Positives Ergebnis trotz herausfordernden Marktumfelds Weiterer Ausbau des Brokerage-Geschäfts Ausbau der Geschäftstätigkeit und positives

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1 Quartals bericht Q3/2014 Positives Ergebnis trotz herausfordernden Marktumfelds Weiterer Ausbau des Brokerage-Geschäfts Ausbau der Geschäftstätigkeit und positives Jahresergebnis 2014 erwartet

2 Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, die konjunkturelle Schwäche sowie der Russland-Ukraine-Konflikt und die Nahost-Krise belasteten im dritten Quartal 2014 die Wirtschafts- und Kapitalmarktstimmung in Europa. Die Europäische Zentralbank setzte ihre expansive Geldpolitik fort und senkte den Leitzins abermals auf 0,05 %. Trotz des herausfordernden Marktumfelds im Bankenbereich entwickelte sich das Kerngeschäft der Wiener Privatbank Kapitalmarkt und Immobilien in der Berichtsperiode stabil. Kerngeschäft und Vorbereitung neuer Produkte im Fokus Im Kerngeschäftsfeld Kapitalmarkt stand das dritte Quartal 2014 im Zeichen der Asset Management-Aktivitäten und der Vorbereitung der Stadthäuser Anleihe für das Schlussquartal. Die Nachfrage nach Aktien- und Fondsinvestments entwickelte sich stabil, das Brokerage-Geschäft verzeichnete erneut Zuwächse. Darüber hinaus trug die zufriedenstellende Performance der Wiener Privatbank-Fonds zu einer positiven Entwicklung bei, eine deutliche Steigerung konnte der Wiener Privatbank European Property verzeichnen. Insgesamt konnten die Assets under Management und die Kundenzahl weiter gesteigert werden. Die stabile Preisentwicklung am Wiener Wohnimmobilienmarkt führte in Kombination mit dem niedrigen Zinsniveau zu einer weiterhin soliden Nachfrage nach Immobilieninvestments. Aufgrund der hohen Selektivität der Anleger verlief der Vertrieb für die Vorsorgewohnungsprojekte allerdings auch im dritten Quartal 2014 etwas langsamer als in den letzten Jahren. Insbesondere die Immobilienhandelsaktivitäten im Zinshaus-Bereich wirkten sich im Berichtszeitraum deutlich positiv auf das Geschäftsergebnis aus. In der Immobilien-Dienstleistungssparte betreute die ENERGEIA Property Management GmbH per Ende September 2014 eine Nutzfläche von über m². Das Geschäft der WPB Bauträger GmbH sowie der RESAG Immobilienmakler GmbH entwickelte sich leicht rückläufig. Die Wiener Privatbank stockte im Berichtszeitraum ihre Anteile an der auf Immobilien- Development und Real Estate Asset Management spezialisierten Vienna Estate SE auf. Durch die Bündelung des Immobilien-Know-hows sollen die Immobilienaktivitäten der gesamten Gruppe unter einem Dach gemanagt und weiter ausgebaut werden. Aktuell managt die Wiener Privatbank-Gruppe ein Immobilien-Portfolio im Gesamtwert von rund EUR 450 Mio. Positives Periodenergebnis Trotz des anhaltend herausfordernden Kapitalmarktumfelds konnte die Wiener Privatbank in den ersten drei Quartalen 2014 das Periodenergebnis ohne Fremdanteile auf EUR 0,85 Mio. (1-9/2013: EUR 0,59 Mio.) erhöhen. Hauptverantwortlich dafür waren der deutlich verbesserte Erfolg aus Bauleistungen und Immobilienhandel in Höhe von EUR 1,09 Mio. (1-9/2013: EUR 0,49 Mio.) sowie das Ergebnis aus finanziellen Vermögenswerten in Höhe von EUR 1,92 Mio. (1-9/2013: EUR 1,62 Mio.). Auch der Provisionsüberschuss konnte auf EUR 2,19 Mio. (1-9/2013: EUR 1,78 Mio.) erhöht werden, der Zinsüberschuss (EUR 0,97 Mio., nach EUR 1,07 Mio.) und der Sonstige betriebliche Erfolg (EUR 2,68 Mio., nach EUR 3,16 Mio.) entwickelten sich hingegen rückläufig. Das Betriebsergebnis lag mit EUR -0,62 WIENER PRIVATBANK Quartalsbericht Q3/2014 Seite 2/10

