Dialogforum 2015 Unternehmen Biologische Vielfalt 2020

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1 Nationale Strategie zur Dialogforum 2015 Unternehmen Biologische 2020 Dokumentation

2 zyx Dokumentation Inhaltsverzeichnis Nationale Strategie zur Hintergrund... 2 Ziele des Dialogforums... 2 Programm... 3 Teilnehmende am Dialogforum... 4 Ergebnisse... 4 Einführung... 5 Integration biologischer in betriebliche Managementsysteme...6 Aktionsplattform Unternehmen Biologische Auszeichnung von The Quarry Life Award der HeidelbergCement Group als Projekt der UN-Dekade Biologische...10 Unternehmen und biologische weitere Praxisbeispiel aus Unternehmen...11 Ergebnisse des Tages und Impulse für Unternehmen Biologische Impressionen von der Veranstaltung Anhang: Teilnehmerliste Ansprechpartner Dr. Kilian Delbrück Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit Referat N I 1 Robert-Schuman-Platz Bonn Karin Robinet Bundesamt für Naturschutz Fachgebiet I 2.1 Konstantinstraße Bonn Text und Gestaltung nova-institut für Ökologie und Innovation Arno Todt Chemiepark Knapsack Industriestraße Hürth Foto: intention 1

3 Nationale Strategie zur Dialogforum 2015 Unternehmen Biologische 2020 Berlin, 26. März 2015 Hintergrund Unternehmen Biologische 2020 (UBi 2020) ist ein Projekt des Bundesumweltministeriums (BMUB) gemeinsam mit der deutschen Wirtschaft und Naturschutzorganisationen. Es fördert den Dialog und die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Naturschutz. Beteiligt sind unter anderem BMUB, BMWi, BfN, UBA und BDI, DIHK, NABU und WWF sowie die Initiativen 'Biodiversity in Good Company', Global Nature Fund (GNF) und econsense. Das Projekt mit der Dialog- und Aktionsplattform trägt zur Umsetzung der Nationalen Strategie zur (NBS) bei. Die Strategie, die die Bundesregierung 2007 zum Erhalt der in Deutschland auf den Weg gebracht hat, bildet den politischen Rahmen. Die jährlichen UBi 2020 Dialogforen haben sich zu einem wichtigen Treffen der Akteure in diesem Arbeitsfeld entwickelt, das ihnen die Gelegenheit bietet, Erfahrungen auszutauschen, Einblicke in aktuelle Initiativen der Dialog- und Aktionsplattform zu gewinnen und an der kontinuierlichen Weiterentwicklung von Unternehmen Biologische 2020 mitzuwirken. Das Dialogforum 2015 hatte das Schwerpunktthema Biologische und betriebliches Management und bot den Teilnehmenden die Möglichkeit, mehr über die Einbeziehung biologischer in die Managementsysteme bekannter Unternehmen zu erfahren, aktuelle Informationen zu Biodiversitätsindikatoren und Ökobilanzen zu erhalten sowie über aktuelle Entwicklungen in der Naturschutzpolitik informiert zu werden. Ziele des Dialogforums Mit dem Schwerpunktthema biologische und betriebliches Management ging es bei diesem Dialogforum darum, die Diskussion zu Unternehmen und biologischer fachlich zu vertiefen und weiter zu entwickeln. Ziel war es, praktische Erfahrungen und methodische Ansätze auszutauschen, wie biologische in betriebliche Managementsysteme von Unternehmen integriert werden können. Präsentationen und Diskussionen sollten dazu beitragen, dass Unternehmen zusätzliche neue Impulse und konkrete Ansätze erhalten, biologische in ihre betrieblichen Kernbereiche zu integrieren. Eine weitere Aufgabe der Veranstaltung lag darin, Unternehmen Biologische 2020 mit seinen Fortschritten auf der Ebene der Aktions- und Dialogplattform vorzustellen, Weiterentwicklungsmöglichkeiten zu erörtern und den politischen Kontext der aktuellen Naturschutzpolitik zu präsentieren. 2

4 Nationale Strategie zur zyxw Programm 10:30 Einführung und aktuelle Entwicklungen in der Naturschutzpolitik Dr. Christiane Paulus, Bundesumweltministerium (BMUB) Integration biologischer in betriebliche Managementsysteme 10:50 Integration biologischer ins betriebliche Umweltmanagement Dr. Michael Rademacher, HeidelbergCement Group 11:10 Biologische im Nachhaltigkeits-Managementprozess der Otto Group Alexander Bartelt, Otto Group 11:30 Podium: Fragen des NABU an die Referenten und Diskussion - Manuel Dillinger, Naturschutzbund Deutschland (NABU) - Alexander Bartelt, Otto Group - Dr. Michael Rademacher, HeidelbergCement Group 12:15 Aktionsplattform Unternehmen Biologische :00 Mittagsimbiss - Managementindikatoren Biodiversität Carolin Boßmeyer, Biodiversity in Good Company Initiative e.v. - Einbeziehung biologischer in Ökobilanzen Fallstudie UPM Jan Paul Lindner, Fraunhofer-Institut Stuttgart & Dr. Stefanie Eichiner, UPM Paper ENA (Europe & North America) (Gelegenheit zur Information über die Projekte der Aktionsplattform) 14:00 Auszeichnung von The Quarry Life Award der HeidelbergCement Group als Projekt der UN-Dekade Biologische Unternehmen und biologische weitere Praxisbeispiele aus Unternehmen 14:10 Biodiversitätsschutz als strategisches Unternehmensziel bei HIPP Karin Pretzel, HIPP GmbH und Co. KG 14:30 Biodiversitätsprojekte eines mittelständischen Getränkeproduzenten Silvia Ohms, Neumarkter Lammsbräu KG 14:50 Diskussion mit dem Publikum 15:30 Ergebnisse des Tages und Impulse für Unternehmen Biologische Catrin Schiffer, Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) - Marion Hammerl, Global Nature Fund (GNF) - Dr. Kilian Delbrück, Bundesumweltministerium (BMUB) 16:00 Ausklang bei Kaffee und Kuchen Die Präsentationen des Dialogforums stehen als Download zur Verfügung unter 3

