Anwendungen. Tom Vogt.

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Anwendungen. Tom Vogt. <tom@lemuria.org>"

Transkript

1 Security Enhanced Linux Einführung Architektur Anwendungen Tom Vogt

2 Der Autor beschäftigt sich seit ca. 10 Jahren mit Linux. hat an verschiedensten Free Software Projekten mitgearbeitet, u.a. Linux High Availability, Kaos/Nexus Linux, Gnome. forscht derzeit neben SELinux an Würmern und Information Warfare Techniken. hat Vorträge auf diversen Konferenzen gehalten. hat mehrere Jahre Erfahrung als Systemadministrator.

3 Geschichte Prototypen Von der NSA und der Secure Computing Corporation (SCC) entwickelt. DTMach und DTOS Betriebssystem Prototypen Danach Flask, zusammen mit der Universität von Utah

4 Überblick Was ist SELinux? TE: Type Enforcement MAC: Mandatory Access Controls RBAC: Role Base Access Control Transparent für die meisten Programme Orthagonal zu Unix Zugriffsrechten

5 Hintergrund Domain and Type Enforcement Starke Trennung zwischen Betriebssystem und Programmen und zwischen einzelnen Programmen Mailserv er Dat abase Webserv er Kernel sshd User bash openoffice

6 Hintergrund Mandatory Access Control Standard Unix: Discretionary Access Control (DAC) DAC: Besitzer von Objekten bestimmen die Zugriffsrechte. MAC: Policy und Labels bestimmen die Zugriffsrechte. Policy legt fest, wer Labels setzen und verändern kann und welche Voreinstellungen gelten

7 Hintergrund Role Based Access Control Zugriffsrechte werden über die Rollen eines Benutzers definiert. Rollen können gut definiert und eingegrenzt werden. Benutzer können zwischen Rollen wechseln Die Policy legt dabei fest, welche Rollen für welche Benutzer zugänglich sind

8 Überblick Die Implementierung Kernel Patch Einige Patches für Programme Zentrale Policy mit Verwaltungsprogrammen Dateisystem mit Security Context Labeln versehen (in ext2/3 xattr gespeichert) Prozesse ebenfalls mit Security Contexts versehen.

9 Arbeiten mit SELinux Security Contexts root:sysadm_r:example_t SELinux User ID Derzeitige SELinux Rolle Derzeitige Domäne/Typ

10 Grundlagen Benutzer, Rollen, Domänen Benutzer sind für eine oder mehrere Rollen authorisiert Rollen können gewechselt werden (newrole Befehl) Rollen sind für Zugriffe auf Domänen authorisiert User Role Role Domain Domain Domain Domain Domain Domain

11 Grundlagen Ein einfaches Beispiel: Der Benutzer webadm ist für die Rolle sysadm_r authorisiert. sysadm_r darf Dateien vom Typ httpd_exec_t ausführen. Bei der Ausführung wechselt httpd_exec_t in die Domäne httpd_t. Der Webserver läuft jetzt in einer dedizierten Domäne. webadm sysadm_r httpd_exec_t httpd_t

12 Transitionen Die Policy...legt fest, welche Transitionen erlaubt sind definiert automatische Transitionen Einschränkungen Nur erlaubt bei exec Aufrufen Also keine Transitionen zur Laufzeit eines Programmes...oder wenn externer Code als Modul ausgeführt wird.

13 Transitionen Beispiel: Remote login (ssh) Automatischer Wechsel in die Default Rolle beim exec der Shell. Start eines Programmes mit einer eigenen Domäne Transition in diese Domäne gemäß der Policy Regeln. sshd sys_u:sys_r:sshd_t domain_auto_trans($1, shell_exec_t, user_t) bash user:user_r:user_t connect fork domain_auto_trans($1_t, screen_exec_t, $1_screen_t) screen user:user_r:screen_t # screen exec

14 Die Policy Verwendet eine einfache deklarative Sprache. M4 Makros Einfache dateibasierte Struktur GUI Programme werden verfügbar. Eine Default Policy wird mitgeliefert.

15 Policy Verwaltung Änderungen mittels Texteditor make load Unterstützung bei der Generierung oder Anpassung von Regeln durch audit2allow (früher: newrules.pl) Laden einer neuen Policy ohne Downtime

16 Sicherheitsvorteile Ein recht komplexes System Was sind die Vorteile?

17 Sicherheitsvorteile Rollen und Domänen: Domänen können vollständig voneinander getrennt werden. Sicherheitsvorfällen bleiben auf die betroffenen Programme beschränkt....auch wenn der Angreifer root Zugang erreicht hat. Unbekannte und fragwürdige Programme können in Quarantäne gestellt werden.

18 Sicherheitsvorteile Beispiel für Rollen System Vier Rollen Trennung von Aufgaben Überlappungen, wo notwendig WebAdm in Hinweis: Rollen können gewechselt werden der DBA und WebAdmin können die gleiche Person sein. Webserver Start/Stop Con fig Data SysAdm in Editor Database Start/Stop Con fig Data DBA

19 Sicherheitsvorteile Policy und ihre Durchsetzung: Sehr feine Zugriffskontrollen (syscalls). Selbst kleinste Verletzungen können festgestellt werden. Management by policy Minimierung von Schaden, der durch Fehler und Unwissenheit entsteht. Zwingt Benutzer, die Policy einzuhalten.

