Mobile Technologien in der Assekuranz: Wie sie effektiv genutzt und im Rahmen einer Mobile- Strategie umgesetzt werden können.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Mobile Technologien in der Assekuranz: Wie sie effektiv genutzt und im Rahmen einer Mobile- Strategie umgesetzt werden können."

Transkript

1 Studienabschlussarbeit / Bachelor Thesis Marcel Altendeitering Manuskript Mobile Technologien in der Assekuranz: Wie sie effektiv genutzt und im Rahmen einer Mobile- Strategie umgesetzt werden können. eingereicht an der HS Furtwangen unter dem Titel: Umsetzung einer Mobile-Strategie am Beispiel eines Geschäftsprozesses aus der Assekuranz

2 Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar. Altendeitering, Marcel: Mobile Technologien in der Assekuranz: Wie sie effektiv genutzt und im Rahmen einer Mobile-Strategie umgesetzt werden können. ISBN: Alle Rechte vorbehalten 1. Aufl. 2013, Göttingen Optimus Verlag URL: Printed in Germany Papier ist FSC zertifiziert (holzfrei, chlorfrei und säurefrei, sowie alterungsbeständig nach ANSI 3948 und ISO 9706) Das Werk, einschließlich aller seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes in Deutschland ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Dies gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen.

3 Danksagung Ich möchte insbesondere meinen Eltern Georg und Gabi sowie Alina, Franz und Julia für die tolle Unterstützung während der Erstellung dieser Arbeit danken!

4 mo bile (/ˈməʊbʌɪl/) englisch, Adjektiv Beschreibt die Eigenschaft eines Objektes frei und beweglich zu sein. (Oxford Dictionaries)

5 Abstract Thesis Umsetzung einer Mobile-Strategie am Beispiel eines Geschäftsprozesses aus der Assekuranz Marcel Altendeitering Die Nutzung mobiler Endgeräte und der Absatz von mobilen Anwendungen/Applications (Apps) nehmen weiterhin sehr stark zu. Es wird erwartet, dass Smartphones schon bald Computer und Laptops als meistgenutztes Endgerät ablösen werden. Aus diesen Trends ergeben sich industrieübergreifend neue Herausforderungen für Unternehmen, die einen großen Druck auf diese entstehen lassen. Unternehmen können diesem Druck nur standhalten und ihre Wettbewerbsfähigkeit dauerhaft aufrechterhalten, indem sie eine eigene Mobile- Strategie entwickeln und sicherstellen, dass diese Strategie im Einklang mit der allgemeinen Unternehmensstrategie festgelegt wird. Eine solche Mobile-Strategie beschreibt dabei zum einen die notwendigen inhaltlichen und strukturellen Veränderungen in der Prozesslandschaft eines Unternehmens. Zum anderen werden neue technische Anforderungen identifiziert und zu beachtende nicht-technische Aspekte beleuchtet. Es ist daher für Unternehmen essentiell, eine geeignete Mobile-Strategie zu entwickeln und diese konsequent umzusetzen. Dabei entstanden die Fragen: Wie soll zur Umsetzung einer Mobile-Strategie vorgegangen werden? Welche Veränderungen sind im Unternehmen notwendig? und Welche neuen Sicherheitsaspekte müssen im Kontext mobiler Technologien beachtet werden? Einige, vornehmlich IT getriebene, Industrien haben diese Trends und die daraus folgenden Fragestellungen sehr schnell erkannt und entsprechende Maßnahmen ergriffen. Allerdings wurde die Definition und Umsetzung einer passenden Mobile-Strategie in vielen Industrien, wie beispielsweise der Assekuranz, lange vernachlässigt und es entstanden Wettbewerbsnachteile. Die vorliegende Arbeit setzt an diesem Punkt an. Sie beleuchtet am Beispiel eines Geschäftsprozesses einer großen deutschen Versicherung die einzelnen Stu-

6 Abstract fen der Umsetzung einer Mobile-Strategie und zeigt auf welche Konsequenzen und Möglichkeiten sich hieraus ergeben. Hierzu wird nach Erarbeitung der notwendigen Grundlagen und der Erläuterung der enormen Relevanz einer Mobile- Strategie, die Umsetzung einer solchen Strategie anhand eines Vorgehensmodells Schritt für Schritt beispielhaft durchlaufen. Es wird dabei angenommen, dass das Unternehmen bereits eine generelle Mobile-Strategie entwickelt und definiert hat. Abschließend werden aufkommende Sicherheitsaspekte und zukünftige Entwicklungen vorgestellt.

7 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis... V Tabellenverzeichnis... VII Abkürzungsverzeichnis... IX 1 Einführung Begriffsabgrenzung Motivation Problemstellung & Ausgangsituation Zielsetzung Bedeutung einer Mobile-Strategie Strategischer Nutzen mobiler Technologien Makroökonomische Veränderungen Mobile Mehrwerte in der Assekuranz Stellung einer Mobile-Strategie Mobile als Werkzeug des BPM Stellung im BPM Kreislauf Schnittstellen zu weiteren BPM Technologien Mobile als Teilaspekt des CEM Notwendigkeit von CEM Abgrenzung des CEM vom CRM und vom Marketing Funktionsweise & Einsatzmöglichkeiten mobiler Technologien Umsetzung einer Mobile-Strategie Vorgehensmodelle Vorgehensmodell nach Köhler & Gruhn (2004) Projektbezogenes Vorgehensmodell I

8 Inhaltsverzeichnis 3.2 Strategische & Organisatorische Phase Projektkontext Technologische Prinzipien Strategische Prinzipien Prozessuale Prinzipien Prozessuale Phase Facharchitektur entwerfen Prozessmodell entwickeln Technische Phase Architektur-Übersicht Modell Anwendungen Enterprise Service Bus (ESB) Mobile Device Management (MDM) Mobile Enterprise Application Platform (MEAP) Portal (WebApp) Mobile Device App Schnittstellenmodell Technisches Komponentenmodell technisch-detailliertes Prozessmodell Sicherheitsaspekte Verlorene und gestohlene Endgeräte Unberechtigter Datenzugriff Datentrennung Durchsetzungsschwächen Sicherheit im Lebenszyklus Fazit Kritische Schlussbetrachtung II

9 Inhaltsverzeichnis 5.2 Entwicklungen und aktuelle Trends Near Field Communication (NFC) Enterprise Mobility Management Systems (EMMS) Long Term Evolution (LTE) Neue Schnittstellen Lessons learned Literaturverzeichnis Anhang III

10 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1 - Strategic Drift Abbildung 2 - BPM Kreislauf Abbildung 3 - Mobiler Prozess ohne Integration Abbildung 4 - Mobile Process Landscaping Vorgehensmodell Abbildung 5 - Angepasstes Vorgehensmodell Abbildung 6 - Individuelles Vorgehensmodell Abbildung 7 Facharchitektur Abbildung 8 - Architektur-Übersicht Modell Abbildung 9 - MDM Afaria Abbildung 10 MDM Kontrollmechanismen Abbildung 11 - MEAP Architektur Abbildung 12 - Anwendungstypen Abbildung 13 - technisches Komponentenmodell Abbildung 14 - Maßnahmen zur Datentrennung Abbildung 15 Sicherheitslebenszyklus V

11 Tabellenverzeichnis Tabelle 1 - Datenkatalog Tabelle 2 - Prozessbeschreibung technisch-detailliertes Modell VII

12 Abkürzungsverzeichnis API App B2B B2C B2E BPEL BPM BPMN BYOD CED CEM CEP CPI CRM CSS DMZ eepk EMMS ESB HTTP IDE IMEI IT KPI LTE Application Programming Interface Application (Anwendung) Business to Business Business to Consumer Business to Employee Business Process Execution Language Business Process Management (Geschäftsprozessmanagement) Business Process Modeling Notation Bring your own device Customer Experience Design Customer Experience Management (Kundenerlebnismanagement) Complex Event Processing Continuous Process Improvement Customer Relationship Management Cascading Style Sheets Demilitarized-Zone (entmilitarisierte Zone) erweiterte Ereignisgesteuerte Prozessketten Enterprise Mobility Management System Enterprise Service Bus Hypertext Transfer Protocol Integrated Development Environment International Mobile Equipment Identity Informationstechnologie Key Performance Indicator Long Term Evolution IX