5 Nationale Strategie zur Teilnehmende am Dialogforum An der Veranstaltung nahmen rund 120 Personen teil. Das Spektrum reichte von Vertreter/innen aus Unternehmen und Wirtschaftsverbänden über Repräsentanten der Länderumweltministerien und der Naturschutzverbände bis hin zu Forschungseinrichtungen. Die Details sind der Teilnehmerliste im Anhang zu entnehmen. Ergebnisse Eine systematische Integration biologischer in betriebliche Managementsysteme hat sich bislang als nicht einfach erwiesen. Biodiversität mit ihren vielen Biotoptypen, Tier- und Pflanzenarten sowie den Natur- und Kulturlandschaften ist deutlich heterogener als beispielsweise der Klimaschutz, bei dem es im Wesentlichen um Energieverbrauch und Kohlendioxidausstoß geht. Im Rahmen des Dialogforums demonstrierten große und mittlere Unternehmen anschaulich, welche Ansätze sie verfolgen, Biodiversität in ihr Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement zu integrieren, und wie biologische zu einem positiven Wirtschaftsfaktor werden kann. Deutlich wurde, dass die Ansätze, die Unternehmen aktuell verfolgen und damit Praxiserfahrungen sammeln, branchenspezifisch und entsprechend unterschiedlich sind. Im Rahmen der Tagung wurden folgende Branchen exemplarisch behandelt: Handel (Otto Group) Lebensmittel (Neumarkter Lammsbräu, HIPP) Mineralische Rohstoffe (HeidelbergCement Group) Papier und Holz (UPM) Offensichtlich wurde in der Veranstaltung auch, dass eine zentrale Herausforderung in der Messbarkeit von Entwicklungen und Erfolgen bei der besteht. Unternehmen und Wissenschaft arbeiten daran, geeignete Indikatoren aufzustellen und zu nutzen. Eine Quantifizierung ist wichtig für die Einbeziehung in bestehende Umweltmanagementsysteme und für die Anwendung in Managementinstrumenten. Dabei stellt sich teilwiese die Schwierigkeit, dass biologische eine andere Dimension und Korngröße bildet, als die bestehenden Umweltindikatoren. Zu den vorgestellten Methoden und Ansätzen, bei denen die Integration biologischer ins Umweltmanagement entwickelt und erprobt wird, gehören: ökologischer Fußabdruck, Lebenszyklusanalyse, Bewertung in der agrarischen Vorproduktion. 4

6 Nationale Strategie zur Einführung Einführung und aktuelle Entwicklungen in der Naturschutzpolitik Dr. Christiane Paulus, Unterabteilungsleiterin im Bundesumweltministerium (BMUB) Frau Dr. Paulus begrüßte die Teilnehmenden und gab einen Überblick über aktuelle Entwicklungen in der Naturschutzpolitik. Als erstes erläuterte Sie die Kernergebnisse des Indikatorenberichts zur Nationalen Strategie zur 2014: Der Verlust der geht in Deutschland weiter, auch wenn bei einzelnen Arten und Lebensräumen Erfolge erreicht wurden. Von den betrachteten Teilräumen in Deutschland steht das Agrarland besonders schlecht dar. Hier müsse mehr geschehen, wenn die gesteckten Biodiversitätsziele erreicht werden sollen. Frau Dr. Paulus hob die Aktivitäten im Bereich der gewerblichen Wirtschaft hervor, wie etwa das Engagement der Wirtschaft im Rahmen von Unternehmen Biologische 2020 oder auch bei Biodiversity in Good Company. Sie machte hier deutlich, dass es bei dem Schwerpunktthema der Veranstaltung Biologische und betriebliches Management nicht um fertige Patentrezepte gehe, sondern um die Suche nach Lösungen. Im Weiteren ging Frau Paulus auf den Fitness-Check bei den europäischen Naturschutz- Richtlinien ein und erklärte, dass die europäischen Naturschutz-Richtlinien in der bundesdeutschen Verwaltungspraxis fest etabliert seien. Das hohe Maß an Rechtssicherheit sollte in diesem Prozess nicht aufs Spiel gesetzt werden. Auch im Bereich der Kompensation von Eingriffen in Natur und Umwelt in Verbindung mit der No Net Loss Initiative in Brüssel plädierte Frau Paulus für die Beibehaltung der bestehenden rechtlichen Regelungen. Sie wies dabei auch auf die Vorteile einheitlicher Standards und Vorgehensweisen bei der Eingriffsbewältigung hin, die durch eine Bundeskompensationsverordnung in Deutschland geschaffen werden sollen. Der Ausgang des Gesetzgebungsverfahrens sei hier zurzeit noch offen. Danach erwähnte Frau Dr. Paulus die Schutzgebietsverordnungen für FFH-Gebiet in der deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) von Nord- und Ostsee hin. Hier arbeite das BMUB gegenwärtig an sechs Gebietsverordnungen. Ebenso sei das Bundesministerium gerade dabei, die bestehende EU-Verordnung zum Nagoya-Protokoll, durch das der Zugang zu genetischen Ressourcen und die gerechte Verteilung der Vorteile geregelt werden, in deutsches Recht umzusetzen. Bei invasiven Arten, die durch ihr Einbringen Schäden für die Natur und andere Schutzgüter verursachen, sei die Situation ähnlich. Auch hier gehe es um die Umsetzung einer entsprechenden EU-Verordnung von Ein Baustein zur Gestaltung einer naturverträglichen Energiewende sei das in Gründung befindliche Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende, so Frau Paulus. Das Kompetenzzent zyxw 5

