Andreas Schneider-Neureither et al. Optimierung von SAP-Systemlandschaften Schneller ROI durch effiziente Systeme

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1 Andreas Schneider-Neureither et al. Optimierung von SAP-Systemlandschaften Schneller ROI durch effiziente Systeme

2 Inhalt Vorwort 9 Einleitung 11 1 Überblick über SAP-Lösungen und deren Optimierungspotenzial Die SAP-Produktpalette Was ist SAP NetWeaver? People Integration Information Integration Process Integration Application Platform Die Komponenten von SAP NetWeaver Der SAP Web Application Server SAP Enterprise Portal SAP Exchange Infrastructure SAP Business Information Warehouse SAP Mobile Infrastructure SAP Master Data Management Die Lösungen der mysap Business Suite mysap Enterprise Resource Planning (ERP) mysap Customer Relationship Management (CRM) mysap Supply Chain Management (SCM) mysap Supplier Relationship Management (SRM) mysap Marketplace mysap Product Lifecycle Management (PLM) SAP-Lösungen für den Mittelstand SAP Business One mysap All-in-One SAP xapps Branchenlösungen Branchenlösungen für Banken Branchenlösungen für Versicherungen SAP-Lösungen zur Optimierung der SAP-Landschaft Archivierung Moderne Benutzeradministration Inhalt 5

3 1.8.3 SAP Solution Manager SAP Support Desk Co-Hosting Multiple Components on One Database SAP-Architekturkonzepte SAP-Systemarchitektur Präsentationsschicht Applikationsschicht Security Change and Transport Management SAP NetWeaver SAP-Systemlandschaften Beispiel-Konfiguration: Internet-Verkauf und Beschaffung Beispiel-Konfiguration: mysap CRM Interaction Center Beispiel-Konfigurationen für Systemlandschaften und Mandantenstrategien hinsichtlich Change Management Lifecycle Management Design Installation Implementierung Betrieb Change Management Solution Management Zusammenfassung Optimierung der SAP-Systemarchitektur Optimierungsansätze Prozessoptimierung Optimierung der Systemverfügbarkeit Optimierung der Ausfallsicherheit Performanceoptimierung System Landscape Optimization (SLO) Kostenoptimierung Umsetzung eines Optimierungskonzepts Entwicklungsplan Topologie der Produktivlandschaft Realisierungsstrategie Topologie der Entwicklungslandschaft Organisation für Implementierung und Support Erstellung des globalen Implementierungsplans SAPs TCO-Initiativen Inhalt

4 4 Optimierung von Service & Support Herangehensweise Auslöser Vorgehensweise Faktoren Gesundheitscheck Qualität Optimierungsprojekt Faktoren und Bestandteile Service & Support-Prozesse Tools und Technologie Beispiele und Szenarien Optimierungsprojekt Service Desk Incident und Problem Management Optimierung von Geschäftsprozessen Methoden und Herangehensweisen Performanceoptimierung System Landscape Optimization (SLO) Motivation für SLO Schwerpunkte von SLO Unterstützende Services und Softwarewerkzeuge Business Workflow/WebFlow Was ist Business Workflow/WebFlow? Einsatzmöglichkeiten und Nutzenpotenziale von Workflows Technische Grundlagen Integration von Fremdsystemen Vorgehen im Projekt Reverse Business Engineering Einsatz und Nutzen Vorgehen RBE-Szenarien SAP Exchange Infrastructure (XI) Generisches Business Process Redesign Geschäftsprozessdesign als Teil der Strategieimplementierung Eigenschaften von Geschäftsprozessen Vorgehen beim Redesign von Geschäftsprozessen SAP Business Maps Inhalt 7

5 6 Der Weg zum Realtime-Unternehmen Motivation Geschäftsprozessüberwachung durch Reporting Geschäftsprozessüberwachung durch Realtime Business Monitoring Granulare Key Performance Indicators Zusammenfassung Zusammenfassung Management Summary 223 A Quellen und weiterführende Literatur 225 B Die Autoren 229 Index Inhalt

6 Vorwort SAP PRESS:»Optimierung von SAP-Systemlandschaften«Leseprobe In der letzten Dekade des vergangenen Jahrhunderts wurde mit großem finanziellen Aufwand der Aufbau der Informationstechnologie in den Unternehmen forciert. Dabei wurde sehr häufig der»best-of-breed«- Ansatz als Basis von IT-Investitionen gewählt. Die Folge dieser Vorgehensweise ist oftmals eine heterogene, komplexe Systemwelt, die sehr aufwändig zu implementieren und zu unterhalten ist und dadurch ein nicht zu unterschätzendes Optimierungspotenzial in sich birgt. In dem vorliegenden Buch stellen wir Ihnen verschiedene Optimierungsmöglichkeiten für eine SAP-Systeminfrastruktur vor. Hierbei werden von der Geschäftsprozessoptimierung bis zur Performanceanalyse unterschiedliche Optimierungsansätze behandelt. Zielgruppe dieses Buches sind daher in erster Linie IT-Manager, Systemarchitekten bzw. Solution Architects sowie Senior-Berater. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei meinen Mitautoren Daniel Baumann, Dr. Björn Gelhausen, Johannes Hurst, Gerhard Krauß und Achim Westermann bedanken, die neben einem aufreibenden Tagesgeschäft die Zeit und Energie aufgebracht haben, maßgeblich an der Erstellung dieses Buches mitzuwirken. Abschließend möchte ich mich noch für die angenehme und konstruktive Zusammenarbeit mit dem Verlag Galileo Press bedanken, insbesondere für die intensive Betreuung durch Herrn Florian Zimniak. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen dieses Buches und hoffe, daß Sie viele Anregungen zur Optimierung Ihrer SAP-Systemlandschaft finden. Heidelberg, im Oktober 2003 Andreas Schneider-Neureither

