SEPA-Firmen-Lastschrift. SEPA-Migration. SEPA-Lastschriftmandat. Überblick über die SEPA-Zahlverfahren

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1 SEPA-Firmen-Lastschrift Länge und Aufbau der aus maximal 35 Stellen bestehenden Mandatsreferenz kann vom Zahlungsempfänger individuell festgelegt und z. B. mit der gewohnten Kundennummer oder der Vertragsnummer belegt werden. Die SEPA-Firmen-Lastschrift baut grundsätzlich auf dem SEPA-Basis-Lastschriftverfahren auf. Die nachfolgende Aufzählung beschreibt die wesentlichen Unterschiede des SEPA-Firmen-Lastschriftverfahrens gegenüber dem SEPA-Basis-Lastschriftverfahren: Grundsätzlich muss das erteilte SEPA-Lastschriftmandat inklusive der Änderungen auch im Original aufbewahrt werden. Nach Erlöschen eines SEPA-Lastschriftmandats ist es aufgrund der Inkassovereinbarung (und vorbehaltlich weiterer Aufbewahrungsvorschriften) noch für einen Zeitraum von 14 Monaten, gerechnet vom letzten Einzugsdatum, aufzubewahren. 1. Der Zahlungspflichtige schließt Erstattungsansprüche gegenüber seinem Kreditinstitut aus. Dieser Verzicht wird im Text des SEPA-Lastschriftmandats erklärt. Die Durchführung der SEPA-Firmen-Lastschrift mit Verbrauchern ist in der SEPA-Migrationsverordnung 2 Nr. 24 ausgeschlossen. Der Zahlungsempfänger ist zur Verwendung eines einheitlichen Autorisierungstextes verpflichtet. Beispiel-Formulare für das SEPA-Lastschriftmandat sowie Beispielschreiben zur Umstellung auf das SEPA-Basis-Lastschriftverfahren finden Sie auf der Internetseite der Deutschen Bundesbank (bundesbank.de). 2. Die Einlösung einer SEPA-Firmen-Lastschrift erfolgt nur, wenn der Zahlungspflichtige dem Kreditinstitut die Erteilung des Mandats vor der Belastung bestätigt. 3. Die Vorlagefrist bei der Kreissparkasse Tuttlingen beträgt einheitlich sowohl für die Erst- als auch für die Folgelastschrift zwei Tage vor Fälligkeit. Nutzung bestehender Einzugsermächtigungen im SEPA-Basis-Lastschriftverfahren Bestehende rechtswirksame Einzugsermächtigungen müssen nicht durch neue SEPA-Lastschriftmandate ersetzt werden. Der Zahlungsempfänger muss dem Zahlungspflichtigen jedoch zwingend vor dem ersten Einzug mittels einer SEPA-Basis-Lastschrift den Verfahrenswechsel ankündigen und dabei die Gläubiger-ID und die Mandatsreferenz mitteilen. Hierzu können z. B. auch Rechnungen oder Vertragsänderungen genutzt werden. Als Datum des SEPA-Lastschriftmandats ist das Datum der Umstellungsinformation an den Zahlungspflichtigen zu verwenden. SEPA-Lastschriftmandat Die weitere Nutzung bestehender Abbuchungsaufträge ist nicht möglich. Sollte das SEPA-Firmen-Lastschriftverfahren genutzt werden, müssen neue SEPA-Firmen-Lastschriftmandate eingeholt werden. Da von Verbrauchern keine SEPA-Firmen-Lastschriftmandate erteilt werden dürfen, müssen für diese Schuldverhältnisse eventuell neue SEPA-Lastschriftmandate für die SEPA-Basis-Lastschrift eingeholt werden. Um SEPA-Lastschriften einreichen zu können, ist zunächst ein vom Zahlungspflichtigen unterschriebenes SEPA-Lastschriftmandat durch den Zahlungsempfänger einzuholen. Dieses ermächtigt den Zahlungsempfänger, Lastschriften vom Konto des Zahlungspflichtigen einzuziehen, und weist zugleich dessen Bank an, die