13 Abkürzungsverzeichnis MAV Mobile Added Value MDM Mobile Device Management MEAP Mobile Enterprise Application Platform MPR Mobile Process Reengineering NFC Near Field Communication OMG Object Management Group OS Operating System PC Personal Computer PaaS Platform as a Service RFID Radio-Frequency Identification SaaS Software as a Service SAP BI SAP Business Intelligence SAP BW SAP Business Warehouse SAP FS-ICM SAP Financial Services Incentive and Commission Manager SAP FS-CD SAP Financial Services Collection and Disbursement SOAP Simple Object Access Protocol SSL Secure Socket Layer SUP Sybase Unwired Platform UML Unified Modelling Language VPN Virtual Privat Network WYSIWIG What you see is what you get X

14 1 Einführung Warum sind mobile Technologien für Unternehmen von enormer strategischer Bedeutung und wie können diese Technologien im Rahmen einer Mobile- Strategie in einem Unternehmen genutzt werden? Um diese zentralen Fragestellungen zu beantworten, soll zu Beginn ermittelt werden, was Mobilität heutzutage bedeutet und warum eine Mobile-Strategie eine Notwendigkeit für Unternehmen darstellt. Anschließend wird konkreter auf das betrachtete Versicherungsunternehmen eingegangen und es werden die konkrete Problemstellung und Zielsetzung erläutert. Auf Basis dieser Einführung wird in Kapitel 2 die Bedeutung und Notwendigkeit mobiler Technologien für Unternehmen der Assekuranz näher beleuchtet. In Kapitel 3 werden anschließend anhand eines konkreten Geschäftsprozesses des betrachteten Unternehmens die einzelnen Schritte und Komponenten zur Umsetzung einer Mobile-Strategie dargestellt. Dazu zählen neben prozessualen und technischen auch organisatorische und nicht-technische Aspekte. Kapitel 4 geht daraufhin auf notwendige Sicherheitsaspekte und den daraus folgenden Konsequenzen ein. Abschließend werden noch aktuelle sowie zukünftige Entwicklungen präsentiert. 1.1 Begriffsabgrenzung Zur Umsetzung einer Mobile-Strategie ist es in erster Linie erforderlich zu verstehen, was Mobilität in der heutigen Welt bedeutet und welche Auswirkungen sie hat. Das Umweltbundesamt (2010, S.1) beschreibt Mobilität dabei als die Beweglichkeit (mögliche Bewegung) ebenso wie die tatsächliche Bewegung von Menschen und Sachen. Hieraus lässt sich schließen, dass mobil oder im Englischen mobile die Eigenschaft eines Menschen oder eines Gutes beschreibt, frei und im Raum beweglich zu sein. Mobile Geräte beschreiben demnach Technologien, die beweglich sind und an verschiedenen Orten genutzt werden können. Sie verbessern somit die Beweglichkeit des Anwenders in seiner Eigenschaft als Nutzer mobiler Technologien. Zu mobilen Technologien zählen vor allem Smartphones und Tablet-Computer, die in der Lage sind, ein hohes Maß an Mobilität mit einer hohen technischen Leistungsfähigkeit zu kombinieren. Zwar sind auch herkömmliche Mobiltelefone und Laptops mobil nutzbar, jedoch können diese nicht die heutzutage notwendige Leistung bereitstellen (Mobiltele- 1

15 Einführung fone). Oder sie sind aufgrund ihrer Größe und ihres Gewichts in ihrer Mobilität deutlich eingeschränkt (Laptops). Im Folgenden bezeichnen mobile Technologien daher vornehmlich Tablet-Computer (z.b.: ipad) und Smartphones (z.b.: iphone), die unter dem Oberbegriff Mobile zusammengefasst werden. Eine Mobile-Strategie beschreibt demnach ein, auf ein bestimmtes Ziel ausgerichtetes, langfristig Vorgehen zur optimalen Nutzung mobiler Technologien. Bezogen auf Unternehmen bedeutet dies, dass Unternehmen in einer Mobile- Strategie Chancen und Gefahren mobiler Technologien beschreiben und eine konkrete Vorgehensweise zur Nutzung mobiler Technologien definieren. Darüber hinaus ist es erforderlich, dass eine Mobile-Strategie auch sämtliche Seiteneffekte der Nutzung mobiler Technologien beschreibt und aufzeigt, welche Konsequenzen hieraus entstehen können. Der Nutzen und die erforderlichen Komponenten einer Mobile-Strategie werden in den folgenden Kapiteln diskutiert. 1.2 Motivation Was wir in den nächsten Jahren sehen werden ist vergleichbar mit der Einführung des Computers oder dem Siegeszug des Internets. Mobile Computing bietet Unternehmen eine Menge Chancen effizienter zu arbeiten und sich neue Umsatzfelder zu erschließen (Mohr, 2011, S.36). Nikolaus Mohr Managing Director, Communications & High Tech beim Beratungsunternehmen Accenture beschreibt in diesem Zitat den aktuellen, tiefgreifenden Strukturwandel in der IT. Die Nutzung mobiler Endgeräte und mobiler Dienstleistungen steigt im privaten wie auch im beruflichen Umfeld rasant und mobile Technologien können als nächste Evolutionsstufe der IT angesehen werden. Diese Entwicklungen bringen dabei große kulturelle, prozessuale und technologische Veränderungen mit sich. Es entstehen hierdurch branchenübergreifend große Herausforderungen für Unternehmen, welche sich mit Hilfe einer geeigneten Mobile-Strategie erfolgreich gegenüber ihren Mitbewerbern positionieren müssen (Mohr, 2011, S.36-39). Michael Porter (2001, S.63-67) beschrieb bereits vor der letzten Evolutionsstufe der IT dem Aufkommen des Internets dieselbe Notwendigkeit. Er stellte fest, dass Unternehmen, zur Sicherung ihrer langfristigen Wettbewerbsfähigkeit, die Möglichkeiten der neuen Technologie individuell bewerten müssen und ihre Gesamtstrategien unter Berücksichtigung der neuen Möglichkeiten anpassen müs- 2

