ZTP Der kurze Weg zur langen Sicherheit. Vortragender: Clemens Prentner

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "ZTP Der kurze Weg zur langen Sicherheit. Vortragender: Clemens Prentner"

Transkript

1 ZTP Der kurze Weg zur langen Sicherheit Vortragender: Clemens Prentner

2 Clemens Prentner Alter 22 Ausbildung: IT Informatiker Lehre Aufgabenbereich: IoT- Industrie 4.0 Hobby: Judo / Kindertrainer für Kinder von 6-14 Jahren

3 Themenübersicht Firmenpräsentation Aufbau eines Computers Binärsystem Bit und Byte Internet Gefahren und Schutz

4 Firmenpräsentation

5 ZT Prentner IT GmbH Gründung: 1998 in Wien Mitarbeiter: 10 Niederlassungen: Wien, Niederösterreich, Vorarlberg Hauptgeschäft: Wahrung der Sicherheit der Computernetzwerke großer Firmen

6 DI. Dr. Tech. Wolfgang Prentner staatlich beeideter IT-Ziviltechniker Geboren am in Vorarlberg Ausbildung: TU Wien - IT Sicherheit Ziviltechniker seit 1997 Beruf Befugnis seit 1998 Hobbys: Rad fahren, laufen und klettern

7 Dienstleistungen Internet Sicherheitsgurt Probleme mit Ihrer IT? Registrierkassenpflicht

8 Wie werde ich ein Computerfachmann? Lehre zum IT Techniker (Hardware) oder zum IT Informatiker (Software) Schulausbildung und Studieren Selbständiges Interesse Gute Jobaussichten

9 Aufbau eines Computers

10 Wir unterscheiden zwischen Hardware Die physischen Sachen eines Computers Alles was man anfassen kann Aus dem was der Computer oder auch dein Handy besteht ist Hardware Software Die nicht physischen Sachen eines Computers Bestimmt was und wann der Computer machen soll Sammelbegriff für Programme und zugehörige Daten und Dokumentationen

11 Computer PC Besteht aus Software und Hardware Bekannte Programme : Word, PowerPoint Bekannte Betriebssysteme : Windows, Linux, MacOS Hardware Prozessor Hauptplatine Grafikkarte Soundkarte Arbeitsspeicher Festplatte Laufwerk Lüfter Netzteil

12 Prozessor Herzstück eines Computer CPU Central Processor Unit 1940 seitdem modernisiert Zentrale Rechnen Einheit Ist für die Geschwindigkeit verantwortlich Maß für Geschwindigkeit Hertz Wird heiß! Kühlung Schutz vor Hitze

13 Hauptplatine / Motherboard Das Motherboard also sozusagen die Mutter der Familie der Computer-Bauteile. Es stellt den verbindenden Faktor dar. - Prozessor - Arbeitsspeicher - Sound-/Grafikkartenstecker - Anschlüsse für externe Geräte - Festplatte - Laufwerk Kommunikation / Steuerung zwischen den einzelnen Teilen.

14 Arbeitsspeicher RAM RAM Random Access Memory Stellt von der Festplatte die Daten bereit um sie zu bearbeiten und zwischen zuspeichern. flüchtiger Speicher Wird die Stromzufuhr unterbrochen, geht der Inhalt des Arbeitsspeichers verloren

15 Festplatte Hard Disk Drive IBM 1956 Lese- und Schreibkopf Trommelspeichermagnetband Solid State Drive Storage Tek 1978 nicht bewegbar, dadurch robuster kurze Zugriffszeiten teurer

16 Grafikkarte & Soundkarte Grafikkarte Ist für die graphische Darstellung verantwortlich Soundkarte Ist für die Ausgabe des Tons verantwortlich

17 Netzteil und Laufwerk Netzteil Laufwerk Ist ein Gerät das den zugriff auf externe Speicher wie zum Beispiel auf eine CD erlaubt Ist für die Stromversorgung des Computers zuständig Bestimmte Hardware braucht auch bestimme Netzteile um genügend Stromstärke für den reibungslosen Ablauf zu garantieren

18

19 Eingabegeräte und Ausgabegeräte Ausgabegeräte Eingabegeräte Ein- und Ausgabegeräte

20

21 Binärsystem Bit und Byte Internet

22 Bit und Byte, die Maßeinheit für Datenmengen Computer codieren Informationen mittels elektrischer Signale, so genannter Bits. Sie haben nur 2 Zustände : 1 und 0 (= Binärsystem) 8 Bit = 1 Byte

23 Binärsystem Zahlensystem des Computers = Binärsystem (0 & 1) alltägliches System = Dezimalsystem (0-9) Dezimal binär

24 Computernetzwerk Internet kriegerischer Vorgänger: ARPANet Es besteht aus vielen Rechnernetzwerken und einzelnen Rechnern. Internetdienste: www, , Datenübertragung, Telefonie, Radio, TV, Client & Server Der Server ist derjenige, der Dienste anbietet und für den User bereitstellt zum Beispiel Internetverbindung, Druckmöglichkeit, Speicherplatz, Der User ist der individuelle Benutzer, der die Dienste vom Server in Anspruch nehmen will

25 Gefahren und Schutz

26 Kriminalität im Internet

27 Gefährdung deiner Daten Durch ein Schadprogramm Malware Virus Trojaner Wurm Ein Virus kann immer dann eindringen wenn ein Datentausch stattfindet Das kann durch Surfen im Internet, herunterladen einer Datei oder auch von Verwendung identifizierter CD sein nicht passwortgeschützt Verlust

28 Schutz deiner Daten Software immer auf dem neusten Stand halten Software immer von der Offiziellen Webseiten herunterladen Sicherungskopie der Daten Virenschutz und regelmäßige Überwachungen von unbekannten immer Fragwürdig behandeln Ein sicheres Passwort verwenden Keine Benutzerdaten wie Passwort oder Benutzername neben dem Computer aufgeschrieben liegen lassen oder weitergeben

29 Zuerst denken dann klicken!

30 Gefährdungen der Daten eines Unternehmens Die Daten sind für das unternehmen wichtig sobald sie ungewollt ein Dritter in die Hand bekommt entsteht ein großer schaden für die Firma und deren Kunden

31

32 Um den Schutz eines Unternehmens zu gewährleisten bieten wir den Internetsicherheitsgurt an um die Sicherheit der Daten für die Unternehmen zu garantieren. Im Ernstfall haften wir für einen Schaden mit bis zu 1,5 Millionen

33 Abschlussquiz Frage 1: Nenne vier Bestandteile eines Computers. Frage 2: Nenne zwei bekannte Betriebssysteme. Frage 3: Wie heißt das Zahlensystem des Computers? Frage 4: Wie kannst du deine Daten schützen? Frage 5: Nenne ein Schadprogramm.

