Jahresbericht der German Graduate School of Management & Law

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1 Jahresbericht der German Graduate School of Management & Law

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3 Editorial 01 im Job oder in der Forschung, es sind die Sensibilität für ethisch und sozial verantwortungsvolles Handeln und der gemeinsame Diskurs, die uns voranbringen. An der GGS leben wir diese Werte. Prof. Dr. Dirk Zupancic Präsident Tel.: Liebe Leserin, lieber Leser, gemeinsam fliegen fördert die soziale Kompetenz. Nein, nicht bei Menschen, sondern bei Vögeln. Das haben Forscher der Humboldt-Universität Berlin herausgefunden, die die Wanderbewegung von Zugvögeln untersucht haben. Bei ihren Reisen bilden die Vögel auffällige Staffel-Formationen und sparen dabei viel Energie. Hinter den Flügeln eines Vogels entsteht ein kleiner Aufwind, den der nachkommende Vogel nutzen kann. Aus der Frage, wer in der unvorteilhaften Führungsposition voranfliegt, entsteht allerdings ein soziales Dilemma. Nun haben die Forscher jedoch Erstaunliches festgestellt: Die Vögel wechseln sich ab und achten darauf, dass jeder genau gleich viel Zeit in der anstrengenden Führungsposition als auch in der energiesparenden Folgeposition verbringt. Unser Jahresbericht widmet sich deshalb dem Schwerpunktthema Nachhaltigkeit. Dabei zählen nicht nur ökologische Aspekte, sondern ganz besonders die Nachhaltigkeit in der Bildung, die die Dieter Schwarz Stiftung mit ihrem Leitmotiv des lebenslangen Lernens aufgreift. Für die GGS war 2014 ein erfolgreiches Jahr: Der Ausbau der Fakultät schreitet stetig voran und erneut konnten wir die Anzahl der Forschungspublikationen steigern. Mit rund 300 Studierenden, über 800 Teilnehmern in Programmen der Executive Education und 1650 Besuchern bei Vorträgen ist die GGS ein bedeutender Ort für Wissenstransfer und konstruktiven Diskurs. Eine Violinistin und ein Orchesterintendant als Studierende an einer Business School? Was sich ungewöhnlich anhört, ist an der GGS Realität. Ab Seite 68 erwartet Sie stellvertretend für viele außergewöhnliche Menschen, die sich an der GGS weiterbilden, ein Interview mit unseren Musikern Ana- Maria Lungu und Beat Fehlmann. Wir arbeiten weiter hart an unserer Vision 2020 mit dem Ziel, eine der führenden Business Schools in Deutschland zu werden. Genießen Sie mit unserem Annual den Rückblick auf das vergangene Jahr. Ich wünsche Ihnen eine abwechslungsreiche Lektüre. Ihr Was können wir Menschen daraus lernen? Im Team sind Leistungen möglich, die ein einzelner alleine nicht stemmen kann. Egal ob im Studium,

4 02 Inhaltsverzeichnis Inhalt 01 Editorial Schwerpunktthema 04 Nachhaltigkeit an der GGS 06 Ökologische Aspekte 08 Nachhaltigkeit in der Bildung Interview mit Tomás Bayón und Dirk Zupancic 13 Great Place to Work 14 Das GGS-Jahr Forschung 18 Forschung an der GGS 19 Die GGS-Forschungsstellen 20 Professorenprofile 22 Prof. Dr. Dirk Zupancic 24 Prof. Dr. Tomás Bayón 26 Dr. Jochen Becker 28 Prof. Dr. Daniel Benkert 30 Prof. Dr. Alexandra von Bismarck 32 Prof. Dr. Benjamin von Bodungen 34 Dr. Regina-Viola Frey 36 Prof. Dr. Martin Schulz 38 Prof. Dr. Christopher Stehr 40 Prof. Markus Vodosek, PhD 42 Prof. Dr. Heinz-Theo Wagner 44 Dr. David Wagner 46 Neue Mitglieder der Fakultät 48 Investment Lab Interview mit Dr. Jochen Becker 50 Highlights Forschung 56 Graduiertenkolleg 57 Forschungsoutput 58 Visiting Faculty

5 Inhaltsverzeichnis Studium 66 Highlights Studium GGS Intern 86 Die GGS in den Medien Daten & Fakten 104 Die GGS in Zahlen 68 Interview mit Ana-Maria Lungu und Beat Fehlmann Executive Education 78 Weiterbildung & Praxis 88 Der Alumni-Verein 90 Marketing/Public Relations 96 Social Media 98 Social Media-Statistik 106 Termine Executive Education 109 Seminare, Veranstaltungen 112 Messen, Infoveranstaltungen 114 Publikationen 80 Interview mit Karoline Heinisch und Ines Weybrecht 100 Highlights Hochschulsport 120 Impressum 82 Heilbronner Management Dialoge

6 04 Schwerpunktthema Nachhaltigkeit an der GGS von Jürgen Paul

7 Schwerpunktthema 05 Die German Graduate School of Management and Law (GGS) in Heilbronn hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 2006 nicht nur einen glänzenden Ruf als Spezialist für berufsbegleitende Bildung und Weiterbildung erarbeitet. Die private Business School setzt auch Maßstäbe bei der Vermittlung von verantwortungsvollem Denken und Handeln sowohl in der Lehre wie auch in Forschung und Weiterbildung. Die Grundwerte der GGS Verantwortungsbewusstsein, Internationalität, Innovation, wissenschaftlicher Anspruch und Lösungsorientierung setzen sich zu einem stimmigen Leitbild zusammen, das nachhaltigen unternehmerischen Erfolg und das Wohl des Einzelnen und der Gesellschaft miteinander verbindet. Die GGS bekennt sich trotz ihrer internationalen Ausrichtung zur Region Heilbronn-Franken. Die Business School möchte Mehrwerte schaffen für die hier lebenden Menschen und Unternehmen. Und sie will die Entwicklung der Region durch konstruktive Diskussionen und den stetigen Austausch mit Studierenden, Kunden und Partnern vorantreiben. Die Caritas und das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg haben im Rahmen des Mittelstandspreises für soziale Verantwortung deshalb die GGS auch mit dem Titel Sozial engagiert ausgezeichnet. Speziell gewürdigt wurde die Entwicklung der Heilbronner Erklärung zur gesellschaftlichen Verantwortung des Mittelstands. Die GGS ist Stück für Stück gewachsen. Im vergangenen Jahr wurde mit 59 Mitarbeitern am Bildungscampus, 89 Gastdozenten und 269 Studierenden ein neuer Höchststand erreicht. Im Bereich der Executive Education nahmen 810 Personen an einer Schulung oder einem Seminar teil, zudem besuchten 1650 Menschen einen Vortrag an der GGS. Diese Zahlen dokumentieren das große Interesse an nachhaltiger Bildung und Weiterbildung, dem die GGS nachkommt. Aber auch mit Blick auf die Umwelt setzt die GGS gemeinsam mit der Dieter Schwarz Stiftung in Sachen Nachhaltigkeit Maßstäbe.