16 Einführung sen. Er beschrieb dabei weiterhin, dass es notwendig sei, die neue Technologie kritisch zu prüfen und neben neuen Möglichkeiten auch neue Herausforderungen und Gefahren zu identifizieren. Denn nur so ließen sich die Potentiale einer neuen Technologie offenlegen und im eigenen Unternehmen zu konkreten Wettbewerbsvorteilen umsetzen, ohne dabei eventuelle Risiken zu vernachlässigen. Die strategischen Auswirkungen des Internets, die Michael Porter bereits 2001 beschrieb, lassen sich auch auf die aktuelle Mobile Evolution übertragen. Auch in diesem Fall ist es für Unternehmen wesentlich, die Potentiale mobiler Endgeräte und mobiler Anwendungen für das eigene Unternehmen zu erkennen, zu bewerten und in konkrete Wettbewerbsvorteile umzusetzen. LeHong & Jones (2012, S.1) bestätigen dies und beschreiben darüber hinaus, dass eine Mobile-Strategie erforderlich ist um die Gefahren möglicher strategischer Fehlinvestitionen und das falsche Einschätzen oder nicht Erkennen von aktuellen sowie zukünftigen Kundenanforderungen zu vermeiden. Dass mobile Endgeräte, mobile Schnittstellen und mobile Anwendungen die wichtigsten aktuellen Trends sind und welche Signifikanz in diesen Trends steckt, wird in verschiedenen Marktanalysen und prognosen immer wieder hervorgehoben. Cearley & Claunch (2012, S.1) nennen mobile Technologien gleich mehrfach unter den wichtigsten Technologie Trends für 2012 und prognostizieren, dass Internetzugriffe über mobile Endgeräte 2013 erstmals ein größeres Datenvolumen erzeugen als herkömmliche Zugriffe über den PC oder Laptop. Schadler & McCarthy (2012, S.2) belegen diese Trends und Prognosen zusätzlich mit Zahlen und stellen dabei u.a. folgende Thesen auf: Bis zum Jahr 2016 werden ca. eine Milliarde Menschen Smartphones besitzen. Bis zum Jahr 2016 wird der jährliche Umsatz mit mobilen Technologien $1,3 Billionen betragen. Die Ausgaben in Unternehmen für Projekte, die sich mit mobilen Technologien beschäftigen werden sich bis 2015 verdoppeln. Es wird ersichtlich, dass mobile Endgeräte in absehbarer Zeit zum meistgenutzten Medium zum Zugriff auf das Internet werden. Es ist daher unabdingbar für Unternehmen, die Einflüsse und Auswirkungen dieser Trends auf das eigene Unternehmen zu bewerten und Chancen und Risiken zu identifizieren. Köhler & Gruhn (2004, S.1) sehen in mobilen Technologien beispielsweise eine große Chance zu einer ganzheitlichen IT-Prozessunterstützung, wodurch Unter- 3

17 Einführung nehmen neue Kostensenkungspotentiale offenlegen und ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern können. Dies ist insbesondere für Unternehmen in wettbewerbsintensiven Branchen überlebensnotwendig. Sie beschreiben weiterhin die Möglichkeit der unternehmensübergreifenden Integration aller am Geschäftsprozess beteiligten Partner, insbesondere wenn diese Prozesse verteilt ablaufen. Auf diese Weise können die einzelnen Prozessschritte durch IT- Systeme unterstützt und zentral gesteuert sowie überwacht werden. Es wird so ermöglicht, auf Echtzeitdaten entlang der einzelnen Schritte der Wertschöpfungskette zuzugreifen und die Prozesse genauer zu steuern und zu überwachen. Hieraus ergeben sich wiederum Möglichkeiten zur Kosteneinsparung, Steigerung der Prozesseffizienz und zur Qualitätssteigerung. Es ist außerdem möglich, Medienbrüche entlang des Prozesses zu vermeiden oder auf ein Minimum zu reduzieren und so die Prozessdurchlaufzeiten weiter zu reduzieren. Aber mobile Technologien ermöglichen nicht nur die Verbesserung bestehender Prozesse, sondern können darüber hinaus neue Geschäftsprozesse, Dienstleistungen und Produkte entstehen lassen. Mohr (2011, S.39) beschreibt dies am Beispiel einer neuartigen KFZ-Versicherung, die die Risikoeinschätzung des Versicherten auf Basis von Echtzeitdaten des Fahrzeugs individuell dem Fahrverhalten des Versicherten anpasst. Eine solche Versicherung wäre ohne mobile Technologien undenkbar gewesen und symbolisiert, welche Möglichkeiten und Potentiale sich ergeben können. Allerdings entspringen aus der Nutzung mobiler Technologien nicht nur Vorteile. Es sind große Aufwände zur Anpassung der IT-Infrastruktur, der Geschäftsprozesse und der Unternehmenskultur notwendig. Zudem bergen mobile Endgeräte erhöhte Sicherheitsrisiken und Kosten. Mohr (2011, S.38) beschreibt, dass insbesondere auf IT Abteilungen eine größere Verantwortung zukommt und dass diese sich aktiv an der Entwicklung und Gestaltung zukünftiger Produkte beteiligen müssen. In Kapitel 4 wird näher auf mögliche Sicherheitsrisiken eingegangen und es wird dargestellt, auf welche Weise diesen Risiken entgegengewirkt werden kann. All diese Gefahren und Möglichkeiten müssen von jedem Unternehmen identifiziert und analysiert werden und in einer individuellen, passenden Mobile- Strategie angesprochen werden. Dabei müssen in einer Mobile-Strategie sowohl prozessuale, wie auch organisatorische und technische Aspekte geregelt werden. Einige, insbesondere technikgetriebene Branchen, haben diese Trends rechtzeitig erkannt und konnten geeignete Mobile-Strategien entwickeln. Allerdings 4

18 Einführung sind vor allem in der Assekuranz bisher nur wenige Unternehmen auf die neuen Anforderungen eingestellt. Umsetzungshindernisse sind dabei vor allem eine inflexible technische Infrastruktur und die fehlende Analyse und Spezifikation konkreter Anforderungen (Fürnthaler et al., 2010, S.28). 1.3 Problemstellung & Ausgangsituation Es lässt sich feststellen, dass Unternehmen aller Branchen eine umfassende Mobile-Strategie benötigen und diese konsequent umgesetzt werden muss, um dem langfristigen Erfolg eines Unternehmens sicherzustellen und neuen Anforderungen zu begegnen. Insbesondere in der Assekuranz gibt es an dieser Stelle noch Nachholbedarf. Daher setzt diese Arbeit an dieser Stelle an und stellt die Komponenten und die Umsetzung einer Mobile-Strategie am Beispiel eines Geschäftsprozesses eines großen, deutschen Unternehmens aus der Versicherungsbranche dar. Hierzu wird angenommen, dass das betrachtete Unternehmen bereits eine generelle Mobile-Strategie entwickelt und definiert hat. Die betrachtete Versicherung bedient sowohl Firmen-, als auch Privatkunden und setzt vornehmlich auf den Vertrieb durch Vermittler bzw. Außendienstmitarbeiter. Die Umsetzung der Mobile-Strategie in den folgenden Kapiteln sieht daher den Vertrieb über Außendienstmitarbeiter als einzigen Vertriebskanal. Mobile- Strategien, die weitere Vertriebskanäle ansprechen müssten in diesem Falle neu definiert bzw. angepasst und erneut umgesetzt werden. Das betrachtete Unternehmen verwendet derzeit noch keine mobilen Technologien und bietet im Vergleich zu Mitbewerbern keine mobilen Anwendungen o- der Dienstleistungen an. Hieraus können langfristig Wettbewerbsnachteile entstehen, da die Nachfragen der Kunden nach mobilen Anwendungen rasant wachsen (Fürnthaler et al., 2010, S.27-28). Im betrachteten Unternehmen ist daher der Wunsch nach mobilen Lösungen gestiegen. Derzeitige Mitbewerber des betrachteten Versicherungsunternehmens bieten vor allem Anwendungen/Applications (Apps) für persönliche Not- oder Problemsituationen des Kunden an. Dazu zählen beispielsweise: Unfall-Apps: Diese Apps enthalten etwa Notrufnummern für verschiedene Länder und verschiede Notfallsituationen, eine GPS-Lokalisierung des aktuellen Standorts oder Funktionen zur Aufnahme von Daten jeglicher Art beispielsweise nach einem Unfall. Ein besonderes Feature solcher Apps ist die Nutzung der Kamera-Funktion zur Aufnahme und Sicherung von Beweisfotos. 5

Mobile Technologien in der Assekuranz: Wie sie effektiv genutzt und im Rahmen einer Mobile- Strategie umgesetzt werden können.

Mobile Technologien in der Assekuranz: Wie sie effektiv genutzt und im Rahmen einer Mobile- Strategie umgesetzt werden können. Studienabschlussarbeit / Bachelor Thesis Marcel Altendeitering Manuskript Mobile Technologien in der Assekuranz: Wie sie effektiv genutzt und im Rahmen einer Mobile- Strategie umgesetzt werden können.

