Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung

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1 Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung Die Berufshaftpflichtversicherung für Rechtsanwälte, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Notare von Dr. Jürgen Gräfe, Michael Brügge 1. Auflage Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung Gräfe / Brügge wird vertrieben von beck-shop.de Thematische Gliederung: Haftpflicht- und Rechtsschutzversicherung Verlag C.H. Beck München 2006 Verlag C.H. Beck im Internet: ISBN Inhaltsverzeichnis: Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung Gräfe / Brügge

2 Inhalt Revision Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... XXIII Literaturverzeichnis... XXVII A. Grundlagen (Brügge) I. Rechtsgrundlagen Versicherungsvertragsgesetz (VVG) Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB)... 4 a) AGB des Versicherers... 5 b) Primäre und sekundäre Risikoabgrenzung... 5 c) Auslegung... 5 d) Einbeziehung in den Vertrag... 6 e) Inhaltskontrolle... 7 f) Beweislastverteilung... 8 II. Inhalt des Deckungsanspruchs wirtschaftliche Betrachtungsweise Abwehr und Übernahme von Haftungsrisiken vertragliche Umsetzung Anspruch auf Rechtsschutz und Befreiung 9 III. Haftpflicht- und Deckungsverhältnis Trennungsprinzip Bindungswirkung a) rechtliche Begründung b) Umfang aa) vorweggenommener Deckungsprozess bb) Haftpflichturteil mit bestimmter Pflichtverletzung cc) Haftpflichturteil mit mehreren Pflichtverletzungen dd) Haftpflichturteil mit fahrlässiger Pflichtverletzung ee) Haftpflichturteil mit überschießenden Feststellungen ff) Haftpflichturteil ohne Mitwirkung des Versicherers gg) Versäumnisurteil und Prozessvergleich hh) Besonderheiten im Pflichtversicherungsbereich IV. Der Schutz des Geschädigten in der Haftpflichtversicherung für Vermögensschaden Überblick Verfügungen über die Leistung des Versicherer Verteilungsverfahren bei nicht ausreichender Deckungssumme Insolvenz des Versicherungsnehmers XI

3 5. Pflichtversicherungen a) gesetzliche Vorgaben aa) Rechtsanwälte bb) Notare cc) Steuerberater und Steuerbevollmächtigte dd) Wirtschaftsprüfer, vereidigte Buchprüfer und deren Gesellschaften XII ee) Zwangsverwalter b) Sicherstellung des Versicherungsschutzes c) Versicherungspflicht auch bei geringer oder keiner Berufsausübung aa) Rechtsanwälte bb) Notare cc) Steuerberater und Wirtschaftsprüfer d) kein ontrahierungszwang e) Besserstellung des Geschädigten aa) Überblick bb) 158 Abs. 1 VVG der Versicherer wird leistungsfrei cc) 158 Abs. 2 VVG Nichtbestehen oder Ende des Versicherungsvertrages dd) Besserstellung bei Deckungserweiterungen ee) Grenzen der Besserstellung f) Obliegenheiten des Geschädigten aa) Anzeige- und Auskunftspflichten bb) Rechtsfolgen bei Nichtbeachtung der Anzeige- und Auskunftspflichten g) Haftung des Versicherers bei Vergleich und Anerkenntnis ohne seine Einwilligung h) Verjährung i) Regress des Versicherers gegen den Versicherungsnehmer Der Schutz des Geschädigten im Notarbereich a) Überblick b) Notarhaftpflichtversicherung c) Gruppenanschlussversicherung d) Vertrauensschadenversicherung aa) Versicherung für fremde Rechnung bb) Inanspruchnahme cc) Versicherungsfall dd) Deckungssumme ee) Versicherungsumfang e) Vertrauensschadenfonds aa) Leistungen ohne rechtlichen Anspruch bb) Inanspruchnahme cc) Leistungsgrundsätze... 63

