Modulares Bearbeitungszentrum Seite 20 Hoch belastbare Bauteile Seite 36 Variantenfertigung Seite 40

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1 Modulares Bearbeitungszentrum Seite 20 Hoch belastbare Bauteile Seite 36 Variantenfertigung Seite Februar 2006 Ausgabe 7 4,50 B Management-Execution-Systeme MES schließt Lücke zwischen ERP und Fertigung Seite 32 Trockeneis-Strahlen Je frischer das Trockeneis, umso besser die Reinigungsergebnisse Asco-Manager Marco Pellegrino, Seite 22

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3 AFTER SALES SERVICE Dienst am Kunden wird immer wichtiger Die Exporterfolge des deutschen Maschinen- und Anlagenbaus beruhen seit jeher auf durchdachten Produkteigenschaften sowie der Fähigkeit, diese Produkteigenschaften an die Bedürfnisse ihrer oft über den ganzen Globus verteilten Kunden anzupassen. Je mehr Endkunden allerdings eigenes technisches Personal einsparen, umso wichtiger werden die nachfolgenden Dienstleistungen. Lange wurden solche After Sales Services als notwendige Kostenpositionen betrachtet, um Aufträge im Maschinen- und Anlagenbau hereinzuholen. Zunehmend werden sie jedoch als differenzierende Merkmale im Konkurrenzkampf gesehen und als eigenständige Geschäftsfelder ausgebaut. Wie unser Leitender Redakteur Dietmar Kuhn in seinem Beitrag auf Seite 18 berichtet, fahren Werkzeugmaschinenhersteller wie der Pressengigant Müller Weingarten zwischen 20 und 30% des Jahresumsatzes mit nachgelagerten Dienstleistungen ein. Im Werkzeugmaschinensektor haben manche noch ehrgeizigere Ziele und planen, diesen Anteil auf 30 bis 40% auszuweiten. Nachgelagerte Dienstleistungen erfolgreich am Markt anzubieten erfordert jedoch bei den meisten Investitionsgüterherstellern ein starkes Umdenken. Denn wichtiger als Branche oder Firmengröße ist bei der Einstufung der Kunden ihr Betreuungsbedarf. Die Kundenbedürfnisse zu erfassen ist eine komplexe Aufgabe. Viele Marktstudien belegen, dass der Preis allein selten bei solchen Dienstleistungen entscheidet. Häufiger geben Faktoren wie eine Rund-um-die-Uhr-Betreuung beim technischen Support, eine garantierte Response-Time beim Wartungspersonal oder ein modular aufgebautes Service-Konzept den Ausschlag. Wer in diesem Feld sein Angebotsspektrum optimal ausrichtet, wird sich nicht nur über ein Plus bei den Auftragseingängen freuen dürfen, sondern zusätzliche Geschäfte machen. Und die Margen im Service-Geschäft übersteigen bei weitem die im Maschinenbau üblichen Renditen von 3 bis 10%. 30 bis 40% des Jahresumsatzes sind für Maschinenbauer mit After Sales Service erreichbar Ken Fouhy, Chefredakteur AKTUELLES LEITARTIKEL MM-Artikel zu After Sales Service und Value Added Selling

4 13. Februar 2006 Trockeneis-Strahlen Marco Pellegrino, Asco Kohlensäure AG, Romanshorn/Schweiz: Seit Jahren stellen wir einen massiv steigenden Absatz fest. Seite 22 Automation MES-Systeme schlagen eine Brücke zwischen der echtzeitorientierten Automatisierungsebene und der Managementebene. Seite 32 Materialfluss Umbauarbeiten an Kranen in Stahlwerken erfordern eine ausgeklügelte Transportlogistik. Seite 24 Werkstoffe Typisches Erscheinungsbild eines ADI-Werkstoffgefüges; diese Werkstoffe dringen in Stahlguss- und Schmiedeanwendungen ein. Seite 36 AKTUELLES LEITARTIKEL Ken Fouhy: Dienst am Kunden wird immer wichtiger 3 MÄRKTE Fritz Studer verzeichnet deutliche Umsatzsteigerung 8 Kosten nachhaltig senken durch Insourcing 8 Erfolgreiches Geschäftsjahr trotz harten Wettbewerbs 9 Bayern will Vorreiterrolle beim Technologietransfer 9 Neue Kunststoffmesse in Düsseldorf 10 Keramikschnecke vor dem Serienstart 10 Haas steigert Absatz von Werkzeugmaschinen 12 APC verstärkt Schulungs-Engagement 12 Optische Industrie setzt Wachstumskurs fort 13 Fertigung bietet noch viel Optimierungspotenzial 13 Interne Kundenorientierung ist besondere Strategie 14 Software ermöglicht virtuelle Lernsitzungen 14 Forum Maschinenbau geht in die zweite Runde 15 Chemnitzer Maschinenbauer erhält Marketingpreis 16 UMFORMTECHNIK Maschinenbauer, wie der Pressenhersteller Müller-Weingarten, setzen verstärkt auf das Servicegeschäft 18 SPANENDE FERTIGUNG Für schwere Bauteile ist ein einspindliges horizontales Bearbeitungszentrum geeignet 20 Titelbild: Krankatzen im Stahlwerk / Thyssen-Krupp INSTANDHALTUNG Verbrauchsnahe Pelletversorgung und Automatisierung bringen dem Trockeneis-Strahlen mehr Flexiblität 22 PRODUKTION MATERIALFLUSS Der Austausch tonnenschwerer Krankatzen im Stahlwerk verlangt punktgenaue Zulieferung und Maßarbeit im Millimeterbereich 24 Eine systematische Analyse steigert die Effizienz und senkt die Kosten im Materialfluss 27 INSTANDHALTUNG Trockeneis bietet für die Reinigung von Industriegeräten und Anlagen besondere Vorteile 28 Im Heißauftrag aufgebrachte Verschleiß-Beschichtungen reduzieren Materialverluste 30 AUTOMATION FERTIGUNG Manufacturing-Execution-Systeme gehen übergeordneten ERP-Systemen hilfreich zur Hand 32 KONSTRUKTION WERKSTOFFE ADI-Gusseisen geben der Konstruktion mehr Freiheitsgrade bei hoch belasteten Bauteilen 36 4 MM Das IndustrieMagazin 7/2006

5 AUS DEM INHALT Instandhaltung Die besonders beanspruchten Bereiche dieser Schwertwäscherwelle wurden durch eine Sprühbeschichtung geschützt. Seite 30 Instandhaltung Reinigungsgeräte auf Trockeneisbasis bieten im industriellen Umfeld einige Vorteile. Seite 28 Prozesstechnische Rationalisierung ist Voraussetzung für hohe Qualität bei kornorientiertem Elektroband 39 MANAGEMENT VARIANTENFERTIGUNG Dynamische Produktionszyklen reduzieren Komplexität bei variantenreicher Fertigung 40 NEUE PRODUKTE UND VERFAHREN Materialflusstechnik, Klima- und Lüftungstechnik, Automatisierung; Werkstoffe 45 SERVICE MM-ONLINE, FIRMENVERZEICHNIS 6 FIRMENSCHRIFTEN 50 TERMINE 54 GEBRAUCHTMASCHINENBÖRSE 57 STELLENMARKT 70 VORSCHAU, IMPRESSUM 73 INDUSTRIEBAROMETER 74

