TREASURY. Zinsmeinung der Raiffeisenlandesbank Nö-Wien AG vom 20. Dezember Beschlussgremium:

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1 Zinsmeinung der Raiffeisenlandesbank Nö-Wien AG vom 20. Dezember 2012 Beschlussgremium: Beschlussgremium: APK APK

2 RLB-Zinsmeinung: Hauptszenario (80%) EZB EZB senkt senkt Leitzins Leitzins im im Quartal Quartal auf auf 0,50%; 0,50%; Einlagenfazilität bleibt bleibt bei bei 0% 0% Hauptszenario "Politik gegen Schuldenkrise": 80% Stand: Quartal Quartal Quartal 2013 EZB-Leitzinssatz (aktuell: 0,75%) Geldmarkt: 3-M-Euribor (aktuell: 0,184%) Kapitalmarkt: 5-J-Swap (aktuell: 0,66%*) Kapitalmarkt: 10-J-Swap (aktuell: 1,50%*) Spread Swap-Bund 10J (aktuell: 16BP) * Swapsätze quotiert gegenüber 3-Monats-Euribor 0,50 0,50 0,50 0,10-0,30 0,10-0,30 0,10-0,30 0,60-1,00 0,70-1,10 0,80-1,20 1,40-1,80 1,50-1,90 1,70-2, Dezember 2012 / RLB-Zinsmeinung 2

3 Hauptszenario Politik Politik gegen gegen Schuldenkrise zugrundeliegende Annahmen: Konjunktur & Schuldenkrise: Die Ankündigung der EZB im Sommer 2012, unter bestimmten Bedingungen unbegrenzt Staatsanleihen krisengeschüttelter EWU- Länder zu kaufen, hat in Kombination mit weiteren Schritten in Richtung Vertiefung der Währungsunion (Vorschläge/Beschlüsse zur Fiskal- und Bankenunion) zu einer deutlichen Entspannung der Schuldenkrise beigetragen. Die Stimmung am Finanzmarkt hat sich seither erheblich verbessert, das Vertrauen der Investoren und damit Kapitalzuflüsse auch in die Peripherieländer nehmen allmählich wieder zu. Auch die Konjunktur wird sich sukzessive erholen die jüngste Entwicklung mancher Frühindikatoren (ZEW, PMI, ifo) gibt Anlass zu der Hoffnung, dass die Wachstumsdelle ab der Jahresmitte 2013 überwunden sein wird. Dies gilt zumindest für die Kernländer, denn in den Peripheriestaaten wird der Anpassungsprozess noch länger andauern. Die Budgetsanierungen sowie die Wiederherstellung der Wettbewerbsfähigkeit durch Lohnsenkungen und/oder Beschäftigungsabbau werden die Inlandsnachfrage weiter massiv dämpfen. Es wird erwartet, dass das BIP in Italien, Spanien, Portugal und Griechenland auch 2013 deutlich zurückgeht (OECD-Prognose: -1,0%/-1,4%/- 1,8%/-4,5%). Das Wachstum in den Kernländern könnte zu gering sein, um dies aufzuwiegen die EZB selbst glaubt an ein Schrumpfen des Eurozonen-BIP um 0,3% (Mittelwert der Prognosebandbreite der EZB-Volkswirte). Inflation: Aufgrund der konjunkturellen Schwäche und der folglich nicht in die Gänge kommenden Kreditvergabe sind Inflationssorgen auf die kurz- bis mittlere Sicht unbegründet. Die EZB erwartet, dass die 2%-Preisniveaustabilitäts-Grenze im nächsten Jahr unterschritten wird (Inflationsprognose für 2013: 1,1-2,1%). Weitere EZB-Geldpolitik und Zinsentwicklung: Bereits in der Dezember-Ratssitzung gab es mehrere Befürworter einer Zinssenkung. Die Entscheidung, die wichtigsten Referenzzinssätze der Eurozone unverändert zu belassen, fiel dann auch nicht einstimmig. Wir erwarten, dass die EZB den Leitzinssatz im Laufe des 1. Quartals 2013 um 25 BP auf 0,50% absenkt, die Einlagenfazilität jedoch bei 0% belässt. Konjunktureller Impuls geht von einer weiteren Zinssenkung auf diesem Niveau keiner mehr aus, allerdings kann es ein psychologisches Signal sein. Stärkstes Argument für einen Zinsschritt: Die Refinanzierung der Banken kann noch günstiger erfolgen. Wir erwarten, dass der Leitzins für lange Zeit auf diesem Niveau bleibt, weshalb die Geldmarktsätze auf neue Rekordtiefs absinken. Die Euribor-Sätze dürften von der vorzeitigen Rückzahlungsmöglichkeit der ausstehenden Drei-Jahrestender relativ unbeeindruckt bleiben, da Schätzung davon ausgehen, dass zu den ersten Kündigungsterminen nur rund 150 Mrd. EUR an die EZB zurückfließen werden (Gesamtvolumen rund Mrd. EUR). Am Kapitalmarkt sehen wir vorerst weiterhin eine hohe Volatilität auf vergleichsweise niedrigem Niveau. Mit jedem weiteren Beschluss in Richtung Fiskalunion und Vergemeinschaftung der Eurozonen-Schulden verlieren die Kernländer (v.a. DE) ihren Status als sichere Häfen innerhalb der EWU, was zu steigenden Renditen führt. Dies wird von einem ab der Jahresmitte auch leicht aufgehellten Konjunkturbild unterstützt. Die Entscheidung für bzw. gegen eine Leitzinssenkung auf 0,50% wird im EZB-Rat auf jeden Fall knapp ausfallen. Sollte der Leitzinssatz unverändert bei 0,75% bleiben, verändert dies unsere Prognose der Marktzinssätze jedoch nicht. 20. Dezember 2012 / RLB-Zinsmeinung 3