20 Aktueller Status Bestandteil des 2.6.x Kernels Packete für alle großen Distributionen verfügbar Sehr aktive Weiterentwicklung Gentoo Live CD

21 D e m o n s tra tio n

22 Links

23 Security Enhanced Linux Vielen Dank Fragen?

<mail@carstengrohmann.de>

<mail@carstengrohmann.de> Security Enhanced Linux Eine Einführung Tom Vogt Carsten Grohmann Überblick Was ist SELinux? Erweiterung des Kernels Was bietet SELinux? Kapslung von Programmen

Mehr

Systemsicherheit. Lerneinheit 3: Security Enhanced Linux. Prof. Dr. Christoph Karg. Studiengang Informatik Hochschule Aalen. Sommersemester 2015

Systemsicherheit. Lerneinheit 3: Security Enhanced Linux. Prof. Dr. Christoph Karg. Studiengang Informatik Hochschule Aalen. Sommersemester 2015 Systemsicherheit Lerneinheit 3: Security Enhanced Linux Prof. Dr. Christoph Karg Studiengang Informatik Hochschule Aalen Sommersemester 2015 26.4.2015 Übersicht Übersicht Diese Lerneinheit stellt mit Security

Mehr

Systemsicherheit. Lerneinheit 2: Security Enhanced Linux. Prof. Dr. Christoph Karg. Sommersemester Studiengang Informatik Hochschule Aalen

Systemsicherheit. Lerneinheit 2: Security Enhanced Linux. Prof. Dr. Christoph Karg. Sommersemester Studiengang Informatik Hochschule Aalen Systemsicherheit Lerneinheit 2: Security Enhanced Linux Prof. Dr. Christoph Karg Studiengang Informatik Hochschule Aalen Sommersemester 2017 20.4.2017 Vorbereitung Vorbereitung Für den praktischen Teil

Mehr

Mandatory Access Control durch SELinux. 9. April

Mandatory Access Control durch SELinux. 9. April Mandatory Access Control durch SELinux 9. April 2005 goerl@luga.de 1 Überblick 1. Sicherheit allgemein 2. Defizite unter Linux/Unix 3. LSM + SELinux 2 Sicherheit wozu? Kostet Geld und Zeit Alles ist sowieso

Mehr

Wie mache ich Linux sicherer? Vortrag zum MDLUG-Themenabend

Wie mache ich Linux sicherer? Vortrag zum MDLUG-Themenabend Wie mache ich Linux sicherer? Vortrag zum MDLUG-Themenabend Motivation bestehende Möglichkeiten nicht ausreichend Dateiberechtigung Quotas chroot-jails Restprobleme fehlende Ressourcenbeschränkung (CPU,

Mehr

Betriebssysteme SS 2013. Hans-Georg Eßer Dipl.-Math., Dipl.-Inform. Foliensatz E SB 5 (11.04.2013) ACLs und Capabilities

Betriebssysteme SS 2013. Hans-Georg Eßer Dipl.-Math., Dipl.-Inform. Foliensatz E SB 5 (11.04.2013) ACLs und Capabilities Betriebssysteme SS 2013 Hans-Georg Eßer Dipl.-Math., Dipl.-Inform. Foliensatz E SB 5 (11.04.2013) ACLs und Capabilities 11.04.2013 Modul 6: Betriebssysteme, SS 2013, Hans-Georg Eßer Folie E-1 ACLs und

Mehr

Virtuelle Sicherheit

Virtuelle Sicherheit Virtuelle Sicherheit Mandatory Access Control und TPM in XEN c 2007 Ralf Spenneberg OpenSource Training Ralf Spenneberg Webereistr. 1 48565 Steinfurt http://www.opensource-training.de http://www.os-t.de

Mehr

DB2 Security Health Check Service

DB2 Security Health Check Service DB2 Security Health Check Service Was ist ein DB2 Security Health Check? Der DB2 Security Health Check wurde erstellt, um den Zustand der Sicherheit der Datenbank und Daten abzuschätzen und zu verbessern,

Mehr

Gibt Daten im erweiterten Format aus. Dies beinhaltet die Angabe von Zugriffsrechten, Besitzer, Länge, Zeitpunkt der letzten Änderung und mehr.

Gibt Daten im erweiterten Format aus. Dies beinhaltet die Angabe von Zugriffsrechten, Besitzer, Länge, Zeitpunkt der letzten Änderung und mehr. ls [optionen] [namen]: ls zeigt den Inhalt von Verzeichnissen. Sind keine namen angegeben, werden die Dateien im aktuellen Verzeichnis aufgelistet. Sind eine oder mehrere namen angegeben, werden entweder

Mehr

Federated Identity Management

Federated Identity Management Federated Identity Management Verwendung von SAML, Liberty und XACML in einem Inter Campus Szenario d.marinescu@gmx.de 1 Fachbereich Informatik Inhalt Grundlagen Analyse Design Implementierung Demo Zusammenfassung

Mehr

Remote Tools. SFTP Port X11. Proxy SSH SCP. christina.zeeh@studi.informatik.uni-stuttgart.de

Remote Tools. SFTP Port X11. Proxy SSH SCP. christina.zeeh@studi.informatik.uni-stuttgart.de Remote Tools SSH SCP Proxy SFTP Port X11 christina.zeeh@studi.informatik.uni-stuttgart.de Grundlagen IP-Adresse 4x8 = 32 Bit Unterteilung des Adressraumes in Subnetze (Uni: 129.69.0.0/16) 129.69.212.19

Mehr

4 l Springer Vieweg. Keine Angst. vor Linux/Unix. Unix-Anwender. Ein Lehrbuch für Linux- und. Christine Wolfinger

4 l Springer Vieweg. Keine Angst. vor Linux/Unix. Unix-Anwender. Ein Lehrbuch für Linux- und. Christine Wolfinger Christine Wolfinger Keine Angst vor Linux/Unix Ein Lehrbuch für Linux- und Unix-Anwender 11., vollständig überarbeitete Auflage 4 l Springer Vieweg Keine Angst vor Linux/Unix Ein Lehrbuch für Ein- und

Mehr

Linux-VServer. Sebastian Harl <sh@tokkee.org> 19. Mai 2006

Linux-VServer. Sebastian Harl <sh@tokkee.org> 19. Mai 2006 Linux-VServer Sebastian Harl Konzepte und Techniken virtueller Maschinen und Emulatoren (virme) Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg 19. Mai 2006 Einführung Was ist Linux-VServer

Mehr

User Mode Linux. Sven Wölfel 15. April 2005

User Mode Linux. Sven Wölfel 15. April 2005 User Mode Linux Sven Wölfel 15. April 2005 Inhalt Was ist UML? Wofür kann man UML benutzen? Funktionsweise von UML Installation von UML Netzwerk unter UML einrichten Quellen 2 Was ist UML? I User Mode

