Der Qualifikationsrahmen PIK und der Lehrplan Sozialpädagogik. Ein äquivalenzorientierter Abgleich

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1 Der Qualifikationsrahmen PIK und der Lehrplan Sozialpädagogik Ein äquivalenzorientierter Abgleich

2 Zur Vorgeschichte 1: 1. Beauftragung verschiedener Fachhochschulen/Universitäten durch die Robert-Bosch Stiftung, Bachelorstudiengänge für eine Erzieherausbildung auf FH-Niveau zu entwickeln. 2. Entwicklung eines gemeinsames Qualifizierungsziels als Basis für Akkreditierungen.

3 Zur Vorgeschichte 2: Einrichtung einer länderoffenen Arbeitsgruppe des Unterausschusses Berufliche Bildung der KMK, mit dem Ziel einer länderübergreifenden Abstimmung der Qualifizierungsziele der Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern. NRW hatte die Aufgabe übernommen, den Qualifizierungsrahmen mit der ErzieherInnenausbildung in nordrhein-westfälischen Fachschulen abzugleichen. Der Abgleich sollte ein Diskussionsbeitrag für Anrechnungsmodelle zur Verzahnung beider Ausbildungsgänge bilden. Jeweils ein Vertreter/eine Vertreterin der RPs und ein Vertreter der kirchlichen Fachschulen wurde in die eingesetzte Arbeitsgruppe berufen. Ziele der Arbeitsgruppe: Keine vorrangig konkurrenzorientierte Position, Vorschlag einer inhaltlich-konzeptionellen und strukturellen Lösung für ein durchlässiges Qualifizierungssystem unter Berücksichtigung unterschiedlicher beruflicher Werdegänge und Perspektiven.

4 Übersicht Qualifikationsrahmen Bachelor-Ebene (Darstellung als dreidimensionale Matrix)

5 Qualifikationsrahmen Frühpädagogik BA: Überblick Erste Dimension: Prozess des Handelns in der Frühpädagogik Meta-Ebene der Prozess des Handelns in der Frühpädagogik Prozessschritte sind: Wissen und Verstehen Analyse und Einschätzung Forschung und Recherche Planung und Konzeption Organisation und Durchführung Evaluation Meta-Prozess als Kreislaufgeschehen: Evaluation führt zu neuem Wissen, woraus dann wieder Analysen gespeist werden, neue Forschungsfragen entstehen usw.

6 Qualifikationsrahmen Frühpädagogik BA: Überblick 2. Dimension: Handlungsanforderungen / Handlungsfelder in Einrichtungen der Frühpädagogik Handlungsanforderungen bzw. Handlungsfelder FrühpädagogInnen arbeiten einerseits mit dem jeweiligen Kind einzeln und in der Gruppe. Diese Tätigkeit lässt sich noch einmal differenzieren in spezifische, beziehungsorientierte Gesichtspunkte, bei denen es darum geht, die allgemeine (Persönlichkeits-) Entwicklung des Kindes zu stützen und zu fördern. Andererseits geht es darum, die Begegnung des Kindes mit der Welt in spezifischer Weise zu begleiten, die Themen des Kindes zu erkennen und seine individuellen Bildungsprozesse zu fördern.

7 Qualifikationsrahmen Frühpädagogik BA: Beispiel: Zu jedem Prozessschritt gehören also die Handlungsfelder: Arbeit mit Kind (und Gruppe) Kind in Beziehung zu sich und zu Anderen Kind und Welt Eltern und Bezugspersonen Arbeit mit dem Umfeld Institution und Team Netzwerke

8 Qualifikationsrahmen Frühpädagogik BA: Überblick Dritte Dimension: Professionelle Haltung Professionelle Haltung Dritte Dimension oder Querschnittsstruktur = Anforderungen an die Realisierung einer professionellen Haltung der FrühpädagogInnen. Professionelle Haltung umschreibt einerseits ein professionelles Rollen- und Selbstverständnis (i.s. eines Habitus ), andererseits Aspekte der sich beständig weiter entwickelnden Persönlichkeit der pädagogischen Fachkraft. Diese professionelle Haltung soll reflexiv im Prozess der Ausbildung entwickelt werden und im Sinne einer handlungsleitenden Orientierung das professionelle Alltagshandeln strukturieren.

9 Übersicht Qualifikationsrahmen Bachelor-Ebene

10 Beispiel aus dem Qualifikationsrahmen PIK 1. Dimension: Planung und Konzeption (5) 2. Dimension: Arbeit mit dem Umfeld / Institution und Team (4) Planung und Konzeption Arbeit mit dem Umfeld Institution und Team Die AbsolventInnen verfügen über die Fähigkeit, Ä die Planung und Entwicklung frühpädagogischen Handelns im Team und auf der Grundlage fachlicher und professioneller Standards sowie vereinbarter Qualitätskriterien vorzunehmen und kritisch zu reflektieren. Ä pädagogische Kernprozesse strukturell im Tagesablauf zu verankern. Ä den jeweiligen institutionellen Kontext in ihre Planung und Konzeptentwicklung einzubeziehen. Ä Prozesse des Qualitätsmanagements im Team zu planen. Ä sachliche und personelle Ressourcen für die Umsetzung von Planung und Konzeption einzuschätzen sowie realisierbare Finanzierungsstrategien zu entwickeln.

