Hardening Checkliste. ISA Server 2004 Intranet. 14. November 2004

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1 Hardening Checkliste ISA Server 2004 Intranet 14. November 2004 Name des Dokument: Checkliste_ISA_Server_2004_Intranet_V1.0.doc Version: V 1.0 Autor: Adrian Leuenberger, Compass Security AG Erstellungsdatum: 14. November 2004

2 Inhaltsverzeichnis 1 ÜBERSICHT Audienz Berichtstruktur Versionskontrolle 1 2 EINFÜHRUNG Lokale-, Netzwerk- und Applikationssicherheit Hardening (Get Secure) Vorgehen Top Schwachstellen bei Windows Systemen - 5. Oktober PLANUNG Hinweise zur Topologie Berechtigungen OU-Plan Priorität der Group Policy Security Management (Stay Secure) Hinweise zu den Skripten und Vorlagen 10 4 TOPOLOGIE Vorschlag Vorteile dieser Topologie: Nachteile dieser Toplologie Dienste Inside-Out-Tunnel Attacken Was sind Inside-Out-Tunnels? Tunnel Varianten Wer kann Inside-Out-Tunnels anwenden und warum? Wie kann man sich vor Inside-Out-Tunnels schützen? 14 5 HARDENING ISA SERVER 2004 INTRANET Wichtige Einführung System Services Prozess User und Prozess Gruppen Installation Patches und Updates Grundkonfiguration User-Regeln festlegen Content Filtering HTTP / HTTPS White-Listing (Beispiel) Bridging (Beispiel) 33 6 LOGGING UND ALERTING...35 Datum: 14. Nov. 2004

3 7 INTEGRATION VON DRITTPRODUKTEN Content Filter Viren Scanner 36 8 ANHANG Security Templates Default Templates Import von Security Templates (Standard) Group Policy Management Console (GPMC) Relevante Servicepacks und Hotfixes (Stand ) Updates für Microsoft ISA Server Microsoft Desktop Engine (MSDE) Microsoft Office Web Components (OWC) Links 42 Datum: 14. Nov. 2004

4 1 Übersicht 1.1 Audienz Diese Checkliste richtet sich an technisch Sachverständige. Grundwissen im Bereich von aktuellen Windows Server Plattformen wird vorausgesetzt. 1.2 Berichtstruktur Kapitel Inhalt 1 Übersicht über dieses Dokument. 2 Einführung in das Vorgehen beim Hardening 3 Vorschläge zur Planung 4 Hinweise zu Proxy Servern 5 ISA Server Hardening für Intranet Betrieb 8 Logging und Alerting 7 Integration von Drittprodukten (Virenscanner und Content Filter) 8ff Anhang 1.3 Versionskontrolle Version Datum Änderungen Autor Grundkonfiguration Erich Ruf, Cyrill Brunschwiler Erste Release-Version Adrian Leuenberger Seite: 1 Datum: 14. Nov. 2004

5 2 Einführung Dieses Dokument beschreibt das Hardening eines Internet Security and Acceleration (ISA) Servers Version 2004, der auf einem gemäss unserem Dokument Hardening Checkliste Windows 2003 Intranet Basis aufgesetzten Windows 2003 Member-Server im Intranet basiert. Die in diesem Dokument beschriebenen Massnahmen sind für Systeme, die im Internet exponiert sind, ungenügend! Die Liste sollte lediglich für Systeme im Intranet verwendet werden. Es wird lediglich auf eine Neuinstallation eingegangen. Upgrades von bestehenden Windows 2000 Servern werden nicht beschrieben und sollten auch nicht gemacht werden, um Altlasten zu eliminieren statt diese mitzuschleppen. 2.1 Lokale-, Netzwerk- und Applikationssicherheit Um ein Netzwerk sicher zu konfigurieren müssen folgende Stufen betrachtet werden. Diese Stufen beschreiben die verschiedenen Problembereiche, welche von Hackern angegriffen werden. Seite: 2 Datum: 14. Nov. 2004