Einlösung vorzunehmen. Für jedes Verfahren (Firmen-/Basis-Lastschriftverfahren) ist ein separates Mandat erforderlich. Ein SEPALastschriftmandat ist grundsätzlich papierhaft mit der händischen Unterschrift des Zahlungspflichtigen zu erteilen. Sofern eine qualifizierte elektronische Unterschrift zum Einsatz kommt, kann die Erteilung eines SEPA-Lastschriftmandats auch beleglos erfolgen. Die bevorstehende Vereinheitlichung des Euro-Zahlungsverkehrs bringt Änderungen mit sich, die eine frühzeitige Planung und Umsetzung erfordern. Diese Broschüre soll Sie dabei unterstützen. Selbstverständlich steht Ihnen Ihr persönlicher Berater der Kreissparkasse Tuttlingen hierbei zur Seite. Vereinbaren Sie bei Bedarf einen Beratungstermin. SEPA-Lastschriftmandate sind grundsätzlich unbefristet gültig. Sofern 36 Monate seit dem ersten bzw. letzten Lastschrifteinzug vergangen sind und kein erneuter Lastschrifteinzug erfolgt ist, verfällt das SEPALastschriftmandat. Die Daten eines neuen oder geänderten SEPA-Lastschriftmandats sind idealerweise in eine Mandatsverwaltung der Zahlungsverkehrsanwendung zu überführen bzw. mit dieser zu verknüpfen. Bei Änderungen eines SEPA-Lastschriftmandats muss sichergestellt werden, dass für den nächsten Lastschrifteinzug die aktualisierten Daten mit dem Hinweis auf den alten und den neuen Wert (z. B. bei der Mandatsreferenz) herangezogen werden. 4 Mehr Informationen zur SEPAMigration finden Sie unter ksk-tut.de/sepa-migration 5 SEPA-Migration

2 Was ist SEPA überhaupt und was ändert sich? Der einheitliche Euro-Zahlungsverkehrsraum SEPA zielt darauf ab, dass grenzüberschreitende bargeldlose Euro-Zahlungen ebenso einfach, schnell und effizient abgewickelt werden können wie inländische Zahlungen. Nach Auffassung der EU-Kommission ist der einheitliche europäische Zahlungsverkehrsraum der nächste Schritt zur Vollendung des gemeinsamen europäischen Binnenmarktes. Um eine zuverlässige und schnelle Zahlungsverkehrsabwicklung zu ermöglichen, wurden europaweit einheitliche Kundenkennungen für SEPA-Zahlungen festgelegt: IBAN und BIC. A B C D E Die IBAN ist international einheitlich zusammengesetzt und besteht aus einem Länderkennzeichen, einer Prüfziffer sowie einer nationalen Komponente - in Deutschland sind das die Bankleitzahl des Kreditinstitutes und die Kontonummer. BIC, oftmals auch als SWIFT-Code bezeichnet, ist eine international standardisierte Bankleitzahl. Durch den BIC können Kreditinstitute weltweit eindeutig identifiziert werden. Neben der IBAN wird der BIC als zweites Identifikationsmerkmal für die Weiterleitung von SEPA-Zahlungen benötigt A Die IBAN hat je nach Land eine feste Länge 1 Der BIC hat 8 oder 11 Stellen z. B. in Deutschland einheitlich 22 Stellen 2 Bankkennung mit 4 Stellen B Länderkennzeichen mit 2 Stellen 3 Länderkennzeichen mit 2 Stellen C Prüfziffer mit 2 Stellen 4 Ortskennung mit 2 Stellen D Bankleitzahl mit 8 Stellen 5 Erweiterte Bankkennung oder E Kontonummer mit 10 Stellen Filialkennung mit 3 Stellen Der Wechsel zu den SEPA-Zahlverfahren wird für die Privatkunden fast unbemerkt stattfinden. Für Unternehmen und Kommunen hingegen wird die Umstellung je nach Nutzungsumfang arbeitsintensiver sein. Die Checkliste der