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2 Dr. Raimund Schriek 2

3 Inhalte des Seminars Vorbereitung auf den Handelstag CFDs Was Sie beim Handel mit hohen Hebeln beachten sollten Pause Strategie und Strategie- Bausteine Mittagspause Trading CWieSie mit einer einfachen Strategie erfolgreich sein könne Pause Nachbereitung des Handelstages Trader-Typen und Trading-Verhalten Risiko- und Money-Management Trading: ein Trader, ein System, ein Markt Trading-Tagebuch Trading-Ziele formulieren und erreichen Methoden zur Trendbestimmung Trend- oder Countertrend-Trading? Einstiege und Ausstiege: Indikatoren (GDs, ATR) Risikofaktoren beim Trading Entspannung durch Kontrolle und Trading-Strategie Umgang mit Finanzinformation Orderaufgabe, Stopparten Gefühls-, Gedanken- und Verhaltensmuster Selbst-Management Umfeldanalyse und Zeit-Management Trading-Regeln für Gewinner 3

4 Umfrage Gewinnen Sie schon oder verlieren Sie noch? Trading-Anfänger Trading-Fortgeschrittener (meine jährliche Performance ist nach Abzug von Trading- Kosten positiv) Professioneller Trader(ich lebe vom Trading) Seite 44

5 Übersicht Vorbereitung auf den Handelstag Trader-Typen und Trading-Verhalten Risiko- und Money-Management Trading: ein Trader, eine Strategie, ein Markt Trading-Tagebuch 5

6 Tradertypen Die Geldvernichter Der Mitläufer Der Widerstandskämpfer Der planlose Schuldner Der impulsive Rächer Der übertriebene Planer Der Traditionalist (Anleger) Der gutgläubige Leibeigene Verlierer Die Geldverdiener: Die eleganten Opportunisten Der Momentumtrader(News) Der Mustertrader Der Swingtrader Gewinner 6

7 Wie Charakter entsteht ' Kontakt, Bezugsperson Babys Kinder Jugendliche Erwachsene Strategie Mutter Kindergarten Schule Ausbildung, Arbeitsplatz Trader/in Finanzmärkte 7

8 Der Mitläufer DAX, 1 ½Tage Kerze = 10 Minuten Long-Einstieg mit Anfangsstopp Thema des Mitläufers: Außer Spesen nichts gewesen Gewinne laufen lassen, Verluste begrenzen im wahrsten Sinn der Worte 8

9 Der transformierte Mitläufer DAX-Future 1 ½ Tage Kerze = 10 Minuten Trailing-Stop Trendlinienstopp Long-Einstieg mit Anfangs- und Gewinnsicherungsstopp Trendlinienstopp: 32 Punkte x 25 Euro x Kontraktzahl Trailing-Stop: 35 Punkte x 25 Euro x Kontraktzahl 9

10 Der Widerstandskämpfer Countertrend Short- Einstiege mit Anfangsstopp Einstiege: 5.540, 5.600, Verlust: 3 x (-15) = -45 Countertrend Short- Einstiegeohne Anfangsstopp Verlust: -110, -50, +10, = -150 DAX, 1 ½Tage, Kerze = 10 Minuten 10

11 Trader-Typen: Übersicht Trader-Typ unbewusste Motivation Transformation Mitläufer planloser Schuldner impulsiver Rächer Widerstandskämpfer übertriebener Planer (macht wenige Trades) Traditionalist (Buy-and-hold- Strategie gutgläubiger Leibeigener (kauft z.b. Signale) Harmoniesucht Herde folgen Geld verlieren Rachsucht Kampf Kontrolle, Denksucht Verantwortung abgeben Suche nach Sicherheit Abgrenzung Verantwortung übernehmen Vergebung Herde folgen Bauchgefühl entwickeln und zulassen Verantwortung übernehmen und handeln Selbstbewusstsein entwickeln 11

12 Long oder Short?, risikoarmer Einstieg möglich? einsteigen? ja oder nein? risikoarmer Einstieg möglich? sinnvoller Stopp möglich? Wo sehen Sie ein Kursziel? Wo liegen sinnvolle Long- oder Short- Einstiege? risikoarmer Stopp möglich? Sind Sie schon eingestiegen? Long-oder Short-Einstieg? risikoarmer Stopp möglich? 12

13 Der Mustertrader Doppelter Boden: W-Formation Bruch der Signallinie: Trendwende: Einstieg Anfangsstopp: letztes Tief DJ Industrial, Kerze = 1 Woche Einstieg Topp Signallinie Anfangstopp Einstieg 1. Boden 2. Boden Anfangsstopp 13

14 Der Swingtrader Trendkanal mit Umkehrpunkten DAX, Kerze = 10 Minuten Ziel: Ein-und Ausstieg mit geringem Risiko (Kommt nicht darauf an, am tiefsten Tief zu kaufen und am höchsten Hoch zu verkaufen) Swingpunkt durch Technische Analyse ermitteln (Gleitende Durchschnitte, Indikatoren, Charttechnik: Widerstände, Unterstützungen, Chartmuster) 14