Mehr

Business Intelligence für Prozesscontrolling

Business Intelligence für Prozesscontrolling Business Intelligence für Prozesscontrolling Peter Singer Business Intelligence für Prozesscontrolling Konzeption eines Business-Intelligence-Systems für subjektorientierte Geschäftsprozesse unter Beachtung

Mehr

Steuerung der Unternehmensleistung

Steuerung der Unternehmensleistung Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Innovation - Band 6 ABWL & Innovation Prof. Dr. Dr. h.c. Ulrich Wehrlin (Hrsg.) Steuerung der Unternehmensleistung Unternehmensziele entwickeln, messen und steuern

Mehr

Service Level Agreements in der Kontraktlogistik

Service Level Agreements in der Kontraktlogistik Simone Rechel Service Level Agreements in der Kontraktlogistik Steigerung der Servicequalität und Verbesserung der Wirtschaftlichkeit in der Logistik OPTIMUS Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek

Mehr

Hochschulmanagement und Führungsmodelle

Hochschulmanagement und Führungsmodelle Hochschul- und Wissenschaftsmanagement - Band 4 Professionalisierung des Hochschulmanagements - Zukunftsorientierte Führung Change Management und Organisationsentwicklung im Hochschulwesen Prof. Dr. Dr.

Mehr

Mediation als Mittel zur Konfliktlösung in internationalen Unternehmen

Mediation als Mittel zur Konfliktlösung in internationalen Unternehmen Mediation als Mittel zur Konfliktlösung in internationalen Unternehmen Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie;

Mehr

Human Capital Management: Anwendbarkeit und Nutzen einer monetären Human Capital Bewertung mit der Saarbrücker Formel nach Scholz, Stein & Bechtel

Human Capital Management: Anwendbarkeit und Nutzen einer monetären Human Capital Bewertung mit der Saarbrücker Formel nach Scholz, Stein & Bechtel Michael Kock. Human Capital Management: Anwendbarkeit und Nutzen einer monetären Human Capital Bewertung mit der Saarbrücker Formel nach Scholz, Stein & Bechtel Praxisorientierte Personal- und Organisationsforschung;

Mehr

Mobile Anwendungen im SAP-Umfeld

Mobile Anwendungen im SAP-Umfeld Erstes Symposium für neue IT in Leipzig 27. September 2013 Michael Rentzsch Informatik DV GmbH michael.rentzsch@informatik-dv.com +49.341.462586920 IT-Trend: Mobile Mobile might be one of the most interesting

Mehr

Kompetenzen und Qualifikationen für Hochschulmanager

Kompetenzen und Qualifikationen für Hochschulmanager Hochschul- und Wissenschaftsmanagement - Band 7 Professionalisierung des Hochschulmanagements - Zukunftsorientierte Führung Change Management und Organisationsentwicklung im Hochschulwesen Prof. Dr. Dr.

Mehr

IT-gestützte Kommissionierung im Online-Modehandel. Konzeption, Realisierung und Einführung

IT-gestützte Kommissionierung im Online-Modehandel. Konzeption, Realisierung und Einführung Wirtschaft Daniel Goebel IT-gestützte Kommissionierung im Online-Modehandel. Konzeption, Realisierung und Einführung Masterarbeit Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche

Mehr

Thomas Heinrich. Vom Staatsbetrieb zum profitablen Wirtschaftsunternehmen

Thomas Heinrich. Vom Staatsbetrieb zum profitablen Wirtschaftsunternehmen Thomas Heinrich Vom Staatsbetrieb zum profitablen Wirtschaftsunternehmen Thomas Heinrich Vom Staatsbetrieb zum profitablen Wirtschaftsunternehmen Tectum Verlag Thomas Heinrich Vom Staatsbetrieb zum profitablen

Mehr

IT-Sicherheit mobiler Applikationen zur Unterstützung von Geschäftsprozessen. Bachelorarbeit

IT-Sicherheit mobiler Applikationen zur Unterstützung von Geschäftsprozessen. Bachelorarbeit IT-Sicherheit mobiler Applikationen zur Unterstützung von Geschäftsprozessen Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftswissenschaft der

Mehr

Christina Janning. Change Management. Möglichkeiten der Kommunikation zur Reduzierung innerbetrieblicher Widerstände. Diplomarbeit

Christina Janning. Change Management. Möglichkeiten der Kommunikation zur Reduzierung innerbetrieblicher Widerstände. Diplomarbeit Christina Janning Change Management Möglichkeiten der Kommunikation zur Reduzierung innerbetrieblicher Widerstände Diplomarbeit Janning, Christina: Change Management: Möglichkeiten der Kommunikation zur

Mehr

Voraussetzungen für die betriebswirtschaftliche SOA-Einführung

Voraussetzungen für die betriebswirtschaftliche SOA-Einführung Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum-Verlag 49 Voraussetzungen für die betriebswirtschaftliche SOA-Einführung von Bastian de Hesselle 1. Auflage Voraussetzungen für die betriebswirtschaftliche SOA-Einführung

Mehr

IT-basierte Kennzahlenanalyse im Versicherungswesen

IT-basierte Kennzahlenanalyse im Versicherungswesen Angelina Jung IT-basierte Kennzahlenanalyse im Versicherungswesen Kennzahlenreporting mit Hilfe des SAP Business Information Warehouse Diplomica Verlag Angelina Jung IT-basierte Kennzahlenanalyse im Versicherungswesen:

Mehr

Seniorenbüros im Land Brandenburg

Seniorenbüros im Land Brandenburg Nancy Bauer Seniorenbüros im Land Brandenburg Innovative und zukunftsorientierte Kommunalpolitik unter dem Aspekt des demographischen Wandels Diplomarbeit BACHELOR + MASTER Publishing Bauer, Nancy: Seniorenbüros

Mehr

SAP Mobile Platform MÜNSTER 10.04.2013. best practice consulting Aktiengesellschaft Raboisen 32 20095 Hamburg T +49 40 303752-0 F +49 40 303752-77

SAP Mobile Platform MÜNSTER 10.04.2013. best practice consulting Aktiengesellschaft Raboisen 32 20095 Hamburg T +49 40 303752-0 F +49 40 303752-77 MÜNSTER 10.04.2013 SAP Mobile Platform best practice consulting Aktiengesellschaft Raboisen 32 20095 Hamburg T +49 40 303752-0 F +49 40 303752-77 E info@bpc.ag W www.bpc.ag Seite 1 18.04.2013 Agenda Einleitung

Mehr

Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand

Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand Die aktuellen Top 10 IT Herausforderungen im Mittelstand Ronald Boldt, SPI GmbH Über mich Ronald Boldt Leiter Business Solutions SPI GmbH Lehrbeauftragter für Geschäftsprozess orientiertes IT Management

Mehr

Multiagentensysteme in der rückführenden Logistik

Multiagentensysteme in der rückführenden Logistik Multiagentensysteme in der rückführenden Logistik Dirk Braunisch Multiagentensysteme in der rückführenden Logistik Entwurf einer Systemarchitektur zur Steigerung der Prozesseffizienz durch dynamische

Mehr

IT-Servicemanagement mit ITIL V3

IT-Servicemanagement mit ITIL V3 Roland Böttcher IT-Servicemanagement mit ITIL V3 Einführung, Zusammenfassung und Übersicht der elementaren Empfehlungen Heise Roland Böttcher roland.boettcher@fh-bochum.de Lektorat: Dr. Michael Barabas

Mehr

Bachelorarbeit BESTSELLER. Benjamin Höber. Die Bad Bank als mögliches Mittel zur Bewältigung der Finanzkrise

Bachelorarbeit BESTSELLER. Benjamin Höber. Die Bad Bank als mögliches Mittel zur Bewältigung der Finanzkrise Bachelorarbeit BESTSELLER Benjamin Höber Die Bad Bank als mögliches Mittel zur Bewältigung der Finanzkrise Höber, Benjamin: Die Bad Bank als mögliches Mittel zur Bewältigung der Finanzkrise. Hamburg, Bachelor