6 SERVICE MM-ONLINE UNTERNEHMEN SERVICE SOFTWARE FÜR DEN INDUSTRIELLEN MITTELSTAND Die Navigationsleiste auf der linken Seite der MM- Homepage enthält unter anderem auch den Begriff Marktplatz mit den Bereichen Software, Firmen- Special, CAD-Datenbank sowie Firmen + Produkte. Wenn Sie nun den Bereich Software auswählen, so erhalten Sie einen Überblick über verschiedene Software-Produkte, die eine Arbeitshilfe für den industriellen Mittelstand darstellen. Auf Wunsch können Sie zu diesen noch detaillierte Informationen abrufen, beispielsweise technische Angaben, aber auch die Adresse eines Ansprechpartners. Außerdem gibt es die Möglichkeit, die entsprechende Software aus dem Internet herunterzuladen oder zu bestellen. Dies ist mit einer Registrierung bei myclickmall verbunden, dem übergreifenden Dienstleistungs-Portal der Vogel-Medien Gruppe. Gleiches gilt beim Downloaden und Bestellen für die Bereiche Firmen-Special, CAD- Datenbank oder Firmen + Produkte. Unternehmensverzeichnis Firmen, die in diesem Heft redaktionell erwähnt sind A ACP Adensam Airwell ACE APC Araia Asco ASM , 53 B Battenfeld Baumgarten Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Verkehr und Technologie Béché Beutler Bimatec-Soraluce BLZ Bayerisches Laserzentrum Bronx Brüel & Kjaer Vibro Brunel C Cegelec Claas Guss Cognex Contitech Kiefel Kipp Krupp L Linde Lutze M Management Circle Menerga Messe Düsseldorf Monacor Müller Weingarten , 18 Mycon N Nvidia O Otti-Technology-Kolleg OWL-Maschinenbau P Perspectix Pfaff Pfaff-Silberblau Prolas Think global! Wussten Sie schon, dass MM in 10 verschiedenen Ländern gelesen wird? global_94x32 D Daimler Chrysler Demag Deutsche Bahn Regio Deutsche Messe Dronco DSM Somos Dürr Ecoclean E EEX-Center , 54 Elten Erco European Energy Exchange F Flir Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation G Gebhardt Geppert-Band GMA Google H Haas Automation Hainbuch Harting Heckert Henkel Hexcel I IBS Igus , 53 Inosoft Institut für Kunststoff-Maschinen 54 Institut für Mittelstandsökonomie 17 Intersoft Iverse.org IWKA J Jenoptik Jungheinrich K Kaizen Institute of Europe Kampmann Karlsruher AP Kärcher R R. Stahl HMI Systems Reifenhäuser Roteg RWTH Aachen S SAP Schmalz Siemens , 32 Sika SKZ Consem Spectaris Statistisches Bundesamt Steeb Stepstone Studer Survey T Technische Akademie Esslingen.. 54 Technische Akademie Wuppertal 54 Thyssen Krupp Electrical Steel Thyssen Krupp Anlagenservice.. 24 TID Informatik Torres Disenos Trumpf U Uddeholm Umformtechnik Erfurt Umicore Unitech V VDI Verein Deutscher Ingenieure 54 VDMA Veletrhy Brno Viscom Vogel Industrie Medien Volkswagen W Walter Werkzeugmaschinenfabrik Vogtland Werma Wilkins & Mitchell Wüpping Z Zentrum für graphische Datenverarbeitung MM Das IndustrieMagazin 7/2006

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8 AKTUELLES MÄRKTE FRITZ STUDER Deutliche Umsatzsteigerung und dickes Auftragspolster Thun/Schweiz (bk) Im zurückliegenden Jahr erreichten wir ein zufrieden stellendes Geschäftsergebnis mit einem Zuwachs, der über dem Branchendurchschnitt lag, freut sich Dr.-Ing. Hans-Jürgen Prokop, Vorsitzender der Geschäftsführung der Fritz Studer AG, und nennt Zahlen: So stieg der Gesamtumsatz von rund 150 Mio. sfr. im Jahr 2004 auf über 180 Mio. sfr. im Jahr Dies entspricht einer Steigerung von nahezu 20%. Ähnlich entwickelte sich der Auftragseingang für Maschinen. Trotz hoher Aufwendungen für Forschung und Entwicklung sowie für die Modernisierung und weitere Restrukturierung des Unternehmens konnte dieses zufrieden stellende Ergebnis erreicht werden, betont Pro- kop. Zuwächse gab es in nahezu allen Regionen, vor allem aber in Asien und Osteuropa. Während das Investitionsklima in Deutschland den erwarteten Nachholeffekt zeigte, blieben vor allem die Länder Frankreich und Italien hinter den Erwartungen. Intensiviert wurde im zurückliegenden Jahr die Zusammenarbeit in Vertrieb, Technik und Produktion mit den Gruppen-Unternehmen Schaudt, Stuttgart, und Mikrosa, Leipzig. Die Prozesse an den Standorten wurden aufeinander abgestimmt und erste Synergiepotenziale erschlossen. Darüber hinaus wurden erste, gemeinsame Maschinenplattformen realisiert und Konzepte für die Zukunft erar- Studer-Geschäfts- führer Dr.-Ing. Hans- Jürgen Prokop: Aufgrund der guten Konjunkturprognosen peilen wir fürs laufende Jahr einen Umsatz von knapp 200 Mio. sfr. an, ein Wert fast auf Höhe der Rekordzahlen im Jahr Uedern (js) Die Elten GmbH investiert rund 1,6 Mio. Euro in einen neuen Besohlungsautomaten, mit der erstmals dreifarbige Laufsohlen aus thermoplastischem Polyurethan direkt an Sicherheitsschuhe angespritzt werden können. Der Automat wurde vom Automatisierungsspezialisten Desma eigens für Elten konstruiert. Mit ihm können ganz neue Wege in der Sohlenoptik und bei der Rutschsicherheit beschritten werden. Denn die neuen Laufsohlen bestehen aus verschiedenen Komponenten, die nicht nur farblich variiert werden können, sondern auch in ihren Härteeigenschaften. beitet, so Prokop. Als Beispiele nennt er die Produktionsschleifmaschine S12 sowie die neue Kombimaschine S242 fürs Hartdrehen und Schleifen von Wellen, die von Schaudt unter Bild: Kuttkat der Produktbezeichnung Kairos angeboten wird. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Basismaschinen in großer Stückzahl in Studer-Qualität in Thun zu produzieren, die jeweilige Kundenanpassung wird anschließend von Spezialisten an den Standorten realisiert. In das laufende Jahr startete Studer mit einem guten Auftragsbestand. Prokops Umsatzziel für 2006: Aufgrund der guten Konjunkturprognosen peilen wir einen Umsatz von knapp 200 Mio. sfr. an, ein Wert fast auf Höhe der Rekordzahlen im Jahr ELTEN SETZT AUF NEUARTIGE TECHNIK Bild: Elten ARAIA Kosten nachhaltig senken durch Insourcing München (js) Die Auslagerung zum Teil ganzer Unternehmensbereiche ist heute gängige Praxis. Viele Unternehmen sehen sich, durch den gestiegenen finanziellen Druck, ineffiziente Strukturen oder eine veränderte Konkurrenzsituationen veranlasst, Veränderungen an ihrer Produktions- und Lieferantenstruktur vorzunehmen. Outsourcing um jeden Preis scheint dabei immer noch das Motto zu sein, stellt Tobias Hofmann, Managing Partner der Unternehmensberatung Araia ( fest. Die Strategien zielten dabei vor allem auf die Realisierung geringerer Produktions- und Beschaffungskosten ab. Noch viel zu selten nutzten nach Meinung Hofmanns Unternehmen die Möglichkeiten des In- und Outsourcings im Sinne einer strategisch kombinierten Maßnahme. Insourcing wird bisher vor allem dann durchgeführt, wenn freie Kapazitäten zur Fertigung bisher zugekaufter Teile bestehen (operatives Insourcing). Weitaus größere Chancen lägen aber im strategischen Insourcing einzelner Komponenten bei komplexen Gütern. Technologisches Know-how werde nicht mehr nach außen zur Fertigung vergeben, sondern im Unternehmen angesiedelt. Einsparungen durch strategisches Insourcing von 10% hält Araia-Consultant Hofmann für machbar. Grundlage des strategischen Insourcings ist die Kosten-Nutzen-Optimierung der einzelnen Zukaufgruppen. Nach entsprechenden Analysen erfolgt die Implementierung einer sinnvollen Insourcing-Lösung von Komponenten vor allem aus dem Bereich der komplexen Gütergruppen, die vorher eingekauft und konfiguriert worden sind. 8 MM Das IndustrieMagazin 7/2006

