Wireless Future. SSL Security. D a s p r a x i s n a h e N e t z w e r k m a g a z i n. t h e m a d e s m o n a t s

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1 Technik News - Netzwerkmagazin G46392 N 14. Jahrgang Mai 2004 D a s p r a x i s n a h e N e t z w e r k m a g a z i n t h e m a d e s m o n a t s ZUKUNFTSWEISEND Wireless Future Teil 2: Quality of Service mit e PRAXIS SSL Security Nortel VPN Gateway 30

2 AKTUELL Innovationen auf dem langen Weg zur Anwendung 3 NEWS Allied Telesyn: Enterprise und Operator-Geschäft im Fokus 4 Allied Telesyn: Multilayer Switch AT Astaro: Security Linux v5 5 Bintec: Funktionsumfang erweitert 5 APC: Effizientes Verwalten integrierter Stromversorgungen 6 Cisco: Innovationen für Catalyst-Serien 7 AVM: Eigenes Fach-Händler-Portal 8 AVM: Multimedia mit FRITZ!mms 8 Citrix: Erweitertes Sicherheits- und Identitätsmanagement 9 Enterasys Networks: Netzwerkbasierter Intrusion Detection Sensor 10 LANCOM Systems: VPN-Integration von bis zu 1000 Außenstellen 10 HP: ProCurve VoIP-Lösungen 11 HP: Blade Server BL30p 11 Novell: Technologien und Strategien auf der BrainShare 12 Novell: ZENworks 6.5 mit Linux- und Patch-Management 13 Netgear: Powerline Adapter 14 Nortel Networks: BayStack 425 für flexible Verbindungen 14 Polycom: Neue Features der VS Polycom: Version 6.0 mit Software-Upgrade 15 Newsticker 16 THEMA DES MONATS Wireless Future Teil 2: Quality of Service mit e IEEE feilt und poliert an den Standardweiterungen i und e, die dem Wireless LAN zu neuem Glanz verhelfen werden. Erweiterte Sicherheit und Quality of Service ebnen Multimedia und Voice over IP den Weg ins drahtlose Netzwerk. HOTLINE PRAXIS 18 Neue Patches in der Übersicht 28 BinTec: Redundanzprotokoll, Teil 2: Interner und externer virtueller Router 30 Computer Associates: Erhöhte Leistung mit BAB für Windows 32 Tobit: Textbausteine, Kalender und Adressen 33 Cisco: Pix und VLAN Interfaces 34 Novell: Konfiguration eines DHCP-Servers 36 Tandberg Data: Fehlermeldungen bei SuperLoadern 39 Microsoft: Taskmanagement und Arbeitsspeicher 40 Backup und Restore: Wenn das Restore nicht klappen will 41 Novell: NetWare 6.5 Support Pack 1.1 b 42 Herausgeber: Telefon: Telefax: Electronic Mail: Redaktion: Hotline und Patches: Verantwortlich für den Inhalt: Erscheinungsweise: Bezugsquelle: Layout und Titelbild: Druck: Lektorat: COMPU-SHACK Electronic GmbH, Ringstraße 56-58, Neuwied 02631/ / COMPU-SHACK.COM Heinz Bück Jörg Marx Heinz Bück monatlich 1 Heft Bezug über COMPU-SHACK Electronic GmbH Jahres-Abonnement zuzüglichmwst.: Inland: 60,84 Ausland: 86,41 Marie-Luise Ringma Görres-Druckerei, Koblenz Andrea Briel Anja Dorscheid Reproduktionen aller Art (Fotokopien, Mikrofilm, Erfassung durch Schrifterkennungsprogramme) - auch auszugsweise - nur mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers. Wir möchten uns nachträglich bei all denen bedanken, die durch die freundliche Zusammenarbeit das Erscheinen dieser Zeitung ermöglicht haben. Als Informationsquelle dient uns auch das Internet. Wenn Sie speziell über Ihre Erfahrungen referieren möchten, bieten wir Ihnen dies unter der Rubrik Hotline an. Selbstverständlich kann COMPU-SHACK die einwandfreie Funktion der vorgestellten Patches und Tips nicht garantieren und übernimmt keinerlei Haftung für eventuell entstehende Schäden. Nortel Networks: VPN Gateway Über VoIP gesprochen: IP-basierte Contact-Center-Lösung von Tenovis 46 Backup und Storage: iscsi SAN-Lösungen im Unternehmen 48 SOLUTIONS Training, Support und Projekte 45,50 VORSCHAU Messen, Roadshows, Termine 50 Die Liste aktueller Updates zu Microsoft, Novell, BinTec, Computer Associates und Veritas finden Sie auf Seite Ausgabe /2004