6 Stufe Definition Gegenmassnahmen Lokale Sicherheit Netzwerk Sicherheit Applikationssicherheit Überwachung Der Angreifer hat bereits Zugriff auf das System. Nun versucht er seine Privilegien zu erweitern. (Local Exploits) Der Angreifer hat noch keinen Zugriff auf dem Opfersystem. Nachdem scannen versucht er Schwachstellen auszunutzen um Zugriff zu erlangen. (Remote Exploits) Der Angreifer sucht den Zugriff auf eine E-Business Applikation. Findet er diesen versucht er die Daten eines anderen Benutzers einzusehen. Analyse (automatische wie auch manuelle) der Logfiles und des Netzwerkverkehrs. Hardening Patchen Hardening Firewall Sicherheitsbewusste Entwicklung von Webapplikationen Loganalyse Tools Intrusion Detection Systeme 2.2 Hardening (Get Secure) Standard-Installationen bergen eine Menge sicherheitstechnischer Probleme. Die Ursachen dafür sind: Rückwärts Kompatibilität Funktionalität Hinzu kommen weitere Sicherheitslücken, die von Administratoren und Benutzern während des Betriebes geschaffen werden: Schlechte Rechtevergabe Schwache Passwörter Sicherheitstechnisch schwache Konfigurationen Veralteter Patchlevel usw. Man sieht eine Menge von Bereichen die von Hackern ausgenutzt werden können. Brisant ist, dass auch Nichts tun Probleme verursachen kann (z.b. die Versäumnis der Installation des neusten Servicepacks). Um ein neu installiertes System auf einen sicheren Stand zu bringen, wird es einem Hardening unterzogen. Beim Hardening werden unter anderem die oben genannten Punkte angegangen. Dabei erscheinen die einzelnen Schritte als unnötig. Die Güte von Sicherheit kann mittels Anreihung von Hürden definiert werden. Jede noch so kleine Hürde ist eine weitere Massnahme, die den Weg eines Angreifers erschwert resp. versperrt. Seite: 3 Datum: 14. Nov. 2004

7 2.2.1 Vorgehen Weil beim Hardening oftmals Funktionalität gegen Sicherheit ersetzt wird, können vielseitige und komplexe Probleme auftreten. Wenn nicht genau verstanden wird, was welche Einstellung bezweckt und blind einer Checkliste gefolgt wird, könnten Applikationen den Dienst quittieren, da für deren Funktion nötige Komponenten nicht mehr zugreifbar sind. Deshalb ist es wichtig das Hardening auf das entsprechende Unternehmungsnetzwerk anzupassen und vorher auf einem Testsystem zu prüfen. Obwohl die vordefinierten Sicherheits- und Konfigurationsvorlagen (.inf - Dateien) zu einem zügigen Vorgehen einladen, wird dringend empfohlen, die in dieser Checkliste aufgeführten Punkte durchzugehen und zu hinterfragen. Folgende Punkte sollten bei einem Hardening erfüllt werden: Adaption von Empfehlungen auf das eigenen Unternehmensnetzwerk Strukturiertes Vorgehen in Teilschritten Vorgängiges Überprüfen (Testumgebung) Dokumentation von geprüften Konfigurationen (Sicherstellen der Reproduzierbarkeit) Hilfestellungen bei Problemen: Einkreisung des Problems Was könnte dieses Problem verursachen (Vergleich mit der Checkliste) Strukturierte Suche und Unhardening in Teilschritten (Achtung: Keine zusätzliche Sicherheitsprobleme schaffen wie z.b. Zuordnung von Administrator-Rechten oder Everyone-Zugriffen) Eventlogs und Fehlermeldungen auswerten und in der Technet Knowledgebase nach Lösungen suchen Seite: 4 Datum: 14. Nov. 2004