9 TECHNIK TICKER Bild: Bimatec BIMATEC SORALUCE Erfolgreiches Geschäftsjahr trotz harten Wettbewerbs Fred Bisgwa, geschäftsführender Gesellschafter der Bimatec Soraluce Frästechnologie GmbH, Limburg: Trotz des harten Wettbewerbs und eines enormen Preisdrucks konnten wir den Umsatz im Jahr 2005 um fast 30% auf 28 Mio. Euro steigern. CLUSTER-OFFENSIVE BAYERN Limburg (bk) Wir blicken auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr zurück, freut sich Fred Bisgwa, geschäftsführender Gesellschafter der Bimatec Soraluce Frästechnik GmbH in Limburg. Trotz des harten Wettbewerbs und eines enormen Preisdrucks konnte der Umsatz im Jahr 2005 um fast 30% auf 28 Mio. Euro gesteigert werden. Rund 40% des Umsatzes entfällt auf Kunden, in deren Betrieb bereits eine Soraluce-Fräsmaschine arbeitet. Den Löwenanteil von 60% brachte das Geschäft mit Neukunden. Der Markt honoriere damit auch die besonderen Dienstleistungen der Service-Mannschaft, die rund um die Uhr erreichbar ist. Auch im laufenden Jahr steuert das Unternehmen auf Erfolgskurs und konnte einen Rekord beim Auftragseingang erreichen. Fürs laufende Jahr beträgt das Auftragspolster bereits 15,6 Mio. Euro, betont Bisgwa und ist sich sicher, das fürs Jahr 2006 angepeilte Umsatzziel von 32 Mio. Euro erreichen zu können. Freistaat will Vorreiterrolle beim Technologietransfer übernehmen München (uh) Auf das Angebot in organisierten und kreativen Netzwerken mitzuarbeiten scheinen die über 3000 Teilnehmer am Kongress Cluster-Offensive Bayern, der am 2. Februar in München stattfand, nur gewartet zu haben. Mit der Aufstellung von 19 landesweiten Clustern übernimmt der Freistaat eine Vorreiterrolle beim Technologietransfer, den sich die große Koalition für ganz Deutschland zum Ziel gesetzt habe, betonte Ministerpräsident Edmund Stoiber bei der Eröffnung des bayerischen Clusterkongresses. Stoiber: In ganz Bayern sollen innovative Leuchttürme entstehen, die in alle Regionen ausstrahlen. Durch die stärkere Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft sollen vorhandene Kompetenzen und Potentiale am Standort Bayern erkannt, genutzt und ausgebaut werden, umriss Wirtschaftsminister Erwin Huber die Clusterinitiative der bayerischen Staatsregierung. 50 Mio. Euro werden in den nächsten fünf Jahren für die Mobilisierung der wirtschaftlichen Eigenkräfte bereitgestellt. Clustermanager sollen als Motoren Strukturen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft aufbauen und Projekte anstoßen. Der Minister wies auf die bereits erfolgreich arbeitende Plattform Baika (Bayerische Innovations- und Kooperationsinitiative Automobilzulieferindustrie) hin. Konkrete Aktivitäten im Rahmen eines Clusters könnten zum Beispiel regelmäßige Treffen von Vertretern der Wirtschaft und Wissenschaft sein oder regionale Kooperationsforen, auf denen neue gemeinsame Projekte initiiert werden, skizzierte Minister Huber Netzwerkarbeit der Kreativität seien dabei keine Schranken gesetzt. Dies sei ein offener Prozess, ohne Gesetze und Verordnungen, der von den einzelnen Teilnehmern frei gestaltet werden sollte, denn, an dieser Stelle zitierte Erwin Huber den ehemaligen Wirtschaftsminister Karl Schiller: Man könne die Pferde zur Tränke führen, aber saufen müssten die Pferde selbst. Weitere Informationen unter Das Electronics Research Laboratory von Volkswagen erforscht mit Google und Nvidia zusammen die Möglichkeiten eines auf Google-Earth-basierten Fahrzeug-Navigationssystems. Wie der Nachrichtendienst Golem.de weiter mitteilt, will man damit eine dreidimensionale Abbildung der Fahrzeugroute schaffen. Der Volkswagen-Prototyp bietet einen berührungssensitiven Bildschirm für das angepasste Google-Earth- Interface. Jenoptik Diode Lab, Berlin, und Jenoptik Laserdiode Jena, arbeiten bei der Produktion von Hochleistungsdiodenlasern zusammen. Seit Beginn letzten Jahres wurde die bis dahin schon sehr gute Qualität der Halbleiterbarren, die von Jenoptik Diode Lab in Berlin-Adlershof gefertigt werden, kontinuierlich verbessert. In Jena werden daraus Halbleiterlaser mit Ausgangsleistungen von bis zu 120 W im kontinuierlichen Betrieb hergestellt. Für Tests der Halbleiterbarren in höheren Leistungsbereichen musste die Montage- und Kühltechnik weiterentwickelt werden. Auf dieser Grundlage konnte zuletzt mit 454 W optischer Ausgangsleistung ein Weltrekord für einen 10-mm-Diodenlaserbarren im kontinuierlichen Betrieb erreicht werden. Mit Liquid Browsing lassen sich große Informationsmengen auch auf kleinen Bildschirmen übersichtlich darstellen. Die von iverse.org in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Graphische Datenverarbeitung, Darmstadt, entwickelte Anwendung macht große Informationsmengen auch auf kleinen Endgeräten wie PDAs auf den ersten Blick erfassbar. Während bislang ein Großteil der Anwendungen die Daten in Listen oder tabellarisch darstellt, greift Liquid Browsing auf zweidimensionale Punktewolken (Scatter Graphs) zurück. Hierbei wird jedes Objekt durch einen Punkt repräsentiert, der innerhalb eines zweidimensionalen Koordinatensystems liegt. Beim Super Bowl am 5. Februar in Detroit wurden Agenten des US-Heimatschutzministeriums bei ihrer Überwachungstätigkeit erstmals mit Hologrammen unterstützt. Dank Live Vision 3D erscheinen die Bilder auf Monitoren dreidimensional, was unter anderem die Gesichtserkennung verbessern soll. Das neue System kann auch für Simulationen oder zur Warenpräsentation eingesetzt werden. MM Das IndustrieMagazin 7/2006 9

10 FIRMEN TICKER Die IWKA AG, Karlsruhe, erzielte im Geschäftsjahr 2005 einen Umsatz von 2070,9 Mio. Euro nach 2351,9 Mio. Euro im Jahr zuvor. Der Umsatzanteil der Geschäfte, die zukünftig fortgeführt werden, belief sich auf 1615,0 Mio. Euro (2004: 1680,8 Mio. Euro). Den Umsatz der nicht fortgeführten Geschäfte beziffert der Maschinen- und Anlagebaukonzern mit 455,9 Mio. Euro (2004: 671,1 Mio. Euro). Aufgrund der Portfoliobereinigung und einmaliger Strukturaufwendungen ist ein deutlich negatives Ergebnis nach Steuern zu erwarten. Die Dürr-Ecoclean-Gruppe, Anbieter in den Bereichen industrielle Reinigungstechnik, Automatisierung und Filtration, hat zum 1. Januar ihre weltweiten Gesellschaften unter dem Unternehmensnamen Dürr Ecoclean zusammengeführt. Dieses Branding ist Teil einer langfristigen Globalisierungsstrategie, die auf mehr Kundenorientierung, Innovation und Wachstum ausgerichtet ist. Von Deutschland aus hat sich Dürr Ecoclean in den letzten 20 Jahren zu einer weltweit agierenden Gruppe entwickelt, deren Gesellschaften zum Teil unter verschiedenen Namen wie Stic Hafroy, Agullo oder Dürr Automation agierten. Die Kiefel AG veranstaltet am 15. und 16. März in Freilassing eine Hausmesse speziell für Kunden aus der Verpackungsbranche. Der Hersteller von Anlagen für die Verarbeitung von Kunststoffen will dort seine Kompetenz bei Thermoformmaschinen unter Beweis stellen. Zu den Höhepunkten der Veranstaltung gehört die Präsentation der neuen Becherformanlage KTR 6 Thermorunner einem sehr wirtschaftlich einsetzbaren Maschinenkonzept, das die eingeführte Serie der KTR-Thermorunner nach oben ergänzt. Die Reifenhäuser Software Consulting, Straßenhaus, konnte mit der Baumgarten GmbH in Daaden einen weiteren mittelständischen Betrieb mit rund 50 Anwendern als neuen Kunden gewinnen. Der Vertriebspartner der Karlsruher AP AG überzeugte den Lieferanten von gestanzten und gepressten Formteilen mit der ERP-Lösung P2plus. Ausschlaggebend für die Entscheidung von Baumgarten war neben der breiten und branchengerechten ERP-Funktionalität auf Basis von Microsoft.NET auch die professionelle Projektherangehensweise von Reifenhäuser. Bild: Battenfeld MESSE DÜSSELDORF Neue Kunststoffmesse in Tschechien Düsseldorf (jk) - Für die Messe Düsseldorf zählt die Kunststoff- und Kautschukindustrie in Mittel- und Osteuropa zu den Branchen mit der größten Entwicklungsdy-namik. So ermöglicht die Premiere der branchenspezifischen Messe Plastex vom 16. bis 19. Mai im tschechischen Brünn für sie weiteres Wachstum im Ausland. Veranstalter ist die tschechische Tochtergesellschaft Veletrhy Brno A.S. Die Fachmesse für Kunststoffe, Kautschuk und Verbundstoffe wird zusammen mit drei weiteren Industrieschauen stattfinden: mit der Fond-Ex (Gießereitechnik), der Welding (Schweißtechnik) und der Fintech, der Fachmesse für Oberflächentechnik, die auch erstmals stattfinden wird. Das Schaufenster der Kunststoffund Kautschukindustrie in Tschechien war bislang die Industriemesse MSV. Dort entwickelte der Ausstellungsbereich Kunststoffe, Gummi und Chemie eine große Wachstumsdynamik. Im vergangenen Jahr umfasste er rund 260 Unternehmen, davon knapp die Hälfe aus dem Ausland. Automobilbau, Verpackungsund Baubranche zählen zu den größten BATTENFELD Bild: Veletrhy Absatzmärkten für tschechische Kunststoffverarbeiter, deren Anzahl laut Messe Düsseldorf kontinuierlich stieg. Allein von 1998 bis 2003 habe die Zahl der Beschäftigten in diesem Branchensektor von auf zugenommen und damit auch das Produktions-wachstum. Daraus leitet der Messeveranstalter auf dem tschechischen Markt eine steigende Nachfrage nach Maschinen und Peripheriegeräten für die Verarbeitung von Kunststoffen, Kautschuk und Verbundstoffen ab. Bislang in die Industriemesse MSV integriert, wird nun die Kunststoffbranche in Tschechien eine eigene Messe haben. Keramikschnecke vor Serienstart Keramikschnecke, die für die Erprobung in Serienmaschinen vorbereitet wird. Meinerzhagen (jk) Vier Jahre Gemeinschaftsentwicklung haben das Projekt Keramikschnecke kurz vor den Serienstart in der Kunststoffverarbeitung gebracht. Das Projektergebnis, das vier Unternehmen und drei Institute erzielten, umfasst erste Keramik-Metall-Schnecken für hochgefüllte Formmassen. Für das Spritzgießen wurden sie vom Maschinenbauer Battenfeld und der Dronco AG, Wunsiedel, erprobt. Noch gilt es, die Verbundhaftung zwischen Keramik und Metall ans Maximum zu führen, um ausreichend hohe Standzeiten zu erzielen. Nur so lassen sich laut Battenfeld die höheren Werkstoffkosten kompensieren. Außerdem erfordert Keramik eine werkstoffgerechte Konstruktion. So muss Zugspannung minimiert und in Druckbelastung umgewandet werden. Aus einer komplizierten Geometrie müssen mehrere einfacher geformte Module entstehen. Ein Schwerpunkt des Projekts, das die gesamte Entwicklungs- und Fertigungskette der Schnecken umfasste, lag daher auf der Optimierung der Fügetechnik. In Bezug auf die Verschleißfestigkeit sei Keramik konkurrenzlos, so der Maschinenbauer. So stießen konventionelle Schnecken und Zylinder bei der Verarbeitung hochgefüllter Formmassen schnell an Anwendungsgrenzen. 10 MM Das IndustrieMagazin 7/2006