34 Danke für eure Aufmerksamkeit! Ich wünsche euch noch einen spannenden Tag.

Ein kleines Computer-Lexikon

Ein kleines Computer-Lexikon Stefan Edelmann 10b NIS-Klasse Ein kleines Computer-Lexikon Mainboard Die Hauptplatine! Sie wird auch Motherboard genannt. An ihr wird das gesamte Computerzubehör angeschlossen: z.b. Grafikkarte Soundkarte

Mehr

Allgemein PC Aufbau 1

Allgemein PC Aufbau 1 Allgemein PC Aufbau 1 Inhaltsverzeichnis Mainboard 3 Prozessor 4 Arbeitsspeicher 5 Grafikkarte 6 Netzteil 7 Festplatte 8 CD-Laufwerk 9 Anschlüsse 10-12 VGA-Anschluss 10 RJ-45 Anschluss 11 USB-Anschluss

Mehr

HW- und SW-Komponenten eines PC. IBM 5150 aus dem Jahre 1981

HW- und SW-Komponenten eines PC. IBM 5150 aus dem Jahre 1981 HW- und SW-Komponenten eines PC IBM 5150 aus dem Jahre 1981 Anfänge des Computers 1941: Zuse Z3 in Deutschland entwickelt erster programmierbarer Rechner mit mechanischen Relais 1944: ENIAC In den USA

Mehr

Staatlich geprüfter EDV-Führerschein

Staatlich geprüfter EDV-Führerschein Staatlich geprüfter 1. Seit wie viel Jahren gibt es den Personal Computer? seit ~ 50 Jahren seit ~ 30 Jahren seit ~ 20 Jahren seit ~ 5 Jahren Computer gibt es schon immer. 2. Ein Computer wird auch als

Mehr

Computertypen und Mobilgeräte

Computertypen und Mobilgeräte Hardware Computertypen und Mobilgeräte Smartphone mit Touchscreen PDA: Personal Digital Assistent, abgelöst durch Smartphones und Tablets. Tablet PC mit Touchscreen PC - Personal Computer Tower PC - Personal

Mehr

CPU (Prozessor), Festplatte, Grafikkarte, Soundkarte, diverse Schnittstelle (USB, COM, SERIELL), Arbeitsspeicher (RAM), ROM, CD/DVD-Laufwerk

CPU (Prozessor), Festplatte, Grafikkarte, Soundkarte, diverse Schnittstelle (USB, COM, SERIELL), Arbeitsspeicher (RAM), ROM, CD/DVD-Laufwerk FRAGEKATALOG Informatik BAKIP HARDWARE Frage 01: Im inneren eines Computergehäuses befindet sich unter anderem das Mainboard. Welche Komponenten sind an diesem Mutterbrett angeschlossen bzw. verbaut? Nenne

Mehr

PC-Komponenten. Die Bestandteile eines Computers

PC-Komponenten. Die Bestandteile eines Computers PC-Komponenten Die Bestandteile eines Computers Unterschied Hardware & Software Hardware: Wird zur Darstellung von Programmen benötigt Vorrausetzung für Software Software: Die auf Hardware gespeicherten

Mehr

Grundlegendes zum PC

Grundlegendes zum PC Grundlegendes zum PC Grundsätzlicher Aufbau eines PC Bild eines PC Beschreibung Eingabegeräte Ausgabegeräte Speicher Sonstige Bild eines PC Beschreibung Sind alle gleich die PC Sind in 3 bereiche eingeteilt:

Mehr

Steffen Uhlig Meinrad Weick

Steffen Uhlig Meinrad Weick Steffen Uhlig Meinrad Weick Computer was ist das? wo stecken Computer drin? PC woraus besteht er? was benötigt man, damit er funktioniert? was kann man damit tun? Computer- und Internet-AG: Teil 1 2 Computer-

Mehr

Allgemein: Das Mainboard

Allgemein: Das Mainboard 1 Allgemein: Das Mainboard Das Mainboard ist die Hauptzentrale eines Computers. Nicht grundlos wird daher im Englischen das Mainboard auch Motherboard genannt. Auf dem Mainboard werden alle Geräte an Anschlüssen

Mehr

Der Aufbau des Computers

Der Aufbau des Computers Der Aufbau des Computers 1.01 Einleitung 1.02 Das Gehäuse 1.03 Die Tastatur 1.04 Die Maus 1.05 Der Monitor 1.06 Das Diskettenlaufwerk 1.07 Das CD-ROM Laufwerk 1.08 Die Festplatte 1.09 Die Hauptplatine

Mehr

Computer Grundlagen Hardware. von Christoph Grill

Computer Grundlagen Hardware. von Christoph Grill Computer Grundlagen Hardware von Christoph Grill Hardware Zur Hardware zählt alles was man anfassen kann. Peripheriegeräte sowie PC Komponenten. Zum Beispiel: Hauptplatine Festplatte Grafikkarte Soundkarte

Mehr

UTE - UnternehmerinnenTreff Espelkamp. Herzlich Willkommen. Info-Vortrag: Fragen rund um den PC

UTE - UnternehmerinnenTreff Espelkamp. Herzlich Willkommen. Info-Vortrag: Fragen rund um den PC UTE - UnternehmerinnenTreff Espelkamp Herzlich Willkommen Info-Vortrag: Fragen rund um den PC Fragen über Fragen. Was muss ich beim Kauf eines PC beachten? Brauche ich einen Laser- oder einen Tintenstahldrucker?

Mehr

Facharbeit Informatik. Thema:

Facharbeit Informatik. Thema: Facharbeit Informatik Thema: Rechneraufbau Mit Locad 2002 1 Inhaltsangabe Inhalt: Seite: 1. Einleitung 3 2. Inbetriebnahme der Schaltung 3 3. Eingabe 4 4. CPU 5 5. RAM/HDD 8 6. Ausgabe 10 7. Auf einer

Mehr

Schema eines PCs (Personal Computer)

Schema eines PCs (Personal Computer) Schema eines PCs (Personal Computer) von Markus Wurster 2006 www.montessori download.de Die Bilder stammen größtenteils aus Wikipedia (www.wikipedia.de) und stehen unter GNU Free Documentation License.