4 f) Vorleistungspflicht des Vermögensschaden Haftpflichtversicherers aa) Überblick bb) zeitlicher Anwendungsbereich cc) Beginn der Vorleistungspflicht dd) Inhalt der Vorleistungspflicht ee) Regress- und Aufwendungsersatz des Vermögensschaden Haftpflichtversicherers B. Gegenstand der Versicherung (Brügge) I. Verstoßdeckung Abgrenzung zum Schadenereignis- und Anspruchserhebungsprinzip Auswirkungen auf den Versicherungsschutz a) Vorwärtsdeckung b) umfassende Nachdeckung aa) Begrenzung der Nachhaftung bei freiwillig abgeschlossenen Versicherungsverträgen bb) Verbot der Nachhaftungsbegrenzung im Pflichtversicherungsbereich c) Spätschadenrisiko Verstoßzeitpunkt Summenexcedent mit Anspruchserhebungsprinzip bei Pflichtversicherungen II. Versicherte Tätigkeiten Risikoabgrenzung Rechtsanwalt a) Überblick b) versicherte Tätigkeiten aa) anwaltliche Berufstätigkeit bb) Tätigkeiten, die typischer Weise von Rechtsanwälten wahrgenommen werden cc) Auszahlungsfehler bei anwaltlichen Anderkonto dd) Auslandsrisiken c) nicht versicherte Tätigkeiten aa) unternehmerische Tätigkeiten bzw. kaufmännische Risiken.. 99 bb) Tätigkeit als Angestellter cc) Auslandsrisiken Notar a) Amtstätigkeiten b) Anwaltsnotar Abgrenzung der anwaltlichen Tätigkeit c) Fehlverfügungen bei Verwahrgeschäften d) Notarvertreter XIII

5 e) Notariatsangestellte f) gesetzliche Treuhandtätigkeiten und Testamentsvollstreckung Steuerberater, Steuerbevollmächtigte, Wirtschaftsprüfer und vereidigte Buchprüfer a) Überblick aa) berufsrechtliche Vorgaben bb) versicherungsrechtliche Umsetzung b) betriebswirtschaftliche Prüfungstätigkeiten aa) Jahresabschlussprüfungen bb) Prospektprüfungen und Comfort Letters cc) sonstige betriebswirtschaftliche Prüfungen dd) berufsrechtlich unzulässige Prüfungstätigkeit c) Beratung und Vertretung auf steuerlichem Gebiet aa) Überblick bb) Steuerberatung in besonderen Fällen d) Beratung und ontrolle auf wirtschaftlichem Gebiet aa) Überblick bb) betriebswirtschaftliche Prüfungstätigkeiten cc) Gutachtertätigkeiten dd) Lohnabrechnung ee) Beratung in wirtschaftlichen Angelegenheiten ff) rechtsgeschäftlich begründete Treuhandtätigkeiten gg) gesetzliche Treuhandtätigkeiten e) versicherte Auslandsrisiken f) Besorgung fremder Rechtsangelegenheiten aa) Überblick bb) Rechtsberatung im Zusammenhang mit beruflicher Tätigkeit 139 cc) Versicherungsschutz bei unerlaubter Rechtsberatung g) nicht versicherte berufsfremde gewerbliche Tätigkeiten aa) berufsrechtliche Begründung bb) allgemeine Abgrenzung cc) Abgrenzung in besonderen Fällen III. Haftpflichtansprüche eines Dritten Überblick gesetzliche Haftpflichtbestimmungen Abgrenzung zu Erfüllungs-, Nachbesserungs- und Erfüllungsersatzansprüchen a) Erfüllungs- und Nachbesserungsansprüche b) Abgrenzung zu Erfüllungsersatzansprüchen aa) versicherungsrechtliche Einordnung bb) Nachbesserungskosten cc) fehlgeschlagene Hinterlegung dd) fehlerhafte Mittelverwendungskontrolle XIV

