Erfahrungsaustausch zum Aufbau eines genossenschaftlichen Ausbildungssystem. Beratung im GIZ-DGRV-Projekt in der Ukraine

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1 Erfahrungsaustausch zum Aufbau eines genossenschaftlichen Ausbildungssystem Beratung im GIZ-DGRV-Projekt in der Ukraine Steffen Müller Referent Vorstandsbüro BWGV Rechtsassessor Diplom Betriebswirt BA M:\Wilhelmy\ Präsentation AR-Tagung.ppt CV Steffen Müller verheiratet, 3 Kinder 42 Jahre Rechtsassessor, Diplom-Betriebswirt BA Verbandsprüfer DGRV Referent Vorstandsbüro BWGV KZE DGRV 5 Jahre Projektleiter DGRV südliches Südamerika 4 Jahre Prüfer WGV 2 Jahre Studienaufenthalt in Spanien 5 Jahre Ausbildung und Kreditberater bei der Ulmer Volksbank Hobbies: Skifahren, Bergsteigen, Sport 2 1

2 Der Baden-Württembergische Genossenschaftsverband - BWGV Der BWGV ist die bedeutendste mitgliedergetragene Wirtschaftsorganisation in unserem Bundesland. Er unterhält Hauptstellen in Karlsruhe und Stuttgart und repräsentiert mittelständische Unternehmen aus Dutzenden von Branchen und ganz unterschiedlicher Größe, die einen gemeinsamen Nenner haben: die Rechtsform der eingetragenen Genossenschaft (eg). Diese Genossenschaften werden von fast 3,6 Millionen Menschen, also jedem dritten Einwohner Baden- Württembergs, als Einzelmitglieder getragen. Sie sind Eigentümer der Genossenschaften; in ihrem Dienst steht die Genossenschaftsorganisation. 2

3 Die Leistungen des BWGV Prüfen: Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht, sondern auch die wirtschaftlichen Verhältnisse und die Ordnungsmäßigkeit der Geschäftsführung. Beraten: Recht, Steuern, Betriebswirtschaft inkl. Tools, Betreuung von ERFA-Gruppen, Veranstaltungen Weiterbilden: Vor Ort bei den Genossenschaften sowie mit Ausbildungsprogramme in den beiden Akademien. Verzahnung von Personalberatung, Personalentwicklung und Weiterbildung. Interessen vertreten 15/11/2012 Unsere Genossenschaften Volksbanken und Raiffeisenbanken Millionen bzw. Anzahl Mitglieder (Anzahl) ,0 Mitarbeiter (Anzahl) ,1 Geschäftsvolumen ,1 364 Raiffeisen-Genossenschaften und 3 Zentralen Mitglieder (Anzahl) ,4 Mitarbeiter (Anzahl) ,4 Gesamtumsatz ,4 224 Gewerbliche Genossenschaften und 1 Zentrale Mitglieder (Anzahl) ,4 Mitarbeiter (Anzahl) ,7 Veränderung in % Gesamtumsatz ,7 6 3

4 Agenda 1. Ausgangslage 2. Internationale Erfahrungen 3. Konzept für ein dreistufiges Aus- und Fortbildungssystem 4. Maßnahmen zur Umsetzung 7 Dedicated to your success 1. Ausgangslage a. Rechtliche Rahmenbedingungen für Ausbildung b. Staatliches und genossenschaftliches Ausbildungswesen c. Zahlen und Fakten zum Ausbildungsstand, Bestandsaufnahme d. Konkret durchgeführte Maßnahmen von VAKS bzw. des Projektes 8 Dedicated to your success 4

5 2. Internationale Erfahrungen a. Aufbau genossenschaftlicher Ausbildungssysteme in Südamerika b. Regionale Erfahrungen aus den Nachbarländern c. Das deutsche System d. Lessons learnt 9 Dedicated to your success a. Aufbau genossenschaftlicher Ausbildungssysteme in Südamerika i. Diplomados und Masterprogramm in Paraguay ii. Diplomado International in Mikrofinanzen in Paraguay iii. Das deutsche System iv. Lessons learnt 10 Dedicated to your success 5

6 i. Diplomados und Masterprogramm in Paraguay Partner des Ausbildungsprogrammes in Paraguay Universidad del Cono Sur de las Américas UNIVERSIDAD UCSA 6