15 Risiko- und Money-Management R-Konzept Trade-Risiko Konto-Risiko Übernacht-Risiko Ein Trader, eine Strategie, ein Markt 15

16 R-Konzept: Gewinnerwartung sollte Vielfaches vom Anfangsrisiko R sein Kaufkurs Stoppkurs Anfangsrisiko Kursziel Gewinnerwartung GE ,5 x Anfangsrisiko 2,5R x Anfangsrisiko x Anfangsrisiko 6R 10R Was bedeutet eine Gewinnerwartung von 10 x Anfangsrisiko? Wenn Sie von 11 Tradesnur einmal gewinnen, sind Sie Break-Even, wenn Sie mehr als einmal gewinnen, verdienen Sie Geld (Tradingkosten und Slippage nicht berücksichtigt) G/V G/V Ergebnis +/

17 Trade-Risiko(Anfangsrisiko) R eines Trades Trade-Risiko (Anfangsrisiko R) festlegen: Abschätzen wie teuer ein Trade wird Anfangsrisiko wird durch Anfangsstopp festgelegt (Differenz aus Einstiegskurs und Anfangsstopp) Anfangsrisiko in Abhängigkeit von der Kontogröße festlegen Konto-Risiko: Summe alle Trade-Risiken Anfangsstopp: Technische Analyse oder Volatilitätsindikator ATR berücksichtigen Volatilitätseinfluss berücksichtigen Anfangsstopp zu eng: zu ausgestoppt Anfangsstopp zu weit: höheres Risiko Haltedauer: Einfluss der Volatilität berücksichtigen Tag: höhere Schwankung als Stunde Stunde: höhere Schwankung als Minute 17

18 Übernacht-Risiko Human Genom Science Jahres-Chart Kerze = eine Woche 25 GAP 18,5 Anfangsrisiko des Trades Konto: Euro Positionsgröße: Euro Verkaufkurs: 4,00 Euro Stückzahl: Short Stoppkurs: 4,20 Euro Anfangsrisiko: 5 Prozent 1R = 0,2 Euro x = 200 Euro 11 GAP 4 Ergebnis des Trades: Ausgestoppt bei 11,00 Euro Verlust: 7,00 Euro x = Euro Euro/200 Euro = 35R 18

19 Trading: Ein Trader, eine Strategie, ein Markt: R-Konzept: Verhaltensineffizienzen von Tradern Beispiel 1: Strategie: 80 R, Verhaltensineffizienzen von Tradernkosten 4R, die Trading-Anfängern zu schaffen machen Ein Fehler pro Woche: 52 x 4R = 208R (Anfänger) Ein Fehler pro Monat: 12 x 4R = 48R (Fortgeschrittener Trader) Markt Strategie Trader Fehler Kosten Trader-Effizienz R 1 1/Woche -208R R 1 1/Monat -48R 40% Beispiel 2: Strategie: 80 R, generiert acht Tradespro Monat. Tradermacht einen Fehler pro Monat (87,5 Prozent effizient). Bezogen auf Gewinne sind lediglich 32R von 80R verdient und damit sieht es so aus, als sei der Traderzu 40 Prozent effizient. Ziel: effizient werden 19

20 Selbstkontrolle: Trading-Tagebuch 1 (Vorschlag) Achtsamkeitsmeditation Persönliche Stimmung Gesamtbild des Marktes Strategie Name der Produkts Preis des Produkts Long/Short Stückzahl/Positionsgröße (Euro) Anfangsrisiko (Euro/R) Wirtschaftsnachrichten X ja X DAX X Long 14.00, nein Short Chart Unterstützungen Widerstände 1, 5 oder 60 min Tag, Monat 20

21 Selbstkontrolle: Trading-Tagebuch 2 (Vorschlag) Trade 1 Trade 2 Einstieg bei Position vergrößern/verkleinern bei Ausstieg bei Anfangs-/Gewinnsicherungs-/Stopp nachziehen bei Wiedereinstieg bei Ergebnis (Gewinn/Verlust) Trading-Kriterien eingehalten Persönliche Stimmung Wie reagiert mein Körper? Wie verhalte ich mich? Was denke ich? Was fühle ich? Verbesserungen X X ja nein ja nein 21

22 Selbstkontrolle, Trade-Dokumentation Stück Preis Gewinn/ Verlust R-Multiple Anfangsrisiko Trefferquote 1 XYZ Short R 100% 2 XYZ Long R 100% 3 ABC Long ,5R 66% Erwartungswert 400 7,5R/3 22

