Team- Leistung Unabhängige Vermögensverwalter: Mehr Service, mehr Kompetenz, mehr Ertrag

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2 2 DAS INVESTMENT EXTRA 2015 Unabhängige Vermögensverwalter EDITORIAL Freiheit für Fondsideen Selten waren die Rahmenbedingungen für die Vermögensverwaltung so schwierig. Für die Phase der Niedrigzinsen ist in absehbarer Zeit kein Ende in Sicht, und vermeintlich sichere Häfen für das Vermögen entpuppen sich als Vabanque-Spiel. Foto: Kirsten Nijhof Markus Deselaers, Chefredakteur Sonderpublikationen DAS INVESTMENT Selten waren die Rahmenbedingungen für unabhängige Vermögensverwalter aber auch so günstig. Eine Welle hoch qualifizierter Asset Manager und Vermögensverwalter wechselt aus Kapitalanlagegesellschaften und Banken in den freien Markt, um ihre Investmentideen und ihre Philosophie in vermögensverwaltenden Fondskonzepten ohne unternehmensinterne Vorgaben umsetzen zu können. Dabei werden sie von erfahrenen Experten mit einer Vielzahl von Serviceleistungen nachhaltig unterstützt. DAS INVESTMENT widmet der unabhängigen Vermögensverwaltung wie in den beiden Vorjahren eine Sonderausgabe. Lesen Sie in diesem EXTRA, wie Marktteilnehmer mit cleveren Konzepten, Beharrlichkeit und Finesse das Geld ihrer Kunden erfolgreich mehren. In Zusammenarbeit mit Universal-Investment und den beiden Privatbanken Hauck & Aufhäuser und Berenberg zeigen wir Ihnen die aktuellen Trends. Impressum Verlag: Fonds & Friends Verlagsgesellschaft mbh, Goldbekplatz 3, Hamburg Telefon: +49 (40) , Telefax: +49 (40) , Herausgeber: Peter Ehlers, Gerd Bennewirtz Verlagsgeschäftsführung: Peter Ehlers, Gerd Bennewirtz Chefredakteur: Markus Deselaers Chefin vom Dienst: Imke Lessentin Autoren: Carsten Behrens, Markus Hill, Oliver Lepold, Christopher Nachtweh Bildredaktion: Nadine Rehmann Schlussredaktion: Oliver Lepold Lektorat: Arnd M. Schuppius Gestaltung: Herzog Design, Hamburg Druck: Dierichs Druck + Media, GmbH & Co KG, Kassel Titelfoto: michaeljung / Fotolia Diese DAS INVESTMENT-Sonderveröffent lichung ist eine kostenlose Verlagsbeilage des Magazins DAS INVESTMENT Februar 2015 Haftung: Den Artikeln, Empfehlungen und Tabellen liegen Informationen zugrunde, die die Redak tion für verlässlich hält. Die Garantie für die Richtigkeit kann die Redaktion nicht übernehmen. Diese Broschüre dient der Information und ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Geldanlagen für alle Beiträge und Statistiken bei der Fonds & Friends Verlagsgesellschaft mbh. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck, Aufnahme in Online- Dienste und Internet sowie Vervielfäl tigungen auf Datenträger wie CD, DVD etc. nur nach vorheriger schrift licher Zustimmung des Verlags.

3 DAS INVESTMENT EXTRA 2015 Unabhängige Vermögensverwalter INHALT 3 Inhalt 4 Es brodelt viel unter der Oberfläche Trendgespräch in Frankfurt: Vermögensverwalter- Roundtable mit sechs unabhängigen Experten Foto: Manfred Kötter Foto: science photo/fotolia 12 Universal-Investment 360 Grad Kompetenz 14 Interview Katja Müller, Universal- Investment: Wir öffnen Türen zu Investoren 22 Studie Wie Vermögens verwalter das Jahr 2015 sehen 24 Der Bondpicker Lange Assets & Consulting, Assets Defensive Opportunities UI 16 Analyse Wertarbeit schlägt Modetrends Foto: Jaeger-LeCoultre 26 Die Trüffelsucher Oberbanscheidt & Cie. Oberbanscheidt Global Flexibel UI 28 Bayern mit Weitblick PSM Vermögensverwaltung PSM Value Strategy Fonds 20 Hauck & Aufhäuser Traditionell sicher 18 Berenberg Ein guter Asset Manager zu sein, reicht nicht aus 30 Das ganze Rentenspektrum im Blick Schneider, Walter und Kollegen SWuK Renten Flexibel UI 32 Evolution statt Revolution SKALIS FUNDS Skalis Evolution Flex (I) 34 Das größte Risiko ist China Vicenda Asset Management Rationalinvest Vicenda Multi Asset Opportunities

4 4 DAS INVESTMENT EXTRA 2015 Unabhängige Vermögensverwalter ROUNDTABLE Es brodelt viel unter Sechs Asset-Management-Profis trafen sich mit DAS INVESTMENT in Frankfurt (Teilnehmer siehe Kasten rechts) Zinsen im Dauertief. Chancen und Risiken in Europa, den USA und den Emerging Markets. Das richtige Risikomanagement. Vor- und Nachteile der Regulierung. Die Experten-Diskussion mit DAS INVESTMENT DAS INVESTMENT: Dauerbrenner in den Diskussionen über die richtige Anlagestrategie ist das Niedrigzinsumfeld. Wollen Ihre Kunden derzeit eher über Sicherheits- oder Ertragsstrategien sprechen? Matthias Habbel, Habbel, Pohlig & Partner: Für unsere Kunden spielt das Thema Ertrag momentan eine untergeordnete Rolle, es geht ihnen primär um Sicherheit. Insofern ist es zunächst sinnvoll zu definieren, was wir gegenwärtig noch unter Sicherheit verstehen wollen. Denn es gibt heute Anlagen ohne Ertrag, die trotzdem nicht sicher sind. Und Bundesanleihen bringen nach Inflation nur noch Negativ- zinsen ein. Angesichts dessen versuchen wir dem Kunden die passende Diversifikation und Asset Allocation näherzubringen. Und wir raten zu Aktien als Ertragsbringern. Je nach Risikoeinschätzung kann bei dem einen ein 25-prozentiger Anteil im Portfolio sinnvoll sein, bei dem anderen 40 oder 50 Prozent. 100 Prozent sind selten angebracht. Doch orientieren sich die deutschen Anleger stark in der Heimat. Blickt man auf die Marktdaten, stehen vor allem die USA wieder vergleichsweise gut da. Das spiegelt sich in vielen Portfolios nicht wider.