7 Modulare Struktur Diplom in Internes Kontrollsystem Masterprogramm Diplom in Kreditrisikomanagement Diplom in Personalmanagement Diplom in Risikoevaluierung und -steuerung Diplom in Marketing und Vertriebssteuerung Wissenschaftliche Arbeit mit praktischer Relevanz -Tutor POSTGRADO 400 hs. MASTER > 700 hs. Diplom in Strategischer-und Finanzplanung 15/11/2012 DIPLOMADO 1 Internes Kontrollsystem Grundzüge des internen Kontrollsystems - IKS ZIELE (Fähigkeiten) Der Teilnehmer sollte in der Lage sein: Die verschiedenen Ansätze des IKS verstehen und Konzepte für eine angemessene und effiziente Umsetzung entwickeln und beherschen. 2 Entwicklung und Steuerung des internen Kontrollsystems IKS Sachgemäße Anwendung des SWOT des IKS. Entwickeln von angepassten Indikatoren für eine sachgemäße Evaluierung des IKS. 3 4 Die Rolle der internen und externen Prüfung im IKS Anwendung / Umsetzung des IKS Kennen und Beherrschen der internationalen und nationalen Standards, die die Materie betreffen (z.b. COSO, COSO II, ISA, etc.). Beherrschen des strategischen Risikomappings. Entwicklung eines Aktionsplans im Einklang mit den technischen Hilfsmitteln (Evaluierungstool IKS, Checklisten, etc.) 7

8 DIPLOMADO Kreditrisikomanagement Prinzipien und Grundsätze des Kreditgeschäfts, Analyse von Marktinformationen Evaluierung des Kreditrisikos, Vorbereitung von Kreditentscheidungen Steuerung des Kreditportfolio, Rückzahlung und Umgang mit Problemkrediten Kreditmanagement nationale Besonderheiten Ziele (Fähigkeiten) Der Teilnehmer sollte in der Lage sein: Kreditvergabe mit vertretbarem Risiko, analysieren und bewerten der erhobenen Kreditinformationen vor dem Hintegrund einer angemessenen Risikoevaluierung. Beherrschen der Instrumente und Werkzeuge für die Analyse der Finanzidikatoren und Berechnung der Kapitaldienstfähigkeit sowie von angemessenen Kreditkonditionen Bewertung des Kreditportfolios nach den übernommenen Risiken (Risikotragfähigkeit), Umsetzung von effektiven Rückzahlungsmethoden und Entwicklung von Lösungen für Problemkredite. Anwendung der Kenntnisse und Instrumente im Bezug auf das Kreditrisiko und der Umgang des Kreditportfolio im Einklang mit den geltenden nationalen Bestimmungen. DIPLOMADO 1 Personalmanagement Personalmanagement nach Kompetenzen ZIELE (Fähigkeiten) Der Teilnehmer sollte in der Lage sein: Kennen des Kompetenzsystems und dessen Optimierung im Rahmen des Personalmanagements 2 Mindestanforderungen an ein effektives PM Entwicklen eines strategischen Flussdiagramms nach Kompetenzen 3 4 Personalrecruiting- und entwicklungssysteme LOS SUBSISTEMAS DE CONTROL Y DESARROLLO DE LOS RR.HH. Ausarbeitung von Personalrecruitingund auswahlmaßnahmen. Gestaltung und Anwendung von Personalentwicklungssystemen. Entwicklung, Ausarbeitung und Analysevon Kontrollsystemen im Personalbereich. 8

9 DIPLOMADO Risikomanagement Grundlagen de Risikomanagement Kreditrisiko Operatives Risiko ZIELE (FÄHIGKEITEN) Der Teilnehmer sollte in der Lage sein: Evaluieren und Beherrschen der Risikoposition mit dem Ziel, die Risikotragfähigkeit zu ermitteln Beherrschen der integrativen Risikosteuerung, Entwicklung der kritischen Faktoren innerhalb des Risikostandards Kennen der Elemente der Risikosteuerung im Kreditgeschäft. Analysieren der Phasen und Etappen des operativen Risikos in SKG 4 Liquiditäts- und Marktrisiko Adäquate Anwendung der Finanzanalysesysteme und Indikatoren. Verstehen der angemessenen Finanzstruktur DIPLOMADO 1 Marketing und Vertriebssteuerung Marketingplan ZIELE (Fähigkeiten) Der Teilnehmer sollte in der Lage sein: Kennen, verstehen und festlegen der Parameter, mit denen man innerhalb des Marketingplans arbeiten sollte 2 CRM-Management in der Kundenbeziehung Erkennen der individuellen Bedürfnisse des Kunden. Kennen der Kundenbindungsstrategien. 3 Verkauf von Finanzprodukten Strategische Steuerung der Vertriebssprozesse von Finanzprodukten der Genossenschaft 4 Entwicklung neuer Finanzprodukte Entwicklung und Steuerung neuer Produkte. Verbesserung bestehender Produktlinien 9

