Förderung mentaler Fitness bei älteren Beschäftigten durch individuelle und arbeitsbezogene Maßnahmen

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Förderung mentaler Fitness bei älteren Beschäftigten durch individuelle und arbeitsbezogene Maßnahmen"

Transkript

1 Förderung mentaler Fitness bei älteren Beschäftigten durch individuelle und arbeitsbezogene Maßnahmen Prof. Dr.med. Dipl.-Psych. Dipl.-Ing. Michael Falkenstein Leiter Alternsforschung am IfADo Direktor Institut für Arbeiten, Lernen, Altern (ALA) Vortrag bei der 3. Fachtagung Arbeitsplanung und Prävention - Ergonomie im Spannungsfeld von Wettbewerbsdruck und Demografie, Mainz,

2 Arbeitsfähigkeit und Alter (nach Ilmarinen, 1999) Die subjektiv empfundene Arbeitsfähigkeit lässt im Alter nach, jedoch mit großen individuellen Unterschieden.

3 Bausteine der Arbeitsfähigkeit Alles menschliche Verhalten, z.b. die Arbeit, wird durch Basis- Kompetenzen ( Funktionen ) ermöglicht, die durch Prozesse im Gehirn realisiert werden. Sensorische Funktionen Mentale ( kognitive ) Funktionen Außenansicht des Gehirns von links Motorische Funktionen Emotionale, motivationale und soziale Funktionen Innenansicht des Gehirns von links

4 Altersverlauf verschiedener Funktionen Defizitmodell: alles lässt im Alter nach Modernes Modell: Sensorische, motorische und kognitiv-fluide Funktionen lassen im Alter nach, kognitiv-kristalline und soziale Funktionen können sich sogar verbessern Leistung sozial sensorisch motorisch kognitiv krist kognitiv fluid WAI

5 Welche Funktionen lassen im Alter nach? Sinneswahrnehmung: Sehen, Hören, Tasten, Gleichgewicht, Kognition: Episodisches, assoziatives, und Arbeitsgedächtnis Auslesen von Information aus dem Langzeitgedächtnis Suche von Information Lernen von neuen Handlungen Unterdrückung von Störinformation Erkennen und Unterdrücken eigener Handlungsfehler Logisches Denken

6 Kognitive Funktionen als Schlüsselkompetenzen Kognitive Leistungen im mittleren Alter (45 plus) sind eine Schlüsselkompetenz zur Bewältigung von Arbeitsanforderungen, Bildung und Weiterbildung und gesellschaftlicher Partizipation (Baltes & Lang, 1997).

7 Einflüsse auf den kognitiven Altersverlauf Ernährung Bildung Körperliche Aktivität Geistige Aktivität Stressverarbeitung Einschätzung der Selbstwirksamkeit Psychische Belastung am Arbeitsplatz Arbeitssituation und Arbeitskarriere Vorurteile über das Alter innere Faktoren äußere Faktoren

8 Körperliche Aktivität Übersichtsarbeit über 18 Studien zur Wirkung von körperlichem Training auf kognitive Fitness Colcombe & Kramer Psychological Science 2003 Fazit: Verbesserung von fluiden kognitiven Funktionen, insbesondere von exekutiven Funktionen durch aerobes körperliches Training. Betriebliche Maßnahme: Betriebssport (für alle)!

9 Stress und Alter Stressverarbeitung Sowohl akuter als auch chronischer Stress beeinträchtigt bei Älteren mentale Funktionen. Zusätzliches Problem: Stress wirkt bei Älteren stärker auf die mentale Leistungsfähigkeit als auf das subjektive Empfinden (Stawski et al. Psychol Aging 2006) Dadurch besteht das Risiko, dass Ältere die negativen Wirkungen von Stress auf ihren Körper und ihr Gehirn unterschätzen und ihr Stressverhalten daher nicht revidieren.

10 Arbeitsbezogener Stress und geistige Gesundheit im Alter (Wang et al. Alzh Dem 2012) 913 gesunde Ältere, Beobachtung über 6 Jahre, v.a. Entwicklung einer Demenz Zusätzlich wurde Information über Stress bei der Arbeit in ihrer aktiven Zeit erhoben. Maße: Handlungsspielräume und Kontrollmöglichkeiten, Arbeitsanforderungen. Ergebnisse: niedrige Handlungsspielräume, hohe Belastungen und geringe geistige Anforderungen bei der Arbeit gehen mit höherem Risiko einer Demenz im Alter einher!

11 Betriebliche Maßnahmen: Veränderung der Arbeitssituation (v.a. mehr Handlungsspielräume) externe Maßnahmen Stressmanagement-Training interne Maßnahme

12 Geistige Aktivität Kognitiv fordernde Arbeit Kognitiv anspruchsvolle Freizeitaktivitäten Kognitives Training

13 Kognitives Training a) papiergestützt (z.b. Sudoku, komplexe Rätsel ) b) b) PC-gestützt Beispiel PC-gestütztes kognitives Training: Bewegliche Ziele abschießen, je kleiner, je mehr Punkte; auf Ziele einer bestimmten Farbe darf nicht geschossen werden, diese wechselt ständig. Trainierte kognitive Funktionen: Aufmerksamkeit, Wechsel, Hemmung, Psychomotorik

14 Prinzipien eines guten PC-gestützten Trainings Vielschichtiges Programm zum Training verschiedener kognitiver Funktionen (multimodales Training). Aufgaben haben spielerischen Charakter. Spielen fördert Motivation und fluide Funktionen. Schwierigkeit wird adaptiv an die Leistung angepasst Ständige Leistungsrückmeldung Trainees entwickeln selbst Strategien oder man zeigt sie ihnen und übt sie mit ihnen ein. Training sollte aus preisgünstigen Programmen zusammen gestellt werden, damit Trainees selbständig weiter trainieren können. Diese Maßnahmen bewirken hohe Motivation und die Bereitschaft und Möglichkeit, selbständig weiter zu trainieren.

15 Kombination von betrieblichen Maßnahmen zur Förderung älterer Beschäftigter Maßnahmen a) Multimodales kognitives Training (KT) in Gruppen. b) Stressmanagement-Training (ST) in Kleingruppen (nur bei einer Teilgruppe, zusätzlich zum KT). Ziele: Förderung derjenigen kognitiven Funktionen, die im Alter im Mittel nachlassen. Damit breite psychomentale Förderung und Basis- Qualifikation für verschiedenste Arbeiten. Förderung der Stressmanagement-Kompetenz, da chronischer Stress Gesundheit und kognitive Funktionen beeinträchtigen kann.