5 5 der Oberfläche Die Teilnehmer der Diskussionsrunde (von links nach rechts): Christian Funke Vorstand, Source for Alpha (Deutschland) Frankfurt am Main Matthias Habbel Geschäftsführer, Habbel, Pohlig & Partner Wiesbaden Patrick Hussy Geschäftsführer, sentix Asset Management Frankfurt am Main Friedhelm Roos Geschäftsführer, Anoba Capital Emmelshausen Marco Hermann Geschäftsführer/CIO, Fiduka-Depotverwaltung München Stefan Riße Gesellschafter, HPM Hanseatische Portfoliomanagement Hamburg Fotos: Manfred Kötter Christian Funke, Source for Alpha: Dabei dürfte eine Rolle spielen, dass europäische und US-Werte sich bis zur Finanzkrise 2008 weitgehend im Gleichschritt bewegt haben. Beide Märkte dienten Anlegern in Krisenzeiten als sichere Häfen. Angesichts der unterschiedlichen makroökonomischen Entwicklungen haben beide Märkte sich jedoch zunehmend entkoppelt. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass diese Situation auf absehbare Zeit Bestand haben wird. Daher dürfte der risikoreduzierende Charakter des US-Aktienmarkts für europäische Anleger noch mehrere Jahre Bestand haben. Wie beurteilt das Szenario der Behavioral-Finance-Stratege? Patrick Hussy, sentix: Jedes Land und jedes Anlagethema durchlebt einen eigenen Stimmungszyklus. Was immer gilt: Märkte werden von Anlegern entdeckt und reifen heran, um irgendwann glorifiziert zu werden. Dann folgt die Korrektur. Für uns stellt sich die Frage: Sind wir noch in der Entdeckungsphase des US-Aktienmarkts oder kommt die Glorifizierung erst noch? Wir erwarten für 2015 eine Verehrung des Aktienmarkts USA. Auch zum Dollar ist in den zurückliegenden Monaten schon eine starke Anleger-Affinität zu beobachten. Die US-Börsen haben einen großen Vorteil: Immer dann, wenn es an den Weltbörsen auf Talfahrt geht, holen die US-Anleger ihr Geld nach Hause. Das stabilisiert den US-Aktienmarkt mehr als beispielsweise den europäischen oder deutschen. Stefan Riße, HPM: Die Amerikaner erwiesen sich in der Krise als zupackend und haben sofort ihr Bankensystem revitalisiert. Anders als etwa die Japaner: Diese haben über 10, 20 Jahre Zombie-Banken mit Altlasten mit sich herumgeschleppt. Und wenn Sie sich die Bank of Japan nehmen, hat diese zwar mal Anleihen gekauft, aber nur in so geringem Aus-

6 6 DAS INVESTMENT EXTRA 2015 Unabhängige Vermögensverwalter ROUNDTABLE Die Emerging Markets sind nach wie vor eine sehr interessante Beimischung Marco Herrmann ist Geschäftsführer und Chief Investment Officer bei der Fiduka-Depotverwaltung in München. Er ist Diplom-Betriebswirt (BA) und Chartered Financial Analyst (CFA). Hermann ist seit 1992 als Portfoliomanager tätig. Zu den Fonds seines Hauses zählt der FIDUKA-Universal I, der als Klassiker unter den vermögensverwaltenden Fonds gilt. maß, dass die Bilanzsumme wenig gestiegen ist. Jetzt wird die Geldbasis in Japan innerhalb von kürzester Zeit verdoppelt. Und wenn man die Anleihekäufe ins Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt setzt, ist das aggressiver als das, was die Amerikaner zu irgendeinem Zeitpunkt gemacht haben. Die USA machen Reformen in der Regel effizienter. Heißt das also, dass man immer eine Portion US-Titel halten sollte? Friedhelm Roos, Anoba Capital: Für uns sind solche Vorgaben nicht entscheidend. Wir untersuchen permanent die nationalen und internationalen Märkte und managen unseren Fonds nach einer festgelegten Systematik. Alle Aktien werden nach einer eigens dazu entwickelten Methode klassifiziert. In welche Aktien wir dann investieren, entscheidet unser Regelwerk. Ein über viele Jahre entwickeltes mathematisches Berechnungssystem hilft uns dabei, ein zu erwartendes Mindestziel zu ermitteln. Ergibt sich ein akzeptables Chance-Risiko-Verhältnis, investieren wir. Was dazugehört: Wir sind bei den Quoten der Assets im Portfolio flexibel. So gilt für uns nicht, dass wir standardmäßig zum Beispiel 50 Prozent im amerikanischen Markt, zu 30 Prozent im europäischen und vielleicht zu 10 Prozent im deutschen Markt investiert sind. Die Gewichtung gibt allein unser Regelwerk vor. Marco Herrmann, Fiduka: Wir verfolgen einen fundamentalen Ansatz, berücksichtigen allerdings auch Sentiment-Aspekte etwa die Tatsache, wie weit der Markt eine Idee schon umgesetzt hat. Es ist nicht verwunderlich, dass der amerikanische Markt langfristig besser läuft als der europäische, weil das US-Wirtschaftswachstum generell höher ist. Die USA verfügen über einen großen homogenen Binnenmarkt, deswegen sind die Margen höher. Das führt dazu, dass der US-Markt langfristig die anderen Märkte eher outperformt. Wir sind aber unseres Erachtens an einem spannenden Punkt angekommen: Alle blicken auf den US-Dollar, der gar nicht mehr weiter nachlassen kann, und amerikanische Aktien finden alle toll. Dabei gerät Europa ein wenig aus dem Blick. Wobei in Europa auch noch eine Menge Untiefen lauern dürften. Vor allem Frankreich hat hier bei den nötigen Reformen wohl noch viel zu erledigen. Riße: Ja, ich würde zu den Problemkandidaten vor allem Italien mit hinzunehmen. Und auch wenn es in Spanien besser ausschaut: Da brodelt unter der Oberfläche sehr viel. Deutschland ist ja mittlerweile mit seiner Idee der Sparpolitik isoliert. In einer Zeit, in der Europa Investitionen braucht, meint die Bundesregierung, einen ausgeglichenen Haushalt vorlegen zu müssen. Dieses Land lebt von seiner Infrastruktur, mit seinen hohen Löhnen, von seinem Ausbildungsniveau. Mit einem Staatsdefizit von 2 Prozent vom Bruttoinlandsprodukt könnte man sinnvoll in Bildung, in Infrastruktur und in Forschung und Wissenschaft investieren, um die Zukunft zu sichern. Unsere Kinder müssen einerseits zwar die Schulden abtragen sie erben andererseits aber ja auch die Infrastruktur und das Knowhow, das man gebildet hat.