23 Übersicht Strategie und Strategie-Bausteine Trading-Ziele formulieren und erreichen: Gewinnerwartung (Chance-Risiko- Verhältnis) Methoden zur Trendbestimmung Trend- oder Countertrend-Trading? Einstiege und Ausstiege: Indikatoren (GDs, ATR) 23

24 Gewinnerwartung: Chance-Risiko-Verhältnis 1 Das Chance-Risiko-Verhältnis (CRV) beschreibt das Verhältnis vom Einstiegskurs zum Gewinnziel (Chance) und zur Stoppkurs (Verlustbegrenzung, Risiko) Beim CRV geht es darum, gute Chancen beim Trading zu finden und zu nutzen CRV = Gewinnziel [ ] Einstiegskurs [ ] Einstiegskurs [ ] Stoppkurs [ ] 24

25 Gewinnerwartung: Chance-Risiko-Verhältnis 2 Long oder Short? Wo einsteigen? Welches Kursziel? Unterschiedliche Kursziele? Wo Stopp setzen? risikoarmer Einstieg möglich? 25

26 Gewinnerwartung: Chance-Risiko-Verhältnis 3 Gewinnziel 2 = Chance = 70 Punkte Gewinnziel 1 = Chance = 50 Punkte Einstiegskurs = Risiko = 20 Punkte Stoppkurs =

27 Gewinnerwartung: Chance-Risiko-Verhältnis 4 Gewinnziel 2 = Chance = 70 Punkte Gewinnziel 1 = Chance = 50 Punkte Einstiegskurs = Risiko = 20 Punkte Stoppkurs =

28 Gewinnerwartung: Chance-Risiko-Verhältnis 5 CRV = Gewinnziel [ ] Einstiegskurs [ ] Einstiegskurs [ ] Stoppkurs [ ] = = = 2,5 Gewinnziel = = = 6 Gewinnziel 2 28

29 Trends Begriffserklärungen Trend Richtung, in die eine Entwicklung geht Werkzeug der Technischen Analyse Megatrends: tief greifende und nachhaltige Trends Trendforschung:Beobachtung und Vorhersage von Trends Trends an der Börse: anhaltende Kursbewegungen in eine Richtung Grundlage von Trends Märkte: Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage Nachfrage > Angebot: steigende Kurse: Aufwärtstrend Nachfrage < Angebot: fallende Kurse: Abwärtstrend Nachfrage ~ Angebot: Seitwärtstrend 29

30 Disziplinen der Technischen Analyse: Methoden zur Trendbestimmung Formationsanalyse: geometrischer Kursverläufe Trendumkehr oder Trendfortsetzungs-Formation? Beispiele: Hochs, Tiefs, Schulter- Kopf-Schulter-Formationen, Flaggen und Dreiecke Marktanalyse: Trends, Unterstützungen und Widerstande ermitteln, mathematische Hilfsmittel: Indikatoren und Oszillatoren Marktanalyse Formationsanalyse Darstellungsanalyse 30

31 Dow-Theorie Charles Henry Dow ( ) Dow-Theorie (Kernaussagen) Indizes diskontieren alles Märkte haben drei Trends (Klassifizierung) Primäre Trends haben drei Phasen: Akkumulationsphase(die guten Investoren kaufen), Phase der öffentlichen Beteiligung(Einfluss der Medien), Distributionsphase (breite Öffentlichkeit kauft, Investoren verkaufen bereits) Indizes müssen einander bestätigen Volumen muss Trend bestätigen ein Trend besteht solange bis er sich umkehrt 31

32 Dow-Theorie: Klassifizierung von Trends Primärtrend (langfristig): mind. sechs Monate Sekundärtrend (mittelfristig): wenige Wochen bis zu mehrere Monate Tertiärtrend (kurzfristig): max. wenige Wochen Commerzbank, 1 Jahr, Kerze = 1 Tag 32

33 Trends: Aufwärts-, Abwärts- und Seitwärtstrend Aufwärtstrend H2 Abwärtstrend H1 Seitwärtstrend H1 H2 H3 H1 T3 T1 H2 T1 T2 T2 T3 T1 T2 T3 33

34 Trendfolge-Strategie Trend: Trader können mit Trends (auch kurzfristigen) Geld verdienen Trendfolger warten bis sich ein Trend entwickelt, um dann in Richtung des Trends einzusteigen. Der Einstieg erfolgt erst nach Ausbildung eines Trends Auf- und Abwärtstrends verlaufen nicht nur in eine Richtung! H3 H2 H1 T2 Einstieg T1 Anfangsstopp Start der Bewegung 34

35 Die Bewegung oder den Trend traden? 1 Den Trend traden Trendfolge-Strategien, Trading-Praxis: Gewinne werden teilweise wieder abgegeben, weil mit nachlaufenden Stopps (Trailing-Stop) gearbeitet wird oder: Stopps bei Erreichen neuer Hochs (Tiefs) nachziehen H3 H2 Ausstieg (Trailing-Stop) H1 T2 Einstieg T1 Anfangsstopp Start der Bewegung 35