16 Kognitives Training in Gruppen (n=20) mit 1 Trainerin; 26 bzw. 18 Sitzungen. Multimodales kognitives Training: Einstieg Papier-basiert, dann PC-basiert. Stressmanagement-Training in Kleingruppen (n=8) mit 2 Trainerinnen; 8 Sitzungen. Entspannung (progressive Relaxation) Verändern stressverstärkender Gedanken Verbesserter Umgang mit Stressoren

17 Design und Evaluation Messungen der kognitiven Leistung in verschiedenen Domänen, Wechselaufgabe von PFIFF 1 mit EEG-Untersuchung, Speichel-Cortisol; jeweils vor und nach der Trainingsphase Zur Kontrolle von Messwiederholungseffekten zeitgleiche Messung einer Wartegruppe, die (noch) kein Training erhält. Trainingsgruppe KT Wartegruppe KT + ST T1 T2 T3

18 Ergebnisse kognitive Messgrößen Verbesserungen bei der Trainingsgruppe im Vergleich zur Wartegruppe in den meisten kognitiven Domänen. Stärkere Verbesserung bei der kombinierten Gruppe Normalisierung von EKP Stabilität der Verbesserungen (4 Monate nach Ende des Trainings) Subjektiv: Anstieg der Selbstwirksamkeit (Befragungen) Warten Verbess. KT, KT+ST vor nach

19 Ergebnisse subjektive Stressmaße (KT + ST) Hohe Akzeptanz; klare Verbesserung bei der kombinierten Trainingsgruppe (KT + ST) im Vergleich zur kognitiven Gruppe (KT) in fast allen Fragebögen: General Health Questionnnaire, körperliches Befinden, Arbeitsbezogenes Verhaltens- und Erlebensmuster (AVEM), Perceived Stress Questionnaire (PSQ), Maslach Burnout Inventory (MBI), etc.. Verbesserung KT + ST KT vor nach

20 Ergebnisse objektives Stressmaß (Speichelcortisol am Morgen der Testung) Verringerung des Cortisolspiegels bei der Kombinationsgruppe, jedoch nicht bei der reinen Kognitionsgruppe. KT Verbesserung KT + ST vor nach

21 Fazit Kognitive Funktionen können durch langjährige repetitive Tätigkeit beeinträchtigt werden. Durch einfache Maßnahmen wie kognitives Training und Stressmanagement-Training lässt sich nach kurzer Zeit ein verbesserter kognitiver und emotionaler Status erreichen, der objektiv nachweisbar und stabil ist. Eine Kombination aus beiden Trainingsmaßnahmen wirkt besser, auch auf die kognitive Fitness

22 Betriebliche Maßnahmen Persönlicher Einfluss auf Arbeit: Handlungsspielräume Abwechslung und genügend hohe Anforderung Klare Anforderungen und Perspektiven Soziale Kontakte Wertschätzung und Gratifikation

23 Besonders wichtig für Ältere Geistig anregende Arbeit Rotation, längerfristiger Arbeitswechsel (wichtig: hinreichende Schulung bei Veränderungen der Arbeit!) Wenig Zeitdruck Mehr Hinweisreize, weniger Ablenkreize Altersgerechte Ergonomie = Gute Ergonomie Altersgerechte Weiterbildung Arbeitsplatz-Sicherheit Sozial und psychologisch kompetente Führungskräfte

24 Fazit Die Kompetenzen von Menschen ändern sich mit zunehmendem Alter in positive und negative Richtung. Der Altersverlauf von Kompetenzen wird durch viele Faktoren beeinflusst. Durch Maßnahmen, die an diesen Faktoren ansetzen, lässt sich der Altersverlauf von Kompetenzen positiv beeinflussen. Individuelle Maßnahmen: Ernährung, Bewegung, Stressmanagement, kognitive Aktivität und Training. Arbeitsbezogene Maßnahmen: gute Arbeit, Handlungsspielräume, kompetente Führungskräfte. Solche Maßnahmen sollten kombiniert werden.

Alter und Arbeit. Prof. Dr.med. Dipl.-Psych. Dipl.-Ing. Michael Falkenstein. falkenstein@ala-institut.de

Alter und Arbeit. Prof. Dr.med. Dipl.-Psych. Dipl.-Ing. Michael Falkenstein. falkenstein@ala-institut.de Alter und Arbeit Prof. Dr.med. Dipl.-Psych. Dipl.-Ing. Michael Falkenstein falkenstein@ala-institut.de Präsentation beim Demografie-Forum, Dortmund, 07. Dezember 2015 Arbeit und demografischer Wandel Im

Mehr

Individuelle und arbeitsbezogene Maßnahmen zur Gesunderhaltung Älterer Beschäftigter

Individuelle und arbeitsbezogene Maßnahmen zur Gesunderhaltung Älterer Beschäftigter Individuelle und arbeitsbezogene Maßnahmen zur Gesunderhaltung Älterer Beschäftigter Prof. Dr.med. Dipl.-Psych. Dipl.-Ing. Michael Falkenstein Projektgruppe Alter, Arbeit und Kognition am IfADo falkenstein@ifado.de

Mehr

Forum Gesundheit unternehmen Erfolgsfaktor Betriebliches Gesundheitsmanagement für kleine und mittlere Unternehmen

Forum Gesundheit unternehmen Erfolgsfaktor Betriebliches Gesundheitsmanagement für kleine und mittlere Unternehmen Forum Gesundheit unternehmen Erfolgsfaktor Betriebliches Gesundheitsmanagement für kleine und mittlere Unternehmen 23.10.2013 Hannover Congress Centrum Burnout Prävention und Therapie Michael Wilken, Dipl.-Volkswirt,

Mehr

Sport trainiert Gehirn

Sport trainiert Gehirn Sport trainiert Gehirn Körperliche Aktivität zur Förderung der Kognition im Alter Gerd Miehling Dipl.-Sportlehrer Dipl.-Psychogerontologe Ein paar Daten zum Gehirn Gewicht zwischen 1300 und 1600 Gramm

Mehr

Gesunde Mitarbeiter im demografischen Wandel. Was Unternehmen tun können

Gesunde Mitarbeiter im demografischen Wandel. Was Unternehmen tun können Gesunde Mitarbeiter im demografischen Wandel Was Unternehmen tun können Welche Auswirkungen hat der demografische Wandel? Besonders für Unternehmen bringt der demografische Wandel gravierende Veränderungen.

Mehr

Stress Was tun bei Stress?

Stress Was tun bei Stress? Stress Was tun bei Stress? Stress Ich bin so im Stress, stöhnt die Kollegin und wir wissen: Sie hat viel zu tun und fühlt sich unter Zeitdruck. Ganz so einfach ist die psychologische Definition von Stress

Mehr

Kein Stress mit dem Stress 22.5.2014 Dipl.-Psych. Dr. J. Schwickerath Stress, burn-out, Mobbing in der Arbeitswelt - Hintergründe und Lösungsansätze AHG Klinik Berus Europäisches Zentrum für Psychosomatik

Mehr

Vital und fit für s Leben

Vital und fit für s Leben Vital und fit für s Leben Energiequellen entdecken, in Balance bringen und positiv nutzen Wie viel Energie hat ein Mensch? Und wie nutzt er sie? Energie ist durch Nahrung, Sauerstoff etc. ausreichend vorhanden.

