Pfarrbrief Pfarreiengemeinschaft Rheinböllen Nr. 5/2017 vom

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1 Pfarrbrief Pfarreiengemeinschaft Rheinböllen Nr. 5/2017 vom Nicht uns, O Herr, bring zu Ehren, nicht uns, sondern deinen Namen, in deiner Huld und Treue. (Ps. 115,1) Einzelpreis: 0,50 THOMAS MAI PHU THO Am 11. Juli 1992, im Hohen Dom zu Trier durch Diözesanbischof Dr. Hermann Josef Spital zum Priester geweiht. Die Feier der Danksagung zum silbernen Priesterjubiläum am 11. und 16. Juli 2017 in der St. Erasmus-Kirche zu Rheinböllen - Pfarreiengemeinschaft Rheinböllen

2 Liebe Schwestern und Brüder, voll Dankbarkeit Gott gegenüber und vielen Menschen, die mich in den letzten 25 Jahren begleiteten und dies immer noch tun, kann ich dieses Jahr mein silbernes Priesterjubiläum feiern. Es ist ein Jubiläum und Gedenktag zugleich, denn an diesem Tag beten wir auch insbesondere für meine drei Verwandten (Schwager, Onkel und Cousin), die vor 25 Jahren nach meiner Priesterweihe in Trier auf der Heimfahrt bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen sind. An dem 11. Juli feiern wir um Uhr in der Rheinböllener Kirche die heilige Messe in vietnamesischer Sprache im Kreis der Familie im Gedenken an die Verstorbenen des Autounfalls vom bei Kirchberg. Natürlich sind Sie auch dazu herzlich eingeladen. Am Sonntag, dem , um Uhr, feiern wir das Hochamt als Dankamt zu meinem silbernen Priesterjubiläum - auch im Gedenken an die Verstorbenen vom Anschließend feiern wir rund um die Kirche und ums Pfarrhaus weiter. Es gibt vietnamesische Spezialitäten, aber auch deutsche Wurst bzw. Schwenkbraten mit Bier, Bischöflichen Weinen und natürlich auch alkoholfreien Getränken. Für die Organisation des Nachmittags mit Kuchen und Kaffee bzw. Tee danke ich der Chorgemeinschaft Rheinböllen/Argenthal herzliche im Voraus.

3 Ich möchte keine persönlichen Geschenke. Sie, liebe Pfarrangehörige, werden mir eine große Freude bereiten, wenn Sie an der Dankmesse teilnehmen und anstatt Geschenken, sofern Sie dies unbedingt möchten, Geldgeschenke überbringen. Alle Gelder, die an diesem Tag gespendet werden, sind für die Kinder-, Jugend- und Priesterausbildung in Nigeria bestimmt. Dort kenne ich persönlich Pater George Okorie, den Generaloberen eines einheimischen Ordens, der bei der Feier an diesem Tag bei uns sein wird. Einiges über Pater George: Pater George Okorie gehört dem Orden SMMM, "Sons of Mary Mother of Mercy" (Söhne Mariens Mutter der Barmherzigkeit) an. Dieser Orden wurde 1970 gegründet und hat die Mission, die Kinder und Jugendlichen in der Schule auszubilden. Zurzeit hat der Orden 170 Priester, 10 Ordensbrüder und 100 Seminaristen. Die Patres und Brüder arbeiten u. a. in der Schule und in der Pfarrseelsorge. Tätig ist der Orden in Rom, Deutschland, Luxemburg, Schweiz, England, Kanada, USA, Kamerun, Ghana und Nigeria wurde Pater George von seinem Vorgesetzten zum Weiterstudium nach Trier geschickt. Während seines Studium half er in den verschiedenen Pfarreien unseres Bistums aus. Er hat mich in den Ferien oft vertreten. Nach seiner Promotion im Jahr 2007 wurde er im Seelsorgeverband Surental in der Schweiz angestellt. Er wurde im Sommer 2008 vom Generalkapitel zum Generaloberen des Ordens gewählt und ging deshalb nach Nigeria ins Generalat zurück. Im Jahr 2016 wählte die Vollversammlung der Ordensoberen seines Landes Pater Dr. George Okorie zum Vorsitzenden aller Ordensgemeinschaften Nigerias.

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6 Mariä Heimsuchung Maria und Elisabeth - Verwandt, der Familie nach und: Verwandt, dem Geiste nach: Geistesverwandtschaft, Geist-Gottes- Verwandtschaft. Der Apostel Jakobus (Festtag: 25. Juli) bringt bis heute Menschen auf den Weg Menschen, die vielleicht genauso staunen wie er, wohin sie denn geführt werden. Heute pilgern bis zu Menschen zu seinem Grab. Solche Zahlen hätte sich der Fischer am See Gennesaret nie träumen lassen, als Jesus ihn mit seinem Bruder Johannes in seinen Dienst rief. Warum so gestandene Leute wie diese zwei Fischer aufstanden, das Familienunternehmen verließen und mit Jesus gingen, der ihnen nichts Konkretes, keinen Aufstieg, kein Einkommen bieten konnte, ist mir ein Rätsel und war es ihnen wohl auch.

