5 Entwicklung der Anwendung

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1 5 Entwicklung der Anwendung 17 5 Entwicklung der Anwendung Die Anwendung wurde mit einem Tablet-PC der Marke Lenovo entwickelt. Als Betriebssystem arbeitet Android auf diesem Gerät. Dieses Tablet bietet eine Auflösung von 1280 x 800 Pixel mit einer Displaygröße von 8 Zoll. Das Gerät verfügt über eine USB-Schnittstelle, mit der Daten übertragen werden können bzw. der verbaute Akku geladen werden kann. Eine Akkulaufzeit von ca. 16 Stunden ist mit dem aktuellen Betriebssystem möglich. Dies ist vollkommen ausreichend, um das Tablet ohne zu laden im epolo zu betreiben. Für die Datenübertragung vom Arduino zum Tablet ist aber ein On The Go -Adapter zum Koppeln via USB notwendig, welcher den Arduino ebenso mit Spannung versorgt. Dies soll aber im verbauten Zustand nicht der Fall sein, weswegen in einem weiteren Projekt die Spannungsversorgung von Tablet und Arduino separat beleuchtet wird und die tatsächliche Datenübertragung nur noch über die UART-Schnittstelle des Arduino und der USB-Verbindung des Tablet erfolgt. Die entwickelte Anwendung wird zur besseren Übersicht in ein sogenanntes Package von vier Klassen geteilt. Weiterhin dient dies der Aufgabentrennung in verschiedene Bereiche. Die Kommunikation, die Darstellung der Informationen, die Deklaration des Arrays und das Hauptprogramm sind diese vier wichtigen Bestandteile, in welche das Programm getrennt wurde.

2 Entwicklung der Anwendung Programmablaufplan (PAP) Exemplarisch wird hier nur der Programmablaufplan (PAP) für die erste Methode erklärt, welche nach dem Anwendungsstart ausgeführt wird. Die gesamten Programmablaufpläne befindet sich in Anlage A3 Programmablaufpläne. Diese sind mit der freien Software PAP-Designer von Friedrich Folkmann erstellt. D A bb Methode oncreate() in der MainActivity. Diese Methode wird aufgerufen, sb Anwendung w D durch den Benutzer beim Druck auf das Anwendungssymbol innerhalb des Betriebssystems oder aber auch durch einen Verbindungsaufbau mit dem Tablet über die serielle Schnittstelle. Nach dem Start setzt die Methode i B MyView(), welche den Tacho darstellt D Klasse wird also angezeigt D.i wird ein Zeitstempel erzeugt, f den Dateinamen einer Log-D i w Über den Aufruf der Methode finddevice() wird die USB-Verbindung vw. Weiterhin wird der Magnetfeldsensor initialisiert, u i su! i!i. Die p"#$#"#%&# f i su ' wird ebenfalls in dieser Methode erstellt. Diese ermöglicht das Speichern von Abbildung 7: PAP oncreate( e e der PAP-Designer Variablen nach u Bii Anwendung. D )s i i Lebenszyklus, wie es ier Kapitel 4.2 Erläuterungen zu Fachbegriffen einer Android Anwendung beschrieben w.

3 * Entwicklung der Anwendung Programmstruktur Die Programmstruktur der Android-Anwendung ist durch Android-Konventionen geregelt. In der Abbildung 8 ist der strukturelle Aufbau der erstellten Anwendung ersichtlich. F7r 89: 8:r Gird ein kurzes Synonym gewählt. ICe_Tacho steht hierbei für Instrument Cluster epolo mit dem Zusatz Tacho. In dem Ordner src sind die packages der Anwendung zu finden. Unter dem Package dhjb_tu.ice_tacho KLMN NLO PLOQ RSPS Klassen der Anwendung hinterlegt. In dem Unterordner TUVWHX des Ordners res Y9?8:? sich sämtz9=>: [tr9?c\ wieder] G:Z=>: Anwendung finden. Ebenso befinden sich im Ordner ^HX unter drawable-hdpi azz: benötigten Bild-_at:9:?` _9: ca?9y:\t- Datei 9\t im HauptoQNMOr ICe_Tacho hinterlegt` Verwendete L9grarh\ ag:r die durch Java C:?:r9:rt:? +// : Aufbau der Anwendung werden ebenso >9:r ordentlich abgelegt und befinden sich in separaten j?t:rkrdnern.