Mehr

Einführung in SELinux. Marcus Winkler

Einführung in SELinux. Marcus Winkler Einführung in SELinux Marcus Winkler Chemnitz, den 19. November 2006 INHALTSVERZEICHNIS 1 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 Grundlagen 3 2.1 Mandatory Access Control........................ 3 2.2 Type

Mehr

Remote Administration von Windows Servern mit Microsoft Terminal Services und OpenSSH

Remote Administration von Windows Servern mit Microsoft Terminal Services und OpenSSH Remote Administration von Windows Servern mit Microsoft Terminal Services und OpenSSH von Dominick Baier (dbaier@ernw.de) und Jens Franke (jfranke@ernw.de) 1 Einleitung Dieses Dokument behandelt die flexible

Mehr

GNU/Linux Eine Einführung Jan Tobias Mühlberg. Die Idee

GNU/Linux Eine Einführung Jan Tobias Mühlberg. Die Idee Die Idee Jede Sache, die dadurch, daß man sie weitergibt nicht verloren geht, wird nicht auf richtige Weise besessen, wenn man sie nur besitzt, aber nicht weitergibt St. Augustinus, De Doctrina Christiana,

Mehr

Thema: Systemsoftware

Thema: Systemsoftware Teil II 25.02.05 10 Uhr Thema: Systemsoftware»Inhalt» Servermanagement auf BladeEbene» Features der ManagementSoftware» Eskalationsmanagement» Einrichten des Betriebssystems» Steuerung und Überwachung»

Mehr

peer-to-peer Dateisystem Synchronisation

peer-to-peer Dateisystem Synchronisation Ziel Realisierungen Coda Ideen Fazit Literatur peer-to-peer Dateisystem Synchronisation Studiendepartment Informatik Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg 30. November 2007 Ziel Realisierungen

Mehr

<Insert Picture Here>

<Insert Picture Here> Ich bin /root ich darf das! Oder etwa nicht??? Eine Einführung in Role Based Access Control unter Solaris Stefan Hinker EMEA Hardware Principal Sales Consultant Agenda /root darf

Mehr

PVFS (Parallel Virtual File System)

PVFS (Parallel Virtual File System) Management grosser Datenmengen PVFS (Parallel Virtual File System) Thorsten Schütt thorsten.schuett@zib.de Management grosser Datenmengen p.1/?? Inhalt Einführung in verteilte Dateisysteme Architektur

Mehr

Eine hochverfügbare Firewall mit iptables und fwbuilder. Secure Linux Administration Conference, 11. Dec 2008

Eine hochverfügbare Firewall mit iptables und fwbuilder. Secure Linux Administration Conference, 11. Dec 2008 Eine hochverfügbare Firewall mit iptables und fwbuilder Secure Linux Administration Conference, 11. Dec 2008 Dr. Michael Schwartzkopff HA Firewall mit fwbuilder, SLAC 2008 / 1 Eine einfache Firewall Eine

Mehr

Rechnerarchitekturen und Betriebssysteme (CS201): Sicherheit: ACM und Passworte, OS-Timeline

Rechnerarchitekturen und Betriebssysteme (CS201): Sicherheit: ACM und Passworte, OS-Timeline Rechnerarchitekturen und Betriebssysteme (CS201): Sicherheit: ACM und Passworte, OS-Timeline 12. Dezember 2014 Prof. Dr. Christian Tschudin Departement Mathematik und Informatik, Universität Basel Wiederholung

Mehr

Sind Cloud Apps der nächste Hype?

Sind Cloud Apps der nächste Hype? Java Forum Stuttgart 2012 Sind Cloud Apps der nächste Hype? Tillmann Schall Stuttgart, 5. Juli 2012 : Agenda Was sind Cloud Apps? Einordnung / Vergleich mit bestehenden Cloud Konzepten Live Demo Aufbau

Mehr

Versionskontrollsysteme

Versionskontrollsysteme Versionskontrollsysteme Erfassung von Änderungen an Dateien Protokollierung von Änderungen Wiederherstellung alter Zustände Archivierung der gesamten Historie Koordinierung des gemeinsamen Zugriffs Verzweigung

Mehr

AXIGEN Mail Server. E-Mails per Smarthost versenden E-Mails per Pop3 empfangen. Produkt Version: 6.1.1 Dokument Version: 1.2

AXIGEN Mail Server. E-Mails per Smarthost versenden E-Mails per Pop3 empfangen. Produkt Version: 6.1.1 Dokument Version: 1.2 AXIGEN Mail Server E-Mails per Smarthost versenden E-Mails per Pop3 empfangen Produkt Version: 6.1.1 Dokument Version: 1.2 Letztes Update: 23.September 2008 Kapitel 1: Instruktionen Willkommen Was zeigt

Mehr

Eprog Starthilfe. 5. Oktober 2010. 1 Einleitung 2

Eprog Starthilfe. 5. Oktober 2010. 1 Einleitung 2 Eprog Starthilfe 5. Oktober 2010 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 Windows 2 2.1 Cygwin Installation................................... 2 2.2 Programmieren mit Emacs............................... 8

Mehr

Release Notes scvenus 2.3.0

Release Notes scvenus 2.3.0 Juni 2008 IT Services Release Notes scvenus 2.3.0 Operational Concepts Security Solutions Technische Release Notes Was ist neu? Neue Betriebssysteme Vertrieb E-Mail-Support / Mailingliste Webportal und

Mehr

DECUSnet Konfiguration. IT-Symposium 2005. www.decus.de 1. Alphaserver 2100 OpenVMS V7.3-2. TCPIP-Services

DECUSnet Konfiguration. IT-Symposium 2005. www.decus.de 1. Alphaserver 2100 OpenVMS V7.3-2. TCPIP-Services Neue DECUSnet Features mit PHP Clemens Wermelskirchen Stanford Linear Accelerator Center & DECUS München e.v. DECUS München IT-Symposium 2005 Swissôtel,, Düsseldorf/ D sseldorf/neuss,, 5.-7. April 2005

Mehr

shype: Hypervisor Security Architecture

shype: Hypervisor Security Architecture BSI Sicherheitskongress 2005 shype: Hypervisor Security Architecture Reiner Sailer Secure Systems Department IBM T. J. Watson Research Center, NY IBM May 2005 2002 IBM Corporation 2005 IBM Corporation

Mehr

The linux container engine. Peter Daum

The linux container engine. Peter Daum 0 The linux container engine Peter Daum Über mich Peter Daum Entwickler seit 13 Jahren Java Developer @ tyntec Java EE / Spring im OSS / BSS Twitter - @MrPaeddah Blog - www.coders-kitchen.com Agenda Docker?!