7 Matthäus 13,24-43 Auf den ersten Blick ist die Sache klar. Es gibt Nützlinge und Unkraut. Ersteres wird gedüngt. Unkraut muss weg. Manchmal reißen wir aber auch das Gute mit dem Unkraut aus. Und manchmal entpuppt sich das Unkraut als Heilkraut und ist am Ende nützlich für den Garten und das ökologische Gleichgewicht. Wir glauben, das Leben wäre eindeutig. Nützling und Unkraut. Schwarz und Weiß. Gut und Böse. Freunde und Feinde. Diejenigen, welche das Abendland verteidigen und die Vaterlandsverräter. Flüchtlinge und Asylmissbraucher. Leistungsträger und Sozialschmarotzer. Erfolgreiche und Versager. Und wir haben den Wunsch auszusortieren. Die Guten belohnen, weg mit den Bösen. Das ist menschliche Logik. Gottes Logik geht anders. Jeder Mensch ist unendlich wertvoll und ein Kind Gottes. Keiner ist illegal, keine wird böse geboren. Wenn wir einem Menschen mit Respekt und Liebe begegnen, wenn wir in ihn investieren, wenn wir ihn fördern und ihm etwas zutrauen, helfen wir ihm zu werden, was er ist. Ebenbild Gottes. Vertrauen wir Gottes Logik. Lassen wir das Einund Aussortieren. Glauben wir, dass jeder Mensch wertvoll und von Gott geliebt ist. Die Hoffnung und das Loslassen sind Glaubensgeschwister: Die Hoffnung lässt alle Saat wachsen, das Loslassen schenkt die Kontrolle dem Herrn der Ernte. Beide tragen sie den Nachnamen Gottvertrauen.

8 Warum in die Ferne schweifen? Du musst nicht über die Meere reisen, musst keine Wolken durchstoßen und nicht die Alpen überqueren. Der Weg, der Dir gezeigt wird, ist nicht weit. Du musst Deinem Gott nur bis zu Dir selbst entgegengehen. Denn das Wort ist Dir nahe: Es ist in Deinem Mund und in Deinem Herzen. Bernhard von Clairvaux

9 HEILIGER GEIST? KEINE AHNUNG, VIELLEICHT EIN BESONDERS GUTER SCHNAPS? Im Schulunterricht in einer etwas größeren Stadt fragte ein Lehrer die Kinder:,,Wisst ihr, was ein Märtyrer ist?" - und rechnete eigentlich nicht wirklich mit einer Antwort seiner Schüler. Doch ein Junge zeigte auf und sagte, ganz stolz über sein Wissen: Klar das ist ein Auto! Der Lehrer schaute wohl etwas verwirrt, so dass der Junge erklärend hinzufügte:,,naja, wenn ein Auto mehrere Türen hat, dann ist es ein Mehrtürer!'" Ich stutzte einen Moment, als mir diese Geschichte erzählt, wurde, musste lachen - und kam dann ins Nachdenken. Zugegeben, es kann durchaus sein, dass ein Kind mit dem Begriff Märtyrer wirklich noch nichts anzufangen weiß..., aber es könnte gut sein, dass wir auch bei vielen Erwachsenen ein Schulterzucken ernten würden, wenn wir sie danach fragen. Ein Wort, das für uns in der Kirche eindeutig und bekannt ist, wird von anderen, die der Kirche eher fernstehen, heute eben nicht mehr verstanden. Wir haben eine Insider-Sprache entwickelt, die uns als,,kirchenleuten vertraut ist, ja die sogar die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe zum Ausdruck bringt und damit durchaus identitätsstiftend ist. Gleichzeitig aber grenzt unsere interne Sprache alle diejenigen aus, die mit unseren Fachbegriffen, nicht vertraut sind. Okay, das haben alle,,gruppensprachen" so an sich. Problematisch wird es dann, wenn wir gerade die erreichen wollen, die etwas distanzierter zur Kirche stehen, aber die unsere Sprache eben nicht mehr verstehen. Noch zwei Beispiele?,,Ich arbeite im Seelsorgeamt, das hat insgesamt 38 Mitarbeiter." -,,Ach, das ist ja interessant! Und wie viel arbeiten dann in diesem Pontifikalamt? - Am Sonntag ist Hochamt! -,,Und wann ist dann das Tiefbauamt dran? Und wenn jemand sonst nur Grundbuchamt und Standesamt und Finanzamt kennt, dann brauchen wir uns nicht zu wundern, wenn auch bei der Einladung zu einem Hochamt gefragt wird, in welcher Straße und in welchem Gebäude man das denn findet. Nein, wir brauchen uns deswegen jetzt sprachlich nicht unbedingt zu verknoten, finde ich. Ich bin auch ganz froh, wenn ich einem Kollegen einfach das Kürzel,,Joh 10,10 zuwerfen kann - und mich verstanden fühle. Aber in dem Moment, wo wir Menschen ansprechen und erreichen wollen, die nicht gerade zum,,inneren Kreis" gehören, könnte es durchaus angesagt sein, unser,,kirchliches Vokabular einmal kritisch zu überprüfen: Was sagen wir? Was wollen wir eigentlich damit zum Ausdruck bringen? Und was hören und verstehen die Menschen? Damit Märtyrer nicht einfach zum Auto werden - und der Heilige Geist nicht bei den Spirituosen landet. (Schwarz, Andrea, In: Anzeige für die Seelsorge Verlag Herder, Freiburg i. Br. Nr. 6, 2017, S. 26.)

