Neubegründung der Lehre vom gedehnten Versicherungsfall und ihre Bedeutung für moderne versicherungsrechtliche Probleme

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1 Veröffentlichungen des Seminars für Versicherungswissenschaft der Universität Hamburg und des Vereins zur Förderung der Versicherungswissenschaft in Hamburg e.v. Reihe A Rechtswissenschaft Heft 86 Herausgeber Professor Dr. Herbert Bernstein Professor Dr. Karl Sieg Professor Dr. Manfred Werber Professor Dr. Gerrit Winter Neubegründung der Lehre vom gedehnten Versicherungsfall und ihre Bedeutung für moderne versicherungsrechtliche Probleme von Dr. Britta Hannemann VVW Karlsruhe

2 Inhaltsverzeichnis Seite Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis XIII XVI Einleitung 1 Erster Teil: Der Versicherungsfall 4 I. Definition 4 1. Leistungspflichtig machendes Ereignis" 4 a) Wortlaut 4 b) Kritik 4 2. Verwirklichung der versicherten Gefahr" 5 a) Wortlaut 5 b) Begründung 6 aa) Sicherung gegen wirtschaftliche Nachteile 6 bb) Versicherte Gefahr 7 aaa) Gefährdeter Zustand 7 bbb) Gefahrumstände 9 cc) Gefahrverwirklichung 9 c) Kritik 10 aa) Lösungsversuch: Weites Verständnis des Gefahrbegriffs 11 bb) Lösung: Betrachtung als abstrakte Bedarfsdeckung 12 d) Ergebnis 13 II. Anwendung dieser Definition auf einzelne Versicherungszweige Feuerversicherung 15 a) Verwirklichung der Brandgefahr auch an nicht versicherten Sachen 16 b) Verwirklichung der Brandgefahr nur an versicherten Sachen Feuerbetriebsunterbrechungsversicherung 17 a) Brand als Versicherungsfall 17 b) Betriebsunterbrechung als Versicherungsfall Einbruchdiebstahlsversicherung Tierversicherung Transportversicherung Rechtsschutzversicherung 22 a) Versicherungsfall bei der Verfolgung von Schadensersatzansprüchen aufgrund gesetzlicher Haftpflichtbestimmungen 23 VII

3 b) Versicherungsfall bei Verletzung von Straf-, Ordnungswidrigkeiten- u.a. Vorschriften 24 c) Versicherungsfall in allen übrigen Fällen Private Krankenversicherung 25 a) Krankheitskostenversicherung 26 b) Krankenhauskosten- und Krankenhaustagegeldversicherung 26 aa) Einheitlicher Versicherungsfall in der Krankheitskostenund Krankenhauskosten- bzw. -tagegeldversicherung 27 bb) Eigener Versicherungsfall der Krankenhauskosten- bzw. Krankenhaustagegeldversicherung 27 cc) Wirksamkeit von 1 II MBKK 29 aaa) Verstoß gegen halbzwingende Normen des VVG und gegen das AGBG 29 bbb) Kein Verstoß gegen Normen des VVG und AGBG 30 c) Krankentagegeldversicherung Allgemeine Haftpflichtversicherung 32 a) Inanspruchnahme als Versicherungsfall 33 b) Verstoß oder Schadenereignis als Versicherungsfall 34 aa) Trennung von Eintrittspflicht des Versicherers und Versicherungsfall 34 bb) Wortlaut von 1 Ziff. 1 AHB 35 cc) Vor- und Nachteile der Schadenereignis- bzw. Kausalereignistheorie 37 Ergebnis 38 Zweiter Teil: Der gedehnte Versicherungsfall 40 A. Gedehnte Versicherungsfälle ausgewählter Versicherungszweige 41 I. Gedehnte Versicherungsfälle in der Tierversicherung 41 II. Gedehnte Versicherungsfälle in der Feuerversicherung 43 III. Gedehnte Versicherungsfälle in der Krankenversicherung Beginn und Ende gedehnter Krankenversicherungsfälle Aufeinanderfolgende und parallel verlaufende Versicherungsfälle 46 IV. Gedehnte Versicherungsfälle in der allgemeinen Haftpflichtversicherung Zeitraumbezogene Theorien vom Haftpflichtversicherungsfall 48 a) Theorie vom zusammengesetzten Versicherungsfail 48 b) Theorie vom gespaltenen Versicherungsfall 49 c) Theorie vom Versicherungsfall-Tatbestand 50 d) Möllers Verständnis des gedehnten Versicherungsfalls in der Haftpflichtversicherung 51 e) Zusammenfassende Würdigung dieser Theorien 52 VIII

