Effizienz-Forum Technik Effizienzsteigerung in der Produktion

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1 Effizienz-Forum Technik Effizienzsteigerung in der Produktion

2 Aktuelle Branchensituation Immer schnellere Verfügbarkeit Trend zu kleineren Auflagen Steigende Materialkosten Preise weiter unter Druck Hoher Qualitätsanspruch Wachsender Wettbewerb Andauernde Konzentration

3 Unternehmenssituation Was ist für Sie wirklich von Bedeutung?

4 Unternehmenssituation Umsatz Einzelkosten Rohertrag Gemeinkosten Ergebnis

5 Was bedeutet das für uns? Wir müssen effizienter sein, um am Markt zu bestehen Aber wie?

6 Langfristige Effizienzsteigerung Die Potenziale liegen im Verborgenen Bringen Sie Licht ins Dunkel, Struktur ins Chaos

7 Effizienz-Bausteine Produktion Prozesseffizienz Rüstzeit Hilfszeit Auftragsdurchlauf Materialfluss Technik effizienz Leistung / Belegung PSO System (BDE) Wartung Materialeffizienz Lieferanten Materialeinsatz Lager Makulatur Personaleffizienz Führung Motivation Personaleinsatz Qualifikation

8 Effizienz-Bausteine Produktion

9 Potenziale - Beispielrechnung Rüstzeitreduzierung Potenzial Umsatz Rollendruckunternehmen [ ] Anzahl Mitarbeiter Fertigungszeit im Druck [Std] Rüstzeitanteil Stundensatz [ ] Rüstkosten [ ] pro Jahr % Effekt max normal min Verbesserung des Rüstanteils um 15,0% 10,0% 5,0% Einsparvolumen 2006 [ ]

10 Potenziale - Beispielrechnung Makulaturreduzierung Potenzial pro Jahr Umsatz Rollendruckunternehmen [ ] Anzahl Mitarbeiter 120 Materialeinsatz Papier 50% Materialeinsatz [ ] Ist-Makulaturquote 10% Makulaturvolumen [ ] Effekt max. normal min. Verbesserung der Makulaturquote um 15,0% 10,0% 5,0% Einsparvolumen p.a [ ]

11 Potenziale - Beispielrechnung Minimum Einsparung im ersten Jahr

12 Potenziale - Beispielrechnung Euro verschwendet, bedeutet bei 5 % Umsatzrendite Euro mehr Umsatz holen!

13 Der Weg zum Erfolg

14 Der Weg zum Erfolg Kommunikationsmodell Steuerungsinstrumente Kennzahlen Maßnahmen

15 Kennzahlen-Cockpit Output Alle Druckmaschinen Bg. / Kap.h Zielwert Sollwert Mittelwert Output in Bogen / Kap.-Std Entwicklung Jan 05 Feb 05 Mrz 05 Apr 05 Mai 05 Jun 05 Jul 05 Aug 05 Sep 05 Okt 05 Nov 05 Dez 05 Makulatur Alle Druckmaschinen 18% Makulatur in % Zielwert Sollwert 16% 15,0% 14% 12% 13,9% 15,5% 14,7% 14,9% 14,3% 13,2% 13,2% 14,3% 13,0% 13,8% 13,5% 12% Mittelwert 14% Entwicklung Makulaturquote 10% Jan 05 Feb 05 Mrz 05 Apr 05 Mai 05 Jun 05 Jul 05 Aug 05 Sep 05 Okt 05 Nov 05 Dez Qualitätskosten Abteilung Druck Qualitätskosten in Sollwert Mittelwert Entwicklung Qualitätskosten - Jan 05 Feb 05 Mrz 05 Apr 05 Mai 05 Jun 05 Jul 05 Aug 05 Sep 05 Okt 05 Nov 05 Dez 05

16 Kommunikationsmodell Entscheidungsreichweite Anzahl der Informationen, Frequenz der Treffen Technikkreis Führungskreis Vertriebskreis Team-Meeting (Quartal) Dispo-Runde (täglich) Strategische Ebene Strategischoperative Ebene Operative Ebene

