Optimierung der Fertigungssteuerung nach Kostenzielen. D3DHemmer(at)gmail.com

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Optimierung der Fertigungssteuerung nach Kostenzielen. D3DHemmer(at)gmail.com"

Transkript

1 Optimierung der Fertigungssteuerung nach Kostenzielen Hans-Peter Hemmer D3DHemmer(at)gmail.com +49 (0)

2 Agenda Szenario Consideo Simulationsmodell Simulationsstudie 2

3 Szenario - Hintergrund Produktion von Festplatten in der Halbleiterindustrie Denkweise der höchsten Produktivität technisch komplex und investitionsintensiv hohe Ausschussrate starker Wettbewerb Kostenoptimierung hohe Kundenorientierung 3

4 Szenario - Anforderungen Kundenanforderung: kurze Lieferzeiten hohe Termintreue niedriger Preis bei hoher Qualität auftragsorientierte Produktion nicht möglich lange Produktionsdauer von 8 Wochen daher: Produktion aufgrund von Nachfrageprognosen auftragsbezogene Endmontage 4

5 Szenario - Problemstellung Welche Kapazitätsauslastung an Personal und Maschinen, um Nachfrage zu bedienen? Lagerkapazitäten sinnvoll oder zu hohe Lagerbestände? Auswirkungen auf die Produktionsmenge? Auswirkung auf Herstellkosten je Stück? Welche Kosten und in welcher Höhe? 5

6 Simulationsmodell - Produktion Modellzeitraum 336 Tage erwartungs- nachfrageorientiert Lager zwischen den Produktionsbereichen Einkauf von Material über Prognosen Endmontage nach Auftragsbestand 6

7 Simulationsmodell - nachfrageorientiert chronologischer Ablauf Schichten bestimmen verarbeitete Menge Ausbringung nach Ausschuss Puffer = Lagerzone 7

8 Simulationsmodell - auftragsorientiert Produktion nach Kundenaufträgen Ausnutzung freier Kapazitäten über Zusatzeinlastung möglich offene und nicht versandte Kundenaufträge Versand bedient Nachfrage 8

9 Simulationsmodell - Kosten Personalkosten Betriebskosten Materialkosten 9

10 Simulationsmodell - Kosten aktuelle Teilekosten und Lagerkosten Herstellkosten 10

11 Simulationsstudie Hintergrund: Ziel: Marktsituation erfordert Mengen- und Termintreue kostenintensive Produktionsbedingungen erfordern Kostenoptimierung vorliegende Kosteninformationen für die Entscheidungsfindung in der Fertigungssteuerung nutzbar machen Grundlagen: Simulationsmodell Nachfrageszenario Vorgehensweise: alternative mengen- und termintreue Steuerungsstrategien entwickeln kostenoptimale Steuerungsalternative ermitteln Simulationsergebnisse analysieren 11

12 Simulationsstudie - Stufenmodell Ergebnisanalyse und Fazit kostenoptimale Steuerung identifizieren Steuerungsalternativen entwickeln Grundlagen schaffen 12

13 Grundlagen schaffen Nachfrageszenario: Nachfrageprognose Stück Festplatten Quartal Quartal Quartal Quartal tatsächliche Nachfrage 13

14 Die Simulationsstudie - Stufenmodell Ergebnisanalyse und Fazit kostenoptimale Steuerung identifizieren Steuerungsalternativen entwickeln Grundlagen schaffen 14

15 Steuerungsalternativen entwickeln Fertigungssteuerung im Modell Mengendurchfluss an Nachfrageprognose anpassen Einflussgrößen: Rohstoffbestellung Schichtplanung Schichten pro Werktag Schichten am Samstag Schichten am Sonntag Schichtmodell Schichtmodell Schichtmodell Schichtmodell Schichtmodell Schichtmodell Planung pro Quartal 15

16 Steuerungsalternativen entwickeln Nachfrageprognose notwendige Mengeneinlastung in Fertigungsbereich A Endproduktebene Rohstoffebene Quartal Quartal Quartal Quartal Annahmen: pro Schicht und Produktionsbereich können maximal 10 Stück eingelastet werden (Rohstoffebene) Maximalkapazität wird ausgenutzt max Einlastung FB_A max Ausbringung FB_A Schichtmodell Schichtmodell Schichtmodell Schichtmodell Schichtmodell Schichtmodell

17 Steuerungsalternativen entwickeln Schichtplanung: Schichtstrategie 1 Schichtstrategie 2 Schichtstrategie 3 Schichtstrategie 4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 FB_A FB_B MB_C MB_D MB_E Rohstoffbestellung: Schichtstrategie 1 Schichtstrategie 2 Schichtstrategie 3 Schichtstrategie 4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Q4 Rohstoffe Alle 4 Strategien erfüllen die Mengen- und Zeitziele. 17

18 Die Simulationsstudie - Stufenmodell Ergebnisanalyse und Fazit kostenoptimale Steuerung identifizieren Steuerungsalternativen entwickeln Grundlagen schaffen 18

19 kostenoptimale Strategie identifizieren Ergebnisvergleich: Schichtstrategie 1 Schichtstrategie 2 Schichtstrategie 3 Schichtstrategie 4 durchschn. Herstellkosten 822,80 824,00 812,28 823,31 gesamte Herstellkosten , , , ,96 hergestellte Endprodukte

20 Die Simulationsstudie - Stufenmodell Ergebnisanalyse und Fazit kostenoptimale Steuerung identifizieren Steuerungsalternativen entwickeln Grundlagen schaffen 20

21 Ergebnisanalyse Kostenvergleich im Verhältnis zur optimalen Steuerung 21

22 Ergebnisanalyse Bestandshöhen Bevorratungsebene 22

23 Ergebnisanalyse Ungenutzte Kapazitäten je Fertigungsbereich 23

24 Fazit Kostensicht in der Fertigungssteuerung steigert Gewinnmarge erreichbarer Kostenvorteil: 11,72 GE pro Festplatte GE pro Jahr Kostentreiber: Lagerhaltung und Überkapazität Entscheidend ist die Anpassung der Produktion an die Nachfrage Simulationsmodell als Entscheidungsinstrument nutzbar Nachteil Zeitaufwand 24

25 Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!