4 aa) Allgemeines 52 bb) Die Ansicht Möllers insbesondere Gedehnte Haftpflichtversicherungsfälle 55 V. Abstrakte Charakterisierung des gedehnten Versicherungsfalls 56 B. Die Lehre vom gedehnten Versicherungsfall 59 I. Generelle Zielsetzungen der Lehre vom gedehnten Versicherungsfall Gesamtregelwerk für die Rechtsanwendung Kritik an dieser Zielsetzung? 61 II. Ausdrückliche Berücksichtigung gedehnter Versicherungsfälle Eintritt des Versicherungsfalls" 62 a) Bezeichnung eines Zeitpunktes 63 b) Kritik dieser Deutung Regelung durch einzelne Vorschriften 65 a) 2 I S. 3 MBKK und MBKT 65 b) 14 II und III ARB 66 c) Weitere Regelungsbeispiele 68 III. Regelwerk für die Normanwendung bei gedehnten Versicherungsfällen Grundsätzliche Maßgeblichkeit eines bestimmten Geschehens 69 a) Zeitpunkt des Beginns eines gedehnten Versicherungsfalls 69 b) Zeitraum der Dauer des gedehnten Versicherungsfalls Differenzierende Lösung 71 a) Notwendigkeit einer differenzierenden Lösung 71 b) Anzuwendende Methode 73 aa) Versicherungsfair 73 bb) Eintritt des Versicherungsfalls" 74 cc) Ergebnis 75 c) Auslegung einzelner Vorschriften 76 aa) Vorschriften mit zeitlicher Verwendung der Formulierung 77 aaa) Zeitpunkt des Beginns eines gedehnten Versicherungsfalls 78 (1) 2 I S. 2 und 5 I lit. c MBKK 78 (2) 6 I und IM VVG 78 (3) 21 und 1021 VVG 79 (4) 251, IIS. 2 und 28 1,71 I und 1431 VVG 80 (5) 25 III und 28 II VVG 82 (6) 2 Ziff. 1 S.4AHB 82 (7) 331,92 1 und 110 VVG, 13 Ziff. 1 lit. aafb87 83 (8) 34 I VVG, 13 Ziff. 1 lit. e AFB IX

5 (9) 38 II und 39 II VVG, 3 Ziff. I Abs. 3 und 8 Ziff. I Abs. 1 AHB 84 (10) 55, 56, 57, 58, 87,140 II und 141 I VVG 86 (11) 62 I VVG, 13 Ziff. 1 lit. c AFB (12) 95 und 112 VVG 87 (13) 145VVG,38ADS 88 bbb) Zeitpunkt des Endes eines gedehnten Versicherungsfalls 89 (1) 11 VVG 89 (2) 961,113,1581 VVG, 19 Ziff. 2, 8 Ziff. 5 Abs. 2 AFB bb) Vorschriften mit kausaler Verwendung der Formulierung 91 aaa) 4 Ziff. 1 Abs. 2 AFB bbb) 53, 68 IV und 89 I VVG 92 ccc) 6 II, 21, 25 III und 28 II VVG 92 ddd) 19 Ziff. 2 Abs. 2 S. 3 AFB cc) Vorschriften über die Kenntnis vom Eintritt des Versicherungsfalls 93 d) Zusammenfassung 94 IV. Insbesondere: Maßgebliches Geschehen für die zeitliche und räumliche Abgrenzung des Versicherungsschutzes Zeitliche Abgrenzung 97 a) Herrschende Meinung 97 aa) Begründung durch die Literatur 97 bb) Rechtsprechung 98 b) Kritik der herrschenden Ansicht 99 c) Eigene Ansicht 101 aa) Sinn und Zweck der Norm 102 bb) Schutzzweck des Versicherungsvertrages 104 cc) Maßgebendes Geschehen 106 aaa) Beginnzeitpunkt 107 bbb) Dauer des Versicherungsfalls 109 (1) Beispiel: Krankenversicherung und ähnliche Versicherungen zustandsbezogener Aufwendungen 109 (2) Beispiel: Haftpflichtversicherung 110 dd) Ergebnis 113 d) Maßgebendes Geschehen in 21,102 und 112 VVG 113 aa) 21 und 102 VVG 113 bb) 112 VVG Räumliche Abgrenzung des Versicherungsschutzes 115

