Erklä rungen zum Indi vidu ellen Hilfeplan.

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Erklä rungen zum Indi vidu ellen Hilfeplan."

Transkript

1 Erklä rungen zum Indi vidu ellen Hilfeplan. Achtung: In diesem Text gibt es schwierige Wörter. Diese schwie rigen Wörter sind gelb markiert. Für die schwie rigen Wörter haben wir ein Wörterbuch gemacht. Im Wörterbuch werden die schwie rigen Wörter erklärt. Was ist ein Indi vidu eller Hilfeplan? Manche Menschen mit Be hinderung brauchen Hilfe. Beim Wohnen. Beim Arbeiten. In der Freizeit. Aber diese Menschen wollen selb ständig leben. Hilfe beim Trinken. Dann können die Menschen Hilfe bekommen. Diese Hilfe kostet Geld. Deshalb müssen die Menschen mit Be hinderung einen Antrag stellen. Die An gehörigen und Betreuungs personen helfen dabei. Die Menschen überlegen zusammen: Welche Unter stützung braucht es? Wie viel Unter stützung braucht es? Welche Hilfs mittel braucht es? Dann machen die Menschen zusammen einen Hilfeplan. Dieser Plan heisst: Indi vidu eller Hilfeplan. Die Abkürzung dafür ist IHP. 1

2 So macht man einen Hilfeplan. Der Mensch mit Be hinderung soll die Hilfe selber planen. Der Mensch bestimmt selber: Was brauche ich? Welche Ziele will ich erreichen? Ich will kochen lernen. Ich will mein Zimmer selber sauber machen. Der Hilfeplan wird immer wieder geprüft: Vielleicht braucht der Mensch in einem Jahr eine andere Unter stützung. Der Mensch kann jetzt selber kochen. Dann braucht der Mensch weniger Unter stützung. Oder: Die Be hinderung ist schlimmer geworden. Dann braucht der Mensch mehr Unter stützung. Dann muss man den Hilfeplan ändern. Der Hilfeplan soll für jeden Menschen genau passen. Wie sieht der Hilfeplan aus? Der Hilfeplan ist wie ein Fragebogen. Der Mensch mit Behin derung füllt den Hilfeplan aus. Danach sieht man: Welche Unter stützung braucht der Mensch mit Behin derung? Wie viel Unter stützung braucht der Mensch mit Behin derung? Der Hilfeplan hat 8 Seiten. 2

3 Wo bekommen Sie den Hilfeplan? Der Hilfeplan ist von der Fachlichen Abklärungs stelle. Die Abkürzung für die Fachliche Abklärungs stelle ist FAS. Hier finden Sie den Hilfeplan: Im Internet unter xxxx. Dort können Sie den Hilfeplan herunter laden und ausdrucken. Bei der FAS. Bei den Infor mations- und Beratungs stellen. Die Abkürzung dafür ist INBES. Sollen wir Ihnen den Hilfeplan mit der Post zuschicken? Dann rufen Sie uns bitte an. Unsere Telefon nummer: xxxxx Oder Sie schreiben uns eine . Unsere -Adresse: xxxxx Was müssen Sie tun? Sie füllen den Hilfeplan aus. Sie unter schreiben den Hilfeplan. Danach schicken Sie den Hilfeplan an die FAS. Die Post adresse finden Sie auf Seite 15. Wer füllt den Hilfeplan aus? Sie selbst füllen den Hilfeplan möglichst selbst ständig aus. Brauchen Sie Unter stützung? Dann können Sie eine Vertrauens person wählen. Die Vertrauens person hilft Ihnen beim Ausfüllen. Oder die INBES kann Ihnen helfen. Die Vertrauens person hilft beim Ausfüllen. 3

4 Die Vertrauens person soll den ganzen Hilfeplan für Sie ausfüllen? Dann muss das zuerst mit der FAS besprochen werden. Und im Hilfeplan muss ge schrieben stehen: Die Vertrauens person hat den Hilfeplan ausgefüllt. Die Vertrauens person schreibt aber nur die Meinung von Ihnen auf. Die Vertrauens person schreibt nicht die eigene Meinung auf. Manche Teile füllt eine Person aus Ihrem betreu enden Umfeld aus. Wer gehört zum betreu enden Umfeld? Alle Personen, die Sie betreuen. Ein Sozial arbeiter. Ihr Beistand. Ein Familien mitglied. Einen Teil vom Hilfeplan füllt ein Mit arbeiter von der FAS aus. Danach schickt der Mit arbeiter von der FAS den Hilfeplan an die Behörde. Brauchen Sie und Ihre Vertrauens person Beratung beim Ausfüllen? Ab 2017 berät die INBES beim Ausfüllen vom Hilfeplan. 1. Der Basisbogen Der Basisbogen ist der erste Teil vom Hilfeplan. Um was geht es im Basisbogen? Wir wollen wissen: Füllen Sie den Hilfeplan zum ersten Mal aus? Dann nennt man das: Erst-IHP. Oder haben Sie den Hilfeplan schon einmal ausgefüllt? Dann wird mit diesem Hilfeplan geprüft: Hat sich seit dem letzten Hilfeplan etwas geändert? Brauchen Sie inzwischen mehr Unter stützung? 4

5 Oder brauchen Sie weniger Unter stützung? Dann nennt man das: Folge-IHP. An welchem Tag wurde der Hilfeplan ausgefüllt? Dieses Datum muss auf dem Basisbogen stehen. Für wie lange wird die Unter stützung geplant? Die Unter stützung wird meistens für 1 Jahr geplant. Danach wird wieder ein Hilfeplan ausgefüllt. Wann muss der nächste Hilfeplan gemacht werden? Das ent scheidet die FAS. Aber der nächste Hilfeplan wird spätestens nach 3 Jahren gemacht. Infor mationen über Sie selbst: Ihr Vorname und Ihr Nachname. Ihr Geburts datum. Ihre Nummer von der Sozial ver sicherung. Der Name von Ihrer gesetz lichen Vertretung. Haben andere Personen beim Ausfüllen vom Hilfeplan geholfen? Die Namen von diesen Personen. Die Adresse von diesen Personen. Warum braucht die FAS die Adressen von diesen Personen? Manchmal hat die FAS noch Fragen. Dann kann sich die FAS an diese Personen wenden. Wurden beim Ausfüllen vom Hilfeplan Hilfs mittel gebraucht? Bilder. Gebärden sprache. 5

6 Sie müssen den Basisbogen unter schreiben. Oder Ihre gesetz liche Vertretung muss den Basisbogen unter schreiben. 2. Gesprächs leitfaden Das ist der zweite Teil vom Hilfeplan. 3 Personen führen nun ein Gespräch: Sie selbst. Ihre Vertrauens person. Die Person aus Ihrem be treuenden Umfeld. Für das Gespräch gibt es einen Leitfaden. Der Leitfaden ist eine Hilfe. Im Leitfaden stehen viele Fragen. Diese Fragen müssen alle be antwortet werden. Damit die Leute bei dem Gespräch an alles Wichtige denken. Darüber sprechen Sie: Welche Ziele haben Sie? Wie sieht Ihr Alltag aus? Welche Ziele haben Sie? Die Ziele bestimmen nur Sie selbst. Diese Ziele bestimmt nicht Ihre Vertrauens person. Und diese Ziele bestimmt nicht die Person aus Ihrem be treuenden Umfeld. Zum Beispiel wollen Sie: Es soll sich etwas verändern. Oder: Es soll so bleiben. Beides sind Ziele. 6

