Kitik Kritik an DRM, Praxisbezug

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1 Kitik Kritik an DRM, Praxisbezug Inkompatibilität mit verschiedenen mobilen Endgeräten Praxis: Es gibt zur Zeit viele verschiedene DRM Systeme, die nicht auf allen Geräten einsetzbar sind Fehlende Sicherungsoption bei DRM Komponenten Kundenbindung an ein Gerät mit vorgegebenen DRM Systemen Praxis: Kundenbindung wird praktiziert, z.b. von Apple Steigende Kosten für Stromverbrauch und Hardware Praxis: Der Stromverbrauch von mobilen Endgeräten ist kritisch Datenschutz, da DRM Anfrage bei einer Stelle immer bei der Benutzung einer Datei erfolgt Informationen, Medien könnten durchinsolvenzen verloren gehen Praxis: Die Nutzer haben bezahlt, haben aber keinen Zugriff mehr, da das DRM System abgeschaltet wurde, Relevant bei Übernahmen, Insolvenzen

2 Kitik Kritik an DRM, Praxisbezug Einschränkung der informationellen Selbstbestimmung, da dem Benutzer die vollständige Kontrolle über Daten und Medien auf seinem Gerät entzogen wird Praxis: Aktuell heiß diskutiert, die Benutzer wollen nicht eingeschränkt werden Keine Berücksichtigung von Schutzfristen, nach Ablauf immer noch keine Nutzung möglich Praxis: Noch nicht relevant, aber wenn die Schutzfristen aktueller DRM Systeme ablaufen Kein Schutz gegen analoge Kopien, nur Kontrolle in digitaler Form Kein sicherer Schutz, dadrm Systeme teilweise umgangenwerden können Praxis: Es gibt immer einen Anreiz, neue DRM Systeme zu knacken, alleine schon aus Kostengründen

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4 Kritik an DRM Nutzung von DRM Systemen auf unterschiedlichen h Plattformen nicht ihimmer möglich ölih (Bindung des Endproduktes an bestimmte Systeme, Programme, Hersteller) Online Zwang der Kunden (z.b. Ubisoft`s s AC2) Neuere DRM Methoden erfordern Hardwareupdates dem Endkunden (Firmenwarenupdate notwendig gewesen, wegen neues BD+ Schutzes von Blu Ray Ausgabe des Avatar `s) Einschränkungen durch DRM an Aktionen am Endprodukt (z.b. Festlegung wie oft man die Datei abspielen, kopieren usw. darf) Der Schutz durch DRM ist nicht immer unumgänglich.

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6 Übung Kritik an DRM Sicherheit in Multimedia Systemen und Anwendungen

7 Was ist DRM? DRM soll dafür sorgen, dass sich hdigitale it Informationen zukünftig wie Verbrauchsgüter verhalten DRM ist nicht gleichbedeutend mit Kopierschutz DRM besteht nicht nur aus einer Technologie DRM ist ein modulares System, bestehend aus mehreren Komponenten, das Rechteinhabern einen sicheren Vertrieb, differenzierte Rechteverwaltung und eine Kontrolle der Nutzung digitaler Inhalte ermöglichen bzw. deren Missbrauch nachweisen helfen soll

8 Komponenten von DRM Technische Maßnahmen Benutzeridentifizierung und - daten Datenverschlüsselung Kopierschutz Metadaten Digitale Wasserzeichen Rechtliche Maßnahmen strafrechtliche Absicherung Nutzungsverträge vor Nutzung des digitalen Inhalts vom Nutzer abzuschließen Verbot der Herstellung, des Vertriebs und Einsatzes von Technologien, die den technischen Schutz des digitalen Inhaltes aus-hebeln gemäß EU-Info-Richtlinie & Gesetzesentwurf UrhG-E

9 Nachteile von DRM Systeme Für sicheren Schutz sind große Eingriffe iff in Betriebssysteme, t Hardware etc. erforderlich! Keine Harmonisierung digitaler Formate & fehlende Standardisierung Inkompatibilität! Wiedergabe von Inhalten nicht auf allen Geräten möglich prominentestes Beispiel: Microsoft wma DRM (läuft nicht auf ipod) Derartige proprietäre Technologien schränken Usability ein! Kein Schutz gegen analoge Kopien! (z. B. Abgreifen der Audiodaten am analogen Ausgang der Soundkarte) Beim Kauf von DRM geschützten Content müssen persönliche Daten angegeben werden Hohes Risiko von Verletzungen des Datenschutzes und der Privatsphäre!