Mehr

Christina Berghold. Die Szenario-Technik LEITFADEN. zur strategischen Planung mit Szenarien vor dem Hintergrund einer dynamischen Umwelt

Christina Berghold. Die Szenario-Technik LEITFADEN. zur strategischen Planung mit Szenarien vor dem Hintergrund einer dynamischen Umwelt Christina Berghold Die Szenario-Technik LEITFADEN zur strategischen Planung mit Szenarien vor dem Hintergrund einer dynamischen Umwelt Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek Die Deutsche

Mehr

SOA im Zeitalter von Industrie 4.0

SOA im Zeitalter von Industrie 4.0 Neue Unterstützung von IT Prozessen Dominik Bial, Consultant OPITZ CONSULTING Deutschland GmbH Standort Essen München, 11.11.2014 OPITZ CONSULTING Deutschland GmbH 2014 Seite 1 1 Was ist IoT? OPITZ CONSULTING

Mehr

1. Mobile Business. 2. Enterprise Mobility. 3. Enterprise Mobility Studie 2013. 4. Kriterien zur Einführung. 5. Beispiele

1. Mobile Business. 2. Enterprise Mobility. 3. Enterprise Mobility Studie 2013. 4. Kriterien zur Einführung. 5. Beispiele 1. Mobile Business 2. Enterprise Mobility 3. Enterprise Mobility Studie 2013 4. Kriterien zur Einführung 5. Beispiele Beginn der Mobilität Wikipedia: Mobile Business bezeichnet jede Art von geschäftlicher

Mehr

Diplomarbeit. Planung eines Webauftritts. Ein Leitfaden für kleine und mittelständische Unternehmen. Daniel Jurischka. Bachelor + Master Publishing

Diplomarbeit. Planung eines Webauftritts. Ein Leitfaden für kleine und mittelständische Unternehmen. Daniel Jurischka. Bachelor + Master Publishing Diplomarbeit Daniel Jurischka Planung eines Webauftritts Ein Leitfaden für kleine und mittelständische Unternehmen Bachelor + Master Publishing Daniel Jurischka Planung eines Webauftritts: Ein Leitfaden

Mehr

Mobile Enterprise Application Platform. Die Zukunft mobiler Anwendungen bei der SBB. BAT Nr. 26 08. November 2013

Mobile Enterprise Application Platform. Die Zukunft mobiler Anwendungen bei der SBB. BAT Nr. 26 08. November 2013 1 Mobile Enterprise Application Platform Die Zukunft mobiler Anwendungen bei der SBB BAT Nr. 26 08. November 2013 Tobias Röthlisberger, SBB Erich Siegrist, SBB Unsere Inhalte Wo stehen wir mit «Mobile»

Mehr

Elemente der Betriebswirtschaft

Elemente der Betriebswirtschaft Elemente der Betriebswirtschaft Rechtliche Grundlagen Heiner Rüther Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie;

Mehr

Daniela Lohaus. Outplacement PRAXIS DER PERSONALPSYCHOLOGIE

Daniela Lohaus. Outplacement PRAXIS DER PERSONALPSYCHOLOGIE Daniela Lohaus Outplacement PRAXIS DER PERSONALPSYCHOLOGIE Outplacement Praxis der Personalpsychologie Human Resource Management kompakt Band 23 Outplacement von Prof. Dr. Daniela Lohaus Herausgeber der

Mehr

Soziale Netzwerke im Internet

Soziale Netzwerke im Internet 3 Christoph Mörl / Mathias Groß Soziale Netzwerke im Internet Analyse der Monetarisierungsmöglichkeiten und Entwicklung eines integrierten Geschäftsmodells C. Mörl/M. Groß: Soziale Netzwerke im Internet

Mehr

BYOD im Unternehmen Unterwegs zur sicheren Integration

BYOD im Unternehmen Unterwegs zur sicheren Integration BYOD im Unternehmen Unterwegs zur sicheren Integration 15. ISSS Berner Tagung für Informationssicherheit «Bring your own device: Chancen und Risiken» 27. November 2012, Allegro Grand Casino Kursaal Bern

Mehr

Informationen über Bücher aus dem Versus Verlag unter www.versus.ch

Informationen über Bücher aus dem Versus Verlag unter www.versus.ch Bibliografische Information Der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über

Mehr

Lifestyle & Trends als Erfolgsfaktoren des Event-Marketings

Lifestyle & Trends als Erfolgsfaktoren des Event-Marketings Jan Bast Lifestyle & Trends als Erfolgsfaktoren des Event-Marketings Bachelorarbeit BACHELOR + MASTER Publishing Bast, Jan: Lifestyle & Trends als Erfolgsfaktoren des Event-Marketings, Hamburg, Bachelor

Mehr

Controlling im Mittelstand

Controlling im Mittelstand Stefan Holland-Letz Controlling im Mittelstand Entwicklung eines Controllingkonzeptes für den Mittelstand, Diskussion der Umsetzung mit betriebswirtschaftlicher Software und Vergleich mit einer empirischen

Mehr

Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von Tacit Knowledge im Performance Management

Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von Tacit Knowledge im Performance Management Daniel Klemann Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von Tacit Knowledge im Performance Management Bachelorarbeit Klemann, Daniel: Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von Tacit Knowledge im Performance

Mehr

Bernd Fischl. Alternative Unternehmensfinanzierung für den deutschen Mittelstand

Bernd Fischl. Alternative Unternehmensfinanzierung für den deutschen Mittelstand Bernd Fischl Alternative Unternehmensfinanzierung für den deutschen Mittelstand GABLER RESEARCH Bernd Fischl Alternative Unternehmensfinanzierung für den deutschen Mittelstand 2., aktualisierte Aufl age

Mehr

Erfolgsfaktoren von Customer Relationship Management Strategien

Erfolgsfaktoren von Customer Relationship Management Strategien Klaus Sevenich Erfolgsfaktoren von Customer Relationship Management Strategien in Unternehmen Diplomica Verlag Klaus Sevenich Erfolgsfaktoren von Customer Relationship Management Strategien in Unternehmen

Mehr

Evaluation von Nintex Workflow 2007 für die Erstellung von Workflow-Lösungen unter Microsoft SharePoint Technologien

Evaluation von Nintex Workflow 2007 für die Erstellung von Workflow-Lösungen unter Microsoft SharePoint Technologien Informatik Jan Schwarzer Evaluation von Nintex Workflow 2007 für die Erstellung von Workflow-Lösungen unter Microsoft SharePoint Technologien Bachelorarbeit Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:

Mehr

Industrie 4.0 in Produktion, Automatisierung und Logistik

Industrie 4.0 in Produktion, Automatisierung und Logistik Industrie 4.0 in Produktion, Automatisierung und Logistik Thomas Bauernhansl Michael ten Hompel Birgit Vogel-Heuser (Hrsg.) Industrie 4.0 in Produktion, Automatisierung und Logistik Anwendung Technologien

Mehr

Strategieentwicklung in Sozialinstitutionen

Strategieentwicklung in Sozialinstitutionen Strategieentwicklung in Sozialinstitutionen Ein Leitfaden für die Praxis Rudolf Bätscher Johannes Ermatinger Versus Zürich Informationen über Bücher aus dem Versus Verlag finden Sie unter http://www.versus.ch

Mehr

Islamismus in Tschetschenien

Islamismus in Tschetschenien Islamismus in Tschetschenien Die Rolle des Islamismus für den tschetschenischen Separatismus nach dem Zerfall der UdSSR - Eine Analyse des religiösen Fanatismus im Nordkaukasus Christian Paul Osthold Göttingen