8 06 Schwerpunktthema Ökologische Aspekte Natürlich haben die Planer des Bildungscampus Heilbronn nicht nur auf ansprechende Architektur und hohe Funktionalität geachtet, sondern auch auf intelligentes und nachhaltiges Gebäudemanagement. Das fängt bei der Energieversorgung des Gebäudeensembles an der Mannheimer Straße an und hört bei vermeintlichen Kleinigkeiten wie Mülltrennung oder einer Elektrotankstelle noch lange nicht auf. Wir arbeiten ständig an der Optimierung der Prozessse rund um die Gebäudetechnik, sagt Jürgen Hüttler, technischer Objektleiter des Bildungscampus. Mit seinem Team dokumentiert und analysiert er sämtliche Verbräuche, stets mit dem Ziel, die Energieeffizienz in den Gebäuden weiter zu verbessern. Angesichts der stetig steigenden Anzahl an Studierenden und der räumlichen Erweiterung des Bildungscampus ein ehrgeiziges, aber lohnenswertes Unterfangen. Nachwachsende Energie Beheizt wird der im Herbst 2011 eröffnete Bildungscampus mit Holzpellets. Der Dieter Schwarz Stiftung war es wichtig, beim Heizen auf einen nachwachsenden Rohstoff zu setzen, berichtet Hüttler. Deshalb habe man sich für eine Pelletanlage entschieden, die sich im Keller des Forums- und Mensagebäudes befindet. Rund 25 Tonnen Holzpellets werden Monat für Monat angeliefert, um die GGS, die DHBW und die AIM über Rohrleitungen mit Nahwärme zu versorgen (Abb. 1). Die computergestützte Steuerung der Pelletanlage stellt Hüttler und sein Team immer wieder vor Herausforderungen, zudem muss die Anlage einmal monatlich gereinigt werden. Wir haben die Pelletanlage in den letzten drei Jahren immer weiter optimiert, das läuft jetzt gut, sagt Hüttler. Für den Notfall steht noch ein Gasbrenner zur Verfügung, so dass die Wärmeversorgung des Bildungscampus jederzeit gewährleistet ist. Der Gasbrenner komme aber nur ganz selten zum Einsatz, sagt der technische Objektleiter. Klimatechnisch setzen die Bildungscampus-Betreiber zudem auf die Betonkernaktivierung als günstige und umweltfreundliche Methode zum Heizen und Kühlen der Gebäude. In den Decken und Wänden wird nachts im Winter Wärme und im Sommer Kälte gespeichert, die dann im Lauf des nächsten Tages sukzessive abgegeben wird. Diese Methode dauert zwar etwas länger, dafür hat man eine flächigere Wärme- oder Kälteverteilung als bei herkömmlichen Systemen, erläutert Jürgen Hüttler. Durch eine Computersteuerung, die die Wettervorhersage der nächsten drei Tage zur Grundlage ihrer Berechnungen verwendet, soll künftig eine noch zielgenauere Wärme- und Kälteversorgung der Räumlichkeiten erreicht werden. Nicht zuletzt wegen der Möglichkeiten, die die Betonkernaktivierung 1 2

9 Schwerpunktthema 07 bietet, haben die Bauherren des Bildungscampus auf eine Vollklimatisierung verzichtet, die erheblich teurer gekommen wäre und auch unter gesundheitlichen Aspekten umstritten ist. Lediglich die hochsensiblen Rechenzentren können auf eine Klimaanlage nicht verzichten. In den Büros und Veranstaltungsräumen wird die Betonkernaktivierung ergänzt durch intelligente Rollladensteuerungen und flexibel zu öffnende Lamellenfenster. Sogenannte Prallscheiben sorgen zudem dafür, dass Studierende und Lehrende nicht durch den Verkehrslärm der Mannnheimer Straße und der Schaeuffelenstraße gestört werden. Energieeffiziente Lösungen finden sich auch in den Lüftungs-, Sanitär- und Beleuchtungskonzepten wieder. So schaltet sich die Lüftung automatisch an, wenn jemand den Seminarsaal betritt, und sie geht aus, wenn der Sensor keine Bewegung mehr registriert. Die Wasserhähne funktionieren ebenso über Sensoren, so dass übertriebenem Wasserverbrauch ein Riegel vorgeschoben wird. Und für den Brunnen auf dem Campushof gibt es einen eigenen geschlossenen Wasserkreislauf. Auch die Beleuchtung wird automatisch über Bewegungssensoren gesteuert, und zwar sowohl die Innen- als auch die Außenbeleuchtung. Die Nachrüstung auf energieeffiziente LED-Leuchten läuft gerade an, berichtet Jürgen Hüttler. Zukunft Elektomobilität Beim Strom setzt die Dieter Schwarz Stiftung auf den regionalen Anbieter Zeag. Auf dem Bildungscampus befindet sich auch eine der wenigen Elektrotankstellen in Heilbronn (Abb. 2). Diese werde zwar bislang nur sporadisch genutzt, um Elektroautos oder E-Bikes aufzuladen, räumt Hüttler ein. Doch bei diesem Zukunftsthema wollen die Bildungscampus-Träger unbedingt Flagge zeigen. Und Hüttlers Facility-Management-Team wird die E-Tankstelle künftig selbst nutzen. Im Frühjahr bekommen sie ein elektrisches Fahrzeug für die Arbeiten auf dem wachsenden Bildungscampus. Komplettiert wird der Nachhaltigkeitsanspruch der Dieter Schwarz Stiftung durch zahlreiche weitere Maßnahmen. So ist die konsequente Mülltrennung auf dem Bildungscampus selbstverständlich. Für das Altpapier wurde eigens eine Presse angeschafft. Die Mitarbeiter der GGS bekommen Wasserkaraffen gestellt (Abb. 3), in der gesunden Pause wartet Obst und Gemüse auf die Studierenden. Und in der vom Studierendenwerk Heidelberg betriebenen Mensa (Abb. 4) werden in erster Linie regionale Produkte verarbeitet und Pfandflaschen gereicht. Selbst bei der textilen Eigenwerbung achtet die GGS auf Nachhaltigkeit: Der schicke GGS-Hoodie besteht aus zertifizierter Bio-Baumwolle (Abb. 5)

10 12 Schwerpunktthema Interview mit Prof. Dirk Zupancic und Prof. Tomás Bayón zum Thema Nachhaltigkeit in der Bildung Die GGS hat sich nachhaltige Weiterbildung auf die Fahnen geschrieben. Ist Bildung nicht per se nachhaltig? Zupancic: Es ist immer die Frage, was Bildung ist. Wer definiert, was man wissen muss? Wissen muss verfügbar und nachhaltig abrufbar sein. Das ist bei der Fülle an Wissen, das es heutzutage gibt, schwierig geworden. Aber unser Anspruch bei der GGS bleibt, dass wir Bildung generieren, die den Menschen nachhaltig im Gedächtnis bleibt und die sie für ihre Praxis nutzen können. Ich glaube, man muss auch an der Methodik arbeiten, damit das Wissen nachhaltig abrufbar ist: Was ist universelle Grundbildung, und was ist kurzfristig abrufbares Faktenwissen? Claus Hipp hat bei seinem Auftritt an der GGS gesagt: Wir bilden heute nur noch aus, aber wir bilden die Menschen nicht mehr. Wir versuchen im Rahmen unserer Möglichkeiten bei den