11 PERSONEN AKTUELLES Im Laufe des ersten Quartals soll Gerd Rademann die Verantwortung für den weltweiten Vertrieb der gesamten Produktpalette der Viscom AG, Hannover, übernehmen. Der Hauptaugenmerk des gelernten Ingenieurs liegt auf einer noch stärkeren Integration des Vertriebs. Rademann tritt die Nachfolge von Jürgen Brag an, der auf eine langjährige erfolgreiche Tätigkeit bei Viscom zurückblicken kann und in die Selbstständigkeit wechselt. Bernd Weigelt übernahm zum 1. Januar die Leitung der Amberger Geschäftsstelle der TID Informatik GmbH, Herrsching, und in Personalunion die organisatorische Leitung der Catalog- Creator GmbH. Als zentraler Ansprechpartner für beide Unternehmen ist seine Hauptaufgabe die operative Verantwortung und die strategische Ausrichtung des Standorts. Sven Buck übernahm zum 1. Januar das Marketing für den Geschäftsbereich Mittelstand der SAP Deutschland GmbH & Co. KG. In der Funktion als Marketing Director leitet er die gesamte, auf das mittelständische Kundensegment von SAP ausgerichtete Marketingkommunikation in Deutschland. Er berichtet an den Leiter Marketing der SAP-Vertriebsregion EMEA Central, Dr. Ralf E. Strauss. Dr. Frank Schillinger wurde mit Wirkung vom 1. Januar zum Vorstand Produktion, Logistik, Materialwirtschaft der Harting-Technologiegruppe, Espelkamp, ernannt. Sein neuer Verantwortungsbereich umfasst die weltweite Führung aller Fertigungsstätten einschließlich des Zentralbereichs Logistik, Materialwirtschaft und Einkauf. Schillinger ist seit April 2002 bei der Harting-Technologiegruppe beschäftigt und war zuletzt Geschäftsführer der Harting Electric GmbH & Co. KG. Anfang Januar setzte die Pfaff-Silberblau Hebezeugfabrik GmbH & Co. KG, Friedberg, ihre Reorganisation fort. Interimsgeschäftsführer Thomas Dory übergab die Geschicke des Unternehmens an die zwei neuen Geschäftsführer Bernd Wagner und Martin Kutschka. Die neue Geschäftsleitung wird sich auf die konstante Weiterentwicklung des erfolgreichen Produkt- und Technologieportfolios sowie auf den Ausbau des internationalen Geschäftes konzentrieren. Dipl.-Ing. Jens Bleher ist seit Anfang des Jahres neuer Geschäftsführer der Trumpf Laser- und Systemtechnik GmbH mit Sitz in Ditzingen. Er folgt in dieser Aufgabe Dipl.-Ing. Dipl.-Wirtsch.- Ing. Martin Benzinger nach, der als Bevollmächtigter der Geschäftsleitung für die China-Aktivitäten der Trumpf-Gruppe nach Shanghai ging. Bleher studierte Maschinenbau an der Technischen Hochschule in Karlsruhe und absolvierte anschließend ein Masterstudium der Wirtschaftswissenschaften in Paris. Von 2000 bis 2005 war er Geschäftsführer der Trumpf Laser Marking Systems AG im schweizerischen Grüsch. MM Das IndustrieMagazin 7/

