Menschenhandel 2. bis 4. November 2011

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1 Menschenhandel 2. bis 4. November 2011 Studientagung für Polizeibeamte, Richter, Staatsanwälte und Interessierte

2 Menschenhandel Wie in keinem anderen Wirtschaftszweig boomen die Geschäfte des Global Player Organisierte Kriminalität: Organisierte Kriminalität hat sich weltweit ausgebreitet und ist zu einer der führenden wirtschaftlichen und besonders durchschlagkräftigen Mächte weltweit geworden", so Antonio Maria Costa, Exekutivdirektor des Büros der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) bei der Veröffentlichung des UNODC- Berichts Die Globalisierung des Verbrechens: eine Analyse der Bedrohung durch grenzüberschreitende organisierte Kriminalität" im Juni Die Geschäftsfelder sind zahlreich und äußerst lukrativ, insbesondere der Menschenhandel vor allem zum Zweck der sexuellen Ausbeutung: Nach dem Devisen- und Ölhandel ist der Menschenhandel mittlerweile der dritterfolgreichste Wirtschaftszweig der Welt (Lydia Cacho). Deutschland ist eines der Hauptziel- und Durchgangsländer des internationalen Frauenhandels. Die Rekrutierungsländer der Ware Frau befinden sich auch im östlichen und südöstlichen Europa, wie z.b. in Moldawien, Ukraine, Weißrussland. In dem Prostitutionsgesetz (ProstG) von 2002 blieb die rechtliche und soziale Situation von Migrantinnen ohne gültigen Aufenthaltstitel, die Situation von Minderjährigen in der Prostitution und von drogenabhängigen Beschaffungsprostituierten weitgehend ausgeklammert. In dem Bericht der Bundesregierung zu den Auswirkungen des Prostitutionsgesetzes von Januar 2007 wird entsprechend ein breiterer Ansatz der Reglementierung der Prostitution, der insbesondere konsequent die Bekämpfung von Menschenhandel, Zwangsprostitution und Minderjährigenprostitution integriert und auf einen größtmöglichen Schutz von Prostituierten vor Gewalt und Ausbeutung abzielt und der nicht zuletzt durch die Einführung der Strafbarkeit für Freier von Zwangsprostituierten die Verantwortung der Nachfrager klar benennt. Nicht nur in den Niederlanden sind Loverboys ein neues Phänomen in der Jugendprostitution. Loverboys" nennt man in den Niederlanden junge Männer, die Schulmädchen durch ihre Liebe an sich binden und sie dann auf den Strich schicken. Die Zuhälter fangen die Mädchen direkt vor der Schule ab oder kontaktieren sie über soziale Netzwerke wie Facebook. Zu einer klärenden Auseinandersetzung mit diesem brisanten Thema zusammen mit Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Bereichen lade ich Sie herzlich ein. Trier, im August 2011 Dr. Günter Gehl Akademiedozent Literaturhinweise: Günter Gehl (Hrsg.), Die Ware Mensch. Menschenhandel als Geschäftsfeld" der Organisierten Kriminalität, Weimar 2004 Günter Gehl Hrsg.), Prostitutionsland Deutschland. eine Bilanz nach dem Prostitutionsgesetz von 2002, Weimar 2009 Lydia Cacho, Sklaverei. Im Innern des Milliardengeschäfts Menschenhandel, Frankfurt am Main 2011

