Wireless Future. SSL Security. D a s p r a x i s n a h e N e t z w e r k m a g a z i n. t h e m a d e s m o n a t s

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wireless Future. SSL Security. D a s p r a x i s n a h e N e t z w e r k m a g a z i n. t h e m a d e s m o n a t s"

Transkript

1 Technik News - Netzwerkmagazin G46392 N 14. Jahrgang Mai 2004 D a s p r a x i s n a h e N e t z w e r k m a g a z i n t h e m a d e s m o n a t s ZUKUNFTSWEISEND Wireless Future Teil 2: Quality of Service mit e PRAXIS SSL Security Nortel VPN Gateway 30

2 AKTUELL Innovationen auf dem langen Weg zur Anwendung 3 NEWS Allied Telesyn: Enterprise und Operator-Geschäft im Fokus 4 Allied Telesyn: Multilayer Switch AT Astaro: Security Linux v5 5 Bintec: Funktionsumfang erweitert 5 APC: Effizientes Verwalten integrierter Stromversorgungen 6 Cisco: Innovationen für Catalyst-Serien 7 AVM: Eigenes Fach-Händler-Portal 8 AVM: Multimedia mit FRITZ!mms 8 Citrix: Erweitertes Sicherheits- und Identitätsmanagement 9 Enterasys Networks: Netzwerkbasierter Intrusion Detection Sensor 10 LANCOM Systems: VPN-Integration von bis zu 1000 Außenstellen 10 HP: ProCurve VoIP-Lösungen 11 HP: Blade Server BL30p 11 Novell: Technologien und Strategien auf der BrainShare 12 Novell: ZENworks 6.5 mit Linux- und Patch-Management 13 Netgear: Powerline Adapter 14 Nortel Networks: BayStack 425 für flexible Verbindungen 14 Polycom: Neue Features der VS Polycom: Version 6.0 mit Software-Upgrade 15 Newsticker 16 THEMA DES MONATS Wireless Future Teil 2: Quality of Service mit e IEEE feilt und poliert an den Standardweiterungen i und e, die dem Wireless LAN zu neuem Glanz verhelfen werden. Erweiterte Sicherheit und Quality of Service ebnen Multimedia und Voice over IP den Weg ins drahtlose Netzwerk. HOTLINE PRAXIS 18 Neue Patches in der Übersicht 28 BinTec: Redundanzprotokoll, Teil 2: Interner und externer virtueller Router 30 Computer Associates: Erhöhte Leistung mit BAB für Windows 32 Tobit: Textbausteine, Kalender und Adressen 33 Cisco: Pix und VLAN Interfaces 34 Novell: Konfiguration eines DHCP-Servers 36 Tandberg Data: Fehlermeldungen bei SuperLoadern 39 Microsoft: Taskmanagement und Arbeitsspeicher 40 Backup und Restore: Wenn das Restore nicht klappen will 41 Novell: NetWare 6.5 Support Pack 1.1 b 42 Herausgeber: Telefon: Telefax: Electronic Mail: Redaktion: Hotline und Patches: Verantwortlich für den Inhalt: Erscheinungsweise: Bezugsquelle: Layout und Titelbild: Druck: Lektorat: COMPU-SHACK Electronic GmbH, Ringstraße 56-58, Neuwied 02631/ / COMPU-SHACK.COM Heinz Bück Jörg Marx Heinz Bück monatlich 1 Heft Bezug über COMPU-SHACK Electronic GmbH Jahres-Abonnement zuzüglichmwst.: Inland: 60,84 Ausland: 86,41 Marie-Luise Ringma Görres-Druckerei, Koblenz Andrea Briel Anja Dorscheid Reproduktionen aller Art (Fotokopien, Mikrofilm, Erfassung durch Schrifterkennungsprogramme) - auch auszugsweise - nur mit schriftlicher Genehmigung des Herausgebers. Wir möchten uns nachträglich bei all denen bedanken, die durch die freundliche Zusammenarbeit das Erscheinen dieser Zeitung ermöglicht haben. Als Informationsquelle dient uns auch das Internet. Wenn Sie speziell über Ihre Erfahrungen referieren möchten, bieten wir Ihnen dies unter der Rubrik Hotline an. Selbstverständlich kann COMPU-SHACK die einwandfreie Funktion der vorgestellten Patches und Tips nicht garantieren und übernimmt keinerlei Haftung für eventuell entstehende Schäden. Nortel Networks: VPN Gateway Über VoIP gesprochen: IP-basierte Contact-Center-Lösung von Tenovis 46 Backup und Storage: iscsi SAN-Lösungen im Unternehmen 48 SOLUTIONS Training, Support und Projekte 45,50 VORSCHAU Messen, Roadshows, Termine 50 Die Liste aktueller Updates zu Microsoft, Novell, BinTec, Computer Associates und Veritas finden Sie auf Seite Ausgabe /2004

3 A K T U E L L INTERNET-TELEFONIE a A K T U E L L N Reifeprüfer Innovationen auf dem langen Weg zum Anwender Von Heinz Bück Im Rahmen des laufenden ENUM-Testbetriebs hatte die Registrierungsstelle DENIC im Frühjahr zum zweiten Male zu einer Informationsveranstaltung geladen. Es ging um jene Dienste, die die Brücke zwischen Telekommunikation und Internet schlagen sollen. Über ENUM soll das Tor zur großen weiten Welt der anwendungs- und kostenfreundlichen IP-Kommunikation aufgestoßen werden. Nur wann ist immer noch fraglich. Neuerungen brauchen Vorlaufzeit. Nicht allein im Wireless LAN - wie unsere aktuellen Schwerpunktbeiträge darlegen - harren wir der neuen Dinge, die da kommen. Sicherheitserweiterungen wie die des Standards i warten ebenso auf die Verabschiedung wie der e, der QoS und Multimedia ins drahtlose Netzwerk bringen soll, um Voice und Video over IP auch dort den Weg zu ebnen. Gerade VoIP entfaltet ein beachtliches Innovationspotential, ist längst nicht mehr allein auf die neu eroberten Netzwerkstrukturen gerichtet, sondern drängt unaufhaltsam weiter vor, ob ins Wireless LAN oder ins World Wide Web. Die Technologien sind ausgereift. Wir warten derzeit - wieder einmal - auf die Regularien, damit sich neue Anwendungen, Services und Produkte den Weg bahnen können, den die Entwickler und Produzenten bereitet haben. Ähnliches gilt auch bei der Internet-Telefonie. Die DENIC führt seit Herbst 2002 einen Testbetrieb durch, in dem ein Betriebsmodell für ENUM in Deutschland entwickelt werden soll. Auf dem Wege Das telephone NUmber Mapping habe - so die offizielle Verlautbarung der letzten ENUM-Informationsveranstaltung vom vergangenen März - das Versuchsstadium hinter sich gelassen und sei auf dem Weg, zu einer Massenanwendung zu werden. Darin schienen sich einige Experten jedenfalls schon vor dem Treffen einig. Wie lang dieser Weg nun letztlich sein wird, blieb indessen unergründlich. Im Grunde aber geht es immer noch recht langsam voran. Der ENUM Dienst wird von der Internet Engineering Task Force (IETF) definiert. Es ist eine Erweiterung des Domain Name Service (DNS) und liefert bei einer Anfrage zu einer Rufnummer einen wählbaren Link zurück. Genutzt wird das Ganze als eine Art Least Cost Routing. Dabei wird beim Gateway vor jeder Verbindung in das öffentliche Telefonnetz eine Abfrage gemacht, ob es für diese Rufnummer nicht schon einen über IP wählbaren Link gibt. Wenn die Abfrage erfolgreich war, wird die Verbindung vorzugsweise über IP aufgebaut. Das kann enorme Kosten sparen und wird mit wachsendem Anteil von IP-Telefonen immer effektiver. Doch um die Standardisierung voranzutreiben, das Zusammenspiel von Anwendungen und Geräten unterschiedlicher Hersteller sicherzustellen und ENUM zur vollen Reife gedeihen zu lassen, sind noch etliche Aktivitäten nötig, in Deutschland wie auf europäischer Ebene, in jedem Fall behördlicherseits. So jedenfalls zeichnet es sich im Moment ab. Regulierer Die Praxistauglichkeit hat ENUM inzwischen in verschiedenen Testinstallationen bewiesen, zum Beispiel in Saarbrücken an der Universität des Saarlandes. Hunderte Studenten und Mitarbeiter nutzen dort bereits die neue Technologie, um über das Internet zu telefonieren. Selbst bei der Deutschen Telekom hat ENUM hohen Stellenwert, regulativer Art zumindest. Denn man will sich verstärkt engagieren und eine Validierungsagentur für ENUM-Registrare aufbauen. Schließlich muß sichergestellt werden, daß der ENUM-Eintrag für eine bestimmte Telefonrufnummer nur vom Inhaber dieser Rufnummer vorgenommen wird. Das ist in der Tat ein Problem. Doch dazu müssen Identität und die Nutzungsberechtigung festgestellt werden und in regelmäßigen Abständen überprüft werden können. Denn eine Rufnummer und ihr Inhaber können sich schnell ändern. Die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post denkt inzwischen über die Einführung einer neuen Rufnummerngasse mit der bundesweiten Vorwahl 032 nach, die dann national und nicht auf Ortsnetze ausgerichtet sein könnte. Eine solche Nummerngasse böte sich dann für die Nutzung von Voice-over-IP-Diensten an. Vor der Einführung seien aber noch eine Reihe von Detailfragen zu klären, weshalb von Seiten der Regulierungsbehörde auch noch kein Starttermin genannt wird. Denn erstens ist Regulierung eine ernste und zeitraubende Sache und zweitens ist eine Behörde eine Behörde. Ausgabe /2004 3