3 Mio. in etwa auf dem Vorjahresniveau von EUR -0,55 Mio. In dem Ergebnis ist ein Provisionsaufwand in Höhe von EUR 0,8 Mio. enthalten, dem ein Ertrag in den finanziellen Vermögenswerten gegenübersteht. Das Ergebnis vor Steuern konnte auf EUR 1,30 Mio. verbessert werden (1-9/2013: EUR 1,07 Mio.). Das Ergebnis je Aktie stieg auf EUR 0,20, nach EUR 0,14 in den ersten drei Quartalen Die IFRS-Bilanzsumme der Wiener Privatbank belief sich zum Stichtag 30. September 2014 auf EUR 146,73 Mio., nach EUR 139,41 Mio. zum Ultimo Das Eigenkapital (exklusive Minderheiten) reduzierte sich infolge der Dividendenausschüttung an die Aktionäre auf EUR 32,26 Mio., nach EUR 35,20 Mio. zum 31. Dezember Ausblick Vor dem Hintergrund zahlreicher weltweiter Krisenherde ist davon auszugehen, dass die wirtschaftliche Entwicklung im gesamten vierten Quartal 2014 auch in Österreich gedämpft bleiben wird. Trotz der Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank wird die Konjunkturflaute gemäß aktueller Prognosen weiter anhalten. Die Volatilität an den Kapitalmärkten dürfte sich daher fortsetzen. Demgegenüber steht die fundamental positive Entwicklung am Wiener Wohnimmobilienmarkt, die auch im Schlussquartal 2014 unverändert bleiben sollte. Die Wiener Privatbank setzt im vierten Quartal 2014 unverändert auf ihren strategischen Fokus auf Sachwerte-Investments und ihre hohe Kompetenz in den Kerngeschäftsfeldern Kapitalmarkt und Immobilien. Die Asset Management-Aktivitäten sollen weiter ausgebaut werden. Im November 2014 konnte die Wiener Privatbank die Wiener Stadthäuser- Immobilienanleihe erfolgreich am Markt platzieren. Insgesamt erwartet der Vorstand durch den Ausbau der Geschäftstätigkeit und der Platzierung neuer Produkte für das Gesamtjahr 2014 ein positives Jahresergebnis. Wien, im November 2014 Eduard Berger Mitglied des Vorstandes MMag. Dr. Helmut Hardt Mitglied des Vorstandes WIENER PRIVATBANK Quartalsbericht Q3/2014 Seite 3/10

4 Konzernbilanz zum 30. September 2014 (IFRS) AKTIVA 30. September Dezember 2013 in EUR in EUR Barreserve , ,74 Forderungen an Kreditinstitute , ,55 Forderungen an Kunden , ,91 Finanzanlagen , ,35 Anteile an assoziierten Unternehmen , ,68 Zum Handel bestimmte Immobilien , ,21 Immaterielle Vermögenswerte , ,97 Sachanlagen , ,15 Steueransprüche , ,50 hievon Steuererstattungsansprüche , ,29 hievon latente Steueransprüche , ,21 Sonstige Aktiva , ,64 Summe Aktiva , ,70 PASSIVA Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten , ,85 Verbindlichkeiten gegenüber Kunden , ,16 Steuerverpflichtungen , ,89 hievon tatsächliche Steuerverpflichtungen , ,89 hievon latente Steuerverpflichtungen 0,00 0,00 Rückstellungen , ,23 Sonstige Passiva , ,78 Eigenkapital , ,79 hievon nicht beherrschende Anteile , ,76 Summe Passiva , ,70 WIENER PRIVATBANK Quartalsbericht Q3/2014 Seite 4/10