7 7 Hintergrund für die Symbolpolitik ist wohl auch, dass man das Bild von Deutschland als Fels in den anbrandenden Krisen zementieren möchte. Habbel: Wir haben bei uns das Wort Krise aus dem Sprachgebrauch eigentlich gestrichen. Wir reden doch seit mehr als zehn Jahren nur noch über Krisen früher war es die Internetkrise, dann die Asien-Krise, danach die Euro-Krise, in deren Folge die Schuldenkrise. Man muss aber feststellen, trotz politischer Unruhen etwa in der Ukraine und im Nahen Osten, dass die Aktienmärkte erstaunlich gut gelaufen sind. Momentane, subjektive Krisenwahrnehmung und substanzielle Verfassung der Märkte sind wohl zwei Paar Schuhe. Hussy: Ihre These könnte man noch ein bisschen zuzuspitzen. Jeder Tag ohne Krise ist für jeden Anleger heute ein Tag mit Anlagenotstand. Von denjenigen, die Vermögen verwalten, ob nun für private oder institutionelle Anleger, wird erwartet, dass sie täglich auf die Marktbewegungen reagieren. Dies erzeugt die impulsiven Reaktionen an den Börsen, die zum Beispiel zu den kürzlich zu beobachtenden V-förmigen Bewegungen führen. Die einfache Logik dahinter ist: Je mehr Liquidität im Es ist sinnvoll zu definieren, was wir heute unter Sicherheit verstehen wollen Matthias Habbel ist Geschäftsführer bei der Wiesbadener Habbel, Pohlig & Partner Vermögensverwaltung. Er managt unter anderem den Vermögensmanagement Fonds Universal, der eine ausgewogene Strategie verfolgt. Der risikoreduzierende Charakter des US-Markts dürfte für europäische Anleger noch einige Jahre Bestand haben Christian Funke ist Vorstand und Portfoliomanager bei der Frankfurter Source for Alpha (Deutschland) AG, die unter anderem den Aktienfonds S4A US Long UI Fonds aufgelegt hat. Funke promovierte an der European Business School (ebs) am Stiftungslehrstuhl Asset Management. Er ist heute ebs-dozent für Portfoliomanagement und Risikomanagement. Markt und je mehr Notenbankaktionismus an den Tag gelegt werden, desto sicherer fühlen sich die Investoren. In früheren Zeiten hätten geopolitische Krisen zu einer ganz anderen Reaktion geführt. Roos: Die Rückgänge, die wir zuletzt im Dax sahen, waren sicherlich durch die große Unsicherheit getragen, die im Markt regiert. Gerade die derzeitigen V-Formationen in den amerikanischen Indizes verlaufen sehr steil, ohne dass irgendwann mal ein Tagesschlusskurs tiefer war als das Vortagestief. Das sind natürlich vergleichsweise heftige Bewegungen, die in Kürze sicherlich in eine Regressionsphase übergehen werden, aber zurzeit noch keine entscheidenden Auswirkungen auf den Gesamttrend haben. Aber eine echte große Wachstumsstory hat man lange nur in den Emerging Markets gesehen. Nach dem Abschwung sind viele Anleger ernüchtert. Sind China, Indien & Co. für Sie weiter auf dem Radar? Herrmann: Die Emerging Markets sind grundsätzlich nach wie vor eine interessante Beimischung, weil viele Schwellenländer-Aktien untereinander wenig stark korreliert sind. Wir haben unser Engagement früher über Länderallokationen dargestellt, halten das aber für nicht mehr so sinnvoll. Es gibt nicht wenige Aktien, die auch dann steigen, wenn der Gesamtmarkt fällt und umgekehrt. So konzentrieren wir uns auch bei den Schwellenländern auf Stockpicking, was sehr gut funktioniert. Zu den vielen großen Unternehmen in den Emerging Markets wie etwa China Mobile oder Hyundai gibt es heute eine vernünftige Datenbasis, die man auch in quantitativer Hinsicht gut auswerten kann.

8 8 DAS INVESTMENT EXTRA 2015 Unabhängige Vermögensverwalter ROUNDTABLE Funke: Ich kann da zustimmen. Unsere Anlagestrategien sind quantitativ gestützt und basieren auf systematischen und wissenschaftlichen Anlageregeln. Das setzt eine gewisse Datentiefe und Liquidität der Assets voraus. Die USA bieten dies schon seit den 60er Jahren, in den 90er Jahren zog Europa nach. Seit fünf, sechs Jahren gilt die Transparenz auch für die Emerging Markets. Zwar ist die Datenqualität teils sicherlich noch nicht so wie hierzulande, aber man kann Emerging-Markets-Invest- ments auch mit sinnvoll regelgestützten Anlageprozessen ordentlich managen. Habbel: Wir sollten auch nicht vergessen, dass es viele große europäische Unternehmen gibt, die in den Emerging Markets eine große Rolle spielen. Mit ihnen hat man so auch die Wachstumsdimension der Schwellenländer im Depot. Hussy: Der Hochpunkt der Bric-Euphorie liegt ja schon lange hinter uns, da ist in den zurückliegenden Jahren einiges an Realismus eingekehrt. Man hat in den letzten Monaten eher die Probleme dieser Länder diskutiert, die mit dem zurückgehenden Wachstum verbunden sind. Aber so viel Wachstum wie in den Schwellenländern wünscht man sich anderswo. Manche Anlagemärkte sind angesichts ihrer Wendesignale dann eher schon wieder attraktiv. Ein gutes Beispiel ist China. So wissen wir, dass sich etliche institutionelle Investoren mit einem Einstieg in die Emerging Markets beschäftigen. Ich sehe da gute Chancen für Die Schattenseite dieser Niedrigzinsphase ist doch auch, dass institutionelle Investoren vielfach gezwungen sind, in festverzinsliche Bereiche zu investieren und damit ihre ertragslosen Risiken immer weiter zu erhöhen. Da baut sich ein echtes Problem im Finanzmarkt auf. Wie agieren Sie mit Ihrem Risikomana gement? Herr Roos, Sie sind quantitativ organisiert, heißt das, dass die Risikosteuerung allein die Maschine übernimmt? Roos: Nein, auf keinen Fall. Wir analysieren unsere Charts in der Regel mithilfe Wir werden kein Investment eingehen, das nicht abgesichert ist Friedhelm Roos ist Gründer und Geschäftsführer der Anoba Capital, die in Emmelshausen ansässig ist. Er managt den im April 2014 aufgelegten Mischfonds Anoba Aktiv L/S. der Markttechnik, den Elliott-Waves, der Strategie nach Ichimoku, der Anwendung der Indikatoren nach Dr. Elder sowie einer eigenen entwickelten Berechnungsmethode, bei der es uns gelingt, mögliche Trendziele und Anfangsrisiken zu bestimmen. Und wenn wir dann ein Chancen-Risiko-Verhältnis von 1,5 oder größer erkennen, investieren wir in diesen Wert. Dabei interessiert uns nicht, ob es ein Long- oder Short-Trend ist. Wir werden zudem kein Investment eingehen, das nicht abgesichert ist. Auch wenn wir einen Bullenmarkt haben, versuchen wir immer einen kleinen Prozentanteil von Aktien zu finden, die fallen. Das trägt auch zur Ausgewogenheit im Depot bei. Herrmann: Wobei wir einbeziehen sollten, dass Risikomanagement immer auch eine Definitionssache ist. Der Privatanleger sieht Risiko primär erst mal darin, dass er Geld verliert. Ein institutioneller Anleger hat in der Regel relative Risiken zur Benchmark-Entwicklung, an der er gemessen wird. Oder eine Rentenversicherung hat zukünftige Kapitalverpflichtungen, die muss ein Liability-Management haben, und dann gibt es noch das operative Risiko. Aber, wie auch immer: Das Risikomanagement beginnt bereits mit dem Aufbau des Portfolios, das möglichst breit diversifiziert sein sollte und wenig Klumpenrisiken mitbringt. Riße: Die Standardantwort auf die Frage nach dem Risikomanagement lautet oft: Stop-loss, wir begrenzen die Verluste bei 10 Prozent. Diese Botschaft kommt beim Publikum auch super an und lässt sich gut verkaufen. Die Problematik dabei ist nur, wenn ich mich sklavisch an Stop-loss-Levels halten muss. Geht ein Markt runter, werde ich ausgestoppt, läuft der Markt wieder nach oben, sind diese Modelle ja alle so aufgebaut, dass du wieder investieren musst. Das heißt: Je mehr Anlageprodukte oder Anlagestrategien dieser Art existieren, desto wahrscheinlicher ist es, dass die Volatilität verstärkt wird. Und noch etwas: Wenn ich dreimal hintereinander 10 Prozent verliere, sind das auch 30 Prozent. Denn in dem Moment, wo neu investiert wird, hast du wieder ein 10-Prozent-Risiko, wenn dein Stop-loss