26 Quellenverzeichnis Friederich D., Bellmann, K. (Hrsg.): Simulation in der Fertigungssteuerung, Gabler Verlag und Deutscher Universitätsverlag, Wiesbaden, 1998

Bestimmung des kostenoptimalen Meldebestandes für Ersatzteile. Dipl.-Logist. Oliver Kösterke

Bestimmung des kostenoptimalen Meldebestandes für Ersatzteile. Dipl.-Logist. Oliver Kösterke Bestimmung des kostenoptimalen Meldebestandes für Ersatzteile Dipl.-Logist. Oliver Kösterke Agenda Vorstellung Fraunhofer IML Grundproblematik der Ersatzteilwirtschaft Kosten der Ersatzteilwirtschaft Die

Mehr

Risikoorientierte Ersatzteilplanung

Risikoorientierte Ersatzteilplanung Risikoorientierte Ersatzteilplanung Instandhaltungsforum 22. März 2013 Thomas Hanke Mercedes-Benz AG, Berlin Werk Berlin-Marienfelde 2 Agenda Von der Produktion zum risikoorientierten Ersatzteilmanagement

Mehr

Supply Chain Management

Supply Chain Management Modellierung von Geschäftsprozessen SS 2008 Supply Chain Management Ulrike Zander 04.06.2008 Inhalt 1. Was ist SCM? 1.1. Definition 1.2. Entwicklungsstufen 1.3. Warum SCM? 1.4. Aufgaben und Ziele 2. Referenzmodelle

Mehr

MEHRWERK. SAP ERP basierende Fertigungssteuerung. Optimierung

MEHRWERK. SAP ERP basierende Fertigungssteuerung. Optimierung MEHRWERK SAP ERP basierende Fertigungssteuerung und Optimierung Ausgangssituation im Fertigungsumfeld 1. Kundenauftrag oder externe Bedarfe Bedarf eines Erzeugnisses zum Kundenwunschtermin in der Bedarfs/Bestandsliste

Mehr

Ein Modell zur Bestimmung. Reihenfolgeeinflusses auf logistische Zielgrößen am Beispiel eines hybriden Produktionssystems

Ein Modell zur Bestimmung. Reihenfolgeeinflusses auf logistische Zielgrößen am Beispiel eines hybriden Produktionssystems Ein Modell zur Bestimmung des Produktionslosgrößen- und Reihenfolgeeinflusses auf logistische Zielgrößen am Beispiel eines hybriden Produktionssystems xxx Dipl.-Ing. Stefanie Volland EULOG 2012 Salzburg,

Mehr

Kostenoptimale Meldebestandsberechnung für Ersatzeile Umsetzung der ERBORAS-Methode in SAP. Björn Schweiger Uwe Pithan

Kostenoptimale Meldebestandsberechnung für Ersatzeile Umsetzung der ERBORAS-Methode in SAP. Björn Schweiger Uwe Pithan Kostenoptimale Meldebestandsberechnung für Ersatzeile Umsetzung der ERBORAS-Methode in SAP Björn Schweiger Uwe Pithan Agenda Fraunhofer IML & P&S Consulting Grundproblematik der Ersatzteilwirtschaft Kosten

Mehr

Spielstartinfo. Willkommen beim Unternehmensplanspiel BiZ - Betriebswirtschaft im Zusammenspiel!

Spielstartinfo. Willkommen beim Unternehmensplanspiel BiZ - Betriebswirtschaft im Zusammenspiel! Spielstartinfo Willkommen beim Unternehmensplanspiel BiZ - Betriebswirtschaft im Zusammenspiel! Ihr Team befindet sich zu Beginn des Spiels in der Lage von Führungskräften, die mit dem Management eines

Mehr

Produktionswirtschaft (Teil B) III. Integrierte Produktionsplanung

Produktionswirtschaft (Teil B) III. Integrierte Produktionsplanung Produktionswirtschaft (Teil B) III. Integrierte Produktionsplanung III Integrierte Produktionsplanung... 2 III.1 Monolithische Modelle in der Produktionsplanung... 2 III.2 Produktionsplanung in der Praxis...

Mehr

Was ich höre, das vergesse ich. Was ich sehe, daran erinnere ich mich. Was ich tue, das verstehe ich. Konfuzius (angebl.)

Was ich höre, das vergesse ich. Was ich sehe, daran erinnere ich mich. Was ich tue, das verstehe ich. Konfuzius (angebl.) Produktions- und Logistikmanagement II Wintersemester 2007/2008 Lehrstuhl für BWL, insbesondere Produktion und Logistik 1 Produktions- und Logistikmanagement II Wintersemester 2007/2008 KAPITEL 1 2 Vorlesungsziel

Mehr

Unsere vier hilfreichsten Tipps für szenarienbasierte Nachfrageplanung

Unsere vier hilfreichsten Tipps für szenarienbasierte Nachfrageplanung Management Briefing Unsere vier hilfreichsten Tipps für szenarienbasierte Nachfrageplanung Erhalten Sie die Einblicke, die Sie brauchen, um schnell auf Nachfrageschwankungen reagieren zu können Sales and

Mehr

Das Kanban-Duell Scrum Day 2014 Frank Besemer, Joachim Pfeffer Basel Genève Freiburg Berlin Das Kanban-Duell, Scrum Day 2014 Copyright 2014 SynSpace

Das Kanban-Duell Scrum Day 2014 Frank Besemer, Joachim Pfeffer Basel Genève Freiburg Berlin Das Kanban-Duell, Scrum Day 2014 Copyright 2014 SynSpace Das Kanban-Duell Scrum Day 2014 Frank Besemer, Joachim Pfeffer Basel Genève Freiburg Berlin Agenda 1. Begrüßung / Vorstellung 2. Push vs. Pull Push in der Produktion Pull in der Produktion: Kanban Pull

Mehr

Supply Chain Simulation SCS. Ver. 29.11.2010 Planspiel SCS 0146752 dgp 1

Supply Chain Simulation SCS. Ver. 29.11.2010 Planspiel SCS 0146752 dgp 1 Simulation Game Supply Chain Simulation Ver. 9..00 Planspiel 04675 dgp Beschaffung Kaufteile Lager Kaufteile 9 Kaufteile Teilefertigung 5 Arbeitsplätze Vormontage 8 Arbeitsplätze Endmontage Arbeitsplätze