12 AKTUELLES MÄRKTE KOOPERATION BEIM LASERSCHWEISSEN Würselen/Kaiserslautern (rk) Die Pfaff Industrie Maschinen AG und die Prolas Produktionslaser GmbH werden in Zukunft beim Laserschweißen von technischen Textilien kooperieren. Prolas-Geschäftsführer Dr. Dirk Hänsch (links) und Andreas Korz, Business Unit Manager Welding Machines bei Pfaff, haben jetzt die gemeinsame Kooperation besiegelt. Beide Unternehmen sehen darin eine Möglichkeit, diesen attraktiven Markt erfolgreich zu erschließen. Während Prolas das Know-how für den Laserschweißprozess liefert, bringt Pfaff seine umfassende Marktkenntnis und Kundenkontakte aus dem Bereich Schweißmaschinen in die Kooperation mit ein. Bild: Prolas HAAS AUTOMATION Absatz von Werkzeugmaschinen auf mehr als gesteigert Oxnard/USA (bk) Keine Frage, das Jahr 2005 war ein sehr gutes Jahr für die Haas Automation Inc., denn mehr als CNC-Werkzeugmaschinen konnte das US-Unternehmen an den Mann bringen. Das sind 22% mehr als im Jahr 2004 und sogar mehr als 200% im Vergleich im Jahr Es gibt weltweit keinen anderen Hersteller von Werkzeugmaschinen, der eine derartige Leistung zustande gebracht hat, lobt Haas- Direktor Bob Murray das Engagement seiner Vertriebs- mannschaft. Nach wie vor sei die Nachfrage nach Haas- Werkzeugmaschinen weltweit sehr groß. Der Auftragsbestand betrug im Dezember letzten Jahres, einem gewöhnlich schwächeren Monat in der Werkzeugmaschinenindustrie, immerhin 120 Maschinen, so Murray. Das ist der beste Dezember in der Unternehmensgeschichte. Zum dritten Mal innerhalb von zwölf Monaten wurde damit die Schwelle von 1000 Maschinen im Auftragseingang für einen Monat überschritten. Bild: Haas Haas-Direktor Bob Murray: Es gibt weltweit keinen anderen Hersteller von Werkzeugmaschinen, der eine derartige Leistung zustande gebracht hat. AMERICAN POWER CONVERSION Verfügbarkeitsspezialist verstärkt sein Schulungs-Engagement München, (rs) American Power Conversion, Anbieter von End-to-End-Lösungen zur Sicherung der Infrastruktur-Verfügbarkeit, hat die Data Center University gegründet. Diese online verfügbare Ausbildungsinstitution wendet sich an IT-Fachleute, Ingenieure und alle weiteren Personen, die mit dem Bau oder Betrieb von Serverräumen und Datencentern befasst sind. Das Angebot der Data Center University von APC liegt momentan in englischer Sprache vor und soll im Laufe des Jahres durch eine deutschsprachige Version er- gänzt werden. Es umfasst sowohl Online- Lektionen als auch Schulungskurse. Zu Beginn stehen 14 Grund- und sechs Aufbaukurse für das Design, den Bau und den Betrieb von Datencentern zur Verfügung. Die online verfügbaren Kurse sind anbieterneutral und sollen nicht die Produkte von APC propagieren. Sie konzentrieren sich auf die entscheidenden Techniken und optimalen Methoden für skalierbare, modulare Datencenter-Infrastrukturen der Spitzenklasse. An der Ausarbeitung der Kurse haben Datencenter-Fachleute mitgewirkt, die gemeinsam über mehrere Jahrzehnte Erfahrung verfügen. Die meisten der je nach Bedarf abrufbaren Online-Lektionen können vom Teilnehmer in weniger als einer Stunde bewältigt werden. Die Data Center University ist Ausbildungspartner des IEEE. Wir wollen Datencenter-Fachleute über Praxisprobleme unterrichten, anstatt uns auf die Theorie zu beschränken, betont APC-Chef Rodger B. Dowdell, Jr.,. Unsere Erwartung ist, dass die Data Center University durch ihre fortlaufende Ausbildungstätigkeit dazu beitragen kann, den eklatanten Mangel an qualifizierten Datencenter-Fachleuten in der Industrie zu beheben. Die Data Center University gibt IT-Fachleuten eine bisher nicht da gewesene Möglichkeit, ihr Wissen in einem breiten Themenspektrum auf dem Gebiet des Designs und Managements von Datencentern zu vertiefen. Unter anderem werden die neuesten High- Density-Applikationen behandelt, die Unternehmen mit kniffligen Designproblemen konfrontieren. Die Data Center University mache die Kursteilnehmer mit den Grundlagen des Designs, des Baus und des Betriebs von Datencentern vertraut und vermittle ihnen die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten zur effektiven Bewältigung der in modernen, komplexen Datencentern auftretenden praktischen Probleme. In weiteren Kursen geht es um Grundlagen der Kühlung, der Stromversorgung und der physischen Sicherheit. Die Online-Kurse der Data Center University können bis zum 31. März 2006 kostenlos genutzt werden. Vom 1. April 2006 an kosten sie jeweils 79 Dollar. Weitere Informationen sind unter zu finden. 12 MM Das IndustrieMagazin 7/2006

13 MÄRKTE AKTUELLES SPECTARIS Optische Industrie setzt Wachstumskurs fort Berlin (us) Die deutsche Industrie für optische, medizinische und mechatronische Technologien hat mit einem Umsatzplus von 5,7% ihren Erfolgskurs auch im Jahr 2005 fortgesetzt. Dies hat der Branchenverband Spectaris, Berlin, mitgeteilt. Getragen wurde das positive Ergebnis nach Angaben des Statistischen Bundesamtes allerdings ausschließlich von einem anhaltend guten Exportgeschäft, während der Inlandsmarkt stagnierte, heißt es. Der Gesamtumsatz der 2951 Branchenbetriebe (Vorjahr: 2942 Betriebe) sei auf 39,6 Mrd. Euro gestiegen. Der Auslandsumsatz habe mit einem Zuwachs um 10,1% auf 23,1 Mrd. Euro einen neuen Rekordwert erreicht. Mit 16,5 Mrd. Euro lag der Inlandsumsatz dagegen praktisch auf dem Vorjahresniveau (plus 0,1%), so Spectaris weiter. Das Umsatzplus wirkte sich insgesamt positiv auf die Anzahl der Beschäftigten aus, welche um 0,3% auf rund Mitarbeiter zulegen konnte. Auch für das laufende Jahr wird weiteres Wachstum prognostiziert. Nach einem ebenfalls erfolgreichen Jahr 2004 belege das aktuelle Ergebnis erneut die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Branche. Die Exportquote habe mit 58,4% einen neuen Höchstwert ereicht. In Teilbereichen seien sogar bis zu 70% des Umsatzes im Ausland erwirtschaftet worden. Dies zeige die hohe Bedeutung der internationalen Märkte für die Branche. Der Trend zu einem starken Auslands- wachstum zeige sich derzeit in na- Der Auslandsumsatz der optischen Industrie hat im Jahr 2005 einen neuen Rekordwert erreicht. hezu allen Teilbranchen der Spectaris-Industrie. Vor allem die Teilbranche Laser und Optische Komponenten weisen ein besonderes Marktpotenzial auf; in den kommenden Jahren wird mit jährlichen Zuwächsen von 10% gerechnet. Laser und Optische Komponenten sind die Keimzellen der Optischen Technologien, die einen Weltmarkt von über 120 Mrd. Euro und insgesamt mehr als Beschäftigte alleine in Deutschland umfassen. Bild: Jenoptik HANNOVER-MESSE In der Fertigung steckt noch viel Optimierungspotenzial Frankfurt /M. (ug) Softwaresysteme für das Fertigungsmanagement, zusammengefasst unter dem Oberbegriff MES (Manufacturing Execution Systems), werden in den kommenden Jahren verstärkt in den Unternehmen eingesetzt werden. Dies ist das Resümee eines Pressegesprächs, das die Deutsche Messe AG im Vorfeld zur Hannover-Messe in Frankfurt veranstaltete. Alle anwesenden Anbieter, darunter GFOS, Guardus, MPDV, SAP und Siemens, betonten dabei, dass die Integrierbarkeit der Systeme künftig eine der Hauptaufgaben sei. Die Hersteller wollen deshalb verstärkt bei den Schnittstellen und Industriestandards wie ISA-95 zusammenarbeiten, denn man müsse zu schlankeren IT-Systemen kommen, hieß es übereinstimmend. Vielfach würden die Anwender lediglich 20 bis 30% der Funktionalitäten benötigen. Um das Marktangebot transparenter zu machen, präsentieren sich die MES-Anbieter auf der diesjährigen Hannover- Messe im Ausstellungsbereich der Digital Factory. Immerhin gilt es den potenziellen Anwendern die Vorzüge eines MES-Produktionsmanagements zu verdeutlichen. So sieht zum Beispiel der Fachverband VDMA MES als wichtiges Bindeglied, um die virtuelle mit der realen Fabrik zu verbinden. Über den Abgleich der IT-Planungsmodelle mit der realen Fabrik lassen sich noch enorme Optimierungspotenziale in der Produktion erschließen, so Rainer Glatz, Geschäftsführer des Fachverbands Software im VDMA. Immerhin sollen rund 90% der Daten, die man benötigt, um ein Unternehmen zu steuern, aus einem MES-System kommen. 25 JAHRE BILDVERARBEITUNG Karlsruhe (us) Im Januar hat Cognex in seinem Hauptsitz in Natick, Massachusetts (USA), seinen 25. Geburtstag gefeiert. Wie die deutsche Niederlassung, die Cognex Germany Inc. mitteilt, hat die konsequente Produktentwicklung und Unternehmensstrategie Cognex schon früh zum Weltmarktführer von Komponenten in Hard- und Software für die Bildverarbeitung gemacht. Mit einer Reihe von technischen Meilensteinen der industriellen Bildverarbeitung habe das Unternehmen Trends gesetzt und die Branche nachhaltig beeinflusst. Rund ein Drittel der weltweit über 800 Mitarbeiter sind in der Entwicklung tätig. Seit der Gründung wurden Vision-Systeme ausgeliefert, mit einem kumulierten Gesamtumsatz über 1,9 Mrd. US-Dollar, heißt es. Bild: Cognex MM Das IndustrieMagazin 7/

