Wer ist die gesellschaftliche Mitte? Mythen und Fakten

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1 Pressekonferenz, 27. August 2012, Berlin Wer ist die gesellschaftliche? Mythen und Fakten Tabellen

2 Übersicht 1 Abgrenzung der sozio-kulturellen Gesellschaftsschichten Die Zuordnung erfolgt aufgrund von Merkmalen des jeweiligen Haupteinkommensbeziehers für den gesamten Haushalt: Unterschicht: Un- oder angelernte Arbeiter und Angestellte, Beamte im unteren Dienst, sowie Facharbeiter und Angestellte mittlerer Qualifikation ohne Berufsabschluss Selbstständige ohne Mitarbeiter in Hilfsarbeitertätigkeit oder ohne Berufsabschluss Auszubildende, Arbeitslose und sonstige Nicht-Erwerbstätige ohne Berufsabschluss oder wenn sie zuvor überwiegend als ungelernter Arbeiter oder ähnliches beschäftigt waren Alle Bezieher von Sozialhilfe und Arbeitslosengeld II Nicht enthalten: Haupteinkommensbezieher mit einem jährlichen Erwerbseinkommen von über Euro oder Kapitaleinkünften oder Privatrenten von mehr als Euro pro Monat lschicht: Unabdingbar ist ein Berufsabschluss. Facharbeiter, Vorarbeiter, Meister, qualifizierte Angestellte und Beamte des mittleren oder gehobenen Dienstes Hochqualifizierte Angestellte und Beamte des höheren Dienstes, die keine Wissenschaftler sind und keine umfassenden Führungsaufgaben haben Solofreiberufler und sonstige Selbstständige mit maximal neun Beschäftigten, die eine Tätigkeit ausüben, die mit einem Arbeitnehmer mittlerer Qualifikation vergleichbar ist oder die in einem technischen Beruf tätig sind, aber weniger als 15 Ausbildungsjahre absolviert haben Nicht-Erwerbstätige die in der Vergangenheit überwiegend als Arbeitnehmer mittlerer Qualifikation beschäftigt waren und keine wohlhabenden Privatiers sind Oberschicht: Zwingend sind ein Berufsabschluss und mindestens 15 absolvierte Ausbildungsjahre. Angestellte, Beamte des höheren Dienstes sowie Selbstständige mit Führungsverantwortung und Wissenschaftler Freiberufler und Selbstständige mit mindestens zehn Arbeitnehmern, die einen technischen Beruf ausüben Wohlhabende Privatiers Tabellenanhang zum Pressestatement, , Wer ist die gesellschaftliche? 2

3 > 250 Tabelle 1 Einkommensverteilung nach sozio-kultureller Schicht Relative Häufigkeit der Einkommensgruppen in der jeweiligen Gesellschaftsschicht im Jahr 2009, in Prozent der jeweiligen Schicht Einkommen Unter bis bis 150 bis Über 250 Schicht Nicht spezifiziert 18,3 16,7 45,3 15,5 4,1 Unterschicht 38,6 23,6 35,2 2,5 0,1 lschicht 7,8 13,8 59,9 16,6 1,9 Oberschicht 2,9 3,9 34,7 40,8 17,8 Insgesamt 16,2 15,7 49,3 15,4 3,3 Einkommensgruppen auf Basis des bedarfsgewichteten Nettoeinkommens pro Kopf in Prozent des Median (Wert in der der Einkommensrangliste). Quelle: SOEP, eigene Berechnungen Abbildung 1 Sozio-kulturelle Schichten und Einkommensgruppen Absolute Häufigkeiten der Einkommensgruppen nach Gesellschaftsschicht im Jahr 2009, Anzahl der Personen Oberschicht lschicht Unterschicht Einkommensgruppen auf Basis des bedarfsgewichteten Nettoeinkommens pro Kopf in Prozent des Median Quelle: SOEP, eigene Berechnungen Tabellenanhang zum Pressestatement, , Wer ist die gesellschaftliche? 3

