Die Seminararbeit. mit openoffice und libreoffice

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1 Die Seminararbeit mit openoffice und libreoffice

2 Der Trick mit der zweiten 'ersten Seite' Für das Bild auf der Titelseite, der eigentlichen 'ersten Seite' möchten wir die Quelle angeben. Das tun wir natürlich erst auf der Titel-Innenseite, die noch nicht existiert. Um diese 'zweite erste Seite' zu bekommen legen wir eine neue Formatvorlage 'Zweite Seite' an, die von der Formatvorlage 'Erste Seite' abhängig ist. Danach erzeugen wir am Ende der ersten Seite einen manuellen Seitenumbruch mit der Vorlage 'Zweite Seite' und mit änderen der Seitennummer auf 1. Die Folge ist, dass die Seitenzählung trotz zu vieler Vorderseiten korrekt beginnt Dieser Text hier steht in einer Rahmenvorlage 'Marginalie', die in einer Seminararbeit eigentlich nicht nötigt ist, die aber in dieser Anleitung für zusätzliche Hinweise verwendet wird. Bilder auf der vorderen Umschlagseite Die Seminararbeit mit openoffice und libreoffice von Martin Frenkler ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz. OStR Martin Frenkler Stand Januar 2014 / Mai 2025

3 Inhalt 1 Die wissenschaftliche Arbeit Einstieg und forschendes Arbeiten Der Einsatz der Textverarbeitung Der Hauptteil Einleitung und Schluss Gliederung, Sprache und Form Und zum Abschluss Die Abgabe des fertigen Textes Über den Dummy zur Seminararbeit Formatvorlagen Seiten Absätze Absatz-Formatvorlagen Die Formatvorlage Standard Gliederung Fremder Text Kopf- und Fußzeile Fußnoten Schrift Schriftarten Hervorhebungen Allgemeine Hervorhebungen Vorläufige Hervorhebungen während der Arbeit Tabellen, Quelltext, Bilder und Grafiken Das richtige Bild Bilder organisieren Nummerierungen Kapitel-Nummerierung Der Nummernkreis Rahmen und Objekte Der Querverweis Verschieben ganzer Kapitel Literatur Quellen Zitieren...20

4 Inhalt Zitierweise Formatierung von Zitaten Die Literatur verwalten Sammeln und ordnen Die Standardliteraturdatenbank Die eigene Literaturdatenbank einrichten Die DB biblio einsetzen Verzeichnisse Das Inhaltsverzeichnis Literaturverzeichnis Einträge ins Literaturverzeichnis Buch Aufsatz in einem Sammelband Aufsatz in einer Zeitschrift Lexikon-Artikel www-dokument Das Literaturverzeichnis gliedern Sonstige Verzeichnisse Blindtext zum Test der Seminararbeit...31 Verzeichnisse...32 Abbildungsverzeichnis...32 Tabellenverzeichnis...32 Literaturverzeichnis...32 Anhang...33 Den Anhang formatieren...33 Die Felder in der DB-Biblio...34

5 Die wissenschaftliche Arbeit1 1 Die wissenschaftliche Arbeit 1 Ende des 1.Halbjahres bis Ostern bis Ende Juni 1.1 Einstieg und forschendes Arbeiten Eine wissenschaftliche Arbeit entsteht nicht in einem Zug und beginnt nicht mit der Arbeit an der Textverarbeitung. Zunächst stehen nur die Idee und ein erstes Konzept, aus dem heraus die Fragen formuliert werden, die die vorliegende Arbeit beantworten soll. Zu diesen Fragen entstehen verschiedene Literaturüberblicke, Experimente, neue Fragestellungen und erste Lösungswege, die mit dem ersten Konzept abgeglichen werden müssen. Erweist sich das erste Konzept als falsch, muss es durch ein neues Konzept abgelöst werden. Vielleicht muss auch die ganze Idee verworfen werden (was natürlich nicht geschehen sollte, wenn das Thema von einem erfahrenen Kursleiter vorgegeben wurde). In einem klar definierten Ordner werden Kopien wichtiger Texte, Bilder, Programm-Schnipsel, Versuchsentwürfe, Scans, Screenshots und Ideen für die Seminararbeit als PDF- oder als txt-dateien gesammelt. Alle diese Elemente werden gleich mit einer vollständigen Quellenangabe versehen. Bei dieser Vorbereitung bildet sich mit der Zeit eine innere Ordnung heraus, die sich in weiteren Unterordnern abbilden kann. Diese Quellensichtungs-, Sammel- und Brainstormingphase mündet in die Phase eines ersten Entwurfs, in dem die Idee, ein vorläufiges Ziel und ein möglicher Aufbau der Arbeit skizziert wird. Anhand dieser ersten Skizze werden die Materialien und Ideen immer wieder erneut überprüft, durchdacht und in eine sinnvolle Ordnung gebracht. 1 Ich habe hier einige im Web zu findende Beispiele für Bachelorarbeiten aufgelistet, um zu zeigen, welche Arbeitsformen es in den unterschiedlichen Fachrichtungen gibt. Leider sind nur wenige geisteswissenschaftliche Arbeiten im Web zu finden. Informatik: Mathematik: Biologie: Architektur: Germanistik (Deutsch): Wirtschaft: sozialwissenschaftlich mit Fragebögen: _ARBEIT_JUDITH_HESSENEWERT.pdf Geschichte: Richtlinien für den Aufbau eine archäologischen Hausarbeit der Universität Marburg: 4

6 Die wissenschaftliche Arbeit1 Spätetestens im September Ende Oktober Anfang November 1.2 Der Einsatz der Textverarbeitung Der Hauptteil Erst wenn die Arbeit wirklich fertiggestellt werden kann, kommt die Textverarbeitung ins Spiel. Das gesammelte Material und die eigenen Überlegungen werden in einen durchlaufenden Text mit Fußnoten und Überschriften verwandelt, der mit Bildern, Tabellen usw. versehen wird. Aus den Fußnoten und Überschriften werden dann ganz zum Abschluss das Quellen-, Bild- und Literaturverzeichnis und das Inhaltsverzeichnis erstellt. Einzelne Kapitel werden fertiggestellt, wobei die Reihenfolge der Fertigstellung nicht identisch sein muss mit der Reihenfolge, in der die Kapitel dann in der Arbeit erscheinen. Eventuell verlangt ein fertiges Kapitel sogar ein neues Vorgängerkapitel, in dem die theoretische Grundlegung für das gerade fertiggestellte Kapitel formuliert wird. Vielleicht muss auch ein fertiges Kapitel deshalb noch einmal umformuliert oder an einen neuen Platz geschoben werden Einleitung und Schluss Einleitung und Schluss sind die Kapitel, die zu allerletzt im Rückblick auf die fertiggestellte Arbeit geschrieben werden. In der Einleitung stellt der Autor die endgültig geklärte These vor, passt sie in den wissenschaftlichen Horizont ein, gibt einen Überblick über den logischen Weg, den die vorliegende Arbeit führt und weist darauf hin, welche Aspekte des Themas in dieser Arbeit nicht geklärt werden konnten, weil sie etwa den Rahmen gesprengt hätten. Der Schluss bündelt die Ergebnisse der Arbeit und fasst sie eventuell noch einmal knapp und pointiert zusammen. Er zeigt auf, welche neuen Einsichten für die öffentliche Diskussion relevant sein könnten, welche wissenschaftlichen Fragestellungen sich aus den Ergebnissen der Arbeit noch ergeben könnten und an welchen Stellen der Autor gerne vertieft weiter arbeiten würde Gliederung, Sprache und Form Für die Gliederung einer Seminararbeit reichen üblicherweise drei Überschriftsebenen. Ein großes Kapitel umfasst normalerweise mehr als eine einzige Seite und beschäftigt sich mit einem klar abgrenzbaren Gegenstand. Wenn Unterkapitel verwendet werden, dann muss es mindestens zwei Unterkapitel geben, die einen sinnvollen Ausschnitt des größeren Kapitels umfassen. Ein Absatz ist ein Sinnabschnitt in einem Kapitel, der normalerweise mehrere Sätze umfasst, und sollte denn ein Absatz aus einem superlangen Bandwurmsatz-mit-vielen-Nebensätzen-und-nochmehr-Unternebensätzendie-noch-einmal-untergliedert-sind bestehen, ist es sinnvoll, diesen Satz in kleinere verständliche Hauptsätze zu zerlegen 5