Mehr

Operations Management I Wintersemester 2007/2008

Operations Management I Wintersemester 2007/2008 Operations Management I Wintersemester 2007/2008 Lehrstuhl für BWL, insbesondere Produktion und Logistik 1 Was ich höre, das vergesse ich. Was ich sehe, daran erinnere ich mich. Was ich tue, das verstehe

Mehr

Institut für Wirtschaftsprüfung und Steuerwesen

Institut für Wirtschaftsprüfung und Steuerwesen Institut für Wirtschaftsprüfung und Steuerwesen Lehrstuhl für Revisionsund Treuhandwesen Dominik Dienes Wintersemester 2012/2013 Begleitkurs zur Vorlesung Accounting and Controlling Veranstaltung 2 Plankostenrechnung

Mehr

1. Anwendersymposium 2014 3D-Druck Metall: Generative Fertigung im Werkzeug- und Formenbau

1. Anwendersymposium 2014 3D-Druck Metall: Generative Fertigung im Werkzeug- und Formenbau 1. Anwendersymposium 2014 3D-Druck Metall: Generative Fertigung im Werkzeug- und Formenbau Marcus Felsch - LayerWise Wels 02.10.2014 WWW.3DSYSTEMS.COM NYSE:DDD Wer sind wir? 3D Systems LayerWise, mit Sitz

Mehr

PPS bei tourenorientiertem Prozessmanagement

PPS bei tourenorientiertem Prozessmanagement Jörg-Oliver Vogt 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. PPS bei tourenorientiertem Prozessmanagement Mit

Mehr

MEHRWERK. Overall Equipment Effectiveness

MEHRWERK. Overall Equipment Effectiveness MEHRWERK Overall Equipment Effectiveness Was ist OEE? - Overall Equipment Effectiveness! Zentrale Kennzahl zur Messung, Analyse und Steigerung der Maschinen- und Anlagenproduktivität Zeit (genutzt) Qualität

Mehr

Materialbedarfsrechnung. (Material Requirements Planning - MRP)

Materialbedarfsrechnung. (Material Requirements Planning - MRP) Produktionslogistik Absatzplanung (Demand Planning) Planung der Fertigungsanlagen (Fabrik Design) Produktionsplanung Produktionssteuerung (Scheduling) Materialfluss (Suppy Chain Management) Lagerhaltung

Mehr

Lean Management bei der Herbert Waldmann GmbH & Co. KG. Gerhard Waldmann TEAMWORK 2010

Lean Management bei der Herbert Waldmann GmbH & Co. KG. Gerhard Waldmann TEAMWORK 2010 Lean Management bei der Herbert Waldmann GmbH & Co. KG Gerhard Waldmann TEAMWORK 2010 INHALT Firma Waldmann im Jahr 2001 Vorgehensweise, Ergebnisse & Kennzahlen Workshop- und Projektbeispiele aus der Produktion

Mehr

1 Deterministische Verfahren zur Bestimmung der optimalen Bestellmenge

1 Deterministische Verfahren zur Bestimmung der optimalen Bestellmenge 2.4 Materialbeschaffung Definition: Unter Materialbeschaffung versteht man die dispositive Bereitstellung der Materialien, Rohstoffe und Teile durch den Einkauf von außerhalb des Unternehmens. Bei der

Mehr

Schubert & Salzer Data GmbH. Vorgestellt durch: Wolfgang Betz

Schubert & Salzer Data GmbH. Vorgestellt durch: Wolfgang Betz Schubert & Salzer Data GmbH Vorgestellt durch: Wolfgang Betz Historie Entwickelt seit 1990 betriebliche Software für Einkauf, PPS und Vertrieb Ausgliederung in eigene Gesellschaft: Schubert & Salzer Data

Mehr

Grundlagen der Logistik: Kosten versus Service

Grundlagen der Logistik: Kosten versus Service Grundlagen der Logistik: Kosten versus Service Dortmund, Oktober 1998 Prof. Dr. Heinz-Michael Winkels, Fachbereich Wirtschaft FH Dortmund Emil-Figge-Str. 44, D44227-Dortmund, TEL.: (0231)755-4966, FAX:

Mehr

BESCHAFFUNG. Betriebswirtschaftslehre

BESCHAFFUNG. Betriebswirtschaftslehre BESCHAFFUNG Beschaffung und Lagerhaltung BESCHAFFUNG: Im weiteren Sinn: Bereitstellung von Input-Faktoren Arbeitskräften, finanziellen Mittel, Maschinen, Betriebsmittel,.. Im engeren Sinn: Beschaffung

Mehr

Thema heute (VL 4) Was ist Supply Chain Management? Wie wird IT dabei verwendet?

Thema heute (VL 4) Was ist Supply Chain Management? Wie wird IT dabei verwendet? Thema heute (VL 4) Was ist Supply Chain Management? Wie wird IT dabei verwendet? Supply Chain Management Supply Chain Management (SCM) heisst "Steuerung der Lieferkette" Früher wurden Unternehmen und Bereiche

Mehr

Kosten- und Liquiditätsmanagement

Kosten- und Liquiditätsmanagement Kosten- und Liquiditätsmanagement Kosten Betrachtungszeitpunkt t=0 Wandlungsfähige Gestaltung Wandel e Erhöhung laufender Kosten Kosten (z.b. Stückkosten) t=1 Reaktion auf 1. Wandel Zeit Eingliederung

Mehr

CABA Unternehmensplanspiel, Prof. Dr. L. Jarass CABA. Computer Aided Business Administration

CABA Unternehmensplanspiel, Prof. Dr. L. Jarass CABA. Computer Aided Business Administration CABA Computer Aided Business Administration 1 Beschaffungsmarkt - Arbeitskräfte, - Betriebsmittel, - Werkstoffe Geldausgänge durch Bezahlung der Produktionsfaktoren Produktion durch Kombination der drei

Mehr

Schulungspaket Produkthaftung und Produktsicherheit online

Schulungspaket Produkthaftung und Produktsicherheit online Schulungspaket Produkthaftung und Produktsicherheit online Schulungen ohne großen Zeitaufwand planen, vorbereiten und erfolgreich durchführen 1. Auflage 2008. Onlineprodukt. ISBN 978 3 8276 6857 8 Gewicht:

Mehr

Wirtschaftlichkeit der ERP-Systeme

Wirtschaftlichkeit der ERP-Systeme Beitrag des Monats Oktober 2013 Alle bisher erschienenen Beiträge finden Sie unter www.manufactus.com Wirtschaftlichkeit der ERP-Systeme 1. Grundlagen Um eine Wirtschaftlichkeitsrechnung für eine Investition

Mehr

Modellierung von Geschäftsprozessen

Modellierung von Geschäftsprozessen Modellierung von Geschäftsprozessen Wie und Warum? 28. April 2015, Bayreuth Friedrich-von-Schiller-Str. 2a 95444 Bayreuth, Germany Telefon: +49 921 530 397 11 Telefax: +49 921 530 397 10 info@bfm-bayreuth.de

Mehr

Bestimmung logistikgerechter Zielbestände

Bestimmung logistikgerechter Zielbestände Bestimmung logistikgerechter Zielbestände Institut für Produktionsmanagement und Logistik ( I P L ) Prof. Dr. Klaus-Jürgen Meier www.i-p-l.de Prof. Dr.-Ing. Klaus-Jürgen Meier Seite - 1 - Typische Problemstellungen

Mehr

Operations Management

Operations Management Operations Management Supply Chain Management und Lagerhaltungsmanagement Prof. Dr. Helmut Dietl Lernziele Nach dieser Veranstaltung sollen Sie wissen, was man unter Supply Chain Management und Lagerhaltungsmanagement

Mehr

Einführung und Ausbau der Standardsoftware MenVadis

Einführung und Ausbau der Standardsoftware MenVadis Einführung und Ausbau der Standardsoftware MenVadis Meilensteine PEP Start PEP-Light Integrierter Echtbetrieb 4. Quartal 2005 1. Quartal 2006 2. Quartal 2006 3. Quartal 2006 4. Quartal 2006 Vorbereitung/

Mehr

Animate Automate Apply. Beurteilung neuer Supply-Chain-Strategien im Simulator. ein Beispiel aus der Praxis

Animate Automate Apply. Beurteilung neuer Supply-Chain-Strategien im Simulator. ein Beispiel aus der Praxis Animate Automate Apply Beurteilung neuer Supply-Chain-Strategien im Simulator ein Beispiel aus der Praxis Hochschule Wädenswil Marcel Burkhard / Adrian Lötscher Erfahrungen 15 Jahre Logistiksimulation

Mehr

Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre

Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre 1 Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre S c r i p t ( Teil 6 ) [ Dr. Lenk ] 2 10. Investitionsentscheidungen...3 10.1 Statische Verfahren 3 10.1.1 Kostenvergleichsrechnung...3 10.1.2 Gewinnvergleichsrechnung...11

Mehr

Session Y: Projektvorstellung Transferprojekt itsowl-tt-sigma 18. August 2015, Gütersloh. www.its-owl.de

Session Y: Projektvorstellung Transferprojekt itsowl-tt-sigma 18. August 2015, Gütersloh. www.its-owl.de Session Y: Projektvorstellung Transferprojekt itsowl-tt-sigma 18. August 2015, Gütersloh www.its-owl.de Agenda Abschlusspräsentation itsowl-tt-sigma Einführung Zielsetzung Ergebnisse Resümee und Ausblick

Mehr

SIAB Cabs Supply Chain Management

SIAB Cabs Supply Chain Management Herzliche Willkommen zum heutigen Webseminar: SIAB Cabs Supply Chain Management 27.02.2015, 11:00 11:30 Stefan Lampl, Thomas Grasser, SIAB Business Solutions GmbH Agenda Webseminar SIAB Cabs 1 2 3 4 5

Mehr

Innovative Werkzeuge zur Optimierung von Materialflussund Logistikprozessen

Innovative Werkzeuge zur Optimierung von Materialflussund Logistikprozessen Innovative Werkzeuge zur Optimierung von Materialflussund Logistikprozessen Prof. Dr. Wilfried Krug, Direktor IT-Management, wkrug@dualis-it.de LogiMAT Fachforum Digitale Logistik 29. März 2006 Stuttgart

Mehr

2 Elemente eines guten Businessplans

2 Elemente eines guten Businessplans 36 Top-down- Ansatz 2 Elemente eines guten Businessplans Beim Top-down-Ansatz beginnen Sie mit der Ermittlung der Größe eines übergeordneten Marktes Im Gegensatz zu Angaben über spezifische Teilmärkte

Mehr

Quickcheck und Potentialanalyse

Quickcheck und Potentialanalyse Mit den Profis auf Erfolgskurs Managementpräsentation Quickcheck und Potentialanalyse Inhalt 1. Was? Quick-Check Definition 2. Warum? Nutzen für unseren Kunden 3. Wie? Vorgehen TimeStudy Consult 4. Wofür?

Mehr

Logistik- Kostenrechnung

Logistik- Kostenrechnung Logistik- Kostenrechnung Essen, Januar 2000 Prof. Dr. Heinz-Michael Winkels, Fachbereich Wirtschaft FH Dortmund Emil-Figge-Str. 44, D44227-Dortmund, TEL.: (0231)755-4966, FAX: (0231)755-4902 1 Inhalt Seite

Mehr

Produkt- und Prozessentwicklung im Maschinen- und Gerätebau

Produkt- und Prozessentwicklung im Maschinen- und Gerätebau Produkt- und Prozessentwicklung im Maschinen- und Gerätebau Materialkostenreduzierung durch Prozessoptimierung in der Produktentwicklung und Produktionssteuerung Dr.- Ing. Uwe Kohls D.U.K. Prozessoptimierung

Mehr

Agiles Bestandsmanagement in der Supply Chain eine Herkulesaufgabe... die sich lohnt

Agiles Bestandsmanagement in der Supply Chain eine Herkulesaufgabe... die sich lohnt Agiles Bestandsmanagement in der Supply Chain eine Herkulesaufgabe... die sich lohnt Prof. Dr. Gerhard Heß 0171 14 525 06 Seite 1 1. Top-Thema Bestandsmanagement 2. Ansätze im Bestandsmanagement 3. Die

Mehr

Vorlesung KLR33. Übungsaufgaben. KLR33 - Kosten- und Leistungsrechnung

Vorlesung KLR33. Übungsaufgaben. KLR33 - Kosten- und Leistungsrechnung Vorlesung KLR33 Kosten- und Leistungsrechnung Übungsaufgaben 1 Aufgabe 1: Erfassung und Bewertung von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen In der Schulze GmbH & Co. KG wird ein Rohstoff zur Fertigung eingesetzt.