14 Newsticker Finanzen: Hausgemachte Kapitalkrise Schlecht vorbereitete Bankgespräche gefährden viele Existenzgründungen in Deutschland. Dies zeigt die Auswertung eines bundesweiten Aktionstages der Industrie- und Handelskammern (IHKs) an dem rund Interessenten teilnahmen. Fast die Hälfte der Existenzgründer gehen demnach mangelhaft vorbereitet in das Bankgespräch: 46 Prozent können Kreditinstituten kein ausgereiftes Geschäftskonzept vorlegen. 27 Prozent können Nachfragen zum eigenen Business-Plan nicht schlüssig beantworten. Die Ergebnisse stimmten bedenklich. Denn in Zeiten von Rating und Basel II komme es laut Experten mehr denn je auf fundierte Business- Pläne und sicheres Auftreten beim Gespräch mit der Hausbank an. Weitere Meldungen unter Management: Alternative Vergütungsmodelle Wie hoch die Bonuszahlungen für Topmanager und Vorstände ausfallen, hängt weiterhin maßgeblich von der Aktienkursentwicklung ab. Verstärkt werden aber auch die internen Kennzahlen des jeweiligen Unternehmens mit in die Berechnungen einbezogen; das ergab eine aktuelle Umfrage der Unternehmensberatung Pricewaterhouse Coopers (PwC). Dabei entlohnen die befragten Unternehmen ihre Führungskräfte immer weniger allein mit Aktienoptionen und Wertsteigerungsrechten. Vielmehr setzen sie bei den Incentives (Vergütungsmodelle) vermehrt auf alternative Plantypen, die besser auf die Bedürfnisse des Unternehmens abgestimmt sind als ausschließlich am Kapitalmarkt ausgerichtete Modelle. Weitere Meldungen unter Kommunikation: Mobil wurde preiswerter Die Preise für das Mobiltelefonieren lagen im Januar 2006 um 10,6 Prozent unter dem Niveau des entsprechenden Vorjahresmonats. Gegenüber Dezember 2005 fielen die Preise um 1,5 Prozent. Damit setzte sich der seit August des letzten Jahres rückläufige Preistrend fort. Der Preisindex für Telekommunikationsdienstleistungen insgesamt (Festnetz, Mobilfunk und Internet) lag aus Sicht der privaten Haushalte um 2,8 Prozent niedriger. Gegenüber dem Vormonat sank der Gesamtindex um 0,3 Prozent. Der Preisindex für Telefondienstleistungen im Festnetz blieb im Januar 2006 auf dem Vorjahresniveau. Weitere Meldungen unter Finanzen: Schnelle Abgabe Arbeitnehmer sollten ihre Einkommensteuererklärung nach Möglichkeit bereits in den nächsten Wochen beim Finanzamt abgeben. Damit steigen die Chancen auf eine zügige Rückzahlung zu viel gezahlter Steuern. Erfahrungsgemäß reicht die Mehrzahl der Deutschen ihre Steuererklärung erst im April und Mai ein. Dadurch steigt die Bearbeitungszeit stark an. Allerdings: Die Finanzämter sind nicht verpflichtet, die eingereichten Unterlagen innerhalb festgelegter Fristen zu bearbeiten, wie die Dresdner Bank mitteilt. Fristablauf für die Abgabe der Einkommensteuererklärung für das Jahr 2005 ist der 31. Mai Weitere Meldungen unter Das Mittelstandsportal der Vogel Medien Gruppe AKTUELLES MÄRKTE BESTE TPM-IDEE 2006 Interne Kundenorientierung gilt als besondere Strategie Bad Homburg (dk) Ein exellenter Ansatz, die Bewertung der Umsetzung und die Evaluierung der Ergebnisse sind die drei wesentlichen Kriterien, nach denen die Jury die beste TPM- Idee zu bewerten hat, sagt Udo Reimer vom Kaizen Institute of Europe in Bad Homburg. Die interne Kundenorientierung gilt dabei als besondere Strategie. Den Forderungen der Jury am nächsten kamen die Sika AG, die Deutsche Bahn Regio AG und die Siemens AG. Vertreter dieser drei Unternehmen konnten in Bad Homburg während des TPM-Forum 2006 (Total Productive Maintainance) für ihre Lö- sungen eine Auszeichnung entgegenneh- Ein Team Veranstalter, Organisatoren, Jury und Preisträger, (vordere Reihe v.l.): Gunther Schaar, Daniel Briner (beide Sika Schweiz AG), Jürgen Gutsche (Deutsche Bahn Regio AG), Ellen Bendin (Management Circle, (hintere Reihe v.l.): Klemens Feldhaus, Uwe Wessing (beide Siemens AG, Uwe Senzel, Peter Schimek und Uwe Reimer und Constantin May (alle Jury-Mitglieder). men. Management Circle, Veranstalter des Forums, konnte den Preis bereits zum fünften Mal vergeben. Als Jury-Mitglieder fungierten Udo Reimer vom Kaizen Institute of Europe, Peter Schimek von der Eurocat-Beratung und Uwe Senzel von der Umicore AG & Co. KG. FRAUNHOFER-IAO E-Collaboration-Software ermöglicht virtuelle Lernsitzungen Karlsruhe (js) Das Fraunhofer-Institut für Arbeitswissenschaft und Organisation (IA), Stuttgart, präsentiert auf der Learntec vom 14. bis 16. Februar am Gemeinschaftsstand der Fraunhofer-Gesellschaft die Software Vitero für E-Learning und E-Collaboration. Dipl.-Psychologin Karin Hamann aus dem Arbeitsbereich Innovative Lern- und Kommunikationsformen am IAO wird vor Ort sein und interessierten Besuchern die Software vorstellen: Beispielsweise werden Präsenzschulungen durch virtuelle Lernsitzungen ergänzt, um Lerninhalte vor- oder nachzubereiten, und im Rahmen von Teamarbeit werden virtuelle Besprechungen organisiert, in denen sich zwischen zwei und 24 Personen treffen können, um beispielsweise Abstimmungen vorzunehmen oder um Experten zu befragen. Ein typischer Unterschied zwischen virtuellen Meetings und Präsenzmeetings liegt nach Auffassung von Karin Hamann in einer deutlich höheren Konzentration auf die Inhalte von Besprechungen und somit einer insgesamt höheren Effizienz der Arbeitsabläufe. Der Virtual Team Room Vitero besteht aus drei Elementen: Der Gruppenraum ist mit einem virtuellen Besprechungstisch, virtuellem Overheadprojektor, virtuellen Moderationsarbeitsmitteln und mit einer Reihe von Icons zur nonverbalen Kommunikation ausgestattet. Ein Kooperationsmodul ermöglicht das so genannte Application Sharing. Mit dem Managementsystem wird die Benutzerverwaltung reguliert. In allen Tätigkeitsbereichen, in denen sich arbeitsplatznahes Lernen und Just-in-time -Lernen günstig auf die Personal- und Arbeitsmittelauslastung auswirken, bereichert der Einsatz des Virtual Team Rooms E-Learning Konzepte um synchrone Kommunikationselemente und führt zu höherer Effizienz von Lernprozessen. Bild: Management Circle

15 MÄRKTE AKTUELLES FORUM MASCHINENBAU Erfolgreiches Messeformat geht in die zweite Runde Bad Salzuflen (js) Nach dem Premierenerfolg im vergangenen Jahr geht das Forum Maschinenbau am 9. und 10. November dieses Jahres in Bad Salzuflen zum zweiten Mal an den Start. Im Herzen der Maschinenbauregion Ostwestfalen- Lippe war damals ein neues Messeformat etabliert worden speziell konzipiert als Plattform der Zulieferer und Dienstleister für den Maschinenbau. Rund 2000 Besucher fanden den Weg in die Messehalle 19 des inzwischen in Messe Ostwestfalen umbenannten Ausstellungszentrums an der B 239. Mit 184 Ausstellern zur Premiere hatte der Veranstalter, die Survey Marketing + Consulting GmbH & Co. KG mit Sitz in Bielefeld, einen beschwingten Start hingelegt. Nach einer Befragung waren mehr als drei Viertel der Aussteller mit der Premierenveranstaltung sehr zufrieden und absolut zufrieden. Folglich wollen nach aktuellem Stand fast 70% der Aussteller in diesem Jahr wieder mit dabei sein. Noch zufriedener als die Aussteller zeigten sich die Besucher des letztjährigen Forums Maschinenbau. 95% bekundeten, dass sie sehr und absolut zufrieden waren. Auch die zweite Ausgabe des Branchentreffs in Bad Salzuflen wird wieder durch die Initiative OWL Maschinenbau e.v. unterstützt. Deren Geschäftsführer Gerald Pörschmann verweist auf das hohe ökonomische Potenzial der In der offenen Werkstattatmosphäre auf dem Forum Maschinenbau steht die Kommunikation im Vordergrund. Region Ostwestfalen-Lippe: 600 Unternehmen im Bereich Maschinenbau machen OWL zur Hochleistungsregion in dieser Branche. Das Forum Maschinenbau bringt im Zentrum dieses Clusters die Wertschöpfungspartner zusammen. Gemeinsam lässt sich die individuelle Entwicklungsgeschwindigkeit deutlich erhöhen. Weitere Informationen: Bild: Survey

