Erfahrungsaustausch zum Aufbau eines genossenschaftlichen Ausbildungssystem. Beratung im GIZ-DGRV-Projekt in der Ukraine

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Erfahrungsaustausch zum Aufbau eines genossenschaftlichen Ausbildungssystem. Beratung im GIZ-DGRV-Projekt in der Ukraine"

Transkript

1 Erfahrungsaustausch zum Aufbau eines genossenschaftlichen Ausbildungssystem Beratung im GIZ-DGRV-Projekt in der Ukraine Steffen Müller Referent Vorstandsbüro BWGV Rechtsassessor Diplom Betriebswirt BA M:\Wilhelmy\ Präsentation AR-Tagung.ppt CV Steffen Müller verheiratet, 3 Kinder 42 Jahre Rechtsassessor, Diplom-Betriebswirt BA Verbandsprüfer DGRV Referent Vorstandsbüro BWGV KZE DGRV 5 Jahre Projektleiter DGRV südliches Südamerika 4 Jahre Prüfer WGV 2 Jahre Studienaufenthalt in Spanien 5 Jahre Ausbildung und Kreditberater bei der Ulmer Volksbank Hobbies: Skifahren, Bergsteigen, Sport 2 1

2 Der Baden-Württembergische Genossenschaftsverband - BWGV Der BWGV ist die bedeutendste mitgliedergetragene Wirtschaftsorganisation in unserem Bundesland. Er unterhält Hauptstellen in Karlsruhe und Stuttgart und repräsentiert mittelständische Unternehmen aus Dutzenden von Branchen und ganz unterschiedlicher Größe, die einen gemeinsamen Nenner haben: die Rechtsform der eingetragenen Genossenschaft (eg). Diese Genossenschaften werden von fast 3,6 Millionen Menschen, also jedem dritten Einwohner Baden- Württembergs, als Einzelmitglieder getragen. Sie sind Eigentümer der Genossenschaften; in ihrem Dienst steht die Genossenschaftsorganisation. 2

3 Die Leistungen des BWGV Prüfen: Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht, sondern auch die wirtschaftlichen Verhältnisse und die Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung. Beraten: Recht, Steuern, Betriebswirtschaft inkl. Tools, Betreuung von ERFA-Gruppen, Veranstaltungen Weiterbilden: Vor Ort bei den Genossenschaften sowie mit Ausbildungsprogramme in den beiden Akademien. Verzahnung von Personalberatung, Personalentwicklung und Weiterbildung. Interessen vertreten 15/11/2012 Unsere Genossenschaften Volksbanken und Raiffeisenbanken Millionen bzw. Anzahl Mitglieder (Anzahl) ,0 Mitarbeiter (Anzahl) ,1 Geschäftsvolumen ,1 364 Raiffeisen-Genossenschaften und 3 Zentralen Mitglieder (Anzahl) ,4 Mitarbeiter (Anzahl) ,4 Gesamtumsatz ,4 224 Gewerbliche Genossenschaften und 1 Zentrale Mitglieder (Anzahl) ,4 Mitarbeiter (Anzahl) ,7 Veränderung in % Gesamtumsatz ,7 6 3

4 Agenda 1. Ausgangslage 2. Internationale Erfahrungen 3. Konzept für ein dreistufiges Aus- und Fortbildungssystem 4. Maßnahmen zur Umsetzung 7 Dedicated to your success 1. Ausgangslage a. Rechtliche Rahmenbedingungen für Ausbildung b. Staatliches und genossenschaftliches Ausbildungswesen c. Zahlen und Fakten zum Ausbildungsstand, Bestandsaufnahme d. Konkret durchgeführte Maßnahmen von VAKS bzw. des Projektes 8 Dedicated to your success 4

5 2. Internationale Erfahrungen a. Aufbau genossenschaftlicher Ausbildungssysteme in Südamerika b. Regionale Erfahrungen aus den Nachbarländern c. Das deutsche System d. Lessons learnt 9 Dedicated to your success a. Aufbau genossenschaftlicher Ausbildungssysteme in Südamerika i. Diplomados und Masterprogramm in Paraguay ii. Diplomado International in Mikrofinanzen in Paraguay iii. Das deutsche System iv. Lessons learnt 10 Dedicated to your success 5

6 i. Diplomados und Masterprogramm in Paraguay Partner des Ausbildungsprogrammes in Paraguay Universidad del Cono Sur de las Américas UNIVERSIDAD UCSA 6

7 Modulare Struktur Diplom in Internes Kontrollsystem Masterprogramm Diplom in Kreditrisikomanagement Diplom in Personalmanagement Diplom in Risikoevaluierung und -steuerung Diplom in Marketing und Vertriebssteuerung Wissenschaftliche Arbeit mit praktischer Relevanz -Tutor POSTGRADO 400 hs. MASTER > 700 hs. Diplom in Strategischer-und Finanzplanung 15/11/2012 DIPLOMADO 1 Internes Kontrollsystem Grundzüge des internen Kontrollsystems - IKS ZIELE (Fähigkeiten) Der Teilnehmer sollte in der Lage sein: Die verschiedenen Ansätze des IKS verstehen und Konzepte für eine angemessene und effiziente Umsetzung entwickeln und beherschen. 2 Entwicklung und Steuerung des internen Kontrollsystems IKS Sachgemäße Anwendung des SWOT des IKS. Entwickeln von angepassten Indikatoren für eine sachgemäße Evaluierung des IKS. 3 4 Die Rolle der internen und externen Prüfung im IKS Anwendung / Umsetzung des IKS Kennen und Beherrschen der internationalen und nationalen Standards, die die Materie betreffen (z.b. COSO, COSO II, ISA, etc.). Beherrschen des strategischen Risikomappings. Entwicklung eines Aktionsplans im Einklang mit den technischen Hilfsmitteln (Evaluierungstool IKS, Checklisten, etc.) 7

8 DIPLOMADO Kreditrisikomanagement Prinzipien und Grundsätze des Kreditgeschäfts, Analyse von Marktinformationen Evaluierung des Kreditrisikos, Vorbereitung von Kreditentscheidungen Steuerung des Kreditportfolio, Rückzahlung und Umgang mit Problemkrediten Kreditmanagement nationale Besonderheiten Ziele (Fähigkeiten) Der Teilnehmer sollte in der Lage sein: Kreditvergabe mit vertretbarem Risiko, analysieren und bewerten der erhobenen Kreditinformationen vor dem Hintegrund einer angemessenen Risikoevaluierung. Beherrschen der Instrumente und Werkzeuge für die Analyse der Finanzidikatoren und Berechnung der Kapitaldienstfähigkeit sowie von angemessenen Kreditkonditionen Bewertung des Kreditportfolios nach den übernommenen Risiken (Risikotragfähigkeit), Umsetzung von effektiven Rückzahlungsmethoden und Entwicklung von Lösungen für Problemkredite. Anwendung der Kenntnisse und Instrumente im Bezug auf das Kreditrisiko und der Umgang des Kreditportfolio im Einklang mit den geltenden nationalen Bestimmungen. DIPLOMADO 1 Personalmanagement Personalmanagement nach Kompetenzen ZIELE (Fähigkeiten) Der Teilnehmer sollte in der Lage sein: Kennen des Kompetenzsystems und dessen Optimierung im Rahmen des Personalmanagements 2 Mindestanforderungen an ein effektives PM Entwicklen eines strategischen Flussdiagramms nach Kompetenzen 3 4 Personalrecruiting- und entwicklungssysteme LOS SUBSISTEMAS DE CONTROL Y DESARROLLO DE LOS RR.HH. Ausarbeitung von Personalrecruitingund auswahlmaßnahmen. Gestaltung und Anwendung von Personalentwicklungssystemen. Entwicklung, Ausarbeitung und Analysevon Kontrollsystemen im Personalbereich. 8