4 N E W S nn E W S ALLIED TELESYN ALLIED TELESYN A Konzentriert auf 10-GigE Enterprise und Operator-Geschäft im Fokus Allied Telesyn, arbeitet an neuen 10-Gigabit Ethernet- Switches. Das erste 10GigE-Modul soll schon während der kommenden Monate in die Multilayer SwitchBlades- Serie integriert werden. Weitere Produkte, die diese Technologie unterstützen, werden folgen. Allied Telesyn konzentriert sich in der strategischen Ausrichtung ihrer Produkte künftig vermehrt auch auf große Unternehmen und Netzbetreiber und arbeitet derzeit u.a. an neuen 10-Gigabit Ethernet-Switches. 10 Milliarden Bits pro Sekunde werden allzu bald schon Standard sein. Mit der zehnfachen Leistung, niedrigen Kosten pro Port, einem effizienten Management und einfacher Installation bietet 10-Gigabit Ethernet kostengünstige und stabile Netzwerkverbindungen in der vorhandenen Infrastruktur. Triple-Play Auf Enterprise-Niveau beschleunigen erhöhte CPU-Leistungen sowie die Aufrüstung des Backbones zur Bewältigung des ansteigenden Netzwerkverkehrs die Einführung der 10-GigE-Technologie. Auch die starke Zunahme an Server- und Speicherfarmen sowie das Grid Computing veranlassen Organisationen, ihre Infrastrukturen auch für zukünftige Anforderungen fit zu machen. Im Markt der Netzbetreiber wird die Implementierung von 10-Gigabit- Ethernet durch den Trend zu Triple-Play-Diensten, also die Integration von Sprache, Video und Daten über Ethernet, die Zunahme von MAN-Aktivitäten und die Nachfrage nach abgestuften Bandbreiten begünstigt. In LAN und MAN Allied Telesyns SwitchBlades-Serie eignet sich als stabile und skalierbare, chassisbasierte Plattform optimal für LAN- Backbones und für die Aggregation in der MAN-Core- Infrastruktur. Sie bietet effiziente Lösungen für Unternehmen, die ihre Netzwerk-Infrastruktur regelmäßig kontrollieren, verwalten und überwachen müssen. Zudem erlauben die SwitchBlades Multimediadienste wie Sprache, Daten, Video und Internet über ein Netzwerk. Der Markt für 10-Gigabit-Ethernet wird laut IDC während der nächsten Jahre stark wachsen, da Organisationen in der Core-Struktur ihrer Netzwerke noch höhere Bandbreiten benötigen. A Hardwareseitig IPv6 Multilayer Switch AT 8948 Mit neuer Strategie zur hardwareseitigen Unterstützung von IPv6 treibt Allied Telesyn die Weiterentwicklung ihrer Produkte voran, wie mit dem jüngst vorgestellten Multilayer Switch AT 8948, der Sprache, Daten und Video über Ethernet in Metronetzen nutzbar macht. Weitere IPv6-Produkte sollen noch dieses Jahr folgen. Allied Telesyn arbeitet konsequent an der Weiterentwicklung eines Produktportfolios, das sich den zukünftigen Anforderungen an die Infrastruktur stellt und insbesondere auch Netzbetreiber adressiert, die im Markt der sogenannten Triple Play- und Metronetze agieren. Insoweit ist auch die Implementierung der Internet-Protokoll Version 6 ein folgerichtiger Schritt. Mit dem neuen Multilayer Switch AT 8948 komplettierte Allied Telesyn die IPv6- Unterstützung nun auch hardwareseitig, zumal ihre Router und Layer-3 Switches schon entsprechende Software bieten. Der Hersteller hatte den neuen AT 8948, der als erster IPv6 in Hardware unterstützt, bereits auf der CeBIT vorgestellt. Er verfügt über herausragende Eigenschaften in Sachen Sicherheit, Zuverlässigkeit und IPv 6 Switching- Performance und ist somit für Netzbetreiber gedacht, die High-End-Zugangslösungen für Multicasting-Anwendungen und kombinierte Triple Play-Applikationen anbieten, um Sprache, Daten und Video über Ethernet in Metronetzen nutzbar zu machen. High-End-Produkte Das Internet-Protokoll v6 wird den bisherigen Standard IPv4 ablösen. Ausschlaggebend für die Entwicklung von IPv6 waren knapp werdende IP-Adressen unter der Vorgängerversion. Insbesondere die wachsende Nachfrage nach Wireless-Geräten mit eigener IP-Adresse, geringen Latenzzeiten, ständiger Erreichbarkeit und Auto-Roaming-Diensten trieben die Entwicklung voran. Da alle internetfähigen Gerät eine eigene IP-Adresse benötigten, erschöpft sich der Adreßraum unter IPv4. Der Vorteil der Internet-Protokoll Version 6 ergibt sich aus dem erweiterten Adreßfeld, das eine Länge von 128-Bit statt der bislang unter IPv4 üblichen Länge von 32-Bit besitzt. Damit erhöht sich die Anzahl möglicher IP-Adressen schlagartig von vier Milliarden auf 3403 Billionen. Weitere Produkte von Allied Telesyn zur hardwareseitigen IPv6-Unterstützung sollen noch in diesem Jahr auf den Markt kommen. 4 Ausgabe /2004

5 ASTARO N Intrusion Protection Astaro Security Linux v5 Pünktlich zur CeBIT hatte Astaro die Version 5 ihrer All-in-One-Sicherheitslösung vorgestellt. Gegen komplexe Angriffsversuche geht Astaro Security Linux nun mit einem neu integrierten Intrusion-Protection-System vor. Die Karlsruher erweitern darüber hinaus die VPN-Unterstützung und Management-Funktionen der Sicherheitsplattform mit Spam-, Surf- und Virus-Protection. Neu in Astaro Security Linux V5 ist ein voll integriertes Intrusion-Prevention-System, das Angriffsversuche durch signaturbasierte Intrusion- Detection-Mechanismen effektiv erkennt. Das System analysiert im Inline- Modus den gesamten Datenverkehr und blockiert Attacken automatisch, bevor diese das private Netzwerk erreichen. Die in Astaro Security Linux nahtlos integrierte VPN-Funktionalität wurde um das Protokoll L2TP over IPSec erweitert und bietet nun den wohl breitesten Funktionsumfang im Sicherheitsmarkt. Die Lösung unterstützt alle bedeutenden Industriestandards sowie alle wichtigen Verschlüsselungs- und Authentifizierungsalgorithmen. Auf dem Gateway läßt sich die Konfiguration des Astaro- IPSec-Clients in einer Datei erstellen und zur Distribution zur Verfügung stellen. Die bisherige Unterstützung von Microsoft Windows PPTP und Astaro IPSec Client wird durch den MS Windows IPSec VPN Client erweitert. Der Virenscanner ist erweitert worden, so daß jetzt auch HTTP-Daten gescannt werden. Update Service Für niedrigen Administrationsaufwand und Sicherheit auf dem neuesten Stand sorgt der komfortable Astaro-Up2Date-Service. Neben der Aktualisierung des eigentlichen Systems stellt er automatisch neue Signaturen für Spam-, Surf- und Virus- Protection sowie Intrusion Protection zur Verfügung. Darüber hinaus haben die Karlsruher das Logging- und Reporting-Modul zur komfortablen Überwachung vereinheitlicht. System- und Sicherheitsmanagementdaten lassen sich nun zur späteren Aufbereitung und Auswertung wahlweise lokal oder extern aufzeichnen. Die bestehende Unterstützung von marktführenden Analyse- und Accounting-Lösungen wurde erweitert und ist nun auf alle aufgezeichneten D BINTEC Release Managementdaten anwendbar. Gesammelte Daten lassen sich auf Knopfdruck auswerten und aufbereitet als PDF-Datei in einem Managementbericht zur Dokumentation zur Verfügung stellen. Das HTTPS-basierte Administrationstool WebAdmin ist sowohl in optischer als auch in struktureller Hinsicht optimiert worden. Funktionsumfang erweitert Release erweitert den Leistungsumfang der bewährten X-Generation Router um Content Filtering, Alert und Load Balancing. Ebenfalls neu ist die Funktionalität PPPoE Server, die in alle aktuellen Bintec Router implementiert ist. Die Bintec Access Networks GmbH hat das neue Software Release herausgebracht. Größere Vielfalt, mehr Sicherheit und höhere Bandbreite sind die entscheidenden Vorteile der überarbeiteten Firmware. Mit dem Point to Point Protocol over Ethernet (PPPoE) lassen sich einzelnen Nutzern im Netzwerk nun unterschiedliche Volumen-, Zeit- oder Sicherheitsrechte zuweisen. Die aktuelle Software bereichert den Leistungsumfang der BinTec Router mit einem Alert und - mit Ausnahme der Modelle X1000, X1200, X3200 und BinGO!DSL - nun auch um Content Filterung und Load Balancing. Um unerwünschte Internetinhalte zuverlässig zu blockieren, muß in der Router-Konfiguration lediglich der Cobion Content Filter aktiviert werden. Load Balancing bietet die Möglichkeit, den Datenverkehr auf einzelne Leitungen zu verteilen und somit mehr Bandbreite zu schaffen. Zwei von drei Ethernet Interfaces der jüngst vorgestellten neuen VPN Gateways lassen sich hierfür als WAN-Schnittstelle konfigurieren. Das Software Release steht für Kunden auf der Bintec Homepage bereit und ist auf der aktuellen Monats-CD hinterlegt. Ausgabe /2004 5