Mehr

12.4 Sicherheitsarchitektur

12.4 Sicherheitsarchitektur 12.4 Sicherheitsarchitektur Modellierung Sicherheitsstrategie Systemmodell Sicherheitsmodell Entwurf Architektur Sicherheitsarchitektur Implementierung sicherer Code SS-12 1 Wie wird das Sicherheitsmodell

Mehr

Security Enhanced Linux Implementierung eines Sicherheitsmodells in

Security Enhanced Linux Implementierung eines Sicherheitsmodells in Security Enhanced Linux Implementierung eines Sicherheitsmodells in GNU/Linux Christian Strack Philipps-Universität Marburg, Deutschland Diese Arbeit entstand für das Seminar von Prof. Freisleben an der

Mehr

Dienste und Runlevel. September 2010 Oliver Werner Linux Systemmanagement 1

Dienste und Runlevel. September 2010 Oliver Werner Linux Systemmanagement 1 Dienste und Runlevel September 2010 Oliver Werner Linux Systemmanagement 1 Dienste Dienste sind Programme die im Hintergrund ausgeführt werden Meist arbeiten die verschiedenen Dienste nur auf direkte Anforderung

Mehr

Administration von großen Ubuntu Linux Desktop Umgebungen mit Univention Corporate Client

Administration von großen Ubuntu Linux Desktop Umgebungen mit Univention Corporate Client Administration von großen Ubuntu Linux Desktop Umgebungen mit Univention Corporate Client Ubucon 2013, Heidelberg Erik Damrose Univention GmbH Agenda 1. Vorstellung von Univention

Mehr

Zugriffsrechte unter Linux und UNIX

Zugriffsrechte unter Linux und UNIX Zugriffsrechte unter Linux und UNIX Referat von Cathrin Firchau Hendrik Huch 1. Grundlagen...3 1.1 Arten von Zugriffskontrollmodellen (Allgemeine Sicherheitskonzepte)...3 1.2 Discretionary access control

Mehr

Eine umfassende Unternehmenslösung für die private und berufliche Nutzung

Eine umfassende Unternehmenslösung für die private und berufliche Nutzung Eine umfassende Unternehmenslösung für die private und berufliche Nutzung Mobile Security Lösung für Unternehmen Einführung in Samsung KNOX DIE TECHNOLOGIE HINTER SAMSUNG KNOX Samsung KNOX ist eine Android-basierte

Mehr

Vortrag 1: Excalibur Was ist neu? - Neuerungen des Produkts - Architektur von Excalibur - Installation von Excalibur und der notwendigen Komponenten

Vortrag 1: Excalibur Was ist neu? - Neuerungen des Produkts - Architektur von Excalibur - Installation von Excalibur und der notwendigen Komponenten Vortrag 1: Excalibur Was ist neu? - Neuerungen des Produkts - Architektur von Excalibur - Installation von Excalibur und der notwendigen Komponenten Vortrag 2: Citrix Excalibur - Verwalten der Excalibur

Mehr

High Performance Computing Cluster-Lösung mit MOSIX im Einsatz bei VA-TECH HYDRO

High Performance Computing Cluster-Lösung mit MOSIX im Einsatz bei VA-TECH HYDRO High Performance Computing Cluster-Lösung mit MOSIX im Einsatz bei VA-TECH HYDRO Anastasios Stomas SFI Technology Services AG 12. März 2003 anastasios.stomas@sfi.ch Seite 1 Hintergrund INHALT Cluster-

Mehr

Datenbankadministration

Datenbankadministration Datenbankadministration 4. Zugriffskontrolle AG DBIS University of Kaiserslautern, Germany Karsten Schmidt kschmidt@informatik.uni-kl.de (Vorlage TU-Dresden) Wintersemester 2008/2009 Einführung Architektur

Mehr

Dynamische Web-Anwendung

Dynamische Web-Anwendung Dynamische Web-Anwendung Christiane Lacmago Seminar Betriebssysteme und Sicherheit Universität Dortmund WS 02/03 Gliederung Einleitung Definition und Erläuterung Probleme der Sicherheit Ziele des Computersysteme

Mehr

Johannes Nicolai Seminar Betriebsystemdienste und Administration SS HPI, Seminar Betriebsystemdienste und Administration SS2005 / 1

Johannes Nicolai Seminar Betriebsystemdienste und Administration SS HPI, Seminar Betriebsystemdienste und Administration SS2005 / 1 Johannes Nicolai Seminar Betriebsystemdienste und Administration SS 2005 HPI, Seminar Betriebsystemdienste und Administration SS2005 / 1 Gliederung Was sind die zu lösenden Probleme? Was ist RSBAC? Wie

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung. Literatur. 1.1 CVS (Concurrent Version System) [Pru03, Zee02, Ced05]

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung. Literatur. 1.1 CVS (Concurrent Version System) [Pru03, Zee02, Ced05] Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 1.1 CVS (Concurrent Version System) [Pru03, Zee02, Ced05]....... 4 1.2 Eclipse als Java Entwicklungsumgebung................. 21 1 Einleitung Versionierung mit CVS Eclipse

Mehr

Benutzer und Rechte Teil 1

Benutzer und Rechte Teil 1 Benutzer und Rechte Teil 1 Linux-Kurs der Unix-AG Zinching Dang 19. November 2012 Wozu verschiedene Benutzer? (1) Datenschutz mehrere Benutzer pro Rechner, insbesondere auf Server-Systemen unterschiedliche