9 9 Jeder Tag ohne Krise ist für jeden Anleger heute ein Tag mit Anlagenotstand Patrick Hussy ist Geschäftsführer bei sentix Asset Management in Frankfurt. Er leitet die Kundenbetreuung und das Risikomanagement der Gesellschaft, die mit dem sentix Fonds 1 und dem sentix Fonds Aktien Deutschland am Markt ist. Hussy verfügt über mehr als 15 Jahre Wertpapiererfahrung. bei 10 Prozent ist. Wir versuchen uns durch Optionen abzusichern. Wir wissen alle: Das kostet Geld, und wenn der Markt seitwärts geht, kann ich auf der Zeitschiene auch etwas verlieren. Doch es gibt keine Patentlösung. Nun stellen vermögensverwaltende Ansätze aber in Aussicht, dass Anleger bei ihnen in steigenden und fallenden Märkten gut aufgehoben sind. Die Fondskonzepte sind aber sehr unterschiedlich, auch die Erfolge die Etikettierung kann da auch in die Irre führen. Habbel: Das sehe ich genauso. Heute stehen Fonds in den Ranglisten ganz oben, die in Abschwungphasen teilweise 30 Prozent verloren haben. Das liegt daran, dass die Aktienmärkte in den vergangenen drei, vier Jahren gut performt haben. Dass dann Fonds mit einer Aktienquote von nahezu 100 Prozent gut laufen, ist gar keine Frage. Aber der Anleger ist sich des Risikos oft nicht bewusst. Funke: Der momentane Trend hin zu vermögensverwaltend gemanagten Konzepten treibt seltsame Blüten. Es gibt Family Offices, die sich mittlerweile nur noch für Mischfonds interessieren. Und auch von anderen semi-institutionellen und institutionellen Investoren heißt es schon einmal: Reine Aktienfonds sind für uns nicht mehr relevant. Das ist in dieser Pauschalität erstaunlich. Schließlich kann es Herausforderungen mit sich bringen, ausschließlich auf vermögensverwaltende Produkte zu setzen. Dazu gehören Klumpenrisiken oder Schwierigkeiten dabei, einzelne Positionen im Rahmen von Overlay-Strategien abzusichern. Wer sein Portfolio aus Fonds auf einzelne Anageklassen oder Märkte selbst zusammen- Je mehr Stopp-loss- Konzepte, desto mehr Volatilität im Markt Stefan Riße ist Gesellschafter der HPM Hanseatische Portfoliomanagement und Portfoliomanager des Multi-Asset-Fonds Riße Inflation Opportunities UI. Riße war zuvor unter anderem Börsenkorrespondent für n-tv und Chief Market Strategist bei CMC Markets. Mit dem 199 verstorbenen Börsen-Altmeister André Kostolany verband ihn eine enge Freundschaft.

10 10 DAS INVESTMENT EXTRA 2015 Unabhängige Vermögensverwalter ROUNDTABLE Wo bieten sich auch im Niedrigzinsumfeld Ertragschancen? Welche Märkte bieten in den kommenden Monaten Potenzial? Welche Sicherheitserwartungen haben Anleger? Die Roundtable-Teilnehmer plädieren weiter für Aktien-Engagements stellt, die möglichst immer voll investiert sind, hat ganz andere Möglichkeiten, Anlageschwerpunkte zu setzen und das Risiko des Gesamtportfolios zu steuern. Riße: Da ist durchaus die Sinnfrage zu stellen. Wie gut kennen Family Offices sich in diesem Geschäft eigentlich aus, die so auf einen Trend vertrauen? Klar ist doch dann bei dieser Modeerscheinung auch, dass jetzt so mancher Fonds einfach seine Kategorie verändert, nach dem Motto: Jetzt bin ich vermögensverwaltend und damit besser verkäuflich. Und dann gibt es ja diesen neuen Trend, dass Fonds, die keinen Cashflow haben, trotzdem 3 oder 4 Prozent pro Jahr ausschütten, weil der Anleger ja ansonsten keine ausschüttenden Anlagen mehr findet. Die Gefahr ist, dass hier aus der Substanz ausgeschüttet wird. Da sehe ich ein großes Problem auf den Markt zulaufen. Hat die Regulierung Ihrer Branche für Sie eher Vor- oder Nachteile? Habbel: Da gilt beides. Wenn man wie wir vor 18 Jahren angefangen hat, brauchte man damals einen Gewerbeschein und konnte im Grunde einfach loslegen. Da war alles einfacher für uns und für die Kunden, und wir brauchten nicht so viel Manpower, um uns etwa mit dem Thema Regulierung zu befassen. Mittlerweile ist dies aber von großer Bedeutung es gibt klare Regeln und Anforderungen, und das ist gut so. Natürlich ist manches mittlerweile auch überreguliert, da bleibt die Hoffnung, dass sich das noch einpendeln muss. Doch ich glaube, letztendlich bringt die Regulierung uns nach außen ein viel besseres Image und somit auch mehr Kunden. Selbstredend hängt aber die Latte sehr hoch, was es zunehmend schwieriger macht, dass neue Vermögensverwalter am Markt starten. Aber es gibt immerhin noch Neustarts, die hier am Tisch befindlichen Gesellschaften Anoba Capital, sentix und auch Source for Alpha geben ein Beispiel. Hussy: Wir haben uns bewusst für die Beratung von institutionellen Kunden entschieden. Hier finden wir etwas weniger regulative Vorgaben vor. Dass eine gewisse Struktur vom Gesetzgeber aus gewünscht ist, kann ich gut nachvollziehen und ist aus Sicherheitsaspekten auch notwendig für unser Geschäft. Doch das, was in Deutschland abläuft, geht weit über das Ziel hinaus. Der Gesetzgeber wälzt etwas auf die Finanzindustrie ab, was er selbst vorher versäumt hat. Wenn der Bürger in Finanz- und Wirtschaftsfragen umfassender gebildet würde, könnte er selbst erkennen, dass eine Anlagerendite von 8 Prozent im jetzigen Marktumfeld ein enormes Risiko für ihn bedeutet. Über die Dokumentationspflichten wird versucht, eine Transparenz herzustellen, die es so in kaum einer anderen Branche gibt. Das ist eine Geißelung der Finanzbranche, Fehlinvestments und Verschleuderung von Geld werden auch in vielen anderen Branchen produziert. Wenn Sie sich ein neues Auto kaufen, muss kein Anbieter detailliert offenlegen, wie viel er daran verdient und ob der Kauf wirtschaftlich sinnvoll ist. Für den Grundstücks- und Immobilienkauf gilt Ähnliches. Roos: Die Regulierung unserer Branche muss sicherlich sein. Wenn man ein neues Produkt auflegt, ist man aber sicherlich froh, wenn man den entsprechenden Support für die bürokratischen Hürden bekommen kann und jemanden hat, der für diesen Teil die Verantwortung übernimmt. Und vom Vertrieb hören wir, dass allein der Papieraufwand mittlerweile ein bizarres Ausmaß erreicht hat. Hier sollte man seitens der Regulierungsbemühungen die Kirche im Dorf lassen. Kommen wir zum Schluss noch einmal zurück zu den Investitionschancen, die Sie für die kommenden Monate sehen. Wo erwarten Sie größeres Potenzial? Marco Herrmann: Wir hatten eingangs über den Dollar und den US-Markt gesprochen ich stehe auch voll hinter dem amerikanischen Aktienmarkt. Doch ich sehe auch eine gute Chance, dass wir in den kommenden 12 bis 18 Monaten eine Outperformance in Europa sehen, einfach, weil die Geldpolitik noch mehr Gas gibt. Die Ausgangslage hat sich verbessert, aber die Erwartungshaltung ist niedriger, und die Unternehmen beginnen, mehr Gewinn zu erwirtschaften. Zudem sind die Margen sehr niedrig, also braucht es nicht viel, dass sie steigen. Das Niedrigzinsumfeld verlockt eher dazu, Geld zu investieren und weniger auf dem Bankkonto liegen zu lassen. Es wird also deutlich mehr Geld in den Aktienmarkt reingehen. Das wird die Märkte treiben, und, wie gesagt, das größte Überraschungspotenzial hat dann wahrscheinlich Europa. Das Gespräch führte Markus Deselaers

