Berufliche Qualifizierung zwischen Bildungsgipfel und Wirtschaftskrise

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1 Berufliche Qualifizierung zwischen Bildungsgipfel und Wirtschaftskrise 55. IW-Studiengespräch, Sparkassenakademie Schloss Waldthausen, Budenheim bei Mainz, 11. Mai 2009 Dr. Hans-Peter Klös 1

2 Gliederung Die Vereinbarungen des Bildungsgipfels Wirtschaftskrise und Arbeitsmarkentwicklung Neue Chancen für berufliche Qualifizierung? 55. IW-Studiengespräch, Schloss Waldthausen, 11. Mai

3 Vereinbarungen des Bildungsgipfels Frühkindliche Bildung verbindliche Sprachstandsfeststellung Sprachförderung vor der Einschulung verbindliche Zusammenarbeit Kindertageseinrichtungen und Grundschulen Ausbau der Elternarbeit Ausbau Haus der kleinen Forscher zusätzliche Erzieher und Erzieherinnen und deren Qualifizierung 55. IW-Studiengespräch, Schloss Waldthausen, 11. Mai

4 Vereinbarungen des Bildungsgipfels Schulische Bildung Alphabetisierung und Grundbildung Halbierung Abbrecherraten Schule Vergleichsarbeiten Lernstandserhebungen und Kompetenzprofile Nachholen eines Hauptschulabschlusses verbindliche Berufsorientierung Berufswahlpass 55. IW-Studiengespräch, Schloss Waldthausen, 11. Mai

5 Vereinbarungen des Bildungsgipfels Berufliche Bildung Halbierung Abbrecherraten Reduzierung Altbewerber Umbau Übergangs- zu Einstiegssystem Berufseinstiegsbegleiter Modulare Nachqualifizierung Ausbildungsbausteine Berufsgruppenbildung für praktisch Begabte 55. IW-Studiengespräch, Schloss Waldthausen, 11. Mai

6 Vereinbarungen des Bildungsgipfels Fachkräftesicherung Erhöhung Studienanfängerquote auf 40 % Verlängerung Hochschulpakt bis 2020, Erhöhung Studienplatzkapazitäten für zusätzlich Studienbewerber Studieranreize MINT-Fächer Ausbau FH und duale Studiengänge Verbesserung Betreuungsrelationen BA/MA Ausbau Stipendiensystem 55. IW-Studiengespräch, Schloss Waldthausen, 11. Mai

7 Vereinbarungen des Bildungsgipfels Durchlässigkeit Öffnung Hochschulen für beruflich Qualifizierte Anrechnung beruflicher Qualifikationen auf Studienleistungen Aufstiegsstipendien Bildungsprämie Erweiterung Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz Prüfung der Anerkennung ausländischer Abschlüsse Erhöhung Weiterbildungsquote durch offene Hochschule Ausbau Weiterbildungsstudiengänge Wiedereinstiegsprogramme Weiterbildungsallianz 55. IW-Studiengespräch, Schloss Waldthausen, 11. Mai

8 Gliederung Die Vereinbarungen des Bildungsgipfels Wirtschaftskrise und Arbeitsmarkentwicklung Neue Chancen für berufliche Qualifizierung? 55. IW-Studiengespräch, Schloss Waldthausen, 11. Mai

9 Inlandsaufträge der Investitionsgüterproduzenten Preis- und saisonbereinigte Auftragseingänge der deutschen Investitionsgüterhersteller aus dem Inland; gleitender Drei-Monats-Durchschnitt; Index 2005 = Quellen: Deutsche Bundesbank; Institut der deutschen Wirtschaft Köln 55. IW-Studiengespräch, Schloss Waldthausen, 11. Mai

10 Auftragseingänge im Zyklenvergleich Preis- und saisonbereinigte Auftragseingänge der Industrie in den Konjunkturabschwüngen 1992, 2001 und 2008; jeweils erster Monat des Abschwungs = Auftragseingänge Inland Auftragseingänge Ausland Quelle: Destatis 55. IW-Studiengespräch, Schloss Waldthausen, 11. Mai

11 Entwicklung und Projektion reales Bruttoinlandsprodukt Saison- und arbeitstäglich bereinigter Verlauf Quelle: Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr IW-Studiengespräch, Schloss Waldthausen, 11. Mai

12 Entwicklung und Projektion der Erwerbstätigkeit Saisonbereinigter Verlauf in Personen 55. IW-Studiengespräch, Schloss Waldthausen, 11. Mai Quelle: Gemeinschaftsdiagnose, Frühjahr 2009

13 Entwicklung und Projektion der Arbeitslosigkeit Saisonbereinigter Verlauf in Personen 55. IW-Studiengespräch, Schloss Waldthausen, 11. Mai Quelle: Gemeinschaftsdiagnose, Frühjahr 2009

14 Bisherige Reaktionen auf die Konjunkturkrise Angaben in Prozent der Unternehmen (Industrie und industrienahe Dienstleistungen), hochgerechnet Betriebsbedingte Kündigungen Kurzarbeit ab 50 Mio. Umsatz gesamt Verzicht auf Neueinstellungen Reduktion von Überstunden Quelle: IW-Zukunftspanel 2009, 10. Welle 55. IW-Studiengespräch, Schloss Waldthausen, 11. Mai