10 VATER UNSER IN DER EVANGELISCHEN UND KATHOLISCHEN KIRCHE Warum wird bei uns Katholiken das Vater unser nicht zusammenhängend gebetet wie bei der evangelischen Kirche. Das ist doch nicht richtig? Diese Frage stellte mir ein Gemeindemitglied aus Pleizenhausen. Wenn evangelische Christen unsere Messen besuchen, beten sie, wie in ihrer Tradition beim Vater unser nach dem Satz: sondern erlöse uns von dem Bösen, weiter, während wir Katholiken nach diesem Satz das Gebet des Herrn beenden. Wir alle kennen das Vater unser und wir beten es oft wie folgt: Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen. Im katholischen Gottesdienst fügt der Priester nach dem Satz: sondern erlöse uns von dem Bösen und dem Schlusssatz folgende Worte ein: Erlöse uns, Herr, allmächtiger Vater, von allem Bösen und gib Frieden in unseren Tagen. Komm uns zu Hilfe mit deinem Erbarmen und bewahre uns vor Verwirrung und Sünde, damit wir voll Zuversicht das Kommen unseres Erlösers Jesus Christus erwarten. Dieser Zwischensatz nennt man Embolismus. Das Gebet um Frieden und um Erlösung vom Bösen im Embolismus hat seinen Ursprung in der Zeit

11 des Papstes Leos des Großen ( ). In den Wirren der Völkerwanderung und bei der Plünderung Roms durch die Vandalen herrschten Unfriede und Krieg. Danach erfolgt in der katholischen Kirche die Doxologie: Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen! Als Doxologie bezeichnet man das feierliche, oft gebetsabschließende Rühmen der Herrlichkeit Gottes. In der jüdischen und christlichen Religion schließen Gebete häufig mit einer Doxologie. Gott wird dabei entweder direkt angeredet, oder sein Name wird mit verherrlichenden Prädikaten ausgerufen. Die Preisung endet üblicherweise mit einer Ewigkeitsformel und der bestätigenden Akklamation des Volkes, dem Amen. Die Doxologie am Schluss des Vaterunsers ist erst später, abgeleitet aus 1.Chr 29,10, hinzugekommen. In Andachten und ökumenischen Gottesdiensten beten wir Katholiken das Vater unser wie die Evangelischen zusammenhängend. Wenn wir selbst das Vater unser nicht gemeinsam zusammenhängend beten können. Wie wollen wir dann zur Einheit der Kirchen kommen? Es gibt einige Themen wie das Thema Abendmahl/Eucharistie und das Amtsverständnis, wo es nach wie vor noch große Unterschiede zwischen katholischer und evangelischer Kirche gibt, die vor einer gewünschten Einheit gelöst werden müssen. Die Frage des Vater unser gehört aber nicht hierzu. Es gibt Traditionen, in der katholischen Kirche, wie auch bei der Evangelischen Kirche, die auch nach einer Einheit ihren Platz haben sollten. Es sollte doch eine Einheit in der Vielfalt möglich sein, und nicht eine große Vereinheitlichung der unterschiedlichen Traditionen christlichen Lebens. Das dies möglich ist zeigen einige orientalische Kirchen und auch Gemeinden aus der anglikanischen Tradition, die eine Kirchengemeinschaft mit der römisch-katholischen Kirche bilden, die aber nach wie vor ihre eigenen Riten und Traditionen haben, die sie nach wie vor pflegen. Denn gerade die Traditionen geben uns auch Halt in unserem persönlichen Glauben. Markus Koch