8 2.2.2 Top Schwachstellen bei Windows Systemen - 5. Oktober 2004 Die grosse Mehrheit von erfolgreichen Attacken nützt eine kleine Anzahl von Schwachstellen aus. Es wird immer der Weg des geringsten Widerstandes gesucht. Oftmals existieren für solche Schwachstellen einfache Tools, die von jedem Hobby-Hacker angewendet werden können. Werden auf dieser Basis Würmer gebaut resultieren daraus fatale Folgen. SANS hat in Zusammenarbeit mit dem FBI eine Liste zusammengestellt, in welcher auf die grössten und am häufigsten ausgenutzten Schwachstellen für Unix und Windows hingewiesen wird. Untenstehend sind die entsprechenden Punkte für Windows Systeme abgedruckt. Quelle: # Schwachstelle Gegenmassnahmen 1 Internet Information Services (IIS) Hardening Regelmässiges Patchen 2 Microsoft SQL Server Hardening Regelmässiges Patchen 3 Windows Authentication -- Accounts with No Passwords or Weak Passwords Passwortrichtlinen Regelmässige Passwortaudits 4 Internet Explorer Hardening Regelmässiges Patchen Proxy mit Content Filter und Virenscanner 5 Windows Remote Access Services Windows Networking Shares schützen Remote Registry Access und RPC Hardening 6 Microsoft Data Access Components (MDAC) - Remote Data Services Problem nur auf NT4, W2k und XP Patchen oder Deinstallation 7 Windows Scripting Host Content Filtering (Blocken von Scripts und Executables auf dem Mail-GW) 8 Microsoft Outlook und Outlook Express Regelmässig patchen Message preview abschalten Sicherheitszonen restriktiver konfigurieren 9 Windows Peer to Peer File Sharing (P2P) Sichere Policy durchsetzen Zugriff auf Netzwerkresourcen einschränken 10 Simple Network Management Protocol (SNMP) Nach Möglichkeit deaktivieren. Patchlevel up to date halten SNMP v3 Security Model verwenden Seite: 5 Datum: 14. Nov. 2004

9 3 Planung 3.1 Hinweise zur Topologie Ein weiterer Punkt, der beachtet werden sollte ist, dass der ISA Server exklusiv auf eigenständiger Hardware läuft. Dies erhöht die Sicherheit, erleichtert die Wartbarkeit und verbessert die Verfügbarkeit. Falls die Vertraulichkeit der transferierten Daten einen Schutz verlangt, sollte die Verschlüsselung des Netzwerkverkehrs zum Beispiel per SSL in Betracht gezogen werden. Die Daten können so vor Belauschung geschützt werden. 3.2 Berechtigungen Auf Berechtigungen auf Freigabeebene wird hier nicht genauer eingegangen. Es soll aber an dieser Stelle auf folgende goldene Regel der Sicherheit aufmerksam gemacht werden, da sie generell gültig ist. Least Privilege Prinzip - Genau soviel wie nötig So kann nicht nur Datenklau und unberechtigter Dateneinsicht verhindert werden, sondern auch der Wirkungskreis von Viren eingegrenzt werden. Z.b. Iloveyou (Loveletter virus) überschrieb viele Dateien - auch auf gemappten Laufwerken. Seite: 6 Datum: 14. Nov. 2004

10 3.3 OU-Plan Mittels Organisationseinheiten (Organizational Units, OU's) werden Objekte im Active Directory organisiert. Gleichartiges oder Ähnliches kann damit gruppiert werden, um die Übersichtlichkeit zu steigern. Es handelt sich dabei um: Benutzer Computer Drucker andere OU's OU s werden für folgende Tätigkeiten eingesetzt: Delegieren der Verwaltung an AD-Objekte (Admin Gruppen Rechte zuweisen) OU's sind keine Sicherheitsprincipals Organisieren von Ressourcen, nicht Festlegen von Berechtigungen (Dies wird über Gruppen bewerkstelligt) Gruppenrichtlinien werden auf OU Gruppenrichtlinien festgelegt OU s sind für die Verwaltung bestimmt und für Benutzer unsichtbar Wie nun die OU Struktur festgelegt wird, muss im Einzelnen entschieden werden. Rudimentär betrachtet müssen folgende Punkte gemacht werden (untenstehende Aufteilung soll lediglich als Beispiel betrachtet werden): Erstellen von OU s zum Delegieren von Verwaltungsaufgaben o OU s nach physischen Standort (Vorteilhaft für Drucker und Computer) o OU s nach Geschäftsbereich (Geeigneter für Benutzerkonten) Erstellen von OU s für die Zuweisung von Gruppenrichtlinien (Security Templates) o OU s nach Funktion oder Aufgabe (Benutzer und Server) Seite: 7 Datum: 14. Nov. 2004

11 Untenstehende Abbildung zeigt ein Beispiel für die Anwendung der Security Templates auf Server auf. Seite: 8 Datum: 14. Nov. 2004