9 DIPLOMADO Risikomanagement Grundlagen de Risikomanagement Kreditrisiko Operatives Risiko ZIELE (FÄHIGKEITEN) Der Teilnehmer sollte in der Lage sein: Evaluieren und Beherrschen der Risikoposition mit dem Ziel, die Risikotragfähigkeit zu ermitteln Beherrschen der integrativen Risikosteuerung, Entwicklung der kritischen Faktoren innerhalb des Risikostandards Kennen der Elemente der Risikosteuerung im Kreditgeschäft. Analysieren der Phasen und Etappen des operativen Risikos in SKG 4 Liquiditäts- und Marktrisiko Adäquate Anwendung der Finanzanalysesysteme und Indikatoren. Verstehen der angemessenen Finanzstruktur DIPLOMADO 1 Marketing und Vertriebssteuerung Marketingplan ZIELE (Fähigkeiten) Der Teilnehmer sollte in der Lage sein: Kennen, verstehen und festlegen der Parameter, mit denen man innerhalb des Marketingplans arbeiten sollte 2 CRM-Management in der Kundenbeziehung Erkennen der individuellen Bedürfnisse des Kunden. Kennen der Kundenbindungsstrategien. 3 Verkauf von Finanzprodukten Strategische Steuerung der Vertriebssprozesse von Finanzprodukten der Genossenschaft 4 Entwicklung neuer Finanzprodukte Entwicklung und Steuerung neuer Produkte. Verbesserung bestehender Produktlinien 9

10 DIPLOMADO Planungssysteme Kompetenzen ZIELE (Fähigkeiten) 1 Strategieplanung Der Teilnehmer sollte kompentent sein: Kennen der Komponenten der Strategieplanung Der Teilnehmer sollte in der Lage sein: Verstehen der Grundsätze und Vorteile des Prozesses der Strategieplanung 2 Operative Planung Implementierung der BSC und identifizieren der Verlaufsprozesse des Aktionsplanes Genierung einer Überwachnungs-Kultur und Ausführung des Stratgieplanes 3 Finanzplanung Ausarbeitung eines Status für die Finanzplanungs innerhalb der verschiedenen aktuellen Szenarien Analysieren der Finanzindikatoren um die notwendigen Anpassungen im richtigen Moment zu realisieren 4 Vertriebsplanung Aneignung der Kenntnisse und notwendigen Fertigkeiten um einen Vertriebsplan für den Genossenschaftssektor zu strukturieren und zu entwicklen Erkennen der Bedeutung eines Businessplans der die Geschäftsaktivitäten steuert, überwachung und Weiterentwicklung der Geschäftsaktivitäten Abschlüsse DIPLOM/Zertifikat (auch ohne Hochschulabschluss): 120 h (80 h akademische Ausbildung & 40 h praktische Abschlussarbeit) POSTGRADUIERUNG in genossenschaftlicher Betriebsführung: 400 h MASTER in in genossenschaftlicher Betriebsführung: 760 h (mín. 700 h) 10

11 Zusammenfassung - Wirkung Aktivität Anzahl Teilnehmer SKG Mitglieder DIPLOMADO ASUNCION MASTER DIPLOMADO Inland DIPLOMADO Ciudad Este a. Aufbau genossenschaftlicher Ausbildungssysteme in Südamerika i. Diplomados und Masterprogramm in Paraguay ii. Diplomado International in Mikrofinanzen in Paraguay iii. Das deutsche System iv. Lessons learnt 22 Dedicated to your success 11

12 Diplomado International in Mikrofinanzen Erfahrung und Reflexion aus Paraguay Nombre: Virginia Benitez Cristaldo Cargo: Coordinadora de Microfinanzas DGRV - Deutscher Genossenschafts- und Raiffeisenverband e. V. Confederación Alemana de Cooperativas México, setiembre 2011 Agenda 1. Struktur 2. Lessons learnt

13 Struktur Das erste Diplomado Internacional en Microfinanzas startete im Abril y endetet am 12. August (Dauer 5 Monate) Es setzt sich aus 5 Modulen zusammen: Gewicht h h % MÓDULO I Aktuelle Situation der Microfinanzen 12 9,23 MÓDULO II Steuerung von Mikrofinanzeinheiten 48 36,92 MÓDULO III Vertriebssteuerung y Mikrofinanzprodukte 20 15,38 Operative Steuerung und Evaluierung von MÓDULO IV Mikrokrediten 30 23,08 MÓDULO V Technologische Innovationen für Mikrokredite 20 15,38 TOTAL , Struktur Ziele: Wissenaufbau Verstehen Anwendung der erlernten Kenntnisse und Fähigkeiten Anwednungsorientierter kombinierter Lernprozess mit Präsenzvorlesungen (62%), Fernkurse (38%) und e-learning

14 Struktur Teilnehmerprofil: Mitarbeiter und Führungskräfte aus dem Bereich Mikrofinanzen, aus SKG, NGO's etc. Dozenten: 10 Professoren, davon 8 internationale und 2 lokale mit entsprechender Erfahrung. Kosten: Marktpreise, keine Subventionen (in Paraguay wurde vom DGRV-Büro nur in einem Fall eine 50 %.Suventionierung bei einer sehr kleinen SKG vorgenommen), U$S Lessons learnt Die Module müssen rechtzeitig vor Beginn an die Gegebenheiten des Landes angepasst werden. Es ist nicht zielführend, einzelne Module mit verschiedenen Dozenten durchzuführen Die Regeln und formellen Anforderungen an den Ausbildungsgang (Prüfungen) müssen von Anfang an klar an die Teilnehmer und den Dozenten kommuniziert werden. Die Zeiten für die Vorbereitung der einzelnen Lerninhalte und die Zeit für die Auswertung der Prüfungen dürfen nicht unterschätzt werden

15 Lessons learnt Die Kombination von elearning, Präsenz- und Televorlesungen ist eine gute Alternative um bessere Ergebnisse zu erzielen und Kosten zu sparen. In der Erwachsenenbildung muss hierfür aber bereits auch im Vorfeld eine Anleitung (zum Lernen) gegeben werden, um die unterschiedlichen Voraussetzungen (im Umgang mit elektronischen Medien) zu berücksichtigen. Von Beginn an müssen potenzielle Multiplikatoren (Dozenten) identifiziert werden Lessons learnt Die Marketing- und Vertriebsstrategie für ein solches Ausbildungsprogramm steht und fällt mit der persönlichen Ansprache der Entscheidungsträger in den SKG. Parallel müssen Informationsveranstaltungen durchgeführt werden und mit den genossenschaftlichen Organisationen auf der zweiten Ebene (Verbände, Zentralgenossenschaften, ggfs. Aufsicht) zusammengearbeitet werden. Es ist unabdingbar, den Beitrag und die Zuständigkeiten der beteiligten Organisationen (Universität, Verband, DGRV) schriftlich festzuhalten und zu kommunizieren

16 Muchas gracias por su atención! Con apoyo de: Confederación Alemana de Cooperativas Der Beitrag des DGRV Seminare, Arbeitskreise, Fachprogramme Studien Leitfäden, Handbücher Ausbildung, Diplomados Beratung & technische Assistenz Technologie: Tools 16

17 a. Aufbau genossenschaftlicher Ausbildungssysteme in Südamerika i. Diplomados und Masterprogramm in Paraguay ii. Diplomado International in Mikrofinanzen in Paraguay iii. Das deutsche System iv. Lessons learnt 33 Dedicated to your success Genossenschaftliches Bildungssystem in Deutschland 3 Hauptkomponenten: 1. Duale Berufsausbildung => Genossenschaften als Partner der staatlichen Berufsausbildung 2. Regionalakademien (www.bwgv-akademie.de) => Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern und Spezialisten 3. Nationale Akademie (www.adgonline.de) => Aus- und Weiterbildung von Führungskräften und Prüfern 15/11/