4 Eurozone: Vorlaufindikatoren geben geben kein kein klares klares Zinssignal Pessimistisches Pessimistisches EZB-Konjunkturbild EZB-Konjunkturbild (BIP (BIP 2013: 2013: -0,3%) -0,3%) rechtfertigt rechtfertigt Leitzinssenkung Leitzinssenkung auf auf 0,50% 0,50% Einkaufsmanagerindex (Composite), Indexpunkte, Lag: 3M Prognosen der EZB vom 6. Dezember 2012 BIP-Wachstum Inflation Periode aktuell Sep 2012 aktuell Sep ,6 bis -0,4% -0,6 bis -0,2% 2,5% 2,4 bis 2,6% ,9 bis 0,3% -0,4 bis 1,4% 1,1 bis 2,1% 1,3 bis 2,5% ,2 bis 2,2% --- 0,6 bis 2,2% --- Slowakischer Notenbankchef am Dezember 2012 / RLB-Zinsmeinung 4 Änderung des Leitzinssatzes gg. Vj. in %punkten

5 RLB-Zinsmeinung: Risikoszenarien (jeweils 10%) Risikoszenario "EZB bekämpft Überschussliquidität mittels Negativzins": 10% Stand: Quartal Quartal Quartal 2013 EZB-Leitzinssatz (aktuell: 0,75%) Geldmarkt: 3-M-Euribor (aktuell: 0,184%) Kapitalmarkt: 5-J-Swap (aktuell: 0,66%*) Kapitalmarkt: 10-J-Swap (aktuell: 1,50%*) Spread Swap-Bund 10J (aktuell: 16BP) * Swapsätze quotiert gegenüber 3-Monats-Euribor 0,50 0,50 0, ,40-0,80 0,40-0,80 0,40-0,80 1,20-1,60 1,20-1,60 1,20-1, Risikoszenario "Wachstum(s-) und Inflation(serwartung) kehren zurück": 10% Stand: Quartal Quartal Quartal 2013 EZB-Leitzinssatz (aktuell: 0,75%) Geldmarkt: 3-M-Euribor (aktuell: 0,184%) Kapitalmarkt: 5-J-Swap (aktuell: 0,66%*) Kapitalmarkt: 10-J-Swap (aktuell: 1,50%*) Spread Swap-Bund 10J (aktuell: 16BP) * Swapsätze quotiert gegenüber 3-Monats-Euribor 0,75 0,75 1,00 0,15-0,45 0,45-0,75 0,75-1,10 0,70-1,20 1,20-1,70 1,70-2,00 1,50-2,00 2,00-2,40 2,40-2, Dezember 2012 / RLB-Zinsmeinung 5