7 Nationale Strategie zur rum werde einerseits im Bereich Wissensmanagement tätig sein und andererseits einen Schwerpunkt auf das Konfliktmanagement legen, um zu einer Versachlichung der Debatten und zur Erarbeitung tragfähiger Lösungen vor Ort beizutragen. Zum Abschluss hob Frau Dr. Paulus zwei Vorhaben hervor, die bundeseigene Flächen betreffen. So habe die Bundesregierung seit ha Flächen von höchsten naturschutzfachlichem zyx Wert im Eigentum des Bundes von der Privatisierung ausgenommen und für den Naturschutz gesichert. Dieses Nationale Naturerbe werde noch um ha erweitert. Darüber hinaus soll vom Bundeskabinett Ende 2016 ein Bundesprogramm Blaues Band beschlossen werden, das auf die Renaturierung von Flüssen und Auen zielt und das fast Kilometer lange Nebennetz von Bundeswasserstraßen, das für den Gütertransport nicht mehr gebraucht wird, einbezieht. Integration biologischer in betriebliche Managementsysteme Integration biologischer ins betriebliche Umweltmanagement Dr. Michael Rademacher, HeidelbergCement Group Dr. Michael Rademacher, Director Biodiversity and Natural Resources, präsentierte fünf wichtige Faktoren für die Integration biologischer in das Umweltmanagement bei HeidelbergCement. Den ersten Schritt bildet die Motivation der Beteiligten durch Erläuterungen, Weiterbildung und die Vermittlung persönlicher Erfahrungen. Um über klare Informationen zum Status der an den verschiedenen Standorten zu verfügen, seien zudem Kartierungen, bzw. Informationen über bereits erfolgte Erfassungen, unerlässlich. Dieses Know-how bilde die Basis für entsprechende Pflege- und Entwicklungsplanungen im Sinn des Biodiversitätsmanagements. Eine Umsetzung sollte mit Unterstützung lokaler Experten erfolgen. Um Erfolge zu dokumentieren, verfügt HeidelbergCement über praxiserprobte Schlüsselindikatoren. Schließlich setze das Unternehmen auf eine kontinuierliche und langfristig angelegte Strategie der Weiterentwicklung: Biodiversitätsstrategie Dr. Michael Rademacher erklärte zudem, dass Biodiversität für ein Unternehmen wie HeidelbergCement einen Wirtschaftsfaktor darstellt, aufgrund: Einer höheren Wahrscheinlichkeit für den positiven Ausgang von Genehmigungsverfahren; Kürzerer und mit geringerem wissenschaftlichem Aufwand zu führende Genehmigungsverfahren; Eines geringeren Risikos von Umweltschäden und der Sicherung eines ungestörten Betriebsablaufes; Des Zugangs zu Finanzressourcen der Weltbank und IFC (Äquator Prinzipien); 6

8 zyx Dokumentation Nationale Strategie zur zyxwv Des Zugangs zu neuen Netzwerken in die Gesellschaft, Des wichtigen Beitrags zum Standortdialog. Biologische im Nachhaltigkeits- Managementprozess der Otto Group Alexander Bartelt, Otto Group Alexander Bartelt, Abteilungsleiter Klimaschutz und Nachhaltige Produkte, erklärt zu Beginn das Geschäftsfeld der Otto Group. Für ein effektives u. effizientes Nachhaltigkeitsmanagement liege die größte Herausforderung in der sehr hohen Komplexität dieses Multichannel-Einzelhandels. Im Weiteren präsentierte er den Nachhaltigkeitsmanagementprozess impact der Otto Group, der sich aus drei Schritten zusammensetzt: Wesentlichkeitsanalyse u. strategische Einordnung, Maßnahmen entwickeln und nach Aufwand/Nutzen bewerten, Umsetzung unter dem Dach der CR-Strategie. Im Rahmen dieses Prozesses würden die Nachhaltigkeitsauswirkungen des Geschäftsmodells zunächst quantitativ bewertet. Zusätzlich zur quantitativen Bewertung werde eine qualitative Bewertung der CR-Themen durchgeführt. Aus quantitativer und qualitativer Bewertung ergäbe sich die Wesentlichkeitsmatrix der Otto Group. Nach einer strategischen Einordnung der CR-Themen würden konkrete Maßnahmen abgeleitet und bewertet. Schließlich würden die effizientesten Maßnahmen unter dem Dach der CR-Strategie 2020 verbindlich umgesetzt. Biologische habe in diesem Rahmen eine große Bedeutung, liege aber quer zu den anderen Faktoren. Zudem zeichne sie sich durch eine hohe Komplexität aus, weit jenseits der Werkstore. Auch hier sei eine Priorisierung nach Wesentlichkeit und Wirksamkeit notwendig und Quantifizierung sehr hilfreich. Allerdings sei die Messbarkeit und in der Folge das Management der Themen noch vergleichsweise gering ausgeprägt. Die direktesten Bezüge zur Biodiversität ließen sich in der Landnutzung feststellen. Podium: Fragen des NABU an die Referenten und Diskussion In der Diskussion der Vertreter der Otto Group und der HeidelbergCement Group mit Manuel Dillinger vom NABU wurde deutlich, dass in Unternehmen der Impuls für ein Engagement für die biologische sowohl vom Management aus (top-down) erfolgen kann als auch von der Produktion vor Ort aus (bottom-up). Besonders nahe 7