18 Duale Berufsausbildung Betriebe/ Genossenschaften ADA Praktische Berufsausbildung Berufsschule Allgemeine Ausbildungsinhalte Spezifische Ausbildungsinhalte, z.b. Bankwesen Abschlussprüfung Praktische Prüfung Beruf 15/11/2012 Genossenschaftliche Aus- und Weiterbildung auf regionaler Ebene: BWGV-Akademien Zielgruppe: Vorstände, Mitarbeiter und Ehrenamtliche Seminare, Konferenzen und Kongresse Ausbildungsprogramme für jedes Berufsfeld / Anforderungsprofil nach den Bedürfnissen der Genossenschaften Teilnehmer jährlich Moderne Akademien 15/11/

19 Genossenschaftliche Aus- und Weiterbildung auf regionaler Ebene: BWGV-Akademien Koordination der Ausbildungsleitlinien und Strategien zwischen DGRV und der Akademie der Genossenschaften (ADG). Ausarbeitung nationaler Konzepte und Programme für die Personalentwicklung (GenoPE). elearning-system für SKG. 15/11/

20 Grupos meta Auszubildende: ~ p.a. 15/11/ /11/

21 Kriterien des Aufsichtsrahmens für die Ernennung zum Geschäftsleiter Fachliche Kompetenz Soziale Kompetenz Berufserfahrung Ausbildung Führung Kerngeschäftsbereiche Akademien ADG/SKG SKG Qualitätsstandards durch Ausbildung von Ausbildern 15/11/2012 Ein Beispiel (Steffen Müller) Diplom-Betriebswirt BA: Berufsakademie & Berufsausbildung in einer Volksbank, Dauer: 3 Jahre Kreditberater/-sachbearbeiter: Personalentwicklungsplan, Schulungen in der SKG und in der Regionalakademie Verbandsprüfer DGRV: Regionalakademie und ADG Qualifikation Bankvorstand (fachlich) nach 33 (2) KWG 21

22 3. Konzept für ein 3-stufiges Aus-/Fortbildungssystem a. Stufensystem Zielrichtung und Inhalte der einzelnen Stufen b. Voraussetzung und Beiträge der Beteiligten c. Erfolgsfaktoren aus Verbandssicht d. Sonstige Erfolgsfaktoren 43 Dedicated to your success 4. Maßnahmen zur Umsetzung Erarbeitung gemeinsamer Vorschläge: a. b. c. 44 Dedicated to your success 22

23 Vorschläge für weitere Vorgehensweise Analyse der bestehenden Ausbildungsangebote Identifizierung der Herausforderungen Priorizierung nach Bedürfnissen Erarbeitung eines Ausbildungskonzepts (System!) Ausarbeitung eines Arbeitsplanes zur Umsetzung Evaluierung möglicher Partner Koordinierung der Implementation des Ausbildungssystems 15/11/2012 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! 46 23

Herzlich willkommen zum Vortrag. Durchlässigkeit in der Weiterbildung vom Kaufmann bis zum Bachelor of Arts. am Beispiel der Württ.

Herzlich willkommen zum Vortrag. Durchlässigkeit in der Weiterbildung vom Kaufmann bis zum Bachelor of Arts. am Beispiel der Württ. Herzlich willkommen zum Vortrag Durchlässigkeit in der Weiterbildung vom Kaufmann bis zum Bachelor of Arts am Beispiel der Württ. VWA Agenda 1. Weiterbildung im Bildungssystem Deutschlands 2. Vorstellung

Mehr

Handbuch Interne Kontrollsysteme (IKS)

Handbuch Interne Kontrollsysteme (IKS) Handbuch Interne Kontrollsysteme (IKS) Steuerung und Überwachung von Unternehmen Von Dr. Oliver Bungartz ERICH SCHMIDT VERLAG Vorwort 5 Abkürzungsverzeichnis 11 Abbildungsverzeichnis 15 Tabellenverzeichnis

Mehr

D O P PELT G U T Dualer Studiengang

D O P PELT G U T Dualer Studiengang D O P PELT G U T Dualer Studiengang Betriebswirtschaft KMU (Bachelor of Arts) Rahmendaten des Studiengangs Betriebswirtschaft KMU Dualer BWL-Studiengang mit paralleler Berufsausbildung (ausbildungsintegriert)

Mehr

Qualitätsdimensionen der Wissenschaftlichen Weiterbildung

Qualitätsdimensionen der Wissenschaftlichen Weiterbildung Qualitätsdimensionen der Wissenschaftlichen Weiterbildung Im Überblick 1. Qualitätssicherung in der Wissenschaftlichen Weiterbildung... 2 2. Wissenschaftliche Weiterbildung als Dienstleistung... 2 3. Leitidee

Mehr

Training Projektmanagement

Training Projektmanagement Training Projektmanagement Modul I - Grundlagen Training PM - Grundlagen Johanna Baier 01.04.2009 Seite: 1 Zielsetzung Überblick über Motivation und Zielsetzung von Projektmanagement. Einführung in die

Mehr

Zur Rolle der Hochschulen im Kontext höherer Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung

Zur Rolle der Hochschulen im Kontext höherer Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung Zur Rolle der Hochschulen im Kontext höherer Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung Bildungspolitische Überlegungen und praktische Konzeption Prof. Dr. Herbert Grüner Münster, 18.02.2011

Mehr

Empfehlungen der Landesgruppe Baden-Württemberg der Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium, Oktober 2010

Empfehlungen der Landesgruppe Baden-Württemberg der Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium, Oktober 2010 Qualitätsdimensionen der Wissenschaftlichen Weiterbildung Empfehlungen der Landesgruppe Baden-Württemberg der Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium, Oktober 2010 Inhalte

Mehr

Ein Drittmittelforschungsprojekt der Fachhochschule Mainz, Fachbereich Wirtschaft Projektleitung: Prof. Dr. K.W. Koeder, Prof. Dr. R.

Ein Drittmittelforschungsprojekt der Fachhochschule Mainz, Fachbereich Wirtschaft Projektleitung: Prof. Dr. K.W. Koeder, Prof. Dr. R. Implementation von Instrumenten moderner Personalarbeit bei einer Genossenschaftsbank Ein Drittmittelforschungsprojekt der Fachhochschule Mainz, Fachbereich Wirtschaft Projektleitung: Prof. Dr. K.W. Koeder,

Mehr

Risikomanagement zahlt sich aus

Risikomanagement zahlt sich aus Risikomanagement zahlt sich aus Thurgauer Technologieforum Risikobeurteilung - Was bedeutet das für meinen Betrieb? Tägerwilen, 19.11.2008 1 Ausgangslage (1) Jede verantwortungsbewusste Unternehmensleitung

Mehr

System-Tool MaRisk Light

System-Tool MaRisk Light Unser Angebot System-Tool MaRisk Light Von der Strategie bis zum Risikolimitsystem! Das System-Tool MaRisk Light umfasst die Module Risikoreport, Adressen- Risikomanagement, Interne Revision und IKS, Marktpreisrisikomanagement,

Mehr

Angebot MS KMU-Dienste Kurzbeschreibung Bedürfnisse des Kunden Dienstleistungen MS KMU-Dienste

Angebot MS KMU-Dienste Kurzbeschreibung Bedürfnisse des Kunden Dienstleistungen MS KMU-Dienste September 2015 / 1 1. Beratung Management- Systeme Prozess-Management Identifizieren, Gestalten, Dokumentieren, Implementieren, Steuern und Verbessern der Geschäftsprozesse Klarheit über eigene Prozesse

Mehr

Hochschulzertifikat. Sozialmanager (FH) Wirtschaftliche Kompetenz für Tätigkeiten in sozialen Einrichtungen

Hochschulzertifikat. Sozialmanager (FH) Wirtschaftliche Kompetenz für Tätigkeiten in sozialen Einrichtungen Hochschulzertifikat Sozialmanager (FH) Wirtschaftliche Kompetenz für Tätigkeiten in sozialen Einrichtungen Ihre Zukunft als kompetenter Sozialmanager Unternehmen des sozialen Sektors sind in erster Linie