12 Luther vorm Dschihad Der Kommentar Nach dschihadistischen Attentaten verbreiten Politiker Journalisten und Popstars Durchhalteparolen: Wir lassen uns unseren Lebensstil nicht nehmen! Weitermachen! Jetzt erst recht! Auf Facebook, Twitter, Instagram wird dieser infantile Heroismus, purer kindischer Kitsch, weitertransportiert. Unbeeindruckt vom Terror und trotzig wie kleine Kinder können aber nur jene reden, die nicht selber davon betroffen sind. Wie schnell solcher,,mut" zusammenbricht, war in Turin zu beobachten: Es reichte ein Knall, um die Leute, die sich zum öffentlichen Fernsehgucken eines Fußballendspiels versammelt hatte, wie Hasen kollektiv davonlaufen zu lassen, wobei die Massen übereinander hinwegtrampelten. Die Attentäter, die sich betont fromm geben, um,,ungläubige" zu massakrieren, suchen gern Vergnügungsviertel und Vergnügungszeiten aus, um zuzuschlagen. Sie wollen ein Zeichen setzen gegen eine Spaßkultur, die sie als sündig betrachten, als Kult wider Gott. Obwohl die religiösen Motive der muslimischen Extremisten auf der Hand liegen, wird das medial jedoch tabuisiert. Insgesamt fehlt bei der Beurteilung der brutalen Geschehnisse die religiöse Perspektive. Zwar ist technokratisch die Rede davon, dass es keine hundertprozentige Sicherheit gebe, nicht aber von der Sündhaftigkeit, der Sündenverstrickung aller Existenz. Niemand traut sich, die Grausamkeiten der Dschihadisten als Sünde gegen Gott zu bezeichnen. Man hat auch noch keinen Imam gehört, der sagt, dass die Dschihadisten allesamt ins ewige Feuer der Höl1e wandern. Andererseits hat es so gut wie kein westliches Medium gewagt, kritische Nachdenklichkeit anzuregen, ob wir mit unserem Lebensstil, mit unserer Konsumsucht und Vergnügungsgier selber sündig werden an dem, was Gottes Wille für ein rechtschaffenes Leben ist. Für die Opfer mag es vereinzelt Trauergottesdienste geben. In ehemals christlichen Zeiten hätte man auf jene Schrecknisse auch mit Bußgottesdiensten - und nicht mit trotzigen Benefizkonzerten - reagiert, zur Gewissenserforschung, inwieweit unser,,richtiges Leben ein falsches ist. Das Verstehensmodell Sünde und Tod scheint ausgelöscht zu sein. Dabei war das einmal das Thema, besonders Luthers. Gerade da haben wir ihn gezähmt, die Reformation zu einer lieblichen Wellnessveranstaltung für den neuzeitlichen Freiheitsgewinn verkommen lassen. Die Wittenberger Botschaft war jedoch rebellisch - gegen den Zeitgeist, der die Sündigkeit der großen Abkehr von Gott selbst in der Kirche nicht wahrhaben wollte. Den widerborstigen Luther auch gegen uns wiederzuentdecken, gerade angesichts des Dschihadismus und gegen ihn, das wäre mal eine anregende Perspektive, nicht nur für Evangelische. CIG (Aus: Christ in der Gegenwart, 24, 69. Jg. Freiburg, , S. 265)

13 GOTTESDIENSTORDNUNG SA GEBURT DES HL. JOHANNES DES TÄUFERS Kisselbach 18:00 h Vorabendmesse und Taufe von Josephin Mühlbauer Thea Hickmann, 3. Sterbeamt Werner Hickmann Franz Liesenfeld, Jgd. Ehel. Josef u. Luise Müller u. Tochter Hedwig Ehel. Anton u. Maria Forster Alfons u. Elisabeth Silbernagel Leb. u. d. Fam. Forster-Silbernagel SO SONNTAG IM JAHRESKREIS Argenthal 9.00 h Hochamt zum Patronatsfest mitgestaltet von der Chorgemeinschaft Ehel. Markus u. Maria Mohr Ehel. Oskar u. Johanna Schönwald Ehel. Johannes u. Katharina Mohr (Stiftungen) Agnes Müller, 2. Sterbeamt Rheinböllen h Hochamt Christine Kraus Elvi Schröder Kisselbach h Rosenkranz MO MONTAG DER 12. WOCHE Rheinböllen h Heilige Messe im Gebetsraum d. Puricelli-Stifts DI Rheinböllen Liebshausen DIENSTAG DER 12. WOCHE h Rosenkranz im Gebetsraum des Puricelli-Stifts h Heilige Messe DO HL. PETRUS UND HL. PAULUS Kollekte Peterspfennig Rheinböllen h Abschlussgottesdienst der Grundschule in der evangelischen Kirche Kisselbach h Hl. Messe zum Patronatsfest auf dem Schönenberg

14 FR FREITAG DER 12. WOCHE Rheinböllen Argenthal 9.00 h h Heilige Messe in der Marienkapelle Ehel. Hildegard u. Ludwig Eckes (Stiftung) Gisela Karge Abschlussgottesdienst der Grundschule Rheinböllen h Anbetung in der Marienkapelle SA Rheinböllen Schnorbach SO Rayerschied Rheinböllen Kisselbach Rheinböllen SAMSTAG DER 12. WOCHE h Ökum. Trauung in der ev. Kirche Mark de Vries Sylvia Christmann h Vorabendmesse 13. SONNTAG IM JAHRESKREIS Kollekte für die Heizkosten 9.00 h h h h h Hochamt und Taufe von Kimberlie und Katharina Beck Apollonia Wald Hochamt Andreas Haberkamm Karola Born, Leb. u. d. Fam. Born Taufe von Emily und Luisa Deffner Rosenkranz Vesper in der Marienkapelle MO HL. APOSTEL THOMAS Rheinböllen h Heilige Messe im Gebetsraum d. Puricelli-Stifts DI DIENSTAG DER 13. WOCHE Rheinböllen h Rosenkranz im Gebetsraum des Puricelli-Stifts Pleizenhausen h Heilige Messe MI MITTWOCH DER 13. WOCHE Argenthal h Heilige Messe DO DONNERSTAG DER 13. WOCHE Erbach h Heilige Messe Willi Link