11 Beispiel aus dem Qualifikationsrahmen PIK: 1. Dimension: Analyse und Einschätzung (2) 2. Dimension: Arbeit mit dem Kind / Kind in Beziehung zu sich und Anderen (1) Analyse und Einschätzung Arbeit mit Kind (und Gruppe) Kind in Beziehung zu sich und zu Anderen Die AbsolventInnen verfügen über die Fähigkeit, Ä die Entwicklung von Kindern auch in einzelnen Abschnitten beobachten, verstehen und analysieren zu können. Ä soziale Prozesse, pädagogische Settings und das eigene professionelle Verhalten in ihrer Struktur und ihren Bestandteilen zu identifizieren, zu analysieren und adäquat einzuschätzen. Ä Beobachtungs- und Dokumentationsverfahren und andere Praxisund Forschungsmethoden adäquat auszuwählen, sie anzuwenden, die Reichweite der Ergebnisse einzuschätzen sowie konkrete pädagogische Schlussfolgerungen daraus zu ziehen. Ä einerseits fallbezogene und fallübergreifende sowie andererseits situationsbezogene und situationsübergreifende Erkenntnisse zu gewinnen und miteinander in Beziehung zu setzen. Ä ihr Wissen und Verständnis gezielt für die kritische Analyse von Dienstleistungen, Prozessen und Methoden der Frühpädagogik und ihrer Rahmenbedingungen zu nutzen.

12 Bearbeitung des PIK- Qualifikationsrahmens durch die Arbeitsgruppe Sichtung der Vorgaben wie z.b. Präambel, Bild vom Kind etc. Grundsätzliches: Unterschiede in den Vorgaben wie z.b. Didaktische Konzepte, Ziele, Vermittlung von Ausbildungsinhalten, Einbindung der sozialpädagogischen Praxis in die Ausbildung usw. aufzeigen. Äquivalenzrecherche: Qualifikationsrahmens Frühpädagogik BA Lehrplan für die Fachschule Sozialpädagogik, d.h. wegen des eingeschränkten direkten Vergleichs wurden den Aussagen des Qualifikationsrahmens Fundstellen im Lehrplan zugeordnet. Systematik der Darstellung : Im Lehrplan vorhandene Aussagen = grün / mit Fundstellen abzuleitende / erschließbare Lehrplanansätze = blau keine Zuordnung möglich / nicht vorhanden = rot

13 Äquivalenzrecherche durch die Arbeitsgruppe NRW Die AbsolventInnen besitzen (lt. PIK, Robert-Bosch-Stiftung) 1. Dimension: Organisation und Durchführung 2. Dimension: Arbeit mit dem Umfeld / Eltern und Bezugspersonen die Fähigkeit, die lebensweltlichen und gesellschaftlichen Bedarfslagen von Familien, Eltern oder Bezugspersonen bei der Umsetzung von Projekten und Praxisvorhaben zu berücksichtigen. Ä die Fähigkeit, Projekte und Praxisvorhaben gemeinsam mit Eltern und Familien zu organisieren und durchzuführen bzw. Eltern und Familien in pädagogische Prozesse einzubeziehen. Ä die Fähigkeit, verschiedene Formen der Zusammenarbeit mit den Eltern zu organisieren und durchzuführen. Ä die Fähigkeit, Angebote im Bereich der Eltern-/Familienbildung zu organisieren und/oder zu realisieren. Ä die Fähigkeit, Bildungsthemen und Entwicklungswege eines Kindes auf der Grundlage von Praxis- und Forschungsmethoden gegenüber Eltern und Bezugspersonen angemessen darzustellen und zu vermitteln. Lehrplan FS Sozpäd Fundstelle/Bezug oder Anmerkungen S. 42/ LF 4 S. 42/ LF 4 Projektarbeit S. 42/ LF 4, Projektarbeit S. 42/ LF 4 S. 38/ LF 3 ohne Forschungsmethoden

14 Äquivalenzrecherche durch die Arbeitsgruppe NRW Die AbsolventInnen besitzen (lt. PIK, Robert-Bosch-Stiftung) 1. Dimension: Organisation und Durchführung 2. Dimension: Arbeit mit dem Umfeld - Institution und Team Ä die Fähigkeit, Teamarbeit konstruktiv und reflektiert zu organisieren und mit zu gestalten. Ä die Fähigkeit, Konzeptionen und Planungen im Bereich des Qualitätsmanagements im Team theoretisch fundiert und reflektiert umzusetzen. Ä die Fähigkeit, innerbetriebliche Fortbildungsangebote zu gestalten. Ä die Fähigkeit, bei der Organisation und Durchführung den Einsatz personeller und sachlicher Mittel mit zu steuern. Lehrplan FS Sozpäd Fundstelle/Bezug oder Anmerkungen S. 43/ LF 4