12 3.4 Priorität der Group Policy Mittels Group Policies können die einzelnen Einstellungen angewendet werden. Da diese Policy einer Gruppe (OU) zugeordnet wird, werden die Einstellungen auf allen Servern in der entsprechenden OU übernommen. Werden neue Objekte in OU s mit aktiven Group Policies verschoben, erhalten diese Objekte automatisch die definierten Einstellungen. Group Policies können auf verschiedenen Stufen angelegt werden. Folgende Liste zeigt die Reihenfolge der Zuordnung der Policies. 1. Local Policy 2. Site Policy 3. Domain Policy 4. Parent OU Policy 5. Child OU Policy (geschachtelte OU) Werden die gleichen Einstellungen in verschiedenen Stufen festgelegt, entspricht die zu letzt Zugeordnete der effektiven Einstellung. In den Eigenschaften der Group Policy kann die Option No Override angewählt werden. In diesem Fall wird die entsprechende Policy nicht überschrieben. 3.5 Security Management (Stay Secure) Das Hardening und somit die Empfehlungen in diesem Dokument konzentrieren sich auf die Sicherung eines Systems zu einem bestimmten Zeitpunkt. Da im Laufe der Zeit neue Erkenntnisse und Schwachstellen auftauchen, schwindet der Sicherheitslevel. Zudem ist das System selber einem Wandel ausgesetzt. D.h. Software wird installiert und Konfigurationen werden geändert. Aus diesen Gründen ist ein Security Management, welches folgende Tätigkeiten beinhaltet, unablässig. Zweckmässiges Logging und Kontrolle der Logs (siehe Anhang) Installation und Betrieb eines IDS Abonnieren aller relevanten Security Newsletter (siehe Anhang) Regelmässige Updates (Hotfixes, Updates) Regelmässige Vulnerability Scans im Intranet (z.b. Nessus, LanGuard, ) Regelmässige Passwort Audits (z.b. L0pht, Cain, ) Die in diesem Dokument beschriebenen Massnahmen zielen auf die sichere Installation des Microsoft ISA-Servers. Es sollten aber auch regelmässige Checks durchgeführt werden, damit sicher gestellt werden kann, dass die Sicherheit noch gewährleistet ist. Auf Checks auf Betriebssystem Level wird hier nicht eingegangen. Die wichtigste Massnahme in diesem Zusammenhang ist es, sich regelmässig über neu verfügbare Servicepacks, Kumulative Patches und Security Hotfixes zu informieren und diese zu installieren. Hier bieten sich durch Microsoft automatisch verschickte Mails an (Siehe Links in Kapitel 8.3). Man sollte sich allerdings nicht zu sehr auf das Rating verlassen, und die Gefahr für das eigene Unternehmen selbst abschätzen. Seite: 9 Datum: 14. Nov. 2004

13 Im Zusammenhang mit der Benutzerverwaltung muss erwähnt werden, dass nach Möglichkeit keine neuen lokalen Benutzer angelegt werden, sondern die Profile aus dem Active Directory Service verwendet werden. Wenn die Windows Authentisierung verwendet wird, kann die stärke der Benutzerpassworte zusätzlich durch die Domain Policy sichergestellt werden. Aus diesem Grunde sollten keine oder nur wirklich benötigte User direkt auf dem ISA Server System definiert werden. Wenn Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, muss sichergestellt werden, dass deren allfällige Berechtigungen auch im ISA Proxy Server entfernt werden. 3.6 Hinweise zu den Skripten und Vorlagen Integraler Bestandteil dieses Hardening Guides ist die folgende Dateie: Intranet-Baseline-ISA-Server-2004-CSNC-V1.0.inf Group Policy aktiviert die durch den ISA Server zusätzlich benötigten Services. WICHTIG: Sämtliche gelieferten Dateien sollten zuerst begutachtet und auf deren Plausibilität hin untersucht werden! Gewisse Parameter müssen vor der Ausführung an die lokalen Gegebenheiten angepasst werden. Seite: 10 Datum: 14. Nov. 2004

14 4 Topologie 4.1 Vorschlag Bild 1: In diesem Dokument beschriebene Topologie. Es sind nur die für die Proxy-Server nötigen Verbindungen eingezeichnet. Es wird lediglich auf den ISA Proxy im Intranet eingegangen. Der Managed Proxy (oder Upstream Proxy) wird in diesem Dokument nicht beschrieben. Seite: 11 Datum: 14. Nov. 2004

