unisono EMF2011: Die Zeit des Anlegens ist bald da Fédérale de St-Gall: il est bientôt temps d embarquer! FFM 2011: il momento è quasi giunto!

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1 Jahrgang 13. Mai 2011 unisono Die Schweizer Zeitschrift für Blasmusik Le magazine suisse de musique pour vents La revista svizra da musica instrumentala La rivista svizzera di musica bandistica EMF2011: Die Zeit des Anlegens ist bald da Fédérale de St-Gall: il est bientôt temps d embarquer! FFM 2011: il momento è quasi giunto!

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3 :23:31 Uhr Editorial unisono 3 Das Eidgenössische Musikfest in St. Gallen rückt immer näher. Intensive Probearbeiten an Selbstwahl- und vor allem am Aufgabestück haben Priorität. In allen Klassen wurden Auftragskompositionen versandt, die eigens für das grosse Fest geschrieben wurden. Damit das Verständnis vertieft und der Aufwand für diese Werke verdeutlicht werden können, hat sich das «Unisono» mit den verschiedenen Komponisten in Verbindung gesetzt und sie ausgehorcht. Daraus resultieren spannende Berichte, die jeder Musikantin und jedem Musikanten das «eigene» Stück näher bringen werden. In dieser Ausgabe stehen der Berner Mario Bürki mit seinem «Magnetberg» und der Westschweizer Pierre-Etienne Sagnol mit «To the Summits» im Mittelpunkt. Ersterer hat für die 2. Klasse Harmonie geschrieben, Zweiterer für die Brass Bands der 3. Klasse. Eine weitere interessante Berichterstattung im aktuellen Heft widmet sich der Statistik und Analyse von den teilnehmenden Vereinen in St. Gallen. Welche Kantone entsenden den grössten Anteil an Sektionen, wie viele Doppelsektionen gehen an den Start oder welche Dirigenten sind während dem wichtigen Fest am beschäftigsten? Alles Frage, die wir zu klären versuchen damit beim EMF auch hinter die Kulissen geschaut werden kann. Geniessen wir also noch die letzten Wochen der Vorbereitung, denn schneller als man es sich wünscht, gehört die ganze Sache der Vergangenheit an, und es bleiben lediglich schöne Erinnerung sowie das Warten auf das nächste Eidgenössische Blasmusikfest. Denn bekanntlich ist die Vorfreude die schönste Freude! andrea mantel St. Gallen ahoi! 4 Eidgenössisches Musikfest St. Gallen Fête fédérale de St-Gall Festa Federale di San Gallo 10 Pierre-Etienne Sagnol 14 Mario Bürki 17 St. Gallen im Mittelpunkt St-Gall en point de mire 18 Emil Ermatinger 20 Europäischer Brass Band Wettbewerb Championnat européen des brass bands à Montreux 24 Europäischer Dirigentenwettbewerb Concours européen de jeunes directeurs 26 SSQW/CNSQ 28 Jugendmusik 31 Hornfestival «Wir wollen Begegnungen ohne Berührungsängste» 32 St. Galler Blasmusikverband Uraufführung am Jubiläumskonzert 33 Luzerner Solo- und Ensemblewettbewerb 34 Drummer- und Percussionisten Wettbewerb Concours de batterie et de percussion 36 Association cantonale des musiques neuchâteloises Didier Burkhalter a reçu sa marche en mains propres à Berne 37 Ticino Young Band Appuntamenti di prestigio per il mese di maggio Die SBV-Partner Impressum «unisono», Die Schweizer Zeitschrift für Blasmusik, Fachorgan des SBV Redaktion Deutschschweiz / In Memoriam Andrea Mantel, Rédaction romande Jean-Raphaël Fontannaz, cp 986, 3960 Sierre, T , windband.ch Redazione italiana Lara Bergliaffa, via Mantegazzi 7C, 6826 Riva San Vitale, T , «unisono»-koordinator Bernhard Lippuner, Neumattweg 4, 3365 Grasswil, T oder , Schweizer Blasmusikverband SBV / Association suisse des musiques ASM / Associazione bandistica svizzera ABS / Uniun da musica svizra UMS Valentin Bischof, Weiherweidstrasse 9, 9000 St.Gallen, T , F , Geschäftsstelle SBV / Secrétariat ASM / Segretariato ABS Norbert Kappeler, Postfach, 5001 Aarau, T , F , Musikkommission Blaise Héritier, Präsident, Creux de la Quère 1, 2830 Courrendlin, T , jugendmusik.ch Siegfried Aulbach, Schwalmerenweg 20, 3800 Interlaken, P , Schweizer Blasmusik-Dirigentenverband BDV Theo Martin, Kirchweg 4a, 2553 Safnern, G , P , Adressverwaltung / Changements d adresses / Cambiamenti d indirizzo Eliane Zuberbühler, Swissprinters St.Gallen AG, T , Inserate / Annonces / Inserzioni Peter Thomann, Swissprinters St.Gallen AG, T , F , Inserateschluss / Délai pour les annonces publicitaires / Termine per gli annunci pubblicitari Nr. 11/2011: 25. Mai Nächster Redaktionsschluss / Délai pour les textes rédactionnels / Termine per i testi redazionali Nr. 11/2011: 27. Mai (erscheint am 15. Juni) Abonnementspreise jährlich (24 Nummern) Fr / Vereine Fr. 31. / Ausland Fr Druck Swissprinters St.Gallen AG, Fürstenlandstrasse 122, 9001 St.Gallen, T , gedruckt in der Schweiz Jahrgang 13. Mai 2011 unisono Die Schweizer Zeitschrift für Blasmusik Le magazine suisse de musique pour vents La revista svizra da musica instrumentala La rivista svizzera di musica bandistica EMF2011: Die Zeit des Anlegens ist bald da Fédérale de St-Gall: il est bientôt temps d embarquer! FFM 2011: il momento è quasi giunto! Zum Titelbild / En couverture / Foto di copertina Die Edelweiss de Lens am vergangenen EMF in Luzern. L Edelweiss de Lens lors de la dernière Fédérale à Lucerne. L Edelweiss di Lens in occasione dell ultima Festa Federale a Lucerna. Foto: LDD.

4 4 unisono EMF/FFM Eidgenössisches Musikfest St. Gallen Fête fédérale de St-Gall Festa Federale di San Gallo Am fleissigsten sind die Aargauer und Ostschweizer Participation: la palme aux Argoviens et à la Suisse orientale Partecipazione: i più presenti sono gli Argoviesi e la Svizzera orientale jean-raphaël fontannaz In einigen Wochen wird die offizielle Fahne von Luzern nach St. Gallen weitergereicht. Dans quelques semaines, la bannière fédérale va quitter Lucerne pour St-Gall. Tra qualche settimana, la bandiera federale lascerà Lucerna per San Gallo. Inzwischen sind alle Statistiken zur Teilnahme am Eidgenössischen Musikfest in St. Gallen bekannt. Die Aargauer Delegation ist mit 76 teilnehmenden Vereinen die grösste. Aber auch die Ostschweiz pilgert in die Stadt der Stickereien: Aus den Kantonen St. Gallen, Thurgau und Appenzell nimmt mehr als jeder zweite Verein am Fest teil! Toutes les statistiques de la participation à la Fête fédérale de St-Gall sont désormais connues. Avec 76 sociétés, les Argoviens envoient la plus forte délégation. Mais la Suisse orientale plébiscite aussi la Fête organisée chez les brodeurs: de St-Gall, Thurgovie et Appenzell, plus d une société sur deux va être en lice! Tutte le statistiche della partecipazione alla Festa Federale di San Gallo sono ormai conosciute. Con 76 so cietà, gli Argoviesi inviano la delegazione più nutrita. Ma anche la Svizzera orientale apprezza molto la Festa nella terra dei pizzi: da San Gallo, Turgovia e Appenzello, più di una società su due sarà in lizza! wer macht im kommenden juni am Eidgenössischen Musikfest in St. Gallen mit? Heute sind die definitiven Listen bekannt, und es ist möglich, etwas mehr zu den über 500 Vereinen zu erfahren, welche an diesem alle fünf Jahre stattfindenden Fest teilnehmen. qui sont les participants à la fédérale de juin prochain à St-Gall? Aujourd hui que les listes définitives sont publiées, il est possible d en savoir bien davantage sur les plus de 500 sociétés de musique qui vont participer au grand concours quinquennal. chi sono i partecipanti alla festa federale del prossimo mese di giugno? Oggi che le liste definitive sono pubblicate, è possibile saperne un po di più sulle più di 500 società bandistiche che parteciperanno al grande concorso quinquennale.