3 A K T U E L L INTERNET-TELEFONIE a A K T U E L L N Reifeprüfer Innovationen auf dem langen Weg zum Anwender Von Heinz Bück Im Rahmen des laufenden ENUM-Testbetriebs hatte die Registrierungsstelle DENIC im Frühjahr zum zweiten Male zu einer Informationsveranstaltung geladen. Es ging um jene Dienste, die die Brücke zwischen Telekommunikation und Internet schlagen sollen. Über ENUM soll das Tor zur großen weiten Welt der anwendungs- und kostenfreundlichen IP-Kommunikation aufgestoßen werden. Nur wann ist immer noch fraglich. Neuerungen brauchen Vorlaufzeit. Nicht allein im Wireless LAN - wie unsere aktuellen Schwerpunktbeiträge darlegen - harren wir der neuen Dinge, die da kommen. Sicherheitserweiterungen wie die des Standards i warten ebenso auf die Verabschiedung wie der e, der QoS und Multimedia ins drahtlose Netzwerk bringen soll, um Voice und Video over IP auch dort den Weg zu ebnen. Gerade VoIP entfaltet ein beachtliches Innovationspotential, ist längst nicht mehr allein auf die neu eroberten Netzwerkstrukturen gerichtet, sondern drängt unaufhaltsam weiter vor, ob ins Wireless LAN oder ins World Wide Web. Die Technologien sind ausgereift. Wir warten derzeit - wieder einmal - auf die Regularien, damit sich neue Anwendungen, Services und Produkte den Weg bahnen können, den die Entwickler und Produzenten bereitet haben. Ähnliches gilt auch bei der Internet-Telefonie. Die DENIC führt seit Herbst 2002 einen Testbetrieb durch, in dem ein Betriebsmodell für ENUM in Deutschland entwickelt werden soll. Auf dem Wege Das telephone NUmber Mapping habe - so die offizielle Verlautbarung der letzten ENUM-Informationsveranstaltung vom vergangenen März - das Versuchsstadium hinter sich gelassen und sei auf dem Weg, zu einer Massenanwendung zu werden. Darin schienen sich einige Experten jedenfalls schon vor dem Treffen einig. Wie lang dieser Weg nun letztlich sein wird, blieb indessen unergründlich. Im Grunde aber geht es immer noch recht langsam voran. Der ENUM Dienst wird von der Internet Engineering Task Force (IETF) definiert. Es ist eine Erweiterung des Domain Name Service (DNS) und liefert bei einer Anfrage zu einer Rufnummer einen wählbaren Link zurück. Genutzt wird das Ganze als eine Art Least Cost Routing. Dabei wird beim Gateway vor jeder Verbindung in das öffentliche Telefonnetz eine Abfrage gemacht, ob es für diese Rufnummer nicht schon einen über IP wählbaren Link gibt. Wenn die Abfrage erfolgreich war, wird die Verbindung vorzugsweise über IP aufgebaut. Das kann enorme Kosten sparen und wird mit wachsendem Anteil von IP-Telefonen immer effektiver. Doch um die Standardisierung voranzutreiben, das Zusammenspiel von Anwendungen und Geräten unterschiedlicher Hersteller sicherzustellen und ENUM zur vollen Reife gedeihen zu lassen, sind noch etliche Aktivitäten nötig, in Deutschland wie auf europäischer Ebene, in jedem Fall behördlicherseits. So jedenfalls zeichnet es sich im Moment ab. Regulierer Die Praxistauglichkeit hat ENUM inzwischen in verschiedenen Testinstallationen bewiesen, zum Beispiel in Saarbrücken an der Universität des Saarlandes. Hunderte Studenten und Mitarbeiter nutzen dort bereits die neue Technologie, um über das Internet zu telefonieren. Selbst bei der Deutschen Telekom hat ENUM hohen Stellenwert, regulativer Art zumindest. Denn man will sich verstärkt engagieren und eine Validierungsagentur für ENUM-Registrare aufbauen. Schließlich muß sichergestellt werden, daß der ENUM-Eintrag für eine bestimmte Telefonrufnummer nur vom Inhaber dieser Rufnummer vorgenommen wird. Das ist in der Tat ein Problem. Doch dazu müssen Identität und die Nutzungsberechtigung festgestellt werden und in regelmäßigen Abständen überprüft werden können. Denn eine Rufnummer und ihr Inhaber können sich schnell ändern. Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post denkt inzwischen über die Einführung einer neuen Rufnummerngasse mit der bundesweiten Vorwahl 032 nach, die dann national und nicht auf Ortsnetze ausgerichtet sein könnte. Eine solche Nummerngasse böte sich dann für die Nutzung von Voice-over-IP-Diensten an. Vor der Einführung seien aber noch eine Reihe von Detailfragen zu klären, weshalb von Seiten der Regulierungsbehörde auch noch kein Starttermin genannt wird. Denn erstens ist Regulierung eine ernste und zeitraubende Sache und zweitens ist eine Behörde eine Behörde. Ausgabe /2004 3