11 Schwerpunktthema 09 berufsbegleitenden Masterstudiengängen und unseren weiteren Angeboten ein Stück weit die klassische Bildung mit zu transportieren, zum Beispiel in unserem General Context Programme. Bayón: Wir bieten ausschließlich Masterstudiengänge an, das heißt die Studierenden kommen schon mit einem Grundwissen aus ihrem ersten Studium bei uns an. Wir bauen aber nicht nur auf das Wissen der letzten fünf Jahre auf, sondern es kann auch Wissen von vor 30 oder 40 Jahren relevant sein, wenn es sich in der Forschung bewährt hat. Wir gehen auch nicht auf jede Modeerscheinung ein. Wir sind kein Trainerinstitut, das jedem den neuesten Schrei verkaufen muss. Wir als Hochschule mit wissenschaftlichem Anspruch beurteilen auch aus der eigenen Forschungstätigkeit im Kollegium heraus, welche Themen und Inhalte tragen und welche nicht. Wie kann sich die GGS im Wettbewerb mit renommierten Business Schools behaupten? Worin unterscheiden Sie sich? Zupancic: Einer unserer Erfolgsfaktoren ist unsere Forschungsorientierung. Das ist sehr wichtig für eine Top Business School. Wir versuchen Inhalte zu kommunizieren, die fundiert erforscht und wissenschaftlich belegt sind, damit unsere Studierenden mit diesem Wissen in unterschiedlichen Situationen konkrete Entscheidungen treffen können. Es gibt viele vermeintliche Wettbewerber, die aber nur Trainer oder Akademien sind. Die erklären beispielsweise ein Marketingkonzept, was kurzfristig auch hilfreich sein kann. Aber wenn man verstehen will, wie solch ein Marketingkonzept in einem anderen Umfeld funktionieren kann, etwa im Social-Media-Bereich, dann ist das wieder etwas ganz anderes. Und noch etwas macht uns anders: Wir haben eine exzellente Kompetenz in berufsbegleitender Aus- und Weiterbildung und Bildung von Führungskräften und Fachexperten. Wenn jemand im Bachelor-Studiengang ohne Praxiserfahrung die Grundzüge des Marketings, des Vertriebs oder des Controllings lernt, ist das im Prinzip Wissen präsentieren und daraus lernen. Wir haben aber Studierende und Seminarteilnehmer bei uns, die reflektieren im Unterricht: Was habe ich selber für Erfahrungen gemacht? Was habe ich an Kompetenzen schon mitgebracht? Und sie versuchen, die neuen Inhalte, die wir ihnen an der GGS vermitteln, daran anzudocken. Wenn unsere Studierenden montags wieder im Job sind, dann wollen die etwas davon haben. Sie wollen spüren, dass ihre Erkenntnis ihnen ein Stück weiter hilft, souveräner und zielgerichteter zu agieren. Stichwort lebenslanges Lernen. Wie will die GGS dazu beitragen, die Lust am lebenslangen Lernen zu erhalten und mit Leben zu füllen? Bayón: Ganz wesentlich ist, dass wir unseren Studierenden das Rüstzeug geben, relevante Inhalte zu lernen und auch kritisch zu hinterfragen. Wir pflegen einen sehr engen, durchaus auch persönlichen Kontakt zu unseren Studierenden auch über das Studium hinaus, etwa über unseren Alumni-Verein. Der Verein ist ein wichtiges Netzwerk. Wir treffen uns zu Veranstaltungen, die der Alumni-Verein organisiert: Firmenbesichtigungen, Ski-Events, Coachings beispielsweise. Und wir haben bestimmte Formate aufgelegt wie die Heilbronner Gespräche zur Unternehmensführung und Wirtschaftsrecht oder das General Context Programme, die auch in Richtung Nachhaltigkeit ausgerichtet sind. Daran können die Mitglieder teilnehmen. Die Idee ist, dass uns die Leute auch nach ihrem Studium verbunden bleiben und von den Mehrwerten profitieren. Ich sehe bei den Alumni-Treffen heute noch meinen ersten Masterarbeitskandidaten, das zeigt die große Verbundenheit der Alumni-Mitglieder zur GGS. Zupancic: Wichtig ist uns eine bestimmte Lernhaltung. Bei uns ist der Professor nicht der Allwissende. Ich sage meinen Studierenden immer: Ich bringe mein Paket mit aus Forschung, Praxisprojekten, Beratung und eigener Führungserfahrung. Und ihr bringt euer Umfeld mit. Und das müssen wir jetzt zusammenbringen und schauen, welche Lösung wir für euch kreieren. Wichtig dabei ist, dass sich beide Seiten immer kritisch und konstruktiv reflektieren.

12 10 Schwerpunktthema Sehen Sie beim Thema lebenslanges Lernen auch die Unternehmen in der Verantwortung? Da scheint es gerade im Mittelstand große Defizite in Sachen Weiterbildung zu geben. Zupancic: Es gibt in Deutschland leider immer noch die Einstellung, dass Bildung nichts kosten darf, weil sie als staatliches Gut gesehen wird. Und da tun sich viele Firmen schwer, Geld für die Fortbildung der Mitarbeiter auszugeben. Und wenn diese Weiterbildung dann noch etwas weiter weg ist vom Kerngeschäft, wird es natürlich noch schwieriger. Ich habe den Eindruck, dass das Ganze sehr stark personenorientiert ist. Wenn der Mitarbeiter zum Arbeitgeber kommt und sagt: Ich möchte diese Weiterbildung machen, dann trifft man immer häufiger auf Arbeitgeber, die bereit sind, mitzuziehen. Aber die Personalentwicklungsseite müsste hier viel agiler sein nicht nur aus idealistischen Gründen, sondern weil das auch ein wichtiger Faktor für die Mitarbeiterbindung und die Arbeitgeberattraktivität ist. Spätestens wenn es um Employer Branding geht, muss man das Thema deutlich stärker forcieren, als es Personalentwickler heute tun. Gibt es angesichts des sich verschärfenden Fachkräftemangels ein Umdenken bei den Mittelständlern in dieser Frage? Bayón: Ich sehe durchaus, dass es da eine Veränderung zum Positiven gibt. Aber ich wundere mich immer noch, dass das Thema insgesamt auch in der Region sehr zögerlich angegangen wird. Wenn die Mitarbeiter kommen, ziehen die Arbeitgeber mit. Aber man kann nicht sagen, dass die Arbeitgeber das Thema Weiterbildung aktiv vorantreiben. Vor allem die strategische Komponente von Weiterbildung wird oft noch nicht erkannt. in Unternehmen implementieren kann. Da hat sich unser Kollege Christopher Stehr stark engagiert und gemeinsam mit den teilnehmenden Unternehmen überlegt, wie man das konkret umsetzen kann. Er kann in den Unternehmen zeigen, wie man mit solchen Initiativen tatsächlich schöne Erfolge erzielen kann. Das sind nicht unbedingt wirtschaftlich messbare Erfolge. Aber Professor Stehr zeigt in seinen Reports: Was sind die Anforderungen, was ist gemacht worden, und was sind die Effekte, wenn wir das evaluieren? Daraus entsteht dann eine Methodik, die wir den Studierenden vermitteln können, wenn es um die Frage geht: Wie kannst du im Management verantwortungsbewusst handeln? Welche Rolle spielt das Thema Verantwortungsbewusstsein in den Studiengängen an der GGS? Bayón: Wir versuchen in den Studiengängen Formate zu schaffen, in denen dieses Thema stärker zum Tragen kommt. Wir haben die Dozenten verpflichtet, das Thema in jedem Studiengang zu adressieren. Und die Dozenten müssen belegen, dass das auch tatsächlich passiert. Dabei orientieren wir uns am Wohl von Mitarbeitern und Gesellschaft. Zupancic: Wichtig ist, dass wir das vorleben. Wir wollen Verantwortungsbewusstsein nicht nur predigen, sondern praktizieren. Wir sind überzeugt davon, dass eine gute Unternehmenskultur den Unternehmenserfolg befördert, deshalb versuchen wir es auch intern so zu praktizieren. Wir führen beispielsweise regelmäßig Mitarbeiterbefragungen durch und bieten Business-Yoga an. Wir wollen die Studierenden für diese Themen sensibilisieren, auch wenn es um vermeintlich profane Dinge wie Mülltrennung oder den Umgang mit Papier geht. Die GGS legt viel Wert auf Nachhaltigkeit. Ein Beispiel dafür ist die Heilbronner Erklärung. Warum ist Ihnen das so wichtig, und wie lässt sich dieses Ziel evaluieren? Zupancic: Das Thema Verantwortungsbewusstsein war für uns schon sehr früh klar, als wir nach Zielen und einer Vision für die GGS gesucht haben. Dieser Wert ist uns wichtig, deswegen haben wir ihn in die Studiengänge und Veranstaltungsreihen implementiert. Die Heilbronner Erklärung ist ein Beispiel dafür, wie man das Thema konkret Wie wird sich das Lernen in einer globalisierten und digital vernetzten Welt aus Ihrer Sicht verändern? Welche Konsequenzen hat das für die GGS? Bayón: Das ist eine Herausforderung für uns, die wir aktiv angehen. Wir müssen unseren Studierenden Flexibilität bieten, etwa was die Online-Angebote betrifft. Da werden wir sicherlich einzelne Module in den Studiengängen anbieten. Das muss aber didaktisch und methodisch anspruchsvoll sein und unseren Anforderungen gerecht werden.