5 EMF/FFM unisono 5 Gut ausgeglichene Wochenenden Angesichts der Gegebenheiten und zahlreicher Sonderwünsche gestaltet sich die Ausarbeitung eines Wettspielplanes zur eigentlichen Knacknuss. Gemäss einer seit mehreren Festen eingespielten Tradition werden die einzelnen Klassen wie folgt aufgeteilt: Am ersten Wochenende vom 17. bis 19. Juni spielen die Harmonievereine der Höchstklasse, der 1. und 4. Klasse sowie alle Fanfares mixtes und Brass Bands der Klassen (2., 3. und 4. Klasse). Am Samstag, 18. Juni, spielen zudem die Vereine der Mittelstufe Unterhaltungsmusik. Vom 24. bis 26. Juni empfängt die Ostschweizer Metropoloe St. Gallen die Höchstklasse Brass Bands und die Brass Bands der 1. Klasse, die Harmonievereine der 2. und 3. Klasse sowie die Ober- und Unterstufe in der Unterhaltungsmusik. Das Gleichgewicht ist ziemlich wohlgeraten mit 232 Vereinen am ersten und 274 am zweiten Wochenende. Es ist leicht einsehbar, dass die Samstage die intensivsten Festtage sind, denn beide Male ist etwa ein Drittel aller Wettspielteilnehmer betroffen. In Zahlen bedeutet dies 145 am 18. Juni und 145 am 25. Juni. Etwas weniger als 8 Prozent der Teilnehmer greifen bereits an den Freitagen ins Festgeschehen ein. Am 17. Juni sind es 29 und am 24. Juni 37. Schliesslich spielen 58 Musikvereine am Sonntag, 19. Juni, während 69 zur abschliessenden Fuge vom 26. Juni beitragen werden. Des week-ends assez bien équilibrés Concevoir le programme des concours relève toujours du casse-tête, tant les impératifs et les desiderata sont nombreux. Comme le veut la tradition depuis quelques Fédérales, la répartition des catégories est la suivante: les harmonies d excellence, de 1 ère et de 4 e catégorie sont en compétition le premier week-end (du 17 au 19 juin), en même temps que toutes les fanfares mixtes et les brass bands des divisions inférieures (2 e, 3 e et 4 e ). Le samedi 18 juin accueille aussi la classe moyenne de la musique de divertissement. Le second week-end, du 24 au 26 juin, St-Gall accueillera les brass bands d excellence et de 1 ère catégorie, les harmonies de 2 e et 3 e division ainsi que les formations en lice pour la musique de divertissement en classe supérieure et inférieure. Entre les deux fins de semaines, l équilibre est assez bien proportionné: 232 sociétés joueront à mi-juin et 274 au cours du second week-end. Comme on peut s y attendre les samedis sont les journées les plus intenses: à chaque fois, un tiers des sociétés en lice seront en concours. En chiffres, 145 le 18 juin et 168 le 25 juin. Quelques corps de musique (moins de 8% des participants) entameront la Fédérale le vendredi déjà. Ils seront 29 le 17 juin et 37 le 24. Enfin, 58 sociétés auront leur production le dimanche 19 juin tandis que 69 y apporteront un point d orgue final le 26 juin. Dei fini settimana abbastanza ben equilibrati Concepire il programma dei concorsi si rivela sempre un rompicapo, visti i numerosi vincoli e le molte richieste. Come lo vuole la tradizione, da qualche Festa Federale a questa parte, la ripartizione è la seguente: le armonie di eccellenza, di prima e quarta categoria sono in gara nel primo fine settimana (dal 17 al 19 giugno), contemporaneamente a tutte le fanfare miste e le brass band delle categorie inferiori (seconda, terza e quarta). Il sabato 18 giugno accoglie anche la classe media della musica leggera. Dal 24 al 26 giugno, San Gallo accoglierà le brass band di eccellenza e di 1 a categoria, le armonie di 2 a e 3 a categoria e le formazioni in lizza per la musica leggera nelle classi superiore e inferiore. Tra i due week-end, l equilibrio è abbastanza ben proporzionato: 232 società suoneranno a metà giugno e 274 nel corso del secondo fine settimana. Come ci si poteva aspettare, i sabati sono le giornate più intense: ogni volta, un terzo delle società iscritte sarà in concorso. In numeri, 145 il 18 giugno e 168 il 25 giugno. Alcuni corpi musicali (meno dell 8% dei partecipanti) inizieranno la Festa Federale già il venerdì. Saranno in 29 il 17 giugno e in 37 il 24. Infine, 58 società si produrranno la domenica 19, mentre 69 metteranno il punto finale il 26 giugno. Starke Aargauer Unter den Kantonen wird der Aargau in der Ostschweizer Metropole am stärksten vertreten sein. Mit 76 teilnehmenden Vereinen liegt er knapp vor St. Gallen mit 72. Es folgen die Berner (66), Zürcher (44) und die Luzerner (42). Eng beieinander folgen noch die Thurgauer (30) sowie die Solothurner und Walliser (je 29). Die Walliser bilden die stärkste Delegation aus der Romandie. Am anderen Ende dieser Liste befinden sich Schaffhausen, Genf und Neuenburg, von denen jeweils nur ein Verein teilnimmt. Dies gilt auch für ausländische Vereine, wo nur ein Korps aus Liechtenstein dabei ist. Bezüglich der lateinischen Schweiz reisen 14 Waadtländer Vereine, zwölf Korps aus dem Jura, neun aus dem Kanton Freiburg und sechs Musikvereine aus dem Tessin nach St. Gallen. Die Ostschweiz wählt ihr Eidgenössisches Die absoluten Zahlen sagen aber noch nichts über die Regionen aus, die sich am stärksten für eine Teilnahme am Eidgenössischen in St. Gallen haben begeistern lassen. Im Verhältnis zur Anzahl der Verbandsmitglieder haben die lokalen Vereine am Les Argoviens en force Au niveau des cantons tout d abord: c est celui d Argovie qui sera le plus fortement représenté dans la métropole de Suisse orientale. Avec 76 sociétés, les Argoviens précèdent de justesse les locaux st-gallois (72). Suivent les corps de musique bernois (66), zurichois (44) et lucernois (42). Puis, on trouve dans un mouchoir de poche les représentants thurgoviens (30), soleurois et valaisans (tous deux à 29). Ces derniers forment la plus forte délégation romande. A l autre bout du classement de la participation, on remarque les Associations de Schaffhouse, de Genève et de Neuchâtel, qui délèguent chacune un unique représentant. A l instar de la participation étrangère qui se résume à une société liechtensteinoise. Côté latin, les Vaudois se déplaceront à quatorze, la FJM à douze, les Fribourgeois à neuf et les Tessinois à six. La Suisse orientale plébiscite vraiment sa Fête fédérale Mais les chiffres absolus n indiquent pas encore quelles sont les régions qui ont manifesté le plus fort enthousiasme à participer à la Fédérale de St-Gall. En Gli Argoviesi in forza Per cominciare: a livello dei cantoni, è quello di Argovia che sarà maggiormente rappresentato nella metropoli della Svizzera orientale. Con 76 società, gli Argoviesi precedono di poco le formazioni sangallesi (72). Seguono i corpi musicali bernesi (66), zurighesi (44) e lucernesi (42). Andando avanti nella classifica, troviamo i rappresentanti turgoviesi (30), solettesi e vallesani (entrambi a 29). Questi ultimi costituiscono anche la maggiore delegazione romanda. Partendo dall altra estremità della classifica, troviamo le Federazioni di Sciaffusa, Ginevra e Neuchâtel, che delegano ognuna un unico rappresentante. Un numero equivalente alla partecipazione straniera, che si riassume in un unica società del Lichtenstein. Sul versante latino, i Vodesi si piazzano a quattordici, i Giurassiani a dodici, i Friborghesi a nove e i Ticinesi a sei (di cui una fusione tra due società). La Svizzera orientale sa apprezzare la sua Festa Federale Ma le cifre assolute non indicano ancora quali sono le regioni che hanno manifestato il maggior entusiasmo nel partecipare alla Festa

6 6 unisono EMF/FFM häufigsten zugesagt: Drei Ostschweizer Verbände entsenden mehr als die Hälfte ihrer Vereine nach St. Gallen. Zuvorderst ist St. Gallen mit 58 Prozent, knapp vor den Thurgauern mit 54 Prozent und den Appenzellern mit 52 Prozent. Weitere vier Verbände schicken über 40 Prozent ihrer Mitglieder: Unterwalden (47%), Glarus (44%), Aargau (41%) und Schwyz (40%). Bei der lateinischen Schweiz spielt sicherlich die Distanz eine Rolle. Hier sind die Walliser am stärksten motiviert (19% Teilnehmende). Die Fédération jurassienne verzeichnet 16 Prozent vor der febati (14%) und den Waadtländern (13%). Unter zehn Prozent liegt die Latte für Freiburg, während die Genfer (5%) und Neuenburger (3%) am wenigsten Lust an einer Teilnahme zeigen. Sehr gefragte Dirigenten proportion du nombre de sociétés de leur association, ce sont les régionaux de l étape qui ont le mieux joué le jeu. En effet, trois associations de Suisse orientale envoient plus de la moitié de leurs membres à St- Gall: en tête, le canton hôte où 58% des sociétés se sont inscrites, juste devant les 54% thurgoviens et les 52% appenzellois. La participation dépasse encore les 40% dans quatre associations: Unterwald (47%), Glaris (44%), Argovie (41%) et Schwytz (40%). Côté latin, l éloignement joue certainement un rôle. Les musiques valaisannes sont les plus motivées (19% de participation). La FJM affiche 16%, devant les 14% de la febati et les 13% vaudois. La proportion passe sous la barre des 10% à Fribourg tandis que les moins enthousiastes sont les Genevois (5%) et les Neuchâtelois (3%). Federale di San Gallo. In proporzione al numero di società affiliate alla loro federazione, sono i rappresentanti regionali a brillare. Tre federazioni della Svizzera orientale inviano più della metà dei loro membri a San Gallo: in testa, il cantone ospite in cui il 58% delle società si sono iscritte, subito avanti al 54% dei Turgoviesi e al 52% degli Appenzellesi. La partecipazione sorpassa ancora il 40% in quattro federazioni: Unterwaldo (47%), Glarona (44%), Argovia (41%) e Svitto (40%). Sul versante latino, la distanza gioca sicuramente un ruolo. Le formazioni vallesane sono le più motivate (19% di partecipazione). I Giurassiani sono al 16%, davanti al 14% della febati e al 13% vodese. La proporzione passa sotto l asticella del 10% a Friborgo, mentre i meno entusiasti sono i Ginevrini (5%) e i Neocastellani (3%). Bei über 500 teilnehmenden Vereinen sind nicht weniger als 45 Dirigenten bei zwei Formationen beschäftigt. Sie werden aber durch Carlo Balmelli übertroffen, der drei Harmoniemusikkorps leitet: die Stadtharmonie von Zürich Oerlikon-Seebach und die Civica Filarmonica aus Mendrisio (TI) in der Höchstklasse sowie die Musikgesellschaft Konkordia Egerkingen (SO) in der 1. Klasse. Die Höchstklassedirigenten insbesondere für Harmoniemusikkorps sind sehr gefragte Leute: Blaise Héritier steht beim Blasorchester Siebnen (SZ) und beim Corps de musique de la ville de Bulle (FR) am Dirigentenpult, Rolf Schumacher beim Sibo aus Bern und der Feldmusik Sarnen (OW), Isabelle Ruf-Weber bei der Landwehr aus Freiburg und bei der Feldmusik Neuenkirch (LU) sowie Jean-Claude Kolly bei der Concordia aus Freiburg und der Gérinia aus Marly (FR). Die fünf namentlich genannten Dirigenten sind übrigens allesamt Mitglieder der Musikkommission des SBV (MK/SBV). Wenn es noch nötig war, ist dies ein Beweis für die qualitativ hochstehende Besetzung dieser Kommission. Die MK/SBV ist des Weiteren durch Beat Blättler (Harmoniemusik Kerns/OW) und durch Urs Heri (Stadtmusik Huttwil/BE) in der 1. Klasse Harmonie im Wettbewerb vertreten, während Markus Egger mit der Bürgermusik Benken (SG) in der Oberstufe Unterhaltungsmusik beteiligt ist. Des directeurs très sollicités Sur plus de 500 sociétés en lice, pas moins de 45 directeurs seront à la tête de deux formations. Mais ils sont tous dépassés par Carlo Balmelli qui conduira trois harmonies: la Stadtharmonie de Zurich Oerlikon- Seebach et la Civica Filarmonica de Mendrisio (TI) en excellence et la MG Konkordia d Egerkingen (SO) en 1 ère catégorie. Les directeurs d excellence, en particulier en harmonie, sont très demandés: Blaise Héritier tiendra la baguette du Blasorchester de Siebnen (SZ) et du Corps de musique de la ville de Bulle (FR), Rolf Schumacher du sibo de Berne et de la Feldmusik de Sarnen (OW), Isabelle Ruf-Weber de la Landwehr de Fribourg et de la Feldmusik de Neuenkirch (LU) ainsi que Jean-Claude Kolly de la Concordia de Fribourg et de la Gérinia de Marly (FR). On notera que les cinq chefs cités jusqu ici appartiennent tous à la Commission de musique de l ASM (CM/ASM). Une preuve, cas échéant, de la qualité de cet organe! La CM/ASM est encore représentée par Beat Blättler (Harmoniemusik de Kerns/OW) et par Urs Heri (Stadtmusik de Huttwil/BE) en compétition en 1 ère catégorie harmonie. Markus Egger sera lui en lice avec la Bürgermusik de Benken (SG) en catégorie supérieure du concours de divertissement. A signaler encore qu Etienne Mounir dirige en excellence l Harmonie lausannoise et le BB Echo des Glaciers de Vex (VS) où il sera confronté à François Roh à la tête de La Lyre de Conthey. Ce dernier concourra toutefois aussi avec un autre BB, la Stéphania de Sembrancher (VS) en 2 e catégorie. Dei direttori molto sollecitati Su più di 500 società in gara, non meno di 45 direttori saranno alla testa di due formazioni. Ma sono superati da Carlo Balmelli, che dirigerà tre società d armonia: la Stadtharmonie di Zurigo Oerlikon-Seebach e la Civica Filarmonica di Mendrisio in categoria eccellenza, e la MG Konkordia di Egerkingen (SO) in 1 a categoria. I direttori della categoria eccellenza sono molto richiesti, in particolare nell organico di armonia: Blaise Héritier terrà la bacchetta della Blasorchester di Siebnen (SZ) e del Corps de musique della città di Bulle (FR), Rolf Schumacher della sibo di Berna e della Feldmusik di Sarnen (OW), Isabelle Ruf-Weber della Landwehr di Friborgo e della Feldmusik di Neuenkirch (LU), mentre Jean-Claude Kolly sarà alla testa della Concordia di Friborgo e della Gérinia di Marly (FR). Da notare che i cinque direttori citati finora appartengono tutti alla Commissione di musica dell ABS (CM/ABS). Una prova, nel caso ce ne fosse bisogno, della qualità di quest organo! La CM/ASM è inoltre rappresentata da Beat Blättler (Harmoniemusik di Kerns/OW) e da Urs Heri (Stadtmusik di Huttwil/BE) in gara nella 1 a categoria armonia. Markus Egger sarà presente con la Bürgermusik di Benken (SG) nella classe superiore del concorso di musica leggera. Segnaliamo inoltre che Etienne Mounir dirigerà in categoria eccellenza l Harmonie lausannoise e la BB Echo des Glaciers di Vex (VS), dove si confronterà con François Roh alla testa de La Lyre di Conthey. Quest ultimo concorrerà anche con un altra BB, la Stéphania di Sembrancher (VS), in 2 a categoria.