4 N E W S nn E W S ALLIED TELESYN ALLIED TELESYN A Konzentriert auf 10-GigE Enterprise und Operator-Geschäft im Fokus Allied Telesyn, arbeitet an neuen 10-Gigabit Ethernet- Switches. Das erste 10GigE-Modul soll schon während der kommenden Monate in die Multilayer SwitchBlades- Serie integriert werden. Weitere Produkte, die diese Technologie unterstützen, werden folgen. Allied Telesyn konzentriert sich in der strategischen Ausrichtung ihrer Produkte künftig vermehrt auch auf große Unternehmen und Netzbetreiber und arbeitet derzeit u.a. an neuen 10-Gigabit Ethernet-Switches. 10 Milliarden Bits pro Sekunde werden allzu bald schon Standard sein. Mit der zehnfachen Leistung, niedrigen Kosten pro Port, einem effizienten Management und einfacher Installation bietet 10-Gigabit Ethernet kostengünstige und stabile Netzwerkverbindungen in der vorhandenen Infrastruktur. Triple-Play Auf Enterprise-Niveau beschleunigen erhöhte CPU-Leistungen sowie die Aufrüstung des Backbones zur Bewältigung des ansteigenden Netzwerkverkehrs die Einführung der 10-GigE-Technologie. Auch die starke Zunahme an Server- und Speicherfarmen sowie das Grid Computing veranlassen Organisationen, ihre Infrastrukturen auch für zukünftige Anforderungen fit zu machen. Im Markt der Netzbetreiber wird die Implementierung von 10-Gigabit- Ethernet durch den Trend zu Triple-Play-Diensten, also die Integration von Sprache, Video und Daten über Ethernet, die Zunahme von MAN-Aktivitäten und die Nachfrage nach abgestuften Bandbreiten begünstigt. In LAN und MAN Allied Telesyns SwitchBlades-Serie eignet sich als stabile und skalierbare, chassisbasierte Plattform optimal für LAN- Backbones und für die Aggregation in der MAN-Core- Infrastruktur. Sie bietet effiziente Lösungen für Unternehmen, die ihre Netzwerk-Infrastruktur regelmäßig kontrollieren, verwalten und überwachen müssen. Zudem erlauben die SwitchBlades Multimediadienste wie Sprache, Daten, Video und Internet über ein Netzwerk. Der Markt für 10-Gigabit-Ethernet wird laut IDC während der nächsten Jahre stark wachsen, da Organisationen in der Core-Struktur ihrer Netzwerke noch höhere Bandbreiten benötigen. A Hardwareseitig IPv6 Multilayer Switch AT 8948 Mit neuer Strategie zur hardwareseitigen Unterstützung von IPv6 treibt Allied Telesyn die Weiterentwicklung ihrer Produkte voran, wie mit dem jüngst vorgestellten Multilayer Switch AT 8948, der Sprache, Daten und Video über Ethernet in Metronetzen nutzbar macht. Weitere IPv6-Produkte sollen noch dieses Jahr folgen. Allied Telesyn arbeitet konsequent an der Weiterentwicklung eines Produktportfolios, das sich den zukünftigen Anforderungen an die Infrastruktur stellt und insbesondere auch Netzbetreiber adressiert, die im Markt der sogenannten Triple Play- und Metronetze agieren. Insoweit ist auch die Implementierung der Internet-Protokoll Version 6 ein folgerichtiger Schritt. Mit dem neuen Multilayer Switch AT 8948 komplettierte Allied Telesyn die IPv6- Unterstützung nun auch hardwareseitig, zumal ihre Router und Layer-3 Switches schon entsprechende Software bieten. Der Hersteller hatte den neuen AT 8948, der als erster IPv6 in Hardware unterstützt, bereits auf der CeBIT vorgestellt. Er verfügt über herausragende Eigenschaften in Sachen Sicherheit, Zuverlässigkeit und IPv 6 Switching- Performance und ist somit für Netzbetreiber gedacht, die High-End-Zugangslösungen für Multicasting-Anwendungen und kombinierte Triple Play-Applikationen anbieten, um Sprache, Daten und Video über Ethernet in Metronetzen nutzbar zu machen. High-End-Produkte Das Internet-Protokoll v6 wird den bisherigen Standard IPv4 ablösen. Ausschlaggebend für die Entwicklung von IPv6 waren knapp werdende IP-Adressen unter der Vorgängerversion. Insbesondere die wachsende Nachfrage nach Wireless-Geräten mit eigener IP-Adresse, geringen Latenzzeiten, ständiger Erreichbarkeit und Auto-Roaming-Diensten trieben die Entwicklung voran. Da alle internetfähigen Gerät eine eigene IP-Adresse benötigten, erschöpft sich der Adreßraum unter IPv4. Der Vorteil der Internet-Protokoll Version 6 ergibt sich aus dem erweiterten Adreßfeld, das eine Länge von 128-Bit statt der bislang unter IPv4 üblichen Länge von 32-Bit besitzt. Damit erhöht sich die Anzahl möglicher IP-Adressen schlagartig von vier Milliarden auf 3403 Billionen. Weitere Produkte von Allied Telesyn zur hardwareseitigen IPv6-Unterstützung sollen noch in diesem Jahr auf den Markt kommen. 4 Ausgabe /2004