7 Es gibt 4 verschie dene Bereiche für diese Ziele. 1. Wohnen: Wie wollen Sie wohnen? Wo wollen Sie wohnen? Mit wem wollen Sie wohnen? 2. Was wollen Sie am Tag machen: Was wollen Sie tagsüber tun? Oder: Welche Arbeit wollen Sie machen? 3. Welche Menschen wollen Sie treffen? Wollen Sie Ihre Eltern treffen? Wollen Sie Ihre Ge schwister treffen? Wollen Sie Freunde treffen? 4. Freizeit: Was wollen Sie in Ihrer Freizeit machen? Vielleicht haben Sie noch andere Ziele. Aber diese Ziele passen nicht in diese 4 Bereiche? Dann können Sie diese Ziele trotzdem auf schreiben. Ihre jetzige Lebens situation. Hier wird genau aufge schrieben: Wie sieht Ihr Leben jetzt aus? Dafür gibt es wieder die 4 Bereiche: 1. Wohnen: Wie wohnen Sie? Wo wohnen Sie? Mit wem wohnen Sie? 7

8 2. Was machen Sie am Tag: Was machen Sie tagsüber? Oder: Was arbeiten Sie? 3. Welche Menschen treffen Sie? Treffen Sie Ihre Eltern? Treffen Sie Ihre Ge schwister? Treffen Sie Freunde? 4. Freizeit: Was machen Sie in Ihrer Freizeit? Was können Sie alles selbst machen? Hier geht es darum: Was können Sie ohne Unter stützung machen? Was können Sie ohne Hilfs mittel machen? Welche Unter stützung haben Sie schon jetzt? Vielleicht haben Sie jetzt schon Hilfs mittel. Einen Rollstuhl. Oder Sie haben schon einen Betreuer. Hilfsmittel Was können Sie gar nicht oder weniger gut? Vielleicht fallen Ihnen manche Dinge schwer. Sie können nicht hören. Darum können Sie auch nicht tele fonieren. Oder ein anderes Beispiel: Sie können den Löffel nicht halten. Darum fällt Ihnen das Essen schwer. 8

9 Welche Hinder nisse gibt es in Ihrem Leben? Sie hatten einen Unfall. Jetzt sitzen Sie im Rollstuhl. In Ihrem Wohnhaus gibt es keinen Lift. Es gibt nur Treppen. Was Sie noch über sich sagen möchten: Vielleicht wollen Sie noch etwas Wichtiges sagen. Sie fühlen sich einsam. Oder: Sie haben vor bestimmten Sachen Angst. Dann können Sie das auf schreiben. 3. Wurden die Ziele vom letzten Hilfeplan erreicht? Achtung: Ist das Ihr erster Hilfeplan? Dann können Sie diesen Teil weglassen. Oder: Haben Sie schon einmal einen Hilfeplan ausgefüllt? Dann ist dieser Teil wichtig. Das ist der dritte Teil vom Hilfeplan. 3 Personen führen wieder ein Gespräch: Sie selbst. Ihre Vertrauens person. Die Person aus Ihrem be treuenden Umfeld. Im letzten Hilfeplan haben Sie ge schrieben: Diese Ziele will ich erreichen. 9

10 Jetzt wird geprüft: Wurden die Ziele vom letzten Hilfeplan erreicht? Es gibt 3 Spalten. Die erste Spalte: Hier werden alle Ziele vom letzten Hilfeplan ein getragen. Die zweite Spalte: Hier wird ein getragen: Wurden diese Ziele erreicht? Wurden diese Ziele zum Teil erreicht? Wurden diese Ziele nicht erreicht? In diesem Teil wird geprüft: Wurden die Ziele vom letzten Hilfeplan erreicht? Die dritte Spalte: Hier wird ein getragen: Warum wurden die Ziele erreicht? Oder warum wurden die Ziele nicht erreicht? Oder warum wurden die Ziele nur zum Teil erreicht? Sie sind Rollstuhl fahrer. Sie hatten das Ziel: Ich will allein leben. Sie haben eine rollstuhl gängige Wohnung gefunden. Darum brauchen Sie keine Hilfe mehr. Sie haben das Ziel erreicht. 4. Planung Das ist der vierte Teil vom Hilfeplan. Im zweiten Teil vom Hilfeplan haben Sie Ziele aufge schrieben. Diese Ziele werden hier nochmals ganz genau aufge schrieben. 10

11 Auch hier führen 3 Personen wieder ein Gespräch: Sie selbst. Ihre Vertrauens person. Die Person aus Ihrem be treuenden Umfeld. Es gibt wieder 3 Spalten. Die erste Spalte: Hier werden die Ziele ein getragen. Es sollen höchstens 6 Ziele sein. Die Ziele sollen in einer bestimmten Zeit erreicht werden. Diese Zeit wird genau festgelegt. Diese Ziele bestimmen Sie selbst. Vielleicht wollen Sie: Es soll sich etwas verändern. Oder: Es soll so bleiben. Beides sind Ziele. Sie können alleine mit dem Tram fahren. Sie haben das Ziel: In einem Jahr fahre ich immer noch alleine mit dem Tram. Es soll also so bleiben. Oder: Sie können nicht kochen. Sie haben das Ziel: In einem Jahr kann ich kochen. Es soll sich also etwas verändern. Die zweite Spalte: Hier werden die Massnahmen ein getragen: Wie kann das Ziel erreicht werden? 11

12 Was muss man dafür tun? Welche Hilfs mittel braucht es dafür? Diese Massnahmen müssen nummeriert werden. Das bedeutet: Jede Massnahme bekommt eine eigene Nummer. Das Ziel von Frau B. ist: Frau B. möchte selb ständig wohnen. Aber Frau B. ist im Rollstuhl. Und Frau B. kann nicht kochen. Und die Küche von Frau B. ist nicht rollstuhl gängig. Das sind die Massnahmen für Frau B.: 1. Frau B. bekommt eine rollstuhl gängige Küche. 2. Frau B. lernt kochen. Die dritte Spalte: Vielleicht haben Sie schon einen bestimmten Wunsch: Diese Person soll mir helfen. Oder von dieser Stelle möchte ich Hilfe bekommen. Dann können Sie das in die dritte Spalte eintragen. Ein Helfer vom ambulant betreuten Wohnen. Ein Mitglied von Ihrer Familie. Ein Nachbar von Ihnen. Dort können Sie auch eintragen: An diesem Ort möchte ich diese Unter stützung bekommen. Im Wohnheim. Zuhause. Am Arbeits platz. 12

13 Danach ent scheidet die FAS: Welche Unter stützung ist notwendig? Zum Schluss ent scheidet das Amt: Gibt es Geld für diese Unter stützung? 5. Notwendige Leistungen Hier wird genau aufge schrieben: Für welche Massnahmen soll das Amt Geld geben? Für Ihre Unter stützung sind bestimmte Dienst leistungen nötig. Herr A. bekommt Assistenz beim Kochen. Diese Dienst leistung kostet Geld. Füllen Sie den Hilfeplan zum ersten Mal aus? Dann kann die FAS diesen Teil zusammen mit Ihnen ausfüllen. Zuerst werden die Massnahmen mit den Nummmern ein getragen. Dann müssen Sie genau angeben: Wann wird die Leistung erbracht? Es gibt zwei Zeit räume: Entweder am Tag: Von 6 Uhr bis 22 Uhr. Oder in der Nacht: Von 22 Uhr bis 6 Uhr. Was ist es für eine Leistung? Es gibt 3 verschie dene Formen von Leistung: Fach leistung: Die Betreuungs person hat eine spezielle Ausbildung. Die Person ist also eine Fachperson. 13