7 EMF/FFM unisono 7 Vereinigte Musikkorps Seit einigen Jahren sind auch vereinigte Musikkorps am Eidgenössischen zugelassen: So können beispielsweise zwei Musikvereine ihre Kräfte für die Teilnahme am fünfjährlichen Wettspiel zusammenlegen. Die Aargauer sind hier wiederum mit sechs Vereinigungen zuvorderst. Aus dem Berner Verband kommen drei Beispiele, während aus St. Gallen und Thurgau zwei zu nennen sind. Die weiteren Beispiele kommen je aus Appenzell, Basel, Uri und dem Tessin, das für die lateinische Schweiz eine Vorreiterrolle spielt. Die Harmoniebesetzungen machen wieder das Gros der Instrumentierungen aus: Zwei Drittel der angemeldeten Vereine spielen in dieser Besetzung (335). Mit 153 teilnehmenden Vereinen kommen die Brass Bands auf 30 Prozent, wogegen die Fanfares mixtes mit 19 Teilnehmern weiter zurückgehen. Seit mehreren Festen sind sie aus der Höchstklasse verschwunden. In St. Gallen wird ein einziger Verein in der 1. Klasse antreten, zwei sind es in der zweiten. Diese Besetzung ist leicht besser vertreten, in der 3. Klasse mit zehn und in der 4. Klasse mit sechs Vereinen. Am meisten in der 3. Klasse Von den Stärkeklassen ist die 3. mit Abstand die beliebteste. Zwei von fünf Vereinen haben sich für die 3. Klasse angemeldet. Im Detail sind dies 203 Musikvereine wovon 126 Harmonien, 67 Brass Bands und zehn Fanfares mixtes. Mit einigem Abstand folgt die 2. Klas- Des sociétés réunies Depuis quelques années, les Fédérales sont aussi ouvertes à des communautés: deux sociétés peuvent en effet unir leurs forces pour participer au concours quinquennal. Les Argoviens pointent à nouveau en tête: ils sont les plus férus de ce genre de coopération, avec six sociétés réunies. Les Bernois connaissent trois exemples de ce type alors qu il y en a deux à St-Gall et en Thurgovie. Les autres exemples viennent d Appenzell, de Bâle, d Uri et du Tessin qui inaugure une pratique jusqu ici ignorée en Suisse latine. Par instrumentation, les harmonies restent dominantes: avec 335 formations, elles représentent les deux tiers des inscrits. Au nombre de 153, les brass bands dépassent les 30%. En revanche, les fanfares mixtes poursuivent leur déclin: elles ne sont plus que 19 en lice. Depuis plusieurs éditions, elles ont déjà disparu de la catégorie excellence. A St-Gall, il n y aura qu une seule fanfare en 1 ère catégorie et deux en 2 e. L instrumentation est un peu mieux représentée dans les divisions inférieures avec dix fanfares en 3 e catégorie et six en 4 e. La foule en 3 e catégorie Entre les différentes catégories, c est clairement la 3 e qui est la plus populaire. Deux sociétés sur cinq présentes à St-Gall s y sont inscrites. Dans le détail, 203 corps de musiques répartis entre 126 harmonies, 67 brass bands et dix fanfares. La 2 e catégorie suit à quelque distance, frôlant la barre des Stadtmusik Laufenburg: Eine der 76 Aargauer Gesellschaften, die am EMF teilnehmen wird. La Stadtmusik de Laufenburg: l une des 76 sociétés argoviennes qui seront en lice à St-Gall. La Stadtmusik di Laufenburg, una delle 76 società argoviesi che saranno in lizza a San Gallo. Aggregazioni di società Da qualche anno, le Feste Federali sono aperte anche alle comunità: due società possono in effetti unire le loro forze per partecipare al concorso quinquennale. Gli Argoviesi sono di nuovo in testa: sono i maggiori sostenitori di questo genere di collaborazione, con sei aggregazioni di società. I Bernesi hanno tre esempi di questo tipo; due li troviamo a San Gallo e altrettanti nel canton Turgovia. Gli altri esempi vengono da Appenzello, Basilea, Uri e anche dal Ticino, che inaugura così una pratica finora ignorata nella Svizzera latina. Quanto all organico, le formazioni d armonia restano dominanti: con 335 formazioni, rappresentano i due terzi degli iscritti. Forti di 153 unità, le brass band oltrepassano il 30%. Per contro, le fanfare miste continuano il loro declino: non ne sono rimaste che 19 in lizza. Da ormai molte edizioni sono scomparse dalla categoria eccellenza. A San Gallo ci sarà un unica fanfara in 1 a categoria e due nella seconda. Questo organico è un po meglio rappresentato nelle categorie inferiori, con dieci fanfare in 3 a categoria e sei nella quarta. La massa in 3 a categoria Tra le diverse categorie, è chiaramente la terza a essere la più popolare. Due società su cinque presenti a San Gallo sono iscritte in questa categoria. In dettaglio, 203 corpi musicali, suddivisi tra 126 armonie, 67 brass band e dieci fanfare. La 2 a categoria segue a un po di