Mehr

Fragebogen Klasse: männlich / weiblich

Fragebogen Klasse: männlich / weiblich Fragebogen Klasse: männlich / weiblich Dieser Fragebogen dient zur Auswertung für das IMST² - Projekt. Die Beantwortung erfolgt anonym und alle Daten werden vertraulich behandelt. Kreuze an, welche der

Mehr

Information. SeiboldSoft Wir informieren!

Information. SeiboldSoft Wir informieren! Information SeiboldSoft Wir informieren! Wir freuen uns sehr, dass Sie sich für SeiboldSoft interessieren. In diesem kleinen Informationsblatt geben wir Ihnen einen kurzen Umriss über unser Geschäftsfeld

Mehr

Linux gefahrlos testen

Linux gefahrlos testen Seite 1 von Cage Linux gefahrlos testen In diesem Artikel wird beschrieben, wie man Linux in einer virtuellen Maschine unter Windows installiert. 1 Grundlegende Informationen Um diesen Artikel zu verstehen,

Mehr

Informatikgrundlagen. 1. Wazu braucht man eine Grafikkarte? a) Um einen Bildschirm anzuschließen zu können b) zum Scannen

Informatikgrundlagen. 1. Wazu braucht man eine Grafikkarte? a) Um einen Bildschirm anzuschließen zu können b) zum Scannen Informatikgrundlagen 1. Wazu braucht man eine Grafikkarte? a) Um einen Bildschirm anzuschließen zu können b) zum Scannen 2. Wieviele Byte ergeben 1 Kilobyte? a) 1000 b) 1012 c) 1024 d) 2148 3. Aus welchen

Mehr

Grundbestandteile eines Computers

Grundbestandteile eines Computers Thema am 07. November 2006 Entscheidungshilfe zum Computerund Softwarekauf - 1 - Grundbestandteile eines Computers Die Hauptplatine ( Mainboard oder Motherboard 1 CPU-Sockel Steckplatz für den Hauptprozessor

Mehr

Hardware-Komponenten. DI (FH) Levent Öztürk

Hardware-Komponenten. DI (FH) Levent Öztürk Hardware-Komponenten DI (FH) Levent Öztürk Motherboard/ Hauptplatine Die Hauptplatine ist die zentrale Platine eines Computers. Auf ihr sind die einzelnen Bauteile wie Hauptprozessor (CPU), Speicher, der

Mehr

Wenn keine Verbindung zwischen den Computern besteht, dann bist du offline.

Wenn keine Verbindung zwischen den Computern besteht, dann bist du offline. online Das ist ein englisches Wort und bedeutet in der Leitung". Wenn du mit einem Freund oder einer Freundin telefonierst, bist du online. Wenn sich 2 Computer dein Computer und einer in Amerika miteinander

Mehr

1. Technik moderner Geräte

1. Technik moderner Geräte Kopiervorlagen und Arbeitsblätter 1. Technik moderner Geräte Verständnisfragen (Fragen 1-8, Buch S. 18) 1. Was bedeutet Bios? 2. Wozu benötigt ein Computer ein BIOS? 3. Nenne mindestens 5 Komponenten eines

Mehr

5. Was ist ein CPU, wie wird die Geschwindigkeit angegeben? 6. Nennen Sie 4 Elemente die sich direkt auf einem Mainboard befinden.

5. Was ist ein CPU, wie wird die Geschwindigkeit angegeben? 6. Nennen Sie 4 Elemente die sich direkt auf einem Mainboard befinden. Informatik Übung Grundlagen Informatik Fragen: 1. Nennen ie vier Eingabegeräte. 2. Was ist die Aufgabe des RAM? 3. Nennen ie Eigenschaften des ROM. 4. Wozu dient das Bussystem? 5. Was ist ein CPU, wie

Mehr

Angewandte Informatik

Angewandte Informatik Angewandte Informatik Teil 2.1 Was ist Hardware? Die Zentraleinheit! 1 von 24 Inhaltsverzeichnis 3... Was ist Hardware? 4... Teile des Computers 5... Zentraleinheit 6... Die Zentraleinheit 7... Netzteil

Mehr

Die Komponenten in Ihrem Computer 14.05.2008

Die Komponenten in Ihrem Computer 14.05.2008 Fast überall stehen Sie, die Computer. Sobald man über Computer spricht, fallen sehr viele Fachbegriffe, wie RAM, Dual-Core, MHz, GHz, SATA, ATA, um nur einige zu nennen. Viele können aber mit diesen Begriffe

Mehr

Systemanforderungen (Mai 2014)

Systemanforderungen (Mai 2014) Systemanforderungen (Mai 2014) Inhaltsverzeichnis Einführung... 2 Einzelplatzinstallation... 2 Peer-to-Peer Installation... 3 Client/Server Installation... 4 Terminal-,Citrix-Installation... 5 Virtualisierung...

Mehr

Warum also mit einem 32-Bit-System arbeiten, wenn es Systeme für 64 Bit gibt?

Warum also mit einem 32-Bit-System arbeiten, wenn es Systeme für 64 Bit gibt? Mehr als 4GB RAM mit 32-Bit Windows XP nutzen ( Mit freundlicher Erlaubnis: https://grafvondiepelrath.wordpress.com/2015/01/10/windowsxp-mit-8-gb-ram-betreiben/) Das Windows XP -32-Bit-System wird auch

Mehr

Technische Voraussetzungen

Technische Voraussetzungen INHALT VORWORT... 2 DATENBANKSERVER... 2 APPLICATION SERVER... 3 Ausfallsicherheit:... 4 ARBEITSPLÄTZE... 4 Lokale PCs... 4 Sachbearbeiter... 5 Disponent... 5 Thin Client... 5 Terminal Server... 6 NETZWERK...

