Teil des Betriebssystems, der sich mit der physischen und logischen Aufteilung und Strukturierung der Datenträger beschäftigt

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Teil des Betriebssystems, der sich mit der physischen und logischen Aufteilung und Strukturierung der Datenträger beschäftigt"

Transkript

1 WAS IST EIN DATEISYSTEM? Teil des Betriebssystems, der sich mit der physischen und logischen Aufteilung und Strukturierung der Datenträger beschäftigt definiert, wie Dateien auf HD abgelegt werden (Blockgröße, zusammenhängend oder fragmentiert) definiert Listen, welche die Speicherposition der Dateien enthalten (für Zugriff auf die Dateien notwendig) jedes Betriebsystem verwendet ein anderes Dateisystem => Zugriff auf Daten andere Betriebssysteme unter Umständen relativ schwierig DAS FAT DATEISYSTEM FAT ist das bei weitem einfachste der von Windows NT unterstützten Dateisysteme. Das Charakteristikum des FAT-Dateisystems ist die FAT (File Allocation Table - Dateizuordnungstabelle). Dabei handelt es sich um eine Tabelle, die sich "an der Spitze" des Datenträgers befindet. Als Schutzmaßnahme für den Datenträger werden zwei Exemplare der FAT angelegt für den Fall, dass eine FAT beschädigt wird. Darüber hinaus müssen die FAT-Tabellen und das Stammverzeichnis an einem festen Speicherort gespeichert sein, damit die Boot-Dateien des Systems ordnungsgemäß gefunden werden können. Eine FAT formatierte Festplatte wird in Cluster eingeteilt, deren Größe von der Größe des Datenträgers abhängt. Wenn eine Datei angelegt wird, wird im Verzeichnis ein Eintrag angelegt, und die Nummer des ersten Clusters, das Daten enthält, wird festgelegt. Der Eintrag in der FAT-Tabelle gibt entweder an, dass es sich bei diesem Cluster um das letzte in der Datei handelt, oder er verweist auf das nächste Cluster. Die FAT lässt sich mit dem Inhaltsverzeichnis eines Buchs vergleichen - das Betriebssystem schlägt hier eine Datei nach und stellt fest, in welche Cluster auf der Festplatte die Datei geschrieben wurde. Laufwerkgrösse (logischer Datenträger) FAT-Typ Sektoren pro Cluster 0 MB 15 MB 12-Bit MB 127 MB 16-Bit MB 255 MB 16-Bit MB 511 MB 16-Bit MB 1023 MB 16-Bit MB 2048 MB 16-Bit Die Aktualisierung der FAT-Tabelle ist äußerst wichtig, gleichzeitig aber auch zeitaufwendig. Wird die FAT-Tabelle nicht regelmäßig aktualisiert, kann es zu Datenverlusten kommen. Die Aktualisierung ist zeitaufwendig, weil die Leseköpfe der by buerli.net Kilian Bürli Seite 1 von 9

2 Festplatte bei jeder Aktualisierung der FAT-Tabelle neu an der logischen Spur 0 der Festplatte positioniert werden müssen. Die FAT-Verzeichnisstruktur ist nicht speziell organisiert. Dateien werden an der ersten verfügbaren Stelle auf dem Laufwerk gespeichert. Darüber hinaus unterstützt FAT ausschließlich die Dateiattribute Schreibgeschützt, Versteckt, System und Archiv. FAT-Benennungskonventionen FAT verwendet die traditionelle 8.3-Benennungskonvention für Dateien. Darüber hinaus müssen alle Dateinamen aus Zeichen des ASCII-Zeichensatzes bestehen. Der Name einer Datei oder eines Verzeichnisses kann bis zu acht Zeichen lang sein, dann folgen ein Punkt (.) als Trennzeichen und eine Erweiterung von bis zu drei Zeichen Länge. Der Name muss mit einem Buchstaben oder einer Ziffer beginnen und kann jedes beliebige Zeichen mit Ausnahme der folgenden enthalten:. " / \ [ ] : ;, Wird eines der oben genannten Zeichen benutzt, kann es zu unvorhersehbaren Ergebnissen kommen. Leerzeichen darf ein Dateiname nicht enthalten. Folgende Dateinamen sind reserviert: CON, AUX, COM1, COM2, COM3, COM4, LPT1, LPT2, LPT3, PRN, NUL Alle Zeichen werden in Großbuchstaben umgewandelt. Vorteile von FAT Unter Windows NT kann bei keinem der unterstützten Dateisysteme das Löschen rückgängig gemacht werden. Die entsprechenden Dienstprogramme versuchen, direkt auf die Hardware zuzugreifen, was unter Windows NT nicht möglich ist. Wenn sich die Datei jedoch in einer FAT-Partition befand und das System unter MS-DOS neu gestartet wird, lässt sich das Löschen der Datei rückgängig machen. Das FAT- Dateisystem ist am besten geeignet für Laufwerke und/oder Partitionen mit einer Größe von bis zu etwa 200 MB, da beim FAT-System nur sehr wenig Verwaltungsaufwand entsteht. Nachteile von FAT Für Laufwerke oder Partitionen von mehr als 200 MB sollte das FAT-Dateisystem möglichst nicht verwendet werden, weil die Systemleistung bei FAT mit wachsender Größe des Datenträgers recht schnell abnimmt. Darüber hinaus ist es nicht möglich, für Dateien in FAT-Partitionen Berechtigungen zu setzen. FAT-Partitionen sind unter Windows NT auf eine Größe von 4 Gigabytes (GB) bzw. unter MS-DOS auf eine Größe von 2 GB beschränkt by buerli.net Kilian Bürli Seite 2 von 9

3 Weiterentwicklung zu FAT32 Die FAT32 hat weit mehr an Kapazität zu bieten als die FAT16. Ihr herausragendstes Leistungsmerkmal besteht darin, dass sie Laufwerke mit einem Speichervolumen von bis zu 2 Terabyte unterstützt. Darüber hinaus verringert die FAT32 die auf großen Laufwerken, wodurch sich auch der nicht genutzte Speicherplatz reduziert. Bei der FAT16 hatte ein Laufwerk mit 2 GB beispielsweise eine von 32 KB. Dasselbe Laufwerk weist unter der FAT32 jetzt eine von 4 KB auf. Laufwerkskapazität FAT MB-511 MB 3KB - 512MB-1023MB 16KB 4KB 1024 MB - 2 GB 32 KB 4 KB 2 GB - 8 GB - 4 KB 8 GB 16 GB - 8 KB 16 GB - 32 GB - 16 KB >32 GB - 32 KB FAT 32 Neben der Unterstützung von grösseren Laufwerken (bis 2 Terabyte) arbeitet FAT32 mit einer effizienteren Nutzung des Speicherplatzes. Neben anderen Vorteilen gibt es aber auch Einschränkungen, z.b. kann das FAT32 Dateisystem nur unter Windows95 OSR2 und unter Windows 98 genutzt werden. Festplatten, die kleiner sind als 512 MB werden nicht unterstützt, und eine Laufwerkskomprimierung wird vom FAT 32 auch nicht unterstützt. Wenn das FAT32 der Festplatte nicht mit FDISK eingerichtet wurde, kann man dies auch nachträglich mit Windows 98 oder Windows 95 OSR2 tun. ÜBERSICHT ÜBER HPFS Das HPFS-Dateisystem wurde im Zusammenhang mit OS/2 1.2 eingeführt mit dem Ziel, den Zugriff auf die größeren Festplattenlaufwerke zu verbessern, die seinerzeit auf den Markt kamen. Darüber hinaus war ein neues Dateisystem nötig, dessen Benennungssystem, Organisation und Sicherheitsfunktionen den wachsenden Anforderungen des Netzwerkservermarkts gerecht werden konnte. HPFS behält die Verzeichnisorganisation von FAT bei, bietet jedoch ergänzend die automatische Sortierung des Verzeichnisses auf der Basis der Dateinamen an. Die Dateinamen selbst können bis zu 254 Zeichen lang sein. Außerdem kann eine Datei bei HPFS aus "Daten" und speziellen Attributen bestehen, so dass mehr Flexibilität im Hinblick auf die Unterstützung anderer Benennungskonventionen und Sicherheitsfunktionen möglich ist. Als Zuordnungseinheit gelten auch nicht mehr Cluster, sondern physische Sektoren (512 Bytes), wodurch weniger Platz auf der Festplatte verschwendet wird. Unter HPFS enthalten die Verzeichniseinträge mehr Informationen als unter FAT. Außer der Attributdatei gehören dazu Informationen zu Datum und Uhrzeit der letzten Änderung, der Erstellung und des letzten Zugriffs. Statt auf das erste Cluster der Datei verweisen die Verzeichniseinträge unter HPFS auf den FNODE. Der FNODE kann die Daten der Datei oder aber Zeiger enthalten, die auf die Daten der Datei by buerli.net Kilian Bürli Seite 3 von 9