Mehr

Network Access Control Betriebssystem und Switch-unabhängig ohne Agenten

Network Access Control Betriebssystem und Switch-unabhängig ohne Agenten 1 Network Access Control Betriebssystem und Switch-unabhängig ohne Agenten IT Trends 2007 Christian Leipner Helmich EDV- Systeme GmbH http://www.helmich.de http://www.insightix.com 2 Die Ausgangssituation

Mehr

Zugriff zum Datenaustausch per scponly

Zugriff zum Datenaustausch per scponly Zugriff zum Datenaustausch per scponly Warum scponly? In der Grundkonfiguration der Musterlösung ist es notwendig, dass ein Benutzer, der die Möglichkeit haben soll von außen Dateien mit dem Server auszutauschen,

Mehr

IP-COP The bad packets stop here

IP-COP The bad packets stop here LUSC Workshopweekend 2008 IP-COP The bad packets stop here Firewall auf Linuxbasis Zusammenfassung Teil 1 Was ist IP-COP? Warum IP-COP? Hardwarevoraussetzungen Konzept von IP-COP Installation Schritt für

Mehr

Prof. Dr. Norbert Pohlmann, Institut für Internet Sicherheit - if(is), Fachhochschule Gelsenkirchen. Lage der IT-Sicherheit im Mittelstand

Prof. Dr. Norbert Pohlmann, Institut für Internet Sicherheit - if(is), Fachhochschule Gelsenkirchen. Lage der IT-Sicherheit im Mittelstand Lage der IT-Sicherheit im Mittelstand Inhalt Die Situation heute: Eine kritische Bewertung 2 Inhalt Die Situation heute: Eine kritische Bewertung 3 IT-Sicherheit u. Vertrauenswürdigkeitrdigkeit Veränderung,

Mehr

Mobile Agenten am Beispiel JADE (Java Agent DEvelopment Framework) Vorstellung in der Übung zu Konzepte Verteilter Systeme

Mobile Agenten am Beispiel JADE (Java Agent DEvelopment Framework) Vorstellung in der Übung zu Konzepte Verteilter Systeme Mobile Agenten am Beispiel JADE (Java Agent DEvelopment Framework) Vorstellung in der Übung zu Konzepte Verteilter Systeme Agenda Mobile Agenten allgemein JADE - Java Agent DEvelopment Framework Anwendungsfall

Mehr

{BSDBootCamp} FreeBSD: Einführung, Struktur, Gremien, Ziele. Daniel Seuffert ds@freebsd.org

{BSDBootCamp} FreeBSD: Einführung, Struktur, Gremien, Ziele. Daniel Seuffert ds@freebsd.org {BSDBootCamp} FreeBSD: Einführung, Struktur, Gremien, Ziele Daniel Seuffert ds@freebsd.org Grazer Linuxtag, 9. April 2011 Worum geht es hier überhaupt? Fun, was denn sonst? Was ist FreeBSD? Was ist das

Mehr

VIRTUALISIERUNG IN MIKROKERN BASIERTEN SYSTEMEN

VIRTUALISIERUNG IN MIKROKERN BASIERTEN SYSTEMEN Fakultät Informatik Institut für Systemarchitektur, Professur Betriebssysteme VIRTUALISIERUNG IN MIKROKERN BASIERTEN SYSTEMEN Henning Schild Dresden, 5.2.2009 Definition Einführung von Abstraktionsschichten

Mehr

Multisite Setup. mit Nutzung von Subversion. Drupal Voice Chat 21.10.2008 mcgo@drupalist.de

Multisite Setup. mit Nutzung von Subversion. Drupal Voice Chat 21.10.2008 mcgo@drupalist.de Multisite Setup mit Nutzung von Subversion Drupal Voice Chat 21.10.2008 mcgo@drupalist.de 1 Voraussetzungen Server (dediziert oder virtuell) Zugriff auf Terminal (z.b. per ssh) Webserver / Datenbankserver

Mehr

Z- module telematic I. Software Overview. 2014 Johannes Schütt

Z- module telematic I. Software Overview. 2014 Johannes Schütt Software Overview Inhalt: JackOSX QjackCtl.app Terminal Jacktrip LifeSize-Softphone Google-Chat JackOSX: JackOSX ->??? JackPilot = AudioServer! JackOSX: (inter-application audio bridge) Wollen mehrere

Mehr

Neuigkeiten in Microsoft Windows Codename Longhorn. 2006 Egon Pramstrahler - egon@pramstrahler.it

Neuigkeiten in Microsoft Windows Codename Longhorn. 2006 Egon Pramstrahler - egon@pramstrahler.it Neuigkeiten in Microsoft Windows Codename Longhorn Windows Server - Next Generation Derzeit noch Beta Version (aktuelles Build 5308) Weder definitiver Name und Erscheinungstermin sind festgelegt Direkter

Mehr

SDD System Design Document

SDD System Design Document SDD Software Konstruktion WS01/02 Gruppe 4 1. Einleitung Das vorliegende Dokument richtet sich vor allem an die Entwickler, aber auch an den Kunden, der das enstehende System verwenden wird. Es soll einen

Mehr

Benutzer und Rechte Teil 1, Paketverwaltung, SSH

Benutzer und Rechte Teil 1, Paketverwaltung, SSH Benutzer und Rechte Teil 1, Paketverwaltung, SSH Linux-Kurs der Unix-AG Benjamin Eberle 26. Mai 2015 Wozu verschiedene Benutzer? (1) Datenschutz mehrere Benutzer pro Rechner, insbesondere auf Server-Systemen

Mehr

EASYINSTALLER Ⅲ SuSE Linux Installation

EASYINSTALLER Ⅲ SuSE Linux Installation EASYINSTALLER Ⅲ SuSE Linux Installation Seite 1/17 Neuinstallation/Update von Meytonsystemen!!! Die Neuinstallation von MEYTON Software ist relativ einfach durchzuführen. Anhand dieser Beschreibung werden

Mehr

Dämon-Prozesse ( deamon )

Dämon-Prozesse ( deamon ) Prozesse unter UNIX - Prozessarten Interaktive Prozesse Shell-Prozesse arbeiten mit stdin ( Tastatur ) und stdout ( Bildschirm ) Dämon-Prozesse ( deamon ) arbeiten im Hintergrund ohne stdin und stdout

Mehr

Bridging the Gap between the Enterprise and You. Who s the JBoss now?