4 Übersicht 2 Abgrenzung der Einkommensgruppen : Bedarfsgewichtetes Nettoeinkommen pro Kopf von weniger als 60 Prozent des Median (Wert in der der Einkommensrangliste) dies ist gleichzeitig der gängige Schwellenwert für Armutsgefährdung. Unterhalb dieses Grenzwerts ist die sozio-kulturelle Unterschicht am häufigsten vertreten. : Bedarfsgewichtetes Nettoeinkommen pro Kopf zwischen 60 und 80 Prozent des Median im engen : Bedarfsgewichtetes Nettoeinkommen pro Kopf zwischen 80 und 150 Prozent des Median dieser Bereich ist für die sozio-kulturell definierte typisch, weil sie hier auch relativ betrachtet häufiger vertreten ist als die Unter- und Oberschicht : Bedarfsgewichtetes Nettoeinkommen pro Kopf zwischen 150 und 250 Prozent des Median : Bedarfsgewichtetes Nettoeinkommen pro Kopf von mehr als 250 Prozent des Median. Oberhalb dieses Wertes ist die sozio-kulturelle Oberschicht auch in absoluter Anzahl häufiger vertreten als die sozio-kulturelle. Tabelle 2 Haushaltstypen nach Einkommensgruppen und Gesellschaftsschichten Anteile der Personen an der jeweiligen Gruppe/Schicht im Jahr 2009 in Prozent Paar ohne Kinder Alleinstehend Alleinerziehend Paar ein Kind Paar zwei Kinder Paar viele Kinder Gesellschaftsschicht Nicht spezifiziert 24,2 41,8 5,2 11,3 10,9 5,3 Unterschicht 29,2 21,8 13,0 12,3 14,2 7,7 lschicht 15,4 26,2 7,4 19,0 21,7 8,5 Oberschicht 11,2 22,8 5,4 19,0 28,2 12,7 Einkommensklasse Unter 80 % des Median 26,6 21,2 17,0 11,1 12,9 9,9 80 bis 150 % des Median 18,0 29,5 3,9 17,8 21,4 7,8 Über 150 Prozent des Median 15,2 44,6 1,5 17,1 15,8 3,9 Insgesamt 20,2 29,7 7,6 15,5 17,6 7,7 Fehlende Werte zu 100 Prozent: sonstige Haushalte (beispielsweise Mehrgenerationen- Haushalte); Paar viele Kinder: (Ehe-)Paar mit drei und mehr im Haushalt lebenden Kindern; Einkommen: bedarfsgewichtetes Nettoeinkommen pro Kopf Quelle: SOEP, eigene Berechnungen Tabellenanhang zum Pressestatement, , Wer ist die gesellschaftliche? 4

5 Tabelle 3 Entwicklung der Anteile der jeweiligen Einkommensgruppe an der Gesamtbevölkerung in Prozent im engen ,5 17,5 49,9 16,5 2, ,2 18,3 51,1 15,8 2, ,2 17,4 52,5 15,2 2, ,9 16,5 52,0 15,1 2, ,6 15,9 53,5 14,9 3, ,7 17,1 54,2 14,4 2, ,9 16,8 54,0 14,9 2, ,1 17,8 53,2 15,3 2, ,6 17,0 52,5 15,1 2, ,5 16,5 53,5 14,8 2, ,3 16,4 52,5 14,3 3, ,6 17,0 51,2 14,8 3, ,3 16,7 51,2 14,9 2, ,4 15,5 50,4 15,7 3, ,5 16,4 49,1 15,1 3, ,3 16,4 50,0 15,6 3, ,2 16,7 49,6 14,7 3, ,9 16,6 49,5 15,3 3, ,9 16,4 48,7 15,7 3,2 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% Arme Reiche Einkommensgruppen auf Basis bedarfsgewichteter Nettoeinkommen pro Kopf des jeweiligen Jahres; Nettoeinkommen: inklusive unterstellter Mietzahlungen und abzüglich der durchschnittlich gezahlten Prämien zur privaten Krankenversicherung; private Transferzahlungen bleiben unberücksichtigt Quellen: SOEP, eigene Berechnungen Tabellenanhang zum Pressestatement, , Wer ist die gesellschaftliche? 5