9 Nationale Strategie zur liegend sind solche Aktivitäten immer dann, wenn das Geschäftsfeld eine Flächenrelevanz hat oder der Hauptgesellschafter die Verantwortung für Mensch und Natur, neben der Rendite, als Unternehmensziel setzt. Im Weiteren wurde in dieser Runde die Frage erörtert, inwieweit sich die Kosten für ein solches Engagement rechnen müssen. Heute erscheine die Situation bei Kunden und Konsumenten so, dass zusätzliche Kosten, die aus dem Nachhaltigkeitsengagement resultieren, teilweise nicht goutiert würden. Insbesondere bei öffentlichen Ausschreibungen spiele Nachhaltigkeit heute meist keine Rolle. Es zeige sich aber, dass die Nachfrage nach nachhaltigen Produkten kontinuierliche steige. Ein betriebliches Nachhaltigkeitsmanagement habe immer eine mittel- bis langfristige Perspektive sowohl im Hinblick auf die Amortisation dieser Kosten als auch auf die Antizipation künftiger gesetzlicher Regelungen. Abschließend machten die Referenten deutlich, dass es für Unternehmen, die sich für die biologische engagieren wollen, ein sinnvoller Ansatz sei, sich branchenbezogen auszutauschen und an entsprechenden Plattformen in Deutschland oder auf Europäischer Ebene zu beteiligen. Aktionsplattform Unternehmen Biologische 2020 Managementindikatoren Biodiversität Carolin Boßmeyer, Biodiversity in Good Company Initiative e.v. Carolin Boßmeyer, Geschäftsführerin der Unternehmensinitiative, skizzierte Ergebnisse des Arbeitskreises Managementindikatoren für Biodiversität, den 'Biodiversity in Good Company 2013 zusammen mit econsense Forum Nachhaltige Entwicklung der Deutschen Wirtschaft ins Leben gerufen hat. Der Arbeitskreis habe sich mit den Möglichkeiten und Grenzen branchenübergreifender Indikatoren in einem Themenfeld befasst, das sich nicht in einfachen Kennzahlen verdichten lässt. Aufgrund der Komplexität sei es kaum möglich, ein sektorenübergreifendes Indikatorenset zu entwickeln. Es gebe eine Vielzahl von Mess- oder Steuerungsgröße. Biodiversität sei ein Querschnittsthema. Um die Stellschrauben zu identifizieren, sollten Unternehmen alle Hauptursachen des Biodiversitätsverlustes in den Blick nehmen. Passende Indikatoren richteten sich danach, wo die wesentlichen Einflüsse in der Wertschöpfungskette liegen. Es gelte den Umwelt-, Klima- und Ressourcenschutz auch aus der Perspektive von biologischer und Ökosystemen zu begreifen, die Querbezüge aufzuzeigen. Zudem seien bislang untergewichtete Themen stärker einzubeziehen, v. a. die Landnutzung. Das Mittel der Wahl, um Wirkungen auf die Biodiversität zu messen oder steuern, seien für Unternehmen in den meisten Fällen indirekte Indikatoren. Arten selber zu zählen sei in der Regel kein praktikabler Ansatz. 8

10 zyx Dokumentation Nationale Strategie zur Indikatoren müssten unter Bedingungen des Alltags praktikabel und anschlussfähig an bestehende Management- und Reportingsysteme sein. Dazu gehöre, dass der Umfang biodiversitätsbezogener Indikatoren in einem sinnvollen Verhältnis zur Gesamtzahl von Indikatoren/Kennzahlen steht, die Teil von Managementsystemen wie ISO oder EMAS, von Standards, Zertifikaten oder eines Berichtsstandards wie GRI sind. Einbeziehung biologischer in Ökobilanzen Fallstudie UPM Dr. Stefanie Eichiner, UPM Paper (ENA) & Jan Paul Lindner, Fraunhofer-Institut Stuttgart Dr. Stefanie Eichiner und Jan Paul Lindner präsentierten erste Resultate ihrer Zusammenarbeit im Rahmen des BMUB/BfN geförderten Projektes Biodiversität in Ökobilanzen. Sie machten deutlich, dass es für die Ökobilanzierung um eine neue Wirkungskategorie gehe: Biodiversitätsverlust. In der Arbeit gab es auf ökologischer Seite dazu unterschiedliche Werte abzuwägen, auf betrieblicher Ebene waren konkrete Anforderungen an die Methodik zu erfüllen. Für die Wälder der skandinavischen und russischen Taiga, aus der UPM sein Holz für die Papierproduktion bezieht, wurden fünf Faktoren ermittelt, die für die biologische relevante und messbare Indikatoren darstellen: Altersstruktur Artenreichtum Totholz Schutzflächen Störungen Die Faktoren wurden weiter differenziert und für die Zusammenfassung in einen Universalindikator Biodiversität prozentual gewichtet. Die Erfassung und Verarbeitung der entsprechenden Informationen mache es möglich: Biodiversitätsleistungen zu vergleichen, Veränderungen (z.b. im Rahmen von Szenarien) messbar machen, Das Management von Biodiversität zu verbessern, Biodiversität im Rahmen der Produktion zu schaffen/zu vermehren, Biodiversitätsleistungen (inkl. Werte und Ziele) zu kommunizieren und zu diskutieren. Perspektiven zur Weiterentwicklung der Methoden wurden von den Referenten in den folgenden Punkten gesehen: Ausweitung regionaler Wirkungsmodelle: a) Fallstudien: Nahrung, Baumwolle, Holz, Tagebau; b) Ausgewählte Energieträger: Kohle, Öl & Gas, Uran. zyxw 9