4 l Entwicklung der Anwendung Manifest Die in der Abbildung 9 dargestellte Manifest-Datei beinhaltet alle für die Anwendung wichtigen Daten. Das minimale Android applikation package (APK) wurde auf application programming interface (API) Level 12 festgelegt, da ab dieser Version die USB-Schnittstelle für Androidgeräte nutzbar ist. In Zeile 11 wird festgesetzt, dass es sich bei dem Gerät um den USB-Host handelt. Die Activity, welche beim Start der Anwendung aufgerufen wird, ist in der Zeile 18 festgelegt worden. Als Icon der Anwendung wird das Bild ic_launcher festgelegt. Der Name der Anwendung verweist auf den unter Value/string.xml festgelegten Namen ICe_Tacho. Ab Zeile 20 werden die Intents festgehalten, auf die die Anwendung reagiert. Neben den betriebssystemeigenen Intents action.main befindet sich in Zeile 22 der Intent für die USB-Schnittstelle. Dies und die meta-daten (Zeile 25 27) sorgen bei einer Verbindung von Tablet und Arduino für den Start der Anwendung und den Zugriff auf die Schnittstelle. In den Zeilen 29 bis 31 wird noch der Service für die Verbindung festgelegt. Die Codezeile 9 erzeugt eine Permission, die der Anwendung erlaubt, auf den externen Speicher des Gerätes zuzugreifen, um die Log-Datei zu schreiben. mnnqxyz{ 9: Manifest-Datei

5 } Entwicklung der Anwendung Gerätefilter Abbildung 10: Gerätefilter XML Im Unterordner XML befindet sich die Datei device_filter.xml. Diese dient zum Erkennen, für welche angeschlossenen Geräte die Anwendung gestartet werden soll. Zeile 6 der Abbildung 10 deklariert den Anschluss eines Arduino-Mikrocontrollers. Über die Vendor-ID, eine Geräte spezifische Identifikationsnummer, kann ein Filter gesetzt werden. Dem Betriebssystem wird mit Hilfe dieser XML-Datei bereitgestellt, welche Geräte mit dieser Anwendung arbeiten dürfen. Neben dem Arduino wurden noch drei weitere Boards hinzugefügt, damit die Anwendung bei einem eventuellen Wechsel des Mikrocontrollers nicht neu programmiert werden muss Drawable Im Unterordner Drawable befinden sich alle für die Anwendung benötigten Bildressourcen. Die Dateinamen dieser Bilder unterliegen hierbei der Konvention, dass dieser nur aus Kleinbuchstaben bestehen darf. Zur Vereinheitlichung bekommt jedes Icon ein ic als Zusatz. Kontrollleuchten erhalten ic_kontrollleuchte als zusätzliche Beschreibung, Ressourcen für den Hintergrund lediglich bg.

6 ~ Entwicklung der Anwendung 22 Abbildung 11: Übersicht der verwendeten Bildressourcen Für die Darstellung der Kontrollleuchten sowie aller verwendeten Symbole werden innerhalb des Drawableodners (Abbildung 11) verschiedene Dateien angelegt. Die nachfolgende Tabelle zeigt die verwendeten Bildressourcen. Tabelle 2: Übersicht der verwendeten Bildressourcen [6] ƒ ˆ Š Œ Ž ˆ š œœ ž Ÿš Ÿœ ª œ š œœ ž Ÿš Ÿœ «š œœ ž Ÿš šš Ÿœ Fahrzeugbatterie š œœ ž Ÿš œ œ Ÿ š Ÿšž Ÿ œ links š œœ ž Ÿš œ Ÿš Ÿ š Ÿšž Ÿ œ rechts

