der Fachgruppe für die Beförderungsgewerbe mit PKW ein, uns Ihre Meinung zur GU-Erhöhung bis 29. September 2006 schriftlich oder mündlich mitzuteilen. Alle Mitglieder werden zusätzlich per Brief über die beabsichtigten Änderungen informiert. FIRMENBUCH LÖSCHUNGEN FUTURA Handelsgesellschaft mbh, Radetzkystraße 9, 6890 Lustenau; FIRMA gelöscht; Firma gelöscht gemäß 40 FBG; - LG Feldkirch, FN p. GRASS Holding Aktiengesellschaft in Abwicklung, Grass-Platz 1, 6973 Höchst; FIRMA gelöscht; Löschung infolge beendeter Abwicklung; - LG Feldkirch, FN 78566p. Guess What Veranstaltungsservice GmbH, Vorarlberger Wirtschaftspark, 6840 Götzis; FIRMA gelöscht; Firma gelöscht gemäß 40 FBG; - LG Feldkirch, FN g. Hightex HandelsgesmbH in Liqu., Müllerstraße 1, 6890 Lustenau; FIRMA gelöscht; Löschung infolge beendeter Liquidation; - LG Feldkirch, FN 57693v. INTEGRA Handelsgesellschaft mbh in Liqu., Walgaustraße 31, 6833 Weiler; FIRMA gelöscht; Löschung infolge beendeter Liquidation; - LG Feldkirch, FN 68769g. GUO Gastronomie GmbH, Walgaustraße 2, 6833 Weiler; FIRMA gelöscht; Umwandlungsplan vom ; GV vom ; Umwandlung gemäß 2 ff UmwG durch Übertragung des Unternehmens auf den Gesellschafter Xiaoling Guo ( ); Die Gesellschaft ist aufgelöst und gelöscht; Fortführung des Unternehmens im nicht protokollierungsfähigen Umfang; - LG Feldkirch, FN w.

18 18 GELBE SEITEN NUMMER 37, FREITAG, 15. SEPTEMBER 2006 AUSSENHANDELSINFORMATIONEN Aktueller Stand der PanEuroMed-Kumulierung und der innergemeinschaftliche Ursprungsnachweis Lieferantenerklärung Im Amtsblatt C187 der Europäischen Union wurde der nunmehr aktuellste Stand der PanEuroMed-Kumulierung veröffentlicht. Die Mitteilung der Kommission über den Beginn der Anwendung der Ursprungsprotokolle zur diagonalen Kumulierung wurde wegen des Beschlusses 1/2006 des Ausschusses für Zusammenarbeit im Zollwesen EG-Türkei veröffentlicht, der am in Kraft getreten ist und die PanEuroMed-Kumulierung zwischen der EU, der Türkei und Marokko möglich macht. In der Tabelle dieser Mitteilung finden Sie bei der Türkei nicht das Datum des Beginns der Anwendung, sondern eine Fußnote (1) die auf folgenden Text verweist: (1) Für Waren, die unter die Zollunion EG-Türkei fallen, ist das Anfangsdatum der 27. Juli Für Waren, die nicht unter die Zollunion EG-Türkei fallen (landwirtschaftliche Erzeugnisse sowie Eisenund Stahlerzeugnisse), ist die diagonale Ursprungskumulierung noch nicht anwendbar. Wir möchten in diesem Zusammenhang darauf hinweisen, dass nicht alle vom Zollunionsvertrag erfassten Waren kumulierungsfähig sind, sondern nur die Waren, deren Ursprung in der Türkei durch eine Lieferantenerklärung (für Exporte in die EU) nachgewiesen wurde. Aus gegebenem Anlass bitten wir Sie dem Umstand Rechnung zu tragen, dass die Warenverkehrsbescheinigung A.TR. kein Ursprungsnachweis ist und die von ihr erfassten Waren keinesfalls ohne Lieferantenerklärung zu Kumulierungszwecken eingesetzt werden können. Nachweisführung Die innergemeinschaftliche Nachweisführung, ob eine Ware ein Ursprungserzeugnis darstellt, ist auch im Fall der PanEuroMed-Kumulierung durch die Lieferantenerklärung geregelt, deren Inhalte durch die Verordnung 1207/2001 festgelegt werden. Allerdings besteht hier seit Anfang des Jahres Adaptierungsbedarf, um diesen formellen Ursprungsnachweis auch für das neue Regelwerk verwenden zu können. Jedoch darf aber laut Mitteilung des BMF mit einem Provisorium gearbeitet werden: Für die Ausstellung von Präferenznachweisen EUR-MED sind die Angaben der Lieferantenerklärung in der herkömmlichen Form nicht ausreichend. Es muss aus der Lieferantenerklärung auch hervorgehen, ob bei der Herstellung der Ware mit Vormaterialien aus den PanEuro- Med-Zone kumuliert wurde oder die Waren ohne Kumulierung hergestellt worden sind. Bis der Text geändert und im ABL der EU verlautbart ist, wird daher empfohlen, vom Aussteller der