Kreissparkasse Tuttlingen zur SEPA-Migration gibt einen schnellen Überblick und zeigt alle Handlungsfelder auf, die von der Umstellung betroffen sind. Der Geltungsbereich der SEPA umfasst die 30 Länder des Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) sowie die Schweiz und Monaco. Staaten des EWR: Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Island, Italien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn, Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland, Zypern. 1

3 SEPA-Überweisung Die SEPA-Überweisung unterscheidet sich nicht wesentlich von der bisherigen Inlandsüberweisung. Sie weist jedoch einige Unterschiede auf: 1. IBAN und ggf. BIC statt Kontonummer und Bankleitzahl. Auf die Angabe des BIC kann verzichtet werden, wenn die IBAN des Empfängers mit DE beginnt. 2. Überweisungen können ohne Betragsgrenzen auf Konten aller SEPA-Teilnehmerstaaten in EURO vorgenommen werden. 3. Der Verwendungszweck verkürzt sich von bisher 378 Zeichen auf 140 Zeichen. 4. Beleglose SEPA-Überweisungsaufträge werden am ersten Geschäftstag nach Zugang dem Konto des Zahlungsempfängers gutgeschrieben (beleghafte SEPA-Überweisungen einen weiteren Geschäftstag). 2

4 SEPA-Basis-Lastschrift Grenzüberschreitende Lastschriften wurden bisher aufgrund unterschiedlicher gesetzlicher und vertraglicher Regelungen zu Erstattungsansprüchen kaum genutzt. Diese bestehende Lücke im europäischen Zahlungsverkehr wird durch die SEPA-Basis-Lastschrift geschlossen. Sie bildet die Grundeigenschaften der nationalen Einzugsermächtigungslastschrift ab und weist folgende Unterschiede auf: 1. Als Zahlungsempfänger benötigt der Einreicher im SEPA-Lastschriftverfahren eine Gläubiger-Identifikationsnummer (Gläubiger-ID). In Deutschland kann sie über das Internet bei der Deutschen Bundesbank beantragt werden (glaeubiger-id.bundesbank.de). Die Gläubiger-ID dient der Identifikation eines Lastschrifteinreichers unabhängig von seiner Bankverbindung, sie muss im Lastschriftmandat und in allen SEPA-Lastschriften angegeben werden. 2. Außer durch die Gläubiger-ID ist jedes SEPA-Lastschriftmandat durch eine eindeutige Mandatsreferenz zu kennzeichnen, die es dem Zahlungspflichtigen ermöglicht, das Bestehen eines SEPA-Lastschriftmandats bei der Belastungsbuchung zu überprüfen. 3. Das Fälligkeitsdatum (=Belastungsdatum) ist der Tag, an dem das Konto des Zahlungspflichtigen belastet werden soll, und das entscheidende Datum für alle Fristenberechnungen, die beim SEPA-Lastschriftverfahren eine Rolle spielen. 4. Vor einem Lastschrifteneinzug muss der Zahlungsempfänger den Zahlungspflichtigen über das Fälligkeitsdatum und den fälligen Betrag mittels einer Vorabankündigung informieren. Diese Information kann auch als einen Teil einer Rechnung oder eines Vertrages unter Angabe der Gläubiger-ID und der jeweiligen Mandatsreferenz erfolgen. Soweit nichts anderes mit dem Zahlungspflichtigen vereinbart wurde, muss der Lastschrifteneinzug spätestens 14 Tage vor Fälligkeit angekündigt werden. 5. Bei der Einreichung von SEPA-Lastschriften sind Mindesteinreichungsfristen vor dem Fälligkeitsdatum zwingend zu beachten. Erstlastschriften müssen sechs Tage und Folgelastschriften drei Tage vor Fälligkeit bei der Kreissparkasse Tuttlingen vorliegen. Damit soll sichergestellt werden, dass die Vorlage der Lastschriften rechtzeitig bei dem Kreditinstitut des Zahlungspflichtigen erfolgt. 