14 Eine Fach leistung kann zum Beispiel sein: Beratung In formation Anleitung Die Betreuungs person erklärt: So wird es gemacht. So funk tioniert es. Assistenz: Die Betreuungs person hat keine spezielle Ausbildung. Die Betreuungs person macht etwas für Sie. Sie sitzen im Rollstuhl. Darum können Sie die Fenster nicht putzen. Die Betreuungs person putzt Ihre Fenster. Bereit schaft: Die Betreuungs person hält sich nur bereit. Die Betreuungs person kommt nicht regel mässig. Sie brauchen nur manchmal Hilfe. Oder es gibt einen Notfall. Dann können Sie die Betreuungs person anrufen. Wie viele Stunden pro Woche dauert die Leistung? Die Betreuungs person soll 4 Stunden in der Woche kommen. 14

15 Von wem wollen Sie die Leistung? Hier können Sie genau angeben: Von dieser Ein richtung möchte ich die Leistung. Von dieser Person möchte ich die Leistung. Wissen Sie das nicht? Dann müssen Sie diese Frage nicht be antworten. Ist sonst alles im Fragebogen be antwortet? Dann können Sie den Fragebogen unter schreiben. Danach schicken Sie den Fragebogen an die FAS. Das ist die Adresse: Xxxxxxxxxxxx Xxxxxxxxxxxx Xxxxxxxxxxxx Übersetzung in Leichte Sprache: Büro Leichte Sprache Basel, WohnWerk Basel Prüfung der Texte: Prüfgruppe des Büros Leichte Sprache Bilder: Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.v., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel,

Erklä rungen zum Indi vidu ellen Hilfeplan.

Erklä rungen zum Indi vidu ellen Hilfeplan. Erklä rungen zum Indi vidu ellen Hilfeplan. Achtung: In diesem Text gibt es schwierige Wörter. Diese schwie rigen Wörter sind blau geschrie ben. Die schwie rigen Wörter werden rechts am Rand erklärt. Was

Mehr

Erklä rungen zum IBBplus.

Erklä rungen zum IBBplus. Erklä rungen zum IBBplus. Achtung: In diesem Text gibt es schwierige Wörter. Diese schwie rigen Wörter sind blau geschrie ben. Die schwie rigen Wörter werden rechts am Rand erklärt. Was ist IBBplus? IBB

Mehr

Erklä rungen zum IBBplus.

Erklä rungen zum IBBplus. Erklä rungen zum IBBplus. Achtung: In diesem Text gibt es schwierige Wörter. Diese schwie rigen Wörter sind blau geschrie ben. Die schwie rigen Wörter werden rechts am Rand erklärt. Was ist IBBplus? IBB

Mehr

Selbsteinschätzung Individueller Betreuungsbedarf Tagesstruktur: psychische Be einträchti gung/sucht behinderung

Selbsteinschätzung Individueller Betreuungsbedarf Tagesstruktur: psychische Be einträchti gung/sucht behinderung Selbsteinschätzung Individueller Betreuungsbedarf Tagesstruktur: psychische Be einträchti gung/sucht behinderung Selbst ein schätzung Indi vidu eller Betreuungs bedarf: Tages struktur. Psychische Be einträchti

Mehr

Selbsteinschätzung Individueller Betreuungsbedarf Wohnen: geistige Behinderung / körperliche Behinderung

Selbsteinschätzung Individueller Betreuungsbedarf Wohnen: geistige Behinderung / körperliche Behinderung Selbsteinschätzung Individueller Betreuungsbedarf Wohnen: geistige Behinderung / körperliche Behinderung Selbst ein schätzung Indi vidu eller Betreuungs bedarf: Wohnen. Geistige Behin derung. Körper liche

Mehr

Im Jahr 1990 haben sich verschiedene Vereine zusammen getan: Lebenshilfe Oldenburg Lebenshilfe Wesermarsch Lebenshilfe Ammerland

Im Jahr 1990 haben sich verschiedene Vereine zusammen getan: Lebenshilfe Oldenburg Lebenshilfe Wesermarsch Lebenshilfe Ammerland Wir stellen uns vor Im Jahr 1990 haben sich verschiedene Vereine zusammen getan: Lebenshilfe Oldenburg Lebenshilfe Wesermarsch Lebenshilfe Ammerland die Oldenburger Kinderhilfe, der Verein von Eltern mit

Mehr

teilhabe jetzt O ffene B ehinderten A rbeit Programm März bis Juni 2017 in den Landkreisen Ebersberg und Erding

teilhabe jetzt O ffene B ehinderten A rbeit Programm März bis Juni 2017 in den Landkreisen Ebersberg und Erding teilhabe jetzt in den Landkreisen Ebersberg und Erding Programm März bis Juni 2017 O ffene B ehinderten A rbeit Was bedeuten die Bilder? Dieses Angebot ist für Personen: Die keine Hilfe beim Gehen brauchen.

Mehr

1 Ich wohne alleine. Oder ich wohne mit anderen zusammen. Ich wohne selbst-ständig. Oder ich lebe in einem Wohn-Heim.

1 Ich wohne alleine. Oder ich wohne mit anderen zusammen. Ich wohne selbst-ständig. Oder ich lebe in einem Wohn-Heim. 1 Haus-Meister-Haus in leichter Sprache Die Idee Wir helfen Menschen mit geistiger Behinderung beim Wohnen. Die Menschen haben das Recht zu entscheiden: 1 Ich wohne alleine. Oder ich wohne mit anderen

Mehr

Erklärung zum Formular: Wohnungs-Geber-Bestätigung

Erklärung zum Formular: Wohnungs-Geber-Bestätigung Erklärung zum Formular: Wohnungs-Geber-Bestätigung Erklärung Sie ziehen in eine neue Wohnung. Oder Sie ziehen aus Iserlohn weg. Dafür müssen Sie Formulare ausfüllen. Ein wichtiges Formular ist: Die Wohnungs-Geber-Bestätigung.

Mehr

Vorschläge vom Bundesforum Familie. Zusammenfassung in Leichter Sprache.

Vorschläge vom Bundesforum Familie. Zusammenfassung in Leichter Sprache. 12 wichtige Dinge für Familien und Inklusion. Vorschläge vom Bundesforum Familie. Zusammenfassung in Leichter Sprache. Der Text in Alltags-Sprache heißt: Leitlinien für Verbände, Politik und Gesellschaft.