6 N E W S nn E W S APC InfraStruXure Manager Effizientes Verwalten integrierter Stromversorgungen APC hat die neue Generation der InfraStruXure Managementeinheit präsentiert. Ihre benutzerfreundliche Browser- Oberfläche bietet Facility- und IT-Managern die lückenlose Überwachung und geführte Steuerung der integrierten und skalierbaren Stromversorgungsarchitektur InfraStruXure. D Die hohe Integrationsfähigkeit des APC InfraStruXure Managers (ISX) erlaubt die Eingliederung der Komponenten in eine einheitliche IT- oder Facility-Management- Konsole. Der ISX Manager wurde gezielt zur Verwaltung physikalischer Infrastrukturen und für hochverfügbare Netzwerke auf systemkritischer Ebene entwickelt und folgt APCs jüngst vorgestelltem NCPI-Konzept für die Sicherung der Network Critical Physical Infrastructure. Ziel dieser Bemühungen ist es unter anderem, die Wartungsund Managementkosten zu minimieren. Monitoring Auf Basis der vorinstallierten Software gestattet die lediglich eine Höheneinheit messende, serverbasierte Management-Unit via Internet-Browser das lückenlose Monitoring und effiziente Management von USV-Modulen, Stromverteilern (PDUs) und Umgebungsüberwachungseinheiten (EMUs). Bis zu APC-Komponenten können so von jeder beliebigen Stelle im Netzwerk aus oder per Fernwartung verwaltet werden. Der InfraStruXure Manager identifiziert Systemschwachstellen, isoliert mögliche Fehlerquellen und liefert eine detaillierte Beschreibung von Problemen, falls diese auftreten. Darüber hinaus schlägt er Maßnahmen zur Behebung vor. Diese Funktion reduziert möglichen Schulungsaufwand und beschleunigt gleichzeitig die Beseitigung der Stromversorgungsprobleme. Analyse Automatische, vorausschauende Analysen - beispielsweise Batteriestatusberichte mit detaillierten Daten über Lebensdauer und Ladestand - helfen Fehlbedienungen zu vermeiden und den rechtzeitigen Austausch der USV- Batterien in die Wege zu leiten. Dank der ausgeprägten Integrationsfähigkeit des ISX Managers lassen sich dessen Funktionen in verschiedene bestehende Managementsysteme einbinden. Das Senden von SNMP-Traps an das jeweils verwendete Netzwerkmanagementsystem etwa gestattet die gemeinsame Verwaltung von Netzwerkinfrastruktur und APC-Komponenten über eine gemeinsame Schnittstelle. Auch die Integration in Facility-Management-Systeme ist so mit Hilfe eines einzelnen Geräts und über eine einzige IP-Adresse möglich. Gegenüber der Zusammenführung der Verwaltung von Einzelgeräten sind so deutliche Kosteneinsparungen möglich. Intuitive Bedienung Der InfraStruXure Manager wurde in enger Zusammenarbeit mit Anwendern entwickelt. Die intuitive und übersichtlich gestaltete graphische Oberfläche reduziert die Systemkomplexität maßgeblich und versetzt den Anwender umgehend in die Lage, das Gesamtsystem auf einen Blick zu erfassen. Einfach abzurufende Berichte und Stromflußdiagramme erleichtern die Kontrolle des Gesamtsystems und steigern so dessen Verfügbarkeit. Die automatische Benachrichtigungsfunktion nach vorausgehender Definition individueller Schwellenwerte für alle relevanten Größen wie Stromlast, Betriebstemperatur oder Raumklima läßt rechtzeitige Fehlerkorrekturen zu, um Ausfällen vorzubeugen. Wartungsfreundlich Bestimmte Ereignisse zeigt das System mit einem eigenen Symbol in der zugeordneten Rack-Übersicht an. Ebenso können alle erfaßten Systeme inklusive ihres Status jederzeit abgefragt werden. Neu in die InfraStruXure eingebaute APC-Subsysteme werden automatisch erkannt und vom Nutzer in der Konfigurationsliste zugeordnet. Mit Hilfe des InfraStruXure Managers lassen sich Konfigurationen und Firmware-Updates für mehrere Komponenten gleichzeitig durchführen. Einfach zu bedienende Setup-Assistenten reduzieren darüber hinaus ebenfalls die Komplexität der Arbeiten sowie die Installations- und Einrichtungszeiten. DER InfraStruXure Manager zeigt einen effektiven Weg, kritische Stromversorgungs-, Kühlungs- und Rack- Komponenten unter Verwendung bestehender Netzwerkinfrastrukturen zu warten und dadurch teure Ausfallzeiten zu minimieren. Er ist die gelungene Kombination aus selbsterklärendem Management-Tool mit Monitoringbzw. Analysefunktionen und zeigt Systemschwachstellen der Stromversorgung proaktiv auf. 6 Ausgabe /2004

7 CISCO F Intelligent-Switching Innovationen für Catalyst-Serien Cisco Systems bringt diverse Produktneuheiten für das Intelligent Switching Portfolio ihrer Catalyst Serien auf den Markt. Zur Adressierung steigender Kundenanforderungen umfassen die zahlreichen Erweiterungen nicht nur die Software-Funktionen, Supervisor Engines und Chassis, sondern auch Management- und Sicherheitsfunktionen für intelligente Services sowie 10-Gigabit Technologien für das High Performance Switching. Für die gesamte Catalyst-Produktfamilie sind nun Smartports verfügbar, die die schnelle und einfache Konfiguration zahlreicher intelligenter Funktionen - wie QoS, Sicherheit und Verfügbarkeit - ermöglichen. Sie sorgen für eine einheitliche Handhabung verschiedener Geräte. Mit den Cisco Smartports ist eine Konfiguration des gesamten Catalyst-Portfolios möglich. Zusätzliche Sicherheit bieten DHCP Snooping und Dynamic ARP Inspection (Address Resolution Protocol) zur Verhinderung von DoSund Man-in-the-Middle-Attacken. IP Source Guard begegnet präventiv der Verschleierung von IP-Adressen. Catalyst 6500 Erweiterungen im Bereich integrierter Servicemodule sorgen gemeinsam mit einem neuen 48-Port-Gigabit- Ethernet-Modul für hohe Durchsatzraten, die für eine hochleistungsfähige, High-Density Gigabit Aggregation und für Rechenzentren benötigt werden. Für die integrierten Servicemodule - für Content Switching, SSL, IP Sec VPN und die Network Analysis Module 1 und 2 - stehen ab sofort Software-Erweiterungen für zusätzliche Sicherheit, Anwendungserkennung und Visualisierung des Netzwerkverkehrs zur Verfügung. Zur Verwaltung der Catalyst 6500er Serie und ihrer Servicemodule bietet der neue integrierte Cisco View Device Manager (CVDM) eine webbasierende grafische Benutzeroberfläche für die einfache Konfiguration. Eine weitere Produktneuheit ist die Supervisor 720 Field Upgradeable PFC3BXL Tochterkarte für sichere, auf IPv4 und IPv6 skalierbare Netzwerk-Services in Rechenzentren. Catalyst 4500 Der neue Catalyst 4510R mit 10 Slots, der auf redundante Supervisor Engines ausgelegt ist, bietet eine einheitliche Architektur für eine höhere Fastbzw. Gigabit-Ethernet Portdichte in einem Modular Chassis. Investitionsschutz ist gewährleistet, da bestehende Einschubmodule auch im neuen Chassis verwendet werden können. Das Chassis benötigt die Supervisor Engine V, um die Kapazität und den Durchsatz des Catalyst 4500 zu erhöhen. Dieser bietet neue Funktionen wie Broadcast und Multicast Suppression sowie Unterstützung für Q-inQ- Encapsulation. Bestehende 4500er Line Cards werden vollständig unterstützt. Die Supervisor Engine V ist zur gesamten Catalyst 4500 Serie abwärtskompatibel. Catalyst 3750 Die Konfigurationsoptionen für den Catalyst 3750 mit StackWise-Technologie werden um eine 10-Gigabit- Ethernet-Uplink-Option erweitert. Der neue Catalyst 3750 Switch bietet 16 Ports mit 10/100/1000- und einen 10- Gigabit-Ethernet (GbE) Uplink-Port. Er kann jedem bestehenden 3750er Stack hinzugefügt werden, so daß alle Ports im Stack den 10-GbE-Uplink benutzen können. Mit dem neuen Switch können bestehende Glasfaserverkabelungen genutzt werden, um die Uplink-Bandbreite für ihre Switching Stacks zu erhöhen oder Gigabit Ethernet Workgroups zu implementieren. 10 Gigabit Ethernet Um den Einsatz von 10 Gigabit Ethernet in Unternehmen und Rechenzentren sowie bei Grid- Computing und Server Clustering voranzutreiben, kündigt Cisco Unterstützung für 10GBASE-CX4, 10- Gigabit-Ethernet-over-Copper-Technologien an und gibt die Verfügbarkeit von 10GBASE-LX4 und 10GBASE- SR XENPAK Module für 10 Gigabit Ethernet over Multimode- Fiber (MMF) bekannt. Diese neuen XENPAK- Schnittstellen werden auf den 10 Gigabit Ethernet Ports des Catalyst 6500 und des neuen Catalyst 3750 unterstützt. Die Smartports und Sicherheitserweiterungen, die vorgestellten Neuerungen für die Catalyst Serien 6500, 4500 und 3750 wie auch die erweiterte Media-Unterstützung für 10 Gigabit Ethernet sind spätestens seit April verfügbar. Das gleiche gilt für die verschiedenen Module Software Versionen. Lediglich der Cisco View Device Manager, der zum kostenlosen Download auf CCO bereitgestellt wird, war bei Redaktionsschluß für Mai angekündigt. Ausgabe /2004 7