7 2 SAP-Architekturkonzepte Die zentrale Aufgabe von IT-Infrastrukturen in Unternehmen ist die nahtlose Unterstützung von Wertschöpfungsketten innerhalb eines Unternehmens und über Systemgrenzen hinweg. Die für das operative Geschäft und die strategische Entwicklung eines Unternehmens relevanten Informationen entstammen normalerweise aus verschiedenen IT-gestützten Bereichen und werden in unterschiedlichen Systemen gehalten und verarbeitet. So gibt es in vielen größeren Firmen mittlerweile einen regen Datenfluss zwischen den eigenen zentralen IT- Systemen und denen von Kunden, Geschäftspartnern oder auch externen Mitarbeitern. Diesen unterschiedlichen Anforderungen muss eine bewusst konzipierte Systemarchitektur Rechnung tragen, die zusätzlich flexibel genug gestaltet werden muss, um Änderungen ohne erhöhten Aufwand berücksichtigen und integrieren zu können. 2.1SAP-Systemarchitektur Viele Unternehmen nutzen heute SAP-Produkte, um Produktionsplanung, Einkauf und Logistik, Lagerverwaltung und Bestandsführung, Produktion, Lieferanten-Management, Kundenservice, Finanzen, Personal- Management und andere grundlegende Geschäftsaktivitäten zu steuern. Wie in Kapitel 1 erwähnt, umfasst mysap Business Suite zahlreiche Business-Module sowie mehrere Branchen- bzw. branchenübergreifende Lösungen. Ein derart verteiltes System benötigt eine gemeinsame Infrastruktur. Diese wird durch SAP NetWeaver und insbesondere durch den SAP Web Application Server (Vorgänger war die SAP-Basis) bereitgestellt. Eine solche Systemarchitektur ist unterteilt in drei Schichten, die Präsentationsschicht, die Applikationsschicht und die Datenbankschicht, die die grundlegenden Dienste eines betriebswirtschaftlichen Anwendungssystems darstellen. Jede dieser Schichten erfüllt ihre eigenen Aufgaben und ist Bestandteil der kompletten Systemlandschaft. Systemarchitektur Über die Präsentationsschicht ist der User in der Lage, mit der betreffenden Anwendung zu interagieren. Diese Oberfläche nennt man unter anderem GUI (Graphical User Interface), sie dient der Ausführung der SAP-Architekturkonzepte 55

8 Anwendungslogik unter Zuhilfenahme der anderen Schichten der gemeinsamen Infrastruktur. Die Applikationen werden in der Anwendungsschicht ausgeführt, die dabei zu verarbeitenden Daten werden über die Datenbankschicht mit Hilfe einer Datenbank verwaltet. Aufgrund der Verteilung der Systemfunktionen über mehrere Schichten ist die hohe Skalierbarkeit eines mysap-systems sichergestellt. Die Trennung der Schichten ermöglicht eine Verteilung der Gesamtlast über mehrere Server sowie auch die Verteilung der Funktionen einer einzelnen Schicht über mehrere Server. Dies wird unter anderem durch die Netzwerkkommunikation der beteiligten Server ermöglicht. Präsentationsschicht IBM-kompatibel IBM-kompatibel IBM-kompatibel IBM-kompatibel IBM-kompatibel IBM-kompatibel IBM-kompatibel IBM-kompatibel IBM-kompatibel IBM-kompatibel IBM-kompatibel IBM-kompatibel IBM-kompatibel IBM-kompatibel IBM-kompatibel IBM-kompatibel IBM-kompatibel IBM-kompatibel IBM-kompatibel IBM-kompatibel IBM-kompatibel IBM-kompatibel IBM-kompatibel IBM-kompatibel IBM-kompatibel IBM-kompatibel IBM-kompatibel IBM-kompatibel IBM-kompatibel IBM-kompatibel Applikationsschicht User-LAN Server Server Server Server-LAN Datenbankschicht Server Abbildung Schichten-Modell 56 SAP-Architekturkonzepte