8 8 unisono EMF/FFM se mit fast 30 Prozent und 147 Vereinen, die sich in 94 Harmonien, 51 Brass Bands und zwei Fanfares mixtes aufteilen. Mit 59 Konkurrenten vereinigt die 1. Klasse etwas über einen von zehn Teilnehmern. Wie oben gesagt, ist darunter eine einzige Fanfare mixte gegenüber 36 Harmonien und 22 Brass Bands. Es ist zu bemerken, dass diese Teilnehmerzahl die Anzahl der angemeldeten Vereine für die Unterhaltungsmusik (49) übertrifft, wo die verschiedenen Möglichkeiten die Klassen sprengen. Sechs Vereine nehmen in der Oberstufe teil, 28 in der Mittelstufe und 20 in der Unterstufe. Die Extreme finden sich Es ist ziemlich aufschlussreich, dass sich in den beiden äussersten Klassen mit etwas weniger als 5 Prozent etwa gleich viele Konkurrenten einfinden. Die Höchstklasse (23 Teilnehmer) teilt sich in eine klare Harmoniemehrheit mit 17 Teilnehmern gegen sechs Brass Bands. Letztere richten gleichsam eine Walliser Meisterschaft mit auswärtiger Beteiligung aus, steht doch die Zuger Formation aus Risch Rotkreuz fünf Brass Bands aus dem Wallis gegenüber. Es ist verständlich, dass unter den 20 konkurrierenden Vereinen in der 4. Klasse die Harmonien (2) in der Minderheit sind gegenüber zwölf Brass Bands und sechs Fanfares. Diese Verteilung bezeugt die Besetzungsprobleme, welche in dieser Stärkeklasse häufig sind. In dieser Situation sind die «kompakten» Besetzungen von Vorteil. 30%, avec 147 sociétés qui se distribuent entre 94 harmonies, 51 brass bands et deux fanfares. Avec 59 concurrents, la 1 ère classe réunit un peu plus d un participant sur dix. Comme déjà indiqué, une seule fanfare est en lice, aux côtés de 36 harmonies et de 22 brass bands. A noter que cette participation dépasse celle des formations inscrites en musique de divertissement (49) où les différentes formules possibles font éclater les divisions. Il y a six sociétés en classe supérieure, 28 en division moyenne et 20 en catégorie inférieure. Les extrêmes se rejoignent Il est assez significatif que les deux catégories extrêmes totalisent à peu près le même pourcentage de concurrents, à moins de 5%. En excellence, 23 participants se répartissent avec une nette majorité d harmonies (17) face à six brass bands. Cette dernière compétition se présente comme un championnat valaisan avec participation étrangère. En effet, les Zougois de Risch-Rotkreuz sont seuls pour apporter la contradiction aux cinq ensembles de cuivres du Vieux-Pays. Suivant une logique assez compréhensible, en 4 e catégorie, sur 20 formations en lice, ce sont cette fois les harmonies qui se font rares (2), face à douze brass bands et à six fanfares. Une répartition cohérente par rapport à une division où les questions d effectifs sont souvent problématiques. Dans un tel contexte, l avantage va aux formations plus «compactes». distanza, sfiorando l asticella del 30%, con 147 società che si distribuiscono tra 94 armonie, 51 brass band e due fanfare. Con 59 concorrenti, la 1 a categoria riunisce poco più di un partecipante su dieci. Come già indicato, una sola fanfara è in lizza, accanto a 36 armonie e 22 brass band. Sottolineamo che questa partecipazione sorpassa quella delle formazioni iscritte nella sezione di musica leggera (49), in cui le diverse formule possibili non prevedono le tradizionali categorie. Ci sono sei società nella classe superiore, 28 in quella media e 20 in quella inferiore. Gli estremi si toccano È abbastanza significativo che le due categorie estreme totalizzino più o meno la stessa percentuale di concorrenti, meno del 5%. Nella categoria eccellenza, 23 partecipanti si distribuiscono in netta maggioranza in armonia (17), contro 6 brass band. Quest ultima competizione si presenta come un campionato vallesano con una sola partecipazione straniera. In effetti, i rappresentanti del canton Zugo di Risch-Rotkreuz sono le uniche mosche bianche tra cinque ensemble di ottoni della terra del fendant. Seguendo una logica abbastanza comprensibile, in 4 a categoria, su 20 formazioni in lizza, sono le armonie a farsi rare (2), contro dodici brass bands e sei fanfare. Una ripartizione coerente in rapporto a una categoria in cui spesso le questioni riguardo all effettivo sono problematiche. In un tale contesto, il vantaggio va alle formazioni più «compatte». In der Kategorie Brass Band Höchstklasse wird Risch-Rotkreut die einzige Sektion sein, die nicht aus dem Wallis kommt. Parmi les BB d excellence, Risch-Rotkreuz sera la seule formation non valaisanne. Tra le brass band in eccellenza, quella di Risch-Rotkreuz sarà la sola formazione non vallesana.

9 / Juni Das grösste Blasmusikfest der Welt in St.Gallen Musik-, Kultur- und Festbegeisterte treffen sich an zwei Wochenenden zum Eidgenössischen Musikfest. - Galakonzerte mit Schweizer Armeespiel und Special Guests - Unterhaltung mit 80 Show-Acts - Alle Wettspiellokale in Gehdistanz - Zwei Parademusikstrecken - Kostenloser Zutritt zum Festgelände - Festpin für Eintritt Wettspiellokale, Parademusikstrecken und Festzelt Hauptsponsoren St.Gallen Juni Eidgenössisches Musikfest Fête Fédérale de Musique Festa Federale di Musica Fiasta da Musica Federala

10 10 unisono Pierre-Etienne Sagnol Pierre-Etienne Sagnol ist auch als Dirigent aktiv. Pierre-Etienne Sagnol garde aussi une activité de direction. Pierre-Etienne Sagnol è sempre attivo anche come direttore. Serie: Aufgabestücke des EMFs Série: morceaux imposés de la Fédérale Serie: pezzi imposti della FFM «Dieses Stück soll es allen ermöglichen, einen Gipfel zu erreichen!» «Cette pièce doit permettre à chacun d atteindre un sommet!» «Questo pezzo deve permettere a ognuno di raggiungere un culmine!» jean-raphaël fontannaz Pierre-Etienne Sagnol, der Komponist des Aufgabestückes für die 3. Klasse Brass Band «To the Summits», hofft, dass die Ausführenden die Stärken seines Stückes herausfinden und dem Publikum zum Entdecken anbieten werden. Unsere Präsentation gibt einen Vorgeschmack. Compositeur de «To the Summits», morceau imposé des brass bands de 3 e catégorie, le Fribourgeois Pierre-Etienne Sagnol espère que les exécutants sauront en trouver les points forts et les faire découvrir au public. Avant-goût et présentation. Compositore di «To the Summits», pezzo imposto per le brass band di 3 a categoria, Pierre-Etienne Sagnol spera che i suoi esecutori sapranno trovarne i punti forti e farli scoprire al pubblico. Eccone un assaggio nella nostra presentazione. auch pierre-etienne sagnol hat den Auftrag für das Aufgabestück am Eidgenössischen telefonisch durch den Präsidenten der Musikkommission des SBV Blaise Héritier erhalten. Eine comme pour beaucoup, Pierre-Etienne Sgnol a appris le mandat de l imposé pour la Fédérale, par un contact téléphonique du président de la Commission de musique, come per molti altri, Pierre-Etienne Sagnol ha appreso il mandato di un pezzo imposto per la Festa Federale da una chiamata del presidente della Commissione di musica,

11 Pierre-Etienne Sagnol unisono 11 Musikalische Kurzbiografie Pierre-Etienne Sagnol wurde am 30. Mai 1970 in Chamalières (F) geboren. Er begann in der Fanfare paroissiale aus Siviriez (FR) zu spielen. Er spielt Euphonium im Orchestre d harmonie de Fribourg, leitete die Société de musique aus La Joux, die Union instrumentale aus Freiburg, das Ensemble de cuivres Euphonia und die Fanfare du Collège Saint-Michel aus Freiburg. Er besitzt ein Lehrdiplom für Euphonium und ein Dirigier diplom für Orchester des Lausanner Konservatoriums. Bref portrait musical Pierre-Etienne Sagnol est né le 30 mai 1970 à Chamalières (F). Il a commencé à jouer au sein de la Fanfare paroissiale de Siviriez (FR). Euphonium à l Orchestre d harmonie de Fribourg, il a dirigé la Société de musique de La Joux, l Union instrumentale de Fribourg, l ensemble de cuivres Euphonia et la Fanfare du Collège Saint-Michel de Fribourg. Il est titulaire d un diplôme d enseignement de l euphonium et d un diplôme de direction d orchestre du Conservatoire de Lausanne. Breve ritratto musicale Pierre-Etienne Sagnol è nato il 30 maggio 1970 a Chamalières (F). Ha cominciato a suonare nella Fanfara parrocchiale di Siviriez (FR). Euphonium dell Orchestra di fiati di Friborgo, ha diretto la Societé de musique di La Joux, l Union instrumentale di Friborgo, l ensemble di ottoni Euphonia e la Fanfara del Collège Saint-Michel di Friborgo. È titolare di un diploma di pedagogia dell euphonium e di un diploma di direzione d orchestra del Conservatorio di Losanna. Premiere für ihn. «Ich habe hingegen schon mehrere Werke für Wettbewerbe oder kantonale Musikfeste geschrieben.» So entstand zum Beispiel «Antigone, fille d Œdipe» für einen Kompositionswettbewerb der Confédération musicale de France. Das Stück gewann und wurde Aufgabestück der Höchstklasse an der 1. Brass Band Meisterschaft in Frankreich. «Promiseland» und «Aina» sind Aufträge für die kantonalfreiburgischen Musikfeste von 2005 und 2010, während «Memorial» zum 90-Jahr- Gedenken an die Schlacht an der Somme (1916) geschrieben wurde. «Dirigenten sollen sich damit amüsieren» Die Rhapsodie «To the Summits» wird Aufgabestück für die Brass Bands der 3. Klasse. Pierre-Etienne Sagnol hat sich fürs Schreiben nach seiner Art ein ganzes Jahr Zeit genommen. «Ich besitze ein Skizzenheft und während vieler Wochen sammle ich Melodien, Harmonien, Effekte, die ich dann in diesem Heft lose aufschreibe. Mit der Zeit bildet sich dann eine Architektur, gewisse Themen werden zu Hauptthemen, eine harmonische Logik taucht auf. Die Folgearbeit des Komponierens besteht aus dem Strukturieren dieser Elemente, damit eine logische, konventionelle (oder gelegentlich auch weniger konventionelle) Form entstehen kann.» Die erfundenen Themen werden in seinem Kopf sehr bald mit einem Instrument oder Register in Verbindung gebracht. Dann prüft Pierre-Etienne Sagnol die Spielbarkeit der Läufe und Tonarten. «Das Wichtigste bei einem Kompositionsauftrag ist die Frage: Wer wird das spielen? Denn oft werde ich durch gewisse Themen oder Effekte derart mitgerissen, dass ich nachher das Ganze wieder umschreiben muss. Ich versuche, jedem Musikanten in seiner Stimme eine wirkliche Abwechslung zu bieten, damit er seinen Beitrag im Wechselspiel der Hauptrollen übernehmen kann. Ich stelle mir dann jeweils vor, wie der Dirigent diese oder jene Stelle proben wird oder welche Bedeutung dieser oder jener Übergang hat. Ich glaube, dass sich einfühlsame Dirigenten mit To the Summits amüsieren werden!» Blaise Héritier. Pour lui, c était une première. «J ai en revanche déjà écrit plusieurs pièces pour des concours ou des Fêtes cantonales.» Il a ainsi créé «Antigone, fille d Œdipe» pour un concours de composition lancé par la Confédération musicale de France. Gagnante, la pièce a servi d imposé au 1 er Championnat de France des BB, en excellence. «Promiseland» et «Ajna» sont des commandes pour les Cantonales fribourgeoises de 2005 et 2010, tandis que «Memorial» a été écrit pour les 90 ans de la bataille de la Somme (1916). «Les directeurs devraient s amuser avec» La rhapsodie «To the Summits» sera l imposé des brass bands de 3 e catégorie. Pour l écrire, Pierre-Etienne Sagnol a pris une pleine année et a procédé comme à son habitude: «J ai un cahier d esquisses et pendant de nombreuses semaines, je cherche des mélodies, des harmonies, des effets que je reporte «en vrac» sur ce cahier. Progressivement, une architecture émerge, des thèmes deviennent principaux, une logique harmonique apparaît. La suite de la composition tient dans l organisation de ces éléments dans une structure logique, conventionnelle (ou non, parfois).» Dans sa tête, les thèmes inventés sont rapidement liés à un instrument, à un registre. Pierre-Etienne Sagnol tient de suite compte de la jouabilité des traits et des tonalités abordés. «C est essentiel lors d une commande: je me demande qui va la jouer Car, emporté par certains thèmes ou effets, il me faut souvent recadrer le tout. Je cherche à apporter à chaque musicien une réelle diversité dans sa partition et à le mettre à contribution pour varier les premiers rôles. J imagine toujours comment le chef pourra travailler tel ou tel passage ou quel intérêt a telle ou telle transition. Je crois que les chefs inspirés devraient s amuser avec To the Summits!» Traiter un thème dans tous les sens Le compositeur s investit aussi dans la mise en page de ses partitions: «Ce n est pas la partie la plus créative mais c est un moment très intéressant où il faut se mettre à la place des musiciens qui joueront leur partition, vérifier les enchaînements pour les Blaise Héritier. Per lui è la prima volta. «Per contro, ho già scritto molti pezzi per concorsi e Feste Cantonali.» Ha infatti creato «Antigone, fille d Œdipe» per un concorso di composizione della Confederazione musicale di Francia. Vittoriosa, la composizione è servita come pezzo imposto al 1 Campionato di Francia delle brass band, in categoria eccellenza. «Promiseland» e «Ajna» sono delle commissioni per le Feste Cantonali friborghesi del 2005 e del 2010, mentre «Memorial» è stato scritto per i 90 anni della battaglia della Somme (1916). «I direttori dovrebbero divertircisi» La rapsodia «To the Summits» sarà il pezzo imposto per le brass band di 3 a categoria. Per scriverlo, Pierre-Etienne Sagnol ha impiegato un anno intero e ha proceduto come da sua abitudine: «Ho un quaderno di bozze e, per numerose settimane, cerco delle melodie, delle armonie, degli effetti e li annoto su questo quaderno. Progressivamente, emerge un architettura, alcuni temi diventano quelli principali, appare una logica armonica. Il seguito della composizione scaturisce dall organizzazione di questi elementi in una struttura logica, convenzionale (o a volte, no).» Nella sua testa, i temi inventati vengno rapidamente assegnati a uno strumento, a un registro. Pierre-Etienne Sagnol tiene quindi conto della possibilità di esecuzione dei passaggi e delle tonalità abbordate. «Questo è essenziale quando si lavora su commissione: mi chiedo chi suonerà il pezzo perché spesso mi lascio trasportare da certi temi o effetti, e poi devo rimettere in quadro tutto. Cerco di dare a ogni musicante una reale diversità nella sua parte e di farlo contribuire per variare i ruoli di primo piano. Immagino sempre come il direttore potrà lavorare questo o quel passaggio, o quale interesse abbia una transizione o un altra. Credo che i direttori ispirati dovrebbero divertirsi con To the Summits!» Trattare un tema in tutti i sensi Il compositore si è investito anche nell impaginazione delle sue partiture: «Non è la parte

