Voransicht. Vom Sekt an Omas Geburtstag bis hin zur. Die Macht der Sucht ein Gruppenpuzzle zu Drogen. Das Wichtigste auf einen Blick I/A

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Voransicht. Vom Sekt an Omas Geburtstag bis hin zur. Die Macht der Sucht ein Gruppenpuzzle zu Drogen. Das Wichtigste auf einen Blick I/A"

Transkript

1 Ich und die anderen 4 Ein Gruppenpuzzle zu Drogen (Klasse 7/8) von 8 Die Macht der Sucht ein Gruppenpuzzle zu Drogen Ein Beitrag von Kerstin Fiedeldei, Osnabrück Mit Illustrationen von Julia Lenzmann, Stuttgart Foto: Thinkstock/iStock Vom Sekt an Omas Geburtstag bis hin zur bunten Pille in Diskotheken Jugendliche treffen in ihrem Alltag auf verschiedene legale und illegale Drogen. In dieser Einheit beschäftigen sich Ihre Schüler mit der Thematik des Komasaufens, erarbeiten mit der Placemat-Methode mögliche Ursachen für eine Drogenabhängigkeit und erweitern im Gruppenpuzzle ihr Fachwissen über die gängigsten Suchtmittel Alkohol, Nikotin, Cannabis, Crystal Meth und Heroin. Zum Abschluss der Einheit diskutieren die Jugendlichen über mögliche Wege aus der Sucht. Klasse: 7/8 Dauer: 8 Schulstunden (Minimalplan: 5 Schulstunden) Methoden: Placemat (Rubrik 03) Gruppenpuzzle (Rubrik 03) Galeriegang (Rubrik 07) Ihr Plus: Placemat-Vorlagen für Dreier- und Vierergruppen Lern erfolgskontrolle Das Wichtigste auf einen Blick Jugendliche experimentieren gerne mit berauschenden Substanzen. Doch was wissen sie über deren Wirkungen und Gefahren? Kompetenzen: mögliche Gründe für den Weg in eine Drogensucht nennen die Gefahren für den Körper, die der Drogenkonsum nach sich ziehen kann, benennen und beschreiben das Für und Wider für den Weg aus der Sucht mithilfe von Drogenersatzstoffen erläutern neue Informationen aus einem Text erschließen im Team Kooperations- und Kommunikationsformen für zielgerichtetes Vorgehen erarbeiten

2 0 von 8 Ein Gruppenpuzzle zu Drogen (Klasse 7/8) Ich und die anderen 4 M Komasaufen erst ein Riesenspaß und dann? In irgendeiner Stadt an einem Freitagabend: Eine Gruppe Jugendlicher sitzt auf einer Parkbank und reicht eine Flasche Wodka herum. Sie machen Späße, lachen und planen den weiteren Abend. Es könnte der Start in eine lange Partynacht werden, die im Krankenhaus endet Komasaufen ist vielen Kindern und Jugendlichen inzwischen ein gut bekannter Begriff. Auch wenn in den letzten Jahren immer wieder davon berichtet wird, dass sich die Situation in Deutschland bessert: Die Zahl der jungen Menschen, die wegen einer Alkoholvergiftung im Krankenhaus landen, ist weiterhin besorgniserregend. So verkündete das Statistische Bundesamt zwar, dass 04 im Vergleich zum Vorjahr rund 4 % weniger Kinder und Jugendliche im Alter von 0 bis 9 Jahren aufgrund akuten Alkoholmissbrauchs stationär in einem Krankenhaus behandelt werden mussten. Dennoch teilte die Bundesdrogenbeauftragte Marlene Mortler im Juni 06 mit, dass immer noch jährlich rund Jugendliche dieser Altersklasse wegen einer Alkoholvergiftung behandelt werden müssen. Das erste Rauscherlebnis findet so gut wie immer innerhalb der Clique statt; die Jugendlichen sind in der Regel zwischen und 4 Jahren alt das Geschlecht macht hierbei keinen Unterschied. Um den Alkoholmissbrauch junger Menschen einzudämmen und das Verkaufsverbot von Alkohol an Jugendliche strenger zu kontrollieren, haben viele Städte mit sogenannten Alkoholtestkäufen begonnen. Oft werden dabei Auszubildende zum Polizeidienst inkognito zu Testkäufen in Tankstellen und Kioske geschickt. Geht verbotenerweise Alkohol an Minderjährige über den Tresen, droht nach einer Verwarnung ein Bußgeld. Alkoholvergiftungen bei Kindern haben stets irreparable Folgen, betont die Deutsche Kinderhilfe. Allerdings haben auch immer mehr Erwachsene Alkoholprobleme. Die Zahl der stationären Aufnahmen aufgrund einer Alkoholvergiftung stieg laut Angaben des Statistischen Bundesamts bei den über 0-Jährigen von 005 bis 04 um 38 Prozent. Notfallaufnahme: Kommt es zu einer Alkoholvergiftung, müssen die Betroffenen schnell versorgt werden In süßen Mixgetränken ist mehr Alkohol enthalten, als man schmecken kann. Viele Jugendliche bemerken erst zu spät, dass sie zu viel Alkohol getrunken haben. Fotos: Thinkstock/iStock 3 Aktiv Lies dir den Text durch. Unterstreiche die wichtigsten Informationen. Welche Erfahrungen hast du selbst schon im Umgang mit Alkohol gemacht? Mache dir Notizen. Führe eine Umfrage in deiner Familie oder deinem Freundeskreis durch: Wie wird hier mit Alkohol umgegangen?

3 von 8 Ein Gruppenpuzzle zu Drogen (Klasse 7/8) Ich und die anderen 4 M 3 Warum werden Menschen abhängig? Viele Menschen müssen in ihrem Leben den einen oder anderen Rückschlag verarbeiten. Manchen gelingt das besser, anderen weniger gut. Jörg K. arbeitet seit Jahren als Streetworker und hat schon viele Leute getroffen, denen es weniger gut gelungen ist... nach dem tödlichen Autounfall meiner Eltern war einfach nichts mehr so, wie es sein sollte. Jeden Tag irgendein neuer Mist, den ich mir anhören musste, und ständig wollte jemand was von mir. Zu der Zeit waren die Kippen meine Rettung, um weiter funktionieren zu können. Tja, und irgendwann gewöhnt man sich an die Dinger. Wurde der Druck zu groß, waren die Zigaretten einfach immer am Start Sewa, ist doch immer das Gleiche: Kaum hat man sich verknallt, schon geht alles den Bach runter. Liebe ist doch einfach das Letzte! Gibt s das überhaupt, dass sich beide gegenseitig lieben und respektieren? Ich kenne jedenfalls nur Idioten, die sich einfach die Nächste anlachen und dann abhauen Verena, 9 Fotos: Thinkstock/iStock 3 Lies dir die kurzen Ausschnitte aus Erzählungen süchtiger Menschen durch, die Jörg K. bei seiner Arbeit getroffen hat. Was waren die jeweiligen Gründe für ihre Abhängigkeit? Notiere sie in Stichworten unter die Sprechblasen. Fallen dir weitere Gründe ein, warum Menschen in eine Abhängigkeit geraten könnten? Notiere sie in dein Heft.