7 Entwicklung der Anwendung 23 ± ²³hnung µµ² ¹º»º¼µ ½¾ ÀÁÂÃÄÁÅÅÆǾÈÃÆ ÉÊÈÄŽ¾Èà ËÂÌƽÍÆ ËÎÎÅÆÂÏŽ¾Èà ÊÀýР½¾ ÀÁÂÃÄÁÅÅÆǾÈÃÆ ÉÆÄÂŽ¾Èà ËÂÌƽÍÆ ÑÆÄÂŽ¾Èà ÊÀýР½¾ ÀÁÂÃÄÁÅÅÆǾÈÃÆ ÀÇÆÈÅÒ½ÃÃÆÅ ËÂÌƽÍÆ ÉÓÄ ÀĽýԾÈÆ Kühlmittelstand ½¾ ÀÁÂÃÄÁÅÅÆǾÈÃÆ ÂÆÎÆÅÔ¾ÈÅÇÔÔÅÆǾÈÃÆ ËÂÌƽÍÆ ÕÆÎÆÅÔ¾ÈÅÇÔÔÅÆǾÈÃÆ ½¾ ÀÁÂÃÄÁÅÅÆǾÈÃÆ ÖÊÄÀÎÄÆÒÔÆ ËÂÌƽÍÆ ÊÂÏÎÄÆÒÔÆ ÊÀýР½¾ ÀÁÂÃÄÁÅÅÆǾÈÃÆ ÔÃÊÂÏŽ¾Èà ËÂÌƽÍÆ ØÃÊÂÏŽ¾Èà ÊÀýР½¾ ÀÁÂÃÄÁÅÅÆǾÈÃÆ ÃÇÆÄ ÁÉÉÆ ËÂÌƽÍÆ ÉÓÄ ÏÆ ÙÓÄÔÃÊÃÇÔ ½¾ ÃÊÂÀÊÂÌƽÍÆ ØÚÒÎÁÅ ÉÓÄ Ï½Æ LadestandsÊÂÌƽÍÆ ½¾ ÃÆÒÖÆÄÊÃÇÄ ØÚÒÎÁÅ ÉÓÄ Ï½Æ ÙÆÒÖÆÄÊÃÇr ÛÜÝ ÞÜßààáâÝÜÝã ßÜÝäÝã áßßý Üå ÛáâÝÜæçèåáâ éêãäë ìçè íãà îáïýã ÝÜãÝ ÛÜåÝãðÜçã ìçã 50x40 ñixel. Diese Symbole sind gem. 39a StVZO ausgeführt, welche dazu in ½ÈÄÆÒ Anhang auf die Ratsrichtlinie 78/316/EWG in ÏÆÄ entsprechenden Fassung ÐÆÄòƽÔÃ. [6] Innerhalb dieser Ratsrichtlinie Ô½ÂÏ Ï½Æ ÊÂÌÇÌƽÍÆÂÏÆ ØÚÒÎÁÅÆ Æ½ÂÆÔ óäêéãéêèäìæçíæô geregelt. ôêô õ¾áâ ÉÓÄ Ï½Æ ËÂòÆÂÏÇÂÍ òçäïæ mit dem Android Asset Studio ÆÄÔÃÆÅÅÃ. D½ÆÔÆ ÐÁ Google bereitgestellte Plattform, ermöglicht es Ô¾ÈÂÆÅÅ ö½åïïêãæ½æâ ҽà ÏÆÄ optimaleâ Größe für ein Android-Icon zu generieren øùúûúû üýþÿ û.ú. ùú ÿ þù Entwicklungsumgebung unter der Bezeichnung i dar. Abbildung 12: ic_launcher Symbol

8 5 Entwicklung der Anwendung Values A 13: Stringressourcen Abbildung 13 zeigt die vereinbarten Textressourcen, welche der Darstellung von Texten innerhalb der Anwendung dienen. Unter anderem werden der Name der Anwendung sowie die Textausgaben deklariert. Diese XML-Datei beinhaltet alle Texte, um schnell Zugriff auf diese Ressourcen zu ermöglichen und evtl. Änderungen vorzunehmen. Soll eine englische Version erstellt werden, muss lediglich diese Datei ersetzt oder erweitert werden.

9 Entwicklung der Anwendung Umsetzung der Bedienoberfläche Die Benutzeroberfläche 14: Darstellung der Benutzeroberfläche Die Oberfläche, dargestellt in Abbildung 14, weist eine sehr einfache Struktur auf. Diese dient dazu, die darzustellenden Informationen klar zu trennen, aber auch um alle Informationen schnell verarbeiten zu können. Sämtliche Informationen können durch den Benutzer mit einem Blick aufgenommen werden. Die Darstellung erfolgt durch zwei Rundinstrumente, in denen alle Informationen festgehalten werden Position der Komponenten Innerhalb des linken Rings werden die Drehzahl mittels eines Zeigerelements sowie die fahrzeugspezifischen Eigenschaften wie Lichtanlage, Kühlmittelanzeige, Fahrzeugbatterie und ABS-Kontrollleuchte dargestellt. Diese fahrzeugspezifischen Eigenschaften werden als Kontrollleuchten angezeigt und dienen nur der Information, ob ein Fehler auftritt oder beispielsweise die Lichtanlage aktiviert wurde. Mittig des linken Kreises befindet sich ein Kompass, welcher über den im Tablet verbauten Magnetsensors gesteuert wird und somit seine Ausrichtung ändert.