17 Maßnahmenplan Nr Reorganisation Aufbauorganisation Maßnahmenbereich Verbesserung der Kommunikation Personal- und Gemeinkostenreduzierung Effizienzsteigerung Ablauforganisation Nr. Maßnahme Konzept / Vorgehen / Ziel Verantw. Projektteam 01 Personalkostenreduzierung Entwicklung von Möglichkeiten zur kurzfristigen Verringerung des Personalaufwandes (Gehaltsverzicht, Sonderleistungen etc.) Hr. Müller, Hr. Huber, 02 Gemeinkostenreduzierung Reduzierung der Gemeinkosten Hr. Müller, Hr. Huber, 03 Anpassung der Planung 2004 Überarbeitung der Planung 2004 unter Berücksichtigung der Kosteneinsparungen 01 Statusinformationen für alle Mitarbeiter Einführung von Betriebsversammlungen, Abteilungsversammlungen zur Gewährleistung des Infotransports von "oben nach unten" 02 Beteiligung der Mitarbeiter am Umsetzungsprojekt Bildung von Projektgruppen für definierte Optimierungsmaßnahmen 03 Regelmäßige Besprechungen Einführung von Vertriebs-, Technikrunden, Führungskreisrunden etc. 04 Entwicklung von Ermittlung des relevanten Informationsbedarfs Steuerungsinstrumenten Zusammenfassung der Informationen nach (Mitarbeiter-Informations-System) Hierarchieebenen Auswertung der Ergebnisse in den relevanten Gremien Kommunikation der Ergebnisse an die Mitarbeiter 01 Definition eindeutiger Prozessintegration steigern, Doppelfunktionen abbauen Verantwortungsbereiche und Aufgabengebiete 02 Schaffung von prozessorientierten Strukturen 03 Verstärkung der eigenverantw. Teamorganisation 01 Verschlankung administrativer Prozesse Abbau von Hierarchieebenen, kundenorientierte Aufbauorganisation Optimierung der Zusammenarbeit im Vertriebsteam Verringerung von Kontroll- und Prüfprozessen Bessere Integration von Prosys in den administrativen Prozess 02 Optimierung Prosys Dateneingaben definieren, Listenwesen strukturieren, Auswertungen definieren, Automatisierung erhöhen 03 Reorganisation Einkaufsprozesse Administrativen Aufwand verringern, Zusammenarbeit mit (Papier) Lager verbessern 04 Schnittstellen abbauen Definition Übergabeprozedere zwischen den Abteilungen (Qualität und Form von Informationen und Unterlagen) Hr. Müller, Hr. Huber, Hr. Meier Hr. Müller, Hr. Huber, Hr. Meier WJ WJ WJ WJ Umsetzungs-Status 25% 50% 75% 100% Betriebsversammlung für ist durchgeführt Nächste Betriebversammlung nach Einigung über die Betriebsvereinbarung und der Bankenpräsentation Hr. Müller WJ Projektgruppen für bisher definierte Maßnahmen siehe Maßnamenplan Hr. Müller WJ Hr. Müller Hr. Müller, Hr. Meier, Hr. Huber Hr, Müller, Hr. Meier, Hr. Huber Hr. Müller, Hr. Meier, Hr. Hauser Verkaufsinnendienst, Papiereinkauf, Hr. Schulze Hr. Huber, Hr. Kreisel Hr. Huber, Hr. Schulze Sachbearbeitung, Vorstufe, Druck, WV, Versand GC MP WJ WJ WJ MP MP MP MP Erläuterungen Start Termin End Termin 05 Stabilisierung und Standardisierung des technischen Auftragsdurchlaufs 05 Ablauf Musterherstellung Grundlage für Sollprozess erarbeiten Herr Kreis, Herr Quadrat, Herr Dreieck, Frau Muster 01 Reduzierung Makulatur Erhebung Makulaturzahlen gegliedert nach bspw. Anfahr- Hr. Huber, Hr. Schmidt, Hr. Maku, Rüst-Maku, Wasch-Maku Kreis, Hr. Dreieck Betrachtung vor und nachbegelagerter Prozessstufen (Vorstufe, Lager, WV) als Maku-Treiber Sensibilisieren von Mitarbeitern auf das Thema Maku- Reduzierung (Qualifikation, Kontrolle) Optimierungsmaßnahmen ausarbeiten Ziele definieren 02 Standardisierung Workflow Durchgängiger effizienter Workflow vom Dateneingang bis zur Hr. J Mitte, Auslieferung Hr. M. Mitteg 03 Aufbau eines Produktivitäts- und Qualitätsmanagement-Systems (P-Q-M) Schnittstellenbeschreibungen, Quntifizierung und Messung von zentralen Übergabekriterien Restrukturierung Arbeitsgänge Hilfszeitanlyse Visualisierung der Ergebnisse in den technischen Bereichen (Qualitäts- und Produktivitäts Cockpit) Schicht- und Abteilungsleiter Technik MP JV MP MP

18 Beispiel zur Vorgehensweise Begrüßen Sie mit uns Herrn Fridolin Leis, Technischer Direktor der CD CARTONDRUCK AG.

19 Ausgangssituation Qualitätsprojekt Terminsteuerung, Flexibilität Produktqualität Lagerqualität (Roh- und Fertigwaren) Vision Drastische Reduzierung der Einrichtezeiten Einrichten als 0-Kosten -Faktor ohne Relevanz für Losgrößenentscheidungen

20 Vorgehensweise D Definieren (Define) C Steuern / Regeln (Control) M Messen (Messure) DMAIC I Verbessern (Improve) A Analysieren (Analyze)