Lieferantenerklärung für EUR-MED- Zwecke nachstehenden Zusatz in der Lieferantenerklärung einzufordern: Ich erkläre, dass - Kumulierung angewendet wurde mit. (Name des Landes/der Länder) - keine Kumulierung angewendet wurde. Es wird darauf hingewiesen, dass Lieferantenerklärungen, die diesen Zusatz nicht aufweisen, KEIN Beweismittel für die Ausstellung eines Präferenznachweises EUR-MED sind. Es ist möglich, dass die EK in den nächsten Wochen zu der Rechtsansicht gelangt, dass sämtliche EG-interne LE den Kumulierungsvermerk zu tragen haben, unabhängig davon, welcher Präferenznachweis auf ihrer Grundlage beantragt bzw. ausgestellt werden soll. Der Hinweis, ob der Ursprung durch Kumulierung erzielt wurde, kann in jeder erlaubten Sprachversion der Lieferantenerklärung erfolgen. Die Kommission teilte aber mit, dass die Kumulierungsaussage auf den grenzüberschreitend ausgestellten präferenziellen Ursprungnachweisen (Warenverkehrsbescheinigung EUR.1 und Ursprungserklärung auf der Rechnung oder einem sonstigen Handelspapier) ausschließlich in englischer Sprache zu erstellen ist: ("Cumulation applied with name of the country/countries" oder "No cumulation applied") Wichtig!!! Bei der Ausstellung der Lieferantenerklärung dürfen nur die Länder angeführt werden, mit denen zum Zeitpunkt der Ausstellung der Lieferantenerklärung die Kumulierung im Rahmen der PanEuroMed-Kumulierung möglich ist. Beachten Sie bitte daher die jeweils gültige Kumulierungstabelle. Eine nachträgliche und rückwirkende Aufnahme von Ländern in Lieferantenerklärungen ist nicht möglich!!! Die Abkürzung "EG" für Europäische Gemeinschaft darf in Präferenznachweisen und Lieferantenerklärungen seit nicht mehr verwendet werden. Im Amtsblatt C16 v wurden Erläuterungen zu den PanEuro- Med-Ursprungsprotokollen veröffentlicht. Demnach sind für die teilnehmenden Länder oder Gebiete folgende Abkürzungen nach der zweistelligen Iso-Alpha-Codierung zu verwenden: Ägypten EG Israel IL San Marino SM Algerien DZ Jordanien JO Schweiz CH Andorra AD Libanon LB Syrien SY Bulgarien BG Marokko MA Tunesien TN Färöer FO Norwegen NO Türkei TR Island IS Rumänien RO Westjordanland/Gazastreifen PS Selbst gewählte Fantasieabkürzungen sollten Sie aus Gründen der Rechtssicherheit keinesfalls verwenden. Für die Europäische Gemeinschaft gibt es zwar keinen Iso-Alpha-Code, jedoch ist in den gg. Erläuterungen die Verwendung der englisch- und französischsprachigen Abkürzungen für Europäische Wirtschaftsgemeinschaft und Europäische Gemeinschaft EEC, CE, CEE, CE zugelassen. Die bislang gebräuchliche Verwendung der Abkürzung "EG" für Ursprungswaren der Europäischen Gemeinschaft bei der Bezeichnung des Ursprungslandes und des Präferenzverkehrs in Präferenznachweisen bzw. Lieferantenerklärungen wurde bislang weitgehend toleriert, führte aber z.b. in der Schweiz auch in der Vergangenheit schon immer zu Problemen, da EG der zweistellige Iso-Alpha-Code für die Arabische Republik Ägypten ist. Wir empfehlen daher die Verwendung der oben angeführten Abkürzungen für Ursprungswaren der Europäischen Gemeinschaft. Mehrwertsteuererhöhungen in Norwegen Mit dem 01. Jänner 2006 wurde in Norwegen der Mehrwertsteuersatz auf Lebensmittel und Getränke von 11 auf 13 Prozent erhöht. Gleichzeitig wurde der niedrigste Mehrwertsteuersatz für öffentlichen Transport,