6 Risikoszenarien zugrundeliegende Annahmen: Risikoszenario EZB bekämpft Überschussliquidität mittels Negativzins (10%): Konjunktur: Das Konjunkturbild stellt sich noch schlechter dar als im Hauptszenario, die Rezession in der Eurozone vertieft sich. Die Kreditvergabe sinkt kontinuierlich und da ohne Investitionen keine konjunkturelle Wende erreicht werden kann, will die EZB die Banken mit einer Absenkung des Zinses auf die Einlagenfazilität in den negativen Bereich einen weiteren Anreiz zur Kreditvergabe setzen. Inflation: Die Inflation geht viel stärker zurück als erwartet, ein disinflationäres Umfeld wird Realität. Weitere EZB-Geldpolitik und Zinsentwicklung: Im Laufe der Dezember-Pressekonferenz sorgte EZB-Präsident Mario Draghi mit der Aussage für Aufsehen, wonach die Zentralbank operationell bereit zu negativen Zinsen für Übernachteinlagen sei. Man habe im geldpolitischen Rat schon darüber diskutiert. Derzeit werden in der EZB-Einlagenfazilität täglich rund 250 Mrd. EUR geparkt. Mit weiteren rund 400 Mrd. EUR wird das Mindestreservekonto übererfüllt. In Summe beläuft sich die Überschussliquidität im Euroraum auf mehr als 600 Mrd. EUR. Um zumindest einen Teil dieses Geldes in den Wirtschaftskreislauf zu bringen, wird die EZB den Einlagenzinssatz im 1. Halbjahr 2013 auf -0,25% senken. Banken, die danach überschüssiges Geld bei der EZB parken, müssen dafür einen Strafzins zahlen. Die Taggeldsätze würden in der Folge in den negativen Bereich, der 3-Monats-Euribor in Richtung 0% rutschen. Die Kapitalmarktsätze würden noch etwas nachgeben und für das restliche Jahr 2013 auf Niedrigstzinsniveau verharren. Risikoszenario Wachstum(s-) und Inflation(serwartung) kehren zurück (10%): Konjunktur: Die Weltkonjunktur erholt sich rascher, die Schuldenkrise sorgt für keine neuen Störfeuer. Inflation: Die neuen expansiven Maßnahmen der Notenbanken weltweit lassen die Rohstoffpreise steigen. Dies in Kombination mit der Erwartung eines besseren Konjunkturverlaufs treibt die Inflationserwartungen und in weiterer Folge die tatsächliche Inflationsrate nach oben. Weitere EZB-Geldpolitik und Zinsentwicklung: Um den zunehmenden Inflationserwartungen entgegenzutreten, erhöht die EZB im späteren 2. Halbjahr 2013 den Leitzinssatz um 25 BP. Schon davor wird mit dem Ausstieg aus der extrem expansiven Geldpolitik begonnen und Überschussliquidität abgezogen. Die Kapitalmärkte antizipieren dies, die Renditen beginnen schon in der 1. Jahreshälfte zu steigen. 20. Dezember 2012 / RLB-Zinsmeinung 6

7 EUR-Zinsstrukturkurve (Swapsätze) 6 EUR-Zinsstruktur zu ausgewählten Zeitpunkten Juni Dezember Dezember aktuell Laufzeit in Jahren Source: Reuters EcoWin 20. Dezember 2012 / RLB-Zinsmeinung 7

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