36 Die Bewegung oder den Trend traden? 2 Die Bewegung traden (nur) die Bewegung wird getradet Trading-Praxis: enge nachlaufenden Stopps ein Teil des Gewinns wird wieder abgegeben die Perioden schließen nahe am Hoch (Aufwärtsbewegung) odertief (Abwärtsbewegung) H3 H2 H1 T2 A1 E1 Anfangsstopp T1 36

37 Trend- oder Countertrend-Trading? Trend-Trading emotionale Herausforderung: mittel bis gering Trend oder Countertrend einfacher als Countertrend-Trading, weil Sie eine bereits sichtbare Entwicklung handeln: Whatyouseeiswhatyouget. Countertrend-Trading Einstiege gegen 1. den kurz-oder mittelfristigen Trend und 2. die Mehrzahl der Marktteilnehmer emotionale Herausforderung: hoch bis sehr hoch Über-oder Unterbewertungen vor den anderen Marktteilnehmern wahrnehmen 37

38 Trend- oder Countertrend-Trading? Trend-Trading Gewinne laufen lassen, Verluste begrenzen kleinerer Opportunitätsfaktor große Kursbewegung Countertrend-Trading hoher Opportunitätsfaktor hohe Trefferquote 38

39 Trendfolge-Indikator: Gleitender Durchschnitt (GD) Eigenschaften einfacher Gleitender Durchschnitt (GD): Moving Average (MA) GD zeigt durchschnittlichen Kurs an Preisschwankungen werden geglättet Trends, Widerstände, Unterstützungen erkennbar, Einstiegs-und Ausstiegssignale Trading-Praxis Verkaufssignal: Kurs schneidet GD von oben oder Kurs prallt von unten an GD ab Kaufsignal: Kurs schneidet GD von unten oder Kurs prallt von oben an GD ab Kombinationen von GDs möglich Signal: kürzerer GD kreuzt längeren (Crossing MA) 39

40 Moving Average 15 40

41 Trendfolge-Strategie: Beispiele für Einstiegssignale Long-Positionen Short-Positionen Ausbruch über/durchbruch unter Gleitende Durchschnitte über x Tage (GDx) das höchste Hoch der letzten x Tage Schlusskurs > GD15 GD50 > gestriger GD50 kleinerer GD schneidet größeren GD von unten nach oben das tiefste Tief der letzten x Tage Schlusskurs < GD15 GD50 > gestriger GD50 größerer GD schneidet kleineren GD von unten nach oben 41

42 Crossing MA (15, 50) 42

43 Volatilität 1 Begriffserklärung Volatilität bezeichnet in einer Statistik die Schwankung von Zeitreihen Finanz-Mathematik: ein Maß für das Gesamt-Risiko Range: Spanne zwischen Hoch und Tief an einem Tag True Range: Spanne einschließlich eventuell auftretender Kurslücken Average True Range: gleitender Durchschnitt der True-Range-Werte durchschnittliche wahre Spanne Gradmesser für Volatilität 43

44 Volatilität 2 Volatilität messen AverageTrueRange (ATR), durchschnittliche tägliche Schwankungsbreite der letzten x Tage VDAX ISIN: DE WKN: Tage hoher Volatilität Hexensabbat (großer Verfallstag): 2013: 15.3., 21.6., 20.9., EZB/FED-Zinsentscheide wichtige Wirtschaftsnachrichten: unter Wirtschaftdatenkalender VDAX, 1 Jahr 44

45 Volatilitätsindikator: Average True Range (ATR) Durchschnitt der größten Distanz folgender drei Möglichkeiten über einen bestimmten Zeitraum Distanz vom heutigen Hoch zum heutigen Tief Distanz vom gestrigen Schluss zum heutigen Hoch Distanz vom gestrigen Schluss zum heutigen Tief D 1 D 2 D 3 45

46 Trendfolge-Strategie: Beispiele für Ausstiegssignale Verlustbegrenzungs-Stopps Volatilitätsabhängiger Trailing-Stop: z. B. Average True Range (ATR) der letzten 14 Zeiteinheiten multipliziert mit 2 Fester Prozentstopp: Stopp x Prozent vom Konto oder vom Einstieg Ausstieg am letzten Tief(Long-Positionen) oder Hoch(Short-Positionen) der letzten x Tage Gewinnsicherungs-Stopps Volatilitätsabhängiger Trailing-Stop: z. B. Average True Range (ATR) der letzten 14 Zeiteinheiten multipliziert mit 4 Fester Geldbetrag: Stopp x Euro vom Einstieg 46