4 oder auf andere Strukturen verweisen, die ihrerseits letztlich auf die Daten der Datei verweisen. HPFS versucht, so viel von einer Datei wie möglich in zusammenhängenden Sektoren zu speichern. Dies dient dazu, die Geschwindigkeit bei der sequentiellen Verarbeitung der Datei zu steigern. HPFS organisiert ein Laufwerk als eine Serie von 8-MB-Bändern, und wenn möglich wird eine Datei in einem solchen Band untergebracht. Zwischen den Bändern befinden sich Zuweisungsbitmaps von 2 KB, in denen verzeichnet wird, welche Sektoren innerhalb eines Bands bereits zugewiesen sind und welche noch nicht. Die Bänder steigern die Systemleistung, da der Lesekopf nicht an die logische Spitze (in der Regel Zylinder 0) der Festplatte zurückzufahren braucht, sondern lediglich die nächste Bandzuweisungsbitmap ansteuern muss, um festzustellen, wo eine Datei gespeichert ist bzw. werden soll. Darüber hinaus bietet HPFS eine Reihe spezieller Datenobjekte: Superblock (Super Block) Der Superblock befindet sich im logischen Sektor 16 und enthält einen Zeiger auf den FNODE des Stammverzeichnisses. Eine der größten Gefahren bei HPFS besteht darin, dass der Superblock aufgrund eines fehlerhaften Sektors verlorengeht oder beschädigt wird und dadurch der Inhalt der gesamten Partition verlorengeht, selbst wenn das restliche Laufwerk eigentlich keine Beschädigungen aufweist. Es wäre zwar möglich, die Daten auf dem Laufwerk wiederherzustellen, indem man alles auf ein anderes Laufwerk mit einem intakten Sektor 16 kopiert und den Superblock neu aufbaut, dies ist jedoch eine äußerst komplizierte Aufgabe. Ersatzblock (Spare Block) Der Ersatzblock befindet sich im logischen Sektor 17 und enthält eine Tabelle von "Hot-Fixes" sowie den Ersatzverzeichnisblock (Spare Directory Block). Wenn unter HPFS ein fehlerhafter Sektor erkannt wird, dient der "Hot-Fixes"-Eintrag dazu, statt auf den fehlerhaften Sektor logisch auf einen vorhandenen, fehlerfreien Sektor zu zeigen. Diese Technik der Behandlung von Schreibfehlern bezeichnet man als "Hot- Fixing". Beim "Hot-Fixing" verschiebt das Dateisystem im Fall eines Fehlers aufgrund eines fehlerhaften Sektors die entsprechenden Daten in einen anderen Sektor und markiert den ursprünglichen Sektor als fehlerhaft. Dies alles geschieht transparent für alle Anwendungen, die Festplattenschreib- und -lesezugriffe ausführen. Das heißt, die Anwendung erfährt nicht, dass Probleme an der Festplatte vorliegen. Ein Dateisystem, dass das "Hot-Fixing" unterstützt, verhindert Fehlermeldungen wie zum Beispiel die Fehlermeldung "Abbrechen, Wiederholen, Fehler?", die das FAT-System ausgibt, wenn es einen fehlerhaften Sektor erkennt. Anmerkung: Die in Windows NT inbegriffene Version des HPFS unterstützt das "Hot- Fixing" nicht. Vorteile von HPFS HPFS eignet sich am besten für Laufwerke zwischen 200 und 400 MB. Das von HPFS verwendete Hotfixing verhindert Fehler auf dem Datenträger. by buerli.net Kilian Bürli Seite 4 von 9

5 Nachteile von HPFS HPFS erfordert einen gewissen Verwaltungsaufwand und ist daher nicht sehr effizient für Datenträger unter etwa 200 MB. Bei Datenträgern mit mehr als 400 MB dagegen kommt es zu gewissen Einbußen in der Systemleistung. Sicherheitseinstellungen können bei HPFS unter Windows NT nicht gesetzt werden. HPFS wird nur von Windows NT, Version 3.1, 3.5 und 3.51, unterstützt. Windows NT 4.0 unterstützt HPFS-Partitionen nicht und kann auch nicht auf sie zugreifen. ÜBERSICHT ÜBER NTFS Vom Standpunkt des Benutzers aus gesehen organisiert auch NTFS die Dateien in Verzeichnissen, die wie bei HPFS sortiert werden. Im Gegensatz zu FAT oder HPFS befinden sich jedoch keine "speziellen" Objekte auf der Festplatte, und es besteht auch keine Abhängigkeit von der zugrundeliegenden Hardware, wie zum Beispiel im Hinblick auf Sektoren zu je 512 Bytes. Es gibt auf der Platte auch keine speziellen Speicherorte wie etwa FAT-Tabellen oder HPFS-Superblöcke. Bei allen von Windows NT verwendeten Dateisystemen erfolgt die Organisation der Festplatte auf Grundlage der (Cluster = Zuordnungseinheit). Diese entspricht der kleinsten Menge an Speicherplatz, die für die Aufnahme einer Datei zugeordnet werden kann. Wenn Dateigrößen also nicht ein gerades Mehrfaches der ausmachen, muss zusätzlicher Speicherplatz verwendet werden, um die Datei aufzunehmen (bis zum nächsten Mehrfachen der ). Dies bedeutet, dass auf einer typischen Partition Speicherplatz der Größenordnung ()/2 * (Anzahl der Dateien) verloren geht. Wenn während des Formatierens keine angegeben wird, verwendet NTFS Standardwerte auf Grundlage der Partitionsgröße. Diese Standardwerte wurden ausgewählt, um die Menge an verlorenem Speicherplatz zu vermindern und die Fragmentierungsrate der Partition zu reduzieren. Weitere Informationen: Die folgenden Standardwerte werden von Windows NT 3.51 und höher verwendet, wenn ein Datenträger mit einer der folgenden Methoden mit NTFS formatiert wird: 1. Verwenden des FORMAT-Befehls von der Befehlszeile aus ohne Angabe einer. 2. Formatieren eines Datenträgers vom Windows Explorer aus, wenn im Feld "Zuordnungseinheit" des Dialogfelds "Formatieren" "Standard-Zuordnungsgröße" aufgeführt ist. Laufwerkgrösse (logischer Datenträger) 512 MB oder weniger 512 Byte MB 1024 MB 1 KB MB 2048 MB 2 KB MB und grösser 4 KB 8 Anzahl Sektore n Die maximale Standard- unter Windows NT 3.51 und höher ist 4 K, weil NTFS-Dateikomprimierung auf Laufwerken mit einer größeren Zuordnungsgröße by buerli.net Kilian Bürli Seite 5 von 9

6 nicht möglich ist. Daher werden bei der Formatierung nie Cluster mit einer Größe von mehr als 4 K verwendet. Es sei denn, der Benutzer überschreibt bewusst die Standardwerte, indem er beim Formatieren von der Befehlszeile aus den Parameter /A: verwendet oder im Dialogfeld "Formatieren" im Windows Explorer eine größere angibt. Da Windows NT-Versionen vor der Version 3.51 NTFS-Dateikomprimierung nicht unterstützen, können die Standard-n 4 K übersteigen. Demnach gelten für Windows NT 3.50 und früher zusätzlich zur oben angegebenen Tabelle die folgenden Werte: Laufwerkgrösse (logischer Datenträger) 4097 MB 8192 MB 8 KB MB MB 16 KB MB MB 32 KB 64 Mehr als MB 64 KB 128 Anzahl Sektore n Wenn Sie das Konvertierungsprogramm "Convert.exe" verwenden, um zu NTFS zu konvertieren, verwendet Windows NT immer eine von 512 Byte. Dies erfolgt aufgrund der Tatsache, dass die FAT-Strukturen an 512-Byte-Grenzen ausgerichtet sind, so dass bei einer höheren die Konvertierung nicht funktionieren würde. Beachten Sie auch, dass bei der Formatierung einer Partition unter Windows NT-Setup die Partition zunächst mit FAT formatiert und anschließend zu NTFS konvertiert wird, so dass die ebenfalls immer 512 Byte beträgt, wenn eine Partition in Setup formatiert wird. Ziel von NTFS ist es, folgendes zur Verfügung zu stellen: Zuverlässigkeit, wie sie insbesondere für High-End-Systeme und Dateiserver erforderlich ist Eine Plattform für zusätzliche Funktionen Unterstützung der POSIX-Anforderungen Vermeiden von Einschränkungen der FAT- und HPFS-Dateisysteme Zuverlässigkeit Um die Zuverlässigkeit des NTFS sicherzustellen, konzentrierte sich die Entwicklung in erster Linie auf drei Bereiche: Wiederherstellbarkeit, Vermeidung schwerwiegender Fehler an einem Sektor (Einzelsektorfehler) und das Hot-Fixing. NTFS ist ein wiederherstellbares Dateisystem, weil es die Transaktionen, die mit dem Dateisystem durchgeführt werden, protokolliert. Wird bei den Systemen FAT oder HPFS eine Überprüfung der Festplatte (CHKDSK) durchgeführt, werden die Konsistenz der Zeiger innerhalb des Verzeichnisses, die Zuordnung und die Dateitabellen überprüft. Unter NTFS wird ein Protokoll der Transaktionen mit diesen Komponenten geführt, so dass bei einem CHKDSK die Transaktionen nur auf den Stand der letzten Festschreibung zurückgesetzt werden müssen, um wieder Konsistenz im Dateisystem herzustellen. Wenn unter FAT oder HPFS ein Sektor beschädigt wird, in dem sich eins der speziellen Objekte des Dateisystems befindet, kommt es zu einem Einzelsektorfehler. NTFS vermeidet dies mit Hilfe von zwei Strategien: Erstens gibt es auf der Festplatte by buerli.net Kilian Bürli Seite 6 von 9