15 FR FREITAG DER 13. WOCHE Kisselbach h Beichte und Anbetung Rheinböllen h h Heilige Messe Anbetung in der Marienkapelle SA SAMSTAG DER 13. WOCHE Argenthal h Vorabendmesse und Dankamt zur Diamantenen Hochzeit von Matilde und Günther Baumgarten mitgestaltet von der Chorgemeinschaft SO SONNTAG IM JAHRESKREIS Kisselbach 9.00 h Hochamt der Familie Weber-Casper-Rheingantz Else Silbernagel Margarete Baumgarten u. Apollonia Günster Willi und Bärbel Hawig Karl und Wilhelmine Hawig Anton und Anna Wald u. Angehörige Manfred Ries Rheinböllen h Hochamt Kisselbach h Rosenkranz MO MONTAG DER 14. WOCHE Rheinböllen h Heilige Messe im Gebetsraum des Puricelli-Stifts DI FEST HL. BENEDIKT VON NURSIA PATRON EUROPAS Rheinböllen h Rosenkranz im Gebetsraum des Puricelli-Stifts h Heilige Messe in vietnamesicher Sprache DO DONNERSTAG DER 14. WOCHE Kisselbach h anschl. Heilige Messe Gretel Leiser, 3. Sterbeamt Lichterprozession FR FREITAG DER 14. WOCHE Rheinböllen 9.00 h Heilige Messe in der Marienkapelle Snehagiri Sisters h Anbetung in der Marienkapelle

16 SA GEDENKTAG HL. BONAVENTURA Kollekte für die Heizkosten Schnorbach h Vorabendmesse SO SONNTAG IM JAHRESKREIS Rheinböllen Kisselbach h h h Hochamt zum 25-jährigen Priesterjubiläum von Pastor Mai mitgestaltet von der Chorgemeinschaft Vesper in der Marienkapelle Rosenkranz MO MONTAG DER 15. WOCHE Rheinböllen h Heilige Messe im Gebetsraum des Puricelli-Stifts DI DIENSTAG DER 15. WOCHE Rheinböllen h Rosenkranz im Gebetsraum des Puricelli-Stifts Rayerschied h Heilige Messe Lothar Huhn MI MITTWOCH DER 15. WOCHE Argenthal h Heilige Messe DO DONNERSTAG DER 15. WOCHE Erbach h Heilige Messe Elisabeth Daniel, Gerda Schäfer Schwester Maria Honoria FR Rheinböllen FREITAG DER 15. WOCHE 9.00 h Heilige Messe in der Marienkapelle Leb. Snehagiri Sisters h Anbetung in der Marienkapelle SA FEST HL. MARIA MAGDALENA Kollekte für die Heizkosten Liebshausen h Vorabendmesse Johann Schmitt, Jgd. Leb. u. d. Fam. Römer- Ritter

17 SO SONNTAG IM JAHRESKREIS Kollekte für die Hohe Domkirche zu Trier Rayerschied 9.00 h Hochamt d. Fam. Hübel-Werner-Brennig Rheinböllen h h Hochamt Maria u. Hermann Müller Horst Bender Manfred Diversy Elvi Schröder Christine u. Bernhard Kraus Horst Daniel u. Angeh. Helmut Scherer u. Angeh. Taufe von Mia Silbernagel Kisselbach h Rosenkranz MO MONTAG DER 16. WOCHE Rheinböllen h Heilige Messe im Gebetsraum des Puricelli-Stifts DI Rheinböllen Liebshausen FEST HL. APOSTEL JAKOBUS D.Ä h Rosenkranz im Gebetsraum des Puricelli-Stifts h Heilige Messe DO DONNERSTAG DER 16. WOCHE Kisselbach h Heilige Messe FR FREITAG DER 16. WOCHE Rheinböllen 9.00 h Heilige Messe in der Marienkapelle Rheinböllen h Anbetung in der Marienkapelle SA GEDENKTAG HL. MARTA Kollekte für die Heizkosten Kisselbach h Vorabendmesse Rosa, Jakob und Maria Kussmann Hildegard u. Gabriele Klockner Hubert und Wilma Schorn Alfons Denner Alwine Schwarz Ehel. Linus u. Änni Liesenfeld u. der Familie Liesenfeld-Müller

18 SO Argenthal Rheinböllen 17. SONNTAG IM JAHRESKREIS 9.00 h Hochamt h Hochamt Heinz Baumgarten Dr. Leo Habermehl h Vesper in der Marienkapelle Kisselbach h Rosenkranz MO GEDENKTAG HL. IGNATIUS VON LOYOLA Rheinböllen h Heilige Messe im Gebetsraum des Puricelli-Stifts DI Rheinböllen Rayerschied MI Kisselbach GEDENKTAG HL. ALFONS MARIA VON LIGUORI h Rosenkranz im Gebetsraum des Puricelli-Stifts h Heilige Messe MITTWOCH DER 17. WOCHE h Betstunde der Frauen h Stille Anbetung h Betstunde der Männer h Heilige Messe zum Ewig Gebet Pastor Csoti Helene Gilany d. Familie Denner-Stoffe Ehel. Franz u. Katharina Wald DO DONNERSTAG DER 17. WOCHE Erbach h Heilige Messe FR HL. JOHANNES MARIA VIANNEY Rheinböllen h Beichte und Anbetung Rheinböllen h Heilige Messe SA SAMSTAG DER 17. WOCHE Kollekte für die Heizkosten Liebshausen h Vorabendmesse