11 Nationale Strategie zur Folgeprojekte: a) Erweiterung um mehr biogeographische Regionen; b) Einbezug weiterer Branchen, z.b. erneuerbare Energie, Entsorgung, Bau. Register von regionalspezifischen Rechenmodellen: a) Zentrale Erfassung inkl. Qualitätsmanagement; b) Zentraler Zugang für Entwickler & Anwender. Auszeichnung von The Quarry Life Award der HeidelbergCement Group als Projekt der UN-Dekade Biologische Die Vereinten Nationen haben die Jahre 2011 bis 2020 zur UN Dekade Biologische erklärt. Damit soll weltweit die Aufmerksamkeit noch mehr auf den alarmierenden Zustand der gerichtet werden. Zugleich sollen in den UN- Mitgliedstaaten Maßnahmen zur Erhaltung der und zur Sicherung des Nutzens und der Leistungen, die die Biodiversität den Menschen bringen, umgesetzt werden. Das Bundesumweltministerium hat dazu vielfältige Aktivitäten gestartet und eine Geschäftsstelle der UN-Dekade Biologische eingerichtet. Im Mittelpunkt der Aktivitäten steht die Auswahl und Auszeichnung von Projekten, die einen besonderen Beitrag zur Erhaltung der Biodiversität leisten und als Beispiele auch andere Akteure motivieren, aktiv zu werden. Dr. Christiane Paulus, Bundesumweltministerium überreichte Dr. Michael Rademacher, HeidelbergCement Group, die Trophäe und Urkunde. Sie machte in ihrer Würdigung deutlich, dass die HeidelbergCement mit dem Quarry Life Award seit Jahren einen nationalen und internationalen Wettbewerb durchführt, der darauf zielt, mit Wissenschaft und Praxis neue Ansätze zum Erhalt und zur Förderung von Artenvielfalt in den Steinbrüchen und Kiesgruben des Unternehmens zu finden. Diese neuen Ansätze könnten mit dazu beitragen, so Frau Paulus, dass in den schwierigen Abwägungen bei Genehmigungsverfahren zum Abbau mineralischer Rohstoffe gute Lösungen gefunden würden. Mit dem Projekt würden sich große Chancen für den Erhalt von Flora und Fauna vor Ort verbinden. Die Zahl von Steinbrüche und Kiesgruben über die Heidelberg- Cement weltweit verfügt, demonstriere die Bedeutung dieses UN-Dekade Projektes. 10

12 Nationale Strategie zur Unternehmen und biologische weitere Praxisbeispiele aus Unternehmen Biodiversitätsschutz als strategisches Unternehmensziel bei HIPP Karin Pretzel, HIPP GmbH & Co.KG zyxwvutsrqponmlkjihgfedcbazwvutsrqponmlkjihgfedcba Karin Pretzel erläuterte, wie durch die Aufnahme der als Unternehmensziel, im Rahmen des Nachhaltigkeitsmanagements, alle Fachbereiche im Unternehmen systematisch auf biodiversitätsrelevante Fragestellungen hin analysiert würden. Sie führte in ihrem Vortrag aus, welche Maßnahmen und Prozesse für die folgenden Handlungsfelder entwickelt und zum Teil bereits umgesetzt wurden: Entwicklung und Produktion Marketing, Vertrieb Logistik Liegenschaften/ Betriebsgelände Personalmanagement Einkauf / Agrarservice Ein besonderer Schwerpunkt liege für HIPP im agrarischen Vorfeld. Hier gehe es unter anderem darum, die Rohstoff-Verfügbarkeit zu sichern, die strengen HiPP Richtlinien zur Erzeugung biologischer Rohstoffe umzusetzen sowie Audit-Informationen aus diesem Vorfeldgeschehen in das QS-System zu integrieren und mit weiteren Prozessdaten zu verknüpfen. Ziel sei die Datenerfassung zur Nachhaltigkeit und über die gesamte Lieferkette. Ebenso arbeitet HiPP bereits seit 2009 zusammen mit Wissenschaftlern und Naturschützern an der Forschung und Förderung von biologischer. Auf dem so genannten Musterhof für biologische werden Maßnahmen und Managementhilfen zur Verbesserung der Biodiversität erprobt. Ziel ist es, funktionierende Methoden an die Erzeuger zu vermitteln. Diese sollen zukünftig anhand pragmatischer Indikatoren und Kennzahlen gemessen und weiterentwickelt werden. Aus dieser HiPP Initiative ist das gemeinsam mit der Assoziation ökologischer Lebensmittelhersteller (AöL) initiierte Projekt Firmen fördern hervorgegangen, das von der Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert wird. In Analogie zum HiPP-Musterhof werden insgesamt 8 Betriebe auf ihren Biodiversitäts-Status und die Potentiale für seine Erhöhung untersucht. An diesem Projekt, das noch bis 2016 läuft, sind auch andere ökologische Hersteller der AöL beteiligt. 11

13 zyx Dokumentation Biodiversitätsprojekte eines mittelständischen Getränkeproduzenten Silvia Ohms, Neumarkter Lammsbräu KG Silvia Ohms aus dem Qualitäts- und Umweltmanagement der Neumarkter Lammsbräu KG präsentierte folgende Aktivitäten des mittelständischen Unternehmens: Mitarbeiterprojekt Streuobstwiese; Zusammenarbeit mit regionalen Naturschutzverbänden und Unternehmen; Zusammenarbeit mit den Bio-Landwirten; Azubiprojekt Biodiversitätspavillion; Teilnahme an Forschungsvorhaben Firmen fördern ; Teilnahme am Netzwerk Biodiversity in Good Company. Nationale Strategie zur Frau Ohms berichtete unter anderem darüber, dass das Unternehmen die Bio-Landwirte, mit denen es kooperiert, bei der Erstellung hofspezifischer jährlicher Naturschutzpläne, so genannte Kulturlandpläne, unterstützt und dabei eng mit der Bioland Beratung zusammenarbeite. Darüber hinaus fördere Neumarkter Lammsbräu finanziell und ideell durch das Bodenpraktiker Seminar (Bioland) die Weiterbildung von Landwirten in der Erhaltung ihrer Bodenfruchtbarkeit. Bei dem Forschungsvorhaben Firmen fördern ist die Neumarkter Lammsbräu neben den Unternehmen Bionade, HIPP und Märkisches Landbrot einer der Praxispartner. Weitere Partner sind zudem das Institut für Umweltplanung der Leibniz Universität Hannover, die AöL, die Bioland Beratung und die Landwirtschaftskammer Niedersachsen. Es gehe um die praxistaugliche Erfassung, Bewertung und Darstellung der Biodiversität auf landwirtschaftlichen Zulieferbetrieben. Diskussion der Referenten mit dem Publikum In dieser Diskussionsrunde mit den Referent/Innen wurde erläutert, dass sich bislang mehr größere Unternehmen mit der Integration biologischer in ihre Umweltmanagementsysteme befassen als kleinere und hier stärker universelle Systeme, wie die Ökobilanzierung, zum Einsatz kommen. Allerdings widmen sich auch immer mehr KMU dem Thema biologische, die meist den Vorteil haben, dass deren Wertschöpfungsketten überschaubarer und die handelnden Akteure bekannter sind. Die Herange 12