7 Die wissenschaftliche Arbeit1 WORKS und *.docx machen Probleme Die Sprache der Wissenschaft ist sachlich beschreibend und argumentierend. Das Ich des Autors tritt hinter die Argumentation zurück. Es kann höchstens in der Einleitung und im Schluss sichtbar werden. Unbedingt zu vermeiden ist eine Blähsprache, die wie es halt so ist versucht, einen nicht vorhandenen Inhalt mit aller Gewalt auf die vorgegebene Anzahl von etwa 15 Seiten mit Füllwörtern und Selbverständlichkeiten aufzudehnen. Eine wissenschaftliche Arbeit hat den Zweck gelesen zu werden. Deshalb ist alles zu vermeiden, was die Lesbarkeit des Textes stört. Überschriften und Text stehen in einem sinnvollen Größenbezug. 2 Abstände zwischen den Absätzen sowie zwischen den Überschriften und dem Text sollen nicht über eine Zeilenhöhe hinausgehen. Diese Abstände werden nicht durch Leerzeilen erzeugt, sondern durch die korrekten Einstellungen in den Absatzformatvorlagen. Diese Forderungen bestehen deshalb, weil eine gute wissenschaftliche Arbeit eventuell veröffentlicht werden soll. Dazu muss die Datei üblicherweise in ein neues Format umgewandelt werden. Wurde die Arbeit aber technisch nicht sauber umgesetzt, ist sie für die Veröffentlichung nur schwer anzupassen. Weil diese Technik mit der Textverarbeitung so wichtig ist, verlange ich, dass die Arbeit nicht nur auf Papier, sondern auch als PDF-Datei und als doc- oder odt-datei auf einer CD oder DVD abgegeben wird. Eine korrekte Verwendung der Textverarbeitung fließt in die Benotung der Form mit ein Und zum Abschluss Nachdem die Arbeit geschrieben und wiederholt korrekturgelesen und wiederholt korrigiert wurde, werden alle Verzeichnisse noch einmal aktualisiert, damit sie beim Ausdruck auch zum Feinschliff der Arbeit passen. Nichts ist für den interessierten Leser ärgerlicher, als eine an sich gute Arbeit, bei der Inhalts-, Literatur-, Abbildungs- und Quelltextverzeichnis nicht zu den Inhaltsseiten passen. Arbeiten, die als Datei abgegeben werden sollen, werden immer im PDF- Format gespeichert, denn zum Einen weiß niemand, wie eine Textdatei aussieht, wenn sie auf einem fremden Rechner dargestellt wird und zum Anderen kann der Text der Arbeit nachträglich weniger leicht manipuliert werden. Wurden in einer Seminararbeit etwa in den Fächern Geschichte oder Kunst besondere Schriftarten verwendet, die nicht auf jedem Rechner zu erwarten sind, dann müssen diese Schriften ebenfalls in das PDF eingebettet werden. Die W-Seminarbeit an der Schule soll oft auch als Textdatei (im odt- oder im doc-format) abgegeben werden. Schließlich geht es ja auch darum zu klären, ob der Autor mit der Textverarbeitung sinnvoll umgegangen ist. Wer dann mit einem exotischen Programm gearbeitet hat (WORKS ist da ein typischer Kandidat, aber auch das docx-format bereitet nach wie vor 2 Im vorliegenden Text hat die Überschrift_1 die Größe von 115% gegenüber dem Standard- Format. Die Fußnoten haben die Größe von 80% gegenüber dem Standard-Format. 6

8 Die wissenschaftliche Arbeit1 Konvertierungsprobleme), muss vor der Abgabe seine Datei unbedingt ins WORD-doc-Format exportieren, das von allen wesentlichen Textverarbeitungsprogrammen gelesen werden kann. 1.3 Die Abgabe des fertigen Textes Die fertige Seminararbeit wird auf DIN A 4 einseitig ausgedruckt und mit den Formblättern für die Seminararbeit versehen. Abgegeben wird die Arbeit nicht getackert und nicht gebunden in einem Klarsicht-Schnellhefter. Das offizielle Deckblatt der Schule und die Erklärung, dass die Arbeit selbst erstellt wurde, sind nicht Teil der Arbeit und werden bei der Seitenzählung nicht berücksichtigt. Sie werden lediglich am Anfang der ausgedruckten Arbeit beigefügt. 2 Über den Dummy zur Seminararbeit Der Text der Seminararbeit wächst an unterschiedlichen Stellen unterschiedlich schnell und die Gefahr ist groß, dass die an unterschiedlichen Stellen verwendeten Formate nicht zusammenpassen. Um den Text aber nicht ständig im Kraut und Rüben -Verfahren umgestalten zu müssen, erstellen wir einen Dummy als Vorlage für die Seminararbeit. In diesem Dummy legen wir mit Hilfe der Seiten- und Absatzformatvorlagen alle nötigen Einstellung für die Seiten-, Absatz- und Zeichenformate für jedes in der Arbeit vorkommende Element fest. Die Feinjustierung kommt erst ganz zum Abschluss, wo wir mit wenigen Zugriffen auf die Vorlagen das endgültige Aussehen der Arbeit einstellen. Zu diesem Dummy gehören die Titelseite, das Inhaltsverzeichnis, die Haupttextseiten, sowie der Anhang, der die Literaturliste und das Abbildungsverzeichnis enthält. Außerdem gehören in den Anhang selbst erstellte Graphiken und Arbeitsblätter, die innerhalb des Textes den Lesefluss stören würden. Abbildung 1: Seitenformatvorlagen - das Fenster öffnet und schließt mit F11 7