4 4 von 8 Ein Gruppenpuzzle zu Drogen (Klasse 7/8) Ich und die anderen 4 M 4 Die Sucht und ihre Stoffe Alkohol Eine der beliebtesten legalen Drogen ist Alkohol. Ob Bier, Wein, Schnaps, Alkopops, süß, sauer oder bitter es gibt ihn in den unterschiedlichsten Formen und Geschmacksrichtungen Alkohol was ist das eigentlich? Unter Alkoholen versteht man in der Chemie eine Gruppe von organischen Verbindungen, die bei der alkoholischen Gärung aus unterschiedlichen zucker- bzw. stärkehaltigen Pflanzen(teilen), z. B. Trauben, Getreide, Zuckerrohr, Kartoffeln entstehen. Je nach Getränk kann sich der Alkoholgehalt stark unterscheiden. So enthält Bier etwa 4 bis 8 Volumenprozent (Vol.-%), Wein zwischen 0,5 und 3 Vol.-% und hochprozentige Getränke mehr als 50 Vol.-%. Wie wirkt Alkohol in unserem Körper? Alkohol beeinflusst Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und Reaktionsvermögen. Er wirkt sich aber auch auf Emotionen und unser Verhalten aus und hat sogar einen Einfluss auf grundlegende körperliche Systeme wie die Regelung der Körpertemperatur und die Atmung. Über die Blutbahn wird der Alkohol ins Gehirn transportiert. Dort beeinträchtigt er verschiedene Hirnfunktionen: Die Sehleistung wird verringert und das Blickfeld verengt sich (Tunnelblick). Aufmerksamkeit, Konzentration, Kritik und Urteilsfähigkeit sowie Reaktionsvermögen werden beeinträchtigt. Die Risikobereitschaft steigt an. Am Tag nach einem übermäßigen Alkoholkonsum treten verschiedene Symptome auf, die man umgangssprachlich Kater nennt. Meist sind das Kopfschmerzen, Übelkeit oder Herzklopfen. Ursachen sind zum einen der Wasserentzug durch Alkohol, aber auch bestimmte Inhaltsstoffe in den alkoholischen Getränken (Fuselöle und höhere Alkohole). Die Sucht und ihre Folgen Regelmäßiger hoher Alkoholkonsum kann eine starke psychische und körperliche Abhängigkeit erzeugen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts starben im Jahr 04 rund Menschen an den Folgen eines übermäßigen Alkoholkonsums fast viermal so viele wie durch Verkehrsunfälle. Die häufigsten alkoholbedingten Todesursachen waren die alkoholbedingte Leberkrankheit sowie Verhaltensstörungen durch die Alkoholabhängigkeit ( Alkoholkrankheit ), die z. B. zu Kreislaufzusammenbrüchen oder Selbstmord führen kann Der Genuss alkoholischer Getränke gehört in unserer Gesellschaft ganz selbstverständlich zum Alltag. Wein, Likör, Bier, Schnaps Alkohol gibt es in den verschiedensten Formen. Kopfschmerzen am nächsten Morgen sind typische Folgen eines zu hohen Alkoholkonsums. Fotos: Thinkstock/iStock Lest euch den Text durch. Erstellt mithilfe von M 9 einen Steckbrief zum Thema Alkohol mit den folgenden Angaben: Beschreibung des Stoffs, Konsum, Wirkung auf den Körper, Gefahren.

5 Ich und die anderen 4 Ein Gruppenpuzzle zu Drogen (Klasse 7/8) von 8 Damit es erst gar nicht so weit kommt M 0 Null Alkohol voll Power : So lautet der Name einer Kampagne der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) Ihr habt nun viel erfahren über die Wirkung von Drogen und die Gefahren, die von ihnen ausgehen. Doch Hand aufs Herz: Wusstet ihr vor Beginn dieser Unterrichtseinheit so ganz genau, welche Auswirkungen beispielsweise die Volksdrogen Alkohol und Nikotin haben können? Dieses Wissen solltet ihr nicht für euch behalten! Tipp Findet euch wieder in den Expertengruppen der letzten Stunde zusammen. Gestaltet nun selbst ein Plakat, das auf ansprechende Weise anderen Jugendlichen klar machen soll, warum es sich lohnt, ohne Drogen auszukommen ähnlich dem hier abgebildeten Plakat. Zugleich soll es aber vor allem über die jeweilige Droge aufklären, Informationen geben oder aber auch realistische Bilder davon zeigen, wohin die Abhängigkeit von dieser Droge führen kann. Nutzt euren im Gruppenpuzzle ausgefüllten Steckbrief für die Darstellung!

6 4 von 8 Ein Gruppenpuzzle zu Drogen (Klasse 7/8) Ich und die anderen 4 M Methadon ein Weg aus der Sucht Um von einer Drogensucht loszukommen, bedarf es häufig der Behandlung durch ausgebildete Spezialisten, die z. B. ein Suchtmittelersatzprogramm durchführen. Bei Heroinsüchtigen wird dabei oft der Ersatzstoff Methadon eingesetzt. Erfahrt hier mehr darüber. Das in Deutschland wohl bekannteste Substitutionsmittel (= Ersatzmittel) ist Methadon. Methadon ist ein vom Arzt verschriebener legaler Ersatzstoff für das illegale Heroin und zählt wie dieses zur Stoffgruppe der Opiate. Es ist geeignet für Langzeitabhängige sowie für Suchtkranke mit schweren Erkrankungen. Methadon verursacht ähnlich wie Heroin eine angenehme Wirkung. Allerdings kickt es nicht wie gespritztes Heroin, löst also kein spontanes Hochgefühl aus. Ein weiterer Unterschied zum Heroin besteht darin, dass Methadon nur einmal täglich eingenommen werden muss, da es bis zu 4 Stunden wirkt, ohne dass man Drogenhunger bekommt. Damit werden bei einer Substitutionsbehandlung die Entzugserscheinungen ausgeschaltet, die bei Heroin nach vier bis sechs Stunden auftreten. Nicht jeder kommt gleich gut mit Methadon zurecht. So kann es zu Nebenwirkungen wie Magenschmerzen, Übelkeit, Müdigkeit, vermehrtes Schwitzen, Schwindel, Schweregefühl in Armen und Beinen, Juckreiz, Konzentrationsschwierigkeiten und Verlust von Gefühlen wie Traurigkeit oder Freude bis hin zur Depression kommen. Methadon wird am häufigsten verschrieben, da es die günstigste Substanz ist. Der Preis pro Tag liegt bei ca. bis 5 Euro. Es gibt allerdings auch modernere, aber teurere Ersatzstoffe wie das Polamidon, bei denen weniger Nebenwirkungen auftreten können. Methadon wird täglich (z. B. in Orangensaft aufgelöst) unter ärztlicher Kontrolle eingenommen. Der Wirkungseintritt erfolgt nach 30 Minuten. Der Körper gewöhnt sich wie beim Heroin schon nach kurzer Zeit an Methadon. Beim Absetzen dieses Ersatzstoffes treten ähnliche Entzugserscheinungen wie bei Heroin auf, die sehr unangenehm und langwierig sein können. Deshalb sollte eine Herabsetzung der Dosis nur unter ärztlicher Aufsicht erfolgen. Die Methadon-Dosis wird vom behandelnden Arzt exakt festgelegt. Wenn das Methadon in einer zu hohen Dosis (Überdosierung) eingenommen wird, kann es die Atmung blockieren. Schlimmstenfalls erstickt der Konsument. Foto: Thinkstock/Wavebreak Überlegt euch mithilfe der folgenden Aussagen eines Suchtberaters Argumente für und gegen Substitutionsmittel. Stellt sie in einer Pro-Kontra-Tabelle einander gegenüber. Notiert weitere Gründe, die für den Einsatz von Drogen-Ersatzstoffen sprechen (z. B. eine verringerte Beschaffungskriminalität).