8 N E W S nn E W S D AVM Für den Fachhandel Eigenes AVM-Portal AVM bietet ihren Fachhändlern ein eigenes Internet-Portal. Aktuelle Infos, Vertriebsaktionen und eine umfangreiche Wissensdatenbank unterstützen registrierte Fachhändler mit wöchentlichen Neuheiten, Aktionen und einer erweiterte Knowledgebase. Der Berliner Kommunikationsspezialist AVM baut den Service für seine Fachhändler weiter aus und bietet ihnen nun ein eigenes Portal im Internet. Dort können sich registrierte Fachhändler stets aktuell zu Produktneuheiten, Distributionsaktionen und speziell auf die Bedürfnisse der Händler zugeschnittene Neuigkeiten informieren. PoS-Material wie Broschüren oder Aufsteller sowie Anzeigentexte runden die Online-Unterstützung ab. Über den geschützten Bereich im Internet läßt sich schnell Kontakt zu den Mitarbeitern aus dem Hause AVM aufnehmen. Spezielle Aktionen Auf dem AVM Partnerportal unter finden Fachhändler wöchentlich aktuelle Neuigkeiten rund um AVM-Produkte und Sonderaktionen der Distributoren. Mit diesem Service baut AVM den Kontakt mit dem Fachhandel weiter aus, um den Informationsfluß zu intensivieren. Werbematerialien können online bestellt werden. Die Fachhändler erhalten außerdem direkten Zugang zu einer erweiterten AVM Knowledgebase. Hat der Händler spezielle technische Fragen zu einem der AVM-Produkte, so steht ihm eine umfangreiche Support-Datenbank zur Verfügung. Z AVM MMS over ISDN Multimedia mit FRITZ! Mit FRITZ!mms bietet AVM erstmals auch die Möglichkeit, den aus dem Mobilfunkbereich bekannten Dienst MMS im ISDN-Festnetz einzusetzen. Zum Start des neuen Dienstes in diesem Monat wird AVM FRITZ!mms zum kostenfreien Download anbieten. Zur CeBIT 2004 wurde mit der FRITZ!Box eine komplett neue AVM-Produktlinie (vgl. TN 03/2004) vorgestellt. Als DSL-Modem mit einem USB- und zwei Ethernet-Anschlüssen ist die FRITZ!Box seit Mitte April erhältlich. Mit FRITZ!DSL hat zudem die neue DSL-Software von AVM Premiere. Interessantes gibt es aber auch bei ISDN, denn mit MMS over ISDN findet der mobile Multimedia-Dienst nun Zugang zum Festnetz. Vom ISDN-PC aus können mit FRITZ!mms bald MMS verschickt und empfangen werden. Auf der vergangenen CeBIT zeigte AVM sogar den direkten Empfang von Festnetz- MMS über die TK-Anlage und einen speziellen Adapter auf Bluetooth-fähigen Fernsehern. Zum Start der ersten MMS-Center bietet AVM das Modul FRITZ!mms bereits im Mai zum kostenfreien Download an. Haste Töne! In Verbindung mit einer ISDN-Karte bildet FRITZ!mms den von Fotohandys bekannten Multimediadienst komplett als Software ab. So können für den MMS-Versand bereits auf dem PC verfügbare Bilder und Texte einfach und direkt genutzt werden. Die für ISDN standardisierte Version von MMS garantiert einen nahtlosen Übergang zum Mobilfunknetz. FRITZ!mms besteht aus einem Sende- und Empfangsmodul, das mit Journalfunktionen gekoppelt ist. Die Verbindung zum MMS-Center des Festnetzbetreibers wird über eine DFÜ-Direktverbindung oder über FRITZ!web hergestellt. Im praktischen Einsatz bildet FRITZ!mms die Brücke zwischen Internet und Handy. So können beispielsweise die beliebten -Cartoons auch auf ein MMS-Handy übertragen werden. Gegenüber bietet das Push-Verfahren bei MMS den Vorteil, daß die Nachricht sofort zugestellt wird und nicht zu einem unbestimmten Zeitpunkt abgerufen werden muß, angenehm wenn es auf den schnellen Versand eines Bildes ankommt. FRITZ!mms empfängt auch Aufnahmen von einem Fotohandy, die dann im PC bereitstehen. Berufliche Szenarien aus dem geschäftlichen Umfeld bieten sich in Hülle und Fülle, etwa im Außendienst, auf Baustellen oder für die Schadensfeststellung im Versicherungswesen. MMS-Editor Zentrales Modul von FRITZ!mms ist der komfortable MMS-Editor. In ihm können bequem und einfach Texte, Bilder und Audiodateien zu einer MMS zusammengefügt werden. Ob der Versand eines einzelnen Bildes oder die Gestaltung einer komplexen MMS, die aus mehreren Seiten mit unterschiedlicher Darstellungsdauer von beliebig vielen Text- und Bildelementen besteht, die Erstellung ist mit FRITZ!mms mittels Maus und PC- Tastatur deutlich einfacher als mit einem Mobiltelefon. Die Markteinführung von Endgeräten mit all diesen komfortablen Möglichkeiten ist für das dritte Quartal 2004 vorgesehen. Unabhängig davon will AVM FRITZ!mms bereits in diesem Monat bereitstellen: 8 Ausgabe /2004

9 CITRIX D MetaFrame Password Manager Erweitertes Sicherheits- und Identitätsmanagement Der Password Manager, das jüngste Mitglied der MetaFrame Access Suite von Citrix Systems, unterstützt Authentifizierungslösungen von 14 führenden Herstellern. In einschlägigen Tests erwies er sich als kompatibel zu den verschiedenen Lösungen, die mit Smart Cards, Token, Biometrie oder Proximity arbeiten. Der Citrix MetaFrame Password Manager ermöglicht den sicheren und einfachen Single Sign-on Zugang zu paßwortgeschützten Anwendungen, sowohl innerhalb als auch außerhalb von Citrix Umgebungen. Eine Testreihe mit 14 Authentifizierungsverfahren hat ergeben, daß der Password Manager problemlos mit den marktführenden Lösungen im Sicherheits- und Identitätsmanagement eingesetzt werden kann, ob bei Smart Cards, Token, Biometrie- und Proximity-basierten Verfahren. Verfahrensfragen Authentifizierungslösungen basieren auf durchaus unterschiedlichen Technologien, die die jeweiligen Sicherheitsanforderungen adressieren. Smart Cards enthalten einen Chip, auf dem Paßwörter oder andere Authentifizierungsdaten gespeichert sind. Um Zugriff auf die IT-Ressourcen zu erhalten, muß der Benutzer die Karte in ein Lesegerät einschieben, das an das Endgerät, beispielsweise einen PC, angeschlossen ist. Token hingegen erzeugen Einmal-Paßwörter und sorgen dafür, daß der Zugriff bewilligt wird. Biometrische Erkennungsverfahren basieren auf der Messung und Wiedererkennung biologischer Merkmale wie Fingerabdrücke oder Retinal-Scans. Bei einer Proximity-basierten Authentifizierung wird der Benutzer angemeldet, sobald er sich dem Gerät nähert. Sicherheitstechnisch noch wichtiger ist die automatische Abmeldung. Entfernt sich der Mitarbeiter wieder von seinem Gerät, wird er im Netzwerk automatisch abgemeldet. Authentifizierung Mehrstufige Authentifizierungsverfahren wie die Kombination aus Smart Card und Paßwort oder aus Paßwort und biometrischer Überprüfung sind heute in vielen Unternehmen schon selbstverständlich geworden. Durch kombinierte Verfahren können sensible Informationen wie Finanzdaten oder Patienteninformationen besser geschützt werden. Mit ihrem Password Manager stellt Citrix dazu eine Single Sign-on-Lösung bereit, die es dem Benutzer erlaubt, sich mit einem einzigen Paßwort an unterschiedlichen, paßwortgeschützten Informationssystemen und Applikationen anzumelden. Dabei ist es auch unerheblich, ob diese in Citrix Umgebungen laufen oder nicht, dies haben aktuelle Tests bestätigt. Damit Kunden die mehrstufigen Authentifizierungsverfahren von möglichst vielen Technologiepartnern nutzen können, hatte Citrix ein entsprechendes Test- und Zulassungsverfahren aufgesetzt. Die verschiedenen Erkennungsverfahren konnten zusammen mit Citrix MetaFrame Password Manager genutzt werden. Um hochsensible Daten und Anwendungen zu schützen, will Citrix auch weiterhin die neuesten Versionen der diversen Hersteller unterstützen und damit den Nutzen der Citrix MetaFrame Access Suite erweitern. SSO-Lösungen Single Sign-on-Lösungen, egal ob sie allein oder als Teil einer mehrstufigen Authentifizierungslösung genutzt werden, erhöhen die Sicherheit beim Zugriff auf die Infrastruktur und senken die IT-Kosten. Forrester Research zufolge stellen SSO-Lösungen eine wichtige Grundlage für eine umfassende und durchgängige Identity-Management-Architektur im Unternehmen dar. Sie vereinfachen die Benutzerverwaltung, senken die Administrationskosten und verbessern die Sicherheitskontrollen. Der Citrix Password Manager arbeitet nahtlos mit sämtlichen Produkten der MetaFrame Access Suite zusammen. Die Single Sign-on Lösung für Unternehmen sorgt für Paßwortsicherheit beim Zugang zu Windows-, Web- und Host-basierten Anwendungen, unabhängig davon, ob diese Anwendungen lokal installiert sind oder in einer Citrix MetaFrame Access Suite Umgebung laufen. Der Benutzer authentifiziert sich nur noch ein einziges Mal, danach übernimmt MetaFrame Password Manager die Anmeldung an allen übrigen paßwortgeschützten Informationssystemen, unter Berücksichtigung der Paßwort- Richtlinien des Unternehmens. Auch Aufgaben wie Paßwortänderungen, die eigentlich dem Endanwender obliegen, führt der MetaFrame Password Manager automatisch aus. MetaFrame Password Manager macht den Zugriff auf Applikationen schneller und sicherer, die Kosten für den Support durch das Help Desk lassen sich um bis zu 25 Prozent reduzieren. Ausgabe /2004 9

Cisco erweitert Gigabit-Ethernet-Portfolio

Cisco erweitert Gigabit-Ethernet-Portfolio Seite 1/6 Kleine und mittelständische Unternehmen Neue 1000BaseT-Produkte erleichtern die Migration zur Gigabit-Ethernet- Technologie WIEN. Cisco Systems stellt eine Lösung vor, die mittelständischen Unternehmen

Mehr

PRESSEMITTEILUNG. IGEL Technology: neue Microsoft Windows XP Embedded-Firmware und erweiterte Remote Management Suite

PRESSEMITTEILUNG. IGEL Technology: neue Microsoft Windows XP Embedded-Firmware und erweiterte Remote Management Suite PRESSEMITTEILUNG IGEL Technology: neue Microsoft Windows XP Embedded-Firmware und erweiterte Remote Management Suite Bremen, 12. Juni 2007 IGEL Technology präsentiert umfangreiche Software-Updates und

Mehr

Desktop Virtualisierung. marium VDI. die IT-Lösung für Ihren Erfolg

Desktop Virtualisierung. marium VDI. die IT-Lösung für Ihren Erfolg Desktop Virtualisierung marium VDI die IT-Lösung für Ihren Erfolg marium VDI mariumvdi VDI ( Desktop Virtualisierung) Die Kosten für die Verwaltung von Desktop-Computern in Unternehmen steigen stetig und

Mehr

Dichtung und Wahrheit: 10-Gigabit-Ethernet

Dichtung und Wahrheit: 10-Gigabit-Ethernet E-Guide Dichtung und Wahrheit: 10-Gigabit-Ethernet Obwohl 10-Gigabit-Ethernet (10 GbE) bereits seit Jahren allgemein verfügbar ist, sind meisten Netzwerkadministratoren mit der Technik noch immer nicht

Mehr

PRESSEMITTEILUNG. IGEL Technology: XPe Thin Clients jetzt mit Citrix Password Manager TM und Hot Desktop-Funktion erhältlich

PRESSEMITTEILUNG. IGEL Technology: XPe Thin Clients jetzt mit Citrix Password Manager TM und Hot Desktop-Funktion erhältlich PRESSEMITTEILUNG IGEL Technology: XPe Thin Clients jetzt mit Citrix Password Manager TM und Hot Desktop-Funktion erhältlich Bremen, 13. Juni 2007 IGEL Technology bietet ab sofort sein aktuelles Microsoft