9 Über den Dummy zur Seminararbeit 2,5 cm nach oben Bei der Zusammenstellung des Dummy beginnen wir mit einer leeren Seite, der wir mit dem Aufruf F 11 4.Reiter (Seitenvorlagen) das Format der Titelseite zuweisen: Erste Seite. Danach brauchen wir eine neue Formatvorlage für das Inhaltsverzeichnis. Wir erzeugen sie im Formatvorlagenfenster mit einem Rechtsklick auf den Eintrag Verzeichnis neu und nennen die neue Vorlage Inhaltsverzeichnis. Danach erzeugen wir auf der ersten Seite einen Seitenumbruch mit dem Aufruf Menu: einfügen manueller Umbruch Seitenumbruch mit Vorlage und wählen als neue Vorlage: Inhaltsverzeichnis. Danach wird eine Dummyseite für die Textseiten Standard und zum Schluss noch einmal eine SeiteVerzeichnis für die Verzeichnisse am Ende der Arbeit erstellt. Alles weitere wird dann über die Gestaltung der Formatvorlagen erledigt. nach links 4,25 cm Zeilenlänge ~ 65 Zeichen 12pt = 100% nach unten 2,5 cm 3 Formatvorlagen 3.1 Seiten Nachdem die Seitenformatfolge festgelegt wurde, müssen die Seitenformate selbst noch eingestellt werden. Wir erreichen sie über die Taste F11 4.Symbol (Seitenvorlagen). Ein Rechtsklick auf die jeweilige Vorlage öffnet ein Kontextmenü mit den Einträgen Neu und Ändern. Mit dem Klick auf Ändern können wir die Seite anpassen. Mit dem Klick auf Neu haben wir schon für das Inhaltsverzeichnis eine neue Seitenformatvorlage Inhaltsverzeichnis erstellt. Sie muss nur noch auf die Maße gesetzt werden, die für die jeweilige Arbeit nötig sind. Die Seiten für eine Seminararbeit werden immer nur einseitig bedruckt. Deshalb muss der Rand links wesentlich breiter sein als rechts. Aber auch der rechte Rand muss Platz für Korrekturen bieten. Um die Lesbarkeit der Arbeit zu erleichtern, sollte der linke (geheftete, nicht getackerte) Rand 4,25 cm breit sein und der rechte Rand 3,75 cm. Das ergibt bei Schriftgröße 12pt etwa Zeichen pro Zeile und damit eine gut lesbare Zeilenlänge. Nur die Standard-Seitenvorlage für den Text der Seminararbeit wird mit Seitennummern versehen (siehe unten S.11 Kapitel 3.3: Kopf- und Fußzeile). Bei einem einseitigen Inhaltsverzeichnis beginnt der Haupttext mit Seite 3, die beiden Seiten vorher sind das Titelblatt und das Inhaltsverzeichnis 3. Sollte vor dem Haupttext eine zusätzliche Leerseite einfügt werden, um z.b. das Titelbild zu erläutern, kann der Seiten-Offset entsprechend angepasst werden. Das geschieht, indem beim Einfügen einer neuen Zusatzseite über Menu: Einfügen manueller Umbruch Seitenumbruch (mit Vorlage zweite Seite) das Feld Seitennummer ändern angeklickt wird und der entsprechende Wert gesetzt wird bei einer zusätzlichen ersten Seite also der Wert 1 (siehe die Marginalie auf der vorderen Innenseite dieses Heftes). 3 Die Formblätter gehören nicht zur eigentlichen Arbeit und werden deshalb auch nicht mit nummeriert 8 nach rechts 3,75 cm

10 Formatvorlagen 3.2 Absätze Absatz-Formatvorlagen Theoretisch könnte man für die Seminararbeit einen kompletten Satz eigener Absatzformatvorlagen festlegen. Es reicht aber auch, die Absatzformatvorlagen der Textverarbeitung zu verwenden und sie, wie im Folgenden beschrieben, für den eigenen Bedarf anzupassen: Taste F11 1.Symbol (Absatzformatvorlagen). Nach einen Klick auf den Button alle Vorlagen am unteren Ende der Vorlagenliste können wir uns die Absatzformatvorlagen hierarchisch anzeigen lassen, dann werden die Abhängigkeiten der Vorlagen untereinander sichtbar. Abbildung 2: Absatzformatvorlagen im rechten Seitenfenster Abbildung 3: Die Absatzformatvorlage Standard mit ihren Einstellmöglichkeiten 9

11 Formatvorlagen Abbildung 4: hierarchische Gliederung Die Formatvorlage Standard Wird der Eintrag verwendete Vorlagen ausgewählt, werden nur die Vorlagen angezeigt, die bereits im Einsatz sind. Den Eintrag Benutzervorlagen wählen wir nur aus, wenn wir tatsächlich einen eigenen Satz an Formatvorlagen erstellt haben. Der Abstand zwischen den Zeilen wird ebenfalls durch die Absatzvorlage bestimmt: Karteireiter: Einzüge und Abstände. Unter dem Karteireiter: Tabulatoren werden die Tabulatoren festgelegt, die für die gesamte Arbeit in der jeweils verwendeten Vorlage einheitlich verwendet werden. Diese Möglichkeiten der Absatzformatgestaltung sollte man in Ruhe studieren, um sie dann gezielt einsetzen zu können. Wer Absatzformatvorlagen korrekt einsetzt, kann zum Abschluss die Gestalt des Textes sehr genau anpassen. Es gibt Textabschnitte, die immer aufeinander folgen, wie etwa Überschrift Unterüberschrift Text! Es gibt Textabschnitte, die aufeinander bezogen sind, wie etwa Bild- und Tabellenunterschriften, ProgrammCode-Fragmente und normaler Text. Die dazu gehörenden Vorlagen müssen deshalb als voneinander abhängige Vorlagen gestaltet werden. So werden Anpassungen, die in höher rangigen Formatvorlagen vorgenommen wurden, automatisch über die Hierarchie nach unten weiter gereicht. Deshalb muss auch wirklich immer die Hierarchie der Formatvorlagen beachten werden. Sinnvollerweise können die Formatvorlagen im Vorlagen-Fenster auch hierarchisch angezeigt werden. In openoffice/libreoffice beginnt diese Hierarchie mit der Absatzformatvorlage Standard. Von ihr sind alle Absatzformatvorlagen abhängig. Wir verwenden deshalb nie (ganz wirklich nie!) die Absatzformatvorlage Standard für den normalen Text. Statt dessen setzen wir die davon abgeleitete Formatvorlage Textkörper ein, samt deren Ableitungen. Die verschiedenen Überschriften sind von der Formatvorlage Überschrift abhängig. Wir verwenden deshalb auch nie (ganz wirklich nie!) die Absatzformatvorlage Überschrift für die Überschriften. Dafür gibt es die von der Formatvorlage Überschrift abgeleiteten Formatvorlagen Überschrift 1, Überschrift 2, Überschrift 3 und so weiter. Das Gleiche gilt für die Fußnoten und die anderen Hierarchien. Zusammengehörender Text gehört tatsächlich zusammen! 10