Mehr

Installationsvoraussetzungen

Installationsvoraussetzungen Installationsvoraussetzungen Betriebssysteme Der Cordaware bestinformed Infoserver kann auf folgenden Microsoft Betriebssystemen installiert werden: Windows 2000 Windows XP Windows Vista Windows 7 Windows

Mehr

Schach, Adventure Diagramm, Grafik und Bildbearbeitung Mathematisches Programm und Tabellenkalkulation. Rechner und Monitor einschalten

Schach, Adventure Diagramm, Grafik und Bildbearbeitung Mathematisches Programm und Tabellenkalkulation. Rechner und Monitor einschalten Mit einem Computer kann man... schreiben spielen zeichnen rechnen sammeln und finden kommunizieren regeln und steuern Textverarbeitung Schach, Adventure Diagramm, Grafik und Bildbearbeitung Mathematisches

Mehr

Sicher(lich) ebanking

Sicher(lich) ebanking Sicher(lich) ebanking Maja Krecov ebanking Service Beratung Zürcher Kantonalbank Geschäftshaus Hard D 8005 Zürich Postfach, 8010 Zürich Inhaltsverzeichnis o Wann ist man infiziert? o Was wollen die Hacker

Mehr

Computeria Urdorf. Treff vom 16. Januar 2013. Was ist ein Computer?

Computeria Urdorf. Treff vom 16. Januar 2013. Was ist ein Computer? Computeria Urdorf Treff vom 16. Januar 2013 Was ist ein Computer? Der Vater des Computers Charles Babbage (26.12.1791 18.10.1871) Erfinder der mechanische Rechenmaschine Die Entwicklung des Computers Karl

Mehr

All diese wichtigen Teile lernt ihr auf den nächsten Seiten

All diese wichtigen Teile lernt ihr auf den nächsten Seiten Der Computer Das ist ein Computergehäuse in dem alle notwendigen Geräte eingebaut sind. All diese wichtigen Teile lernt ihr auf den nächsten Seiten kennen. Das Mainboard Mainboard ist die Bezeichnung für

Mehr

----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

---------------------------------------------------------------------------------------------------------------- IEEE 1394 / USB 2.0 3,5 Aluminium Festplattengehäuse Bedienungsanleitung Einleitung Sehr geehrter Kunde, wir danken Ihnen für den Kauf dieses Produktes. Sie haben ein Produkt erworben, das entwickelt wurde,

Mehr

Computer Grundlagen für Senioren

Computer Grundlagen für Senioren Computer Grundlagen für Senioren 2008 Computer Grundlagen für Senioren EDV-EinführungEinführung Windows Word 1 Inhalt Vorwort...5 Einleitung...6 KAPITEL 1...7 Den Computer kennenlernen...7 1. Grundkonzeption

Mehr

Systemvoraussetzung. ReNoStar Verbraucherinsolvenz. Stand: August 08

Systemvoraussetzung. ReNoStar Verbraucherinsolvenz. Stand: August 08 Systemvoraussetzung ReNoStar Verbraucherinsolvenz Stand: August 08 Software ReNoStar 1.) Hardwarekonfiguration Sicherheitshinweis: Der Server ist in einem eigenem klimatisierten Raum aufzustellen. Er sollte

Mehr

Auf einen Blick. Auf einen Blick. 1 Den Computer kennenlernen Windows kennenlernen Mit Ordnern und Dateien arbeiten...

Auf einen Blick. Auf einen Blick. 1 Den Computer kennenlernen Windows kennenlernen Mit Ordnern und Dateien arbeiten... Auf einen Blick Auf einen Blick 1 Den Computer kennenlernen... 13 2 Windows kennenlernen... 31 3 Mit Ordnern und Dateien arbeiten... 45 4 Weitere Geräte an den Computer anschließen... 67 5 Wichtige Windows-Funktionen

Mehr

Surfen, aber sicher! Basisschutz leicht gemacht. 10 Tipps für ein ungetrübtes Surf-Vergnügen

Surfen, aber sicher! Basisschutz leicht gemacht. 10 Tipps für ein ungetrübtes Surf-Vergnügen Surfen, aber sicher! Basisschutz leicht gemacht 10 Tipps für ein ungetrübtes Surf-Vergnügen www.bsi-fuer-buerger.de www.facebook.com/bsi.fuer.buerger Surfen, aber Sicher 10 Tipps Ins Internet mit Sicherheit!

Mehr

Systemanforderungen (Oktober 2016)

Systemanforderungen (Oktober 2016) Systemanforderungen (Oktober 2016) INHALTSVERZEICHNIS Einführung... 2 Einzelplatzinstallation... 2 Peer-to-Peer Installation... 2 Client/Server Installation... 3 Terminal- oder Citrix Server Installationen...

Mehr

THEMA: CLOUD SPEICHER

THEMA: CLOUD SPEICHER NEWSLETTER 03 / 2013 THEMA: CLOUD SPEICHER Thomas Gradinger TGSB IT Schulung & Beratung Hirzbacher Weg 3 D-35410 Hungen FON: +49 (0)6402 / 504508 FAX: +49 (0)6402 / 504509 E-MAIL: info@tgsb.de INTERNET:

Mehr

SSDs im Einsatz mit MicroStation

SSDs im Einsatz mit MicroStation SSDs im Einsatz mit MicroStation Inhalt: Was ist eine SSD? HDD / SSD Wichtige Fakten SSDs im Einsatz mit Windows 7 SSDs im Einsatz mit MicroStation Verantwortlich für die MicroStation Tippliste sind die

Mehr

Teil 2.3. Welche Hardware (Elektronik) benutzt ein Computer zum Speichern von Daten?

Teil 2.3. Welche Hardware (Elektronik) benutzt ein Computer zum Speichern von Daten? Speichern von Daten Teil 2.3 Welche Hardware (Elektronik) benutzt ein Computer zum Speichern von Daten? 1 von 23 Inhaltsverzeichnis 3... Speicher sind Wichtig! 4... Speicher Einheiten 7... Flüchtiger Speicher

Mehr

Computer: PC. Informationstechnik für Luft-und Raumfahrt Aerospace Information Technology

Computer: PC. Informationstechnik für Luft-und Raumfahrt Aerospace Information Technology Computer: PC Informationstechnik für Luft-und Raumfahrt Ab Morgen nur eingebete Systeme Aber es gibt auch PCs Na gut... dann Heute. dann haben wir es hinter uns Und nicht wenige! PCs in N Jahren Industrie

Mehr

IT- und Medientechnik

IT- und Medientechnik IT- und Medientechnik Vorlesung 6: 14.11.2014 Wintersemester 2014/2015 h_da, Lehrbeauftragter Themenübersicht der Vorlesung Hard- und Software Hardware: CPU, Speicher, Bus, I/O,... Software: System-, Unterstützungs-,

Mehr

Computer-System (PC = Personal Computer)

Computer-System (PC = Personal Computer) Computer-System (PC = Personal Computer) Ein Computer besteht aus mehreren Komponenten, die miteinander arbeiten und verschiedene Funktionen im Computer übernehmen. Jeder Computer hat andere Komponenten,

Mehr

Fachcurriculum ITG Albert-Schweitzer-Gemeinschaftsschule Klassenstufe 7/8 H. Bauer. Thema Inhalte/Umsetzung Programme Lehrplanbezug.