Mehr

Gesunde Arbeitsbedingungen Was Unternehmen tun können

Gesunde Arbeitsbedingungen Was Unternehmen tun können Gesunde Arbeitsbedingungen Was Unternehmen tun können Was sind gesunde Arbeitsbedingungen? Vielfältige Faktoren können an den unterschiedlichsten Arbeitsplätzen zur psychischen Gesundheit von Beschäftigten

Mehr

Modernes BGM (nicht nur) für ältere Beschäftigte

Modernes BGM (nicht nur) für ältere Beschäftigte Modernes BGM (nicht nur) für ältere Beschäftigte Prof. Dr.med. Dipl.-Psych. Dipl.-Ing. Michael Falkenstein Leiter Projektgruppe Alter, Arbeit und Kognition am IfADo falkenstein@ifado.de Direktor Institut

Mehr

UBalance Mental fit im Job. Ergebnisbericht Unternehmens- und Mitarbeiterbefragung zum Thema Risiken und Potentiale im Unternehmen

UBalance Mental fit im Job. Ergebnisbericht Unternehmens- und Mitarbeiterbefragung zum Thema Risiken und Potentiale im Unternehmen UBalance Mental fit im Job Ergebnisbericht Unternehmens- und Mitarbeiterbefragung zum Thema Risiken und Potentiale im Unternehmen Rücklaufquote In Ihrem Unternehmen wurden 48 Codes für den Online-Fragebogen

Mehr

Changemanagement. Eine Herausforderung für Mitarbeiter und Vorgesetzte

Changemanagement. Eine Herausforderung für Mitarbeiter und Vorgesetzte Changemanagement Eine Herausforderung für Mitarbeiter und Vorgesetzte Arbeit in Zeiten des Wandels Die schnelle und tiefgreifende Veränderung betrieblicher Strukturen und Abläufe ist in den vergangenen

Mehr

Ältere Beschäftigte und kaum pädagogischer Nachwuchs in Sicht wie meistern wir diese Herausforderung?

Ältere Beschäftigte und kaum pädagogischer Nachwuchs in Sicht wie meistern wir diese Herausforderung? Ältere Beschäftigte und kaum pädagogischer Nachwuchs in Sicht wie meistern wir diese Herausforderung? Moderation: Dr. Detlev Krause BGW und Heidi Krampitz Compass Consulting im Auftrag der BGW XXX X11X/12-2005

Mehr

Burnout Müssen Unternehmen sich kümmern?

Burnout Müssen Unternehmen sich kümmern? B A D GmbH Herzlich Willkommen Burnout Müssen Unternehmen sich kümmern? Klaus Dobrindt. Mitarbeiter- und Führungskräfteberatung B A D GmbH München, 19. Mai 2014 Müssen Unternehmen sich kümmern? 2 Was bedeutet

Mehr

Stress als Unfall- und Krankheitsrisiko Lösungsansätze aus betrieblicher und individueller Sicht. Dr. sc. ETH Mirjana Canjuga Zürich, 26.

Stress als Unfall- und Krankheitsrisiko Lösungsansätze aus betrieblicher und individueller Sicht. Dr. sc. ETH Mirjana Canjuga Zürich, 26. Stress als Unfall- und Krankheitsrisiko Lösungsansätze aus betrieblicher und individueller Sicht Dr. sc. ETH Mirjana Canjuga Zürich, 26. August 2015 Unfallursachen Technik Organisation Mensch 2 Stress

Mehr

Gesund und leistungsfähig bis zur Rente: Erwartungen an das betriebliche Alter(n)smanagement

Gesund und leistungsfähig bis zur Rente: Erwartungen an das betriebliche Alter(n)smanagement Gesund und leistungsfähig bis zur Rente: Erwartungen an das betriebliche Alter(n)smanagement 08.12.2011 Wir über uns: Daten und Fakten Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) Bundeseinrichtung

Mehr

Aspekte effizienter Arbeitsplatzgestaltung

Aspekte effizienter Arbeitsplatzgestaltung Aspekte effizienter Arbeitsplatzgestaltung Dr. Andreas Liebl Fraunhofer Institut t für Bauphysik Kognitive Ergonomie in Arbeitsräumen andreas.liebl@ibp.fraunhofer.de f d Arbeitswelt im Wandel Globalisierung

Mehr

Gesundheitspsychologie. der Praxis. www.health-professional-plus.de. www.health-professional-plus.de

Gesundheitspsychologie. der Praxis. www.health-professional-plus.de. www.health-professional-plus.de Gesundheitspsychologie in der Praxis Einsatzgebiete von Psychologen im Betrieblichen Gesundheitsmanagement Bausteine des Gesundheitsmanagements Auswertung Planung Struktur Umsetzung Analyse Bausteine BGM

Mehr

Ein Beispiel aus der Praxis. Risikoscreening für psychische Belastung und Beanspruchung von Mitarbeitern

Ein Beispiel aus der Praxis. Risikoscreening für psychische Belastung und Beanspruchung von Mitarbeitern Ein Beispiel aus der Praxis Risikoscreening für psychische Belastung und Beanspruchung von Mitarbeitern Referentin: Stephanie Gieringer -1- Zielsetzung Forschungsinteresse Erfassung arbeitsbedingter psychischer

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Betriebliches Gesundheitsmanagement Betriebliches Gesundheitsmanagement Gefährdungsbeurteilung zu psychischen Belastungen am Arbeitsplatz Stand der Wissenschaft und praktische Umsetzung im Betrieb Oliver Walle Gesellschaftliche Diskussion

Mehr

Subjektive und objektive Aspekte für die Arbeitsgestaltung warum wir zukünftig genauer hinschauen sollten Oliver Walle

Subjektive und objektive Aspekte für die Arbeitsgestaltung warum wir zukünftig genauer hinschauen sollten Oliver Walle Subjektive und objektive Aspekte für die Arbeitsgestaltung warum wir zukünftig genauer hinschauen sollten Oliver Walle BGM Fachtagung des BBGM, 17.06.15, Berlin Über uns Wir sind Bildungsanbieter und Marktführer

Mehr

Erste Ergebnisse zum Regensburger Burnout Projekt

Erste Ergebnisse zum Regensburger Burnout Projekt Erste Ergebnisse zum Regensburger Burnout Projekt An unserer Online-Befragung zum Thema Stress und Burnout am Arbeitsplatz vom 21. Juli bis 14. August 2015 im Rahmen des Regensburger Burnout Projektes

Mehr

Agenda. 1. Gesundheitsgipfel 2008 Prävention und Gesundheitsförderung. Der Einfluss des Führungsverhaltens auf die Gesundheit der Beschäftigten

Agenda. 1. Gesundheitsgipfel 2008 Prävention und Gesundheitsförderung. Der Einfluss des Führungsverhaltens auf die Gesundheit der Beschäftigten 1. Gesundheitsgipfel 2008 Prävention und Gesundheitsförderung Der Einfluss des Führungsverhaltens auf die Gesundheit der Beschäftigten Prof. Dr. Jochen Prümper Agenda Einleitung Führung und Gesundheit

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) in Kindertageseinrichtungen

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) in Kindertageseinrichtungen Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) in Kindertageseinrichtungen Arbeit in Kindertageseinrichtungen macht krank! Erfolgsrezepte für eine gesunde Unternehmenskultur in unseren Kitas Wolfgang Reuter