12 Formatvorlagen Textabsätze sollen also nie auf einer Seite mit einer einzelnen Zeile beginnen oder enden. Zusammengehörender Text gehört tatsächlich zusammen! Das ist mit dem folgenden Eintrag schnell geregelt: Absatz-Formatvorlage Rechtsklick: ändern Karteireiter: Textfluss Schusterjungen und Hurenkinder. In einzelnen Fällen (wie bei den Überschriften) muss auch die Einstellung: Absätze zusammenhalten ausgewählt sein. Damit aber bitte bei sonstigen Absätzen vorsichtig umgehen, es kann zu sehr überraschenden Ergebnissen führen Gliederung Jede Absatzformatvorlage ist einer bestimmten Gliederungsebene zugewiesen (z.b. gehört Überschrift 1 zur Ebene 1). Diese Gliederung ist später für die Kapitel-Nummerierung und für die Kapitelnamen in der Kopfzeile wichtig. Deshalb sollten wir gerade die Überschriften immer in der vorgesehenen Reihenfolge verwenden Fremder Text Text, der aus einer anderen Quelle in die entstehende Arbeit kopiert werden soll, wird immer über Menu Bearbeiten Inhalte einfügen Unformatierter Text übernommen. Damit bekommt er automatisch das Format des Absatzes, in den dieser Text eingefügt wird. 3.3 Kopf- und Fußzeile Vorsicht mit Text aus anderen Quellen Abbildung 5: Die Kopfzeile Kopf- und Fußzeilen sind Teil des Seitenformats. Sie werden eingeschaltet über Menu: Format Seite Kopf und Fußzeilen. Die Kopfzeile enthält den Titel der Arbeit und den des jeweiligen Kapitels, in der Fußzeile steht die Seitennummer. Der Titel der Arbeit kann per Hand in die Kopfzeile eingetragen werden. Er erscheint dann auf jeder Seite. Der Titel des Kapitels wird als Feldbefehl übernommen er erscheint dann in der Textverarbeitung grau unterlegt:menu: Einfügen Feldbefehl Andere => Reiter: Dokument Kapitel Kapitelname. Wurde als Ebene der Wert 1 gesetzt, wird der Inhalt der jeweils gültigen Überschrift 1 in die Kopfzeile übernommen. 11

13 Formatvorlagen Abbildung 6: Das Fenster für Feldbefehle Die Seitenzahlen in der Fußzeile werden auf jeder Seite durch den folgenden Eintrag automatisch erzeugt: Menu: Einfügen Feldbefehl Seitennummer. In der Seminararbeit werden die Seitenzahlen normalerweise zentriert gesetzt. 3.4 Fußnoten Fußnoten sind nicht Teil der Fußzeile. Sie werden erzeugt über Menu: Einfügen Fußnote/Endnote. Die Fußnoten für eine kurze Arbeit werden durch die gesamte Arbeit durchnummeriert und jeweils am unteren Ende der Seite plaziert. Nur bei großen Arbeiten stehen diese weiterführenden Hinweise als Endnoten am Ende der Arbeit. Sie werden dann auch kapitelweise durchnummeriert. Die Einstellungen für das Absatzformat Fußnote werden über Absatzformate (siehe S.9 Kapitel 3.2 Absätze) vorgenommen. Sie verwenden die gleichen Schriftart wie der Rest der Arbeit, sie darf aber um 5-10% 4 kleiner ausfallen. 4 Schrift 4.1 Schriftarten Serifenlose Schriften, etwa Arial, Helvetica sind für kurze Texte wie Überschriften gut zu lesen. Serifen-Schriften, Times und alle davon abgeleiteten Schriften (wie Liberation Serif in openoffice/libreoffice), sind für längere Lesetexte wie für eine Seminararbeit geeignet. Um der typographischen Einheitlichkeit willen wird in einer Arbeit jedoch immer 4 hier wurde mit einem geschützten Leerzeichen gearbeitet: Der beiden Prozentwerte sollen auf keinen Fall in zwei verschiedenen Zeilen stehen, wenn ein Zeilenumbruch ansteht Menu: einfügen Formatierungzeichen geschütztes Leerzeichen 12

14 Schrift Standard: 12pt eine einheitliche Schriftart für den Fließtext, für Überschriften, Beischriften und Fußnoten verwendet, also eine Serifen-Schrift mit Standard-Größe 12pt. Sie wird in der Absatzformatvorlage Standard festgelegt. die weiteren Vorlagen in %- Angaben Abbildung 7: Die Schriftgröße wird per Hand auf xxx% gesetzt Die Schriftgröße aller abhängigen Absatzformatvorlagen wird dann in Prozent festegelegt. Die Prozent-Angabe hängt an der Formatvorlage Standard, bzw. an der Absatzformatvorlage, von der die jeweilige Vorlage abgeleitet wurde. Sobald die Standard-Schriftgröße geändert wird, wird der gesamte Text proportional angepasst, sofern in allen abhängigen Absatzformatvorlage die Schriftgröße in Prozent bestimmt wurde. direkte Formatierung vermeiden Hier werden die Zeichenvorlagen formatiert. Nicht über Menu Format Zeichen sondern über F11 zweiter Reiter 4.2 Hervorhebungen Allgemeine Hervorhebungen Kursive, Unterstreichungen und (ganz besonders) fetter Text sind nur zu exakt bestimmten HERVORHEBUNGEN zu verwenden sehr sparsam und nur mit den entsprechenden Zeichenvorlagen! Nicht einmal die Überschriften sollten fett sein. So schnell mal per Hand vorgenommene Formatierung sollten unter allen Umständen vermieden werden. Es bleibt dabei: Für den gesamten Text der Arbeit wird mit nur wenigen Ausnahmen die Absatzformatvorlage Textkörper verwendet. Um einzelne Begriffe hervorzuheben, wird die die Möglichkeit der Zeichenvorlage genutzt: F11 2.Symbol Zeichenvorlage. So kann innerhalb des fließenden Textes ein kurzer Quell-Text, ein Internetlink, ein einzelner wichtiger Gedanke oder ein kurzes Zitat optisch hervorgehoben werden. Die Textverarbeitung selbst nutzt diese Zeichenvorlagen bei der Formatierung der Fußnotenanker und Fußnotenzeichen. Abbildung 8: Zeichenvorlagen 13

15 Schrift Vorläufige Hervorhebungen während der Arbeit Die Technik des Hervorhebens kann auch während des Verfassens der Arbeit sinnvoll genutzt werden, etwa um Fußnotenanker 5 sichtbar zu halten. Wenn sie farbig hinterlegt sind, übersieht man sie nicht bei einer Überarbeitung des Textes. Wie schnell erzeugt man ein ungewolltes Plagiat, wenn man ein Zitat um den letzten Satz kürzt, an dem die Fußnote hängt! Beachte: Solche Hilfsformatierungen müssen vor Abgabe der Seminararbeit wieder rückgängig gemacht werden! Grundsätzlich gilt: Wer vor dem endgültigen Schreiben des Textes die entscheidenden Vorlagen für seine Seiten, Grafiken, Rahmen, Absätze und Zeichen gut geplant hat, erlebt unliebsame Überraschungen eher selten. 5 Tabellen, Quelltext, Bilder und Grafiken 5.1 Das richtige Bild Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Schlecht eingesetzte Bilder reden also viel Müll. Deshalb müssen sie gut ausgewählt sein und auf das korrekte Format gebracht werden. Die Bildbearbeitung GIMP ist dafür gut geeignet. Ist das Bild viel zu groß, wird es auf eine geringere Pixelzahl reduziert und dann nachgeschärft. Besser ist es, wenn es reicht, das Bild auf eine geeignete dpi-größe zu skalieren. Je kleiner der dpi-wert ist, desto größer wird das Bild (50 dpi sind für den Textdruck deutlich zu wenig, 300 dpi ergeben sicher ein gutes Druckbild). Komplexe Grafiken können mit openofficedraw/libreofficedraw erzeugt werden und per copy'n paste in die Textverarbeitung eingefügt werden. Auf keinen Fall werden Schaubilder aus einzelnen Textfeldern, Rahmen und Symbolen im Fließtext zusammengebastelt. Die Funktion Gruppieren ist nicht in der Lage, eine Kombination verschiedener Elemente zu erzeugen. Es ist schon schwierig genug, die korrekt eingefügten Bilder wieder richtig zu setzen, falls die Schrift skaliert werden musste. Wenn dann auch noch einzelne Bildelemente nachträglich korrigiert werden müssen, können wir das nachträgliche Überarbeiten der Seminararbeit völlig vergessen. Vektorgrafiken aus openofficedraw/libreofficedraw können mit der Bildbearbeitung als Pixelbild weiter verarbeitet werden. Sie werden dort mit copy'n paste eingefügt, bearbeitet, als Pixelbild (PNG/JPG) gespeichert und können dann in den Text eingefügt werden. Das Gleiche gilt auch für komplexe Grafiken wie für Diagramme, die mit Hilfe von oocalc erzeugt wurden. 5 Das ist nur eine Beispiel-Fußnote Die Trennlinie über der Fußnote wird über F11 Seitenvorlagen (Standard: ändern) Karteireiter: Fußnote (Trennlinie) eingestellt 14