VORANSICHT. Die Macht der Sucht ein Gruppenpuzzle zu Drogen. Das Wichtigste auf einen Blick

VORANSICHT. Die Macht der Sucht ein Gruppenpuzzle zu Drogen. Das Wichtigste auf einen Blick IV Der Mensch Beitrag 19 Ein Gruppenpuzzle zu Drogen (Klasse 9/10) 1 von 30 Die Macht der Sucht ein Gruppenpuzzle zu Drogen Ein Beitrag von Kerstin Fiedeldei, Osnabrück Mit Illustrationen von Julia Lenzmann,

Mehr

Alle Organe Leber und Gehirn Herz und Lunge

Alle Organe Leber und Gehirn Herz und Lunge 1 Wer hat nach einem Mixgetränk einen höheren Alkoholgehalt im Blut? Männer Frauen Beide gleich viel 2 Welche Organe werden durch übermässigen Alkoholkonsum geschädigt? Alle Organe Leber und Gehirn Herz

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Drogen. Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Drogen. Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout. Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Drogen Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de S 1 Stunde 15 + 16 Wege aus der Sucht Material M 12 Verlauf Exemplarisch

Mehr

Geisteswissenschaft. Florian Zarling. Jugendalkoholismus. Studienarbeit

Geisteswissenschaft. Florian Zarling. Jugendalkoholismus. Studienarbeit Geisteswissenschaft Florian Zarling Jugendalkoholismus Studienarbeit INHALTSVERZEICHNIS 1. Einleitung 01 2. Alkohol 2.1. Definition Alkohol 02 2.2. Wirkungsweise von Alkohol 02 2.3. Definition Exzessives

Mehr

Grundauswertung der Befragung zum Alkoholkonsum von Jugendlichen im Landkreis Gifhorn Antworten aus der Samtgemeinde Brome

Grundauswertung der Befragung zum Alkoholkonsum von Jugendlichen im Landkreis Gifhorn Antworten aus der Samtgemeinde Brome Grundauswertung der Befragung zum Alkoholkonsum von Jugendlichen im Landkreis Gifhorn Antworten aus der Samtgemeinde Brome 1) In welcher Gemeinde, Samtgemeinde, Stadt wohnst Du? Gemeinde Sassenburg 0 (0,00%)

Mehr

VORSCHAU. zur Vollversion. Die Macht der Sucht ein Gruppenpuzzle zu Drogen. Das Wichtigste auf einen Blick

VORSCHAU. zur Vollversion. Die Macht der Sucht ein Gruppenpuzzle zu Drogen. Das Wichtigste auf einen Blick Der Mensch Beitrag 19 Ein Gruppenpuzzle zu Drogen (Klasse 9/10) 1 von 30 Die Macht der Sucht ein Gruppenpuzzle zu Drogen Ein Beitrag von Kerstin Fiedeldei, Osnabrück Mit Illustrationen von Julia Lenzmann,

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Jugendliche und Alkohol. Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Jugendliche und Alkohol. Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Jugendliche und Alkohol Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de 2 von 24 Alkohol und Jugendliche (Kl. 9/10) Der Mensch

Mehr

Wie viele Schüler_innen trinken wöchentlich Alkohol? Welche alkoholischen Getränke werden am häufigsten konsumiert?

Wie viele Schüler_innen trinken wöchentlich Alkohol? Welche alkoholischen Getränke werden am häufigsten konsumiert? Alkoholkonsum Problembeschreibung Im internationalen Vergleich ist der europäische Alkoholkonsum der höchste. Deutschland gehört mit einem jährlichen Pro-Kopf-Verbrauch von über zehn Litern Reinalkohol

Mehr

Inhalt. Basiswissen. Grundlegende Informationen 11. Alkohol: Zahlen und Fakten 32. Vorwort 9. Was Sie über Alkoholismus wissen sollten 12

Inhalt. Basiswissen. Grundlegende Informationen 11. Alkohol: Zahlen und Fakten 32. Vorwort 9. Was Sie über Alkoholismus wissen sollten 12 Basiswissen Wie verläuft die Erkrankung? 23 Wie könnte die Gesellschaft vorbeugen? 25 Was können Betriebe vorbeugend tun? 27 Test: Ist mein Partner alkohol gefährdet? 29 Test: Bin ich alkoholgefährdet?

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Die Macht der Sucht - ein Gruppenpuzzle zu Drogen (Klasse 9/10) Materialien im PDF-Format Das komplette Material finden Sie hier:

Mehr

Konsum illegaler Drogen

Konsum illegaler Drogen Konsum illegaler Drogen 4.1 12-Monats-Prävalenz des Konsums illegaler Drogen bei Jugendlichen von 12-17 n (Drogenaffinitätsstudie 2011) und Erwachsenen von 18-64 n (Epidemiologischer Suchtsurvey 2012)

Mehr

Welche Organe werden durch übermässigen Alkoholkonsum geschädigt? Alle Organe Leber und Gehirn Herz und Lunge

Welche Organe werden durch übermässigen Alkoholkonsum geschädigt? Alle Organe Leber und Gehirn Herz und Lunge 1 Wer hat nach einem Bier einen höheren Alkoholgehalt im Blut? Männer Frauen Beide gleich viel 2 Welche Organe werden durch übermässigen Alkoholkonsum geschädigt? Alle Organe Leber und Gehirn Herz und

Mehr

Alkopops werden auch RTD genannt. Für was steht diese Abkürzung? A) risky to drink B) runter damit! C) ready to drink.

Alkopops werden auch RTD genannt. Für was steht diese Abkürzung? A) risky to drink B) runter damit! C) ready to drink. Alkopops werden auch RTD genannt. Für was steht diese Abkürzung? A) risky to drink B) runter damit! C) ready to drink Frage 1 - Alkohol 1 Warum werden Frauen schneller betrunken? A) Weil die weiblichen

Mehr

Für den Unterricht. Informationen zum Video. Informationen zum Dokument. Inhalt. Thema Titel Format

Für den Unterricht. Informationen zum Video. Informationen zum Dokument. Inhalt. Thema Titel Format Für den Unterricht Informationen zum Video Thema Titel Format Achtung: Suchtgefahr! Einführung in das Thema G scheit G schaut Länge 00:04:08 Informationen zum Dokument Wir stellen Ihnen mit diesem Dokument

Mehr

Größe: 175 cm / Gewicht: 63 kg Beginn des Alkoholkonsums: Uhr Ende des Alkoholkonsums: Uhr

Größe: 175 cm / Gewicht: 63 kg Beginn des Alkoholkonsums: Uhr Ende des Alkoholkonsums: Uhr A Einzelarbeit Berechne den Promillewert der folgenden Personen. Verwende den Online-Promillerechner im Internet unter http://promillerechner.net. Schreibe das Ergebnis auf. Person : LISA Größe: 75 cm

Mehr

ALKOHOLPRÄVENTION IN UNTERSCHLEISSHEIM KOOPERATIONSANGEBOT DER STADT UNTERSCHLEISSHEIM MIT DEM KREUZBUND E.V.