7 keine speziellen Objekte. Statt dessen werden alle Objekte auf der Festplatte protokolliert und geschützt. Zweitens werden unter NTFS mehrere Exemplare (die Anzahl hängt von der Datenträgergröße ab) der Master-Dateitabelle angelegt. Ähnlich wie die OS/2-Versionen von HPFS unterstützt auch NTFS das Hot-Fixing. Zusätzliche Funktionen Eins der wichtigsten Design-Ziele auf allen Ebenen besteht bei Windows NT darin, eine Plattform zu schaffen, die erweitert und auf die aufgebaut werden kann. NTFS ist hier keine Ausnahme. NTFS stellt eine umfassende und flexible Plattform zur Verfügung, die auch andere Dateisysteme nutzen können. Darüber hinaus unterstützt NTFS uneingeschränkt das Sicherheitsmodell von Windows NT sowie die Technik mehrerer Datenströme. Eine Datendatei bildet nicht länger einen einzigen Datenstrom. Und schließlich kann der Benutzer unter NTFS eine Datei mit seinen eigenen, benutzerdefinierten Attributen versehen. POSIX-Unterstützung NTFS ist von allen unterstützten Dateisystemen das am Weittestgehenden POSIX.1- kompatible, denn es unterstützt die folgenden POSIX.1-Anforderungen: Berücksichtigung von Groß- und Kleinschreibung bei der Benennung: Unter POSIX sind README.TXT, Readme.txt und readme.txt unterschiedliche Dateien. Zusätzliche Zeitangabe: Aus der zusätzlichen Zeitangabe geht hervor, wann zum letzten Mal auf die Datei zugegriffen wurde. Feste Verknüpfungen: Eine feste Verknüpfung liegt vor, wenn zwei verschiedene Dateinamen in verschiedenen Verzeichnissen auf die gleichen Daten verweisen. Vermeiden von Einschränkungen Erstens ist bei NTFS die Größe von Dateien und Datenträgern wesentlich gewachsen, so dass sie jetzt bis zu 2^64 Bytes (16 Exabytes oder Bytes) umfassen können. Ebenso ist NTFS zum FAT-typischen Cluster-Prinzip zurückgekehrt, um das HPFS-Problem einer festen Sektorgröße zu umgehen. Diese Neuerung wurde vorgenommen, weil Windows NT ein portierbares Betriebssystem ist und es daher möglich sein soll, das System auch mit andersartigen Festplattentechnologien einzusetzen. Daher ging man davon aus, dass ein fester Wert von 512 Bytes pro Sektor mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht in jedem Fall für die Dateizuordnung geeignet sein dürfte. Man erreichte die neue Flexibilität, indem man ein Cluster als das Mehrfache der "natürlichen" Zuordnungsgröße der Hardware definierte. Und nicht zuletzt basieren in NTFS alle Dateinamen auf dem Unicode, wodurch 8.3-Dateinamen weiterhin neben langen Dateinamen bestehen. by buerli.net Kilian Bürli Seite 7 von 9

8 Vorteile von NTFS NTFS eignet sich am besten für Datenträger mit 400 MB oder mehr, weil die Systemleistung unter NTFS im Gegensatz zu FAT bei größeren Datenträgern nicht abnimmt. Die designimmanente Wiederherstellbarkeit ist bei NTFS so ausgelegt, dass der Benutzer auf einer NTFS-Partition eigentlich nie irgendwelche Dienstprogramme zur Festplattenreparatur ausführen muss. Nachteile von NTFS Es ist wegen des Platzaufwands für die Verwaltung unter NTFS nicht empfehlenswert, NTFS auf einem Datenträger von weniger als etwa 400 MB einzusetzen. Dieser Platzaufwand wird für NTFS-Systemdateien benötigt, die in der Regel bei einer 100- MB-Partition mindestens 4 MB belegen. Zur Zeit gibt es bei NTFS noch keine integrierte Dateiverschlüsselung. Daher ist es möglich, das System unter MS-DOS oder einem anderen Betriebssystem zu starten und mit Hilfe eines Festplatteneditors, der auf einer niedrigen Ebene ansetzt, die Daten auf einem NTFS-Datenträger anzeigen zu lassen. Die Formatierung einer Diskette im NTFS-Dateisystem ist nicht möglich. Unter Windows NT werden alle Disketten im FAT-Dateisystem formatiert, weil der für die Verwaltung unter NTFS benötigte Platz auf einer Diskette nicht zur Verfügung steht. NTFS-Benennungskonventionen Datei- und Verzeichnisnamen können bis zu 255 Zeichen lang sein (einschließlich Erweiterungen). Bei den Namen wird die Groß- und Kleinschreibung zwar beibehalten, bleibt jedoch ohne Wirkung. Das heißt, NTFS unterscheidet nicht auf der Basis von Groß- und Kleinschreibung zwischen den Dateinamen. Die Namen können jedes beliebige Zeichen mit Ausnahme der folgenden enthalten:? " / \ < > * : Anmerkung: Zur Zeit können von der Befehlszeile aus nur Dateinamen mit bis zu 253 Zeichen angelegt werden. by buerli.net Kilian Bürli Seite 8 von 9

9 BETRIEBSSYSTEM KONTRA DATEISYSTEM Welches Betriebssystem kann mit welchem Dateisystem umgehen. Betriebssystem FAT16 FAT32 NTFS NTFS 5 HPFS DOS L/S OS/2 Warp V. 3 / 4 L/S L/S L/S - L/S Windows 95 L/S ( ) Windows 95 L/S ( a) Windows 95 L/S L/S ( b) Windows (OSR 2.1) L/S L/S Windows 95 L/S L/S ( c) Windows 98 L/S L/S Windows 98 SE L/S L/S Windows ME L/S L/S Windows NT 3.1 L/S - L/S - L/S 3.51 Windows NT 4.0 L/S - L/S - - Windows 2000 L/S L/S L/S L/S - (L = lesen / S = schreiben) by buerli.net Kilian Bürli Seite 9 von 9

6.2 FAT32 Dateisystem

6.2 FAT32 Dateisystem 6.2 FAT32 Dateisystem Dateisystem für Windows 98 einige Unterschiede zum Linux-Dateisystem EXT2: keine Benutzeridentifikation für Dateien und Verzeichnisse! Partitionen werden durch Laufwerke repräsentiert,

Mehr

Partitionieren und Formatieren

Partitionieren und Formatieren Partitionieren und Formatieren Auf eine Festplatte werden Partitionen angelegt, damit Daten an verschiedenen (relativ) unabhängigen Orten gespeichert werden können oder dass mehrere unabhängige Betriebssysteme

Mehr

)$7)HVWSODWWHQ3DUWLWLRQ:HQLJHUNDQQPHKUVHLQ

)$7)HVWSODWWHQ3DUWLWLRQ:HQLJHUNDQQPHKUVHLQ )$7)HVWSODWWHQ3DUWLWLRQ:HQLJHUNDQQPHKUVHLQ Beim )$7'DWHLHQV\VWHP (File Allocation Table, Datei-Zuordnungstabelle) ist ein &OXVWHU die kleinste belegbare =XRUGQXQJVHLQKHLW. Je nach Partition werden ein

Mehr

Jeder Datenträger besitzt einen I-Node-Array. Jede Datei auf dem Datenträger hat einen I-Node-Eintrag.