12 12 unisono Pierre-Etienne Sagnol Ein Thema auf alle Arten bearbeiten Der Komponist setzt sich auch bei der detaillierten Gestaltung der Stimmen ein. «Das ist nicht der kreativste Teil, aber es ist ein sehr interessanter Vorgang, wo es wichtig ist, sich in die Musikantinnen und Musikanten zu versetzen, welche die Stimme spielen sollen, wo es gilt, die Schlagwerkeinsätze zu überprüfen oder den Dämpfergebrauch. Der letzte Schliff, vergleichbar mit den letzten Korrekturen eines Bildhauers: Eine letzte Aufhellung in einem Register? Eine veränderte Balance für ein Thema? Eine Passage etwas leichter machen? Dann spüre ich, wie aus der Menge von Skizzen und vermengten Themen das Werk allmählich hervortritt, gleichsam wie das Entstehen einer Statue aus Ton» Aufgrund der Erfahrung mit den bereits komponierten Werken kann sich Pierre- Etienne Sagnol von der Musik leiten lassen. Der Musiker denkt über das thematische Material nach und baut damit eine ausgeglichene Form. «Komponieren heisst nicht in sechs bis sieben Minuten neue Themen zu erfinden, sondern es bedeutet, das vorhandene Grundmaterial auf die vielseitigste und reichhaltigste Art zu verarbeiten. Ich denke gerne an Beethoven, an seine Idee vom schöpferischen Kern, diesem roten Faden, der auf alle Arten wieder aufgenommen wird (in Dur, in Moll, im Krebs, im Kanon ). Seine 5. Symphonie ist dafür das bekannteste Beispiel!» Gelegentlich innovative Konsonanzen Der Komponist dankt allen Ausführenden für ihre Anstrengungen, denn das Stück ist anspruchsvoll. Er ermutigt sie, neugierig und ausdauernd zu sein, denn die ersten Leseproben werden nicht alle von ihm gewünschten Feinheiten dieses Werkes offenbaren. «Das ist ein Aufgabestück, aber ich habe versucht, interessante, manchmal innovative Konsonanzen vorzulegen, denn das ist auch eine unserer Aufgaben. Sie sollten im Stück individuell und auch in den Registerproben Freude finden an schön ausgegli- Die Entwürfe und Skizzen von «To the Summit» wurden vom Moléson inspiriert. Les esquisses de «To the Summits» se mêlent avec le Moléson qui les a aussi inspirées. Le bozze di «To the Summits» si mischiano con il Moléson che le ha ispirate. percussionnistes, les effets de sourdines. C est la touche finale, comparable aux dernières retouches d un sculpteur: un dernier éclairage sur un registre? un nouvel équilibre pour un thème? un passage à alléger un peu? Je sens alors que, de cette masse d esquisses et de thèmes entremêlés, sort progressivement l œuvre, telle la sculpture de la glaise» Avec l expérience des œuvres déjà écrites, Pierre-Etienne Sagnol arrive à se laisser guider par la musique. Le musicien réfléchit sur le matériel thématique et le construit afin d offrir une architecture équilibrée. «Composer n est pas inventer pendant 6 à 7 minutes de nouveaux thèmes mais bien de traiter un matériel de base de manière la plus riche et variée possible. J aime penser à Beethoven, à son idée germe, ce fil rouge qui est repris dans tous les sens (en majeur, en mineur, en mouvement rétrograde, en canon ). Sa 5 e Symphonie en est l exemple le plus connu!» Des consonances parfois novatrices Le compositeur remercie déjà les futurs exécutants des efforts consentis, car la pièce più creativa, ma è un momento molto interessante, in cui bisogna mettersi nei panni dei musicanti che suoneranno la loro parte, verificare i cambi per i percussionisti, gli effeti di sordina. È il tocco finale, comparabile agli ultimi ritocchi di uno scultore: un ultima schiaritura a un registro? un nuovo equilibrio per un tema? un passaggio da alleggerire un po? È allora che sento che, in questa massa di bozze e di temi mescolati, si rivela progressivamente l opera, come una scultura dalla creta» Grazie all esperienza delle opere già composte, Pierre-Etienne Sagnol riesce a farsi guidare dalla musica. Il musicista riflette sul materiale tematico e lo struttura per ottenere un architettura equilibrata. «Comporre non consiste nell inventare nuovi temi in 6 o 7 minuti, bensì nel trattare un materiale di base nella maniera più ricca e variata possibile. Mi piace pensare a Beethoven, al suo «seme germinatore», il filo rosso che viene lavorato in ogni modo (im maggiore, in minore, per moto retrogrado, in canone ). La sua «5 a Sinfonia» ne è l esempio più conosciuto! Zu wenig Zeit zum Komponieren Pierre-Etienne Sagnol schrieb sein erstes Stück im Jahr 1998 für das Bezirksmusikfest des Vivisbachbezirks in Porsel (FR) vom darauf folgenden Jahr. Das war der Marsch «Coriolis». Wegen Zeitmangels umfasst seine Werkliste nur ein knappes Dutzend Stücke. Seine letzte Komposition «To the Summits» ist im letzten Jahr fürs Eidgenössische geschrieben worden. Pierre-Etienne Sagnol wohnt in Vuadens (FR). Er arbeitet als musikpädagogischer Mitarbeiter in der Erziehungsdirektion des Kantons Freiburg und ist für den Musikunterricht in der Volksschule zuständig. Manque de temps pour composer Pierre-Etienne Sagnol a écrit sa première pièce en 1998 pour le Giron de la Veveyse de l année suivante à Porsel (FR). C était une marche, «Coriolis». Son catalogue ne compte d une petite dizaine d opus, «faute de temps» Sa dernière composition est justement «To the Summits» écrite l an passé pour la Fédérale. Domicilié à Vuadens (FR), Pierre-Etienne Sagnol est collaborateur pédagogique en éducation musicale à la Direction de l instruction publique du canton de Fribourg. C est lui qui a la responsa bilité de la musique dans la scolarité obligatoire. Mancanza di tempo per comporre Pierre-Etienne Sagnol ha scritto il suo primo brano nel 1998 per la festa Giron de la Veveyse dell anno successivo a Porsel (FR). Si trattava di una marcia, «Coriolis». Il suo catalogo conta una dozzina scarsa di opere, «per mancanza di tempo». La sua ultima composizione è proprio «To the Summits», scritta l anno scorso per la Festa Federale. Domiciliato a Vuadens (FR), Pierre-Etienne Sagnol è collaboratore pedagogico in educazione musicale alla Direzione dell istruzione pubblica del canton Friborgo. È dunque responsabile della musica nella scuola dell obbligo.