Mehr

Der Text ist vom Jugend amt. Das Jugend amt hilft Kindern. Und Eltern. Die Mutter ist nicht ver heiratet. Sie entscheidet allein:

Der Text ist vom Jugend amt. Das Jugend amt hilft Kindern. Und Eltern. Die Mutter ist nicht ver heiratet. Sie entscheidet allein: Wer entscheidet? So lebt Ihr Kind. Der Text ist vom Jugend amt. Das Jugend amt hilft Kindern. Und Eltern. In dem Text geht es um das Sorge recht. Das bedeutet: Wer entscheidet. Wie lebt das Kind? Was ist

Mehr

Betreuungs-Vertrag. für das ambulant Betreute Wohnen für Menschen mit einer geistigen Behinderung. Erklärung in Leichter Sprache

Betreuungs-Vertrag. für das ambulant Betreute Wohnen für Menschen mit einer geistigen Behinderung. Erklärung in Leichter Sprache Betreuungs-Vertrag für das ambulant Betreute Wohnen für Menschen mit einer geistigen Behinderung Erklärung in Leichter Sprache Was steht auf welcher Seite? Was steht auf welcher Seite?... 2 Was ist das

Mehr

Wir planen unsere Unterstützung mit!

Wir planen unsere Unterstützung mit! Wir planen unsere Unterstützung mit! Informationen über den Integrierten Teil-Habe-Plan Hessen Ein Heft in Leichter Sprache 02 Impressum Diese Menschen haben das Heft gemacht. In schwerer Sprache heißt

Mehr

Anschluss-Vereinbarung zur Berufs-Wahl in Leichter Sprache

Anschluss-Vereinbarung zur Berufs-Wahl in Leichter Sprache Anschluss-Vereinbarung zur Berufs-Wahl in Leichter Sprache Diese Vereinbarung ist wichtig für meine Berufs-Wahl. Hier kann ich notieren: Das habe ich bis jetzt erreicht. Das nehme ich mir vor. Diese Vereinbarung

Mehr

Anschluss-Vereinbarung zur Berufs-Wahl in Leichter Sprache

Anschluss-Vereinbarung zur Berufs-Wahl in Leichter Sprache Anschluss-Vereinbarung zur Berufs-Wahl in Leichter Sprache Diese Vereinbarung ist wichtig für meine Berufs-Wahl. Hier kann ich notieren: Das habe ich bis jetzt erreicht. Das nehme ich mir vor. Diese Vereinbarung

Mehr

Assistenz im Kranken-Haus: Wie war das bei Ihnen?

Assistenz im Kranken-Haus: Wie war das bei Ihnen? Assistenz im Kranken-Haus: Wie war das bei Ihnen? Ein Frage-Bogen von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben ISL e.v. Die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben e.v. ist ein Verein von behinderten

Mehr

Wir wollen zum Beispiel verstehen: Was ist Frauen und Männer mit Lernschwierigkeiten selbst wichtig.

Wir wollen zum Beispiel verstehen: Was ist Frauen und Männer mit Lernschwierigkeiten selbst wichtig. Institut für Sonderpädagogik Lehrstuhl für Sonderpädagogik IV Pädagogik bei Geistiger Behinderung Guten Tag, wir sind eine Gruppe: 1 Mann und 2 Frauen. Wir arbeiten an einer Universität. Eine Universität

Mehr

Mittendrin auch im Alter!

Mittendrin auch im Alter! 4 Mittendrin auch im Alter! Senioren mit geistiger Behinderung in der Gesellschaft Die Bundesvereinigung Lebenshilfe e.v. sagt ihre Meinung Mittendrin auch im Alter! Senioren mit geistiger Behinderung

Mehr

Die Stiftung Lebenshilfe Weimar /Apolda

Die Stiftung Lebenshilfe Weimar /Apolda Die Stiftung Lebenshilfe Weimar /Apolda Das ist das Ziel unserer Stiftung: Menschen mit Behinderung haben die gleichen Rechte wie alle Menschen. Das steht in einem wichtigen Vertrag. Dieser Vertrag heißt:

Mehr

Ich bestimme selbst wie ich wohne! Ein Heft in Leichter Sprache

Ich bestimme selbst wie ich wohne! Ein Heft in Leichter Sprache Ich bestimme selbst wie ich wohne! Ein Heft in Leichter Sprache 02 Impressum Diese Menschen haben das Heft gemacht. In schwerer Sprache heißt das Impressum. Dieses Heft kommt von der Abteilung Fach-Bereich

Mehr

Infos für eine Mutter Wenn sie nicht verheiratet ist.

Infos für eine Mutter Wenn sie nicht verheiratet ist. Infos für eine Mutter Wenn sie nicht verheiratet ist. Der Text ist vom Jugend amt. Das Jugend amt hilft Kindern. Und Familien. In dem Text geht es um eine Mutter. Sie ist nicht verheiratet. In dem Text

Mehr

Das Leit-Bild für Menschen mit Behinderung in Kiel.

Das Leit-Bild für Menschen mit Behinderung in Kiel. Das Leit-Bild für Menschen mit Behinderung in Kiel. In Leichter Sprache kiel.de/menschen-mit-behinderung Amt für Soziale Dienste Leitstelle für Menschen mit Behinderung Das Leit-Bild für Menschen mit

Mehr

SOZIAL-AMT von der Stadt Soest

SOZIAL-AMT von der Stadt Soest SOZIAL-AMT von der Stadt Soest Ein Heft in Leichter Sprache SOZIAL-AMT von der Stadt Soest Ein Heft in Leichter Sprache Das Sozial-Amt ist ein Haus. Dort arbeiten viele Fach-Leute. Sie unterstützen viele

Mehr

Zusammen-Fassung von einer Untersuchung in Leichter Sprache

Zusammen-Fassung von einer Untersuchung in Leichter Sprache Das Wohnen hat sich verändert: Wie war das für Menschen mit Behinderung? in den Jahren 2005 bis 2015 in Hamburg Zusammen-Fassung von einer Untersuchung in Leichter Sprache Das können Sie hier lesen: Worum

Mehr

Infos über Geld für Kulturprojekte für Menschen mit Behinderungen

Infos über Geld für Kulturprojekte für Menschen mit Behinderungen Leichte Sprache Infos über Geld für Kulturprojekte für Menschen mit Behinderungen Projekte für Menschen mit Behinderungen nennt man: inklusive Projekte Viele Menschen mit Behinderungen möchten: ins Theater

Mehr

Und ein Peer Berater weiß etwas zu dem Thema Sucht oder Wohnen. Er berät Ratsuchende, die ein Problem oder Fragen zu Sucht oder Wohnen haben.

Und ein Peer Berater weiß etwas zu dem Thema Sucht oder Wohnen. Er berät Ratsuchende, die ein Problem oder Fragen zu Sucht oder Wohnen haben. Wir suchen Peer Berater zu den Themen Sucht und Wohnen Was macht ein Peer Berater? Das Wort Peer ist Englisch. So spricht man das: pier. Es bedeutet, dass zwei Menschen gleich oder ähnlich sind. Ein Peer

Mehr

Jahresbericht. Sozial-Bericht Zusammen-Fassung in leichter Sprache. Sozial

Jahresbericht. Sozial-Bericht Zusammen-Fassung in leichter Sprache. Sozial Jahresbericht Sozial-Bericht 2015 Zusammen-Fassung in leichter Sprache Sozial Was steht im Sozial-Bericht? Im Land Salzburg haben viele Menschen ein schönes Leben. Manchen Menschen geht es nicht so gut.

Mehr

Haben Sie Kinder und wollen trotzdem arbeiten gehen?

Haben Sie Kinder und wollen trotzdem arbeiten gehen? Haben Sie Kinder und wollen trotzdem arbeiten gehen? Viele Eltern müssen oder möchten arbeiten gehen. Das ist wichtig für Eltern. Damit die Eltern genug Geld verdienen. Genug Geld für ein gutes Leben.