15 4.1.1 Vorteile dieser Topologie: + Kein Verkehr der von der DMZ aus in Intranet angestossen werden kann. Sämtliche Verbindungen werden aus dem Intranet in die DMZ aufgebaut. + Es muss lediglich Port 8080 TCP für die Verbindung zwischen den beiden Proxy Servern auf der "Inner Firewall" geöffnet werden. + Der ISA Proxy muss nur in Richtung DMZ zum Managed Proxy TCP-Verbindungen erstellen können. + Mit Hilfe des ISA Proxies im Intranet kann der Zugriff auf Webseiten und FTP-Server mittels DCE RPC (Distributed Computing Environment Remote Procedure Call) zum Active Directory Service und den dort angelegten Benutzern kontrolliert werden. + Die Erstellung von Statistiken ist mit Hilfe des ISA Server Reporting möglich. Anhand des Reports können die Benutzer sowie die Destinationen und Datenmengen eruiert werden. + Es ist nicht nötig, DNS-Abfragen vom Intranet ins Internet zu erlauben. D.h. DNS-Tunnels sind nicht möglich Nachteile dieser Toplologie Durch zusätzliche Hard- und Software entstehen höhere Kosten, sowie zusätzlichem Administrations- und Hardeningaufwand. Der ISA Proxy Server steht im Intranet und nicht in einer abgeschotteten Zone. Er ist für alle Clients erreichbar und sollte daher gut gesichert sein. 4.2 Dienste Über den ISA Proxy Server sollten die relevanten Internetdienste HTTP, HTTPS sowie FTP angeboten werden. Eine Stärke des ISA Servers ist das benutzerspezifische Contentfiltering. Da er als Memberserver konfiguriert ist, können sich die Clients mit ihrem Domain Account authentisieren. Der grosse Vorteil davon ist, dass sich für die einzelnen User bzw. Gruppen verschiedene Sets von Rechten definieren lassen, welche den Zugriff auf das Internet einschränken. Eingeschränkt werden können sowohl Protokolle wie auch Contenttypes (MIME-/Filetypes). Mittels Zusatzmodul wäre es ebenfalls möglich SMTP Verkehr über den ISA Proxy Server zu leiten. Dies würde die Möglichkeit bieten, Content von Mails auf Viren zu überprüfen. Die erwähnten Dienste (HTTP, FTP) sind ebenfalls für ein Caching sehr gut geeignet. Seite: 12 Datum: 14. Nov. 2004

16 4.3 Inside-Out-Tunnel Attacken Was sind Inside-Out-Tunnels? Grundsätzlich wird versucht, unter Verwendung eines erlaubten Protokolls die Firewall zu umgehen. D.h. falls zum Beispiel eine Regel besteht, welche den HTTP-Verkehr in Richtung Internet erlaubt, kann die Firewall umgangen werden, indem man alle Daten, die aus der Zone geschleust werden sollen in das Protokoll verpackt und so ins Internet sendet. Die Inside-Out-Attacke ist unter weiteren Synonymen bekannt: - Covert Channel Attack - Inside-Out Network Subversion Tunnel Varianten 1. Programme, welche den Payload in optionale Felder von erlaubten Protokollen einbetten. (ICMP-, DNS-Tunnels) 2. Programme, welche den Payload in den Anfragen und Antworten von erlaubten Protokollen verstecken. (FTP-, HTTP-, SMTP-Tunnels) 3. Unter Umständen genügt das simple Umstellen des Zielports. Als Beispiel, der Betrieb eines IRC-Client (Internet Relay Chat) via Port 80 (well-known Port für HTTP). 4. Mit Hilfe von Verschlüsselungsprotokollen, welche im Normalfall legitim als Tunnel-Protokoll verwendet werden lassen sich beliebige Inhalte aus einer geschützten Umgebung transferieren. Voraussetzung ist natürlich, dass die entsprechende Firewall das Protokoll erlaubt. (SSH-, SSL-, IPSEC-Tunnel) Wer kann Inside-Out-Tunnels anwenden und warum? Die Motivation zur Erstellung von Tunnels liegt oft in ganz simplen Bedürfnissen. Des öfteren werden die Firewalls umgangen, um der Firmenpolicy auszuweichen bzw. die getroffenen Massnahmen zu Umgehen. Einige Beispiele dafür sind: - Surfen auf gesperrten Webseiten (z.b. - Konsumieren von Streaming-Medien (z.b. Webradio) - Besuch von Chatrooms - Download von gesperrten Dateiformaten (*.exe, *.zip) - P2P (Peer To Peer) Tauschbörsen (Musik, Videos) Aktuell verfügbare Tools zur Erstellung von solchen Tunnels sind für den erfahrenen Benutzer ohne grössere Probleme bedienbar. Seite: 13 Datum: 14. Nov. 2004