5 ASTARO N Intrusion Protection Astaro Security Linux v5 Pünktlich zur CeBIT hatte Astaro die Version 5 ihrer All-in-One-Sicherheitslösung vorgestellt. Gegen komplexe Angriffsversuche geht Astaro Security Linux nun mit einem neu integrierten Intrusion-Protection-System vor. Die Karlsruher erweitern darüber hinaus die VPN-Unterstützung und Management-Funktionen der Sicherheitsplattform mit Spam-, Surf- und Virus-Protection. Neu in Astaro Security Linux V5 ist ein voll integriertes Intrusion-Prevention-System, das Angriffsversuche durch signaturbasierte Intrusion- Detection-Mechanismen effektiv erkennt. Das System analysiert im Inline- Modus den gesamten Datenverkehr und blockiert Attacken automatisch, bevor diese das private Netzwerk erreichen. Die in Astaro Security Linux nahtlos integrierte VPN-Funktionalität wurde um das Protokoll L2TP over IPSec erweitert und bietet nun den wohl breitesten Funktionsumfang im Sicherheitsmarkt. Die Lösung unterstützt alle bedeutenden Industriestandards sowie alle wichtigen Verschlüsselungs- und Authentifizierungsalgorithmen. Auf dem Gateway läßt sich die Konfiguration des Astaro- IPSec-Clients in einer Datei erstellen und zur Distribution zur Verfügung stellen. Die bisherige Unterstützung von Microsoft Windows PPTP und Astaro IPSec Client wird durch den MS Windows IPSec VPN Client erweitert. Der Virenscanner ist erweitert worden, so daß jetzt auch HTTP-Daten gescannt werden. Update Service Für niedrigen Administrationsaufwand und Sicherheit auf dem neuesten Stand sorgt der komfortable Astaro-Up2Date-Service. Neben der Aktualisierung des eigentlichen Systems stellt er automatisch neue Signaturen für Spam-, Surf- und Virus- Protection sowie Intrusion Protection zur Verfügung. Darüber hinaus haben die Karlsruher das Logging- und Reporting-Modul zur komfortablen Überwachung vereinheitlicht. System- und Sicherheitsmanagementdaten lassen sich nun zur späteren Aufbereitung und Auswertung wahlweise lokal oder extern aufzeichnen. Die bestehende Unterstützung von marktführenden Analyse- und Accounting-Lösungen wurde erweitert und ist nun auf alle aufgezeichneten D BINTEC Release Managementdaten anwendbar. Gesammelte Daten lassen sich auf Knopfdruck auswerten und aufbereitet als PDF-Datei in einem Managementbericht zur Dokumentation zur Verfügung stellen. Das HTTPS-basierte Administrationstool WebAdmin ist sowohl in optischer als auch in struktureller Hinsicht optimiert worden. Funktionsumfang erweitert Release erweitert den Leistungsumfang der bewährten X-Generation Router um Content Filtering, Alert und Load Balancing. Ebenfalls neu ist die Funktionalität PPPoE Server, die in alle aktuellen Bintec Router implementiert ist. Die Bintec Access Networks GmbH hat das neue Software Release herausgebracht. Größere Vielfalt, mehr Sicherheit und höhere Bandbreite sind die entscheidenden Vorteile der überarbeiteten Firmware. Mit dem Point to Point Protocol over Ethernet (PPPoE) lassen sich einzelnen Nutzern im Netzwerk nun unterschiedliche Volumen-, Zeit- oder Sicherheitsrechte zuweisen. Die aktuelle Software bereichert den Leistungsumfang der BinTec Router mit einem Alert und - mit Ausnahme der Modelle X1000, X1200, X3200 und BinGO!DSL - nun auch um Content Filterung und Load Balancing. Um unerwünschte Internetinhalte zuverlässig zu blockieren, muß in der Router-Konfiguration lediglich der Cobion Content Filter aktiviert werden. Load Balancing bietet die Möglichkeit, den Datenverkehr auf einzelne Leitungen zu verteilen und somit mehr Bandbreite zu schaffen. Zwei von drei Ethernet Interfaces der jüngst vorgestellten neuen VPN Gateways lassen sich hierfür als WAN-Schnittstelle konfigurieren. Das Software Release steht für Kunden auf der Bintec Homepage bereit und ist auf der aktuellen Monats-CD hinterlegt. Ausgabe /2004 5