Fachcurriculum ITG Albert-Schweitzer-Gemeinschaftsschule Klassenstufe 7/8 H. Bauer. Thema Inhalte/Umsetzung Programme Lehrplanbezug. Fachcurriculum ITG Albert-Schweitzer-Gemeinschaftsschule Klassenstufe 7/8 H. Bauer Thema Inhalt Maximalplan 1. Informationsverarbeitende Technik 1.1 Informatik als Wissenschaft 1.2 Geschichte der Informatik

Mehr

terien versagen ihren Dienst nämlich besonders gerne am Wochenende! :-)

terien versagen ihren Dienst nämlich besonders gerne am Wochenende! :-) 1.01 Das Gehäuse 1.02 Die Tastatur 1.03 Die Maus 1.04 Der Monitor 1.05 Das Diskettenlaufwerk 1.06 Das CD-ROM Laufwerk 1.07 Die Festplatte 1.08 Die Hauptplatine 1.09 Der Prozessor 1.10 Der Arbeitsspeicher

Mehr

CPU (Prozessor), Festplatte, Grafikkarte, Soundkarte, diverse Schnittstelle (USB, COM, SERIELL), Arbeitsspeicher (RAM), ROM, CD/DVD-Laufwerk

CPU (Prozessor), Festplatte, Grafikkarte, Soundkarte, diverse Schnittstelle (USB, COM, SERIELL), Arbeitsspeicher (RAM), ROM, CD/DVD-Laufwerk FRAGEKATALOG Informatik BAKIP HARDWARE Frage 01: Im inneren eines Computergehäuses befindet sich unter anderem das Mainboard. Welche Komponenten sind an diesem Mutterbrett angeschlossen bzw. verbaut? Nenne

Mehr

Inhatsverzeichnis. 1.Einleitung. Lehrgang: NMM Informatik: Der Computer. Lehrer: Spahr Marcel. Name: E L E M E N T E D E S C O M P U T E R S Datum:

Inhatsverzeichnis. 1.Einleitung. Lehrgang: NMM Informatik: Der Computer. Lehrer: Spahr Marcel. Name: E L E M E N T E D E S C O M P U T E R S Datum: Lehrer: Spahr Marcel SCHULE LAUPEN Lehrgang: NMM Informatik: Der Computer Name: E L E M E N T E D E S C O M P U T E R S Datum: In diesem Kapitel erfährst du die Bedeutung der Begriffe Hardware" und Software"

Mehr

GRUNDLAGEN der INFORMATIONSTECHNOLOGIE PAUL TAVOLATO

GRUNDLAGEN der INFORMATIONSTECHNOLOGIE PAUL TAVOLATO GRUNDLAGEN der INFORMATIONSTECHNOLOGIE PAUL TAVOLATO Inhalt 1 Grundlagen der Informationstechnik... 5 1.1 Informationsverarbeitung... 5 1.2 Daten... 7 1.2.1 Arten von Daten...7 1.2.2 Datensätze...9 1.2.3

Mehr

STRG + A = STRG + C = STRG + X = STRG + V = STRG + Alt + Entf = STRG + S =

STRG + A = STRG + C = STRG + X = STRG + V = STRG + Alt + Entf = STRG + S = Wie heißen die Leisten? Was bedeuten die Tastenkombinationen mit STRG? STRG + A STRG + C STRG + X STRG + V STRG + Alt + Entf STRG + S STRG + A = STRG + C = STRG + X = STRG + V = STRG + Alt + Entf = STRG

Mehr

Hinweis: Microsoft empfiehlt für den Unternehmensbereich jeweils die Professional Edition

Hinweis: Microsoft empfiehlt für den Unternehmensbereich jeweils die Professional Edition Unterstützte Betriebssysteme Getestete Desktop Varianten: Windows XP (32 Bit) Windows Vista (32 Bit / 64Bit) Windows 7 (32 Bit / 64 Bit) Windows 8 (32 Bit / 64 Bit) Hinweis: Microsoft empfiehlt für den

Mehr

Grundlagen der Informationstechnologie

Grundlagen der Informationstechnologie Grundlagen der Informationstechnologie Gerald Senarclens de Grancy Telematik (TU Graz) BWL (KFU Graz) 30.05.05 von Gerald S. de Grancy 1 Inhalt Datenverarbeitung Datenspeicherung Datenausgabe Software

Mehr

TechnikBasteln. Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) zum Anfassen und BeGreifen für Kinder im Volksschulalter.

TechnikBasteln. Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) zum Anfassen und BeGreifen für Kinder im Volksschulalter. Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) zum Anfassen und BeGreifen für Kinder im Volksschulalter. Das Projekt ist ein innovatives und interdisziplinäres Projekt, in dem Kinder die Hauptakteure

Mehr

Anleitung wie man das Wichtige Windows Update selber durchführt

Anleitung wie man das Wichtige Windows Update selber durchführt Anleitung wie man das Wichtige Windows Update selber durchführt Die Gefahr sich unerkannt einen Virus, einen Trojaner oder auch nur unerwünschte Malware einzufangen ist im Laufe der Zeit sehr viel größer

Mehr

EX Slot PCI Box Zur Erweiterung um 4 PCI Anschlüsse für lange Karten inklusive internem 220Watt Netzteil

EX Slot PCI Box Zur Erweiterung um 4 PCI Anschlüsse für lange Karten inklusive internem 220Watt Netzteil Bedienungsanleitung EX-1031 4 Slot PCI Box Zur Erweiterung um 4 PCI Anschlüsse für lange Karten inklusive internem 220Watt Netzteil V1.1 18.03.13 EX-1031 4 Slot PCI-Erweiterung Inhaltsverzeichnis 1. BESCHREIBUNG

Mehr

Sophos Anti-Virus. Felizitas Heinebrodt. Technische Hochschule Nürnberg Rechenzentrum Kesslerplatz 12, 90489 Nürnberg. Version 12 September 2014