13 Schwerpunktthema 11 Zupancic: Mit unserer Kernkompetenz berufsbegleitende Weiterbildung für Führungskräfte und Fachkräfte geht für mich die Überzeugung einher: Die beste Methodik zu lehren und zu lernen ist persönlich. Erfahrungswissen kann einfach schlecht über mediale Kanäle weitergegeben werden. Deswegen ist es bei den Masterstudiengängen und bei der Executive Education unser Ziel, die Leute hierher zu bekommen. Das ist für die Studierenden auch besser so, weil sie durch die digitale Vernetzung so stark eingebunden sind, dass sie sich im Büro oder zu Hause gar nicht richtig auf die Studieninhalte konzentrieren können. Wenn sie dann hier sind, gelingt ihnen das viel besser. Andererseits sollten wir natürlich auch ein digitales Bildungsangebot als Ergänzung bereitstellen, weil die Voraussetzungen dafür heute sehr gut sind. Ich versuche immer, alle verfügbaren Kanäle zu nutzen und sage meinen Studierenden: Es gibt keine Alternative zu Social Media. Man kann heute nicht zeitgemäß über wirtschaftliche oder gesellschaftliche Probleme diskutieren, wenn man nicht weiß, wie diese Mechanismen funktionieren. Ich sage jedem, er soll da reingehen und sich das anschauen. Deshalb beginnen wir im Bereich der Executive Education eine Plattform aufzubauen, auf der

14 12 Schwerpunktthema wir für unsere Alumni und andere Kunden Wissen anbieten wollen. Es geht darum, Erfahrungen in diesem Bereich zu sammeln und zu schauen, welchen Beitrag wir damit leisten können. Ich glaube, die Zeit für Distance Learning war noch nie so reif wie heute. Das geht auf einfache, pragmatische Art und man bekommt sofort Feedback. Bayón: In den Studiengängen sind wir auch an dem Thema dran. Aber wir haben uns entschieden, keinen Online-MBA anzubieten. Das ist nicht unser Kernmarkt. Man muss da sehr überlegt vorgehen. Wir wollen nicht einfach Vorlesungen abfilmen und dann online stellen, wie es andere Anbieter machen. Das kann es nicht sein. Als innovative Business School haben wir andere Ansprüche. Blicken Sie mal voraus: Wie steht die GGS in fünf Jahren da? Zupancic: Wir werden unserem Ziel sehr viel näher gekommen sein, zu den führenden Business Schools in Deutschland zu gehören. Das ist ja unser Ziel bis Es gibt auf dem Weg aber noch viele Meilensteine, die schwer zu kalkulieren sind. Etwa, wenn es um Themen wie Promotionsrecht oder Akkreditierungen geht, das hat man nicht alles selbst in der Hand. Auch eine deutschlandweite Marktbearbeitung ist für uns als kleine Business School eine Herausforderung. Aber ich bin fest davon überzeugt, dass wir in die Liga der führenden deutschen Business Schools kommen. Bayón: Die führenden deutschen Business Schools haben heute alle den Rang einer wissenschaftlichen Hochschule oder Universität gleichgestellten Einrichtung. Das ist ganz klar auch unser Ziel. Wir wollen uns das Promotionsrecht verdienen. Dazu müssen wir natürlich auch die entsprechenden Fakultäten auf- und ausbauen. Wir brauchen den Output in den Forschungsergebnissen und einer guten Lehre und in den Bewertungen und Weiterempfehlungen der Studierenden. Da sind wir schon gut unterwegs.

15 Schwerpunktthema 13 Great Place to Work Erfolg ist nur mit Authentizität möglich: Nur wer seine Werte auch im Alltag lebt, ist glaubwürdig. Deshalb genießen die Themen Weiterbildung und Nachhaltigkeit auch bei den Mitarbeitern der GGS einen hohen Stellenwert. 19 Mitarbeiter nahmen 2014 an einer Weiterbildungsmaßnahme teil. Dabei sind die wahrgenommenen Angebote so verschieden wie die Menschen an der innovativen Business School. Denn: Die individuelle Fortbildung des Einzelnen steht klar im Fokus. Die Angebote reichen von Fachworkshops über Sprachkurse bis hin zu berufsbegleitenden Studiengängen. Ich möchte mein Englisch verbessern, um unsere internationalen Gäste ebenso wie unsere deutschsprachigen zu empfangen: herzlich und spontan! Die Einheiten helfen mir beim Smalltalk und machen großen Spaß. Tanja Winter, Empfang Die GGS achtet darauf, dass der körperliche und geistige Ausgleich ihres Personals nicht zu kurz kommt. Business Yoga in der Mittagspause ist beispielsweise ein neues Angebot, das den Mitarbeitern bei der Stressbewältigung und beim Sammeln neuer Energie helfen kann. Es ist daher nicht überraschend, dass die GGS kürzlich beim renommierten Unternehmenswettbewerb Deutschlands beste Arbeitgeber 2015 des Great Place to Work-Instituts als einer der 100 besten Arbeitgeber in der Republik ausgezeichnet worden ist und beim Bewertungsportal Kununu das Siegel Top Company erhalten hat. Für die private Business School ein schöner Beleg dafür, dass sich Nachhaltigkeit auf allen Ebenen lohnt. Ich habe einen umfangreichen Einblick in die neuesten Trends zum Einsatz von Marketinginstrumenten bekommen. Besonders beindruckt haben mich die vielen innovativen Ansätze, die ich gewinnen und gleich umsetzen konnte. Sabine Bangert, Marketing Recht, Personalgewinnung und Personalentwicklung waren spannend und lehrreich. Die neuen Erkenntnisse rund um das Thema Recht konnte ich schnell bei rechtlichen Schnittstellen wie der Angebotserstellung und bei Anmeldeprozessen einbringen. Ines Weybrecht, Executive Education

16 14 Jahresüberblick 2014 JANUAR FEBRUAR MÄRZ APRIL MAI JUNI JANUAR Absolventenbefragung: 92 Prozent der befragten Studierenden sind begeistert von der GGS MÄRZ Profiboxerin Rola El-Halabi spricht im Rahmen der Heilbronner Gespräche zur Unternehmensführung MAI Farbenfroher Campuslauf in Heilbronn FEBRUAR JUNI Graduierungsfeier GGS veröffentlicht Bestwert bei Publikationen für 2013 APRIL GGS Study Tour führt in die Türkei