19 SO FEST VERKLÄRUNG DES HERRN Argenthal 9.00 h Hochamt der Familie Pilney-Rheingans (Stiftung) Rheinböllen h Hochamt Josef Hübel Kisselbach h Rosenkranz MO MONTAG DER 18. WOCHE Rheinböllen h Heilige Messe im Gebetsraum des Puricelli-Stifts DI GEDENKTAG HL. DOMINIKUS Rheinböllen h Rosenkranz im Gebetsraum des Puricelli-Stifts DO FEST HL. LAURENTIUS Kisselbach h Heilige Messe FR HL. KLARA VON ASSISI Rheinböllen 9.00 h Heilige Messe in der Marienkapelle Rheinböllen h Anbetung in der Marienkapelle SA SAMSTAG DER 18. WOCHE Kollekte für die Heizkosten Rayerschied h Vorabendmesse Hans Rudolf Eisenbach SO SONNTAG IM JAHRESKREIS Schnorbach 9.00 h Hochamt zum Patronatsfest Rheinböllen h Hochamt mit Segnung der Schulkinder und Einführung der neuen Messdiener Ehel. Alois Tries u. Fam. Göttler h Vesper in der Marienkapelle Kisselbach h anschl. Heilige Messe Lichterprozession zur Waldkapelle

20 BISTUM UND DEKANAT TERMINE UND MITTEILUNGEN Ökumenische Meditative Abendwanderung in Laubach am Montag, den 26. Juni 2017, 18 Uhr Treffpunkt kath. Kirche Parkmöglichkeiten an der kath. Kirche und dem Gemeindehaus, Simmernerstraße Es laden ein: Evangelische Frauenhilfe, Kreisverband Hunsrück und die ev. Frauen aus Laubach Katholische Frauengemeinschaft (kfd) im Dekanat Simmern- Kastellaun und in der Pfarrei Laubach,

21 GEBETSANLIEGEN DES PAPSTES UND DES TRIERER BISCHOFS JULI UND AUGUST Für die Schwestern und Brüder, die sich vom Glauben abgewandt haben, sie mögen durch unser Gebet und Zeugnis die barmherzige Nähe des Herrn und die Schönheit des christlichen Lebens neu entdecken. 2. Für alle, die auf der Schattenseite des Lebens stehen, deren Lebenspläne gescheitert sind, für alle, die durch Unglücksfälle, Krankheit oder eigene Schuldaus der Bahn geworfen wurden, für jene, die keine Liebe und Annahme in ihrem Leben erfahren haben. 3. Für die Männer, die das Sakrament der Priesterweihe empfangen: Dass sie Diener der Freude in der Gemeinschaft der Glaubenden werden. 4. Für die Künstler, dass sie durch ihren Einfallsreichtum dazu beitragen, die Schönheit der Schöpfung zu entdecken. 5. Für die Frauen und Männer in den Räten des Bistums, die Mitverantwortung übernommen haben: um fruchtbare Zusammenarbeit zum Gelingen des kirchlichen Lebens. 6. Für die Frauen und Männer, die als Ordenschristen sich an Gott gebunden haben und durch ihr Gebet und ihre Arbeit Zeugnis geben vom Reichtum des Evangeliums. Caritasverband Rhein-Hunsrück-Nahe e.v Shoppen, stöbern, Schmökern: Caritas der Laden Die fünf Second-Hand-Läden des Caritasverbandes Der Caritasverband unterhält kreisweit fünf Second-Hand-Shops: in Boppard (Oberstraße 91), Emmelshausen (Rhein-Mosel-Straße 31), Kastellaun (Bopparder Straße 39), Simmern (Bahnhofstraße 1 Eingang Vor dem Tor ) und Sohren (Hauptstraße 37). Im Angebot sind vor allem Textilien, aber auch Spielzeug, Bücher, Musik, Filme, Haushaltsutensilien und etliches mehr. Das Sortiment stammt aus gut erhaltenen Sachspenden. - Caritas der Laden ist eine Fundgrube für Einkaufsbummler jeden Alters. Und die angebotenen Dinge sind für jeden erschwinglich. Ein Besuch lohnt immer. Nahezu täglich gibt`s in den Regalen Neues zu entdecken. Der Weg zum nächstgelegenen CariLaden ist kurz: Jedes der fünf Geschäfte liegt mitten im Ortskern. Schöne Sachspenden werden übrigen gerne zu den Öffnungszeiten angenommen. Die Caritas-Läden sind zumeist werktags geöffnet. Alle Öffnungszeiten erfahren Sie von Elvira Breit, Tel / (Caritas Simmern) und Elke Nick, Tel / (Caritas Boppard) oder auf

22 Die kfd der Dekanate Simmern-Kastellaun, St. Goar und Bad Kreuznach lädt alle Frauen zur Hildegardiswallfahrt mit der Gruppe Filia nach Eibingen ein. Am 21. September 2017 Das Tagesprogramm: Abfahrt: Uhr Sohren, Norma Uhr Kirchberg, Sägewerk Uhr Simmern, Maimarktgelände Uhr: Ankommen in der Wallfahrtskirche St. Hildegard in Rüdesheim: Die Gruppe Filia nimmt uns mit auf eine Zeitreise in das mittelalterliche Klosterleben. Auf anschauliche Weise erzählt die Gruppe die Lebensgeschichte von Hildegard von Bingen. Wir lernen einige ihrer wichtigsten Begleiterinnen kennen: Ihre Lehrerin Jutta von Sponheim, ihre Lieblings-schülerin Richardis von Stade und ihre Schwester Clementia von Bermersheim. Die Kosten für die Gruppe Filia hat der Verlag Andere Zeiten übernommen. Anschließend geht es zum Kaffee trinken und Kuchen essen mit dem Bus zur Abtei Eibingen. Der Besuch des Klosterladens und der Abteikirche ist möglich Uhr: Rückfahrt nach Simmern, Kirchberg, Sohren Anmeldung bis zum 1. September 2017 bei Hildegard Forster, Tel / oder per Für die Fahrt werden der Teilnehmerinnenzahl entsprechend zwischen 10 bis 16 Euro im Bus eingesammelt. Mindestteilnehmerinnenzahl : 30 TERMINE bis Jugendbegegnung in Kroatien