6 Dritter Teil: Die Bedeutung der Lehre vom gedehnten Versicherungsfall für moderne versicherungsrechtliche Probleme 118 A. Überhängende Versicherungsfälle in der Krankenversicherung 118 I. Wirksamkeit von 7 MBKK und 7 S. 2 MBKT im Falle der Kündigung durch den Versicherer Das Kündigungsrecht des Versicherers MBKK und 7 S. 2 MBKT 120 a) Bedenken gegen die Wirksamkeit dieser Regelungen 120 b) Übereinstimmung dieser Regelungen mit der Lösung der Lehre vom gedehnten Versicherungsfall 122 aa) Darstellung dieser Lösung 122 bb) Überprüfung der Lösung 122 c) Ergebnis 124 II. Das Verhältnis von 7 MBKK und 21, 34a VVG Der Rücktritt des Versicherers und seine Rechtsfolgen Verstoß gegen 21, 34a VVG Vereinbarkeit von 7 MBKK und 21 VVG 126 a) Begründung durch die Literatur 127 b) Eigene Ansicht 127 aa) Kritik der jeweiligen Begründungen 127 bb) Lösung der Lehre vom gedehnten Versicherungsfall 128 c) Ergebnis 130 B. Die zeitliche Abgrenzung des Versicherungsschutzes bei Schäden in der Umwelthaftpflichtversicherung 131 I. Der Begriff des Umweltschadens Definition Beispiele typischer Umweltschäden 132 II. Haftungstatbestände und ihre Deckung 133 III. Das Schadenereignis bei Umweltschäden Die Theorie des ersten Tropfens" 136 a) Inhalt dieser Theorie 136 b) Begründung 137 c) Lösung für Nachweisschwierigkeiten: Das Altlastenregulierungskonzept Lösung von Voit Lösungen von Wussow und Meschede 139 a) Vorschlag von Wussow 139 b) Vorschlag von Meschede Würdigung dieser Theorien und eigene Ansicht 141 a) Keine Notwendigkeit zur Wahl eines Zeitpunkts 141 b) Willkürlichkeit des Beginns und jedes anderen Zeitpunkts 142 XI

7 c) Verunreinigungsprozeß 144 d) Ergebnis 145 IV. Rechtsfolgen für die zeitliche Abgrenzung des Versicherungsschutzes Maßgeblichkeit eines Zeitpunkts oder der Dehnungsdauer Weitere Verringerung der Beweis- und Abgrenzungsschwierigkeiten des Versicherungsnehmers 148 a) Gesamtschuldnerschaft der beteiligten Versicherer 148 b) 830Abs. 1 BGB 150 c) Herabsetzung der Beweisanforderungen und Beweislastumkehr aus Schutzzweckgesichtspunkten 151 aa) Geringere Anforderungen an die richterliche Überzeugungsbildung 151 bb) Beweislastumkehr 152 d) 287 ZPO Ergebnis 154 V. Der Versicherungsfall im Rahmen des Umwelthaftpflicht-Modells 154 Schlußteil 157 XII

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