Inhaltsübersicht. Vorwort

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1 sübersicht Vorwort XV 1 Motivierende Gesprächsführung lernen, anwenden und vertiefen 1 2 Integration der motivierenden Gesprächsführung in die Behandlung der Angststörungen 29 3 Verbesserung der Veränderungsmotivation von Kriegsveteranen: Posttraumatische Belastungsstörung und anderes Problemverhalten 59 4 Motivation von Zwangspatienten, die die Behandlung ablehnen 91 5 Motivierende Gesprächsführung als Vorbereitung auf eine Psychotherapie der Depression Motivierende Gesprächsführung als integrierender Bezugsrahmen bei der Behandlung der Depression Motivierende Gesprächsführung und Suizidalität Motivierende Gesprächsführung bei der Behandlung von Essstörungen Motivierende Gesprächsführung bei problematischem und pathologischem Glücksspiel Motivierende Gesprächsführung bei schizophrenen Patienten: Einhaltung der medikamentösen Behandlung Motivierende Gesprächsführung bei Patienten mit Doppeldiagnose Motivierende Gesprächsführung im Strafvollzug Schlussfolgerungen und Ausblick 341 Über die Herausgeber 363 Autorenverzeichnis 364 Sachwortverzeichnis 365 sübersicht V Bibliografische Informationen digitalisiert durch

2 Vorwort 1 Motivierende Gesprächsführung lernen, anwenden und vertiefen xv i 1.1 Motivation in der klinischen Praxis und in der Was ist motivierende Gesprächsführung? Prinzipien und Strategien Grundlegende Fertigkeiten Phase 1: Arbeit mit der Ambivalenz Phase 2: Selbstverpflichtung und Handlung Varianten in der klinischen Praxis Beziehung zu anderen Psychotherapieverfahren Wie wirksam ist die motivierende Gesprächsführung? Studien zur Wirksamkeit Relative Wirksamkeit Klinische Wirksamkeit Wie wirkt motivierende Gesprächsführung? Wie erlernen Kliniker die motivierende Gesprächsführung? Fertigkeiten beim Erlernen der motivierenden Gesprächsführung Einführung in die Methode Vertiefung der Kenntnisse und Fertigkeiten Integration der motivierenden Cesprächsf ührung in die Behandlung der Angststörungen Angststörungen und die üblichen Behandlungsmethoden Grundprinzip des Einsatzes der MI bei Angststörungen Klinische Anwendung der MI bei Angststörungen Überblick Ambivalenz Zentrale Prinzipien der MI Definition des Problemfokus 49 VJI

3 2.4.2 Wie man den Klienten darin unterstützt, herauszufinden, was gut daran ist, sich nicht zu ändern : Randomisierte Pilotstudie Verbesserung der Veränderungsmotivation von Kriegsveteranen: Posttraumatische Belastungsstörung und anderes Problemverhalten Klinische Population und die üblichen Behandlungsmethoden Grundprinzip des Einsatzes von MI bei kriegsbedingter PTBS Klinische Anwendung der MI bei kriegsbedingter Posttraumatischer Belastungsstörung (PME-Gruppe) Modifizierungen der MI im Rahmen der PME-Gruppe Integration der PME-Gruppe in andere Behandlungen Überblick über die PME-Gruppe: Grundprinzip, Struktur und Techniken Modul 1: Überblick über das Programm und Identifizierung möglicher Probleme Modul 2: Entscheidungswaage Modul 3: Vergleich mit der Norm Modul 4: Hemmnisse Fallbeispiele Motivation von Zwangspatienten, die die Behandlung ablehnen Klinische Population und die üblichen Behandlungsmethoden Grundprinzip des Einsatzes der MI bei Zwangsstörungen Klinische Anwendung der MI bei Zwangsstörungen VIII

4 5 Motivierende Gesprächsführung als Vorbereitung auf eine Psychotherapie der Depression Klinische Population und die üblichen Behandlungsmethoden Grundprinzip der MI-Modifikation zur Aktivierung bei Depressionsbehandlung Klinische Anwendung der MI, um depressive Klientinnen besser in die Psychotherapie einzubeziehen und Motivierende Gesprächsführung als integrierender Bezugsrahmen der Depressionsbehandlung i5i Klinische Population und die üblichen Behandlungsmethoden Grundprinzip des Einsatzes der MI bei der Depressionsbehandlung Anwendung der MI bei der Depressionsbehandlung Die heilende Beziehung Ebenen des therapeutischen Fokus Ambivalenz gegenüber Antidepressiva Dauer der Behandlung Exkurs: MI für Psychologie-Studierende Motivierende Gesprächsführung und Suizidalität Definitionen Klinische Population und die üblichen Behandlungsmethoden Grundprinzip des Einsatzes der MI bei suizidalen Klienten Klinische Anwendung der MI bei suizidalen Klienten Fallbeispiel IX