Mehr

Neuigkeiten in Microsoft Windows Codename Longhorn. 2006 Egon Pramstrahler - egon@pramstrahler.it

Neuigkeiten in Microsoft Windows Codename Longhorn. 2006 Egon Pramstrahler - egon@pramstrahler.it Neuigkeiten in Microsoft Windows Codename Longhorn Windows Server - Next Generation Derzeit noch Beta Version (aktuelles Build 5308) Weder definitiver Name und Erscheinungstermin sind festgelegt Direkter

Mehr

ANYWHERE Zugriff von externen Arbeitsplätzen

ANYWHERE Zugriff von externen Arbeitsplätzen ANYWHERE Zugriff von externen Arbeitsplätzen Inhaltsverzeichnis 1 Leistungsbeschreibung... 3 2 Integration Agenda ANYWHERE... 4 3 Highlights... 5 3.1 Sofort einsatzbereit ohne Installationsaufwand... 5

Mehr

SwyxConnect Neue Verbindungen für Ihr Unternehmen

SwyxConnect Neue Verbindungen für Ihr Unternehmen SwyxConnect Neue Verbindungen für Ihr Unternehmen Verfügt Ihr Unternehmen über mehrere Zweigstellen oder Filialen, die häufig mit Ihrer Hauptverwaltung sowie mit Kunden und Partnern/Lieferanten kommunizieren?

Mehr

Aurorean Virtual Network

Aurorean Virtual Network Übersicht der n Seite 149 Aurorean Virtual Network Aurorean ist die VPN-Lösung von Enterasys Networks und ist als eine Enterprise-class VPN-Lösung, auch als EVPN bezeichnet, zu verstehen. Ein EVPN ist

Mehr

SCHÜTZEN SIE IHR UNTERNEHMEN, WO AUCH IMMER SIE SICH BEFINDEN. Protection Service for Business

SCHÜTZEN SIE IHR UNTERNEHMEN, WO AUCH IMMER SIE SICH BEFINDEN. Protection Service for Business SCHÜTZEN SIE IHR UNTERNEHMEN, WO AUCH IMMER SIE SICH BEFINDEN Protection Service for Business WIR LEBEN IN EINER MOBILEN WELT WLAN Fußgänger Heute verwenden wir mehr Geräte und nutzen mehr Verbindungen

Mehr

In den folgenden Kapiteln werden die Anschlussmöglichkeiten, die Internettelefonie und der Fernzugang erläutert.

In den folgenden Kapiteln werden die Anschlussmöglichkeiten, die Internettelefonie und der Fernzugang erläutert. AVM VoIP Gateway 5188 - Einsatzmöglichkeiten 1. Einleitung Das AVM VoIP Gateway kann als Gateway-Lösung für vorhandene TK-Anlagen bis zu 8 Gespräche gleichzeitig über Internet oder Festnetz abwickeln.

Mehr

LANCOM Systems. LANCOM 1781 Die neue Business Router Serie Oktober 2011. www.lancom.de

LANCOM Systems. LANCOM 1781 Die neue Business Router Serie Oktober 2011. www.lancom.de LANCOM 1781 Die neue Business Router Serie www.lancom.de Agenda LANCOM 1781 Das ist neu! Die wichtigsten Features der Serie Positionierung: Das richtige Modell für Ihr Unternehmen Modell-Nomenklatur Produktvorteile

Mehr

Desktopvirtualisierung. mit Vmware View 4

Desktopvirtualisierung. mit Vmware View 4 Desktopvirtualisierung mit Vmware View 4 Agenda Warum Desktops virtualisieren? Funktionen von VMware View Lizenzierung VMware Lizenzierung Microsoft Folie 2 Herausforderung bei Desktops Desktopmanagement

Mehr

CAD Virtualisierung. Celos CAD Virtualisierung

CAD Virtualisierung. Celos CAD Virtualisierung CAD Virtualisierung Celos Hosting Services Celos Netzwerk + Security Celos Server + Storage Virtualisierung Celos Desktop Virtualisierung Celos CAD Virtualisierung Celos Consulting Celos Managed Services

Mehr

Marketing Update. Enabler / ENABLER aqua / Maestro II

Marketing Update. Enabler / ENABLER aqua / Maestro II Marketing Update Enabler / ENABLER aqua / Maestro II Quartal 01/2012 1 Kommentar des Herausgebers Liebe Kunden und Partner, dieser Marketing Update gibt Ihnen einen kurzen Überblick über die aktuell verfügbaren

Mehr

Sicherheit im IT - Netzwerk

Sicherheit im IT - Netzwerk OSKAR EMMENEGGER & SÖHNE AG IT - SERVICES Email mail@it-services.tv WWW http://www.it-services.tv Stöcklistrasse CH-7205 Zizers Telefon 081-307 22 02 Telefax 081-307 22 52 Kunden erwarten von ihrem Lösungsanbieter

Mehr

12. Firewall 12-1. Inhaltsverzeichnis. 12.1. Skalierbarkeit. Stand: Dez. 2007. 12.Firewall...1. paedml 3.0. Firewall. Kapitel

12. Firewall 12-1. Inhaltsverzeichnis. 12.1. Skalierbarkeit. Stand: Dez. 2007. 12.Firewall...1. paedml 3.0. Firewall. Kapitel . Firewall Autor: Fritz Heckmann Stand: Dez. 2007 Inhaltsverzeichnis.Firewall...1.1.Skalierbarkeit...1.1.1. Ohne dezidierte Firewall...2.1.2. Einsatz einer Appliance...3.2.Konfiguration der Firewall...3.3.Zusammenfassung...5

Mehr

Business und Enterprise Cloud Sync, Backup- und Sharing-Lösungen

Business und Enterprise Cloud Sync, Backup- und Sharing-Lösungen Business und Enterprise Cloud Sync, Backup- und Sharing-Lösungen Private Cloud Synchronisation Online-Zusammenarbeit Backup / Versionierung Web Zugriff Mobiler Zugriff LDAP / Active Directory Federated

Mehr

Software zur Anbindung Ihrer Maschinen über Wireless- (GPRS/EDGE) und Breitbandanbindungen (DSL, LAN)

Software zur Anbindung Ihrer Maschinen über Wireless- (GPRS/EDGE) und Breitbandanbindungen (DSL, LAN) Software zur Anbindung Ihrer Maschinen über Wireless- (GPRS/EDGE) und Breitbandanbindungen (DSL, LAN) Definition Was ist Talk2M? Talk2M ist eine kostenlose Software welche eine Verbindung zu Ihren Anlagen

Mehr

Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH Techno Summit 2012 www.raber-maercker.de

Herzlich willkommen! Raber+Märcker GmbH Techno Summit 2012 www.raber-maercker.de Herzlich willkommen! Was bringt eigentlich Desktop Virtualisierung? Welche Vorteile bietet die Desktop Virtualisierung gegenüber Remote Desktop Services. Ines Schäfer Consultant/ PreSales IT Infrastruktur

Mehr

GLASFASERNETZ DATACENTER RHEIN-NECKAR RHEIN-NECKAR-CLOUD MULTIMEDIA ZENTRALE FIREWALL IN DER RHEIN-NECKAR-CLOUD PSFW_PFK_MA_20201505

GLASFASERNETZ DATACENTER RHEIN-NECKAR RHEIN-NECKAR-CLOUD MULTIMEDIA ZENTRALE FIREWALL IN DER RHEIN-NECKAR-CLOUD PSFW_PFK_MA_20201505 GLASFASERNETZ DATACENTER RHEIN-NECKAR RHEIN-NECKAR-CLOUD MULTIMEDIA ZENTRALE FIREWALL IN DER RHEIN-NECKAR-CLOUD PSFW_PFK_MA_20201505 PROAKTIVER SCHUTZ FÜR IHRE DATEN Nur eine Firewall, die kontinuierlich

Mehr

Check_MK. 11. Juni 2013

Check_MK. 11. Juni 2013 Check_MK 11. Juni 2013 Unsere Vision IT-Monitoring muss werden: 1. einfach 2. performant 2 / 25 Was macht IT-Monitoring? IT-Monitoring: Aktives Überwachen von Zuständen Verarbeiten von Fehlermeldungen

Mehr

Hochgeschwindigkeits-Ethernet-WAN: Bremst Verschlüsselung Ihr Netzwerk aus?

Hochgeschwindigkeits-Ethernet-WAN: Bremst Verschlüsselung Ihr Netzwerk aus? Hochgeschwindigkeits-Ethernet-WAN: Bremst Verschlüsselung Ihr Netzwerk aus? 2010 SafeNet, Inc. Alle Rechte vorbehalten. SafeNet und das SafeNet-Logo sind eingetragene Warenzeichen von SafeNet. Alle anderen

Mehr

Cisco Systems Intrusion Detection Erkennen von Angriffen im Netzwerk

Cisco Systems Intrusion Detection Erkennen von Angriffen im Netzwerk Cisco Systems Intrusion Detection Erkennen von Angriffen im Netzwerk Rene Straube Internetworking Consultant Cisco Systems Agenda Einführung Intrusion Detection IDS Bestandteil der Infrastruktur IDS Trends

Mehr

Voice over IP in der Praxis ein Erfahrungsbericht und IP- Telefonie zum Anfassen

Voice over IP in der Praxis ein Erfahrungsbericht und IP- Telefonie zum Anfassen Voice over IP in der Praxis ein Erfahrungsbericht und IP- Telefonie zum Anfassen Andrè Beck, Matthias Mitschke IBH Prof. Dr. Horn GmbH Gostritzer Str. 61-63 01217 Dresden http://www.ibh.de info@ibh.de

Mehr

Voice over IP Die modernste Art des Telefonierens

Voice over IP Die modernste Art des Telefonierens Voice over IP Die modernste Art des Telefonierens VoIP/IP-Lösungen von Aastra Neue Wege der Kommunikation Voice over IP (VoIP) eine neue Technologie revolutioniert die Geschäftstelefonie. Traditionelle