Mehr

Risikomanagement Gesetzlicher Rahmen 2007. SAQ Sektion Zürich: Risikomanagement ein Erfolgsfaktor. Risikomanagement

Risikomanagement Gesetzlicher Rahmen 2007. SAQ Sektion Zürich: Risikomanagement ein Erfolgsfaktor. Risikomanagement SAQ Sektion Zürich: Risikomanagement ein Erfolgsfaktor Risikomanagement Gesetzlicher Rahmen IBR INSTITUT FÜR BETRIEBS- UND REGIONALÖKONOMIE Thomas Votruba, Leiter MAS Risk Management, Projektleiter, Dozent

Mehr

Strategische Unternehmenssteuerung immer in richtung Erfolg

Strategische Unternehmenssteuerung immer in richtung Erfolg Strategische Unternehmenssteuerung immer in richtung Erfolg cp-strategy ist ein Modul der corporate Planning Suite. StrAtEgiSchE UntErnEhMEnSStEUErUng Immer in Richtung Erfolg. Erfolgreiche Unternehmen

Mehr

Trainer - Coach - Mediator

Trainer - Coach - Mediator Trainer - Coach - Mediator Zukunftsperspektiven und neue Berufsfelder Gemeinsam Ziele erreichen Woran erkennen Sie die geeignete Ausbildung? - In Ausbildung und Praxis erfahrene Ausbilder/innen - Mediationsausbildung

Mehr

BWL- Dienstleistungsmanagement / Consulting & Services

BWL- Dienstleistungsmanagement / Consulting & Services Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart BWL- Dienstleistungsmanagement / Consulting & Services Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/consulting&services PRAXISINTEGRIEREND DER STUDIENGANG

Mehr

Handwerk und Studium. Vom Betriebswirt (HWK) zum Bachelor of Arts Handwerksmanagement. Prof. Dr. Richard Merk. Fachhochschule des Mittelstands (FHM)

Handwerk und Studium. Vom Betriebswirt (HWK) zum Bachelor of Arts Handwerksmanagement. Prof. Dr. Richard Merk. Fachhochschule des Mittelstands (FHM) Handwerk und Studium Vom Betriebswirt (HWK) zum Bachelor of Arts Handwerksmanagement Prof. Dr. Richard Merk Fachhochschule des Mittelstands (FHM) 14.11.2005 Prof. Dr. Richard Merk 1 /14 Handwerk und Studium

Mehr

Scoring Stellungnahme und Praxis der Kreditinstitute

Scoring Stellungnahme und Praxis der Kreditinstitute Scoring Stellungnahme und Praxis der Kreditinstitute Scoring-Symposium Berlin, Agenda TOP Thema 1 Vorstellung Sparkassen 2 Warum ist Scoring in der Kredit- und Volkswirtschaft notwendig? Seite 2 TOP 1

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Konzept Qualitätsmanagement für den Bildungsbereich des LSB Sachsen-Anhalt (Entwurf) 1. Ausgangslage

Konzept Qualitätsmanagement für den Bildungsbereich des LSB Sachsen-Anhalt (Entwurf) 1. Ausgangslage Konzept Qualitätsmanagement für den Bildungsbereich des LSB Sachsen-Anhalt (Entwurf) 1. Ausgangslage Der organisierte Sport erhebt den Anspruch eine qualitätsorientierte Bildungsarbeit zu garantieren,

Mehr

Situationsanalyse (Modul 1M)

Situationsanalyse (Modul 1M) Situationsanalyse (Modul 1M) Im ersten Modul werden Methoden und Werkzeuge für die Situationsanalyse (Selbstbewertung) vorgestellt. Jeder Teilnehmer analysiert sein eigenes Unternehmen und ermittelt den

Mehr

Mitarbeiter binden. Personalentwicklungsprogramme für Leistungsträger. www.provadis.de/leistungen. Provadis. Provadis. Weiterbildung NOVIA.

Mitarbeiter binden. Personalentwicklungsprogramme für Leistungsträger. www.provadis.de/leistungen. Provadis. Provadis. Weiterbildung NOVIA. Mitarbeiter binden Personalentwicklungsprogramme für Leistungsträger NOVIA Weiterbildung Hochschule Ausbildung www.provadis.de/leistungen Professionals Mehr Alternativen für weniger Fachkräfte! Erfolgsfaktor

Mehr

Spezialisierung. HR-BusinessPartner. Personal-Profis in ihrer Rolle als Sparringspartner des Managements

Spezialisierung. HR-BusinessPartner. Personal-Profis in ihrer Rolle als Sparringspartner des Managements Steuerung Bank Spezialisierung HR-BusinessPartner Personal-Profis in ihrer Rolle als Sparringspartner des Managements HR-BusinessPartner Die genossenschaftlichen Personalbereiche sind aktuell gefordert,

Mehr

Prüfungsordnung für die berufliche Weiterbildung Sachbearbeiter Rechnungswesen VSK Sachbearbeiterin Rechnungswesen VSK

Prüfungsordnung für die berufliche Weiterbildung Sachbearbeiter Rechnungswesen VSK Sachbearbeiterin Rechnungswesen VSK Prüfungsordnung für die berufliche Weiterbildung Sachbearbeiter Rechnungswesen VSK Sachbearbeiterin Rechnungswesen VSK Gesamtschweizerisch anerkannter Abschluss VSK Ausgabe 2014 VSK Verband Schweizerischer

Mehr

Risikogrundsätze Version 2, Stand 10/2011

Risikogrundsätze Version 2, Stand 10/2011 Version 2, Stand 10/2011 1. RISIKOGRUNDSÄTZE 1.1 Verantwortung des Vorstandes Der Vorstand der Schoellerbank Invest AG ist für die ordnungsgemäße Geschäftsorganisation und deren Weiterentwicklung verantwortlich.

Mehr

Brandschutzbeauftragter (TÜV )

Brandschutzbeauftragter (TÜV ) TÜV NORD Akademie Personenzertifizierung Zertifizierungsprogramm: Merkblatt Zertifizierungsprogramm: Merkblatt Brandschutzbeauftragter (TÜV ) GmbH-G-Merkblatt 05.14 Seite 2 von 7 Seiten Merkblatt Anforderungen

Mehr

Steuerung von Kundenrisiken

Steuerung von Kundenrisiken Steuerung von Kundenrisiken Erfolgreiches Risikomanagement im Spannungsfeld zwischen Vertrieb und Kreditmanagement Dr. Werner Grünewald, Managing Director, DKV EURO SERVICE Karlsruhe, 12.11.2014 FILM 4

Mehr

Informationen neue HFP ab 2015

Informationen neue HFP ab 2015 Informationen neue HFP ab 2015 Richemont Kompetenzzentrum Information zum Projektstand Höhere Fachprüfung, Betriebsleiter/in Bäckerei-Konditorei-Confiserie Höhere Fachprüfung, Betriebsleiter/in Bäckerei-Konditorei-Confiserie

Mehr

DEKRA Akademie GmbH. Flottenmanagement. Weiterbildung für Fach- und Führungskräfte

DEKRA Akademie GmbH. Flottenmanagement. Weiterbildung für Fach- und Führungskräfte DEKRA Akademie GmbH Flottenmanagement Weiterbildung für Fach- und Führungskräfte In Zusammenarbeit mit: Flottenmanager Warum Flottenmanagement? Flottenmanagement gestaltet bei optimalem Kosten-/ Nutzenverhältnis

Mehr

Vortrag. Systembasiertes Risiko-Controlling für den Mittelstand. 15 Jahre syscon 21. Oktober 2011 Pyramide Fürth

Vortrag. Systembasiertes Risiko-Controlling für den Mittelstand. 15 Jahre syscon 21. Oktober 2011 Pyramide Fürth 15 Jahre syscon 21. Oktober 2011 Pyramide Fürth Vortrag Systembasiertes Risiko-Controlling für den Mittelstand Dr. Klaus Blättchen Geschäftsführer syscon Copyright - syscon Unternehmensberatung GmbH syscon