11 Frankfurt München Hamburg Düsseldorf Luxemburg Seien Sie unabhängig. Am besten mit uns. Viele Wege führen in die Selbstständigkeit als unabhängiger Vermögensverwalter. Für welchen auch immer Sie sich entscheiden: Hauck & Aufhäuser ist der verlässliche Partner an Ihrer Seite. Wir begleiten Sie von der Existenzgründung über das operative Geschäft bis zur Nachfolgeplanung. Team Mitte, Frankfurt am Main: Axel Janik Team Süd, München: Andreas Brückner

12 12 DAS INVESTMENT EXTRA 2015 Unabhängige Vermögensverwalter UNIVERSAL-INVESTMENT Foto: science photo/fotolia Frankfurt am Main Zentrum der deutschen Finanzwirtschaft und Sitz vieler unabhängigen Vermögensverwalter 360 Grad Kompetenz Die größte unabhängige Investmentgesellschaft im deutschsprachigen Raum hat ihren Service als Plattform für Vermögensverwalter und institutionelle Investoren konsequent ausgebaut. Universal- Investment (UI) verfügt über individuelle Lösungen für alle Fälle Enorme Erfahrung, unbestrittene Unabhängigkeit und eine nachhaltige Erfolgsbilanz Kriterien, die für Vermögensverwalter bei der Suche nach einem Partner für die Auflage eigener Fonds ganz oben auf der Liste stehen. Und Kriterien, in denen Universal-Investment Spitzenwerte erzielt, denn derart umfassend ist kein anderer Anbieter aufgestellt. Universal-Investment betreibt die Auflage und Administration von Fonds bereits seit der Gründung im Jahr 1968 als ein Kerngeschäft. Entsprechend ausgeprägt sind Beratungskompetenz und Know-how. Als einziger Anbieter können wir Vermögensverwaltern alle Anlageformen, alle Anlageklassen und die relevanten Standorte Deutschland und Luxemburg anbieten, sagt Katja Müller, zuständige Bereichsleiterin bei Universal-Investment (siehe auch Interview Seite 14). Damit erhalten Vermögensverwalter, die fachkundige Unterstützung in den Bereichen Master-KVG- oder Private-Label-Fonds benötigen, eine große Flexibilität bei der Umsetzung ihrer Anlagekonzepte. Keine Interessenkonflikte Ein wesentlicher Erfolgsfaktor dabei ist die Unabhängigkeit des Investmenthauses, die eine Beratung ohne Vertriebszwänge und Umsatzvorgaben ermöglicht. Durch den bewussten Verzicht auf ein eigenes Portfoliomanagement vermeiden wir Interessenkonflikte mit unseren unabhängigen Fondspartnern, die darauf vertrauen können, dass ihre Strategien geschützt bleiben, erläutert Müller. Die Unabhängigkeit ist dabei kein Selbstzweck, sondern weist einen klaren Nutzen für Partner und Kunden auf. Wir können etwa für eine Investmentboutique aus über 30 Verwahrstellen, mit denen wir arbeiten, genau diejenige heraussuchen, die am besten zur Strategie und dem Partner passt, nennt Müller ein Beispiel dafür. Die Beratung von Fondspartnern vor und nach der Fondsauflage bei

13 13 Anlage- und Vertriebskonzepten umfasst dabei unter anderem die Strukturierung der Fondsidee, eine eigenentwickelte Online-Reportingplattform sowie vielfältige Marketing- und PR-Aktionen. Über die eigene Vertriebstochter Universal-Vertriebs-Services (UVS) besteht für ausgewählte Partner Zugang zu Fondsselektoren im Dachfondsmanagement oder im Private Banking von Banken, Sparkassen, Family Offices und Stiftungen. Unabhängigkeit als Erfolgsrezept Die größte unabhängige Fondsgesellschaft im deutschsprachigen Raum hat ihr verwaltetes Vermögen seit 2008 verdreifacht. Im Bereich Publikumsfonds verwaltet Universal-Investment mittlerweile für 170 Partner mehr als 500 Publikumsfonds mit einem Volumen von 24 Milliarden Euro. in Mrd. 250,0 200,0 184,3 212,8 233,9 Service weit über Buchhaltung hinaus Herzstück des Service-Konzepts ist die umfassende Administration der Pri vate- Label-Fonds. Für viele ist die Fondsbuchhaltung langweiliges Nebengeschäft, für uns die zentrale Aufgabe. Durch die Hände unserer Fondsbuchhalter und durch unsere aufwendige IT laufen jeden Tag über Transaktionen und weit über Kursbewertungen. Dazu gehört auch eine umfassende Kontrolle der Fonds, so Müller. Anders als die Konkurrenz bietet Universal-Investment aufbauend auf den Kernkompetenzen noch weitere Services. Dazu zählt etwa das Commission Management. Hier werden Prozesse mit Verwahrstellen, Fondsberatern und Asset Managern koordiniert. Die zentrale Berechnung von Vertriebsfolgeprovisionen und umfassende Vertriebscontrollings gehören ebenfalls dazu. UI bringt zudem umfangreiches Knowhow aus dem Geschäft mit institutionellen Investoren ein. Das macht sich etwa in einem innovativen Risikomanagement durch detaillierte Risikoberichte und Analysen, in unserem individuelles Overlay Management oder in einem ausgefeilten- Umsetzungsmöglichkeiten für Publikumsfonds Individuell passende Fondsvehikel für unabhängige Vermögensverwalter bei Universal-Investment Deutschland OGAW-Sondervermögen/ UCITS Newcits (alternative Strategien im UCITS-Mantel) Gemischtes Sondervermögen Sonstiges Sondervermögen Investment-AG 150,0 100,0 Ausgestaltungsmöglichkeiten Luxemburg Teil-I-Publikumsfonds/UCITS Teil-II-Publikumsfonds SIF/FIS (Spezialisierter Investmentfonds) FCP SICAV SICAR (Risikokapitalgesellschaft) Einzelfonds Umbrella-Fonds/Teilfonds Multi-Management-Konzeptfonds Anteilklassen 50,0 0,0 84,3 121,8 143, Quelle: Universal Investment 155,6 Reporting für institutionelle Zwecke bemerkbar, nennt die UI-Bereichsleiterin einige wesentliche Vorteile. Die große Detailtiefe der Universal-Investment-Services und die Größe und Finanzkraft der Gesellschaft sind zudem ein Plus, wenn es um die immer weiter steigenden Regulierungsanforderungen geht. Insbesondere mittelständische Vermögensverwalter benötigen einen starken und vielseitig aufgestellten Partner, um die zunehmenden Anforderungen an Transparenz, Informations- und Dokumentationspflichten neben ihrem Tagesgeschäft noch leisten zu können. Universal-Investment begreift sich hier stets an vorderster Front im Markt. Wir sind eines der ersten Häuser in Deutschland, das die neue KVG-Lizenz erhalten hat dafür haben wir einen Antrag mit Seiten Papier für die Aufsicht erstellt, so UI-Expertin Müller. Die anspruchsvolle Regulierung begreift die größte deutsche Investmentgesellschaft auch als eine attraktive Chance für unabhängige Vermögensverwalter: In einem bereinigten Markt können sie mit einer zukunftsorientierten Positionierung neue Marktanteile gewinnen. Oliver Lepold Quelle: Universal Investment