Mehr

Fit für die Zukunft Resilienz im Unternehmen fördern. München, 04. Juni 2014 Ludwig Gunkel, Dipl.-Psychologe

Fit für die Zukunft Resilienz im Unternehmen fördern. München, 04. Juni 2014 Ludwig Gunkel, Dipl.-Psychologe Fit für die Zukunft Resilienz im Unternehmen fördern München, 04. Juni 2014 Ludwig Gunkel, Dipl.-Psychologe Resilienz im Unternehmen gezielt fördern Was bedeutet Resilienz? Welches sind die drei zentralen

Mehr

Gesundheitsförderung in Klein- und Mittelbetrieben Gesunde Führung

Gesundheitsförderung in Klein- und Mittelbetrieben Gesunde Führung Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.v. Forum 202 Suchtrisiken in der Arbeitswelt der 53. DHS Fachkonferenz Sucht am 05. November 2013 in Essen Gesundheitsförderung in Klein- und Mittelbetrieben Gesunde

Mehr

Starke Unternehmen brauchen starke Mitarbeiter Praxisforum D

Starke Unternehmen brauchen starke Mitarbeiter Praxisforum D AOK-Tagung am 14. März 2013, München Starke Unternehmen brauchen starke Mitarbeiter Praxisforum D Mitarbeiterorientierte Entwicklung zum alter(n)sgerechten Arbeiten Klinik Krumbach Das Unternehmen Klinik

Mehr

Generationenmanagement Arbeiten 50+

Generationenmanagement Arbeiten 50+ Generationenmanagement Arbeiten 50+ 1 Stampfenbachstrasse 48-8021 Zürich - 044 365 77 88 - admin@outplacement.ch - 1 Firma 2005 in Zürich gegründete Outplacement-Firma Fokussierung auf Wirtschaftsraum

Mehr

UND. Erfolgreich die Potentiale der Lehrlinge erkennen und einsetzen. Kommunikation zwischen den Generationen.

UND. Erfolgreich die Potentiale der Lehrlinge erkennen und einsetzen. Kommunikation zwischen den Generationen. LEHRLINGSAUSBILDERINNEN UND AUSBILDUNGSVERANTWORTLICHE Kompetenztraining I Erfolgreich die Potentiale der Lehrlinge erkennen und einsetzen. Kommunikation zwischen den Generationen. Kompetenztraining II

Mehr

Innere stärke 750 2010 / m r o N

Innere stärke 750 2010 / m r o N Innere stärke Das System preventon Psychosoziale Belastungen entwickeln sich zur größten Herausforderung für gesundes Wachstum und langfristig effiziente Beschäftigung. Wir verfügen über wirksame Instrumente

Mehr

(Hilfe bei) Psychischen Belastungen. ADA-Cosmetics Kehl 11.09.2013 Katja Schlager & Michèle Falch-Knappe -Betriebliche Sozialberatung-

(Hilfe bei) Psychischen Belastungen. ADA-Cosmetics Kehl 11.09.2013 Katja Schlager & Michèle Falch-Knappe -Betriebliche Sozialberatung- (Hilfe bei) Psychischen Belastungen ADA-Cosmetics Kehl 11.09.2013 Katja Schlager & Michèle Falch-Knappe -Betriebliche Sozialberatung- Kompetenz in Beratung, Rehabilitation und Prävention seit 1919 Gemeinnütziges

Mehr

Identifizierung von Risiko- und Potenzialbereichen für psychische Belastungen

Identifizierung von Risiko- und Potenzialbereichen für psychische Belastungen Identifizierung von Risiko- und Potenzialbereichen für psychische Belastungen Gesichertes und ungesichertes Wissen potenzieller Gesundheitsrisiken psychischer Belastungen Renate Rau Das Projekt ist Teil

Mehr

Vorsicht! Absturzgefahr! - Gesunde (Selbst-) Führung in der komplexen Arbeitswelt. Bundesverband mittelständische Wirtschaft

Vorsicht! Absturzgefahr! - Gesunde (Selbst-) Führung in der komplexen Arbeitswelt. Bundesverband mittelständische Wirtschaft 1 Vorsicht! Absturzgefahr! - Gesunde (Selbst-) Führung in der komplexen Arbeitswelt 26.09.2011 Bundesverband mittelständische Wirtschaft 2 20 Jahre Praxiserfahrungen in psychosozialen Arbeitsfeldern als

Mehr

Seit 2004 bieten wir maßgeschneiderte Ideen und Konzepte für ein gesundes Unternehmen.

Seit 2004 bieten wir maßgeschneiderte Ideen und Konzepte für ein gesundes Unternehmen. 2 IfSE Gesundheitsmanagement Seit 2004 bieten wir maßgeschneiderte Ideen und Konzepte für ein gesundes Unternehmen. Wir sind Ihr Partner für Betriebliches Gesundheitsmanagement, Prävention und Weiterbildung.

Mehr

OPMs WOHLBEFINDEN AM ARBEITSPLATZ MÖGLICHKEITEN EINER GESUNDHEITSFÖRDERLICHEN ARBEITSGESTALTUNG AN DER UNIVERSITÄT

OPMs WOHLBEFINDEN AM ARBEITSPLATZ MÖGLICHKEITEN EINER GESUNDHEITSFÖRDERLICHEN ARBEITSGESTALTUNG AN DER UNIVERSITÄT OPMs WOHLBEFINDEN AM ARBEITSPLATZ MÖGLICHKEITEN EINER GESUNDHEITSFÖRDERLICHEN ARBEITSGESTALTUNG AN DER UNIVERSITÄT DIPL.-PSYCH. FRANK GEHRING WESTFÄLISCHE WILHELMS-UNIVERSITÄT MÜNSTER 18.06.2009 3. BAYERNWEITER

Mehr

Standards für ein nachhaltiges Gesundheitsmanagement

Standards für ein nachhaltiges Gesundheitsmanagement Standards für ein nachhaltiges Gesundheitsmanagement Leistungsbereitschaft und Leistungsfähigkeit der Beschäftigten sind ein zentraler Erfolgsfaktor jeder Verwaltung. Nur mit gesunden und motivierten Mitarbeiterinnen

Mehr

IHRE EINLADUNG ZU EINEM NEUEN KÖRPER-BEWUSSTSEIN

IHRE EINLADUNG ZU EINEM NEUEN KÖRPER-BEWUSSTSEIN IHRE EINLADUNG ZU EINEM NEUEN KÖRPER-BEWUSSTSEIN Bewegung erleben. Belebung spüren. www.aktivida.de Körper & Seele ist mehr als Bauch, Beine, Po. FITNESS Gerätetraining Personal Training Kursprogramm Therapie

Mehr

Psychische Gesundheit ein Programm für Führungskräfte

Psychische Gesundheit ein Programm für Führungskräfte Psychische Gesundheit ein Programm für Führungskräfte Pilotprojekt Siemens Healthcare Siemens-Betriebskrankenkasse (SBK) Dr. med. Andreas Hufnagel GSS GO HR-DE-PS NBY 1 MS ERL N Jeanette Wilbrand SBK München,

Mehr

MOTIVATION BGM. F: Motivation und Nutzen für Betriebe, in Gesundheitsmanagement zu investieren.