9 Im R/3-Zeitalter sprach man von ein-, zwei- bzw. dreistufigen Architekturen, je nachdem, ob die Dienste des R/3-Systems auf einem, zwei oder mehreren Servern liefen. Bei einer einstufigen Systemarchitektur werden alle Verarbeitungsaufgaben von einem einzigen Rechner erbracht. Zweistufige Konfigurationen werden typischerweise mit speziellen Präsentationsservern realisiert, die ausschließlich für die Aufbereitung der grafischen Oberfläche zuständig sind. Dies ist in der Regel so ausgeprägt, dass die Endanwender ihre Arbeitsplatzrechner (in der Regel Windows-PCs) als Präsentationsserver nutzen und somit auf Daten zugreifen, die auf einem separaten Server gehalten und verarbeitet werden. Bei einer dreistufigen Konfiguration wird für jeden Dienst ein eigener Rechner genutzt, d.h., die Präsentationsschicht, die Anwendungsschicht und die Datenbankschicht laufen auf unterschiedlichen Maschinen. Insbesondere die Anwendungsschicht kann auf mehrere Applikationsserver verteilt werden, um einer eventuellen hohen Last durch Endbenutzer, Datenaustauschprozesse oder Hintergrundverarbeitung entgegenzuwirken. Betrachtet man die Schichten, ist für jede einzelne eine hohe Flexibilität hinsichtlich der Hardware- und Betriebssystemumgebung eine weitere Voraussetzung. Da es sich bei mysap Business Suite um eine Standardsoftware handelt, muss diese auch auf unterschiedlichen Plattformen einsatzbereit sein. Die SAP-Systemarchitektur unterstützt eine umfangreiche Liste von Betriebssystem- und Hardwareplattformen. Dabei wird der Ansatz verfolgt, so weit wie möglich plattformunabhängig zu bleiben. Beispielsweise wurde für das SAP GUI eine Java-Version geschrieben, damit es auf fast allen Betriebssystemen lauffähig ist. Die Anwendungslogik der mysap-komponenten ist auf zahlreichen Betriebssystem- und Hardwareplattformen lauffähig. Dabei muss jedoch beachtet werden, dass die Anwendungsprogramme nicht ohne weiteres auf den unterschiedlichen Plattformen nutzbar sind. Daher musste eine Umgebung geschaffen werden, die es ermöglicht, die Programme unabhängig vom Betriebssystem zu machen. Dies wird durch den SAP Web Application Server bzw. dessen Vorgänger SAP-Basis realisiert. Der SAP Web Application Server ist eine Weiterentwicklung der SAP- Application-Server-Technologie. Dazu wurden neue Technologien integriert, um z.b. HTTP-Anfragen zu verarbeiten oder weiterzuleiten. Diese Aufgabe übernimmt ein neuer Prozess, der ICM (Internet Communication Manager). Er kann sowohl als Server wie auch als Client über das Internet kommunizieren. SAP Web Application Server SAP-Systemarchitektur 57

10 Die Abbildung 2.2 stellt die Architektur der herkömmlichen SAP-Basis der neuen SAP-Web-Application-Server-Architektur gegenüber. Dabei ist die Erweiterung um die Kommunikation mit dem Internet durch den ICM zu erkennen. Message Server Message Server Gateway Dispatcher Dispatcher Queue Gateway Dispatcher Dispatcher Queue ICM Workprozesse Workprozesse Memory Pypes Datenbank Datenbank Abbildung 2.2 Architektur des SAP Web Application Servers Die SAP-Basis stellt ebenso wie der SAP Web Application Server die Laufzeitumgebung für alle SAP-Anwendungen bereit und sorgt für die optimale Einbettung der Anwendung in das Systemumfeld. Sie definiert einen stabilen Architekturrahmen für Systemerweiterungen und enthält Werkzeuge zur Administration des Gesamtsystems. Ressourcenverteilung und das Bereitstellen von Systemschnittstellen sind weitere Aufgaben. Prozesse Diese Laufzeitumgebung stellt sich gegenüber dem Betriebssystem als eine Menge paralleler, kooperierender Prozesse dar. Zu diesen Prozessen gehören auf jedem Applikationsserver der Dispatcher und eine von den zur Verfügung stehenden Ressourcen abhängende Anzahl von Workprozessen. Je nachdem, für welche Services der Applikationserver verwendet werden soll, können spezielle Workprozesse definiert werden. Zum Beispiel kann ein Applikationsserver ausschließlich für die Dialogverarbeitung verwendet werden. Dementsprechend werden nur Dialog-Workprozesse auf diesem Server definiert. Ein weiterer Applikationsserver soll für die Hintergrundverarbeitung eingesetzt werden. Also werden dort Batch-Workprozesse für die Hintergrundverarbeitung definiert. Über den Message-Server, den es immer nur einmal pro SAP-System gibt, wird die Kommunikation zwischen den Dispatchern eines SAP-Systems hergestellt. Die Kommunikation zwischen Systemen (R/3, R/2, Fremdsysteme etc.) wird über das SAP-Gateway ermöglicht. 58 SAP-Architekturkonzepte