6 N E W S nn E W S APC InfraStruXure Manager Effizientes Verwalten integrierter Stromversorgungen APC hat die neue Generation der InfraStruXure Managementeinheit präsentiert. Ihre benutzerfreundliche Browser- Oberfläche bietet Facility- und IT-Managern die lückenlose Überwachung und geführte Steuerung der integrierten und skalierbaren Stromversorgungsarchitektur InfraStruXure. D Die hohe Integrationsfähigkeit des APC InfraStruXure Managers (ISX) erlaubt die Eingliederung der Komponenten in eine einheitliche IT- oder Facility-Management- Konsole. Der ISX Manager wurde gezielt zur Verwaltung physikalischer Infrastrukturen und für hochverfügbare Netzwerke auf systemkritischer Ebene entwickelt und folgt APCs jüngst vorgestelltem NCPI-Konzept für die Sicherung der Network Critical Physical Infrastructure. Ziel dieser Bemühungen ist es unter anderem, die Wartungsund Managementkosten zu minimieren. Monitoring Auf Basis der vorinstallierten Software gestattet die lediglich eine Höheneinheit messende, serverbasierte Management-Unit via Internet-Browser das lückenlose Monitoring und effiziente Management von USV-Modulen, Stromverteilern (PDUs) und Umgebungsüberwachungseinheiten (EMUs). Bis zu APC-Komponenten können so von jeder beliebigen Stelle im Netzwerk aus oder per Fernwartung verwaltet werden. Der InfraStruXure Manager identifiziert Systemschwachstellen, isoliert mögliche Fehlerquellen und liefert eine detaillierte Beschreibung von Problemen, falls diese auftreten. Darüber hinaus schlägt er Maßnahmen zur Behebung vor. Diese Funktion reduziert möglichen Schulungsaufwand und beschleunigt gleichzeitig die Beseitigung der Stromversorgungsprobleme. Analyse Automatische, vorausschauende Analysen - beispielsweise Batteriestatusberichte mit detaillierten Daten über Lebensdauer und Ladestand - helfen Fehlbedienungen zu vermeiden und den rechtzeitigen Austausch der USV- Batterien in die Wege zu leiten. Dank der ausgeprägten Integrationsfähigkeit des ISX Managers lassen sich dessen Funktionen in verschiedene bestehende Managementsysteme einbinden. Das Senden von SNMP-Traps an das jeweils verwendete Netzwerkmanagementsystem etwa gestattet die gemeinsame Verwaltung von Netzwerkinfrastruktur und APC-Komponenten über eine gemeinsame Schnittstelle. Auch die Integration in Facility-Management-Systeme ist so mit Hilfe eines einzelnen Geräts und über eine einzige IP-Adresse möglich. Gegenüber der Zusammenführung der Verwaltung von Einzelgeräten sind so deutliche Kosteneinsparungen möglich. Intuitive Bedienung Der InfraStruXure Manager wurde in enger Zusammenarbeit mit Anwendern entwickelt. Die intuitive und übersichtlich gestaltete graphische Oberfläche reduziert die Systemkomplexität maßgeblich und versetzt den Anwender umgehend in die Lage, das Gesamtsystem auf einen Blick zu erfassen. Einfach abzurufende Berichte und Stromflußdiagramme erleichtern die Kontrolle des Gesamtsystems und steigern so dessen Verfügbarkeit. Die automatische Benachrichtigungsfunktion nach vorausgehender Definition individueller Schwellenwerte für alle relevanten Größen wie Stromlast, Betriebstemperatur oder Raumklima läßt rechtzeitige Fehlerkorrekturen zu, um Ausfällen vorzubeugen. Wartungsfreundlich Bestimmte Ereignisse zeigt das System mit einem eigenen Symbol in der zugeordneten Rack-Übersicht an. Ebenso können alle erfaßten Systeme inklusive ihres Status jederzeit abgefragt werden. Neu in die InfraStruXure eingebaute APC-Subsysteme werden automatisch erkannt und vom Nutzer in der Konfigurationsliste zugeordnet. Mit Hilfe des InfraStruXure Managers lassen sich Konfigurationen und Firmware-Updates für mehrere Komponenten gleichzeitig durchführen. Einfach zu bedienende Setup-Assistenten reduzieren darüber hinaus ebenfalls die Komplexität der Arbeiten sowie die Installations- und Einrichtungszeiten. DER InfraStruXure Manager zeigt einen effektiven Weg, kritische Stromversorgungs-, Kühlungs- und Rack- Komponenten unter Verwendung bestehender Netzwerkinfrastrukturen zu warten und dadurch teure Ausfallzeiten zu minimieren. Er ist die gelungene Kombination aus selbsterklärendem Management-Tool mit Monitoringbzw. Analysefunktionen und zeigt Systemschwachstellen der Stromversorgung proaktiv auf. 6 Ausgabe /2004