Jeder Datenträger besitzt einen I-Node-Array. Jede Datei auf dem Datenträger hat einen I-Node-Eintrag. Einführung in die Betriebssysteme Fallstudien zu Dateisystemen Seite 1 Unix-Dateisystem Der Adreßraum einer Datei wird in gleichlange Blöcke aufgeteilt. Ein Block hat die Länge von 1 oder mehreren Sektoren

Mehr

Halt! Wo bin ich überhaupt?... C:\

Halt! Wo bin ich überhaupt?... C:\ Halt! Wo bin ich überhaupt?... C:\ FAT32 und Co Dateisysteme Datenträger FAT Forensik Bootreihenfolge Einschalten BIOS -> Power-On Self Test (POST) BIOS -> Master Boot Record (MBR) Bootsektor Betriebssystem

Mehr

Was ist eine Festplatte?

Was ist eine Festplatte? Z U M V E R S T Ä N D N I S V O N F E S T P L A T T E N Dieses Dokument enthält einige Grundlagen zum Partitionieren von Festplatten. In einigen Abschnitten werden Tipps zur Verwendung von PowerQuest-Produkten

Mehr

Verwendung von SD-Speicherkarten über den SPI-Bus

Verwendung von SD-Speicherkarten über den SPI-Bus 30.06.2013 / 09.09.2013, A.Schultze, DK4AQ Verwendung von SD-Speicherkarten über den SPI-Bus Eigenschaften von SD-Speicherkarten File Allocation Table (FAT) Ansteuerung von SD-Karten Karten-Interface-Board

Mehr

Betriebssysteme K_Kap11B: Files, Filesysteme Datenstrukturen

Betriebssysteme K_Kap11B: Files, Filesysteme Datenstrukturen Betriebssysteme K_Kap11B: Files, Filesysteme Datenstrukturen 1 Files als lineare Liste File angeordnet als verkette Liste von Blöcken Jeder Block enthält Zeiger zum Nachfolger Zeiger = Adresse des Blocks

Mehr

Die Soforthilfe bei Datenverlust! für Windows 95/98/ME/NT/2000/XP

Die Soforthilfe bei Datenverlust! für Windows 95/98/ME/NT/2000/XP Die Soforthilfe bei Datenverlust! für Windows 95/98/ME/NT/2000/XP GRUNDSÄTZLICHES ZU DATENRETTUNGS-SOFTWARE 1 EINFÜHRUNG 2 DATEN RETTEN VON EINER GELÖSCHTEN, VERLORENEN ODER BESCHÄDIGTEN PARTITION 3 Datei

Mehr

Übersicht. UNIX-Dateisystem (ext2) Super-User unter Linux werden MSDOS: FAT16 und FAT32

Übersicht. UNIX-Dateisystem (ext2) Super-User unter Linux werden MSDOS: FAT16 und FAT32 Übersicht UNIX-Dateisystem (ext2) Super-User unter Linux werden MSDOS: FAT16 und FAT32 Die in diesem Teil vorgestellten Informationen stellen lediglich das Prinzip dar - im Detail ist alles etwas komplizierter...

Mehr

Die Soforthilfe bei gelöschten Dateien! für Windows 95(OSR2)/98/ME/NT4/2000/XP

Die Soforthilfe bei gelöschten Dateien! für Windows 95(OSR2)/98/ME/NT4/2000/XP Die Soforthilfe bei gelöschten Dateien! für Windows 95(OSR2)/98/ME/NT4/2000/XP GRUNDSÄTZLICHES ZU DATENRETTUNGS-SOFTWARE 1 EINFÜHRUNG 2 Gelöschte Verzeichnisse: 2 Datei Fragmentierung: 2 Gelöschte Dateien:

Mehr

Einrichten einer Festplatte mit FDISK unter Windows 95/98/98SE/Me

Einrichten einer Festplatte mit FDISK unter Windows 95/98/98SE/Me Einrichten einer Festplatte mit FDISK unter Windows 95/98/98SE/Me Bevor Sie die Platte zum ersten Mal benutzen können, muss sie noch partitioniert und formatiert werden! Vorher zeigt sich die Festplatte

Mehr

Digital Forensics. Slackspace. 2011 DI Robert Jankovics DI Martin Mulazzani

Digital Forensics. Slackspace. 2011 DI Robert Jankovics DI Martin Mulazzani Digital Forensics Slackspace Slackspace Übersicht: Slack allgemein NTFS Slack FAT Slack mit Steganographie Slack allgemein Slack Space: Bezeichnet den Speicherplatz zwischen Ende der Datei und Ende des

Mehr

Unterrichtseinheit 6

Unterrichtseinheit 6 Unterrichtseinheit 6 NTFS-Berechtigungen: NTFS-Berechtigungen werden verwendet, um anzugeben, welche Benutzer, Gruppen und Computer auf Dateien und Ordner zugreifen können. NTFS speichert eine Zugriffssteuerungsliste

Mehr

Installieren von Betriebssystemen

Installieren von Betriebssystemen Einf. in die Betriebssysteme II Praktikum/4 Seite 1 Installieren von Betriebssystemen Aufteilen einer Festplatte in Partitionen Der Speicherplatz einer Festplatte kann in Partitionen (zusammenhängende

Mehr

Datenspeicher Festplatte - USB-Stick

Datenspeicher Festplatte - USB-Stick Datenspeicher Festplatte - USB-Stick Geräte und Arten der Datenspeicherung, konstruktive Unterschiede Formatieren = Vorbereitung für den Gebrauch Gebrauchsspuren beseitigen Dynamische Festplatte HDD Hard-Disk-Drive

Mehr

Was ist ein Dateisystem? Wozu dient es? Lokale Dateisysteme. Speichergrößen. Inhalt der Präsentation

Was ist ein Dateisystem? Wozu dient es? Lokale Dateisysteme. Speichergrößen. Inhalt der Präsentation Was ist ein Dateisystem? Wozu dient es? Lokale Dateisysteme Christine Arndt 9arndt@informatik.uni-hamburg.de Universität Hamburg - Studentin der Wirtschaftsinformatik 11. März 2011 Schicht zwischen Betriebssystem

Mehr

PARAGON Encrypted Disk

PARAGON Encrypted Disk PARAGON Encrypted Disk Anwenderhandbuch Paragon Technologie, Systemprogrammierung GmbH Copyright Paragon Technologie GmbH Herausgegeben von Paragon Technologie GmbH, Systemprogrammierung Pearl-Str. 1 D-79426

Mehr

Gebrauch von DVD-RAM-Discs

Gebrauch von DVD-RAM-Discs Diese Anleitung enthält die Mindestinformationen, die zum Gebrauch von DVD-RAM-Discs mit dem DVD MULTI-Laufwerks unter Windows 98/Me/000 benötigt werden. Windows, Windows NT und MS-DOS sind eingetragene

Mehr

12.6 Volume-Zugriff ändern

12.6 Volume-Zugriff ändern 656 12 Administration der Massenspeicher Bedeutung /Q Führt die Formatierung mit Schnellformat (Quick) durch. Dies geschieht sehr viel schneller als die Standardformatierung, da auf eine sektorweise Überprüfung

Mehr

Sicherheits- Anwendungsprogramm. Benutzerhandbuch V2.13-T04

Sicherheits- Anwendungsprogramm. Benutzerhandbuch V2.13-T04 Sicherheits- Anwendungsprogramm LOCK Benutzerhandbuch V2.13-T04 Inhaltsverzeichnis A. Einführung... 2 B. Allgemeine Beschreibung... 2 C. Leistungsmerkmale... 3 D. Vor der Verwendung des LOCK-Sicherheits-Anwendungsprogramms...