5 8 Motivierende Gesprächsführung bei der Behandlung von Essstörungen Klinische Population und die üblichen Behandlungsmethoden Grundprinzip des Einsatzes der MI bei Essstörungen Klinische Anwendung der MI bei Essstörungen Maudsley-Modell der Anorexiebehandlung Begutachtungs- und Aktivierungssphase Risiko-Monitoring Phase des gesunden Ernährungsverhaltens Einbeziehen bedeutsamer Bezugspersonen Fallformulierung und Veränderungsarbeit Vermeidung eines Rückfalls und Therapieende Zusätzliche Fassetten der Behandlung: Narrative und externalisierende Ansätze Workshops für die Familie zu motivierenden Interventionen bei Essstörungen Motivierende Gesprächsführung bei problematischem und pathologischem Spielen Klinische Population und die üblichen Behandlungsmethoden Grundprinzip des Einsatzes der MI bei Spielsucht Klinische Anwendung der MI auf problematisches und pathologisches Spielen Förderung der Selbsthilfe bei Spielsüchtigen Motivierende Intervention bei problematischem Spielverhalten Förderung der Selbsthilfe bei pathologischen Spielern mithilfe der Motivationsverbesserung Motivierende Intervention in einer Sitzung bei problematischem Spielen X

6 1 0 Motivierende Gesprächsführung bei schizophrenen Patienten: Einhaltung der medikamentösen Behandlung Klinische Population und die üblichen Behandlungsmethoden Grundprinzip des Einsatzes der MI bei SSD-Patienten Durchführung einer MI bei SSD-Patienten Veränderungsprozess Grundlegende Prinzipien Umfassender Einsatz der MI Einfluss des Settings und des klinischen Zustands des Patienten auf die MI Aktivierung der Person Ziele finden Motivierende Gesprächsführung bei Patienten mit Doppeldiagnose Klinische Population und die üblichen Behandlungsmethoden Notwendigkeit einer integrierten Behandlung Kognitive Beeinträchtigung Positive psychotische Symptome Negative psychotische Symptome Akute Symptome, die eine Intervention erforderlich machen Grundprinzip des Einsatzes der MI bei Patienten mit Doppeldiagnose Klinische Anwendung der MI bei Patienten mit Doppeldiagnose Wie man mit in Wechselwirkung zueinander stehenden Verhaltenszielen arbeitet Wie man kognitiven Beeinträchtigungen gerecht wird Wie man positive psychotische Symptome angeht Umgang mit negativen psychotischen Symptomen Einschätzen, wann MI angemessen ist Aktivierung nach einer Krankenhauseinweisung Ergänzung zur Standardbehandlung 315 XI

7 Eigenständige Intervention Künftige Ausrichtung der Motivierende Gesprächsführung im Strafvollzug Menschen im Strafvollzug und die üblichen Behandlungsmethoden Grundprinzip des Einsatzes der MI im Strafvollzug Anwendungen der MI im Strafvollzug Beschreibung des Programms Wie genau sich der Therapeut an die Ausbildung und die Behandlung hält Ausbildung und Supervision der Therapeuten MI auf der Organisationsebene Fallbeispiele Überlegungen zur MI in Justizvollzugsanstalten Echte Empathie Das reflektierende Zuhören Risiko des Rückschlags bei MI im Strafvollzug Schlussfolgerungen und Ausblick Warum hat sich die motivierende Gesprächsführung so schnell verbreitet? Was ist im Hinblick auf die Wirksamkeit der motivierenden Gesprächsführung wesentlich? Ist es motivierende Gesprächsführung? Die Grundhaltung der motivierenden Gesprächsführung Warum wirkt die motivierende Gesprächsführung? Drei Hypothesen Die Kombination von motivierender Gesprächsführung undkvt Messung und Mechanismen bei der motivierenden Gesprächsführung Verbleibende Fragen XII

8 Über die Herausgeber 363 Autorenverzeichnis 364 Sachwortverzeichnis 365! XIII

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