7 CISCO F Intelligent-Switching Innovationen für Catalyst-Serien Cisco Systems bringt diverse Produktneuheiten für das Intelligent Switching Portfolio ihrer Catalyst Serien auf den Markt. Zur Adressierung steigender Kundenanforderungen umfassen die zahlreichen Erweiterungen nicht nur die Software-Funktionen, Supervisor Engines und Chassis, sondern auch Management- und Sicherheitsfunktionen für intelligente Services sowie 10-Gigabit Technologien für das High Performance Switching. Für die gesamte Catalyst-Produktfamilie sind nun Smartports verfügbar, die die schnelle und einfache Konfiguration zahlreicher intelligenter Funktionen - wie QoS, Sicherheit und Verfügbarkeit - ermöglichen. Sie sorgen für eine einheitliche Handhabung verschiedener Geräte. Mit den Cisco Smartports ist eine Konfiguration des gesamten Catalyst-Portfolios möglich. Zusätzliche Sicherheit bieten DHCP Snooping und Dynamic ARP Inspection (Address Resolution Protocol) zur Verhinderung von DoSund Man-in-the-Middle-Attacken. IP Source Guard begegnet präventiv der Verschleierung von IP-Adressen. Catalyst 6500 Erweiterungen im Bereich integrierter Servicemodule sorgen gemeinsam mit einem neuen 48-Port-Gigabit- Ethernet-Modul für hohe Durchsatzraten, die für eine hochleistungsfähige, High-Density Gigabit Aggregation und für Rechenzentren benötigt werden. Für die integrierten Servicemodule - für Content Switching, SSL, IP Sec VPN und die Network Analysis Module 1 und 2 - stehen ab sofort Software-Erweiterungen für zusätzliche Sicherheit, Anwendungserkennung und Visualisierung des Netzwerkverkehrs zur Verfügung. Zur Verwaltung der Catalyst 6500er Serie und ihrer Servicemodule bietet der neue integrierte Cisco View Device Manager (CVDM) eine webbasierende grafische Benutzeroberfläche für die einfache Konfiguration. Eine weitere Produktneuheit ist die Supervisor 720 Field Upgradeable PFC3BXL Tochterkarte für sichere, auf IPv4 und IPv6 skalierbare Netzwerk-Services in Rechenzentren. Catalyst 4500 Der neue Catalyst 4510R mit 10 Slots, der auf redundante Supervisor Engines ausgelegt ist, bietet eine einheitliche Architektur für eine höhere Fastbzw. Gigabit-Ethernet Portdichte in einem Modular Chassis. Investitionsschutz ist gewährleistet, da bestehende Einschubmodule auch im neuen Chassis verwendet werden können. Das Chassis benötigt die Supervisor Engine V, um die Kapazität und den Durchsatz des Catalyst 4500 zu erhöhen. Dieser bietet neue Funktionen wie Broadcast und Multicast Suppression sowie Unterstützung für Q-inQ- Encapsulation. Bestehende 4500er Line Cards werden vollständig unterstützt. Die Supervisor Engine V ist zur gesamten Catalyst 4500 Serie abwärtskompatibel. Catalyst 3750 Die Konfigurationsoptionen für den Catalyst 3750 mit StackWise-Technologie werden um eine 10-Gigabit- Ethernet-Uplink-Option erweitert. Der neue Catalyst 3750 Switch bietet 16 Ports mit 10/100/1000- und einen 10- Gigabit-Ethernet (GbE) Uplink-Port. Er kann jedem bestehenden 3750er Stack hinzugefügt werden, so daß alle Ports im Stack den 10-GbE-Uplink benutzen können. Mit dem neuen Switch können bestehende Glasfaserverkabelungen genutzt werden, um die Uplink-Bandbreite für ihre Switching Stacks zu erhöhen oder Gigabit Ethernet Workgroups zu implementieren. 10 Gigabit Ethernet Um den Einsatz von 10 Gigabit Ethernet in Unternehmen und Rechenzentren sowie bei Grid- Computing und Server Clustering voranzutreiben, kündigt Cisco Unterstützung für 10GBASE-CX4, 10- Gigabit-Ethernet-over-Copper-Technologien an und gibt die Verfügbarkeit von 10GBASE-LX4 und 10GBASE- SR XENPAK Module für 10 Gigabit Ethernet over Multimode- Fiber (MMF) bekannt. Diese neuen XENPAK- Schnittstellen werden auf den 10 Gigabit Ethernet Ports des Catalyst 6500 und des neuen Catalyst 3750 unterstützt. Die Smartports und Sicherheitserweiterungen, die vorgestellten Neuerungen für die Catalyst Serien 6500, 4500 und 3750 wie auch die erweiterte Media-Unterstützung für 10 Gigabit Ethernet sind spätestens seit April verfügbar. Das gleiche gilt für die verschiedenen Module Software Versionen. Lediglich der Cisco View Device Manager, der zum kostenlosen Download auf CCO bereitgestellt wird, war bei Redaktionsschluß für Mai angekündigt. Ausgabe /2004 7