Mehr

Risikomanagement in der Softwareentwicklung

Risikomanagement in der Softwareentwicklung Informatik Hakan Öztas Risikomanagement in der Softwareentwicklung Diplomarbeit Hakan Öztas Risikomanagement in der Softwareentwicklung Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die

Mehr

Tanja Hartwig genannt Harbsmeier. Up- und Cross-Selling

Tanja Hartwig genannt Harbsmeier. Up- und Cross-Selling Tanja Hartwig genannt Harbsmeier Up- und Cross-Selling Tanja Hartwig genannt Harbsmeier Up- und Cross-Selling Mehr Profit mit Zusatzverkäufen im Kundenservice Bibliografische Information der Deutschen

Mehr

René Gassmann. Six Sigma und BPM. Integriertes Prozessmanagement. Diplomica Verlag

René Gassmann. Six Sigma und BPM. Integriertes Prozessmanagement. Diplomica Verlag René Gassmann Six Sigma und BPM Integriertes Prozessmanagement Diplomica Verlag René Gassmann Six Sigma und BPM: Integriertes Prozessmanagement ISBN: 978-3-8428-3130-8 Herstellung: Diplomica Verlag GmbH,

Mehr

Der Einfluss von Product Placement in Fashion Blogs auf das Kaufverhalten

Der Einfluss von Product Placement in Fashion Blogs auf das Kaufverhalten Wirtschaft Janine Blomeier Der Einfluss von Product Placement in Fashion Blogs auf das Kaufverhalten Bachelorarbeit Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Bibliothek

Mehr

Online-Anmeldung. Einladung zu ICT-Expertenseminaren und Business Brunches. Wie bringe ich SAP-Applikationen sicher und einfach aufs iphone?

Online-Anmeldung. Einladung zu ICT-Expertenseminaren und Business Brunches. Wie bringe ich SAP-Applikationen sicher und einfach aufs iphone? Online-Anmeldung. Experten für Experten ist ein Angebot für Kunden von T-Systems. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Plätze für alle Veranstaltungen sind begrenzt. Nutzen Sie die Online-Anmeldung unter:

Mehr

Kim Nena Duggen ist Vorstand und Trainerin der oose Innovative Informatik eg. Ihre thematischen Schwerpunkte sind das Geschäftsprozessmanagement,

Kim Nena Duggen ist Vorstand und Trainerin der oose Innovative Informatik eg. Ihre thematischen Schwerpunkte sind das Geschäftsprozessmanagement, Tim Weilkiens ist Vorstand und Trainer der oose Innovative Informatik eg. Seine thematischen Schwerpunkte sind die Modellierung von Systemen, Software und Unternehmen. Er ist für oose Repräsentant bei

Mehr

Human Capital Management, Personalcontrolling, Saarbrücker Formel, Personalvermögensrechnung, monetäre Bewertung

Human Capital Management, Personalcontrolling, Saarbrücker Formel, Personalvermögensrechnung, monetäre Bewertung Michael Kock. Human Capital Management: Anwendbarkeit und Nutzen einer monetären Human Capital Bewertung mit der Saarbrücker Formel nach Scholz, Stein & Bechtel Praxisorientierte Personal- und Organisationsforschung;

Mehr

Albina Ayupova. Projektcontrolling. Anwendungsmöglichkeiten und Grenzen der Balanced Scorecard. Diplomica Verlag

Albina Ayupova. Projektcontrolling. Anwendungsmöglichkeiten und Grenzen der Balanced Scorecard. Diplomica Verlag Albina Ayupova Projektcontrolling Anwendungsmöglichkeiten und Grenzen der Balanced Scorecard Diplomica Verlag Albina Ayupova Projektcontrolling: Anwendungsmöglichkeiten und Grenzen der Balanced Scorecard

Mehr

Toolkit Managementinstrumente für die Praxis

Toolkit Managementinstrumente für die Praxis Toolkit Managementinstrumente für die Praxis Strategie & Leadership Organisation & Change Management Projekt- & Prozesssmanagement 2015 Schäffer-Poeschel Verlag IV Gedruckt auf chlorfrei gebleichtem, säurefreiem

Mehr

ENTERPRISE MOBILITY IN DEUTSCHLAND 2015

ENTERPRISE MOBILITY IN DEUTSCHLAND 2015 Fallstudie: Hewlett Packard IDC Multi-Client-Projekt ENTERPRISE MOBILITY IN DEUTSCHLAND 2015 Von consumerization zu Mobile First - Mobility-Strategien in deutschen Unternehmen Hewlett Packard Fallstudie:

Mehr

ISBN: 978-3-448-08743-7 Bestell-Nr. 00196-0004

ISBN: 978-3-448-08743-7 Bestell-Nr. 00196-0004 Bibliografische Information Der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über

Mehr

Enterprise Mobility Marktüberblick und Trends STEFAN KÜHLE DIPLOM-INGENIEUR (FH) BUSINESS DEVELOPMENT MANAGER

Enterprise Mobility Marktüberblick und Trends STEFAN KÜHLE DIPLOM-INGENIEUR (FH) BUSINESS DEVELOPMENT MANAGER Enterprise Mobility Marktüberblick und Trends STEFAN KÜHLE DIPLOM-INGENIEUR (FH) BUSINESS DEVELOPMENT MANAGER AGENDA SEVEN PRINCIPLES Enterprise Mobility: Trends und Einflüsse Herausforderungen Enterprise

Mehr

Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP)

Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP) Philipp Stiens Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP) Auswirkungen auf die globale Handelsordnung Bachelorarbeit Stiens, Philipp: Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP): Auswirkungen

Mehr

Harry Wessling. Network Relationship Management

Harry Wessling. Network Relationship Management Harry Wessling Network Relationship Management Harry Wessling Network Relationship Management Mit Kunden, Partnern und Mitarbeitern zum Erfolg Die Deutsche Bibliothek - CIP-Einheitsaufnahme Ein Titeldatensatz

Mehr

IT-Service-Management mit ITIL 2011 Edition

IT-Service-Management mit ITIL 2011 Edition Roland Böttcher IT-Service-Management mit ITIL 2011 Edition Einführung, Zusammenfassung und Übersicht der elementaren Empfehlungen 3., aktualisierte Auflage Heise Prof. Dr. Roland Böttcher roland.boettcher@hs-bochum.de

Mehr

IT-Servicemanagement mit ITIL V3

IT-Servicemanagement mit ITIL V3 IT-Servicemanagement mit ITIL V3 Einführung, Zusammenfassung und Übersicht der elementaren Empfehlungen von Roland Böttcher 2., aktualisierte Auflage IT-Servicemanagement mit ITIL V3 Böttcher schnell und

Mehr

Neue Wettbewerbsstrategien

Neue Wettbewerbsstrategien Neue Wettbewerbsstrategien Bildung von Business Webs Agenda 1. Die Fragestellung 2. Unterschiedliche Typen von Business Webs 3. Die Transformation der Wertschöpfungskette 4. Konsequenzen für eine erfolgreiche

Mehr

Continuous Delivery. Der pragmatische Einstieg. von Eberhard Wolff. 1. Auflage. dpunkt.verlag 2014

Continuous Delivery. Der pragmatische Einstieg. von Eberhard Wolff. 1. Auflage. dpunkt.verlag 2014 Continuous Delivery Der pragmatische Einstieg von Eberhard Wolff 1. Auflage dpunkt.verlag 2014 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 86490 208 6 Zu Leseprobe schnell und portofrei erhältlich

Mehr

Kundenmanagement im Krankenhaus

Kundenmanagement im Krankenhaus Kundenmanagement im Krankenhaus Volker Nürnberg Barbara Schneider Kundenmanagement im Krankenhaus Service Qualität Erreichbarkeit Volker Nürnberg Hochschule für angewandtes Management Erding Deutschland