21 Definieren Potenzialanalyse Rüstzeitreduzierung Rüstzeit alle Druckmaschinen in h Reduzierung in % 5% 10% 15% Reduzierung in h Ø h-satz alle Druckmaschinen in 300,00 Potenzial Prod.-Wert in Ø Rüstzeit / Rüstprozess in h (h:min) 2,7 (2:42) Einsparziel in min. 8,1 16,2 24,3

22 Messen Datenauswertung HDN Interviews mit der HDN Mannschaft Videoanalysen zwei Rüstprozesse (2 verschiedene Schichten) Ergebnispräsentation im Rahmen eines Analyseworkshops

23 Analysieren (1) Analyseworkshop Ergebnispräsentation Videoanalyse Diskussion Rüstprozess Diskussion Umfeld Idealisierter Rüstprozess Maßnahmenplan zur Umfeldoptimierung

24 Analysieren (2) Prozess M 1. Drucker 2. Drucker App.-Führer Prozess M 1. Drucker 2. Drucker App.-Führer Abrüsten Farbe raus Runterwaschen Walzen reinigen Schmitzringe reinigen Gummituch wechseln Brennerwechsel Tip-Betrieb Tip-Betrieb Tip-Betrieb Wasch-Prog 3000 steht steht - Auftrag alt abschließen (komplett) - Auftrag übern. - Format stellen - Farbprofile - Platten bereitstellen - Lackwechsel - Ausleger frei (letzte Palette wegfahren) Alle gleichzeitig! - Anleger frei - Duktor und Rührer putzen - Abwaschen, Folie rein, Ablaufen lassen - Keile und Spachtel putzen - Farbe einfüllen - Tauchwalzen, evtl. ZW-Walzen - Lack aufstreichen (falls nötig) - zusätzlich Gummitücher, die nicht gewechselt werden reinigen - Unterlagen - Gummitücher - GT Lackwerk - Brennerwechsel - Lackwechsel - Lackwechsel UV - WK - Unterlagen - Gummitücher - GT Lackwerk Plattenwechsel Abrakeln Farbeinlauf 1. bis Ende Abzug Nachwaschen Farbeinlauf Farbe stellen Anlauf 3000 Tip-Betrieb Tip-Betrieb - Plattenwechsel - Anleger stellen - Auffüllen - Aufräumen - Farbeinlauf - Brenner hochfahren - Farbeinlauf - Brenner hochfahren Lack, Farbe oder Paste - Farbeinlauf - Brenner hochfahren - Passer - Stand (inkl. Lesebogen) - Nachwaschen - Bügel stellen - Farbe prüfen - Bogen lesen - Farbeinlauf - Brenner hochfahren - Farbe stellen - Passer Feineinstellung - Achtung Farbmenge bei Flächen! - Aufräumen - Auffüllen - Anleger - Aufräumen - Auffüllen - Aufräumen - Auffüllen - Anleger - Anlauf mit Abstimmen - kein Warten auf Scheuertest und Rilltest!

25 Verbessern Umgesetzte Maßnahmen Standardisierter und optimierter Rüstprozess Optimierter Gummituchwechsel Zentraler Lagerort für Gummitücher und Platten Zentraler Abstimmplatz und Versorgungswagen inkl. Personal Optimierter Prozess Bogenlesen Standardisierung Vorstufe Druck (Task Force) CIP 3 Produktivitätscockpits je Maschine

26 Verbessern

27 Verbessern

28 Steuern / Regeln Projekterfolg CD CARTONDRUCK Produktivität Druck 2005 Jan 06 Feb 06 Mär 06 Entw. Ø Einrichtezeit in h 2,70 2,61 2,36 2,38 Nutzungsverluste in % 18,5% 18,9% 17,6% 13,1% Ø Bg-Output / Kap.-Std Ø Rüstzeit von 2,4 h (2 h : 24 min) entspricht einer Einsparung von 18 min / Rüstvorgang Reduzierung Gummitücher um Stück p. a. (40 %)

29 Lessons learned Standardisierung, Vereinheitlichung von Prozessen Kommunikation und Transparenz der Unternehmensziele Erfolge feiern Keep it simple Ehrgeiz wecken und Diskussionen fördern Alle Mitarbeiter einbinden Spaß bei der Veränderung Effizienzsprünge sind planbar

30 Lessons learned Prozesseffizienz Rüstzeit Hilfszeit Auftragsdurchlauf Materialfluss Technik effizienz Leistung / Belegung PSO System (BDE) Wartung Materialeffizienz Lieferanten Materialeinsatz Lager Makulatur Personaleffizienz Führung Motivation Personaleinsatz Qualifikation

31 Lessons learned Konzentrieren Sie Ihre Kräfte auf einen wesentlichen Effizienzbaustein Wählen Sie ein Aggregat mit deutlich erkennbaren Potenzial?Welchen Baustein werden Sie morgen verbessern?

32 Vielen Dank für Ihr Interesse!

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