Mehr

Unterrichtseinheit 12

Unterrichtseinheit 12 Unterrichtseinheit 12 Festplattentypen von Windows 2000 Bei Windows 2000 wird beim Implementieren von Datenträgern zwischen zwei Arten von Festplattentypen unterschieden : Basisfestplatten Dynamische Festplatten

Mehr

Datenträgerverwaltung

Datenträgerverwaltung Datenträgerverwaltung Datenträgerverwaltung 1/9 Datenträgerverwaltung Inhaltsverzeichnis Vorgangsweise...2 Umwandeln einer Basisfestplatte in eine Dynamische Festplatte... 2 Spiegelung erstellen... 4 Partitionen

Mehr

Ein zweites Betriebssystem installieren

Ein zweites Betriebssystem installieren Ein zweites Betriebssystem installieren Klicken Sie auf eines der folgenden Themen, wenn Sie Näheres dazu erfahren möchten: Überblick Wichtige Begriffe und Informationen Betriebssysteme und Dateisysteme

Mehr

5.2 Analyse des File Slack

5.2 Analyse des File Slack 5.2 Analyse des File Slack 109 Es gibt an vielen Stellen eines Betriebssystems Fundorte für Gebrauchsspuren oder Hinweise auf Auffälligkeiten. Diese Stellen sollten grundsätzlich aufgesucht und analysiert

Mehr

Workshop 3. Sensible Daten schützen und verwalten. 3.1 Ist eine gelöschte Datei gelöscht?

Workshop 3. Sensible Daten schützen und verwalten. 3.1 Ist eine gelöschte Datei gelöscht? Workshop 3 Sensible Daten schützen und verwalten Datenspionage bei sensiblen Daten. Wer macht so was? Schauen Sie sich einfach mal kurz den Workshop über Viren und Würmer an (Workshop 6). Jeder hat etwas,

Mehr

Betriebssysteme WS 2012/13 Peter Klingebiel, DVZ. Zusammenfassung Kapitel 4 - Datenträger/Dateiverwaltung

Betriebssysteme WS 2012/13 Peter Klingebiel, DVZ. Zusammenfassung Kapitel 4 - Datenträger/Dateiverwaltung Betriebssysteme WS 2012/13 Peter Klingebiel, DVZ Zusammenfassung Kapitel 4 - Datenträger/Dateiverwaltung Zusammenfassung Kapitel 4 Dateiverwaltung 1 Datei logisch zusammengehörende Daten i.d.r. permanent

Mehr

H. Tornsdorf М. Tornsdorf. Das große Buch zu

H. Tornsdorf М. Tornsdorf. Das große Buch zu H. Tornsdorf М. Tornsdorf Das große Buch zu DATA BECKER Inhaltsverzeichnis 1.1 Starten von MS-DOS 24 1.2 Erste Arbeiten auf der Kommandooberfläche 27 1.2.1 Dateien anzeigen 31 1.2.2 Dateien kopieren 38

Mehr

Wiederholung: Realisierung von Dateien

Wiederholung: Realisierung von Dateien Wiederholung: Realisierung von Dateien Zusammenhängende Belegung Datei A Datei C Datei E Datei G Datei B Datei D Datei F Belegung durch verkettete Listen (z.b. FAT) Dateiblock 0 Dateiblock 1 Dateiblock

Mehr

Olga Perevalova Universität Hamburg 18-06-2015

Olga Perevalova Universität Hamburg 18-06-2015 Themeneinführung ext FAT NTFS ReFS HFS Fazit Lokale Dateisysteme Olga Perevalova Universität Hamburg 18-06-2015 1/22 Themeneinführung ext FAT NTFS ReFS HFS Fazit Themeneinführung Extended File System (ext/

Mehr

IPC 50.01 Rescue Kit

IPC 50.01 Rescue Kit ! IPC 50.01 Rescue Kit SIEB & MEYER AG Auf dem Schmaarkamp 21 D-21339 Lüneburg (Deutschland) Telefon: +49/4131/203-0 Telefax: +49/4131/38562 E-Mail: documentation@sieb-meyer.de Internet: www.sieb-meyer.de

Mehr

Leitfaden zum Sichern einer Festplatte als Image mit der System Rescue CD

Leitfaden zum Sichern einer Festplatte als Image mit der System Rescue CD Leitfaden zum Sichern einer Festplatte als Image mit der System Rescue CD Benötigte Dinge: Eine System Rescue CD (kann vom Internet heruntergeladen werden http://www.sysresccd.org) Eine USB Festplatte

Mehr

Regional Cisco Academy Lingen

Regional Cisco Academy Lingen Regional Cisco Academy Lingen Herzlich Willkommen zum Workshop: Windows 7 von USB-Stick auf VHD installieren 1 Beschreibung In diesem Workshop wird ein USB-Stick am Beispiel von Windows 7 zum Installationsdatenträger

Mehr

Verwaltung der MSATA-SSD bei HP Envy Ultrabook 4 und Ultrabook 6 mit Intel Smart Response Technologie

Verwaltung der MSATA-SSD bei HP Envy Ultrabook 4 und Ultrabook 6 mit Intel Smart Response Technologie Verwaltung der MSATA-SSD bei HP Envy Ultrabook 4 und Ultrabook 6 mit Intel Smart Response Technologie 1. Allgemeine Verwaltung / Feststellen der Größe der MSATA-SSD Die MSATA-SSD bei HP Envy Ultrabook

Mehr

Unterrichtseinheit 7

Unterrichtseinheit 7 Unterrichtseinheit 7 Freigegebene Ordner: Durch freigegebene Ordnern können Benutzer Zugriff auf Dateien und Ordner innerhalb eines Netzwerkes (auch bei verstreut gespeicherten Daten, mit Hilfe des Distributed

Mehr

Computerpflege. Windows XP Update (Arbeitssicherheit) Dieses Programm öffnet die Internetseite von Windows. Starten Sie die [Schnellsuche].

Computerpflege. Windows XP Update (Arbeitssicherheit) Dieses Programm öffnet die Internetseite von Windows. Starten Sie die [Schnellsuche]. Computerpflege Neben dem Virus Schutz ist es sehr wichtig den PC regelmässig zu Pflegen. Es sammeln sich täglich verschiedene Dateien an die nicht wirklich gebraucht werden und bedenkenlos gelöscht werden

Mehr

Partitionieren mit GParted:

Partitionieren mit GParted: Partitionieren mit GParted: Sie müssen zunächst das Programm aus dem Internet herunterladen, z.b. von hier: http://www.freenet.de/freenet/computer_und_technik/betriebssysteme/linux/gparted/index.ht ml.

Mehr

PARAGON SYSTEM UPGRADE UTILITIES

PARAGON SYSTEM UPGRADE UTILITIES PARAGON SYSTEM UPGRADE UTILITIES VIRTUALISIERUNG EINES SYSTEMS AUS ZUVOR ERSTELLTER SICHERUNG 1. Virtualisierung eines Systems aus zuvor erstellter Sicherung... 2 2. Sicherung in eine virtuelle Festplatte

Mehr

Laufwerke unter Linux - Festplatten - - USB Sticks - September 2010 Oliver Werner Linuxgrundlagen 1

Laufwerke unter Linux - Festplatten - - USB Sticks - September 2010 Oliver Werner Linuxgrundlagen 1 Laufwerke unter Linux - Festplatten - - USB Sticks - September 2010 Oliver Werner Linuxgrundlagen 1 Wie wird auf Festplatten zugegriffen? Es gibt nur einen Verzeichnisbaum, siehe Verzeichnisse Es gibt

Mehr

DB-R35DUS Benutzer Handbuch

DB-R35DUS Benutzer Handbuch DB-R35DUS Benutzer Handbuch Deutsch Detail Ansicht: Front Ansicht: 1. Power Anzeige 2. Wiederherstellung Anzeige 3. HDD1 Zugriffanzeige 4. HDD2 Zugriffsanzeige 5. HDD1 Fehleranzeige 6. HDD2 Fehleranzeige

Mehr

Fortbildung für didaktische Systembetreuer - E1: Installation Einzelplatz-PC Deutsches Schulamt (aha) Mai 2002

Fortbildung für didaktische Systembetreuer - E1: Installation Einzelplatz-PC Deutsches Schulamt (aha) Mai 2002 Windows-Betriebssysteme (Entwicklung, Vergleich, Voraussetzungen...) DOS 6.x mit Windows 3.1x Windows 95a(b) Professionelle Linie Windows NT 3.x, NT4 Windows 2000 Home - Linie Windows 98(SE) Windows ME

Mehr

Bei Truecrypt handelt es sich um ein Open-Source Verschlüsselungs-Programm, das unter folgendem Link für verschiedene Plattformen verfügbar ist:

Bei Truecrypt handelt es sich um ein Open-Source Verschlüsselungs-Programm, das unter folgendem Link für verschiedene Plattformen verfügbar ist: Selbstdatenschutz Dropbox & Co. sicher nutzen "MEO - My Eyes Only" Um Unbefugten (inklusive dem Betreiber des Dienstes) die Einsicht in Dateien in Clouddiensten zu verwehren, sollte man diese verschlüsseln.