15 Entwicklung der Zeitarbeit Prognose Januar März Mai Juli September November Januar März Mai Juli September November Januar März Mai 55. IW-Studiengespräch, Schloss Waldthausen, 11. Mai Juli September November 2008 Januar März Mai Juli September November Januar Quelle: Bundesagentur für Arbeit, IW-Zeitarbeitsindex (BZA)

16 Entwicklung der Kurzarbeit Anzahl betroffener Personen Insgesamt Verarbeitendes Gewerbe 0 Jan 08 Feb 08 Mrz 08 Apr 08 Mai 08 Jun 08 Jul 08 Aug 08 Sep 08 Okt 08 Nov 08 Dez 08 Jan 09 Feb 09 Mrz 09 Quelle: Bundesagentur für Arbeit 55. IW-Studiengespräch, Schloss Waldthausen, 11. Mai

17 Gliederung Die Vereinbarungen des Bildungsgipfels Wirtschaftskrise und Arbeitsmarkentwicklung Neue Chancen für berufliche Qualifizierung? 55. IW-Studiengespräch, Schloss Waldthausen, 11. Mai

18 Sinkendes Arbeitskräfteangebot Personen im Alter von 15- bis unter 65 Jahren Quelle: Bundesagentur für Arbeit 55. IW-Studiengespräch, Schloss Waldthausen, 11. Mai

19 Sinkendes Qualifikationsangebot Bevölkerung nach Qualifikation und Alter 2005, Deutschland, in Mio. Kinder unter 15 Schüler, Studierende, Auszubildende ohne Berufsabschluss mit Lehre / Fachschule mit Hoch- / Fachhochschule Lücke 16,0 14,0 12,0 10,0 8,0 6,0 4,0 2,0 0,0 2,3 1,9 2,1 1,5 1,3 1,8 9,3 5,9 7,9 6,4 7,0 8,0 6,0 1,8 0,7 2,2 1,9 2,0 0-4 Jahre* 5-14 Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre * Stärke der Zehnjahresgruppe ergibt sich aus Verdopplung der 0-4-Jährigen Quelle: IAB; Mikrozensus, eigene Berechnungen 55. IW-Studiengespräch, Schloss Waldthausen, 11. Mai

20 Abnehmender Ausbildungsnachwuchs Entwicklung der Zahl der Schulentlassenen aus allgemeinbildenden Schulen nicht studienberechtigte Entlassene studienberechtigte Entlassene Quellen: Kultusministerkonferenz, Statistisches Bundesamt, Berechnungen des Bundesinstituts für Berufsbildung 55. IW-Studiengespräch, Schloss Waldthausen, 11. Mai

21 Steigende Einmündungsquoten Ausbildungsverträge je 100 Schulabgänger, in Prozent Quellen: BIBB, Erhebung der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge zum ; StBA 55. IW-Studiengespräch, Schloss Waldthausen, 11. Mai

22 Steigende Übernahmequoten Übernahme von Ausbildungsabsolventen im Ausbildungsbetrieb 1998 bis 2007, in Prozent 70 Deutschland Westdeutschland Ostdeutschland Ostdeutschland (oh. Erz./Unterr.) IW-Studiengespräch, Schloss Waldthausen, 11. Mai Basis: alle Betriebe mit Absolventen ohnequelle: die Branche IAB-Betriebspanel Erziehung und Unterricht

23 Größere Durchlässigkeit Hochschulzugang von Berufspraktikern HIS-Befragungen Länder-Angaben (Synopse KMK) Statistisches Bundesamt ZVS Wissenschaftsrat Studienanfänger: 0,8 Prozent (0,6 Sonderprüfung und 0,2 berufliche Qualifikation) Absolventen: 0,9 Prozent (0,3 Sonderprüfung und 0,6 berufliche Qualifikation) Studienanfänger: 0,7 Prozent Etwa beruflich Qualifizierte nehmen jährlich ein Studium auf Studierende: 0,3 bis 0,5 Prozent Bewerber: 0,2 Prozent Gemeldete Bewerber um einen Studienplatz Studienanfänger: 0,25 Prozent => Bundesweit nehmen im Schnitt deutlich weniger als 1 Prozent der Studienanfänger als beruflich Qualifizierte ohne Hochschulzugangsberechtigung ein Studium auf. 55. IW-Studiengespräch, Schloss Waldthausen, 11. Mai

24 Niedrigere Nettokosten der Berufsausbildung BIBB-Erhebungen 2000 und 2007, in und Jahr Bruttokosten Erträge Nettokosten Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung 55. IW-Studiengespräch, Schloss Waldthausen, 11. Mai

25 Sinkende Ausbildungsschwelle Zusammenhang Wirtschaftswachstum und Ausbildungsstellenangebot, Entwicklung des Ausbildungsstellen-angebots gegenüber Vorjahr ,0-0,5 0,0 0, ,0 1,5 2,0 2,5 3,0 3, Reales Wirtschaftswachstum gegenüber Vorjahr in Prozent y = 17144x R 2 = 0,437 Quellen: Statistisches Bundesamt, BIBB 55. IW-Studiengespräch, Schloss Waldthausen, 11. Mai

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