23 PFARREIENGEMEINSCHAFT TERMINE UND MITTEILUNGEN SEGNUNG DER SCHULANFÄNGER Am Sonntag, 13.August 2017, dem letzten Sonntag in den Sommerferien, laden wir herzlich ein zur Heiligen Messe mit Segnung der Schulkinder. Mit dem Segen Gottes wollen wir nach der Ferienzeit wieder in den Alltag starten. Alle Kinder, besonders die Schulanfänger, sind eingeladen, ihre Schulranzen mitzubringen. Wir feiern die Messe um Uhr in der Pfarrkirche St. Erasmus in Rheinböllen. In dieser Messe werden sich auch die neuen Messdiener der Pfarrei Rheinböllen vorstellen. VERSTORBEN SIND AUS UNSERER PFARREIENGEMEINSCHAFT am am am am am am Daniel Peter aus Rheinböllen, 63 Jahre Huhn geb. Webler Therese aus Benzweiler, 89 Jahre Günther geb. Ostertag Maria aus Argenthal, 79 Jahre Kipper geb. Thörner Josefa Maria aus Argenthal, 93 Jahre Kirschner, Gottfried Werner aus Rheinböllen, 78 Jahre Schäfer, Mechthild Maria aus Dichtelbach, 78 Jahre TERMINE Mittwoch, Samstag, bis Samstag, Frauenfrühstück im Pfarrheim Rheinböllen Sommerfreizeit in Texel mit der Pfarreiengemeinschaft Simmern

24 CHORGEMEINSCHAFT RHEINBÖLLEN/ARGENTHAL Montag, h Pfarrheim Rheinböllen Montag, h Johannesheim Argenthal Montag, h Pfarrheim Rheinböllen Sommerpause bis zum HERZLICHE EINLADUNG AN ALLE FRAUEN ZUM FRAUENFRÜHSTÜCK am Mittwoch, im Pfarrheim Rheinböllen Thema: Frauen der Reformation Bitte Gedeck und Besteck selbst mitbringen! Anmeldung bitte unbedingt im Pfarrhaus unter Tel /302080!

25 BLUMENSPENDEN FÜR UNSERE KIRCHEN Wenn Sie Blumen im Garten haben oder eine Geldspende für Blumen für die Kirchen abgeben möchten, setzen sie sich bitte mit dem jeweiligen Ansprechpartner vor Ort in Verbindung. Rheinböllen Heike Feldenz 06764/2354 Rayerschied/ Marianne Hübel 06761/7309 Kisselbach/Pleizenhausen/Erbach Sascha Heinen 0175/ od / Kisselbach Waldkapelle Lucia Schorn 06766/408 Schnorbach Martha Brennig 06764/2182 Argenthal/Liebshausen Birgit Metz 06761/ PFARREI RHEINBÖLLEN DANK FÜR 30 JAHRE KÜSTERDIENST

26 Elisabeth Schweigert in Erbach verabschiedet Erbach Im Rahmen des Kirmeshochamtes wurde Elisabeth Schweigert nach 30 Jahren Küsterdienst in der Kapelle St. Johannes der Täufer in Erbach verabschiedet. Ebenso bedankte sich Pfarrer Phu Tho Mai im Namen der Gemeinde bei ihrem Ehemann Gerhard Schweigert, der sie in der Zeit maßgeblich unterstützt hat und auch weiterhin die Anlagenpflege um die kleine Kapelle in Erbach übernimmt. Neuer Küster ist seit März Sascha Heinen, der gleichzeitig auch Küster in Kisselbach. Er wurde im Festgottesdienst ebenfalls der Gemeinde vorgestellt. In dieser Zeit haben Sie sich zur Zufriedenheit aller ihren Dienst sorgfältig und gewissenhaft ausgeführt. Daher Ihnen und Ihrem Ehemann Gerhard Schweigert ein herzliches Vergelts Gott für diese Arbeit, so bedankte sich Pastor Mai. Diesem Dank schlossen sich auch die stellvertretende Vorsitzende Martina Plenz-Günster und Verwaltungsratsmitglied und Ortsbürgermeister Paul Schirra an. Jede Kirche braucht jemand, der sie auf- und zuschließt, der ihre geheimen Winkel kennt und der einen Blick auf die Menschen hat, die zum Gottesdienst kommen. Diese Person ist nicht der Pfarrer, sondern der Küster. Dieser ist die erste Ansprechperson in allen praktischen Angelegenheiten rund um den Kult und die Kirche vor Ort. Küster, das kommt von dem lateinischen custodire, bewachen. Mancher Orts heißt der Küster auch Mesner, weil er für die Vorbereitung einer Heiligen Messe unentbehrlich ist. Er bereitet den Altar vor, zündet die Kerzen an und läutet die Glocken. Sein Reich ist die Sakristei. Hier werden die Kelche, die Monstranz, die Messgewänder, Hostien und der Messwein aufbewahrt. Daher bezeichnet man dieses Amt auch als Sakristan. Daneben ist er auch für das Läuten der Glocken zuständig und die Lautsprecheranlage. Seine Kernaufgabe ist es jedoch, die Feier der Taufen, Hochzeiten, Begräbnisse, Messen und Andachten vorzubereiten, die dafür vorgesehenen Gewänder und Gerätschaften bereitzustellen. Meist hat er es dabei mit dem örtlichen Priestern zu tun, die die Gemeinde betreuen. Jedoch ist der Küster auch derjenige der die Priester von außerhalb, die eine Messe, eine Taufe oder eine Hochzeit übernommen haben, behilflich ist und sie mit den örtlichen Gegebenheiten vertraut macht. Der neue Küster Sascha Heinen ist zu erreichen unter: Telefon: 06761/ Mobil: 0175/