Mehr

Computeria Dietikon 26. Februar 2015. Dateisysteme Dateiverwaltung Dateiexplorer / Finder

Computeria Dietikon 26. Februar 2015. Dateisysteme Dateiverwaltung Dateiexplorer / Finder Computeria Dietikon 26. Februar 2015 Dateisysteme Dateiverwaltung Dateiexplorer / Finder Joseph Kohler, Computeria-Dietikon, 2015 Computeria Dietikon 26. Februar 2015 Themen o File- oder Dateisysteme o

Mehr

Sophos Anti-Virus. ITSC Handbuch. Version... 1.0. Datum... 01.09.2009. Status... ( ) In Arbeit ( ) Bereit zum Review (x) Freigegeben ( ) Abgenommen

Sophos Anti-Virus. ITSC Handbuch. Version... 1.0. Datum... 01.09.2009. Status... ( ) In Arbeit ( ) Bereit zum Review (x) Freigegeben ( ) Abgenommen Version... 1.0 Datum... 01.09.2009 Status... ( ) In Arbeit ( ) Bereit zum Review (x) Freigegeben ( ) Abgenommen Kontakt... Dateiname... helpdesk@meduniwien.ac.at Anmerkungen Dieses Dokument wird in elektronischer

Mehr

RAID. Name: Artur Neumann

RAID. Name: Artur Neumann Name: Inhaltsverzeichnis 1 Was ist RAID 3 1.1 RAID-Level... 3 2 Wozu RAID 3 3 Wie werden RAID Gruppen verwaltet 3 3.1 Software RAID... 3 3.2 Hardware RAID... 4 4 Die Verschiedenen RAID-Level 4 4.1 RAID

Mehr

USB3.0 DUALE DOCKING STATION FÜR SATA-FESTPLATTEN

USB3.0 DUALE DOCKING STATION FÜR SATA-FESTPLATTEN USB3.0 DUALE DOCKING STATION FÜR SATA-FESTPLATTEN Bedienungsanleitung (DA-70547) Einleitung DA-70547 ist ein USB3.0-fähiges Gehäuse für zwei SATA-Festplatten. Unterstützt wird die gleichzeitige Benutzung

Mehr

Betriebssysteme K_Kap11C: Diskquota, Raid

Betriebssysteme K_Kap11C: Diskquota, Raid Betriebssysteme K_Kap11C: Diskquota, Raid 1 Diskquota Mehrbenutzer-BS brauchen einen Mechanismus zur Einhaltung der Plattenkontingente (disk quotas) Quota-Tabelle enthält Kontingenteinträge aller Benutzer

Mehr

So funktioniert die NetWorker 7.5 Eigenschaft zum Sichern umbenannter Verzeichnisse ( Backup renamed Directories )

So funktioniert die NetWorker 7.5 Eigenschaft zum Sichern umbenannter Verzeichnisse ( Backup renamed Directories ) NetWorker 7.5.0 - Allgemein Tip 8, Seite 1/7 So funktioniert die NetWorker 7.5 Eigenschaft zum Sichern umbenannter Verzeichnisse ( Backup renamed Directories ) Bisher war es der NetWorker Client Software

Mehr

Gehen Sie folgendermaßen vor, um die gesamte Persönliche Ordner-Datei (.pst) zu sichern:

Gehen Sie folgendermaßen vor, um die gesamte Persönliche Ordner-Datei (.pst) zu sichern: OL2002: Sichern, Wiederherstellen und Verschieben von Outlook-Daten Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf: Dieser Artikel wurde zuvor veröffentlicht unter D287070 Dieser Artikel ist eine

Mehr

stattdessen: geräteunabhängiges, abstraktes Format für Speicherung und Transfer von Daten Datei

stattdessen: geräteunabhängiges, abstraktes Format für Speicherung und Transfer von Daten Datei Dateiverwaltung Dateiverwaltung 2002 Prof. Dr. Rainer Manthey Informatik II 1 Dateien weitere zentrale Aufgabe des Betriebssystems: "Verbergen" der Details der Struktur von und der Zugriffe auf Sekundärspeicher-Medien

Mehr

COLLECTION. Installation und Neuerungen. Märklin 00/H0 Jahresversion 2009. Version 7. Die Datenbank für Sammler

COLLECTION. Installation und Neuerungen. Märklin 00/H0 Jahresversion 2009. Version 7. Die Datenbank für Sammler Die Datenbank für Sammler COLLECTION Version 7 Installation und Neuerungen Märklin 00/H0 Jahresversion 2009 Stand: April 2009 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 VORWORT... 3 Hinweise für Anwender,

Mehr

Neue Festplatte wird nicht angezeigt

Neue Festplatte wird nicht angezeigt Neue Festplatte wird nicht angezeigt Hardware Seite 1 Wenn man eine zusätzlich Festplatte nachträglich in ein System einbaut, wird diese nicht direkt als Einsatzbereit angezeigt. Das heißt im Arbeitsplatz

Mehr

Bedeutung der Metadateien. Alle Metadaten werden in Dateien gehalten. NTFS ist ein Journal-File-System

Bedeutung der Metadateien. Alle Metadaten werden in Dateien gehalten. NTFS ist ein Journal-File-System 6 Beispiel: Windows NT (NTFS) 6.3 Metadaten 6 Beispiel: Windows NT (NTFS) 6.3 Metadaten 6.3 Metadaten 6.3 Metadaten (2) Alle Metadaten werden in Dateien gehalten Indexnummer 0 1 2 3 4 5 6 7 8 16 17 MFT

Mehr

Acronis TrueImage (Version 7.0) Benutzerführung. genutzte Quelle: http://www.acronis.de / Hilfedatei zum Programm Acronis TrueImage Version 7.

Acronis TrueImage (Version 7.0) Benutzerführung. genutzte Quelle: http://www.acronis.de / Hilfedatei zum Programm Acronis TrueImage Version 7. Hier finden Sie von der Firma GriCom Wilhelmshaven eine, um ein Backup Ihres Computers / Ihrer Festplatten zu erstellen und dieses Backup bei Bedarf zur Wiederherstellung zu nutzen. Diese Bedienerführung

Mehr

Einrichten Partitionen. Einrichten von Partitionen Software Suchen Dokumente, Dateien und Ordner Pflege der Laufwerke / Partitionen

Einrichten Partitionen. Einrichten von Partitionen Software Suchen Dokumente, Dateien und Ordner Pflege der Laufwerke / Partitionen Laufwerkorganisation Einrichten Partitionen Sicherung Daten Begriffserklärungen Vorgehensweise: Datenbestand aktualisieren Ist-Aufnahme Datenvolumen ermitteln Organisation Laufwerk bei Kauf aufzeichnen

Mehr

ANWENDERHANDBUCH. Zutritts-Konfigurator PC IT Mini, Version 1.1.2. Hilfsprogramm für Anlagen mit dezentraler Zutrittskontrolle

ANWENDERHANDBUCH. Zutritts-Konfigurator PC IT Mini, Version 1.1.2. Hilfsprogramm für Anlagen mit dezentraler Zutrittskontrolle ANWENDERHANDBUCH Hilfsprogramm für Anlagen mit dezentraler Zutrittskontrolle Zutritts-Konfigurator PC IT Mini, Version 1.1.2 ahb_pcitmini_art0010411_1v2.doc 2 06/2005 Inhaltsverzeichnis Übersicht...2 Systemvoraussetzungen...3

Mehr

Professor Windows April 2004 Liebe auf den ersten Klick (Schattenkopien unter Windows Server 2003)

Professor Windows April 2004 Liebe auf den ersten Klick (Schattenkopien unter Windows Server 2003) Professor Windows April 2004 Liebe auf den ersten Klick (Schattenkopien unter Windows Server 2003) Von Professor Windows und Erez Paz, Rapid Adoption Manager, Microsoft Israel Korrektur: Paul Luber, Program

Mehr

Verwenden des Acer erecovery Managements

Verwenden des Acer erecovery Managements 1 Acer erecovery Management Das vom Software-Team von Acer entwickelte Dienstprogramm Acer erecovery Management bietet Ihnen eine einfache, zuverlässige und sichere Methode an, um Ihren Computer mit Hilfe

Mehr

Spezifikationen für die Datenträgerlöschung mit GDisk

Spezifikationen für die Datenträgerlöschung mit GDisk Spezifikationen für die Datenträgerlöschung mit GDisk Dieses Kapitel behandelt die folgenden Themen: Informationen zu diesem Dokument Informationen zu den Spezifikationen für die Datenträgerlöschung mit

Mehr

Implementierung von Dateisystemen

Implementierung von Dateisystemen Implementierung von Dateisystemen Teil 2 Prof. Dr. Margarita Esponda WS 2011/2012 44 Effizienz und Leistungssteigerung Festplatten sind eine wichtige Komponente in jedem Rechnersystem und gleichzeitig

Mehr

Installation - Start

Installation - Start Services Department, HQ / Dec. 2009 Installation - Start Installation - Start... 1 TELL ME MORE installieren... 1 Beim Start der Software wurde eine veraltete Version des Internet Explorers wurde festgestellt...