6 c) Erfüllungs- bzw. Erfüllungsersatzansprüche im Rahmen von Deckungserweiterungen Abgrenzung zu vertraglichen Zusagen Abgrenzung zu bereicherungsrechtlichen Ansprüchen Haftpflichtbestimmungen privatrechtlichen Inhalts Haftpflichtanspruch eines Dritten IV. Vermögensschaden Überblick Abgrenzung zu Personenschäden Abgrenzung zu Sachschäden a) allgemeine Abgrenzung b) Abgrenzung in besonderen Fällen aa) fehlerhafte Herstellung einer Sache bb) Sachschaden durch Unterlassen cc) Vermögensschaden durch Unterlassen dd) Vernichtung von elektronischen Daten Freiheitsentziehung V. Mitversicherte Sachschäden C. Zeitliche Begrenzung des Versicherungsschutzes I. Beginn der Deckung (Brügge) II. Rückwärtsdeckung (Brügge) III. Ende der Deckung, Nachhaftung, Ausschlussfristen, Belehrungspflichten (Gräfe) ündigung Tod des Versicherungsnehmers Lautzeit 10 Jahre Nachhaftung bei der Pflicht-VH-Versicherung a) Laufzeit des Versicherungsvertrages b) Schäden nach Ablauf des Versicherungsvertrages (Spätschäden) 179 c) Insolvenz des Versicherers, Reformkommission VVG Freiwillige VH-Versicherungen und Ausschlussfristen a) Laufzeit des Versicherungsvertrages b) Schäden nach Ablauf des Versicherungsvertrages (Spätschäden) Belehrungspflichten des Versicherers zu den zeitlichen Grenzen der Deckung? IV. Insolvenz des Versicherungsnehmers (Gräfe) Grundlagen Das Absonderungsrecht des Geschädigten im Insolvenzverfahren a) Forderungsanmeldung zur Tabelle b) lage gegen Insolvenzverwalter Ansprüche des Geschädigten gegen den Versicherer XV

7 II. Einzelfragen zu Abwehrpflicht und Befreiungsanspruch XVI D. Umfang des Versicherungsschutzes (Gräfe) I. Abwehrpflicht und Befreiungsanspruch Befreiungsanspruch, 149 VVG Rechtsschutzanspruch, Abwehrpflicht, 150 VVG Widerspruchsrecht des Versicherungsnehmers Beginn der Abwehrpflicht des Versicherers Rechtsschutzgewährung Abwehrkosten incl. Sachverständigenvergütung? Abwehrpflicht? Abwehrpflicht, Rettungskosten des Versicherungsnehmers Abwehrpflicht, Anspruch gegen den Versicherer auf Sicherheitsleistung Abwehrpflicht, Anspruch des Versicherungsnehmers auf negative Feststellungsklage gegen den Anspruchsteller Geschädigten Abwehr-, Zahlungsverhalten des Versicherers Verletzung des Versicherungsvertrages a) Bestimmungsrecht des Versicherers b) Anerkenntnis des Versicherers c) Haftpflichtprozess und Deckungsvorbehalt d) Zahlung des Versicherers, Informationspflichten e) Zahlung des Versicherers, Deckungsvorbehalt, Rückforderung 211 f) Irrtümliche Abwicklung des Haftpflichtanspruchs, Selbstbehalt, Schaden des Versicherungsnehmers g) Überzahlung des Haftpflichtanspruchs, Rückforderungsanspruch des Versicherungsnehmers oder des Versicherers? h) Zahlung des Versicherers ohne Versicherungsschutz i) Vergleich des Versicherers mit Geschädigtem, Selbstbehalt j) Regulierungsfehler, Schaden des Versicherungsnehmers Fälligkeit des Versicherungsanspruchs auf Befreiung von einer Verbindlichkeit Deckungsklage des Versicherungsnehmers, lageanträge Zahlungsanspruch des Versicherungsnehmers gegen den Versicherer? Direktanspruch des Geschädigten gegen den Versicherer? Anerkenntnis- und Abtretungsverbot Rechte des Mitversicherten Zahlung des Versicherers: an den Geschädigten oder den Versicherungsnehmer? Selbstbehalt? Verschwiegenheitspflicht Strafverfahrenskosten Forderungsübergang auf Versicherer

8 III. Versicherungssumme, Zinsen, osten, Selbstbehalt, Verstoßgebühr und Serienschaden Versicherungssumme a) Grundlagen b) Pflichtversicherungen und Mindestsummen aa) Steuerberater bb) Notar cc) Wirtschaftsprüfer dd) Rechtsanwalt ee) RA-GmbH ff) RA-AG gg) Zwangsverwalter c) Problem: Gemischte Sozietäten z. B. Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Rechtsanwalt d) Problem: Partnerschaftsgesellschaft e) Problem: Excedentenversicherung (Anschlussversicherung) f) Problem: Mehrere Geschädigte Prioritätsprinzip? Zinsen a) Zinsanspruch aus dem Versicherungsvertrag b) Zahlungsverzug c) Zinshöhe osten a) ostenbegrenzung bei begründetem Haftpflichtanspruch gegen den Versicherungsnehmer b) ostenbegrenzung bei unbegründetem Haftpflichtanspruch gegen den Versicherungsnehmer? c) osten des Versicherungsnehmers bei der Abwehr des Haftpflichtanspruchs d) ostenerstattung, Umfang Sicherheitsleistung Selbstbehalt Verstoßgebühr Gebührenselbstbehalt Serienschaden a) Mehrere entschädigungspflichtige Personen, d. h. mehrere Versicherungsnehmer oder Mitversicherte verursachen einen Schaden (1. Alternative der Serienschadenklausel) b) Mehrere Verstöße führen zu einem nicht aufteilbaren Schaden (2. Alternative der Serienschadenklausel) c) Alle Folgen eines Verstoßes sind als Einheit anzusehen IV. Deckungskonzepte: Sozietät, ooperation, Partnerschaft, freie Mitarbeiter, Angestellte, Rückgriffsproblematik, Durchschnittsleistung Zivilrechtliche und prozessuale Haftungsregeln der unterschiedlichen Formen beruflicher Zusammenarbeit XVII