14 Nationale Strategie zur hensweisen sind dabei individuell verschiedenen und beginnen häufig mit persönlichen Gesprächen oder einer Befragung im Sinne von Stakeholder-Analysen. Weiter wurde in der Diskussion deutlich, dass der Biodiversitätsschutz besonders für Unternehmen mit Gesundheitsbezügen relevant ist, aber nicht nur. Von Unternehmen mit besonders hochwertigen Produkten werde erwartet, dass die Erzeugnisse sehr gut seien und das beinhalte aus Sicht vieler Konsument/Innen auch keine negativen Einflüsse auf Natur und Umwelt. zyxwv Schließlich wurde in der Runde erläutert, dass es bei der für Unternehmen darum gehe, einen zukunftsfähigen Ansatz zu entwickeln, ihn innerhalb des Unternehmens umzusetzen und über einen langen Zeitraum nach außen glaubhaft zu vertreten. Dann lasse sich eine Vertrauensbasis mit Verbraucher/Innen aufbauen. Ergebnisse des Tages und Impulse für Unternehmen Biologische 2020 Catrin Schiffer, Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) Catrin Schiffer erklärte, dass die Veranstaltung mit einer Beteiligung von Unternehmen und Wirtschaftsverbänden im Umfang von mehr als 30 Prozent, deutlich mache, dass bei Unternehmen ein großes Interesse an der Erhaltung der bestehe und die Wirtschaft diese Herausforderung annehme. Ziel sollte es sein, noch mehr Unternehmen zu motivieren, sich für Unternehmen biologische (UBi 2020) zu engagieren. Ansätze dazu liegen, ihrer Einschätzung nach, in der Weiterführung des Dialogs, der im Rahmen von Unternehmen Biologische 2020 erfolgt. Einen zweiten Punkt sieht sie in den laufenden Aktivitäten zum Thema glaubwürdige Kommunikation. Hier gelte es, Unternehmen weiter darin zu bestärken, mit ihren Aktivitäten für die biologische in die Öffentlichkeit zu treten. Schließlich sollte bei einigen Punkten des geltenden Naturschutzrechts, bei denen Schwierigkeiten bestehen, Regelungen weiter entwickelt werden, ohne dass Standards gesenkt würden. Wenn Rechtssicherheit bestehe und sich Probleme bei regulären Naturschutzfragen verringern ließen, dann engagierten sich Unternehmen sicherlich auch freiwillig stärker für die Biodiversität. 13

15 Nationale Strategie zur Marion Hammerl, Global Nature Fund (GNF) zyxwvutsrqponmlkjihgfedcbazwvutsrqponmlkjihgfedcba Marion Hammerl resümierte, dass sich Unternehmen damit befassten, biologische in die wesentlichen Bereiche ihrer Aktivitäten zu integrieren. Darin liege ein wichtiger Ansatz der weitergeführt und verbreitet werden sollte. Im Bereich der Indikatoren, sei deutlich geworden, dass hier zum jetzigen Zeitpunkt noch deutliche Herausforderungen bestünden, und daher evtl. erst einmal mit Prozessindikatoren gearbeitet werden könnte, bevor branchenspezifische Kriterien verfügbar seien. An der Entwicklung von Branchenindikatoren sollten auch Branchenverbände beteiligen. Grundsätzlich sollten, aus ihrer Sicht, Biodiversitätskriterien in bestehende Standards integriert werden, egal ob bei Bio- oder konventionellen Produkten; umfangreichere Anstrengungen sollten insbesondere auch im Bereiche der öffentlichen Beschaffung erfolgen. Biodiversität ist ein Thema, das mit vielen anderen Umweltthemen eng verbunden ist, wodurch sich im Management und in der Kommunikation immer wieder wertvolle Bezüge herstellen ließen. Schließlich ging Frau Hammerl darauf ein, dass sich letztendlich am Markt entscheiden solle, ob sich natur- und biodiversitätsfreundliche Produkte durchsetzen. Dazu bedürfe es allerdings einer Integration der Umweltkosten in die Preise. Dr. Kilian Delbrück, Bundesumweltministerium (BMUB) Aus Sicht von Dr. Delbrück standen drei wesentliche Aspekte im Fokus des Dialogforums. Den ersten Punkt bilde die Motivation. Die Entwicklung des Interesses und der Begeisterung in den Unternehmen bei Mitarbeiter/innen, Vorständen und Aktionären für das Thema sei eine zentrale Voraussetzung für das Engagement in der Wirtschaft. Es gehe dabei um Information und Wissen sowie um Kommunikation und das Anknüpfen an persönliche Erfahrungen. Biologische verfüge dazu über ein großes Potenzial, das noch stärker genutzt werden könne. Den zweiten Kernpunkt des Tages bildete, aus seiner Sicht, die Messbarkeit von biologischer. Es sei offensichtlich geworden, dass es an vielen Stellen an belastbaren Daten fehle, aber auch eine Vielzahl von Akteuren an der Entwicklung entsprechender Methoden arbeite. So habe die EU beispielsweise gerade eine Liste mit 13 Methoden des Nature Capital Accountings veröffentlicht. Kurzfristig sei bei der Messbarkeit der und den entsprechenden Indikatoren nicht mit einer einheitlichen Methode zu rechen. Langfristig wird sich aber die überzeugendste Methode durchsetzen. 14