Bridging the Gap between the Enterprise and You. Who s the JBoss now? or Who s the JBoss now? Patrick Hof (patrick.hof@redteam-pentesting.de) Jens Liebchen (jens.liebchen@redteam-pentesting.de) RedTeam Pentesting GmbH http://www.redteam-pentesting.de 16. DFN-Cert Workshop

Mehr

SFTP SCP - Synology Wiki

SFTP SCP - Synology Wiki 1 of 6 25.07.2009 07:43 SFTP SCP Aus Synology Wiki Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1.1 Grundsätzliches 2 Voraussetzungen 2.1 Allgemein 2.2 für SFTP und SCP 3 Installation 3.1 Welche openssl Version 3.2

Mehr

4D Server v12 64-bit Version BETA VERSION

4D Server v12 64-bit Version BETA VERSION 4D Server v12 64-bit Version BETA VERSION 4D Server v12 unterstützt jetzt das Windows 64-bit Betriebssystem. Hauptvorteil der 64-bit Technologie ist die rundum verbesserte Performance der Anwendungen und

Mehr

Trusted Network Connect

Trusted Network Connect Trusted Network Connect Workshoptag 22.11.2007 Steffen Bartsch Stephan Gitz Roadmap Ziele der Informationssicherheit Herausforderungen der Informationssicherheit

Mehr

Compliance mit dem IEM Endpoint Manager durchsetzen

Compliance mit dem IEM Endpoint Manager durchsetzen Compliance mit dem IEM Endpoint Manager durchsetzen PPPvorlage_sxUKMvo-05.00.potx santix AG Mies-van-der-Rohe-Straße 4 80807 München www.santix.de santix AG 2 Sicherheit in der IT Was bedeutet Sicherheit

Mehr

VIVIT TQA Treffen in Köln am 18. 04. 2013. API- Programmierung und Nutzung bei HP Quality Center / ALM. Michael Oestereich IT Consultant QA

VIVIT TQA Treffen in Köln am 18. 04. 2013. API- Programmierung und Nutzung bei HP Quality Center / ALM. Michael Oestereich IT Consultant QA VIVIT TQA Treffen in Köln am 18. 04. 2013 API- Programmierung und Nutzung bei HP Quality Center / ALM Michael Oestereich IT Consultant QA Agenda Vorstellung der API- Versionen OTA- API SA- API REST- API

Mehr

Abschlussbericht Kernkompetenz

Abschlussbericht Kernkompetenz Hochschule Ravensburg-Weingarten Technik Wirtschaft Sozialwesen Abschlussbericht Kernkompetenz Betreuung des Webservers für eine Homepage eines Reitvereins vorgelegt von: Tobias Kieninger, Matrikel 16412

Mehr

Sophos Virenscanner Konfiguration

Sophos Virenscanner Konfiguration Ersteller/Editor Ulrike Hollermeier Änderungsdatum 12.05.2014 Erstellungsdatum 06.07.2012 Status Final Konfiguration Rechenzentrum Uni Regensburg H:\Sophos\Dokumentation\Sophos_Konfiguration.docx Uni Regensburg

Mehr

1) JAVA JRE auf der QNAP Box installieren

1) JAVA JRE auf der QNAP Box installieren Hallo, hier eine kleine unvollständige Anleitung wie das CCU-Historian auf der QNAP läuft. Wenn Du eine QNAP hast, solltest Du diesen Weg nur dann beschreiten, wenn Du einmal eine Kommandozeile gesehen

Mehr

Proseminar: Website-Management-Systeme

Proseminar: Website-Management-Systeme Proseminar: Website-Management-Systeme Thema: Web: Apache/Roxen von Oliver Roeschke email: o_roesch@informatik.uni-kl.de Gliederung: 1.) kurze Einleitung 2.) Begriffsklärung 3.) Was ist ein Web? 4.) das

Mehr

MySQL 101 Wie man einen MySQL-Server am besten absichert

MySQL 101 Wie man einen MySQL-Server am besten absichert MySQL 101 Wie man einen MySQL-Server am besten absichert Simon Bailey simon.bailey@uibk.ac.at Version 1.1 23. Februar 2003 Change History 21. Jänner 2003: Version 1.0 23. Februar 2002: Version 1.1 Diverse

Mehr

WinWerk. Prozess 1 Installation Update. KMU Ratgeber AG. Inhaltsverzeichnis. Im Ifang 16 8307 Effretikon

WinWerk. Prozess 1 Installation Update. KMU Ratgeber AG. Inhaltsverzeichnis. Im Ifang 16 8307 Effretikon WinWerk Prozess 1 Installation Update 8307 Effretikon Telefon: 052-740 11 11 Telefax: 052-740 11 71 E-Mail info@kmuratgeber.ch Internet: www.winwerk.ch Inhaltsverzeichnis 1 Einzelplatz Installation...

Mehr

Backup and Recovery. Der Abschnitt beschreibt Vorgehensweisen zur Sicherung und Wiederherstellung der Daten mit Applikationsmitteln.

Backup and Recovery. Der Abschnitt beschreibt Vorgehensweisen zur Sicherung und Wiederherstellung der Daten mit Applikationsmitteln. by Jens Kupferschmidt 2015-03-05 Der Abschnitt beschreibt Vorgehensweisen zur Sicherung und Wiederherstellung der Daten mit Applikationsmitteln. Table of contents 1 Allgemeines... 2 2 Backup... 2 3 Recovery...