Mehr

Training Projektmanagement

Training Projektmanagement Training Projektmanagement Modul III Projektcontrolling Training PM - Projektcontrolling Johanna Baier 01.04.2009 Seite: 1 Zielsetzung Aufgabe und Zielsetzung des Projektcontrolling. Geeignete Bewertungsmaßstäbe

Mehr

Existenzgründung im IT-Bereich

Existenzgründung im IT-Bereich Existenzgründung im IT-Bereich Dargestellt an der Gründung eines Dienstleistungsunternehmens von Marco Piroth Referent: Prof. Dr. Günter Turetschek Korreferent: Prof. Dr. Johannes Arz Ziele der Untersuchung

Mehr

E-Learning-Kurs:»Vertriebsstrategien für Führung und Verkauf«

E-Learning-Kurs:»Vertriebsstrategien für Führung und Verkauf« Selbstorganisierte Weiterbildung für Fach- und Führungskräfte E-Learning-Kurs:»Vertriebsstrategien für Führung und Verkauf«Als Leiter im Verkauf sind Sie dafür verantwortlich, ob die Verkaufsziele Ihres

Mehr

Stefan Hunziker Hermann Grab

Stefan Hunziker Hermann Grab Emilio Sutter Stefan Hunziker Hermann Grab IKS-Leitfaden Emilio Sutter Stefan Hunziker Hermann Grab IKS-Leitfaden Internes Kontrollsystem für staatlich finanzierte NPOs Unter Mitwirkung von: Christian

Mehr

Anforderungsprofil Geschäftsleiter/in

Anforderungsprofil Geschäftsleiter/in Anforderungsprofil Geschäftsleiter/in Geschäftsleiter/in Leitung und Verantwortung für die gesamte Unternehmung Umsetzen der Unternehmenspolitik und -strategie Führung der Geschäftsleitung Verantwortlich

Mehr

Wolfgang Paeleke Leiter Aus- und Weiterbildung AHK México

Wolfgang Paeleke Leiter Aus- und Weiterbildung AHK México Standardisierung, Zertifizierung und Anpassung des deutschen Systems der dualen Berufsausbildung in Mexiko und Übertragung erfolgreicher Weiterbildungspraktiken Wolfgang Paeleke Leiter Aus- und Weiterbildung

Mehr

[2011] BIC BILDUNGSCENTER STEIERMARK BIC DO IT YOURSELF LEHRGANG PROJEKTMANAGEMENT LEHRGANGS INFORMATION. LEHRGANGSLEITUNG: Ing.

[2011] BIC BILDUNGSCENTER STEIERMARK BIC DO IT YOURSELF LEHRGANG PROJEKTMANAGEMENT LEHRGANGS INFORMATION. LEHRGANGSLEITUNG: Ing. [2011] BIC BILDUNGSCENTER STEIERMARK BIC DO IT YOURSELF LEHRGANG PROJEKTMANAGEMENT LEHRGANGS INFORMATION LEHRGANGSLEITUNG: Ing. Christian Becskei Inhalt 1 Qualifikations und Leistungsziele... 3 1.1 Lehrziele...

Mehr

Höheres Wirtschaftsdiplom HWD (Dipl. Wirtschaftsfachmann/-frau VSK) Neues Reglement

Höheres Wirtschaftsdiplom HWD (Dipl. Wirtschaftsfachmann/-frau VSK) Neues Reglement Höheres Wirtschaftsdiplom HWD (Dipl. Wirtschaftsfachmann/-frau VSK) Neues Reglement Module des Lehrgangs Höheres Wirtschaftsdiplom HWD Rechnungswesen Prozessmanagement Personalmanagement Projektmanagement

Mehr

Risikomanagement und minderung durch strategisches Facility Management

Risikomanagement und minderung durch strategisches Facility Management Risikomanagement und minderung durch strategisches Facility Management Based on the White Paper Risk Management and Mitigation through Strategic Facility Management This paper deals with risk management

Mehr

kundenorientiert kundennah kompetent kurze Wege Unternehmensleitbild der

kundenorientiert kundennah kompetent kurze Wege Unternehmensleitbild der kundenorientiert kundennah kompetent kurze Wege Unternehmensleitbild der Seite 2 von 5 Inhaltsverzeichnis 1. Die Nufringer Bank eg ist lokal verwurzelt und unterhält enge Beziehungen zu ihren Mitgliedern....

Mehr

Berufsbegleitend studieren. Versicherungsmanagement. Master of Business Administration

Berufsbegleitend studieren. Versicherungsmanagement. Master of Business Administration Berufsbegleitend studieren Versicherungsmanagement Master of Business Administration Auf einen Blick Studiengang: Abschluss: Studienart: Regelstudienzeit: ECTS-Punkte: Akkreditierung: Versicherungsmanagement

Mehr

Risikomanagement. Anforderungen und Umsetzung bei mittelständischen Unternehmen. Folie 1. Stand: Dezember 2007

Risikomanagement. Anforderungen und Umsetzung bei mittelständischen Unternehmen. Folie 1. Stand: Dezember 2007 Risikomanagement Anforderungen und Umsetzung bei mittelständischen Unternehmen Stand: Dezember 2007 Folie 1 Inhalt Gesetzliche Regelungen Bedeutung von Risikomanagement Leitlinien für die Gestaltung eines

Mehr

Vorlesung Wirtschaftsprüfung. Prüfungsplanung. 1Prof. Dr. H. R. Skopp, Wirtschaftsprüfer / Steuerberater, HS Landshut

Vorlesung Wirtschaftsprüfung. Prüfungsplanung. 1Prof. Dr. H. R. Skopp, Wirtschaftsprüfer / Steuerberater, HS Landshut Vorlesung Wirtschaftsprüfung Prüfungsplanung 1Prof. Dr. H. R. Skopp, Wirtschaftsprüfer / Steuerberater, HS Landshut Definition: Unter Planung ist der Entwurf einer Ordnung zu verstehen, nach der die eigentliche

Mehr

Legal Risk als Folge fehlender Compliance

Legal Risk als Folge fehlender Compliance Legal Risk als Folge fehlender Compliance Konzernrechtstag Luther, Düsseldorf, 29.04.2015 Ludger Hanenberg BaFin, Bonn. Gliederung 1. Hintergründe 2. Compliance-Funktion als Risikomangement- Instrument

Mehr

UnternehmerAkademie Zertifizierter Betriebswirt Berufsbegleitende und praxisorientierte Weiterbildung mit Zertifikatsabschluss

UnternehmerAkademie Zertifizierter Betriebswirt Berufsbegleitende und praxisorientierte Weiterbildung mit Zertifikatsabschluss UnternehmerAkademie Zertifizierter Betriebswirt Berufsbegleitende praxisorientierte Weiterbildung mit Zertifikatsabschluss Hans Lindner Regionalförderung... helfen gründen wachsen Grstein für die berufliche

Mehr

Abteilung IVa Gesellschaft und Soziales

Abteilung IVa Gesellschaft und Soziales Kapitel VI / Ausgabe 1/2009 / Seite 1 von 8 d) Fachbereich Jugendwohlfahrt Die öffentliche Jugendwohlfahrt dient dem Ziel, die freie Entfaltung der Persönlichkeit des Minderjährigen als Mitglied der menschlichen

Mehr

Ausbildung zum TQM-Manager mit Zertifizierung nach 17024, im akkreditierten Bereich

Ausbildung zum TQM-Manager mit Zertifizierung nach 17024, im akkreditierten Bereich C.O.M.E.S coaching. optimierung. managementsysteme. effektivität. strategien STECKBRIEF TQM Ausbildung zum TQM-Manager mit Zertifizierung nach 17024, im akkreditierten Bereich Auszug aus dem Zertifizierungsprogramm