Mehr

OEE für das Produktionsteam

OEE für das Produktionsteam OEE für das Produktionsteam DAS VOLLSTÄNDIGE OEE-BENUTZERHANDBUCH - ODER WIE SIE DIE VERBORGENE MASCHINE ENTDECKEN ARNO KOCH Vorab 1 Was beschreibt dieses Buch? 3 Die Grundlagen dieses Buchs 3 An wen richtet

Mehr

Diplomprüfung Allgemeine Betriebswirtschaftslehre Sommersemester 1998

Diplomprüfung Allgemeine Betriebswirtschaftslehre Sommersemester 1998 Diplomprüfung Allgemeine Betriebswirtschaftslehre Sommersemester 1998 Teilgebiet Kosten- und Leistungsrechnung Aufgabe 1 Die Hobbygärtner KG plant die Herstellung eines neuartigen Gartenwerkzeugs in zwei

Mehr

Optimierung der operativen Produktionsplanung und. Lagerhaltung in heterogenen Produktionssystemen. Dissertation. zur Erlangung des Grades eines

Optimierung der operativen Produktionsplanung und. Lagerhaltung in heterogenen Produktionssystemen. Dissertation. zur Erlangung des Grades eines Optimierung der operativen Produktionsplanung und Lagerhaltung in heterogenen Produktionssystemen Dissertation zur Erlangung des Grades eines Dr. rer. pol. der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der

Mehr

Übungsaufgaben zu ABWL II

Übungsaufgaben zu ABWL II 97 Übungsaufgaben zu ABWL II Beschaffung, Produktion, Distribution (Einführung in das Wertschöpfungsmanagement) Aufgabe : Im Fertigungsbereich einer Unternehmung befinden sich drei Aggregate identischer

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abbildungsverzeichnis... XVII. Tabellenverzeichnis... XIX. Abkürzungsverzeichnis... XXI. Symbolverzeichnis...

Inhaltsverzeichnis. Abbildungsverzeichnis... XVII. Tabellenverzeichnis... XIX. Abkürzungsverzeichnis... XXI. Symbolverzeichnis... IX Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis... XVII Tabellenverzeichnis... XIX Abkürzungsverzeichnis... XXI Symbolverzeichnis... XXIII 1 Einleitung... 1 1.1 Problemstellung... 1 1.2 Ziele der Arbeit...

Mehr

Produktionswirtschaft (Teil B) II. Teilbereiche der Produktionsplanung II.1 Lagerhaltung und Losgrößen

Produktionswirtschaft (Teil B) II. Teilbereiche der Produktionsplanung II.1 Lagerhaltung und Losgrößen Produktionswirtschaft (Teil B) II. Teilbereiche der Produktionsplanung II.1 Lagerhaltung und Losgrößen II Teilbereiche der Produktionsplanung...2 II.1 Lagerhaltung und Losgrößen... 2 II.1.1 Einführung

Mehr

Effiziente Produktionslogistik im Maschinen- und Anlagenbau

Effiziente Produktionslogistik im Maschinen- und Anlagenbau Effiziente Produktionslogistik im Maschinen- und Anlagenbau Ulrich Färber LOGIMAT 28. März 2006 ein Beteiligungsunternehmen der LF CONSULT GmbH Spin-off des Fraunhofer IPA Beteiligungsunternehmen der Fraunhofer

Mehr

Checkliste Supply Chain Management

Checkliste Supply Chain Management Checkliste Supply Chain Management der Leistungsfähigkeit von Beschaffungslogistik Produktionslogistik Auftragsabwicklung Seit 1993 beschäftigt sich A&K mit der nachhaltigen Optimierung der Supply Chain

Mehr

V03: Modul Produktionsplanung (PP)

V03: Modul Produktionsplanung (PP) V03: Modul Produktionsplanung (PP) Aufbaukurs mysap ERP: Module PP, CO, MM, SD und FI Wintersemester 2007/08 29. Oktober 2007 Dipl.-Ök. Thorben Sandner sandner@iwi.uni-hannover.de Agenda Aktuelles Modul

Mehr

Der Prozeß der Angebotserstellung. Attendorn-Niederhelden. 21. April 2005

Der Prozeß der Angebotserstellung. Attendorn-Niederhelden. 21. April 2005 Die Angebotserstellung als Erfolgsfaktor Der Prozeß der Angebotserstellung Attendorn-Niederhelden Universität Siegen Institut für Wirtschaftsinformatik Fachbereich Wirtschaftswissenschaften Schmidt@fb5.uni-siegen.de

Mehr

Dies ist nur ein Beispielfall!

Dies ist nur ein Beispielfall! Der OEE-Wert (Overall Equipment Effectiveness) ist eine Kennzahl zur Berechnung und Analyse der Produktivität einer Maschine/Person u.ä. anhand eines Leistungswirkungsgrades! Er ermöglicht Ihnen klare

Mehr

Tätigkeit: Denken Sie durch wie Logistik, Materialwirtschaft und Produktionsplanung und steuerung unterschiedet werden könnten!

Tätigkeit: Denken Sie durch wie Logistik, Materialwirtschaft und Produktionsplanung und steuerung unterschiedet werden könnten! Tätigkeit: Denken Sie durch wie Logistik, Materialwirtschaft und Produktionsplanung und steuerung unterschiedet werden könnten! Abgrenzung Logistik, Materialwirtschaft und PPS Logistik Aus dem Lager- und

Mehr

Master Planning mit Advanced Planning Systems

Master Planning mit Advanced Planning Systems Horst Tempelmeier Master Planning mit Advanced Planning Systems Modelle und Beispiele Vorwort Vorwort Der vorliegende Text soll einen Einblick in die Grundstruktur der mathematischen Modelle verschaffen,

Mehr

Beschaffung. Beschaffungsplanung (Was?, Wo?, Wieviel?, Wann?)

Beschaffung. Beschaffungsplanung (Was?, Wo?, Wieviel?, Wann?) Beschaffung Beschaffung oder auch Supply Management genannt, ist ein wichtiger Bestandteil des Unternehmens. Der Bereich Beschaffung ist ein Teil des Marketings, bei dem die Hebelwirkung am höchsten ist.