16 Nationale Strategie zur Der Austausch über Maßnahmen stelle den dritten Kernaspekt des Tages dar, so Dr. Delbrück. Es gehe bei der Integration biologischer in Unternehmen darum, mit konkreten Schritten zu beginnen, auch wenn noch keine vollständigen Ansätze bestehen. Pilotprojekte sind in vielen Fällen gut geeignet, Vorgehensweisen zu erproben und wichtige Praxiserfahrungen zu sammeln, um die Schritte kontinuierlich zu verbessern. Erste Versuche sollten keinesfalls gering geschätzt werden. Das UBI 2020 Kontaktnetzwerk mit den IHKs und Handwerkskammer liefere eine gute Struktur, um diese Erfahrungen auszutauschen und einen Informationsfluss herzustellen. Aus Sicht von Herrn Dr. Delbrück bestätigten der erfolgreiche Verlauf des Dialogforums und die vielschichtigen Diskussionen den Ansatz von Unternehmen Biologische 2020; die Veranstaltung habe sehr gute Möglichkeiten geschaffen, voneinander zu lernen und Erfahrungen auszutauschen. Abschließend dankte er allen Personen, die zum Gelingen des Dialogforums Unternehmen Biologische 2020 beigetragen haben. 15

17 Nationale Strategie zur Impressionen von der Veranstaltung 16

18 Dialogforum 2015 "Unternehmen Biologische 2020", Frankfurt/Main, Name Firma Ort Land Dr. Adamczyk, Sonja WALA Heilmittel GmbH Bad Boll Deutschland Bartelt, Alexander Otto Group Hamburg Deutschland Becsei, Stephan B-A-E-R urban frankfurt Deutschland environmental research Beinert, Mira Biodiv-Concept Bonn Deutschland Bernd, Christoph Bahnlog Umwelt GmbH St. Ingbert Deutschland Beyer-Schiefer, Monika Liederbach Deutschland Bork, Johannes Sehring AG Langen Deutschland Born, Rolf Landwirtschaftskammer Bonn Deutschland Nordrhein-Westfalen Boßmeyer, Carolin 'Biodiversity in Good Company' Berlin Deutschland Initiative Dr. Brand, Leif VDI Technologiezentrum Düsseldorf Deutschland GmbH Bunk, Pascal Knauf Gips KG Iphofen Deutschland Dr. Daniel, Evelyn Daimler AG Stuttgart Deutschland Delbrück, Kilian Bundesumweltministerium Bonn Deutschland Dicks, Ute Deutscher Wanderverband Kassel Deutschland Dietrich, Katharina Bundesamt für Naturschutz Bonn Deutschland Dillinger, Manuel Naturschutzbund Deutschland Berlin Deutschland Ebert, Jürgen Fraport AG Frankfurt/M. Deutschland Dr. Eichiner, Stefanie UPM Paper ENA Augsburg Deutschland Dr. Eser, Sonja SinnenWandel Buch am Erlbach Deutschland Fels, Mirko DIHK 1000 Brüssel Belgien Dr. Fischer, Frauke agentur auf! Frankfurt Deutschland Fischer, Wiltrud Projektträger im DLR e.v Bonn Deutschland Umwelt, Kultur, Nachhaltigkeit Flohr, Karin NABU Berlin Deutschland Freund-Kremer, Andrea Boehringer Ingelheim Ingelheim Deutschland Dr. Fröhle, Kerstin Bodensee-Stiftung Radolfzell Deutschland Geske, Christian Hessen-Forst FENA Gießen Deutschland Hahler, Joschka Ingolstadt Deutschland Hahn, Richard Hahn+Kolb Werkzeuge GmbH Ludwigsburg Deutschland Hammerl, Marion Bodensee-Stiftung Radolfzell Deutschland Heinemann, Tina WUQM Consulting Waldbüttelbrunn Deutschland Hemmer, Cornelis Stiftung für Mensch und Berlin Deutschland Umwelt Henkel, Simon nova-institut Hürth Deutschland Dr. Henze, Michael Bundesverband Garten-, Bad Honnef Deutschland Landschafts- und Sportplatzbau, BGL Herren, Franz-Rudolf Frankfurt am Main Deutschland Seite 1/4