17 Jahresüberblick 15 Das GGS-Jahr JULI AUGUST SEPTEMBER OKTOBER NOVEMBER DEZEMBER JULI SEPTEMBER NOVEMBER Fachtagung Willkommenskultur Bernd A. Wilken bei den Heilbronner Gesprächen zur Unternehmensführung AUGUST Prof. Heinz-Theo Wagner erhält Best Reviewer Award bei der Academy of Management-Konferenz in Philadelphia OKTOBER Semesterbeginn an der GGS für die Studiengänge MBA, LL.M. und MSc DEZEMBER Bestsellerautor und Querdenker Peter Kreuz beim Heilbronner Management Dialog

18 16 Schwerpunktthema

19 Forschung Schwerpunktthema 17

20 18 Forschung Forschung an der GGS Neugierig sein, ständig nach neuen Erkenntnissen suchen, diskutieren und implementieren: Wer nach dieser Maxime handelt, wird langfristig erfolgreich sein. Dies gilt in besonderem Maße für die Management- und Rechtswissenschaften, deren Rahmenbedingungen sich permanent ändern. Die GGS handelt nach diesem Grundsatz und erforscht in enger Zusammenarbeit mit der Praxis, was Unternehmen dauerhaft zu Marktführern macht. Im Mittelpunkt stehen dabei die Themen Innovation, Unternehmertum und Compliance. Innovation wie bringt man Neues erfolgreich in die Welt? Innovation heißt Erneuerung. Als Motor der Wirtschaft und Gesellschaft schafft sie Fortschritt, Komfort und Wohlstand. Innovation generiert Vorteile im Wettbewerb, geschieht aber nicht von allein. Sie ist das Resultat der Kreativität und der systematischen Arbeit einzelner oder mehrerer Menschen und ihrer Organisationen. Die GGS-Fakultät erforscht die Verhaltensmuster der Menschen, die erfolgreich Innovationen hervorbringen und managen, die Merkmale der Organisationen, die optimale Rahmenbedingungen dafür schaffen, und das Unternehmensumfeld, in dem sich diese Organisationen bewegen. Führungskräfte werden darin unterstützt, von diesen Erkenntnissen zu lernen, damit sie erfolgreich Innovationen erzeugen, managen sowie rechtlich absichern, verwerten und durchsetzen können. Unternehmertum wie schafft man Unternehmer? Unternehmer sind Manager. Aber nicht jeder Manager denkt und arbeitet wie ein Unternehmer, der nach Marktchancen und rechtssicheren Geschäftsmodellen sucht. Sie gehen bewusst und rational Risiken ein und unternehmen mehr, als sie unterlassen. Unternehmer gründen und führen eigene Unternehmen, agieren aber auch als Mitarbeitende. Sie suchen neue Wege und hinterfragen eingespielte Muster. Sie verkörpern den Typus Mensch, den Unternehmen in einem dynamischen und globalen Kontext benötigen. An der GGS werden erfolgreiche Persönlichkeiten, ihr Verhalten und ihre Art zu arbeiten erforscht. Dabei spielen aber auch die wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen in Organisationen, Politik und Gesellschaft, die Unternehmertum bestmöglich zur Entfaltung kommen lassen, eine wichtige Rolle. Compliance wie schafft man Werte im Unternehmen? Der kompetente Umgang mit Recht ist die Grundlage nachhaltiger erfolgreicher Unternehmensführung. Dazu gehören das Verständnis und die Einhaltung von relevanten rechtlichen und ethischen Normen. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor besteht insbesondere darin, Unternehmen und Geschäftsmodelle so zu organisieren, dass Rechtsrisiken sicher gesteuert und rechtliche Gestaltungsmöglichkeiten effektiv wahrgenommen werden. In diesem Sinne umfasst Compliance die notwendigen Strategien, Prozesse und Maßnahmen, um Unternehmen verantwortungsvoll und im Einklang mit relevanten Rechtsnormen, Richtlinien und ethischen Werten erfolgreich zu führen. Compliance schützt das Unternehmen und seine Stakeholder.

21 Schwerpunktthema 19 Die GGS- Forschungsstellen Erkenntnisse zu teilen und weiterzugeben gehört zu den wichtigsten Merkmalen eines guten Forschers. Deshalb unterhält die GGS mehrere Forschungsstellen. Institut für Unternehmensrecht und Compliance Management Unter Leitung von Prof. Alexandra von Bismarck und Prof. Martin Schulz bündelt die GGS ihre Kompetenzen des juristischen Fachbereichs. Die Kernkompetenzen des Instituts liegen in ausgewählten Bereichen des Unternehmensrechts und Compliance Managements. Beide Kompetenzbereiche werden im Rahmen der Forschung interdisziplinär betrachtet, um Schnittstellen zu anderen rechtlichen und wirtschaftlichen Aspekten aufzuzeigen und eine Brücke zwischen Wissenschaft und Praxis zu bauen. Insbesondere das Know-how aus den beiden juristischen Studiengängen fließt in die Forschungsarbeit des Instituts ein und generiert wertvolle Erkenntnisse für die Unternehmenspraxis. Investment Lab Das Investment Lab ist ein Joint Venture der GGS und des Zukunftsfonds Heilbronn und wird durch die Dieter Schwarz Stiftung unterstützt. Das Investment Lab dient als Denkfabrik für börsennotierte Wachstumsunternehmen und Venture Capital Akteure. Mit der Interaktionsplattform Equity Forum sorgt es zudem für den wichtigen Wissenstransfer in die Praxis. Mit regelmäßigen Publikationen übernehmen Dr. Jochen Becker und sein Team eine wichtige Rolle im öffentlichen Verständnis von Private Equity. Kompetenzzentrum für Leadership und Talentmanagement Vor dem Hintergrund des akuten Fachkräftemangels in Deutschland hat die GGS 2013 das Kompetenzzentrum für Leadership und Talentmanagement gegründet. Die Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Führung, Personalentwicklung und Interaktion. Geleitet wird das Kompetenzzentrum von Dr. Regina-Viola Frey, die als Post- Doc für Human Ressource Management und Marketing an der GGS forscht und lehrt. Neben den Forschungsaktivitäten und deren Publikation legt das Kompetenzzentrum viel Wert auf den Praxistransfer. Die gewonnenen wissenschaftlichen Erkenntnisse werden deshalb regelmäßig in relevanten Praktiker- und Publikumsmedien publiziert. Im Fokus stehen dabei die Persönlichkeitsstrukturen von erfolgreichen Führungskräften und deren Entwicklung sowie die Aspekte Mitarbeiterbindung und Arbeitgeberattraktivität. Kompetenzzentrum für Glokalisierungsforschung Die Globalisierung stellt gerade mittelständische Unternehmen vor neue Herausforderungen. Wie diese aktiv und kreativ angegangen werden können, damit beschäftigt sich das Kompetenzzentrum für Glokalisierungforschung. Prof. Christopher Stehr hat die Einflussgrößen interkultureller Offenheit erforscht und daraus das Auditierungsverfahren AIKO entwickelt, das die interkulturelle Offenheit von Institutionen und Unternehmen feststellt und darauf aufbauend Handlungsempfehlungen ableitet. Kompetenzzentrum Innovationsmanagement Das Erarbeiten von Teaching Cases steht im Mittelpunkt des Kompetenzzentrums Innovationsmanagement unter der Leitung von Prof. Heinz-Theo Wagner. Zum Teaching Case erfolgen nicht nur Gespräche mit Unternehmen im Zuge der Entwicklung und Abstimmung, sondern auch die Einbindung von Unternehmensvertretern in die Lehre an der GGS. Als Plattform für hochkarätige Vorträge hat sich das Innovationsforum längst etabliert. In diesem Rahmen trifft sich regelmäßig ein Kreis aus Wissenschaftlern und Experten aus der Wirtschaft, um die neuesten Erkenntnisse zum Thema Innovation zu teilen, Forschungsvorhaben vorzustellen und Impulse aufzunehmen.