10 Entwicklung der Anwendung 26 Innerhalb des rechten Rings wird die Geschwindigkeit sowie das aktuelle Datum und Uhrzeit angezeigt. Die Kontrollleuchten, die die Fahrtrichtungswechsel anzeigen, befinden sich im rechten sowie linken Ring. Die Ladestandsanzeige der Fahrbatterien befindet sich mittig zwischen den beiden Kreisen. Weiterhin wird im rechten Rundinstrument der Tageskilometer- und Gesamtkilometerstand angezeigt Skaleneinteilung Die Skaleneinteilung der Geschwindigkeitsanzeige wurde gem. StVZO [7] vorgenommen. Alle 5 km/h befindet sich ein kurzer Skalenstrich und alle 20 km/h ein längerer Skalenstrich. An den längeren Strichen wird der jeweilige Zahlenwert zusätzlich dargestellt. Es können Geschwindigkeiten von 0 bis 240 km/h dargestellt werden. 240 km/h wird als Skalenendwert gewählt, um eine Symmetrie für das Rundinstrument aufgrund der Skaleneinteilung zu erhalten. Die Anzeige bis 240 km/h wird dabei nie voll ausgenutzt, da der epolo eine entsprechende Höchstgeschwindigkeit aufgrund der eingesetzten Batterien und des Elektromotors nicht erreichen wird. Für die Drehzahlanzeige wird die Einheit Umdrehungen je Minute genutzt. Zur Veranschaulichung und besseren Ablesbarkeit wird ein Faktor eingesetzt. Der angezeigte Zahlenwert entspricht nicht der tatsächlichen Drehzahl, sondern muss, wie im linken Ring angegeben, mit 100 multipliziert werden. Die Drehzahl wird ebenfalls aus symmetrischen Gründen in einem Intervall von 0 bis /min angezeigt. Da sich die Höchstdrehzahl des epolo technisch bedingt bei /min befindet, wird die Anzeige ebenfalls nie voll ausgenutzt. Die Ladezustandsanzeige arbeitet in einem Bereich zwischen 0 und 100 %. Zur Beurteilung des Ladezustandes ist diese Anzeige in drei Bereiche eingestuft. Zwischen 100 % und 70 % erscheint die Anzeige grün, zwischen 70 % und 35 % gelb und unter 35 % rot Programmatische Umsetzung Für die Umsetzung der Darstellung wird innerhalb der Anwendung in der Java-Klasse MyView auf eine Leinwand zurückgegriffen. Alle Komponenten werden durch die Anwendung auf diese Leinwand gezeichnet. Unter Java werden solche Leinwände als Canvas bezeichnet. Die MainActivity, welche in der Manifest-Datei aufgerufen wird,

11 Entwicklung der Anwendung 27 richtet in ihrer Methode oncreate() ihren Blick auf diese View, auf der die Canvas wie eine Art Leinwand gespannt ist. Somit wird die View beim Start der Anwendung angezeigt. In der Methode oncreate() der Klasse MyView werden die Hauptbestandteile der Anzeige deklariert und gezeichnet. Dies sind zunächst die beiden Rundinstrumente mit der jeweiligen Skaleneinteilung. Aus Gründen der Übersichtlichkeit wird in der nächsten Abbildung nur der Quellcode zum Erstellen des rechten Rings dargestellt. Der linke Ring zur Darstellung der Drehzahl erfolgt analog zu diesem und kann in der Anlage betrachtet werden.!"#$%& 15: Festlegung der Anzeigeparameter Innerhalb der Methode wird der Radius eines Kreises festgelegt. Um diesen nicht nur auf dem verwendeten Tablet richtig darzustellen, sondern auch auf jedem beliebigen Android-Gerät, wird dieser durch die tatsächlich existierende Displayweite und Displayhöhe bestimmt. In Zeile 174 und 175 wird den Variablen x die Weite und y die Displayhöhe zugewiesen. Der Radius eines Kreises wird durch die Formel (Gl. 5.1) festgelegt. Die Ermittlung dieser Formel ist in der Anlage A1 Ermittlung des Kreisradius dargelegt. ' ( / ) *+,- 5.1) 01231