Mehr

PLANUNG und STEUERUNG

PLANUNG und STEUERUNG PLANUNG und STEUERUNG bei Salvagnini Maschinenbau GmbH Günther Pressler Logistics Manager April 2013 Agenda Unternehmensvorstellung Salvagnini Maschinenbau Planungsprozess bei Salvagnini weitere Gedanken

Mehr

Prozessoptimierung in der Einzelteilproduktion

Prozessoptimierung in der Einzelteilproduktion Michael Ristau Prozessoptimierung in der Einzelteilproduktion Diplomica Verlag Michael Ristau Prozessoptimierung in der Einzelteilproduktion ISBN: 978-3-8428-1586-5 Herstellung: Diplomica Verlag GmbH,

Mehr

LEAN MANUFACTURING. Teil 7 Lean und Six Sigma. Ein Quick Guide für den schnellen Einstieg in die Möglichkeiten der Lean Philosophie.

LEAN MANUFACTURING. Teil 7 Lean und Six Sigma. Ein Quick Guide für den schnellen Einstieg in die Möglichkeiten der Lean Philosophie. 2009 LEAN MANUFACTURING Ein Quick Guide für den schnellen Einstieg in die Möglichkeiten der Lean Philosophie Teil 7 Lean und Six Sigma Martin Zander 2 M. Zander Lean Manufacturing Ein Quick Guide für den

Mehr

Hauptversammlung Geschäftsjahr 2007/2008

Hauptversammlung Geschäftsjahr 2007/2008 Hauptversammlung Geschäftsjahr 2007/2008 Harald J. Joos, Vorstandsvorsitzender Düsseldorf, 3. März 2009 2 Agenda Geschäftsentwicklung im Geschäftsjahr 2007/2008 Finanzkennzahlen im Geschäftsjahr 2007/2008

Mehr

5 Praxisbeispiele - Warum

5 Praxisbeispiele - Warum 5 Praxisbeispiele - Warum Unternehmensdaten den Erfolg blockieren! Und Lösungsansätze zum Gegensteuern! Verläßliche und aktuelle Daten sind der Kern Ihres Unternehmenserfolgs - insbesondere, wenn Sie verschiedenste

Mehr

Lohnt sich RFID? Optimierungs- und Einsparpotenziale im Mittelstand durch RFID-Einsatz. SBB-Tagung Potsdam, 29.09.2010

Lohnt sich RFID? Optimierungs- und Einsparpotenziale im Mittelstand durch RFID-Einsatz. SBB-Tagung Potsdam, 29.09.2010 Lohnt sich RFID? Optimierungs- und Einsparpotenziale im Mittelstand durch RFID-Einsatz SBB-Tagung Potsdam, 29.09.2010 RFID eine bewährte Technologie in Produktion und Logistik Seite 2 09/2010 M. Weinländer

Mehr

1. Geschäftsidee. Beschreibt eure Geschäftsidee. Wie soll eure künftige Firma heißen? Welche Rechtsform soll eure künftige Firma haben und warum?

1. Geschäftsidee. Beschreibt eure Geschäftsidee. Wie soll eure künftige Firma heißen? Welche Rechtsform soll eure künftige Firma haben und warum? 1. Geschäftsidee Beschreibt eure Geschäftsidee Wie soll eure künftige Firma heißen? Welche Rechtsform soll eure künftige Firma haben und warum? Wo soll der Sitz eurer Firma sein? - 1 - 2. Produkt / Dienstleistung

Mehr

Logistik Prozeßmanagement. Horst Wildemann

Logistik Prozeßmanagement. Horst Wildemann J Logistik Prozeßmanagement Horst Wildemann Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Vorwort Abbildungsverzeichnis I X 1 Logistik als Wettbewerbsfaktor 1 1.1 Die strategische Bedeutung der Logistik 1 1.2

Mehr

AGiONE. AGiONE V3. Software mit System. ERP/PPS Software Verschnittoptimierung - WMS. 2015 AGiONE GmbH

AGiONE. AGiONE V3. Software mit System. ERP/PPS Software Verschnittoptimierung - WMS. 2015 AGiONE GmbH V3 Software mit System ERP/PPS Software Verschnittoptimierung - WMS 1 Alle Prozesse in einer Anwendung! Lagerverwaltung Dokumentenverwaltung Vertrieb Kalkulation Analyse Tourenplanung V3 Nachkalkulation

Mehr

Materialeffizienz in der Möbelindustrie

Materialeffizienz in der Möbelindustrie 30. November 2011 Materialeffizienz in der Möbelindustrie Rohstoffe erfolgreich fu r die Zukunft sichern effizient Material und Rohstoffe nutzen Forum Rohstoff- und Materialeffizienz IWT-Institut Alter

Mehr

Industrie 4.0 fit für die Produktion von Morgen

Industrie 4.0 fit für die Produktion von Morgen Industrie 4.0 fit für die Produktion von Morgen Andreas Schreiber Agenda Industrie 4.0 Kurzüberblick Die Bedeutung für die Produktionstechnik Potenziale und Herausforderungen Fazit 1 Umsetzungsempfehlungen

Mehr

Organisation von Supply Chain-Prozessen

Organisation von Supply Chain-Prozessen Übungen zur Organisation Organisation von Supply Chain-Prozessen Doloris Rukavina Hohenheim, 14.01.2004 Gliederung 1. Grundlagen 1.1 Situation 1.2 Wertschöpfungskette 1.2 Supply Chain 1.3 Supply Chain

Mehr

White Paper zur Beschaffungsoptimierung

White Paper zur Beschaffungsoptimierung White Paper zur Beschaffungsoptimierung Modularisierung und Auslagerung von Produktionsschritten Christopher Messina Tajwinder Kang Februar, 2009 Modularisierung und Outsourcing Seite 1 von 5 Modularisierung

Mehr

Aufgabe 3: Bestellpunktverfahren

Aufgabe 3: Bestellpunktverfahren 1. Materialdisposition Aufgaben Aufgabe 3: Bestellpunktverfahren Die Lieferzeit für die Komponente Teleskopstock-Griffe beträgt 14 Tage. Für den Wareneingang werden zwei Tage benötigt. Täglich werden 200