22 20 GGS-Fakultät Prof. Dr. Dirk Zupancic Professor für Industriegütermarketing und Vertrieb Präsident, Geschäftsführer (Internationales) Marketing- und Verkaufsmanagement Marktorientierte Unternehmensführung und -kultur Business-to-Business-Marketing und Vertrieb (Internationales) Kundenmanagement, insb. Key Account Management Implementierung marktorientierter Unternehmensstrategien Prof. Dr. Daniel Benkert Professor für Zivilrecht, deutsches und internationales Arbeits- und Wirtschaftsrecht Individuelles und kollektives Arbeitsrecht Compliance Methodenlehre Prof. Dr. Tomás Bayón Professor für Marketing und Dienstleistungsmanagement Academic Dean, Geschäftsführer Wertorientiertes Kundenbeziehungsmanagement Finanzwirkungen des Marketings Mikroökonomische Marketingtheorie Prof. Dr. Alexandra von Bismarck Professorin für deutsches und europäisches Wirtschaftsrecht, Gewerblichen Rechtsschutz und IT-Recht Akademische Direktorin LL.M. in Legal Management Nationales und internationales Markenrecht Geschmacksmusterrecht Domain- und Wettbewerbsrecht Dr. Jochen Becker, CFA Post-Doc für Marketing und Finanzkommunikation Wertorientiertes Beziehungsmanagement Wirkung von Marketingkenngrößen auf den Unternehmenserfolg Finanzmarktkommunikation Prof. Dr. Benjamin von Bodungen, LL.M. (Auckland) Professor für deutsches und internationales Handelsund Gesellschaftsrecht, Finanz- und Steuerrecht Banken- und Finanzrecht Banken-Compliance Kapitalmarkt-Compliance Transport-, Verkehrs- und Logistikrecht

23 GGS-Fakultät 21 Dr. Regina-Viola Frey Post-Doc für Human Resource Management und Marketing Mitarbeiterbindung Zusammenhang zwischen Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit Determinanten der Mitarbeiterzufriedenheit Dienstleistungsunternehmen Prof. Markus Vodosek, PhD Professor für Strategisches Management und Führung Akademischer Direktor MBA Interpersonale Beziehungen in Teams und Organisationen Soziale Netzwerke in Organisationen Konfliktmanagement Cultural Diversity Prof. Dr. Martin Schulz, LL.M. (Yale) Professor für deutsches und internationales Privat- und Unternehmensrecht Akademischer Direktor LL.M. in Business Law Internationales Privat- und Unternehmensrecht Managerhaftung Recht und Compliance im Unternehmen Wissensmanagement für Juristen Prof. Dr. Heinz-Theo Wagner Professor für Management und Innovation Geschäftswertbeitrag der Informationstechnologie Grundlagen der Innovationsfähigkeit von Unternehmen Kernkompetenzen und Rekombination von Ressourcen Prof. Dr. Christopher Stehr Professor für Internationales Management Globalisierung von Klein- und mittelständischen Unternehmen Interkulturelle Strategien von Organisationen Dr. David Wagner Post-Doc für Digital Strategy und Innovation Strategisches Management Innovationsmanagement Informationssysteme Social Media & Online Communities

24 Prof. Dr. Dirk Zupancic 22 Forschung

25 Forschung 23 Was treibt Sie an? Ich bin froh, als Präsident und Professor der GGS eine herausfordernde Aufgabe mit guten Voraussetzungen zu haben. Mir macht es großen Spaß, die GGS zusammen mit den Kollegen zu einer führenden Business School in Deutschland zu entwickeln. Das ist eine wunderbare Mission, für die die Dieter Schwarz Stiftung die Voraussetzungen schafft. Große Freude bereitet mir, meine Themen Strategie, Marketing, Vertrieb und Führung fundiert zu durchdringen, und meine Kenntnisse mit unseren Studierenden und Praxispartnern zu teilen. Freude ist der schönste Antrieb. Welche Ergebnisse Ihrer Arbeit als GGS-Präsident machen Sie stolz? Ich bin jetzt seit sieben Jahren für die Entwicklung der GGS verantwortlich. In dieser Zeit haben wir uns von einem Hochschul-Start-up zu einer jungen Business School entwickelt. Das Management einer Hochschule besteht für mich idealerweise darin, für alle Kollegen große Aktivitäten und Projekte mit Fokus auf unsere Ziele zu ermöglichen. Wir haben mittlerweile jährlich 300 Studierende, 800 Teilnehmer in den Seminaren der Executive Education, viele Beteiligte in Forschungs- und Transferprojekten und weit über tausend Vortragsteilnehmende. Für diese Menschen schaffen wir Mehrwerte. Außerdem wollen wir als Business School auch als gutes Beispiel im Management vorangehen. Die jüngsten Ergebnisse der Studie Great Place to Work bestätigen uns. Und es freut mich für unsere Mitarbeiter sehr, dass die GGS genau das ist, ein Great Place to Work. Wo sehen Sie die GGS 2020? Wir sind in Deutschland eine der führenden Business Schools. Die deutschen Unternehmen kennen und schätzen uns als Partner für eine wissenschaftlich fundierte Entwicklung ihrer Businessunits und ihrer Mitarbeiter. Wir sind eine der ersten Adressen, wenn es um die Themen Management und Unternehmensrecht geht. Wir sind attraktiv für Studierende, Führungskräfte und Fachexperten, aber auch für Forscher und Mitarbeiter. Wenn es um das Thema Führung geht: Welcher Typ sind Sie? Für mich sind Leistung und Erfolg sehr wichtig. Ich möchte die Ziele der GGS zusammen mit unseren Mitarbeitern erreichen oder übertreffen. Ich tue alles, was dazu nötig ist und erwarte das Gleiche auch von anderen. Dafür fühle ich mich verantwortlich und dafür treffe ich auch gelegentlich harte Entscheidungen, die mir selbst nicht immer angenehm sind. Sie gehören aber zu einer professionellen Führung dazu, genau wie die schönen Seiten. Dazu gehört wiederum unser Auftrag: Wir leisten einen Beitrag, um Menschen, Unternehmen und Organisationen erfolgreich und besser zu machen. Das ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die uns alle motiviert. Dafür bringen wir uns im Rahmen unserer individuellen Möglichkeiten ein. Ein respektvoller Umgang mit den Potenzialen, die jeder mitbringt, ist mir sehr wichtig. Ich f inde, wir sind an der GGS ein tolles Team. Das ist nicht selbstverständlich und dafür bin ich dankbar. Und dieses Potenzial versuche ich durch meine Arbeit zu aktivieren. Wie viel Stunden Schlaf kriegt man eigentlich als GGS Präsident? Die zähle ich nicht. Genauso wenig wie meine Arbeitszeiten. Aber das Thema ist durchaus kritisch und ich arbeite an mir, um in einer gesunden Balance zu bleiben.