Mehr

DocuWare unter Windows 7

DocuWare unter Windows 7 DocuWare unter Windows 7 DocuWare läuft unter dem neuesten Microsoft-Betriebssystem Windows 7 problemlos. Es gibt jedoch einige Besonderheiten bei der Installation und Verwendung von DocuWare, die Sie

Mehr

cs106 Informatiklabor Teil 1: Java-Installation

cs106 Informatiklabor Teil 1: Java-Installation Herbstsemester 2009 cs106 Informatiklabor Teil 1: Java-Installation Florian Zeller Vorgehen und Ziele Wöchentlich eine Übung Unterstützte Bearbeitung während den Übungsstunden Austausch mit älteren Semestern

Mehr

OP-LOG www.op-log.de

OP-LOG www.op-log.de Verwendung von Microsoft SQL Server, Seite 1/18 OP-LOG www.op-log.de Anleitung: Verwendung von Microsoft SQL Server 2005 Stand Mai 2010 1 Ich-lese-keine-Anleitungen 'Verwendung von Microsoft SQL Server

Mehr

Computer & GNU/Linux Einführung Teil 1

Computer & GNU/Linux Einführung Teil 1 Inst. für Informatik [IFI] Computer & GNU/Linux EinführungTeil 1 Simon Haller, Sebastian Stab 1/17 Computer & GNU/Linux Einführung Teil 1 Simon Haller, Sebastian Stabinger, Philipp Zech Inst. für Informatik

Mehr

Absicherung von Linux- Rechnern mit grsecurity

Absicherung von Linux- Rechnern mit grsecurity Absicherung von Linux- Rechnern mit grsecurity Brandenburger Linux Infotag, 23. April 2005 Wilhelm Dolle, Director Information Technology interactive Systems GmbH 1 Agenda Grundlagen und Historie von grsecurity

Mehr

Kurs für Linux Online Kurs Verwalter des Linux System

Kurs für Linux Online Kurs Verwalter des Linux System Kurs für Linux Online Kurs Verwalter des Linux System Akademie Domani info@akademiedomani.de Allgemeines Programm des Kurses Linux Basis Programm MODUL 1 - Fundamental Einführung in Linux Das Verfahren

Mehr

UNIX Dateirechte. Michael Hartmann. 7. Oktober 2015. Linux User Group Augsburg

UNIX Dateirechte. Michael Hartmann. 7. Oktober 2015. Linux User Group Augsburg UNIX Dateirechte Michael Hartmann Linux User Group Augsburg 7. Oktober 2015 Sicherheitskonzept Wie funktioniert eigentlich Sicherheit auf Computern? Sicherheitskonzept https://de.wikipedia.org/wiki/ring_%28cpu%29

Mehr

Configuration Management mit Verbosy 17.04.2013 OSDC 2013. Eric Lippmann www.netways.de

Configuration Management mit Verbosy 17.04.2013 OSDC 2013. Eric Lippmann www.netways.de Configuration Management mit Verbosy 17.04.2013 OSDC 2013 Eric Lippmann Kurzvorstellung NETWAYS Expertise OPEN SOURCE SYSTEMS MANAGEMENT OPEN SOURCE DATA CENTER Monitoring & Reporting Configuration Management

Mehr

Samsung präsentiert KNOX

Samsung präsentiert KNOX Samsung präsentiert KNOX SAMSUNG KNOX-TECHNOLOGIE Bei Samsung KNOX handelt es sich um eine neuartige Lösung auf Android-Basis, mit der die Sicherheit der aktuellen Open-Source-Android-Plattform verbessert

Mehr

Einleitung: Frontend Backend

Einleitung: Frontend Backend Die Internetseite des LSW Deutschland e.v. hat ein neues Gesicht bekommen. Ab dem 01.01.2012 ist sie in Form eines Content Management Systems (CMS) im Netz. Einleitung: Die Grundlage für die Neuprogrammierung

Mehr

Windows Azure für Java Architekten. Holger Sirtl Microsoft Deutschland GmbH

Windows Azure für Java Architekten. Holger Sirtl Microsoft Deutschland GmbH Windows Azure für Java Architekten Holger Sirtl Microsoft Deutschland GmbH Agenda Schichten des Cloud Computings Überblick über die Windows Azure Platform Einsatzmöglichkeiten für Java-Architekten Ausführung

Mehr

Inhaltsverzeichnis. xiii

Inhaltsverzeichnis. xiii 1 Lernen Sie den Raspberry Pi kennen 1 1.1 Die Hardware...................................... 1 Was im Pi steckt................................... 1 Was der Pi nicht bietet...............................

Mehr

Anleitung Captain Logfex 2013

Anleitung Captain Logfex 2013 Anleitung Captain Logfex 2013 Inhalt: 1. Installationshinweise 2. Erste Schritte 3. Client-Installation 4. Arbeiten mit Logfex 5. Gruppenrichtlinien-Einstellungen für die Windows-Firewall 1. Installationshinweis:

Mehr

Embedded Linux gnublin Board Programmieren Sonstiges. Embedded Linux am Beispiel des Gnublin-Boards

Embedded Linux gnublin Board Programmieren Sonstiges. Embedded Linux am Beispiel des Gnublin-Boards Embedded Linux am Beispiel des Gnublin-Boards Was ist Embedded Linux? Wikipedia Als Embedded Linux bezeichnet man ein eingebettetes System mit einem auf dem Linux-Kernel basierenden Betriebssystem. In

Mehr

SSH Authentifizierung über Public Key

SSH Authentifizierung über Public Key SSH Authentifizierung über Public Key Diese Dokumentation beschreibt die Vorgehensweise, wie man den Zugang zu einem SSH Server mit der Authentifizierung über öffentliche Schlüssel realisiert. Wer einen

Mehr

Software-Engineering Grundlagen des Software-Engineering 7.3 Sourcecode-Verwaltung mit Versionsmanagement-Systemen Einführung in Subversion (SVN)

Software-Engineering Grundlagen des Software-Engineering 7.3 Sourcecode-Verwaltung mit Versionsmanagement-Systemen Einführung in Subversion (SVN) Software-Engineering Grundlagen des Software-Engineering 7.3 Sourcecode-Verwaltung mit Versionsmanagement-Systemen Einführung in Subversion (SVN) Prof. Dr. Rolf Dornberger Software-Engineering: 7.3 Versionsmanagement-Systeme

Mehr

ReactOS das zu Windows binärkompatible Open-Source- Betriebssystem. Matthias Kupfer (mkupfer@reactos.org) ReactOS Deutschland e.v.