Mehr

Für alle Unternehmensgrößen das perfekte WLAN-Management Cloud NetManager

Für alle Unternehmensgrößen das perfekte WLAN-Management Cloud NetManager Für alle Unternehmensgrößen das perfekte WLAN-Management Controllerloses WLAN-Management WLAN Management als SaaS oder als virtuelle Maschine Perfekt für Filialisten Automatisierte Inbetriebnahme ohne

Mehr

USP Managed Security Services. Copyright 2012 United Security Providers AG April 2012. Whitepaper SERVICE PORTFOLIO

USP Managed Security Services. Copyright 2012 United Security Providers AG April 2012. Whitepaper SERVICE PORTFOLIO Whitepaper SERVICE PORTFOLIO Inhaltsverzeichnis Übersicht 3 Basisservices 4 Kontakt Martin Trachsel Cyril Marti United Security Providers United Security Providers Stauffacherstrasse 65/15 Stauffacherstrasse

Mehr

Integrierte Sicherheitslösungen

Integrierte Sicherheitslösungen Integrierte Sicherheitslösungen Alexander Austein Senior Systems Engineer Alexander_Austein@symantec.com IT heute: Kunstwerk ohne Einschränkung IT ermöglicht unendlich viel - Kommunikation ohne Grenzen

Mehr

Einführung in Cloud Managed Networking

Einführung in Cloud Managed Networking Einführung in Cloud Managed Networking Christian Goldberg Cloud Networking Systems Engineer 20. November 2014 Integration der Cloud in Unternehmensnetzwerke Meraki MR Wireless LAN Meraki MS Ethernet Switches

Mehr

DRIVE LIKE A VIRTUAL DEVELOPER Die Poleposition für Ihre Softwareentwicklung

DRIVE LIKE A VIRTUAL DEVELOPER Die Poleposition für Ihre Softwareentwicklung DRIVE LIKE A VIRTUAL DEVELOPER Die Poleposition für Ihre Softwareentwicklung Was für ein Tempo! Das Rad dreht sich rasant schnell: Die heutigen Anforderungen an Softwareentwicklung sind hoch und werden

Mehr

Ab der aktuellen Version kann der Windows Internet Explorer 11 als Browser für das Web-Interface der Server- Konfiguration genutzt werden.

Ab der aktuellen Version kann der Windows Internet Explorer 11 als Browser für das Web-Interface der Server- Konfiguration genutzt werden. NCP Secure Enterprise HA Server Service Release 3.04 Build 21 (Windows 32/64) October 2013 Voraussetzungen Microsoft Windows Betriebssysteme: Die folgenden Microsoft Windows Betriebssystemen sind mit diesem

Mehr

Was ist VoIP. Nachteile: - Sicherheitsfragen müssen stärker betrachtet werden

Was ist VoIP. Nachteile: - Sicherheitsfragen müssen stärker betrachtet werden Was ist VoIP Unter Internet-Telefonie bzw. IP-Telefonie (Internet Protokoll-Telefonie; auch Voice over IP (VoIP)) versteht man das Telefonieren über Computernetzwerke, die nach Internet-Standards aufgebaut

Mehr

VPNSicher. Flexibel Kostengünstig. Ihr Zugang zur TMR-Datenautobahn

VPNSicher. Flexibel Kostengünstig. Ihr Zugang zur TMR-Datenautobahn VPNSicher Flexibel Kostengünstig Ihr Zugang zur TMR-Datenautobahn Die DATENAutobahn Was ist VPN? Getrennter Transport von privaten und öffentlichen Daten über das gleiche Netzwerk. Virtuell: Viele Wege

Mehr

Informationen für Kunden zur Anbindung an die Systeme von SIX Financial Information. Juli 2013

Informationen für Kunden zur Anbindung an die Systeme von SIX Financial Information. Juli 2013 Informationen für Kunden zur Anbindung an die Systeme von SIX Financial Information Juli 2013 Inhalt 1 Einleitung 3 2 Anbindungsmöglichkeiten 4 2.1 Übersicht 4 2.2 IP VPN über MPLS 5 2.2.1 Anschluss in

Mehr

System Center Essentials 2010

System Center Essentials 2010 System Center Essentials 2010 Microsoft System Center Essentials 2010 (Essentials 2010) ist eine neue Verwaltungslösung aus der System Center-Produktfamilie, die speziell für mittelständische Unternehmen

Mehr

Universal Mobile Gateway V4

Universal Mobile Gateway V4 PV-Electronic, Lyss Universal Mobile Gateway V4 Autor: P.Groner Inhaltsverzeichnis Allgemeine Informationen... 3 Copyrightvermerk... 3 Support Informationen... 3 Produkte Support... 3 Allgemein... 4 Definition

Mehr

HANDBUCH LSM GRUNDLAGEN LSM

HANDBUCH LSM GRUNDLAGEN LSM Seite 1 1.0 GRUNDLAGEN LSM 1.1. SYSTEMVORAUSSETZUNGEN AB LSM 3.1 SP1 (ÄNDERUNGEN VORBEHALTEN) ALLGEMEIN Lokale Administratorrechte zur Installation Kommunikation: TCP/IP (NetBios aktiv), LAN (Empfehlung:

Mehr

DHCP-Server mithilfe von SolarWinds IP Address Manager verwalten. Teilen:

DHCP-Server mithilfe von SolarWinds IP Address Manager verwalten. Teilen: DHCP-Server mithilfe von SolarWinds IP Address Manager verwalten Teilen: DHCP-Server mithilfe von SolarWinds IPAM verwalten SolarWinds IP Address Manager (IPAM) bietet eine leistungsfähige und zentralisierte

Mehr

Sophos Complete Security

Sophos Complete Security Sophos Complete WLAN am Gateway! Patrick Ruch Senior Presales Engineer Agenda Kurzvorstellung der Firma Sophos, bzw. Astaro Das ASG als WLAN/AP Controller Aufbau und Konfiguration eines WLAN Netzes 2 Astaro

Mehr

Behebung des sog. Heartbleed-Bugs (CVE-2014-0160) in der Krypto-Bibliothek OpenSSL.

Behebung des sog. Heartbleed-Bugs (CVE-2014-0160) in der Krypto-Bibliothek OpenSSL. NCP Secure Enterprise HA Server Service Release 3.04 Build 24 (Windows 32/64) April 2014 Voraussetzungen Microsoft Windows Betriebssysteme: Die folgenden Microsoft Windows Betriebssystemen sind mit diesem

Mehr

IT-Sicherheit / Smartcards und Verschlüsselung DFL-2500 Enterprise Business Firewall

IT-Sicherheit / Smartcards und Verschlüsselung DFL-2500 Enterprise Business Firewall IT-Sicherheit / Smartcards und Verschlüsselung DFL-2500 Enterprise Business Firewall Seite 1 / 5 DFL-2500 Enterprise Business Firewall Die Network Security VPN Firewall DFL-2500 ist für den zuverlässigen

Mehr

Root-Server für anspruchsvolle Lösungen

Root-Server für anspruchsvolle Lösungen Root-Server für anspruchsvolle Lösungen I Produktbeschreibung serverloft Internes Netzwerk / VPN Internes Netzwerk Mit dem Produkt Internes Netzwerk bietet serverloft seinen Kunden eine Möglichkeit, beliebig

Mehr

2010 Cisco und/oder Tochtergesellschaften. Alle Rechte vorbehalten.

2010 Cisco und/oder Tochtergesellschaften. Alle Rechte vorbehalten. 2010 Cisco und/oder Tochtergesellschaften. Alle Rechte vorbehalten. Einführung Warum Cloud Networking? Technologie Architektur Produktfamilien Produkt Demo Ask questions at any time via chat Fragen bitte

Mehr

Desktopvirtualisierung 2009 ACP Gruppe

Desktopvirtualisierung 2009 ACP Gruppe Konsolidieren Optimieren Automatisieren Desktopvirtualisierung Was beschäftigt Sie Nachts? Wie kann ich das Desktop- Management aufrechterhalten oder verbessern, wenn ich mit weniger mehr erreichen soll?

Mehr

Storage Virtualisierung

Storage Virtualisierung Storage Virtualisierung Einfach & Effektiv 1 Agenda Überblick Virtualisierung Storage Virtualisierung Nutzen für den Anwender D-Link IP SAN Lösungen für virtuelle Server Umgebungen Fragen 2 Virtualisierung

Mehr

Release Notes. NCP Secure Enterprise HA Server. 1. Neue Leistungsmerkmale und Erweiterungen. 2. Fehlerbehebung und Änderungen

Release Notes. NCP Secure Enterprise HA Server. 1. Neue Leistungsmerkmale und Erweiterungen. 2. Fehlerbehebung und Änderungen NCP Secure Enterprise HA Server Service Release 3.04 Build 27 (Windows 32/64) Mai 2014 Windows Server 2012 Datacenter 64 Bit Windows Server 2012 R2 Datacenter 64 Bit Secure Enterprise Management Server:

Mehr

Ingentive Fall Studie. LAN Netzwerkdesign eines mittelständischen Unternehmens mit HP ProCurve. Februar 2009. ingentive.networks

Ingentive Fall Studie. LAN Netzwerkdesign eines mittelständischen Unternehmens mit HP ProCurve. Februar 2009. ingentive.networks Ingentive Fall Studie LAN Netzwerkdesign eines mittelständischen Unternehmens mit HP ProCurve Februar 2009 Kundenprofil - Mittelständisches Beratungsunternehmen - Schwerpunkt in der betriebswirtschaftlichen

Mehr

Claranet Managed Cloud. Deutschlands flexibles Leistungsplus für Unternehmen. VDC Virtual Data Centre

Claranet Managed Cloud. Deutschlands flexibles Leistungsplus für Unternehmen. VDC Virtual Data Centre Claranet Managed Cloud Deutschlands flexibles Leistungsplus für Unternehmen. VDC Virtual Data Centre Claranet Managed Cloud Einfach schneller mehr: Das Leistungsplus des Virtual Data Centre. Die Anforderungen

Mehr

midentity midentity Manager Basic KOBIL midentity Manager Basic Meine kleine, aber feine Verwaltung

midentity midentity Manager Basic KOBIL midentity Manager Basic Meine kleine, aber feine Verwaltung KOBIL Meine kleine, aber feine Verwaltung KOBIL ist ein Managementsystem zum Verwalten digitaler Identitäten mit Einmalpasswörtern und Zertifikatstechnologie. wurde speziell für Standard-Microsoft-Umgebungen

Mehr

Mobile Security. Astaro 2011 MR Datentechnik 1

Mobile Security. Astaro 2011 MR Datentechnik 1 Mobile Astaro 2011 MR Datentechnik 1 Astaro Wall 6 Schritte zur sicheren IT Flexibel, Einfach und Effizient Enzo Sabbattini Pre-Sales Engineer presales-dach@astaro.com Astaro 2011 MR Datentechnik 2 Integration

Mehr

Endpoint Security. Where trust begins and ends. SINN GmbH Andreas Fleischmann Technischer Leiter. www.s-inn.de

Endpoint Security. Where trust begins and ends. SINN GmbH Andreas Fleischmann Technischer Leiter. www.s-inn.de Endpoint Security Where trust begins and ends SINN GmbH Andreas Fleischmann Technischer Leiter www.s-inn.de Herausforderung für die IT Wer befindet sich im Netzwerk? Welcher Benutzer? Mit welchem Gerät?