17 Hardening Checkliste ISA Server 2004 Intranet V Wie kann man sich vor Inside-Out-Tunnels schützen? Firewall: Firewall: Firewall: Content-Filter: Any to Any Rules vermeiden HTTP/S Destinationen einschränken SSL, SSH, IPSEC Destinationen einschränken Nur bekannte und gewollte Content-Types erlauben Generell ist es empfehlenswert Einschränkungen auf Whitelisting Basis zu machen (nur tatsächlich nötige erlauben). Blacklisting sollte in diesem Kontext eher nicht verwendet werden. Die Erstellung von Tunnels kann auch durch einen Protokollbruch, wie er mit Terminal Server Software wie Windows Terminal Server, Citrix Metaframe oder Tarantella erreicht wird, unterbunden werden. Das Verfahren ist auch als Zonen-Konzept bekannt. Seite: 14 Datum: 14. Nov. 2004

18 5 Hardening ISA Server 2004 Intranet 5.1 Wichtige Einführung Dieses Kapitel bezieht sich auf den ISA Proxy Server im Intranet, wie in der Topologie-Zeichnung im Kapitel 4 beschrieben. Für alle nicht beschriebenen Konfigurations-Optionen gilt: Sie können je nach Bedarf, aber mit Bedacht gewählt werden. Alle Benutzernamen und Passworte in diesem Dokument dienen ausschliesslich als Beispiel und sind zur Verdeutlichung der Zusammenhänge gedacht. Sie sollten nicht in der verwendeten Form in der produktiven Umgebung implementiert werden. Der Einsatzzweck sollte anhand des Benutzernamens nicht erratbar sein. Dieses Kapitel ist derart aufgebaut, dass es von Vorne nach Hinten durchgearbeitet werden kann und jeweils die Voraussetzungen für die späteren Schritte erfüllt sind. Ein Memberserver gehärtet nach unserem Guide Checkliste_Win2K3_Intranet_Basis_V1.0 dient als Basis für die weitere Härtung des Systems. 5.2 System Services Vorgängig zur ISA-Server Installation muss im AD für den ISA Server eine eigene OU erstellt werden, in welche das mitgelieferte Inf-File (Siehe Kapitel 3.6) gemäss Beschreibung im Kapitel 8.1 importiert wurde. Damit wird sichergestellt, dass die nötigen Services nach dem Neustart des installierten ISA-Servers gestartet werden. Damit sind dann die Einstellungen dieses Kapitels bereits automatisch auf den ISA-Server appliziert und es kann direkt im Kapitel 5.3 fortgefahren werden. Nr. Sicherheitseinstellung Empfehlung Gewichtung Referenz 5200 Microsoft Firewall Ist zuständig für das Filtering, gehört zur Minimalinstallation und wird für den Betrieb des ISA Server 2004 benötigt. Microsoft Firewall Automatic Security Template (Automatisch) Seite: 15 Datum: 14. Nov. 2004

19 Nr. Sicherheitseinstellung Empfehlung Gewichtung Referenz 5201 Microsoft ISA Server Control Ist zuständig für den Restart der anderen ISA Services, die Synchronisation aller Member Server Konfigurationen, etc. Microsoft ISA Server Control Automatic Security Template (Automatisch) 5202 Microsoft ISA Server Job Scheduler Wird für zeitgesteuerte Aktionen benötigt und gehört zur Minimalinstallation des ISA Server Unter anderem gehört dazu das generieren von Rapports und das Prefetching von Cache Content. Microsoft ISA Server Job Scheduler Automatic Security Template (Automatisch) 5203 Microsoft ISA Server Storage Kontrolliert die Schreib- und Leserechte auf die filebasierte Konfiguration. Microsoft ISA Server Storage Automatic Security Template (Automatisch) 5204 Plug & Play Ermöglicht dem Computer, Hardwareänderungen zu erkennen und sich ohne oder mit geringer Benutzerinteraktion darauf einzustellen. Beenden oder Deaktivieren dieses Dienstes wird die Systemstabilität beeinträchtigen. Plug and Play Manual Security Template (Automatisch) 5205 RAS-Verbindungsverwaltung Stellt eine Netzwerkverbindung her. Remote Access Connection Manager Manual Security Template (Automatisch) 5206 Remoteprozeduraufruf (RPC) Endpunktzuordnung und andere verschiedene RPC- Dienste. Remote Procedure Call (RPC) Automatic Security Template (Automatisch) 5207 Secondary Logon Erlaubt das Starten von Prozessen mit den eingeschränkten Priviliegien eines anderen Benutzers. Secondary Logon Automatic Security Template (Automatisch) Seite: 16 Datum: 14. Nov. 2004