47 MovingAverage 15, ATR (5, 25) 47

48 Messe-Angebote 1. Angebot bei Kontoeröffnung CFD/Forex oder Futures bei WH Selfinvest 2. Angebot bei Kontoeröffnung CFD/Forex oder Futures bei WH Selfinvest BuchErdalCene: Professioneller Börsenhandel, FinanzBuch dauerhaft günstige Coaching- Stunden(90,-statt 120,-Euro) BuchRaimund Schriek Besser mit Behavioral Finance, FinanzBuch Auswertung des Fragebogens zum Trading-Verhalten(Wert 180,-Euro) 48

49 Übersicht Trading Risikofaktoren beim Trading Entspannung durch Kontrolle und Trading-Strategie Umgang mit Finanzinformation Orderaufgabe Stopparten 49

50 Risiko: Begriffserklärung (www.fremdwort.de) Ein Risiko (von arabisch rizq, der von Gottes Gnade oder Geschick abhängige Lebensunterhalt) ist die kalkulierte Prognose eines möglichen Schadens bzw. Verlustes im negativen Fall (Gefahr) oder eines möglichen Nutzens bzw. Gewinns im positiven Fall (Chance). Was als Schadenoder Nutzen aufgefasst wird, hängt von Wertvorstellungen ab. [\] Ein Risiko ist die Wahrscheinlichkeit des Eintretens eines negativen Ereignisses (mathematisch) oder die Wahrscheinlichkeit des Eintretens eines negativen Ereignisses multipliziert mit dem finanziellen Ausmaß(BWL). [\] Das Antonym zu "Risiko" ist "Sicherheit". Kombination der Wahrscheinlichkeit eines Ereignisses und deren Konsequenz Risiko kann als Streuung von Zielgrößen um einen Mittelwert aufgefasst werden (Volatilität) 50

51 Risikofaktoren beim Trading: Systemische und unsystemische Risiken Systemische Risiken Marktrisiko Emittentenrisiko Inflation Zinsänderungen Währungsrisiko Wirtschaftsnachrichten Politische Veränderungen Unsystemische Risiken Verschiedene Stopparten Diversifikation Risiko-Management Money-Management Strategien Risikofaktor Mensch Risiken, auf die Sie keinen Einfluss haben, die Sie dennoch im Risiko- Management berücksichtigen sollten. Risiken, auf die Sie direkten Einfluss nehmen können. Dennoch: Sie können Risiken nicht vollständig ausschließen. 51

52 Trade-Risiko(Anfangsrisiko) R eines Trades Trade-Risiko (Anfangsrisiko R) festlegen: Abschätzen wie teuer ein Trade wird Anfangsrisiko wird durch Anfangsstopp festgelegt (Differenz aus Einstiegskurs und Anfangsstopp) Anfangsrisiko in Abhängigkeit von der Kontogröße festlegen Konto-Risiko: Summe alle Trade-Risiken Anfangsstopp: Technische Analyse oder Volatilitätsindikator ATR berücksichtigen Volatilitätseinfluss berücksichtigen Anfangsstopp zu eng: zu ausgestoppt Anfangsstopp zu weit: höheres Risiko Haltedauer: Einfluss der Volatilität berücksichtigen Tag: höhere Schwankung als Stunde Stunde: höhere Schwankung als Minute 52

53 Übernacht-Risiko Human Genom Science Jahres-Chart Kerze = eine Woche 25 GAP 18,5 Anfangsrisiko des Trades Konto: Euro Positionsgröße: Euro Verkaufkurs: 4,00 Euro Stückzahl: Short Stoppkurs: 4,20 Euro Anfangsrisiko: 5 Prozent 1R = 0,2 Euro x = 200 Euro 11 GAP 4 Ergebnis des Trades: Ausgestoppt bei 11,00 Euro Verlust: 7,00 Euro x = Euro Euro/200 Euro = 35R 53

54 Positionsgrößenbestimmung: Berücksichtigung der Volatilität Kontogröße: Euro, 3 Positionen Position Einstieg [ ] Anfangs- Stopp [ ] Stopp- Risiko [ ] Stopp- Risiko [%] Stück Kapitaleinsatz [%] Gesamt- Risiko [ ] Gesamt- Risiko [%] , , ,00 8,3 16, ,00 11,1 13, Modul Prozent vom Konto 45,67 39,4 41, Position Einstieg [ ] Anfangs- Stopp [ ] Stopp-Risiko [ ] ATR Stopp- Risiko [%] Stück Kapitaleinsatz [%] Gesamt- Risiko [ ] Gesamt- Risiko [%] ,5 2,5 8, , ,0 8,0 8,00 12,5 25, ,0 5,0 8, , Modul Prozent vom Konto unter Berücksichtigung der Volatilität 24,66 72,5 73,

55 Positionsgrößenbestimmung: Formeln, Berechnungen Stopp-Risiko [ ] = Einstieg [ ] Anfangsstopp [ ] Stopp-Risiko [%] = Stopp-Risiko [ ]/Einstieg [ ] x 100 Gesamt-Risiko [ ) = 100 = 2% 2% vom Gesamtkapital x 0.02 = 100 Wenn Du bereit bist 2,5 (ATR) pro Stück zu riskieren: Stückzahl = Gesamt-Risiko [ ] / Stopp-Risiko (ATR) 40 = 100/2,5 Kapitaleinsatz [%] = ( (Einstieg [ ] x Stückzahl) /Gesamtkapital ) x %= (30 x 40 / 5.000) x