13 Pierre-Etienne Sagnol unisono 13 chenen Themen. Und natürlich auch in den Gesamtproben, wenn die grossen Gegensätze möglich werden.» Pierre-Etienne Sagnol erwähnt unter den Schwierigkeiten des Stücks den A-Teil, der nach der langsamen Einleitung die Bässe mit den Euphonien solistisch beginnen lässt. «Es ist recht ungewöhnlich, die Bässe in dieser Weise führen zu lassen, und sie werden ihre Artikulation sorgfältig pflegen müssen. Ausdrückliche Kontraste in den Tutti-Stellen von C verlangen von allen ein aufmerksames Mithören. Die dynamischen Extreme ermöglichen den notwendigen Spannungsaufbau in diesem Teil, der in einem klangvollen ff mündet. Die Pastorale nach D verlangt viel Sensibilität in der Naturbeschreibung, die durch eine zwischen binär und ternär abwechselnde Schaukelbewegung noch unterstrichen wird. Die Solostellen sowie die Effekte mit Dämpfern verlangen ein subtiles Gleichgewichtspiel zwischen den Registern. Die Schwierigkeiten sind also hauptsächlich in den Effekten versteckt und werden viel mehr durch den Klang ausgleich zwischen den Stimmen als durch technische Probleme verursacht.» Zum Gipfel... Pierre-Etienne Sagnol denkt, dass die verwendeten Themen im Schlussteil gefallen sollten: «Ich hoffe, dass es mir gelungen ist, in den verschiedenen Stimmen interessante musikalische Stimmungen zu schaffen, und vor allem, dass das Choralthema bei M mit dem Maestoso sonore als Erreichen des Gipfels empfunden wird des Gipfels für alle Beteiligten!» Pierre-Etienne Sagnol posiert vor Felswänden, die die Gipfel seiner Komposition sein könnten. Pierre-Etienne Sagnol pose, sans le vouloir, devant un rocher qui évoque les sommets de sa composition. Pierre-Etienne Sagnol posa, senza volerlo, davanti a una roccia che evoca il picco della sua composizione. est exigeante. Il les encourage aussi à être curieux et persévérants car les premières lectures d une œuvre ne mettent pas en évidence toutes les finesses souhaitées. «C est une pièce imposée mais j ai cherché à proposer des consonances intéressantes, parfois novatrices, car c est aussi notre rôle. Chacun devrait y trouver du plaisir, déjà individuellement. En répétition partielles aussi, par des thèmes équilibrés pour tout le registre et, bien sûr, en répétition générale, par des contrastes forts.» Parmi les difficultés de la pièce, Pierre- Etienne Sagnol signale qu après l introduction lente, la partie A débute avec les basses et les euphoniums en soli. «Les basses ainsi leaders est assez inhabituel et demandera une diction bien soignée. Des contrastes très marqués dans les tutti de C réclament de tous une écoute attentive. Ces extrêmes de dynamique permettent de mettre la tension nécessaire à cette partie finissant dans un ff sonore. La «Pastorale», dès D, demande une sensibilité dans l évocation de la nature soulignée par un balancement binaire et ternaire. Le passage en solo ainsi que les effets avec les sourdines exigent de jouer finement sur l équilibre entre les registres. Finalement, les difficultés se cachent principalement dans les effets, l équilibre entre les voix plutôt que dans la technique à l instrument.» Vers le sommet Au final, Pierre-Etienne Sagnol pense que les thèmes utilisés devraient plaire: «J espère avoir su créer des ambiances musicales intéressantes dans les parties différentes et que le thème du choral à M produira son effet Maestoso, sonore, moment d atteinte du sommet du sommet de chacun!» Photo Vincent Murith. Pierre-Etienne Sagnol will zum Entdecken anregen. Pierre-Etienne Sagnol entend inciter à la découverte. Pierre-Etienne Sagnol vuole incitare alla scoperta. Delle consonanze a volte innovative Il compositore ringrazia sin d ora i futuri esecutori per i loro sforzi, perché il brano è esigente. Li incoraggia anche a essere curiosi e perseveranti, poiché le prime letture di un opera non possono mettere in evidenza tutte le finezze desiderate. «È un pezzo imposto, ma ho cercato di proporre delle consonanze interessanti, a volte innovative, perché anche questo è il nostro ruolo. Ognuno dovrebbe trovarvi individualmente quello che gli piace. Anche durante le prove di registro, grazie a temi equilibrati per le intere sezioni, e naturalmente nelle prove di insieme, grazie ai forti contrasti.» Tra le difficoltà del pezzo, Pierre-Etienne Sagnol segnala che dopo un introduzione lenta, la lettera A inizia con un solo di bassi ed eufoni. «Avere i bassi in questo ruolo di leader è abbastanza inabituale, e richiederà un articolazione ben curata. Dei contrasti molto marcati nei tutti alla lettera C reclamano un ascolto attento da parte di tutti. Questi estremi di dinamica permettono di introdurre la tensione necessaria a questa parte, finendo in un ff sonoro. La Pastorale, a partire dalla lettera D, richiede sensibilità nell evocazione della natura, con un alternanza tra binario e ternario. Il passaggio solistico e gli effetti di sordina esigono un equilibrio molto fine tra i registri. In generale, le difficoltà si nascondono principalmente negli effetti e nell equilibrio tra le voci, piuttosto che nella tecnica strumentale.» Verso il culmine Nel finale, Pierre-Etienne Sagnol pensa che i temi utilizzati dovrebbero piacere: «Spero di aver creato delle ambientazioni musicali interessanti nelle diverse parti, e che il tema del corale a M produrrà il suo effetto Maestoso, sonoro, il momento in cui si raggiunge un picco un culmine per ognuno!»

14 14 unisono Mario Bürki Mario Bürki hat das Aufgabestück der 2. Klasse Harmonie geschrieben. Mario Bürki a écrit le morceau imposé pour la catégorie Harmonie 2 e classe. Mario Bürki ha scritto il pezzo imposto per la 2 a categoria, sezione armonia. Serie: Aufgabestücke des EMFs Série: morceaux imposés de la Fédérale Serie: pezzi imposti della FFM Von der starken Anziehungskraft der Musik De l énorme force d attraction de la musique L enorme forza d attrazione della musica andrea mantel Das Aufgabestück für die 2. Klasse Harmonie stammt aus der Feder des Berner Komponisten Mario Bürki. «Der Magnetberg» ist ein Werk, welches eine Geschichte erzählt, mit der man sich im Vorfeld beschäftigen sollte. La pièce imposée pour les harmonies de 2 e catégorie est issue de la plume du compositeur bernois Mario Bürki. «Der Magnetberg» («la montagne magnétique») est un morceau qui raconte une histoire dont on devrait s occuper au préalable. Il pezzo imposto per la 2 a categoria, organico d armonia, è della penna del compositore bernese Mario Bürki. «Der Magnetberg» («La montagna magnetica») è un opera che racconta una storia della quale bisognerebbe interessarsi fin dall inizio.

15 Mario Bürki «dieses stück basiert auf einer geschichte aus den erzählungen von 1001 nacht», erläutert Mario Bürki den Hintergrund seines Werks. «Die komplette Vorlage ist auf meiner Homepage nachzulesen.» Kurz und knapp zusammengefasst, kann gesagt werden, dass der Magnetberg eine sagenumwobene Erhöhung auf einer Insel ist. Starke Anziehungskräfte sorgen dafür, dass an ihm vorbeifahrende Schiffe auseinandergerissen werden und versinken, da alle Nägel aus dem Holz gezogen werden. Mario Bürki ist zufälligerweise auf diesen Märchenband aus seiner Jugend gestossen. Vage hat er sich an die Geschichte vom Magnetberg erinnert und sie nachgelesen. Sofort war für ihn klar, dass er diese Saga vertonen möchte und er weiss bereits heute, dass dies nicht die einzige Komposition bleiben wird, welche nach diesem Buch geschrieben wird. «cet te pièce se fonde sur une histoire tirée des contes des mille et une nuits», explique Mario Bürki comme contexte à son œuvre. «On peut en lire la présentation complète à l adresse de mon site Internet, En bref résumé, on peut dire que cette montagne d aimant est un point élevé, entouré de légendes et situé sur une île. De fortes puissances d attraction font que les bateaux qui passent à proximité sont déchiquetés et coulent car tous les clous sont tirés hors des planches de bois. Mario Bürki est tombé par hasard sur ce conte tiré d un recueil lu dans sa jeunesse. Il s est vaguement rappelé de l histoire de cette montagne magnétique et l a relue. Tout de suite, il a été clair pour lui qu il avait envie de mettre en musique cette saga et il sait d ores et déjà que cette pièce ne sera pas la seule composition qui sera inspirée par les contes des «Mille et une nuits». Eine Geschichte dahinter Une histoire en arrière-plan Nach der Anfrage und dem Erhalt des Auftrages von der Musikkommission SBV hat sich Bürki zuerst mit den Rahmenbedingungen des Auftraggebers vertraut gemacht. Dies waren Schwierigkeitsgrad, Besetzung und Dauer. «Da ich in den vergangenen sechs Jahren ausschliesslich Auftragskompositionen geschrieben habe, ist dieses Vorgehen für mich ganz normal», meint Bürki. «Erst danach entscheide ich mich für die Form der Komposition. Schlussendlich beginne ich mit der Schreibarbeit.» Entstanden ist ein Werk, welches klar der Programmmusik zugeordnet werden kann. Die detaillierte Geschichte ist auf den ersten Seiten der Partitur fast Takt für Takt notiert. Den zeitlichen Aufwand für diese Arbeit kann Bürki schlecht definieren. «Die Schreibarbeit geht jeweils relativ schnell pro Woche bringe ich ca. eine Minute Musik auf das Papier, was für dieses Stück schlussendlich rund zwei Monate Arbeit ergab», rechnet Bürki vor. «Definitiv länger dauert die Themenfindung sowie das kreative Schaffen, das Komponieren: Wie soll das Werk klingen, sprich, welche Après avoir reçu la demande et la commande de la Commission de musique de l ASM, Mario Bürki s est tout d abord enquis des conditions cadres du mandat. Ces dernières concernaient avant tout le degré de difficulté, l instrumentation et la durée. «Comme, au cours des six dernières années, j ai exclusivement écrit des pièces sur commande, le processus est pour moi tout à fait normal», commente Mario Bürki.«Ce n est qu ensuite que je détermine la forme de la composition. Finalement, je commence le travail d écriture.» Est ainsi née une œuvre que l on peut à l évidence classer comme musique à programme. L histoire détaillée figure au début de la partition directrice décrivant presque mesure par mesure. Mario Bürki peine à définir le temps consacré à écrire ce morceau. «Le travail d écriture va relativement vite par semaine, je couche environ une minute de musique sur le papier. Ce qui, pour cette pièce, a demandé deux mois en chiffres ronds», calcule Mario Bürki à haute voix. «Mais la recherche des thèmes ainsi que l aspect créatif, la composition, durent infini unisono 15 «questo pezzo si basa su uno dei racconti contenuti ne le mille e una notte». Così spiega Mario Bürki, parlando del retroscena della sua opera. «La presentazione integrale si può leggere sulla mia homepage all indirizzo Facendo un riassunto breve e conciso, si può dire che la montagna magnetica è un altura su un isola, circondata da leggende. I battelli che vi passano vicino vengono raggiunti dalle grandi forze d attrazione che da essa si sprigionano e affondano: i chiodi vengono strappati dalle travi con cui sono costruite. Mario Bürki è capitato per caso su questa fiaba nella sua gioventù. In seguito si è ricordato in modo vago della storia della montagna magnetica ed è tornato a leggerla. Gli è subito stato chiaro che avrebbe potuto rendere questa saga in musica e già oggi sa che questa non rimarrà la sua unica composizione basata su questo libro. Der Magnetberg (The Magnetic Mountain) Eine Geschichte aus 1001 Nacht Mario Bürki GRADE 4 CONCERT BAND HARMONIE BLASORCHESTER Titelbild von «Der Magnetberg». La page de couverture de «Der Magnetberg». Ilustrazione di copertina di «Der Magnetberg». Musikalische Kurzbiografie Biographie musicale en bref Breve ritratto musicale Mario Bürki wurde am 26. Oktober 1977 in Radelfingen (BE) geboren. Er begann seine musikalische Karriere auf der Trompete in der Jugendmusik Zäziwil. Er besitzt den höheren Studienausweis in Blasmusikdirektion und spielt zudem Klavier und Orgel. Heute ist er als Komponist, Dirigent (MG Ostermundigen), Experte, Referent und Musiklehrer tätig. Zudem ist er Präsident der Musikkommission des Bernischen Kantonal-Musikverbandes BKMV. Mario Bürki est né le 26 octobre 1977 à Radelfingen (BE). Il a débuté sa carrière musicale à la trompette au sein de la Musique des jeunes de Zäziwil. Il est titulaire d un certificat d études supérieures en direction et joue en outre du piano et de l orgue. Aujourd hui, il est actif comme compositeur, directeur (MG d Ostermundigen), expert, conférencier et professeur de musique. En outre, il est président de la Commission de musique de l Association cantonale bernoise de musique (ACBM). Mario Bürki è nato il 26 ottobre 1977 a Radelfingen (BE). Ha dato inizio alla sua carriera musicale con la tromba nella Jugendmusik Zäziwil. Ha conseguito il diploma superiore in direzione di orchestra e suona pianoforte e organo. Oggi è attivo come compositore, direttore (della società di Ostermundigen), esperto, conferenziere e docente di musica. È inoltre presidente della Commissione di musica della Federazione bandistica del canton Berna _USO_DFI_aktuell :28:58 Uhr