6. Der Zahlungspflichtige hat das Recht, innerhalb von acht Wochen nach der Belastung eine Erstattung des Lastschriftbetrages ohne Angabe von Gründen zu verlangen. Sollte ein Einzug erfolgen, ohne dass der Zahlungspflichtige ein SEPA-Lastschriftmandat erteilt hat, besteht der Erstattungsanspruch bis zu 13 Monate nach der Belastung. 3

5 SEPA-Firmen-Lastschrift Länge und Aufbau der aus maximal 35 Stellen bestehenden Mandatsreferenz kann vom Zahlungsempfänger individuell festgelegt und z. B. mit der gewohnten Kundennummer oder der Vertragsnummer belegt werden. Die SEPA-Firmen-Lastschrift baut grundsätzlich auf dem SEPA-Basis-Lastschriftverfahren auf. Die nachfolgende Aufzählung beschreibt die wesentlichen Unterschiede des SEPA-Firmen-Lastschriftverfahrens gegenüber dem SEPA-Basis-Lastschriftverfahren: Grundsätzlich muss das erteilte SEPA-Lastschriftmandat inklusive der Änderungen auch im Original aufbewahrt werden. Nach Erlöschen eines SEPA-Lastschriftmandats ist es aufgrund der Inkassovereinbarung (und vorbehaltlich weiterer Aufbewahrungsvorschriften) noch für einen Zeitraum von 14 Monaten, gerechnet vom letzten Einzugsdatum, aufzubewahren. 1. Der Zahlungspflichtige schließt Erstattungsansprüche gegenüber seinem Kreditinstitut aus. Dieser Verzicht wird im Text des SEPA-Lastschriftmandats erklärt. Die Durchführung der SEPA-Firmen-Lastschrift mit Verbrauchern ist in der SEPA-Migrationsverordnung 2 Nr. 24 ausgeschlossen. Der Zahlungsempfänger ist zur Verwendung eines einheitlichen Autorisierungstextes verpflichtet. Beispiel-Formulare für das SEPA-Lastschriftmandat sowie Beispielschreiben zur Umstellung auf das SEPA-Basis-Lastschriftverfahren finden Sie auf der Internetseite der Deutschen Bundesbank (bundesbank.de). 2. Die Einlösung einer SEPA-Firmen-Lastschrift erfolgt nur, wenn der Zahlungspflichtige dem Kreditinstitut die Erteilung des Mandats vor der Belastung bestätigt. 3. Die Vorlagefrist bei der Kreissparkasse Tuttlingen beträgt einheitlich sowohl für die Erst- als auch für die Folgelastschrift zwei Tage vor Fälligkeit. Nutzung bestehender Einzugsermächtigungen im SEPA-Basis-Lastschriftverfahren Bestehende rechtswirksame Einzugsermächtigungen müssen nicht durch neue SEPA-Lastschriftmandate ersetzt werden. Der Zahlungsempfänger muss dem Zahlungspflichtigen jedoch zwingend vor dem ersten Einzug mittels einer SEPA-Basis-Lastschrift den Verfahrenswechsel ankündigen und dabei die Gläubiger-ID und die Mandatsreferenz mitteilen. Hierzu können z. B. auch Rechnungen oder Vertragsänderungen genutzt werden. Als Datum des SEPA-Lastschriftmandats ist das Datum der Umstellungsinformation an den Zahlungspflichtigen zu verwenden. SEPA-Lastschriftmandat Die weitere Nutzung bestehender Abbuchungsaufträge ist nicht möglich. Sollte das SEPA-Firmen-Lastschriftverfahren genutzt werden, müssen neue SEPA-Firmen-Lastschriftmandate eingeholt werden. Da von Verbrauchern keine SEPA-Firmen-Lastschriftmandate erteilt werden dürfen, müssen für diese Schuldverhältnisse eventuell neue SEPA-Lastschriftmandate