5 Konzern-Gesamtergebnisrechnung 1. Jänner 2014 bis 30. September 2014 (IFRS) 1. Jänner September 2014 in EUR 1. Jänner September 2013 in EUR Zinsen und ähnliche Erträge , ,77 Zinsen und ähnliche Aufwendungen , ,70 Ergebnis at-equity bewerteter Unternehmen , ,77 Zinsüberschuss , ,84 Provisionserträge , ,31 Provisionsaufwendungen , ,90 Provisionsüberschuss , ,41 Handelsergebnis , ,19 Erfolg aus Bauleistungen und Immobilienhandel , ,88 Sonstiger betrieblicher Erfolg , ,78 Verwaltungsaufwand , ,40 Betriebsergebnis , ,30 Wertberichtigungen auf Forderungen ,72 831,44 Ergebnis aus finanziellen Vermögenswerten , ,21 Ergebnis vor Steuern , ,35 Ertragsteuern , ,18 Periodenergebnis , ,17 Fremdanteile am Periodenergebnis , ,32 Periodenergebnis ohne Fremdanteile , ,85 Ergebnis der im Eigenkapital erfassten Ertrags- und Aufwandsposten Gesamtergebnisrechnung 1. Jänner September Jänner September 2013 Konzernperiodenergebnis , ,17 Posten, die zukünftig über die GuV gebucht werden (können) Bewertungsergebnis von zur Veräußerung gehaltenen Vermögenswerten (AfS-Rücklage) , ,63 Posten, die zukünftig nicht über die GuV gebucht werden (können) Versicherungsmathematische Gewinne und Verluste 0,00 0,00 Sonstiges Ergebnis , ,63 Gesamtergebnis , ,54 Anteile im Besitz der Eigentümer der Wiener Privatbank , ,22 nicht beherrschende Anteile , ,32 WIENER PRIVATBANK Quartalsbericht Q3/2014 Seite 5/10

6 Ergebnis je Aktie 1. Jänner September Jänner September 2013 Aktienzahl zum Ultimo Durchschnittliche Anzahl der umlaufenden Aktien Periodenergebnis ohne Fremdanteile , ,85 Ergebnis je Aktie in EUR (verwässert = unverwässert) 0,20 0,14 Konzern-Cashflow-Statement vom 1. Jänner 2014 bis 30. September 2014 (IFRS) Angaben in EUR 1. Jänner Jänner September September 2013 Zahlungsmittel zum Ende der Vorperiode , ,18 Cashflow aus der operativen Tätigkeit , ,27 Cashflow aus Finanzierungstätigkeit , ,86 Cashflow aus Investitionstätigkeit , ,92 Zahlungsmittel zum Ende der Periode , ,85 WIENER PRIVATBANK Quartalsbericht Q3/2014 Seite 6/10

7 Entwicklung des Konzerneigenkapitals 1. Jänner 2014 bis 30. September 2014 (IFRS) Gezeichnetes Kapital- Gewinn- Bewertungs- IAS 19 Eigenkapital ohne Anteile im Eigenkapital mit Kapital rücklagen rücklagen rücklage gem. versichungsm. Fremdanteile Fremdbesitz Fremdanteilen Konzern- IAS 39 Gewinne und Angaben in EUR gewinn Verluste Stand zum 1. Jänner , , , , , , , ,19 Konzernergebnis , , , ,27 Erfasste Erträge und Aufwendungen , , , ,53 Veränderung Eigene Aktien , , ,26 Ausschüttung 0, , ,92 Veränderungen Minderheitenanteil 0, , ,46 Stand zum 31. Dezember , , , , , , , ,79 Konzernergebnis , , , ,97 Erfasste Erträge und Aufwendungen , , ,49 Ausschüttung , , , ,42 Stand zum 30. September , , , , , , , ,85 WIENER PRIVATBANK Quartalsbericht Q3/2014 Seite 7/10