56 Selbstüberschätzung In meiner ganzen Berufserfahrunghabe ich niemals einen Unfall irgendeiner nennenswerten Art gesehen. [\] Niemals habe ich ein Wrack gesehen und niemals bin ich schiffbrüchig gewesen, und niemals war ich in einer Situation, die drohte in irgendeiner Art von Desaster zu enden. Kapitän zur See, Edward John Smith, Kapitän der Titanic Vorsicht, wenn die Position zu großist und das Schiff zu schnell fährt 56

57 Selbstüberschätzung In meiner ganzen Berufserfahrunghabe ich niemals einen Unfall irgendeiner nennenswerten Art gesehen. [\] Niemals habe ich ein Wrack gesehen und niemals bin ich schiffbrüchig gewesen, und niemals war ich in einer Situation, die drohte in irgendeiner Art von Desaster zu enden. Kapitän zur See, Edward John Smith, Kapitän der Titanic Vorsicht, wenn die Position zu großist und das Schiff zu schnell fährt 57

58 58

59 Risikofaktor: Übermäßiges Trading und Selbstüberschätzung Wissenschaft schafft Wissen Studie: Barber et al. (2001) Boys will be Boys Daten: Haushalte, Discount-Broker, USA Zeitraum: Feb Jan Männer traden bis zu 45 % mehr als Frauen (Selbstüberschätzung) Übermäßiges Trading kostet Männer 2,65 % und Frauen 1,72 % der Performance Gründe: Überschätzen von Finanzinformationenund der zu erwartenden Gewinne 59

60 Risikofaktor: Verhalten von Frauen und Männern Wissenschaft schafft Wissen Renate Schubert(Lehrstuhl: Nationalökonomie, Eidgenössische Technische Hochschule Zürich untersucht das geschlechterspezifische Verhalten in Finanzfragen. Frauen scheinen Informationen anders zu verarbeiten als Männer. Je mehr Informationen verfügbar sind, desto bewusster gehen Frauen mit Risiken beim Trading um. Frauen: risikofreudiger mit weiteren Informationen Männer: weitere Informationen erhöhen Risikoabneigung Wird das Sicherheits-und Kontrollbedürfnis von Frauen durch weitere Informationen befriedigt? 60

61 Risikofaktor: Gehirn - Informationsverarbeitung: Verlierer erhöhen das Risiko Wissenschaft schafft Wissen Entscheidung zwischen zwei Zahlen, die eine Sekunde danach grüne oder rote Hintergrundfarbe annehmen. (Grün = Gewinn, Rot = Verlust) Ergebnisse der EEG-Messungen: Gehirn benötigt ¼-Sekunde, um Ergebnis als Gewinn oder Verlust wahrzunehmen Gewinn oder Verlust beeinflussen Verhalten im nächsten Spiel (Trade)(keine bewusste Entscheidung) Folge verlorener Spiele: Höheres Risiko im darauf folgenden Spiel: Verlierer erhöhen das Risiko Druck, Verluste auszugleichen führt zu weiteren Verlusten Verluste hinterlassen Spuren im Gehirn

62 Entspannung durch Kontrolle und Trading- Strategie Externe Kontrolle Interne Kontrolle +/- Kontrolle zeitlich Strategie (z.b. Backtest) Anlageprodukt (z.b. CFD, Futures) Markt (z.b. Aktien, Forex) Handelszeiten Long oder Short Anfangrisiko Positionsgröße Verlustobergrenze in oder % zeitlich (täglich, wöchentlich) Achtsamkeitsübung Trading-Tagebuch Worst-Case-Notfallplan Selbstverbesserungsprogramm Täglich Wöchentlich Monatlich 62

63 Umgang mit Finanzinformationen: Der Momentumtrader (News) : Entwicklung von Therapie-begleitendem Test für Hirntumorpatienten mit Pfizer Qiagen, Kerze = 1 Tag : 2009 erstmals Umsatzmilliarde, Gewinn deutlich gestiegen: Einstieg? : Ausblick bremst : Distributionsvereinbarungmit Celera Einstieg? : Strategie der Woche: Wave-XXL auf Qiagen Tagesspanne 63

64 Umgang mit Finanzinformationen Nutzen Verfügbarkeit Wahrnehmung:Überbewertung z. B. durch Empfehlungen (Banken, Analysten, Journalisten) unter Wirtschaftdatenkalender Wissenschaft schafft Wissen Studie: Guiso, Japelli (2006) Information Acquisition and Portfolio Performance Ergebnis: Beschäftigung mit Finanzinformationen führt nicht zu besserer Performance 64