für die SEPA-Basis-Lastschrift eingeholt werden. Um SEPA-Lastschriften einreichen zu können, ist zunächst ein vom Zahlungspflichtigen unterschriebenes SEPA-Lastschriftmandat durch den Zahlungsempfänger einzuholen. Dieses ermächtigt den Zahlungsempfänger, Lastschriften vom Konto des Zahlungspflichtigen einzuziehen, und weist zugleich dessen Bank an, die Einlösung vorzunehmen. Für jedes Verfahren (Firmen-/Basis-Lastschriftverfahren) ist ein separates Mandat erforderlich. Ein SEPALastschriftmandat ist grundsätzlich papierhaft mit der händischen Unterschrift des Zahlungspflichtigen zu erteilen. Sofern eine qualifizierte elektronische Unterschrift zum Einsatz kommt, kann die Erteilung eines SEPA-Lastschriftmandats auch beleglos erfolgen. Die bevorstehende Vereinheitlichung des Euro-Zahlungsverkehrs bringt Änderungen mit sich, die eine frühzeitige Planung und Umsetzung erfordern. Diese Broschüre soll Sie dabei unterstützen. Selbstverständlich steht Ihnen Ihr persönlicher Berater der Kreissparkasse Tuttlingen hierbei zur Seite. Vereinbaren Sie bei Bedarf einen Beratungstermin. SEPA-Lastschriftmandate sind grundsätzlich unbefristet gültig. Sofern 36 Monate seit dem ersten bzw. letzten Lastschrifteinzug vergangen sind und kein erneuter Lastschrifteinzug erfolgt ist, verfällt das SEPALastschriftmandat. Die Daten eines neuen oder geänderten SEPA-Lastschriftmandats sind idealerweise in eine Mandatsverwaltung der Zahlungsverkehrsanwendung zu überführen bzw. mit dieser zu verknüpfen. Bei Änderungen eines SEPA-Lastschriftmandats muss sichergestellt werden, dass für den nächsten Lastschrifteinzug die aktualisierten Daten mit dem Hinweis auf den alten und den neuen Wert (z. B. bei der Mandatsreferenz) herangezogen werden. 4 Mehr Informationen zur SEPAMigration finden Sie unter ksk-tut.de/sepa-migration 5 SEPA-Migration

6 SEPA-Firmen-Lastschrift Länge und Aufbau der aus maximal 35 Stellen bestehenden Mandatsreferenz kann vom Zahlungsempfänger individuell festgelegt und z. B. mit der gewohnten Kundennummer oder der Vertragsnummer belegt werden. Die SEPA-Firmen-Lastschrift baut grundsätzlich auf dem SEPA-Basis-Lastschriftverfahren auf. Die nachfolgende Aufzählung beschreibt die wesentlichen Unterschiede des SEPA-Firmen-Lastschriftverfahrens gegenüber dem SEPA-Basis-Lastschriftverfahren: Grundsätzlich muss das erteilte SEPA-Lastschriftmandat inklusive der Änderungen auch im Original aufbewahrt werden. Nach Erlöschen eines SEPA-Lastschriftmandats ist es aufgrund der Inkassovereinbarung (und vorbehaltlich weiterer Aufbewahrungsvorschriften) noch für einen Zeitraum von 14 Monaten, gerechnet vom letzten Einzugsdatum, aufzubewahren. 1. Der Zahlungspflichtige schließt Erstattungsansprüche gegenüber seinem Kreditinstitut aus. Dieser Verzicht wird im Text des SEPA-Lastschriftmandats erklärt. Die Durchführung der SEPA-Firmen-Lastschrift mit Verbrauchern ist in der SEPA-Migrationsverordnung 2 Nr. 24 ausgeschlossen. Der Zahlungsempfänger ist zur Verwendung eines einheitlichen Autorisierungstextes verpflichtet. Beispiel-Formulare für das SEPA-Lastschriftmandat sowie Beispielschreiben zur Umstellung auf das SEPA-Basis-Lastschriftverfahren finden Sie auf der Internetseite der Deutschen Bundesbank (bundesbank.de). 