11 Für die Kommunikation eines R/3-Systems mit einem Webserver wird der SAP Internet Transaction Server (SAP ITS) verwendet, der SAP-Bildschirmbilder in das HTML-Format umwandelt und bestimmte Webanwendungen, die so genannten Internet Application Components (IACs), aufbereitet. Der SAP ITS kann auch als Gateway zwischen einer mysap- Komponente und einem Webserver dienen. Ab dem SAP Web Application Server werden, wie bereits erwähnt, neue Technologien eingesetzt, um HTTP-Requests (oder andere Protokolle) aus dem Internet direkt zu verarbeiten oder als HTTP-Client-Requests ins Internet zu schicken. Dazu wurde der SAP-Kernel um einen zusätzlichen Prozess erweitert, den so genannten Internet Communication Manager, kurz ICM. Der SAP Web Application Server verfügt also über den Message-Server, den Dispatcher, Workprozesse, den Gateway-Prozess und den ICM als definierbare Prozesse. Mit dem ICM werden Standard-Webprotokolle wie HTTP, HTTPS, Web- DAV, SOAP oder SMTP unterstützt. Die Ausgabe erfolgt in Standardformaten wie HTML, XML oder XLST. Anfragen und Antworten aus dem Internet, die mit einer bestimmten URL (Server/Port-Kombination) ankommen, werden mit dem ICM bearbeitet. Der ICM-Prozess benutzt dabei so genannte Threads zur Parallelisierung der Verarbeitung. Die verschiedenen Threads haben unterschiedliche Aufgaben, die gleichzeitig durchgeführt werden können. So nimmt z.b. der Thread Control eingehende Requests entgegen und gibt sie an den Worker-Thread weiter, der die Anfragen und Antworten einer Verbindung verarbeitet. Die Dienste, die auf einem Server laufen, werden zusammengefasst und gemeinsam verwaltet. Dazu wird eine administrative Einheit gebildet, die Instanz. Instanzen können je nach Konfiguration unterschiedliche Aufgaben ausführen. Eine Instanz, die allein in Verbindung mit der Datenbank ein lauffähiges SAP-System bereitstellt, wird Zentrale Instanz genannt. Die Zentrale Instanz muss also alle notwendigen Dienste ausführen können und sollte entsprechend konfiguriert werden. Sollte ein Applikationsserver nur mit Dialog-Workprozessen definiert sein, spricht man in solch einem Falle von einer Dialog-Instanz. Instanzen Bei großen SAP-Systemen kann die Möglichkeit, die Applikationsschicht über mehrere Instanzen zu verteilen, ausgenutzt werden, um aus Performancegründen die Last entsprechend auf mehrere Server zu verteilen oder auch separate Server mit z.b. zeitkritischen oder auch lastintensiven Aufgaben zu versehen. Wenn beispielsweise mehrere hundert Endbenutzer mit dem SAP-System arbeiten, können unterschiedliche Dialoginstan- SAP-Systemarchitektur 59

12 zen definiert werden und es kann über Logon-Gruppen eine gleichmäßige Lastverteilung über diese Instanzen erreicht werden. Müssen z.b. bestimmte Ausdrucke, wie Kontoauszüge oder Mahnungen, bis zu einem bestimmten Zeitpunkt ausgegeben werden, da sie eventuell auch Voraussetzung für weitere Vorgänge sind, kann ein Applikationsserver so definiert werden, dass er nur für diese Aufgaben bereitsteht. Puffer Jede dieser Instanzen bietet Pufferbereiche für verschiedene Objekte an, z.b. für Programme, Dictionary-Objekte, Bildschirmstrukturen oder Tabelleninhalte. Diese Puffer werden im Laufe der Nutzungszeit der Instanz aufgebaut und ständig optimiert. Dabei wird mit Hilfe verschiedener Algorithmen versucht, die Puffer so zu organisieren, dass sich häufig benötigte Daten im Puffer befinden. Sollte die Puffergröße nicht ausreichen (was bei manchen Puffern durchaus normal ist), werden bestehende Einträge zugunsten von neuen Einträgen aus dem Puffer verdrängt. Instanzen werden auch verwendet, um Hochverfügbarkeitslösungen zu konfigurieren. Dazu ist eine spezielle HA-Software (High-Availibility-Software von Drittanbietern) notwendig, die bei Ausfall der Zentralinstanz automatisch die Dienste und Funktionen auf eine andere Instanz verlagert und somit den weiteren Betrieb des SAP-Systems sicherstellt. Wie die drei unterschiedlichen Schichten (Präsentation, Applikation, Datenbank) miteinander in Verbindung stehen, kann am besten am Ablauf der Bearbeitung einer Endbenutzer-Anfrage veranschaulicht werden. Ablauf einer Anfrage Der Dispatcher ist der zentrale Prozess der Applikationsschicht zur Abarbeitung von SAP-Transaktionen. Seine Hauptfunktionen sind die Verteilung der Anfragenlast auf die einzelnen Workprozesse, Bereitstellung der Verbindung zur Präsentationsschicht sowie die Organisation der Kommunikation der Workprozesse untereinander. Wenn ein Endbenutzer an seinem Arbeitsplatz über sein Benutzermenü Eingaben zur Verarbeitung macht (Präsentationsschicht), werden diese Eingaben in ein spezielles Format (SAP-GUI-Protokoll) umgewandelt und an den Dispatcher weitergeleitet. Diese Anfrage wird vom Dispatcher in die Dispatcher Queue gestellt. Diese Queue wird dann nach dem Prinzip»First in, First out«abgearbeitet. Dazu werden die Anfragen durch den Dispatcher an freie Workprozesse verteilt, die dann die Verarbeitung durchführen. SAP- Transaktionen werden gewöhnlich in mehreren Arbeitsschritten verarbeitet. Für jeden einzelnen Arbeitsschritt wird dann solch eine Anfrage erzeugt und entsprechend einem freien Prozess zugewiesen. Das bedeutet, dass eine Transaktion durch mehrere Workprozesse abgearbeitet 60 SAP-Architekturkonzepte