Sophos Anti-Virus. Felizitas Heinebrodt. Technische Hochschule Nürnberg Rechenzentrum Kesslerplatz 12, 90489 Nürnberg. Version 12 September 2014 Sophos Anti-Virus Felizitas Heinebrodt Technische Hochschule Nürnberg Rechenzentrum Kesslerplatz 12, 90489 Nürnberg Version 12 September 2014 DokID: sophos Vers. 12, 20.08.2015, RZ/THN Informationen des

Mehr

EX Slot PCI Box Zur Erweiterung um 4 PCI Anschlüsse für ExpressCard

EX Slot PCI Box Zur Erweiterung um 4 PCI Anschlüsse für ExpressCard Bedienungsanleitung EX-1015 4 Slot PCI Box Zur Erweiterung um 4 PCI Anschlüsse für ExpressCard V1.1 15.03.13 EX-1015 4 Slot PCI-Erweiterung Inhaltsverzeichnis 1. BESCHREIBUNG 3 2. LAYOUT 3 3. HARDWARE

Mehr

Zusammenstellung wichtiger Tastenkombinationen (anfangs brauchen Sie nur die ersten 3)

Zusammenstellung wichtiger Tastenkombinationen (anfangs brauchen Sie nur die ersten 3) 1. Kommunikation Mensch - Computer Die Kommunikation zwischen Mensch und Computer ist nicht nutzerfreundlich. Die Steuerung des Computers durch Sprache, Gestik, Mimik, Berührung (Touchscreen) ist noch

Mehr

Woher kommt die Idee Internet?

Woher kommt die Idee Internet? Woher kommt die Idee Internet? Aus den USA kommt die Idee. Nachdem die UdSSR 1957 den ersten Satelliten ins All schoss, fühlt en die USA sich bedroht. Die USA suchte nun eine Möglichkeit auch wenn das

Mehr

MAINBOARD. Aufbau eines Mainboards STROMSTECKPLATZ BATTERIE. IDE SLOTS (z.b. SATA Anschluss) PCI SLOTS CPU SOCKEL RAMRIEGELSLOTS AUSGABEGERÄTE SLOTS

MAINBOARD. Aufbau eines Mainboards STROMSTECKPLATZ BATTERIE. IDE SLOTS (z.b. SATA Anschluss) PCI SLOTS CPU SOCKEL RAMRIEGELSLOTS AUSGABEGERÄTE SLOTS Aufbau eines Mainboards STROMSTECKPLATZ IDE SLOTS (z.b. SATA Anschluss) RAMRIEGELSLOTS BATTERIE PCI SLOTS CPU SOCKEL AUSGABEGERÄTE SLOTS Alle zentralen Bestandteile des Computers befinden sich auf dem

Mehr

Kapitel 1 Betriebssystem I. Das Betriebssystem

Kapitel 1 Betriebssystem I. Das Betriebssystem 1.0 Das Betriebssystem Das Betriebssystem ist ein Programm, welches die Verbindung zwischen dem Benutzer, der Software und der Hardware herstellt und steuert. Für die Arbeit mit einem Computer ist die

Mehr

DA Benutzerhandbuch. USB 2.0 IDE/SATA Kabel

DA Benutzerhandbuch. USB 2.0 IDE/SATA Kabel DA-70200-1 Benutzerhandbuch USB 2.0 IDE/SATA Kabel 1. Funktionsmerkmale Unterstützt SATA-Spread-Spectrum-Transmitter Unterstützt die Funktion asynchrone Signalwiederherstellung fur SATA II (Hot Plug) Entspicht

Mehr

Computerstammtisch Tegernau, Tutorial Grundlagen, Dateioperationen, Datensicherung (Screenshots und Erläuterungen beziehen sich auf Windows 7)

Computerstammtisch Tegernau, Tutorial Grundlagen, Dateioperationen, Datensicherung (Screenshots und Erläuterungen beziehen sich auf Windows 7) Computerstammtisch Tegernau, Tutorial Grundlagen, Dateioperationen, Datensicherung (Screenshots und Erläuterungen beziehen sich auf Windows 7) Wir haben beim letzten Mal gehört, wie wichtig es ist, dass

Mehr

2. Installation unter Windows 8.1 mit Internetexplorer 11.0

2. Installation unter Windows 8.1 mit Internetexplorer 11.0 1. Allgemeines Der Zugang zum Landesnetz stellt folgende Anforderungen an die Software: Betriebssystem: Windows 7 32- / 64-bit Windows 8.1 64-bit Windows Server 2K8 R2 Webbrowser: Microsoft Internet Explorer

Mehr

Herstellen eines externen Netzwerkzuganges (VPN Zuganges)

Herstellen eines externen Netzwerkzuganges (VPN Zuganges) Herstellen eines externen Netzwerkzuganges (VPN Zuganges) 1 Allgemeines Für alle Studierenden und MitarbeiterInnen der FH JOANNEUM steht ein Zugang auf das FH Netzwerk über das Internet zur Verfügung.

Mehr

Inhaltsverzeichnis. theoretische Grundlagen für den Computer 13

Inhaltsverzeichnis. theoretische Grundlagen für den Computer 13 Inhaltsverzeichnis EINFUHRUNG 13 theoretische Grundlagen für den Computer 13 2.1 Übersicht Hard- und Software 15 2.2 Ein- oder Ausgabe 16 2.3 Hardware-Überblick 16 2.4 Die Schalter 17 2.5 Ein und Ausschalten

Mehr

COPR Netzwerk. DI (FH) Levent Öztürk

COPR Netzwerk. DI (FH) Levent Öztürk Computer Praktikum COPR Netzwerk DI (FH) Levent Öztürk Lokales Netzwerk u. Internet WLAN Notebook1 SWITCH WLAN ROUTER MODEM Notebook2 Private Public PROVIDER Default GW PC1 Server PC2 INTERNET 18.09.2012

Mehr

Technische Voraussetzungen und Kompatibilitätsliste GemDat/Rubin

Technische Voraussetzungen und Kompatibilitätsliste GemDat/Rubin Technische Voraussetzungen und Kompatibilitätsliste GemDat/Rubin Zielgruppe Kunde und GemDat Informatik AG Freigabedatum 21. Juni 20 Version 1.44 Status Freigegeben Copyright 20 by GemDat Informatik AG