16 Tabellen, Quelltext, Bilder und Grafiken Tabellen können aus oocalc per copy'n paste übernommen werden. Die Inhalte bleiben dann veränderbar. Soll jedoch die so eingefügte Tabelle vergrößert oder verkleinert werden, passen die neuen Proportionen oft nicht mehr mit der dort verwendeten Schriftgröße zusammen. Es kann also sinnvoll sein, den Tabellenausschnitt als Screenshot zu speichern und als Bild einzufügen oder aus der Tabelle ein Diagramm zu erzeugen, das wieder als Grafik gespeichert und eingefügt werden kann. Wer nur einen einfachen Überblick erstellen will, kann auch auf die Tabellen von oowriter zugreifen: Menu: Tabelle Einfügen. Die Absatz- Formatvorlagen für Tabellen richten sich beim Skalieren des gesamten Textes nach den Vorschriften der Standard-Vorlage. 5.2 Bilder organisieren Bilder werden immer in einem eigenen Ordner gespeichert und über Menu: einfügen Bild aus Datei eingefügen, nicht mit copy'n paste. Nur dann bekommt das Bild die korrekte Größe zugewiesen. Bilder, Quelltext und Grafiken bekommen immer eine Beschriftung: Rechtsklick auf das Bild Beschriftung. Je nach Art der Grafik wird der passende Nummernkreis ausgewählt (Abbildung/Tabelle usw). Jeder dieser Nummernkreise wird in der Arbeit selbständig durchgezählt. Diese durchnummerieren Beschriftungen stehen dann für das Abbildungs-, Tabellen- oder Quelltextverzeichnis zur Verfügung. Nachdem ein Bild mit der Beschriftung versehen wurde, wird beiden, dem Bild und dem Text die passende Rahmenvorlage zugewiesen: Taste F11 3.Reiter im Seitenfenster Formatvorlagen. Dort werden sowohl die Abstände der Bilder von Abbildung 9: Rahmenvorlagen der Beschriftung, als auch die Anordnung des Rahmens gegenüber dem Fließtext festgelegt: Textumlauf, Verankerung des Rahmens am Absatz oder an der Seite, Abstand zum Text und vieles mehr. 15

17 Nummerierungen 6 Nummerierungen Das ist ein absolutes No-Go! 6.1 Kapitel-Nummerierung 6 Nummerierungen für Kapitel, Unterkapitel, Listen, Aufzählungen, Bildbeschriftungen und andere Nummernkreise werden nie (wirklich nie!) über Formatvorlage Gliederung und Nummerierungen gegliedert und schon gar nicht mit der Hand, sprich: Zahl eingeben, Abstand, Überschrift ENTER, und dann die Untergliederung mit TAB eingerückt. Das ist nur bei sehr kurzen Texten hilfreich. Spätestens beim Versuch zwei Kapitel auszutauschen bringt dieses System ein gefährliches Durcheinander. So geht s in openoffice/libreofficewriter: Menu: extras Kapitel Nummerierung. Jeder Nummerierungsebene wird genau eine Absatzformatvorlage (natürlich eine Überschrift) zugewiesen. Dieser Nummerierung kann mit Buchstaben oder Zahlen organisiert sein, sie kann mit bestimmten Zeichen oder Tabulatoren gegliedert sein und sie kann im Offset verändert werden. Beim Aufruf einer Überschrift, wird dann automatisch die entsprechende Kapitel-Nummerierung eingefügt. Bei Querverweisen kann dann z.b. auf die Kapitelnummer oder auf den Titel des Kapitels verwiesen werden. Abbildung 10: Nummerierung der Überschriften 6 In diesem Absatz wurden weiche Trenner verwendet, die nur dann wirksam sind, wenn der Umbruch eine Worttrennung verlangt. In der Textverarbeitung erscheinen sie grau unterlegt: (Menu: einfügen Formatierungszeichen: weicher Trenner) 16

18 Nummerierungen Auch Abbildungen im Text werden durchnummeriert und mit einer Beischrift versehen: Rechtsklick auf die Grafik Beschriftung. Diese Beschriftungen können später bei der Erstellung von Abbildungs-, Tabellenund Quelltextverzeichnissen verwendet werden. Zeichnung 1: Beispiel-Zeichnung Die Beschriftung packt die Grafik in einen eigenen Rahmen (Kapitel 6.3 Rahmen und Objekte), über den der Abstand der Grafik zum Text eingestellt werden kann. 6.2 Der Nummernkreis Abbildung 11: Einfügen eines neuen Nummernkreises Bei jedem Einfügen einer Bildbeschriftung zählt die Textverarbeitung automatisch weiter. Genauso werden Tabellen, Textfelder und Zeichnungen unabhängig voneinander gezählt. Letztlich kann für jedes Element so ein fester Nummernkreis erzeugt werden: Menu: einfügen Feldbefehl 17

19 Nummerierungen andere Reiter: Variablen Nummernkreis. Wird zu einem Bild oder einem anderen Objekt eine Beschriftung erzeugt, kann dann der neu erzeugte Nummernkreis eingesetzt werden. Die Technik des Nummernkreises kann aber auch außerhalb der Beschriftungen genutzt werden, um etwa einzelne Argumente innerhalb des Fließtextextes zu zählen. Sobald die Reihenfolge der Argumentation umgestellt wird, wird auch die Zählung der Argumente automatisch angepasst. Dazu wird der einzelne Zähler per Hand aufgerufen: Menu: einfügen Feldbefehl andere Reiter: Variablen Nummernkreis einfügen. 6.3 Rahmen und Objekte a = int(input()) b = 0 for i in range(a): b += 1 print(b) Quelltext 1: Ein Zähl-Beispiel Das ist ein Querverweis Der abgebildete Quelltext steht in einem RahmenMenu: einfügen Rahmen in dem auch Absatz-Formatvorlagen verwendet werden können. Mit den Objekten, die in der Symbolleiste ZEICHNEN angeboten werden geht das nicht. Deshalb: Rahmen verwenden! Auch für Rahmen gibt es Formatvorlagen, die unterschiedlich formatiert werden können. Während die Rahmen für Bilder in diesem Text so eingestellt sind, dass sie von Text umlaufen werden dürfen, verlangt der in diesem Abschnitt verwendete Quelltextrahmen eine eigene Zeile. Das ist für Abbildungen in der Seminararbeit die Standardeinstellung. 6.4 Der Querverweis Mit einem Querverweis wird innerhalb des einen Kapitels auf eine Stelle in einem anderen Kapitel derselben Arbeit verwiesen. Er dient dazu, den aktuellen Gedanken mit der Argumentation an einer entfernten Stelle zu verknüpfen. Solche Querverweise sollten von der Textverarbeitung selbst verwaltet werden. Damit der Verweis auch dann noch gültig bleibt, wenn das Kapitel später einmal verschoben wird, verwenden wir Referenzen, die dynamisch miteinander verbunden werden (hier etwa wird auf S. 20 Abschnitt 7.2 Zitieren verwiesen). Um einen Querverweis anlegen zu können, muss eine Referenzstelle gesetzt sein. Dazu wird die zu verknüpfende Stelle mit einem Block ausgewählt und dann die Referenzstelle festgelegt: Menu: einfügen Feldbefehl andere Reiter: 7 Querverweise Referenz setzen. Wurde eine Referenz gesetzt, 7 Es gibt inzwischen einen eine Abkürzung: Menu: Einfügen Querverweis 18