12 4 Entwicklung der Anwendung 28 Da beide Kreise auf dem Tablet immer nebeneinander angezeigt werden sollen, ist hier nur die Weite des Displays ausschlaggebend. Der Faktor 0,015625, in Anlage A1 ermittelt, wird als Multiplikator hinzugefügt, damit nicht beide Kreise den gesamten Bildschirm ausfüllen. Zugleich verbleibt zwischen ihnen somit etwas Platz für die Füllstandanzeige. Der Abstand zwischen den beiden Kreisen wird in Zeile 178 auf ein Viertel der Displayweite festgesetzt. Jeder Kreis soll mit einem Ring versehen werden, weshalb ein zweiter Radius in Zeile 180 definiert wird. Dieser ist 5 Pixel kleiner als der ursprüngliche Radius. Die Zeilen 183 bis 193 legen das Layout der Kreise und der Skalen fest. Über den Style ANTI_ALIAS_FLAG in den Zeilen 183 und 191 wird der Modus der Kantenglättung aktiviert und so die jeweiligen Elemente an ihren Kanten glatter dargestellt :;<= 16: Befehl zum Erstellen der Kreise Über den Befehl drawcircle wird auf der Canvas der jeweilige Kreis erstellt. Zuerst wird der größere Kreis gezeichnet und danach über diesen der kleinere Kreis. So entsteht der Effekt, dass um den Kreis ein kleiner Rand besteht. Dieser Befehl könnte dahingehend verkürzt werden, dass nicht zwei Kreise gezeichnet werden müssen, sondern nur einer, indem man den Style in Zeile 185 der Abbildung 15 auf STROKE gesetzt hätte. Dies würde aber dazu führen, dass außer dem Rand mittig des Kreises nichts abgebildet wird.

13 > Entwicklung der Anwendung 17: Skaleneinteilung (kurze Striche) In Abbildung 17 wird die Programmierung der kürzeren Skaleneinteilung aufgezeigt. Über den Befehl drawline wird auf der Canvas ein Strich gezeichnet. Dieser wird durch Start- und Endpunkte in x- und y-richtung definiert. Durch eine Zählschleife und eine Rotation der Canvas um einen definierten Winkel von 5 wird erreicht, dass diese kurzen Skaleneinteilungen um den gesamten Kreis in einem Abstand von jeweils 5 gezeichnet werden. Die Zählschleife läuft dabei von 0 bis 72, da für eine komplette Drehung bei jeweils 5 genau 72 Schritte notwendig sind.

14 H Entwicklung der Anwendung 30 IJJKLMNOP 18: Skaleneinteilung (lange Striche inkl. Beschriftung) In der Abbildung 18 wird ebenfalls durch eine Zählschleife und durch Rotation der Canvas eine Skaleneinteilung gezeichnet. Jedoch mit dem Unterschied, dass längere Skalenstriche gezeichnet und diese mit dem jeweiligen Zahlenwert ergänzt werden. Durch den Befehl drawtext, in Zeile 286 wird der zu schreibende Text auf die Canvas gezeichnet. Die switch-case -Funktion definiert in den Zeilen 270 bis 284 die passende Textressource. Durch den Befehl r.getstring(r.string.geschw_eins) wird durch die Anwendung auf die Ressourcendatei values.xml zugegriffen und der jeweilige Wert entnommen, welcher eindeutig mit seiner ID dieser Datei zugewiesen ist. QRS Tebenstehende Abbildung stellt die Skaleneinteilung grafisch dar. Die kurzen Skalenstriche sind in einem Winkel von 5, die längeren Skalenstriche 20 zueinander gezeichnet. IJJKLMNOP 19: Skizze zur Skala