MOTIVATION BGM. F: Motivation und Nutzen für Betriebe, in Gesundheitsmanagement zu investieren. F: Motivation und Nutzen für Betriebe, in Gesundheitsmanagement zu investieren. Forum BGM AG, 28. Nov. 2013 1 MOTIVATION BGM Was motiviert ein Betrieb BGM einzuführen? Können Sie diese Aussage bestätigen

Mehr

Seminarprogram 2013. Stressbewältigung durch Körperbewusstsein, Mentale Kraft und Meditation. TRAINERIN Nicola Rohner. MANEMO eg

Seminarprogram 2013. Stressbewältigung durch Körperbewusstsein, Mentale Kraft und Meditation. TRAINERIN Nicola Rohner. MANEMO eg Seminarprogram 2013 Stressbewältigung durch Körperbewusstsein, Mentale Kraft und Meditation TRAINERIN Nicola Rohner MANEMO eg Heßstraße 56 80798 München TELEFON +49 (0) 89-326 590 71 FAX +49 (0) 89-326

Mehr

Burnout Was Unternehmen und Führungskräfte tun können

Burnout Was Unternehmen und Führungskräfte tun können Burnout Was Unternehmen und Führungskräfte tun können Burnout Was ist das eigentlich? Auch in der Psychologie gibt es keine einheitliche Definition des Begriffs Burnout. Das Phänomen zeigt sich beim Betroffenen

Mehr

Verlassen Sie den Teufelskreislauf

Verlassen Sie den Teufelskreislauf Verlassen Sie den Teufelskreislauf Wir begleiten Sie! Den Teufelskreislauf verlassen: Wo ist der Ausgang? Menschen mit chronischen Schmerzen haben einen großen Leidensdruck. Ihr Alltag insbesondere ihre

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement bei der Landeshauptstadt München. Potsdamer Dialog 2009

Betriebliches Gesundheitsmanagement bei der Landeshauptstadt München. Potsdamer Dialog 2009 Betriebliches Gesundheitsmanagement bei der Landeshauptstadt München Potsdamer Dialog 2009 Die Landeshauptstadt München Zahlen/Daten/Fakten: 1,3 Mio. Einwohner Deutschlands größte kommunale Arbeitgeberin

Mehr

Stationäre Schmerztherapie

Stationäre Schmerztherapie Stationäre Schmerztherapie Chronische Schmerzen können biologische, psychologische oder soziale Ursachen haben. Deshalb bieten wir in unserer stationären Schmerztherapie eine ganzheitliche, multimodale

Mehr

Kurzpräsentation Arbeitsbewältigungs-Coaching. Reinhard Dost Koldinger Straße 13 30459 Hannover

Kurzpräsentation Arbeitsbewältigungs-Coaching. Reinhard Dost Koldinger Straße 13 30459 Hannover Kurzpräsentation Arbeitsbewältigungs-Coaching Inhalt: Definition ab-coaching Nutzen des ab-coaching Handlungsfelder des ab-coaching Das Haus der Arbeitsbewältigungsfähigkeit Der Prozess des ab-coaching

Mehr

Qualität der Arbeit als Thema der sozioökonomischen Berichterstattung Tatjana Fuchs (Soziologin)

Qualität der Arbeit als Thema der sozioökonomischen Berichterstattung Tatjana Fuchs (Soziologin) Qualität der Arbeit als Thema der sozioökonomischen Berichterstattung Tatjana Fuchs (Soziologin) Internationales Institut für empirische Sozialökonomie Vorbemerkung Die Bedingungen unter denen Menschen

Mehr

Forum 3: Systemisches Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) in der Praxis

Forum 3: Systemisches Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) in der Praxis Symposium Personalmanagement im Bildungsbereich Zürich, 1. Juni 2012 Forum 3: Systemisches Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) in der Praxis Alice Inauen Lehner, Dr. sc. ETH alice.inauen@ifspm.uzh.ch

Mehr

Burnoutprophylaxe am Arbeitsplatz aus Sicht des Klinikers

Burnoutprophylaxe am Arbeitsplatz aus Sicht des Klinikers Burnoutprophylaxe am Arbeitsplatz aus Sicht des Klinikers Dr.med Toni Brühlmann Ärztlicher Direktor Privatklinik Hohenegg Meilen 10.04.2013 1 10.04.2013 2 10.04.2013 3 Was ist Burnout? Burnout ist kein

Mehr

Herzlich Willkommen zum Vortrag Stress im Arbeitsalltag

Herzlich Willkommen zum Vortrag Stress im Arbeitsalltag Herzlich Willkommen zum Vortrag Stress im Arbeitsalltag Günther Grasse Master of Physiotherapy, Chiropraktiker, Heilpraktiker 01.04.2011 bu:st, München Stress ist eine normale, in der Evolution des Menschen

Mehr

Sport und Bewegung für das Alter und im Alter wie körperliche Aktivität zu Gesundheit, Wohlbefinden und Lebensqualität im Alter beiträgt

Sport und Bewegung für das Alter und im Alter wie körperliche Aktivität zu Gesundheit, Wohlbefinden und Lebensqualität im Alter beiträgt Sport und Bewegung für das Alter und im Alter wie körperliche Aktivität zu Gesundheit, Wohlbefinden und Lebensqualität im Alter beiträgt Dr. Christoph Rott 2. Seniorensport-Kongress Aktiv älter werden

Mehr

Glücklich und erfolgreich Altern? Wie das gelingen könnte

Glücklich und erfolgreich Altern? Wie das gelingen könnte Glücklich und erfolgreich Altern? Wie das gelingen könnte PD Dr. Simon Forstmeier Universität Zürich, Psychologisches Institut Defizitmodell des Alterns Erfolgreiches Altern Was ist erfolgreiches Altern?

Mehr

Mens sana in corpore sano Gedächtnistraining auch für Ältere?

Mens sana in corpore sano Gedächtnistraining auch für Ältere? Mens sana in corpore sano Gedächtnistraining auch für Ältere? Prof. Dr. Henning Allmer Psychologisches Institut - Deutsche Sporthochschule Köln nur zum persönlichen Gebrauch Köln 2007 Vorstellung vom Alter(n)

Mehr

Wie das konkret in der Praxis aussehen kann, erörtern wir mit Ihnen im Praxisforum und freuen uns auf Ihre Erfahrungen.