19 Dialogforum 2015 "Unternehmen Biologische 2020", Frankfurt/Main, Name Firma Ort Land Dr. Heubach, Katja Helmholtz Zentrum für Leipzig Deutschland Umweltforschung - UFZ Hugenroth, Francis Nachhaltigkeitsmanagement, Bonn Deutschland CSR-Beraterin Dr. Hölzer, Corinna Initiative Berlin Deutschland Jordan, Kristina Berlin Deutschland Jung, Werner Bundesumweltministerium Bonn Deutschland Jörgens, Henrik Krailling Deutschland Kasperczyk, Nadja FiBL Deutschland Frankfurt am Main Deutschland Kauer, Michael Zoologische Gesellschaft Frankfurt Deutschland Frankfurt Keil, Roland PT-DLR Bonn Deutschland Kemkes, Walter Biosphärenzweckverband Blieskastel Deutschland Bliesgau Dr. Kerler, Franz IHK für München und München Deutschland Oberbayern Dr. Kiefer, Sarah Leibniz-Institut für Zoo- und Berlin Deutschland Wildtierforschung Dr. Kiesow, Tatjana DLR Bonn Deutschland Kluge, Denise Deutscher Aero Club e.v Braunschweig Deutschland Koehler, Hermann VERBAND DER Frankfurt / Main Deutschland CHEMISCHEN INDUSTRIE e.v. Dr. Krohmer, Julia Senckenberg Gesellschaft für Frankfurt Deutschland Naturforschung Kühlmann, Sven Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung Berlin Deutschland Lehners, Swantje Thomas Cook Touristik GmbH Oberursel Deutschland Liese, Sascha Centre for Sustainability Lüneburg Deutschland Management Lindner, Jan Paul Fraunhofer-Institut für Stuttgart Deutschland Bauphysik IBP Dr. Matz, Detlef Werner & Mertz GmbH Mainz Deutschland Moosmayer, Veit Umweltgutachterausschuss Berlin Deutschland Netz-Gerten, Birgit Wissenschaftsladen Bonn bonn Deutschland Dr. Nickel, Elsa Bundesumweltministerium Bonn Deutschland Ohms, Silvia Neumarkter Lammsbräu KG Neumarkt Deutschland Ollech, Sally 'Biodiversity in Good Company' Berlin Deutschland Initiative Ostarhild, Ulrich ostarhild kommunikation Ludwigsburg Deutschland Ott, Roland Sehring AG Langen Deutschland Dr. Otto, Klaus-stephan Evoco Schöneiche Deutschland Seite 2/4

20 Dialogforum 2015 "Unternehmen Biologische 2020", Frankfurt/Main, Name Firma Ort Land Pfrommer, Wolfgang ECOCAMPING e.v Konstanz Deutschland Dr. Pietsch, Roland Struktur- und Koblenz Deutschland Genehmigungsdirektion Nord Pretzel, Karin HIPP GmbH & Co. KG Pfaffenhofen Deutschland Quast, Rüdiger Rheinmetall Waffe Munition Unterluess Deutschland GmbH Dr. Rademacher, Michael HeidelbergCement Group Heidelberg Deutschland Radke, Susan Hamburg Deutschland Rampmaier, Wolfgang Vaihingen Deutschland Reim, Christian Bundesverband Keramische Neuwied Deutschland Rohstoffe und Industrieminerale e.v Reinöhl, Heinz Ministerium für Ländlichen Stuttgart Deutschland Raum und Verbraucherschutz Dr. Reuter, Katrin Museum für Naturkunde Berlin/ Berlin Deutschland NeFo Robinet, Karin BfN Bonn Deutschland Rohkemper, Meike Global Nature Fund Bonn Deutschland Dr. Rösler, Stefan oecoach Stuttgar Deutschland Nachhaltigkeitsberatung & Biodiversitätsmanagement Schiffer, Catrin Bundesverband der Deutschen Berlin Deutschland Industrie Schmutzler, Nadine Industrie- und Handelskammer Dortmund Deutschland zu Dortmund Schnarr, Marko Miele & Cie. KG Gütersloh Deutschland Dr. Schneider, Heinrich Agentur auf! Frankfurt Deutschland Schnitzbauer, Josef GLS Bank Frankfurt Deutschland Schomers, Sarah Leibniz-Zentrum für Müncheberg Deutschland Agrarlandschaftsforschung ZALF e.v. Schubert, Reinhard Senatsverwaltung für Berlin Deutschland Stadtentwicklung und Umwelt Berlin Schumann, Anke Leibniz-Institut für Zoo- und Berlin Deutschland Wildtierforschung Schwabe, Denise LUBW Landesanstalt für Karlsruhe Deutschland Umwelt, Messungen und Naturschutz BW Schwarz, Sabine Deutscher Jagdverband e.v Berlin Deutschland Schwind, Heinz IHK Trier Trier Deutschland Seite 3/4

21 Dialogforum 2015 "Unternehmen Biologische 2020", Frankfurt/Main, Name Firma Ort Land Dr. Seitz, Heike VDI Technologiezentrum Düsseldorf Deutschland GmbH Simons, Matthias Industrie- und Handelskammer Krefeld Deutschland Mittlerer Niederrhein Stern, Marina Flughafen Hamburg gmbh Hamburg Deutschland Stichling, Uwe LWE Rheinkalk GmbH Wülfrath Deutschland Stüble, Leander Otto Group Hamburg Deutschland Dr. Sutor, Astrid Deutscher Jagdverband e.v Berlin Deutschland Sybertz, Janine Institut für Umweltplanung, Leibniz Universität Hannover Hannover Deutschland Szymanski, Detlef Hessisches Umweltminsiterium Wiesbaden Deutschland Tietz, Elke Naturpark Thüringer Wald e.v Sachsenbrunn OT Deutschland Friedrichshöhe Todt, Arno nova-institut Hürth Deutschland Ungar, Birgit Scivias Agrarberatung und Münzenberg Deutschland -bildung Vogt, Jürgen naturemedia Pulheim Deutschland Volkmer, Thorsten KBI Kieswerk und Iffezheim Deutschland Baustoff-Industrie Kern GmbH & Co. KG von Gagern, Sophie Deutsche Gesellschaft für Eschborn Deutschland Internationale Zusammenarbeit(GIZ) Wagner, Tobias Chemische Fabrik Budenheim Budenheim Deutschland KG Weidemann, Michael Hartsteinwerke Schicker OHG Bad Berneck Deutschland Dr. Winkler-Hartenstein, Kerstin ERM GmbH Neu-Isenburg Deutschland Wirz, Axel FiBL Deutschland Frankfurt am Main Deutschland Zickwolf, Rouven nova-institut Hürth Deutschland Zimmermann, Jochen Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Berlin Deutschland Seite 4/4

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