Mehr

Ambulant Betreutes Wohnen in leichter Sprache

Ambulant Betreutes Wohnen in leichter Sprache Ambulant Betreutes Wohnen in leichter Sprache 1. Informationen zum Ambulant Betreuten Wohnen der Lebenshilfe Kusel Selbstständig in einer eigenen Wohnung wohnen. Sein Leben selbst organisieren. Das, was

Mehr

Wenn Sie Hilfe brauchen!

Wenn Sie Hilfe brauchen! Wenn Sie Hilfe brauchen! Informationen in Leichter Sprache Servicestelle für Senioren und Menschen mit Behinderung www.landkreis-regensburg.de Die Behindertenrechtskonvention Seit 2008 gibt es die Behinderten-Rechts-Konvention.

Mehr

7 Forderungen an die Politiker für die Bundestags-Wahl 2017 vom Bundes-Verband Caritas Behinderten-Hilfe und Psychiatrie e.v.

7 Forderungen an die Politiker für die Bundestags-Wahl 2017 vom Bundes-Verband Caritas Behinderten-Hilfe und Psychiatrie e.v. 7 Forderungen an die Politiker für die Bundestags-Wahl 2017 vom Bundes-Verband Caritas Behinderten-Hilfe und Psychiatrie e.v. Informationen über diesen Text Der CBP hat diesen Text geschrieben. CBP ist

Mehr

Informationen zum Ambulant Betreuten Wohnen in leichter Sprache

Informationen zum Ambulant Betreuten Wohnen in leichter Sprache Informationen zum Ambulant Betreuten Wohnen in leichter Sprache Arbeiterwohlfahrt Kreisverband Siegen - Wittgenstein/ Olpe 1 Diese Information hat geschrieben: Arbeiterwohlfahrt Stephanie Schür Koblenzer

Mehr

Assistenz von Bewohner-Vertretungen

Assistenz von Bewohner-Vertretungen Assistenz von Bewohner-Vertretungen Bewohnervertretungen wirken in Wohnstätten mit. Zur Unterstützung können sie eine Assistenz erhalten. www.lebenshilfe-nds.de Impressum Herausgeber: Lebenshilfe Landesverband

Mehr

Landesamt für Soziales und Versorgung Brandenburg

Landesamt für Soziales und Versorgung Brandenburg Landesamt für Soziales und Versorgung Brandenburg Leistungen und Hilfen für Menschen mit Behinderung Im Sozial-Gesetzbuch 9 steht: Menschen mit Behinderung können besondere Hilfen und Leistungen bekommen.

Mehr

Konzeption Beratung Heggbacher Wohnverbund. in Leichter Sprache

Konzeption Beratung Heggbacher Wohnverbund. in Leichter Sprache Konzeption Beratung Heggbacher Wohnverbund in Leichter Sprache Seite 1 von 18 Damit der Text leichter zu lesen ist, haben wir ihn in der männlichen Form geschrieben. Wenn wir z.b. Bewohner schreiben, meinen

Mehr

Erklärung zum Formular: Antrag für einen Unterhalts-Vorschuss Erklärung

Erklärung zum Formular: Antrag für einen Unterhalts-Vorschuss Erklärung Erklärung zum Formular: Antrag für einen Unterhalts-Vorschuss Erklärung Sie haben ein Kind. Sie erziehen das Kind allein. Sie bekommen vom anderen Eltern-Teil nicht genügend Geld für das Kind. Dann können

Mehr

in den Landkreisen Ebersberg und Erding Programm Juli bis Oktober 2017

in den Landkreisen Ebersberg und Erding Programm Juli bis Oktober 2017 in den Landkreisen Ebersberg und Erding Programm Juli bis Oktober 2017 Was bedeuten die Bilder? Dieses Angebot ist für Personen: Die alleine gehen können. Die alleine Rollstuhl fahren können. Die alleine

Mehr

POLIZEI Hamburg. Wir informieren Tipps für Ihre Sicherheit. Das können Sie tun, wenn Sie in Gefahr sind. Oder wenn Sie anderen helfen wollen.

POLIZEI Hamburg. Wir informieren Tipps für Ihre Sicherheit. Das können Sie tun, wenn Sie in Gefahr sind. Oder wenn Sie anderen helfen wollen. POLIZEI Hamburg Das können Sie tun, wenn Sie in Gefahr sind. Oder wenn Sie anderen helfen wollen. Wir informieren Tipps für Ihre Sicherheit Das Heft ist in Leichter Sprache Tipps für Ihre Sicherheit Das

Mehr

MENSCHEN MIT BEHINDERUNG

MENSCHEN MIT BEHINDERUNG STADT CHEMNITZ MENSCHEN MIT BEHINDERUNG Ein Heft in Leichter Sprache Darum geht es in dem Heft: Was ist der Nachteils-Ausgleich? Wo gibt es den Schwer-Behinderten-Ausweis? Wie bekommen Sie den Ausweis?

Mehr

Persönliches Budget. Mehr Selbst-Bestimmung für Menschen mit Behinderungen. Info-Heft in Leichter Sprache. Leichte Sprache

Persönliches Budget. Mehr Selbst-Bestimmung für Menschen mit Behinderungen. Info-Heft in Leichter Sprache. Leichte Sprache Leichte Sprache Persönliches Budget Mehr Selbst-Bestimmung für Menschen mit Behinderungen Info-Heft in Leichter Sprache Soziales Gesundheit Bildung Kultur Umwelt Heimatpflege Der Bezirkstags-Präsident

Mehr

Hinweise zum Hessischen Perspektiv-Programm zur Verbesserung der Arbeits-Markt-Chancen schwer-behinderter Menschen

Hinweise zum Hessischen Perspektiv-Programm zur Verbesserung der Arbeits-Markt-Chancen schwer-behinderter Menschen Hinweise zum Hessischen Perspektiv-Programm zur Verbesserung der Arbeits-Markt-Chancen schwer-behinderter Menschen Achtung! Die Hinweise sind nur zum leichteren Lesen. Sie gelten nicht vor dem Gesetz.

Mehr

Wie will ich wohnen? Informationen zu diesem Fragebogen

Wie will ich wohnen? Informationen zu diesem Fragebogen Informationen zu diesem Fragebogen Der Fragebogen besteht aus 2 Teilen. Im Teil 1 sprechen wir darüber wie Sie jetzt wohnen. Im Teil 2 sprechen wir darüber wie Sie später wohnen möchten. In dem Fragebogen

Mehr

Manche Dinge im Leben sind schwer zu entscheiden

Manche Dinge im Leben sind schwer zu entscheiden Manche Dinge im Leben sind schwer zu entscheiden Ethik-Beratung in der Evangelischen Stiftung Volmarstein in Leichter Sprache Was ist Ethik-Beratung? Manche Dinge im Leben sind schwer zu entscheiden. Oft

Mehr

Erklärung zum Formular: Antrag für die Übernahme von Bestattungs-Kosten

Erklärung zum Formular: Antrag für die Übernahme von Bestattungs-Kosten Erklärung zum Formular: Antrag für die Übernahme von Bestattungs-Kosten Erklärung Bevor ein Mensch stirbt, bestimmt er. Welche Menschen seine Sachen bekommen. Wenn er stirbt. Diese Menschen sind seine