14 14 DAS INVESTMENT EXTRA 2015 Unabhängige Vermögensverwalter INTERVIEW Welche Trends wirken auf das Private-Label-Fonds-Geschäft mit unabhängigen Vermögensverwaltern, internationalen Asset Managern und Privatbanken? Katja Müller, zuständige Bereichsleiterin bei Universal-Investment, gibt Auskunft Wo liegen häufige Irrtümer Ihrer Klienten bei Private-Label-Fonds? Müller: Irrtümer treten kaum noch auf. Allerdings betrachten viele Vermögensverwalter die Administration von Fonds als Standardthema und schauen bei der Wahl der Plattform einzig auf den Preis. Aufgrund der großen Qualitätsunterschiede lohnt es sich jedoch, das Geschäftsmodell näher anzuschauen. Wer aus der Masse von mehr als Fonds hervorstechen möchte, sollte sich nicht nur auf eine überdurchschnittliche Wertentwicklung konzentrieren, sondern auch einbeziehen, wie potenzielle Investoren von den Vorzügen des Produkts überzeugt werden können. Wir öffnen Türen zu Investoren DAS INVESTMENT: Welche Trends bei Private-Label-Fonds erkennen Sie? Katja Müller: Die Renaissance der Mischfonds hält ungebrochen an. Stark nachgefragt werden Service-Produkte erfahrener Vermögensverwalter, die Privatanlegern unterschiedliche Anlageklassen in einem Produkt zugänglich machen. Ein weiterer Trend sind hoch spezialisierte Alpha-Produkte unabhängiger Investmentboutiquen. Hier sind es oft erfolgreiche Fondsmanager, die sich selbstständig gemacht haben, um ihre Strategie frei von Vorgaben umsetzen zu können. Nennen Sie uns einige Beispiele? Müller: Bei den Mischfonds sind etwa Habbel Pohlig & Partner, Fiduka, Oberbanscheidt, die PSM Vermögensverwaltung oder Schneider, Walter und Kollegen zu nennen. Investmentboutiquen sind etwa SKALIS, Vicenda und Acevo. Welche Rolle spielen dabei ausländische Anbieter? Müller: Eine zunehmend größere. Immer mehr internationale Adressen bieten über unsere Plattform spezialisierte und erfolgreiche Konzepte an, die bislang nur institutionellen Anlegern zugänglich waren. Etwa Daiwa SB Investments, einer der größten japanischen Asset Manager. Foto: Manfred Kötter Was ist beim Zusatzservice von Vertrieb und Vermarktung wichtig? Müller: Wir öffnen Türen zu Investoren. So bieten wir aktiven Vertrieb für ausgewählte Partner. Wir erschließen neue Investorengruppen in Deutschland, Österreich, Luxemburg und der Schweiz von Retail über Wholesale bis zu institutionellen Investoren. Neue Vertriebskanäle eröffnen wir über rund 70 Rahmenvereinbarungen mit allen wesentlichen Vertriebs- und Fondsplattformen, Banken und professionellen Käufern im In- und Ausland. Unsere Vermarktung ist ganzheitlich und umfasst die Entwicklung individueller Konzepte mit Marketing, Medienkooperationen, Pressearbeit und Events. Planen Sie Service-Ergänzungen? Müller: Als größte unabhängige Fondsgesellschaft im deutschsprachigen Europa investieren wir kontinuierlich in unsere Dienstleistungen und unsere Technikplattform. Derzeit bauen wir die Services zur Performance- und Risikoanalyse aus, mit denen Fondspartner ihre Expertise noch besser messen und bestimmen können. So können sie ihre Produktqualität nachhaltig steigern. Unsere Fondspartner profitieren zudem davon, dass wir die Anforderungen institutioneller Investoren wie Banken oder Versicherungen sehr genau kennen. Hier stellen wir zum Beispiel entsprechende Reportings bereit. Das Gespräch führte Oliver Lepold

15 PRIVATE BANKING INVESTMENT BANKING ASSET MANAGEMENT CORPORATE BANKING Unabhängigkeit macht stark. Berenberg der strategische Partner der Vermögensverwalter Sie sind unabhängig oder wollen es werden? Wir sind es seit Lassen Sie uns auf Augenhöhe miteinander sprechen und gemeinsam die erfolgreiche Zukunft Ihres Unternehmens planen. Das Berenberg Vermögensverwalter Office finden Sie an den Standorten: Hamburg Ralf Kaltenbach Telefon (040) Frankfurt Frank Eichelmann Telefon (069) München Melanie Fulczyk Telefon (089) Düsseldorf Michael Gillessen Telefon (0211)

16 16 DAS INVESTMENT EXTRA 2015 Unabhängige Vermögensverwalter ANALYSE Wertarbeit schlägt Modetrend Typische Diskussionspunkte bei Anlageentscheidungen sind oft Sachverhalte wie der Draht zum Kunden und die sogenannte Peitsche der Transparenz im Bereich der Publikumsfonds. Das Spannungsfeld von Vertrauen, Beziehung und der Ausweis von nackter Performance bieten nach wie vor genügend Gesprächsstoff für Vermögensverwalter und Kunden Entwurf einer Luxusuhr: Auch Vermögensverwalter punkten mit Akribie und Sinn für Details Produktofferten unter Bezeichnungen wie Mischfonds, Absolute Return beziehungsweise Vermögensverwaltende Ansätze haben in den letzten Jahren zunehmend an Popularität gewonnen. Werfen wir einen Blick auf den aktuellen Stand der Diskussion. Vermögensverwaltende Ansätze was ist das eigentlich? Schon vor Jahren hat sich der Verband unabhängiger Vermögensverwalter (VuV) als einer von verschiedenen Multiplikatoren mit möglichen Definitionskriterien für vermögensverwaltende Ansätze im Fondsbereich auseinandergesetzt. Was könnten demnach Kriterien für einen vermögensverwaltenden Ansatz sein? Maßgebliche Ansatzpunkte sind: Investition in mehr als eine Anlageklasse Eignung als Basisinvestment Anstreben einer risikoadjustierten Rendite Fondsmanagement frei von Interessenkonflikten. Foto: Jaeger-LeCoultre Die Diskussion über die exakte Definition dauert an. Ähnlich wie im Bereich der Definition von Family Offices und Fondsboutiquen ist der Sieger im Bereich Deutungshoheit für vermögensverwaltende Ansätze noch nicht ausgemacht. Auch viele Mischfonds- und Stiftungsfonds-Manager würden sich in den angeführten Punkten wiederfinden: Alles fließt. Zum einen setzen konzerngebundene Vermögensverwalter und unabhängige Vermögensverwalter vermögensverwaltende Fonds ein beziehungsweise mana-