16 AKTUELLES MÄRKTE KURZ NOTIERT Das CFK-Valley Stade erfährt eine rasante Weiterentwicklung. Gleich drei Ansiedlungen und zwei Erweiterungen konnte unlängst Niedersachsens Wirtschaftsminister Walter Hirche bekannt geben. Die GMA- Werkstoffprüfung GmbH, die Hexcel Composites GmbH und die M. Torres Deutschland GmbH werden künftig neu mit Produktionsstätten im CFK- Valley vertreten sein. Zudem überreichte der Minister dem Geschäftsführer der M. Torres, Disenos Industriales, S.A. einen Förderbescheid über 1,4 Mio. Euro für ein Forschungsprojekt im Netzwerk CFK-Valley Stade. Die Perspectix AG, Zürich, blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2005 zurück. Im Rahmen einer strategischen Fokussierung auf Branchen mit diskreter Fertigung konnte der Anbieter des Produktkonfigurators PX5 namhafte Neukunden gewinnen und den Umsatz nahezu verdoppeln. Ein weiterer Meilenstein war der Eintritt in den deutschen Markt mit der Gründung einer Niederlassung in Kempten und die Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) im Bereich Visual Product Selling. Die EEX European Energy Ex- change beteiligt sich an der E- World Energy & Water 2006, die als führende Branchenmesse vom 14. bis 16. Februar in Essen stattfindet. Schwerpunkt des EEX-Auftritts wird dabei das Thema Clearing und dessen Bedeutung für das Management von Ausfallrisiken sein. Gerade für Unternehmen, deren Handelsspielraum durch restriktive Kreditlinien eingeschränkt ist, eröffnen sich durch das Clearing neue Möglichkeiten. Dies gilt in gleichem Maße für Strom und Emissionsrechte wie für Kohle, mit der die EEX ihre Produktpalette erweitern wird. Zum Handel mit CO 2 -Emissionsrechten veranstaltet die EEX am 15. Februar um 14 Uhr ein zweistündiges Informationsseminar auf dem Messegelände. Auf Stand in Halle 3 stehen die EEX- Experten für alle Fragen zur Verfügung. Laut Stepstone ist die Vorstellung, auch im Job sein eigener Herr zu sein, für weit mehr als zwei Drittel der deutschen Arbeitnehmer verlockend: 72% würden gern eine eigene Existenz gründen, können aber aufgrund einer fehlenden Geschäftsidee und unzureichender finanzieller Mittel diesen Traum nicht verwirklichen. Vor der Arbeitsbelastung und der großen Verantwortung scheinen die meisten Arbeitnehmer nicht zurückzuschrecken: Lediglich 17% geben an, dass ihnen das Unterfangen Existenzgründung viel zu riskant und stressig sei und eine Selbständigkeit für sie nicht in Frage käme. Das ergab eine Umfrage der europäischen Jobbörse. Die Brunel GmbH, Bremen, seit 1995 in Deutschland agierender Projektpartner für Technik und Management, hat zum 1. Februar am vorherigen IMG-Nordhausen-Standort das Forschungs- und Kompetenzzen- UNITECH Chemnitzer Maschinenbauer erhält Marketingpreis Chemnitz (js) Am 16. Januar konnten Michael Gramer, geschäftsführender Gesellschafter, und Manfred Friedrich, Gesellschafter der Unitech Maschinen GmbH, aus den Händen des Präsidenten des Marketing-Clubs Chemnitz den Meilenstein entgegennehmen. Seit 1998 wird in Chemnitz mit dieser Auszeichnung zu Jahresbeginn ein beispielgebendes, innovatives mittelständisches Unternehmen gewürdigt. Die Unitech Maschinen GmbH mit Sitz in Chemnitz ist seit über zehn Jahren erfolgreich im Maschinenbau tätig. In dieser Zeit veränderte die Firma ihr Leistungsspektrum vom rei- nen Dienstleister zum Hersteller von Werkzeugmaschinen. Das Unternehmen ist heute zuverlässiger Partner von über 2000 Anwendern von Heckert-Maschinen in aller Welt und Komplettanbieter für Drehen und Fräsen wurde der Umzug in ein neues Firmengebäude notwendig. Die firmeneigene Entwicklungsabteilung hat in den letzten Jahren zyklengesteuerte Drehmaschinen im ungewöhnlichen Design zur Serienreife entwickelt. Eine CNC-Fräsmaschine für schwere Zerspanung wurde im vergangenen Jahr zur EMO in Hannover präsentiert. Im März dieses Jahres ist die Inbetriebnahme der ersten Rohrbearbeitungsmaschine für die Erdölund Erdgasindustrie geplant. Andreas Richter, letztjähriger Meilenstein -Preisträger, bei der Stafettenübergabe an Michael Gramer (links) und Manfred Friedrich (rechts), beide Unitech Maschinen. Auch für den eigenen Nachwuchs macht sich die Unitech stark und bildet seit vielen Jahren selbst aus. Der Chemnitzer Meilenstein ist uns Ansporn, auf diesem Weg weiterzugehen, betonen die beiden Gesellschafter Michael Gramer und Manfred Friedrich. Der Chemnitzer Meilenstein als Auszeichnung des Marketing- Clubs Chemnitz würdigt jährlich unternehmerische Glanzleistungen in der Region Chemnitz. Premiere dafür war Die Entscheidung trifft der Vorstand des Clubs nach dem Prinzip der Einstimmigkeit. Bild: Marketing-Club Chemnitz 16 MM Das IndustrieMagazin 7/2006

17 MÄRKTE AKTUELLES trum Brunel IMG GmbH als Tochterunternehmen gegründet. Die fachlichen Schwerpunkte der Brunel IMG liegen in den Bereichen Electronic Systems, Power Systems Electronic und Material Inspection. Zu der Zielgruppe des Thüringer Brunel-Standortes gehören Kunden aus dem Elektro- und Energieanlagenbau, dem klassischen Maschinenbau, der Sicherheitstechnik sowie Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen. sucht. Die Gebhardt Transport- und Lagersysteme GmbH entwi- ckelt und produziert mit 350 Be- schäftigten branchenspezifische Lösungen für den Transport und die Lagerung von Gütern und Waren in Industrie und Handel. Die Steeb Anwendungssysteme GmbH, Abstatt, erzielte im Geschäftsjahr 2005 einen Gesamtumsatz von 60,8 Mio. Euro (Vorjahr: 58,3 Mio. Euro). In einem schwierigen Marktumfeld konnte der auf mittelständische Unternehmen spezialisierte IT- Dienstleister die Erlöse aus Softwarelizenzen um rund 30% steigern und auf diese Weise seine Führungsposition unter den SAP-Systemhäusern in der Bundesrepublik stärken. Bislang machten den größten Teil der Steeb-Kunden Unternehmen mit einem Jahresumsatz zwischen 70 und 130 Mio. Euro aus. Durch modulare Festpreislösungen wurde dieses Zielsegment konsequent nach unten erweitert, so dass der IT-Spezialist nun auch Unternehmen mit einem Jahresumsatz ab 20 Mio. Euro anspricht. Die Intersoft AG,Hamburg, hat ihren Beratungsbereich zum Jahreswechsel in eine eigenständige GmbH ausgegliedert. Das neue Unternehmen firmiert unter dem Namen Intersoft Consulting Services GmbH (ics). Schwerpunkte des Beratungsangebotes sind IT-Sicherheit und Datenschutz. Die Intersoft AG konnte im Jahr 2005 den Umsatz in ihrer Beratungssparte speziell mit dem Leistungsangebot rund um IT-Sicherheit und Datenschutz weiter steigern. Die Walter AG wird ihre Sonder- und Standard-Trägerwerkzeuge vorübergehend in der Werkshalle der ehemaligen Firma Möck im Tübinger Ortsteil Weilheim produzieren. Bei dem Hersteller von Präzisionswerkzeugen brannten in der Nacht auf den 13. Januar zwei Fertigungshallen komplett aus. Für voraussichtlich 12 bis 18 Monate werden 130 Mitarbeiter in der Ausweichbetriebsstätte in Weilheim beschäftigt sein. Die Gebhardt Transport- und Lagersysteme GmbH, Cham, erhielt für ihre Leistungen im Bereich Personalmanagement das Gütesiegel Top Job. Dieses wird im Rahmen der gleichnamigen bundesweiten Vergleichsstudie verliehen, bei der Prof. Dr. Axel G. Schmidt vom Institut für Mittelstandsökonomie (Inmit) in Trier die Qualität mittelständischer Personalarbeit unter-