8 N E W S nn E W S D AVM Für den Fachhandel Eigenes AVM-Portal AVM bietet ihren Fachhändlern ein eigenes Internet-Portal. Aktuelle Infos, Vertriebsaktionen und eine umfangreiche Wissensdatenbank unterstützen registrierte Fachhändler mit wöchentlichen Neuheiten, Aktionen und einer erweiterte Knowledgebase. Der Berliner Kommunikationsspezialist AVM baut den Service für seine Fachhändler weiter aus und bietet ihnen nun ein eigenes Portal im Internet. Dort können sich registrierte Fachhändler stets aktuell zu Produktneuheiten, Distributionsaktionen und speziell auf die Bedürfnisse der Händler zugeschnittene Neuigkeiten informieren. PoS-Material wie Broschüren oder Aufsteller sowie Anzeigentexte runden die Online-Unterstützung ab. Über den geschützten Bereich im Internet läßt sich schnell Kontakt zu den Mitarbeitern aus dem Hause AVM aufnehmen. Spezielle Aktionen Auf dem AVM Partnerportal unter finden Fachhändler wöchentlich aktuelle Neuigkeiten rund um AVM-Produkte und Sonderaktionen der Distributoren. Mit diesem Service baut AVM den Kontakt mit dem Fachhandel weiter aus, um den Informationsfluß zu intensivieren. Werbematerialien können online bestellt werden. Die Fachhändler erhalten außerdem direkten Zugang zu einer erweiterten AVM Knowledgebase. Hat der Händler spezielle technische Fragen zu einem der AVM-Produkte, so steht ihm eine umfangreiche Support-Datenbank zur Verfügung. Z AVM MMS over ISDN Multimedia mit FRITZ! Mit FRITZ!mms bietet AVM erstmals auch die Möglichkeit, den aus dem Mobilfunkbereich bekannten Dienst MMS im ISDN-Festnetz einzusetzen. Zum Start des neuen Dienstes in diesem Monat wird AVM FRITZ!mms zum kostenfreien Download anbieten. Zur CeBIT 2004 wurde mit der FRITZ!Box eine komplett neue AVM-Produktlinie (vgl. TN 03/2004) vorgestellt. Als DSL-Modem mit einem USB- und zwei Ethernet-Anschlüssen ist die FRITZ!Box seit Mitte April erhältlich. Mit FRITZ!DSL hat zudem die neue DSL-Software von AVM Premiere. Interessantes gibt es aber auch bei ISDN, denn mit MMS over ISDN findet der mobile Multimedia-Dienst nun Zugang zum Festnetz. Vom ISDN-PC aus können mit FRITZ!mms bald MMS verschickt und empfangen werden. Auf der vergangenen CeBIT zeigte AVM sogar den direkten Empfang von Festnetz- MMS über die TK-Anlage und einen speziellen Adapter auf Bluetooth-fähigen Fernsehern. Zum Start der ersten MMS-Center bietet AVM das Modul FRITZ!mms bereits im Mai zum kostenfreien Download an. Haste Töne! In Verbindung mit einer ISDN-Karte bildet FRITZ!mms den von Fotohandys bekannten Multimediadienst komplett als Software ab. So können für den MMS-Versand bereits auf dem PC verfügbare Bilder und Texte einfach und direkt genutzt werden. Die für ISDN standardisierte Version von MMS garantiert einen nahtlosen Übergang zum Mobilfunknetz. FRITZ!mms besteht aus einem Sende- und Empfangsmodul, das mit Journalfunktionen gekoppelt ist. Die Verbindung zum MMS-Center des Festnetzbetreibers wird über eine DFÜ-Direktverbindung oder über FRITZ!web hergestellt. Im praktischen Einsatz bildet FRITZ!mms die Brücke zwischen Internet und Handy. So können beispielsweise die beliebten -Cartoons auch auf ein MMS-Handy übertragen werden. Gegenüber bietet das Push-Verfahren bei MMS den Vorteil, daß die Nachricht sofort zugestellt wird und nicht zu einem unbestimmten Zeitpunkt abgerufen werden muß, angenehm wenn es auf den schnellen Versand eines Bildes ankommt. FRITZ!mms empfängt auch Aufnahmen von einem Fotohandy, die dann im PC bereitstehen. Berufliche Szenarien aus dem geschäftlichen Umfeld bieten sich in Hülle und Fülle, etwa im Außendienst, auf Baustellen oder für die Schadensfeststellung im Versicherungswesen. MMS-Editor Zentrales Modul von FRITZ!mms ist der komfortable MMS-Editor. In ihm können bequem und einfach Texte, Bilder und Audiodateien zu einer MMS zusammengefügt werden. Ob der Versand eines einzelnen Bildes oder die Gestaltung einer komplexen MMS, die aus mehreren Seiten mit unterschiedlicher Darstellungsdauer von beliebig vielen Text- und Bildelementen besteht, die Erstellung ist mit FRITZ!mms mittels Maus und PC- Tastatur deutlich einfacher als mit einem Mobiltelefon. Die Markteinführung von Endgeräten mit all diesen komfortablen Möglichkeiten ist für das dritte Quartal 2004 vorgesehen. Unabhängig davon will AVM FRITZ!mms bereits in diesem Monat bereitstellen: 8 Ausgabe /2004