ALKOHOLPRÄVENTION IN UNTERSCHLEISSHEIM KOOPERATIONSANGEBOT DER STADT UNTERSCHLEISSHEIM MIT DEM KREUZBUND E.V. ALKOHOLPRÄVENTION IN UNTERSCHLEISSHEIM KOOPERATIONSANGEBOT DER STADT UNTERSCHLEISSHEIM MIT DEM KREUZBUND E.V. Was wird konsumiert? Weltweit beträgt der Konsum an reinem Alkohol pro Kopf 6,2 Liter pro Jahr

Mehr

VORANSICHT. Weniger ist mehr! Jugendliche und Alkohol. Das Wichtigste auf einen Blick

VORANSICHT. Weniger ist mehr! Jugendliche und Alkohol. Das Wichtigste auf einen Blick Der Mensch Beitrag 26 Alkohol und Jugendliche (Kl. 9/10) 1 von 24 Weniger ist mehr! Jugendliche und Alkohol Ein Beitrag von Sabine Nelke, Haltern am See Mit Illustrationen von Julia Lenzmann, Stuttgart

Mehr

Herzlich willkommen. in der Parkland-Klinik

Herzlich willkommen. in der Parkland-Klinik Herzlich willkommen in der Parkland-Klinik Gesundheitsvortrag Alltagsdrogen - zwischen Genuss und Sucht - Gliederung Alltagsdrogen Zum Begriff Gründe für den Konsum Konsum Missbrauch Abhängigkeit Was sind

Mehr

ALKOHOLISMUS - GLEICHGEWICHT ZWISCHEN MENSCH UND UMGEBUNG 4 ALKOHOL BEEINTRÄCHTIGT DAS LEBEN 6 KRANKHEITEN DURCH ALKOHOLKONSUM 7

ALKOHOLISMUS - GLEICHGEWICHT ZWISCHEN MENSCH UND UMGEBUNG 4 ALKOHOL BEEINTRÄCHTIGT DAS LEBEN 6 KRANKHEITEN DURCH ALKOHOLKONSUM 7 INHALT VORWORT 2 ALKOHOLISMUS - GLEICHGEWICHT ZWISCHEN MENSCH UND UMGEBUNG 4 ALKOHOL BEEINTRÄCHTIGT DAS LEBEN 6 KRANKHEITEN DURCH ALKOHOLKONSUM 7 SELBSTBEWUSSTSEIN BEGINNT BEREITS IM KINDESALTER 9 IDEEN

Mehr

,3 70,4-88, ,7 68,4-85, ,3 68,2-86,4. Geschlecht. Männer 86,9 81,2-92,7 Frauen 68,3 60,2-76,5.

,3 70,4-88, ,7 68,4-85, ,3 68,2-86,4. Geschlecht. Männer 86,9 81,2-92,7 Frauen 68,3 60,2-76,5. Alkoholkonsum Trotz der großen Auswirkungen der Risiken bei übermäßigem Konsum auf die Öffentliche Gesundheit, wird das Alkoholproblem derzeit unterschätzt: neben der befürwortenden Einstellung der Bevölkerung

Mehr

Die Drogenaffinität Jugendlicher in der Bundesrepublik Deutschland Zentrale Studienergebnisse

Die Drogenaffinität Jugendlicher in der Bundesrepublik Deutschland Zentrale Studienergebnisse 6. APRIL 216 Die Drogenaffinität Jugendlicher in der Bundesrepublik Deutschland 215 - Zentrale Studienergebnisse Befragt wurden 7.4 Personen im Alter von 12 bis 25 Jahren im Zeitraum März bis Juni 215

Mehr

Die Drogenaffinität Jugendlicher in der Bundesrepublik Deutschland Zentrale Studienergebnisse

Die Drogenaffinität Jugendlicher in der Bundesrepublik Deutschland Zentrale Studienergebnisse 6. APRIL 216 Die Drogenaffinität Jugendlicher in der Bundesrepublik Deutschland 215 - Zentrale Studienergebnisse Befragt wurden 7.4 Personen im Alter von 12 bis 25 Jahren im Zeitraum März bis Juni 215

Mehr

Notizen Tägliche Notizen

Notizen Tägliche Notizen Tagebuch bipolar Persönliche Informationen Name Adresse Telefon (privat) Telefon (dienstlich) Im Notfall zu informieren Name Adresse Telefon (privat) Telefon (dienstlich) Wozu dient dieses Tagebuch? Für

Mehr

Vollgas feiern nüchtern fahren! RUNTER VOM GAS

Vollgas feiern nüchtern fahren! RUNTER VOM GAS Vollgas feiern nüchtern fahren! RUNTER VOM GAS Du fährst nicht allein Alkohol hat am Steuer nichts zu suchen. Denn Alkohol schwächt die Konzentrationsfähigkeit und kann das Seh- und Reaktionsvermögen erheblich

Mehr

Wenn Alkohol zum Problem wird

Wenn Alkohol zum Problem wird Wenn Alkohol zum Problem wird Suchtgefahren erkennen - den Weg aus der Abhängigkeit finden Bearbeitet von Michael Soyka 1. Auflage 2009. Taschenbuch. 168 S. Paperback ISBN 978 3 8304 3415 3 Format (B x

Mehr

Konfirmation und Alkohol

Konfirmation und Alkohol Konfirmation und Alkohol Zahlen, Fakten und Hintergründe zum Alkoholkonsum Jugendlicher Fachstellen für Suchtprävention Fachstellen für Suchtprävention (FSP) in den Landkreisen Hersfeld-Rotenburg, Kassel,

Mehr

Alkohol. Ein Projekt von Marina Honvehlmann und Lisa Vogelsang

Alkohol. Ein Projekt von Marina Honvehlmann und Lisa Vogelsang Alkohol Ein Projekt von Marina Honvehlmann und Lisa Vogelsang Was passiert bei wie viel Promille? Ab 0,1 Promille: Ab 0,3 Promille: Ab 0,8 Promille: Die Stimmung hebt sich, das Gefühl ist angenehm. Konzentration,

Mehr

Jugendliche zwischen Alkoholrausch, Langeweile, Spass und Risiko

Jugendliche zwischen Alkoholrausch, Langeweile, Spass und Risiko Voll ins Wochenende Jugendliche zwischen Alkoholrausch, Langeweile, Spass und Risiko Perspektiven geben Suchtprävention Aargau Prävention stärkt Mediothek -Wissen ist wichtig Projekte - damit Sucht nicht

Mehr

Ein Fragebogen zum Selbsttest bei psychischen Problemen

Ein Fragebogen zum Selbsttest bei psychischen Problemen Ein Fragebogen zum Selbsttest bei psychischen Problemen Der folgende Fragebogen enthält Aussagen über Beschwerden und Probleme, die bei vielen Menschen im Laufe des Lebens auftreten. Dabei beschränken

Mehr

1.4.3 Geschlechtsspezifische Sterblichkeit

1.4.3 Geschlechtsspezifische Sterblichkeit 1.4.3 Geschlechtsspezifische Männer leben riskanter und sind von einer erhöhten betroffen. Männer sind von einer höheren betroffen als Frauen. Bei einem geschlechtsspezifischen Vergleich zeigt sich, dass

Mehr

Von Monika Horneff, Dipl.Soz.Päd.(FH), Adaptionseinrichtung An der Bergstrasse, Heppenheim Caritas-Verband Darmstadt

Von Monika Horneff, Dipl.Soz.Päd.(FH), Adaptionseinrichtung An der Bergstrasse, Heppenheim Caritas-Verband Darmstadt Von Monika Horneff, Dipl.Soz.Päd.(FH), Adaptionseinrichtung An der Bergstrasse, Heppenheim Caritas-Verband Darmstadt Zahlen, Daten, Fakten Begriffsbestimmungen Alkoholabhängigkeit Entstehungsbedingungen

Mehr

Jugendliche im Umgang mit Alkohol. Binge Drinking und Flatratesaufen

Jugendliche im Umgang mit Alkohol. Binge Drinking und Flatratesaufen Jugendliche im Umgang mit Alkohol Binge Drinking und Flatratesaufen Rechtslage Paragraph 9 Jugsch (1) In Gaststätten, Verkaufstellen oder sonst in der Öffentlichkeit dürfen 1. Branntwein, branntweinhaltige

Mehr

Suchtvorbeugung: Hintergründe, Tipps, Kontakte. Ein Wegweiser für Trainer, Betreuer und Übungsleiter in Sportvereinen.