15 U Entwicklung der Anwendung 31 VWWXYZ[\] 20: Befehl für die Einheit In Abbildung 20 wird der Befehl dargestellt, welcher die Einheit in den jeweiligen Kreis zeichnet. Zeile 291 weist der Variable dirstring die String-Ressource geschw_einheit zu. In diesem Fall wird km/h in den rechten Ring eingefügt. In Zeile 293 und Zeile 294 wird die Breite dieses Textes über den Befehl measuretext der Variablen textbreite zugewiesen. Mit dieser Textbreite wird sichergestellt, dass der Text immer mittig dargestellt wird. Der bis hierher beschriebene Programmcode des rechten Kreises spiegelt sich für den linken Kreis wider. Beide Kreise werden also mit dem hier dargestellten Code auf die Canvas gezeichnet. Unterschiede bestehen nur darin, dass auf verschiedene String- Ressourcen zugegriffen wird und die jeweilige Einheit der darzustellenden Information entspricht. Die Winkel der großen bzw. der kleinen Skalenstriche sind jedoch identisch. Die somit erzeugten Rundinstrumente werden so auf dem Display platziert, dass immer beide Kreise nebeneinander vorkommen und die Skalen mit den entsprechenden Ziffern im richtigen Abstand dargestellt werden. Diese Darstellung wird durch den Programmablauf selbst nicht geändert, sondern ist als bewegungslos zu betrachten.

16 ^ Entwicklung der Anwendung 32 _``abcdef 21: Hilfsmethoden zur Variablenvereinbarung Für die Elemente, welche sich während der aktiven Anwendung bewegen bzw. sich ändern können, werden innerhalb der Klasse MyView Hilfsmethoden angelegt, mit deren Hilfe die empfangenen Informationen dargestellt bzw. animiert werden. Die gesamten Hilfsmethoden sind in Abbildung 21 verkürzt dargestellt. Unter anderem wird für das Richtungsblinken, das Fahrlicht aber auch für die Nadeln der Rundinstrumente eine solche Hilfsmethode angelegt. Diese Methoden werden benötigt, um die Werte in die entsprechenden Variablen zu setzen. Mit dem Befehl Invalidate() wird innerhalb dieser Methoden darauf hingewiesen, dass sich diese Werte ändern können, womit nach jeder Variablenvereinbarung durch das System überprüft wird, ob sich diese Variable geändert hat. Diese Hilfsmethoden werden in der MainActivity in der Methode Datenschreiben aufgerufen und mit den neuen Daten an die MyView-Klasse übertragen. Abbildung 22 zeigt den Aufruf der Hilfsmethode setgeschw(). Diese Hilfsmethode übergibt die aktuelle Geschwindigkeit an die Methode Nadel(), welche auf der Leinwand dargestellt wird. Abbildung 22: Beispielcode zum Aufruf einer Hilfsmethode

17 g Entwicklung der Anwendung 33 Abbildung 23: Methoden der veränderlichen Elemente Die veränderlichen Elemente wie Nadeln, Blinker, Ladezustand, Datum und Zeit werden in extra Methoden innerhalb der MyView-Klasse deklariert. Diese Methoden werden erstellt, um eine Abgrenzung zu den nicht veränderlichen Elementen zu schaffen. Im Weiteren sollen hier die Methoden für den rechten Blinker, der Nadel für die Geschwindigkeit und für die Füllstandanzeige erläutert werden. hjjklmnop 24: Methode für den rechten Blinker Die Methode blinker_rechts ist dafür verantwortlich, dass die Bildressource ic_kontrolleuchte_blinker_rechts dargestellt wird, wenn die Variable blinker_rechts_value den Wert 1 besitzt. Über die IF-Schleife von Zeile 440 bis 442 wird dieser Status überprüft.