Mehr

Optimierung des Produktionsprozesses. Vorgehen und Best Practices. Referenten: Sandra Schüller, Dieter Grünert

Optimierung des Produktionsprozesses. Vorgehen und Best Practices. Referenten: Sandra Schüller, Dieter Grünert Optimierung des Produktionsprozesses in KMU: Vorgehen und Best Practices IPML Institut für Produktionssteuerung, Materialwirtschaft und Logistik GmbH Lennéstraße 3 09117 Chemnitz Tel. (03 71) 83 44 29

Mehr

Neustart für ein Blechlager

Neustart für ein Blechlager STOPA ANLAGENBAU GMBH Neustart für ein Blechlager STOPA kuriert Anlagensteuerung durch Retrofit Autor: Jürgen Warmbold 16.02.2011 Pressekontakt: STOPA Anlagenbau GmbH Andreas Menneken Industriestraße 12

Mehr

Klausur Kosten- und Erlösrechnung im Sommersemester 2011 am 03.08.2010 (Wirtschaftsinformatik, Nebenfach)

Klausur Kosten- und Erlösrechnung im Sommersemester 2011 am 03.08.2010 (Wirtschaftsinformatik, Nebenfach) TECHNISCHE UNIVERSITÄT MÜNCHEN Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre - Controlling Prof. Dr. Gunther Friedl Klausur Kosten- und Erlösrechnung im Sommersemester 2011

Mehr

Praxisratgeber 3 Erfolgsfaktoren für Produktionsbetriebe mit Zukunft. Kosten senken. Termine halten. Gewinne steigern.

Praxisratgeber 3 Erfolgsfaktoren für Produktionsbetriebe mit Zukunft. Kosten senken. Termine halten. Gewinne steigern. Praxisratgeber 3 Erfolgsfaktoren für Produktionsbetriebe mit Zukunft Kosten senken. Termine halten. Gewinne steigern. Praxisratgeber 3 Erfolgsfaktoren für Produktionsbetriebe mit Zukunft 2 3 Erfolgsfaktoren

Mehr

Warteschlangenmodelle. Prof. Dr. Helmut Dietl

Warteschlangenmodelle. Prof. Dr. Helmut Dietl Warteschlangenmodelle Prof. Dr. Helmut Dietl Lernziele Nach dieser Veranstaltung sollten Sie, die strategische Bedeutung von Serverkapazitätsentscheidungen kennen die wichtigsten Warteschlangenmodelle

Mehr

Big Data als neuer Partner von Six Sigma Optimierung der diskreten Produktion

Big Data als neuer Partner von Six Sigma Optimierung der diskreten Produktion Big Data als neuer Partner von Six Sigma Optimierung der diskreten Produktion Frank Effenberger, Marco Fischer, 22.06.2015, München Agenda Firmenpräsentation Einführung Anwendungsfall Fazit Zahlen und

Mehr

Produktionsplanungscockpit

Produktionsplanungscockpit Die smarte Supply-Chain-Planungslösung für den Mittelstand bringt Transparenz und Zuverlässigkeit in Ihre Produktions-, Beschaffungs- und Vertriebsprozesse und steigert dadurch die Zufriedenheit Ihrer

Mehr

Materialflussoptimierung und steuerung durch Simulation bei den Badischen Stahlwerken in Kehl

Materialflussoptimierung und steuerung durch Simulation bei den Badischen Stahlwerken in Kehl Materialflussoptimierung und steuerung durch Simulation bei den Badischen Stahlwerken in Kehl Volker Preiß 19.10.2006 Agenda Übersicht der Badischen Stahlwerke Ziel der Materialflussoptimierung Problematik

Mehr

DV Produktion. PPS im Überblick Ziele und Aufgaben. Dortmund, Februar 2000

DV Produktion. PPS im Überblick Ziele und Aufgaben. Dortmund, Februar 2000 DV Produktion PPS im Überblick Ziele und Aufgaben Dortmund, Februar 2000 Prof. Dr. Heinz-Michael Winkels, Fachbereich Wirtschaft FH Dortmund Emil-Figge-Str. 44, D44227-Dortmund, TEL.: (0231)755-4966, FAX:

Mehr

Risikomanagement in der Supply chain

Risikomanagement in der Supply chain Risikomanagement in der Supply chain Forschungsprojekt APPRIS (Advanced Procurements Performance & Risk Indicator System) Problemstellung: Risikomanagement wird verstärkt als zentrale Aufgabe der Beschaffung

Mehr

Übungen zur Vorlesung Induktive Statistik Bedingte Wahrscheinlichkeiten

Übungen zur Vorlesung Induktive Statistik Bedingte Wahrscheinlichkeiten Fachhochschule Köln Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Prof. Dr. Arrenberg Raum 221, Tel. 39 14 jutta.arrenberg@dvz.fh-koeln.de Aufgabe 3.1 Übungen zur Vorlesung Induktive Statistik Bedingte Wahrscheinlichkeiten

Mehr

Planspiel Logistik- Interaktive Simulation für Prozessogranisation, Produktion, Materialwirtschaft und Logistik

Planspiel Logistik- Interaktive Simulation für Prozessogranisation, Produktion, Materialwirtschaft und Logistik Planspiel Logistik- Interaktive Simulation für Prozessogranisation, Produktion, Materialwirtschaft und Logistik Das Planspiel Logistik ist ein Teil des Lern- und Lehrunternehmen, welches im aus drei Komponenten

Mehr

Entmystifizierung der Sales & Operations Planning (S&OP)

Entmystifizierung der Sales & Operations Planning (S&OP) Whitepaper Entmystifizierung der Sales & Operations Planning (S&OP) Perfektes Zusammenspiel von Vertriebsstrategien und Betriebseffizienz für maximale Rentabilität sales and operations planning Einleitung

Mehr

SEMO. Software for Efficiency Measurement and Optimization. www.strelen.com

SEMO. Software for Efficiency Measurement and Optimization. www.strelen.com SEMO www.strelen.com SEMO ist eine hochflexible IT-Lösung für die industrielle Automation SEMO kann eingesetzt werden... zur vollautomatischen Berechnung der Gesamtanlageneffektivität (OEE) von Produktionsanlagen.