10 DRM und die Schwächen in der Praxis Mit Hilfe eines Tools (FreeMe) können Beschränkungen von DRM geschützten t Content t im Format Windows Media 7 ausgehebelt werden FreeMe klingt sich dazu direkt in Microsofts DRM System ein und nutzt bereits vorhandene Wiedergabelizenzen zur Verrichtung der Arbeit Rechner, auf dem FreeMe aufgerufen wird muss bereits eine vorhandene Wiedergabelizenz besitzen Nach Aufruf von FreeMe kann die Datei dann aber ohne Einschränkungen verbreitet werden! Schutz von DRM (unter anderem) dadurch fragwürdig

11 Quellen URL s: bayern.de/sixcms/media.php/976/ DigitalRightsManagement.pdf uni bochum.de/imperia/md/content/seminare/ itsws03_04/vortraege/drm_vortrag.pdf04/vortraege/drm vortrag.pdf ausarbeitungen/drm_systeme.pdf Bilder: Wikipedia

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13 Multimedia Sicherheit Digital Rights Management Übung 1

14 Digital Rights Management Verfahren zur Kontrolle der Nutzung/Verbreitung digitaler Medien Schutz von Verwertungsrechten an Bild, Ton oder Videoaufnahmen

15 DRM Befürworter Inhalteanbieter Kritiker Verbraucher Datenschützer

16 Kritikpunkte Rights nicht als rechtliche Rechte, sondern eher als Berechtigung zu übersetzen Bestimmte andere Berechtigungen zur Benutzung von Daten durch DRM können eingeschränkt werden Kritiker interpretieren DRM als Digtal Restrictions Management oder Digitale Rechteminderung

17 Kritikpunkte Benutzerzugriff auf jede Art von digitalen Daten eingeschränkt (Verfügbarkeit) Filme, Literatur, Musik, Software Einschränkung des Zugriffs auf Materialien geht über die Copyright Rechte hinaus Kontrolle von Abspielgeräten nötig Machtentzug der Benutzer über ihre Geräte

18 Kritikpunkte Inkompatibilität durch DRM geschützte Dateien nur auf mobilen Geräten abspielbar, die jeweiliges DRM unterstützen Datenschutz bei zentraler Verwaltung der Schlüssel und eindeutiger bei zentraler Verwaltung der Schlüssel und eindeutiger Geräte IDs lassen sich Benutzerprofile erstellen

19 Kritikpunkte Benutzerfreundlichkeit Bei Unternehmensübernahmen/Insolvenzen ist nicht gesichert, dass sich DRM geschützte Medien auch in Zukunft abspielen lassen Keine Berücksichtigung von Schutzfristen

20 Praxisbezug Keine Berücksichtigung von Schutzfristen und Zugriffeinschränkungen die über die Copy Right Rechte hinaus gehen 1911er Ausgabe der Encyclopaedia Britannica Inhalt darf rechtlich ohne Einschränkungen für Wikipedia verwendet werden. Kein DRMS erlaubt bislang eine solche Freigabe von bisher urheberrechtlich geschützten Werken

21 Datenschutz DRMS, die bei Benutzung des Mediums bei zentraler Stelle anfragen, ob Benutzer zugriffsberechtigt ist DIVX in den USA

22 Praxisbezug August/September 2008 schalten MSN Music und Yahoo ihre Systeme ab Kunde verliert seine dort erworbene Musik, wenn sich, etwas an seinem Computer ändert

23 Praxisbezug Apple etablierte als erstes DRM System am Massenmarkt (FairPlay) Apple Chef Steve Jobs sprach sich 2007 gegen gg die Verwendung von DRM Systemen Mittlerweile verwendet keine der genannten Studios DRM Systeme

24 Praxisbezug Interoperabilität/Inkompatibilität CD nicht im Autoradio oder auf dem PC abspielbar Benutzerfreundlichkeit Softwaredownloads und Registrierungen

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26 DRM (Digital Rights Management) Inhalt kurze Einführung Kritik und Gründe für's Scheitern der Technologie

27 DRM (Digital Rights Management) kurze Einführung Architektur eines DRM Systems nach Rosenblatt, Trippe und Mooney Quelle:

28 DRM (Digital Rights Management) Kiik Kritik und Gü Gründe für's Shi Scheitern der Technologie Inkompatibilität DRM mit Verschlüsselung ist inkompatibel mit älteren und preisgünstingen Geräten Nutzerunfreundlichkeit Beim Abspielen können schwierigkeiten aufgrund von inkompatiblen neuen Formaten auftreten Kein Schutz gegen Aufnahmen Musik kann aufgenommen werden undin ein nichtdrm geschütztesformat gespeicherwerden DRM kann dazu genützt werden um Kunden an bestimmten Geräten zu Binden, weil z.b nur die die DRM geschützen MP3's abspielen können Quellen: kopierschutz von drm geschuetzter musik legal umge rights/

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