18 q Entwicklung der Anwendung 34 rsstuvwxy 25: Ausschnitt aus der Methode Nadel Da innerhalb der Methode Nadel das Zeigerinstrument für die Geschwindigkeitsanzeige und die Drehzahlanzeige deklariert ist, wird hier nur ein Ausschnitt dieser Methode besprochen. Das Zeigerinstrument wird so konstruiert, dass es einer Art Pfeil entspricht. Über einen angelegten Pfad wird festgelegt, in welcher Richtung und mit welcher Linienart gezeichnet werden soll. Code-Zeile 419 deklariert einen neuen Pfad für die rechte Nadel. Über die Befehle moveto und lineto wird der Pfad erzeugt, welcher mit dem Befehl.close() geschlossen wird. Der Befehl moveto dient lediglich dazu, den Startpunkt des Pfades festzulegen. Erst mit dem Befehl lineto wird der Pfad festgelegt. Diese Festlegung geschieht in den Zeilen 420 bis 423. Da sich das so erzeugte Zeigerinstrument um den Mittelpunkt des Rundinstruments bewegt und somit den entsprechenden Wert anzeigen soll, ist es hier ebenso notwendig, den Befehl canvas.rotate zu integrieren. Durch diesen Befehl wird die Zeichenebene an die jeweilige wertabhängige Stelle gedreht und dann erst die Nadel erzeugt. Durch die zuvor beschriebene Festlegung der Skalierung, entspricht der Wert für einen km/h genau einem Grad auf der Zeichenebene. Dem Befehl canvas.rotate wird somit nur der aktuelle Geschwindigkeitswert übergeben, um die Zeichenebene an die gewünschte Position zu drehen. Über den Befehl drawpath in Zeile 347 wird nun die Nadel gezeichnet. Um weitere Elemente darzustellen, welche ebenfalls über den rotate-befehl gesteuert werden, muss zum Abschluss die Drehung rückgängig gemacht werden, damit keine Überschneidungen mit anderen Methoden auftreten. Der Befehl canvas.restore stellt den Ausgangszustand wieder her.

19 z Entwicklung der Anwendung 35 { }~ 26: Methode für die Füllstandanzeige Der Füllstand wird in der Anwendung oberhalb und zwischen den Rundinstrumenten angezeigt. Dazu wird nach der Variablendeklaration sowie der Festlegung von Farbe und Stil für die Anzeigen des Füllstandes ein Kreisbogen erzeugt. Ein solcher Kreisbogen wird mit dem Befehl drawarc erstellt. Für einen besseren Kontrast aber auch um den maximalen Wert für diese Anzeige zu erkennen, wurde im Hintergrund ein Kreisbogen mit gleichem Ausmaß erstellt. Dieser Kreisbogen wird mit dem Befehl in der Zeile 588 dargestellt. Über die IF-Schleifen in den Zeilen 719 bis 720 wird eine Fallunterscheidung definiert, mit der die Farbe des darzustellenden Kreisbogens festgelegt wird. Für Werte zwischen 100 % und 70 % ist die Farbe des Kreisbogens grün. Zwischen 70 % und 35 % wechselt die Farbe zu gelb und unter 35 % wird der Kreisbogen rot gefärbt. Dies soll zur schnelleren Erkennbarkeit auf den Ladezustand der Fahrbatterien hinweisen. Der Befehl von Zeile 726 bis 729 erstellt die eigentliche Ladezustandsanzeige. Der dargestellte Kreisbogen erhält bei einem numerischen Wert von 100 seine maximale Größe und wird bei schrumpfendem Wert stetig kleiner. Hintergrund eines solch langen Befehls ist der, dass ein solcher Kreisbogen mittig von einem Rechteckeck erstellt wird. Wird nun eine Seite des Rechtecks verändert, verschiebt sich auch der Mittelpunkt von diesem Rechteck. Um dem entgegenzuwirken, müssen immer zwei gegenüberliegende Seiten des Rechteckes mit dem Wert verändert werden.

20 ƒ Entwicklung der Anwendung Umsetzung der Kommunikation Art der Verbindung Aufgrund der vorhandenen seriellen Schnittstellen am Android-Tablet und am Arduino wird die USB-Verbindung für die Datenübertragung genutzt. Am Android-Gerät muss zum Anschluss eines externen USB-Gerätes, hier dem Arduino-Mikrocontroller, ein USB-OTG-Adapter zwischengeschaltet werden. Dieser Adapter sorgt für die Spannungsversorgung des Arduino, welche Grundlage für die Verbindung zum Android-Tablet ist. Der OTG-Adapter ist ein Adapter von Micro-USB-Stecker auf USB-Buchse Typ A. Die Abbildung 27 zeigt eine derartige Verbindung zwischen Tablet und Arduino. Abbildung 27: Darstellung der USB-Verbindung [8]