26 24 Forschung Was bedeutet Wissenschaft für Sie? Wissenschaft bedeutet für mich vor allem das Verstehen und die Gestaltung von Neuem. Neugierde ist dabei der Antrieb, um neue Dinge zu erkennen und die Welt voranzubringen. Inwieweit verändert sich das wissenschaftliche Arbeiten in den nächsten Jahren? Wissenschaftliches Arbeiten wird immer vernetzter und globaler. Teamwork, auch über Ländergrenzen hinweg, ist vor diesem Hintergrund ein entscheidender Faktor für erfolgreiche Forschung. Werden einzelne Fähigkeiten und Kompetenzen in Forschungsgruppen zusammengebracht, entsteht durch gemeinsames Ringen und Kämpfen Fortschritt. Trotzdem braucht jedes Mitglied der Forschungsgruppe eine Vision und muss das große Ganze im Blick behalten. Welche Voraussetzungen müssen gegeben sein, wenn man Forschung und Lehre erfolgreich zusammenbringen will? Sehr wichtig ist, dass sich die Forschung für Fragen aus der Lehre öffnet. Speziell aus dem Unterricht mit berufserfahrenen Studierenden ergeben sich immer wieder interessante Fragestellungen für die Forschung. Mit solchen Studierenden wird die Forschung auch permanent zum Diskurs gestellt und auf ihre Relevanz hin überprüft. Die Lehrperson schließlich gibt den Impuls, dass Forschung auch tatsächlich wahrgenommen wird und ein Austausch zwischen Theorie und Praxis stattf indet. An der GGS geschieht dies beispielsweise durch Befragungen, Live Cases oder Experimente, an denen die Studierenden beteiligt sind. Welcher Wissenschaftler hat Sie persönlich inspiriert? Maßgeblich geprägt hat mich neben anderen Persönlichkeiten aus der Volks- und Betriebswirtschaftslehre vor allem der Sozialwissenschaftler Hans Albert, den ich als Student an der Universität Mannheim in einem interdisziplinären wissenschaftstheoretischen Seminar erleben konnte. Albert gilt als Hauptvertreter des kritischen Rationalismus nach Karl Popper und hat diesen Ansatz maßgeblich in die deutschsprachige sozialwissenschaftliche Literatur eingebracht. Mein Faible für die Wissenschaft und Wissenschaftler geht übrigens bis in meine Kindheit zurück: Schon damals haben mich Professoren fasziniert, die vor ihrer Bücherwand saßen und als Experten schlaue Interviews im Fernsehen gaben. Was ist für Sie der wichtigste und spannendste Schritt im wissenschaftlichen Prozess? Der wichtigste Schritt ist für mich die Fragestellung, die am Anfang jeder Forschung steht. Welche Fragen sind spannend, haben Substanz und sind gleichzeitig innovativ? Wichtig ist natürlich auch, wie ich diese Fragen theoretisch und methodisch aufgreife und analysiere. Als besonders spannend erweist sich schließlich die Auswertungsphase eines empirischen Forschungsprojekts. Dann zeigt sich nämlich, welche Erkenntnisse sichtbar werden und ob sich die postulierten Hypothesen tatsächlich bestätigen lassen oder nicht. Lesen Sie eigentlich auch Belletristik? (lacht) Meine Kinder fragen häuf iger, wann liest du endlich einmal wieder ein gescheites Buch? In der Tat kommt die Belletristik bei mir zu kurz. Stattdessen spiele ich in meiner Freizeit gerne Geige, lese die Zeit oder verfolge politische Journale und Talkshows im Fernsehen.

27 Forschung 25 Prof. Dr. Tomás Bayón

28 26 Forschung Sie forschen zum Thema Investorenbeziehungen. Was fasziniert Sie an diesem Thema? Die Investoren stellen zunächst einmal die f inanziellen Ressourcen zur Gründung von Unternehmen zur Verfügung. In vielen Fällen, insbesondere im Start-up-Bereich, ist diese primäre Funktion der Investoren immer noch dominierend. Sie wird zunehmend ergänzt um die Funktion, Unternehmen und ihre Entscheidungsträger durch Know-how zu unterstützen. Durch die Erfahrung vieler Investoren können besonders junge Unternehmer proffi itieren. Diese Art der engen Interaktion zwischen Investoren und unternehmerischen Entscheidungsträgern zu betrachten, die Weitergabe von Wissen, das gemeinsame Schaffen unternehmerischer Werte, das ist es, was mich an meiner Forschung fasziniert. Sie bezeichnen das Investment Lab als interaktive Denkfabrik. Was steckt dahinter? Als Wissenschaftler analysieren wir Phänomene zwischenmenschlichen Verhaltens und leiten daraus Handlungsempfehlungen ab. Im Grunde wollen wir die Art, wie gemeinsam in der Unternehmenswelt gearbeitet wird, verbessern: das heißt effif izienter gestalten, Mehrwerte aufzeigen und die Kommunikation optimieren. Dies kann nur gelingen, wenn wir wissen, was die jeweiligen Entscheidungsträger bewegt. Dann können wir einen Beitrag leisten, indem wir unsere Erkenntnisse kommunizieren. Das, was wir als Wissenschaftler im Investment Lab leisten, ist daher vergleichbar mit einer Fabrik: Wir sammeln Erkenntnisse und Aufgaben aus der Praxis, analysieren diese und wandeln sie in Publikationen und Handlungsempfehlungen um. Wie in einer Fabrik, aber unsere Güter sind eben die Gedanken. Bei Ihren Veranstaltungen bringen Sie Investoren, Analysten und Unternehmensvorstände zusammen. Was reizt Sie an dieser Rolle? Unser Ziel ist es, gemeinsam mit Unternehmen und ihren potenziellen Investoren die Herausforderungen zu diskutieren, die in der jeweiligen Branche oder dem Wirtschaftszweig bestehen. Uns geht es nicht darum, wie die aktuellen Bilanzdaten aussehen und welche Faktoren die Gewinnmarge kurzfristig erhöhen. Uns geht es bei all dem, was wir im Investment Lab machen, um den Austausch von Investorenbeziehungen. Selbstverständlich spielen wir beim Equity Forum einen aktiven Part. Wir stellen unsere Forschungsergebnisse vor, um unsere Gäste für diese Themen zu begeistern. Viele Unternehmen investieren in den Bereich Investor Relations. Welche Werte sind Investoren besonders wichtig? Einigen Investoren geht es vornehmlich um den kurzfristigen, f inanziellen fi Wert. Konkret: schnell steigende Aktienkurse und hohe Dividende. Dann gibt es auch Investoren, die am langfristigen Unternehmenswert interessiert sind. Ihr Ziel ist es, das Unternehmen prosperieren zu lassen und es dann als Ganzes oder über den Verkauf ihrer Aktienposition zu veräußern. Bei dieser zweiten Investorengruppe kommen andere Werte wie Verlässlichkeit, Weitsicht in der Geschäftsausrichtung, Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit, aber auch soziales und gesellschaftliches Engagement dazu. Kernaufgabe der Investor Relations aus meiner Sicht ist es, Investoren den Zugang zu diesen Unternehmensinformationen zu ermöglichen; Informationen, die nicht in Datenbanken oder Konzernbilanzen zu f inden sind.