ReactOS das zu Windows binärkompatible Open-Source- Betriebssystem. Matthias Kupfer (mkupfer@reactos.org) ReactOS Deutschland e.v. ReactOS das zu Windows binärkompatible Open-Source- Betriebssystem Matthias Kupfer (mkupfer@reactos.org) ReactOS Deutschland e.v. Überblick Der Build Prozess Einführung Geschichte von ReactOS Windows NT

Mehr

F-Secure Mobile Security for Nokia E51, E71 und E75. 1 Installation und Aktivierung F-Secure Client 5.1

F-Secure Mobile Security for Nokia E51, E71 und E75. 1 Installation und Aktivierung F-Secure Client 5.1 F-Secure Mobile Security for Nokia E51, E71 und E75 1 Installation und Aktivierung F-Secure Client 5.1 Hinweis: Die Vorgängerversion von F-Secure Mobile Security muss nicht deinstalliert werden. Die neue

Mehr

Subversion. Einstieg in die. Versionskontrolle

Subversion. Einstieg in die. Versionskontrolle Versionskontrolle mit Subversion Einstieg in die Versionskontrolle Dipl.Ing.(FH) K. H. Marbaise Agenda Wozu Versionskontrolle? Was leistet Versionskontrolle? Historie zu Subversion Projekt Handling Installation

Mehr

Die Verfügbarkeit und Sicherung benutzerdefinierter Einstellungen für Symbolleisten, Menüsysteme und Makros in Office 97/2000/2002/2003

Die Verfügbarkeit und Sicherung benutzerdefinierter Einstellungen für Symbolleisten, Menüsysteme und Makros in Office 97/2000/2002/2003 Die Verfügbarkeit und Sicherung benutzerdefinierter Einstellungen für Symbolleisten, Menüsysteme und Makros in Office 97/2000/2002/2003 MS-Office bietet allen Anwendern die Möglichkeit, Symbolleisten und

Mehr

Firewall Implementierung unter Mac OS X

Firewall Implementierung unter Mac OS X Firewall Implementierung unter Mac OS X Mac OS X- Firewall: Allgemeines * 2 Firewall- Typen: * ipfw * programmorientierte Firewall * 3 Konfigurations- Möglichkeiten * Systemeinstellungen * Dritthersteller-

Mehr

Vordefinierte Elemente (CI)

Vordefinierte Elemente (CI) 1 Linux Name, Typ, Domäne, Online, Beschreibung, Aus Lizenzenmanagement ausschließen, Virtualisierungshost, Virtualisiert 1.1 Allgemein Betriebssystem, Installationsdatum, Kernel Version, Sprache, Aktiver

Mehr

Online-Prüfungs-ABC. ABC Vertriebsberatung GmbH Bahnhofstraße 94 69151 Neckargemünd

Online-Prüfungs-ABC. ABC Vertriebsberatung GmbH Bahnhofstraße 94 69151 Neckargemünd Online-Prüfungs-ABC ABC Vertriebsberatung GmbH Bahnhofstraße 94 69151 Neckargemünd Telefon Support: 0 62 23 / 86 55 55 Telefon Vertrieb: 0 62 23 / 86 55 00 Fax: 0 62 23 / 80 55 45 (c) 2003 ABC Vertriebsberatung

Mehr

Grundlagen der Informatik 2

Grundlagen der Informatik 2 Grundlagen der Informatik 2 Dipl.-Inf., Dipl.-Ing. (FH) Michael Wilhelm Hochschule Harz FB Automatisierung und Informatik mwilhelm@hs-harz.de Raum 2.202 Tel. 03943 / 659 338 1 Gliederung 1. Einführung

Mehr

Kryptographische Dateisysteme

Kryptographische Dateisysteme 1 Proseminar: Konzepte von Betriebssystemkomponenten 1 Kryptographische Dateisysteme 2 Übersicht über den Vortrag 2 Braucht man überhaupt Verschlüsslung von Dateisystemen? Konkrete Zielsetzung Cryptographic

Mehr

www.informatik-aktuell.de

www.informatik-aktuell.de www.informatik-aktuell.de Luxaviation Germany GmbH Multitenant Wer bin ich? Marek Adar/ Bj. 1970 / 4 Kinder 2, 5, 15, 20 Luxaviation Group / IT-Leitung Luxaviation Germany Gruppenweit zuständig für Oracle,

Mehr

IP-COP The bad packets stop here

IP-COP The bad packets stop here SLT - Schwabacher Linuxtage 2009 IP-COP The bad packets stop here Firewall auf Linuxbasis Zusammenfassung Teil 1 Was ist IP-COP? Warum IP-COP? Hardwarevoraussetzungen Konzept von IP-COP Installation Schritt

Mehr

Praktikum RO1 Einführung Linux / Ubuntu / Bash

Praktikum RO1 Einführung Linux / Ubuntu / Bash Praktikum RO1 Einführung Linux / Ubuntu / Bash Ubuntu Ubuntu 10.04 läuft als Gastsystem auf der virtuellen Maschine Virtuel Box. Das vorbereitete Ubuntu liegt auf der Festplatte Daten_1 ( \D:\VM'sUbuntu_10.04

Mehr

08.05.2012 UNIX. Linux. UNIX Derivate, die wichtigsten. Free BSD (Open) Solaris MacOS X Linux. UNIX Dateisystem, wichtige Ordner.

08.05.2012 UNIX. Linux. UNIX Derivate, die wichtigsten. Free BSD (Open) Solaris MacOS X Linux. UNIX Dateisystem, wichtige Ordner. 23 UNIX Einführung in Betriebssysteme UNIX AM BEISPIEL LINUX entwickelt Anfang der 1970er Jahre von Ken Thompson und Dennis Ritchie (Bell Laboratories) Quelle: Wikipedia Zusammen und auf der Basis von

Mehr