27 Messdienereinteilung Erbach: am Nico und Marie am Sönke und Ina-Louisa am Nico und Eva am Ina-Louisa und Marie

28 PFARREI RAYERSCHIED DANK FÜR DEN BLUMENSCHMUCK IN DER PLEIZENHAUSENER WENDELINUSKAPELLE Mehr als 15 Jahre war Ingrid Beck aus Pleizenhausen ehrenamtlich für den Blumenschmuck in der Wendelinuskapelle Pleizenhausen zuständig. Dies hat sie in dieser Zeit, trotz der Pflege ihrer inzwischen verstorbenen Mutter und ihres verstorbenen Ehemannes immer mit viel Hingabe und Gewissenhaftigkeit erledigt. Das kann man trotz der Mehrbelastung nur mit einem intensiven Glauben und einer tiefen Verbundenheit mit der kleinen Dorfkapelle in Pleizenhausen leisten. Pfarreienratsvorsitzender Markus Koch hat sie zu Hause besucht und ihr im Namen der Pfarrei St. Johannes Nepomuk Rayerschied ihr einen Blumenstrauß überreicht. Auch an dieser Stelle wollen wir ihr ein herzliches Vergelts Gott aussprechen. Ihre Nachfolge übernimmt ehrenamtlich Sascha Heinen, der auch gleichzeitig Küster in Kisselbach und Ehrbach ist. Auch ihm ein herzliches Dankeschön für diesen wichtigen Dienst. Messdienereinteilung: Kisselbach: Rayerschied: ab Gruppe Gruppe1 ab Gruppe Gruppe 2 ab Gruppe Gruppe 3 ab Gruppe Gruppe 1 ab Gruppe Gruppe 2 ab Gruppe 1 ab Gruppe 2 (die neue Gruppe beginnt ab Gruppe 1 immer am Samstagabend!) KIRCHENCHOR : CÄCILIA KISSELBACH Kirchenchorprobe: donnerstags Uhr im Pfarrheim Kisselbach

29 Wusstest du, dass Mädchen viel klüger sind als Jungen? Dirk schaut seine Schwester kritisch an. Nein, das wusste ich nicht. Na also, grinst Susi, da hast du den Beweis.

30 PFARREIENGEMEINSCHAFT RHEINBÖLLEN Gemeinsames Pfarrbüro, Kirchgasse 5, Rheinböllen Tel: 06764/ Fax: 06764/ Homepage: Pfarrsekretärinnen Monika Kappes Karin Schmitt Öffnungszeiten Pfarrbüro: Montag Uhr, Dienstag, Donnerstag und Freitag Uhr, mittwochs geschlossen! Pfarrer Thomas Phu Tho Mai Tel / Gemeindereferentin Kathrin Altmeppen - Zurzeit in Elternzeit Diakon Andreas Denner Tel: 06766/8402 Oberstraße 16 a, Kisselbach Sprechzeiten nach telefonischer Vereinbarung Redaktion: Pfarrer Mai und Team. Wegen Urlaub bleibt das Pfarrbüro am Dienstag, den , und am Freitag, den geschlossen! Der nächste Pfarrbrief ist gültig vom Für alle Messbestellungen und alle Termine und Berichte, die im Pfarrbrief veröffentlicht werden sollen, ist Annahmeschluss Bitte denken Sie rechtzeitig an Ihre Messbestellungen für die Messen um Allerheiligen!

31 BANKVERBINDUNGEN DER PFARREIENGEMEINSCHAFT Kirchengemeindeverband Rheinböllen IBAN: DE Volksbank Rheinböllen Kirchengemeinde St. Erasmus, Rheinböllen IBAN: DE Volksbank Rheinböllen Kirchengemeinde St. Johannes Nepomuk, Rayerschied IBAN: DE Kreissparkasse Rhein-Hunsrück Kirchengemeinde St. Sebastian, Schnorbach IBAN: DE Volksbank Hunsrück-Nahe

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