17 17 gen diese. Auch in den Bereichen Private Banking und Family Offices kann man eine ähnliche Entwicklung beobachten. Zum anderen kristallisiert sich heraus, dass Vermögenswalter ihre Dienstleistung in der Regel nicht nur über den Verkauf oder das Management von Fonds definieren. Performance ist ein Faktor für Kundenzufriedenheit. Vertrauen (Beziehungsmanagement, Know-how et cetera) und Unabhängigkeit sind ebenso bedeutende Kriterien. Ein reiner Wettbewerb über Performance-Hitlisten wirkt unbefriedigend für viele Kunden und die Ära der wettbewerbsfähigen robo advisors scheint noch keinesfalls eingeleitet. Erwartungsmanagement im Fokus Individualdepot, standardisierte Vermögensverwaltung, Investmentfonds die normale Kette der Entwicklung zu eigenen vermögensverwaltenden Ansätzen erscheint betriebswirtschaftlich gesehen nachvollziehbar und findet Akzeptanz bei Kunden. Messbarkeit von Performance erscheint erstrebenswert. Sieht man sich jedoch die Vielzahl von Konzepten im Bereich der vermögensverwaltenden Fonds an, erscheint oft die Vergleichbarkeit von Konzepten schwierig, zum Beispiel bei den Instrumenten Risikomanagement, Frei- heitsgrade bei Anlage et cetera. Ob die Kategorisierung der verschiedenen Konzepte bei Rating-Agenturen immer volle Zustimmung bei den Produktanbietern findet, sei dahingestellt. Fest- zuhalten ist, dass vor dem Hintergrund der wachsweichen Definition des Konzepts berechtigt oder unberechtigt Erwartungen bei Anlegern geweckt wurden, die häufig enttäuscht wurden. Fraglich ist, ob die Kunden zum Beispiel nicht häufig zu hohe Erwartungen an das Fondsmanager-Können hatten. Oder ob auch bestimmte Anbieter vielleicht unbewusst zu hohe Erwartungen geweckt haben. Die Industrie diskutiert diesen Sachverhalt intensiv und durchaus selbstkritisch. Vermögensverwalter: Optimismus regiert Im Rahmen einer aktuellen Umfrage wurden Fondsselektoren gefragt: Werden unabhängige Asset Manager vor dem Hintergrund des gegenwärtigen Niedrigzinsumfelds in den nächsten zwölf Monaten an Bedeutung gewinnen? Befragte gesamt: 28 Stimme zu Stimme nicht zu Keine Meinung Quelle: Markus Hill, Fondsboutiquen-Survey 2014 MARKUS HILL ist unabhängiger Asset-Management- Consultant. Er beschäftigt sich mit Managerselektion, Investmentkonzept-Checks und Marketing für institutionelle Kunden. Zusätzlich betätigt er sich journalistisch mit den Themen Fondsboutiquen und Einsatz von Publikumsfonds bei Insitutionellen. Erfolgsfaktor Unabhängigkeit Beim 1. Frankfurter Fondsboutiquen-Panel Markus Hill im Dialog mit unabhängigen Vermögensverwaltern, Dachfondsmanagern, Family Offices im Herbst 2014 betonten bereits 85 Prozent der Teilnehmer, dass die Bedeutung des Einsatzes von unabhängigen Fondsboutiquen in den nächsten zwölf Monaten zunehmen werde (siehe Grafik). Bezüglich des Themas Bekanntheitsgrad des Vermögensverwalters war der Tenor, dass im Gegensatz zu den Bereichen absolute und risiko-adjustierte Performance die Brand des Vermögensverwalters nicht das vorrangige Kriterium bei der Auswahl darstellt. Der Bereich der vermögensverwaltenden Ansätze wird weiterhin intensiv diskutiert werden. Als Differenzierungsmerkmal für Vermögensverwalter mit Schaufensterfunktion erscheinen diese Fonds von vielen unabhängigen Vermögensverwaltern als ein geeignetes Mittel, um Kunden den eigenen Investmentansatz näherzubringen. Viele der Kapitalverwaltungsgesellschaften (KVG) wie Universal Investment, Ampega, Hauck & Aufhäuser und auch andere Häuser legen eine Vielzahl dieser Produkte auf. Allein unter Performance-Gesichtspunkten ergibt sich noch kein abschließendes Urteil darüber, ob allein das Label Vermögensverwaltend allen Kundenansprüchen gerecht werden kann. Spannend bleibt die Frage, ob sich in den nächsten Abschwungphasen herauskristallisiert, welche Ansätze langfristig die Nase vorn haben: Unabhängig von Definitionen eine Vielzahl von Ansätzen belebt den Wettbewerb! Markus Hill

18 18 DAS INVESTMENT EXTRA 2015 Unabhängige Vermögensverwalter BERENBERG Ein guter Asset Manager zu sein reicht nicht aus Die Privatbank Berenberg hat das Servicenagebot für unabhängige Vermögensverwalter mit mehreren Alleinstellungsmerkmalen stark ausgebaut. Die Experten wissen, worauf es bei der strategischen Begleitung ankommt Die strategischen Betreuer des Berenberg Vermögensverwalter Office (von links): Thomas Reinhold, Frank Eichelmann, Melanie Fulczyk, Michael Gillessen, Thomas Wehrs, Sven Hoppenhöft und Ralf Kaltenbach Während viele Anleger über die Niedrigzinsphase klagen und Minuszinsen auf größere Anlagesummen drohen, sind die Marktbedingungen für Vermögensverwalter günstig. Denn Fondskonzepte erscheinen vielen Privat- und institutionellen Anlegern wieder attraktiv. Der Markt der unabhängigen Vermögensverwaltung wächst daher stetig. Laut einer Studie des Instituts für Vermögensverwaltung (InVV) unter 138 Vermögensverwaltern stiegen Kundenzahl und das verwaltete Vermögen (AuM) im Berenberg in Zahlen Geschäftsfelder: Private Banking, Investment Banking, Asset Management, Corporate Banking Provisionsüberschuss: 234 Millionen Euro Jahresüberschuss: 66 Millionen Euro Geschäftsvolumen: 4,6 Milliarden Euro Verwaltetes Vermögen 1) : 30,1 Milliarden Euro Standorte: 19, davon acht in Deutschland Mitarbeiter 1) : ) inkl. Tochtergesellschaften Stand