Mehr

Installationshinweise Linux Kubuntu 9.04 bei Verwendung des PC-Wächter

Installationshinweise Linux Kubuntu 9.04 bei Verwendung des PC-Wächter Dr. Kaiser Systemhaus GmbH Köpenicker Straße 325 12555 Berlin Telefon: (0 30) 65 76 22 36 Telefax: (0 30) 65 76 22 38 E-Mail: info@dr-kaiser.de Internet: www.dr-kaiser.de Zielstellung: Installationshinweise

Mehr

Anleitung zur Erstellung und Wiederherstellung eines Images am Beispiel Drive Image

Anleitung zur Erstellung und Wiederherstellung eines Images am Beispiel Drive Image Anleitung zur Erstellung und Wiederherstellung eines Images am Beispiel Drive Image 2004 by Jürgen Eick Inhaltsverzeichnis: 1.0 Grundsätzliches... 3 2.0 Die Programmoberfläche... 5 3.0 Image erstellen...

Mehr

Rechner muß unterschiedliche Geräte bedienen können. zeichenorientierte Geräte (character devices, unstructured devices)

Rechner muß unterschiedliche Geräte bedienen können. zeichenorientierte Geräte (character devices, unstructured devices) Betriebssysteme Folie 6-1 6 Dateiverwaltung Rechner muß unterschiedliche Geräte bedienen können zeichenorientierte Geräte (character devices, unstructured devices) (z.b. Sichtgeräte, Drucker oder Übertragungsleitungen

Mehr

SS 2007. KV Betriebssysteme. Datenpersistenz in Betriebssystemen Dateien und Dateisysteme. Andreas Putzinger, Michael Sonntag, Rudolf Hörmanseder

SS 2007. KV Betriebssysteme. Datenpersistenz in Betriebssystemen Dateien und Dateisysteme. Andreas Putzinger, Michael Sonntag, Rudolf Hörmanseder 1 SS 2007 KV Betriebssysteme Datenpersistenz in Betriebssystemen Dateien und Dateisysteme Andreas Putzinger, Michael Sonntag, Rudolf Hörmanseder Beispiel: Festplatten-Hardware (http://www.storagereview.com/guide2000/hdd/...)

Mehr

Samsung Drive Manager-FAQs

Samsung Drive Manager-FAQs Samsung Drive Manager-FAQs Installation F: Meine externe Samsung-Festplatte ist angeschlossen, aber nichts passiert. A: Ü berprüfen Sie die USB-Kabelverbindung. Wenn Ihre externe Samsung-Festplatte richtig

Mehr

Igloo 800. Externes Festplattengehäuse für zwei (2) 3.5 Festplatten

Igloo 800. Externes Festplattengehäuse für zwei (2) 3.5 Festplatten Igloo 800 Externes Festplattengehäuse für zwei (2) 3.5 Festplatten Bedienungshandbuch 3.5 Parallel ATA zu Firewire 1394b Externes Festplattengehäuse Inhaltsverzeichnis Kapitel 1 Einleitung. P.02 Kapitel

Mehr

IBM SPSS Collaboration and Deployment Services Deployment Manager Installation von 5

IBM SPSS Collaboration and Deployment Services Deployment Manager Installation von 5 IBM SPSS Collaboration and Deployment Services Deployment Manager Installation von 5 Bevor Sie IBM SPSS Collaboration and Deployment Services Deployment Manager installieren und mit dem Tool arbeiten können,

Mehr

1. Allgemeines. dd (disk dump) Linux Programm zur Sicherung von Festplatten und Partitionen

1. Allgemeines. dd (disk dump) Linux Programm zur Sicherung von Festplatten und Partitionen dd (disk dump) Linux Programm zur Sicherung von Festplatten und Partitionen Inhalt: 1. Allgemeines zu dd 2. Funktionsweise 3. Installation 4. Syntax 5. Duplizieren einer Festplatte auf eine andere (Klonen)

Mehr

USB Security Stick. Deutsch. Benutzerhandbuch

USB Security Stick. Deutsch. Benutzerhandbuch USB Security Stick Deutsch Benutzerhandbuch 2 Inhaltsverzeichnis Allgemeines 4 Der mechanische Schreibschutzschalter 4 Verwendung unter Windows 6 Einstellungen 10 Benutzerpasswort ändern 11 Formatieren

Mehr

MSXFORUM - Exchange Server 2003 > Installationsanleitung Exchange 2003

MSXFORUM - Exchange Server 2003 > Installationsanleitung Exchange 2003 Page 1 of 12 Installationsanleitung Exchange 2003 Kategorie : Exchange Server 2003 Veröffentlicht von webmaster am 18.02.2005 Diese Anleitung ist eine "step by step" Leitfaden zur Installation eines Exchange

Mehr

Dateisysteme: FAT oder NTFS?

Dateisysteme: FAT oder NTFS? PRAIS FAT ODER NTFS Dateisysteme: FAT oder NTFS? Windows-PCs arbeiten längst mit dem modernen NTFS-Dateisystem. Doch für viele Anwendungsbereiche ist das betagte FAT-Dateisystem die bessere Wahl. Online

Mehr

KV Betriebssysteme (Rudolf Hörmanseder, Michael Sonntag, Andreas Putzinger)

KV Betriebssysteme (Rudolf Hörmanseder, Michael Sonntag, Andreas Putzinger) SS 2005 KV Betriebssysteme (Rudolf Hörmanseder, Michael Sonntag, Andreas Putzinger) Datenpersistenz in OS - Dateien und Dateisysteme 1 Inhalt Terminologie Festplatten Boot-Vorgang Datei und Dateisystem

Mehr

Merkmale des Betriebssystems Windows XP

Merkmale des Betriebssystems Windows XP Merkmale des Betriebssystems Windows XP Grafische Benutzeroberfläche Objektorientiertes Arbeiten Multitasking-Fähigkeit und Betriebssicherheit Multimedia-Unterstützung Internetunterstützung 01-Grundlagen

Mehr

Daten am USB Stick mit TrueCrypt schützen

Daten am USB Stick mit TrueCrypt schützen Daten am USB Stick mit TrueCrypt schützen Das Programm installieren und einrichten ACHTUNG: In der nachfolgenden Anleitung wird der USB Stick immer mit USB-STICK (H:) angegeben! Diese Bezeichnung wurde

Mehr

1. Download und Installation

1. Download und Installation Im ersten Teil möchte ich gerne die kostenlose Software Comodo Backup vorstellen, die ich schon seit einigen Jahren zum gezielten Backup von Ordnern und Dateien einsetze. Diese Anleitung soll auch Leuten,

Mehr

Anleitung DKS-Redirect (für Version 5.2)

Anleitung DKS-Redirect (für Version 5.2) Dr. Kaiser Systemhaus GmbH Köpenicker Straße 325 12555 Berlin Telefon: (0 30) 65 76 22 36 Telefax: (0 30) 65 76 22 38 E-Mail: info@dr-kaiser.de Internet: www.dr-kaiser.de Einleitung Anleitung DKS-Redirect

Mehr

2. Darstellung von Information im Computer

2. Darstellung von Information im Computer Informationsbestände analysieren Darstellung von Information im Computer 2. Darstellung von Information im Computer Übung 2.1. Formatierung eines Datenträgers Ziel Sie haben ein Idee, wie in einem Computersystem

Mehr

Anleitungen und Informationen zu KK-NetServer

Anleitungen und Informationen zu KK-NetServer Anleitungen und Informationen zu KK-NetServer 1. Vorwort Unser KK-NetServer ist einer der modernsten und sichersten Daten-Server mit verschiedenen Nutzungsrechten. Er dient in erster Linie zur Bereitstellung

Mehr

Login - Passwort für Windows vergessen? Recover your Passwort 2002 by M.Rogge

Login - Passwort für Windows vergessen? Recover your Passwort 2002 by M.Rogge Login - Passwort für Windows vergessen? Recover your Passwort 2002 by M.Rogge Mit diesem kleinen Bericht möchte ich Ihnen aufzeigen, welche Möglichkeiten Sie haben um Ihr Passwort von WindowsXP oder Windows2000

Mehr

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0)

Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) Tapps mit XP-Mode unter Windows 7 64 bit (V2.0) 1 Einleitung... 2 2 Download und Installation... 3 2.1 Installation von WindowsXPMode_de-de.exe... 4 2.2 Installation von Windows6.1-KB958559-x64.msu...