Mehr

Ko-Operations-Vertrag Netz-Werk Inklusion Erklärung in Leichter Sprache

Ko-Operations-Vertrag Netz-Werk Inklusion Erklärung in Leichter Sprache Logo : www.inclusion-europe.com Ko-Operations-Vertrag Netz-Werk Inklusion Erklärung in Leichter Sprache Ko-Operation bedeutet: Zusammen-Arbeit. In dem Vertrag geht es darum: verschiedene Vereine und Ein-Richtungen

Mehr

zum Antrag auf Geld aus dem Hamburger Selbsthilfe-Gruppen-Topf

zum Antrag auf Geld aus dem Hamburger Selbsthilfe-Gruppen-Topf Merk-Blatt zum Antrag auf Geld aus dem Hamburger Selbsthilfe-Gruppen-Topf Im Hamburger Selbsthilfe-Gruppen-Topf ist Geld für Selbsthilfe-Gruppen. Der Hamburger Selbsthilfe-Gruppen-Topf wird von der Kontakt-

Mehr

AKTIONSPLAN für ein inklusives Freiburg 2017/2018

AKTIONSPLAN für ein inklusives Freiburg 2017/2018 AKTIONSPLAN für ein inklusives Freiburg 2017/2018 in leichter Sprache 1 Aktionsplan Inklusion Fortschreibung 2017/2018 in Leichter Sprache Die rot geschriebenen Worte, sind am Ende des Textes nochmal genau

Mehr

DER LWV STELLT SICH VOR. Ein Heft in Leichter Sprache

DER LWV STELLT SICH VOR. Ein Heft in Leichter Sprache DER LWV STELLT SICH VOR Ein Heft in Leichter Sprache 02 Impressum Diese Menschen haben das Heft gemacht. In schwerer Sprache heißt das Impressum. Dieses Heft kommt von der Abteilung Fachbereich für Menschen

Mehr

Ennepe-Ruhr-Kreis. Der Fahrdienst für Menschen mit Behinderung im Ennepe-Ruhr-Kreis. Informationen in Leichter Sprache

Ennepe-Ruhr-Kreis. Der Fahrdienst für Menschen mit Behinderung im Ennepe-Ruhr-Kreis. Informationen in Leichter Sprache Ennepe-Ruhr-Kreis Der Fahrdienst für Menschen mit Behinderung im Ennepe-Ruhr-Kreis Informationen in Leichter Sprache Der Fahrdienst für Menschen mit Behinderung im Ennepe-Ruhr-Kreis Menschen mit Behinderung

Mehr

Welchen Beruf will ich lernen? Das Projekt PraWO plus

Welchen Beruf will ich lernen? Das Projekt PraWO plus Welchen Beruf will ich lernen? Das Projekt PraWO plus Herzlich willkommen! Worum geht es in diesem Text? In diesem Text geht es um ein Projekt. Projekt bedeutet: Menschen arbeiten an einer bestimmten Aufgabe.

Mehr

Erster Zwischenbericht in Leichter Sprache

Erster Zwischenbericht in Leichter Sprache in Zusammenarbeit mit: Erster Zwischenbericht in Leichter Sprache Umfrage zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen Diese Personen haben den Bericht geschrieben: Helmut Schröder, Jacob Steinwede, Anne

Mehr

Der BeB und die Diakonie Deutschland fordern: Menschen mit Behinderungen sollen mitten in der Gesellschaft leben. So ist es jetzt:

Der BeB und die Diakonie Deutschland fordern: Menschen mit Behinderungen sollen mitten in der Gesellschaft leben. So ist es jetzt: Der BeB und die Diakonie Deutschland fordern: Menschen mit Behinderungen sollen mitten in der Gesellschaft leben. So ist es jetzt: Deutschland hat im Jahr 2009 die UN-Konvention unterschrieben. Die UN-Konvention

Mehr

Mein eigener. Hilfeplan. in leichter Sprache

Mein eigener. Hilfeplan. in leichter Sprache Mein eigener Hilfeplan in leichter Sprache Aus Gründen der Überschaubarkeit und der Beachtung der einfachen Sprache wird in der Broschüre nur die männliche Form verwendet. Die weibliche Form ist dabei

Mehr

Diakonie-Werkstätten- Mitwirkungs-Verordnung in Leichter Sprache Heft 3: Die Frauen-Beauftragte Diakonie für Menschen

Diakonie-Werkstätten- Mitwirkungs-Verordnung in Leichter Sprache Heft 3: Die Frauen-Beauftragte Diakonie für Menschen Deutschland Diakonie-Werkstätten- Mitwirkungs-Verordnung in Leichter Sprache Heft 3: Die Frauen-Beauftragte Diakonie für Menschen Vorwort Seit dem 1. Juli 2004 gilt für die diakonischen Werkstätten für

Mehr

An die Eltern und Sorge-Berechtigten

An die Eltern und Sorge-Berechtigten An die Eltern und Sorge-Berechtigten Informationen über Ihr Kind Sie haben Ihr Kind zu einer Freizeit von der Evangelischen Jugend angemeldet. Die Evangelische Jugend möchte ihrem Kind viele schöne Tage

Mehr

Neubau eines Wohn-Heims: Wir wollen Ihre Meinung wissen!

Neubau eines Wohn-Heims: Wir wollen Ihre Meinung wissen! Neubau eines Wohn-Heims: Wir wollen Ihre Meinung wissen! Eine Umfrage von: Philipp Müller Dieser Frage-Bogen ist anonym! Das bedeutet: Sie müssen ihren Namen nicht sagen. Danach weiß niemand, was Sie geantwortet

Mehr

Einverständnis-Erklärung

Einverständnis-Erklärung Einverständnis-Erklärung Informationen über einen Menschen: Speichern, verändern, löschen Oder mit anderen Menschen über die Informationen sprechen. Wenn Sie zur Beratung kommen: Dann brauchen wir verschiedene

Mehr

Initiative Allenstein

Initiative Allenstein Initiative Allenstein Das ist unser Name: Initiative Allenstein Was ist die Initiative Allenstein? Die Initiative Allenstein ist eine Selbsthilfe-Gruppe. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen sagen: Wir sind

Mehr

Die UN-Konvention. Der Vertrag über die Rechte für behinderte Menschen auf der ganzen Welt. Ein Heft in Leichter Sprache

Die UN-Konvention. Der Vertrag über die Rechte für behinderte Menschen auf der ganzen Welt. Ein Heft in Leichter Sprache Die UN-Konvention Der Vertrag über die Rechte für behinderte Menschen auf der ganzen Welt Ein Heft in Leichter Sprache 02 Impressum Diese Menschen haben das Heft gemacht. In schwerer Sprache heißt das

Mehr

Wichtige Infos über die Wahlen

Wichtige Infos über die Wahlen Wichtige Infos über die Wahlen Am 31. Mai 2015 sind Wahlen: Von der Bremer Bürgerschaft Von den Beiräten in der Stadt Bremen Von der Stadt-Verordneten-Versammlung der Stadt Bremerhaven Das Wähler-Verzeichnis

Mehr

Menschen mit Behinderungen sollen überall dabei sein können. Ein anderes Wort dafür ist Teilhabe. Teilhabe heißt: selbst entscheiden zu können,