13 wird, bis sie abgeschlossen ist. Das Ergebnis der Verarbeitung wird anschließend über den Dispatcher an die Präsentationsschicht zurückgeliefert, indem das SAP GUI die gelieferten Daten interpretiert und den Ausgabebildschirm erzeugt. Präsentationsschicht IBM-kompatibel IBM-kompatibel IBM-kompatibel IBM-kompatibel Applikationsschicht Dispatcher Puffer Workprozess Workprozess Workprozess Workprozess Workprozess Workprozess Datenbankschicht Datenbankprozesse Abbildung 2.3 Verarbeitung einer Benutzeranfrage Nachdem wir Ihnen einen Überblick über die Architektur des SAP-Systems vermittelt haben, werden wir nun die einzelnen Schichten genauer betrachten Präsentationsschicht Über die Präsentationsschicht ist der Enduser in der Lage, mit der betreffenden Anwendung zu interagieren. Diese Schicht wird in Form des SAP GUI bereitgestellt. Das SAP GUI ist ein universeller Client, um auf R/3- bzw. mysap-funktionalitäten zuzugreifen. Das SAP GUI funktioniert dabei wie ein Browser, es erhält vom SAP-Server Informationen über das»was, wann, wo und wie«und zeigt den Inhalt in der Benutzeroberfläche an. SAP GUI Das SAP GUI bietet einen einfachen Zugriff auf alle SAP-Funktionen, dies beinhaltet Anwendungstransaktionen sowie Reports und Systemadministrationsfunktionen. Eine einfache Navigation ist durch eine klar definierte Menüstruktur sichergestellt. Das SAP GUI wird in über 20 Sprachen angeboten, dies ist essenziell für die Abwicklung internationaler Geschäftsprozesse. SAP-Systemarchitektur 61

14 Die SAP hat das Protokoll zwischen der Präsentations- und der Anwendungsschicht hinsichtlich der Netzwerklast optimiert. Bei einer Benutzereingabe werden nur die dazu notwendigen Daten über das Netzwerk an den Client gesendet. Dadurch wird erreicht, dass die Kommunikation zwischen den Clients und dem Applikationsserver auch innerhalb eines WAN ohne weitere Einbußen hergestellt werden kann. Somit können z.b. Unternehmen mit mehreren Niederlassungen ein zentrales SAP-System für die Abwicklung ihrer Geschäftsprozesse verwenden und die Endanwender von ihren lokalen Standorten aus auf das System zugreifen. Die SAP-GUI-Familie besteht im Prinzip aus drei verschiedenen Formen, die jeweils eigene Alleinstellungsmerkmale besitzen. Hierdurch ist jedes für bestimmte Anwendergruppen geeignet: Tief gehende Integration Zugriff über Webbrowser SAP GUI for Windows Das SAP GUI for Windows wurde speziell für Windows-Betriebssysteme entwickelt. Es stellt eine Umgebung bereit, die der von Windows-Anwendungen ähnelt, und bietet ebenso eine Integration mit anderen Anwendungen, wie man es aus der Windows-Umgebung kennt (unter Verwendung von OLE-Schnittstellen oder ActiveX-Controls). Zusätzlich zu den Standardfunktionalitäten, die jedes SAP-GUI- Familienmitglied zur Verfügung stellt, bietet das SAP GUI for Windows eine tief gehende Intergration in Microsoft Office und Verknüpfungen mit mysap-komponenten wie z.b. mysap SCM. SAP GUI for HTML Das SAP GUI for HTML ermöglicht den Zugriff auf gewisse Transaktionen über einen Webbrowser. Dazu ist jedoch der SAP Internet Transaction Server notwendig, der die eigentliche Umwandlung in HTML durchführt. Unter Benutzung der Services des SAP ITS und HTML-Templates werden Screen-Elemente von SAP-Transaktionen in HTML umgewandelt. Nicht alle Elemente können in HTML übersetzt werden, jedoch sind alle Standardelemente wie Tabellen, Listen, Menübäume etc. darstellbar. Daher ist die Benutzung des SAP GUI for HTML eher für gelegentliche Benutzer sinnvoll. Der Zugriff auf SAP- Funktionalitäten mittels SAP GUI for HTML erfordert keinen separaten Client auf dem Desktop des Endanwenders, außer einem Webbrowser wie z.b. Microsoft Internet Explorer. Um Geschäftsprozesse mit Hilfe eines Web-Browsers abzuwickeln, sind so genannte Internet Application Components (IAC) notwendig. IACs sind SAP-Transaktionen, die speziell zur Ausführung über das Internet oder Intranet entwickelt wurden. Sie basieren auf den Business Application Programming Inter- 62 SAP-Architekturkonzepte