9 a) Sozietät b) Bürogemeinschaft c) ooperationen d) Partnerschaft e) GmbH f) AG g) EWIV Versicherungsrechtliche Regeln der unterschiedlichen ooperationsformen a) Sozietät b) Berechnung der Durchschnittleistung bei Sozien c) Internationale Sozietät d) Interprofessioneller Zusammenschluss Multi-Disciplinary Partnerships (MDP) e) Sozietätsdeckung und Deckungsausschluss f) Sozietätsdeckung und Verjährung des Versicherungsanspruchs gem. 12 VVG g) Partnerschaftsgesellschaft h) Mitarbeiter Mitversicherte i) Rückgriff des Versicherers beim Mitversicherten? j) Versicherungsschutz für Ansprüche des Versicherungsnehmers gegen den Mitversicherten? XVIII E. Deckungseinschränkungen Risikoausschlüsse (Gräfe) I. Auslegung, Beweislast, ausalität, Tragweite, Belehrungspflichten Risikoausschlüsse und versicherte Tätigkeit ( 4, 1 AVB) Auslegung der Ausschlussklauseln AGB-Recht Beweislast für den Ausschlusstatbestand ausalität des Ausschlusstatbestandes für den Haftpflichtschaden Belehrungspflicht des Versicherers zu Risikoausschlüssen? Pflichtversicherung, 158 ff. VVG Risikoausschlüsse und -erweiterungen II. Verstoß beim Zahlungsakt und bei der assenführung, Anderkontendeckung, Veruntreuung von Geld Verstoß beim Zahlungsakt und bei der assenführung Auszahlungsfehler vom Anderkonto, sog. Anderkontendeckung Veruntreuung Untreuehandlungen von Mitarbeitern des Versicherungsnehmers

10 III. Geschäftliche Empfehlung oder Vermittlung Vermittlung oder Empfehlung von Geld-, Grundstücks- oder anderen wirtschaftlichen Geschäften Überschreitung von Voranschlägen oder rediten IV. Unternehmerisches Risiko, Geschäftsführende Tätigkeit, Aufsichtsrat und Anwalt, Treuhänderdeckung Zweck, Unternehmerbegriff Doppelaufgaben: Ausschlusstatbestand und gedeckte Berufstätigkeit Steuerberater-, Wirtschaftsprüfer- und Anwaltsdeckung a) Steuerberater/Wirtschaftsprüfer als Unternehmer, Unternehmenssanierer, Fiskalvertreter pp b) Abschluss von Versicherungsverträgen c) Treuhänderdeckung aa) Zivilrechtliche Vorfragen: Arten der Treuhand, Motive, Rechtsstellung des Treuhänders und des Treugebers, Sicherungsrechte des Treugebers bb) Versicherungsschutz des Steuerberaters cc) Versicherungsschutz des Wirtschaftsprüfers dd) Versicherungsschutz des Rechtsanwalts ee) Rechtsprechungsbeispiele zur Treuhanddeckung V. Zusage, Haftungsverschärfung Zweck Abbedingung des Deckungsausschlusses, Beweislast Beispiele a) Garantierter Prozessausgang b) Mandatsvertrag: erhöhte Haftungssumme bei Pflichtprüfung c) Zusage des Steuerberaters: es fällt keine Steuer an d) Wirtschaftsprüfer gegenüber Bank: risikoloses Geschäft e) Verlängerung der Verjährungsfrist, Verzicht auf die Einrede f) Erklärung für Mandanten gegenüber dessen Gläubiger VI. Wissentliche Pflichtverletzung Grundlagen, Zweck, 152 VVG, AGB ontrolle Voraussetzungen des Risikoausschlusses, Checkliste Verteidigungsmöglichkeiten des Versicherungsnehmers Verteidigungsmöglichkeiten des Versicherers Rechtsprechungsbeispiele nach Themengruppen a) Ungenügende Fristenorganisation, Aktenführung b) Wiederholte Fristversäumnisse c) Bearbeitungsverzögerung, Liegenlassen von Akten, Verjährung 367 d) Einstellung der Fallbearbeitung durch den Anwalt e) Weisungswidriges Handeln des Anwalts XIX