Mehr

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven

Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Diversity Management ein Berufsfeld mit Zukunft und Entwicklungsperspektiven Unternehmen, Non-Profit-Organisationen, staatliche Einrichtungen, öffenliche Verwaltungen und Hochschulen haben die Notwendigkeit

Mehr

Strategische Kommunikation mit Netzöffentlichkeiten

Strategische Kommunikation mit Netzöffentlichkeiten Strategische Kommunikation mit Netzöffentlichkeiten Das Modul befähigt Sie, Social Media im Medienspektrum richtig einzureihen. Es liefert die nötigen Grundlagen der IT und macht Sie mit Datenbanken Recherche

Mehr

Bringen Sie Klarheit in Ihre Ausrichtung mit dem KMU*STAR. Strategie-Entwicklung für KMU

Bringen Sie Klarheit in Ihre Ausrichtung mit dem KMU*STAR. Strategie-Entwicklung für KMU Bringen Sie Klarheit in Ihre Ausrichtung mit dem KMU*STAR Strategie-Entwicklung für KMU Sicher und klug entscheiden Hat auch Ihr KMU mit erschwerten Rahmenbedingungen zu kämpfen, wie mit Veränderungen

Mehr

Marketingleiter (m/w) für ein führendes metallverarbeitendes Unternehmen

Marketingleiter (m/w) für ein führendes metallverarbeitendes Unternehmen Stellenprofil Marketingleiter (m/w) für ein führendes metallverarbeitendes Unternehmen Das Unternehmen Wir suchen für unseren Auftraggeber, ein marktführendes metallverarbeitendes Unternehmen, zum nächstmöglichen

Mehr

Der duale berufsbegleitende Masterstudiengang Prozess- und Projektmanagement (M.A.)

Der duale berufsbegleitende Masterstudiengang Prozess- und Projektmanagement (M.A.) Der duale berufsbegleitende Masterstudiengang Prozess- und Projektmanagement (M.A.) Prof. Dr. Peter Wotschke, Studiengangsleiter Dipl.-Betr.wirtin Tatjana Rabe, Studiengangskoordinatorin Berlin, 21.01.2015

Mehr

Ausbildung zum Business-Coach. IN KOOPERATION MIT DER INTERNATIONALEN AKADEMIE BERLIN ggmbh GEGRÜNDET AN DER FREIEN UNIVERSITÄT BERLIN

Ausbildung zum Business-Coach. IN KOOPERATION MIT DER INTERNATIONALEN AKADEMIE BERLIN ggmbh GEGRÜNDET AN DER FREIEN UNIVERSITÄT BERLIN Z U K U N F T G E S T A L T E N Ausbildung zum Business-Coach IN KOOPERATION MIT DER INTERNATIONALEN AKADEMIE BERLIN ggmbh GEGRÜNDET AN DER FREIEN UNIVERSITÄT BERLIN www.biwe-akademie.de Ausbildung zum

Mehr

Strategische Unternehmenssteuerung immer in Richtung Erfolg

Strategische Unternehmenssteuerung immer in Richtung Erfolg Strategische Unternehmenssteuerung immer in Richtung Erfolg CP-Strategy ist ein Modul der Corporate Planning Suite. STRATEGISCHE UNTERNEHMENSSTEUERUNG Immer in Richtung Erfolg. Erfolgreiche Unternehmen

Mehr

Strategisches Management ( Feininger/ Mitschriften aus den Vorlesungen an der FH Merseburg bei Prof. Dr. Thorsten Hagenloch)

Strategisches Management ( Feininger/ Mitschriften aus den Vorlesungen an der FH Merseburg bei Prof. Dr. Thorsten Hagenloch) 1.) Entwicklungsgeschichte - 4 Phasen von der zum strategischen - Veränderung durch: - Dynamik und Umweltveränderungen - Zunahme unternehmensexterner und unternehmensinterner Komplexität 1. Phase: (Finanz-)

Mehr

Bericht über die gesetzliche Prüfung der. Bauverein Schweinfurt eg

Bericht über die gesetzliche Prüfung der. Bauverein Schweinfurt eg Bericht über die gesetzliche Prüfung der Bauverein Schweinfurt eg Schweinfurt Jahresabschluss: Berichtsnummer: Ausfertigung: 31.12.2014 10266-14G 4 H. Zusammengefasstes Prüfungsergebnis/Bestätigungsvermerk

Mehr

Personalgewinnung in der Pflege: Probleme und Lösungsansätze erste Ergebnisse eines Forschungsprojektes

Personalgewinnung in der Pflege: Probleme und Lösungsansätze erste Ergebnisse eines Forschungsprojektes Personalgewinnung in der Pflege: Probleme und Lösungsansätze erste Ergebnisse eines Forschungsprojektes Forum Pflege 20. Deutscher Krankenhaus-Controller-Tag 25. April 2013 Prof. Dr. Uwe Bettig, Alice

Mehr

Entwicklungskonzepte für Lebenslanges Lernen im nationalen und internationalen Umfeld der Berufsakademien

Entwicklungskonzepte für Lebenslanges Lernen im nationalen und internationalen Umfeld der Berufsakademien Professor Rolf Richterich Entwicklungskonzepte für Lebenslanges Lernen im nationalen und internationalen Umfeld der Berufsakademien Vorschlag eines Moduls im Fortbildungsprogramm des Zentrum für angewandte

Mehr

Effektivität und Effizienz im Projektgeschäft: Erfolgsfaktor Projektführung durch Soft-Skills

Effektivität und Effizienz im Projektgeschäft: Erfolgsfaktor Projektführung durch Soft-Skills Effektivität und Effizienz im Projektgeschäft: Erfolgsfaktor Projektführung durch Soft-Skills Nürnberg, 03.11.2011 KLAUS PETERSEN Erfolgreiche Führung von Projekten erfordert neben geeigneten Tools und

Mehr

Geprüfter Betriebswirt als Kammer-Fortbildung staatlich geregelt

Geprüfter Betriebswirt als Kammer-Fortbildung staatlich geregelt Geprüfter Betriebswirt als Kammer-Fortbildung staatlich geregelt Die Fortbildung zum Geprüften Betriebswirt mit Prüfung an der IHK oder der Handwerkskammer ist berufsbegleitend oder in Kompaktform möglich

Mehr

Semester: -- Workload: 150 h ECTS Punkte: 5

Semester: -- Workload: 150 h ECTS Punkte: 5 Modulbezeichnung: Unternehmensgründung & Innovationsmanagement Modulnummer: BUGR Semester: -- Dauer: Minimaldauer 1 Semester Modultyp: Pflicht Regulär angeboten im: WS, SS Workload: 150 h ECTS Punkte:

Mehr

Training Projektmanagement

Training Projektmanagement Training Projektmanagement Modul II Projekte effizient führen Training PM - Projekte effizient führen Johanna Baier 01.04.2009 Seite: 1 Zielsetzung Die Führung in Projekten eine besondere Herausforderung.

Mehr

Informationsbroschüre Externes Controlling

Informationsbroschüre Externes Controlling Informationsbroschüre Externes Controlling Inhalt Agenda 1 2 3 Typische Ausgangslage im KMU Ein Praxisbeispiel Unser Lösungsvorschlag - Wie wir arbeiten 4 RGW Auf einen Blick Agenda Inhalt 1 Typische Ausgangslage

Mehr

Risikofrüherkennung im Kreditgeschäft: Erwartungshaltung der Bankenaufsicht Trennscharfe Verfahren Prozesseinbindung & Prüfung

Risikofrüherkennung im Kreditgeschäft: Erwartungshaltung der Bankenaufsicht Trennscharfe Verfahren Prozesseinbindung & Prüfung Englisch/Panzer/Boehme/Straube/Adelmeyer/Littkemann/ Becker/Sesterhenn/Ballmann/Neumann Risikofrüherkennung im Kreditgeschäft: Erwartungshaltung der Bankenaufsicht Trennscharfe Verfahren Prozesseinbindung

Mehr

Geprüfte Fachwirte für Versicherungen und Finanzen

Geprüfte Fachwirte für Versicherungen und Finanzen * Steuerung und Führung im Unternehmen Rahmenplan Thema Punkte ca. 1.4 Auswirkungen unternehmerischer Entscheidungen auf die betriebliche Rechnungslegung darstellen 1.6 Funktionsbereiche der Personalwirtschaft

Mehr

Welche Beweggründe und Ausgangssituationen gibt es, die eine Businessplanung erforderlich machen?