15 faces (BAPI), die wiederum Objekte und Methoden verwenden, um auf SAP-Prozesse und Daten zugreifen zu können. Die IACs werden vom SAP ITS mit Hilfe des SAP-GUI-Protokolls angesprochen. Der SAP ITS dient als das Gateway zwischen dem HTTP-, dem SAP- GUI- und dem RFC-Protokoll. Im Prinzip stellt der ITS eine Zwischenschicht zwischen der Präsentations- und der Anwendungsschicht der SAP-Architektur dar, wodurch aus der 3-Schichten-Architektur eine 4- Schichten-Architektur wird. SAP GUI for Java Um Plattformunabhängigkeit im Bereich SAP-Frontend zu erreichen, wurde das SAP GUI for Java entwickelt. Das SAP GUI for Java ist ein einheitliches SAP-Frontend für viele Plattformen, das Frontend-Funktionalitäten mit Hilfe von JavaBeans bereitstellt. Die Technologie, die sich dahinter verbirgt, ist eine Kombination aus Java und C++. Die ActiveX-Controls, die in der Windows-Welt ihre Verwendung finden, wurden als JavaBeans geschrieben. Existierende C/C++-Libraries auf dem betreffenden Desktop werden vom SAP GUI for Java benutzt, um Funktionen wie Netzwerkkommunikation, Dateitransfer u.ä. bereitzustellen. Das SAP GUI for Java wird als eine Applikation auf dem Desktop installiert (browserbasierte Installation) und kommuniziert direkt mit dem SAP Web Application Server. Die Präsentationsschicht des SAP-Systems realisiert die grafische Benutzeroberfläche und somit die Möglichkeit für den Endbenutzer, mit der Anwendungssoftware zu arbeiten. Dabei wird zwischen verschiedenen Ausführungen der Benutzerschnittstelle unterschieden: dem SAP GUI for HTML, SAP GUI for Windows und SAP GUI for Java. Mit der Bereitstellung des SAP GUI for Java wird es möglich, durch Verwendung der Java Virtual Machine das GUI auf fast allen Plattformen zu benutzen. Ebenso stellt das SAP GUI for HTML die Möglichkeit bereit, nur unter Verwendung eines aktuellen Webbrowsers auf Client-Seite plattformunabhängig mit der Anwendungslogik zu interagieren. Das SAP GUI for HTML ist ausschließlich auf der Serverseite realisiert, kann jedoch nur von Endanwendern genutzt werden. Eine Entwicklungsumgebung wird nur vom SAP GUI for Windows und SAP GUI for Java bereitgestellt. Eine weitere Einschränkung bei der Java- bzw. HTML-Ausführung ist die mangelnde Office-Integration. Eine Neuentwicklung stellt die Web-Dynpro-Technik dar, die zur Programmierung von Benutzeroberflächen verwendet werden kann. Die Web- Dynpro-Technologie stellt eine Entwicklungs- und Laufzeitumgebung für Webapplikationen bereit, die auf Server-Side-Scripting basiert. Für die Plattformunabhängig und direkt Zusammenfassung Web Dynpro SAP-Systemarchitektur 63

16 Oberflächen werden dabei Java Server Pages (JSP) sowie eine Tag-Library verwendet. Die Web-Dynpro-Technologie schließt signifikante Löcher zwischen den typischen Webentwicklungswerkzeugen und der Notwendigkeit einer kosteneffizienten, leicht anpassungsfähigen, administrierbaren, professionellen Benutzerschnittstelle für Geschäftslösungen. Sie verwendet Richtlinien, die ebenso für die SAP-Dynpro-Technik gelten. DIAG SAP GUI for Windows DIAG SAP-System SAP GUI for JAVA RDBMS DIAG HTTP/HTTPS ITS SAP GUI for HTML Abbildung 2.4 SAP-GUI-Familie SAP Web Application Server Web Dynpro TagLib JSP ABAP J2EE Abbildung 2.5 Web Dynpro 64 SAP-Architekturkonzepte