Mehr

Übungen zum Fach Betriebssysteme Kapitel 6

Übungen zum Fach Betriebssysteme Kapitel 6 Übungen zum Fach Betriebssysteme Kapitel 6 Prof. Dr. Kern & Prof. Dr. Wienkop Dateiverwaltung 1 Abbildung Spur/Sektor FAT-Eintrag Auf einer einseitigen Diskette mit 80 Spuren (Nr. 0 bis 79) und 15 Sektoren

Mehr

S Leseprobe Kapitel 24 5 6

S Leseprobe Kapitel 24 5 6 S Leseprobe Kapitel 24 5 6 292 Der Speicher 24. Der Speicher Schon vor Jahren hat sich die Erweiterbarkeit des Handys durch Speicherkarten eingebürgert. Für den Hersteller hatte dies damals den Vorteil,

Mehr

Stellen Sie sich vor...und dabei wäre Plattenrettung so einfach gewesen!

Stellen Sie sich vor...und dabei wäre Plattenrettung so einfach gewesen! Stellen Sie sich vor......und dabei wäre Plattenrettung so einfach gewesen! Stellen Sie sich vor: Sie schalten heute Ihren Rechner ein und es ertönt ein sirrendes Geräusch, ähnlich dem einer Kreissäge

Mehr

5.2.4.5 Laborübung - Erstellen einer Partition unter Windows XP

5.2.4.5 Laborübung - Erstellen einer Partition unter Windows XP 5.0 5.2.4.5 Laborübung - Erstellen einer Partition unter Windows XP Einführung Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung erstellen Sie eine FAT32-formatierte Partition auf einer

Mehr

Notiz. 1 Grundlagen. 1.1 Festplatten Know How. Gerhard Brünner. Thema Datum Seite File Allocation Table 22.06.10 1 von 34

Notiz. 1 Grundlagen. 1.1 Festplatten Know How. Gerhard Brünner. Thema Datum Seite File Allocation Table 22.06.10 1 von 34 File Allocation Table 22.06.10 1 von 34 1 Grundlagen 1.1 Festplatten Know How Es soll hier etwas zur Festplatten gesagt werden, bevor wir zur Verwaltung von Datenträgern im Allgemeinen kommen. Warum? Nun

Mehr

Fehlerbehebung. Genügend konventionellen Arbeitsspeicher zur Ausführung von Drive Image verfügbar machen

Fehlerbehebung. Genügend konventionellen Arbeitsspeicher zur Ausführung von Drive Image verfügbar machen Fehlerbehebung Mit den in diesem Dokument vorgestellten Lösungsvorschlägen möchten wir Sie unterstützen, falls bei der Arbeit mit Drive Image Pro von PowerQuest Probleme auftreten. Folgende Themen werden

Mehr

GFAhnen Datensicherung und Datenaustausch

GFAhnen Datensicherung und Datenaustausch GFAhnen Datensicherung und Datenaustausch In dieser Anleitung wird das Daten Sicheren, das Daten Wiederherstellen und der Datenaustausch zwischen 2 Rechner beschrieben. Eine regelmäßige Datensicherung

Mehr

Unterrichtseinheit 13

Unterrichtseinheit 13 Unterrichtseinheit 13 Konfigurieren einer unterbrechungsfreien Stromversorgung Die Konfiguration erfolgt unter : Start Einstellungen Systemsteuerung Energieoptionen USV Implementieren von Fehlertoleranz

Mehr

Bedienungsanleitung INHALT. Nano-NAS-Server. 1 Produktinformationen...1. 2 Technische Daten...2. 3 Systemanforderungen...3

Bedienungsanleitung INHALT. Nano-NAS-Server. 1 Produktinformationen...1. 2 Technische Daten...2. 3 Systemanforderungen...3 INHALT Nano-NAS-Server 1 Produktinformationen...1 2 Technische Daten...2 3 Systemanforderungen...3 4 Anschließen des Gerätes...4 5 Konfigurieren des DN-7023...5 6 Einstellungen...9 Bedienungsanleitung

Mehr

Alle Metadaten werden in Dateien gehalten

Alle Metadaten werden in Dateien gehalten 6 Beispiel: Windows NT (NTFS) 6.3 Metadaten 6.3 Metadaten Alle Metadaten werden in Dateien gehalten Indexnummer 0 1 2 3 4 5 6 7 8 16 17 MFT MFT Kopie (teilweise) Log File Volume Information Attributtabelle

Mehr

Installationshinweise Linux Edubuntu 7.10 bei Verwendung des PC-Wächter

Installationshinweise Linux Edubuntu 7.10 bei Verwendung des PC-Wächter Dr. Kaiser Systemhaus GmbH Köpenicker Straße 325 12555 Berlin Telefon: (0 30) 65 76 22 36 Telefax: (0 30) 65 76 22 38 E-Mail: info@dr-kaiser.de Internet: www.dr-kaiser.de Zielstellung: Installationshinweise

Mehr

Sophia Business Leitfaden zur Administration

Sophia Business Leitfaden zur Administration Sophia Business Leitfaden zur Administration 1. Anmelden... 2 2. Zugangscode neu anlegen... 3 3. Zugangscodes verwalten... 5 4. Ergebnisse anzeigen... 6 5. Installation und technische Hinweise... 7 a.

Mehr

HD-WHU3R1 HD-QHU3R5. Benutzerhandbuch. www.buffalo-technology.com 35020424-01 2014-06

HD-WHU3R1 HD-QHU3R5. Benutzerhandbuch. www.buffalo-technology.com 35020424-01 2014-06 HD-WHU3R1 HD-QHU3R5 Benutzerhandbuch www.buffalo-technology.com 35020424-01 2014-06 Inhalt Schematische Darstellungen...4 LEDs und Anschlüsse...4 Ein-/Ausschalten...5 Technische Daten...6 HD-WHU3R1...6

Mehr

Bedienungsanleitung. 2-fach Dockingstation. Mit One-Touch-Backup (OTB) und Kopierfunktion

Bedienungsanleitung. 2-fach Dockingstation. Mit One-Touch-Backup (OTB) und Kopierfunktion FANTEC MR-CopyDU3 Bedienungsanleitung 2-fach Dockingstation Mit One-Touch-Backup (OTB) und Kopierfunktion Hardware: PC und Notebooks, Macintosh USB 1.1, USB 2.0 oder USB 3.0 Port Ausstattungsmerkmale:

Mehr

zur WinIBW Version 2.3

zur WinIBW Version 2.3 zur WinIBW Version 2.3 Stand: 14. Dezember 2001 18. Januar 2002 BW Installation (lokal) Technische Voraussetzungen Softwarebeschaffung Installation Start Pica-Schriften Probleme Technische Voraussetzungen

Mehr

Platz 2: "Massenspeicher"

Platz 2: Massenspeicher Platz 2: "Massenspeicher" Server20 WINDOWS 2000 Server 192.168.1.20 - Speicherung von Daten auf einem Bandspeicher - Backup von Daten auf anderen Speichermedien (Ziplaufwerk) - Zeitlich versetzte Speicherung

Mehr

Von der Platte zur Anwendung (Platte, Treiber, Dateisystem)

Von der Platte zur Anwendung (Platte, Treiber, Dateisystem) (Platte, Treiber, Dateisystem) 1. Einleitung 2. Dateisysteme 2.1. Logisches Dateisystem 2.2. Dateiorganisationsmodul 2.3. Basis Dateisystem 3. Festplattentreiber 3.1. Funktionsweise 3.2. Scheduling Verfahren

Mehr

Ihr Benutzerhandbuch TRANSCEND SSD18C3 http://de.yourpdfguides.com/dref/3700537

Ihr Benutzerhandbuch TRANSCEND SSD18C3 http://de.yourpdfguides.com/dref/3700537 Lesen Sie die Empfehlungen in der Anleitung, dem technischen Handbuch oder der Installationsanleitung für TRANSCEND SSD18C3. Hier finden Sie die Antworten auf alle Ihre Fragen über die TRANSCEND SSD18C3

Mehr

Speicherkarte aufteilen

Speicherkarte aufteilen WWW.MOBILEDEVICES.CH Titel SPEICHERKARTE AUFTEILEN Autor Yves Jeanrenaud (yves.jeanrenaud@mobiledevices.ch nur für Feedback/Fehler! Kein Support!) Aktualisiert 19.4.2006 Copyright Dieses Dokument darf

Mehr