11 f) Gesetzesunkenntnis g) Vom Insolvenzverwalter fehlgeleitete Treuhandgelder h) Fremdgelder/Mandantengelder auf dem Geschäftskonto i) Auszahlung von Treuhandgeldern durch Notar oder Wirtschaftsprüfer ohne Erfüllung der Auszahlungsvoraussetzungen j) Pflicht zur treuhänderischen Verwahrung von Hypothekenbriefen als Sicherheit k) Eigenmächtige Ersatzbestellung l) Verdeckte Provision und Anlageberatung m) Fehlerhafter Prospekt, Verflechtungen, unrichtiges Prospektprüfungstestat Rechtsblindheit des Versicherungsnehmers n) Sequester, Weisung des Amtsgerichts, Fortführung des Betriebes o) Prüfungstestat ohne Prüfungshandlungen durch Mitarbeiter, enntnis des Berufsträgers p) Verfügung über Scheckgutschrift q) Insolvenzverwalter Verkauf eines Grundstücks zur Unzeit und unter Wert r) Zahlung vor Fälligkeit durch Wohnungsbauunternehmen, Eigenschadendeckung Beweislast für die wissentliche Pflichtverletzung Prozessuale Probleme Sozienklausel Notar, Vertrauensschadenversicherung XX F. Obliegenheiten des Versicherungsnehmers (Brügge) I. Überblick II. Anzeigeobliegenheiten III. Aufklärungs- und Rettungsobliegenheiten IV. Prozessführungsverbot V. Anerkenntnisverbot und Befriedigungsverbot VI. Rechtsfolgen der Obliegenheitsverletzung Einfache Fahrlässigkeit Grobe Fahrlässigkeit Vorsatz a) Belehrungspflicht des Versicherers b) Relevanz c) Berufung auf die Leistungsfreiheit treuwidrig Besonderheiten in der gesetzlichen Pflichtversicherung

12 G. Verjährung (Gräfe) I. Beginn und Ende der Verjährung, Hemmung und Verzicht Verjährungsbeginn Hemmung der Verjährung, 12 Abs. 2 VVG Verzicht des Versicherungsnehmers auf Versicherungsschutz An- spruchsverjährung des Geschädigten Verzicht des Versicherers auf die Einrede der Verjährung Verjährungseinrede, 12 Abs. 1 VVG und Ausschlussfrist für die lage gem. 12 Abs. 3 VVG Streitverkündung gegenüber dem Versicherer Einheitliche Verjährungsfrist für Abwehr- und Befreiungsanspruch? Verjährungsbeginn bei der Eigenschadenversicherung II. lage Ausschlussfrist, 12 Abs. 3 VVG Fristsetzung a) Adressat b) Schriftform, Inhalt c) Rechtsfolgenbelehrung d) Geltend gemachter Versicherungsanspruch Fristwahrung Fristversäumnis a) Darlegungs- und Beweislast für die Fristversäumnis b) Belehrungspflichten des Rechtsanwalts zur Fristwahrung d) Verschulden des Rechtsanwalts bei Fristversäumnis d) Verzicht des Versicherers auf die Einhaltung der lagefrist Vorsorgemaßnahmen des Versicherungsnehmers gegen Fristversäumnis III. Verjährung des Auskunftsanspruchs des Geschädigten H. Haftpflichtprozess Deckungsprozess (Gräfe) I. Bindungswirkung des Haftpflichturteils II. Sonderfall: Versäumnisurteil ohne Beteiligung des Versicherers III. Sonderfall: Anerkenntnis des Insolvenzverwalters Sachregister XXI

13 XXII

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