Welche Beweggründe und Ausgangssituationen gibt es, die eine Businessplanung erforderlich machen? Thema des Abends: Businessplan Erfolg ist planbar Welche Beweggründe und Ausgangssituationen gibt es, die eine Businessplanung erforderlich machen? Wie sehen die Bestandteile (Inhalte) und die Vorgehensweise

Mehr

Verordnung. über die Berufsausbildung zum Kaufmann für Dialogmarketing / zur Kauffrau für Dialogmarketing 1

Verordnung. über die Berufsausbildung zum Kaufmann für Dialogmarketing / zur Kauffrau für Dialogmarketing 1 über die Berufsausbildung zum Kaufmann für Dialogmarketing / zur Kauffrau für Dialogmarketing 1 vom 23. Mai 2006 (veröffentlicht im Bundesgesetzblatt Teil I Nr. 25 vom 31. Mai 2006) Auf Grund des 4 Abs.

Mehr

Service Management Kompakt (ISS) Mit professionellem Service zu operativer Effizienz und Kundenzufriedenheit

Service Management Kompakt (ISS) Mit professionellem Service zu operativer Effizienz und Kundenzufriedenheit Mit professionellem Service zu operativer Effizienz und Kundenzufriedenheit Der Erfolg eines Unternehmens basiert auf zwei Säulen: Kundenzufriedenheit und Profitabilität! Im Fokus dieses Intensivlehrgangs

Mehr

BankColleg. Die neue Generation

BankColleg. Die neue Generation BankColleg Die neue Generation 1 Studium oder Ausbildung? Leere Versprechungen oder planbarer Erfolg? Das ist die Werbung Das sind die Fakten Bachelor in 6 Semestern 28 % Studienabbrecher OHNE Abschluss

Mehr

DGRV DEUTSCHER GENOSSENSCHAFTS- UND RAIFFEISENVERBAND E. V.

DGRV DEUTSCHER GENOSSENSCHAFTS- UND RAIFFEISENVERBAND E. V. DGRV DEUTSCHER GENOSSENSCHAFTS- UND RAIFFEISENVERBAND E. V. Zentrale Abteilung Internationale Beziehungen Pariser Platz 3 Adenauerallee 121 10117 Berlin, Germany 53113 Bonn, Germany Tel.: +49 - (0)30-2

Mehr

Gemeinsam Zukunft gestalten.

Gemeinsam Zukunft gestalten. Gemeinsam Zukunft gestalten. Agenda Zahlen und Daten zum Unternehmen Unternehmensbereiche Qualifizierung über den TÜV Rheinland Arbeitsmarktdaten Berufsbegleitendes Bachelor Studium weitere Fragen 2 Experten

Mehr

Technische Akademie Wuppertal. Studium neben Ausbildung und Beruf

Technische Akademie Wuppertal. Studium neben Ausbildung und Beruf Technische Akademie Wuppertal Studium neben Ausbildung und Beruf Wer ist die TAW? Eine der größten Institutionen für praxisorientierte berufliche Weiterbildung in Deutschland in freier Trägerschaft. 1948

Mehr

PRÜFERINNEN/PRÜFER IN REGIONALEN UND NATIONALEN PRÜFUNGSVERBÄNDEN

PRÜFERINNEN/PRÜFER IN REGIONALEN UND NATIONALEN PRÜFUNGSVERBÄNDEN PRÜFERINNEN/PRÜFER IN REGIONALEN UND Stellen Sie für Ihre Zukunft die entscheidenden Weichen! 02 03 PRÜFERINNEN/PRÜFER IN REGIONALEN UND INHALT Beste Voraussetzungen für eine Karriere im Bereich der Wirtschaftsprüfung

Mehr

Implizite Optionen richtig steuern

Implizite Optionen richtig steuern Aus dem Geschäftsbereich Finanzdienstleistungen der msg systems ag und der GILLARDON AG financial software wurde die msggillardon AG. Wir freuen uns auf Ihren Besuch unter > www.msg-gillardon.de Implizite

Mehr

Verordnung. über die Berufsausbildung zum Kaufmann für Marketingkommunikation / zur Kauffrau für Marketingkommunikation 1

Verordnung. über die Berufsausbildung zum Kaufmann für Marketingkommunikation / zur Kauffrau für Marketingkommunikation 1 über die Berufsausbildung zum Kaufmann für / zur Kauffrau für 1 vom 31. Mai 2006 (veröffentlicht im Bundesgesetzblatt Teil I Nr. 17 vom 13. April 2006) Auf Grund des 4 Abs. 1 in Verbindung mit 5 des Berufsbildungsgesetzes

Mehr

Prüfungsordnung für die berufliche Weiterbildung Sachbearbeiter Marketing/Verkauf VSK Sachbearbeiterin Marketing/Verkauf VSK

Prüfungsordnung für die berufliche Weiterbildung Sachbearbeiter Marketing/Verkauf VSK Sachbearbeiterin Marketing/Verkauf VSK Prüfungsordnung für die berufliche Weiterbildung Sachbearbeiter Marketing/Verkauf VSK Sachbearbeiterin Marketing/Verkauf VSK Gesamtschweizerisch anerkannter Abschluss VSK Ausgabe 2014 VSK Verband Schweizerischer

Mehr

Portrait der Volksbank Jever eg

Portrait der Volksbank Jever eg Ausbildung in der Volksbank Jever eg Die erste Adresse Portrait der Volksbank Jever eg Gründung in 1900 rechtliche und wirtschaftliche Selbstständigkeit Regionalprinzip Rechtsform: Genossenschaft (eg)

Mehr

Enterprise Agile @Fiducia. Sind Transitionsteams ein Mittel zur Optimierung des agilen Changes?

Enterprise Agile @Fiducia. Sind Transitionsteams ein Mittel zur Optimierung des agilen Changes? Enterprise Agile @Fiducia Sind Transitionsteams ein Mittel zur Optimierung des agilen Changes? Thomas Lang / Matthias Müller, München / Karlsruhe, 21.05.2015 Agenda 1 Vorstellung der Fiducia IT AG 2 Wo

Mehr

Marketing and Business- Management. Masterlehrgang der FH des bfi Wien nach 14a FHStG

Marketing and Business- Management. Masterlehrgang der FH des bfi Wien nach 14a FHStG Marketing and Business- Management Masterlehrgang der FH des bfi Wien nach 14a FHStG Fakten: Dauer: 4 Semester, 480 Lehreinheiten Dienstag, Donnerstag 18:00 21:15 Uhr Fallweise Wochenende ECTS: 90 Ort:

Mehr

RSP International. Ihr Partner in Osteuropa und Zentralasien

RSP International. Ihr Partner in Osteuropa und Zentralasien Interne Kontrolle Empfehlungen des Finanzministeriums und praktische Aspekte Hamburg, 4. Juli 2014 RSP International Ihr Partner in Osteuropa und Zentralasien Internes Kontrollsystem (IKS) als Element

Mehr

RECRUITING KARRIERE- / BEWERBUNGSBERATUNG OUTPLACEMENT-BERATUNG VERGÜTUNGSBERATUNG

RECRUITING KARRIERE- / BEWERBUNGSBERATUNG OUTPLACEMENT-BERATUNG VERGÜTUNGSBERATUNG Um für unsere Auftraggeber die jeweils am besten geeigneten Fach- und Führungskräfte gewinnen zu können, ist eine eingehende Kenntnis des einschlägigen (Teil-)Arbeitsmarktes unumgänglich. Daher gilt es,

Mehr

>>> Beratung. Coaching. Training

>>> Beratung. Coaching. Training >>> Kompetenz in Personal persönlich professionell vertrauensvoll kreativ Andreas Discher Personalberatung Kieler Straße 5 27777 Ganderkesee T 04221-490 09 78 F 04221-490 09 79 M 0174-169 60 10 mail@discher-personalberatung.de

Mehr

Starke Partner im Firmenkundengeschäft

Starke Partner im Firmenkundengeschäft Firmenkundenbank Lorem Persönlich Ipsum Starke Partner im Firmenkundengeschäft Ihre Ansprechpartner für alle Fragen zur Firmenkundenbank sei es Markt oder Marktfolge, als Mitarbeiter oder als Führungskraft.