Wie das konkret in der Praxis aussehen kann, erörtern wir mit Ihnen im Praxisforum und freuen uns auf Ihre Erfahrungen. AOK-Tagung am 19. März 2014 in München Flexibilisierung der Arbeitswelt Praxisforum D In Veränderungsprozessen gesundheitsgerecht führen - Was heißt das in der Praxis? Veränderungsprozesse gesundheitsgerecht

Mehr

Das Burn out - Syndrom

Das Burn out - Syndrom Das Burn out - Syndrom Vortrag Bündnis gegen Depression Prof. Dr. med Eugen Davids St. Josef Hospital Katholisches Klinikum Oberhausen Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Duisburg-Essen Definition

Mehr

ARBEITSPSYCHOLOGIE UND GEFÄHRDUNGSBEURTEILUNG PSYCHISCHER BELASTUNGEN Starke Mitarbeiter sind wichtig

ARBEITSPSYCHOLOGIE UND GEFÄHRDUNGSBEURTEILUNG PSYCHISCHER BELASTUNGEN Starke Mitarbeiter sind wichtig ARBEITSPSYCHOLOGIE UND GEFÄHRDUNGSBEURTEILUNG PSYCHISCHER BELASTUNGEN Starke Mitarbeiter sind wichtig GEFÄHRDUNGSBEURTEILUNG ZU PSYCHISCHEN BELASTUNGEN AM ARBEITSPLATZ Präzisierung des Arbeitsschutzgesetzes

Mehr

Gesundheitsmanagement...Wege und Ansätze

Gesundheitsmanagement...Wege und Ansätze Gesundheitsmanagement......Wege und Ansätze 18.09.2012 Nicole Tempel Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.v. Beratungsservice Gesundheitsmanagement 2 1 Funktionen

Mehr

Psychische Gesundheit und Arbeit. Dr. med. Olaf Tscharnezki Unilever Deutschland

Psychische Gesundheit und Arbeit. Dr. med. Olaf Tscharnezki Unilever Deutschland Psychische Gesundheit und Arbeit Dr. med. Olaf Tscharnezki Unilever Deutschland Dr. med. Olaf Tscharnezki 98 95 61 59 Was will die Arbeitsmedizin? 1. Beobachtung und Begleitung des sozialen und technologischen

Mehr

Gesundheitspsychologie in der Praxis

Gesundheitspsychologie in der Praxis Gesundheitspsychologie in der Praxis Zur Person: Leitung des Fachbereichs Gesundheitspsychologie im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen Inhaberin der Unternehmensberatung Health Professional

Mehr

Burn In statt Burn Out in Zeiten ständiger Erreichbarkeit. MMag. Martin Unterkircher Unfallverhütungsdienst der AUVA

Burn In statt Burn Out in Zeiten ständiger Erreichbarkeit. MMag. Martin Unterkircher Unfallverhütungsdienst der AUVA Burn In statt Burn Out in Zeiten ständiger Erreichbarkeit MMag. Unfallverhütungsdienst der AUVA Stress das sind die Handschellen, die man uns ums Herz legt. (Helmut Qualtinger) Stress entsteht wenn, wir

Mehr

Kinder psychisch kranker Eltern präventive Ansätze

Kinder psychisch kranker Eltern präventive Ansätze 62. Gütersloher Fortbildungstage, 20.-22. September 2011 Kinder psychisch kranker Eltern präventive Ansätze Fakultät für Bildungswissenschaften AG Sozialisationsforschung Miriam Schmuhl MPH Gliederung

Mehr

Der Health Benefit Fit für die Zukun6. Mag. Elisabeth Gimm Betriebliches Gesundheitsmanagement

Der Health Benefit Fit für die Zukun6. Mag. Elisabeth Gimm Betriebliches Gesundheitsmanagement Der Health Benefit Fit für die Zukun6 Mag. Elisabeth Gimm Betriebliches Gesundheitsmanagement Die Vision das Ziel Berufliches Umfeld so zu gestalten, dass es mo8viert und geis8g sowie körperlich fit hält

Mehr

Gefährdungsbeurteilung Psychische Belastung. Methoden, Chancen, Grenzen. Dipl.-Psych. Jan Hetmeier, Unfallkasse des Bundes

Gefährdungsbeurteilung Psychische Belastung. Methoden, Chancen, Grenzen. Dipl.-Psych. Jan Hetmeier, Unfallkasse des Bundes Gefährdungsbeurteilung Psychische Belastung Methoden, Chancen, Grenzen Dipl.-Psych. Jan Hetmeier, Unfallkasse des Bundes Definition Psychische Belastung nach DIN Psychische Belastung ist ist die die Gesamtheit

Mehr

BURNOUT-PRÄVENTION STRESSMANAGEMENT KOMMUNIKATION

BURNOUT-PRÄVENTION STRESSMANAGEMENT KOMMUNIKATION BURNOUT-PRÄVENTION STRESSMANAGEMENT KOMMUNIKATION KURSE. VORTRÄGE. TRAINING. COACHING. SPEZIELL FÜR FIRMEN www.juliagheri.at 01 STRESSMANAGEMENTKURS ZUR BURNOUT-PRÄVENTION (MODULSYSTEM) Gelassener mit

Mehr

Perspektive Mensch. das Projekt für Ihre Fachkräftesicherung

Perspektive Mensch. das Projekt für Ihre Fachkräftesicherung connect. connect. KMU. connect. QBV. IFFA INSTITUT FÜR Die Geschäftsbereiche der connect Neustadt GmbH & Co.KG sind: Seminare & Coaching, Personalberatung, STARegio Coburg Transfergesellschaften und Outplacement-Maßnahmen,

Mehr

Anerkennende Führung als Gesundheitsfaktor & Ressource

Anerkennende Führung als Gesundheitsfaktor & Ressource Manfred Rünzler - www.ztn.biz 9. Unternehmer-Tag Bodensee Gesundheit & Unternehmen 14. März 2015 zu meiner Person über 25 Jahre operative Führungserfahrung Trainer für Führungskräfte Schwerpunkt Praxis

Mehr

Kognition, Bewegung und Demenz: Was wissen wir bis heute? Auguste Deter, 51

Kognition, Bewegung und Demenz: Was wissen wir bis heute? Auguste Deter, 51 Kognition, Bewegung und Demenz: Was wissen wir bis heute? Brigitte Stemmer Centre de Recherche, Institut universitaire de gériatrie de Montréal, Psychology, Brock University, St. Catharines, & McGill Center

Mehr

- Mentales Training (Für Mannschaften und Einzelspieler) - Gestärkt in den Alltag (Für aktive Personen eines Vereins)

- Mentales Training (Für Mannschaften und Einzelspieler) - Gestärkt in den Alltag (Für aktive Personen eines Vereins) Erfolgreich sein - Mentales Training (Für Mannschaften und Einzelspieler) - Gestärkt in den Alltag (Für aktive Personen eines Vereins) - Mentale Unterstützung (Einzel- und/oder Gruppencoaching) In eigener

Mehr

Veranstalter: entspanntundkreativ Institut für Entspannung und Stressmanagement Essen

Veranstalter: entspanntundkreativ Institut für Entspannung und Stressmanagement Essen Jürgen Kalweit Diplom Sozialpädagoge Heilpraktiker (Psychotherapie) 45147 Essen Simsonstrasse 37 0201 8565659 info@entspanntundkreativ.de www.entspanntundkreativ.de www.achtsames-arbeiten-mbsr.de www.achtsamkeitsmeditation.de