10 DIPLOMADO Planungssysteme Kompetenzen ZIELE (Fähigkeiten) 1 Strategieplanung Der Teilnehmer sollte kompentent sein: Kennen der Komponenten der Strategieplanung Der Teilnehmer sollte in der Lage sein: Verstehen der Grundsätze und Vorteile des Prozesses der Strategieplanung 2 Operative Planung Implementierung der BSC und identifizieren der Verlaufsprozesse des Aktionsplanes Genierung einer Überwachnungs-Kultur und Ausführung des Stratgieplanes 3 Finanzplanung Ausarbeitung eines Status für die Finanzplanungs innerhalb der verschiedenen aktuellen Szenarien Analysieren der Finanzindikatoren um die notwendigen Anpassungen im richtigen Moment zu realisieren 4 Vertriebsplanung Aneignung der Kenntnisse und notwendigen Fertigkeiten um einen Vertriebsplan für den Genossenschaftssektor zu strukturieren und zu entwicklen Erkennen der Bedeutung eines Businessplans der die Geschäftsaktivitäten steuert, überwachung und Weiterentwicklung der Geschäftsaktivitäten Abschlüsse DIPLOM/Zertifikat (auch ohne Hochschulabschluss): 120 h (80 h akademische Ausbildung & 40 h praktische Abschlussarbeit) POSTGRADUIERUNG in genossenschaftlicher Betriebsführung: 400 h MASTER in in genossenschaftlicher Betriebsführung: 760 h (mín. 700 h) 10

11 Zusammenfassung - Wirkung Aktivität Anzahl Teilnehmer SKG Mitglieder DIPLOMADO ASUNCION MASTER DIPLOMADO Inland DIPLOMADO Ciudad Este a. Aufbau genossenschaftlicher Ausbildungssysteme in Südamerika i. Diplomados und Masterprogramm in Paraguay ii. Diplomado International in Mikrofinanzen in Paraguay iii. Das deutsche System iv. Lessons learnt 22 Dedicated to your success 11

12 Diplomado International in Mikrofinanzen Erfahrung und Reflexion aus Paraguay Nombre: Virginia Benitez Cristaldo Cargo: Coordinadora de Microfinanzas DGRV - Deutscher Genossenschafts- und Raiffeisenverband e. V. Confederación Alemana de Cooperativas México, setiembre 2011 Agenda 1. Struktur 2. Lessons learnt

13 Struktur Das erste Diplomado Internacional en Microfinanzas startete im Abril y endetet am 12. August (Dauer 5 Monate) Es setzt sich aus 5 Modulen zusammen: Gewicht h h % MÓDULO I Aktuelle Situation der Microfinanzen 12 9,23 MÓDULO II Steuerung von Mikrofinanzeinheiten 48 36,92 MÓDULO III Vertriebssteuerung y Mikrofinanzprodukte 20 15,38 Operative Steuerung und Evaluierung von MÓDULO IV Mikrokrediten 30 23,08 MÓDULO V Technologische Innovationen für Mikrokredite 20 15,38 TOTAL , Struktur Ziele: Wissenaufbau Verstehen Anwendung der erlernten Kenntnisse und Fähigkeiten Anwednungsorientierter kombinierter Lernprozess mit Präsenzvorlesungen (62%), Fernkurse (38%) und e-learning

14 Struktur Teilnehmerprofil: Mitarbeiter und Führungskräfte aus dem Bereich Mikrofinanzen, aus SKG, NGO's etc. Dozenten: 10 Professoren, davon 8 internationale und 2 lokale mit entsprechender Erfahrung. Kosten: Marktpreise, keine Subventionen (in Paraguay wurde vom DGRV-Büro nur in einem Fall eine 50 %.Suventionierung bei einer sehr kleinen SKG vorgenommen), U$S Lessons learnt Die Module müssen rechtzeitig vor Beginn an die Gegebenheiten des Landes angepasst werden. Es ist nicht zielführend, einzelne Module mit verschiedenen Dozenten durchzuführen Die Regeln und formellen Anforderungen an den Ausbildungsgang (Prüfungen) müssen von Anfang an klar an die Teilnehmer und den Dozenten kommuniziert werden. Die Zeiten für die Vorbereitung der einzelnen Lerninhalte und die Zeit für die Auswertung der Prüfungen dürfen nicht unterschätzt werden