8 ERLÄUTERUNGEN ZUM KONZERNZWISCHENABSCHLUSS Im vorliegenden, ungeprüften Konzernzwischenabschluss wurden bei der Bilanzierung und Bewertung alle zum Zeitpunkt der Rechnungslegung am 30. September 2014 verabschiedeten und zu diesem Zeitpunkt verpflichtend anzuwendenden IAS/IFRS berücksichtigt. Das heißt, die mögliche vorzeitige Anwendung von überarbeiteten Standards wurde nicht wahrgenommen. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden vom 31. Dezember 2013 wurden unverändert angewandt. Die Wiener Privatbank verweist diesbezüglich auf den Konzernabschluss zum 31. Dezember Der vorliegende Konzernzwischenabschluss der Wiener Privatbank SE wurde weder geprüft noch einer prüferischen Durchsicht unterzogen. ERKLÄRUNG DER GESETZLICHEN VERTRETER Nach bestem Wissen erklärt der Vorstand der Wiener Privatbank SE hiermit, dass der ungeprüfte Konzernzwischenabschluss ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns in Übereinstimmung mit den IFRS, wie sie in der Europäischen Union anzuwenden sind, gewährt. Wien, im November 2014 Eduard Berger Mitglied des Vorstandes MMag. Dr. Helmut Hardt Mitglied des Vorstandes WIENER PRIVATBANK Quartalsbericht Q3/2014 Seite 8/10

9 INVESTOR RELATIONS DIE AKTIE Die Wiener Privatbank SE erzielte in den ersten drei Quartalen 2014 ein IFRS-Ergebnis je Aktie von EUR 0,20 (1-9/2013: EUR 0,14). Die Anzahl der Aktien betrug zum Berichtsstichtag unverändert Stück. Die verlangsamte konjunkturelle Erholung, geopolitische Krisen sowie Gewinnwarnungen sorgten im dritten Quartal für Unsicherheit an den europäischen Aktienmärkten. Der österreichische Leitindex ATX schloss das dritte Quartal mit einem Rückgang von 11,9 % ab und blieb damit deutlich hinter der Performance der internationalen Börsen zurück. Ausschlaggebend dafür war vor dem Hintergrund der Russland-Ukraine-Krise der starke Fokus der Wiener Börse auf Banken und die CEE-Region. Die Wiener Privatbank-Aktie startete mit einem Anfangskurs von EUR 7,250 in das Jahr Der Quartals-Schlusskurs am 30. September 2014 lag bei EUR 6,700. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Quartalsberichts, per 24. November 2014, notierte die Wiener Privatbank-Aktie bei EUR 6,400. Entwicklung der Wiener Privatbank-Aktie (ISIN AT ) Angaben in Euro Quelle: Bloomberg AKTIONÄRSSTRUKTUR Die Wiener Privatbank verfügt über eine stabile Kernaktionärsgruppe. Mit einem Anteil von 16,42 % per Ende September 2014 war die K5 Beteiligungs GmbH weiterhin Hauptaktionär der Wiener Privatbank. Weitere große Aktienpakete hielten die Kerbler Holding GmbH mit 15,57 %, die J.K. Beteiligungs GmbH mit 10,79 %, die Kowar KG mit 10,42 %, Günter Kerbler mit 8,55 %, MMag. Dr. Helmut Hardt mit 6,36 % sowie die Toem GmbH mit 5,00 %. Diese Rechtsträger gehen isv 92 Z 7 BörseG gemeinsam mit der SONNE Privatstiftung sowie Herrn Mag. Johann Kowar vor. Die Kernaktionäre verfügten per 30. September 2014 über eine Beteiligung von 74,66 % am Grundkapital der Wiener Privatbank. Herbert Schoderböck ist mittelbar über die Gesellschaft Alpha Global Ltd. an der Wiener Privatbank beteiligt und verfügte über einen Anteil von 7,95 % am Grundkapital. Der Rest der Aktien befand sich zum Stichtag in Streubesitz. WIENER PRIVATBANK Quartalsbericht Q3/2014 Seite 9/10

10 FINANZKALENDER Ergebnisse 3. Quartal Ergebnisse Geschäftsjahr Ergebnisse 1. Quartal Ergebnisse 2. Quartal Ergebnisse 3. Quartal Ergebnisse Geschäftsjahr 2015 INVESTOR RELATIONS KONTAKT Mag. (FH) Elisabeth Bogenreither T , F -710 Wiener Privatbank SE 1010 Wien, Parkring 12 T , F BLZ 19440, Handelsgericht Wien, FN 84890p, DVR , UID ATU WIENER PRIVATBANK Quartalsbericht Q3/2014 Seite 10/10

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