20 Nr. Sicherheitseinstellung Empfehlung Gewichtung Referenz 5208 Telefonie Bietet Telefonie-API-Unterstützung (TAPI) für Programme, die Telefoniegeräte steuern, sowie IPbasierte Sprachverbindungen am lokalen Computer und über das LAN, auf Servern, die diesen Dienst ebenfalls ausführen. Telephony Manual Security Template (Automatisch) 5.3 Prozess User und Prozess Gruppen Der ISA-Server 2004 läuft unter dem Account "Local System". Alle gefährdeten Dienste des ISA Server 2004 laufen als Network Service, womit die Kompromittierung im Fehlerfall einigermassen in Grenzen gehalten werden kann, da die Rechte eingegrenzt sind. Zum Thema "Local System" meint Microsoft folgendes. Zitat: "Microsoft Internet Security and Acceleration (ISA) Server is designed to run its services only in the context of the Local System user account. If a service is compromised, this limits the threat to the computer running the service." Seite: 17 Datum: 14. Nov. 2004

21 5.4 Installation Während der Installation können keine Einstellungen getätigt werden, die Einfluss auf die Sicherheit haben. Nr. Sicherheitseinstellung Empfehlung Gewichtung Referenz 5400 Vorlagen kopieren Kopieren der benötigten Dateien - Intranet-Baseline-ISA-Server-2004-CSNC- V1.0.inf INFO 5401 Installations-Art Custom Installation INFO Es sollen nur der Proxy und die Firewall des ISA Servers installiert werden Installations-Verzeichnis Die Installation kann auf das Systemlaufwerk erfolgen. Es muss aber sichergestellt werden, dass alle anfallenden Daten (also Logfiles und Cache) auf einer anderen gespeichert werden, damit nicht plötzlich das Systemlaufwerk voll läuft Wahl der ISA Komponenten Firewall Services (Alles) ISA Server Management 5404 Konfiguration des Internal Network Der Addressbereich des internen Netzwerks soll ohne Netz- und Broadcastaddresse angegeben werden. Für das Netz /24 bedeutet das, dass der Bereich gewählt werden soll. Vorteil davon ist, dass der ISA Server Broadcasts nicht mehr akzeptiert. Seite: 18 Datum: 14. Nov. 2004

22 Nr. Sicherheitseinstellung Empfehlung Gewichtung Referenz 5405 Firewall Client Downgrade Der ISA Server soll keine Verbindungen von älteren Firewall Clients akzeptieren. Deaktivieren von: "Allow computers running earlier versions of Firewall Client Software to connect" 5.5 Patches und Updates Voraussetzung zum einspielen von Patches und Updates für das Produkt ist, dass das Betriebssystem ebenfalls auf dem aktuellsten Stand ist. In Kapitel 8.2 ist beschrieben, wie man sich über die neusten Microsoft Softwareupdates informieren kann. Nr. Sicherheitseinstellung Empfehlung Gewichtung Referenz 5500 Microsoft SQL Server 2000 Desktop Engine Installation der Updates, Patches und Hotfixes gemäss Anhang Microsoft Office Web Components 2002 Installation der Updates, Patches und Hotfixes gemäss Anhang Microsoft ISA Server 2004 Installation der Updates, Patches und Hotfixes gemäss Anhang. INFO INFO INFO Kapitel Kapitel Kapitel Seite: 19 Datum: 14. Nov. 2004

23 5.6 Grundkonfiguration Nr. Konfigurationspunkt Empfehlung Gewichtung Referenz 5701 Add-Ins deaktivieren (Application Filters) Configuration Add-ins Application Filters Ausschalten: DNS Filter FTP Access Filter H.323 Filter MMS Filter PNM Filter POP Intrusion Detection Filter RPC Filter RTSP Filter SMTP Filter SOCKS V4 Filter Eingeschaltet lassen: PPTP Filter (kann nicht deaktiviert werden). Web Proxy Filter 5702 Add-Ins deaktivieren (Web Filters) Configuration Add-ins Web Filters Ausschalten OWA Forms-Based Authentication Filter SecurID Filter RADIUS Authentication Filter Link Translation Filter Einschalten HTTP Filter Seite: 20 Datum: 14. Nov. 2004