16 16 unisono Mario Bürki Noten höre ich? Dies alles geschieht im Kopf.» Insgesamt schätzt er seinen Aufwand für den «Magnetberg» auf ein halbes Jahr. Musikalische Umsetzung Für die Erarbeitung seines Stückes erhofft sich der aufgestellte Komponist viel Freude für die Musikantinnen und Musikanten: «Eine Message hinter dem Stück habe ich keine, es soll einfach Freude machen und gefallen.» Angesprochen auf allfällige Herausforderungen muss Bürki abwinken. «Das habe ich mir noch nicht überlegt. Da das Stück programmmatich aufgebaut ist, denke ich jedoch, dass die Schwierigkeiten darin bestehen, die Geschichte, welche mein Werk beschreibt, auch musikalisch erzählen zu können.» Des Weiteren hofft der junge Komponist, dass sein Stück keine Schwächen aufweist, und gibt den Dirigenten und Musikanten folgenden Tipp: «Macht euch mit der Geschichte, auf der mein Werk basiert, vertraut.» Denn Musik ist die Sprache der Seele und nicht nur eine Aneinanderreihung von Noten und Rhythmen. ment plus longtemps: comment l œuvre doitelle sonner? C est-à-dire: quelles notes est-ce que j entends? Tout cela se passe dans la tête.» Au total, il estime son investissement pour «Der Margnetberg» à une demi-année. Transformation musicale Le compositeur mandaté espère beaucoup de joie pour toutes les musiciennes et musiciens à travailler sa pièce: «Je n ai pas de message derrière le morceau: il doit juste provoquer de la joie et plaire.» Interpellé sur les éventuels défis à relever, Mario Bürki doit décliner: «Je n y ai pas encore pensé. Dès lors que le morceau est construit comme un programme, je pense que les difficultés tiennent à être capable de raconter aussi musicalement l histoire que mon œuvre décrit.» Enfin, le jeune compositeur espère que sa pièce ne présente pas de faiblesses et il donne aux directeurs et aux musiciens le conseil suivant: «Pénétrez-vous de l histoire sur laquelle se base ma composition.» Car la musique est langage de l âme et pas seulement suite de notes et de rythmes. Dietro c è una storia Dopo aver ricevuto la richiesta, accettata la commissione da parte della Commissione musica dell Associazione Bandistica Svizzera (ABS), Bürki si è dapprima confrontato con le condizioni quadro impostegli dal commitente, ovvero grado di difficoltà, organico e durata. «Poiché negli ultimi sei anni ho composto esclusivamente su commissione, questo procedimento per me è normalissimo», dice Bürki. «La prima cosa che decido è quale forma debba avere la composizione. Quindi inizio il lavoro di scrittura.» Ne è derivata un opera che può essere chiaramente etichettata come musica a programma. La storia in dettaglio è annotata nelle prime pagine della partitura, quasi battuta per battuta. Bürki non può definire bene la quantità di tempo richiesta da questo lavoro. «Di norma il lavoro di scrittura avanza relativamente in fretta ogni settimana, ho messo circa un minuto di musica sulla carta; per questo brano ci sono voluti quindi circa due mesi di lavoro», calcola Bürki. «L invenzione del tema e tutta l elaborazione creativa, la composizione, richiede decisamente più tempo: come deve suonare il brano, che note mi immagino? Tutto questo accade nella testa.» In totale, stima che il suo lavoro su «Der Magnetberg» abbia richiesto la metà di un anno. Mario Bürki beim Komponieren am Computer. Comme d autres collèques, Mario Bürki compose à l ordinatuer. Mario Bürki al computer, mentre compone. Attuazione musicale Il compositore su commissione si augura che ai musicanti piaccia il lavoro di preparazione del suo brano: «Non c è nessun messaggio nascosto nel brano, deve semplicemente piacere ed essere un momento di gioia.» Alle domande sulle sfide tecniche poste dal brano, Bürki si meraviglia. «A questo non avevo ancora pensato. Ma poiché il pezzo è costruito a partire da un idea extramusicale, penso che la difficoltà consista nel riuscire a raccontare musicalmente la storia descritta nel brano.» Per altro, il giovane compositore spera che il suo brano non contenga debolezze e dà ai direttori e ai musicanti questo consiglio: «Fate in modo di conoscere bene la storia su cui si basa la mia opera.» La musica, infatti, è il linguaggio dell anima e non consiste soltanto nel met tere in sequenza note e ritmi. Werkliste Mario Bürki komponierte bis heute 82 Werke. Sein neustes Stück ist ein Choralwerk und trägt den Namen «La Basilica di San Marco». Seine erste Komposition, «Szenen aus Max und Moritz», schrieb er im Jahre Mit diesem Werk erreichte der junge Komponist den 2. Platz am Kompositionswettbewerb von WASBE. Für das Eidgenössische Musikfest in Luzern hat er «Pompeji», das Aufgabestück der 3. Klasse Harmonie, geschrieben. Catalogue des œuvres A ce jour, Mario Bürki a composé 82 opus. Sa dernière œuvre est un choral intitulé «La Basilica di San Marco». Sa première composition d envergure, «Szenen aus Max und Moritz» a été écrite en Avec cette pièce, le jeune compositeur a reçu un deuxième prix au concours de composition de la WASBE. Pour la Fête fédérale de Lucerne en 2006, il avait déjà écrit «Pompeji», morceau imposé pour les harmonies de 3 e catégorie. Lista delle opere Fino a oggi, Mario Bürki ha composto 82 opere. Il suo brano più recente è una composizione per coro dal titolo «La Basilica di San Marco». La sua prima composizione, «Szenen aus Max und Moritz», è stata scritta nel Con questo lavoro il giovane compositore si è aggiudicato il secondo posto al Concorso di composizione della WASBE. Per la Festa Federale di Musica di Lucerna ha scritto «Pompeji», pezzo imposto per la 3 a categoria (sezione armonia).

17 Porträts unisono 17 St. Gallen im Mittelpunkt Fragen an Daniel Müller Musikgesellschaft Zollikofen andrea mantel und so die Band aufteilen. Bevor ich die Partitur nicht genügend kenne, werde ich keine Gesamtproben durchführen. Welche speziellen oder zusätzlichen Anlässe/Vorbereitungskonzerte besuchen Sie im Rahmen der Vorbereitung auf das EMF? Wir werden ein Probeweekend durchführen und ein Vorbereitungskonzert bestreiten. Kurzinfos Musikgesellschaft: MG Zollikofen (BE) Dirigent: Daniel Müller, geb Kategorie: 3. Klasse Besetzung: Harmonie Wie oft haben Sie persönlich bereits an einem eidgenössischen oder einem kantonalen Musikfest teilgenommen? Viermal an einem eidgenössischen, sechsmal an einem kantonalen Musikfest. Aus welchen Gründen haben Sie und Ihr Verein sich entschieden, am EMF 2011 in St. Gallen teilzunehmen? Die MGZ hat sich Ende 2009 entschlossen, ein Umbesetzungsprojekt namens «Windband» in Angriff zu nehmen. Als Projektziel wurde die Teilnahme mit einer ausgewogenen Windband am EMF 2011 definiert. Wie haben Sie das Selbstwahlstück ausgewählt? Wir wollten ein möglichst zeitgenössisches Stück von einem deutschsprachigen Komponisten. Wie werden Sie an das Aufgabenstück herangehen? Möglichst früh mit Registerproben beginnen Was sind Ihre Erwartungen für das Eidgenössische Musikfest in St. Gallen im musikalischen, wie auch im vereinsinternen Sinne? Wie oben bereits erwähnt, wollen wir mit unserer neuen Besetzung das Projekt «Windband» abschliessen. Wir werden unser Bestmögliches geben und das entgegennehmen, was wir bekommen. Die MGZ ist überzeugt, dass der Weg zum Ziel das Höchste ist, und dass wir das EMF in St. Gallen als tolles Erlebnis mit in die Zukunft nehmen werden. Bemerkungen: Die Umbesetzung geschah mit den eigenen Leuten. Wir haben heute MusikerInnen, welche seit knapp einem Jahr ein anderes bzw. ein neues Instrument spielen. Das verdient Hochachtung. Und: Nichts ist unmöglich, auch in einer Dorfmusik der 3. Klasse Harmonie. St-Gall en point de mire Questions à Etienne Mounir Harmonie lausannoise-echo des Glaciers de Vex jrf Portrait en bref Société: Harmonie lausannoise (VD) et Echo des Glaciers de Vex (VS) Directeur: Etienne Mounir, 37 ans Catégorie: excellence (toutes les deux) Instrumentation: H (Lausanne) et BB (Vex) Combien de fois avez-vous personnellement participé à une FFM? Et à des Fêtes cantonales? Ma première Fédérale était à Lausanne en 1981 en tant que petit porte-drapeau de la société de mon village. Depuis, trois Fédérales comme musicien et quatre Fêtes cantonales (VS et VD). Pour quelles raisons avez-vous décidé de participer? Les décisions ont été prises d entente avec toute la société, car il est important que tout le monde aille dans la même direction, avec les mêmes buts. La Fédérale est une étape importante pour progresser musicalement et socialement. Mais tout d abord une fête musicale où nous pourrons vivre de belles émotions, une fête unique! Comment avez-vous choisi le morceau libre? La Commission de musique et moi-même avons sélectionné la pièce de choix après avoir analysé les différentes œuvres d excellence et les potentialités de la société. Buts: une progression sur le plan musical ainsi qu un plaisir partagé dans l interprétation, sachant que l expérience vécue ensemble et les souvenirs construits pendant plusieurs mois compteront avant toute chose. Comment aborderez-vous le morceau de concours? Une analyse approfondie de la partition est primordiale. Le travail individuel des musiciens compte également beaucoup dans la préparation et la mise en place du morceau. Quelles mesures spéciales mettrez-vous en œuvre? Sitôt l imposé reçu, nous faisons directement un week-end de travail soutenu. Des concerts de préparations sont organisés pour nous mettre dans différentes situations de concert. Quelles sont vos attentes pour St-Gall 2011? Chaque concours fait progresser l ensemble sous l angle musical et social. Les musiciens et leur entourage s engagent et donnent le meilleur, selon leurs possibilités. C est un concours, mais aussi un concours de musique: mon souhait le plus cher est que nous puissions transmettre des émotions à travers nos interprétations. Et j espère sincèrement que tous les musiciens et leur entourage s épanouiront durant ce voyage musical. Un concours c est environ deux fois 30 minutes de musique concertante et une marchante. Bref, après une heure de musique intensive devant les jurys, la musique comme la vie continue