Mehr

Systemvoraussetzungen

Systemvoraussetzungen 13.0.04 Auch gültig für: BIM Multiuser Read-Only Demo Lehre & Forschung Corporate www.astadev.de Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 2 2 Betriebssystem 2 Zusätzlich benötigte Komponenten 2 Microsoft

Mehr

WINDOWS 7. Druckerkonfiguration - Systemsteuerung - Sicherheit

WINDOWS 7. Druckerkonfiguration - Systemsteuerung - Sicherheit WINDOWS 7 Druckerkonfiguration - Systemsteuerung - Sicherheit Druckerverwaltung ab Seite 91 = Standarddrucker Druckaufträge verwalten ab Seite 96 Systemsteuerung ab Seite 97 System Information über das

Mehr

Dateiablage auf dem PC ( Ordnung oder Chaos? )

Dateiablage auf dem PC ( Ordnung oder Chaos? ) Dateiablage auf dem PC ( Ordnung oder Chaos? ) für Windows (und andere Betriebssysteme) Wo und wie speichere ich meine Daten? Wo und wie kann ich sie wieder auffinden? Unordnung = Chaos Ordnung = Struktur

Mehr

Im Original veränderbare Word-Dateien

Im Original veränderbare Word-Dateien Software Im Original veränderbare Word-Dateien Prinzipien der Datenverarbeitung Als Software bezeichnet man alle Programme, die in einer Computeranlage verwendet werden. Dabei unterscheiden wir zwischen

Mehr

Externes 2,5 -Festplattengehäuse USB 2.0 (6,35 cm)

Externes 2,5 -Festplattengehäuse USB 2.0 (6,35 cm) Externes 2,5 -Festplattengehäuse USB 2.0 (6,35 cm) Benutzerhandbuch DA-71001 DA-71002 Vorwort Herzlichen Glückwunsch zum Erwerb dieses Artikels! Lernen Sie eine neue Art der Datenspeicherung kennen. Es

Mehr

Verwendung des Terminalservers der MUG

Verwendung des Terminalservers der MUG Verwendung des Terminalservers der MUG Inhalt Allgemeines... 1 Installation des ICA-Client... 1 An- und Abmeldung... 4 Datentransfer vom/zum Terminalserver... 5 Allgemeines Die Medizinische Universität

Mehr

Datenschutzerklärung ENIGO

Datenschutzerklärung ENIGO Datenschutzerklärung ENIGO Wir, die, nehmen den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst und halten uns strikt an die Regeln der Datenschutzgesetze. Personenbezogene Daten werden auf dieser Website nur

Mehr

Hardware- und Softwarevoraussetzungen

Hardware- und Softwarevoraussetzungen Hardware- und Softwarevoraussetzungen Inhaltsverzeichnis 1 Einzelarbeitsplatz...1 1.1 Mindestvoraussetzung...1 1.2 Empfohlene Systemkonfiguration...1 2 Einzelarbeitsplatz mit mobiler Zeiterfassung...1

Mehr

IT für Führungskräfte. Zentraleinheiten. 11.04.2002 Gruppe 2 - CPU 1

IT für Führungskräfte. Zentraleinheiten. 11.04.2002 Gruppe 2 - CPU 1 IT für Führungskräfte Zentraleinheiten 11.04.2002 Gruppe 2 - CPU 1 CPU DAS TEAM CPU heißt Central Processing Unit! Björn Heppner (Folien 1-4, 15-20, Rollenspielpräsentation 1-4) Harald Grabner (Folien

Mehr

Inhalte der heutigen Vorlesung

Inhalte der heutigen Vorlesung Inhalte der heutigen Vorlesung Wiederholung und Fortsetzung Hardware Von-Neumann-Architektur (Rechnerarchitektur) Speicher Software Wie groß ist ein Gigabyte? http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,606308,00.html

Mehr

Formular»Fragenkatalog BIM-Server«

Formular»Fragenkatalog BIM-Server« Formular»Fragenkatalog BIM-Server«Um Ihnen so schnell wie möglich zu helfen, benötigen wir Ihre Mithilfe. Nur Sie vor Ort kennen Ihr Problem, und Ihre Installationsumgebung. Bitte füllen Sie dieses Dokument

Mehr

IT-Sicherheit in Werbung und. von Bartosz Komander

IT-Sicherheit in Werbung und. von Bartosz Komander IT-Sicherheit in Werbung und Informatik von Bartosz Komander Gliederung Einführung Anti-viren-software Verschlüsselungssoftware Firewalls Mein Fazit Quellen 2 Einführung Was ist eigentlich IT-Sicherheit?

Mehr

Anleitung zur Neuinstallation von Windows 8

Anleitung zur Neuinstallation von Windows 8 Anleitung zur Neuinstallation von Windows 8 1. Windows 8 Medium bereitstellen Verwenden Sie ein 32bit Windows 8 wenn zuvor ein 32bit Windows eingesetzt wurde. Verwenden Sie ein 64bit Windows 8 wenn zuvor

Mehr

Hochschule Darmstadt - Fachbereich Informatik - Fachschaft des Fachbereiches

Hochschule Darmstadt - Fachbereich Informatik - Fachschaft des Fachbereiches Hochschule Darmstadt - Fachbereich Informatik - Fachschaft des Fachbereiches Verwendung der bereitgestellten Virtuellen Maschinen»Einrichten einer Virtuellen Maschine mittels VirtualBox sowie Zugriff auf

Mehr

Staatlich geprüfter EDV-Führerschein

Staatlich geprüfter EDV-Führerschein Gefördert vom Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung Staatlich geprüfter EDV-Führerschein Modul 1:.doc 27.09.2003 Seite 1/48 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis...