24 Nr. Konfigurationspunkt Empfehlung Gewichtung Referenz 5703 Protokolle definieren Firewall Policy Tab: Toolbox, Protocols New Protocol - Name: ISA outgoing - Regel: TCP 8080, outbound 5704 Benutzergruppen definieren: Firewall Policy Tab: Toolbox, Users New - Name: Simple Surfer (ADS User Objekt, das vorher definiert wurde) 5705 Benutzergruppen definieren: Firewall Policy Tab: Toolbox, Users New - Name: Advanced Surfer (ADS User Objekt, das vorher definiert wurde) 5706 Content Types definieren Firewall Policy Tab: Toolbox, Content Types BEISPIEL. Muss mit der Firmenpolicy abgeglichen werden. New - Name: Restricted Content - Add: - text/* - images/* - application/pdf - application/rtf - application/x-shockwave-flash 5707 Netzwerk Objekte definieren Firewall Policy Tab: Toolbox, Network Objects New Computer... - Name: Upstream Proxy - IP Addresse festlegen Seite: 21 Datum: 14. Nov. 2004

25 Nr. Konfigurationspunkt Empfehlung Gewichtung Referenz 5708 Default Template aktivieren Configuration Networks Tab: Templates, Single Network Adapter Alle internen Netze löschen. (Die Netze werden zu einem späteren Zeitpunkt definiert) Standard Firewall Policy auswählen Achtung: Falls die Administration von einem entfernten Computer ausgeführt wird, dürfen die Einstellungen erst nach Abschluss der Firewallkonfiguration übernommen werden. Ansonsten wird die Firewallregel jeglichen Zugriff unterbinden Internes Netzwerk definieren Configuration Networks Tab: Network, Internal Tab: Addresses - Alle internen Netze löschen - Interner Netz Bereich hinzufügen. Tab: Firewall Client - Enable Firewall Clients deaktivieren Tab: Web Browser - Bypass proxy for Web Servers in this network deaktivieren (Es wird keine automatische Browserkonfiguration verwendet) - Directly access these servers or domains -> Leere Liste - If ISA Server is unavailable, use this backup route to connect to the Internet deaktivieren (es ist kein zweiter Proxy vorhanden) Die Einstellung "Direct Access" darf NIE aktiviert sein. Authentication - Nur Integrated aktivieren - Require Users to authenticate aktivieren Seite: 22 Datum: 14. Nov. 2004

26 Nr. Konfigurationspunkt Empfehlung Gewichtung Referenz 5710 Web Chaining einrichten Configuration Networks Tab: Web Chaining Tab: Tasks, Create New Web Chaining Rule Web Chaining Rule Destination - Add, Networks, External Request Processing - Redirect them to specified upstream server aktivieren Primary Routing - Server IP eintragen (nicht Domainname) Backup Action - Ignore requests aktivieren 5711 Web Chaining einrichten Configuration Networks Tab: Web Chaining, Neue Regel editieren Tab: Action - Settings: Automatically poll upstream server for the configuration deaktivieren - Settings: Use this account: konfigurieren, wenn der Upstream Server eine Authentisierung verlangt. Tab: Bridging, Redirect SSL requests as - SSL requests (establish a new secure channel to the site aktivieren Seite: 23 Datum: 14. Nov. 2004

27 Nr. Konfigurationspunkt Empfehlung Gewichtung Referenz 5712 Firewall Regel erstellen Firewall Policy Tab: Tasks, Create New Access Rule Name: ISA Intranet Rule Action: Allow Protocols - This rule applies to: All Outbound Traffic Access Rule Source: Add Network Sets - All Protected Networks Access Rule Destinations: Add Network Sets - All Protected Networks User Sets: All Users (belassen) 5713 Firewall Regel erstellen Firewall Policy Tab: Tasks, Create New Access Rule Name: ISA to Upstream Proxy Rule Action: Allow Protocols - This rule applies to: Selected protocols - Add User defined - ISA outgoing Access Rule Source: Add Networks - Local Host Access Rule Destinations: Add Computers - Upstream Proxy User Sets: All Users (belassen) 5714 Firewall Regel erweitern Firewall Policy HTTP Restricted Regel Tab: Content Types - Select Content Types aktivieren - Restricted Content auswählen Seite: 24 Datum: 14. Nov. 2004

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