Menschen mit Behinderungen sollen überall dabei sein können. Ein anderes Wort dafür ist Teilhabe. Teilhabe heißt: selbst entscheiden zu können, ITP Thüringen Infoblatt 5 - Was ist ITP: Integrierte Teilhabe-Planung? Verantwortlich: AG Eckpunkte / ständige AG für Fachthemen Redaktion: TMSFG / Franziska Latta (Franziska.Latta@tmsfg.thueringen.de)

Mehr

Das Integrations-Amt. Der Partner für behinderte Menschen im Beruf. Ein Heft in Leichter Sprache

Das Integrations-Amt. Der Partner für behinderte Menschen im Beruf. Ein Heft in Leichter Sprache Das Integrations-Amt Der Partner für behinderte Menschen im Beruf Ein Heft in Leichter Sprache 02 Impressum Diese Menschen haben das Heft gemacht. In schwerer Sprache heißt das Impressum. Dieses Heft kommt

Mehr

Positions-Papier vom Verein. Werkstatt-Räte Deutschland. Frauen-Beauftragte in Werkstätten für behinderte Menschen

Positions-Papier vom Verein. Werkstatt-Räte Deutschland. Frauen-Beauftragte in Werkstätten für behinderte Menschen Leichte Sprache Positions-Papier vom Verein Werkstatt-Räte Deutschland: Frauen-Beauftragte in Werkstätten für behinderte Menschen Positions-Papier bedeutet: Auf den nächsten Seiten steht unsere Meinung.

Mehr

Wie soll die Arbeit sein für Menschen mit Behinderung?

Wie soll die Arbeit sein für Menschen mit Behinderung? Wie soll die Arbeit sein für Menschen mit Behinderung? Seite 1 Wie soll die Arbeit sein für Menschen mit Behinderung? Darüber müssen wir nachdenken. Position Was steht in diesem Text? Dieser Text ist über

Mehr

Regeln für die Förderung von Urlaubs-Angeboten für Menschen mit Behinderung

Regeln für die Förderung von Urlaubs-Angeboten für Menschen mit Behinderung Leichte Sprache Regeln für die Förderung von Urlaubs-Angeboten für Menschen mit Behinderung Der Landschafts-Verband Rheinland gibt Geld für Urlaube für Menschen mit Behinderung. Was ist der Landschafts-Verband

Mehr

Änderungen bei der Pflege-Versicherung

Änderungen bei der Pflege-Versicherung Änderungen bei der Pflege-Versicherung Erklärungen in Leichter Sprache Ende 2015 hat die Regierung ein Gesetz beschlossen: Das 2. Pflege-Stärkungs-Gesetz. Es heißt abgekürzt: PSG 2. Mit dem Gesetz ändern

Mehr

Persönliche Zukunftsplanung

Persönliche Zukunftsplanung Persönliche Zukunftsplanung Darum geht es in diesem Kurs: Wie soll meine Zukunft aussehen? Was kann ich selber machen? Damit ich mehr Möglichkeiten im Leben habe. Wir unterstützen Sie. Damit Sie die Fragen

Mehr

Alle - gemeinsam und dabei

Alle - gemeinsam und dabei Alle - gemeinsam und dabei Wie Menschen mit und ohne Behinderung Leichte Sprache im Kreis Groß-Gerau gut zusammen leben können. Ideen und Ziele in Leichter Sprache. www.kreisgg.de Stand Mai 2016 Im Text

Mehr

Umfrage von KISS Hamburg

Umfrage von KISS Hamburg Umfrage von KISS Hamburg Umfrage von KISS Hamburg Darum geht es: Selbsthilfe-Gruppen in Hamburg. Machen Sie mit: Ihre Meinung ist wichtig. Wer ist KISS Hamburg? KISS ist zuständig für Selbsthilfe-Gruppen

Mehr

INKLUSIVER UNTERRICHT IN RHEINLAND-PFALZ

INKLUSIVER UNTERRICHT IN RHEINLAND-PFALZ MINISTERIUM FÜR BILDUNG INKLUSIVER UNTERRICHT IN RHEINLAND-PFALZ Halt! Leichte Sprache VORWORT Liebe Leserinnen und liebe Leser, ich heiße Stefanie Hubig. Ich bin die Bildungs-Ministerin von Rheinland-Pfalz.

Mehr

Leichte Sprache muss gut gemacht sein

Leichte Sprache muss gut gemacht sein Leichte Sprache muss gut gemacht sein Es gab Kritik an der Leichten Sprache Der Vorstand vom Netzwerk Leichte Sprache antwortet darauf Das ist passiert: In Schleswig-Holstein ist bald Landtags-Wahl. Vor

Mehr

In Berlin gibt es 17 Werkstätten für Menschen mit Behinderungen. Mit über 100 verschiedenen Arbeits-Orten.

In Berlin gibt es 17 Werkstätten für Menschen mit Behinderungen. Mit über 100 verschiedenen Arbeits-Orten. Infos über Werkstätten in Berlin Einfach gute Arbeit In Berlin gibt es 17 Werkstätten für Menschen mit Behinderungen. Mit über 100 verschiedenen Arbeits-Orten. In den Werkstätten arbeiten etwa 8 Tausend

Mehr

Das Hessische Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz in Leichter Sprache

Das Hessische Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz in Leichter Sprache Das Hessische Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz in Leichter Sprache Seit Dezember 2004 gibt es in Hessen ein wichtiges Gesetz für behinderte Menschen. Das Gesetz heißt: Hessisches Gesetz zur Gleichstellung

Mehr

Diese Sachen will DIE LINKE machen! Damit die Zukunft für alle Menschen besser wird

Diese Sachen will DIE LINKE machen! Damit die Zukunft für alle Menschen besser wird Diese Sachen will DIE LINKE machen! Damit die Zukunft für alle Menschen besser wird In allen Betrieben wird heute mit Computern gearbeitet. Und es gibt viel neue Technik in den Betrieben. Maschinen, die

Mehr

Wichtige Hilfen in hessischen Ämtern für blinde, seh-behinderte und taub-blinde Menschen. Und für hör-behinderte und sprach-behinderte Menschen.

Wichtige Hilfen in hessischen Ämtern für blinde, seh-behinderte und taub-blinde Menschen. Und für hör-behinderte und sprach-behinderte Menschen. Wichtige Hilfen in hessischen Ämtern für blinde, seh-behinderte und taub-blinde Menschen. Und für hör-behinderte und sprach-behinderte Menschen. In Leichter Sprache Die Regeln heißen in schwerer Sprache:

Mehr

Dennis kann sich nur noch wenig bewegen, seit er einen Unfall hatte. Das ist nun 10 Jahre her.

Dennis kann sich nur noch wenig bewegen, seit er einen Unfall hatte. Das ist nun 10 Jahre her. Dennis kann alles machen Dieser Text ist über Dennis Winkens. Dennis ist 27 Jahre alt. Dennis kann seinen Körper nicht mehr bewegen. Dennis kann nur noch seinen Kopf bewegen. Das heißt dann auch: Dennis

Mehr

Bericht zum Aktions-Plan in Leichter Sprache

Bericht zum Aktions-Plan in Leichter Sprache Bericht zum Aktions-Plan in Leichter Sprache Durch das Mit-machen fühlen sich Menschen mit Behinderung stark. Und sie trauen sich etwas zu. (Udo Dahlmann, Mitglied der Begleitgruppe und Vorsitzender des

Mehr

Hilfe bei der Erziehung

Hilfe bei der Erziehung Hilfe bei der Erziehung Dieser Text ist vom Jugend amt Mannheim. In dem Text geht es um Hilfe bei der Erziehung. Was ist Erziehung? Erziehung ist: Die Eltern kümmern sich um ihr Kind. Die Eltern bringen

Mehr

Informationen zur Pflege-Begutachtung. > Wie viel Hilfe braucht der. > Welchen Pflege-Grad bekommt der. pflege-bedürftige Mensch?