Mehr

1 Kommunikation Mensch - Computer

1 Kommunikation Mensch - Computer 1 Kommunikation Mensch - Computer Die Kommunikation zwischen Mensch und Computer ist nicht nutzerfreundlich. Die Steuerung des Computers durch Sprache, Gestik, Mimik, Berührung (Touchscreen) ist noch nicht

Mehr

Mac OS X G4 Prozessor 450 MHz (G5- oder Intelprozessor empfohlen) 512 MB RAM. zusätzliche Anforderungen Online-Version

Mac OS X G4 Prozessor 450 MHz (G5- oder Intelprozessor empfohlen) 512 MB RAM. zusätzliche Anforderungen Online-Version Systemvorraussetzungen CD-ROM-Version Windows 98/2000/XP/Vista Intel Pentium ab 800MHz (1500 MHz oder besser empfohlen) 512 MB RAM dedizierte High-Colour-Grafikkarte (16 bit) Bildschirmauflösung 1024x768

Mehr

In 15 einfachen Schritten zum mobilen PC mit Paragon Drive Copy 10 und Microsoft Windows Virtual PC

In 15 einfachen Schritten zum mobilen PC mit Paragon Drive Copy 10 und Microsoft Windows Virtual PC PARAGON Technologie GmbH, Systemprogrammierung Heinrich-von-Stephan-Str. 5c 79100 Freiburg, Germany Tel. +49 (0) 761 59018201 Fax +49 (0) 761 59018130 Internet www.paragon-software.com Email sales@paragon-software.com

Mehr

Technische Voraussetzungen und Kompatibilitätsliste GemDat/Rubin

Technische Voraussetzungen und Kompatibilitätsliste GemDat/Rubin Technische Voraussetzungen und Kompatibilitätsliste GemDat/Rubin Zielgruppe Kunden, Partner und GemDat Informatik AG Freigabedatum 9. Dezember 20 Version 1.46 Status Freigegeben Copyright 20 by GemDat

Mehr

Installation des USB HD-Audio Treibers 24/192 im asynchronen Mode (XMOS-Plattform) Einstellungen des Betriebssystems

Installation des USB HD-Audio Treibers 24/192 im asynchronen Mode (XMOS-Plattform) Einstellungen des Betriebssystems Installation des USB HD-Audio Treibers 24/192 im asynchronen Mode (XMOS-Plattform) Einstellungen des Betriebssystems 1 Mac OS X 2 Windows 7 3 Windows Vista 4 Windows XP 5 Tipps Installationsanleitung XMOS

Mehr

Allgemeine Anforderungen zum Einsatz von moveit@iss+ (gültig ab Version 45.xx.xx)

Allgemeine Anforderungen zum Einsatz von moveit@iss+ (gültig ab Version 45.xx.xx) Allgemeine Anforderungen zum Einsatz von moveit@iss+ (gültig ab Version 45.xx.xx) Die im Folgenden aufgelisteten Anforderungen sind nur Mindestanforderungen um moveit@iss+ auf Ihrem System installieren

Mehr

Installationsanleitung für das Integrity Tool zur AusweisApp Version 1.7 (Microsoft Windows) Dokumentversion 1.0

Installationsanleitung für das Integrity Tool zur AusweisApp Version 1.7 (Microsoft Windows) Dokumentversion 1.0 Installationsanleitung für das Integrity Tool zur AusweisApp Version 1.7 (Microsoft Windows) Dokumentversion 1.0 Inhaltsverzeichnis 1 Vorbemerkung 2 2 Mindestanforderungen an Ihr System 3 3 Sicherheitsmaßnahmen

Mehr

2. Installation unter Windows 10 mit Internetexplorer 11.0

2. Installation unter Windows 10 mit Internetexplorer 11.0 1. Allgemeines Der Zugang zum Landesnetz stellt folgende Anforderungen an die Software: Betriebssystem: Windows 7 32- / 64-bit Windows 8.x 64-bit Windows 10 64-bit Windows Server 2008 R2 Windows Server

Mehr

Login. Passwort vergessen Neu hier? Jetzt registrieren 0,00 Es befinden sich keine Artikel im Warenkorb Kundencenter.

Login. Passwort vergessen Neu hier? Jetzt registrieren 0,00 Es befinden sich keine Artikel im Warenkorb Kundencenter. Produkt suchen Login Email Adresse Passwort Anmelden Passwort vergessen Neu hier? Jetzt registrieren 0,00 Es befinden sich keine Artikel im Warenkorb Kundencenter https://www.jtl-software.de/jtl-wawi-download

Mehr

Paragon Go Virtual. Anwenderhandbuch

Paragon Go Virtual. Anwenderhandbuch PARAGON Software GmbH, Systemprogrammierung Heinrich von Stephan Str. 5c 79100 Freiburg, Germany Tel. +49 (0) 761 59018201 Fax +49 (0) 761 59018130 Internet www.paragon software.de E Mail vertrieb@paragon

Mehr

Malware - Viren, Würmer und Trojaner

Malware - Viren, Würmer und Trojaner Department of Computer Sciences University of Salzburg June 21, 2013 Malware-Gesamtentwicklung 1984-2012 Malware-Zuwachs 1984-2012 Malware Anteil 2/2011 Malware Viren Würmer Trojaner Malware Computerprogramme,

Mehr

Digi Vox Ultimate Pro

Digi Vox Ultimate Pro Digi Vox Ultimate Pro Bedienungsanleitung Ver. 1.0 Kapitel 1 Wichtiger Hinweis 1.1 Alle Kanale sind vom Empfangsradius abhängig und können von Zeit zu Zeit geändert werden. Die Aufnahme hängt von der Art

Mehr

Anleitung zur Schnellinstallation TU3-SA 1.01

Anleitung zur Schnellinstallation TU3-SA 1.01 Anleitung zur Schnellinstallation TU3-SA 1.01 Table of Contents Deutsch 1 1. Bevor Sie anfangen 1 2. Installation der Hardware 2 3. Zugriff auf die Festplatten des TU3-SA 4 Troubleshooting 5 Version 02.15.2011

Mehr

Fixpreis: 100,00 zzgl. Mwst. (Versand und Bauteile werden separat berechnet)

Fixpreis: 100,00 zzgl. Mwst. (Versand und Bauteile werden separat berechnet) Desktop PCs: Sie besitzen einen Desktop Rechner, der langsam in die Jahre gekommen ist und möchten diesen ersetzen oder aufrüsten? Lassen Sie uns einfach eine Nachricht mit Ihrem Anliegen zukommen und

Mehr

Um Panda Antivirus + Firewall zu installieren, müssen folgende Mindestanforderungen erfüllt sein:

Um Panda Antivirus + Firewall zu installieren, müssen folgende Mindestanforderungen erfüllt sein: Panda Antivirus + Firewall 2008 INSTALLATION 1 Vorbereitung 1.1 Mindestanforderungen Um Panda Antivirus + Firewall zu installieren, müssen folgende Mindestanforderungen erfüllt sein: Prozessor: Pentium

Mehr