19 19 ersten Halbjahr 2014 bei vielen Vermögensverwaltern (siehe Grafik). Bei 87,6 Prozent der Befragten wuchsen die AuM. Bei knapp einem Drittel stiegen die betreuten Kundengelder sogar um mehr als 10 Prozent an. Demnach managen Vermögensverwalter im Durchschnitt rund 168 Millionen Euro. Der Trend zur unabhängigen Beratung und Vermögensverwaltung ist ungebrochen, betont Michael Gillessen, Leiter des Vermögensverwalter Office bei Berenberg. Neben Private Bankern zieht es zunehmend Fondsmanager großer Investmentgesellschaften sowie Verantwortliche großer Kapitalsammelstellen wie Pensionsfonds in ein selbstbestimmtes Handeln. Denn ihr Gestaltungsspielraum wurde immer weiter beschnitten. Als ständig von Gremien und Aufsicht kontrollierte Disponenten wollen viele Vermögensmanager nicht alt werden. Gut vorbereitet zur eigenen Lizenz Noch lässt sich dieser Trend nicht an der Zahl der Bafin-Lizenzen ablesen. Aus gutem Grund: 90 Prozent der Existenzgründer, die wir im vergangenen Jahr begleitet haben, gehen zunächst unter ein Haftungsdach, weil sie dort unter günstigen Bedingungen Fonds auflegen und vielfältige Erfahrungen sammeln können, erklärt Gillessen. Im Schnitt nach zwei bis drei Jahren folgt dann meist die eigene Lizenz zur Portfolioverwaltung. Im Markt sind laut Gillessen derzeit insbesondere Spezialmanager mit ausgeklügelten Ideen gefragt. Wie etwa Marc Profitlich und Nicolas Schmidlin, die den Sprung von der Universität direkt ins Fondsmanagement wagten. Mit ihrem Private-Label-Fonds ProfitlichSchmidlin Funds UI, dessen Asset Allocation nach akribischem Studium der Emissionsprospekte zusammengestellt wird, haben die Aktien- und Rentenexperten ein dickes Ausrufezeichen im Markt gesetzt. In den ersten neun Monaten 2014 kamen 35 Private-Label-Fonds auf den Markt. Ein knappes Drittel davon elf Fonds stammt aus dem Hause Berenberg, wo die Neuausrichtung zielstrebig umgesetzt wurde. Dazu zählen Marketing- Wie hat sich das verwaltete Vermögen unabhängiger Vermögensverwalter im ersten Halbjahr 2014 verändert? % < 100 Millionen Euro Assets under Management > 100 Millionen Euro Assets under Management 5% 5% 0% starker Rückgang (um mehr als 10%) 4% leichter Rückgang (um mehr als 2% bis 10%) und Vertriebsunterstützung, die flächendeckende Etablierung von Relationship Managern, die Einführung eines neuen Fondsbuchhaltungssystems und der Start einer Verwahrstelle in Luxemburg, die es Berenberg ermöglicht, Fonds nach Luxemburger Recht zu administrieren. Die Experten begleiten die Entwicklung des Fondskonstrukts und die rechtliche Ausgestaltung. Sie prüfen zudem, ob der Existenzgründer die richtige Strategie für seine Zielgruppe aufweist. Sie benötigen nicht nur eine Anlagestrategie, sondern auch eine Vertriebs- und eine Unternehmensstrategie, weiß Gillessen. Stimmen die Parameter, setzt Berenberg noch vor Fondsauflage vielfältige Aktivitäten in Gang. Es reicht eben nicht aus, ein guter Asset Manager zu sein, man muss die Fondsidee auch in die Breite bringen, um Investoren zu finden, so Gillessen. Die angehenden Asset Manager 9% 4% gleichbleibend (-2% bis +2%) 50% 64% leichter Anstieg (um 2% bis 10%) 31% 29% starker Anstieg (um mehr als 10%) entsendet Berenberg etwa zu Investmentstammtischen, wo sie authentisches Feedback direkt aus dem Markt erhalten. Auch Webinare und Vorträge auf Fachmessen wie dem Fondskongress gehören dazu. Für eine zielstrebige Kundengewinnung lanciert Berenberg die Private- Label- Fonds auf die Empfehlungslisten großer Banken und stellt sie bei Dachfondsmanagern und großen Vertrieben vor. Eine wesentliche Rolle spielt dabei auch der bislang noch oft vernachlässigte Weg über die neuen Medien. Hier vermittelt die Privatbank externe Dienstleister für die zeitgemäße Gestaltung der Vermögensverwalter-Websites und stellt zahl reiche Videos mit Fondsmanagern aus dem bank eigenen Youtube-Kanal zur Einbettung bereit. Zu den derzeit am meisten geklickten Clips gehört ein Interview mit den Shootingstars Profitlich und Schmidlin. Oliver Lepold Berenberg Vermögenverwalter Office das Leistungsprofil: Ganzheitlicher Betreuungsansatz mit Fokus auf unabhängige Vermögensverwalter Relationship Manager verfügen über 7 bis 16 Jahre Erfahrung in der Betreuung von Vermögensverwaltern Aufgabentrennung zwischen Relationship Managern (strategische Betreuung) und Client Managern (operatives Tagesgeschäft & Orderabwicklung) Feste Zuordnung von Relationship und Client Managern zu Vermögensverwaltern Keinerlei aktiver Vertrieb von bankeigenen Produkten Eigenes Team für Marketing- und Vertriebsunterstützung; unterstützt insbesondere bei Fondsvertrieb, Presse- und Medienarbeit Angaben im Vergleich zum Vorjahreshalbjahr, Quelle: InVV

20 20 DAS INVESTMENT EXTRA 2015 Unabhängige Vermögensverwalter HAUCK & AUFHÄUSER Traditionell sicher Der Sinn für Werte einer unabhängigen Privatbank geht bei Hauck & Aufhäuser auf mehr als zwei Jahrhunderte Erfahrung zurück Hauck & Aufhäuser bietet im Rahmen seines Asset Servicings für Vermögensverwalter die Funktionen einer Verwahrstelle in Deutschland und Luxemburg an. Eine Dienstleistung, die stark an Bedeutung gewinnt Wer als Vermögensverwalter einen Fonds auflegen möchte, benötigt nicht nur ein durchdachtes Konzept und entsprechende Beratung für Marketing und Vertrieb. Auch die Frage, wo die Fondsanteile gelagert, notiert und ausgegeben werden, ist von großer Bedeutung für den Hauck & Aufhäuser der Konzern in Zahlen Provisionsüberschuss Bilanzgewinn Geschäftsvolumen Mitarbeiter 528 Assets under Management davon betreute Fonds/ Verbriefungen 71,1 Millionen Euro 5,3 Millionen Euro langfristigen Erfolg eines vermögensverwaltenden Fonds. Hier ist auf dem Markt kürzlich einiges in Bewegung geraten. Wir blicken auf ein sehr lebendiges Jahr 2014 zurück, sagt Michael O. Bentlage. Der für das Geschäftsfeld Asset Servicing zuständige Partner von Hauck & 2,5 Milliarden Euro 27,1 Milliarden Euro 456 Fonds und Verbriefungen von über 100 verschiedenen Finanzdienstleistern mit einem verwalteten Vermögen von 25,2 Milliarden Euro Aufhäuser berichtet von einer Welle von Anfragen und Neuakquisitionen im Bereich der Real Assets. Diese wurde in erster Linie durch das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) ausgelöst. Denn seit dessen Einführung im Juli 2013 benötigen auch geschlossene Investmentvehikel und Immobilienfonds ab einer gewisser Größenordnung eine Verwahrstelle eine Neuregulierung, die allseits begrüßt wird. Die Vorgabe dient der Sicherheit der Kunden, denn die Verwahrstelle erfüllt eine wichtige unabhängige Kontrollfunktion. Dort werden die Zahlungsströme kontrolliert und die Fondsanteilspreise festgesetzt, erläutert Bentlage. Unabhängige Kontrollfunktion Der H&A-Experte betont, dass diese Kontrollfunktion laut KAGB unabhängig von der KVG des Fonds durchgeführt werden

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