2. Die Einlösung einer SEPA-Firmen-Lastschrift erfolgt nur, wenn der Zahlungspflichtige dem Kreditinstitut die Erteilung des Mandats vor der Belastung bestätigt. 3. Die Vorlagefrist bei der Kreissparkasse Tuttlingen beträgt einheitlich sowohl für die Erst- als auch für die Folgelastschrift zwei Tage vor Fälligkeit. Nutzung bestehender Einzugsermächtigungen im SEPA-Basis-Lastschriftverfahren Bestehende rechtswirksame Einzugsermächtigungen müssen nicht durch neue SEPA-Lastschriftmandate ersetzt werden. Der Zahlungsempfänger muss dem Zahlungspflichtigen jedoch zwingend vor dem ersten Einzug mittels einer SEPA-Basis-Lastschrift den Verfahrenswechsel ankündigen und dabei die Gläubiger-ID und die Mandatsreferenz mitteilen. Hierzu können z. B. auch Rechnungen oder Vertragsänderungen genutzt werden. Als Datum des SEPA-Lastschriftmandats ist das Datum der Umstellungsinformation an den Zahlungspflichtigen zu verwenden. SEPA-Lastschriftmandat Die weitere Nutzung bestehender Abbuchungsaufträge ist nicht möglich. Sollte das SEPA-Firmen-Lastschriftverfahren genutzt werden, müssen neue SEPA-Firmen-Lastschriftmandate eingeholt werden. Da von Verbrauchern keine SEPA-Firmen-Lastschriftmandate erteilt werden dürfen, müssen für diese Schuldverhältnisse eventuell neue SEPA-Lastschriftmandate für die SEPA-Basis-Lastschrift eingeholt werden. Um SEPA-Lastschriften einreichen zu können, ist zunächst ein vom Zahlungspflichtigen unterschriebenes SEPA-Lastschriftmandat durch den Zahlungsempfänger einzuholen. Dieses ermächtigt den Zahlungsempfänger, Lastschriften vom Konto des Zahlungspflichtigen einzuziehen, und weist zugleich dessen Bank an, die Einlösung vorzunehmen. Für jedes Verfahren (Firmen-/Basis-Lastschriftverfahren) ist ein separates Mandat erforderlich. Ein SEPALastschriftmandat ist grundsätzlich papierhaft mit der händischen Unterschrift des Zahlungspflichtigen zu erteilen. Sofern eine qualifizierte elektronische Unterschrift zum Einsatz kommt, kann die Erteilung eines SEPA-Lastschriftmandats auch beleglos erfolgen. Die bevorstehende Vereinheitlichung des Euro-Zahlungsverkehrs bringt Änderungen mit sich, die eine frühzeitige Planung und Umsetzung erfordern. Diese Broschüre soll Sie dabei unterstützen. Selbstverständlich steht Ihnen Ihr persönlicher Berater der Kreissparkasse Tuttlingen hierbei zur Seite. Vereinbaren Sie bei Bedarf einen Beratungstermin. SEPA-Lastschriftmandate sind grundsätzlich unbefristet gültig. Sofern 36 Monate seit dem ersten bzw. letzten Lastschrifteinzug vergangen sind und kein erneuter Lastschrifteinzug erfolgt ist, verfällt das SEPALastschriftmandat. Die Daten eines neuen oder geänderten SEPA-Lastschriftmandats sind idealerweise in eine Mandatsverwaltung der Zahlungsverkehrsanwendung zu überführen bzw. mit dieser zu verknüpfen. Bei Änderungen eines SEPA-Lastschriftmandats muss sichergestellt werden, dass für den nächsten Lastschrifteinzug die aktualisierten Daten mit dem Hinweis auf den alten und den neuen Wert (z. B. bei der Mandatsreferenz) herangezogen werden. 4 Mehr Informationen zur SEPAMigration finden Sie unter ksk-tut.de/sepa-migration 5 SEPA-Migration

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