65 Orderaufgabe TradeWizard 65

66 Orderaufgabe TradeGuard und BracketOrder 66

67 Der normale Stopp (Click Stop) fester Stopp zu einem vorher bestimmten Wert (Ticks oder Punkte) über/unter dem Einstieg Stopp (rote Linie) kann im Chart bewegt werden Long Stopporders: rot Limitorders: grün Short 67

68 Trendlinie als Stopp Long Short Nach Zeichnen einer Trendlinie in den Chart, öffnet sich ein Menu: in die Zukunft verlängern auswählen, so dass die Trendlinie nach rechts verlängert wird Dann: Verwenden als und anschließend, entscheiden, ob als Long- oder Short- Stopp: Stopp folgt der Trendlinie 68

69 Übersicht Nachbereitung des Handelstages Gefühls-, Gedanken- und Verhaltensmuster Selbst-Management Umfeldanalyse und Zeit-Management Trading-Regeln für Gewinner 69

70 Risikofaktor Trader Gedanken Gefühle Gier Angst Verhalten Kampf Flucht Sich tot stellen 70

71 Gefühle, um die es geht ' Schuld Wut Schuld Wut Trauer Schuld Schuld Wut SchamSchuld Trauer Scham Trauer Scham SchamTrauer Trauer Schuld Scham Wut Wut Wut Schuld SchamSchuld Wut Trauer Wut Wut SchamSchuld SchamTrauer TrauerScham Schuld Trauer Wut Schuld WutScham Trauer Wut Trauer Wut Schuld Trauer eigene Quelle 71

72 Kampf-Flucht-Reaktions-Falle Walter Cannon ( ) Reaktionen auf Stress: Kämpfen oder Fliehen (altes Reaktionsmuster) Stressoren haben Einfluss auf Selbstregulierung des Körpers früher nützlich: Ziel Überleben Sofort-Reaktion Antwort auf kurze Belastung heute nicht nützlich: bereitgestellte Energie wird nicht verbraucht Körper unter Strom (kein Abbau durch Bewegung, Ruhe oder Entspannung) Stressoren wirken über Tage, Wochen, Monate, Jahre Ursprüngliche Rhythmen wirken nicht mehr: Disbalance 72

73 Kampf-Flucht-Reaktions-Falle Walter Cannon ( ) Reaktionen auf Stress: Kämpfen oder Fliehen (altes Reaktionsmuster) Stressoren haben Einfluss auf Selbstregulierung des Körpers früher nützlich: Ziel Überleben Sofort-Reaktion Antwort auf kurze Belastung heute nicht nützlich: bereitgestellte Energie wird nicht verbraucht Körper unter Strom (kein Abbau durch Bewegung, Ruhe oder Entspannung) Stressoren wirken über Tage, Wochen, Monate, Jahre Ursprüngliche Rhythmen wirken nicht mehr: Disbalance 73

74 Autonomes Nervensystem out of order Autonomes Nervensystem: Sympathikus und Parasympathikus fast immer gegensinnige Wirkungen Sympathikus: dominiert bei nach außen gerichteten Aktivitäten des Körpers, z. B. körperliche Arbeit oder Reaktion auf Stressreize Parasympathikus: dominiert bei nach innen gerichteten Körperfunktionen z. B. beim Essen und Verdauen, Schlaf-Wach- Rhythmus sowie in Meditation Damit Organfunktionen optimal ablaufen: Balance zwischen Sympathikus und Parasympathikus Energieverbrauchende und Energie liefernde Prozesse, Anspannung und Entspannung müssen sich abwechseln und insgesamt im Gleichgewicht sein werde langsamer \ 74

75 Balance durch regelmäßiges Üben defokussiertes Sehen Yoga (Meditation, Atemübungen, Körperübungen) Mentalsysteme, Mindmachines 75

76 Entspannung durch Herzintelligenz Wissenschaft schafft Wissen Studie: Ward, Traders Magazin 1/2008 Das Herz und die Verbesserung der Trader-Performance Daten: 19 Trader (18 Männer, eine Frau) Alter: 21 bis 45 Jahre Messung: Ungleichmäßiger/chaotischer Puls: Verbunden mit Stress, Angst, Depression Gleichmäßiger Puls (Kohärenz): Verbunden mit Mitgefühl, Dankbarkeit Zeitraum: 6 Wochen Ergebnis: bessere Werte z. B. für Angst, Entscheidungsfreude und mentale Klarheit A1 76

77 Selbst-Management: Selbstverbesserungsprogramm 1 1. Übernimmst Du Deine persönliche Verantwortung? Du bist der Grund für Deine Trading-Ergebnisse. Wenn Du das versteht, erkennst Du auch, dass Du etwas ändern musst, wenn Dein Ziel andere Ergebnisse sind. Bist Du bereit, persönliche Verantwortung zu übernehmen und hast Du das Bewusstsein dafür. 2. Was sind Deine Entschuldigungen/Ausreden? Beispiele: Ich habe keine Zeit, an mir zu arbeiten oder Meine Arbeit beansprucht mich sehr oder Meine Familie lässt das nicht zu \ A2 77