18 AKTUELLES UMFORMTECHNIK Das Geschäft mit dem Service After-Sales-Service-Leistungen boten Maschinen- und Anlagenbauer in verschiedenen Formen schon immer an. Neuerdings haben sie jedoch das Servicegeschäft als profitables Geschäftsfeld entdeckt. So erwirtschaftet der Pressenhersteller Müller Weingarten bereits ein Viertel seines Umsatzes mit derartigen Dienstleistungen. DIETMAR KUHN Support für den Anlagenbetreiber bei Neuanlagen in der Automobilund Zulieferindustrie sowie die Überholung und Integration alter Anlagen in neue Fertigungslinien das sind nur zwei der zahlreichen Serviceleistungen im Portfolio von Müller Weingarten. W ir stehen vor der neuen Pressenstraße in einem Presswerk der Automobilindustrie. Die Pressen werden mit zwei bis drei Meter große Blechplatinen gefüttert, die darin in fünf Schritten zu einem Automobil-Seitenteil geformt werden, welches nach rund 50 m die Pressenstraße als Fertigteil verlässt. Seit wenigen Tagen wird für die Serie produziert. Die Anlage läuft aber der Kunde möchte noch mehr aus seiner Investition herausholen. Doch das Personal des Anlagenbetreibers kennt diese Anlage noch nicht gut genug, um das Feintuning selbst erfolgreich zu beherrschen. Die Presswerksbetreiber bekommen Unterstützung vom Lieferanten. Zwei, drei gestandene Pressenbauer der Müller Weingarten AG geben Support, bringen ihre ganze Erfahrung und ihr Wissen mit ein, um die Anlage in wenigen Wochen auf Höchstleistung zu Bild: Müller Weingarten trimmen eine Serviceleistung, die MW seinen Kunden anbietet. Helmar Aßfalg, Mitglied des Vorstandes der Müller Weingarten AG und für den Geschäftsbereich Service verantwortlich, macht die Situation deutlich: Vom früheren Gedanken des einfachen Helfens sind wir weit weg, denn das reicht heute bei weitem nicht mehr aus. Wie weit sein Unternehmen nun schon auf der Service-Erfolgsschiene fährt, veranschaulichen die von ihm genannten Zahlen. Demnach hat die Müller Weingarten AG im abgelaufenen Geschäftsjahr damit rund 100 Mio. Euro weltweit umgesetzt. Das sind etwa ein Viertel des MW-Gesamtumsatzes von rund 400 Mio. Euro. Für den Erfolg scheinen mit der Erkenntnis und Analyse des Marktpotenzials sowie der Service- Organisation vor allem diese zwei Gründe maßgeblich zu sein. Doch auch dazu ergänzt Aßfalg: Die Erfolge sind nur in Vernetzung mit dem Neugeschäft möglich. In der Praxis sieht das so aus, dass es unter dem Dach von MW Service mit Weingarten, Esslingen, Erfurt und Remscheid vier deutsche Helmar Aßfalg, Mitglied des Vorstandes der Müller Weingarten AG und zuständig für den Geschäftsbereich Service: Service, wie wir ihn verstehen, heißt, dem Kunden durch Anlagen-Assistenz den Rücken freihalten. Bild: Kuhn Servicezentren mit weiter untergliedertem Werkservice und Regionalservice gibt. Weltweit ist der Pressenhersteller in den Schwerpunktländern China, Frankreich, Großbritannien, Mexiko, Spanien und den USA ähnlich aufgestellt, wobei das Netzwerk dort noch nach dem erfolgreichen deutschen Muster realisiert werden muss. Dann soll das Service- Geschäft erst recht florieren. In Zukunft werden wir das Servicegeschäft noch weiter ausbauen und ich sehe dabei einen Umsatzanteil von um die 30%, sagt Aßfalg und liefert auch gleich die Argumente für seinen Optimisumus, der sich in vielen tausend Pressen der Marken Müller Weingarten, Beutler, Béché, Krupp, Bronx, Wilkins & Mitchell sowie Umformtechnik Erfurt weltweit widerspiegelt. Für bestehende Anlagen im Produktionsnetzwerk hat die MW AG neuerdings den Begriff des Press Tuning geboren. Dabei geht es vor allem darum, Prozesse von Neu- und Altanlagen an unterschiedlichen Standorten, beim OEM oder Zulieferer, so zu vernetzen, dass eine reibungslose Zusammenarbeit und ein ebensolches Tooling möglich ist. Diesem Gedanken liegt das von der MW entwickelte Syntec-Konzept (Presswerk der Zukunft, MM 19/2005, S. 16, MM 21/2005, S. 38, MM 25/2005, S. 26) zugrunde. MM Müller Weingarten AG 18 MM Das IndustrieMagazin 7/2006

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20 AKTUELLES SPANENDE FERTIGUNG Für schwere Brocken geeignet Die modular aufgebauten Bearbeitungszentren der HPC-Flex-V-Baureihe, die mit verschiedenen Tischen und Palettenwechslern ausgerüstet werden können, hat Vogtland um ein einspindliges horizontales Bearbeitungszentrum mit HSK-100-Werkzeugaufnahme erweitert. BERNHARD KUTTKAT D ie ein- und zweispindligen Bearbeitungszentren der HPC- Flex-V-Baureihe der Werkzeugmaschinenfabrik Vogtland können als Basis für Transfermaschinen ebenso verwendet werden wie als einzelne Bearbeitungszentren. Die technische Finesse dieser Bearbeitungszentren ist die konstruktive Trennung in Werkzeugträger- und Werkstückträger-Modul, erläutert Gebietsvertriebsleiter Dipl.-Ing. (FH) Matthias Lorenz. Herzstück ist die werkzeugtragende 3-Achs-Einheit mit hochdynamischer Motorspindel in Pinolenausführung. Das Werkstückträger-Modul gibt es in vier Varianten: mit Rundtisch (B-Achse), mit Rundtisch (B-Achse) und Palettenwechsler sowie Belade-/Rüstplatz, mit Schwenkbalken als horizontale Drehachse (A-Achse) sowie mit Schwenkbalken und Rundtisch (Aund B-Achse) für die 5-Seiten-Bearbeitung. Vogtland hat in den letzten Jahren außer den traditionellen Geschäftsfeldern Sondermaschinenbau und Umbau diese ein- und zweispindligen Bearbeitungszentren mittlerer Größe erfolgreich in den Markt eingeführt. Auf diesen Zentren werden vorzugsweise gehäuse- förmige Werkstücke mit einem Ku- bus bis 500 mm bearbeitet. Zur Bearbeitung schwerer Bro- cken hat Vogtland die HPC-Flex-V- Baureihen mit Werkzeugaufnahmen HSK-A63 sowie HSK-A80 um ein neues einspindliges, horizontales Bearbeitungszentrum mit Werkzeugaufnahme HSK-100 entwickelt. Die Verfahrwege in X, Y und Z betragen jeweils 800 mm. Die Eilganggeschwindigkeit in den drei Achsen ist 60 m/min. Die Motorspindel dreht mit 20 bis Touren und erreicht bei maximaler Drehzahl und 40% Einschaltdauer ein Drehmoment von 45 Nm. Gemeinsam mit dem Kunden die Maschine entwickelt Gemeinsam mit einem namhaften Hersteller von Lagerkäfigen haben wir diese neue Baureihe entwickelt und uns dabei konsequent am bestehenden Baukasten orientiert, betont Lorenz. Auch die HSK-100- Ausführung besteht aus Werkzeugträger- und Werkstückträger-Modul. Auf der speziell zur Herstellung von Lagerkäfigen aus Messing konzipierten Maschine können natürlich auch andere Werkstücke bearbeitet werden, die aufgrund des Gewichts oder der Abmessung mit den bestehenden Maschinen nicht zu realisieren waren. Bis heute bieten nur wenige Hersteller Werkzeugmaschinen für die Bearbeitung von Wälzkörpertaschen in Messing-Käfigen mit einem Außendurchmesser bis 1600 mm und einem Gewicht bis zu einer Tonne an, weiß Lorenz. Bei kleineren Maschinen gebe es durch- Der horizontale Rundtisch des Bearbeitungszentrums schwenkt zur Bearbeitung des Lagerkäfigs per Hydraulik um 90 in die vertikale Position. Die technische Finesse dieser Bearbeitungszentren ist die konstruktive Trennung in Werkzeugträger- und Werkstückträger-Modul, erläutert Gebietsvertriebsleiter Dipl.-Ing. (FH) Matthias Lorenz. 20 MM Das IndustrieMagazin 7/2006

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