Mehr

IT-basierte Kennzahlenanalyse im Versicherungswesen

IT-basierte Kennzahlenanalyse im Versicherungswesen Angelina Jung IT-basierte Kennzahlenanalyse im Versicherungswesen Kennzahlenreporting mit Hilfe des SAP Business Information Warehouse Diplomica Verlag Angelina Jung IT-basierte Kennzahlenanalyse im Versicherungswesen:

Mehr

Nicolai Josuttis. SOA in der Praxis. System-Design für verteilte Geschäftsprozesse

Nicolai Josuttis. SOA in der Praxis. System-Design für verteilte Geschäftsprozesse Nicolai Josuttis SOA in der Praxis System-Design für verteilte Geschäftsprozesse Nicolai Josuttis Website zum Buch http://www.soa-in-der-praxis.de Die englische Ausgabe erschien unter dem Titel»SOA in

Mehr

Strategisches Biodiversitätsmanagement durch den Einsatz einer Biodiversity Balanced Scorecard

Strategisches Biodiversitätsmanagement durch den Einsatz einer Biodiversity Balanced Scorecard Niels Christiansen Strategisches Biodiversitätsmanagement durch den Einsatz einer Biodiversity Balanced Scorecard OPTIMUS Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet

Mehr

"Segeln und Physik" Beispiele für einen fächerübergreifenden Unterricht. Anne Kemmer

Segeln und Physik Beispiele für einen fächerübergreifenden Unterricht. Anne Kemmer "Segeln und Physik" Beispiele für einen fächerübergreifenden Unterricht Anne Kemmer Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen

Mehr

Erwin Lammenett. TYPO3 Online-Marketing-Guide

Erwin Lammenett. TYPO3 Online-Marketing-Guide Erwin Lammenett TYPO3 Online-Marketing-Guide Erwin Lammenett unter Mitarbeit von Stefan Koch, Andreas von Studnitz und Taras Vasilkevich TYPO3 Online-Marketing-Guide Affiliate- und E-Mail-Marketing, Keyword-Advertising,

Mehr

Der Bologna-Prozess und seine Bedeutung in der beruflichen Orientierung und Beratung

Der Bologna-Prozess und seine Bedeutung in der beruflichen Orientierung und Beratung Thomas Röser Der Bologna-Prozess und seine Bedeutung in der beruflichen Orientierung und Beratung Eine Untersuchung von Entscheidungs- und Beratungsschwerpunkten bei Studienberechtigten Bachelorarbeit

Mehr

Die Bedeutung von Sport und Bewegung für psychisch erkrankte Menschen unter besonderer Berücksichtigung der Depression

Die Bedeutung von Sport und Bewegung für psychisch erkrankte Menschen unter besonderer Berücksichtigung der Depression Geisteswissenschaft Kerstin Woltkamp Die Bedeutung von Sport und Bewegung für psychisch erkrankte Menschen unter besonderer Berücksichtigung der Depression Bachelorarbeit Bibliografische Information der

Mehr

Cross-border Mergers & Acquisitions in China

Cross-border Mergers & Acquisitions in China Mischa Marx Cross-border Mergers & Acquisitions in China Implikationen und Handlungsempfehlungen für ein modifiziertes Phasenmodell Reihe China Band 30 Diplomica Verlag Marx, Mischa: Cross-border Mergers

Mehr

Neue Methoden für einen effektiven Vertrieb

Neue Methoden für einen effektiven Vertrieb EDITION MANAGEMENT Kurt Nagel Thomas Menthe Neue Methoden für einen effektiven Vertrieb 3., überarb. und erw. Auflage Verlag Wissenschaft & Praxis Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek

Mehr

Wachstumsförderung mit CRM

Wachstumsförderung mit CRM Wachstumsförderung mit CRM Computerwoche CRM Initiative Feb. 2007 Dr. Wolfgang Martin Analyst, Mitglied im CRM-Expertenrat und Research Advisor am Institut für Business Intelligence Wachstumsförderung

Mehr

Projektanbahnung in der Kontraktlogistik

Projektanbahnung in der Kontraktlogistik Projektanbahnung in der Kontraktlogistik Eine empirische Studie zum Status Quo und zu den Erfolgsfaktoren im Vertrieb und im Einkauf von Kontraktlogistikdienstleistungen. von Heiko Wrobel, Peter Klaus,

Mehr

Erfolgreiches Kita-Management

Erfolgreiches Kita-Management Wolfgang Klug Erfolgreiches Kita-Management Unternehmens-Handbuch für LeiterInnen und Träger von Kitas 2. Auflage Mit 34 Abbildungen und 9 Tabellen Ernst Reinhardt Verlag München Basel Prof. Dr. Wolfgang

Mehr

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 348

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 348 DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN Nr. 348 Konzeption eines Projektvorgehensmodells für die Business-Intelligence-Strategieberatung

Mehr

eg e s c h ä f t s p r o z e s s MEHR ZEIT FÜR IHR GESCHÄFT SHD managed Ihre IT-Services

eg e s c h ä f t s p r o z e s s MEHR ZEIT FÜR IHR GESCHÄFT SHD managed Ihre IT-Services eg e s c h ä f t s p r o z e s s erfahrung service kompetenz it-gestützte MEHR ZEIT FÜR IHR GESCHÄFT SHD managed Ihre IT-Services erfolgssicherung durch laufende optimierung Als langjährig erfahrenes IT-Unternehmen

Mehr

Abbildungsverzeichnis... XIII Tabellenverzeichnis... XVII Abkürzungsverzeichnis... XIX

Abbildungsverzeichnis... XIII Tabellenverzeichnis... XVII Abkürzungsverzeichnis... XIX Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis... XIII Tabellenverzeichnis... XVII Abkürzungsverzeichnis... XIX 1 2 3 4 5 Smart Energy... 1 1.1 Der Weg zu Smart Energy... 1 1.2 Der Aufbau und die Struktur der

Mehr

VMware vrealize Automation Das Praxisbuch

VMware vrealize Automation Das Praxisbuch VMware vrealize Automation Das Praxisbuch Dr. Guido Söldner leitet den Geschäftsbereich Cloud Automation und Software Development bei der Söldner Consult GmbH in Nürnberg. Sein Unternehmen ist auf Virtualisierungsinfrastrukturen

Mehr

Patrick Bartsch. Verbesserung. der Patientensicherheit. im Krankenhaus

Patrick Bartsch. Verbesserung. der Patientensicherheit. im Krankenhaus Patrick Bartsch Verbesserung der Patientensicherheit im Krankenhaus Entwicklung eines prototypischen Fachkonzeptes anhand einer Bl-orientierten und weiterentwickelten Balanced Scorecard Verlag Dr. Kovac

Mehr

Master-Thesis (m/w) für unseren Standort Stuttgart

Master-Thesis (m/w) für unseren Standort Stuttgart Master-Thesis (m/w) für unseren Standort Abschlussarbeit im Bereich Business Process Management (BPM) Effizienzsteigerung von Enterprise Architecture Management durch Einsatz von Kennzahlen Braincourt

Mehr

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM)

your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) your IT in line with your Business Geschäftsprozessmanagement (GPM) Transparenz schaffen und Unternehmensziele effizient erreichen Transparente Prozesse für mehr Entscheidungssicherheit Konsequente Ausrichtung

Mehr

Manfred Mühlfelder. Studieren. macht krank oder Freude. Pabst

Manfred Mühlfelder. Studieren. macht krank oder Freude. Pabst Manfred Mühlfelder Studieren macht krank oder Freude Pabst Manfred Mühlfelder Studieren macht krank oder Freude Anforderungen, Belastungen und Gesundheitsressourcen für Studierende und Dozierende in einer

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort. Management Summary. Abbildungsverzeichnis. Tabellenverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis. 1 Einleitung 1. 1.