29 Forschung 27 Dr. Jochen Becker, CFA

30 28 Forschung Prof. Dr. Daniel Benkert

31 Forschung 29 Wann wussten Sie, dass Sie später einmal als Anwalt und Professor tätig sein werden? Dass ich Jura studieren würde, stand für mich spätestens in der Fahrschule fest. Mein Interesse am Arbeitsrecht haben gute Lehrbücher und Vorlesungen geweckt. Bei den weiteren Etappen waren Zufall und viel Glück dabei. Meine Tätigkeit an der GGS ist so ein Glücksfall. Ich habe schon an der Uni Konstanz immer gerne unterrichtet und bin sehr froh, dass ich das heute wieder zu meinem Beruf machen konnte. Ist Recht nicht langweilig? Quatsch. Es gibt nur ganz wenige Dinge, die mehr Spaß machen als Arbeitsrecht. Und die sind entweder illegal oder gehören nicht in die Zeitung. Welche Erkenntnisse ziehen Sie aus Ihren Lehrveranstaltungen für die Praxis? Das einzig Beständige ist der Wandel. Arbeitsrecht entwickelt und verändert sich mit einer unglaublichen Geschwindigkeit. Ich muss jede Veranstaltung neu vorbereiten; manchmal kommen ganze Gesetze wie jetzt das Mindestlohngesetz neu hinzu. Und unsere Studierenden stellen mich immer wieder mit brandaktuellen Fragen aus ihrer Praxis auf die Probe. Manchmal diskutieren wir sonntags, was mich montags meine Mandanten fragen. Sie sind ein gefragter Experte für Arbeitsrecht. Vertreten Sie lieber Arbeitgeber oder Arbeitnehmer? Schwierige Frage. Ich vertrete häuf iger Arbeitgeber. Das hängt mit meiner beruf lichen Sozialisation bei Freshfif ields zusammen. Und damit, dass man sich mit einem viel größeren Strauß an Themen beschäftigt, wenn man Unternehmen berät. Aber ich vertrete auch immer wieder Arbeitnehmer und das mit Herzblut. Welche Kenntnisse aus dem Arbeitsrecht würden Arbeitnehmern, sofern sie sie wüssten, das Leben erleichtern? Meine Telefonnummer.

32 30 Forschung Prof. Dr. Alexandra von Bismarck

33 Forschung 31 Was zeichnet einen erfolgreichen Unternehmensjuristen aus? Der Legal Manager ist im Unternehmen die Schnittstelle zwischen Management und Recht. Er kann gut kommunizieren und hat die Rechtsabteilung im Unternehmen erfolgreich positioniert. Ein guter Unternehmensjurist verliert das große Ganze nicht aus den Augen, entwickelt Empathie und bedient interne Kunden zuverlässig und kompetent. Genau auf diese Werte zielt unser Studiengang LL.M. in Legal Management ab. Ihr Studiengang LL.M. in Legal Management ist einzigartig in Deutschland. Ganz kurz, was ist das Besondere daran? Juristen vertiefen bei uns ihre Managementkenntnisse und lernen betriebswirtschaftliche Fähigkeiten. Sie entwickeln damit ein besseres Verständnis für die Schnittstelle zwischen Management und Recht, die für Unternehmen von zentraler Bedeutung ist. Sie kommen aus Hamburg. Was bietet Heilbronn, was Hamburg nicht hat? Mich beeindrucken die Power und Wirtschaftskraft, die komplett auf die Region abstrahlen. Heilbronn erlebe ich als sehr dynamische, boomende Stadt. Mit der Bundesgartenschau 2019, dem Ausbau als Wissensstadt und der Ansiedlung innovativer Unternehmen steht der Stadt eine tolle Zukunft bevor. Sie sind viel unterwegs. Haben Sie sich morgens schon mal gefragt: Wo bin ich eigentlich? Ja, gelegentlich. Als Mutter vermisst man in solchen Momenten seine Kinder und die Familie. Andererseits ist es bereichernd, unterwegs Netzwerke zu knüpfen und Neues zu sehen. Meinen Kindern bringe ich deshalb von Reisen immer etwas Landestypisches mit und zeige ihnen Bücher über die Orte, an denen ich war. Sie sind Expertin für Markenrecht. Auf welche Marke wollen Sie nicht verzichten? Nutella. Ohne den Schokoaufstrich beginnt der Tag für mich nicht richtig.

34 32 Forschung Prof.Dr.Benjamin von Bodungen,LL.M.(Auckland)

35 Forschung 33 Was fasziniert Sie am wissenschaftlichen Arbeiten? Selbstständiges und kreatives Arbeiten treibt mich an. Der Forscher kann eigene Fragen an die Wissenschaft stellen und nach Antworten suchen. Ein besonderer Reiz liegt für mich in der methodisch abgesicherten Verknüpfung eigener Überlegungen mit etablierten wissenschaftlichen Befunden. Als Rechtswissenschaftler werden wir ständig mit neuen Phänomenen konfrontiert, beispielsweise aufgrund der rasant voranschreitenden technischen Entwicklung. Das Recht ist permanent im Fluss und nie vollendet. Wie kam es zum Forschungsprojekt Autonomes Fahren und der Zusammenarbeit mit der moovel GmbH? Wie das Leben so spielt. Ursprünglich hatte ich einen persönlichen Kontakt wegen einer möglichen Kooperation angesprochen, und daraus hat sich dann letztlich ein mehrjähriges Forschungsprojekt für die GGS entwickelt. Die moovel GmbH ist eine hundertprozentige Tochter der Daimler AG und beschäftigt sich mit neuen Formen der Mobilität. Im Rahmen unseres Forschungsprojektes untersuchen wir, welche rechtlichen Rahmenbedingungen für die rechtskonforme Einführung des vollautomatisierten Fahrens geschaffen werden müssen. Beide Projektpartner sind jung, dynamisch und äußerst f lexibel. Das passt ganz hervorragend zusammen. Durch unsere interdisziplinäre Herangehensweise können wir auch Kenntnisse aus unserem GGS-Prof ilbereich Innovation nutzen. Thema autonomes Fahren: Fahren Sie Handschalter oder Automatik? Ich habe derzeit gar kein eigenes Auto. Bis das vollautomatisierte Fahren serienreif ist, werde ich also noch häufif iger mit der Bahn unterwegs sein und die Zeit zum Lesen von Fachzeitschriften und Anschauen von Filmen nutzen. Ein weiteres Forschungsgebiet von Ihnen ist die Finanzierung mobiler Ausrüstungsgegenstände. Um was geht es da? Die Anschaffung mobiler Ausrüstungsgegenstände wie Flugzeuge, Eisenbahnen, Schiffe oder Satelliten ist äußerst kostenintensiv. Auf der einen Seite beschäftige ich mich mit innovativen Finanzierungsmodellen, andererseits wirft der grenzüberschreitende Einsatz dieser Gegenstände Rechtsfragen im internationalen Rechtsverkehr auf, die mich interessieren. Ein besonderer Forschungsgegenstand von mir ist das Kapstadt-Übereinkommen, dessen Ziel die Vereinheitlichung und Vereinfachung der internationalen Besicherung großvolumiger Ausrüstungsgegenstände ist. Welche GGS-Werte bedeuten Ihnen am meisten? Was ich tue, mache ich aus Freude und Überzeugung. Leidenschaft ist deshalb ein GGS-Wert, der bei mir besonders hoch im Kurs steht. Ich stelle an mich selbst hohe Ansprüche und bin bestrebt, diese auch zu erfüllen. Und wer möchte als Forscher nicht von sich selbst behaupten, dass er innovativ ist und für alle Beteiligten nach den bestmöglichen Lösungen sucht?

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