Mehr

Was ist VoIP. Ist-Zustand

Was ist VoIP. Ist-Zustand Was ist VoIP Unter Internet-Telefonie bzw. IP-Telefonie (Internet Protokoll-Telefonie; auch Voice over IP (VoIP)) versteht man das Telefonieren über e, die nach Internet-Standards aufgebaut sind. Dabei

Mehr

Industrial Wireless Telecontrol

Industrial Wireless Telecontrol Industrial Wireless Telecontrol Drahtlose Remote-Verbindungen über das Internet auf die Anlage Industrial Wireless Communication Definition: Industrial Wireless Communication kurz IWC umfasst die drei

Mehr

KNX EtherGate Eine universelle Plattform für KNX/IP Interfaces

KNX EtherGate Eine universelle Plattform für KNX/IP Interfaces WEINZIERL ENGINEERING GMBH F. Heiny, Dr. Th. Weinzierl Bahnhofstr. 6 84558 Tyrlaching Tel. +49 (0) 8623 / 987 98-03 Fax +49 (0) 8623 / 987 98-09 E-Mail info@weinzierl.de KNX EtherGate Eine universelle

Mehr

Voice Application Server

Voice Application Server Voice Application Server 1983 2013 30 Jahre TELES Jedem seine eigene Wolke! Lösungen für Unternehmen Lösungen für Teilnehmer Mit dem Application Server von TELES haben Service Provider ideale Voraussetzungen,

Mehr

Decus IT Symposium 2006

Decus IT Symposium 2006 Decus Wie unterscheiden sich klassische VPNs von HOBs Remote Desktop VPN Joachim Gietl Vertriebsleiter Central Europe 1 HOB RD VPN Was leistet HOB RD VPN? Einfacher, sicherer und flexibler Zugriff auf

Mehr

bewegt den Appliance Markt Wählen Sie die beste Security Appliance für Ihre Kunden

bewegt den Appliance Markt Wählen Sie die beste Security Appliance für Ihre Kunden bewegt den Appliance Markt Wählen Sie die beste Security Appliance für Ihre Kunden UTM-1 : alles inclusive - alles gesichert Markt: Kleine bis mittelständische Unternehmen oder Niederlassungen Geschäftsmöglichkeiten:

Mehr

bintec Secure IPSec Client - für professionellen Einsatz bintec IPSec Client

bintec Secure IPSec Client - für professionellen Einsatz bintec IPSec Client bintec Secure IPSec Client - für professionellen Einsatz Unterstützt 32- und 64-Bit Betriebssysteme Windows 7, Vista, Windows XP Integrierte Personal Firewall Einfache Installation über Wizard und Assistent

Mehr

Was ist PretonSaverTM... 3 PretonSaver's... 3 PretonCoordinator... 3 PretonControl... 4 PretonSaver Client... 4 PretonSaver TM Key Funktionen...

Was ist PretonSaverTM... 3 PretonSaver's... 3 PretonCoordinator... 3 PretonControl... 4 PretonSaver Client... 4 PretonSaver TM Key Funktionen... PRETON TECHNOLOGY Was ist PretonSaverTM... 3 PretonSaver's... 3 PretonCoordinator... 3 PretonControl... 4 PretonSaver Client... 4 PretonSaver TM Key Funktionen... 4 System Architekturen:... 5 Citrix and

Mehr

Smart. network. Solutions. myutn-80

Smart. network. Solutions. myutn-80 Smart network Solutions myutn-80 Version 2.0 DE, April 2013 Smart Network Solutions Was ist ein Dongleserver? Der Dongleserver myutn-80 stellt bis zu acht USB-Dongles über das Netzwerk zur Verfügung. Sie

Mehr

McAfee Email Gateway Blade Server

McAfee Email Gateway Blade Server Schnellstart Handbuch Revision B McAfee Email Gateway Blade Server Version 7.x In diesem Schnellstart Handbuch erhalten Sie einen allgemeinen Überblick über die Einrichtung des McAfee Email Gateway Blade

Mehr

Enzo Sabbattini. Presales Engineer

Enzo Sabbattini. Presales Engineer 7. Starnberger IT-Forum Enzo Sabbattini Presales Engineer Internetsicherheit heute Wachsender Bedarf für Integration Astaro Market URL Filter Anti Virus VPN Antispam URL Filter IDS/IPS Anti Virus VPN Central

Mehr

Teldat Secure IPSec Client - für professionellen Einsatz Teldat IPSec Client

Teldat Secure IPSec Client - für professionellen Einsatz Teldat IPSec Client Teldat Secure IPSec Client - für professionellen Einsatz Unterstützt Windows 8 Beta, 7, XP (32-/64-Bit) und Vista IKEv1, IKEv2, IKE Config Mode, XAuth, Zertifikate (X.509) Integrierte Personal Firewall

Mehr

Panel1 UG Hosted Exchange 2013. Panel 1 UG (haftungsbeschränkt) Goethestraße 9 89160 Dornstadt

Panel1 UG Hosted Exchange 2013. Panel 1 UG (haftungsbeschränkt) Goethestraße 9 89160 Dornstadt Panel1 UG Hosted Exchange 2013 Die klassische perfekte Lösung für Email Groupware und Zusammenarbeit Hosted Exchange 2013 Panel 1 UG (haftungsbeschränkt) Goethestraße 9 89160 Dornstadt Telefon: 07348 259

Mehr

Technische Anwendungsbeispiele

Technische Anwendungsbeispiele Technische Anwendungsbeispiele NovaBACKUP NAS Ihre Symantec Backup Exec Alternative www.novastor.de 1 Über NovaBACKUP NAS NovaBACKUP NAS sichert und verwaltet mehrere Server in einem Netzwerk. Die Lösung

Mehr

Keine Kompromisse. Optimaler Schutz für Desktops und Laptops CLIENT SECURITY

Keine Kompromisse. Optimaler Schutz für Desktops und Laptops CLIENT SECURITY Keine Kompromisse Optimaler Schutz für Desktops und Laptops CLIENT SECURITY Aktuelle Software ist der Schlüssel zur Sicherheit 83 % [1] der Top-Ten-Malware hätten mit aktueller Software vermieden werden

Mehr

Externen Standorten vollen, sicheren Zugriff auf alle IT-Resourcen zu ermöglichen

Externen Standorten vollen, sicheren Zugriff auf alle IT-Resourcen zu ermöglichen Information als Erfolgsfaktor Ihres Unternehmens Der Erfolg eines Unternehmens hängt von der Schnelligkeit ab, mit der es seine Kunden erreicht. Eine flexible, zukunftsorientierte und effiziente Infrastruktur

Mehr

KASPERSKY SECURITY FOR VIRTUALIZATION 2015

KASPERSKY SECURITY FOR VIRTUALIZATION 2015 KASPERSKY SECURITY FOR VIRTUALIZATION 2015 Leistung, Kosten, Sicherheit: Bessere Performance und mehr Effizienz beim Schutz von virtualisierten Umgebungen AGENDA - Virtualisierung im Rechenzentrum - Marktübersicht

Mehr

Virtual Private Networks mit zentralem Management Bausteine einer ganzheitlichen Remote Access-Lösung

Virtual Private Networks mit zentralem Management Bausteine einer ganzheitlichen Remote Access-Lösung KompetenzTag 24.11.2004 Virtual Private Networks mit zentralem Management Bausteine einer ganzheitlichen Remote Access-Lösung Peter Söll (CEO) Internet ps@ncp.de www.ncp.de WAS IST UNTER EINER GANZHEITLICHEN

Mehr

Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation.

Inhalt. 1 Übersicht. 2 Anwendungsbeispiele. 3 Einsatzgebiete. 4 Systemanforderungen. 5 Lizenzierung. 6 Installation. Inhalt 1 Übersicht 2 Anwendungsbeispiele 3 Einsatzgebiete 4 Systemanforderungen 5 Lizenzierung 6 Installation 7 Key Features 8 Funktionsübersicht (Auszug) 1 Übersicht MIK.bis.webedition ist die Umsetzung

Mehr

Grafische Darstellung des Gerätezustandes und detaillierte Statusinformationen auf einem Blick

Grafische Darstellung des Gerätezustandes und detaillierte Statusinformationen auf einem Blick Network Management Plattform Software (NMP) MICROSENS Einleitung Die Netzwerk Management Plattform (NMP) ist ein universelles Tool, mit dem sich sämtliche Netzwerkkomponenten von MICROSENS konfigurieren

Mehr

Virtualisierung im Rechenzentrum

Virtualisierung im Rechenzentrum in wenigen Minuten geht es los Virtualisierung im Rechenzentrum Der erste Schritt auf dem Weg in die Cloud KEIN VOIP, nur Tel: 030 / 7261 76245 Sitzungsnr.: *6385* Virtualisierung im Rechenzentrum Der

Mehr

OPTIMIEREN SIE IHRE IT-INFRASTRUKTUR. SICHERE RECHENZENTREN IN DER REGION.