Inhaltsverzeichnis. Vorwort. Management Summary. Abbildungsverzeichnis. Tabellenverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis. 1 Einleitung 1. 1. XIII Inhaltsverzeichnis Vorwort Management Summary Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis V VII XIII XIX XXI XXIII 1 Einleitung 1 1.1 Motivation 1 1.2 Zielsetzung

Mehr

Mobilisierung von Geschäftsprozessen: Schnell Effizient Inhouse. Business Partnering Convention - 20. November 2013

Mobilisierung von Geschäftsprozessen: Schnell Effizient Inhouse. Business Partnering Convention - 20. November 2013 !1 Mobilisierung von Geschäftsprozessen: Schnell Effizient Inhouse Business Partnering Convention - 20. November 2013 Agenda Mobilisierung von Geschäftsprozessen!2 1.Weptun Warum sind wir Experten zu diesem

Mehr

Einfluss von Social Media auf die Suchmaschinenoptimierung mit spezieller Betrachtung von Google+

Einfluss von Social Media auf die Suchmaschinenoptimierung mit spezieller Betrachtung von Google+ Wirtschaft Lukas Peherstorfer Einfluss von Social Media auf die Suchmaschinenoptimierung mit spezieller Betrachtung von Google+ Bachelorarbeit Peherstorfer, Lukas: Einfluss von Social Media auf die Suchmaschinenoptimierung

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform 02 PROFI News

Mehr

Das Sale-and-lease-back-Verfahren

Das Sale-and-lease-back-Verfahren Wirtschaft Marcus Vollbrecht Das Sale-and-lease-back-Verfahren Bilanzierung und betriebswirtschaftliche Beurteilung verschiedener Entscheidungsalternativen Dargestellt am Beispiel einer mittels Investitionszulage

Mehr

Evaluierung und Auswahl von

Evaluierung und Auswahl von Berichte aus der Wirtschaftsinformatik Stefan Wind Evaluierung und Auswahl von Enterprise Cloud Services Shaker Verlag Aachen 2014 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis

Mehr

Cloud Services und Mobile Workstyle. Wolfgang Traunfellner, Country Manager Austria, Citrix Systems GmbH wolfgang.traunfellner@citrix.

Cloud Services und Mobile Workstyle. Wolfgang Traunfellner, Country Manager Austria, Citrix Systems GmbH wolfgang.traunfellner@citrix. Cloud Services und Mobile Workstyle Wolfgang Traunfellner, Country Manager Austria, Citrix Systems GmbH wolfgang.traunfellner@citrix.com Mobile Workstyles Den Menschen ermöglichen, wann, wo und wie sie

Mehr

Whittaker, Holtermann, Hänni / Einführung in die griechische Sprache

Whittaker, Holtermann, Hänni / Einführung in die griechische Sprache $ 8. Auflage Vandenhoeck & Ruprecht Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte

Mehr

Desktopvirtualisierung 2009 ACP Gruppe

Desktopvirtualisierung 2009 ACP Gruppe Konsolidieren Optimieren Automatisieren Desktopvirtualisierung Was beschäftigt Sie Nachts? Wie kann ich das Desktop- Management aufrechterhalten oder verbessern, wenn ich mit weniger mehr erreichen soll?

Mehr

Horst Greifeneder. Erfolgreiches Suchmachinen-Marketing

Horst Greifeneder. Erfolgreiches Suchmachinen-Marketing Horst Greifeneder Erfolgreiches Suchmachinen-Marketing Horst Greifeneder Erfolgreiches Suchmaschinen- Marketing Wie Sie bei Google, Yahoo, MSN & Co. ganz nach oben kommen Bibliografische Information Der

Mehr

Webinar: Smartphone trifft Sicherheitsrichtlinie - von BYOD, COPE & Co.

Webinar: Smartphone trifft Sicherheitsrichtlinie - von BYOD, COPE & Co. Webinar: Smartphone trifft Sicherheitsrichtlinie - von BYOD, COPE & Co. Michael Föck (Leiter Vertrieb & Marketing und Personal) (Produktmanagement & IT-Security Berater) Mittwoch, 13. März 2013, 11:00

Mehr

Mobile Device Management eine Herausforderung für jede IT-Abteilung. Maximilian Härter NetPlans GmbH maximilian.haerter@netplans.

Mobile Device Management eine Herausforderung für jede IT-Abteilung. Maximilian Härter NetPlans GmbH maximilian.haerter@netplans. Mobile Device Management eine Herausforderung für jede IT-Abteilung Maximilian Härter NetPlans GmbH maximilian.haerter@netplans.de WER WIR SIND NETPLANS AUF EINEN BLICK NetPlans Systemhausgruppe Unternehmenspräsentation

Mehr

Employer-Branding. Bedeutung für die strategische Markenführung

Employer-Branding. Bedeutung für die strategische Markenführung Mareike Ulrike Wolf Employer-Branding Bedeutung für die strategische Markenführung Forschungsergebnisse im Kontext erfolgreicher und nicht erfolgreicher Beispiele aus der Praxis Diplomica Verlag Mareike

Mehr

E-Learning an berufsbildenden Schulen

E-Learning an berufsbildenden Schulen 3 Silvia Dreer E-Learning an berufsbildenden Schulen Möglichkeiten zur Förderung des selbstgesteuerten Lernens S. Dreer: E-Learning an berufsbildenden Schulen Bibliografische Information der Deutschen

Mehr

WISSENSCHAFTLICHE BEITRÄGE

WISSENSCHAFTLICHE BEITRÄGE WISSENSCHAFTLICHE BEITRÄGE AUS DEM TECTUM VERLAG Reihe Wirtschaftswissenschaften Band 67 Alexander Berlin Kundenbindung im Zuschauersport Eine Untersuchung am Beispiel der Fußball-Bundesliga Tectum Verlag

Mehr

Springer Spektrum, Springer Vieweg und Springer Psychologie.

Springer Spektrum, Springer Vieweg und Springer Psychologie. essentials Essentials liefern aktuelles Wissen in konzentrierter Form. Die Essenz dessen, worauf es als State-of-the-Art in der gegenwärtigen Fachdiskussion oder in der Praxis ankommt. Essentials informieren

Mehr

Herzlich Willkommen - TeleSys!

Herzlich Willkommen - TeleSys! Strategische IT-Trends 2012-2014 Unified Communications Herbert Müller Herzlich Willkommen - TeleSys! Über uns! TeleSys Referenzen Auszug aus denreferenzen 3/3 Unified Communications Trend Gestern und

Mehr

Einführung in die theoretische Philosophie

Einführung in die theoretische Philosophie Johannes Hübner Einführung in die theoretische Philosophie Verlag J.B. Metzler Stuttgart Weimar Der Autor Johannes Hübner ist Professor für theoretische Philosophie an der Martin-Luther- Universität Halle-Wittenberg.

Mehr

Einfluss von Unternehmenskultur auf Performance

Einfluss von Unternehmenskultur auf Performance Wirtschaft Steffen Baum Einfluss von Unternehmenskultur auf Performance Aktueller Stand der Forschung und Implikationen für die Unternehmenspraxis Studienarbeit Bibliografische Information der Deutschen

Mehr

Gesellschaftliches Engagement im Fußball

Gesellschaftliches Engagement im Fußball Gesellschaftliches Engagement im Fußball Wirtschaftliche Chancen und Strategien für Vereine Von Christoph Heine Erich Schmidt Verlag Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek: Die Deutsche Bibliothek

Mehr

Konzept zur Fachgruppe Moderne User Interfaces und Usability von A.T.Erbrich, Geschäftsführer A.T.E Software GmbH

Konzept zur Fachgruppe Moderne User Interfaces und Usability von A.T.Erbrich, Geschäftsführer A.T.E Software GmbH Konzept zur Fachgruppe Moderne User Interfaces und Usability von A.T.Erbrich, Geschäftsführer A.T.E Software GmbH Was ist Usability? Usability bedeutet wörtlich Bedienbarkeit. In der IT-Branche ist damit

Mehr