3 Programm Mittwoch, 2. November 2011 bis Uhr Anreise, Begrüßung, anschl. kleiner Stehimbiss Uhr Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung Eröffnung der Tagung und Einführung in die Thematik Dr. Günter Gehl, Katholische Akademie Trier Uhr Auswirkungen des ProstG auf die Bekämpfung des Menschenhandels KOK in Alexandra Schäffer, LKA Rheinland-Pfalz, Mainz Uhr Pause Anschl. Aussprache (wie nach jedem Vortrag) Uhr Blick in die Rekrutierungsländer der Ware Frau: die Beispiele Moldawien, Ukraine, Weißrussland EKHK a.d. Manfred Paulus, Buchautor, Blaustein Uhr Nachmittagskaffee Uhr Aussprache Uhr Morgens Mathe, mittags Hure : Minderjährige in den Fängen von Loverboys, nicht nur in den Niederlanden KHK a.d. Bärbel Kannemann, Mitbegründerin von stoploverboys.nu Uhr Abendessen Uhr Loverboys ein neues Phänomen in der Jugendprostitution Dr. Melanie Wegel, Oberassistentin am Institut für Erziehungswissenschaften der Universität Zürich Uhr Fortsetzung der Gespräche in der Stefan-Andres-Klause Donnerstag, 3. November Uhr Das deutsche Prostitutionsmilieu in den Klauen der Organisierten Kriminalität EKHK a.d. Manfred Paulus, Buchautor, Blaustein

4 10.45 Uhr Kaffeepause Uhr Nachfrage bestimmt das Angebot - Kunde und Sexdienstleister im Bereich der kommerziellen Sexuellen Ausbeutung Prof: Dr. Adolf Gallwitz; Medizin- und Polizeipsychologe, Hochschule für Polizei Villingen-Schwenningen Uhr Prostitution als gesellschaftliches Phänomen Prof: Dr. Adolf Gallwitz; Medizin- und Polizeipsychologe, Hochschule für Polizei Villingen-Schwenningen Uhr Nachmittagskaffee Uhr Die Situation gehandelter Frauen in Deutschland 2011 Schwester Dr. Lea Ackermann; Gründerin und Vorsitzende von SOLWODI e.v.; Hirzenach Uhr Abendessen Uhr Aufbruch zum kulturellen Abendprogramm Uhr Augusta Treverorum. Hauptstadt Westroms Kleine, abendliche Stadtführung Anschl. kleine, rustikale Weinprobe Freitag, 4. November Uhr Der Augsburger Weg Ein Weg zur Bekämpfung von Menschenhandel? Referenten: Soni Unterreithmeier, Solwodi, Augsburg Dr. Günter Gehl, Katholische Akademie Trier Uhr Kaffeepause Uhr Hilfe für den professionellen Umgang mit Opfern von Menschenhandel, die unterpsychischen Folgestörungen leiden Dipl.Soz.Päd Renate Hofmann, Solwodi, Bad Kissingen

5 13.30 Uhr Menschenhandel: Bekämpfungsperspektiven? Diskussion Uhr Ende der Tagung Hinweise zur Studientagung: Beginn: Mittwoch, 2. November 2011, 12:00 Uhr Ende: Freitag, 4. November 2011, Uhr Tagungsort: Tagungsleitung: Feste Zeiten: Kostenbeitrag: Leistungen: Hinweis: Anmeldung: Abmeldung: Robert-Schuman-Haus, Begegnungsstätte des Bistums Trier und KATHOLISCHE AKADEMIE, Auf der Jüngt 1, Trier, Telefon: 0651/ Dr. Günter Gehl, Akademiedozent, Trier Telefon: 0651/ , Telefax: 0651/ , Uhr Frühstück Uhr Abendessen am Uhr Abendessen am Gelegenheit zum Gottesdienstbesuch nach Plan Euro im EZ Euro im DZ Euro ohne Übernachtung Unterbringung in EZ oder DZ (sofern gebucht), Verpflegung, Tagungsgebühren; Stadtführung und Weinprobe (letzteres im Werte von Euro 13.--) Da es sich um einen pauschalisierten Tagungsbeitrag handelt, kann eine nicht in Anspruch genommene Leistung nicht vergütet werden. Katholische Akademie Trier, Postfach 2320, Trier, Telefon: 0651/ , Telefax: 0651/ , Sollten Sie nach erfolgter Bestätigung durch uns kurzfristig an der Teilnahme doch noch verhindert sein, so teilen Sie dies bitte umgehend mit. Bei unentschuldigtem Fernbleiben stellen wir 100 % des Tagungsbeitrages in Rechnung. Für diese Veranstaltung wurden Mittel bei der Bundeszentrale für politische Bildung beantragt.

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