6 Tabelle 4 Realeinkommensentwicklung nach Einkommensgruppen Durchschnittliche bedarfsgewichtete Nettoeinkommen pro Kopf in Verbraucherpreisen des Jahres 2009 (in Euro) im engen Arme Reiche Einkommensgruppen auf Basis bedarfsgewichteter Nettoeinkommen pro Kopf des jeweiligen Jahres; Nettoeinkommen: inklusive unterstellter Mietzahlungen und abzüglich der durchschnittlich gezahlten Prämien zur privaten Krankenversicherung; private Transferzahlungen bleiben unberücksichtigt Quellen: SOEP, eigene Berechnungen Tabellenanhang zum Pressestatement, , Wer ist die gesellschaftliche? 6

7 Tabelle 5 Vermögen nach Einkommensgruppen Durchschnittswerte je Erwachsenen in Euro im Jahr 2009 im engen Bruttovermögen Immobilienvermögen selbstgenutzt fremdgenutzt Geldvermögen Bausparguthaben Versicherungen Betriebsvermögen Schulden Hypotheken Konsumentenkredite Nettovermögen Anteil an den Vermögenden mit einem Vermögen von Euro in Prozent über ,6% 4,6% 35,1% 35,0% 22,7% über ,2% 5,0% 28,8% 27,3% 37,8% über ,9% 2,1% 21,7% 20,0% 53,4% Einkommensgruppen auf Basis bedarfsgewichteter Nettoeinkommen pro Kopf des Jahres 2009 (Vorjahreseinkommen der SOEP Welle 2010); Vermögen aus der SOEP Welle 2007, fortgeschrieben mittels der Veränderungsraten der Vermögenskomponenten und gemäß Panelstruktur den 2010 Haushalten zugeordnet (Gewichtung mittels der entsprechenden Längsschnittgewichte) Quellen: SOEP, Deutsche Bundesbank, eigene Berechnungen Tabellenanhang zum Pressestatement, , Wer ist die gesellschaftliche? 7

8 Tabelle 6 Einkommen und Abgaben: Anteile nach Gruppen Anteil an der Bevölkerung und am jeweiligen Gesamtaufkommen in Prozent, 2009 im engen Nettoeinkommen 6,2 10,1 46,9 25,4 11,4 Sozialabgaben 3,5 9,8 54,9 26,7 5,2 Einkommensteuern 0,3 2,5 35,1 35,2 27,0 Transfers 28,1 19,6 39,7 11,0 1,7 Renten 9,1 16,6 51,0 18,4 4,9 Bevölkerung 15,9 16,4 48,7 15,7 3,2 Sozialabgaben: Beiträge zur gesetzlichen Renten-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung, für Beamte und Selbstständige durchschnittliche Prämien zur privaten Krankenversicherung; Einkommensteuer: einschließlich Solidaritätszuschlag; Transfers: zum Beispiel Grundsicherungsleistungen, Wohngeld, Kindergeld, Eigenheimzulage; Renten: gesetzliche Renten, Zahlungen der berufsständischen Versorgungswerke und Pensionen Quellen: SOEP, eigene Berechnungen Tabelle 7 Durchschnittliche Einkommen, Abgaben und Transfers Bedarfsgewichtete Größen pro Kopf in Euro pro Monat, 2009 im engen Sozialabgaben Steuern Transfers Renten Saldo Alle Sozialabgaben: Beiträge zur gesetzlichen Renten-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung, für Beamte und Selbständige durchschnittliche Prämien zur privaten Krankenversicherung; Einkommenssteuer: einschließlich Solidaritätszuschlag; Transfers: zum Beispiel Grundsicherungsleistungen, Wohngeld, Kindergeld, Eigenheimzulage; Renten: gesetzliche Renten, Zahlungen der berufsständischen Versorgungswerke und Pensionen Quellen: SOEP, eigene Berechnungen Tabellenanhang zum Pressestatement, , Wer ist die gesellschaftliche? 8

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