Suchtvorbeugung: Hintergründe, Tipps, Kontakte. Ein Wegweiser für Trainer, Betreuer und Übungsleiter in Sportvereinen. Suchtvorbeugung: Sport und Alkohol Hintergründe, Tipps, Kontakte Ein Wegweiser für Trainer, Betreuer und Übungsleiter in Sportvereinen Mitmachen und Aktionsbox bestellen! Sport und Alkohol das passt nicht

Mehr

Anamnesebogen (Psychotherapie)

Anamnesebogen (Psychotherapie) D E N N I S R A P P P S Y C H O T H E R A P I E C O A C H I N G Anamnesebogen (Psychotherapie) Datum: Ihre Angaben fallen unter die Schweigepflicht und werden streng vertraulich behandelt! Bitte bemühen

Mehr

Umfrageergebnisse zum Thema: Suchtprobleme in der Gastronomie

Umfrageergebnisse zum Thema: Suchtprobleme in der Gastronomie 2013 Umfrageergebnisse zum Thema: Suchtprobleme in der Gastronomie Peter Ladinig www.institute-of-drinks.at redaktion@institute-of-drinks.at 22.05.2013 Suchtprobleme in der Gastronomie? Drogen, Alkohol

Mehr

Homviotensin. Mischung zum Einnehmen

Homviotensin. Mischung zum Einnehmen GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Homviotensin Mischung zum Einnehmen Wirkstoffe: Cactus Dil. D1, Viscum album Urtinktur, Rauwolfia Dil. D3, Crataegus Urtinktur Lesen Sie bitte die gesamte

Mehr

Sucht: Genuss, Missbrauch, Abhängigkeit. Die Grenzen sind fließend!

Sucht: Genuss, Missbrauch, Abhängigkeit. Die Grenzen sind fließend! Sucht: Genuss, Missbrauch, Abhängigkeit Die Grenzen sind fließend! Sucht: Genuss, Missbrauch, Begriffsdefinitionen Abhängigkeit Welche Süchte/Suchtformen gibt es? Warum ist Sucht (Missbrauch/Schädlicher

Mehr

Arbeitsprogramm des Drogen- und Suchtrates

Arbeitsprogramm des Drogen- und Suchtrates Drogen- und Suchtrat c/o Bundesministerium für Gesundheit 11055 Berlin HAUSANSCHRIFT POSTANSCHRIFT TEL FAX E-MAIL Drogen- und Suchtrat Sabine Bätzing - Vorsitzende - Wilhelmstraße 49, 10117 Berlin 11017

Mehr

Fragebogen für Jugendliche

Fragebogen für Jugendliche TCA-D-T1 Markieren Sie so: Korrektur: Bitte verwenden Sie einen schwarzen oder blauen Kugelschreiber oder nicht zu starken Filzstift. Dieser Fragebogen wird maschinell erfasst. Bitte beachten Sie im Interesse

Mehr

Cefavora - Tropfen. Gebrauchsinformation: Information für Anwender

Cefavora - Tropfen. Gebrauchsinformation: Information für Anwender 1 von 5 Cefavora - Tropfen Gebrauchsinformation: Information für Anwender Wirkstoffe: Ginkgo biloba Ø / Viscum album Ø / Crataegus Ø Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor sie mit

Mehr

4. Die Nähe zu Drogen bei Schülerinnen und Schülern

4. Die Nähe zu Drogen bei Schülerinnen und Schülern 4. Die Nähe zu Drogen bei Schülerinnen und Schülern Im Weiteren sollen Annäherungen von Schülerinnen und Schülern an legale und illegale Drogen über ihren persönlichen Erfahrungshorizont reflektiert werden.

Mehr

Trude Ausfelder. Stark ohne Stoff. Alles über Drogen. Ellermann

Trude Ausfelder. Stark ohne Stoff. Alles über Drogen. Ellermann Trude Ausfelder Stark ohne Stoff Alles über Drogen Ellermann Inhalt ICH Will DIR EICHT DEN SPASS VERDERBEN 11 A. DROGEN UND SUCHT, 16 Zwei Vorbemerkungen Legale und illegale Suchtmittel: Ein Überblick

Mehr

GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR ANWENDER

GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR ANWENDER Seite 1 von 5 GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR ANWENDER CORASAN Tropfen Wirkstoffe: Crataegus D1, Selenicereus grandiflorus (Cactus) D2, Digitalis purpurea D6, Strophanthus gratus D6. Lesen Sie die

Mehr

BGI/GUV-I Suchtprobleme im Betrieb. Information. Alkohol, Medikamente, illegale Drogen. April 2008

BGI/GUV-I Suchtprobleme im Betrieb. Information. Alkohol, Medikamente, illegale Drogen. April 2008 8562 BGI/GUV-I 8562 Information Suchtprobleme im Betrieb Alkohol, Medikamente, illegale Drogen April 2008 Impressum Herausgeber: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.v. (DGUV) Mittelstraße 51 10117

Mehr

NA TOLL! - Cocktails ohne Alkohol Rezeptheft für Jugendliche mit 50 Rezepten für leckere alkoholfreie Cocktails

NA TOLL! - Cocktails ohne Alkohol Rezeptheft für Jugendliche mit 50 Rezepten für leckere alkoholfreie Cocktails Informationsmaterial für Schülerinnen und Schüler: drugcom.de Broschüre Broschüre für Jugendliche zur Information über die Internetseite www.drugcom.de Das Internetangebot drugcom.de richtet sich an Jugendliche

Mehr

Verantwortung setzt die Grenze

Verantwortung setzt die Grenze Alkohol Verantwortung setzt die Grenze Elternbrief zum Alkoholkonsum Jugendlicher Liebe Erziehungsberechtigte, Die Anzahl der Alkoholvergiftungen bei Kindern und Jugendlichen steigt auffallend an. Wir

Mehr

Suchtentwicklung. Ablauf

Suchtentwicklung. Ablauf Suchtentwicklung Oberthema Eine Suchtentstehung aufzeigen Idee / Ziele Die Gratwanderung zwischen Genuss und Sucht kennenlernen Sich Gedanken über den eigenen Konsum machen Zeit Methode 15 20min Gruppenarbeit,

Mehr

Teste dein Wissen über Alkohol

Teste dein Wissen über Alkohol Teste dein Wissen über Alkohol 1 Lukas trinkt ein Glas Bier (0,3 l; 5 Vol.-%), Felix einen halben Liter von einem Biermixgetränk (3 Vol.-%). Wer von beiden nimmt dabei mehr reinen Alkohol zu sich? b. Ganz

Mehr

Anonyme Drogenberatung Delmenhorst

Anonyme Drogenberatung Delmenhorst Anonyme Drogenberatung Delmenhorst Die Sucht hat viele Gesichter Sucht ist eine erfolgreich behandelbare Krankheit und keine Willens- oder Charakterschwäche. Jeder Schritt, der aus einer Abhängigkeitserkrankung

Mehr

Alkoholsucht Ratgeber

Alkoholsucht Ratgeber 1 Alkoholsucht Ratgeber 2 Impressum Zarenga GmbH, Bonn 2015 Zarenga GmbH, Pfaffenweg 15, 53227 Bonn Alle Rechte sind vorbehalten. Dieses Buch, einschließlich seiner einzelnen Teile ist urheberrechtlich