20 Nummerierungen kann über den Aufruf Menu: einfügen Feldbefehl andere Reiter: Querverweise Referenz einfügen auf bereits gesetzte Referenzstellen verwiesen werden. Die Verweisstelle wird dann in der Textverarbeitung grau unterlegt, wie auf Abbildung 12: Querverweis setzen. Abbildung 12: Querverweis setzen Wird die Arbeit als PDF über Menu: Datei exportieren als PDF Reiter: Verknüpfungen Dokumentreferenzen in PDF Ziele umwandeln exportiert, kann innerhalb des PDF-Dokumentes zwischen den Referenzstellen gesprungen werden. 6.5 Verschieben ganzer Kapitel Manchmal steht eine Überschrift oder ein ganzes Kapitel an der falschen Stelle. Dieses Problem lässt sich ohne Copy'n Paste lösen, wenn die Symbolleiste Aufzählungszeichen und Nummerierung eingeschaltet ist. Das geschieht über Menu: Ansicht Symbolleisten Aufzählungszeichen und Nummerierung. Abbildung 13: Symbolleiste Aufzählung und Nummerierung Mit den horizontalen Pfeilen kann eine Überschrift um eine Ebene verändert werden (Überschrift 1 zu Überschrift 2). Mit den vertikalen Doppelpfeilen kann ein ganzes Kapitel verschoben werden. 19

21 Literatur 7 Literatur 7.1 Quellen Die Wissenschaft lebt von der Weitergabe von Wissen und der Verwendung weitergegebenen Wissens niemand muss das Rad neu erfinden. Wir sind also auf Wissenquellen angewiesen. Das können in Büchern entfaltete wissenschaftliche Abhandlungen sein, in Fachzeitschriften veröffentlichte Versuchsberichte, Lexikonartikel oder Texte und Bilder auf WebSeiten. Für die Seminararbeit bietet sich Wikipedia als guter Quellenfinder an. In den meisten Fällen ist der Wikipedia-Artikel aber keine Quelle. Er fasst lediglich bekanntes Wissen kurz zusammen und verweist zum Abschluss auf die eigentliche Quelle. Mehr als ein guter Wikipedia-Artikel kann eine Seminararbeit im Normalfall auch nicht leisten. Sie ist nur eine selbständig erstellte gut nachvollziehbare Zusammenstellung oder Anwendung vorhandenen Wissens mit den entsprechenden Hinweisen darauf, wo dieses Wissen ursprünglich erzeugt wurde. Diese Hinweise nennen wir Belege. 7.2 Zitieren Zitierweise Jede Aussage eines wissenschaftlichen Textes muss für den Leser nachprüfbar sein: Experimente müssen nachvollzogen, Quellen und Zitate nachgelesen, die Herkunft von Abbildung überprüft werden können. Deshalb wird die Herkunft jeder übernommene Aussage durch eine Anmerkung belegt. Die Zitierregeln dafür sind nicht endgültig festgelegt, auch wenn es eine DIN-Vorschrift gibt (DIN ). Notfalls gelten die Regeln dessen, der den Auftrag zu der Arbeit gegeben hat. Ein Zitat-Beleg kann innerhalb des Textes stehen (Inline-Zitat) oder als Fuß- oder Endnote angegeben werden. Bei Bildern und Grafiken, die aus der Literatur übernommen wurden, kann diese Information am Ende der Bildunterschrift notiert sein oder in einem eigenen Verzeichnis. Die angegeben Literatur darf gekürzt notiert werden, wenn das am Ende der Arbeit einzufügende Quellen- und Literaturverzeichnis die angegebene Literatur entsprechend erschließt. Beim Einsatz einer Literaturdatenbank eignet sich die Kombination einer gekürzter Zitation mit Fußnote. Einen sehr guten Überblick über die Möglichkeiten sinnvollen Zitierens bietet Christoph Bier auf seiner WebSite 8. Die Literaturdatenbank von openoffice/libreoffice verlangt nach einer Variante der gekürzten Zitation. 8 [Bier, Digitalsatz] - hier: (zuletzt abgerufen am um 23:45h)- Diese WebSite bietet auch viele gute Hinweise zur Typographie lesenswert! 20

22 Literatur Formatierung von Zitaten Zitate des Allgemeinwissens werden als einfache Aussagen eingefügt und nicht weiter belegt: Quidquid agis, prudenter agas et respice finem (was immer du tust, tue es gut und bedenke das Ziel lateinisches Sprichwort) Wörtliche Zitate fremder Autoren werden dagegen mit Anführungs- und Schlusszeichen versehen, um deutlich zu machen, dass dieser Text nicht vom Autor der Arbeit formuliert wurde. Wird in diesem wörtlichen Zitat ein Abschnitt übersprungen, wird diese Stelle mit drei Punkten in Klammern markiert [...]. Für das Zitieren einer elektronischen Quelle gibt es sogar eine Vorschrift: ISO-Norm Danach ist etwa die "vollständige URL" anzugeben, also einschließlich [...]. Wird zum Beispiel der Wikipedia-Artikel über die "ix" zitiert, könnte ein gutes Zitat einschließlich Zeitangabe und Permanentlink so aussehen: Wikipedia, Stichwort "ix Magazin für professionelle Informationstechnik", Version vom 25. Juli 2009, 22:25 Uhr, abrufbar unter w/index.php? title=ix_%e2%80%93_magazin_f%c3%bcr_profes sionelle_informationstechnik&oldid= Zitate können auch im Schriftbild abgesetzt werden, so wie das Zitat über das richtiges Zitieren von Wikipedia. Dafür gibt es sowohl eine eigene Absatzformatvorlage als auch eine eigenen Zeichensatzvorlage. Beide sollten die gleiche Schriftformatierung verwenden das ist in openoffice/libreoffice leider nicht automatisiert. Sollte in einem zitierten Text ein Fehler enthalten sein, wird er nicht verbessert sondern mit einem in Klammern gesetztes (sic!) - lateinisch für so markiert. 10 Auch indirekte Zitate, also paraphrasierende Wiedergaben eines fremden Inhaltes in indirekter Rede, müssen belegt werden: Laut ISO-Norm muss man sogar das einleitende einer WebSite angeben, auch wenn das bei Browsern inzwischen nicht mehr erforderlich sei, berichtet die Zeitschrift C'T (zuletzt abgerufen am um 23:37h) 10 Vom Erbprinzen von Weimar eingeladen, geht Göthe (sic!) 1775 nach Weimar und beendigt hier mit der wunderbaren»stella«den ersten Abschnitt seiner Thätigkeit., Carl Herloßsohn (Hrsg), Damen Conversations Lexikon, Leipzig Siehe Anmerkung 9 21