21 Entwicklung der Anwendung Deklaration der Informationen Die zu übertragenden Daten müssen gem. Kapitel 4.4 Konventionen für große Datenmengen eine vordefinierte Reihenfolge einhalten. Diese Reihenfolge wird in der Tabelle 3 dargestellt. Tabelle 3: Festlegung der Datenreihenfolge TART; Drehazhlfrequenz; Drehzahlwert; Geschwindigkeitsfrequenz; Geschwindigkeitswert; ˆ ˆŠ ŒŠ ˆŽ Füllstand; Blinker links; Blinker rechts; Parklicht; Abblendlicht; Fernlicht; Š Š Ž ŠŽ ˆŠ Zwischenkreisspannung; Umrichterspannung; Fahrzeugspannung; Š Š ˆ Š Š Š; Warnung Umrichter; Airbag; ABS; Handbremse; Kühlmittelanzeige; Türzustand; STOP Das Stichwort START dient in der aufgeführten Datenreihenfolge als Header, mit dem der Anfang der Gesamtinformationen klar definiert wird. Alle anderen Informationen sind danach mit Semikola getrennt. Mit dem Tail STOP wird das Ende der Nachricht markiert. Zwischen Header und dem Ende der Nachricht werden 22 Informationen übertragen. Diese Gesamtinformation wird aber als String übergeben, womit die Auswertung nicht durchführbar ist, da die grafischen Methoden in der Klasse MyView Integerwerte benutzen. Deswegen ist eine Konvertierung der Teilinformationen notwendig Empfang des gesamten Strings vom Arduino Für den Empfang des Informations-String nutzt die Anwendung die Klasse ArduinoCommunicatorService. In dieser Klasse aber auch über die Methode finddevice() der MainActivity wird eine serielle Verbindung zu dem angeschlossenen Gerät aufgebaut. Besteht eine aktive Verbindung bzw. wurde diese hergestellt, wird dies durch eine visuelle Meldung im Userinterface angezeigt. Die Methode finddevice(), welche in der oncreate() Methode aufgerufen wird, setzt ein Intent, der die Klasse ArduinoCommunicatorService.class aktiviert. Weiterhin wird in dieser Methode die USB-Verbindung hergestellt. Über den Befehl UsbManager usbmanager = (UsbManager) getsystemservice (Context.USB_SERVICE š erhält die Anwendung den Zugriff auf die serielle Schnittstelle und eine Verbindung wird hergestellt. Über IF-Schleifen sowie switch-case -Anweisungen kann aufgrund

22 Entwicklung der Anwendung 38 der in Kapitel Gerätefilter eine bereits beschriebene Vendor-ID deklariert werden, mit der erkannt wird, welches Gerät angeschlossen ist. Die Anwendung gibt auch hier eine kurze visuelle Meldung aus. Ist beim Start der Anwendung kein Gerät (Arduino) angeschlossen, wird gemeldet, dass kein Gerät gefunden wurde. Erst wenn ein Gerät erkannt wurde, wird nun der Intent zur Aktivierung der ArduinoCommunicatorService.class gesetzt und der Zugriff auf das Gerät an diesen Service übergeben. Die Klasse ArduinoCommunicatorService.class stammt von der Google Development Community und wurde für die Anwendung ICe_Tacho angepasst und verwendet. [14] Diese Klasse legt Filter fest, mit denen die verschiedensten Methoden arbeiten, startet aber auch einen Thread, der sich nur mit dem Empfang der vom Arduino gesendeten Informationen beschäftigt. Sobald etwas vom Arduino empfangen wird, aktiviert dieser den Broadcast DATA_RECEIVED_INTENT. Dieser Broadcast dient zum einen dazu, die gesendeten Informationen des Arduino in einem Array zu speichern und zum anderen, die Methode Datenschreiben(boolean receiving) aufzurufen. Über zwei weitere Broadcasts namens ACTION_USB_DEVICE_ATTACHED und ACTION_USB_DEVICE_DETACHED, welche vom Betriebssystem erstellt werden, können die Initialisierung und der Abbruch der Verbindung gesteuert werden Programmatische Umsetzung œ žÿ Java Klasse ArduinoCommunicatorService.class ž ž Ÿ zwischen AndroidªGerät und Mikrocontroller verarbeitet. Der v ««ž Ÿ Ÿ««žŸ befindet sich in der Anlage. Hier werden nur ž Ÿ nwendungsrelevanten ± žÿ²ÿ «Ÿ aufgezeigt³ µµ ¹º» 28: Variablen Festlegung der Kommunikation

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