Mehr

Die Führungskraft als Gesundheitscoach. Health on Top III, 21. 9. 2005

Die Führungskraft als Gesundheitscoach. Health on Top III, 21. 9. 2005 Die Führungskraft als Gesundheitscoach Health on Top III, 21. 9. 2005 Agenda 5 Säulen der Gesundheit Stress bei Führungskräften Führungsrolle und gesundes Führungsverhalten Unternehmen zum Wohlfühlen Die

Mehr

IMPULehrerSchülerEltern IMPULeitbildSozialcurriculumErziehungspartnerschaft

IMPULehrerSchülerEltern IMPULeitbildSozialcurriculumErziehungspartnerschaft IMPULehrerSchülerEltern IMPULeitbildSozialcurriculumErziehungspartnerschaft Lernen lernen Tipps und Strategien WB 1 Ein thematischer Abend für Eltern und LehrerInnen der Klasse 5 Vorschau I. Begriff des

Mehr

FATIGUE FATIGUE BEI MS SO LÄSST SICH DAS ERSCHÖPFUNGSSYNDROM BEKÄMPFEN

FATIGUE FATIGUE BEI MS SO LÄSST SICH DAS ERSCHÖPFUNGSSYNDROM BEKÄMPFEN 04 FATIGUE FATIGUE BEI MS SO LÄSST SICH DAS ERSCHÖPFUNGSSYNDROM BEKÄMPFEN LIEBE LESERIN, LIEBER LESER, Inhaltsverzeichnis die chronische Erschöpfung, Fatigue, Symptomatik Fatigue 4 Erkenntnisse rund um

Mehr

Arbeitsfähigkeit messen und erhalten WORK ABILITY INDEX

Arbeitsfähigkeit messen und erhalten WORK ABILITY INDEX Arbeitsfähigkeit messen und erhalten WORK ABILITY INDEX Das Haus der Arbeitsfähigkeit (Ilmarinen, 2002) Was beeinflusst Ihre Arbeitsfähigkeit Tag für Tag? WAI Arbeit Arbeitsumgebung Arbeitsinhalt/Anforderungen

Mehr

Die Führungskraft unter Druck. gesund führen und dabei selbst gesund bleiben

Die Führungskraft unter Druck. gesund führen und dabei selbst gesund bleiben Die Führungskraft unter Druck gesund führen und dabei selbst gesund bleiben KWB e.v., Haus der Wirtschaft Hamburg Mittwoch 29. Juli 2015 Dr. med. Olaf Tscharnezki Unilever Deutschland Dr. med. Olaf Tscharnezki

Mehr

Lehrerin, Lehrer werden!

Lehrerin, Lehrer werden! Lehrerin, Lehrer werden! Der Berufseinstieg im Spannungsfeld von Belastung, Gesundheit und Ressourcen Lehrerin, Lehrer werden! Belastung, Gesundheit und Ressourcen Belastung Gesundheit Ressourcen

Mehr

-Schule ohne Stress. Ein Konzept von Dorothée Remmler-Bellen gepr. Präventologin

-Schule ohne Stress. Ein Konzept von Dorothée Remmler-Bellen gepr. Präventologin -Schule ohne Stress Ein Konzept von Dorothée Remmler-Bellen gepr. Präventologin Grundzüge des Konzepts: Schule und Lernen können und sollen Freude machen Begeisterung für das Lernen und Lehren erhalten

Mehr

Prävention psychischer Störungen am Arbeitsplatz

Prävention psychischer Störungen am Arbeitsplatz Prävention psychischer Störungen am Arbeitsplatz PD Dr. Katarina Stengler Universität Leipzig, Medizinische Fakultät Zentrum für Psychische Gesundheit Tagung: Zukunft Prävention Herausforderung Seelische

Mehr

Überblick über die Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung im Rahmen des Projekts Fundament Gesundheit

Überblick über die Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung im Rahmen des Projekts Fundament Gesundheit Überblick über die Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung im Rahmen des Projekts Fundament Gesundheit Erläuterungen zu den Grafiken In diesem Dokument sind Grafiken zu folgenden Bereichen zusammengestellt:

Mehr

Ernährungskompetenz im Unternehmen Hintergründe, Definition und Vermittlung

Ernährungskompetenz im Unternehmen Hintergründe, Definition und Vermittlung Eine Marke von Ernährungskompetenz im Unternehmen Hintergründe, Definition und Vermittlung Aktuelle Studien und Hintergrundinformationen Arbeitstreffen Corporate Health Netzwerk in Köln In Kooperation

Mehr

Psychische Gesundheit Herausforderung und Chance für die Arbeitsmedizin

Psychische Gesundheit Herausforderung und Chance für die Arbeitsmedizin Fachtagung Psychische Gesundheit im Betrieb 11.10.2012 Psychische Gesundheit Herausforderung und Chance für die Arbeitsmedizin Dr. med. Dipl. Psych. Michael Peschke Facharzt für Arbeitsmedizin Umweltmedizin

Mehr

Gesundes Führen. Online-Seminar 24. November 2015. Seite 1

Gesundes Führen. Online-Seminar 24. November 2015. Seite 1 Gesundes Führen Online-Seminar 24. November 2015 Seite 1 Mediaplan Ihre Referentin Katja Keller-Landvogt Seite 2 Gesundheit am Arbeitsplatz ein aktuelles Thema! Frust im Job: Jeder sechste Arbeitnehmer

Mehr

Resilienz Kinder widerstandsfähig machen

Resilienz Kinder widerstandsfähig machen Resilienz Kinder widerstandsfähig machen Dr. Edith Wölfl Sonderschulrektorin, Wichern-Zentrum, München Definition Psychische Widerstandsfähigkeit gegenüber biologischen, psychologischen und psycholsozialen

Mehr

Betriebliches Gesundheitsmanagement erfolgreich umsetzen mit den richtigen Instrumenten

Betriebliches Gesundheitsmanagement erfolgreich umsetzen mit den richtigen Instrumenten Betriebliches Gesundheitsmanagement erfolgreich umsetzen mit den richtigen Instrumenten Betriebliches Gesundheitsmanagement erfolgreich umsetzen nur wie? Nur wenn die Situation im Betrieb genau analysiert

Mehr

Psychotherapeutenkammer Berlin. Veranstaltungsreihe. Betriebliche Prävention psychischer Erkrankungen

Psychotherapeutenkammer Berlin. Veranstaltungsreihe. Betriebliche Prävention psychischer Erkrankungen Psychotherapeutenkammer Berlin Veranstaltungsreihe Betriebliche Prävention psychischer Erkrankungen 1 RA G. Wenning Mobbing, Diskriminierung, Burnout 17.03.2015 2 Psychotherapeutenkammer Berlin Rahmenbedingungen

Mehr

Motivation und Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz

Motivation und Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz Motivation und Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz Referentin: Sonja Obergfell Diplom-Sportwissenschaftlerin und Yogalehrerin Krankenkassenanerkennung 20 für Yoga, Rückentraining, Progressive Muskelentspannung

Mehr

Burnout, Prävention und Wiedereingliederung

Burnout, Prävention und Wiedereingliederung Burnout, Prävention und Wiedereingliederung Es nützt nichts, allein Arbeitszeit und Arbeitsdichte zu reduzieren Fachkongress Qualität in der dienstlichen Fortbildung 3. 4. Dezember 2013, dbb forum berlin

Mehr

Lernen und demografischer Wandel oder: Neues Lernen mit alten Lernern?