23 Literatur 7.3 Die Literatur verwalten Sammeln und ordnen Die Seminararbeit beginnt nicht mit der Arbeit an der Textverarbeitung wie ganz am Anfang festgestellt (vgl. Kapitel 1.1 Einstieg und forschendes Arbeiten) aber das ist nur die halbe Wahrheit. Denn die Arbeit mit der Textverarbeitung beginnt schon, bevor überhaupt die erste Zeile der Seminararbeit geschrieben wurde, nämlich mit der Sammlung der Literatur in der Literaturdatenbank. Jeder gesammelte Text, jedes Bild, jeder Scan oder Screenshot, jede Notiz wird auf dem Papier oder im Ordner mit einer sauberen Quellenangabe versehen und außerdem in der Literaturdatenbank vermerkt. Dazu wird der Dummy für die Seminararbeit bereits angelegt, weit bevor eine Zeile der Seminararbeit geschrieben wurde. Denn die Textverarbeitung bietet eine Literaturdatenbank, aus der heraus ganz leicht die Belege in den Fußnoten erzeugt werden können und aus der heraus dann auch das Literaturverzeichnis automatisch erzeugt wird Die Standardliteraturdatenbank Die Textverarbeitung openoffice/libreofficewriter lässt sich mit verschiedenen Datenbanken verbinden, um z.b. Serienbriefe zu erzeugen. Der Aufruf Ansicht Datenquelle bzw. F4 zeigt die mit dem Text verbundenen Datenbanken. Geschlossen wird das Fenster wieder mit dem Aufruf Ansicht Datenquelle bzw. F4. Die Anbindung an die Literaturdatenbank Bibliography gehört standardmäßig dazu. Sollte dort nicht die Tabelle biblio der Datenbankverbindung Bibliography ausgewählt sein, kann das durch einen Doppelklick auf diese Tabelle nachgeholt werden. Abbildung 14: Die Anbindung an die Bibliographiedatenbank Diese Standard-Literaturdatenbank enthält bereits Einträge, um zu zeigen, wie dieses Datenbank verwendet werden kann. Aus den Einträgen dort lassen sich in openofficewriter/libreofficewriter die Zitatbelege für die Fußnoten sowie ein komplettes Literaturverzeichnis erzeugen. 22

24 Literatur Die eigene Literaturdatenbank einrichten Die allgemeine Literaturdatenbank, die von openoffice/libreoffice angeboten wird, heißt Bibliography. Auf diese Literaturdatenbank greifen alle openoffice-/libreoffice-dateien zu, die sich auf diesem Rechner befinden. Soll die Seminararbeit aber auch auf anderen Rechnern bearbeitet werden, muss die Literaturdatenbank in einem Ordner zusammen mit der Arbeit gespeichert werden. Deshalb benötigen wir für die Seminararbeit eine eigene Literaturdatenbank. Wir suchen also unter Menu: Extras Optionen openoffice/libreoffice Base Datenbanken den Pfad zu der Standarddatenbank 12. Anschließend kopieren wir den Ordner dieser Datenbank 13 in den Seminararbeitsordner. Diese Kopie wird dann die Literaturdatenbank für die neue Seminararbeit, in der die gesammelte Literatur von Anfang an eingeben wird. Abbildung 15: Ändern des Datenbezuges für die neue Literaturdatenbank Die Kopie der Standard-Datenbank ist aber auch dann noch mit den Inhalten der alten Datenbank verbunden. Um das zu ändern öffnen wir die neue Seminarabeits-Datenbank mit openoffice Base/libreOffice Base durch einen Doppelklick auf die Datei biblio.odb. Dort wird über Menu: Bearbeiten Datenbanken Eigenschaften der Pfad zu den alten dbase-dateien der Datenbank angezeigt. Abschließend müssen wir noch den Zugriffspfad anpassen 12 Der Pfad unter SuseLinux: /home/nutzer/.config/libreoffice/3-suse/user/database/biblio.odb 13 einschließlich des Ordners database mit der Datei biblio.db und dem Ordner biblio 23

25 Literatur Abbildung 16: Den neuen Zugriffspfad für die Literaturdatenbank setzen Wir durchsuchen den Rechner nach dem Ordner, in dem die Seminararbeit und die dazugehörige Datenbank liegen und wählen den neuen Pfad aus. Zum Abschluss muss noch über Menu: Extras Optionen openoffice Base/libreOffice Base Datenbanken der als Bibliography angegebene Zugriffspfad gelöscht (mit dem Button Löschen) oder umbenannt werden (nach einem Klick auf den Button Bearbeiten). Im nächsten Schritt wird nach einem Klick auf den Button Neu ein neuer Zugriffspfad angelegt, und zwar auf die Datenbank, die gerade in den Seminararbeitsordner kopiert wurde. Diesem neuen Zugriffspfad geben wir unter registrierter Name die Bezeichnung Bibliography. Ab sofort ist die Seminararbeits-Literaturdatenbank die Standard-Literaturdatenbank für alle Dateien, die zu openoffice/libreoffice gehören Die DB biblio einsetzen Um die Literatur für die Seminararbeit einzugeben gehen wir über Menu: Extras Literaturdatenbank zur Datenbank und erzeugen mit einem Klick auf die freie Zeile ein neues Datenfeld, um dort die neuen Werte in die Maske eintragen. Mit diesen Daten können wir wie in Abschnitt 7.2 Zitieren beschrieben, unsere Zitate belegen und zum Abschluss ein Literaturverzeichnis erstellen. Dieses Literaturverzeichnis listet nur die Literatur auf, die wir auch tatsächlich zitiert haben. Deshalb können wir in der Literaturdatenbank so viele Titel sammeln wie wir wollen. Wenn wir sie im Literaturverzeichnis sichtbar machen wollen, müssen wir eben tatsächlich zitieren. 14 Aber Vorsicht: Diese Datenbank wird dann wieder die Standard-Literaturdatenbank für alle anderen openoffice-/libreoffice-dateien. Deshalb muss vor jeder Arbeit am Text geprüft werden, ob die im Augenblick eingetragene Datenbank auch die tatsächlich die richtige ist. 24