15 Äquivalenzrecherche durch die Arbeitsgruppe NRW Die AbsolventInnen besitzen (lt. PIK, Robert-Bosch-Stiftung) 1. Dimension: Analyse und Einschätzung 2. Dimension: Arbeit mit dem Umfeld - Netzwerke Lehrplan FS Sozpäd Fundstelle/Bezug oder Anmerkungen Ä Ä Ä die Fähigkeit, Netzwerke und Substrukturen zu analysieren und deren Komplexität zu erfassen. die Fähigkeit, Situationen und Prozesse von Übergängen einzuschätzen und zu bewerten. die Fähigkeit, in typischen Handlungssituationen Nutzen und Hindernisse verschiedener Formen von Kooperation und Interaktionen mit AkteurInnen und Institutionen im Sozialraum einzuschätzen und Schlussfolgerungen für geeignete Problemlösungen zu ziehen.

16 Fazit 1 Die Richtlinien der Fachschule sind in 70% den Bildungszielen des Qualifikationsrahmens in Bezug auf die Qualifikationsprofile äquivalent. Neben dem hohen Anteil von Überschneidungen ergibt der Vergleich darüber hinaus, dass einzelne Kompetenzbeschreibungen von einander abweichen. Ein kleiner Prozentsatz von Themenbereichen und Kompetenzbeschreibungen entziehen sich aufgrund der unterschiedlichen wissenschaftlichen Nomenklatur und einer eher allgemeinen Beschreibung einem direkten Vergleich bzw. lassen diesen nicht sinnvoll erscheinen lassen. Über die Vermittlung von Qualifikationen hinaus besteht das Ausbildungsziel der Fachschule darin, Human- und Sozialkompetenz im Rahmen von Entwicklungsaufgaben auszuprägen und zu erweitern.

17 Fazit 2 Ein Großteil der Kompetenzen wird in der Fachschule nicht im schulischen Unterricht, sondern in der integrierten sozialpädagogischen Praxis an unterschiedlichen Lernorten erlangt und während der Ausbildung kontinuierlich weiterentwickelt. Dagegen stellt der Qualifikationsrahmen Frühpädagogik häufig Inhalte bzw. Kompetenzen in den Kontext zu systematisch-wissenschaftlichen und wissenschaftskritischen Auseinandersetzungen. Die Bereiche Forschung und Evaluation finden in den Richtlinien von Nordrhein-Westfalen keine Entsprechung. Sie sind nicht Gegenstand einer grundständigen Erzieherinnenausbildung. Im Vergleich zum Qualifikationsrahmen sind Leitungs- Management- und Vernetzungsaufgaben im Lehrplan in NRW bisher nicht erfasst.

18 Empfehlungen für die Anrechnung des Fachschulexamens auf BA- Studiengänge Bildung und Erziehung in der Kindheit Die Anrechnung von Leistungen beim Übergang von Fachschulen/Fachakademien für Sozialpädagogik zu Hochschulen mit entsprechenden Studiengängen ist als Beitrag zur vertikalen Durchlässigkeit - verbindlich zu regeln. Da alle Staatlich anerkannten Erzieherinnen und Erzieher auf der Basis von vorliegenden staatlich festgelegten Ordnungen geprüft sind und die Einhaltung der Prüfungsbestimmungen durch staatliche Aufsicht überwacht sind, sollte jede Art einer besonderen Einstufungsprüfung ersatzlos entfallen und die abgelegte Abschlussprüfung der Fachschule, falls dies nach HRRG weiterhin notwendig ist, an ihre Stelle treten. Nach der KMK-Rahmenvereinbarung zur Anrechnung von außerhalb des Hochschulwesens erworbenen Kenntnissen und Fähigkeiten auf ein Hochschulstudium (Beschluss der KMK vom ) kann unter bestimmten Voraussetzungen eine pauschalierte Anrechnung bis zur Hälfte des Hochschulstudiums erfolgen. Wir empfehlen die Anrechnung von 90 credit points nach dem ECTS.

19 Weitere Schritte: Beschluss der JMK am 30.Mai 2008, Weiterqualifikation von Erzieherinnen durch FH-Studium mit Anrechnungsmöglichkeiten wird begrüßt. Unterausschuss Berufliche Bildung der KMK nimmt den Beschlussvorschlag der Länderoffenen Arbeitsgruppe auf Basis der Erarbeitungen des Landes NRW an. Die Robert-Bosch Stiftung und das DJI entwickeln im Rahmen der Bildungsinitiative der Bundesregierung einen Qualifikationsrahmen ErzieherInnen auf Grundlage der Lehrpläne der Länder und der vergleichenden Arbeiten aus NRW, damit für eine Anrechnungssystematik eine Basis geschaffen wird.

20 Beispiel: CP-Anrechnung über angenommene Module

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