Mehr

Betriebsdatenerfassung BDE

Betriebsdatenerfassung BDE Fachhochschule öln Hiawatha Patzelt,, Björn Wagner, Steffen Löser Fachhochschule öln Gliederung 1. BDE BetriebsDatenErfassung 2. PPS ProduktionsPlanungsSysteme 3. Fallbeispiel: mysap.com 1 Fachhochschule

Mehr

Dipl.-Ing. Kasra Nayabi Logimat, 01.02.05

Dipl.-Ing. Kasra Nayabi Logimat, 01.02.05 Gestaltung und Optimierung von Produktions- und Logistiknetzwerken mit Hilfe von IT-unterstützter Simulation Dipl.-Ing. Kasra Nayabi Logimat, 01.02.05 Anforderungen der globalen Produktionsnetzwerke heute!

Mehr

Konzepte und Methoden des Supply Chain Management

Konzepte und Methoden des Supply Chain Management Konzepte und Methoden des Supply Chain Management Kapitel 6 IT-Systeme für das Supply Chain Management Modul Produktionslogistik W 2332-02 SS 2014 Grundvoraussetzungen für eine erfolgreiche Planung und

Mehr

Ressourceneinsatzplanung in der Fertigung

Ressourceneinsatzplanung in der Fertigung Fakultät Informatik, Institut für Angewandte Informatik, Professur Modellierung und Simulation Ressourceneinsatzplanung in der Fertigung Dr. Christoph Laroque Sommersemester 2012 Dresden, Was war Die im

Mehr

CABA Unternehmensplanspiel, Prof. Dr. L. Jarass CABA. Computer Aided Business Administration

CABA Unternehmensplanspiel, Prof. Dr. L. Jarass CABA. Computer Aided Business Administration CABA Computer Aided Business Administration 1 Beschaffungsmarkt - Arbeitskräfte, - Betriebsmittel, - Werkstoffe Produktion durch Kombination der drei Produktionsfaktoren Werteverbrauch = Wertezuwachs =

Mehr

Ressourceneinsatzplanung in der Fertigung

Ressourceneinsatzplanung in der Fertigung Fakultät Informatik, Institut für Angewandte Informatik, Professur Modellierung und Simulation Ressourceneinsatzplanung in der Fertigung Dr. Christoph Laroque Sommersemester 2012 Dresden, Ressourceneinsatzplanung

Mehr

Prozesse einfach modellieren und verständlich publizieren

Prozesse einfach modellieren und verständlich publizieren Prozesse einfach modellieren und verständlich publizieren Qualität im Dialog München Prozesse einfach modellieren und verständlich publizieren 2 Herzlich Willkommen zur Präsentation Dipl.-Ing. Marco Idel

Mehr

Zielstellung Chance und Risiko Systematik Vorgehensweise Beispiel: Kreditportfolio Szenarien Zinsaufwand Optimierung Warum MAKROFINANCE?

Zielstellung Chance und Risiko Systematik Vorgehensweise Beispiel: Kreditportfolio Szenarien Zinsaufwand Optimierung Warum MAKROFINANCE? Zimmerstraße 78 10117 Berlin Telefon: +49 (0)30 206 41 76 60 Telefax: +49 (0)30 206 41 76 77 info@makrofinance.de www.makrofinance.de Zielstellung Chance und Risiko Systematik Vorgehensweise Beispiel:

Mehr

Lehrveranstaltung 4 Statische Investitionsrechnung

Lehrveranstaltung 4 Statische Investitionsrechnung Statische Investitionsrechnung 4-1 Lehrveranstaltung 4 Statische Investitionsrechnung Gliederung 1. Allgemeines zu statischen Verfahren 2. Kostenvergleichsrechnung 3. Gewinnvergleichsrechnung 4. Rentabilitätsrechnung

Mehr

global-office.de Chancen, Konzepte, Perspektiven Herzlich Willkommen

global-office.de Chancen, Konzepte, Perspektiven Herzlich Willkommen Chancen, Konzepte, Perspektiven Herzlich Willkommen Innovatives office management neue Ideen für Bildung & Beruf marktführende Dienstleistungen aus einer Hand Sie kennen alle. Einkaufsgemeinschaften Marketing-Strategie-Beratungen

Mehr

Leittext zur Produktionsplanung und Auftragsabwicklung

Leittext zur Produktionsplanung und Auftragsabwicklung Leittext Produktionsplanung und Auftragsabwicklung Leittext zur Produktionsplanung und Auftragsabwicklung Unternehmen müssen die Produktion ihrer Produkte planen und die Fertigung in der Werkstatt entsprechend

Mehr

Informations Management & Consulting. GCP Engine Live DEMO

Informations Management & Consulting. GCP Engine Live DEMO Informations Management & Consulting GCP Engine Live DEMO 1 Agenda GCPE Bereichsmenü Produktreporting Aufbau Produktreporting Produktergebnisanzeige Details der Ergebnisanzeige Navigation im Reporting

Mehr

HYDRA-Leitstand.... damit Sie Ihre Fertigung optimal steuern und Engpässe oder Terminverletzungen. frühzeitig erkennen!

HYDRA-Leitstand.... damit Sie Ihre Fertigung optimal steuern und Engpässe oder Terminverletzungen. frühzeitig erkennen! HYDRA-Leitstand... damit Sie Ihre Fertigung optimal steuern und Engpässe oder Terminverletzungen frühzeitig erkennen! HYDRA-Leitstand Mit HYDRA näher an die Fertigung Effektiv zu planen, Ressourcen optimal

Mehr

Leitfaden BIMS online Demo. Philipp Aschmann HR//Services Competence Training & Development

Leitfaden BIMS online Demo. Philipp Aschmann HR//Services Competence Training & Development Leitfaden BIMS online Demo Philipp Aschmann HR//Services Competence Training & Development Leitfaden BIMS online Demo Herzlich Willkommen bei BIMS online Demo Wir freuen uns, Sie als Teilnehmer begrüßen

Mehr

Von der rollierenden zur ereignisgesteuerten Supply Chain Planung

Von der rollierenden zur ereignisgesteuerten Supply Chain Planung Von der rollierenden zur ereignisgesteuerten Supply Chain Planung Dr. Matthias Lautenschläger Seeheim, 7. Oktober 2011 Agenda Reaktionsfähigkeit in der Planung Ereignisgesteuerte Planung Anwendungsbeispiele

Mehr