Mehr

Verordnung über die Berufsausbildung zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen und zur Kauffrau für Versicherungen und Finanzen.

Verordnung über die Berufsausbildung zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen und zur Kauffrau für Versicherungen und Finanzen. Verordnung über die Berufsausbildung zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen und zur Kauffrau für Versicherungen und Finanzen VersFinKfAusbV Verordnung über die Berufsausbildung zum Kaufmann für Versicherungen

Mehr

Organisation, IT, Zahlungsverkehr & Electronic Banking

Organisation, IT, Zahlungsverkehr & Electronic Banking Organisation, IT, Zahlungsverkehr & Electronic Banking Lorem Persönlich Ipsum Ihr Starker Partner Ihr Ansprechpartner für die Personalentwicklung in den Bereichen Organisation, IT, Zahlungsverkehr und

Mehr

Projektmanagement. Modulare Ausbildung

Projektmanagement. Modulare Ausbildung Projektmanagement Modulare Ausbildung Projektmanagement-Ausbildung Projektmanagement ist eine der grundlegenden Disziplinen in der modernen Arbeitswelt. Dazu gehören unterschiedliche Aspekte, wie Projekte

Mehr

Balanced Scorecard Strategien umsetzen. CP-BSC ist ein Modul der Corporate Planning Suite.

Balanced Scorecard Strategien umsetzen. CP-BSC ist ein Modul der Corporate Planning Suite. Balanced Scorecard Strategien umsetzen CP-BSC ist ein Modul der Corporate Planning Suite. UNTERNEHMENSSTEUERUNG MIT VISION UND STRATEGIE Strategien umsetzen. Jedes Unternehmen hat strategische Ziele und

Mehr

Positionsprofil Legal Counsel (m/w) *)

Positionsprofil Legal Counsel (m/w) *) Positionsprofil Legal Counsel (m/w) *) *) Hinweis: Wenn wir im Verlauf dieses Positionsprofils nicht immer sowohl weibliche als auch männliche Substantivform, Artikel etc. verwenden, so dient dies ausschließlich

Mehr

Hinweise zur Umsetzung und den Obliegenheiten im Rahmen von Outsourcing in Kreditinstituten.

Hinweise zur Umsetzung und den Obliegenheiten im Rahmen von Outsourcing in Kreditinstituten. AT 9 der MaRisk Hinweise zur Umsetzung und den Obliegenheiten im Rahmen von Outsourcing in Kreditinstituten. MC-Bankrevision, www.mc-bankrevision.de Stand 18.04.2013 1 Outsourcing nach AT 9 der MaRisk

Mehr

F&H. Krisenkommunikation. Werkzeuge der Krisenkommunikation COMMUNICATION ARCHITECTS. www.f-und-h.de. Many Minds. Singular Results.

F&H. Krisenkommunikation. Werkzeuge der Krisenkommunikation COMMUNICATION ARCHITECTS. www.f-und-h.de. Many Minds. Singular Results. Many Minds. Singular Results. COMMUNICATION Krisenkommunikation Werkzeuge der Krisenkommunikation www.f-und-h.de Reflex ein Tool für die Krisenkommunikation von Porter Novelli Einzigartiger Krisenmanagement-Service

Mehr

CHANGE²-Projekt Nr. 13: Qualitätsmanagement. Umfassendes Qualitätsmanagement als Steuerungsunterstützung

CHANGE²-Projekt Nr. 13: Qualitätsmanagement. Umfassendes Qualitätsmanagement als Steuerungsunterstützung CHANGE²-Projekt Nr. 13: Qualitätsmanagement Umfassendes Qualitätsmanagement als Steuerungsunterstützung Ausgangslage 2 Strategische Steuerung und Qualitätsmanagement Aufgabe des Referats: strategische

Mehr

Modulbezeichnung Praktisches Studiensemester / Begleitseminar. Die Studierenden sollen folgende Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen erwerben:

Modulbezeichnung Praktisches Studiensemester / Begleitseminar. Die Studierenden sollen folgende Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen erwerben: Modulbeschreibung Code V Modulbezeichnung Praktisches Studiensemester / Begleitseminar Beitrag des Moduls zu den Studienzielen Qualifikationsziele (vgl. Leitfaden Punkt 3) Die Studierenden sollen folgende

Mehr

Projektmanagement einführen und etablieren

Projektmanagement einführen und etablieren Projektmanagement einführen und etablieren Erfolgreiches und professionelles Projektmanagement zeichnet sich durch eine bewusste und situative Auswahl relevanter Methoden und Strategien aus. Das Unternehmen

Mehr

Führungswissen: Qualitätsmanagement Rahmenlehrplan. Gesamtübersicht Zielgruppe Unternehmer/innen und Führungskräfte, Unternehmerfrauen Lernziel

Führungswissen: Qualitätsmanagement Rahmenlehrplan. Gesamtübersicht Zielgruppe Unternehmer/innen und Führungskräfte, Unternehmerfrauen Lernziel Rahmenlehrplan Gesamtübersicht Zielgruppe Unternehmer/innen und Führungskräfte, Unternehmerfrauen Lernziel Umfang Stoffplan- Übersicht Unternehmern/innen und Führungskräften werden die notwendigen Kenntnisse

Mehr

Strategisches qualitatives Personalmanagement

Strategisches qualitatives Personalmanagement Strategisches qualitatives Personalmanagement Personalrätekonferenz Ver.di am 21. Januar 2014 in Magdeburg Referatsleiterin Sophie Schusterius - Staatskanzlei Zuständigkeiten innerhalb der Landesregierung

Mehr

BIC - DO IT YOURSELF LEHRGANG PROJEKTMANGEMENT

BIC - DO IT YOURSELF LEHRGANG PROJEKTMANGEMENT BIC - DO IT YOURSELF LEHRGANG PROJEKTMANGEMENT INHALTE: Qualifikations- und Leistungsziele Studienmaterialien Lehrform Zielgruppe Voraussetzung für die Teilnahme Voraussetzung für einen Leistungsnachweis

Mehr

Strategische Ausrichtung Vertrieb

Strategische Ausrichtung Vertrieb Strategische Ausrichtung Vertrieb Michael Lindemann Eppstein, den 20.09.2010 Seite 1 Vorschlag zur strategischen Ausrichtung Notwendigkeit Phasen der strategischen Ausrichtung Vertrieb Phase 1: Diagnose

Mehr

INFORMATIONSVERANSTALTUNG ZUR

INFORMATIONSVERANSTALTUNG ZUR INFORMATIONSVERANSTALTUNG ZUR ORGANISATION VON ABSCHLUSSARBEITEN AM DEP. WIRE 17.12.2014 Fachstudienberatung des Dep. WiRe Mareike Michel, M.A. 1 Die Fachstudienberatung stellt sich vor Zuständigkeit:

Mehr

Management und Leadership

Management und Leadership Weiterbildung Management und Leadership Projektmanagement und Change Management 2014 Anerkannt von Management und Leadership Für Sie sind Leistung und Wohlbefinden am Arbeitsplatz untrennbar. Sie sind

Mehr