Informationen zur Pflege-Begutachtung. > Wie viel Hilfe braucht der. > Welchen Pflege-Grad bekommt der. pflege-bedürftige Mensch? t 1 Eine Information in leichter Sprache Informationen zur Pflege-Begutachtung > Wie viel Hilfe braucht der pflege-bedürftige Mensch? > Welchen Pflege-Grad bekommt der pflege-bedürftige Mensch? 2 Eine

Mehr

So wählen wir die Frauen-Beauftragte

So wählen wir die Frauen-Beauftragte So wählen wir die Frauen-Beauftragte Was steht in der neuen Werkstätten-Mitwirkungs-Verordnung? In Leichter Sprache Seite 2 Werkstatt-Räte Deutschland Die Wahl der Frauen-Beauftragten Seite 3 Das können

Mehr

So wählen wir die Frauen-Beauftragte

So wählen wir die Frauen-Beauftragte So wählen wir die Frauen-Beauftragte Was steht in der neuen Werkstätten-Mitwirkungs-Verordnung? In Leichter Sprache Seite 2 Werkstatt-Räte Deutschland Die Wahl der Frauen-Beauftragten Seite 3 Das können

Mehr

Ziel-Vereinbarung Persönliches Geld

Ziel-Vereinbarung Persönliches Geld Ziel-Vereinbarung Persönliches Geld Eine Ziel-Vereinbarung ist ein Vertrag. Diese Ziel-Vereinbarung ist zwischen dem Landes-Wohlfahrts-Verband Hessen, Kassel vertreten durch (Name) und xxx xxx Die Abkürzung

Mehr

An den Reisenden. Informationen über den Reisenden

An den Reisenden. Informationen über den Reisenden An den Reisenden Informationen über den Reisenden Sie haben sich zu einer Freizeit von der Evangelischen Jugend angemeldet. Die Evangelische Jugend möchte mit Ihnen viele schöne Tage verleben. Sie sollen

Mehr

Individuelle Bedarfsabklärung für Menschen mit Behinderung

Individuelle Bedarfsabklärung für Menschen mit Behinderung 1. Was ist die individuelle Bedarfsabklärung für Menschen mit Behinderung? Ich kann vieles selber machen. Bei anderen Sachen brauche ich Hilfe. Zu Hause, bei der Arbeit oder in der Freizeit. Um diese Hilfe

Mehr

Leitbild Inklusion. Leichte Sprache

Leitbild Inklusion. Leichte Sprache Leitbild Inklusion Leichte Sprache 02 Impressum Diese Menschen haben das Heft gemacht. In schwerer Sprache heißt das Impressum: Dieses Heft kommt von der Abteilung Fach-Bereich für Menschen mit geistiger

Mehr

Wettbewerb»Gute Praxis - Herausforderung Demenz«Ausschreibungs text in Leichter Sprache

Wettbewerb»Gute Praxis - Herausforderung Demenz«Ausschreibungs text in Leichter Sprache Wettbewerb»Gute Praxis - Herausforderung Demenz«Ausschreibungs text in Leichter Sprache Hier wird in Leichter Sprache erklärt, wer den Wettbewerb veranstaltet, wie man bei dem Wettbewerb mitmachen kann,

Mehr

Deutsch? Ganz einfach!

Deutsch? Ganz einfach! Deutsch? Ganz einfach! Viele Menschen mit geistigem Handicap können lesen. Aber diese Menschen können schwere Texte nicht verstehen. Darum gibt es die Leichte Sprache. Texte in Leichter Sprache versteht

Mehr

Infos in Leichter Sprache. Es gibt in Deutschland eine Partei: Christlich Demokratische Union. Die Partei heißt auch: CDU.

Infos in Leichter Sprache. Es gibt in Deutschland eine Partei: Christlich Demokratische Union. Die Partei heißt auch: CDU. Die Fraktion von der CDU in Bremen Infos in Leichter Sprache. Was ist die CDU? Es gibt in Deutschland eine Partei: Christlich Demokratische Union. Die Partei heißt auch: CDU. Die Partei ist groß. Die Partei

Mehr

Seite 1 Einladung: Inklusion hat keine Grenzen

Seite 1 Einladung: Inklusion hat keine Grenzen Seite 1 Einladung: Inklusion hat keine Grenzen Am 30.November gibt es ein Treffen in Berlin. Bei dem Treffen reden wir über Inklusion. Manche Menschen mit Behinderung brauchen sehr viel Hilfe. Wir reden

Mehr

Geschäfts-Ordnung vom Inklusions-Beirat Wandsbek

Geschäfts-Ordnung vom Inklusions-Beirat Wandsbek Geschäfts-Ordnung vom Inklusions-Beirat Wandsbek In einer Geschäfts-Ordnung sind Regeln. Hier sind die Regeln vom Inklusions-Beirat Wandsbek In Wandsbek wurde ein Inklusions-Beirat gegründet. Die Leitung

Mehr

Bundesverband Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie e.v.¹

Bundesverband Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie e.v.¹ Bundesverband Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie e.v.¹ Der Bundesverband Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie e.v. ist ein anerkannter Verein. Die Abkürzung für den Verein ist: CBP Der CBP gehört

Mehr

Der Antrag für Grund-Sicherung. Wichtige Informationen in Leichter Sprache

Der Antrag für Grund-Sicherung. Wichtige Informationen in Leichter Sprache Der Antrag für Grund-Sicherung Wichtige Informationen in Leichter Sprache Inhalt Der Antrag für Grund-Sicherung... 3 Ehe und Partnerschaft... 7 Kinder und Eltern... 7 Den Antrag auf Grund-Sicherung ausfüllen...

Mehr

Briefkopf vom Kosten-Träger. 26. März Ihr Persönliches Geld. Herr / Frau xxx xxx xxx

Briefkopf vom Kosten-Träger. 26. März Ihr Persönliches Geld. Herr / Frau xxx xxx xxx Briefkopf vom Kosten-Träger Herr / Frau xxx xxx xxx 26. März 2017 Ihr Persönliches Geld In schwerer Sprache sagt man: Träger-übergreifendes Persönliches Budget. Sehr geehrte Frau xxx / sehr geehrter Herr

Mehr

In Leichter Sprache. Inklusion heißt: Alle Menschen gehören dazu und können mitmachen. Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung.

In Leichter Sprache. Inklusion heißt: Alle Menschen gehören dazu und können mitmachen. Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung. In Leichter Sprache Erklärung zur Fach-Tagung Jeder hat das Recht auf Bildung. Auch jeder Erwachsene mit Behinderung. Menschen mit Behinderung und ohne Behinderung sollen gemeinsam lernen können. Am 10.

Mehr

Was ist das Sozial Ticket?

Was ist das Sozial Ticket? Lieber Leser, Liebe Leserin, Für Sie ist dieser Text vielleicht sehr leicht. Dieser Text ist in Leichter Sprache geschrieben. Das bedeutet: Sehr viele Menschen sollen den Text verstehen. Was ist das Sozial

Mehr