26 Literatur Einträge in der Literaturdatenbank können nachträglich noch verändert werden: Menu :Extras Literaturdatenbank. den entsprechenden Eintrag verändern. In der Datenbank Menu: Datei alles speichern. Beim nächsten Zugriff auf diesen wird danach gefragt, ob alle anderen Einträge ebenfalls geändert werden sollen. Abbildung 17: Nach der Korrektur eines Eintrages in der Literaturdatenbank Vorsicht mit den Kurzbezeichnungen: Die Kurztitel für Einträge aus der Datenbank werden beim Zitieren in den Text kopiert. Wird das in den Text übernommene Zitierkürzel nachträglich in der Datenbank verändert, dann wird bei weiteren Verweisen auf den gleichen Titel eine andere Kurzbezeichnung verwendet. Und dann erscheint der gleiche Titel gleich zweimal im Literaturverzeichnis. In vielen naturwissenschaftlichen Veröffentlichungen ist es üblich bei jedem Titel eine Abkürzung für den Autor zu verwenden und die Titel dieses Autors durchzunummerieren, wie es in der Standard-Datenbank von openoffice/libreoffice vorgeschlagen ist. Es liegt beim Autor eine sinnvolle Lösung zu finden. Sie muss nur konsistent eingesetzt werden. Die Eingabemaske der Standard-Literaturdatenbank ist leider etwas unübersichtlich, außerdem stimmt die Reihenfolge der deutschen Maskeneinträge nicht mit der Reihenfolge der Datenbankfelder und mit ihren englischen Bezeichnung überein. Die Tabelle im Anhang (S.34 Die Felder in der DB- Biblio) zeigt den Zusammenhang der Felder und der Maske und wie diese Felder genutzt werden bzw. genutzt werden können. Wichtig ist nicht, wie die Felder belegt werden, sondern dass die Belegung konsistent ist. Jedes Feld muss also immer exakt so genutzt werden, wie es definiert wurde, sonst gibt es zum Abschluss große Probleme. 25

27 Verzeichnisse 8 Verzeichnisse 8.1 Das Inhaltsverzeichnis Das Inhaltsverzeichnis wird über den Eintrag Menu: Einfügen Verzeichnisse Typ: Inhaltsverzeichnis erstellt und bearbeitet. Unter dem Karteireiter Einträge kann die Struktur des Eintrags ins Inhaltsverzeichnis genau eingestellt werden. Wenn wir z.b. für jede Ebene in das leere Feld zwischen E# (für Kapitelnummer) und E (Kapiteltitel) drei Leerzeichen eintragen, werden Kapitelnummer und Kapiteltitel im Inhaltsverzeichnis entsprechend getrennt voneinander notiert. Rechtzeitg aktualisieren Abbildung 18: Verzeichniseintrag gestalten Die genaue Gestalt des Inhaltsverzeichnisses kann über dieses Feld jederzeit auch nachträglich verändert werden. Das einmal angelegte Inhaltsverzeichnis selbst muss spätestens zum Abschluss der Arbeit aktualisiert werden. Die Gestaltung der Absatzformate für das Inhaltsverzeichnis geschieht so wie es im Abschnitt 3.2 Absätze beschrieben wird. Als Seitenformat wird die Seitenformatvorlage Verzeichnisse verwendet. Das Inhaltsverzeichnis wird einmal angelegt und dann nur noch über Rechtsklick auf das grau unterlegte Verzeichnis und der Auswahl des Eintrags Verzeichnis aktualisieren auf den aktuellen Stand gebracht. 26

28 Verzeichnisse 8.2 Literaturverzeichnis Das Literaturverzeichnis kann, wenn es gut vorbereitet ist, mit wenigen Handgriffen sehr differenziert angelegt werden. Wichtig dabei ist, bereits vor der Erstellung des Verzeichnisses dessen Gestaltung genau zu planen. So kann z.b. eines der freien Felder der Datenbank dazu verwendet werden, bei jedem Titel festzuhalten, ob es sich um eine Quelle oder um Sekundärliteratur handelt. Bei großen Arbeiten, in denen sehr viel Literatur zu unterschiedlichen Aspekten verwendet wurde, können in einem anderen freien Datenfeld diese Aspekte mit einer Nummer oder einem Stichwort versehen werden. Sie dienen dann dazu, das Literaturverzeichnis nach diesen Aspekten zu gliedern. Mit dem Aufruf Menu: Einfügen Verzeichnisse Verzeichnisse Typ:Literaturverzeichnis Reiter: Einträge lässt sich das Literaturverzeichnis in einem Rutsch erstellen und später noch anpassen. Ärgerlich aber wichtig: Dieses einmal angelegte Literaturverzeichnis sollte man nicht mehr löschen, sonst geht die mühsam erzeugte Struktur verloren. Abbildung 19: Struktur und Sortierung des Literaturverzeichnisses Für jede Literaturform kann in der Zeile Struktur exakt festgelegt werden, welche Angaben in welcher Reihenfolge verwendet werden sollen. Mit den Auswahlfelden (z.b. Adresse) wird festgelegt, welcher Datenbankeintrag verwendet wird. In die freien Felder dazwischen kommen die Trennzeichen, wie Doppelpunkt nach dem Kürzel und Komma zwischen Autor, Titel und Ort. Es ist sinnvoll, die Regeln für diese Einträge schriftlich festzuhalten. 27

29 Verzeichnisse Die Gestaltung der Absatzformate für das Literaturverzeichnis geschieht so wie es im Abschnitt 3.2 Absätze beschrieben wird. Sinnvoll ist es, das Absatzformat (Literaturverzeichnis1) so zu gestalten, dass das Buchkürzel immer herausgerückt steht, damit bei längeren Titeln die Folgezeile nach innen gerückt wird. KAG00 Karsten, Günther, LibreOffice - kurz & gut, Beijing ; Cambridge ; Farnham ; Köln ; Sebastopol ; Tokyo 2011 Als Seitenformat wird die Seitenformatvorlage Verzeichnisse verwendet. Das Literaturverzeichnis wird wie das Inhaltsverzeichnis einmal angelegt und dann nur noch über Rechtsklick auf das grau unterlegte Verzeichnis und der Auswahl des Eintrags Verzeichnis aktualisieren auf den aktuellen Stand gebracht. 8.3 Einträge ins Literaturverzeichnis Um eine Veröffentlichung korrekt zitieren zu können, müssen in der Datenbank je nach Typ der Veröffentlichung unterschiedliche Daten gespeichert werden Buch Kurzbezeichnung, Art: Buch, Autor, Titel, Verlag, Verlagsort als Adresse, Erscheinungsjahr (als Jahr), Auflage (als Ausgabe mit Klammern ins Datenfeld eingetragen). Beachte: Bücher, die als epub oder als pdf-dokument aus dem Web geladen wurden, werden wie gedruckte Bücher zitiert Aufsatz in einem Sammelband Kurzbezeichnung, Art: Buchauszug mit Titel, Autor, Aufsatztitel (als Titel), 'in', Herausgeber, Buchtitel, Verlag, Verlagsort als Adresse, Erscheinungsjahr (als Jahr), Auflage (als Ausgabe mit Klammern ins Datenfeld eingetragen), Seiten des Aufsatzes Aufsatz in einer Zeitschrift Kurzbezeichnung, Art: Artikel, Autor, Titel des Aufsatzes, 'in', Zeitschrift [für wissenschaftliche Zeitschriften gibt es eine klar definierte Kurzform, die immer verwendet wird], Jahrgang (als Nummer mit '/' als Abschluss im Feld eingetragen), [bei wöchentlichem oder monatlichem Erscheinen auch die Heftnummer oder auch der Erscheinungsmonat (als Serie in Klammern ins Datenfeld eingetragen)], Erscheinungsjahr (als Jahr), Seiten. 15 Falls es Probleme gibt, die genauen Daten für einen Titel zu finden, hilft die Datenbank der Deutschen Nationalbibliothek weiter: 28

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