18 18 unisono Emil Ermatinger Nachruf Hommage Necrologio Musik war sein Leben La musique fut sa vie La musica era la sua vita andrea mantel Emil Ermatinger, Dirigent, Komponist, Musikverleger und Stephan-Jäggi- Preisträger, ist am 16. Februar 2011 gestorben. Sein langjähriges Engagement für den Zürcher Kantonalmusikverband und die Schweizer Blasmusikszene bleibt unvergessen. Emil Ermatinger, directeur, compositeur, éditeur de musique et lauréat du Prix Stephan-Jaeggi, est décédé le 16 février Du fait de son engagement de longue durée au profit de l Association cantonale zurichoise des musiques et pour la scène helvétique des vents, son souvenir restera impérissable. Emil Ermatinger, direttore, compositore, editore e laureato del Premio Stephan Jäggi, è morto il 16 febbraio Il ricordo del suo impegno per la Federazione bandistica zurighese e per la scena bandistica svizzera rimane però vivo. emil ermatinger wurde am 7. dezember 1931, während eines vierjährigen Hollandaufenthalts seiner Eltern, in Arnhem geboren. Seit 1934 war die Familie wieder in Zürich wohnhaft. Seine musikalische Grundausbildung erhielt er von seinem Vater Erhart Ermatinger, selbst Komponist, Dirigent und Lehrer am Konservatorium Zürich. Danach war er Schüler von Söndlin, Rogner und Paul Müller am Zürcher Konservatorium. An der Musikakademie Zürich erwarb er nach seinem Abschluss am Konsi noch das Blasmusikdiplom bei Ernst Lüthold. Diese Begegnung ergab, dass Ermatinger beim ELWE-Musikverlag, welchen Ernst Lüthold gegründet hatte, angestellt wurde. Nach emil ermatinger est né le 7 décembre 1931 aux Pays-Bas pendant le séjour de quatre ans que ses parents ont effectué à Arnehm. A partir de 1934, sa famille était toutefois de retour en Suisse, habitant à nouveau Zurich. Le jeune Emil a reçu sa première formation musicale par l entremise de son père, Erhart Ermatinger, lui-même aussi compositeur, directeur et enseignant au Conservatoire de Zurich. Par la suite, Emil Ermatinger a aussi suivi les cours d Ernst Söndlin, de Hans Rogner et de Paul Müller au Conservatoire de Zurich. Après la fin de ces études dans cette institution, il a encore décroché un diplôme de musique de vents auprès d Ernst Lüthold à l Académie de musique de Zurich. Cette rencontre a aussi conduit Emil Ermatinger à être engagé par les éditions musicales ELWE qu Ernst Lüthold avait fondées en A la mort de ce dernier, en 1966, Emil Ermatinger a repris la maison d édition et l a dirigée comme propriétaire. Directeur et compositeur L entreprenant musicien a aussi été très occupé comme directeur. De 1955 à 1983, il a dirigé le Musikverein Harmonie d Embrach (ZH), de 1961 à 1967 la Stadtharmonie de Schaffhouse et, dès 1960, la Stadtharmonie Eintracht de Winterthour- Töss avec la quelle il a fêté de nombreux jubilés. Il s est aussi engagé au sein de l Association cantonale des musiques zurichoises. Il a ainsi organisé et piloté pendant de longues années les cours de direction. En outre, il a été actif comme jury emil ermatinger era nato il 7 dicembre 1931, durante un soggiorno di quattro anni dei suoi genitori ad Arnhem, in Olanda. Dal 1934 la famiglia era però tornata a risiedere a Zurigo. La sua educazione musicale di base l ha ricevuta dal padre Erhart Ermatinger, egli stesso compositore, direttore e docente al conservatorio di Zurigo. In seguito, Ermatinger è stato allievo di Ernst Söndlin, Hans Rogner e Paul Müller al Conservatorio di Zurigo. Terminati gli studi qui, ha poi ottenuto il diploma in direzione di orchestra di fiati all Accademia di Musica di Zurigo, sotto la guida di Ernst Lüthold. Questo rapporto lo ha portato a ottenere un impiego presso le edizioni musicali ELWE, una

19 Emil Ermatinger unisono 19 Emil Ermatinger hat für die Schweizer Blasmusikszene viel geleistet. Emil Ermatinger a beaucoup œuvré pour la scène helvétique des vents. Emil Ermatinger ha fatto molto per la scena bandistica svizzera. dem Tod von Lüthold im Jahre 1966 hat er diesen Verlag übernommen und als Inhaber weitergeführt. Dirigent und Komponist Auch als Dirigent war der umtriebige Musiker viel beschäftigt. Von 1955 bis 1983 leitete er den Musikverein Harmonie Embrach, von 1961 bis 1967 die Stadtharmonie Schaffhausen und ab 1960 die Stadtharmonie Eintracht Winterthur-Töss, bei welcher er viele Jubiläen feiern konnte. Im zürcherischen Ausbildungswesen organisierte und führte er lange Jahre Dirigentenkurse. Zudem engagierte er sich im Zürcher Kantonalmusikverband. Des Weiteren war er als Experte an Wertungsspielen und Fachexperte bei der Diplom-Abschlussprüfung von Blasmusikdirigenten an der Musikakademie Zürich tätig. Emil Ermatingers kompositorisches Schaffen war vielfältig und bunt. Nebst Märschen schrieb er viele grössere konzertante Blasmusikwerke, zum Teil Auftragskompositionen, Aufgabestücke oder Werke, die Auszeichnungen gewonnen haben. Im Jahre 1995 wurde Emil Ermatinger für sein grosses Engagement und die geleistete Arbeit in der Blasmusikszene der Stephan- Jäggi-Preis verliehen. lors de concours et expert lors des examens finaux pour le diplôme de direction de fanfare à l Académie musicale de Zurich. La créativité des compositions d Emil Ermatinger est à la fois diverse et variée. A côté de marches, il a aussi écrit plusieurs œuvres concertantes d importance, tantôt suite à des commandes, tantôt comme morceaux imposés ou encore comme œuvres ayant reçu des distinctions. En 1995, pour marquer son énorme engagement et tout le travail accompli au profit de la scène des vents helvétiques, Emil Ermatinger s est vu attribuer le Prix Stephan-Jaeggi. ditta fondata da Ernst Lüthold. In seguito alla morte di Lüthold nel 1966, Emil Ermatingen ha rilevato la ditta e ha continuato a dirigerla come proprietario. Direttore e compositore Anche come direttore, l intraprendente musicista è sempre stato molto impegnato. Dal 1955 al 1983 ha diretto il Musikverein Harmonie Embrach (ZH), dal 1961 al 1967 la Stadtharmonie di Sciaffusa e da 1960 la Stadtharmonie Eintracht di Winterthur-Töss, con cui ha potuto festeggiare molti giubilei. Impegnato con la Federazione di Zurigo e nella formazione, ha organizzato e diretto per molti anni i corsi di direzione. È stato inoltre attivo come giurato a concorsi ed esperto agli esami di diploma della classe di direzione di orchestra di fiati all Accademia di musica di Zurigo. L attività compositiva di Emil Ermatinger è stata poliedrica e variata. Oltre a delle marce, ha scritto molte importanti opere concertanti: tra queste troviamo delle commissioni, dei pezzi imposti e brani che hanno ottenuto delle distinzioni. Nel 1995 Emil Ermatinger si è visto attribuire il Premio Stephan Jäggi per il suo grande impegno e il suo lavoro a favore della scena bandistica.

20 20 unisono Montreux Europäischer Brass Band Wettbewerb Championnat européen des brass bands à Montreux Norwegische Überraschung in der Championship Section Surprise norvégienne en excellence Euphonia confirme en 1 re catégorie jean-raphaël fontannaz Copyright Studio Bôregard Die Siegerehrungeen (hier die der Championship Section) ermöglichten die Präsentation von traditionellen Uniformen. La remise des prix (ici en excellence) permet à certains représentants de mettre en valeur leur costume traditionnel. Der Cory Band ist der vierte aufeinanderfolgende Sieg nicht geglückt. Die Norweger aus Manger sind die neuen Europameister. Enttäuschung für die Brass Band Treize Etoiles, die wegen eines tief bewerteten Aufgabestücks auf dem 7. Rang landen. In der B-Section gewinnt wiederum das Ensemble de Cuivres Euphonia. Cory n a pas réussi la passe de quatre. Ce sont au contraire les Norvégiens de Manger qui sont les nouveaux champions d Europe. Déception pour le BB Treize Etoiles qu un imposé mal noté a relégué au 7 e rang final. En 1 re catégorie, succès en revanche pour l Ensemble de cuivres Euphonia.

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