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 7. 1 Wissen Sie schon alles über das Rauchen?... 9

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... 7. 1 Wissen Sie schon alles über das Rauchen?... 9 Inhaltsverzeichnis Vorwort................................................ 7 1 Wissen Sie schon alles über das Rauchen?......... 9 2 Frau Schmitt und die Zigaretten und Sie?......... 23 2.1 Erste Phase:

Mehr

German. Frage 1 (bitte Antwort für jede Substanzkategorie ankreuzen) HINWEIS: VOR BEGINN DER BEFRAGUNG, DEM PATIENTEN DIE ASSIST-ANTWORTKARTE GEBEN

German. Frage 1 (bitte Antwort für jede Substanzkategorie ankreuzen) HINWEIS: VOR BEGINN DER BEFRAGUNG, DEM PATIENTEN DIE ASSIST-ANTWORTKARTE GEBEN German NAME DES KLINIKERS KLINIK PATIENTEN-ID ODER NAME DATUM EINLEITUNG (Bitte dem Patienten vorlesen. Kann örtlichen Umständen angepasst werden)* Die folgenden Fragen beziehen sich auf Ihre Erfahrung

Mehr

Gemeinsam gegen die Abgabe von Alkohol an Kinder und Jugendliche

Gemeinsam gegen die Abgabe von Alkohol an Kinder und Jugendliche Keine Kurzen für Kurze Der Oberbürgermeister Stadt Köln Keine Kurzen für Kurze Vorsätzliche Verstöße gegen das Jugends (JuSchG 27, Abs.2), aus Gewinnstreben ode harrlicher Wiederholung, werden mit e fe

Mehr

Vizepräsidentin der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK)

Vizepräsidentin der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK) Grußwort: Gesundheitscheck Leber 2010 von Dr. Heidemarie Lux Vizepräsidentin der Bayerischen Landesärztekammer (BLÄK) am 24. November 2010 in München Es gilt das gesprochene Wort Sehr geehrte Damen und

Mehr

Alkohol in unserem Alltag St.Gallische Psychiatrie-Dienste Süd Seite 2

Alkohol in unserem Alltag St.Gallische Psychiatrie-Dienste Süd Seite 2 Alkohol im Alter Alkohol in unserem Alltag 30.10.2013 St.Gallische Psychiatrie-Dienste Süd Seite 2 Alter, ein vieldeutiger Begriff Kalendarisches Alter: Alter in Jahren Biologisches Alter: Durch Lebensgewohnheiten

Mehr

Sucht Schweiz, März Zusammenfassung. Die HBSC-Studie. Marmet, S., Archimi, A., Windlin, B. Delgrande Jordan, M.

Sucht Schweiz, März Zusammenfassung. Die HBSC-Studie. Marmet, S., Archimi, A., Windlin, B. Delgrande Jordan, M. Zusammenfassung Substanzkonsum bei Schülerinnen und Schülern in der Schweiz im Jahr 2014 und Trend seit 1986 - Resultate der Studie Health Behaviour in School-aged Children () Marmet, S., Archimi, A.,

Mehr

Alkoholkonsum in den 10. Klassen

Alkoholkonsum in den 10. Klassen Alkoholkonsum in den 10. Klassen weil es schmeckt Braunschweig im Herbst 2006 Akteure: Landesschulbehörde Drobs BIb Mondo x BBS V Polizei Lukas-Werk IGS Franz sches Feld BBS II BBS IV Fachbereich Jugend

Mehr

1. Welche Schäden kann. Alkohol bewirken? 2. Wie viel Menschen sind in. Deutschland alkoholabhängig? 3. Wie viel Geld wird in Deutschland

1. Welche Schäden kann. Alkohol bewirken? 2. Wie viel Menschen sind in. Deutschland alkoholabhängig? 3. Wie viel Geld wird in Deutschland 1. Welche Schäden kann siehe Antwortenkatalog Alkohol bewirken? 2. Wie viel Menschen sind in Deutschland alkoholabhängig? A: 1 Million B: 2,5 Millionen C: 5 Millionen 3. Wie viel Geld wird in Deutschland

Mehr

Ein paar Fakten über trinken und betrunken werden...

Ein paar Fakten über trinken und betrunken werden... Teste deinen Alkoholkonsum! Mit dem Test auf Seite 6 Ein paar Fakten über trinken und betrunken werden... Ein Leben ohne Alkohol? Darum geht es hier gar nicht. Denn es kann durchaus Spaß machen, Alkohol

Mehr

CHEMSEX & MSM Ein neues Phänomen? von Mag. Thomas Baumgartner, MA. AIDS HILFE WIEN Mariahilfer Gürtel Wien

CHEMSEX & MSM Ein neues Phänomen? von Mag. Thomas Baumgartner, MA. AIDS HILFE WIEN Mariahilfer Gürtel Wien Ein neues Phänomen? von Mag. Thomas Baumgartner, MA Inhalte Was ist MSM? Was ist Chemsex? Welche Drogen werden konsumiert? Was ist Slamming? Chemsex-Fragebogen - Ergebnisse Warum werden Chems konsumiert?

Mehr

Folgen des Partydrogenkonsums. Impressionen aus dem Forum von eve&rave

Folgen des Partydrogenkonsums. Impressionen aus dem Forum von eve&rave Folgen des Partydrogenkonsums Impressionen aus dem Forum von eve&rave 1 eve&rave (Schweiz) Eve&Rave ist eine unabhängige, szenennahe Organisation und setzt sich - mit einer akzeptierenden Haltung - für

Mehr

Clubmission Berlin Ein Projekt der Fachstelle für Suchtprävention Berlin

Clubmission Berlin Ein Projekt der Fachstelle für Suchtprävention Berlin Clubmission Berlin Ein Projekt der Fachstelle für Suchtprävention Berlin Hintergrund Drogenkonsum im Setting Nacht- und Partyleben ist in der Partymetropole Berlin ein ernst zu nehmendes Präventionsthema.

Mehr

Alkohol und Rauchen in der Schwangerschaft

Alkohol und Rauchen in der Schwangerschaft Alkohol und Rauchen in der alkohol in der Ihr Baby trinkt mit Wenn Sie in der Alkohol trinken, trinkt Ihr Baby mit. Es hat dann ungefähr die gleiche Menge Alkohol im Blut wie Sie selbst. Das stört die

Mehr

Anhang 1: Übermässiger Alkoholkonsum im Kanton Nidwalden: Annäherung an die verursachten Kosten.