78 Selbst-Management: Selbstverbesserungsprogramm 2 3. Schreibe Deine Überzeugungen auf und untersuche sie mit folgenden Fragen (mindestens 50 Überzeugungen): Beispiele: Geld stinkt oder Bei fallenden Märkten verliere ich immer oder Reiche sind schlechte Menschen oder Immer, wenn ich verkaufe, dreht der Markt oder Andere haben ein leichteres Leben \ Woher habe ich die Überzeugung (Ursprung)? Welche Folgen hat die Überzeugung für mich? (mind. 5 Antworten) Wie kann ich mit der Überzeugung umgehen? (mind. 5 Antworten) Ist es eine Überzeugung, die nützlich für mich ist oder eine, bei der es sich lohnt, dass ich sie loswerde (weil sie mich begrenzt)? Wenn die Überzeugung nicht nützlich ist, kann ich sie loslassen und etwas Nützlicheres an Ihre Stelle setzen oder gibt es, ein Gefühl, einen Gedanken oder eine Handlung, die an die Überzeugung gebunden ist und mich daran festhalten lässt? 78

79 Selbst-Management: Worst-Case-Notfallplan Welche Nöte können auftreten, was kann schlimmstenfalls passieren und welche Reaktionsmöglichkeiten hast Du, bzw. wie bereitest Du Dich darauf vor? persönliche oder psychologische Probleme Probleme im persönlichen Umfeld Probleme im Zeit-Management Probleme beim Einhalten der Strategie (Disziplin) Probleme beim Umgang mit den Trading-Ergebnissen (hohe Gewinne/Verluste) unerwartete Marktsituationen Probleme mit dem Broker Probleme mit der Datenversorgung Schreibe mindestens 100 Kombinationen von möglichen Problemen und Reaktionen/Lösungen auf. A3 79

80 Selbst-Management: Essen Sie sich reich: Brain- und Stressfood Gehirnleistung Nahrungsmittelbestandteil/Funktion Enthalten in Konzentration Glukoselieferant für Energieversorgung Getreide, Obst, Gemüse Gedächtnisleistung Lecithin/Ausgangssubstanz für Acetylcholin Eidotter, Hefe, Soja Konzentration, geistige Leistungsfähigkeit Eisen/Sauerstofftransport, Neurotransmitterstoffwechsel rote Fleischsorten, Sesam, weiße Bohnen, Kürbiskerne Konzentration Magnesium/Energiegewinnung Nüsse, Trockenfrüchte Lernleistung/-erfolg Calcium/Informationsübertragung Hülsenfrüchte, Nüsse Abrufen von Information/ Wachheit/Konzentration Tyrosin/Ausgangssubstanz für Adrenalin, Noradrenalin und Dopamin Fisch, Fleisch Informationsübertragung Omega-3-Fettsäuren/Bestandteil von Membranstrukturen fette Seefische Entspannung Geistige Leistungsfähigkeit Tryptophan/Ausgangssubstanz für Serotonin Flüssigkeit/Nährstofftransport Käse, Ei, Fisch, Fleisch Wasser, ungesüßter Kräuter- und Früchtetee Kiefer, Zifko(2006) brainfood 80

81 Selbst-Management: Gehirnschmiere : Omega-3-Fettsäuren Reibungsloser Informationsfluss im Gehirn durch EPA: Eicosapentaensäure und DHA: Decosahexaensäure Mangelerscheinungen Erhöhtes Risiko für Depressionen Schnellere Panikreaktionen bei Stress Regelmäßige Versorgung sichert ausgeglichenen Grundzustand des emotionalen Gehirns Servan-Schreiber (2006) Die neue Medizin der Emotionen 81

82 Selbst-Management: Wasser, der! Braindrink wichtigstes Nahrungsmittel: Wasser Wärmeregulator, Transport-und Lösungsmittel täglich 2 bis 3 Liter trinken bevor Sie Durst verspüren Wasser ohne Kohlensäure ungesüßter Kräuter-oder Früchtetee 82

83 Umfeldanalyse Gewinnen Sie Klarheit über Ihr Umfeld Wie Trading-freundlich ist Ihr persönliches Umfeld? Wie traditionell geht Ihr persönliches Umfeld mit Geld um? Welche Gedanken in Bezug auf Geld, Geldanlage und Trading sind Ihnen vertraut? 83

1 Dr. Raimund Schriek www.raimundschriek.com Invest 2013, Stuttgart Tagesseminare am 19. und 20.04.2013 2 Dr. Raimund Schriek Intensivseminare Persönlichkeitstraining für Trader (Basic/Next Level) Wir

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