17 2.1.2 Applikationsschicht Die Entwicklung von Unternehmenssoftware nahm in den letzten Jahren ungeahnte Dimensionen an. Immer mehr Geschäftprozesse konnten integriert werden und schließlich war es auch möglich, Geschäftsprozesse über Unternehmensgrenzen hinweg abzubilden. Dadurch wächst das Nutzenpotenzial einer solchen Software für ein Unternehmen enorm, stellt jedoch auch zwangsläufig immer höhere Ansprüche an Planung, Wartung und Administration, die hauptsächlich durch die Integration des Internets entstehen. Anforderungen wie Plattformunabhängigkeit, Security, Versionierung von Entwicklungen, Multi-Userfähigkeit, Internationalisierung etc. erhalten immer mehr Gewicht und müssen daher durch die zugrunde liegende Systemumgebung erfüllt werden. Der SAP Web Application Server stellt eine Umgebung dar, in der alle Anwendungen, abgeschottet von den Besonderheiten des zugrunde liegenden Betriebssystems, entwickelt, verwaltet und ausgeführt werden. Er bietet die Plattform zur effizienten Entwicklung und zum Einsatz von Webapplikationen und ist Bestandteil einer jeden mysap-installation. Der Server beinhaltet in seiner Umgebung die Präsentations- sowie die Applikationsschicht und gewährleistet die Unabhängigkeit vom verwendeten Datenbanksystem. Er vereint Verlässlichkeit, Skalierbarkeit, internationalen Sprachensupport sowie Anbindung an das Change & Transport System mit offenen Standards wie HTTP, HTTPS, SMTP, WebDAV, HTML, XML und serverseitigem Scripting. Mit dem SAP Web Application Server bietet SAP eine homogene Infrastruktur für J2EE- und ABAP-basierte Applikationen (ABAP Personality und Java Personality). Der SAP Web Application Server erweitert letztlich die Applikationsserver-Technologie (SAP-Basis) der SAP für die Internet-Welt und ist somit vollständig integriert in die SAP-Umgebung (Entwicklungsumgebung, Benutzerverwaltung, Berechtigungskonzept, Systemüberwachung, Kommunikationsprotokolle). Dazu wurde der SAP-Kernel um einen Prozess erweitert, den Internet Communication Manager (ICM). Dieser verwendet Threads, um über das Internet zu kommunizieren. Falls der eintreffende HTTP-Request von einem Workprozess verarbeitet werden soll, erfolgt der Datenaustausch über die so genannten Memory Pipes im Shared Memory. Dabei verteilt der ICM Benutzeranfragen an die Präsentationsschicht oder sendet Webservice-Requests an die Integrationsschicht. Wird der ICM von einer Anwendung oder einem Client angesprochen, agiert er als Server; initiiert jedoch der SAP Web Application Server die Kommunikation, fungiert der ICM als Client. SAP Web Application Server Internet Communication Manager SAP-Systemarchitektur 65

18 Innerhalb eines Workprozesses, der in der Applikationsschicht verschiedene Aufgaben übernimmt, liefert das Internet Communication Framework (ICF) die Umgebung zur Behandlung von HTTP-Requests. Das ICF ist die Schicht zwischen dem ICM und der Verarbeitung des Requests im Workprozess. Darüber können Workprozesse direkt webkonforme Inhalte erzeugen, die über den ICM an einen Browser weitergereicht werden. Eine Möglichkeit zum Aufbau solcher Inhalte bilden Anwendungen mit Business Server Pages (BSP), die innerhalb des SAP-Systems mit dem Web Application Builder entwickelt werden. Um einen hohen Grad an Flexibilität zu gewährleisten, wurde der SAP Web Application Server funktionell in unterschiedliche Schichten eingeteilt. SAP Web Application Server Internet Communication Manager Presentation Layer Web Dynpro Runtime Meta Model Business Layer Enterprise Java Beans Business Object Integration Engine Integration Database Interface DBMS Abbildung 2.6 SAP Web Application Server In der Präsentationsschicht können Benutzeroberflächen für eine Webapplikation direkt mit Hilfe von Java Server Pages (JSP) oder Business Server Pages (BSP) und der zugehörigen JSP-Tag-Library entwickelt werden oder mit der neuen Web-Dynpro-Technologie. Die darunter liegende Business-Schicht stellt Inhalte in Java oder ABAP zur Verfügung. Geschäftsprozess- Logik Die wichtigste Funktionalität einer Anwendung ist die Geschäftsprozess- Logik, die die unternehmenskritischen Daten prozessiert. Diese Logik 66 SAP-Architekturkonzepte