Anhang 1: Übermässiger Alkoholkonsum im Kanton Nidwalden: Annäherung an die verursachten Kosten. Anhang 1: Übermässiger Alkoholkonsum im Kanton Nidwalden: Annäherung an die verursachten Kosten. Reno Sami Fachverband Sucht www.fachverbandsucht.ch sami@fachverbandsucht.ch Ausgangslage In der Schweiz

Mehr

Ambulanter Alkoholentzug

Ambulanter Alkoholentzug Ambulanter Alkoholentzug in der Psychiatrie Alkoholverbrauch je Einwohner an reinem Alkohol 1990 1995 2000 2006 2007 12,1 Liter 11,1 Liter 10,5 Liter 10,1 Liter 9,9 Liter 2 Verbrauch je Einwohner an Bier,

Mehr

Gesundheit von Kindern und Jugendlichen

Gesundheit von Kindern und Jugendlichen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen Destatis, 03.April 2008 Vätern und Müttern liegt die Gesundheit ihrer Kinder besonders am Herzen, aber auch gesellschaftspolitisch ist das Thema Kinder- und Jugendgesundheit

Mehr

Gesund bleiben, Lebensqualität erhalten

Gesund bleiben, Lebensqualität erhalten Gesund bleiben, Lebensqualität erhalten Wissenswertes zum Thema Alkohol Herausgeber Universitätsklinikum Freiburg Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie Sektion Klinische Epidemiologie und Versorgungsforschung

Mehr

Daten zum Suchtmittelkonsum und zu Abhängigkeitserkrankungen in Deutschland

Daten zum Suchtmittelkonsum und zu Abhängigkeitserkrankungen in Deutschland und zu Abhängigkeitserkrankungen in Deutschland Im Folgenden sind offizielle Daten zum Suchtmittelkonsum und der daraus resultierenden Abhängigkeitserkrankungen in Deutschland mit Hilfe der Deutschen Hauptstelle

Mehr

VORANSICHT. Kakao, Kartoffel & Co. die wichtigsten Nutzpflanzen im Fokus. Das Wichtigste auf einen Blick

VORANSICHT. Kakao, Kartoffel & Co. die wichtigsten Nutzpflanzen im Fokus. Das Wichtigste auf einen Blick II Planzen Beitrag 7 Nutzplanzen im Fokus (Klasse 5/6) 1 von 24 Kakao, Kartoffel & Co. die wichtigsten Nutzpflanzen im Fokus Ein Beitrag von Günther Lohmer, Leverkusen Pflanzen waren und sind ständige

Mehr

Welche der folgenden Stoffe sind im Zigarettenrauch enthalten?

Welche der folgenden Stoffe sind im Zigarettenrauch enthalten? Fragerunde 1 Kandidat 1 Wie viele Inhaltsstoffe enthält der Tabakrauch? A: Mehr als 1000 B: Mehr als 2000 C: Mehr als 3000 D: Mehr als 4000 Kandidat 2 Welcher Inhaltsstoff des Tabakrauches macht süchtig?

Mehr

Sucht im Alter neue Herausforderungen für die Altenpflege. Aachen,

Sucht im Alter neue Herausforderungen für die Altenpflege. Aachen, Sucht im Alter neue Herausforderungen für die Altenpflege Aachen, 28.06.2012 Wer suchtfrei älter geworden ist, ist im Alter auch vor Sucht geschützt! Der Konsum von berauschenden Mitteln ist eher ein Thema

Mehr

Regeln für einen risikoarmen Alkoholkonsum bei Jugendlichen

Regeln für einen risikoarmen Alkoholkonsum bei Jugendlichen Hinführung Regeln für einen risikoarmen Alkoholkonsum bei Jugendlichen Alkohol ist in unserer Gesellschaft ein weit verbreitetes Genussmittel. So gibt es verschiedenste Situationen, in welchen der Konsum

Mehr

Grußwort von Doris Schrçder-Kçpf... 7

Grußwort von Doris Schrçder-Kçpf... 7 Inhalt Grußwort von Doris Schrçder-Kçpf... 7 Vorwort von Rainer Thomasius... 9 Einleitung... 15 Drogenabhängigkeit bei Jugendlichen... 17 Alkohol... 18 Cannabis... 19 Ecstasy- und Cannabiskonsumenten...

Mehr

Gesundheit. ALKOHOL und seine Wirkungen Auf Ihr Wohl?

Gesundheit. ALKOHOL und seine Wirkungen Auf Ihr Wohl? Gesundheit und seine Wirkungen Auf Ihr Wohl? 2 Genuss oder Abhängigkeit wo ist die Grenze? Ein Gläschen Bier oder Wein am Feierabend ist ein Genuss und soll sogar gesund sein. Was aber, wenn es mit der

Mehr

Was ist Sucht/Abhängigkeit?

Was ist Sucht/Abhängigkeit? Was ist Sucht/Abhängigkeit? 1 Suchtkranke sind in der Regel nicht - unter der Brücke zu finden - ständig betrunken - offensichtlich suchtkrank - leistungsunfähig - aggressiv - labil und willensschwach

Mehr

Sucht tut weh. Suchtmedizinische Abklärung und Behandlung

Sucht tut weh. Suchtmedizinische Abklärung und Behandlung Sucht tut weh Suchtmedizinische Abklärung und Behandlung Wir helfen Ihnen weiter Haben Sie selber das Gefühl, illegale oder legale Suchtmittel in einem schädlichen Mass zu konsumieren? Eine Suchterkrankung

Mehr

Wer ist hier die Flasche? Aktionstage zum Thema Sucht

Wer ist hier die Flasche? Aktionstage zum Thema Sucht Wer ist hier die Flasche? Aktionstage zum Thema Sucht Haupt- und Realschule Hanstedt 19.01. 23.01.2009 Wer führt die Aktionstage mit Euch durch? Kirsten Vogt Peter Linnenkohl Sozialpsychiatrischer Dienst

Mehr

Die Befragung fand in zwei neunten Klassen an der Hauptschule Kiefersfelden und im Jugendtreff ChillOut statt.

Die Befragung fand in zwei neunten Klassen an der Hauptschule Kiefersfelden und im Jugendtreff ChillOut statt. Umfrage 1 Im November 2005 wurden insgesamt 55 Jugendliche/junge Erwachsene aus Kiefersfelden und Oberaudorf zu ihrem Trinkverhalten befragt. Ziel dieser Befragung war es einen Überblick über Trinkmenge,

Mehr

Azubifit im Kfz-Handwerk

Azubifit im Kfz-Handwerk Innung des Kfz-Gewerbes Frankfurt und Main-Taunus-Kreis Azubifit im Kfz-Handwerk Baustein Suchtprävention Ass. Jur. Claus Kapelke Schulleiter Landesfachschule des Kfz-Gewerbes Hessen Hessisches Sozialministerium

Mehr

Entstehung und Entwicklung von Abhängigkeit

Entstehung und Entwicklung von Abhängigkeit Geisteswissenschaft Katharina Hilberg Entstehung und Entwicklung von Abhängigkeit Studienarbeit Entstehung und Entwicklung von Abhängigkeit Heutzutage ist Abhängigkeit ein großes gesellschaftliches Problem.

Mehr

IHK Netzwerk BGM: Gesund im Betrieb

IHK Netzwerk BGM: Gesund im Betrieb IHK Netzwerk BGM: Gesund im Betrieb Suchtprävention im Unternehmen: Baustein für das betriebliche Gesundheitsmanagement Schopfheim, 19. September 2013 Bernhard Höchst, Bankkaufmann, Suchttherapeut Betriebliche

Mehr

Eingangsfragebogen. 1. Persönliche Daten

Eingangsfragebogen. 1. Persönliche Daten Heiltherapie Beate Bauer Psychotherapeutische Heilpraktikerin Düsseldorfer Str. 12 51379 Leverkusen Tel: 01573-8193129 Eingangsfragebogen Ich möchte Sie ganz herzlich bitten, den nachfolgenden Eingangsfragebogen

Mehr

Quelle: Rapport- Substanzgebrauch- HBSC- 2014.pdf, Sucht Schweiz

Quelle: Rapport- Substanzgebrauch- HBSC- 2014.pdf, Sucht Schweiz Quelle: Rapport- Substanzgebrauch- HBSC- 14.pdf, Sucht Schweiz Erklärungsansätze Normänderung: z.b. Stärkeres Gesundheitsbewusstsein Einfluss neuer Medien? Quelle: Rapport- Substanzgebrauch- HBSC- 14.pdf,