Lernen und demografischer Wandel oder: Neues Lernen mit alten Lernern? Jacobs University Bremen Lernen und demografischer Wandel oder: Neues Lernen mit alten Lernern? Christian Stamov Roßnagel Jacobs University (Bremen) Das Jacobs Centre Unser Team 37 Wissenschaftler (davon

Mehr

ANTI- BURNOUT- PROGRAMM

ANTI- BURNOUT- PROGRAMM ANTI- BURNOUT- PROGRAMM FÜR KÖRPER & SEELE NACH DER METHODE VON GRIT MOSCHKE Sie fühlen sich häufig müde, schlapp oder einfach erschöpft? Sie spüren, dass Sie mehr brauchen als einen normalen Urlaub, um

Mehr

Projekt Pflege braucht Erfahrung Erfahrung braucht Pflege. Jung und Alt profitieren voneinander

Projekt Pflege braucht Erfahrung Erfahrung braucht Pflege. Jung und Alt profitieren voneinander Projekt Pflege braucht Erfahrung Erfahrung braucht Pflege Jung und Alt profitieren voneinander Krankenhaus Hietzing mit Neurologischem Zentrum Rosenhügel 3300 MitarbeiterInnen 1400 Gesundheits- und Krankenpflege

Mehr

Prävention. Frühwarnzeichen & Wege aus der Stressfalle! Vortragsreihe der NÖGKK in Kooperation mit dem

Prävention. Frühwarnzeichen & Wege aus der Stressfalle! Vortragsreihe der NÖGKK in Kooperation mit dem Stress- & Burn-out Prävention Frühwarnzeichen & Wege aus der Stressfalle! Vortragsreihe der NÖGKK in Kooperation mit dem Berufsverband Österreichischer Psychologinnen & Psychologen Herbst 2008 Dr. Schmid

Mehr

Ralf Schwarzer. < Hogrefe. Einführung in die Gesundheitspsychologie. von. 3., überarbeitete Auflage. Göttingen Bern Toronto Seattle Oxford Prag

Ralf Schwarzer. < Hogrefe. Einführung in die Gesundheitspsychologie. von. 3., überarbeitete Auflage. Göttingen Bern Toronto Seattle Oxford Prag 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Psychologie des Gesundheits Verhaltens Einführung in die Gesundheitspsychologie

Mehr

Mensch, du bist wichtig!

Mensch, du bist wichtig! Dr. Anne Katrin Matyssek Mensch, du bist wichtig! Wie Unternehmen den Gesundheitsfaktor Wertschätzung nutzen können. Ein Vortrag auf der Health on Top am 11.03.2008 Cartoon von Thomas Plaßmann, entnommen

Mehr

Gesundheit und Prävention im Alter 12. November 2008. H. R. Schelling, ZfG 1

Gesundheit und Prävention im Alter 12. November 2008. H. R. Schelling, ZfG 1 Gesundheit im Alter Übersicht 7. Zürcher Forum Prävention und Gesundheitsförderung 12. November 2008 Gesundheit und Prävention im Alter: Interdisziplinäre Sicht Hans Rudolf Schelling Universität Zürich

Mehr

Susanne Leithoff Tel. +49-611-900 37 02 Institut für gesunde Organisationsentwicklung Fax +49-611-900 37 95

Susanne Leithoff Tel. +49-611-900 37 02 Institut für gesunde Organisationsentwicklung Fax +49-611-900 37 95 Resilienz Stärkung der Flexibilität und Widerstandskraft in Zeiten des Wandels Susanne Leithoff Tel. +49-611-900 37 02 Institut für gesunde Organisationsentwicklung Fax +49-611-900 37 95 Taunusstraße 20

Mehr

So! brechen sie aus dem hamsterrad aus GÜNTER NIEDERHUBER. training coaching beratung

So! brechen sie aus dem hamsterrad aus GÜNTER NIEDERHUBER. training coaching beratung So! brechen sie aus dem hamsterrad aus GÜNTER NIEDERHUBER training coaching beratung günter niederhuber Spezialist für Stressmanagement und Burnout-Prävention Sie haben Stress und spüren körperliche und

Mehr

Progressive Muskelrelaxation

Progressive Muskelrelaxation Progressive Muskelrelaxation - Entspannungstechnik nach Edmund Jacobson - Petra Palkies, Astrid J. Strübe, Andra Bulling, Sven Brüggemann Was ist Progressive Muskelrelaxation? sich schrittweise verstärkende

Mehr

Stress im Call Center gemeinsam mindern

Stress im Call Center gemeinsam mindern gemeinsam mindern Regine Rundnagel TBS beim DGB Hessen e.v. Zukunft der mitbestimmen Neue Herausforderungen für Betriebsräte, Tagung TBS Netz und ver.di 25.-27.10.2006 Spektrum der Arbeitsanforderungen

Mehr

Zur Leistungsfähigkeit älterer Arbeitnehmer vielfach unterschätzt und wenig gefördert?

Zur Leistungsfähigkeit älterer Arbeitnehmer vielfach unterschätzt und wenig gefördert? Zur Leistungsfähigkeit älterer Arbeitnehmer vielfach unterschätzt und wenig gefördert? Prof. Dr. Kurt H. Stapf Psychologisches Institut, Universität Tübingen Email: stapf@uni-tuebingen.de 1 Die Problemlage

Mehr

Stress, Schlafstörungen, Depressionen und Burn-out. Wie belastet sind wir?

Stress, Schlafstörungen, Depressionen und Burn-out. Wie belastet sind wir? Stress, Schlafstörungen, Depressionen und Burn-out Wie belastet sind wir? Ulfert Hapke Ulrike Maske Markus Busch Robert Schlack Christa Scheidt-Nave DEGS-Symposium 14.06.2012 Hapke Psychische Gesundheit

Mehr

Gesundheit als integrativer Bestandteil für erfolgreiche Unternehmen. Heidelberger Reha Tage 22.09.2015

Gesundheit als integrativer Bestandteil für erfolgreiche Unternehmen. Heidelberger Reha Tage 22.09.2015 Gesundheit als integrativer Bestandteil für erfolgreiche Unternehmen Heidelberger Reha Tage 22.09.2015 Personale Situation in den Unternehmen Personaldecke ist eher dünn, Urlaubszeiten Schwierigkeiten,

Mehr

Was tun Sie für die Gesunderhaltung Ihrer Mitarbeiter?

Was tun Sie für die Gesunderhaltung Ihrer Mitarbeiter? Was tun Sie für die Gesunderhaltung Ihrer Mitarbeiter? 1 Gesunde Beschäftigte in einem gesunden Unternehmen Für das Zukunftsinstitut zählt Gesundheit zu einem der elf Megatrends, die unser Leben in Zukunft

Mehr