OPTIMIEREN SIE IHRE IT-INFRASTRUKTUR. SICHERE RECHENZENTREN IN DER REGION. RECHENZENTREN EASY COLOCATE OPTIMIEREN SIE IHRE IT-INFRASTRUKTUR. SICHERE RECHENZENTREN IN DER REGION. Eine optimale IT-Infrastruktur ist heute ein zentraler Faktor für den Erfolg eines Unternehmens. Wenn

Mehr

Mit Sicherheit... SEITE - 1. www.lippedv.de

Mit Sicherheit... SEITE - 1. www.lippedv.de Mit Sicherheit... computersyteme Lösungen für Unternehmen SEITE - 1 Leistungen Im Überblick... unsere Leistungen _ kostenfreies Beratunggespräch mit Systemanalyse _ individuelle Vor-Ort-Betreuung _ Fernwartung

Mehr

Voice over IP Die modernste Art des Telefonierens

Voice over IP Die modernste Art des Telefonierens Voice over IP Die modernste Art des Telefonierens VoIP/IP-Lösungen von Aastra-DeTeWe Neue Wege der Kommunikation Voice over IP (VoIP) eine neue Technologie revolutioniert die Geschäftstelefonie. Traditionelle

Mehr

SSL VPN Zugang Anleitung Version 1.3

SSL VPN Zugang Anleitung Version 1.3 Anleitung Version 1.3 Inhalt: 1. Allgemeine Informationen 2. Voraussetzungen für die Nutzung 3. Aufbau einer SSL Verbindung mit dem Microsoft Internet Explorer 4. Nutzung von Network Connect 5. Anwendungshinweise

Mehr

egs Storage Offensive

egs Storage Offensive egs Storage Offensive Seit mittlerweile 5 Jahren können wir eine enge Partnerschaft zwischen der egs Netzwerk und Computersysteme GmbH und dem führenden Anbieter im Bereich Datenmanagement NetApp vorweisen.

Mehr

Fragen und Antworten. Kabel Internet

Fragen und Antworten. Kabel Internet Fragen und Antworten Kabel Internet Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...II Internetanschluss...3 Kann ich mit Kabel Internet auch W-LAN nutzen?...3 Entstehen beim Surfen zusätzliche Telefonkosten?...3

Mehr

Citrix Access Gateway - sicherer Zugriff auf Unternehmensressourcen

Citrix Access Gateway - sicherer Zugriff auf Unternehmensressourcen Citrix Access Gateway - sicherer Zugriff auf Unternehmensressourcen Peter Metz Sales Manager Application Networking Group Citrix Systems International GmbH Application Delivery mit Citrix Citrix NetScaler

Mehr

Sophos Complete Security. Trainer und IT-Academy Manager BFW Leipzig

Sophos Complete Security. Trainer und IT-Academy Manager BFW Leipzig Sophos Complete Trainer und IT-Academy Manager BFW Leipzig Mitbewerber Cisco GeNUA Sonicwall Gateprotect Checkpoint Symantec Warum habe ICH Astaro gewählt? Deutscher Hersteller Deutscher Support Schulungsunterlagen

Mehr

Video-Konferenzen werden bei großen Unternehmen vor allem aus Zeit- und Kostengründen bereits regelmäßig eingesetzt.

Video-Konferenzen werden bei großen Unternehmen vor allem aus Zeit- und Kostengründen bereits regelmäßig eingesetzt. Qubus 2003 Video-Konferenzen werden bei großen Unternehmen vor allem aus Zeit- und Kostengründen bereits regelmäßig eingesetzt. Der Vorteil dabei: Ausdrucksformen wie Gestik und Mimik können wie im direkten

Mehr

Aktuelle. Wireless LAN Architekturen

Aktuelle. Wireless LAN Architekturen Aktuelle Wireless LAN Architekturen Peter Speth Kellner Telecom www.kellner.de 17. November 2003 / 1 WLAN Evolution Gestern punktuelle Erweiterung des kabelgebundenen Netzwerkes Bis zu 10 Accesspoints

Mehr

W i r p r ä s e n t i e r e n

W i r p r ä s e n t i e r e n W i r p r ä s e n t i e r e n Verbesserte Optik Internet-Schutz neu erfunden Malware kann Sie immer raffinierter ausspionieren. Können Ihre smaßnahmen da mithalten? CA konzentrierte sich auf IT-Experten

Mehr

Gateway - Module - Failover CAPI - Cloud - Szenarios... Willkommen bei beronet

Gateway - Module - Failover CAPI - Cloud - Szenarios... Willkommen bei beronet Willkommen bei beronet Konzept Karte oder Gateway Kanaldichte Modulares System: ein Produkt für viele Lösungen OS onboard: Keine Treiber, einfache Installation Konfigurierbar via Webbrowser Konzept Karte

Mehr

Voice over IP (VoIP) PING e.v. Weiterbildung Dennis Heitmann 13.08.2009

Voice over IP (VoIP) PING e.v. Weiterbildung Dennis Heitmann 13.08.2009 Voice over IP (VoIP) PING e.v. Weiterbildung Dennis Heitmann 13.08.2009 Gliederung Was ist VoIP? Unterschiede zum herkömmlichen Telefonnetz Vorteile und Nachteile Was gibt es denn da so? Kosten VoIP-Praxisvorführung

Mehr

Neuerungen in Outpost 8.0

Neuerungen in Outpost 8.0 Neuerungen in Outpost 8.0 Sicherheitsproduktfamilie Outpost Die neue Internetsicherheits-Produktreihe Outpost 8 (Virenschutz, Firewall und Sicherheitssuite) setzt die bewährte Agnitum-Tradition ständiger

Mehr

Welche HP KVM Switche gibt es

Welche HP KVM Switche gibt es Mit dieser neuen Verkaufshilfe möchten wir Sie dabei unterstützen, HP KVM Lösungen bei Ihren Kunden zu argumentieren und schnell nach Anforderung des Kunden zu konfigurieren. Die Gliederung: Warum KVM

Mehr

Daten Monitoring und VPN Fernwartung

Daten Monitoring und VPN Fernwartung Daten Monitoring und VPN Fernwartung Ethernet - MODBUS Alarme Sensoren RS 232 / 485 VPN Daten Monitoring + VPN VPN optional UMTS Server Web Portal Fernwartung Daten Monitoring Alarme Daten Agent Sendet

Mehr

Szenarien & Sicherheit

Szenarien & Sicherheit HOB Desktop Based Telephony: Asterisk Server Szenarien & Sicherheit Heinrich Fau, Leiter HOB Networking Technology You don t see wissen Sie von welchem Hersteller der Stromverteiler in Ihrem Haus kommt?

Mehr

Recordersoftware Version 7.1.4 SP C

Recordersoftware Version 7.1.4 SP C Technische Mitteilung Recordersoftware Version 7.1.4 SP C DLS-Recorder Deutsch Version 1.1 / 2011-12-19 1 Zusammenfassung Dieses Dokument beinhaltet Informationen über Neuerungen und Änderungen, die mit

Mehr

Systembeschreibung eurogard ServiceRouter V2 FW-Version 4.0

Systembeschreibung eurogard ServiceRouter V2 FW-Version 4.0 Systembeschreibung eurogard ServiceRouter V2 FW-Version 4.0 eurogard GmbH, Januar 2011 1. Systembeschreibung Der Bedarf an sicheren Zugangslösungen für die Fernwartung und das Fernbetreiben von SPS-basierten

Mehr

Fallstudie HP Unified WLAN Lösung

Fallstudie HP Unified WLAN Lösung Fallstudie HP Unified WLAN Lösung Ingentive Networks GmbH Kundenanforderungen Zentrale WLAN Lösung für ca. 2200 Mitarbeiter und 20 Standorte Sicherer WLAN Zugriff für Mitarbeiter Einfacher WLAN Internetzugang

Mehr

first frame networkers SO GEHT CLOUD Modern, flexibel, kosteneffizient www.first365.net

first frame networkers SO GEHT CLOUD Modern, flexibel, kosteneffizient www.first365.net first frame networkers SO GEHT CLOUD Modern, flexibel, kosteneffizient first frame networkers So profitieren Sie von Cloud-Services. Durch das Mietmodell können Sie die IT-Kosten gut kalkulieren. Investitionen

Mehr

Auf sichere Weise Geschäftsvorteile für das Online-Geschäft schaffen

Auf sichere Weise Geschäftsvorteile für das Online-Geschäft schaffen Auf sichere Weise Geschäftsvorteile für das Online-Geschäft schaffen Wichtige Technologietrends Schutz der Daten (vor Diebstahl und fahrlässiger Gefährdung) ist für die Einhaltung von Vorschriften und

Mehr

Neuigkeiten in Outpost Firewall Pro 2008

Neuigkeiten in Outpost Firewall Pro 2008 Outpost Firewall Pro 2008 Neuigkeiten Seite 1 [DE] Neuigkeiten in Outpost Firewall Pro 2008 Der Nachfolger der Outpost Firewall Pro 4.0, die neue Version, enthält eine Reihe innovativer Technologien, um

Mehr

Business MPLS VPN. Ihr schnelles und sicheres Unternehmensnetzwerk

Business MPLS VPN. Ihr schnelles und sicheres Unternehmensnetzwerk Business MPLS VPN Ihr schnelles und sicheres Unternehmensnetzwerk Verbinden Sie Ihre Standorte zu einem hochperformanten und gesicherten Netz. So profitieren Sie von der Beschleunigung Ihrer Kommunikationswege

Mehr

KVN-Portal. das Onlineportal der KVN. Dokumentation für Microsoft Windows. Version 4.0 vom 02.12.2015 Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen

KVN-Portal. das Onlineportal der KVN. Dokumentation für Microsoft Windows. Version 4.0 vom 02.12.2015 Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein... 3 1.1 Betriebssysteme und Internet Browser... 3 2. Zugang... 4 2.1 Anmeldung... 4 2.2 VPN Verbindung herstellen... 4 2.3 Browser

Mehr

DIE GRUNDLAGEN DER FERNÜBERWACHUNG

DIE GRUNDLAGEN DER FERNÜBERWACHUNG DIE GRUNDLAGEN DER FERNÜBERWACHUNG Verbraucherleitfaden Version 1.0 Deutsch Einleitung Derzeit sind am Markt zahlreiche Videoüberwachungssysteme erhältlich, die einen digitalen Zugriff über Netzwerkverbindungen

Mehr

Managed Infrastructure Service (MIS) Schweiz

Managed Infrastructure Service (MIS) Schweiz Pascal Wolf Manager of MIS & BCRS Managed Infrastructure Service (MIS) Schweiz 2011 Corporation Ein lokaler Partner in einem global integrierten Netzwerk Gründung im Jahr 2002 mit dem ersten full-outtasking

Mehr