19 NUMMER 37, FREITAG, 15. SEPTEMBER 2006 GELBE SEITEN 19 AUSSENHANDELSINFORMATIONEN Kino und Rundfunk von 7 auf 8 Prozent erhöht. Der generelle Mehrwertsteuersatz von 25% blieb unverändert. Ab September 2006 wird eine 8-prozentige Mehrwertsteuerpflicht auf Übernachtungsdienstleistungen, die ebenfalls die Vermittlung derartiger Leistungen umfasst, eingeführt. Verpackungsholz - Methylbromid-Begasung ab nicht mehr zulässig Für Verpackungsmaterial aus Holz sieht der internationale Standard ISPM Nr. 15 (International Standards for Phytosanitary Measures) im internationalen Handel bestimmte Behandlungserfordernisse sowie eine Kennzeichnungspflicht vor, um auf diese Weise die Übertragung von Waldschädlingen zu verhindern. Der Standard stammt aus 2002 und war in der Folge von den Mitgliedern der IPPC (International Plant Protection Convention) national umzusetzen. Die Umsetzungsphase ist in manchen Staaten noch im Laufen. Die Behandlung von Verpackungsholz für die Ausfuhr ist somit nur erforderlich, wenn das Zielland dies verlangt. Innerhalb der EU und der Schweiz besteht grundsätzlich keine Behandlungspflicht. Verlangt der jeweilige Geschäftspartner dennoch behandeltes und gekennzeichnetes Verpackungsholz, etwa in Hinblick auf einen späteren Export in einen Drittstaat, muss dies zwischen den Geschäftspartnern vereinbart werden. Die Begasung von rohem Verpackungsholz mit Methylbromid, eine der Behandlungsmethoden nach ISPM Nr. 15, ist ab dem 1. September 2006 in Österreich und im Großteil der EU nicht mehr zulässig. Das Verbot stützt sich auf internationale Verpflichtungen der EU im Umweltbereich (Montreal Protokoll). Methylbromid ist ein Gas, das nicht nur hoch toxisch wirkt, sondern überdies die Ozonschicht schädigt. Die Weiterverwendung von Methylbromid in der EU ist nach dem für nur mehr für so genannte "essential uses" und nur nach vorheriger Genehmigung durch die Europäische Kommission zulässig. Um eine solche Ausnahmeregelung mit Gültigkeit bis Ende 2006 haben lediglich Belgien, Italien und Großbritannien angesucht (Entscheidung der Kommission v , ABlEU L). Somit muss rohes Verpackungsholz in Österreich nach einer der folgenden weiteren in ISPM Nr. 15 vorgesehenen Methoden behandelt sein: Hitzebehandlung, technische Trocknung, chemische Druckimprägnierung oder Entrindung. Bitte beachten Sie, dass die Methylbromid-Begasung international weiterhin erlaubt ist und derart begastes, also ISPM Nr. 15 konformes Verpackungsholz auch in die EU eingeführt werden darf. Detailliertere Informationen zu den aktuellen Antidumping-News finden Sie im Internet unter: betreffend EU-ANTIDUMPING DVD (DVD+/-R); China, Malaysia, Hongkong, Taiwan Dicyandiamide, China Kumarin; VR China, Indien PET-Folien; Indien Side-by-Side-Kühl-Gefrierkombinationen; Korea Siliziummangan; China, Kasachstan, Ukraine Schuhe mit Zehenschutzkappe; China, Indien Folien aus PET; Indien, Korea Siliciumcarbid; China, Russland, Ukraine BUNDESGESETZBLÄTTER Teil I vom Änderung des Bankwesengesetzes, des Finanzmarktaufsichtsbehördengesetzes, des E-Geldgesetzes, des Sparkassengesetzes, des Wertpapieraufsichtsgesetzes, des Finanzkonglomerategesetzes, des Börsegesetzes 1989, des Pensionskassengesetzes und des Betrieblichen Mitarbeitervorsorgegesetzes (69 Seiten) 142. Änderung des Abschlussprüfungs-Qualitätssicherungsgesetzes (1 Seite) 149. Änderung des Luftfahrtgesetzes, des Flughafen-Bodenabfertigungsgesetzes und des Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetzes 2000 (2 Seiten) Teil II vom Änderung der Verordnung über die Überwachung und Kontrolle von tiefgefrorenen Lebensmitteln (1 Seite) Einzelbestellungen: Einzelne Exemplare der Bundesgesetzblätter sind bei der Wiener Zeitung digitale publikationen GmbH, 1239 Wien, Tenschertstraße 7, T 01 / DW 294 und 295 bzw. F 01 / erhältlich. ABGEWIESENE KONKURSANTRÄGE Abgewiesene Konkursanträge mangels Vermögens Das Landesgericht Feldkirch als Konkursgericht hat der Wirtschaftskammer bekannt gegeben, dass folgende Konkursanträge mangels hinreichenden Vermögens rechtskräftig abgewiesen wurden. Es handelt sich um Konkursanträge gegen ÖZBAY Hüseyin, Transportunternehmen, Bahnhofstraße 25/44, 6800 Feldkirch ERBIL Adem, Lackiererei, Eulental 10, 6850 Dornbirn Die aktuellen Insolvenzen können Sie auch der Homepage des Bundesministeriums für Justiz unter entnehmen. Hier finden Sie die neuesten Eintragungen der Gerichte.

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