19 läuft in der Anwendungsschicht des SAP Web Application Servers und kann die Ergebnisse an eine Benutzeroberfläche oder eine externe Anwendung übergeben. Sie kann sowohl in ABAP wie auch in Java, basierend auf dem J2EE-Standard, geschrieben sein. Dies bietet eine große Flexibilität in der Entwicklung. Die Anwendungsschicht des SAP Web Application Servers besteht aus einer voll funktionsfähigen, J2EE-zertifizierten Laufzeitumgebung, die die vom ICM gelieferten Anfragen bearbeitet und dynamisch Ergebnisse liefert. Mittels Enterprise JavaBeans (EJB) können neue Anwendungsprogramme entwickelt werden, die auf einem Komponentenmodell für die Anwendungslogik aufsetzen. Ebenso ist der Zugriff auf Anwendungsobjekte möglich, die in ABAP geschrieben sind. Die bewährte Funktionalität der BAPIs wird weiterhin unterstützt. Darüber hinaus unterstützt der SAP Web Application Server Standards wie XML, SOAP, WDSL, UDDI etc., um die Entwicklung und den Zugriff auf Webservices zu ermöglichen. Diese Webservices können unternehmensintern oder über Unternehmensgrenzen hinweg genutzt werden, mit verschiedenen SAP- oder auch Non-SAP-Anwendungen sowie völlig plattformunabhängig. Somit können Unternehmen mit Hilfe von Webservices Geschäftsprozesse definieren, die mehrere Geschäftspartner mit unterschiedlichen Anwendungssystemen betreffen. Hiermit wird ein Werkzeug bereitgestellt, um schnell und flexibel auf Marktanforderungen reagieren zu können. Die Entwicklungsumgebung des SAP Web Application Servers, die ABAP Workbench, stellt eine robuste integrierte Umgebung dar, um Anwendungsobjekte in ABAP zu entwickeln. Die ABAP Workbench hat über Jahre hinweg ihre Erweiterbarkeit und Zuverlässigkeit unter Beweis gestellt, so dass grundlegende Konzepte dieser Entwicklungsumgebung auch für die Java-Umgebung gelten. Damit soll sichergestellt werden, dass diese Robustheit und Zuverlässigkeit zur Entwicklung von unternehmenskritischen Anwendungsprogrammen auch für die Java Personality zutrifft. Die Datenbankschnittstelle des SAP Web Application Servers bietet viele herausragende Merkmale. Sie garantiert einen optimalen Zugriff auf die Daten durch die ABAP-Umgebung über Open SQL. Dabei werden Funktionalitäten zur Optimierung genutzt wie z.b. Pufferung von SQL-Statements oder Datenpufferung. Mit dieser Schnittstelle ist sichergestellt, dass die Geschäftsprozesslogik komplett unabhängig von der darunter liegenden Datenbank und dem Betriebssystem entwickelt werden kann. Die Datenbankschnittstelle sorgt für die Umsetzung der Open-SQL-Anweisungen aus den ABAP-Anweisungen in entsprechende Datenbankanwei- ABAP Workbench Datenbankschicht SAP-Systemarchitektur 67

20 sungen. Bei der Interpretation der Open-SQL-Anweisungen führt die Schnittstelle noch eine Syntaxprüfung durch und sorgt somit für die optimale Auslastung der SAP-Puffer, die für die Abarbeitung jeglicher Anweisungen im SAP-System genutzt werden. Die Erfahrungen aus der ABAP- Welt überträgt die SAP nun in die J2EE-Entwicklungsumgebung. Dazu wird ebenfalls die Datenbankunabhängigkeit sichergestellt, etwa durch die Verwendung von offenen Standards wie z.b. Java Database Connectivity (JDBC). Die Funktionalitäten des Open SQL für ABAP werden auf ein Open SQL für Java übertragen, es werden eine Reihe von Anwendungsprogrammier-Schnittstellen für die Java-Entwicklung bereitgestellt. Der SAP Web Application Server ist die Basis eines jeden mysap-komponentensystems, seien es mysap Customer Relationship Management, mysap Supply Chain Management oder andere. Dabei haben neben der offenen, integrierten Entwicklungsumgebung Themen wie Verbindungsstandards, Plattformunabhängigkeit, Skalierbarkeit, Hochverfügbarkeit, Globalisierung, Administrierbarkeit, Change Management, aber auch Security und Performance einen hohen Stellenwert eingenommen. Verbindungsstandards Durch die Unterstützung mehrerer Verbindungsstandards wie z.b. die J2EE Connector Architecture oder auch Microsoft.NET Connectivity wird die Integrierbarkeit unterschiedlichster Produkte und Anwendungen sichergestellt, so dass auch Fremdanwendungen mit dem SAP Web Application Server interagieren können. Um die Möglichkeit der Kommunikation mit allen möglichen Anwendungen sicherzustellen, wird eine große Anzahl von Protokollen und Formaten wie z.b. CORBA, FTP, SMTP oder RFC als SAP-Standard-Protokoll unterstützt. Die Interpretierbarkeit von XML-Dokumenten ist ebenfalls sichergestellt. Verbindungstechniken Die technische Basis des Business Frameworks wird von den verschiedenen Verbindungstechniken gebildet, die die SAP-Basis bzw. der SAP Web Application Server zur Verfügung stellen. Diese Standards ermöglichen es, die unterschiedlichen SAP-Funktionen, Programme, Objekte usw. über System- und Plattformgrenzen hinweg zu integrieren. Dabei bildet die Technik des Remote Function Call (RFC) und der Intermediate Documents (IDoc) die Grundlage für die Ausführung von SAP-Funktionen in verteilten Systemen. Diese Technologie wird eingebettet in Geschäftsprozess- Szenarien durch die Verwendung des ALE-Verteilungsmodells (auf Basis von Application Link Enabling) und durch die Definition von SAP- Geschäftsprozess-Objekten, den so genannten BAPIs (Business Application Programming Interface). 68 SAP-Architekturkonzepte

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