9 CITRIX D MetaFrame Password Manager Erweitertes Sicherheits- und Identitätsmanagement Der Password Manager, das jüngste Mitglied der MetaFrame Access Suite von Citrix Systems, unterstützt Authentifizierungslösungen von 14 führenden Herstellern. In einschlägigen Tests erwies er sich als kompatibel zu den verschiedenen Lösungen, die mit Smart Cards, Token, Biometrie oder Proximity arbeiten. Der Citrix MetaFrame Password Manager ermöglicht den sicheren und einfachen Single Sign-on Zugang zu paßwortgeschützten Anwendungen, sowohl innerhalb als auch außerhalb von Citrix Umgebungen. Eine Testreihe mit 14 Authentifizierungsverfahren hat ergeben, daß der Password Manager problemlos mit den marktführenden Lösungen im Sicherheits- und Identitätsmanagement eingesetzt werden kann, ob bei Smart Cards, Token, Biometrie- und Proximity-basierten Verfahren. Verfahrensfragen Authentifizierungslösungen basieren auf durchaus unterschiedlichen Technologien, die die jeweiligen Sicherheitsanforderungen adressieren. Smart Cards enthalten einen Chip, auf dem Paßwörter oder andere Authentifizierungsdaten gespeichert sind. Um Zugriff auf die IT-Ressourcen zu erhalten, muß der Benutzer die Karte in ein Lesegerät einschieben, das an das Endgerät, beispielsweise einen PC, angeschlossen ist. Token hingegen erzeugen Einmal-Paßwörter und sorgen dafür, daß der Zugriff bewilligt wird. Biometrische Erkennungsverfahren basieren auf der Messung und Wiedererkennung biologischer Merkmale wie Fingerabdrücke oder Retinal-Scans. Bei einer Proximity-basierten Authentifizierung wird der Benutzer angemeldet, sobald er sich dem Gerät nähert. Sicherheitstechnisch noch wichtiger ist die automatische Abmeldung. Entfernt sich der Mitarbeiter wieder von seinem Gerät, wird er im Netzwerk automatisch abgemeldet. Authentifizierung Mehrstufige Authentifizierungsverfahren wie die Kombination aus Smart Card und Paßwort oder aus Paßwort und biometrischer Überprüfung sind heute in vielen Unternehmen schon selbstverständlich geworden. Durch kombinierte Verfahren können sensible Informationen wie Finanzdaten oder Patienteninformationen besser geschützt werden. Mit ihrem Password Manager stellt Citrix dazu eine Single Sign-on-Lösung bereit, die es dem Benutzer erlaubt, sich mit einem einzigen Paßwort an unterschiedlichen, paßwortgeschützten Informationssystemen und Applikationen anzumelden. Dabei ist es auch unerheblich, ob diese in Citrix Umgebungen laufen oder nicht, dies haben aktuelle Tests bestätigt. Damit Kunden die mehrstufigen Authentifizierungsverfahren von möglichst vielen Technologiepartnern nutzen können, hatte Citrix ein entsprechendes Test- und Zulassungsverfahren aufgesetzt. Die verschiedenen Erkennungsverfahren konnten zusammen mit Citrix MetaFrame Password Manager genutzt werden. Um hochsensible Daten und Anwendungen zu schützen, will Citrix auch weiterhin die neuesten Versionen der diversen Hersteller unterstützen und damit den Nutzen der Citrix MetaFrame Access Suite erweitern. SSO-Lösungen Single Sign-on-Lösungen, egal ob sie allein oder als Teil einer mehrstufigen Authentifizierungslösung genutzt werden, erhöhen die Sicherheit beim Zugriff auf die Infrastruktur und senken die IT-Kosten. Forrester Research zufolge stellen SSO-Lösungen eine wichtige Grundlage für eine umfassende und durchgängige Identity-Management-Architektur im Unternehmen dar. Sie vereinfachen die Benutzerverwaltung, senken die Administrationskosten und verbessern die Sicherheitskontrollen. Der Citrix Password Manager arbeitet nahtlos mit sämtlichen Produkten der MetaFrame Access Suite zusammen. Die Single Sign-on Lösung für Unternehmen sorgt für Paßwortsicherheit beim Zugang zu Windows-, Web- und Host-basierten Anwendungen, unabhängig davon, ob diese Anwendungen lokal installiert sind oder in einer Citrix MetaFrame Access Suite Umgebung laufen. Der Benutzer authentifiziert sich nur noch ein einziges Mal, danach übernimmt MetaFrame Password Manager die Anmeldung an allen übrigen paßwortgeschützten Informationssystemen, unter Berücksichtigung der Paßwort- Richtlinien des Unternehmens. Auch Aufgaben wie Paßwortänderungen, die eigentlich dem Endanwender obliegen, führt der MetaFrame Password Manager automatisch aus. MetaFrame Password Manager macht den Zugriff auf Applikationen schneller und sicherer, die Kosten für den Support durch das Help Desk lassen sich um bis zu 25 Prozent reduzieren. Ausgabe /2004 9

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