Mehr

Wissenstest: Alkoholtest 7. bis 10. Klasse

Wissenstest: Alkoholtest 7. bis 10. Klasse Wissenstest: Alkoholtest 7. bis 10. Klasse 1. Wer hat nach 1 Glas Alkohol einen höheren Blutalkoholgehalt? Männer Frauen beide gleich viel 2. Wie lange hast du noch Alkohol im Blut, nachdem du ein kleines

Mehr

Vom Kind zum Jugendlichen

Vom Kind zum Jugendlichen Vom Kind zum Jugendlichen Die Zeit in der du erwachsen wirst, dich also vom zum entwickelst, nennen wir oder. Die körperlichen Veränderungen, die in dieser Zeit mit dir vorgehen, können sehr stark sein:

Mehr

Vom Probierkonsum zur Abhängigkeitsentwicklung. Helmut Horn Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie Ev. Krankenhaus Lütgendortmund

Vom Probierkonsum zur Abhängigkeitsentwicklung. Helmut Horn Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie Ev. Krankenhaus Lütgendortmund Vom Probierkonsum zur Abhängigkeitsentwicklung Helmut Horn Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie Ev. Krankenhaus Lütgendortmund Was ist Alkohol? Name: Ethanol Chemische Summenformel: C2H5OH Ethanol

Mehr

Vom Genuss zur Abhängigkeit Prävention vor Therapie

Vom Genuss zur Abhängigkeit Prävention vor Therapie Vom Genuss zur Abhängigkeit Prävention vor Therapie jugend.gr 04.10.2016 Margrith Meier, Suchtexpertin MAS 1 KOMPETENT UND GEMEINSAM FÜR LEBENSQUALITÄT Genuss, Missbrauch, Gewöhnung, Abhängigkeit: Nicht

Mehr

Für den Unterricht. Informationen zum Video. Informationen zum Dokument. Inhalt. Thema Titel Format

Für den Unterricht. Informationen zum Video. Informationen zum Dokument. Inhalt. Thema Titel Format Für den Unterricht Informationen zum Video Thema Titel Format Achtung: Suchtgefahr! Alkohol G scheit G schaut Länge 00:05:08 Informationen zum Dokument Wir stellen Ihnen mit diesem Dokument Lehrmaterial

Mehr

Hauptnavigation. Inhalt Hauptnavigation Metanavigation. Sitemap Materialien Peers Forum Kontakt Impressum

Hauptnavigation. Inhalt Hauptnavigation Metanavigation. Sitemap Materialien Peers Forum Kontakt Impressum Inhalt Hauptnavigation Metanavigation Sitemap Materialien Peers Forum Kontakt Impressum Hauptnavigation 1 Alkohol 1.1 Was ist Alkohol? 1.2 Alkohol in der Gesellschaft 1.3 Alkohol: Zahlen und Fakten 1.4

Mehr

Alkoholkonsum bei Jugendlichen und Konsequenzen für die Prävention. Peter Lang

Alkoholkonsum bei Jugendlichen und Konsequenzen für die Prävention. Peter Lang Alkoholkonsum bei Jugendlichen und Konsequenzen für die Prävention Peter Lang Hannover, 22. März 2011 1 Jugend säuft Flatrate-Partys,10-Cent-Drinks: Nie war der Vollrausch billiger. Schon gibt es einen

Mehr

TESTE DEIN WISSEN ÜBER ALKOHOL

TESTE DEIN WISSEN ÜBER ALKOHOL TESTE DEIN WISSEN ÜBER ALKOHOL 1 In welchem Glas ist mehr reiner Alkohol enthalten: in einem Glas Sekt à 0,2 l oder in einem Glas Bier à 0,3 l? b. In beiden Gläsern ist ungefähr gleich viel reiner Alkohol

Mehr

Anamnesebogen für Hypnose-Behandlungen

Anamnesebogen für Hypnose-Behandlungen Seite: 1 Anamnesebogen für Hypnose-Behandlungen Personendaten Name, Vorname: Adresse: Geburtsdatum: Beruf: Telefon: E-Mail: Behandlungsziele Grund des Besuchs: Hauptziel der Hypnosebehandlung: Nebenziele

Mehr

ALKOHOL-QUIZ - LÖSUNGEN

ALKOHOL-QUIZ - LÖSUNGEN ALKOHOL-QUIZ - LÖSUNGEN Definitionen 100 Was ist ein alkoholbedingter Blackout? a) Eine vorrübergehende Gedächtnisstörung. b) Kurz ohnmächtig werden. c) Vergesslichkeit durch Alkohol. Ein alkoholbedingter

Mehr

Gebrauchsinformation: Information für Anwender

Gebrauchsinformation: Information für Anwender Gebrauchsinformation: Information für Anwender Iberogast Flüssigkeit zum Einnehmen Wirkstoffe: Bittere Schleifenblume, Angelikawurzel, Kamillenblüten, Kümmel, Mariendistelfrüchte, Melissenblätter, Pfefferminzblätter,

Mehr

Verbrauch, Missbrauch, Abhängigkeit - Zahlen und Fakten

Verbrauch, Missbrauch, Abhängigkeit - Zahlen und Fakten Verbrauch, Missbrauch, Abhängigkeit - Zahlen und Fakten Walramstraße 3-53175 Bonn Tel.: 0228/261555 - Fax: 0228/215885 sucht@sucht.de - www.sucht.de Alkoholkonsum, - missbrauch, -abhängigkeit 1. Erwachsene

Mehr

Es sollen alle die Möglichkeit bekommen, ihre persönliche Meinung zu äußern, ohne dafür kritisiert oder belehrt zu werden.

Es sollen alle die Möglichkeit bekommen, ihre persönliche Meinung zu äußern, ohne dafür kritisiert oder belehrt zu werden. Arbeitsblatt: Was weißt du über Drogen? Fülle den Fragebogen aus, ohne jemandem deine Antworten zu zeigen. Alle Fragebögen werden gesammelt und die Antworten anonym auf einem Plakat festgehalten. Das Arbeitsblatt

Mehr

Ausdruck 1 Kuchendiagramm Drogen

Ausdruck 1 Kuchendiagramm Drogen Ausdruck 1 Kuchendiagramm Drogen 1 Ausdruck 2 Auflösung Kuchendiagramm Drogen 2 Ausdruck 3 Gebrauchsinformation Alkohol A l k o h o l Wirkstoff: Ethanol C2H5OH Arzneimittel müssen für Kinder unzugänglich

Mehr

Wenn Alkohol zum Problem wird

Wenn Alkohol zum Problem wird Wenn Alkohol zum Problem wird Suchtgefahren erkennen - den Weg aus der Abhängigkeit finden Bearbeitet von Michael Soyka 1. Auflage 2009. Taschenbuch. 168 S. Paperback ISBN 978 3 8304 3415 3 Format (B x

Mehr

Alkohol am Arbeitsplatz

Alkohol am Arbeitsplatz Alkohol am Arbeitsplatz Eine Herausforderung für f r FührungskrF hrungskräfte und Kollegen Alkohol am Arbeitsplatz Eine Übersicht: Trinkkultur und Verhalten Zahlen Daten Fakten Gebrauch, Missbrauch und

Mehr

Risikokonsumenten. Mehr als die Hälfte der Befragten (62%) trinkt vor allem am Wochenende Alkohol.

Risikokonsumenten. Mehr als die Hälfte der Befragten (62%) trinkt vor allem am Wochenende Alkohol. Alkoholkonsum Im Bereich der Gesundheitsförderung ist der Alkoholkonsum ein zentrales Thema, da er mit zahlreichen Krankheiten assoziiert wird: Leberzirrhose, Diabetes mellitus, neuropsychiatrische Krankheiten,

Mehr