15 Lessons learnt Die Kombination von elearning, Präsenz- und Televorlesungen ist eine gute Alternative um bessere Ergebnisse zu erzielen und Kosten zu sparen. In der Erwachsenenbildung muss hierfür aber bereits auch im Vorfeld eine Anleitung (zum Lernen) gegeben werden, um die unterschiedlichen Voraussetzungen (im Umgang mit elektronischen Medien) zu berücksichtigen. Von Beginn an müssen potenzielle Multiplikatoren (Dozenten) identifiziert werden Lessons learnt Die Marketing- und Vertriebsstrategie für ein solches Ausbildungsprogramm steht und fällt mit der persönlichen Ansprache der Entscheidungsträger in den SKG. Parallel müssen Informationsveranstaltungen durchgeführt werden und mit den genossenschaftlichen Organisationen auf der zweiten Ebene (Verbände, Zentralgenossenschaften, ggfs. Aufsicht) zusammengearbeitet werden. Es ist unabdingbar, den Beitrag und die Zuständigkeiten der beteiligten Organisationen (Universität, Verband, DGRV) schriftlich festzuhalten und zu kommunizieren

16 Muchas gracias por su atención! Con apoyo de: Confederación Alemana de Cooperativas Der Beitrag des DGRV Seminare, Arbeitskreise, Fachprogramme Studien Leitfäden, Handbücher Ausbildung, Diplomados Beratung & technische Assistenz Technologie: Tools 16

17 a. Aufbau genossenschaftlicher Ausbildungssysteme in Südamerika i. Diplomados und Masterprogramm in Paraguay ii. Diplomado International in Mikrofinanzen in Paraguay iii. Das deutsche System iv. Lessons learnt 33 Dedicated to your success Genossenschaftliches Bildungssystem in Deutschland 3 Hauptkomponenten: 1. Duale Berufsausbildung => Genossenschaften als Partner der staatlichen Berufsausbildung 2. Regionalakademien (www.bwgv-akademie.de) => Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern und Spezialisten 3. Nationale Akademie (www.adgonline.de) => Aus- und Weiterbildung von Führungskräften und Prüfern 15/11/

18 Duale Berufsausbildung Betriebe/ Genossenschaften ADA Praktische Berufsausbildung Berufsschule Allgemeine Ausbildungsinhalte Spezifische Ausbildungsinhalte, z.b. Bankwesen Abschlussprüfung Praktische Prüfung Beruf 15/11/2012 Genossenschaftliche Aus- und Weiterbildung auf regionaler Ebene: BWGV-Akademien Zielgruppe: Vorstände, Mitarbeiter und Ehrenamtliche Seminare, Konferenzen und Kongresse Ausbildungsprogramme für jedes Berufsfeld / Anforderungsprofil nach den Bedürfnissen der Genossenschaften Teilnehmer jährlich Moderne Akademien 15/11/

19 Genossenschaftliche Aus- und Weiterbildung auf regionaler Ebene: BWGV-Akademien Koordination der Ausbildungsleitlinien und Strategien zwischen DGRV und der Akademie der Genossenschaften (ADG). Ausarbeitung nationaler Konzepte und Programme für die Personalentwicklung (GenoPE). elearning-system für SKG. 15/11/

20 Grupos meta Auszubildende: ~ p.a. 15/11/ /11/

21 Kriterien des Aufsichtsrahmens für die Ernennung zum Geschäftsleiter Fachliche Kompetenz Soziale Kompetenz Berufserfahrung Ausbildung Führung Kerngeschäftsbereiche Akademien ADG/SKG SKG Qualitätsstandards durch Ausbildung von Ausbildern 15/11/2012 Ein Beispiel (Steffen Müller) Diplom-Betriebswirt BA: Berufsakademie & Berufsausbildung in einer Volksbank, Dauer: 3 Jahre Kreditberater/-sachbearbeiter: Personalentwicklungsplan, Schulungen in der SKG und in der Regionalakademie Verbandsprüfer DGRV: Regionalakademie und ADG Qualifikation Bankvorstand (fachlich) nach 33 (2) KWG 21

22 3. Konzept für ein 3-stufiges Aus-/Fortbildungssystem a. Stufensystem Zielrichtung und Inhalte der einzelnen Stufen b. Voraussetzung und Beiträge der Beteiligten c. Erfolgsfaktoren aus Verbandssicht d. Sonstige Erfolgsfaktoren 43 Dedicated to your success 4. Maßnahmen zur Umsetzung Erarbeitung gemeinsamer Vorschläge: a. b. c. 44 Dedicated to your success 22

23 Vorschläge für weitere Vorgehensweise Analyse der bestehenden Ausbildungsangebote Identifizierung der Herausforderungen Priorizierung nach Bedürfnissen Erarbeitung eines Ausbildungskonzepts (System!) Ausarbeitung eines Arbeitsplanes zur Umsetzung Evaluierung möglicher Partner Koordinierung der Implementation des Ausbildungssystems 15/11/2012 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! 46 23

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